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Monika Elisabeth Huber. Foto: Andrea Pollak

Monika Elisabeth Huber. Fotos: Andrea Pollak

Monika Elisabeth Huber ... mein Großvater …
Erinnerung an eine heile Zeit – ein Plädoyer für das Leben

Meine ersten fünf Lebensjahre waren für mein Leben sehr prägnant, vor allem mein geliebter Großvater, der Vater meiner Mutter ... und gerade jetzt in der Zeit der Umweltverseuchung und Wertschätzungslosigkeit, eine Zeit, in der sich ALLES nur noch um Ertrag und Profit dreht, erinnere ich immer intensiver an diese achtungsvollen Jahre mit meinem Großvater.

Am 4. Oktober 1952 wurde ich in Forstseeon, einem kleinen Weiler in der Nähe von Kirchseeon, Landkreis Ebersberg, geboren. Es war an einem Samstag, drei Wochen zu früh … der Dreschwagen war da, die Männer und Frauen gerüstet ... und meine Mutter (19) hatte plötzlich Wehen … es ging drunter und drüber … meine Oma ganz aus dem Häuschen, konnte nicht dabei sein, denn ihre schweren Entbindungen hatten sie geschockt ... und sie musste auch für die „Dreschleute kochen"... so kam die Hebamme, die Beitlerin ... und eine mir allerliebste Großtante, die Tante Liesbeth, die Schwester vom Opa, war helfend dabei.

Sie hielt mich auch als Erste im Arm … ich erinnere mich teils zurück bis zu meiner Geburt!!! Die Tante Liesbeth … ihr liebes rundes Gesicht, das warme Lächeln, die weißen gewellten Haare, in der Mitte einen Scheitel, im Nacken der Knoten (in Bilderbüchern meiner Kindheit wurde so die Mutter Sonne dargestellt) … damals gab’ es nur Hausgeburten … und so wurde ich in dem kleinen Dorf Forstseeon geboren im Bauernhäusl in der hinteren Kammer.

Das Dörfl war eingebettet von Hügeln im Westen (der "Stufä, der Gruabä und der Lindä") … was bedeutete: der Stufä war ein Hügel mit mehreren Stufen, herrlich zum Schlittenfahren, der Gruabä hatte im Hang eine Grube, wo der Schlitten gerne umkippte, der Lindä, da war ein Häuschen drauf, in dem der Lindner wohnte, so wurde er genannt, denn er hatte einige Linden in seinem Garten. Hinter den Bauernwäldern im Westen und vor allem im Norden grenzte dann gleich der Ebersberger Forst an (aus dem manchmal Wildschweine ausbrachen und in den Wäldern und angrenzenden Feldern der Bauern rumwühlten!). Im Osten war das Tal offen Richtung Egglburg und Ebersberg, im Süden lag das Dorf Kirchseeon-Dorf und das Kirchseeoner Moos (Moor), in dem die Zigeuner und Mosler wohnten … für uns Kinder später
sehr abenteuerlich!

Der Dreschtag war ein fast heiliger Tag für meinen Opa. Das Korn war gediehen, getrocknet, nun konnte kein Schaden mehr sein. Mein Opa hatte große Achtung vor der Natur … und vor Gott! Ich weiß noch, ich war vielleicht drei Jahre alt, als er mit mir zu den Feldern ging, liebevoll die Ähren, die mir weit über den Kopf wuchsen!, streichelte und prüfte. Kornblumen, roter Mohn und alle möglichen Kornfeldblumen wuchsen leuchtend zwischen den Ähren. Fast andachtsvoll prüfte er die Ähren und sagte: Schau, Dirnä, wenn ma kein Korn haben, dann müß´ ma hungern ... darum muaß ma immer beten, wenn ma auf den Feldern ist,
für a gute Ernte!

Dann grub er noch im Feldboden und freute sich, wenn er viele Regenwürmer und Käfer fand, weil die den Boden düngen und lockern. Damals schwirrten auch immer Käfer, erst Maikäfer, dann die Junikäfer und Glühwürmchen, und die Marienkäferchen sowieso, über den
Wiesen und Feldern!

Wenn das Korn dann reif war, kamen die Brüder vom Opa, der Onkel Michl, der Onkel Korbi, der Onkel Sepp und sein Schwager, der Onkel Hans, zum Getreide mähen. Voller Andacht und Dankbarkeit mähten sie versetzt das Getreide, und die Groß-Tanten richteten Korn-Mandln
auf, damit die Ähren in der Sonne und im Wind noch austrocknen konnten … in dankbarer Feierlichkeit wurden diese Arbeiten verrichtet! Wenn ein Gewitter aufzog, läuteten ringsum die Kirchenglocken, um durch die Schallwellen das Gewitter auseinander zu treiben … und eine geweihte, schwarze Wetterkerze wurde angezündet und es wurde gebetet, dass die Ernte unversehrt bleiben möge! Es war Achtung da, Andacht, Dankbarkeit, innere Tiefe und Wertschätzung vor allem, was lebt, ob Mensch, Pflanze oder Tier!

Am Dreschtag, da kam der Dreschwagen, und alle halfen zusammen, das Korn zu dreschen ... und abends gab es dann ein Festessen, das meine Oma und die Groß-Tanten vorbereiteten ... und an so einem bedeutungsvollen Tag erblickte ich das Licht der Welt! Also wurde
doppelt gefeiert!

Wenn das Getreide dann gedroschen war und in Säcke abgefüllt, wurde es nach Ebersberg in die Mühle gefahren. Das nicht so Gute wurde zu Hühnerfutter abgefüllt, das Gute zu Mehl gemahlen. Meine Großmutter und die Tante Liesl (jüngere Schwester meiner Mutter) backten das Brot immer selber im Schuppen in einem gemauerten Backofen. Auch das war ein ritueller Vorgang: die Holzscheite abgezählt reingeschichtet, angeheizt und niedergebrannt, dann in den nun heißen Ofen das Brot gebacken. Wenn das Brot dann angeschnitten wurde, wurden erst mit dem Brotmesser drei Kreuze drauf gezeichnet und das Brot dankbar gesegnet! Es wurde auch vor dem Essen und Abends gebetet und gedankt für Speise, Schutz und Gesundheit! Alles war so achtungsvoll und voller inniger und vertrauensvoller Dankbarkeit!

Es war dann für mich als kleines Kind immer ein Erlebnis, mit zur Mühle zu fahren. Am frühen Morgen schirrte der Opa seine Ochsen ein, spannte den Wagen mit den Getreidesäcken an, setzte mich in eine warme Decke gehüllt auf den Kutschbock neben sich, trieb die Ochsen an, dann ging’s Richtung Ebersberg zur Mühle.

Es war eine gute, geborgene Kleinkindheit für mich ... meine Mutter und mein Vater arbeiteten beim Litzlfelder (Strickerei) Schicht, und tagsüber bauten sie an ihrem Häuschen. Opa hatte ihnen neben seinem kleinen Gehöft ein Grundstück gegeben. Meine Tante Liesl, die jüngere Schwester meiner Mutter, die zuhause am Hof mit half, und die Oma und der Opa kümmerten sich hauptsächlich um mich ... und mein Onkel Hans, der noch jüngere Bruder von Mama und Tante Lies,l neckte mich dauernd. Es wurde oft musiziert, mein Opa spielte Ziehharmonika, meine Tante Gitarre und meine Mutter Zither, und ich kleines Kind tanzte und sang dazu … es war eine gute, geschützte, geborgene Zeit ... mein Opa komponierte sogar einmal einen wunderschönen Walzer, und Onkel Michl, sein Bruder, der beim Rundfunk arbeitete,
reichte ihn ein.

Angeblich lehnte der Rundfunk dieses Stück ab ... doch … leider... kurz darauf wurde er im Radio gespielt unter dem Namen eines bekannten Musikers ... seufz … was hätte so ein kleines „Bäuerlein" wie mein Opa da für eine Chance gehabt!? Opa war traurig ... Er selbst war ein sehr achtungsvoller Mann ...während der Kriegszeit wurden ihm „kriegsgefangene Franzosen" zugewiesen, mit denen er achtungsvoll umging. Als einer der Franzosen dann nach Hause kehren durfte, schenkte er Opa seinen geschnitzten Pfeifenkopf (mein Opa rauchte leidenschaftlich gern sein Pfeiferl). Immer hatte er seine Pfeife im Mundwinkel, auch beim Ackern, da war es nicht so langweilig, hinter seinen Ochsen herzutrotten … .und als er beim Ackern den geschnitzten Pfeifenkopf vom Franzosen verlor, ackerte er achtungsvoll das Feld noch einmal um, bis er den Pfeifenkopf fand.

Opa liebte jedes seiner Tiere, wenn eine Kuh kalbte, streichelte er sie und gab ihr einen Leckerbissen, und das Kalb durfte erst mal bei der Mutter bleiben. Als er 1955 seinen ersten Bulldogg bekam, einen Eicher, musste er seinen letzten treuen Ochsen hergeben, den Max, das kleine Sacherl trug das Gnadenbrot nicht. Opa bedankte sich schwermütig noch bei dem Tier und saß dann im Stall und weinte. Auch als sein Dackel, von einer Giftschlange gebissen,
starb, weinte er und trauerte.

Eine heile Zeit ... auf den Wiesen eine Blumenvielfalt ... im Frühjahr die Dotterblumen und Vergissmeinnicht, im Sommer Lichtnelken, Wetterglöckchen, Blutstropfen, Margeriten usw. ... und noch viele Kräuter wie Schafgarbe, Frauenmantel, Schachtelhalm usw. Die Kühe waren gesund und gaben gute Milch ... und alles wurde dankbar geschätzt!

Sehr wichtig und fast heilig waren zu dieser Zeit die Bienen! Sie bestäubten die Blumen, die Pflanzen, die Obstbäume ... es schwirrte nur so! Opa saß oft mit mir unter einem blühenden Obstbaum in seinem großen Obstgarten und beobachtete die Bienen bei ihrer emsigen Arbeit. Er erklärte mir, wie wichtig die Bienen waren, dass es Obst und Beeren gab ... für das Leben auf der Erde ... so waren Bienen für mich immer was Besonderes und sind es noch bis zum heutigen Tag ... keine Bienen ... keine Früchte ... kein Leben ... hieß es damals!

Großonkel Hans hatte einige Bienenvölker, die er liebte ... er brauchte keine Handschuhe und keine Pfeife, wenn er die honigtriefenden Waben herausnahm … er liebte seine Bienen, sie krabbelten an seinen Armen und Händen und stachen ihn nicht, sie kannten seinen Geruch und fühlten von ihm keine Gefahr. Er erklärte mir kleinem Mädchen, wie wichtig die Bienen und Insekten für den Kreislauf der Natur sind, für die Fruchtbarkeit der Pflanzen und Bäume … ja, wenn Deseret, die Honigbiene stirbt, verschwindet das Leben auf der Erde ...
steht in den Hl. Schriften …

Der Vater meiner Kinder, meine geschätzte Schwiegermutter und ich haben immer versucht, meinen fünf Kindern auch diese Werte zu vermitteln … jetzt sind sie erwachsen und haben selbst Kinder … doch gewisse Werte haben sie mitgenommen in ihr Leben … und vermitteln
sie ihren Kindern!

Als ich gerade 4 Jahre alt war, starb meine geliebte Oma im November 1956 überraschend nach einer Unterleibsoperation. Mein Opa kam ganz fahl und gebrochen heim mit der Tante Maria: Meine Mutter, damals erst kurz mit meiner Schwester schwanger, brach weinend zusammen ... mein Großvater war von nun an gebrochen. Er fing an zu kränkeln und starb im April 1957 mit 57 Jahren an Lungenkrebs ... er folgte seiner geliebten Frau Moni nach. Er war zuhause aufgebahrt in der Stube ... es war so hell um ihn!

Sein Cousin, der eine Limonadenfirma hatte im Dorf unten, hatte seine beiden Schimmel eingespannt, den offenen Wagen mit dem Fuhrmannbankerl mit Blumen geschmückt. Opas Musik-Freunde bliesen seine Lieder und so wurde der Sarg auf den Wagen gehoben ... und ich begann zu singen … eine Tante zog mich entsetzt zur Seite ... und der Großonkel Korbinian, der einen Unterschenkel im Krieg gelassen hatte, blieb mit mir daheim, während die anderen dem Wagen mit dem Sarg zur Beerdigung im kleinen Dorffriedhof folgten. Der Onkel Korbi fragte mich neugierig, warum ich denn gesungen hätte, als der Sarg auf den Laden gehoben wurde, ich sagte: „Onkel Korbi, hast das helle Licht nicht gesehen, das um die Kiste mit dem Opa war, das war so schön!!"... und der Großonkel war sehr nachdenklich ... und folgte kurz darauf seinem Bruder in die andere Welt.

Meine Großeltern waren nicht mehr da, das Haus meiner Eltern war fertig, die Tante Liesl heiratete weg ... es war so etwas wie Leere da ... doch die Erinnerung trage ich heute noch prägend dankbar und achtungsvoll in meinem Herzen. Als ich 14 war, kam plötzlich ein französisches Auto, ein Ehepaar mit seinem Sohn … meine Mutter erkannte ihn sofort … Edouard, er war als junger Bursche Kriegsgefangener und meinem Opa zugeteilt … dankbar für die gute Zeit, die er da hatte, wollte er meinem Opa besuchen mit seinem ersten Auto, und er weinte jämmerlich, weil mein Opa nicht mehr da war und er sich mit seiner Familie nicht mehr bei ihm bedanken konnte.

Meine Großeltern haben mich gelehrt, dankbar zu sein und Achtung zu haben vor allem, was lebt ... und diese Werte haben mir meine Mutter und meine Schwiegermutter weiter
vermittelt ... und diese Werte haben mich mein Leben lang begleitet und geprägt ... und diese Werte möchte ich Euch mit großer Achtung und Herausforderung hiermit liebevoll weitergeben! Erwacht!!! ... und geht in Verantwortung für unser Umfeld, für gesunde Lebensmittel, reines Wasser, klare Luft und vieles mehr!!! ...für Eure Kinder!!!!

PS: Vorletztes Jahr war ein Imker bei mir, der seine Bienenvölker über alles schätzt und pflegt, er weinte fast, als er mir erzählte, dass von seinen 60 Völkern zwölf eingegangen waren, weil im Umfeld Glyphosat auf die Felder ausgebracht wurde … ich denke da wieder an die Zeit meiner Kleinkindheit, an meinen Opa, wo Dankbarkeit für alles da war, Wertschätzung für jede Ähre und jede Frucht, für die Tiere im Stall und in der Natur ... und die Biene fast "heilig" war!

Wohin führt das Alles!? Wir ALLE sind Geschöpfe des Kosmos, Kinder Gottes, denen dieser Planet anvertraut wurde! Wollen wir nicht alle, die wir bewusster sind, endlich jeder für sich in die Verantwortung gehen für das Leben, für unsere Nahrungsmittel, für die Natur in allen Lebens-Facetten: Pflanzen, Tiere, Kinder, Gewässer, Luft. Jeder von uns steht einmal vor seinem „Schöpfer", egal ob Buddha, Sabaoth, Christus oder Allah ... und schaut dann zurück auf sein Leben, auf die Verantwortung, die er gelebt hat ... und mancher bereut dann bitter.
Ich wünsche Euch allen von Herzen ein „Bewusstes Erwachen!!!" für Euch, Eure Kinder,
Eure Umwelt, unseren Planeten!!!
Von Herzen Eure Monika El. Huber


Monika Elisabeth Huber: Spirituelle Entwicklung und Bewusstwerdung waren immer mein Lebensziel. Foto: Andrea PollakMonika Elisabeth Huber: Spirituelle Entwicklung und Bewusstwerdung waren immer mein Lebensziel

Monika Elisabeth Huber, geb. Umgeher , geb. am
4.10.1952 in Forstseeon, mittlere Reife, erlernter Beruf Bankkauffrau (Sparkasse Ebersberg). Monika Elisabeth Huber: „Habe nach einer schönen, lebhaften Kindheit in Forstseeon den Beruf einer Bankkauffrau bei der Sparkasse Ebersberg erlernt, 1971 geheiratet, 5 Kinder aus dieser Ehe … jetzt noch 12 Enkelkinder und einen Urenkel. Mein Leben mit meinem ersten Mann (25 Jahre verheiratet, dann von ihm verlassen) war sehr turbulent. 20 Jahre Mitglied in der Gemeinde der Mormonen in Rosenheim. Selbstversorger und Bio-Handel mit eigener Gärtnerei und Auslieferung an Haushalte, spirituelle Abende mit unseren Kunden … über Bewusstwerdung ... Natur und Umwelt … spirituelle Entwicklung und Bewusstwerdung waren immer
mein Lebensziel.


Nach der Scheidung ging es mir ziemlich mies ... und letztendlich landete ich bei einer sehr bodenständigen Reiki-Meisterin in Kirchseeon ... und mein Weg begann! Neugierig tätigte ich eine Ausbildung nach der anderen: 12 Reiki-Grade mit Zusatzsymbolen, Mitglied beim Dachverband Geistiges Heilen, Kurse in Psychotherapie, ärztlich geprüfte Potential-Beraterin, „Geistige Wirbelsäulen-Aufrichtung"nach Pjotr Elkunoviz, Gesundheitsberaterin für Rücken, Füße und Gelenke, Hypnose-Ausbildung, Kräuter-Kunde, Dozentin beim Svet-Zentrum
(Russ. Heilweisen nach Grigorji Grabovoi), Magnified Healing und Christalline Energie,
Aura-Reading usw.

Seit 2001 hatte ich in Maitenbeth, dann ab 2005 bis 2015 in Gars am Inn mein „Institut für Lebens-Energie" und war mit Seminaren, die ich anbot, und meinen Behandlungs-Terminen immer ziemlich ausgebucht. Meine zweiter Ehemann, Lorenz Huber, unterstützte mich dabei und tut es immer noch, so gut es ihm möglich ist. Seit 2015 bin ich wieder wohnhaft in Dieblstätt bei Maitenbeth und tätige hier auch meine Energie-Arbeit. Ich liebe die Menschen, die Natur, das Leben ... und helfe gerne!

Meine Lebensphilosophie ist die meines Großvaters: Achtung und Respekt zu haben vor Dem, der Größer ist als ich (die Intelligenz, die wir Gott nennen), Achtung und Respekt vor allem, was lebt, Achtung und Dankbarkeit vor der Schöpfung, Zufriedenheit! Mein Fokus ist es, Menschen zu erreichen, zu unterstützen beim Umdenken, den Wert und das Geschenk unseres Daseins zu begreifen und zu achten ... und das Beste daraus zu machen. Das Leben in seiner Einfachheit und Tiefe ist das Wertvollste!!! ... die Erde könnte ein Paradies sein, es liegt in UNSERER Hand … in der Hand von jedem Einzelnen! Und dahin möchte ich, so weit es mir möglich ist, mit Wort und Tat jeden, der es zulässt, unterstützen!

Monika Elisabeth Huber. Foto: Andrea Pollak
Monika Elisabeth Huber. Foto: Andrea Pollak

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Tel. 0 83 74-80 81

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