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Foto: Andrea Pollak
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Der König ist tot – lang lebe der König! Wechsel an der Spitze der BMW Niederlassung München
Bereits zum 1. April ist der Personalwechsel an der Spitze der BMW Niederlassung München organisatorisch erfolgt. Die offizielle Verabschiedung des bisherigen Niederlassungsleiters Wolfgang Armbrecht und die Übergabe an seinen Nachfolger Michael Rahe fand jetzt im Rahmen eines Empfangs statt, zu dem Norbert Reithofer, Vorstandsvorsitzender der BMW AG, in die Filiale Fröttmaning einlud. Zum Empfang drängten sich 400 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft . Neben Reithofer war auch der neue Vertriebs- und Marketingvorstand der BMW AG, Ian Robertson, sowie der neue Vertriebschef von BMW in Deutschland, Philipp von Sahr, anwesend sein. Die Wünsche der Landeshauptstadt überbrachte Münchens Bürgermeisterin Christine Strobl. Michael Rahe gehört dem Unternehmen seit 1986 an und ist seitdem in mehreren verantwortungsvollen Funktionen des Vertriebs tätig. Zuletzt war er als Leiter des Vertriebs an Direktabnehmer verantwortlich u. a. für Großkunden, Behörden und Autovermieter. Davor verantwortete er die Verkaufsleitung in zwei deutschen BMW Niederlassungen und den Vertrieb gebrauchter Automobile in der Region Deutschland. Mit seiner neuen Aufgabe übernimmt Rahe die Verantwortung für die BMW Niederlassung mit den meisten Fahrzeugauslieferungen weltweit. In Armbrechts zweieinhalbjähriger Funktion als Leiter der BMW Niederlassung München erhöhte sich der Absatz neuer Automobile in den Geschäftsjahren 2006 und 2007 um 7,4 Prozent auf 12.447 Einheiten. Damit behauptete sich die BMW Niederlassung München gegen den Trend eines rückläufigen Automobilmarktes in Deutschland und baute die Marktführerschaft von BMW im Premiumsegment in München deutlich auf über 19% aus. Im Geschäftsjahr 2007 erzielte die BMW Niederlassung München mit 817 Mio. Euro einen Rekordumsatz. Auch strukturell wuchs die BMW Niederlassung München unter Wolfgang Armbrecht. Neben der Eröffnung des Karosserie- und Lackzentrums in Garching, dem BMW Motorrad Zentrum am Frankfurter Ring sowie eines zweiten MINI Betriebes in Solln war er federführend für die Planung und Umsetzung der laufenden Um- und Neubauarbeiten im Hauptbetrieb am Frankfurter Ring verantwortlich. Darüber hinaus konnten unter seiner Leitung die Planungen für den neuen Filialbetrieb in Trudering abgeschlossen werden. Der Baubeginn ist hier für Sommer 2008 angesetzt. Die BMW Niederlassung München ist mit insgesamt 13 Betrieben in München flächendeckend vertreten. Neben dem Hauptbetrieb am Frankfurter Ring gehören zur Niederlassung die Neuwagen-Filialen in der Dachauer Straße (Innenstadt), der Drygalski Allee (Solln), der Kreillerstraße (Trudering) und der Werner-Heisenberg- Allee (Fröttmaning). Ebenso das weltweit größte Gebrauchtwagenzentrum der BMW Group in Fröttmaning, das BMW Motorrad Zentrum, die beiden Filialen von MINI München am Petuelring und in der Drygalski Allee (Solln) sowie vier weitere Service- und Dienstleistungszentren. Insgesamt beschäftigt die BMW Niederlassung München rund 1.500 Mitarbeiter, davon ca. 300 Auszubildende.
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Luzandra Strassburg und Hostessen Silvi und Miriam sowie Roberto Blanco. Übrigens: Luzandra, die neue Freundin von Roberto Blanco, ist an diesem Abend gerade glückliche 32 Jahre geworden. Herzlichen Glückwunsch! Foto: Goran Nitschke
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The Place to be: Players‘ Party der BMW Open by FWU AG Party im P1 Club unter dem Motto: „Großes Tennis“
Eines der ersten Freiluft-Highlights im Münchner Frühling sind die BMW Open by FWU AG 2008. Die offizielle Players’ Night, als feierlicher Auftakt, gilt als eine der begehrtesten Partys in München. Sie fand jetzt zum Beginn der Turnierwoche unter dem Motto „Großes Tennis“ traditionell im P1 Club statt. Die Stars des Turniers, wie Tommy Haas, Philipp Kohlschreiber, Fernando Gonzalez oder Marat Safin feiern gemeinsam mit Sponsoren und zahlreichen prominenten Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Showbusiness und Kultur. Zu diesem Anlass verwandelt sich das P1 vom Nachtclub in einen Tennisclub mit stilechter Dekoration. Die geladenen Gäste wurden von einem Schiedsrichterstuhl aus empfangen, auf einem kleinen Rasenplatz fand ein Comedy-Match mit den Profis statt. Außerdem war an diesem Abend - noch vor der offiziellen Eröffnung - die neue P1 Terrasse zu bewundern. Die Farbe des Abend ist Weiß. Auch kulinarisch wurden die Gäste bestens versorgt: Am Grand- Slam-Buffet gab es Spezialitäten aus Melbourne, Paris, London und New York.
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Abi Ofarim und Ben Münchow. Foto: Andrea Pollak
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Premiere in der Komödie im Bayerischen Hof Ladies Night – aber auch die Männer sind begeistert
Das ist wieder so ein Stück, das einfach Spaß macht! Darauf versteht sich die Komödie im Bayerischen Hof ganz hervorragend – und das fanden auch die Premierengäste wie unter anderem der ewig junge Abi Ofarim, Billie Zöckler, Belle Scholz, Loredana La Rocca, Rolf Kuhsiek, Carsten Degenhardt, Ben Münchow, Beate Pfeiffer und Ernest Staar.
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Hugo Bachmaier und Freundin Aline Lettow. Foto: Goran Nitschke
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Stelldichein der schönen Münchnerinnen Wilderer Fest zum 3jährigen Bestehen von Bachmaiers Hofbräu
Hugo Bachmaier und Tanja Winkler feierten jetzt unter dem Motto „Es darf gewildert werden“ das dreijährige Bestehen des Bachmaier Hofbräus auf der Leopoldstraße. Zu diesem Anlass verwandelte sich die Bayerische Lounge in einen dichten, urigen Wald mit echten von der Decke runterhängenden Tannenbäumen. Für das leibliche Wohl seiner Gäste sorgte Hugo Bachmaier mit traditionellen Köstlichkeiten wie „Ochsensemmel“ und einer schmackhaften „Wald und Wiesnplatte“. Diese wurden von tüchtigen Servicekräften gebracht, kunstvoll und wild von der Firma HaarWerk gestylt. Ebenfalls passend zum Dresscode „Wilde Tracht“ wurden die Schauspielerinnen Doreen Dietel und Judith Hildebrandt sowie die Moderatorinnen Sandra Ahrabian und Miriam Wimmer mit den neuesten DIRNDLPUNK-Outfits von Angelika M. Zwerenz ausgestattet. Regina Deutinger, Playmate des Jahres 2006, und Aline Lettow, die Freundin des Wirts, zeigten Dirndlkreationen der Designerin Katharina Lukacs. Angelika M. Zwerenz verschafft durch ihre innovativen DIRNDLPUNK-Outfits der traditionellen Tracht ein stylisches Image. Vor knapp zwei Jahren gründete Angelika M. Zwerenz ihr Trendlabel „A million & me“ und stellte ausgefallene, exklusive Unikate mit Namen wie „Darling in the kitchen“ oder „Rock me baby“ der Öffentlichkeit vor. Ihre Kollektion DIRNDLPUNK kombiniert Corsagen oder Mieder aus glänzender Seide mit passenden Spitzenröcken oder Kniebundhosen. Ihre Vision der zeitgemäßen Tracht ist individuell, frech und gleichzeitig glamourös. Andere Vorstellungen von der modernen Tracht hat die Designerin Katharina Lukacs, von Freunden liebevoll auch „SCHATZI“ genannt, die ihre ersten Unikate auf der Wiesn präsentierte und gleich für bewundernde Blicke und großes Interesse sorgte. Mittlerweile sind die flippigen, edlen und individuellen „SCHATZI-DIRNDLN“ seit einigen Jahren der absolute Renner in der Münchner Society. Ein weiteres Highlight des Abends waren die Musiker der „Mangfalltaler Musi“ mit ihrem Auftritt an der Tuba und der diatonischen Ziach. Zünftige Alphornbläser und Schuhplattler sorgten mit dem „Olympia Plattler“, der „Amboss Polka“ und einem „Langschottischen“ für die richtige Stimmung. Übrigens, zum Dresscode „Wilde Tracht“ gehörte auch „Schwarze Farbe ins Gesicht, Hut auf und Dax’n dran!“ So lässt es sich g’scheid feiern!
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Michael Roll. Foto: Goran Nitschke
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Der neue Aston Martin DBS im Blickpunkt James Bonds Dienstauto begeistert die Promis
Aston Martin-Statthalter Wolfgang Oswald verlas seine Gäste namentlich persönlich – von den ca. 200 Münchner Fans der englischen Nobel-Automarke kamen u. a. auch Schauspieler Michael Roll, Film-Boss Fred Kogel und BR-Moderator Michael Sporer, um James Bonds Dienstwagen aus „Casino Royale“, die elegante neue DBS-Flunder, in München am Odeonsplatz zu „taufen“. Michael Roll beim Anblick des ca. 240 000 Euro teuren Nobel-Racers in Schwarzmetallic: „Ich fliege ja seit vielen Jahren begeistert Helikopter, aber dieses Auto könnte mich wieder auf den Boden bringen. Eine faszinierende Form – eleganter kann man Power nicht verpacken.“ Weitere Highlights des Abends: das 4-Gänge-Spitzen-Menü von Arena One, das den ungeteilten Beifall der Gäste fand und die opulente Bar von Moët Hennessy, in der ungeahnte Schätze an Schottischem Whiskey zu finden waren. Schade, dass Aston Martin-Besitzer Olli Kahn (der seinen Italo-Ferrari gegen den „Engländer“ ausgetauscht hat) und Bewunderer Luca Toni nicht kommen konnten – das Pokalfinale gegen Dortmund am Samstag in Berlin hatte Vorrang!
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Fred Kogel und Wolfgang Oswald. Foto: Goran Nitschke
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Jutta Speidel mit Freund Bruno Maccalini. Foto: Goran Nitschke
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Next.08 - Die Fashionshow der amd Jutta Speidel und Julian Nida-Rümelin feiern mit Münchens zukünftigen Modestars
Von Gundi Patscheider Bereits zum sechsten Mal in Folge fand jetzt die Fashionshow Next statt. Wie in den letzten beiden Jahren präsentierten die angehenden Designer der amd, der Akademie Mode & Design München, ihre Semesterarbeiten und ihre Diplomkollektionen in der Zenithalle. Vor neun Jahren in München gegründet schickt die amd den sechsten Jahrgang von Absolventen auf den heiß umkämpften Modemarkt. In den Studien- bzw. Ausbildungsgängen Modejournaliosmus/Medienkommunikation, Mode- und Designmanagement und Mode Design werden seit 6 Jahren die Absolventen gefeiert, seit drei Jahren gibt’s auch den BEST GRADUATE-AWARD (gesponsert von verschiedenen Firman wie PARADOR für Mode- und Design-Management, Gewinnerin: Christiane Horneck, 1000 Euro. ISPO für Modejournalismus / Medienkommunikation, Gewinnerin Maria Exner, 1500 Euro. Und COGNOS Competence Group für Mode Design , Gewinnerin Rebekka Rurtz, 2000 Euro). Dieses Jahr hat die Gruppe TMS Fashion Group Frank Fleischer einen Special Award, den für die beste Kollektion, verliehen, einen Luxusurlaub auf Bali für zwei Personen (ging an Johannes Martin). Die Show lockte 2500 Besucher in die Zenithalle, darunter neben Vertretern der Modeindustrie und der Wirtschaft auch etliche Redakteure namhafter Mode- und Lifestyle-Magazine und der Tagespresse sowie die Sponsoren der amd. Auch prominente Zuschauer wie Jutta Speidel und Julian Nida-Rümelin saßen im Publikum. Und Alexander Kotchetow, der russische Maler, der während der Show zeichnete. Seine auf diesem Event entstandenen Werke werden im Juni in einer Ausstellung in der Pinakothek der Moderne zu sehen sein. „Der schmale Grat“, das Motto der zweiteiligen Show, stand nicht nur für den nur einen Meter breiten (dafür 60 Meter langen) dunklen Laminat-Laufsteg sondern auch für die ausgesprochen feine Linie, die Kunst von Kitsch, schon-mal-Gesehenes von Neuem‚ Alltägliches von Außergewöhnlichem trennt und für die jungen Designer einen steten Balanceakt bedeutet. Beherrscht wurde dieser Laufsteg im ersten Teil der Show von experimentellem Design wie den Origami-inspirierten Röcken in knalligen Unis, skulptural wirkenden Kleidern aus zerschnittenen und wieder zusammengesetzten und mit Latex überzogenen Jeans, voluminösen androgynen Outfits sowie von modernen griechischen Göttinnen in fließenden drapierten Gewändern mit Kunststoff-Accessoires. Bemerkenswert waren die Männerkollektionen, eine Spezialität der Münchener Akademie. Das Niveau der gezeigten Arbeiten, sowohl der unteren Semester wie auch der Absolventen, war ausgesprochen hoch, wie Aleksandr Bibergal, aus Riga angereister Designer betonte. Ebenso die Art der Präsentation: in einer Multimediashow wurden mit großem technischen Aufwand neben der Live-Performance auf dem Laufsteg auf acht Leinwänden verschiedenen Formates eine professionell in Szene gesetzte Fotoshow und Illustrationen der Graduates gezeigt. Der zweite Teil der Show gehörte den Absolventen. Neben sehr tragbaren Kollektionen waren Denim und Avantgarde die beherrschenden Themen. Nach der Verleihung der Graduates- Awards, krönender Abschluss und Spannung pur, feierten die amdler mit ihren Gästen im Anschluss bis in die Morgenstunden im Kesselhaus.
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