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Freiherr Adam v. Aretin, Roswitha Talamonti, Abi Ofarim, Peter Drechsler und Wolfgang M.Prinz Foto: S. Petrov

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Fressnapf XXL

Heiß, heißer am heißesten …
Gloria Gray heizt Münchner Promis ein

Da wurde es einem ganz schön heiß! Beim feurigen Eröffnungsfest der FEWO Heizsysteme tummelten sich interessante Gäste. Am Ofen kuschelnd wurde es Gloria Gray, Freiherr Adam v. Aretin, Roswitha und Rinaldo Talamonti, Weltstar Abi Ofarim, Schauspielerin Petra Drechsler, Kunstmaler Wolfgang M. Prinz, Frank Williams, Schauspieler Michael Schernthaner, Sängerin Yulia Lerner und GF Diamond Prosecco Alexander Tharandt richtig warm ums Herz.
Mit frivolen und spritzigen Songs bei flammenden Kaminen heizte Chansonette-Star Gloria Gray kräftig ein. Dazu gesellte sich dann der Rock’n’Roller Frank Williams, der „Round the Clock tonight“ von Bill Hailey sang und damit nicht nur Kultmaler Wolfgang M. Prinz begeisterte. Michael Schernthaner und seine Kollegin Julia Lerner spielten Gitarre und sangen „Eine Liebe geht auf die Reise“ und brachten ein bisserl Wehmut in die Stimmung. Dazu genossen die Gäste Feines aus dem Hause Talamonti. Abi Ofarim und Schauspielerin Petra Drechsler waren begeistert vom Diamond Prosecco von Peter Bond, vertreten vom GF Alexander Tharandt. Gut gelaunt prosteten die Chefs von FEWO Heizsysteme (Am Schützeneck 1 in Pasing), Rudolf Reiter und Franz Röll, der PR Lady Simone Petrov zu, toller Event! Schließlich trat nochmals Gloria Gray mit dem heißen Abschiedssong von Harry Wader „Kokain all around my brain“ auf. Die Gäste gingen zu später Stunde mehr als zufrieden
nach Hause.

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Simone Petrov, Gloria Gray und Alexander Tharandt. Foto: N. Petrov Gloria Gray. Foto: S. Petrov
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Diese Woche in Winfried Noés isarbote-Kolumne ... Foto: Andrea Pollak

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Simone Petrov, Gloria Gray und Alexander Tharandt. Foto: N. Petrov

Gloria Gray. Foto: S. Petrov

Frank Williams und Wolfgang M. Prinz. Foto: S. Petrov

Frank Williams und Wolfgang M. Prinz. Foto: S. Petrov

Chefs FEWO Heizsysteme, Rudolf Reiter und Franz Röll. Foto: S. Petrov
Michael Schernthaner in Aktion mit Kollegin Yulia Lerner. Foto: S. Petrov

Chefs FEWO Heizsysteme, Rudolf Reiter und Franz Röll.
Foto: S. Petrov

Gloria Gray, Talamonti und “Prosecco” Manager Alexander Tharandt.

Michael Schernthaner in Aktion mit Kollegin Yulia Lerner.
Foto: S. Petrov


Christian Schottenhamel, Prinzessin Uschi zu Hohenlohe und S.K.H. Prinz Leopold von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Christian Schottenhamel, Prinzessin Uschi zu Hohenlohe und S.K.H. Prinz Leopold von Bayern.
Foto: Andrea Pollak

I Know I Can
Special Olympics-Sportlerehrung
im BMW Markenschaufenster in München

“I Know I Can” … unter diesem Motto nahmen 179 behinderte Athleten, 58 Betreuer und 10 Delegierte und Delegationsleitung an den Weltsommerspielen in Shanghai teil (gesamte Athletenzahl 7500). Unter dieser beeindruckenden Anzahl an Sportlerinnen und Sporten gaben auch 35 bayerische Athleten und 9 Betreuer gemäß dem Special Olympics-Eid mutig ihr Bestes.
Am Welttag der Menschen mit Behinderung Anfang Dezember wurden jetzt im BMW-Markenschaufenster am Münchner Lembachplatz die erfolgreichen bayerischen Special Olympic-Athleten durch die Sonderbotschafter von Special Olympics Bayern (SOBY) Prinz Leopold von Bayern und Olympiasieger Manfred Schnelldorfer und Klaus Wolfermann geehrt. Fußballer Sebastian Schweinsteiger zeigte sich sehr beeindruckt von den Leistungen der Athleten. Special Olympics ist die weltweit größte Behinderten-Sportbewegung und erfasst weltweit über zwei Million Kinder, Jugendliche und Erwachsenen mit geistiger Behinderung. Special Olympics ist die einzige Organisation, die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) autorisiert wurde, die Bezeichnung „Olympics“ weltweit zu nutzen. Übrigens - der Special Olympics Eid:
Lasst mich gewinnen,
doch wenn ich nicht gewinnen kann,
lasst mich mutig mein Bestes geben!

Anke Ager von BMW. Foto: Andrea Pollak
Sebastian Schweinsteiger mit Freundin Sarah Brandner. Foto: Andrea Pollak

Sebastian Schweinsteiger mit Freundin Sarah Brandner.
Foto: Andrea Pollak

Anke Ager von BMW. Foto: Andrea Pollak

Patrick Brehmer. Foto: Andrea Pollak

Patrick Brehmer.
Foto: Andrea Pollak


Irene Lejeune. Foto: Andrea Pollak

Irene Lejeune. Foto: Andrea Pollak

LCM-Präsidentein Uschi Frank. Foto: Andrea Pollak

LCM-Präsidentein Uschi Frank. Foto: Andrea Pollak

Gut gehen lassen und Gutes tun
Weihnachtsfeier des Ladies Club Munich (LCM)

Von 65 waren sagenhafte 60 LCM-Clubschwestern, darunter Irene Léjeune, in die La Villa im Bamberger Haus im Luitpoldpark gekommen und als LCM-Chefin Uschi Frank verkündete, dass mit den Spenden aus der Weihnachtsfeier jetzt bereits an die 6.000 Euro beisammen waren, kannte die Freude kein Ende. Frauen helfen Frauen, das ist das Motto des LCM, und so wird dieses Geld einmal dem Obdachlosenheim Karla zugute kommen und zur anderen Hälfte an den Förderungsstift für ledige und arme Mütter mit vielen Kindern gehen. Musikalisch wurde die Weihnachtsfeier umrahmt vom Schwabinger Zither-Duo sowie dem Klassik-Ensemble Herbstzeit mit weihnachtlicher Barockmusik. Brain-Place-Geschäftsführerin Margit Gruber erzählte spannend eine kurze jüdische Weihnachtsgeschichte, die großen Anklang fand. Nach dem superben Essen und dem Wichteln ging jede Clubschwester mit zufrieden und glücklichen Gesicht zu später Stunde nach Hause.

Doris Böhm. Foto: Andrea Pollak

Doris Böhm. Foto: Andrea Pollak

Dr. Christl Lötsch-Pötzsch. Foto: Andrea Pollak

Dr. Christl Lötsch-Pötzsch.
Foto: Andrea Pollak

Ensemble Herbstzeit. Foto: Andrea Pollak

Ensemble Herbstzeit. Foto: Andrea Pollak

Helga Schmidt.
Foto: Andrea Pollak

Helga Schmidt. Foto: Andrea Pollak
Jamil Weinert und Chris Bleicher. Foto: Andrea Pollak

Jamil Weinert und Chris Bleicher. Foto: Andrea Pollak

Margit Gruber liest eine jüdische Weihnachtsgeschichte. Foto: Andrea Pollak

Margit Gruber liest eine jüdische Weihnachtsgeschichte.
Foto: Andrea Pollak

Uschi Frank, Susanne Ahrens und Irene Lejeune. Foto: Andrea Pollak

Uschi Frank, Susanne Ahrens und Irene Lejeune. Foto: Andrea Pollak

Kornelia Kreuzer und Christine Preisinger. Foto: Andrea Pollak

Kornelia Kreuzer und Christine Preisinger. Foto: Andrea Pollak

Nefenka Faust und Uschi Frank. Foto: Andrea Pollak

Nefenka Faust und Uschi Frank. Foto: Andrea Pollak

Zita Wolfseher. Foto: Andrea Pollak

Fotos: Andrea Pollak


Monti for Stadtrat!Monti for Stadtrat!

Der bekannte Gastronom Donato Montanarella aus dem Schlachthofviertel wurde auf dem Aufstellungsparteitag der SPD München zum Stadtratskandidaten gewählt. Die Wahl erfolgte in einer spannenden Kampfkandidatur gegen zwei Mitbewerber.
Monti setzte sich dabei als erster Gegenkandidat auf der Vorschlagsliste des Münchner SPD durch. Er verbesserte sich vom ursprünglichen Platz 65 auf einen aussichtsreichen 45. Platz. Monti tritt die wichtige Nachfolge der kürzlich verstorbenen Stadträtin Christl Purucker-Seunig an. Er möchte sich insbesondere für die Belange der Bürger und der Gewerbebetriebe in der Isar- und Ludwigsvorstadt einsetzen. Der gebürtige Italiener, der seit 35 Jahren in München lebt ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Mit seinem Gastronomiebetrieb im Schlachtviertel ist Monti seit vielen Jahren tief in München verwurzelt. Seine Biografie ist ein ideales Beispiel, wie gut Integration in unserer Stadt funktionieren kann. Der SPD Ortsverein Bavariaring freut sich über die Aufstellung ihres engagierten Kandidaten und auf den kommenden Wahlkampf.


Dr. Edmund Stoiber mit Schirmherrin Karin Stoiber. Foto: Andrea Pollak

Dr. Edmund Stoiber
mit Schirmherrin
Karin Stoiber.
Foto: Andrea Pollak

Lebkuchen-Sterne, die Stoibers und
Sunnyi Melles
Himmlisches BMW-Advents-Konzert in der St.-Anna-Kirche

Von Andrea und Peter Pollak
Bereits zum zwölften Mal fand jetzt in der St.-Anna-Kirche im Lehel das Advents-Benefizkonzert der Münchner BMW Niederlassung statt. Die Menschen hörten und genossen voller Hingabe dem Konzert des Bayerischen Staatsorchesters und kauften davor eifrig Lebkuchen-Sterne vom Dallmayer, denn für den guten Zweck schmecken sie noch mal so gut als sie eh schon munden.
Um 14 Uhr eröffneten die Promi-Verkäufer den Dallmayer-Adventsmarkt. Schauspielerin Sunnyi Melles und viele mehr freuten sich über den Verkauferlös der schönen Sterne. BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht, Karin und Edmund Stoiber, Dallmayr-Chef Georg Randlkofer. MINI-Chef Helmut Käs und Stadtpsarkassen-Chef Harald Strötgen waren ebenfalls begeistert. Wie jedes Jahr eine himmlische Veranstaltung! Heuer kommt der Gesamterlös des Advents-Benefizkonzerts in voller Höhe zwei Münchner Einrichtungen zugute: dem Ambulantem Kinderhospiz München und dem Erziehungshilfezentrum Adelgundenheim. Beide Institutionen haben sich auf die intensive Betreuung und Integration von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen fokussiert – unter gesundheitlichen wie pädagogischen Gesichtspunkten. Damit baut die BMW Niederlassung München ihr soziales Engagement aus, um vor allem sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg in unsere Gesellschaft zu unterstützen. Die BMW Niederlassung München leistet durch das Advents-Benefizkonzert einen wichtigen finanziellen Beitrag zur Arbeit dieser Organisationen.
Übrigens: Allen Musikliebhabern ermöglicht die BMW Niederlassung München ab dem 5. Dezember 2007 Ausschnitte des Advents-Benefizkonzertes dess Bayerische Staatsorchesters unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Kent Nagano, gemeinsam mit den Augsburger Domsingknaben, unter www.kultur.bmw-muenchen.de online zu hören und
zu sehen.

MINI-Chef Helmut Käs. Foto: Andrea Pollak
Georg Randlkofer, Dr. Edmund Stoiber, Karin Stoiber und BMW-Chef Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Georg Randlkofer, Dr. Edmund Stoiber, Karin Stoiber und BMW-Chef Dr. Wolfgang Armbrecht.
Foto: Andrea Pollak

MINI-Chef Helmut Käs.
Foto: Andrea Pollak

Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Sunnyi Melles mit ihren Kindern. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Sunnyi Melles mit ihren Kindern. Foto: Andrea Pollak

Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse München, Harald Strötgen, und BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht.
Foto: Andrea Pollak

Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse München, Harald Strötgen, und BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak
Himmlisches BMW-Advents-Konzert in der St.-Anna-Kirche. Foto: Andrea Pollak
Helmut Käs und Helga und Klaus Kühnle. Foto: Andrea Pollak

Helmut Käs und Helga und Klaus Kühnle.
Foto: Andrea Pollak

Himmlisches BMW-Advents-Konzert in der St.-Anna-Kirche. Foto: Andrea Pollak
Himmlisches BMW-Advents-Konzert in der St.-Anna-Kirche. Foto: Andrea Pollak
Himmlisches BMW-Advents-Konzert in der St.-Anna-Kirche. Foto: Andrea Pollak
Himmlisches BMW-Advents-Konzert in der St.-Anna-Kirche. Foto: Andrea Pollak

Fotos: Andrea Pollak


Fotos:
Wolfgang Roucka

München rockt!
Narrhalla-Faschingsorden 2008 in Form einer Gitarre

München rockt“ zu diesem Thema konnte Wolfgang Roucka, Ehrensenator der Narrhalla, den Sänger und Maler TOMMY KENT, bekannt durch seine Songs der 60iger Jahre „Susie Darling“, „Corinna Corinna“ und eigentlicher Entdecker der Beatles, für die Orden-Gestaltung 2008 gewinnen. Tommy Kent wird übrigens mit seiner Original 60iger Gitarre „München rockt“ musikalisch einleiten.


Daniela Sandvoss, Jens Corssen, Adele Landauer

Daniela Sandvoss, Jens Corssen, Adele Landauer.

Dienen als neuer Hedonismus
Selbst-Entwickler Jens Corssen
im ArabellaSheraton Grand Hotel München

AUTO BILD, das Axel Springer Verlagsbüro Zeitschriften München und das ArabellaSheraton Grand Hotel München luden zum gemeinsamen 2Salon“ ein. Im Kreise interessanter Gäste aus Wirtschaft, Medien und der Agenturszene sprach
Jens Corssen.

Jens Corssen ist Diplom-Psychologe und Verhaltenstherapeut und einer der profiliertesten Berater und Referenten im deutschsprachigen Raum. Mit seinem brillanten und humorvollen Vortragsstil ist er zur unvergleichlichen Marke geworden. Er besitzt die Fähigkeit, psychologischwissenschaftliche Erkenntnisse auf die Unternehmensrealität zu übertragen. Es gelingt ihm, Menschen zu bewegen und Veränderungen anzustoßen. Als Berater und Referent hat er sich auf Themen- Schwerpunkte wie „Exzellentes Selbstmanagement“ und „Dienen aus der Position der Stärke“ fokussiert. Die Grundlage dafür bildet seine Philosophie und Pragmatik „Der Selbst-Entwickler“, in dem die Essenz seiner über 35-jährigen Berufserfahrung verdichtet ist. Jens Corssen hat seine Philosophie und Pragmatik des Selbst-Entwicklers um das Thema „Dienen als Qualität“ erweitert. Mit den vier Instrumenten Selbst-Bewusstheit, Selbst- Verantwortung, Selbst-Vertrauen und Selbst-Überwindung hat sich der Selbst-Entwickler® ein Repertoire für exzellentes Selbstmanagement erschaffen. Mit dieser Grundhaltung und der gewinnbringenden Strategie sich selbst und dem Leben gegenüber gelingt es ihm nun, auch andere aus einer Position persönlicher Stärke bewusster wahrzunehmen und somit ihren Bedürfnissen wirksamer dienen zu können. Mit dem daraus resultierenden Zuwachs an sozialer Qualität und Empathie entwickelt er sich spürbar weiter nach oben und zwar im doppelten Sinne: einmal in seiner persönlichen Entwicklung und zum anderen in der erfolgreichen Beziehung zu anderen. So erzeugt dieser fortwährende Prozess privat und beruflich Erfolg und Freude. In diesem Kontext wird Dienen zum neuen Hedonismus.

Michael Sandvoss, Jens Corssen, Dr. Hans Hamer (Herausgeber Auto Bild)
Robert Salzl, Uschi Ackermann
Michael Sandvoss, Karin Müller-Wohlfahrt

Michael Sandvoss, Jens Corssen, Dr. Hans Hamer (Herausgeber Auto Bild).

Robert Salzl, Uschi Ackermann.

Michael Sandvoss, Karin Müller-Wohlfahrt.


Felix I. der Frischgebackene und Birgit I. das süße Früchtchen. Fotos: Andrea Pollak

Felix I. der Frischgebackene und Birgit I. das süße Früchtchen.
Fotos: Andrea Pollak

11.11. 11 Uhr 11
Ja ist denn schon Weihnachten?

Der Schnee lässt es vermuten, doch tatsächlich ist Faschingsbeginn. Und schon einen Tag zuvor hat sich das Münchner Faschingsprinzenpaar traditionsgemäß auf dem Viktualienmarkt seinen Untertanen präsentiert – nur dass recht wenige sich diesen Genuss antaten, wegen dichten Schneetreibens. Trotz Freibier. So ist das also, wenn der Faschingsbeginn in den Winterbeginn fällt.
Trotzdem verspricht der Narrhalla-Fasching wieder glanzvoll zu werden. Was soll auch schon schief gehen bei so einem Prinzenpaar. Felix I. der Frischgebackene und Birgit I. das süße Früchtchen führen bis zum Aschermittwoch am 6. Februar 2008 das närrischen Treiben in der Landeshauptstadt an. Der Prinz heißt ganz privat Felix Hammelsbeck. Der geborene Münchner lernte in der Bäckerei seines Vaters "La Parisienne" in der Fürstenrieder Straße 152, daher der Frischgebackene. Aber nicht nur beruflich bleibt er der Familientradition treu: Schon sein Vater Lothar und sein Großvater Max Bauernfeind waren aktive Mitglieder der Narrhalla, sein Vater sitzt seit 2004 im Elferrat, sein Großvater war Senator. Und auch seine Schwestern Francisca und Theresa sowie Mutter Elisabeth sind Mitglieder der Narrhalla.
Das süße Früchtchen alias Birgit Lohner kam zu ihrem Beinamen durch das Obstgeschäft ihrer Mutter in Grünwald. Sie selbst hat mit zwei Jahren mit dem Eislaufen begonnen, später eine klassischen Ballettausbildung absolviert. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten und ist heute in einer Steuer- und Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft tätig. Zur Narrhalla kam sie kam als Debütantin 1995. Übrigens: Am 16. November folgt schon der nächste Narrhalla-Termin: auf der Narrhalla-Gala mit Vorstellung der Debütanten im Hotel Bayerischer Hof werden dann Felix I. und Birgit I. erneut Hof halten.

Narrhallea. Foto: Andrea Pollak

Fuchsberger und Erich Lejeune. Foto: Schneider Press, Wolfgang Breiteneicher

Fuchsberger und Erich Lejeune.
Foto: Schneider Press, Wolfgang Breiteneicher

Zucker – na und? Mein Leben mit Diabetes
Das Buch von Thomas Fuchsberger und Erich Lejeune – mit einem Nachwort des Diabetes-Experten Prof. Dr. Hellmut Mehnert

Volkskrankheit Zucker: Geschätzte 10 Prozent der Bevölkerung in Deutschland teilen laut der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) das Schicksal der chronischen Stoffwechselkrankheit Diabetes – rund 350.000 Neuerkrankungen kommen jährlich hinzu. Die Betroffenen leiden an Symptomen wie starkem Durst, Heißhunger und Abgeschlagenheit. Wie man mit diesen und anderen Erscheinung von Diabetes ein normales und auch uneingeschränktes Leben führen kann, zeigt Thomas Fuchsberger in seinem neuen Buch, das jetzt in der Reihe Erich Lejeune Edition Mensch bei Redline GmbH, einem Verlag der Unternehmensgruppe Süddeutscher Verlag, erschienen ist.
Der Sohn von Joachim „Blacky“ Fuchsberger lebt seit seinem 20. Lebensjahr mit der Zuckerkrankheit, die ein hohes Eigenmaß an Disziplin bei Ernährung und Therapie im Alltagsleben unumgänglich macht. Doch hat Tommy Fuchsberger es geschafft, dass nicht die Krankheit ihn, sondern er die Krankheit kontrolliert. Diabetes gehört zu den Krankheiten, die nicht vollständig heilbar sind, doch ist sie durch eine regelmäßige Blutzuckerkontrolle und eine Diabetestherapie in den Griff zu bekommen. Dabei muss der Patient alle wesentlichen Therapiemaßnahmen in seinen Alltag integrieren, um ein beschwerdefreies Leben führen zu können. Thomas Fuchsberger zeigt, dass ein Zuckerkranker keineswegs auf Reisen und Genuss verzichten muss. Nach Höhen und Tiefen, die die Krankheit mit sich bringt, hat er es geschafft, ein normales, ja sogar aufregendes Leben zu führen: Er bereist die Welt und bestreitet sogar Abenteuerurlaube. Im Gespräch mit Erich Lejeune zeigt er, wie er seinen Weg gefunden hat, ohne die Behinderungen der Zuckerkrankheit zu leben. Für Millionen deutsche Diabetiker bedeutet das Buch eine neue Hoffnung im Kampf gegen den Zucker und auf dem Weg zu einem ganz normalen Leben. Das Nachwort dieses Ratgebers wurde verfasst von dem renommierten Diabetes-Spezialisten Professor Dr. Hellmut Mehnert, der für seine Verdienste in der Diabetologie bereits u.a. mit dem Bundesverdienstkreuz, dem Bayerischen Verdienstorden und der höchsten Auszeichnung der deutschen Ärzteschaft, der Paracelsus-Medaille ausgezeichnet wurde. Sein Motto im Kampf gegen den Zucker deckt sich mit der Intention des Buches: „Wir wollen den Diabetes beherrschen, der Diabetes soll nicht mehr uns beherrschen.“


Nicole Cabell. Foto: Sigi Müller

Nicole Cabell.
Fotos: Sigi Müller

Beste Nachwuchskünstlerin: Nicole Cabell
Verleihung der Echo-Klassik-Preise
in der Münchner Philharmonie

ECHO Klassik 2007 Gala begeistert. Über 2.000 Klassikliebhaber in der restlos ausverkauften Philharmonie im Münchner Gasteig und 2,15 Mio. Zuschauer der ZDF Show „Echo der Stars“ feiern die Künstler der 14. Preisverleihung des deutschen Musikpreises ECHO Klassik. Die Deutsche Phono-Akadamie bedankt sich bei seinen Preisträgern und einem wundervollen Publikum.
„Ich freue mich sehr über diese wundervolle Auszeichnung. Einen ECHO Klassik zu bekommen, in dem Land, in dem ich musikalisch geboren wurde, erfüllt mich mit Stolz“, so Montserrat Caballé über ihre Würdigung für ihr Lebenswerk. Exzellente Künstler, herausragende Auftritte und frenetischer Applaus – das sind die Eckpunkte einer ganz besonderen Verleihung des ECHO Klassik. Mit 2,15 Millionen Fernsehzuschauer und einem Marktanteil von 10,2 Prozent setzt er seine beeindruckende Erfolgsserie fort. Der ECHO Klassik konnte ein Mal mehr seine Bedeutung als einer der wichtigsten Musikpreise weltweit untermauern. In der Gala wurden Montserrat Caballé (Würdigung des Lebenswerkes), Sol Gabetta (Instrumentalistin des Jahres), Elina Garanca (Sängerin des Jahres), Juan Diego Flórez (Operneinspielung des Jahres), Janine Jansen (Konzerteinspielung des Jahres), Arcadi Volodos (Solistische Einspielung des Jahres), Uri Caine Ensemble (Klassik ohne Grenzen), Christine Schäfer (Liedeinspielung des Jahres), Alison Balsom (Nachwuchskünstler des Jahres), Nicole Cabell (Nachwuchskünstlerin des Jahres) und Singer Pur (Klassik ohne Grenzen).ausgezeichnet. Maria Furtwängler führte humorvoll und gekonnt durch den Abend. Unterstützt von den Laudatoren, dem Moderator Claus Kleber, dem Entertainer Götz Alsmann, der Star-Pianistin Hélène Grimaud, der Jazz-Ikone Klaus Doldinger und Chefredakteur Thomas Garms.

Nicole Cabell. Foto: Sigi Müller Nicole Cabell. Foto: Sigi Müller

Chor der Polizei München verabschiedet Ministerpräsident Edmund Stoiber mit einem Ständchen

Dampfnudl hama gestern ghabt
Chor der Polizei München verabschiedet Ministerpräsident Edmund Stoiber mit
einem Ständchen


Auch der Chor der Polizei München reihte sich in die große Zahl der Gratulanten anlässlich des Abschiedes von Ministerpräsident Edmund Stoiber ein.
Unter Leitung des Dirigenten Max Eberl gab der 50-köpfige Männerchor im Kuppelsaal der Staatskanzlei dem scheidenden Ministerpräsidenten ein spontanes Konzert. Die singenden Polizisten gaben eine Kostprobe ihres Könnens und trugen bayerische Volkslieder wie „Dampfnudl hama gestern ghabt“ aber auch Getragenes wie „Das Lieben bringt groß’ Freud“ vor. Den Abschluss bildete das bekannte „La Montanara“. Vorstand Michael Fischer überreichte Ministerpräsident Stoiber zum Abschluss einen Porzellankrug mit Zinndeckel und dem Motto „Wo froh Musik erklingt, und man mit Freude singt, ist Ihre Polizei mit Herz und Stimm dabei“. Der scheidende Ministerpräsident Edmund Stoiber bedankte sich für das Konzert und freute sich sichtlich über die gelungene Überraschung.

Chor der Polizei München verabschiedet Ministerpräsident Edmund Stoiber mit einem Ständchen

5. ArabellaClassics startet am ArabellaSheraton Grand Hotel München

Ja wo fahren sie denn?
5. ArabellaClassics startete am ArabellaSheraton Grand Hotel München

Um 9.30 Uhr passierten 60 automobile Preziosen in halbminütigen Abständen den Startbogen in der Arabellastraße. Die Dreitagestour führt die Teilnehmer durch die malerischen Landschaften Oberbayerns und des Salzkammergutes. Ziel ist das Hotel Schloss Fuschl am Fuschlsee bei Salzburg.
Bereits zum fünften Mal lud die Schörghuber Holding mit ihren Unternehmensbereichen der ArabellaStarwood Hotels & Resorts, der Brau Holding International, der Bayerischen Bau- und Immobiliengruppe und der Bavaria Aircraft Leasing, ausgewählte Kunden und Partner zu einer der exklusivsten Oldtimer-Rallyes im deutschsprachigen Raum ein. Die erste Etappe führte die Automobil-Liebhaber durch das malerische Chiemgau. Das Mittagessen wurde in der Residenz von Heinz Winkler eingenommen, der seine Gäste mit einem leichten Gourmet-Menü empfing. Die zweite Etappe endete am Abend im pittoresken Hotel Schloss Fuschl, das der Ausgangspunkt für zwei weitere Etappen durch das herbstlich farbenfrohe Salzkammergut war. Die Rallye-Fahrer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Mallorca präsentierten automobile Noblesse wie zum Beispiel Aston Martin, BMW, Ferrari oder Mercedes sowie Porsche, Rolls-Royce, Bentley und deutsche Schmuckstücke wie einen Maybach oder
einen Horch.
Die ArabellaClassics 2007 Oldtimer-Rallye erfolgt zugunsten der „Josef-Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder“. 2006 spendeten die Gäste 90.000 Euro. Die „Josef-Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder“ ist Teil des sozialen Engagements der Schörghuber Unternehmensgruppe. 1995 gründete Josef Schörghuber die Stiftung mit einem Startkapital von drei Millionen D-Mark. Der Unternehmer brachte so seine Verbundenheit zu München und Münchner Kindern zum Ausdruck. Die Stiftung wird vom Sozialreferat der Landeshauptstadt München verwaltet. Im Vordergrund steht die Einzelförderung von bedürftigen Kindern bzw. Familien. Die Vergabe der Mittel erfolgt über die Stiftungsverwaltung des Sozialreferats. Die 5. ArabellaClassics 2007 dankt Credit Suisse, Patek Philippe, Aigner, Rolls-Royce und der BMW Niederlassung München für die großartige Unterstützung.

5. ArabellaClassics startet am ArabellaSheraton Grand Hotel München
5. ArabellaClassics startet am ArabellaSheraton Grand Hotel München
5. ArabellaClassics startet am ArabellaSheraton Grand Hotel München

Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang Armbrecht mmit Gattin Sabine. Foto: Andrea Pollak

Glückwünsche für Dr. Wolfgang Armbrecht zum 50. Geburtstag

Oberbürgermeister Christian Ude gratuliert Dr. Wolfgang Armbrecht, Direktor der BMW-Niederlassung München, zum bevorstehenden 50. Geburtstag:

„Lassen Sie mich diesen Anlass nutzen, Ihnen für Ihr unternehmerisches Wirken, von dem unsere Stadt in hohem Maße profitiert, meine Anerkennung auszusprechen. Durch Ihre Unterstützung von zahlreichen Projekten und Aktivitäten im sportlichen, kulturellen und sozialen Bereich leisten Sie einen großen Beitrag zur Vielfalt und Lebendigkeit unserer Stadtgesellschaft. Die Marke BMW gilt in einem globalen Wettbewerbsumfeld als Musterbeispiel für wirtschaftlichen Erfolg bei hohen Qualitätsstandards. Mit Geschick und Weitsicht leiten Sie den weltweit größten Handelsbetrieb der BMW Group, die BMW-Niederlassung München. Als bedeutender Investor, Arbeitgeber und Ausbilder setzen Sie Zeichen und bekennen sich so zum Wirtschaftsstandort München. Dafür danke ich Ihnen herzlich. Für die kommenden Jahre wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allem Glück, Gesundheit sowie weiterhin viel Erfolg.” isarbote.de schließt sich diesen Wünschen gerne und von ganzem Herzen an.


Regina Deutinger, Hugo Bachmaier und Aline Lettow. Foto: Goran Nitschke

Regina Deutinger, Hugo Bachmaier und Aline Lettow.
Foto: Goran Nitschke

A Hund is a scho!
Bachmaier holt sich die Wiesn-Playmates Anna Scharl und Regina Deutinger ins Haus

Die erlesenen Gäste des Bachmaier-Hofbräu durften sich freuen, für sie begann der Auftakt zum diesjährigen Oktoberfest schon früher. Und zwar mit einem vorgezogenen Wiesn-Anstich und den Wiesn-Playmates Anna Scharl und Regina Deutinger in Schatzi-Dirndln von Katherin Lucics. Hugo Bachmaier nebst Lebensgefährtin Aline Lettow hatten wie jedes Jahr keine Kosten und Mühe gescheut, die Herzen – und auch die Mägen – der prominenten Freude zu verwöhnen – und so verwundert es dann auch nicht, dass alle ausgelassen bis fast zum ersten Hahnenschrei feierten.

Hugo Bachmaier und Aline Lettow. Foto: Goran Nitschke
Ozapft is! Foto: Goran Nitschke

Ozapft is! Foto: Goran Nitschke

Hugo Bachmaier und Aline Lettow. Foto: Goran Nitschke

Regina Deutinger. Foto: Goran Nitschke

Anna Scharl und Regina Deutinger.
Foto: Goran Nitschke

Regina Deutinger.
Foto: Goran Nitschke

Regina Deutinger. Foto: Goran Nitschke
Aline Lettow, Katherin Lucics und Regina Deutinger. Foto: Goran Nitschke
Aline Lettow, Katherin Lucics und Regina Deutinger. Foto: Goran Nitschke
Aline Lettow, Katherin Lucics und Regina Deutinger. Foto: Goran Nitschke

Aline Lettow, Katherin Lucics und Regina Deutinger. Foto: Goran Nitschke

Aline Lettow, Katherin Lucics und Regina Deutinger. Foto: Goran Nitschke

Entertainerin Gloria Gray mit und ohne Kultmaler Wolfgang Prinz.
Foto: Goran Nitschke


Radio Gong-Chef Georg Dingler mit Michaela Mertens

Radio Gong-Chef Georg Dingler mit Michaela Mertens.

O'zapft is' ... im ArabellaSheraton
Grand Hotel München!


Nach 50 Wochen ohne Wiesn stimmte halb München sich wie jedes Jahr im ArabellaSheraton Grand Hotel München ganz traditionell in Lederhosen und Dirndl auf auf das weltweit größte Volksfest ein. Gefeiert wurde bis zum Morgengrauen mit Champagner aus klirrend kalten Steinkrügen, den neuesten Wiesn-Cocktails, köstlichen Wiesn-Schmankerl'n und den besten und beliebtesten Wiesn-Hits aller Zeiten. Dabei unter anderem: Waldemar Hartmann, Alexandra Polzin, Thomas Fuchsberger, Eva Grünbauer, Irene Grahammer, Silvia Matthäus, Michael Link, Michael Sporer und Designerin Angelika Zwerenz.

Alexandra Polzin hat alles fest im Griff
Paul Breitner und Waldemar Hartmann

Paul Breitner und Waldemar Hartmann.

Alexandra Polzin hat alles fest im Griff.

Silvia Matthäus und Claus Mathias

Silvia Matthäus und Claus Mathias.

Angelika M. Zwerenz, Alexandra Polzin und Eva Gruenbauer.

Angelika M. Zwerenz, Alexandra Polzin und Eva Gruenbauer
Alexandra Polzin und Gerhard Lein
Michael Link und Andreas Melcher

Michael Link und Andreas Melcher.

Alexandra Polzin und Gerhard Lein.


Irène Lejeune, Bernhard Zöttl von der Bäckerei Zöttl und Elisabeth Sigrüner von der Firma Fruitique

Zwetschgendatschi mit Herz
bringt 4.000 Euro!

Zum zweiten Mal luden Irène und Erich Lejeune am Münchner Viktualienmarkt zu einer Aktion zugunsten ihrer "Herz für Herz Stiftung für Leben" ein. Bernhard Zöttl, Bäckerei Zöttl München, erstellte mit 24 Metern den längsten Zwetschgendatschi Münchens.
Der Zwetschgendatschi-Verkauf war ein toller Erfolg. Es gingen insgesamt 4.000 Euro als reine Spenden zu Gunsten der Kinderherzstation im Allgemeinkrankenhaus in Da Nang / Vietnam der "Herz für Herz-Stiftung für Leben!" ein. Auf dem Foto sehen Sie die Scheckübergabe am Stand der Firma Fruitique am Viktualienmarkt mit Irène Lejeune, Bernhard Zöttl von der Bäckerei Zöttl und Elisabeth Sigrüner von der Firma Fruitique. Übrigens: Die Firma Fruitique spendete die Zwetschgen und alle 2000 Stück des 24 Meter langen Zwetschgendatschi wurden verkauft.

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