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Von rechts nach links stehen der letztjährige Gewinner Henrik Stenson (Schweden), Paul Casey (England), Martin Kaymer (Deutschland), Bernhard Langer (Deutschland), Thomas Björn (Dänemark).
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Weltklasse-Golfspieler bei den BMW International Open unterwegs in historischen Automobilen
Medienagentur Bavaria - Was Golfspieler lieben, ist wohl die Einzigartigkeit, wie jedes hochkarätige Turnier neu zu spielen ist, und daher schaffen es auch nur ganz wenige Weltklassespieler, ein und dasselbe PGA-Turnier zwei Jahre in Folge zu gewinnen. Zwei Tage vor Beginn der BMW International Open konnten es die in München startenden Weltklassespieler nochmals richtig nostalgisch und powerfull angehen lassen. In einem träumerisch anzusehenden Konvoi und bei herrlichem Wetter durften die Pros vom offiziellen Spielerhotel zur traditionellen Draw Party im BMW Pavillon am Lenbachplatz mit einigen der schönsten BMW-Cabrios aller Zeiten vorfahren. Die Stadt München mit seinen Prachtbauten bot hierfür einen mehr als geeigneten Rahmen, so dass nicht nur die winkenden Liebhaber nostalgischer Automobile, sondern ebenso die Mitfahrer der Cabrios tolle in der Abendsonne glitzernde Impressionen erlebten. Bei der sehr kurzweiligen wie lockeren Feier im Pavillon vergnügten sich unter den geladenen Gästen die prominenten Golfer Paul Casey, Henrik Stenson, Bernhard Langer, Thomas Björn, Martin Kaymer, dazu noch Manfred Bräunl - Leiter BMW Marketingchef Deutschland sowie Ludwig Willisch -Turnierpräsident BMW International Open uvm. Über die klassischen Automobile: Die Fahrzeuge entstammen einer Sammlung, die 400 Autos und 200 Motorräder umfasst. Jedes Modell, das BMW in seiner Geschichte gefertigt hat, ist dabei vertreten. Im Konvoi waren die folgenden BMW Modelle zu sehen: 319/1 (1936), 326 (1939), 328 (1937), 335 (1939), 502 (1955), 503 (1956), 507 (1958). Auch das 1600 Baur Cabrio (1970) und das 2002 Baur Cabrio (1976) reihten sich in die Parade ein. Neben Stenson und Casey saßen Miguel Angel Jiménez (Spaniern), der auch beim Konvoi nicht auf seine obligatorische Zigarren verzichten mochte, José Manuel Lara (Spanien), Nick Dougherty (England), Thomas Björn (Dänemark), Bernhard Langer (Deutschland) und Jarmo Sandelin (Schweden) in den klassischen Automobile.
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BMW-Parade rund ums Siegestor.
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Bernhard Langer.
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Winfried Noe horoskop
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Paul Casey.
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Anna Maria Kaufmann bei Ihrem Auftritt und Aufzeichnung an der Strandpromenade am Luganer See. Fotos: Interspot Film
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Ihre Zukunft kennt unsere Tarot-Spezialistin Renate Wörner!
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Romantische Landschaften, elegante Mode und Anna Maria Kaufmann
Medienagentur Bavaria - Was will man mehr, als eine Symbiose aus vielen schönen Dingen des Lebens, welche die Herzen erfreuen und Stimmungen erhellen. Die heutige Zeit braucht einfach nur mehr Reflexionen von emotionalen Momenten menschlicher Regungen, dann dürfte auch wieder der Mut entstehen, die Gefühle ausdrucksstärker zeigen zu wollen. „Das Erste“ mit der beliebten Unterhaltungssendung "Servus Hansi, Hinterseer-Dolce Vita im Tessin“ (Wiederholung im HR, 22.August, 22.15 Uhr) mit der bekannten Sopranistin Anna Maria Kaufmann, gekleidet im blauen Satin-Abendoutfit aus der aktuellen Kollektion des italienischen Luxus-Labels DeCall-Alexandra Stelzer, entführte das begeisterte Fernsehpublikum genau in diese Welt voller Sehnsucht und Gefühl.
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Ralph-Michael Nagel und Eva-Maria von Preußen. Foto: Brauer Photos
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Deutsche Stiftung Denkmalschutz veranstaltet Benefizkonzert 100.000 Euro für das Dach der St. Ludwigskirche
Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Adel und Münchener Society (Gästeliste anbei) waren zum Benefizkonzert zugunsten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in die St. Ludwigskirche gekommen und halfen mit dem Kauf der Konzertkarten, das Dach einer der traditionsreichsten Kirchen Münchens zu retten. Neben dem Erlös aus dem Benefizkonzert und großzügigen Spenden (u.a. von der Behrenberg Bank) legte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz aus dem bundesweiten Spendentopf einen beträchtlichen Betrag obendrauf. So konnte sich Pfarrer Dr. Babinsky und alle anwesenden Freunde der Stiftung über die gute Nachricht des extra aus Bonn angereisten Geschäftsführers der Stiftung, Gerhard Eichhorn freuen: unglaubliche 100.000 Euro zur Rettung des Daches der St. Ludwigskirche. Das Benefizkonzert war dabei allerdings nicht nur Mittel zum guten Zweck. Organist und Chorleiter von St. Ludwig Stephan Heuberger stellte ein beeindruckendes musikalisches Programm auf die Beine und holte sich imposante Unterstützung: 50 Sänger und Sängerinnen (der St. Ludwigschor wurde für diesen Abend um 20 Mitglieder erweitert) und etliche Bläser verschiedener Münchner Orchester sorgten für einen stimm- und tongewaltigen Auftritt. Nach dem Orgelwerk „Incantation pour un Jour Saint“ des Komponisten Jean Langlais folgte Anton Bruckners Motette „Os Justi“ für siebenstimmigen Chor. Als musikalischer Höhepunkt stimmte dann ein achtstimmiger Chor zusammen mit 15 Bläsern Bruckners „Große Messe Nr. 2 in e-Moll“ an. Das Publikum zeigte sich begeistert und klatschte tosenden Beifall, als das riesige Ensemble am Schluss von der Empore in den Altarbereich herunter trat. Danach gingen die Gäste in die Ludwig-Maximilian-Universität hinüber, wo im Lichthof ein Umtrunk vorbereitet war. Viele fühlten sich beim Anblick des Universitätseingangs an ihre Studienzeit erinnert und so schwelgte mancher noch bis spät in den Abend hinein in Erinnerungen. Die St. Ludwigskirche in Münchens Prachtstraße gehört seit der Grundsteinlegung am 25. August 1829 nicht zuletzt wegen ihrer prominenten Lage fest zum Stadtbild der bayerischen Landeshauptstadt. König Ludwig I. gab den Auftrag zu einem Monumentalbau in der Achse der Löwenstraße, heutige Schellingstraße, und entschied sich für Friedrich von Gärtner als Architekten. Für die Fresken engagierte er den berühmten Maler Peter von Cornelius. Die erste farbige Deckung des Daches erfolgte 1835/36 nach dem Entwurf von Friedrich von Gärtner.1844 schließlich fand die feierliche Übergabe der Kirche an die Kgl. Haupt- und Residenzstadt München statt. Im zweiten Weltkrieg wurde die Ludwigskirche schwer beschädigt und diente unter den Alliierten als Garnisonskirche. 1948 ließ man das Kirchendach abdichten. 1954 schließlich erfolgte der Wiederaufbau unter der Leitung von Erwin Scheich. Eine Erneuerung der Dachdeckung ist dringend erforderlich. um die wertvollen Fresken in der Apsis und der Kirchendecke zu erhalten. Dipl.-Architekt (FH) Martin Spaenle wurde mit der Sanierung und Wiederherstellung des ursprünglichen Entwurfes der Dachdeckung betraut. Mit den Spenden kann die Arbeit noch in diesem Jahr begonnen und soll im Herbst 2008 abgeschlossen werden. Doch nicht nur hier macht sich die bundesweite Stiftung stark und greift da ein, wo staatliche Gelder nicht ausreichend vorhanden sind. In Bayern ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz zusammen mit dem Ortskuratorium München und der Baudenkmal-Stiftung München (eine Treuhandstiftung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz) seit Jahren sehr aktiv: So wurden bisher allein im Bundesland Bayern Mittel in Höhe von rund 9,6 Mio Euro vergeben. Im Moment unterstützt die Stiftung die Restaurierung des weltberühmten Glockenspiels im Münchner Rathaus. Auch die vier überlebensgroßen Evangelisten-Figuren in der Theatiner-Kirche konnten mit Hilfe der Deutschen Stiftung Denkmalschutz vor dem Verfall bewahrt werden. Seit 1985 setzt sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die unter der Schirmherrschaft des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker gegründet wurde zwei Aufgaben: bedrohte Kulturdenkmale zu bewahren und für den Gedanken des Denkmalschutzes zu werben, um möglichst viele Bürger zur Mithilfe zu gewinnen. Mit über 170.000 privaten Förderern ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz die größte private Stiftung für Denkmalpflege bundesweit. Weitere Informationen über die Deutsche Stiftung Denkmalschutz finden Sie unter: www.denkmalschutz.de.
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Siegward Graf Pilati und Gattin. Foto: Brauer Photos
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Erzpriester H. H. Apostolos Malamoussis und isarbote.de-Chef Peter Pollak in der isarbote.de- Redaktion. Foto: Andrea Pollak
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Glückwünsche für Erzpriester Apostolos Malamoussis
Oberbürgermeister Christian Ude gratuliert dem Erzpriester H. H. Apostolos Malamoussis zum 60. Geburtstag: „Gerne nehme ich diese Gelegenheit zum Anlass, Ihnen für Ihre jahrzehntelangen erfolgreichen Bemühungen um die Integration der griechischen Mitbürger zu danken. Sie nehmen rege am gesellschaftlichen Leben unserer Stadt teil und pflegen den Dialog mit anderen Konfessionen und Glaubensrichtungen. Nicht zuletzt haben Sie für die Angehörigen Ihrer Kirchengemeinde immer ein offenes Ohr und helfen, wo Sie können. Zum Glück ist dieses beispielhafte Engagement sogar vom Fernsehen ausführlich gewürdigt worden. Für die kommenden Jahre wünsche ich Ihnen vor allem viel Gesundheit, Glück und persönliches Wohlergehen.”
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Bernd Eichinger, einer der Gründerväter von Artists for Kids, und Kids. Foto: Andrea Pollak
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Kino, Mond & Sterne Benefizveranstaltung Über 4.000 Euro für das Jugendprojekt Artists for Kids
Bei Kino, Mond & Sterne fand jetzt eine Benefizvorstellung zugunsten des Münchener Jugendprojektes Artists for Kids statt. Über 4.000 Euro wurden durch Eintrittsgelder und durch die Einnahmen des Verleihers Constantin Film an die Jugendinitiative gespendet, die sich für sozial benachteiligte Kids vor allem in den Stadtteilen Schwanthalerhöhe und Laim einsetzt. Das perfekte Wetter und der Erfolgsfilm „Schwere Jungs“ lockten 1014 Kinobesucher auf die Seebühne im Münchner Westpark. Die Spende wird konkret für die Artists for Kids-Initiative „Das fliegende Klassenzimmer“ verwendet. Das Schulprojekt ermöglicht seit 2003 Schülerinnen und Schülern mit schwierigen persönlichen Hintergründen den qualifizierenden Hauptschulabschluss außerschulisch im Rahmen professionellen Unterrichts durch das Pädagogenteam von Artists for Kids nachzuholen. Es ist letztendlich die einzige und letzte Chance auf einen Schulabschluss. „Unser Engagement für Artists for Kids ist unser persönliches Dankeschön an die Stadt München und Ihre Menschen, dafür, dass Kino, Mond & Sterne seit Jahren so erfolgreich läuft. Durch diese Benefizveranstaltung geben wir etwas an München, besonders an die Münchner Kids zurück. Gut, dass es in unserer Stadt und unserem Viertel so ein großartiges Jugendprojekt gibt.“, so Peter Mopils, Organisator von Kino, Mond & Sterne. Thomas Beck, Gründer und Geschäftsführer von Artists for Kids: „Peter Mopils und sein „Kino, Mond & Sterne“-Team unterstützen uns jedes Jahr mit dieser wunderbaren Initiative. Toll, dass dieses kleine, feine Unternehmen so viel Eigeninitiative ergreift und sich für benachteiligte Münchner Kids einsetzt. Ohne die Unterstützung der ansässigen Wirtschaft sind viele wichtige Hilfsangebote und Projekte gar nicht mehr realisierbar. Unser Dank gilt Kino, Mond & Sterne und der Constantin Film." Umfassende Information unter www.artists-for-kids.de.
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Ministerpräsident Stoiber und Fraktionsvorsitzende r Herrmann (CSU). Fotos: Sigi Müller
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Das Zentrum der Macht hautnah Tag der offenen Tür im bayerischen Landtag
Der Bayerische Landtag lud ein zum „Zum Tag der offenen Tür“: Einen Blick hinter die Kulissen des Parlaments werfen, das Maximilianeum einmal aus einem anderen Blickwinkel erleben, im neuen Plenarsaal Platz nehmen, das Amtszimmer von Landtagspräsident Alois Glück besichtigen, mit Abgeordneten, Regierungsmitgliedern und Mitarbeitern des Landtagsamts ins Gespräch kommen - das und sehr vieles mehr war möglich. Den ganzen Tag über wartete auf die Besucher ein breites Besichtigungs- und Informationsangebot des Parlaments und der Fraktionen. Ein ausgeschilderter Rundgang führte durch alle zentralen Bereiche des Maximilianeum. An einem eigenen Stand für junge Besucher konnten Kinder und Jugendliche u.a. mit Landtagspräsident Alois Glück, Landtags-Vizepräsidentin Barbara Stamm sowie mit Landtags-Vizepräsident Prof. Peter Paul Gantzer diskutieren.
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von links: Oliver Storz, Utta, Veronika Neugebauer, Sybille Krafft, Edith von Welser-Ude, Walter Geiger. Foto: Sigi Müller
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Ein bisserl was geht immer! Helmut Fischer zum 10. Todestag - Freunde und eine Ausstellung erinnern an den „Monaco Franze"
In seinem Wohnzimmer, dem Café Münchner Freiheit, fanden sich zu seinem 10. Todestag seine Frau Utta und seine Freunde zu einem Stelldichein – mit einer Ausstellung und der Biografie „Helmut Fischer – Der unsterbliche Stenz“ von Sybille Krafft gedachte man des Münchner Kult-Stars. Der übrigens davon gänzlich unberührt auf seinem Stammplatz als Bronzefigur auf der Café-Terrasse das herrliche Wetter genoss. "Ein bisserl was geht immer!" Mit diesem Spruch ist der "Monaco Franze" in die Fernsehgeschichte eingegangen - und mit ihm Helmut Fischer, der diesen charmanten Vorstadt-Casanova so hinreißend verkörpert hat. Seinen großen Durchbruch mit Anfang 50 verdankte er Regisseur Helmuth Dietl, der ihn 1979 für die BR-Serie "Der ganz normale Wahnsinn" entdeckt hatte. Zuvor war Helmut Fischer in ganz ungewohnten Rollen aufgetreten: als einfältiger Hochzeiter im "Komödienstadel", als halbstarker Gauner in"Isar 12" oder als linkischer Nazi in Horváths "Italienische Nacht".
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Petra Perla. Foto: Sigi Müller
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Thomas Gottschalk inmitten Wett-Anwärter. Foto: Bernd Woldt
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Bestens gelaunter Thomas Gottschalk in München Logistikwette für "Wetten dass...?" am 23. Juni auf Mallorca gekürt
Von Bernd Woldt Elf Meter hoch will ein Lagermeister mit einem Gabelstapler in einem Korb fahren und dort eine Billardkugel von einem Billardtisch aus in ein Fass stoßen. Der Billardtisch steht dabei auf einem Regal, die Kugel soll über ein weiteres Regal hinweg in einem Fass mit nur 35 Zentimetern Durchmesser landen. Mit dieser Wette könnten zwei Firmen aus der Logistikbranche bei Deutschland erfolgreichster Show "Wetten dass...?" bald ihren großen Auftritt haben. Thomas Gottschalk hält die Wette für machbar: "Es darf aber ruhig noch ein bisschen höher sein!" Ohne Zweifel gehörte der Besuch von Gottschalk bei seinem Partner DHL in Halle A5 zu den Höhepunkten der Weltleitmesse Transport Logistik 2007 auf der Neuen Messe München. Schlagfertig nahm der Entertainer die Vertreter der Branche auf den Arm und kürte die drei stärksten von insgesamt 21 eingegangenen Logistik-Wetten. Aufgerufen zur Abgabe der Wetten hatten DHL, DHZ (Logistikverlag) und "Wetten dass...?". Auf Platz zwei landete die Wette vom 25 Meter langen Giga-Liner, der auf einer überdimensionalen Wippe eine bestimmte Zeit das Gleichgewicht halten muss. Dritter wurde der Vorschlag, ein Binnenschiff so zu wenden und manövrieren, dass es mit einem am Bug befestigten Stab eine Zielscheibe im Hafenbecken trifft und damit ein Feuerwerk auslöst. Ausgewählt wurden die drei Gewinner über eine Internetabstimmung. Leer ging Gottschalks persönliche Lieblingswette aus: "Wetten, dass wir es schaffen, aus Duplo-Steinen von Lego eine Brücke zu bauen, über die anschließend ein 60-Tonner fährt, der die Bausteine zuvor angeliefert hatte." Die Urheber der drei ausgezeichneten Wettvorschläge dürfen sich auf die Sommerspezial-Show "Wetten dass...?" auf Mallorca inklusive Flug und Unterkunft am nächsten Wochenende (23. Juni) freuen. Selbst auftreten darf aber auch der Gewinner noch nicht. Die Wette wird lediglich der verantwortlichen ZDF-Redaktion vorgeschlagen. Laut Aussage von Gottschalk haben alle 21 eingereichten Logistikwetten Chancen, es in die Show zu schaffen.
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Foto: Bernd Woldt
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