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Let’s rock! Fotos: Andrea Pollak
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Back in Black & saugut Musiklegende Abi Ofarim rockt München
“Abi, Abi!“ Der Saal tobt. Das Wirtshaus am Schlachthof ist proppenvoll. München ist gekommen, um Abi Ofarim zu sehen. Um seine neue CD „Too Much Of Something” zu hören. “Abi, Abi!” Als Vorband heizen Tamara Banez und Band sowie Ben Münchow kräftig ein, da kommt Stimmung auf. Die Erwartung ist riesengroß. Kann Abi da mithalten?! Er kann! Er kommt auf die Bühne und ist da. Präsent. Ist daheim. Die Fans toben. Wie z.B. Klaus Doldinger, Monti Lüftner, Susanne Wiebke, Patricia Riekel, Dr. Antje-Katrin Kühnemann, Uschi Ackermann, Hugo Bachmaier und Aline Lettow, Barbara Engel, Michael Schernthaner, Gregor Leutgeb, Torsten Münchow, Cosima von Borsody, Mona Opris, Viktoria Lein, Thommy Fuchsberger und Cornelia Corba … seine Fans sind Legion. Abi Ofarim ist zurück. Back in Black. Saugut. Die Special Edition No. 1 seiner CD „Too Much Of Something” gibt’s übrigens bei KAOS Entertainment unter Tel. 0177-868 36 89. Im Auftaktsong „Too Much of Something“ beschreibt er die rasante Achternbahnfahrt seines Lebens. Das geht ab und berührt. Der Sänger, der in den 60er Jahren zusammen mit seiner damaligen Frau Esther als das Gesangsduo Esther & Abi Ofarim international bekannt wurde, ist zurück. Schlachthof- Wirt Norbert Kraft grinst über beide Backen, das Haus ist voll, der Sound genial. „Das macht Laune!“ Tanzende Promis, tosender Beifall, der Schlachthof bebt. Da passt alles zusammen. Abi rockt – München, Deutschland, heute zeigt er, dass er’s drauf hat. „Das ist das Beste, was ich in meiner 50-jährigen Karriere gemacht habe“, so Ofarim. „Ich war nie ein Traumtänzer. Aber ich fing mit 11 an, zu tanzen und hatte immer große Träume. Früher gelang es mir nicht, sie wahrzumachen, weil ich in den Wolken hing und abdriftete, meine Füße nicht auf dem Boden blieben. Heute ist es umgekehrt: Es erfüllt meine Seele mit Glück, dass ich meine Träume umsetzen kann, und endlich ganz fest mit beiden Füßen auf dem Boden stehe.“ Kaum zu glauben, dass der charismatische Künstler, der seit den 60er Jahren Musikgeschichte schrieb, bereits das 70. Lebensjahr vollendet hat. 59 goldene Schallplatten hat er bis heute gesammelt. Die Live-Konzerte in der Carnegie-Hall in New York, Hollywood Bowl in Los Angeles und der Royal Albert Hall in London waren alle restlos ausverkauft. Das Millionenpublikum zeigte sich begeistert. Und hier und jetzt und heute ist München begeistert. Sein rauer, gereifter Gesang erinnert an die bluesigen Stimmen von Chris Rea oder J.J. Cale. Und nicht nur musikalisch hat er sich endlich gefunden, auch privat ist er angekommen – mit seiner 27 Jahre jüngeren Managerin Kirsten Schmidt ist er seit drei Jahren glücklich liiert. Sie hat ihn mehr als nur ein kleines bisschen angestoßen, die Bühne wieder zu erobern. Und als dann seine Söhne Gil und Tal auf die Bühne auf die Bühnen kommen und mit ihren Papa singen, da hält es niemand mehr auf den Sitzen. Woow! Übrigens, mehr über den charismatischen Künstler unter www.abi-ofarim.de.
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Torsten Münchow, Tamara Banez , Abi Ofarim und Ben Münchow. Foto: Andrea Pollak
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Klaus Doldinger. Foto: Andrea Pollak
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Ben Münchow. Foto: Andrea Pollak
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Das perfekte „Promi“-Dinner in München Weihnachts-Dejeuner Amical der Chaine des Rotisseurs in der Münchner Haupt’
Seit Jahrhunderten war der Beruf des Kochs und damit die Zunft der Köche ein besonders hoch an- gesehener Berufsstand. Kaiser, Könige und Fürsten – heute Präsidenten und Industrielle – wetteiferten um die besten Köche. Kochrezepte wurden damals wie heute noch oft als Staatgeheimnisse gehütet. Schon immer gab es unter den Köchen Spezialisten, wie den Saucier, den Patissier und insbesondere den Rôtisseur, den „Spießbräter“, der die Kunst beherrschen musste, im Wechsel der Hitze Fleisch in höchster Vollendung „á point“ auf den Tisch zu bringen. Um diese Zunft der Köche besonders hervorzuheben, verlieh ihnen König Ludwig IX. von Frank- reich 1248 das Privileg, sich zu einer Bruderschaft zusammenzuschließen. So entstand die Confrérie des Rôtisseurs, die Bruderschaft der Rôtisseure. 540 Jahre bestand die Vereinigung, der einstens nur die besten Köche Frankreichs angehörten, bis auch sie 1789 durch die französische Revolution verboten wurde. Im Jahre 1949 trafen sich in Paris fünf bekannte Persönlichkeiten, drei Köche und zwei Journalisten, um zu überlegen, ob nicht die große französische Tradition der gehobenen Küche einen neuen Anstoss erhalten könne. Unter ihnen waren auch der „Prinz der französischen Köche“, Curnonsky, und Journalist und Feinschmecker, Jean Valby. So wurde ein Jahr später, 1950, in Paris die Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs gegründet. Nach dem Willen der Gründer sollte es nicht nur ein Club der Köche werden, sondern eine Vereinigung von Freunden des guten Essens und Trinkens, und insbesondere der gehobenen Tafelkultur. Es sollte wieder gespeist und nicht nur gegessen werden. Dazu gehört neben der guten Küche mit exzellenten Köchen auch das Ambiente des Restaurants mit dem „Maître de table“ und vor allem dem verständigen Gast, dem Gourmet. So entwickelte sich die Bruderschaft zunächst in Frankreich. Schon bald wurde im Sinne einer Öffnung der Begriff „Confrére“ nicht zu eng bewertet. Neben dem „Confrére“ gibt es auch die „Dame de la Chaîne“. Die Idee des „Dîner Amical“, des Freundschaftsessens, machte aber nicht Halt an den Grenzen. Und so war es wiederum Jean Valby, der den Anstoß gab, eine internationale Bruderschaft aus der ursprünglich für Frankreich konzipierten Vereinigung zu machen, um über die Esskultur völkerübergreifende Freundschaft herzustellen. Als erste ausländische nationale Bailliage wurde die Confrérie in der Schweiz gegründet, dann kam Belgien und bereit an vierter Stelle Deutschland. Die Bailliage National d‘ Allemagne wurde 1958 im Kurhaus von Bad Soden bei Frankfurt durch den Grand Chancelier Jean Valby und zwölf bekannte Persönlichkeiten gegründet. Weitere Infos unter www.chaine.de. Das 1. Grand Chapitre fand 1960 in München statt. Und München ist immer wieder beliebter Treffpunkt erlesener Kochkünstler und Kochkenner, so auch heuer wieder beim weihnachtlichen Déjeuner Amical in der Münchner Haupt’. Im Jahre 1406 wurde die königlich privilegierte Hauptschützengesellschaft in München gegründet. Seit 1893 hat sie ihren Sitz in einem wunderschönen, herrschaftlichen Jugendstilgebäude der Zielstattstraße. Der gastronomischen Bereich: Festsaal, Gartensaal, Wirtschaft, Terrasse und Biergarten wird von dem Wirtsehepaar Gigi und Robert Pfundmeier betrieben. Robert Pfundmeier, der im Rahmen des Grand Chapitres in München im Mai 2008 zum Maître de Table inthronisiert wurde, hatte zu einem weihnachtlichen Déjeuner Amical am dritten Adventssonntag eingeladen. Der historische Festsaal, in dem das Originalgemälde der „Schützenliesl“ von Kaulbach hängt, war für die 180 Teilnehmer weihnachtlich dekoriert. Das Menü: marinierte Flusskrebsschwänze auf winterlichen Blattsalaten im Weckglas; Süßkartoffelsuppe mit gebratenen Steinpilzen; rosa gebratene Entenbrust mit Maronen-und Selleriepüree und Kartoffelbirne; in Slyrs marinierte Orangenfilets mit Vanilleeis (Slyrs ist ein am Schliersee - daher der Name - hergestellter Whisky-Likör). Weine: Müller Thurgau trocken von Castell-Castell; Zweigelt von Markowitsch, Österreich sowie Bierspezialitäten aus der Schloßbrauerei Kaltenberg von Confrère Luitpold Prinz von Bayern. Anschließend wurden vom Conseil régional die neuen Mitglieder der Jeune Chaîne vorgestellt und Consoeurs und Confrères aus den Bailliagen Baden-Württemberg, Berlin, Südtirol, Bavière-Orientale, London und China begrüßt. Weihnachtliche Stimmung brachten die Aschberger Saitenmusik und die besinnlichen Texte und Lieder, die in liebenswerter Art von der ausgebildeten Sopranistin und Wirtin Gigi Pfundmeier, ihren beiden Kindern Anna (7) und Josef (4) und Sänger Richard Wiedl vorgetragen wurden.
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RUEDIGER und GUSSI CZAKERT.
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ROBERT PFUNDMAIR, ALOIS KNUERR und RINALDO TALAMONTI.
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REINHOLD und ROSEMARIE BOCKLET.
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ALOIS und ELFI KNUERR.
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KARL und INA DENK.
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ALOIS KNUERR, ANSELM BILGRI, DR. GOTTFRIED FEUCHTGRUBER, BAILLI KLAUS WILHELM GERARD, MAXIMILIAN FLIESSBACH und MARLIES JOCHNER.
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MARIE THERESA GERARD und MARKUS HAPPERGER.
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Alle Fotos: P.O.A./S.J. www.kir-muenchen.de
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GIGI PFUNDMAIR und RICHARD WIEDL mit ASCHBERGER SAITENMUSI.
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Theater der Extraklasse mit Christian Kohlund Im Zweifel für den Angeklagten in der Komödie im Bayerischen Hof
Fast atemlos folgt das Publikum den brillanten, leidenschaftlichen, unbestechlichen Argumenten eines Mannes, der im Amerika der Jahrhundertwende mit einer einzigartigen Zivilcourage gegen jede Form von Ungerechtigkeit den Degen führte - ein Theaterabend der Extraklasse mit Christian Kohlund. Zeit seines Lebens war Clarence Darrow ein unerschrockener Kämpfer für Recht, Humanität und Wahrheit. In dem immer noch unglaublich aktuellen, aufrüttelnden Monolog des amerikanischen Autors David W. Rintel wird in anschaulicher Weise spannend, aber auch humorvoll, seine Lebensgeschichte erzählt. Ein fesselnder, wort- und stimmgewaltiger Theaterabend! Das Premierenpublikum, darunter Christian Wolf, Michael Mendl und Heide Ackermann, war begeistert.
Im Zweifel für den Angeklagten Komödie im Bayerischen Hof Ein-Personen-Stück von David W. Rintel Basierend auf Irving Stones „Clarence Darrow für die Verteidigung“ Regie & Ausstattung Christian Kohlund Musik Klaus Pruenster mit Christian Kohlund als Clarence Seward Darrow bis 17. Januar 2009, täglich 20 Uhr
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APASSIONATA - Sehnsucht in der Olympiahalle Münchner feiern erfolgreiche Pferdegala
Der riesige Erfolg von Apassionata zeigt das enorme Interesse an der erfolgreichsten Pferdegala Europas. Auf der Suche nach dem Geheimnis, welches Mensch und Tier so magisch verbindet, entführt diese aufwändige Show die Zuschauerinnen und Zuschauer in die fernsten und geheimnisvollsten Orte der Welt. Man wird verführt, berührt, begeistert und fasziniert. Stunden voller Emotionen und Freude für kleine und große Fans dieser anmutigen Wesen und ihrer menschlichen Begleiter sind garantiert. Das Münchner Publikum, darunter Andreas Giebel, Arthur Brauss, Hella und Horst Janson, Sigmar Solbach und Uschi Dämmrich von Luttitz, zeigte sich begeistert. APASSIONATA "Sehnsucht" erzählt die Suche eines kleinen Mädchens nach ihrem verlorenen Freund, dem Mond. Auf ihrer Reise durch die Labyrinthe der Nacht erlebt die Kleine atemberaubende Abenteuer auf dem Weg zum "Palast der Sehnsucht". Mit Gert Hof hat APASSIONATA Geschäftsführer Peter Massine eine internationale Größe im Entertainmentbereich verpflichtet: „Wir freuen uns, mit Gert Hof einen der weltweit renommiertesten Lichtkünstler für APASSIONATA begeistert zu haben. Die ersten Stimmen und Kommentare geben uns Recht: Seine Inszenierung übertrifft sämtliche Erwartungen der Zuschauer. Gert Hof zieht die Zuschauer mit erstklassigen Pferden, atemberaubenden Artisten und exzellenten Musikern sowie mit einer eindrucksvollen Lichtshow in seinen Bann.“ Dass Gert Hof Publikumsmassen begeistern kann, bewies er mit beeindruckenden Lightshows auf zahlreichen Großveranstaltungen. Er inszenierte beispielsweise die Schiffstaufe der AIDA Diva in Hamburg, die Millenniumsfeier am 30. Dezember 2000 in Peking und am 26. Juli 2003 die Einweihung des „Trump Taj Mahal“ in Atlantic City. Trotz seiner Erfahrung ist für Hof die Arbeit mit Pferden eine ganz besondere Herausforderung: „Die fantastische Symbiose zwischen Mensch und Pferd zu finden und diese zu inszenieren ist eine große Herausforderung. Ich will versuchen dem Pferd, neben der klassischen Dressur, das Abenteuer, die Freiheit und das Mystische wieder zu geben, “ erzählte der Regisseur am Rande der Premiere am vergangenen Samstag. Die neue APASSIONATA Show erzählt die Suche eines kleinen Mädchens nach ihrem verlorenen Freund, dem Mond. Auf ihrer Reise durch die Labyrinthe der Nacht erlebt die Kleine atemberaubende Abenteuer auf dem Weg zum Palast der Sehnsucht. Für Pferdebegeisterte hat APASSIONATA Equestrian-Director Dieter Rihs diesmal ein ganz besonderes Highlight im Programm: „Es ist großartig, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte der APASSIONATA Shire Horses in der Show haben. Die imposanten Riesen erreichen ein Stockmaß von bis zu zwei Metern und ein Gewicht von bis zu 1.200 Kilogramm. Das ist das Doppelte eines normalen Reitpferdes.“ Neben den Shires treten u. a. Friesen, Achal Tekkiner, Saddlebreds, Lusitanos und Araber auf. Weitere Infos unter www.apassionata.de.
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