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ausgabe 26         sonntag, 24. juni 2007

Sara Gazarek macht für uns Zucchini Brot. Guten Appetit!
Spektakel und Colonial
Das Isarnixen-Logo von isarbote.de - gezeichnet vom Münchner Maler und Karikaturist Franz Eder. Dankeschön!
Komödie im Bayerischen Hof
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MAHAG und Audi - nichts liegt näher!
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 Sara Gazarek:
 
isarbote.de? I don't speak
 German very well (although
 I took a German class in
 7th grade), but I'm sure
 it's great!              
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Peter Pongratz und Elisabeth Schmucker

Peter Pongratz und Elisabeth Schmucker.

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„PETER IST GUT!“

Von Stadträtin Elisabeth Schmucker
Dies war der Titel des Geburtstagsständchens von Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba zum 60. von Peter Pongratz im Ballsaal des Nockherbergs am Karsamstag. Und wie gut er beruflich ist, zeigt seine Vita: vom Lehrbuben im „Humplmayr“ zum Empfangssekretär im Regina-Palast-Hotel, über sieben Jahre Pacht des „Forsthauses Wörnbrunn“ zum Hoteldirektor der „Tenne“ in Kitzbühel, zurück nach München als Wirt des „Spöckmayr“ am Marienplatz und dann hinauf um Nockherberg. Seit 2004 glänzt er überdies als Wiesn-Wirt im „Winzerer Fähndl“. Diese grandiose Laufbahn ermöglichten ihm sein legendärer Charme und Fleiß kombiniert mit bekannter Entschlussfreudigkeit und durchsetzungsstarkem Willen.
Wie beliebt er aber ist, zeigte sich, als er zu seinem Jubelfeste rief. 650 „enge“ Freunde kamen und verloren weder Geduld noch Nerven beim zweistündigen Defilee , bis sie endlich Peter zum Gratulieren in die Arme schließen konnten. Im Ballsaal erwarteten die Gäste fürstlich dekorierte Tische mit riesigen Silberkandelabern, ein köstliches Menü, launige Reden und zu späterer Stunde Tanz, all dies eingerahmt musikalisch von einer Swing-Big-Band und visuell von vier Leinwänden, auf denen in Abständen immer wieder Peter von Kleinkindbeinen bis zum heutigen Tag fototechnisch zu sehen war.
Pongratzs Begrüßungsansprache konnte man entnehmen, dass nicht nur er, sondern auch nachträglich Blacky Fuchsberger seinen 80. und Ralph Siegel ebenfalls seinen 60. an diesem Abend nachfeierten. Fuchsberger, der Peter als seinen „Vize-Sohn“ bezeichnete, sprach humorvoll davon, dass der Jubilar „aus den Kinderschuhen rausgewachsen und in die bequemen Schluppen geschlüpft“ und nun ein „Jubelgreis“ sei, eine Bezeichnung, die zwar liebevoll gemeint, aber bei Peters Jugendlichkeit völlig irreal anmutete. Bewährt amüsant war die Laudatio vom Wirte-Original Richard Süßmeier, der die Abwesenheit von OB-Ude folgendermaßen kommentierte: „Der sitzt bestimmt an der Rede zum runden Geburtstag seiner Heimatstadt, die er mit den Worten beginnen lässt: „Als meine Frau Edith und ich vor 850 Jahren München gründeten.
Neben der traumhaften Deko des Saals folgte ein weiterer optischer Höhepunkt nach Mitternacht . Eine zehnstöckige Geburtstagstorte wurde von einer Schar von Köchen mit Flammenwerfern garniert vor die Bühne gefahren „eskortiert“ von vielen Tischen mit allen süßen Köstlichkeiten dieser Erde. Für niemanden war es zu spät, niemand war schon zu satt – alle Feiernden strömten zu diesem herrlichen Buffet.
Überhaupt gelang Peter Pongratz in dieser Nacht, - die für viele Gäste erst um 6 Uhr morgens endete -, das Wunder, dass 650 Menschen das Gefühl hatten, Teil einer Privatparty zu sein, so persönlich, so fröhlich, so herzlich verlief diese Feier.
Peter, zu deinem 70. kommen wir alle wieder!

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Blacky Fuchsberger mit Ehefrau und Sohn Thomas und Cornelia Corba Pongratz und Ehefrau Arabella beim Anschneiden der Geburtstagstorte

Blacky Fuchsberger mit Ehefrau und Sohn Thomas und Cornelia Corba.

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Fotos: Andrea Pollak

Mini ganz groß. Foto: Andrea Pollak

Optische Reize und innere Werte
Mini ganz groß in München

Fahrspaß und Effizienz in perfekter Harmonie präsentierte MINI jetzt in München auf der Sendlinger Straße bei KONEN – das muss sich doch lohnen! Mit einem gekonnten Mix Tradition und Lifestyle zeigte sich nicht nur das Trendhaus in der neuen Saison wieder einmal von seiner besten Seite.
Der Autohersteller stellt mit dem Mini One, dem Mini Cooper D sowie dem Cabriolet Mini Sidewalk drei weitere Modellvarianten vor. Als Basismodell geht der Mini One mit einem 95 PS starken 1,4 Liter Vierzylinder Benzinmotor an den Start. Der neu entwickelte Antrieb überzeugt dank Aluminium-Bauweise und vollvariabler Ventilsteuerung mit spontaner Kraftentfaltung und hoher Wirtschaftlichkeit. Das Fahrzeug soll nur 5,7 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen, sein CO2-Wert beträgt dann nur 138 Gramm pro Kilometer. Der neue Mini Cooper D wird von einem 1,6 Liter großen Vierzylinder Turbodiesel mit 110 PS angetrieben. Auf 100 Kilometern verbraucht dieser nur 4,4 Liter. Damit ist er der sparsamste Mini, die bisher angeboten wurde. Sein CO2-Wert liegt bei 118 Gramm pro km. Das Cabrio Mini Sidewalk wird in drei Motorvarianten erhältlich sein. Die Leistung der drei Vierzylinder-Motoren reicht von 90 PS beim Mini One Cabrio Sidewalk, 115 PS beim Mini Cooper Cabrio Sidewalk bis hin zu 170 PS für das Mini Cooper S Cabrio Sidewalk. Und auch das MINI Cooper Cabrio überzeugte die Experten mit niedrigen Verbrauchswerten: Der Testverbrauch von 6,7 Litern je 100 Kilometer bei einem CO2-Wert von 174 Gramm pro Kilometer mache deutlich, dass bei dem 85 kW/115 PS starken Viersitzer nicht nur die optischen Reize, sondern „auch die inneren, ökologischen Werte“ zählen. Das MINI Cooper Cabrio ist derzeit das einzige offene Fahrzeug mit aktuellem ÖKO-TREND Zertifikat.

Mini ganz groß in München. Foto: Andrea Pollak Mini ganz groß in München. Foto: Andrea Pollak
Mini ganz groß in München. Foto: Andrea Pollak
Mini ganz groß in München. Foto: Andrea Pollak

Fotos: Andrea Pollak

Radio Arabella in isarbote.de

Elisabeth Trissenaar und Karlheinz Böhm. Foto: Sigi Müller

Elisabeth Trissenaar und Karlheinz Böhm.
Foto: Sigi Müller

Das ideale Paar
Karlheinz Böhm als Ludwig I. und
Elisabeth Trissenaar als Lola Montez

Die Liaison von Ludwig I. und Lola Montez gehört zu den großen Skandalen der bayerischen Geschichte. Die Briefe des Liebespaares schlummerten als gut gehütetes Geheimnis in den Archiven – bis der Dramatiker Wolfsmehl sie nun für sein Hörspiel Lola Montez in Szene setzte. Im Prinzregententheater gab es jetzt eine hervorragende Lesung mit Elisabeth Trissenaar und Karlheinz Böhm, wobei die Hälfte des Erlöses an Karlheinz Böhms Stiftung "Menschen für Menschen" ging. Mit den beiden renommierten Schauspielern fand man eine ideale Besetzung: Karlheinz Böhm wurde neben Romy Schneider in den "Sissi"-Filmen berühmt. Seit 1981 engagiert er sich in der von ihm gegründeten Hilfsorganisation "Menschen für Menschen". Für dieses Projekt war er sofort zu gewinnen. Auch Elisabeth Trissenaar, die große Frauenrollen wie "Fräulein Julie", "Nora", "Lulu und die Martha in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" spielte, war begeistert. Für die Rolle der Lola Montez ist sie wie geschaffen.
Als Femme fatale der Biedermeierzeit, Spionin, Schauspielerin, gefeierte "spanische Tänzerin" und Weltenbummlerin kommt Lola Montez 1846 nach München und "verzaubert" den bayerischen König. Die 1823 geborene Tochter eines schottischen Offiziers und einer irischen Landadeligen wächst in Indien, England und Schottland auf. Mit 39 Jahren stirbt sie verarmt, enttäuscht, wenn nicht gar verbittert in New York, wo sie am Ende ihrer Flucht aus München landete. Wolfsmehl entdeckte bei seinen Recherchen einen bis dahin nicht bekannten Aspekt ihrer Persönlichkeit, die lebenslange Suche nach dem geliebten Vater. Sie ist der Motor für ihren Freiheitsdrangs, ihren permanenten Ortswechsel und für die zahllosen Liebschaften auf der ganzen Welt. In dem 35 Jahre älteren Ludwig scheint Lola den Mann zu finden, der ihrem Ideal des Vaters am nächsten kommt.
Wolfsmehl: "Lola Montez", Hörspiel, 1 CD, 69 Minuten, Radioropa Hörbuch, ISBN 9783-8666-77012, ca. 8,80 Euro. Eine Produktion des Hessischen Rundfunks.

Foto: Sigi Müller Foto: Sigi Müller
Foto: Sigi Müller
Foto: Sigi Müller

Fotos: Sigi Müller


Dr. Wolfgang Armbrecht und Bürgermeisterin Christine Strobl

Flott! Dr. Wolfgang Armbrecht und Bürgermeisterin Christine Strobl.

Ja ist denn heut scho Weihnachten –
nein aber Ostern ...

… und deshalb hat jetzt Münchens BMW-Statthalter Dr. Wolfgang Armbrecht im BMW Motorrad Zentrum am Frankfurter Ring an die Bürgermeisterin Christine Strobl, Schirmherrin der Tombola „Für München“, einen der attraktivsten Tombola-Hauptgewinne übergeben.
Das Motorrad der neuen Baureihe, eine BMW G 650 Xcountry im Gesamtwert von 9.000 Euro wird als Hauptgewinn der Tombola „Für München“ ausgespielt und sucht nach einem glücklichen Gewinner. Sicher sorgt bereits die Vorfreude für leuchtende Augen bei den Loskäufern. Wer wünscht sich nicht mit diesem universellen Motorrad-Modell zu fahren und ein faszinierendes Fortbewegungserlebnis beschert zu bekommen und dies alles mit etwas Glück bereits zum Preis von nur einem Euro. Nun gibt es kein Zögern mehr beim Loskauf, getreu dem Motto - Auf die Plätze, fertig, LOS !!! Bei der diesjährigen Warenausspielung kommen 1.600.000 Lose zum Verkauf, etwa jedes 5. Los wird gewinnen. Es gibt 270.000 Preise im Gesamtwert von nahezu 1 Million Euro zu gewinnen. Neben der BMW G 650 Xcountry noch 35 Opel Corsa, Goldbarren, Fahrräder, Fernseher, Giga-Set Telefone, Elektrogeräte wie z.B. Friteusen, Spielzeug, Freikarten und viele weitere interessante und nützliche Artikel. Die 8 Verkaufsstellen befinden sich übrigens in der Innenstadt, am Rotkreuzplatz, Sendlinger-Tor-Platz, PEP, am Orleansplatz sowie an der Münchner Freiheit.

Kaum spielte die Tombola 24 Stunden, schon konnte an die glückliche Gewinnerin Anette K. aus Schleswig-Holstein, die in München auf Besuch war, ein schmucker Opel Corsa übergeben werden!

Kaum spielte die Tombola 24 Stunden, schon konnte an die glückliche Gewinnerin Anette K. aus Schleswig-Holstein, die in München auf Besuch war, ein schmucker Opel Corsa übergeben werden!

Harald Strötgen, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München, überreichte der Präsidentin des BRK, Christa Prinzessin von Thurn und Taxis, den Erlös des Benefinzkonzerts für die Notfallopferhilfe

Harald Strötgen, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München, überreichte der Präsidentin des BRK, Christa Prinzessin von Thurn und Taxis, den Erlös des Benefinzkonzerts für die Notfallopferhilfe.

Stadtsparkasse München sammelt bei Benefizkonzert 20.000 Euro für Notfallopferhilfe des BRK

20.000 Euro kamen beim Benefizkonzert der Stadtsparkasse München zu Gunsten der „Notfallopferhilfe“ des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) zusammen. Bei dem Konzert stimmten die Münchner Symphoniker Kunden der Stadtsparkasse musikalisch auf den Frühling ein.
Harald Strötgen, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München, übergab die Spende an die Präsidentin des BRK, Christa Prinzessin von Thurn und Taxis. Bei der Vorstellung des Projektes hob die BRK-Präsidentin hervor, dass Dienste wie die Notfallopferhilfe nicht durch Drittmittel finanziert würden. „Mit den Spenden des heutigen Abends können wir schon eine ganze Menge auf den Weg bringen“, freute sich Christa von Thurn und Taxis. Für die unmittelbare Hilfe nach einem Unfall, einem Brand, einer Gewalttat oder einer Katastrophe gebe es in Deutschland eine gute medizinische Versorgung und psychologische Betreuung. Oft verursache solch ein Unglück aber auch eine länger anhaltende, tiefe seelische oder materielle Not, so die BRK-Präsidentin. Daher möchte das BRK Menschen, die selbst Opfer geworden sind oder durch ein Unglück einen geliebten Menschen verloren haben, mit der „Notfallopferhilfe“ künftig auch über einen längeren Zeitraum Unterstützung anbieten. Der Schwerpunkt des Projekts liege dabei in der psycho-sozialen Begleitung mit anderen Betroffenen und speziell ausgebildeten ehrenamtlichen BRK-Mitarbeitern, erläuterte Christa von Thurn und Taxis.


v.l.n.r.: Thomas D, David Klein, Volkan Baydar, Hannelore Elsner, Charlotte Knobloch, Hartmut Engler, Lea Fynn, Reinhard Mey, Edgar Berger, CEO SONY BMG GERMANY. Foto: Dorothee Falke

v.l.n.r.: Thomas D, David Klein, Volkan Baydar, Hannelore Elsner, Charlotte Knobloch, Hartmut Engler, Lea Fynn, Reinhard Mey, Edgar Berger, CEO SONY BMG GERMANY.
Fotos: Dorothee Falke

In Sehnsucht eingehüllt
Selma-Releaseparty im jüdischen Kulturzentrum in München

Passend zur Veröffentlichung der CD "Selma - In Sehnsucht eingehüllt" fand jetzt im jüdischen Kultur- und Gemeindezentrum am Münchner Jbsplatz ein großer Event statt. Edgar Berger, CEO SONY BMG Germany und Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland und Schirmherrin des "Selma"-Projektes, begrüßten rund 200 Gäste zur Release-Party, bei der Reinhard Mey, Thomas D, Volkan Baydar, Hartmut Engler und Lea Fynn live gemeinsam mit dem David Klein Quintet zu sehen waren.
Die CD, die von SONY BMG und Ariola veröffentlicht wird, ist Teil eines kleinen, liebevoll gemachten Poesiealbums, das weit mehr ist als ein gewöhnliches CD-Booklet. Es gehört zur Geschichte der jungen Selma, die eine Cousine des Dichters Paul Celan war. Als 15-jähriges Mädchen schreibt sie ihre Gefühle für ihre erste Liebe in lyrischer Form nieder. Doch Selma lebt in einer ungnädigen Zeit. Sie kommt in das SS-Arbeitslager Michailowska, wo sie 1942 im Alter von 18 Jahren stirbt. Doch es gelingt Selma kurz vor ihrer Deportation, ihre gesammelten 57 Gedichte einer Freundin zuzuspielen, die sie auf dramatischen Wegen rettet und für die Nachwelt erhält. Es waren lose, mit Bleistift beschriebene Blätter, von einer Kordel zusammengehalten, von einem Blumeneinband notdürftig geschützt und endend mit dem Satz: "Ich habe keine Zeit gehabt zu Ende zu schreiben." Der Schweizer Musiker David Klein startete das "Selma"-Projekt vor rund fünf Jahren. Klein hat es sich zur Aufgabe gemacht, zwölf ausgewählte Gedichte von Selma Meerbaum-Eisinger zu vertonen. Dabei standen ihm bekannte Künstler wie unter anderem Thomas D, Yvonne Catterfeld, Joy Denalane und Stefanie Kloß von Silbermond zur Seite, die der zarten Poesie ihre Stimme geliehen haben. So bleiben die Dichtungen Selmas weiterhin erhalten und präsentieren sich dem heutigen Publikum als lyrisch-musikalisches Werk, sensibel umgesetzt und vielfältig.

Reinhard Mey
v.l.n.r. vorne: David Klein, Volkan Baydar, Ingrid Schliwa, Product Manager SONY BMG Germany. Hinten: Jörg Hellwig, Senior Vice President Ariola, Lea Fynn, Edgar Berger, CEO SONY BMG Germany, Elisabeth Angerer, Senior Director A&R Marketing Ariola, Thomas D, Hannelore Elsner

v.l.n.r. vorne: David Klein, Volkan Baydar, Ingrid Schliwa, Product Manager SONY BMG Germany. Hinten: Jörg Hellwig, Senior Vice President Ariola, Lea Fynn, Edgar Berger, CEO SONY BMG Germany, Elisabeth Angerer, Senior Director A&R Marketing Ariola, Thomas D, Hannelore Elsner.

Reinhard Mey.

Lea Finn

Lea Finn.

Hartmut Engler.

Hartmut Engler

links: Reinhold Weise (General Manager des ArabellaSheraton Grand Hotel München). Mitte: Johannes Warth (Entertainer und Überlebensberater). Rechts: Michael Sandvoss (Axel Springer Verlagsbüro München)

links: Reinhold Weise (General Manager des ArabellaSheraton Grand Hotel München). Mitte: Johannes Warth (Entertainer und "Überlebensberater"). Rechts: Michael Sandvoss (Axel Springer Verlagsbüro München).

Johannes Warth
im ArabellaSheraton Grand Hotel München

HÖRZU, das Axel Springer Verlagsbüro Zeitschriften München und das ArabellaSheraton Grand Hotel München luden mal wieder zum
gemeinsamen „Salon“ ein.
Im Kreise interessanter Gäste aus Wirtschaft, Medien und der Agenturszene inszenierte der Entertainer, Coach und „Überlebensberater“ Johannes Warth erfolgreiche Strategien der Motivation und Kommunikation. Die Gäste ließen sich von seinem unterhaltsamen und ungewöhnlichen Programm zum Thema „Mut tut gut“ – 7 Schritte zum Erfolg. Die wichtigsten Tipps zum Überleben im 21. Jahrhundert inspirieren. Gesehen wurden u.a.: Uschi Ackermann (PR Lady Douglas) , Schauspielerin Gudrun Gundelach, sowie Georg Dingler (Geschäftsführer Radio Gong) und Robert Salzl (Schörghuber Unternehmensgruppe). 200 geladene Gäste waren anwesend und speisten vom "Flying Buffet" vor und nach der Veranstaltung Garnelen im Kartoffelmantel mit Knoblauchdip, Satéspieße mit Erdnusssauce oder Pangasiussticks mit Limonensauce. Johannes Warth begeisterte mit seinem Programm der besonderen Art und veranschaulichte anhand ausgewählter Beispiele, wie das Leben im 21. Jahrhundert gemeistert werden kann.

Johannes Warth Johannes Warth

Johannes Warth, Entertainer und "Überlebensberater" bei seinem Bühnenprogramm.


Senta Berger begeistert mit Hemingway-KurzgeschichtenThe Spirit of Ernest
Senta Berger
begeistert mit
Hemingway-
Kurzgeschichten

Senta Berger begeisterte die 40 Zuhörer und Zuhörerinnen in der „Ducktail’s – Die Bar“ im ArabellaSheraton Grand Hotel München jetzt mit Hemingway-Kurzgeschichten. Die beliebte Schauspielerin las unter anderem die ergreifende Kurzgeschichte vom jungen Paco "Hauptstadt der Welt" und die rührende Geschichte "Katze im Regen". "Die Pointen an Hemingways Geschichten sind, dass es keine Pointe gibt",
resümierte Senta Berger.
Diese Lesung war die erste Veranstaltung des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Grand Hotel. Bühne der Literatur“, die es bis 17. Juni im Münchner Literaturhaus zu betrachten und zu lesen bzw. zu hören gilt. Neben literarischem Ohrenschmaus gab es Hemingway’s Lieblings-Cocktails und Leckerbissen à la Ernest. Der Schriftsteller war ja bekanntlich kein Kostverächter. Am 9. und 24. Mai jeweils um 21 Uhr finden weitere Hemingway-Lesungen mit dem charismatischen Schauspieler Ralph Herforth in der "Ducktail's - Die Bar" statt. Eintritt: 15 € pro Person inklusive Welcome-Cocktail.
Anmeldungen über
pr.grandhotel.muenchen@arabellastarwood.com, telefonisch unter 089-9264-8007 oder an der Abendkasse (Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl!).


Hannah Herzsprung. Foto: Andrea Pollak
Bernd und Barbara Herzsprung. Foto: Andrea Pollak

Bernd und Barbara Herzsprung. Foto: Andrea Pollak

Hannah Herzsprung. Foto: Andrea Pollak

Bernd Herzsprung: "Talent ist egal.
Im Filmgeschäft zählen nur Beziehungen"

Hannah Herzsprung (25, „Das wahre Leben“) aus München, für ihre Rolle in dem Gefängnisdrama „Vier Minuten“ mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet und für den Deutschen Filmpreis am 4. Mai nominiert, ist die Kino-Entdeckung des Jahres. Ihr Vater, der Schauspieler Bernd Herzsprung (65, „Freunde fürs Leben“, „Allein unter Bauern“), macht sich allerdings große Sorgen um sie und bewertet die Zukunft des Nachwuchs-Stars recht skeptisch.
„Ich muss aufpassen, dass Hannah dieser schnelle Ruhm nicht gleich zu Kopf steigt. Ich kenne die Branche. Man muss jetzt erstmal abwarten, was passiert. Auch wenn Hannah gut ist, heißt das noch gar nichts. Glück muss sie haben. Jetzt hatte sie Glück. Doch ein zweites Mal bestimmt nicht“, erklärt Bernd Herzsprung in einem Interview mit der Zeitschrift „die aktuelle“. Der Papa und Berufskollege von Shooting-Star Hannah Herzsprung: „Talent? Was bedeutet schon Talent! Talent haben viele. Doch wo sind all die Talente von einst. Die hübsche Julia Jentsch zum Beispiel. Einmal preisgekrönt – und dann wieder zurück in der Versenkung!“ Julia Jentsch (29) verkörperte die Titelrolle in dem mehrfach preisgekrönten Film „Sophie Scholl – Die letzten Tage“. „Erfolg hat nichts mit Leistung zu tun. Das einzige, was zählt, ist ein gut funktionierendes Netzwerk. Beziehungen zählen! Man ist abhängig von Produzenten und Regisseuren, die die Rollen besetzen. Als Schauspieler ist man fremdbestimmt und hat wenig Einfluss“, meint Bernd Herzsprung
in der Zeitschrift „die aktuelle“.


Patriot Heiner Lauterbach: Warum ich Deutschland liebe. Foto: Andrea PollakPatriot Heiner Lauterbach: Warum
ich Deutschland liebe

Heiner Lauterbach (53, „Männer“, „Rossini“) geht jetzt seltener in die Luft und bleibt am Boden. Denn der Schauspieler leistet seinen persönlichen Beitrag, den klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoß zu verringern. „Ich hasse es, dass man wegen jedem Mist ins Flugzeug steigt. Ich versuche, meine Termine zu bündeln, und weigere mich, nur wegen einer einstündigen Kostümprobe, bei der ich ein Haarteil oder eine Jacke überziehe, von München nach Hamburg zu jetten“, erklärt Heiner Lauterbach in einem Interview mit der Fernsehzeitschrift „Gong“. Für die Dreharbeiten zu dem ARD-Zweiteiler „Das Glück am anderen Ende der Welt“ (mit Maja Maranow, zu sehen am 6. und 7. April) musste er nach
Kapstadt fliegen.
Der gebürtige Kölner und Wahl-Bayer, der am Starnberger See lebt, fühlt sich nirgendwo auf der Welt so wohl wie in Deutschland. „Ich liebe dieses Land. Und zwar nicht erst seit der Fußball-WM - also seit es jeder tut. Ich habe mich früh zu meinem Patriotismus bekannt. Gerade in der Zeit, in der ich viel gereist bin, habe ich erkannt, dass Deutschland eines der schönsten Länder überhaupt ist. Die zwei Meere, die Lüneburger Heide, die Alpen, der Schwarzwald. Ein unheimlich vielseitiges Land, das mitten in Europa liegt. Die vier Jahreszeiten, die ich liebe. Es hat nur Vorteile für mich, in Deutschland zu leben ... bei einer Steuererhöhung denkt man vielleicht dran, mal in andere Gefilde zu ziehen. Aber solche Gedanken sind nicht von Dauer. Ich will auf Dauer nirgendwo anders leben als in Deutschland“, sagt Heiner Lauterbach dem „Gong“. Er ist am 12. Februar durch Vito zum dritten Mal Vater geworden. „Ich bin immer wieder schockiert, wenn ich aus den Medien erfahre, wie extrem unsere Lebensmittel mit Pestiziden und Antibiotika verseucht sind. Damit will man sein Baby natürlich nicht gerne füttern. Da muss sich grundsätzlich etwa ändern. Die Politiker müssen endlich anfangen, langfristig zu denken und nicht nur bis zu nächsten Legislaturperiode“, erklärt Heiner Lauterbach, Ex-Ehemann von Katja Flint und seit
8. September 2001 mit dem 19 Jahre jüngeren Fotomodell Viktoria Skaf verheiratet.


Mercedes-Chef Dieter Zetsche mit Veronica Ferres sowie Viktoria und Heiner Lauterbach. Foto: Sigi Müller

Mercedes-Chef Dieter Zetsche mit Veronica Ferres sowie Viktoria und Heiner Lauterbach. Foto: Sigi Müller

Ganz Mercedes!
Sasha, Veronica Ferres, Heiner Lauterbach, C-Klasse und Smart

Von Andrea und Peter Pollak
Der Münchner Mercedes-Direktor Ulrich Kowalewski begrüßt die 1500 Gäste aus Kunst, Kultur und Wirtschaft „mitten im Münchner Leben“ bzw. auf dem rauschenden Fest im Mercedes-Center an der Arnulfstraße, auch Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche lässt sich diesen gewaltigen Event nicht entgehen und lobt die Münchner Lebensqualität.
Nachdem alle Promis, unter ihnen Veronica Ferres und Martin Krug, Viktoria und Heiner Lauterbach, ihren Platz gefunden hatten, und sich Zetsche mit ihnen ablichten hatte lassen, präsentierte der Mercedes-Chef die eigentlichen Hauptdarsteller des Abends: Die neue C-Klasse und den neuen Smart CDI. Apropos Hauptdarsteller: Während die Herren sich an der neuen C-Klasse und auch an der Aqua-Akrobatin Amazonia satt sahen, himmelten die Frauen den neuen Smart an, aber noch mehr dann Sasha, der mit seinem Auftritt die Herzen im Sturm eroberte. Der sympathische Star hat noch keinen Führerschein, aber eins ist sicher, sollte er doch einmal Zeit finden, ihn zu machen: Mit diesem Auftritt hat er sich einen Stern bzw. Mercedes verdient!

Giulia Siegel. Foto: Sigi Müller
Noch ein Star. Foto: Sigi Müller

Noch ein Star. Foto: Sigi Müller

Giulia Siegel.
Foto: Sigi Müller

Norbert Dobeleit und Tamara Sedmak. Foto: Sigi Müller

Norbert Dobeleit und Tamara Sedmak.
Foto: Sigi Müller

Sasha. Foto: Sigi Müller

Sasha. Foto: Sigi Müller
Sasha. Foto: Sigi Müller
Renate Thyssen-Henne und Ernst Theodor Henne. Foto: Sigi Müller

Renate Thyssen-Henne und Ernst Theodor Henne. Foto: Sigi Müller

Sasha. Fotos: Sigi Müller

Sasha. Foto: Sigi Müller
Sasha. Foto: Sigi Müller
Sasha. Foto: Sigi Müller

Sasha. Fotos: Sigi Müller


Prinzessin Uschi zu Hohenlohe und Gatte Peter. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Uschi zu Hohenlohe und Gatte Peter. Foto: Andrea Pollak

Peter Machac, Monika Strauch und Kai Wörsching. Foto: Andrea Pollak

Peter Machac, Monika Strauch und Kai Wörsching. Foto: Andrea Pollak

Wem die Stunde schlägt!
Antiquorum und Omega laden zu Uhrenschau

Das weltweit führende Uhren-Auktionshaus ANTIQUORUM und der Schweizer Luxus-Uhrenhersteller OMEGA luden jetzt zu einem Empfang in das Aktionsforum Praterinsel nach München ein.
Anlässlich der bevorstehenden Auktion OMEGAMANIA in Genf am 14. und 15. April hatten die rund 600 geladenen Gäste die Möglichkeit, mehr als 300 Exponate höchster Uhrmacherkunst des Traditionshauses OMEGA vorab zu besichtigen. Darunter historische Uhren, preisgekrönte Chronometer, Militäruhren aus beiden Weltkriegen und die ersten Taucheruhren sowie eine Reihe geschichtlich bedeutender Stücke. Auch Sammlerobjekte wie die Original-Uhr aus dem aktuellen James-Bond Film „Casino Royale“ stehen zur Versteigerung. Neben Stephen Urquhart (Präsident OMEGA), Jean-Claude Monachon (Vize-Präsident OMEGA und Produkt- und Entwicklungschef), Philippe Roten (Vorsitzender der Geschäftsführung SWATCH GROUP Deutschland) und Brandon Thomas (Director Horological Expert ANTIQUORUM) waren zahlreiche Prominente anwesend, wie zum Beispiel Howard Carpendale, Michael von Au, Adalbert Prinz von Bayern und Sandra Prinzessin von Bayern, Dirk Galuba, Isabella Jantz, John Jürgens alias John Munich, Andrea Kempter, Gregor Prächt, Carolin Reiber, Tamara Sedmak, Andrea Sokol, Carlo Thränhardt, Fritz Prinz von Thurn und Taxis, etc. Der Abend, der unter dem Motto OMEGAMANIA stand, hat nicht nur Uhrenliebhaber begeistert. Denn keine andere Uhrenmarke lebt Innovation, Präzision und das moderne Lebensgefühl des 21. Jahrhunderts so authentisch wie OMEGA.


Rechts ist Princess, links Diamond. Foto: Andrea Pollak

Rechts ist Princess, links Diamond.
Foto: Andrea Pollak

Harem für KING TONGA
Krone proudly presents.... DIAMOND und PRINCESS

Mit großem Stolz gibt Circus Krone die Ankunft zweier weißer Junglöwen bekannt. Die bildschönen kleinen Löwendamen sind rund 15 Monate alt, 30 kg schwer und verputzen am Tag 6 kg Fleisch. Geboren in einer arabischen Löwenfarm sollen sie als Gefährtinnen von KING TONGA aufwachsen und Teil seines Harems werden.
Die hell schimmernde PRINCESS und ihre majestätische Freundin DIAMOND haben schon heute ganz verschiedene Charaktere. PRINCESS ist eher vor- witzig, neugierig und verspielt, wohin- gegen DIAMOND - ganz königliche Hoheit - die geborene Anführerin ist. Tierlehrer Martin Lacey jr., der bereits KING TONGA (das Geschenk eines saudiarabischen Prinzen) aufzog und in der Krone-Manege präsentierte, freut sich auf seine neue Aufgabe. Noch haben die beiden Wonneproppen Milchzähne und werden mehrfach am Tag gefüttert. Niedlich und vorwitzig, putzig und pelzig genießen sie den Circus um ihre Person und lassen sich gerne mit Milch und Fleisch verwöhnen. Bernsteinfarbene Kulleraugen, samtweiches Fell - diese plüschigen Prachtexemplare sind zum Streicheln schön. Mit viel Liebe, Lob und Leckerli werden die beiden Löwenprinzesschen behutsam und allmählich an das Leben und Arbeiten im Zirkus herangeführt und stehen - zusammen mit
king tonga - am Beginn einer ganz großen Karriere. Wir laden Sie hiermit ein, diese von Anfang an zu begleiten und mit ihnen die Faszination der Manege hautnah zu erleben. Nur 37 weiße Löwen sind übrigens weltweit bekannt. Die Wintersaison im Münchner Circus Kronebau mit dem dritten Programm der Winterspielzeit endet am 1.April. Anschließend beginnt die große Bayern-Tournee des Circus Krone durch 32 Gastspielstädte. Erste Station über Ostern wird Landshut sein
(5. bis 15.April). Anschließend stehen Traunstein, Rosenheim, Weilheim und Landsberg/Lech auf dem Spielplan.


Der große Johannes Heesters. Foto: Sigi Müller

Der große Johannes Heesters.
Foto: Sigi Müller

Heut gehn wir ins Maxime
Legende Jopie Heesters begeistert Münchner

Von Sigi Müller
Ein Mensch und ein Jahrhundert heißt das neue Buch von Simone Rethel-Heesters. Ein Buch, dem Leben von Johannes Heesters gewidmet und mit u .a. 4 Fotos von mir, aufgenommen exklusiv bei der privaten Feier zu seinem 102. Geburtstag. Darauf bin ich schon ein bisschen stolz.
Der Abend in der Philharmonie stand unter dem Titel des Buches. Übertragen auf eine große Leinwand, konnte man Fotos aus dem Leben von Johannes Heesters sehen. Seine Frau Simone las die Texte dazu, leise musikalisch untermalt vom Pianisten. Dazwischen sang Johannes Heesters insgesamt 11 Lieder mit seiner kräftigen, unverwechselbaren Stimme. Im Frack, mit weißem Schal und Handschuhen und schwarzem Zylinder, auch seine Hymne "Heute gehn wir ins Maxime." Unglaublich, dass dieser Mann 103 Jahre alt ist. Schon beim Betreten der Bühne Standing Ovations vom Publikum. Begeisterung und tosender Applaus. Zwischendurch trank Johannes Heesters genüsslich ein Bier und rauchte eine Zigarette. Ein Liebeslied für Simone. Die beiden hielten sich so innig die Hände wie zwei frisch Verliebte. Ich hoffe, ich konnte mit meinen Fotos etwas von der Stimmung einfangen. Es war ein gelungener Abend, der in tosendem Beifall - und wie sollte es anders sein, mit Standing Ovations endete.

Der große Johannes Heesters. Foto: Sigi Müller
Johannes Heesters und Simone Rethel. Fotos: Sigi Müller

Johannes Heesters und Simone Rethel.
Fotos: Sigi Müller

Ingrid Steeger. Fotos: Sigi Müller

Ingrid Steeger. Fotos: Sigi Müller

Der große Johannes Heesters. Foto: Sigi Müller
SimoneRethel. Foto: Sigi Müller

Simone Rethel. Foto: Sigi Müller

Simone Rethel und Johannes Heesters. Fotos: Sigi Müller
Simone Rethel und Johannes Heesters. Fotos: Sigi Müller

Simone Rethel und Johannes Heesters. Fotos: Sigi Müller

Simone Rethel und Johannes Heesters. Fotos: Sigi Müller


Sepp Krätz mit schönem Besuch aus Kapstadt, Pearl Walsh. Foto: Andrea Pollak

Sepp Krätz mit schönem Besuch aus Kapstadt, Pearl Walsh. Foto: Andrea Pollak

Schichtl alias Manfred Schauer. Foto: Andrea Pollak

Schichtl alias Manfred Schauer.
Foto: Andrea Pollak

WaWi – wenn Freunde feiern
Bzw. mit Freunden bei Freunden feiern!

Zünftig ging’s zu beim Starkbierfest in der Waldwirtschaft, und wer gar nicht in Stimmung kommen wollte, der wurde ganz einfach im Original-Schichtl-Kabinett vom Oktoberfest einen Kopf kürzer gemacht. Danach sah er die Welt mit ganz anderen Augen.
Sepp Krätz freute sich, dass er Manfred Sauer alias der Schichtl für sein Starkbierfest gewinnen konnte, zu Belebung des Publikums sozusagen. isarbote.de erzählt er, wie sie sich kennengelernt haben. Krätz: „Wir sind seit über 25 Jahren Freunde. Er war der erste Gast in der Wawi barfuss in den Lackschuhe und viel Gel in seinen Haaren, so lernte ich den
Manfred kennen.“

Sorgten für die zünftige Musi: Klaus Bacher und seine Bajuwaren. Foto: Andrea Pollak

Die Spezln Sepp Krätz und
Manfred Schauer.
Foto: Andrea Pollak

Die Spezln Sepp Krätz und Manfred Schauer. Foto: Andrea Pollak

Generalkonsulin Dr. Senta Wessely-Steiner und
Dr. Georg W. Seunig. Fotos: Andrea Pollak

Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich für Dr. Georg Seunig. Foto: Andrea Pollak
Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich für Dr. Georg Seunig. Foto: Andrea Pollak

Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich für Dr. Georg Seunig

Wie die allermeisten Staaten der Welt ehrt auch die Republik Österreich in- und ausländische Persönlichkeiten, die im Interesse des Landes besondere Leistungen erbracht haben, durch die Verleihung sogenannter „sichtbarer Auszeichnungen“. So erhielt jetzt Dr. Georg Seunig aus der Hand der österreichischen Generalkonsulin Dr. Senta Wessely-Steiner das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich. Die Münchner Stadträtin Christl Purucker-Seunig ist stolz auf ihren „ausgezeichneten“ Gatten. Auch Münchens Alt-Bürgermeister Dr. Georg Kronawitter ließ es sich nicht nehmen, diesen feierlichen Akt mit seiner Anwesenheit zu beehren.
Das Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich wurde im Jahr 1952 durch einen Gesetzesbeschluss des Nationalrates gestiftet. Bundespräsident Dr. Heinz Fischer legt besonderen Wert darauf, dass bei der Beantragung dieser Auszeichnung ein strenger Maßstab angelegt wird, um dem Willen des Gesetzgebers zu entsprechen, wonach das Ehrenzeichen nur an jene Personen zur Verleihung gelangen soll, die für die Republik Österreich hervorragende gemeinnützige Leistungen erbracht und/oder ausgezeichnete Dienste geleistet haben. Diese Kritierien erfüllt Dr. Georg Seunig, Architekt und Regierungsbaumeister, aufs Vortrefflichste. Geboren 1947 in Mauthen im Gailtal, wohnt er seit 1961 in München. Studiert hat er Architektur in München und Zürich, seit 1986 ist er von der IHK für München und Bayern öffentlich bestellt und vereidigt für Wärmeschutz in der Bautechnik. Seine heimliche Liebe bzw. inzwischen öffentliche Liebe ist Salzburg. Etwa Wolf Dietrich von Raitenau, Fürsterzbischof von 1587 bis 1612, Erbauer des barocken Salzburg. Zahlreiche Artikel und Ausstellungen belegen dieses Interesse, Dr. Georg Seunig: „... und es wurde immer mehr, und es hört eigentlich in dem Sinn gar nicht auf.“ Wie geht’s weiter? Dr. Georg Seunig: „Ich habe ein Problem, ich spreche gerne über alles, nur nicht über mich, das fällt mir regelmäßig schwer.“ Lassen wir doch einfach das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich für sich bzw. für Dr. Georg Seunig sprechen!

Glückwunsch! Dr. Senta Wessely-Steiner und Dr. Georg W. Seunig. Foto: Andrea Pollak
Georg Kronawitter und Dr. Georg W. Seunig. Foto: Andrea Pollak

Georg Kronawitter und Dr. Georg W. Seunig.
Foto: Andrea Pollak

Glückwunsch! Generalkonsulin
Dr. Senta Wessely-Steiner und
Dr. Georg W. Seunig.
Foto: Andrea Pollak

Mechthilde und Carl-Paul Wieland, Präsident der Österreichischen Gesellschaft. Foto: Andrea Pollak

Mechthilde und Carl-Paul Wieland, Präsident der Österreichischen Gesellschaft. Foto: Andrea Pollak

Cornelius Hartung, Rechtsanwalt.
Foto: Andrea Pollak

Cornelius Hartung, Rechtsanwalt. Foto: Andrea Pollak
Johann Strauss, Interessengemeinschaft München. Foto: Andrea Pollak
Ulrike Castle und Stadträtin Christl Purucker-Seunig. Foto: Andrea Pollak

Ulrike Castle und Stadträtin Christl Purucker-Seunig. Foto: Andrea Pollak

Johann Strauss, Interessengemeinschaft München. Foto: Andrea Pollak


 

Dr. Ingo Friedrich bekommt den Europäischen MittelstandspreisDr. Ingo Friedrich
bekommt den Europäischen Mittelstandspreis
Bundeswirtschaftsminister Glos würdigte seine Verdienste

Ingo Friedrich, Präsidiumsmitglied des Europäischen Parlaments und stellvertretender CSU-Parteivorsitzender, erhielt in der Münchner Residenz als erster deutscher Preisträger mit dem Europäischen Mittelstandspreis in der Kontinentalstufe ausgezeichnet. Bundesminister Michael Glos in seiner Funktion als Vorsitzender des Europäischen Rates der Wirtschaftsminister würdigte in seiner Laudatio auf den Europaabgeordneten dessen unermüdlichen Einsatz um ein unbürokratisches und bürgernahes Europa.
Die Union Mittelständischer Unternehmen e.V. UMU, unter dessen Ägide diese Veranstaltung mit Preisverleihung und anwesenden hochkarätigen Vertreten aus Politik, Medien und Wirtschaft organisiert wurde, begrüßte neben dem Laudator Bundeswirtschaftsminister Michael Glos weitere zahlreiche Ehrengäste. Aus verschiedenen Sichtweisen konnte man schnell erkennen, warum sich gerade Ingo Friedrich neben die bisher so renommierte Awardträger, darunter Bill Clinton, ehemaliger Präsident von Amerika, Zhu Rongji, früherer Ministerpräsident von China, einordnen durfte. Der bekennende Europäer tritt nachhaltig und voller Elan für Dialog, einen Konsens im Miteinander der Kulturen sowie der Option ständiger Agilität ein. Da er sich selber trotz seiner vielen Ämter noch mit erstaunlicher Frische bewegt, wird er laut eigener Aussage in den nächsten Jahren für eine weitere Periode zur Wahl stehen. Ein Mittelständler, welcher allerdings vor Ort gleich aktiv sein Können zeigen musste, war der bayerische Medien und Starkoch Alfons Schuhbeck, der den anwesenden Gästen ein bezauberndes Gourmet Dinner mit geeistem Kaiserschmarrn servieren ließ. An den geeisten Kaiserschmarrn tasteten oder testeten sich die Gäste am Anfang noch vorsichtig heran, um diesen anschließend mit Lob zu goutieren.
Das Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro spendete Ingo Friedrich für ein Forschungsprojekt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, das zum Ziel hat, die Gründung mittelständischer Unternehmen zu erleichtern und damit die Selbständigenquote in Deutschland zu erhöhen.

 

 

Die Münchner Kindl-Stiftung spendiert 5000 Essen für Hortkinder

Dank einer großzügigen Unterstützung der BMW Niederlassung München stellt die Münchner Kindl-Stiftung dem Schul- und Kultusreferat der Stadt München für das Programm „Mach dich fit“ 10.000 Euro zur Verfügung.
Nach Feststellung des Schul- und Kultusreferats wächst die Zahl der Hortkinder an den sozialen Brennpunkten Münchens, die von ihren Elternhäusern nicht ausreichend mit Nahrung versorgt werden. Diesen vernachlässigten Kindern wird mit unserer Unterstützung über einen längeren Zeitraum an jedem Schultag eine ausreichende und gesunde, zusätzliche Speisung angeboten. Das Programm „Mach dich fit“ trägt damit dazu bei, den begünstigten bedürftigen Kindern Zuversicht zu geben und sie zu stärken für schulische und sportliche Aktivitäten.
Aus der Danksagung der 2. Bürgermeisterin der Stadt München, Frau Christine Strobl stammt folgender Satz: „Gerade in Zeiten zunehmender Armut, besonders von Kinderarmut ist die öffentliche Hand auf private Unterstützung angewiesen. Dafür vielen Dank.“ Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Dr. Wolfgang Armbrecht, Leiter der BMW Niederlassung München, dass er uns die Unterstützung dieser wichtigen Fördermaßnahme ermöglicht hat. Unsere Stadt braucht motivierten Nachwuchs. Dafür tritt die Münchner Kindl-Stiftung auch mit dieser Aktion ein! Mehr Informationen unter
www.muenchner-kindl-stiftung.de.

v.l.n.r. Dr. Wolfgang Armbrecht, Christian Netzer (Vorstand der Münchner Kindl Stiftung) und Konsul Otto Eckart (Vorstand der Münchner Kindl Stiftung).

v.l.n.r. Dr. Wolfgang Armbrecht, Christian Netzer (Vorstand der Münchner Kindl Stiftung) und Konsul Otto Eckart (Vorstand der Münchner Kindl Stiftung)

Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller

Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen.
Foto: Sigi Müller

Pompöös!
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen in München

Glööckler ist Modedesigner und der Mann, über den gesagt wird, er sei die "deutsche Antwort auf Gianni Versace". Oder er werde "Nachfolger von Karl Lagerfeld". Oder er mache Mode wie "Vivienne Westwood in ihren kreativen Bestzeiten". Oder wie "Coco Chanel auf LSD".
Harald Glööckler mag es opulent und dementsprechend machen seine "Pompöös"-Modenschauen dem Namen alle Ehre. Seine Kreationen sind maßgeschneidert und kommen vor allem bei Frauen sehr gut an. Auch in München sind die Damen ganz hingerissen. Die Männer auch. Von Brigitte Nielsen, die wie geschaffen ist für Glööcklers barocke Mode. Der Event im Emporio Armani, veranstaltet con cai jewels, wird an diesem Abend zur Bühne vor zwei Stars, die sich gesucht und gefunden haben – Nielsen und Glööckler, die Schöne und Coco Chanel auf LSD.

Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller

Wolfgang Prinz, cool wie immer. Foto: Sigi Müller

Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller
Harald Glööckler mit Brigitte Nielsen. Foto: Sigi Müller

Fotos: Sigi Müller


Takis Triggelis. Fotos: Sigi Müller

Takis Triggelis. Foto: Sigi Müller Takis Triggelis. Foto: Sigi Müller

Arnold Schwarzenegger, Steven Segal
und Jean Claude van Damme
Kraftpaket Takis Triggelis
zurück aus Hollywood

In Athen geboren (1964) und in München aufgewachsen, hat Takis Triggelis bereits in jungen Jahren seine Liebe zum Kampfsport entdeckt: Teak won Do, Thai bo ... Der bis in jede einzelne Faser durchtrainierte Körper, die Selbstbeherrschung und Körperkontrolle, die dieser Sportart eigen sind, faszinieren ihn bis heute.
Seine Begeisterung für den Kampfsport wollte Takis Triggelis schon immer mit dem Filmgeschäft verbinden. So ging er mit 28 Jahren nach Los Angeles, um als Personal Trainer zu unterrichten. Unter anderem trainierte er Schauspieler wie Michael J. Whitte, Maria Bello und Robert Towne. Er fightete in Action-Filmen wie „Batman & Robin“, „Mortal Combat“ und „Ticker“ neben den Schauspielgrößen wie George Clooney, Arnold Schwarzenegger, Steven Segal und Jean Claude van Damme, bei dem er gleich in drei Produktionen mitwirkte: „The Quest“, „Leginär“ und „The Order“. In Amerika entwickelte Takis Triggelis auch sein eigenes erfolgreiches Workoutprogramm „Q Power“, welches angelehnt an die asiatischen Kampfsportarten ganz im Trend der Zeit liegt. Nach zehn erfolgreichen wie auch aufregenden Jahren in Los Angeles zieht es Takis Triggelis jetzt wieder in seine Heimatstadt München zurück, wo er sich einen Traum erfüllt: einen eigenen Sport- und Wellnessclub zu eröffnen, das MUNICHGYM. Hier steht er Ihnen zusammen mit seinem Team gerne zur Verfügung, um sein Wissen und seine Erfahrung weitergeben und Sie bei Ihrer ganz persönlichen Ration Fitness zu unterstützen.

Takis Triggelis.
Foto: Sigi Müller

Takis Triggelis. Foto: Sigi Müller

Ernesto Cardenal in Begleitung von Dr. med. dent. Horst Engler-Hamm. Foto: Sigi Müller

Ernesto Cardenal in Begleitung von
Dr. med. dent. Horst Engler-Hamm.
Foto: Sigi Müller

Man kann je nie wissen ...
Ernesto Cardenal beim Geldbeutelwaschen im Fischbrunnen

Einem schon im 15. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnten Münchner Brauch folgend, trat Bürgermeister Hep Monatzeder am Aschermittwoch zum traditionellen Geldbeutelwaschen auf dem Marienplatz an.
Vor zahlreichen Zuschauern und unterstützt durch den Hacker-Pschorr-Durstlöschzug tauchte Monatzeder das Stadtsäckel in das Wasser des Fischbrunnens, um die städtische Kassenlage zu verbessern. In seiner Ansprache erinnerte der Finanzbürgermeister daran, dass der Brauch des Geldbeutelwaschens im 19. Jahrhundert von armen Leuten ausgeübt worden sei, um damit deutlich zu machen, dass das Portemonnaie tatsächlich vollkommen leer und die Dienstherrschaft aufgerufen sei, wieder etwas hineinzutun. Ob das traditionelle Geldbeutelwaschen wirklich etwas nütze, sei zwar nicht erwiesen, so Monatzeder, aber zumindest im vergangenen Jahr habe es hervorragend funktioniert:
„1,5 Milliarden Euro Gewerbesteuereinnahmen konnten wir für 2006 verzeichnen. Damit sind zwar die Finanzprobleme der Stadt nicht gelöst und es muss weiterhin konsequent gespart werden. Aber dank dieser Rekordeinnahmen sind wir jetzt in der Lage, schrittweise die Kredite zurückzuzahlen, die wir in den zurückliegenden, finanziell dürren Jahren aufnehmen mussten, um weiter in Kinderbetreuung, Schulsanierung, U-Bahn-, Tunnel- und Wohnungsbau investieren zu können. Bereits 2006 konnten wir so 80 Millionen Euro Schulden tilgen, und heuer werden es voraussichtlich weitere 286 Millionen Euro sein.”
Mit Bürgermeister Monatzeder schwenkte Stadtkämmerer Dr. Ernst Wolowicz sein Portemonnaie im Fischbrunnen. Aus dem Stadtrat nahmen teil: Hans Dieter Kaplan, Heidemarie Köstler, Alexander Reissl, Barbara Scheuble-Schaefer und Helmut Schmid (alle SPD), Robert Brannekämper, Richard Quaas, Marian Offman, Manuel Pretzl, Helmut Pfundstein, Josef Schmid, Elisabeth Schosser, Johann Stadler und Max Straßer (alle CSU) sowie Gabriele Neff (FDP). Auch Uschi Dämmrich von Luttitz und viele Münchner Bürger ließen sich das Spektakel nicht entgehen, und sogar Gäste aus Übersee wie Ernesto Cardenal machten mit, denn man kann ja nie wissen ... Der Poet, Priester und Politiker aus Nicaragua kam in Begleitung von Dr. med. dent. Horst Engler-Hamm, nicht nur Honorarkonsul von Nicaragua, sondern auch Kolumnist von
isarbote.de.

Hep Monatzeder und Josef Schmid. Foto: Sigi Müller

Hep Monatzeder und Josef Schmid. Foto: Sigi Müller

Uschi Dämmrich von Luttitz . Foto: Sigi Müller

Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Sigi Müller

Ernesto Cardenal, Dr. Horst Engler-Hamm und Hep Monatzeder. Foto: Sigi Müller

Ernesto Cardenal, Dr. Horst Engler-Hamm und Hep Monatzeder. Foto: Sigi Müller

Für manchen allerdings ist Wasser lebenswichtiger als Geld. Foto: Sigi Müller

Für manchen allerdings ist Wasser lebenswichtiger als Geld.
Foto: Sigi Müller

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