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Kunstmalerin Heidi Winkler über Weihnachten, Gott und die Welt
Bilder, die berühren mit ihrem Können und ihrem leidenschaftlichen Aufbruch zu neuen Ufern, eine Künstlerin (www.heidi-winkler.de) auf den Weg in den Maler-Olymp, nie zufrieden, immer voller Einsatz und immer die Grenzen der Kunst auslotend – Heidi Winklers Kunst ist grenzenlos. Grenzenlos schön, grenzenlos maßlos und grenzenlos inspirierend! Die emotionalen Kunstwerke der international gefragten Malerin fallen immer aus dem Rahmen und umarmen den Betrachter auf ihren vielen erfolgreichen Ausstellungen doch, als wären es alte Freunde, lang erträumt und endlich da. Heidi Winkler: „Es gibt immer wieder eine Grenze, die ich mit meiner Malerei überwinden muss!“ isarbote.de begleitete die Kunstmalerin auf einem vorweihnachtlichen Bummel durch München zusammen mit ihrer Tochter Caro Genuin und ihren Enkelinnen Chiara und Lavinia.
Frau Winkler, welche Bilder ruft der Weihnachtsmarkt in Ihnen hervor? Heidi Winkler: „Mein Bild rotgoldenes Herz ist für mich mit Weihnachten verbunden, es hängt zur Zeit in der CENA Lounge.“
Mit welchen Bildern verbinden Sie Weihnachten allgemein? Heidi Winkler: „Für mich ist Weihnachten das Fest der Besinnung, der Freude , der Liebe und im Kreise der Familie und auch allen lieben Menschen. Besonders liebe ich es, wenn die leuchtenden Augen meiner Enkelkinder mich unter dem Weihnachtsbaum anstrahlen.“
Was schenken Sie zu Weihnachten? Heidi Winkler: „Das mit den Geschenken nicht übertreiben, man sollte mehr an die Armen denken und mehr teilen. Und das nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr.
Wie feiern Sie Weihnachten? Heidi Winkler: „Bei uns gibt es die traditionelle Weihnachtsgans mit Knödel und Blaukraut. Der Christbaum steht in unserer Diele, geschmückt traditionell mit roten und silbernen Kugeln sowie Strohsternen und echten Kerzen. Danach singen wir mit unseren Enkelkindern Stille Nacht und auch moderne Weihnachtslieder u.a. Jingle Bells - und was mich besonders freut, meine Enkelkinder Chiara und Lavinia spielen Geige und Klavier. Da schmilzt der Opa dahin. Danach werden die Geschenke verteilt. Gegen Mitternacht gehen wir dann alle in die Christmette.“
Welchen Weihnachtswunsch haben Sie? Heidi Winkler: „Ich wünsche mir Frieden in den Familien, in der ganzen Welt, Gesundheit, mehr Liebe und Verständnis untereinander. Dass wir noch viele Jahre zusammen glücklich sein können.“ Nach kurzen Nachdenken hat die Künstlerin auch einen ganz bestimmten Wunsch für 2010: „Ich finde, das heute die jüngeren Menschen gegenüber den ältern und erfahrenen Menschen mehr Respekt und Achtung haben sollten. Dieses Geschätzt-werden fehlt mir ab und zu.“
Was tun Sie Gutes zu Weihnachten? Heidi Winkler: „Dieses Jahr hatte ich eine sehr erfolgreiche Ausstellung am Münchner Flughafen. Da spendete ich 50 Prozent vom Erlös der verkauften Bildern an UNICEF, es kamen rund 3.800 Euro zusammen. Außerdem sammle ich seit Jahren für den Verein Direkthilfe für Multiple Sklerose Kranke e. V. und helfe wo, ich kann. Außerdem lade ich sehr gerne Künstlerfreunde zum Essen ein.“
Was sind Ihre Pläne für 2010? Heidi Winkler: „Malen, malen ... Bilder für einen guten Zweck spenden ... Plane Vernissagen in Wien, Mantua, Madrid und Abu Dabi. Und jetzt wünsche ich allen Lesern eine gesegnete Weihnacht und Gesundheit, Glück, Frieden, positives Denken, viele Kraft und Freude für 2010!“
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