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M  a  n  n  s  B  i  l  d  e  r

In unserer Rubrik gehen wir der Frage auf den Grund, die Herbert Grönemeyer schon in seinem Erfolgssong von 1984 so ähnlich beschäftigte. Intelligent, charmant, kompetent, witzig, authentisch und souverän – wann ist ein Mann ganz Mann? Johann Wolfgang von Goethe, der zu allem etwas wusste, gibt uns eine tiefsinnige Antwort: „Ein Mann ist nicht immer bequem“. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Statements unserer Mannsbilder.

Peter Pollak, Andrea Pollak und Christian Ude

Peter Pollak, Andrea Pollak und Christian Ude.

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IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Christian Ude. Foto: Andrea Pollak2012 und nicht das Ende der Welt
bzw. von Christian Ude
Großes Kino und
2013 Welt-Premiere?

August – Ferienzeit. Zeit für Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, dem Volk mal nicht aufs Maul zu schauen, sondern im Gegenteil vor Abordnungen der Münchner Medien bis hin zu Vertretern der Weltpresse – Weltpresse deshalb, weil Münchens Oberbürgermeister Horst Seehofer mitten im Sommerloch mit der Aussage aufgeschreckt hat, er könnte sich vorstellen, das Privileg der ersten Mass auf dem Oktoberfest 2014 für sich zu beanspruchen (die erste Maß bekommt traditionsgemäß der Ministerpräsident). Und auch seine Frau, hört man, sagt nicht kategorisch nein dazu. Für isarbote.de sprachen mit Oberbürgermeister Christian Ude in seinem Büro im Münchner Rathaus Andrea und Peter Pollak. Übrigens - 22. November 2011, große Kinopremiere:
DIE UDEdoku. Ein Film von Jörg van Hooven.


isarbote.de: 2012 steht vor der Tür. Auch für Sie ein Endzeit-Datum?
Christian Ude: „Ich kann mit solch einer Symbolik nichts anfangen. Die Wirklichkeit hält sich Gott sei Dank auch nicht daran. Denken sie nur an den Mauerfall 89/90. Da gab es keine Vorzeichen, da hat vorher auch kein Hahn danach gekräht.“

isarbote.de: Apropos Ende. Können Sie sich ein Leben nach dem Tod vorstellen?
Christian Ude: „Ich bin ein religiöser Mensch. Ich glaube an Gott und die Schöpfung. Dem Christentum als Religion der Nächstenliebe kann ich einiges abgewinnen. Die Religion kann in der Realität Halt und Orientierung bieten, von kirchlichen Dogmen halte ich allerdings weniger. Von einem Leben nach dem Tod bin ich nicht überzeugt, will es nicht ausschließen, verlasse mich aber auch nicht darauf.

isarbote.de: Falls 2012 nicht das Ende der Welt, folgen 2013 Landtags- und Bundestagswahlen. Wie sollte sich die SPD aufstellen?
Christian Ude: „Die SPD ist zur Zeit bundespolitisch im Aufwind. Das liegt aber auch daran, dass Schwarzgelb in einem nicht erwartetem Ausmaß schwächelt. Deren einzige nennenswerte Tat war die Verlängerung der Atomlaufzeit und dass sie diesen Unfug rückgängig gemacht haben. Und damit sowohl ihre Anhänger als auch ihre Gegner vor den Kopf gestoßen haben. Die SPD muss die Schutzmacht der kleinen Leute, der wirtschaftlich Schwachen sein. Sie muss der internationale Finanzkrise mit überzeugenden Konzepten begegnen, offen für ökologische Themen sein und dem Turbokapitalismus sozialen Zusammenhalt entgegen setzen. Ein Bündnis mit den Grünen kann ich mir nicht nur in München vorstellen.“
Peter Pollak und Christian Ude. Foto: Andrea Pollak
isarbote.de: 2012 kein Ende, aber Ude als OB ade. Was kommt danach?
Christian Ude: „21 Jahre an der Spitze einer Millionenstadt, da grolle ich nicht, wenn ich 2014 nicht mehr antrete, und das nicht nur, weil die Altersgrenze für kommunale Wahlbeamte immer noch bei 65 Jahren liegt. Ich rechne aber fest damit, dass die SPD auch nach 2014 den Oberbürgermeister stellt. Die Münchner sind mit der SPD immer gut gefahren – und das wissen sie. Für meine Nachfolge stelle ich mir eine kompetente Persönlichkeit vor, an deren Auswahl ich persönlich mitwirken werde.“

isarbote.de: 2012 und das Leben geht trotzdem weiter. Ihre Ratschläge vor junge Menschen?
Christian Ude: „Informieren! Noch nie in der Menschheitsgeschichte konnte man so einfach an Informationen kommen wie heute durch das Internet. Trotzdem muss ich immer wieder Bürger erleben, die keine Ahnung haben, worum es geht, wer zuständig ist, wer die Kosten trägt, wie man eine Lösung zustande bringt. Deshalb informieren. Und sich Gleichgesinnte suchen. Alleine zu nörgeln, verändert nichts. Informieren, Ziele sorgfältig prüfen, sich
Mitstreiter suchen.“

isarbote.de: Damit weg von 2012. Ihr Lebensmotto?
Christian Ude: „In meinem Gymnasium stand auf dem Mosaikfußboden: Carpe Diem. Nutze den Tag. Darin liegt eine tiefe Weisheit: Nicht von besseren Zeiten träumen, jeden Tag genießen und nutzen, immer sofort anfangen, damit bin ich gut gefahren. Als Schüler in der SMV gegen Zensur, bei meinem Berufsstart als Rechtsanwalt für Mieterinteressen, in der Politik – immer gleich anfangen mit dem, was man als richtig empfindet.“

isarbote.de: Was ist für Sie ein echtes Mannsbild?
Christian Ude: „Ein echtes Mannsbild verzichtet auf Macho-Gehabe, weil er es nicht nötig
hat. Er ist souverän und verzichtet auf Dominanz und Lautstärke, gestattet sich, zuzuhören und Fehler zu korrigieren. Ein echtes Mannsbild entspricht dem Gegenteil der
landläufigen Definition.“
IMG_6008

isarbote.de: Ihre Hobbys?
Christian Ude: „Lesen, Radfahren,Katzen, Filmkunst, Architektur, griechische Inseln.“ Anmerkung von Peter Pollak, Chefredakteur isarbote.de: Zur Zeit liest der Münchner Oberbürgermeister und bayerische Ministerpräsident ante portas einen griechischen Wirtschaftskrimi, womit er sich nicht nur Lesevergnügen verschafft, sondern sich schon mal gnadenlos einliest in ministeriale Probleme. Man muss abwarten, ob nach dieser Lektüre seine Aussage noch gilt, seine Kandidatur sei eine sinnvolle Option, wenn er sich nicht verbiegen müsse, für eine Persönlichkeitsspaltung sei er zu alt.

isarbote.de: Wenn Sie sich mal auf die faule Haut legen wollen, wie schaut das aus?
Christian Ude: „Da will ich meine Haut spüren, das heißt zum Beispiel auf meiner griechischen Insel im Schatten der Pergola in der Hängematte liegen und lesen.“ Womit sich der Kreis schließt und isarbote.de einen schönen, erholsamen und trotz Hängematte nicht zu ‚biegsamen’ Urlaub wünscht.Christian Ude. Foto: Andrea Pollak

isarbote.de: Was bringt Sie auf die Palme?
Christian Ude: „Was mich sicher nicht auf die Palme bringt, sind Angriffe meiner Gegner – auf die bin ich immer vorbereitet. Auf die Palme bringen mich tollpatschige Fehler in den eigenen Reihen.“

isarbote.de: Woher nehmen Sie die Kraft?
Christian Ude: „Aus dem Rückhalt der Familie – ich lebe mit 15 Familienangehörigen unter einem Dach – und aus meinem großen, gewachsenen Freundeskreis.“

isarbote.de: Was halten Sie von Traditionen?
Christian Ude: „Sehr viel. Ich glaube nicht, dass man das Rad immer wieder neu erfinden muss. Dinge, die vorhersehbar sind, sind wichtig. Nehmen Sie zum Beispiel die großartige Tradition der SPD oder die des Künstlerviertels Schwabing. Traditionen sollten aber auch immer wieder neu begründet werden, wie etwa das Architekturforum, das meine Frau erfunden hat, oder die Filmreihe, die jetzt schon ins dritte Jahrzehnt geht.“

isarbote.de: Wie gehen Sie mit Konflikten um?
Christian Ude: Unterschiedlich. Wenn ich sie erwartet habe, versuche ich für die andere Seite bereits Alternativen parat zu haben. Kommen sie überraschend, agiere ich manchmal ungeschickt und zu spontan und ärgere mich dann über mich. Nie fresse ich aber etwas in mich hinein. Das wäre ganz besonders als Oberbürgermeister nicht auszuhalten.“

isarbote.de: Wie wichtig ist für Sie Treue?
Christian Ude: „Höchst bedeutsam. Stabilität, Verlässlichkeit ist für mich ein Grundbedürfnis, das durch die Jahrzehnte in der Partnerschaft, in der Familie und mit den Freunden gepflegt werden muss.“

Ich backe anders
Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

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Diese Woche in Winfried Noés isarbote-Kolumne ... Foto: Andrea Pollak

Winfried Noe
horoskop

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Entenwirt vom Samerberg, Peter Schrödl, Ehefrau Katharina Schrödl und Töchter Veronika und Julia

Entenwirt vom Samerberg, Peter Schrödl, Ehefrau Katharina Schrödl und Töchter Veronika und Julia.

Uschi Dämmrich von Luttitz und Peter Schrödl

Uschi Dämmrich von Luttitz und Peter Schrödl.

Peter SchrödlPeter Schrödl,
der legendäre Entenwirt vom Samerberg

Der Entenwirt und seine Küche sind genial.
Super Essen, perfekter Service, Wahnsinns- Atmosphäre und zivile Preise. Das zeichnet den Entenwirt in Törwang am Samerberg aus, der übrigens der 1. Entenwirt Deutschlands und auch sonst noch für einige Überraschungen gut ist. Wie z.B. das Ententreffen beim Entenwirt am Samerberg (siehe auch >> hier).
Peter Schrödl, Entenwirt vom Samerberg, geboren am 10. April 1960 in Rosenheim. Verheiratet mit Katharina Schrödl. Zwei Töchter, Veronika und Julia Schrödl. Ausbildung zum Metzger, Metzgermeister, Koch; Studium zum Hotelbetriebswirt; 1989 Selbstständig zum Entenwirt.

Wie lange bist Du Gastwirt und warum Enten?
21 Jahre, weil die Ente meine Leibspeise ist:

Was ist für Dich ein echtes MannsBild?
So einer wie Ich!
hochzeit-maria_ps (113)
Nenne mir drei private Wünsche?
Gesundheit, Zufriedenheit, Erfolg und a glückliche Familie.

Dein aktuelles berufliches Projekt?
Der Entenwirt ist mein Lebensprojekt. In Planung: Veranstaltungen im Ausland, kleine Entenpension: Besonderer Service: Mobiler Entenstadl für jede Veranstaltung.

Dein Lebensmotto?
Tritt nicht in die Fußstapfen anderer, sonst hinterlässt du keine eigenen. Jeder Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die "Idee" Erfolg hat (Entenwirt).

Was bringt Dich auf die Palme?
Unehrlichkeit, Quatscher, Unpünktlichkeit.

Deine Hobbys?
Tauchen, Wandern, Kulturreisen.

Wie gefällt Dir isarbote.de?
Gut, sehr interessant.

Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?
Ja natürlich, mit na gscheidn Ente und an Bier im Himmel.

Entenwirt Peter Schrödl
Samerstraße 5
83122 Samerberg
Tel. +49 (0) 80 32 / 88 15
Fax +49 (0) 80 32 / 84 79
info@entenwirt.de
www.entenwirt.de.

hochzeit-maria_ps (7) logo entenwirt neu

Benjamin Dasch lebt seinen Traum mit und durch Bodystreet. Foto: Andrea PollakBenjamin Dasch lebt
seinen Traum mit und
durch Bodystreet

2004-2007 - Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel . 2007-2009 - Abteilungsleitertätigkeit im Einzelhandel, erste Berufserfahrung mit und ohne Personalführung. 2008-2009 - Nebenberufliche Weiterbildung: Studium Handelsfachwirt, Ausbilderschein. 2009-2010 - Zivildienst beim Bayerischen Roten Kreuz, im direkten Büro und Arbeitsfeld der gesamten Landesgeschäftsführung. 2009 - Heute: Selbstständig mit dem OnlineShop www.LR-dasch.de (Health & Beauty Shop).
2009 - Heute: Teilhaber der PromilleCops (Veranstaltungsdienstleistungen in ganz Bayern)
www.Promillecops.net. 2010: Erste Erfahrungen bei Bodystreet, Instructor Lizenz und C-Lizenz erworben, Standortsuche, Mitarbeitersuche etc.
Mai 2011 - Heute: Eröffnung meines ersten Bodystreet-Trainingsstudios im Münchener Westen "Puchheim"
www.Bodystreet.com.

Bodystreet-Trainingsstudio - ein Traum geht in Erfüllung?
Ich habe damals selber ein Kennenlerntraining in der Bodystreet Filiale in München gemacht, ein Bekannter von mir hatte damals immer unheimlich geschwärmt und ich stand dem erst sehr kritisch gegenüber. Heute muss ich zugeben, dass ich daraufhin so begeistert war, dass ich als Vollblutvertriebler wusste, das will ich anbieten, das ist genau das Produkt im
Fitness-Markt, das ich immer gesucht und nun endlich gefunden habe!

Was gibt Ihnen Bodystreet?
Einen unglaublichen Spaß daran, Menschen gesünder schöner und glücklicher zu machen, und den Luxus, die Trainingshardware in meinem eigenen Studio nutzen zu können!

Wie lange gibt es die Puchheimer Filiale?
Seit Freitag, den 13. Mai 2011 - jetzt genau 2 Monate!
Benjamin Dasch lebt seinen Traum mit und durch Bodystreet. Foto: Andrea Pollak
Was ist Ihr Lebensmotto?
Träume nicht dein Leben - sondern lebe deinen Traum.

Was ist für Sie ein echtes Mannsbild?
Die gute alte Frage: Wann ist ein Mann ganz Mann? Für mich, wenn er ehrlich und authentisch ist.

Ihre Hobbys?
Beachen, Kartfahren, Autos, gutes Essen und schlechte Kinofilme.

Was bringt Sie auf die Palme?
Intoleranz!

Ihr größter Wunsch?
Mit meinem Range Rover von meinem Grundstück mit meiner Familie in einen schlichten und einfachen Mittelmeerurlaub fahren!

Wie gefällt Ihnen isarbote.de?
Sehr informativ, vor allem der regionale Gemeindeteil gefällt mir als Vorstadtbewohner sehr gut, da ich hier super informiert bin und es einfach keine vergleichbare Onlinezeitung gibt ...

Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?
Nein, daher genieße ich jeden Tag, als ob es mein letzter wäre!

Martin Smolinski – Speedway-King. Foto: Andrea PollakMartin Smolinski – Speedway-King

Von Klein auf motorradbegeistert, seit Kindesbeinen hatte ich das Ziel, Profi zu werden, und von diesem Weg konnte mich niemand abbringen, aber ich hatte klaro Vorgaben von meinen Eltern, erst Schule/Arbeit bzw. Lehre, dann Profi.
Geboren 6.12.84., Lehre als Zweiradmechaniker
mit 1,7, dadurch mittlere Reife, 2 Jahre Geselle bei Motorrad Fuchs in Olching, mit 19 Jahren Profivertrag in UK bei den Coventry Bees unterzeichnet, seitdem ich 19 bin, selbstständiger Berufsrennfahrer mit dem Einzelunternehmen Smolinski Racing. Seit dem Jahr 2010 habe ich einen guten neuen Geschäftspartner an meiner Seite, Hr Grüner, mit ihm habe ich einen Top Mann, der genau so denkt wie ich, wir arbeiten Hand in Hand. Neue Firmengründung: SR Speed Performance UG. Internet:
www.smolinski-speedway.de.

Wie und wann hat Dich das Speedway-Fieber erwischt?
Das fing schon alles sehr früh an. Meine Eltern waren schon immer Speedway-Fans und selber sehr aktiv im MSC Olching. Mein Vater war früher Teambetreuer, und vieles mehr. Heute sitzt er immer noch am Mikrofon und unterhält die Fans als Kommentator. Meine Mutter war tätig als Jugendleiterin. Ich trieb mich schon als kleiner Junge im Fahrerlager rum.
1990 fing es an mit den ersten Kindern auf der Rennbahn. Da war ich gleich mit am Start.

Nenne mir Deine ganz persönlichen Förderer und Fans?
Zum jetzigen Zeitpunkt habe ein richtig großes Team hinter mir stehen. Aber das kommt nicht von irgendwo her. Angefangen habe ich ganz klein. Meine größten Förderer waren anfangs meine Eltern,mit im Boot saß auch Raimund Schön, damals Rennleiter des MSC Olching,
1995 bekam ich meinen ersten Sponsor Martin Huber, und ein langjähriger Weggefährte ist auch Johann Schröpfer, Filmer und Karikaturist, der meine Karriere von Kindesbeinen auf gefilmt hat.

Deine Empfindungen vor dem Start, beim Start und nach dem Rennen?
Ich bin sehr gelassen entspannt vor dem Start, mein Team und ich arbeiten sehr hart, um die Bikes vorzubereiten unter der Woche, vor den Rennen, dabei bin ich oft sehr angespannt, da ich Perfektionist bin. Am Renntag selber bin ich meistens sehr locker drauf und habe Zeit für meine Fans, Autogramme schreiben, Ratschen, Lachen, aber sobald ich meinen Helm
aufsetze, bin ich total fokussiert, zielstrebig, aggressiv und siegeshungrig. Ich kommuniziere nur noch mit meinen Mechanikern, sie kennen meine Körpersprache und wissen jeden Handgriff, der zu machen ist. Wir haben ein paar interne Rituale, die eingehalten werden, in manchen Situationen bin ich abergläubisch, aber das ist mein Geheimnis ...
Am Start bündele ich meine volle Konzentration, um meinem Körper die schnellste Reaktion abverlangen zu können, ich weiß, wo ich hin will in der ersten Kurve.
Nach dem Lauf fällt die last kurzzeitig von meinen Schultern, und ich zelebriere einen Laufsieg mit einem Wheelie und ziehe mit meiner Art und Weise die Fans in einen Bann, sie können es live miterleben ... aber nur kurz, den nach dem Lauf ist vor dem Lauf ...

Deine aktuellen Rennen?
Mi 13.7 Longtrack Grand Prix 4 im Marmande / France
Sa 16. 7 Deutsche Speedway Bundesliga zu Hause in Landshut gegen Stralsund
Di. 19.7 Speedway Schewische Liga Elit Vetlanda home vs Valsarna
Sa 23.7 Longtack Grand Prix 5 Aduard GRönningen Holland
So 24. 7 Deutsche Speedway Bundesliga, auswärts in Brokstedt mit den AC Landshut Devils
Di 26. 7 Schwedische Liga Away in Västervik
Danach 6 Tage kein Rennen, aber das heißt nicht frei, den nach dem Rennen ist vor dem Rennen und meine körperliche Fitness muss auf hohen Niveau gehalten werden.

Dein größter Wunsch?
Gesund zu bleiben und den Weg, den ich eingeschlagen habe, auf sehr hohem Niveau weiter zu betreiben und Weltmeister werden und den Sport wieder dahin zu bringen, wo er zu Egon Müllers Zeiten einmal war.

Gibt es ein Lebensmotto?
Glaube an Liebe, Wunder und Glück, schau immer nach vorn und niemals zurück.
Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.
No movement without friction: My own way against all rules.
Martin Smolinski – Speedway-King. Foto: Andrea Pollak
Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?
Ja, daran glaube ich. Ich glaube zu wissen und spüre es, dass es ein paar Leute da oben gibt, die ein großes Auge auf mich werfen.

Was bringt Dich auf die Palme?
Wenn beschlossene Sachen nicht eingehalten werden. Wenn routinierte Abläufe nicht eingehalten werden. Wenn es einen Zeitplan gibt, der nicht eingehalten wird. Wieso dann einen Zeitplan?! Mein Vater sagt immer, ich bin ein Regelverfechter, bis aufs Messer ...

Wie gefällt Dir isarbote.de?
Sehr schöne online Zeitschrift, gut besucht, interessant, leider fehlt mir die Zeit zum lesen.

Was ist für Dich ein echtes Mannsbild?
Ohhhh, ganz einfach, ein Mann, der zu seinem Wort steht, ehrlich ist, nicht nur Ja und Amen, sondern auch seine Meinung sagt und sie vertritt, mit beiden Beinen auf dem Boden steht und Lebenserfahrung mit sich bringt, nicht ins Wackeln gerät, wenn einmal Gegenwind kommt, den oft schwierigeren aber geraden Weg geht.

Hast Du überhaupt Urlaub?
Ich verbinde meine Reisen oft mit einen Tag entspannen, das kann man aber nicht Urlaub nennen, da das Telefon immer bei mir ist und oft klingelt und es immer was zu Organisieren gibt. Bin einmal im Jahr in den USA bei einem Rennen und verbinde dies oft mit einem Sightseeing Urlaub, aber diesen Winter würde ich gerne mal wieder einen Strandurlaub machen, ohne Telefon und Internet. Einfach nur entspannen, mal schaun, ob da in meinem Terminplan Platz ist.

Karl Kugler – von köstlich bis kunstvoll. Foto: Andrea PollakKarl Kugler – von köstlich bis kunstvoll

Karl Kugler: „Ich bin in Köln geboren, aufgewachsen aber in München Schwabing. Gelernt habe ich Hotelfachmann, mein Vater war Küchenchef beim „Humpmayr“ in München, Mutter kochte ebenfalls sehr gut. 1962 habe ich geheiratet, 1964 kam dann die Idee!“
Als Erika und Karl Kugler an einem Tag im Jahre 1964, so ganz genau weiß das niemand mehr, in ihrer heimischen Küche in München-Perlach, ihre ersten feinen Salate in kleine Schalen füllen, da empfinden die beiden erstmals in ihrer noch jungfräulichen Selbstständigkeit so etwas wie Stolz. Ohne zu wissen wohin die kulinarische Reise geht und ohne einen Cent in der Tasche, hatte das junge Paar einen ersten Feinschmecker für ihre Vision begeistert. Einen Genießer, dem viele weitere folgen sollten. Sie hatten ihn, den ersten Kugler-Kunden, mit ihrem Traum von hausgemachten und voller Hingabe hergestellten Salatkreationen verzaubert. Es ist der unermüdliche Wille es schaffen zu wollen, der maßlose Respekt vor dem unverfälschten Genuss- und Geschmackswert tagesfrischer, überwiegend regionaler Lebensmittel und der feste Glaube an hochwertigste, mit viel Liebe zum Detail zubereitete Salatkreationen, der Erika und Karl Kugler zu Höchstleistungen motiviert. Es ist aber auch die schlichte Freude, Menschen köstliche Momente bescheren zu dürfen und die Passion für Feinkost zum Lebensinhalt gemacht zu haben. Kugler Feinkost, www.kugler-feinkost.de.
Karl Kugler: „Dass das eine Marktlücke sein könnte, das war uns damals nicht klar.“ Erfolg spricht für sich. Über 40 Jahre war Karl Kugler der Chef, vor 4 Jahren gab er sein Imperium an seine Söhne weiter. Und widmete sich fortan einer zweiten Passion, der Malerei. Die Liebe für die Malerei hatte er schon seit seiner Kindheit. Seit 7 Jahren malt er aktiv auf Leinwand, mit Acryl, Öl, er probiert alle Techniken aus, denn neugierig und innovativ ist er immer noch. Selbst eine Whiskyholzkiste oder Verbandsmaterial hat er schon verwendet.

Wie entstehen Ihre Werke?
Ich überlege schon tagelang, was ich mit welchem Material auf die Leinwand bringen möchte. Nach ein paar Tagen fange ich einfach an - und es wird immer anders als geplant.
isarbote.de-Chefredakteurin Andrea Pollak: „Auffallend findet man immer wieder in Ihren Kunstwerken Kugeln. Absicht?
Karl Kugler: „Nun, mir gefällt die runde Geschichte. Aber sicher auch durch meinen Namen hat sich das Motiv irgendwann mal gezeigt.“

Wo findet man Ihre Werke?
In unserer Firma, im Sportclub Health & Fitness im TechnoPark.
Und bei vielen meiner Kunstfreunde.
Karl Kugler – von köstlich bis kunstvoll. Foto: Andrea Pollak
Was gibt Ihnen die Malerei?
Entspannung, Freude, wenn ich zwei Wochen nichts gemalt habe, dann juckt es mich in den Fingern.

Welche aktuellen Projekte gibt es?
Im Herbst stelle ich in der Orangerie in München am Englischen Garten aus. Aber vorher gibt es eine Vernissage mit Ausstellung im FORUM.

Ihr Lebensmotto?
Sei mutig, lebensfreudig, experimentierfreudig
und abenteuerlustig.

Ihr größter Wunsch?
In meiner Kunst weiterzukommen, meinen eigenen Stil noch mehr zu entdecken
... und zu entwickeln.

Was bringt Sie auf die Palme?
Ignoranz, Unpünktlichkeit und Oberflächlichkeit.

Woher nehmen Sie die Kraft?
Intuition, lebe den Tag.

Was halten Sie von Traditionen?
Sehr viel, sonst gäbe es keine Firma nicht mehr.

Wie gehen Sie mit Konflikten um?
Ausdiskutieren und Lösungen finden.

Wie wichtig ist für Sie Treue?
Sehr wichtig, Nummer 1 die Liebe, Nummer 2 die Treue.

Gibt es für Sie in München einen magischen Ort?
Die Pinakothek der Moderne, besonders die einmalige Architektur des Gebäudes.

Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?
Ja, das erleichtert das Ende. Die Hoffnung, weiterzuleben.

Wie gefällt Ihnen isarbote.de?
Sehr lebendig und informativ.

Florian Stadler von A bis Z. Foto: Andrea PollakFlorian Stadler von A bis Z

1973 in Augsburg geboren und aufgewachsen.
1992 Abitur. 1992-94 Bundeswehr. 1994 Fünf Wochen Jurastudium. 1995-98 Schauspielschule Ali Wunsch - König München. 1998-2004 Ensemblemitglied Schauburg München. Danach freiberuflich an: Staatstheater am Gärtnerplatz, Kammerspiele Landshut, Kammertheater Karlsruhe, Festspiele Andechs, Heppenheim und Ettlingen. Junges Ensemble Stuttgart, Theater der Jungen Welt Leipzig.
Seit 2008 Sturm der Liebe, Rolle „Nils Heinemann“. Der gut aussehende Nils Heinemann ist der Fitnesstrainer des Fünf-Sterne-Hotels und zugleich zuständig für Reit-, Ski- und Tennisstunden – also ein sportlicher Allrounder. Auch in der Liebe läuft es – trotz mancher kleiner Streitereien – rund: Er ist glücklich mit Tanja verheiratet und liebt seinen Ziehsohn Fabien. Florian über Nils: "Ich mag es, wie Nils mit Selbstironie und Hartnäckigkeit bedingungslos um Marie kämpft."


A wie Ästhetik
Ästhetik: Keine Socken im Bett.

B wie Beruf
Was sagt ein arbeitsloser Schauspieler zu einem Schauspieler, der Arbeit hat?
„Eine Latte Macchiato, bitte.“

C wie Chaotisch, Christlich
Lieber etwas chaotisch als auf falsche Weise christlich.

D wie Demut
Eine Tugend, deren Wert im Sinken ist.

E wie Echter Kerl, Erwartung
Ein echter Kerl wäscht, kocht und putzt … sagt meine Freundin.
Aber diese Erwartungen kann ich nicht immer erfüllen.

F wie Freunde
Keinen Freund hat, wer viele Freunde hat ...
und Aristoteles kannte noch nicht mal Facebook.

G wie Geheimnis
Ich finde es wichtig „kleine Geheimnisse“ zu haben, daher …

H wie Hobby
Tennis: Letztes Jahr dreimal gespielt.
    wie Handwerk
Billy steht immer noch nicht.

I wie Ideal
Die „Ideale“ ist immer subjektiv. Zum Glück!
Florian Stadler von A bis Z. Foto: Andrea Pollak
J wie Jugend
Jugend ist eine tolle Sache … solange man sie hat.

L wie Lachen
Kleiner Tipp: Wenn Sie lange nicht gelacht haben,
nehmen Sie einen tiefen Zug Stickstoff
aus ihrem Sahnespender.

M wie München
Wahlmünchner aus Leidenschaft; obwohl nicht die Zugstrecke nach München das Schönste in Augschburg ist (Brecht).

N wie Neider
Ab und an ertappe ich mich selber beim „neidisch sein“, vor allem wenn dieser blöde … ups.

O wie Ordinär, Original
Extraordinär ist sehr oft extra ordinär, und noch
ist bei mir alles original.

P wie Politik
Ich glaube, es gibt zurzeit keine Politikverdrossenheit,
sondern eine Politikerverdrossenheit.

Q wie Qual
Die Qual der Wahl. Siehe P.

R wie Recht
Fünf Wochen Jurastudium waren genug „Recht“ für mich.

S wie Schönheit
Für die meisten reichen „drei Flaschen Wasser“ am Tag nicht aus. Ich habs mal mit fünf versucht, aber die ganze Trinkerei hat mich nur in den Urin getrieben.

T wie Tradition
Schade, dass Tradition so oft missbraucht wird.

U wie Understatement
Understatement muss man können!

V wie Verführung
Für eine gelungene Verführung braucht man ein „heißes Herz“
und einen „kühlen Verstand“.

W wie Weltuntergang
In 4 Milliarden Jahren ist es auf alle Fälle so weit und
„erwartet Euch nicht zu viel davon“.

Z wie Zeit
Gut, dass ich mich erinnere; mein „Zeit Abo“ läuft bald aus.
Dann kann ich mir wieder ne Prämie aussuchen.

Stefan Hofmann von A bis ZStefan Hofmann
von A bis Z


Stefan Hofmann wurde am 4. Juli 1961 in Coburg geboren. Aus seiner 30-jährigen beruflichen Laufbahn im Entwicklungsbereich bei der Fa. Siemens heraus stellte er seine Weichen im Jahre 2005 neu und erwarb das italienische Schmuck-Label Violani, das aus einer sehr alten und verwurzelten Familien-Tradition kommt und sich um die Jahrhundertwende weltweit einen Namen gemacht hat. Seinen eigenen Visionen gemäß teilte er die Fertigung, und spezialisierte sich in kleinen Ateliers in Deutschland, Frankreich, Italien und am Bosporus auf seltene und sehr spezielle Goldschmiedekunst und formte sie zu einer Juwelenschmiede der Extraklasse. Violani arbeitet heute zum größten Teil auf Kundenwunsch
und Bestellung.

Der Leitsatz „Das Beste ist gerade genug“ bewährt sich in der heutigen Zeit wieder neu und ist inzwischen Programm, die Produktion wurde von billigerem Silberschmuck auf edle, beständige und sehr werthaltige Materialien wie Platin, Gold und Diamanten umgestellt. Spezielle Handwerksmeister und Steinefasser, die auf Ihrem Gebiet wahre Meister und Experten sind, geben das ihrige hinzu, und fertig ist eine Mixtur, die zu ganz besonderen Ergebnissen führt.
Stefan Hofmann: „Nicht selten genug werden Kundenwünsche, die sehr speziell sind, aus fernen Ländern an Violani herangetragen und so kam es, dass auf Messen in Abu Dhabi auch mal der eine oder andere Einkäufer, der für die Herrscherhäuser auf Einkaufstour unterwegs ist, Sonderwünsche äußert, die einem Europäer schier die Sprache verschlagen. Kosmetikeimer aus Gold mit einem Dom aus Edelsteinen und Diamanten gehören in Deutschland nicht gerade zum alltäglichen Geschäft. Auch Objektgestaltung in Form einer Palme aus Gold bestückt mit 2.438 Industriediamanten (zu sehen auf der Homepage
www.violani.com) lassen erahnen, welche Wünsche unsere sehr spezielle Kundschaft an uns heranträgt. Das Tagesgeschäft von Violani beschränkt sich aber auf Unikat- und Kollektionsschmuckstücke von besonderer Werthaltigkeit, die von einer Vielzahl von Kunden aus ganz Deutschland gewünscht und geschätzt werden. Wir arbeiten die Wünsche des Kunden in sein ausgewähltes Schmuckstück selbstverständlich mit ein.
Es versteht sich von selbst, dass viele Kunden den Wunsch hegen, äußerst seriös und zurückhaltend behandelt zu werden und auch keinem ungeliebten Zwang in Ladengeschäften oder durch die aufdringliche Verkaufspolitik der Juweliere ausgesetzt zu sein. Daher schätzt man unseren Vorführservice - alles zur Ansicht und Beratung, ohne eigens das Haus verlassen zu müssen. Auch eine neue Einkaufsvariante gewinnt zunehmend an Beliebtheit: Der Kunde kann sich bei uns über unser Luxusportal www.violani-shop.com im Internet seinen Herzenswunsch erfüllen und auch gleich bestellen.
Orientalische Creolen mit grünen Turmalinen und Ornamenten aus gestichelter Emaille verziert mit Goldregen und Diamanten bzw. Ringe mit einem fliegenden Teppich, auf denen eine Perle oder ein Edelstein sitzt, werden in unseren Luxury Shop gerne angesehen - und dann gekauft. Violani fertigt natürlich auch für den normalen Geldbeutel, hier liegt die Preisklasse weit unter der des Juweliers, wir werden aber getreu unserem Motto unseren Kunden stets das beste und werthaltigste Material anbieten, und so werden unsere Objekte ausschließlich aus
750/-Gold gefertigt, für alle unsere Steine gilt die v/si-Qualität als Mindeststandard.“www.violani.com

A wie Ästhetik
Die Schönheit, die Unvergänglichkeit wieder neu entdecken und zu erschaffen.

B wie Berufung
Kein Mensch ist für seine Tätigkeit berufen. Der Umgang mit den Fremden, dem Neuen, dem Unbekannten lässt uns Visionen lernen und verstehen.

C wie Christlich
Der Glaube ist der Halt des Menschen. Würde er sie verstehen, wäre die Welt nicht mehr das, was sie zu sein scheint.

D wie Demut
Man muss seine Grenzen kennen und beständig auf Dauer neu erlernen.

E wie Erwartung
Erwartung an das Leben gibt es nicht. In unserer Welt ist jeder sich selbst
der nächste ... leider!

F wie Fremde
Das Fremde zu entschlüsseln, wird das letzte Geheimnis eines jeden einzelnen bleiben.

G wie Geschäftsphilosophie
Konzepte und neue Ideen sowie Strategien zu entwickeln, und auf den Märkten zielgruppengerecht aufzutreten ist Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Unternehmens. Der Markt der Zukunft beschränkt sich auf unverkennbare Neuheiten sowie absolute Innovationen von einzigartiger und herausragender Qualität.
Stefan Hofmann von A bis Z. Foto: Andrea Pollak
H wie Hobbys
Sind nützlich und können als Ablenkungsstrategie
sehr sinnvoll sein.

L wie Lernen
Wir lernen ständig neu und das Gute daran ist, das man daraus auch Ideen, Vorstellungen sowie Visionen neu entdecken kann, und mit ein bisschen Glück kann man sogar seine eigene Idee zur Wirklichkeit überreden.

M wie München
Eine sehr schöne Stadt. Ich verweile gerne in ihr, sie besitzt ein ganz besonderes Flair.

O wie Original
Wir brauchen Originale. Ich finde, es beruhigt
unser Gewissen.

R wie Revolution
Etwas anderes zu denken, das Besondere noch einmal zu verfeinern und zu verändern ist der Antrieb für unsere Kreativität.

S wie Stress
Fördert in Maßen die Lern- und Leistungsfähigkeit, negativer Dauerstress wirkt hemmend und macht auf Dauer krank.

T wie Tradition
Gibt Licht und erschafft sich über Generationen immer wieder neu.

V wie Verführung
Die Verführung gehört zu den äußerst seltenen Momenten im Leben. Wer kann, sollte sie gut hüten und stets im richtigen Moment einsetzen.

W wie Weltuntergang
Der Mensch braucht keinen Weltuntergang, er erschafft ihn sich selbst.

Z wie Zukunft
Die Zukunft ist die Gegenwart, und die Vergangenheit ist der Moment der Gegenwart,
in dem wir leben.

VIOLANI.COM
Jewelry Object Design
Schlossweg 42
D-96465 Neustadt

Managing Director / CEO
Stefan Hofmann

Phone +49 9568 890 1891
Fax + 49 9568 896 6748
Mob + 49 176 522 56132
Mail info@violani.com
Web www.violani.com
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Schauspielerin Beate Pfeiffer(siehe auch >> hier) mit Diamant-Collier von Violani.

Beate Pfeiffer trägt Violani Schmuck

Alfred Jung. Foto: Andrea PollakAlfred Jung von A bis Z

Alfred Jung, geboren am 30.12.58 in Siegen, wäre lieber Modedesigner geworden, aber bekanntlich sind die Wege des Schicksal ja unergründlich, und so ist der „Herr der Ringe“ heute dankbar für die Richtung, die sein Leben und sein Beruf bzw. Berufung genommen hat. Alfred Jung und seine Firma entwickeln und produzieren Zukunftstechnik - dauerhaft funktionssichere Dichtungen (daher Herr der Ringe!), die sich eignen für Anwendungen vom
U-Boot über Automobilindustrie, Raffenerie, Petrochemische Industrie bis hin zur Raumfahrt.

1988 gründete Alfred Jung die Firma JUNGTEC in
München, inzwischen in Pulheim. Seit dieser Zeit wurden bahnbrechende Produkte im Dichtungssektor entwickelt. Das Ziel von JUNGTEC ist, die diffusen Emissionen, die die Umwelt und die Gesundheit belasten, weiter zu verringern - Dichtungsringe von JUNGTEC sind Garant für höchste Ansprüche in Sachen Technologie und Umweltschutz.

Auszeichnungen und Preise, wie der “Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2008”, “Kölner Umweltschutz Preis 2002, Regierungsbezirk Köln”, der “VDI Preis 2003”, der “Deutsche Umweltpreis 2004, überreicht von Bundespräsident Horst Köhler”, der “Kölner Innovationspreis 2006, Regierungsbezirk Köln” und “Finalist beim Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2006” verdeutlichen die Innovationskraft der Produkte aus dem Hause JUNGTEC. Dipl.-Ing. Alfred Jung, Mitglied des Wirtschaftssenats des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und innovativer Unternehmer: „Das Ziel der Entwicklung hochwertiger Dichtungen ist es, den Stand der derzeitigen Technologie zu verbessern, um die Emissionen umwelt- und gesundheitsgefährdender Stoffewww.jungtec.de
zu verringern.“ Internet: www.jungtec.de.
Siehe auch Alfred Jung beim Bayerischen Filmpreis 2011 im Hotel Bayerischer Hof in München >> hier

A wie Ästhetik
Ästhetik bedeutet für mich das gesamte Erscheinungsbild einer Person, die geistig und optisch
eine gewisse Ausstrahlung mit sich bringen muss.

B wie Berufung
Egal wie alt man ist, man sollte seine Berufung ausleben. Es ist nie zu spät, etwas Wertvolles für die Mitmenschen, die Umwelt und unseren Planeten zu tun.

C wie Chaotisch
Ich hasse Unordnung.

D wie Demokratie
Demokratie ist für mich auch in der Geschäftspolitik ein wichtiger Baustein. Deutschland hat eine vorbildliche Demokratie und eine ebenso vorbildliche Umweltpolitik.

E wie Echter Kerl
Jemand, mit dem man Pferde stehlen kann.

G wie Gott
Ich fragte mich des öfteren in meinem Leben: Wo bist Du?

H wie Hobby
Ich koche sehr gerne, designe Mode, fahre Ski, mache Musik.

I wie Ideal
Ideale wie Ehrlichkeit und Verlässlichkeit sind mir sehr wichtig.

K wie Kraft
Nehme ich mir aus eigenem Glauben und meiner Erziehung.

L wie Lebensmotto
Gemeinsam fair nach vorne.
    wie Lachen
Von Herzen sehr gerne und oft.
Alfred Jung. Foto: Andrea Pollak
M wie München
Eine wahnsinnig schöne Stadt. Eine offene Stadt mit nettem „Dorfcharakter“.

N wie Neider
Habe ich eine Menge, kommt durch den Erfolg.

P wie Pläne
Habe ich viele - dieses Jahr plane ich eine ganz große internationale Geschichte.

R wie Recht
Recht ist eine Sache der Demokratie. Überall sollte demokratische Fairness walten.

S wie Schönheit
Äußere wie innere Schönheit muss stimmen.

T wie Tradition
Traditionen müssen gepflegt werden.

U wie Urlaub
Eigentlich ein Fremdwort, aber dieses Jahr werde ich mir endlich einmal einen gönnen.

W wie Wunder
Sind mir noch nie begegnet

Z wie Ziel 2011
Einen internationalen Partner mit ins Boot zu bringen, und neue herausragende
Aufgaben für die Zukunft wahr zu nehmen.

Mathias Stefan Fromberger von A bis ZMathias Stefan Fromberger von A bis Z

Mathias Stefan Fromberger wurde am 23.07.1989 in Altötting geboren. Nach dem Abitur im Jahr 2009 begann er an der Münchener Ludwig-Maximilians-
Universität das Jura-Studium. 2010 gründete er mit Matthias Oberbauer und Markus Senftl das Taschenlabel „Carry Unique.“ (
www.carry-unique.com). „Carry Unique.“ produziert exklusive, mit SWAROVSKI-Elementen besetzte Shopping-Bags für Frauen, welche mittlerweile auf allen Kontinenten getragen werden. Die „CITYLINE-Tasche München“ des Unternehmens wurde eigens für München designed und zeigt die Skyline der Landeshauptsatdt.
Fromberger lebt in Ampfing und München. Er ist Landessieger von „Jugend-Forscht“, Bundessieger von „Jugend-Gründet“, Bundessieger des „Bundes-
Umwelt-Wettbewerbs“, Träger der goldenen Ehrennadel des bayerischen Altphilologenverbands sowie Stipendiat der Studienstiftung
des Deutschen Volkes.
www.carry-unique.com
A wie Ästhetik
Die Ästhetik ist es, die Produkten Seele einhaucht. Klingt hochtrabend, ist aber so. Es ist die Ästhetik, die Produkte zu etwas Besonderem macht, die Spreu vom Weizen trennt.

B wie Berufung
Jeder Mensch sucht sie. Die sagenumwobene
Berufung. Auch ich bin der Meinung, dass jeder Mensch seine Berufung finden muss, um ein
glückliches, erfolgreiches Leben zu führen.

C wie Chaotisch
Chaos ist relativ. Ich denke dabei an die durchaus wüsten Zustände in meinem Kinderzimmer, die für mich alles andere als chaotisch waren, und die mahnenden Worte meiner Mama, endlich aufzuräumen. Es kommt also entscheidend darauf an, auf welcher Seite der Kinderzimmertür man steht. Auch wenn ich Dank Mama mittlerweile ordentlich(er) geworden bin, denke ich, dass eine gesunde Portion Chaos einen inspirierenden Faktor darstellen kann.

E wie Erwartung
Die Erwartungen anderer zu erfüllen, ist nicht immer einfach. Dennoch ist es wichtig, auch an sich selbst Erwartungen zu stellen. Erwartungen, Ziele, die ruhig etwas hoch gesteckt sein dürfen. Denn für mich ist es nicht schlimm, seine Ziele nicht zu erreichen. Schlimm ist es, wenn sich Menschen keine Ziele stecken.

F wie Freunde & Familie
Freunde und Familie machen das Leben lebenswert. Sie geben einem den nötigen Rückhalt, auch schwierige Situationen zu meistern.

G wie Geschäftsphilosophie
Unsere Geschäftsphilosophie besteht darin, menschliche Bedürfnisse zu hinterfragen und sie bewusst zu Objekt und Raum in Beziehung zu setzen. Aus den gewonnen Erkenntnissen und unseren Ideen entwickeln wir sinnstiftende Konzepte und neue Objekte. Die Verbindung von Design und Funktionalität ist dabei unser Anspruch an eine neue Generation von Produkten. Produkte, die immer auch eine persönliche Handschrift tragen: Authentisch, konsequent, ehrlich und unverkennbar. – So genug philosophiert. Im weiteren Teil enthalte ich mich allzu philosophisch klingender Äußerungen - versprochen.

L wie Lachen
Beim Lachen betätigen wir 80 Muskeln unseres Körpers (keine Angst, ich weiß so was nicht auswendig – WIKIPEDIA sei dank). Aber auch ohne des Aspekts der Leibesübung ist Lachen für mich etwas enorm Wichtiges. Vor allem auch die Kunst, über sich selbst lachen zu können.
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M wie München oder wie „Mia san Mia“
Keine andere Stadt verkörpert die bayerische Lebensart so wie unsere Landeshauptstadt. Was gibt es Schöneres, als im Sommer im englischen Garten zu liegen, auf der Wiesn fremde Kulturen in die Grundlagen der bayerischen Lebensweise einzuführen oder im Winter den Stachus auf Kufen unsicher zu machen. Klingt pathetisch, aber ich bin stolz, ein Münchener zu sein.

O wie Original
Ich mag Originale. Menschen, die sich nicht verbiegen lassen. Menschen, die zu sich und ihren Ansichten stehen, konsequent sind.

R wie Recht
Recht haben und Recht bekommen sind bekanntlich zwei verschiedene Dinge. Um in Zukunft möglichst immer Recht zu bekommen, studiere ich an der Ludwig-Maximilians-Universtät Jura. Ein Studium, das mich doch recht in

Matthias Oberbauer, Markus Senftl, Mathias Stefan Fromberger

Anspruch nimmt und mit Fug und Recht als anspruchsvoll gilt. In diesen Sätzen sehen Sie:
Recht ist überall ;).

S wie Stress
Stress kann durchaus etwas Positives sein. Ein Dozent brachte in seiner Vorlesung folgendes Zitat vor: „No more time + no more energy equals a huge breakthrough of opportunities“. Zu Deutsch. „Keine Zeit + keine Energie können zu einem gewaltigen Durchbruch im Hinblick auf neue Möglichkeiten führen“.

T wie Tradition
Tradition gibt Halt. Dennoch schrecke ich bisweilen nicht davor zurück, zu gegebener Zeit mit ihr zu brechen, um Platz für Neues zu schaffen.

U wie Urlaub
Mein Lieblingsthema. Ich reise unheimlich gern und versuche jährlich ein neues Land in die Liste meiner bereisten Länder einzureihen.

V wie Verstand
Klar ist ein Handeln mit Verstand etwas unumstritten Wichtiges. Dennoch bin ich der Meinung, dass es Situationen gibt, in denen man die Verstand beiseite schieben muss, um auf die Region seines Körpers zu hören, die bei manchen Menschen größer, bei anderen kleiner ausgestaltet ist, den Bauch.

W wie Weihnachten
Ja is denn heid scho ...

Z wie Zukunft
Ich versuche Zukunft zu gestalten, in dem ich sie in die Gegenwart einlade.

10_98[1]Info zu den Taschen:
- Maße: ca. 40 x 40 x 8 cm
- strapazierfähig, gedoppelter Boden
- wasserabweisend
- gewebtes Polyester
- Gewicht: 220 g
- Volumen: 17 Liter
- Komfortabler Handgriff aus PVC
- besetzt mit Swarovski-Elements
- Handmade in Germany


Farben der München Skyline-Bags:
schwarz-silber, schwarz-gold, grün-schwarz, pink-silber
weitere Modelle sind auf der Homepage zu sehen.

Bestellung über Homepage:
www.carry-unique.com

Boutique in München:
STAGE Fashion & More, Isartorplatz 5, 80331 München

Sonderanfertigungen:
u.a. wurden bisher Sonderanfertigungen für Firmen, Städte usw. gemacht,
darunter z.B. Golfclubs, Dubai, Abu Dhabi ect.

 

Siegfried Gukerle von A bis ZSiegfried Gukerle von A bis Z

Siegfried Gukerle, Diplom Betriebswirt, ist seit 1986 als Unternehmer in den verschiedensten Geschäftsbereichen tätig. Bei allen Unternehmungen standen stets die Menschen im Mittelpunkt. Neben seiner Tätigkeit in Deutschland sammelte er langjährige Erfahrungen in Südamerika und in den USA.
1986 gründete er als Student im vorletzten Studiensemester unter denkbar schlechten Voraussetzungen sein erstes Unternehmen. Als erster Reiseveranstalter in Europa etablierte er die Karibikinseln Margarita und San Andres auf dem Touristikmarkt. Nach einer Traumkarriere vom mittellosen Provinzjungen zum Millionär, der sowohl im persönlichen als auch im materiellen Bereich über viele Jahre alles hatte, was man sich erträumt, folgten ein Konkurs und der langjährige Kampf um das materielle Überleben. Durch den Totalverlust im Außen und der Tatsache, dass er über lange Zeit weder Erfolg noch Anerkennung erlangte, lernte er jedoch eine andere Art von Reichtum kennen.
Auf seinem Weg durch diese schwierige Zeit wurden ihm das Wissen, die Ideen und spirituellen Erkenntnisse, deren Essenz sein Buch YOU! enthält (siehe >> hier) und vor allem deren praktische Anwendung zu einer großen Hilfe die Krise zu meistern. Er schaffte es, das Leben wieder genießen zu können und glücklich zu sein. Dies sogar, bevor sich seine äußeren Lebensumstände verbesserten. Daraus entstand bei ihm der tiefste innere Wunsch und es wurde zu seiner Herzensangelegenheit, dieses Erlebte und die beglückenden und wertvollen Erfahrungen, die er machen durfte, vielen Menschen zugänglich zu machen, mit ihnen zu teilen und neue oder andere Wege zum persönlichen Glück aufzuzeigen. Dieses Projekt war sein Traum, der nun Realität wurde. Die Entstehung würden viele als ein Wunder bezeichnen.
Internet: www.you-lifeproductions.de und www.you-the-best-of.de.

A wie Alter
Es gibt natürlich ein physisches Alter. Aber die positive Einstellung zu sich selbst und zum Leben entscheiden, wie alt man sich fühlt, und die Ausstrahlung darüber, wie alt man wahrgenommen wird. Ich habe 75-jährige Menschen getroffen, die mehr Lebenslust, Energie und Freude ausstrahlen als manch 20-Jähriger. Ich selbst möchte bis jetzt nicht einen Tag jünger sein und so wird es hoffentlich bleiben.

B wie Beruf & Berufung
Einen Beruf hat jeder. Meine Berufung und Bestimmung zu finden ist echte Erfüllung. Es fühlt sich an wie an wie angekommen zu sein und beginnt immer damit, dass ich auf mein Herz höre und mir zugestehe, dass ich meine Träume leben darf und kann.

C wie Christlich
Ich bin sehr gläubig, aber ich glaube nicht an eine Religion. Ich kann mich nicht von durch Menschen geschaffene Institutionen einschränken lassen. Religionen hatten immer einen positiven Ansatz, da sie den Glauben verbreiten wollten, aber leider wurden sie manchmal dogmatisch und oft wurden sie zu Strukturen und Organisationen, die sich verselbstständigt haben und in denen Macht, Geld und menschliches Ego eine zu große Rolle
übernommen haben.

D wie Demut
Demut zu spüren und zu leben ist ein großes Glück, denn es bedeutet nämlich eigentlich das Leben so anzunehmen, wie es mir begegnet, ohne Wertung und vorschnelle Beurteilung. „Es ist wie es ist“, ob mich dagegen wehre oder nicht und letztendlich weiß ich nie vorher, wofür es gut ist. Wir neigen dazu, eine Situation immer sofort zu beurteilen. Erfahrungen, die uns als ein großes Glück erscheinen, stellen sich später als Unglück heraus und andere Erlebnisse, die wir im ersten Moment als großes Unglück beurteilen, stellen sich später meist als großes Glück heraus.

E wie Erwartung
Schaffe ich es, mich ohne Erwartungen auf das Leben einzulassen, so kann ich mir viele Enttäuschungen ersparen und kann mich von dem Unerwartetem positiv überraschen lassen. Das heißt für mich nicht, dass ich keine Träume oder Visionen haben kann. Durch Träume und Visionen habe ich alles in meinem Leben erschaffen. Trotzdem kann ich einen Traum nicht erzwingen, sondern muss mich überraschen lassen, wann die Erfüllung eintritt.

F wie Freunde
Freunde sind ein sehr wertvolles Geschenk. Habe ich einen echten Freund, kann ich glücklich sein, habe ich mehrere Freunde, kann ich überglücklich sein. Mit Freunden ist es wie mit der Liebe. Je mehr ich mein eigener Freund bin, um so ein besserer Freund bin ich anderen. Je mehr ich mit mir selbst in Liebe bin, um so besser kann ich andere lieben.

G wie Geschäftsphilosophie
Ein Geschäft ist nur ein gutes Geschäft, wenn es für beide Seiten ein gutes Geschäft ist. Alles andere kann zwar kurzfristig hohen Profit bringen, wird sich aber langfristig rächen und wird vor allem kein wahres Glück bringen.

H wie Hobby
Ich habe natürlich Sportarten oder andere Hobbys kennen gelernt, aber eigentlich war und
ist mein wirkliches Hobby Menschen kennen zu lernen und zu erfahren.

I wie Ideal
Unsere Erziehung und die Gesellschaft versucht uns immer vorzugeben, was ideal ist. Das halte allerdings für gefährlichen Blödsinn, da nur jeder von uns selbst entscheiden kann und sollte, was für ihn ideal ist.

J wie Jugend
Viele von uns träumen von ewiger Jugend. Ich kann das nicht wirklich nachvollziehen. Das schönste an der Jugend ist die Unbeschwertheit und die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen, da wir noch nicht so viele Enttäuschungen und Tiefschläge erfahren haben. Ich kann mir das aber auch im Alter bewahren, wenn ich optimistisch bleibe und mir sage: „Auch wenn das 100 mal schief gegangen ist, kann es doch beim nächsten Mal gut gehen“. Und auch, wenn ich 100 mal von Menschen enttäuscht wurde, kann der 101. Mensch genau der sein, der mich nicht enttäuscht. Dazu muss ich mir und ihm allerdings die Chance geben.

K wie Kraft
Wahre Kraft kommt aus dem Herzen. Folge ich meinem Herzen, erhalte ich auch die Kraft,
den Weg zu gehen.

L wie Lachen
Lachen ist mit der Liebe einer der stärksten Energien im Universum. Es verbindet, entspannt und stärkt auch noch das Immunsystem. Das Leben ist wie ein Spiel und spielen sollte Spaß machen, und es hilft ungemein, wenn wir über uns selbst und unsere Missgeschicke
lachen können.

M wie München
Ich komme aus einem kleinen Dorf in Nordhessen, aber München wurde zu meiner gewählten Heimat. Es ist meine Traumstadt. Ich durfte die halbe Welt kennenlernen und habe in der Karibik, in Miami, Los Angeles und Berlin gelebt, aber je mehr ich von der Welt gesehen habe, umso mehr liebte ich München.

N wie Natur
Ich liebe die Natur. In der Natur bin ich aufgewachsen und lebe zwar jetzt in der Stadt, weiß aber, dass ich in der Zukunft wieder in der Natur leben werde, allerdings in der Nähe der Stadt. In der Natur finde ich Ruhe und Stille.

O wie Offenbarung
Alles, was ich mir im Leben vorstellen kann und an was ich glauben kann, wird sich mir früher oder später offenbaren. Das gilt allerdings sowohl für die positiven als auch die negativen Dinge. Also sollte ich achtsam sein, in welchen gedanklichen Welten ich mich aufhalte.
Siegfried Gukerle
P wie Phantasie
Meiner Phantasie und meinen Träumen sind keine Grenzen gesetzt, außer ich begrenze mich bewusst selbst oder lasse mich unbewusst durch alte Muster und Glaubenssätze begrenzen. Phantasie ist Freiheit.

Q wie Qual
Letztendlich entscheide ich immer selbst, ob ich etwas zu einer Qual für mich werden lasse oder nicht, denn es liegt immer im Auge des Betrachters, wie ich eine Situation oder eine Erfahrung beurteile.

R wie Ruhe
Momente der Ruhe und Stille bringen mich zu mir selbst und meinen innersten Gefühlen. In diesen Augenblicken kann ich mich selbst wieder spüren, Energie tanken und Klarheit finden.

S wie Schönheit
Ich liebe alle schönen Dinge im Leben. Das Leben und die Natur ist Schönheit und Fülle pur, wenn ich meine Augen dafür öffnen kann. Was ich schön empfinde, hängt von meinem Gefühlszustand ab. Geht es mir gut und bin ich glücklich, begegnet mir auch eine schöne Welt und freundliche Menschen.

T wie Traum
Alles auf unserer Welt entstand durch einen Traum oder eine Vision. Ich habe festgestellt, dass es sehr wichtig für mein Glück ist, auch als Erwachsener das Träumen nicht zu vergessen. Außerdem können uns unsere Träume zeigen, was sich unser Herz
wirklich wünscht.

U wie Urlaub
Führe ich ein Leben, wie ich es mir vorstelle und wie es mich glücklich macht, brauche ich keinen Urlaub. Das heißt nicht, dass ich keinen Urlaub mache, aber ich mache ihn nicht, weil ich Urlaub von meinem Leben brauche, sondern weil ich den Kulissenwechsel und alle neuen Eindrücke genieße.

V wie Verstand
Unser Verstand ist eine wichtige und nützliche menschliche Eigenschaft. Leider hat der Verstand in unserer modernen Gesellschaft eine Rolle übernommen, die ihm nicht zusteht und die er nicht ausfüllen kann. Wir lassen uns leider überwiegend von unserem Verstand steuern. Er versucht uns einzureden, dass er uns glücklich machen kann und immer die beste Entscheidung treffen kann. Leider ist das nicht so. Alles, was uns wirklich glücklich macht, wie Liebe, Lachen und Freunde kommen nie vom Verstand, sondern immer vom Herzen.

W wie Wunsch & Wunder
Mit einem Wunsch fängt es an. Aus dem Wunsch kann ein Traum oder eine Vision werden. Aus dem Traum und der Vision kann ein Wunder werden. Ich muss es nur zulassen,
fühlen und machen.

Z wie Zukunft
Schöne Zukunftsvisionen sind etwas Positives. Trotzdem ist das einzige was wirklich existiert der momentane Augenblick. Das JETZT! Eine der großen Herausforderungen ist es im JETZT zu leben. Unsere ca. 80.000 Gedanken pro Tag laden uns nämlich ständig ein, in der Vergangenheit zu leben, die ja bereits vergangen ist und somit nicht mehr zu ändern ist oder in die Zukunft abzugleiten, von der wir meist keine Ahnung haben. Das einzige was wirklich existiert ist immer nur der Moment, den wir gerade erleben.

Christian Manske von A bis Z. Foto: Andrea PollakChristian Manske
von A bis Z


Christian Manske: „Bin ein Münchner Gwachs, geboren am 26. April 1970, habe mich schon immer für die Textilbranche interessiert. Machte dann relativ jung und sehr schnell bei C & A meine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann und machte damals als einzigster Mann die Auszeichnung in der Abend- und der Gesellschaftsmode. 2008 eröffnete ich in Rosenheim das erste STAGE.“ Christian Manske ist der Chef und kreative Kopf von Stage Fashion & More, dem Trendshop. Bei ihm gibt’s Top Labels von Fever London über MaxMara und Just Cavalli. Internet: www.stage-fashion.de.






A wie Ästhetik
Aus Dingen, die schön sind, das Maximale rausholen, um sie noch schöner zu machen.

B wie Berufung
STAGE ist meine Berufung.

C wie Chaotisch
In diese Schublade passe ich.

D wie Demut
Demütig bin ich nicht.

E wie Echter Kerl
Ein echter Kerl ist, wer zu seinem Wort steht, der das, was er anfängt,
auch zu Ende bringt.

F wie Freunde
Freunde muss man sich
hart erarbeiten.

G wie Geschäftsphilosophie
STAGE bzw. meine Geschäftsphilosophie ... ich liebe Outfits für jede Gelegenheiten,
auch wenn sie schräg sind, und dennoch können sie ausgleichend wirken.

I wie Ignoranz
Leider sind viele Menschen ignorant.
Christian Manske von A bis Z. Foto: Andrea Pollak
K wie Kraft
Habe viel Kraft in mir, kann Berge versetzen.

L wie Lachen
Lache gern und viel.

M wie München
München ist die schönste Stadt der Welt.

R wie Ruhe
Suche in der Natur meine Ruhe.

T wie Traditionen
Gehören zum Leben, gerade als waschechter Bayer weiß man sie zu schätzen.

U wie Unsinn
Mache ich sehr gerne:

V wie Verstand
Herz und Verstand sind eine Einheit, eins geht ohne das andere nicht.

W wie Weihnachten
Feiere ich in aller Stille.

Z wie Zukunft und Ziele
Wünsche mir Erfolg, Gesundheit, dass ich meine eigenen Ziele erreiche - mit weniger Trubel und Stolpersteinen in meinem Leben.

Ernst Weichselgartner. Foto: Andrea PollakErnst Weichselgartner
von A bis Z


Ernst Weichselgartner wurde im Jahr 1944 im Raum Mühldorf/Inn geboren. Nach Abschluss der kaufmännischen Lehre zog er 1963 in jungen Jahren nach München, um weiterhin im kaufmännischen Bereich zu arbeiten. Die Neugier auf das Neue, verbunden mit dem Reiz eines Abenteuers, hinterließen bei ihm zahlreiche, bleibende
Eindrücke. Es folgten im Anschluss einige Jahre bei der Bundeswehr. Allein die Standorte Sonthofen, Tauberbischofsheim, Starnberg und zuletzt München lassen erahnen, dass es sich um eine schöne Zeit handelte.

Rein durch Zufall landete er 1968 bei einem Immobilienbüro in München, was für ihn rückblickend eine optimale Entscheidung bedeutete. Der damalige Zufall war verbunden mit einem Inserat, dem ersten Inserat, welches er in der Süddeutschen Zeitung ankreuzte. Aus heutiger Sicht ist es sehr interessant festzustellen, dass es damals möglich war, sich erst 14 Tage nach Ende der Dienstzeit über die zukünftige Arbeitsstelle auseinander zu setzen. Allein der Gedanke, keine Stelle zu bekommen, war zu dieser Zeit überhaupt kein Thema.
Insgesamt vier Jahre arbeitete er in dem genannten Immobilienunternehmen, bevor ein kurzes Studium zum praktischen Betriebswirt erfolgte. Der Abschluss war gleichzeitig der Startschuss in die Selbstständigkeit. Die eigene Firma wurde 1975 gegründet und somit war auch der Grundstein für die Familienplanung gesetzt. Der erste Sohn kam 1977 zur Welt. Inzwischen besteht die Familie aus fünf Personen. Die Kinder sind heute im Alter von 33, 20 und 17 Jahren. Der älteste Sohn Andreas ist mittlerweile seit über 10 Jahren in der Firma tätig und wird diese übernehmen. Philip studiert Betriebswirtschaftslehre in Ingolstadt und die jüngste Tochter Anna besucht noch das Gymnasium in Kirchheim. Sowohl das Familienleben als auch den Beruf wird von Ernst Weichselgartner sehr bewusst und intensiv geführt.www.weichselgartner-immo.de
Internet: www.weichselgartner-immo.de.


A wie Arbeit
Professionell arbeiten bedeutet für mich, mit Freude arbeiten – und mit Freude „nicht arbeiten“. Die Freizeit und die Familie dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen.

B wie Berufung
Ich möchte nicht behaupten, zu meiner Tätigkeit als Immobilienmakler wäre ich berufen. Der Umgang mit Menschen, das Vermitteln, Schlichten, aber auch das Motivieren/Provozieren habe ich von Kind auf gelernt und dazu fühle ich mich berufen.

C wie Chaotisch
Das Chaos ist nicht immer vermeidbar, kann aber auch als Herausforderung gesehen werden.

D wie Demut
Demut kann Anerkennung und Respekt bedeuten, jedoch nicht zu verwechseln
mit Unterwürfigkeit.

E wie Echter Kerl
Einen echten Kerl verbinde ich mit einer Person, die ihre Meinung äußert. Ein Grauen ist für mich, dass viele Leute nur des Friedens willen ihre Meinung gegenüber anderen nicht formulieren, sie in gewissem Sinne belügen.

F wie Freund
Richtige Freunde sind diejenigen, die Freud und Leid teilen und sich nach Meinungsverschiedenheiten (Streit) sogar noch besser verstehen.

G wie Gott
Gott ist ein Geheimnis und deshalb so reizvoll, weil man es wohl nie lüften wird.

H wie Handwerk
Das Handwerk hat den Vorteil, dass die Tätigkeit und das Ergebnis sicht- bzw. greifbar ist.

I wie Ideal
Das Ideal ist unerreichbar. Diesem nahe zu kommen, kann eine positiver Ansporn sein.

J wie Jugend
Schön ist es, jungen Menschen das Jungsein zu gönnen, sich mit ihnen zu freuen.
rnst Weichselgartner. Foto: Andrea Pollak
M wie Merkwürdig
Menschen, die „merkwürdig“ sind, bleiben in Erinnerung.

N wie Natur
Die Natur tut gut. Allein der Geruch
von Gras, Wiesen oder Wald machen den Kopf frei.

P wie Phantasie
Ohne Phantasie und Träume könnte
ich nicht leben.

Q wie Quatsch
Blödsinn denken, Quatsch machen bringt Menschen zueinander. Die Ernsthaftigkeit kommt ohnehin von allein.

R wie Revolution
Der Gedanke etwas anders zu machen, das Gegebene ändern zu wollen,
ist der Antrieb für Kreativität.

S wie Stress
Positiver Stress fördert Leistungsfähigkeit, wenn man der Aufgabe gewachsen ist.
Negativer Stress wirkt hemmend und führt bis zur Erkrankung.

T wie Tradition
Tradition verbinde ich nicht nur mit Stolz gegenüber dem Vergangenen. Die sich daraus ergebenen Erfahrungen, gepaart mit Innovation, schaffen optimale Voraussetzungen.

V wie Vorsatz
Für mich sind Vorsätze nicht immer bindend, also keine Ideologie. Sie sollen mich in erster Linie motivieren und mir die Möglichkeit geben weiterhin frei zu entscheiden.

W wie Wissen
Viel zu großes Wissen ist dann von Vorteil, wenn das Denken nicht verloren geht. Wissen soll nicht alles bedeuten, sondern Freude bereiten und helfen, die Welt zu verstehen.

Z wie Zeit
Mein Ziel ist es, sich von der Zeit nicht knechten zu lassen. Ich sage: „Wer sich mehr Zeit nimmt, lebt länger.“

Steffen Kirchner von A bis ZSteffen Kirchner von A bis Z

Der im Jahr 1981 geborene Motivationstrainer und Mentalcoach Steffen Kirchner studierte Betriebswirtschaft sowie Sportmanagement und ist eine außergewöhnliche, junge Erfolgspersönlichkeit. Im Jahre 2004 wurde er Deutschlands jüngster Sportfachwirt aller Zeiten. Während seinem fünfjährigen Engagement als Manager in der Geschäftsführung eines Volleyball Bundesliga Clubs, erreichte der junge Mentaltrainer neben der erfolgreichen Teilnahme am Europacup unter anderem auch noch den Gewinn der Deutschen Meisterschale im Jahre 2008. Parallel dazu positionierte er mit einem Partner eine der heute größten Tennisschulen Deutschlands. Kirchner studierte und analysierte jahrelang erfolgreiche Menschen verschiedener Branchen und entwickelte daraus die Spielregeln des Erfolgs.
Diese Erfolgsgesetze vermittelt er heute seinen Kunden aus Wirtschaft, Sport und dem Schulwesen und ist einer der spannendsten Redner im Bereich Motivations- und Mentaltraining in Deutschland.
Steffen Kirchner ist mittlerweile ausgebildeter Mentaltrainer sowie Motivationstrainer, Diplom Sportmanager, PTR Professional Tennistrainer, erfolgreicher Unternehmer sowie internationaler Buchautor mit seinem Bestseller „Spielregeln für Gewinner“. Nicht nur als Coach, sondern auch selbst als Sportler ist Kirchner im Hochleistungsbereich zuhause, was er als aktiver Spieler in der Herren 30 Tennis Bundesliga beweist. Den Mentalcoach und Referent der Spitzenklasse für Persönlichkeitsentwicklung buchen heute Firmen aus allen Bereichen der freien Wirtschaft. Doch auch Schulen verpflichten Kirchner immer häufiger, da die Schüler durch ihn als Experten aus dem Leistungssport Motivation auf eine ganz besondere Art vermittelt bekommen und sich somit nachhaltigere Effekte einstellen.
Zusätzlich arbeitet Steffen Kirchner als Mentalcoach auch mit Leistungs- sowie Profisportlern verschiedenster Sportarten zusammen und betreut Athleten aus mehreren Nationalmannschaften. Seine langjährige aktive Erfahrung aus dem Leistungssport überträgt er auf die Situationen in Unternehmen der freien Wirtschaft und auf das alltäglichen Leben. Steffen Kirchner gelingt es in seinen unterhaltsamen und motivierenden Vorträgen, Jahr für Jahr tausende von Menschen zu inspirieren, zu begeistern und ihre Gefühle anzusprechen. Er besitzt die Fähigkeit, Humor mit tiefsinnigen Inhalten zu kombinieren. Dadurch schafft er es immer wieder, nachhaltige Veränderungsprozesse in Gang zu setzen.
Getreu seinem Motto: Tu es! Internet: www.gewinner-macher.de.www.gewinner-macher.de

A wie Aufmerksamkeit
Worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, wird zu meiner erlebten Realität. Es ist Ihre Freiheit, Ihre Aufmerksamkeit auf Ziele und Träume auszurichten und dadurch ein erfolgreiches, glückliches Leben
zu verursachen.
    wie Ausrede
Welche Ausreden und Entschuldigungen fallen Ihnen noch ein, warum Sie etwas nicht schaffen können? Können Sie nicht, oder wollen Sie nicht? Sagen Sie nicht „Ich kann das nicht“, sondern fragen Sie sich „Wie kann ich das schaffen?“.

B wie Berufung
Man sollte im Leben keiner Tätigkeit nachgehen, die man Arbeit nennen muss. Finden Sie heraus, wofür Sie berufen sind. Die zwei wichtigsten Tage im Leben eines Menschen sind erstens: der Tag an dem Sie geboren wurden.
Zweitens: der Tag an dem Sie erkennen, warum.

C wie Charakter
Den Charakter eines Menschen erkennt man nicht an dem was er sagt, sondern ausschließlich an seinen Gewohnheiten, also an dem, was er tut.

D wie Diplome
Diplome gehören zu den am meisten überschätzten „Pflichten“ für einen erfolgreichen Menschen. Ich selbst habe einige durch meine Studiengänge in meinem Leben erhalten. Aber ich merkte schnell, dass ein Mensch sich nicht dadurch auszeichnet, was er erreicht, sondern dadurch, wer er ist.

Steffen Kirchner von A bis ZE wie Erfolg
Erfolg ist kein Glück, Zufall oder Schicksal, sondern erlernbar. Denn Erfolg gehorcht bestimmten Spielregeln und Gesetzmäßigkeiten, die wir leider in der Schule nicht lernen (aber im Selbststudium danach lernen können).
    wie Erfüllung:
Denken Sie immer daran: Erfolg ohne Erfüllung ist Misserfolg.

F wie Fremdbestimmung
Viele Menschen arbeiten nicht für die eigenen Ziele, sondern für die Ziele von anderen. Wie ist das bei Ihnen? Leben Sie Ihr Leben nach Ihren Vorstellungen, oder nach den Vorstellungen anderer?
    wie Freiheit
Sie sind keine Spielfigur im Spiel des Lebens. Sie selbst sind der Spieler. Jeder Mensch hat die Freiheit, sein Leben so zu gestalten und den Erfolg zu verursachen, wie er es möchte.

G wie Guru
Unseriöse Motivationsgurus gibt es mehr als genug. Es werden viele Motivationslügen erzählt von Personen, die meinen, alles zu wissen und den Leuten einreden, dass alles im Leben ja ganz leicht ist. „Tschakka du schaffst es!“ Was für ein Unsinn! Davon distanziere ich mich ausdrücklich. Ich erzähle den Leuten nicht das, was sie hören wollen, sondern das, was sie hören müssen, um mehr Erfolg haben zu können.

H wie Hobby
Arbeiten Sie in Ihrem Traumberuf? Wenn nicht, dann machen Sie sich mal bewusst, dass unsere Hobbys oftmals einen Hinweis darauf geben, wofür wir uns wirklich im Leben begeistern und wo unsere Berufung liegen könnte.

I wie Inspiration
Motivation führt Sie durch den Tag. Inspiration führt Sie durch das Leben!

J wie Job
Ein Job ist etwas, wovon man lebt. Ein Beruf ist etwas, wofür man lebt. Arbeiten Sie in Ihrem Beruf, oder doch noch eher in einem Job?

K wie Konzentration
Konzentration ist nichts, wozu man sich anstrengen müsste. Konzentration ist eine hundertprozentige Fokussierung auf etwas, bei gleichzeitigem Ausblenden der äußerlichen Begleitumstände. Wahre Konzentration gibt Energie anstatt Energie zu kosten. Wann waren Sie das letzte Mal richtig konzentriert (z.B. bei einem Konzert oder Film)?

L wie Lachen
Humor und Lachen sind Samenkörner, die wir in unserem Leben säen und die auch zu unserer Ernte werden. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das Lustige im Leben aus. Bringen Sie täglich mindestens drei andere Menschen zum lachen. Ob Sie es glauben oder nicht, aber das verändert auch Ihr Leben!
www.gewinner-macher.de
M wie Motivation
Das Wort Motivation kommt vom lateinischen Begriff „movere“, was soviel heißt wie „sich bewegen“. Was bewegt Sie im Leben? Für welche Ziele oder Träume würden Sie sich sofort bewegen? Finden Sie darauf eine Antwort, denn nur so können Sie dauerhaft motiviert sein.

N wie Neugier
Sie ist eine der wichtigsten Eigenschaften von Erfolgsmenschen. Gehen auch Sie neugierig durchs Leben und wachsen Sie dadurch täglich. Ein Tag ohne neue Entdeckung oder Erkenntnis ist für mich ein verlorener Tag.

O wie Original
Seien Sie in Ihrem Leben Ihre eigene Marke und vergleichen Sie sich nicht ständig mit anderen. Alle Menschen werden als Original geboren, aber viele sterben leider als eine zweitklassige Kopie.

P wie Pläne
Wo wollen Sie heute in drei Jahren stehen? Viele Menschen laufen nach dem Motto durch ihr Leben: „Ich hab zwar keinen Plan, wohin ich will, aber ich werde auf alle Fälle als Erster dort sein.“ Wie sieht Ihr Lebensplan aus?

Q wie Quälerei
Ist Erfolg im Leben immer leicht? Nein! Muss man sich manchmal dafür quälen? Ja! Die Frage ist, ob man will, oder nicht. Auch Muskeln wachsen nur, wenn man sie stresst und belastet.

R wie Ruhe
Bei aller Anstrengung, die persönlichen Lebensziele zu erreichen, darf man regelmäßige Ruhephasen niemals vergessen. Nachdem der Muskel im Krafttraining stark beansprucht wurde, braucht er Ruhe um wachsen zu können. Erst während der Ruhephase beginnt die Superkompensation und somit das Wachstum. Gibt man ihm die benötigte Ruhezeit nicht, geht er über kurz oder lang kaputt.

S wie Spiel
Das Leben ist ein Spiel, denn es geht im Grunde um nichts. Wir sind mit nichts gekommen und wir gehen mit nichts. Alles was wir dazwischen besitzen ist „Spielgeld“. Deswegen gehen wir trotzdem verantwortungsvoll damit um, aber vieles ist nicht so wichtig, wie wir es oft nehmen (inklusive uns selbst).
Steffen Kirchner von A bis Z
T wie Training
Erfolg beginnt im Kopf, das weiß man. Die Frage ist aber, wann trainieren wir den? Wie viel Prozent Ihrer Zeit haben Sie in den letzten drei Monaten in das Training Ihrer psychischen und mentalen Fähigkeiten investiert? Reicht das aus?

U wie Unsichtbar
Viele der wichtigsten „Dinge“ im Leben sind unsichtbar für unsere Augen, wie z.B. Liebe, Sauerstoff oder Gedanken. Dennoch gibt es sie, denn jeder Mensch erlebt die Existenz des Unsichtbaren ständig. Glauben Sie nicht nur an das Sichtbare im Leben, sondern seien Sie offen für die vielen unsichtbaren Schätze des Lebens.

V wie Verlieren
Kann man verlieren und gleichzeitig siegen? Nein! Kann man verlieren und dennoch gewinnen? Ja! Ein Sieger braucht immer einen Verlierer. Ein Gewinner nicht. Suchen Sie das Positive in Niederlagen und gewinnen Sie in jedem einzelnen Fall. Konzentrieren Sie sich im Leben nicht darauf Sieger (also besser als andere) zu sein, sondern darauf, für sich selbst jeden Tag ein bisschen besser zu werden und somit ein Gewinner zu sein.

W wie Wettbewerb
Der einzig wirkliche Wettbewerb des Lebens besteht darin, Maß zu nehmen zwischen dem, was Sie getan haben, und dem, wozu Sie wirklich fähig gewesen wären. Sie messen sich an sich selbst und nicht an irgendjemand anderem.

Z wie Zeit
Für viele ist es Luxus, Zeit zu haben. Wieso soll etwas Luxus sein, womit wir von Geburt an im Überfluss beschenkt wurden? Gott hat uns Menschen die Zeit geschenkt. Aber manche haben nur noch Uhren.

Christian Fischer von A bis Z. Foto: Andrea PollakChristian Fischer von A bis Z

Christian Fischer setzt neue Maßstäbe in der Optikbranche. Ein Termin bei ihm ist ein Rundumerlebnis: In der gediegenen Atmosphäre einer alten Sollner Villa fühlt man sich sofort wohl. Auch zu ungewöhnlichen Zeiten empfängt der Optiker seine Kunden und berät sie ausführlich. Beste Voraussetzungen, die passende Brille zu finden und falsche Entscheidungen zu vermeiden. Christian Fischer: „Bei jeder Beratung möchte ich meinen Kunden volle Aufmerksamkeit und höchsten Standard bieten.“
Internet:
www.augenart-muenchen.de.augenart_Logo Kopie
Siehe auch >> hier.

A wie Arbeit
Die Vielschichtigkeit meiner Arbeit macht mir großen Spaß und lässt sie zur Passion werden, in der ich manchmal die Zeit vergesse.
B wie Beruf
Bedeutet für mich entspannten Beratung mit hoher technischer Sorgfalt,
Muße und optimaler Kundenzufriedenheit.

C wie Chaotisch
Chaotisch gute Charaktere sind starke Individualisten, die sich durch Freundlichkeit und Wohlwollen auszeichnen.

D wie Demut
Kann man beim Golfen lernen.

E wie Erwartung
Mit meinem Konzept viele zufriedene Kunden zu haben und nach und nach
all meine Ideen umzusetzen.

F wie Freunde
Echte Freunde teilen auch den eigenen Erfolg.

G wie Geschäftsphilosophie
Die Brille eines Menschen ist seine beste Empfehlung und verleiht modischen und persönlichen Anspruch. Die richtige Brille findet man nicht nebenbei oder zwischendurch. Durch mein eigenes augenart-Design kann ich jede Wünsch erfüllen: ob aus hochwertigen Kunststoff Materialien, Naturhorn, Weiß- oder Gelbgold. Sehr wichtig ist mir dabei, dass alle die von mir entworfenen Modelle handgefertigt in Deutschland produziert werden.

H wie Hobby
Zum Glück ist mein Beruf zu meinem Hobby geworden. Ich würde gerne wieder das Turniertanzen fortsetzen und im Sommer Golf, Tennis oder Wasserski fahren ...
alles zu seiner Zeit.

L wie Lernen
Lebenslanges Lernen und mein Ehrgeiz treiben mich an.

M wie München
Eine Stadt mit Herz und hohem Freizeitwert, man muss sich einfach nur die Zeit nehmen,
die vielen Seen, Berge und die Kultur zu genießen.

N wie Neider
Neider gibt es leider immer, nur schade, dass sie nie den großen persönlichen Einsatz sehen, der zum Aufbau eines guten Images erbracht werden muss.

O wie Optik nach Maß
Ein Brillenmodell, dass exklusiv auf Ihre persönlichen Maße neu angefertigt wird,
oder vielleicht ein älteres Modell, das als Vorlage für Ihre neue Brille verwendet wird?!

P wie Pläne
Sollte man immer haben. Wer rastet der rostet.
Christian Fischer von A bis Z. Foto: Andrea Pollak
Q wie Qualität
Mir liegt es ganz besonders am Herzen, meinen Kunden Qualität anzubieten. In der heutigen Zeit, in der immer mehr Ware aus Fernost geliefert wird, die Preise steigen und dabei die Qualität sinkt, werden meine designten Fassungen zu 100 Prozent in Deutschland produziert. Die ganze Welt schätzt die Produkte Made in Germany und wir Deutschen kaufen immer mehr Produkte aus Fernost. Das passt doch nicht. Zudem unterstütze ich dadurch unsere eigene Wirtschaft und hier ansässige Firmen.

R wie Ruhe
Es ist nicht immer leicht, eine Balance zur Aktivität zu finden. Daher habe ich auch dieses einmalige Geschäftsmodel entwickelt, um den Kunden durch die Terminvereinbarung die optimale Aufmerksamkeit zu geben. Zudem ist es für mich als Berater sehr viel angenehmer, Zeit für den Kunden zu haben, als in normalen Geschäften, wo ständig Unruhe und Hektik herrscht und man sich dadurch nicht zu 100 Prozent auf den Kunden konzentrieren kann.

S wie Schönheit
Es ist für mich die größte Freude, wenn meine Kunden Ihre erste augenart-Maßanfertigung aufsetzten und ich das Strahlen in den Augen sehe. Ganz oft habe ich schon gehört:
„… nun habe ich endlich mein Wunschmodell ohne Kompromisse gefunden!“

T wie Tradition
Hat sich über Generationen bewährt und schafft Werte. Fortschritt und Zukunft darf aber dadurch nicht gebremst werden.

U wie Urlaub
Tja, wie heißt es so schön: selbst und ständig.

V wie Vorsatz
Immer kundenorientiert und Qualitativ auf höchstem Niveau zu arbeiten.

W wie Wunsch
Gesund zu bleiben, gute Ideen umzusetzen und meine Ziele zu verwirklichen.

Z wie Zeit
Einer der Kernpunkte. Denn wer nimmt sich denn heute noch intensive Zeit für die individuellen Wünsche eines jeden Menschen. Dadurch arbeite ich auch nur auf Terminvereinbarung. Ob morgens um 6 Uhr oder am Abend um 21 Uhr: Ich richte mich ganz nach dem Terminplan meiner Kunden.

Kay Rainer von A bis ZKay Rainer von A bis Z

Seinen Weg zur Mode begann der in Mühldorf am Inn aufgewachsenen Modedesigner Kay Rainer nach Abitur und einer Ausbildung zum Bankkaufmann an der internationalen Designerschule ESMOD, gefolgt von Praktika in München und Los Angeles. Unmittelbar nach seiner Rückkehr aus den USA bekam der junge Designer 2005 eine Stelle als Produktionsmanager in ein einer großen Münchner Modeagentur angeboten, verbunden mit regelmäßigen Aufenthalten in Guangzhou, Hong Kong und Shanghai. 2008 gründete der Modedesigner neben seiner erfolgreichen Position in der Modeagentur sein eigenes Label KAY RAINER, mit Atelier in Vaterstetten. Im Jahr 2009 folgte die Showroom Eröffnung im Arabellahaus in München Bogenhausen.
Kay Rainer lebt einen detailverliebten Traum, eine spannende Mischung aus Mode, Kunst und Lifestyle, und kommt dabei ganz ohne die Pose exzentrischer Kultiviertheit moderner Designer aus. Leicht offensiv experimentieren, eigene Wege gehen, anpacken – all das sind Tugenden, die ihn und seine exklusiven Kollektionen, sowie seine individuellen Einzelanfertigungen einzigartig wie begehrt machen - nicht nur, aber auch bei vielen Prominenten Damen, dabei bestimmt Diskretion das Handeln des Diplom-Stylisten. Über seine erlesene Kundschaft spricht er nicht, von einer Ausnahme abgesehen – und die hat schließlich nicht er, sondern Becker, BILD und BUNTE öffentlich gemacht: Die Hochzeit des Jahres 2009, bei der Kay Rainer die Brautjungfern von Lilly Becker strahlend schön verhüllt, in bordeauxroten Kleidern - Eleganz aus reiner Seide, und die maßgeschneiderte Korsage von Lilly den Umständen angepasst hat.
KAY RAINER steht für elegante und luxuriöse Mode, die durch Individualität an Schnitten, sowie hochwertige Qualität der verwendeten Materialien überzeugt. Im Mittelpunkt steht hierbei immer das Unterstreichen der Persönlichkeit der Trägerin. Mit klaren Schnitten, modernem Design und kreativen Ideen kommuniziert KAY RAINER die Individualität und Persönlichkeit seiner Kundinnen. Der Fokus richtet sich dabei auf elegante Anlassmode:
Abend-, Event- und Brautkleider. Die Kleider und Accessoires werden ausschließlich in Deutschland gefertigt. und in zwei Linien realisiert, die Purple- und die Gold-Collection.
Die Purple-Collection besteht aus zwei Kollektionen pro Jahr, und wird in ausgewählten Fachgeschäften im In- und Ausland verkauft. Gold-Collection steht für die exklusiven Couture-Modelle, die ausschließlich im eigenen Showroom vorgestellt, und im Atelier nach Maß für Kundinnen angefertigt werden.
Durch den wachsenden Stamm an anspruchsvollen Kundinnen ist das Konzept mit dem Showroom im Arabellahaus in München Bogenhausen ideal auf modebewusste Frauen mit wenig Zeit abgestimmt worden. Für Präsentation und Beratung erhält die Kundin einen Einzeltermin, der individuell vereinbart wird.
Kay Maximilian Rainer – ein Designer, der sich gerne der Kombination aus Mode, Kunst und Lifestyle widmet, uns sich mit detailverliebten Kreationen austobt.

A wie Arbeit
Ich habe das Glück, dass meine Arbeit mein größtes Hobby ist, daher verbringe ich sehr viel Zeit damit.

B wie Berufung
Ich fühle mich dazu berufen, eine Hilfe durch das Labyrinth des Life-Styles zu sein, mit meinen Kundinnen als Muse der Inspiration.

C wie Computer
Computer ist für mich nur im Job wichtig – ich nutze ihn beruflich sehr häufig, genieße aber auch die freien Zeiten, in denen ich nicht vorm Rechner sitzen muss.

D wie Dilettantismus
Dem habe ich Abhilfe geleistet, daher auch ein Studium im Fach Modedesign
(Stylismus und Modelismus).

E wie Egal
Mir ist zum Beispiel egal, was wer über mich denkt!

F wie Freunde
Freunde sind für mich ganz wichtig, die holen mich nämlich immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, damit mich die Oberflächlichkeit nicht einholen kann.

G wie Geheimnis
Wie das Wort „Geheim“nis schon sagt, sollte es geheim bleiben. Und wenn ich ein Geheimnis anvertraut bekomme, dann ist es ein riesiger Vertrauensbruch, wenn ich es
weitererzählen würde.

H wie Hobby
Leider momentan keine Zeit für Hobbys, die nichts mit meinem Beruf zu tun haben. Wenn sich wieder mal Zeit finden sollte, dann reite ich sehr gerne (bin früher aktiv Turniere geritten).
Kay Rainer von A bis Z
J wie Jugend
Ich hatte eine sehr tolle Jugend, und konnte dank der Unterstützung meiner Eltern sehr viele Hobbys ausüben, aber ich würde die Zeit jetzt nicht mehr zurückdrehen wollen.

K wie Kleingeld
Mit Kleingeld fängt es an, und dann kommt schon irgendwann einmal das große Geld.

L wie Lachen
Lachen gehört bei mir dazu!

M wie München
Ich liebe München – von hier aus kann man ganz einfach alle Ziele auf der Welt erreichen, warum sollte ich dann mein schönes
Bayern verlassen!

N wie Neider
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich hart erarbeiten, daher habe ich mich damit abgefunden, immer mal wieder Neider um mich herum zu haben.

O wie Ordinär
... bin ich zum Glück nicht!

P wie Politik
Aus der Politik halte ich mich weitgehend raus, das überlasse ich gerne anderen. Ich tanze lieber auf mehreren Hochzeiten.

Q wie Qual
Für mich ist es eine Qual, früh aufzustehen – d.h. so zwischen 5 und 7 Uhr, erst recht, wenn ich erst um 1 Uhr aus dem Atelier komme, und um 6 Uhr schon wieder anfangen muss.

R wie Ruhe
Ruhe würde ich mir ab und zu wünschen, aber das ist ganz selten der Fall.

S wie Stress
Inzwischen bin ich Stress gut gewöhnt – leider kann mein Umfeld nicht immer damit so gut umgehen – erst recht nicht, wenn ich auch schon kurz vorm Nervenzusammenbruch stehe. Aber das ist in meiner Branche ganz normal.

T wie Tod
Zum Tod habe ich ein ganz eigenartiges Verhältnis, aber das kommt daher, dass mein Vater ein großes Bestattungsunternehmen hat, und wir schon in meiner Kindheit am Frühstückstisch über Sterbefälle gesprochen hatten.

U wie Urlaub
... was ist das?

V wie Verführung
Ich lasse mich leider immer mal wieder verführen was zu kaufen, was ich wirklich gar nicht brauche.

W wie Wunsch
Es gibt viele Wünsche die ich habe, und der eine oder andere erfüllt sich auch immer mal wieder, man muss nur ganz fest daran glauben, das habe ich früher schon immer gemacht!

Z wie Zukunft
Mal schaun’, was mir die Zukunft so bringt, geplant ist einiges!

Atelier KAY RAINER
Postfach 11 11
D-85587 Vaterstetten
GERMANY
Tel.: +49 (0)170 56 02 26 8
Email: contact@kayrainer.com
Website: www.kayrainer.com

Showroom KAY RAINER
„Arabellahaus“ Büro Nr. 121
Arabellastraße 5
D-81925 München

Termine gerne jederzeit nach Vereinbarung!

Helmut Baurecht von A bis ZHelmut Baurecht
von A bis Z

Im Rahmen der Beauty International in Düsseldorf wurde Helmut Baurecht der Award „A Life of Beauty“ für seine besonderen Verdienste um die professionelle Kosmetik verliehen. Helmut Baurecht gründete 1985 die Firma ARTDECO cosmetic GmbH, um Kosmetikinstituten und Parfümerien ein hochwertiges Make-up-Sortiment zu präsentieren, welches sich von den vorhandenen Marken klar abgehoben hat. Das Ziel war und ist, Qualitäten anzubieten, die mit denen der international führenden Depotmarken durchaus vergleichbar, jedoch preislich weit darunter angesiedelt waren. Das Herzstück der Marke ARTDECO ist das Système mosaïque mit nachfüllbaren Lidschatten- und Blusher-Sortimenten. Mit einem neuen Fußpflegesortiment und einer Handpflegekollektion wurde das Angebot von erfolgreich erweitert. ARTDECO ist inzwischen weltweit in mehr als
50 Ländern vertreten.

Helmut Baurecht gelingt es immer wieder, internationale Trends in die eigenen Marken zu integrieren und neue Marktnischen zu erschließen. „Nicht die Großen sind erfolgreich und auch nicht die Schnellsten, sondern jene, die sich am besten auf neue Marktgegebenheiten einrichten.“ – das ist der Leitsatz seines Unternehmens. Wichtig ist nur, dass man immer vorne bleibt – und dies ist das Ziel des Unternehmers Helmut Baurecht.
ARTDECO feierte jetzt 25-jähriges Jubiläum in München. Gäste aus ganz Deutschland waren gekommen, um Helmut Baurecht zu seinem einzigartigen Erfolg mit der Marke ARTDECO zu gratulieren, die er kontinuierlich zu einer der bedeutendsten Marken in Deutschland entwickelt hat (siehe auch >> hier). Internet: www.artdeco.de.

A wie Ästhetik
Gestylte Frauen – Designer-Wohnungen – aber auch natürliche Menschen,
die Lebensfreude ausstrahlen.

B wie Beruf bzw. Berufung
Berufung wäre zu viel gesagt. Eher Verbindung von Beruf und Spaß an Kreativität, wodurch ich Beruf und Hobby miteinander verbinden kann.

C wie Christlich
Ich glaube mehr im buddhistischen Sinne. Das wir alles daran arbeiten sollten, uns und die Welt zu verbessern.

D wie Demut
Ich werde demütig, wenn ich mir überlege, welche Bedeutung wir als Mensch im Laufe der Zeit und im gesamten Weltall einnehmen.

E wie Echter Kerl
Ein Mann, der weiß, was er will und auch konsequent seinen Weg geht.

F wie Freunde
Gerade wenn man erfolgreich ist, reduziert sich dies auf sehr wenige echte Freunde. Höhenluft macht leicht einsam.

G wie Geschäftsphilosophie
Ein motiviertes Team und Partnerschaft mit Kunden und Lieferanten garantieren den Erfolg fast von selbst.

H wie Hobby
Ich denke mit laufend etwas Neues aus – Marken, Geschichten, Produkte. Das macht mir sehr viel Spaß, aber auch Skifahren, tauchen, an fernen Stränden relaxen oder in Ibiza an der Strandbar Champagner-Sangria zu trinken, finde ich toll.

I wie Idole
Menschen, die erfolgreich sein und trotzdem am Boden bleiben und klar ihren Weg gehen.

J wie Jugend
Ich bin recht lange aufgestanden, wenn die Jugend der Welt angesprochen wurde, aber inzwischen ist sie halt vorbei – leider.

L wie Leben
Ich hätte sicherlich einiges anders gemacht, wenn ich das Leben und die Wichtigkeit vieler Dinge früher so gesehen hätte, wie ich sie heute sehe. Wahrscheinlich habe ich auch oft den beruflichen Erfolg über privates Glück gestellt, aber man kann wohl nicht in allen Bereichen Optimales vollbringen. Dazu reicht dann oft die Energie nicht aus.

M wie München
Absolut meine Stadt. Ich liebe auch Ibiza und den buddhistischen Teil von Asien, doch möchte ich immer wieder nach München zurückkehren können.

N wie Neider
Offensichtlichen Neid ignoriere ich möglichst. Schwieriger ist es im näheren Bekanntenkreis, wo man sich sehr oft nicht sicher ist, ob einem der Erfolg auch wirklich gegönnt wird oder doch durch den Erfolg auch Distanz zu Freunden entsteht.

P wie Pläne
Im Moment muss ich versuchen, die positive Entwicklung meiner Firmengruppe organisatorisch zu verkraften, nachdem das Wachstum unerwartet hoch ist. Dazu habe ich auch noch zwei Marken gekauft – American Nails und Misslyn, die ich weiter ausbauen möchte. Hierbei ist Misslyn die Marke, bei der ich alles gelernt hatte, bevor ich mich vor 25 Jahren selbstständig gemacht habe. Private Pläne möchte ich nicht öffentlich präsentieren – dann wären sie ja auch nicht mehr privat.

T wie Tradition
Es gibt sicherlich Bereiche, in denen Tradition einen großen Stellenwert hat. Mein Leben ist jedoch eher unkonventionell verlaufen und ich habe auch mit einigen Traditionen gebrochen.

U wie Urlaub
Ca. drei Monate im Jahr, aber nicht am Stück. Im Frühjahr und Herbst immer einige Woche nach Fernost, im Sommer pendle ich zwischen München und meinem Haus in Ibiza und im Winter bin ich oft in Kitzbühel.

V wie Verführung
Adam und Eva stehen für mich weniger für Verführung als vielmehr für den Beginn der Zeit, in der unsere Probleme angefangen haben. Allerdings weiß ich auch nicht, ob es davor im Paradies nicht langweilig war.

Didi Küffer von A bis ZDidi Küffer von A bis Z

Promi-Zahnarzt Didi Küffer: „Habe Pfarrkirchen das Abitur gemacht, die „Abiturbank“ steht in meiner Praxis., studierte in Tübingen, machte das Staatsexamen in München und meine Doktorarbeit über das Thema: Physiologische intrakranielle Verkalkungen im Röntgenbild des älteren
Menschen.“ Der charmante und humorvolle Bayer ist einer der Eckpunkte der Münchner Gesellschaft und selbstverständlich nicht nur gern gesehener Gast auf Veranstaltungen aller Art, sondern ein viel beschäftigter Zahnarzt der Extraklasse. Seine Devise: Strahlend lächeln – ein Leben lang.
Mehr unter www.munichsmile.com.
Praxis: www.kuefferzahn.de.
Über Didi Küffer siehe auch
>> hier.




A wie Ästhetik
Dazu fällt mir in erster Linie Schönheit ein, ein gesunder und gut gepflegter Körper, dazu gehören auch und sogar besonders die Zähne, und natürlich das Charisma eines Menschens.
    wie Ärgern
Wenn mich jemand aufs Kreuz legt.
    wie Alter
Man ist so alt, wie man sich fühlt.

B wie Beruf
Wenn ich nochmals auf die Welt komme, dann werde ich Schönheitschirurg. Deshalb auch mein Munich Smile Center, das ich allen isarbote.de-Leserinnen und -Lesern wärmstens empfehle – reinschauen unter www.munichsmile.com!

C wie Christlich
Bin seit Jahren aus der Kirche ausgetreten, denn ich finde, Glauben an sich ist für
mich was anderes.

E wie Echter Kerl
Bei der Fußball-WM, wenn Deutschland gewinnt, feiern mit guten Freunden,
echten Kerlen eben.
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G wie Geschäftsphilosophie
Ich gehe mit allen Menschen gleich um. Als höflicher, kameradschaftlicher und lustiger Mensch bin in München als Promi-Zahnarzt bekannt. Zudem verstehe ich mein Handwerk.
    wie Geheimnis
Habe ich keine.

H wie Hobbys
Golfen, Tennis, Skifahren und Segeln.

J wie Ja-Sager
Weicheier!

L wie Lachen
Immer und viel.

M wie München
Schönste Stadt, alles vor der Haustür: Berge, Seen und das Tor in den Süden.

N wie Neider
Sind mir egal.

P wie Politik
Ich finde, wir leben in einer schwierigen Zeit.

T wie Tradition
Halte ich sehr hoch. Bin zum Beispiel seit 12 Jahren bei den Filsern (elitärer bayerischer Trachtenverein).

W wie Wunsch
Gesundheit, langes Leben, das alles so bleibt, wie es ist. Und ganz wichtig: Das Glück!

Horst Kummeth von A bis Z. Foto: Andrea PollakHorst Kummeth von A bis Z

Horst Kummeth, der in Forchheim geboren und aufgewachsen ist, ist ein Universaltalent: Regisseur, Drehbuchautor und Jugendbuchautor, und natürlich auch ein sehr erfolgreicher Schauspieler. Unter anderem war und ist Horst Kummeth in
TV-Produktionen wie Die Rebellin, Der Bergdoktor, Zwei Herzen und zwölf Pfoten, Ein Fall für Zwei, Forsthaus Falkenau, Rosenheim Cops und natürlich Dahoam is Dahoam zu sehen. Kummeth spielt in der Erfolgsserie die Rolle des fränkischen Apothekers Roland Bamberger, der immer ein offenes Ohr für die Sorgen seiner Kundschaft hat. In der Rolle darf er auch seinen fränkischen Dialekt sprechen. Das Autorenpaar Horst und Eva Kummeth lebt in München. Hier lernten sie sich auf einer Schauspielschule kennen. Nach der Geburt ihrer Kinder zog sich Eva Kummeth von der Schauspielerei zurück. Horst Kummeth ist der Schauspielerei bis heute treu geblieben. Und das sehr erfolgreich. Horst und Eva Kummeth gehören übrigens auch zu den bestbeschäftigten Drehbuchautoren. Gemeinsam haben sie seit 1986 mehr als
80 Drehbücher geschrieben. Und dazu das Jugendbuch Lucius und der Dämon des Verderbens. Sie wurden für zahlreiche Fernsehpreise nominiert und erhielten
viele Auszeichnungen.

A wie Arbeit
Ich habe das Glück, dass die Berufssparten Schauspiel, Regie, Schreiben auch meine Passion sind. Es genügt nicht, dass man etwas gern macht, man muss es auch gut machen. Aber wenn man seine Arbeit liebt, hilft das.
    wie Alter
Das Alter ist ein neuer Lebensabschnitt, den man annehmen muss. Bleibt nur zu hoffen, dass man bei guter Gesundheit bleibt.

B wie Beruf
Ich hatte mich schon als 14jähriger entschieden, Schauspieler zu werden.
    wie Berufung
Meine künstlerische Berufung ist mehr als nur Beruf. Ein großes Geschenk.

C wie Christlich
Die christlichen Werte vermitteln auch andere Religionen, wie z.B. der Buddhismus. Mit Kirche hat das für mich nichts zu tun.
    wie Chaotisch
Chaos verdeutlicht nur, dass man schlecht organisiert ist. Ich bin ein Planer.
    wie Computer
Ein wunderbares Hilfsmittel, speziell beim Schreiben. Allerdings sind wir immer noch zu sehr für den Computer da.

D wie Demut
Es gibt immer wieder Momente der Demut in meinem Leben. In meinem Alter hat man viel erlebt, was einen Demut lehrt.
    wie Demokratie
Die einzig akzeptable Staatsform, wenngleich sie natürlich Mängel aufweist.
    wie Dilettantismus
Begegnet mir leider immer wieder. Man sollte die eigenen Fähigkeiten richtig einschätzen.

E wie Echter Kerl
Verantwortung übernehmen, eigenverantwortlich leben und versuchen durchs Leben zu kommen, ohne anderen zu schaden. Viele Machos sind alles andere als echte Kerle.
    wie Erwartung
Hoffnungen darf man sich machen, aber zu erwarten, dass diese Hoffnungen auch immer in Erfüllung gehen, wäre infantil.

F wie Freunde
Freundschaft setzt Vertrauen voraus. Ein/zwei wirkliche Freunde zu haben
ist schon eine Menge.
    wie Fremde
Super, dass heute Menschen aus anderen Kulturen und Religionen mit uns Deutschen zusammenleben. Multikulti hat uns bereichert.

G wie Gott
Gottheit kann immer nur subjektiv empfunden werden. Deswegen sind für mich religiöse Massenveranstaltungen nicht nachvollziehbar.

H wie Hobby
Müsste man Zeit dafür haben. Allerdings gehe ich jeden Tag mit meinen Hunden eine Stunde spazieren.

I wie Ignoranz
Ein Armutszeugnis, denn nur die Erfahrung und die Neugier öffnet uns für Wesentliches.

J wie Ja-Sager
Die eigene Meinung sollte man vertreten. Ja-Sagen, um zu gefallen oder einen Vorteil daraus zu ziehen, ist megapeinlich.

Horst Kummeth von A bis Z. Foto: Andrea PollakM wie München
Der schönste Ort der Welt. Mein Lebensmittelpunkt. Eine Großstadt mit Herz, in der zum Glück Hunde noch nicht an die Leine müssen.
    wie Mutig
Einzustehen für seine Entscheidungen und Meinungen.

N wie Neider
Bedauerlich, dass wir in unserem Land allmählich eine Neidgesellschaft bekommen. Wenn jemand fleißig ist, innovativ und dadurch etwas erreicht, ist dies sein eigener Verdienst.
    wie Natur
Wir kommen aus der Natur und entsprechend wichtig sollten wir sie nehmen.

P wie Pläne
Tausend!

R wie Recht
Unser Rechtssystem ist mangelhaft. Vor allem Gewalttäter erfahren oft – wenn es denn überhaupt zu einer Verurteilung kommt – milde Urteile. Das Opfer wird vergessen, der Täter steht im Mittelpunkt. Kleine hängt man – Große lässt man laufen.
    wie Ruhe
Brauche ich nicht! Ruhe habe ich, wenn ich tot bin. Bis dahin muss sich was rühren.

T wie Tradition
Es stört mich, wenn Tradition in Starrheit ausufert. Leben heißt Bewegung,
Weiterentwicklung. Stolz zu sein auf die Lederhose, die man trägt, finde ich lächerlich.
    wie Traum
Ich träume Interessantes, fast in filmischen Bildern, hängt sicher mit meinem Beruf
zusammen. Mein Gehirn kann eben auch nachts keine Ruhe geben.

U wie Urlaub
Was ist das?

Z wie Zukunft
Man wird sehen, was die Zukunft bringt. Sie geschieht ja meist schon, während wir sie noch planen.
    wie Zeit
Die größte Kostbarkeit. Man sollte mit Zeit umgehen wie mit Wasser. Beides darf man nicht verschwenden, sondern man muss sich dieses Geschenks bewusst werden.

Dr. Harald Kuschnir von A bis Z. Foto: Andrea Pollakwww.aesthetic-profile.deDr. Harald Kuschnir
von A bis Z

Dr. med. Harald Kuschnir blickt auf eine mehr als
25-jährige Erfahrung als Arzt für plastisch-
aesthetische Operationen zurück. Dies sichert in Bezug auf Schönheit und Gesundheit bestmögliche Ergebnisse (siehe auch plastischer Chirurg). Abitur 1966, Wehrdienst und Medizinstudium in Erlangen, Kiel, Lausanne, Erlangen. Nach der Medizinalassistentenzeit Assistenzarzt bzw. Oberarzt in der Neurochirurgischen Universitätsklinik Erlangen, Assistenzarzt bzw. Oberarzt an der HNO-Universitätsklinik Rechts der Isar München. 1980 Anerkennung zum Facharzt für
HNO-Krankheiten. 1981 Anerkennung der Zusatzbezeichnung durch die Bayerische Ärztekammer: Plastische Operationen.
Seit Oktober 1995 laserchirurgische Behandlungen: Skinresurfacing, Blepharoplastiken etc. Seit 1997 Fettabsaugung.
Seit 2000 eigene Praxisklinik für Plastisch-Ästhetische Operationen:
Marktplatz 11a, 82031 Grünwald/München. Internet:
www.aesthetic-profile.de.

A wie Ästhetik
Ästhetik ist für mich ein Attribut bezogen auf unser äußerliches Erscheinungsbild. Das ist mir sehr wichtig, denn ich bin der Meinung, sie prägt den Menschen und gibt mir Informationen über seine Kreativität und Intelligenz. Ästhetische Menschen sind einfach auch schön.

B wie Beruf und Berufung
Ist mein Job, der mir einfach Freude macht, der auch mein ästhetisches Empfinden bestärkt und bereichert. Ich empfinde eine Lebensqualität, wenn ich die erfolgreichen Ergebnisse sehe. Auch schätze ich den Kontakt mit Menschen, die das Thema Ästhetik schätzen. Menschen, die auch einen bewussten Umgang damit haben.

C wie Christlich
Ich glaube, dass es für uns alle einen allmächtigen Gott gibt. An die Institution Kirche glaube ich nicht. Ich bete täglich das Vater unser.

D wie Demut
Das ganze Leben.
    wie Dilettantismus
Ist für mich ein großes rotes Tuch in allen Lebensbereichen.

E wie Echter Kerl
Ist für mich jemand, der für seine Ideale steht, u.a. Familie, Kinder usw.,
der die Verantwortung dafür trägt.

F wie Freunde
Wahre Freunde sind wichtig im Leben, wenn es sie denn gibt.
    wie Feinde
Sollte man selber nicht haben, man sollte keine Feindbilder aufbauen.

G wie Geschäftsphilosophie
Die Fähigkeit zur menschlichen herzlichen Kommunikation.

H wie Hobby
Karate (Streben nach dem schwarzen Gurt‚ Golfen, Skifahren, Jagd, Kunst.

I wie Ignoranz
Ist für mich Ausdruck unberechtigter Arroganz.

J wie Ja-Sager
Ist ein Weichei.
Dr. Harald Kuschnir von A bis Z:. Foto: Andrea Pollak
K wie Kraft
Kommt für mich aus der Familie, meine Töchter, aus dem Beruf, Karate und der Natur.

L wie Leben
Ich freue mich auf dem Planeten präsent zu sein, ich lebe sehr gerne, dafür bin ich dankbar.

M wie München
Ist nicht unbedingt mein Favorit, fühle mich hier
dennoch sehr wohl.
    wie Magischer Ort
Mein Geburtsort, meine Kindheit, mein wohlbehütendes Leben mit meinen Eltern, ins Elternhaus fahren, das hat für mich eine besondere Magie.

O wie Operation
Ich operiere sehr gerne. Der chirurgische Bereich meiner Tätigkeit macht mir viel Spaß.

R wie Ruhe
Die suche ich. Halte ich als sehr wichtig. Ruhe finde ich auch beim Operieren.

T wie Tradition
Halte ich im privaten Bereich für wichtig. Gewisse geschichtliche Traditionen haben auch für mich eine Wertigkeit, die ich gerne an die nachfolgenden Generationen weitergebe. Lebensformen, Verhaltensstrukturen, prägende Erziehung - all das gehört zur Tradition.

V wie Verführung
Mich kann ein Kunstobjekt verführen. Intelligenz in Verbindung mit Ästhetik ist verführerisch.

Z wie Zukunft
Beruflich: Wahrung meiner chirurgischen  Fähigkeiten in Abhängigkeit zu meiner Gesundheit. Privat: ausgeglichene harmonische Beziehung, Gesundheit für meine Familie und für uns alle Frieden und kein wirtschaftliches Chaos.
    wie Ziel
Zufriedenheit - dass ich meinen Beruf weiter ausüben kann und gesund bleibe.
    wie Zeit
Geht viel zu schnell vorbei.

SSepp Kellerer (Oberbürgermeister von Fürstenfeldbruck) von A bis Z. Foto: Andrea Pollakepp Kellerer (Oberbürgermeister von Fürstenfeldbruck) von A bis Z

Sepp Kellerer, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck, hat mit großem Erfolg viel für Fürstenfeldbruck umsetzen können. Darauf ist er mit Recht stolz. Sepp Kellerer: „Bin Landwirt, kam 96 ins Amt, war Landrat, heute bin ich dienstältester Bürgermeister. Mein ganzer Stolz sind das Veranstaltungsforum Fürstenfeld mit seinen vielfältigen Veranstaltungen, das Bauerhofmuseum Jexhof, das Altstadtfest am letzten Juliwochenende, da ist unser Highlight, wir feiern drei Tage mit vielen Bands und vielen Attraktionen. Zu meinem Amtsantritt 1996 war Fürstenfeldbruck sehr ruhig, heute lebt die Stadt.“ Internet:
www.fuerstenfeldbruck.de.
www.fuerstenfeldbruck.de


A wie Ästhetik
Kloster Fürstenfeld, das ist Ästhetik pur.
    wie Arbeit
Ich arbeite sehr gerne. Arbeit ist ein Stück Lebensqualität.
    wie Alter
Vor dem Altwerden hat jeder Angst, doch es kommt so, wie es kommt.

C wie Christlich
Christliche Werte sind unverzichtbar. Die derzeitigen Diskussionen machen mir Sorge.
    wie Chaotisch
… geht’s manchmal in der Stadtratssitzung zu.
    wie Computer
Unabdingbar. Ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens geworden,
eröffnet viele und große Chancen.

D wie Demut
… vor der Natur, beeindruckt mich immer wieder.
    wie Demokratie
Ist eine schlechte Staatsform, aber es gibt keine bessere!
Sepp Kellerer (Oberbürgermeister von Fürstenfeldbruck) von A bis Z. Foto: Andrea Pollak
F wie Freunde
Ganz wichtig. Leider kommen sie durch meine Arbeit zu kurz. Habe mir vorgenommen, sie wieder verstärkt
zu pflegen.
    wie Feinde
Solange man menschlich miteinander umgeht, ist das ganz in Ordnung.

I wie Ignoranz
Ist nicht angebracht.
    wie isarbote.de
Finde ich ganz toll, denn über die Stadtgrenzen hinaus erfährt der Leser alles. Und jetzt ganz neu, der Landkreis FFB, freue mich auf unsere Zusammenarbeit

J wie Ja-Sager
Verleiten einen manchmal dazu, die Probleme nicht zu sehen.

L wie Leben
Ich lebe sehr gerne, Leben ist ein tolles kostbares Gut, sollte man achten.

R wie Ruhe
Ruhe ist für mich ganz wichtig, mehr als früher. Heute gönne ich mir Mittags eine Stunde Ruhe, finde dann wieder mein Gleichgewicht und zu mir selbst.
    wie Revolution
Habe genügend erlebt. Ruhe ist angesagt.

T wie Tradition
Tradition ist ganz wichtig - elementarer Bestandteil des Daseins, Traditionen vermitteln Werte und Halt.

U wie Urlaub
Gehört zur Ruhe, mache lieber Kurzurlaub, verbringe die Zeit mit meinen Enkeln,
pflege die Familie.

Z wie Zeit
Zeit ist ein kostbares Gut, Zeit muss man finden.

Dr. Christian Lenz (Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie) von A bis Z. Foto: Andrea PollakDr. Christian Lenz
(Facharzt für plastische
und ästhetische Chirurgie) von A bis Z

Dr. Christian Lenz: „1967 im Norden Deutschlands geboren, zog es mich nach meinem Abitur sehr bald nach München. Ich liebe die „Weltstadt mit Herz“, die Alpen, das kulturelle und Freizeitangebot und die Nähe zum Süden. 1997 machte ich meinen Facharzt für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie. 1998 promovierte ich und startete meine Kariere als niedergelassener ästhetischer Chirurg. Nach mehreren Auslandserfahrungen wurde ich von 2005 bis 2009 ärztlicher Leiter der Residenzklinik München. Seit Januar 2010 praktiziere ich in der Klinik Mednord in München mit Schwerpunkt Brust- und Gesichtschirurgie.“ Internet: www.drchristianlenz.de.

A wie Arbeit
Meine Arbeit macht mir viel Spaß, jeden Tag aufs Neue. Es ist der ideale Beruf für mich. Ich lerne die verschiedensten Menschen und ihre Schicksale kennen und gleichzeitig kann ich Ihnen kreativ und professionell helfen, sich in ihrem Körper wohl zu fühlen.

B wie Berufung
Ja, mein Beruf ist meine Berufung und ich könnte mir keinen anderen vorstellen.

C wie Computer
Der ist bei mir fast nur beruflich in Aktion.

D wie Demokratie
Demokratie ist für mich aus einer modernen Gesellschaft nicht wegzudenken. Demokratie bedeutet Freiheit, die Freiheit selbst zu bestimmen und entscheiden. Leider wissen viele unsere Freiheit und Demokratie nicht mehr zu schätzen.

E wie Echter Kerl
Mit einem echten Kerl verbinde ich jemanden, der mich mitreißt, motiviert und bei Laune hält.

E wie Erwartung
Erwartung an das Leben?! Nun ja, gesund bleiben, jeden Tag fröhlich neu beginnen, eine Familie und Zeit für meine Freunde zu haben.

F wie Feinde
Feinde habe ich wohl keine. Hoffe ich doch!

Mannsbilder_Dr. Lenz InnenG wie Geheimnis
Geheimnisse kann ich eigentlich nicht leiden. Ich habe keine und ich mag sie auch nicht bei anderen. Ich bin ein Freund der klaren Worte und ehrlicher Konversation.

H wie Hobby
Snowboarden, Skifahren, Tiere aller Art, Kunstgenuss und
Onkel sein.

I wie Ignoranz
Ignoranten sind mir ein Graus. Offen sein, miteinander
sprechen, zuhören, nicht dichtmachen, das erwarte ich von meinen Mitmenschen.

J wie Jugend
Hatte ich eine sehr schöne. Ich bin auf dem Land als Tierarztsohn aufgewachsen, viel draußen gewesen, habe Hochsitze gebaut und bin herum geströpert. Wenn ich an diese Zeit zurück denke, fallen mir Worte ein wie pure Natur, Wasser, Tiere, frische Waldluft, Kranichrufe und tolle Kindergeburtstage.

K wie Kraft
Um kraftvoll den Tag nutzen und genießen zu können, brauche ich meinen regelmäßigen Schlaf. Klingt langweilig, oder? Dennoch: Ich bin Frühaufsteher und gehe regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett. Das tut mir gut und so bin ich selten erschöpft.

L wie Leben
Ja, ich lebe sehr gern. Ich bin glücklich und bereue keine Minute meines bisherigen Lebens.

M wie München
Eine schöne Stadt, hier fühle ich mich am wohlsten. Ich kenne viele andere Städte auf der Welt, aber hier möchte ich leben.

N wie Neider
Neider sind nichts Schönes, aber es gibt sie immer. So gesehen schenke ich Ihnen keine Beachtung. Ich persönlich kann stolz sein, auf das was ich durch meiner Hände Arbeit erreicht habe.

Mannsbilder_TitelO wie Operation
Ich operiere sehr gerne und viel, mein Handwerk eben.

P wie Pläne
Wer Ziele erreichen möchte, braucht auch einen Plan. Egal ob beruflich oder privat. Gepaart mit Spontaneität, Kreativität und Improvisation komme ich gut voran.

R wie Revolution
Krasse Veränderungen mag ich nicht.
Dauerhaftigkeit ist meine Linie.

S wie Schönheit
De gustibus non est disputandum.

T wie Tradition
Familientradition, Familientreffen, Onkel sein,
Blut ist dicker als Wasser.

T wie Traum
Jeden Tag das zu machen, was man möchte. Jeden Tag so zu leben, dass ich zufrieden bin. Ein konkreter Traum ist für mich eine Familie, vielleicht mit 4 Kindern.

V wie Verführung
Verführungen gibt es viele und ich lasse mich auch gern verführen,
zumindest was gutes Essen angeht.

Z wie Zukunft
Ich schaue positiv in die Zukunft! Wer weiß, was sie alles bringen wird ...!

Rinaldo Talamonti (Schauspieler und Gastronom) von A bis Z. Foto: Andrea PollakRinaldo Talamonti (Schauspieler und Gastronom) von A bis Z

Rinaldo Talamonti, geboren am 25.08.1947 in San Benedetto del Tronto (Marche, größter Palmenhain Italiens und Europas an der mittleren Adria). 1970 heiraten Roswitha Stadlbauer und Rinaldo Talamonti in Salzburg. Ab 1972 drehte Rinaldo im Zeitraum von 6 Jahren 28 Filme mit verschiedenen Produktionen, größtenteils Sexkomödien (www.talamonti.de).
Rinaldo: „Es schien mein Schicksal zu werden. Und das sollte wohl so sein. Ausbildung und Training kamen später. Alles in allem habe ich in 86 Film- und 41 TV-Produktionen teilgenommen. Dazu in zahlreichen Werbungen und Filmsynchronisierungen. Drei Dekaden später wurde die Gastronomie eine neue, erfolgreiche Herausforderung.“ 1993 Eröffnung des Bistros „Buon Gusto Talamonti“ (www.buon-gusto-talamonti.de) in Münchens Zentrum. 1996 Erweiterung mit Restaurantteil und Kandidatur zu den Stadtratswahlen für die FDP. Rinaldo: „Die Kommunalpolitik ist eine wichtige Sache. Ich lebe in dieser Stadt. München ist eine Stadt mit Herz und soll auch so bleiben. München muss bestimmte politische Schritte machen, auch liberale Schritte.“ 2006 sendete arte den Dokumentarfilm "Der Traum des Vaters" über drei Generationen der Familie Talamonti. Ab dem selben Jahr ist Rinaldo Hofnarr und Hofmarschall für die Faschingsgesellschaft Narrhalla München. Am 16. April 2008 wird Rinaldo beim italienischen Konsulat München der Titel „Cavaliere dell’Ordine della stella della solidarietà italiana“ (Ritter der italienischen Republik) verliehen. Am 3. Mai 2008 wird Rinaldo von der „Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs“ (internationale gastronomische Gesellschaft) als „Maître Rôtisseur“ inthronisiert. Rinaldo startet wieder ein großes Comeback mit einer Hauptrolle als Bösewicht in dem Thriller "Der falsche Mann" (Dream Film).

A wie Ästhetik
Davon halte ich sehr viel.

B wie Beruf und Berufung
Schauspielerei, Theater und Kultur liebe ich. Auch der Bereich Gastro liegt mir sehr, die Rose Gastro riecht gut. Mir gefällt das Motto: Liebe geht durch den Magen. Also hat ein gutes Menü auch etwas Erotisches. Und in der Gastronomie lernt man viele verschiedene Menschen und deren Leben kennen, dass ist auch ein wertvolles Gut und zugleich sehr hilfreich für meine Schauspielerei.

C wie christlich
Ich glaube.

Rinaldo Talamonti (Schauspieler und Gastronom) von A bis Z. Foto: Andrea PollakE wie echter Kerl
Ein echter Kerl ist für mich offen, dem kann man in die Augen schauen, der hat einen starken Charakter und Freundschaft bedeutet ihm sehr viel.

F wie Freunde
Freunde sind die, welche einem in der Not wirklich zur Seite stehen und helfen. Besonders psychisch kann ein guter Freund genauso stark sei, wie ein Verwandter oder ein Bruder. Ich gehöre zum alten Schlag, ich finde, man muss zusammenhalten, den nur gemeinsam ist man stark.

K wie Kraft
Kraft hat jeder in sich. Kraft ist jedem Menschen in die Wiege gelegt worden. Manche Menschen haben eine besondere Begabung. Klasse finde ich es, wenn man mit Intelligenz ohne Schaden anderen Menschen seine Begabungen fruchtbar weitergeben kann. Wir leben in einer materiellen Welt, in der leider die Liebe ab und zu vergessen wird. Jedoch gibt nur sie die Kraft bzw. ist die treibende Kraft.

M wie München
Vor über 40 Jahren bin ich nach München gekommen. München empfinde ich als großes Bauerndorf, strahlt südländisches Temperament aus, ich liebe München. München macht mir sehr viel Freude, dennoch bin ich Italiener.

N wie Neider

Machen mich sehr traurig, sehen leider nicht, wie viel Arbeit im "Aufbau des Images" steckt.

T wie Tradition
Bin verpflanzt in Traditionen, Familie ist mir sehr wichtig. Bin ja Italiener, liebe meine Fahne, die Fahne ist meine Heimat. Die Reste meiner Knochen sollen in meiner Heimat liegen, hier ist es mir zu kalt.

W wie Wunsch
Mehr Zeit für die Schauspielerei zu haben, solange mir Gott die Zeit gibt. Außerdem werde ich über mein Leben ein Buch schreiben. Damit alle Menschen lesen, was ich empfinde, wie ich lebe und wer ich bin. Zufriedenheit das ist mir sehr wichtig und das ist auch mein Wunsch an die Menschen.

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