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ihre netzzeitung für münchen & bayern ausgabe 26 sonntag, 24. juni 2007
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Sara Gazarek: isarbote.de? I don't speak German very well (although I took a German class in 7th grade), but I'm sure it's great! >> mehr
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Konstantin Wecker, Ehefrau Annik und die Söhne Valentin und Tamino. Foto: Andrea Pollak
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Glückwünsche von OB Ude für Konstantin Wecker zum 60. Geburtstag
Oberbürgermeister Christian Ude gratuliert Konstantin Wecker zum 60. Geburtstag: „Irgendwann werden auch aufmüpfige Jugendliche und protestierende Sänger Persönlichkeiten mit stattlichem Alter. Nun erwischt es also Dich: Du wirst 60. Wahrlich ein würdiges Alter. Die Bedeutung und Tragweite dieser Zäsur ist mir wohl bewusst, denn sie wird mich nur ein paar Monate später ereilen. Ich wünsche Dir alles Gute, vor allem natürlich Gesundheit und weiterhin viel Kreativität, damit Du alle Deine Pläne verwirklichen und Dein künstlerisches Schaffen fortsetzen kannst. Ein Geburtstag ist immer auch ein Anlass für Rückblicke. Du kannst auf wahrlich bewegte Zeiten zurückschauen und auf Jahrzehnte, die durch Deine Liebe zur Musik, aber auch zur Literatur geprägt waren. Satte Selbstzufriedenheit wird dabei schon nicht aufkommen, denn die war Deine Sache nicht. Du bist nie ruhig und zufrieden geworden, sondern immer auf der Suche geblieben. Unbeugsamkeit ist Dein Markenzeichen geworden. Ich habe das immer zu schätzen gewusst, solange es sich nicht gegen mich gerichtet hat. Zum Glück haben wir nicht nur Differenzen gehabt, sondern auch Übereinstimmungen, in früheren Schwabinger Zeiten und zuletzt bei der Ablehnung des Irak-Krieges. Inzwischen will fast keiner mehr dafür gewesen sein ... Es ist also nicht so, dass Du als Kritiker ins Abseits geraten wärst, manchmal hast Du im Nachhinein viel mehr Recht bekommen, als Du in den Zeiten der Kontroversen erwarten konntest. Mit dem Ernst-Hoferichter-Preis hast Du schon recht früh eine Auszeichnung Deiner künstlerischen Arbeit durch Deine Heimatstadt erhalten, leider kann man den nicht zweimal bekommen.“
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Dieter Gundro, Casino Floor Manager, (rechts) übergibt die Schlüssel an den strahlenden Gewinner Davide M.
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Im feuerroten Ferrari nach Hause Casino-Royale-Besucher gewinnt Sportwagen
Er hatte immer alle Blick auf sich gezogen - der rote Ferrari 348 TB, der bislang im Foyer des Casino Royale Monaco stand und den Besuchern blank poliert entgegenstrahlte. Bislang. Denn jetzt wurde der schnittige Sportwagen an seinen neuen Besitzer übergeben. Davide M. hatte den 295 PS-starken Wagen bei einer Verlosung gewonnen. Während der feierlichen Schlüsselübergabe im Casino Royale strahlte der Gewinner mindestens genauso wie sein Hauptpreis. Um den Sportwagen zu gewinnen, brauchte man schon eine Menge Glück. Wer Ferrari-Besitzer werden wollte, musste sich zunächst an der großen Drehscheibe im Eingangsbereich versuchen. Blieb das Glücksrad an der richtigen Stelle stehen, gab es ein persönliches Los, mit dem an der Verlosung teilgenommen werden konnte. Seit Eröffnung des Casinos im November 2006 hatten über 9.000 Besucher die Drehscheibe rotieren lassen – bis sie sich vor wenigen Tagen zum letzten Mal drehte. Denn am Mittwoch, 9. Mai 2007, gewann Casino-Besucher Davide M. erst sein persönliches Glückslos und damit dann den Sonderpreis der Extraklasse. Aus 5.000 hinterlegten Losen hatte er das Los mit der passenden Nummer gezogen. Der Ferrari 348 TB ist ein Sportwagen aus dem Hause der italienischen Automarke Ferrari. Gegründet von Enzo Ferrari, einem ehemaligen Rennfahrer, blickt die Firma heute auf eine über 50-jährige Geschichte zurück – Erfahrungen aus dem Motorsport fließen in die Serienfertigung ein. Der Ferrari 348 gilt als eine der erfolgreichsten Modellreihen Ferraris. Davide M. neues Auto bringt es zudem auf über 270 km/h. Eindrucksvoll ließ der stolze Ferrari-Besitzer den Motor des edlen Fahrzeugs bei der Übergabe kurz aufheulen, bevor er anschließend vorsichtig auf die Straße rollte. An fast 300 PS muss man sich eben erst gewöhnen.
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OB Christian Ude als Präsident des Deutschen Städtetages wiedergewählt
Der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude ist als Präsident des Deutschen Städtetages wiedergewählt worden. Am Schlusstag der 34. Hauptversammlung in München wählten die Delegierten den SPD-Politiker für weitere zwei Jahre ins höchste Amt des größten kommunalen Spitzenverbandes. Christian Ude ist seit 1993 Oberbürgermeister von München. Er gehört dem Präsidium des Deutschen Städtetages seit 1996 an, ist seit 2005 Präsident und war seit 2003 einer der Stellvertreter der Präsidentin. Ebenfalls wiedergewählt wurde die Vizepräsidentin des Deutschen Städtetages, die Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main, Dr. h.c. Petra Roth (CDU). Von 1997 bis 1999 und von 2002 bis 2005 war sie Präsidentin des Deutschen Städtetages, seit 2005 ist sie Vizepräsidentin, wie bereits in den Jahren von 1999 bis 2002. Roth ist seit 1995 Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main und gehört seitdem auch dem Präsidium des Deutschen Städtetages an. Zu Stellvertretern des Präsidenten wählten die Delegierten Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach, Heilbronn, Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer, Dortmund, Oberbürgermeister Dr. h.c. Martin Biermann, Celle, Bürgermeisterin Dr. Rosemarie Wilcken, Wismar, und Oberbürgermeister Joachim Erwin, Düsseldorf. Neu in dieses Amt aufgerückt ist Dr. Gerhard Langemeyer. Einstimmig wählten die Delegierten den ehemaligen Oberbürgermeister von Hannover und ehemaligen Präsidenten des Deutschen Städtetages, Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, zum Ehrenmitglied des Deutschen Städtetages. Schmalstieg, der Ende Oktober 2006 nach beinahe 35 Jahren aus dem Amt des Oberbürgermeisters von Hannover ausgeschieden war, gehörte 34 Jahre lang dem Hauptausschuss des Deutschen Städtetages an, war 32 Jahre Mitglied im Präsidium und fungierte drei Jahre lang als Präsident und vier Jahre als Vizepräsident. Die Vizepräsidentin des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeisterin Petra Roth, würdigte die große Leistung von Dr. h.c. Herbert Schmalstieg für die deutschen Städte: „Die Städte sind immer dann stark, wenn sie mit einer Stimme sprechen, auch wenn der Weg dahin manchmal nicht leicht fällt. Wir sind stolz auf unsere parteiübergreifende Solidarität. Herbert Schmalstieg hat in außergewöhnlicher Weise zu dieser Solidarität beigetragen.“ Darüber hinaus habe sich Herbert Schmalstieg mit seinem her ausragenden Engagement international für Frieden und Verständigung eingesetzt. Als Höhepunkt dieses Engagements nannte Roth die Rede Schmalstiegs vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York, bei der er die weltweite Gemeinschaft „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace) vertrat.
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Fotos: Wolfgang Hanikel
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Viva la Revolución! MINI macht mobil
Das soll der Renner des Sommers werden: 20 sonderlackierte MINI One von MINI München cruisen ab sofort im elCUBAN-Style lässig durch Deutschlands Fun-Metropolen und laden coole Party-Jünger ein, sich einer neuen revolutionären In-Bewegung anzuschließen. Erst einmal jedoch präsentierten sich die 20 MINI in ihrer Heimatstadt und erregten dort ganz unrevolutionäres Aufsehen. Mit elCUBAN.com startet ein völlig neuartiges Online-Konzept, das Party, Dating und ein eine eigene Internetpräsenz mit einander kombinieren will. Jeder, der Spaß am Feiern und Flirten hat, kann sich mit ein paar Mausklicks eine eigene individuelle Onlineplattform bauen, per „Best-Matching“-Funktion Gleichgesinnte finden und sich über die nächsten elCUBAN-Parties informieren. Transportiert wird die cubanische Revolution, von ausgewählten Scouts, die - stilgerecht mit den jetzt übergebenen 20 individuell gestylten MINIs das Credo "The Revolution Begins" unters Volk bringen sollen. Hinter der Web-Plattform elCUBAN.com steckt die Münchner Firma DDD Munich GmbH, die den neuen Hype mit viel Elan in Fahrt bringen möchte, denn aktuell befindet sich die Plattform noch im BETA Zustand, was sich im Juni 2007 ändern soll. "Deutschland schreit nach einem gehörigen Schuss Cubanisierung. Wir wollen coole Menschen auf lockere Art zusammenbringen - sei es auf Parties, beim Date oder einfach nur in der virtuellen Welt", konkretisiert Peter Häusler. Der Chef von DDD Munich: "Mit elCUBAN.com sprengen wir die bisherigen Konzepte Deshalb war für uns auch von Anfang an klar: Zum Markenkern von elCUBAN passt MINI ideal. Der MINI One spricht wie elCUBAN.com eine junge, offene und stylische Generation an. Die MINIS werden der Stars des Sommers".
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Sybille Mang, Prof. Mang, Gloria Mang, Roman Rummenigge, Martina Rummenigge, Karl Heinz Rummenigge. Foto: Christian Rudnik
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Michael Ecker und Rummenigge jun. feiern die „Rummenigge Sport Marketing GmbH“
Michael Ecker, Gründer des weltweit führenden Eventdienstleisters FUTURECOM, und Roman Rummenigge feierten mit Freunden und zahlreichen prominenten Gästen ein rauschendes Fest anlässlich der Gründung der „Rummenigge Sport Marketing GmbH“ in der neu eingerichteten Firmenzentrale. Dabei präsentierte Rummenigge jun. auch erstmals seine Liebe Gloria Mang, Tochter des Schönheitschirurgen Prof. Werner Mang. Mit seinem FC Bayern hat er derzeit nicht so viel Freude. Dafür umso mehr mit seinem Sohn Roman, 25: Karl-Heinz Rummenigge und seine ewig aparte Frau Martina zählten zu den Ehrengästen, als Rummenigge jun. – Typ Film-Beau und Frauenschwarm in einer Person – in der Münchner Frauenstraße seine „Rummenigge Sport Marketing GmbH“ gründete. Und gleichzeitig erstmals seine Liebe mit bekanntem Namen der Öffentlichkeit präsentierte: Gloria Mang, 22, Tochter des Schönheits-Chirurgen Prof. Dr. Werner Mang. Rund 200 Gäste, darunter Schauspieler Wolfgang Fiereck, TV-Präsenter Mola Adebisi, Promi-Wirt Kay Wörsching und Sternekoch Otto Koch, feierten zudem den 38jährigen Geburtstag von Rummenigge-Partner und FUTURECOM-Chef Michael Ecker, der sich in den letzten Jahren als „Event-Designer“ unter anderem in der Formel 1, der Champions League, bei der Bambi-Verleihung und den Salzburger Festspielen einen guten Namen machte. Roman Rummenigge war doppelt stolz: „ Ich will mit meiner Sport Marketing-Firma meinen eigenen Weg gehen und es ohne die Unterstützung meines Vaters schaffen. Aber natürlich freue ich mich auch, wenn mir andere Menschen erzählen, wie stolz mein Vater ist. Mir selbst sagt er das nicht. Aber so ist das wohl zwischen Vater und Sohn ...“ Die neuen Geschäftspartner Roman Rummenigge und FUTURECOM-CEO Michael Ecker, der erst kürzlich als „Dienstleister des Jahres“ mit dem Business Diamond Award 2007 ausgezeichnet wurde, haben sich über Prof. Mang kennen gelernt. Michael Ecker über die neu gegründete GmbH: „Roman war schlau, hat mir nur ganz wenige Anteile gegeben“. Kalle Rummenigge, zur Zeit auf der Suche nach neuen Bayern-Stars mehr in der Luft als auf dem Boden, präsentierte sich in München zusammen mit seiner Ehefrau auch erstmals auf einem Foto gemeinsam mit Schwiegertochter in spe, Gloria, die ihr Medizinstudium dem der Kommunikationswissenschaft opferte. Mutter Mang: „ Gloria und Roman sind doch schon seit zwei Jahren ein Paar. Aber Sie hat auch schon gemerkt, dass er von den Frauen heiß umschwärmt wird ...“ Das Team von FUTURECOM sorgte für ein rauschendes Fest und ließ zur Überraschung der Gäste kurz vor Mitternacht noch ein gelungenes Robin Williams-Double auftreten. Michael Ecker: „Viele Gäste dachten für einen kurzen Moment tatsächlich der echte Robbie Williams tritt auf“. Bei den weltweiten Kontakten des Multiunternehmers nicht undenkbar. Ecker begrüßte bei der Gründungs-Party u. a. auch Michael Link (der Ex-Partner von Sänger Patrik Lindner ist mittlerweile eine Schlüsselfigur für Leasing-Lady Regine Sixt), Schauspielerin Isabella Jantz, Dr. Rolf Than (Lenbach Gärten) und die Modedesigner Patrick Ascher & Andreas Riedler (Heiress New York) sowie den sympathischen Filmbösewicht Claude Oliver Rudolph.
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Johannes Meyer (GF Futurecom) und Michael Ecker (CEO Futurecom Group). Foto: Christian Rudnik
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Prof Mang, Sybille Mang, Michael Ecker. Foto: Christian Rudnik
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Roman Rummenigge, Michael Ecker. Foto: Christian Rudnik
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Johannes Meyer, Claude Oliver Rudolph, Michael Ecker. Foto: Christian Rudnik
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Robbie Williams Double. Foto: Christian Rudnik
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Dr. Klaus Werner Heuschen und Nina Eichinger.
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Kinder für Kinder Junge Artists for Kids-Künstler zeigen was sie können
Bernd Eichingers Jugendhilfeprojekt Artists for Kids organisierte mit den zahlreichen Werken betreuter Kinder und Jugendlicher eine große Ausstellung in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Praxis Dr. Adam Alfred & Klaus Werner Heuschen. Das Ziel aller jungen Künstler ist es, den Arztbesuch für die jungen Patienten möglichst abwechslungsreich, bunt und angenehm zu gestalten. Die Gäste bei der Vernissage waren begeistert von den Kunstwerken – und auch von den neuen harmonischen Praxisräumen in der Franz-Schrank-Straße 2. Seit Februar 2007 griffen alle verfügbaren Kinder und Jugendlichen bei „Artists for Kids“ immer wieder zu Malpinsel und Leinwand, Fotoapparat oder Pappmache, um viele spannende Kunstwerke zu produzieren. Claudia Preiss von Artists for Kids koordinierte das gesamte Projekt und bezog auch einige „richtige Künstler“ wie z.B. Marly Jedelhauser in das Projekt ein. Sie vermittelte den Kids bei den regelmäßigen Treffen wichtige Maltechniken und Tricks bei der Bildaufteilung. Zusätzliche Unterstützung bekam Artists for Kids durch die angehende Lehrerin Nina Rechholz und ihrer Klasse 7g aus der Hauptschule an der Fürstenriederstraße. Im Unterricht entstanden über 10 großformatige Gemälde und zusätzlich viele bunte Nanas (Pappmachefiguren). Es entstanden über 70 Bilder verschiedener Formate, Materialien und Stilrichtungen zwischen Impressionismus und Popart. Alle Bilder wurden mit einem entsprechenden Titel versehen, um so auch direkten Kontakt zu den anwesenden Künstlern aufnehmen zu können. Titel wie „Der Fuchs im Schatten“ von Timo (9 Jahre), „Die Elfe mit dem glitzernden Stab“ von Burtin (10 Jahre) oder „Denk dir den Titel“ von Shula (12 Jahre) lassen das breite Spektrum der künstlerischen Darstellungen der Künstlerinnen und Künstler zwischen 4 und 19 Jahren erahnen. Besonders Beeindruckend waren auch gleich die beiden großen Gipsgruppenbilder „Die Burg“ und „ Die Schnecke“, im Eingangsbereich. In den großzügigen Praxisräumen warteten bereits über 200 geladene Gäste gespannt auf die bevorstehende Eröffnung der Vernissage. Nach einigen kurzen Reden, war es dann soweit. Nina Eichinger, eine langjährige Unterstützerin von Artists for Kids und einige der zahlreich anwesenden kleinen Künstler durchschnitten das Absperrband und die Menschenmenge strömte in die Ausstellungsräume. Auf über 380 qm wurden alle 10 Behandlungszimmer sowie der gesamte Warte- und Eingangsbereich mit wunderschönen Kunstwerken gestaltet. Unter den anwesenden Besuchern waren viele Fachleute und Kollegen aus dem Kreis der Praxisbetreiber sowie die Leitung des Krankenhauses Dritter Orden, Schwester Irgmard Stallhofer. In angenehmer Atmosphäre kam es so zu vielen angeregten Gesprächen zwischen den verschiedenen Besuchern und auch den anwesenden jungen Künstlern, die alle sehr stolz auf sich sein können. Nina Eichinger: „Ich helfe immer gerne mit, wenn es darum geht etwas für Kinder zu tun. In diesem Fall haben wir ja sogar alle etwas davon, weil die Bilder wirklich super geworden sind. Ich kann mich gar nicht richtig entscheiden, welches nun mein Lieblingsbild wird“. Thomas Beck (Geschäftsführer von Artists for Kids): „Ich bin sehr beeindruckt, was die Kids da in den letzten Wochen zusammen mit der Projektleitung Claudia Preiss auf die Beine gestellt haben. Besonders gefreut hat es mich, dass unsere Kinder und Jugendlichen, die oft aus sehr ärmlichen Verhältnissen kommen, nun mit ihrer Kunst anderen Kindern sehr viel Freude machen konnten.“ „Artists for Kids – Projekt für kreative Jugendhilfe“ ist eine gemeinnützige GmbH, die 1999 von unserem pädagogischen Team gegründet und mit der Unterstützung von Filmproduzent Bernd Eichinger und Constantin Film Vorstand Thomas Peter Friedl und zahlreichen Freunden und Kollegen ins Leben gerufen wurde. Das grundlegende Ziel von Artists for Kids ist es Münchner Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien in schwierigen Lebenssituationen und akuten Notlagen schnell, effektiv und unbürokratisch zur Seite zu stehen. Bernd Eichinger: „Kinder und Jugendliche werden als verletzlichster Teil unseres gesellschaftlichen Gefüges oft in Rollen gedrängt, die sie überfordern. Als Münchner hat es mich sehr betroffen gemacht zu erfahren, wie viele junge Menschen in unserer Stadt schon so früh in ihrem Leben alle Chancen und Perspektiven verlieren."
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