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Diese Woche in Winfried Noés isarbote-Kolumne ... Foto: Andrea Pollak

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Oktoberfest 2011

Sixt Damenwiesn im Hippodrom auf dem Oktoberfest. Foto: Andrea Pollak

Sixt Damenwiesn im Hippodrom auf dem Oktoberfest

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13. Almauftrieb in der Käfer Wies'n Schänke

13. Almauftrieb in der Käfer Wies'n Schänke

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BMW Group Sportbotschafter beim Wiesn-Sport-Stammtisch

BMW Group Sportbotschafter beim „Wiesn-Sport-Stammtisch“

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Bayerischer Trachtenverband bei Oidn Wiesn auf dem Oktoberfest

Bayerischer Trachtenverband bei „Oidn Wiesn“ auf dem Oktoberfest

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Paulaner-Braumeister Martin Zuber, Kultfabrik-Chef Werner Eckart, Honorarkonsul Otto Eckart, Kabarettist Bernd Händel, Dr. Franz Klaus, Geschäftsführer Kultfabrik Vermietungs GmbH, Norbert Merkel, Geschäftsleitung Eckware AG v.l.

Paulaner-Braumeister Martin Zuber, Kultfabrik-
Chef Werner Eckart, Honorarkonsul Otto Eckart, Kabarettist Bernd Händel, Dr. Franz Klaus, Geschäftsführer Kultfabrik Vermietungs GmbH, Norbert Merkel, Geschäftsleitung Eckware AG v.l.

Erfolgreicher Anstich: 7. Night Wiesn eröffnet

Zum 7. Mal fand jetzt der traditionelle Night Wiesn Anstich in der Kultfabrik statt. So wie der Oberbürgermeister standesgemäß jedes Jahr das erste Faß auf der Wiesn anzapft, wird auch auf dem Kultfabrikgelände die Night Wiesn eingeläutet. In einer Großveranstaltung mit über 200 geladenen Gästen eröffnete der Kultfabrik-Chef Werner Eckart mit einer kurzen Ansprache und dem traditionellen Anzapfen die
17-tägige Feierei nach Zeltschluss.

Dieses Jahr stand der Night Wiesn Anstich unter dem Motto „1. Olympische Wiesn“. Moderiert wurde die Veranstaltung vom bekannten Kabarettisten und Beckenbauer- Imitator Bernd Händel, der als solcher eine großartige Ansprache hielt und erläuterte, warum München die olympischen Spiele nicht bekommen hat und sich nun auf das besinnt, was es am besten kann: Wiesn! Anschließend mussten sich die drei ahnungslosen Olympioniken Paulaner Direktor Harry Stadlmayer, Coca Cola Chef Rudi Greimel und der Konsul von Zypern Christian Horn im bayerischen Dreikampf messen: Schnupfen, Fingerhakeln und Anzapfen waren die zu bezwingenden Disziplinen, moderiert von Bernd Händel alias Franz-Joseph Strauß, Edmund Stoiber und Günther Beckstein, samt Siegerehrung durch Horst Seehofer.
Zu den Gästen des Abends zählten wichtige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur der Stadt München, so unter anderem Landtagsabgeordneter Andreas Lorenz, Bezirksrat Anton Spitlbauer, Stadträtin Beatrix Burkhardt, die Honorarkonsulen von Guatemala, Zypern, Philippinen, Makedonien und Uruguay, Braumeister Martin Zuber, Paulaner Brauerei, der Bernd Händel beim Anzapfen Assistierte, Kabarettist Uli Bauer (bekannt als Christian Ude), Dr. Axel Munz, Inhaber und Geschäftsführer von Trachten Angermaier, Martin Deutsch, Geschäftsführer der Weißbierbrauerei Schneider sowie Peter Pachmayr, Geschäftsführer Pachmayr Getränke. Der Abend wurde abgerundet durch den Auftritt der Alpenrock-Band „Wuidara Pistols“. Auch an den folgenden Wiesn-Wocheneden wird die Bühne in der LiveKantinen freitags und samstags von 23 bis 03 Uhr mit wiesntauglicher Live Musik bespielt, so u. A. Wuidara Pistols, Erik & His Westcoast, Trio, Walter Heindörfer und die Alpenrammler.


Nachtfahrgesch

Fotos: Andrea Pollak

Riesenrad

Wiesnbesuch für Eltern und Kinder
Empfehlungen und Hinweise des Stadtjugendamtes

Wie jedes Jahr gibt es jeweils am Dienstag einen Familientag auf der Wiesn. An diesen Tagen gelten zwischen 12 und 18 Uhr ermäßigte Fahr-, Eintritts- und Verkaufspreise. Auch während der so genannten Mittagswiesn (Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr) bieten Geschäfte mit dem Mittagswiesnplakat ermäßigte Fahr-, Eintritts-, Verkaufspreise und günstiges Essen an. Diese und weitere Tipps finden Eltern auch im Internet unter www.muenchen.de/veranstaltungen/oktoberfest.html.
Für einen Besuch der Wiesn mit Kleinkindern und Kindern sind die Mittagszeit und der frühe Nachmittag besonders zu empfehlen. Hier entzerren sich die Besucherströme erfahrungsgemäß und es ist wesentlich angenehmer und mit deutlich weniger Stress für die Eltern und ihre Kinder verbunden, über die Wiesn zu bummeln. Von Besuchen am Wochenende ist dringend abzuraten. Angesichts der großen Masse an Besucherinnen und Besuchern bestehen Gefahren gerade für Kinder, die in Kinderwägen geschoben werden. Deshalb gibt es zur Sicherheit von Kleinkindern Regelungen zum Besuch der Festwiese mit Kinderwägen. Es ist zu beachten, dass an Samstagen das Betreten der Wiesn mit Kinderwägen generell verboten ist. An den übrigen Tagen sind Kinderwägen nur bis 18 Uhr erlaubt. Zum Stillen und Wickeln der Kinder kann man sich in die Kinder- und Jugendschutzstelle im Servicezentrum zurückziehen (Eingang „Festleitung“ hinter dem Schottenhamel-Zelt).
Zwischen 10 Uhr und 16 Uhr wird die Kinderfundstelle vom Frauensozialdienst des BRK
betreut. Von 16 Uhr bis 23 Uhr sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtjugendamtes für Sie da. Sollte ein Kind verloren gegangen sein, kann man in der Kinderfundstelle nachfragen, ob es schon dorthin gebracht worden ist (Telefon 2 33-8 28 20 oder 2 33-8 28 21) oder dort den Verlust des Kindes melden. Kinder, die ihre Eltern nicht mehr finden, sollen am besten Schausteller, Zeltpersonal oder die Polizei ansprechen. Sie werden dann zur Kinder- und Jugendschutzstelle gebracht. Dazu noch ein Tipp: Eltern sollten mit ihrem Kind einen Treffpunkt vereinbaren, falls sie sich verlieren. Völlig ungeeignet dafür ist aber die Bavaria, das Riesenrad oder der Haupteingang. Dort herrscht stets unübersichtliches Gedränge. Geeignet sind zum Beispiel im Servicezentrum die Kinder- und Jugendschutzstelle oder auch die „Wiesn-Treffpunkte“. Möglichst am Anfang des Wiesnbummels gemeinsam dort hin gehen, um sich die Treffpunkte einzuprägen. Bitte daran denken, dass der Akku des Handys voll geladen ist und das Handy eingeschaltet lassen. Eltern sollten den Kindern einen Zettel mit den Telefonnummern mitgeben, unter denen sie und andere Angehörige sicher zu erreichen sind. Dies erleichtert eine schnelle „Familienzusammenführung“. Zum Schluss wird noch auf Regelungen hingewiesen, die im Sinne des Kinder- und Jugendschutzes gelten:
- Der Besuch eines Bierzeltes ist Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten gestattet.
- Kinder unter sechs Jahren dürfen sich – auch in Begleitung eines Erziehungsberechtigten – nach 20 Uhr nicht mehr in den Festzelten aufhalten.
- Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist der Aufenthalt auf der Festwiese nach 20 Uhr nur in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person gestattet.
Das Jugendschutzgesetz regelt den Ausschank und Konsum von Alkohol wie folgt:
- Der Ausschank von Alkohol an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist nicht erlaubt – ebenso ist ihnen der Konsum nicht gestattet.
- Erst ab 16 Jahren ist der Konsum von Bier, Wein und Sekt erlaubt.
- Der Ausschank von branntweinhaltigen Getränken (Schnaps, Coctails, Limes usw.) an Jugendliche unter 18 Jahren ist nicht gestattet. Ebenso ist deren Konsum nicht erlaubt.
- Ausschank und Verkauf von Alcopops sind auf der Wiesn generell verboten.
- Neu: An Jugendliche unter 18 Jahren dürfen keine Tabakwaren verkauft werden. Auch das Rauchen in der Öffentlichkeit ist Jugendlichen untersagt.
Diese Hinweise und Regelungen sollten dabei helfen, den Wiesnbesuch für Eltern und Kinder zu einem rundum gelungenen Ereignis zu machen.
Das Stadtjugendamt wünscht viel Spaß auf der Wiesn.


Uschi Ackermann mit Sir Henry. Foto: Andrea Pollak
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Uschi Ackermann mit Sir Henry. Foto: Andrea Pollak

Es mopst auf dem Oktoberfest!
Sir Henry stellt seinen Wiesnhit „Scharfe Möpse“ vor

„Auf Münchens schöne Wiesnwelt, nimmt Uschi auch den Mops ins Zelt. Denn dieser ist seit eh und je, ein Schmuckstück für ihr Dekolleté …“ Was das soll? Das soll der Wiesnhit dieses Jahres werden. Deutschlands berühmtester Hund „Sir Henry“ präsentierte jetzt auf seiner 3. „Wiesn-warm-up-Mopsparty“ erstmalig seinen Oktoberfest-Song „Scharfe Möpse“. Und die Meute war begeistert. Die Hundemeute natürlich. Größenteils eine Unmenge von Möpsen. Und auch deren Frauchen und Herrchen forderten frenetisch Zugabe, als Sir Henry zusammen mit Schlagersänger Janis Nikos den zukünftigen Wiesnhit zum Besten gab.
Frauchen Uschi Ackermann und der Patron der Deutschen Tiertafel e.V. - Sir Henry - hatten zu dieser tierischen Premiere anlässlich einer Charity-Veranstaltung zugunsten armer Vierbeiner in den im Augustiner-Keller in der Arnulfstraße 52 eingeladen. Sir Henry und seine Mops-Schwester Pusinka trugen dabei, wie viele seiner über 100 spendefreudigen zwei- und vierbeinigen Gäste, lustige Wiesn-Outfits. Die Gäste reisten für dieses tolle Fest nicht nur bundesweit aus Deutschland, sondern auch aus Österreich, der Schweiz und Luxemburg an. 15 international anerkannte Tierärzte standen an diesen Tag ebenfalls mit Rat und Tat zur Verfügung. Das Mops-Fest war eine riesige bunte Gaudi. Frauchen und Herrchen wurden mit bayrischen Schmankerln verwöhnt. Jeder Gast bekam ein riesengroßes Lebkuchenherz. Mops Sir Henry hat bekannterweise eine helfende Pfote und so ist es auch sein Wunsch, dass sich einmal im Jahr möglichst viele Möpse treffen, um die Tiertafel Deutschland e.V. und das Tierheim im Tal in der Slowakai zu unterstützen. Außerdem möchte er mit dem Wiesn-warm-up darauf aufmerksam machen, dass man bereits mit einer kleinen Spende einen großen Beitrag für den Tierschutz leisten kann. Der Party-Beitrag betrug 100 Euro pro Person inklusive Mops. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die gemeinnützigen Organisationen.

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Schlagersänger Janis Nikos mit CD. Foto: Andrea Pollak

Schlagersänger Janis Nikos mit CD. Foto: Andrea Pollak
Gerd Käfer und Beate Wild. Foto: Andrea Pollak
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Gerd Käfer und Beate Wild. Foto: Andrea Pollak

Team der Medizinischen Kleintierklinik München. Foto: Andrea Pollak

Team der Medizinischen Kleintierklinik München. Foto: Andrea Pollak

Lotte.
Foto: Andrea Pollak

Lotte. Foto: Andrea Pollak
Uschi Ackermann und Katharina Wiemes. Foto: Andrea Pollak
Scharfe Möpse-Creators: Tatjana Meier (Agentur für Marken-PR) und Gabi Grimminger (Grimminger Brot). Foto: Andrea Pollak

Scharfe Möpse-Creators: Tatjana Meier
(Agentur für Marken-PR) und Gabi Grimminger (Grimminger Brot). Foto: Andrea Pollak

Uschi Ackermann und Katharina Wiemes. Foto: Andrea Pollak

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Natalie Christov von Carnello. Foto: Andrea Pollak

Natalie Christov von Carnello. Foto: Andrea Pollak
Regine Remy und Marion Sennewald-Gail. Foto: Andrea Pollak
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Regine Remy und Marion Sennewald-Gail.
Foto: Andrea Pollak

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Fotos: Andrea Pollak

Impressionen

Wiesn
Herz

Fotos: Andrea Pollak

Auf geht’s zur Wiesn 2011

17 Tage lang können sich vom 17. September bis zum 3. Oktober Oktoberfest-Fans und solche, die es werden wollen, auf dem größten Volksfest der Welt amüsieren.
Das Oktoberfest beginnt wie in jedem Jahr mit dem berühmten Ausruf “O’zapft is!” des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude beim traditionellen Fassanstich am Samstag,
17. September, 12 Uhr in der Schottenhamel-Festhalle. Nach dem großen Publikumserfolg der „Jubiläumsfeier 200 Jahre Oktoberfest“ auf dem Südteil der Theresienwiese wird auch in diesem Jahr mit der „Oidn Wiesn“ eine nostalgische Reminiszenz an die Oktoberfeste vergangener Jahrzehnte geboten. Der drei Hektar große zusätzliche Festbereich unterhalb der Bavaria bietet mit dem Festzelt „Tradition“, dem Musikanten- und Volkssänger-Zelt
„Zur Schönheitskönigin“ und Fahrgeschäften von anno dazumal, gemütliche Feieratmosphäre, Brauchtum, VolXkultur und Volksfestspaß. Der Eintritt kostet 3 Euro, Kinder bis 14 Jahren haben freien Zugang.
Seinen Ursprung fand das Oktoberfest anno 1810 in den Hochzeitsfeierlichkeiten des Kronprinzen Ludwig, des späteren König Ludwig I. von Bayern, und der Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Nach ihr ist auch das Festgelände mitten in der Stadt benannt: die Theresienwiese, von den Einheimischen liebevoll zur „Wiesn“ verkürzt.
24 Oktoberfeste mussten bisher ausfallen – in den Kriegs- und Nachkriegsjahren, wegen Cholera-Epidemien in den Jahren 1854 und 1873. In diesem Jahr wird zum 178. Mal unterhalb der Bavaria wieder Lebenslust und Lebensfreude zu spüren sein, wenn es heißt,
„Auf geht’s zur Wiesn!“.
Das Festgelände erstreckt sich in diesem Jahr insgesamt über eine Fläche von 34 Hektar.
617 Betriebe wurden zugelassen, darunter 141 gastronomische Betriebe,
172 Schaustellerbetriebe, 293 Marktkaufleute sowie mehrere Servicebetriebe (Elektroinstallation, Zeltbau, usw.). Insgesamt sind rund 12.000 Personen auf dem Oktoberfest beschäftigt.

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Wiesnchefin Dr. Gabriele Weishäupl und Kabarettist Wolfgang Krebs als Dr. Edmund Stoiber stoßen auf eine erfolgreiche Wiesn 2011 an

Wiesnchefin Dr. Gabriele Weishäupl und Kabarettist Wolfgang Krebs als Dr. Edmund Stoiber stoßen auf eine erfolgreiche Wiesn 2011 an.
Fotos: Tourismusamt München/Stefan Böttcher

Wolfgang Krebs als Dr. Edmund Stoiber präsentiert den Wiesnkrug 2011.

Wolfgang Krebs als Dr. Edmund Stoiber präsentiert den Wiesnkrug 2011

Europa und Oktoberfest
Wolfgang Krebs präsentiert
den Wiesn-Maßkrug 2011

Zum 10. Mal wurde jetzt der offizielle Oktoberfest-Sammlermaßkrug im Rahmen einer kabarettistischen Rede präsentiert. Seit 2002 fordert das Tourismusamt der Landeshauptstadt München als Veranstalter des Oktoberfests namhafte Kabarettisten auf, über das „Ritualgefäß“ Bierkrug und die Wiesn im Allgemeinen zu philosophieren: Maria Peschek, Christian Springer, H.G. Butzko, Monika Gruber, Heißmann & Rassau, Holger Paetz, Christian Überschall, Simone Solga und -
zum 200 jährigen Wiesn-Jubiläum - Gerhard Polt.

In diesem Jahr untersuchte Wolfgang Krebs als Dr. Edmund Stoiber das begehrte Sammlerobjekt und die Wiesn hinsichtlich deren Wirkung auf Europa. Dank der freundlichen Unterstützung des Sprechers der Wiesn-Wirte, Toni Roiderer, und der Vereinigung der Münchner Wiesn-Wirte lud Festleiterin Dr. Gabriele Weishäupl zur Oktoberfest-Maßkrug-
Vorstellung in das Hackerzelt auf der Theresienwiese ein. Das preisgekrönte Wiesn-
Plakatmotiv 2011 gestaltete Wolfgang Haas, Student der städtischen Designschule München, die damit zum dritten Mal hintereinander den Sieger im Oktoberfest-Plakatwettbewerb
stellte. Sein Entwurf mutet nostalgisch an: Ein tanzendes Trachtenpaar vor Riesenrad und Kettenflieger als mit traditionellem Kreuzstich gesticktes Bild schmückt den Keferloher als offiziellen Oktoberfest-Sammlerkrug 2011.
Als Sammlerobjekt gehört der Krug zu der seit 1978 bestehenden Reihe von Wiesn-
Maßkrügen. Der Sammlerwert der Krug-Serie 1978-2010 liegt bei rund 2.200 Euro. Für einen Wiesn-Maßkrug aus dem Jahr 1978 bezahlen Liebhaber bis zu 600 Euro. Seit 1987 gibt es den Sammlerkrug auch mit Zinndeckel. Der Sammlerwert dieser Serie beträgt bis heute rund
1.100 Euro. Hergestellt werden die Oktoberfest-Maßkrüge von der Firma Rastal in Höhr-
Grenzenhausen/Westerwald in einer Stückzahl von 70.000 Krügen. Während der Oktoberfestzeit ist der Steinkrug mit dem zur Wiesn einladenden Plakatmotiv für 14 Euro im Souvenirhandel, über das Internet und in den Wiesn-Zelten erhältlich. Ebenso kann dort der Oktoberfestkrug mit Zinndeckel (Euro 29) erworben werden. Der handgearbeiteten Zinndeckel trägt ein Portrait von Xaver Krenkl (1780 - 1806), Wirt, Pferdehändler und Lohnkutscher, der seinen Ruhm der erfolgreichen Teilnahme an den Oktoberfestpferderennen sowie seinem Witz und seinen respektlosen Aussprüchen verdankte.

Das Top-Team Wiesnchefin
Dr. Gabriele Weishäupl und Wolfgang Krebs als Dr. Edmund Stoiber bei der Maßkrugvorstellung
im Hackerzelt.

Das Top-Team Wiesnchefin Dr. Gabriele Weishäupl und Wolfgang Krebs als Dr. Edmund Stoiber bei der Maßkrugvorstellung im Hackerzelt

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