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Starke Frauen hat das Land!
Sehr geehrte Damen, wir begrüßen Sie ganz herzlich bei unserer Serie „Starke Frauen hat das Land“, in der Sie sich ganz bestimmt auch wiederfinden. Beziehungsweise Eigenschaften bei unseren vorgestellten Power-Frauen erkennen, die auch Sie haben. |
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Karin Gräfin von Kageneck - Geist und Materie Finanzexpertin und Mittlerin zwischen den Welten
Karin Gräfin von Kageneck bietet seit über 30 Jahren Finanzberatung auf höchstem Niveau speziell auch für Frauen – dank umfangreicher Zulassungen in allen Anlageklassen ist sie auf Augenhöhe mit Private Banking und berät Banken-unabhängig, neutral und individuell optimiert in allen Bereichen von Geldwerten bis Sachwerten, Finanzierungen und Versicherungen. Besonders gefragt in unruhigen Zeiten wie diesen sind ihre Anlagevorschläge Typ „Allwetterlösungen“, die sich den wechselnden Anforderungen unserer Wirtschaft flexibel anpassen. Privat studiert sie seit 25 Jahren die Philosophie des Vedanta und Sanskrit in Nordindien und ist eher im Immateriellen unterwegs ... was das mit ihrem Beruf zu tun hat, finden Sie unter www.Kageneck.com - „Zen und die Kunst der Finanzberatung“.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau erkennt genau, wo ihre Stärken liegen und hat den Mut, diese zu leben, auch wenn sie dem aktuellen Zeitgeist oder der politischen Richtung nicht entsprechen.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Hildegard von Bingen, Sophie Scholl, Olga Schindler - meine Oma
Worin sind Frauen stärker als Männer? Zu lieben im spirituellen Sinn, das heißt: das Ego zu transzendieren.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich fürchte, das entscheiden meist die Reste unserer urweltlichen Prägung: der Mann als Jäger bei entsprechenden Tätigkeiten, die Frau eher dort, wo soziale Kompetenz gefragt ist – dazu muss man nur die passenden Berufe suchen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Da sehe ich keinen Unterschied, das hängt eher vom konkreten Einzelfall ab.
Woher nehmen Sie die Kraft? Meine Kraft ist immer aus mir selbst heraus verfügbar, solange ich sie mir nicht selbst blockiere, indem ich meinen Körper oder Geist durch schädliche Tätigkeiten oder Gedanken schwäche.
Was halten Sie von Traditionen? Tradition ist das Hüten und die Weitergabe des Feuers und nicht der Asche – also konzentrieren wir uns auf das Feuer und die Kraft, die durch gewisse Traditionen erweckt wird und nicht auf deren Worte, Handlunge und Requisiten.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Sehr offensiv, erst mache ich sie mir selbst bewusst, trenne subjektive und objektive Wahrnehmung, erst dann, wenn ich mit mir selbst im Reinen bin, präsentiere ich sie meinem Gegenüber freizügig, in der Hoffnung, er oder sie kann damit umgehen ...
Wie wichtig ist für Sie Treue? Die alten Tugenden wie Treue und Loyalität sind die Grundvoraussetzungen jeder privaten und geschäftlichen Beziehung, sonst ist es einfach keine.
Was bringt Sie auf die Palme? Menschen, die auf alles immer schon eine Antwort parat haben, ohne die Fragen verstanden zu haben – dieses Verhalten liegt bei unserer aktuellen Informationsüberflutung leider im Zeitgeist.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Mehr Ethik im Geschäftsleben auf allen Seiten.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Zunächst die exklusive Beteiligungsmöglichkeit an einer Anlageklasse, die in den letzten 35 (!) Jahren kontinuierlich und ohne Ausfälle eine attraktive Rendite von über 7 % p. a. für ihre Anleger/innen gebracht hat - dem Direktinvestment in Container über den Top-Anbieter Magellan. Außerdem auch die einzigartige und bewährte Portfolioplanung und Portfolio-Optimierung für Anleger/innen nach dem Nobelpreisträger Markowitz, die in der Vergangenheit ausschließlich institutionellen Anlegern vorbehalten war und nun erstmalig auch Privatanlegerinnen verfügbar gemacht werden kann – der Maybach unter den Anlagetools!
Ihr größter privater Wunsch? Innerer und äußerer Frieden.
Ihr Lebensmotto? Lebe wie mit Wurzeln und Flügeln …
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Nicht direkt ... Magische Orte brauchen vor allem einen stillen Geist, damit sie überhaupt wahrnehmbar sind und dann wird jeder Ort pure Magie.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Wer an ein Leben nach dem Tod glaubt, muss folgerichtig auch an ein Leben vor dem Tod glauben und unendlich weitere Leben davor und danach. Somit sprechen wir hier von jenem Leben, das ohne Anfang und ohne Ende, ewig, unendlich und allumfassend ist – demnach muss das unser aller Realität sein.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Herrlich! Endlich kann ich schamlos meiner Vorliebe für spritzigen und farbenfreudigen Journalismus frönen. Isarbote.de ist direkt und spontan und macht deshalb richtig Freude.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Als gesundheitsbewusste Vegetarierin natürlich fleischlos: Kichererbsencurry 500 g gekochte Kichererbsen, 250 g Tomaten, 125 g Zwiebeln 1 TL.Salz, 1 TL Zitronensaft, 1 TL geriebener frischer Ingwer, 2 TL indische Currymischung, frische Korianderblätter. Die gekochten Kichererbsen mit den kleingeschnittenen Zutaten ca. 10 Minuten aufkochen, zum Schluss die Korianderblätter drüberstreuen. Lässt sich auch portionsweise einfrieren.
Karin Gräfin von Kageneck Finanzberatung seit 1980 Tobrukstr. 3, 82031 Grünwald Tel.: 089 64910208 Fax: 089 64910209 Mobil: 0172 8332902 www.Kageneck.com
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Ich backe anders Der Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben >> mehr
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Winfried Noe horoskop
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Leidenschaft für die Zusammenarbeit mit Menschen Daniela Sarrazin hat ihre Berufung zum Beruf gemacht
Daniela Sarrazin: „Ich wurde am 20. Dezember 1974 in Papenburg im Emsland direkt an der niederländischen Grenze als seefestes Nordlicht geboren. Zunächst Agrarwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften in der niedersächsischen Kleinstadt Osnabrück studiert und der Friedensstadt mit den glücklichsten Menschen insgesamt 16 Jahre treu geblieben. Durch die Öffentlichkeitsarbeit bei der Neuen Osnabrücker Zeitung, meine Aufgaben als verantwortliche Trainerin und Seminarleiterin und viele Ehrenamtliche Projekte durfte ich meine Leidenschaft für die Zusammenarbeit mit Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen entdecken und durch meine Coaching- und Mediatorenausbildung mit theoretischen Wissen auffüllen. So konnte ich in den letzten fünf Jahren Menschen dabei begleiten, einen Arbeitsplatz zu finden, der zu ihnen passt und in den sie ihre Stärken einbringen können. Frei nach dem Motto: Ich finde jeden Tag drei positive Argumente, warum ich nun aufstehen und arbeiten gehen möchte. Zudem war es mir möglich, ganzheitlich und nachhaltig zu arbeiten. Sprich, nicht nur Mitarbeiter zu finden, im Training on the Job zu begleiten, sondern auch die Führungskräfte im Führungskräftetraining sowie Teamtraining auf See mit in den Prozess einzubinden. Meine Arbeitsschwerpunkte liegen daher im Focus „Softskills“ und „Rollenverhalten in der jeweiligen Position oder Lebensphase“. Seit August 2011 bin ich nun aus privaten Gründen in Bayern und freue mich, mit meiner kleinen Coachingpraxis nicht nur bundesweit, sondern auch regional aktiv zu werden - www.sarrazin-coaching.de.“
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau bleibt sich und ihren Stärken treu, lässt sich von äußerlichen Zwängen nicht beeindrucken und geht den Weg, der ihr erlaubt, sie selbst zu sein.
Nennen Sie drei starke Frauen? Ich kenne sehr viele unbekannte starke Frauen, die die Herausforderungen in ihrem persönlichen Leben stark werden ließen. Dennoch fallen mir auch drei, für mich bekannte Namen ein: Loki Schmidt, weil sie eine brillante Wissenschaftlerin, Ehefrau und beeindruckende Persönlichkeit mit Ecken und Kanten war, Viktoria Freifrau von dem Bussche, da sie auf Schloss Ippenburg ländliche Tradition in die Moderne führt und somit im Osnabrücker Land einiges initiiert, und Rita Jacke-Boes, die mich als niederländische Galeristin aus Winchoten und als Mensch sehr beeindruckt hat.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Ich möchte das eigentlich nicht am Geschlecht festmachen. Dennoch glaube ich, dass Frauen selbstkritischer sowie selbstreflektierter sind und die Fähigkeit besitzen, unterschiedliche Rollen einzunehmen.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das kommt auf die Arbeitsfelder an und auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten. Ich bin davon überzeugt, dass es in meiner Branche den Frauen intensiver gelingt, aktiv zuzuhören, wertschätzend auf Menschen zuzugehen und die Erlaubnis zu erteilen: „Du hast Deine innere Landkarte und ich habe meine innere Landkarte.“ Wir können uns erlauben, auf die jeweils andere Landkarte zu schauen, müssen uns allerdings nicht darauf wohlfühlen. Diese Andersartigkeit des Gegenübers zu akzeptieren, gelingt uns Frauen glaube ich ganz gut.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Das kommt auf die Situation, die Lebensumstände und die Persönlichkeit an.
Woher nehmen Sie die Kraft? Beruflich oder Privat? Da habe ich unterschiedliche Rollen. Beruflich ziehe ich meine Kraft aus der Gewissheit, meinen Beruf auch aus tiefster Überzeugung zu leben. Ich freue mich stets aufs neue mit meinen Klienten, wenn es für sie im Leben so weitergeht, wie sie es sich wünschen und ich sie dabei begleiten durfte. Privat habe ich meine persönlichen Ladestationen, an die ich immer wieder andocke.
Was halten Sie von Tradition? Das sehen Sie an meinem Logo, bei dem es sich um mein Familienwappen handelt. Traditionen und familiäre Wurzeln sind mir sehr wichtig, doch ich behalte dabei die Moderne stark im Blick. Ich sehe mich als Mensch, der die Tradition in die Moderne mit einbringt - ich glaube, das trifft es ganz gut. Bei mir wird eine Vereinbarung noch mit einem verbindlichen Handschlag besiegelt und eine mündliche Absprach gilt.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich lasse sie nicht vor sich hinschwellen, bis sie ein Konflikt sind, sondern gehe die Situation schon im Vorfeld an. Dabei versuche ich mich in die jeweils an dem Prozess beteiligten Personen und Sichtweisen hineinzuversetzen, um so möglichst objektiv bleiben zu können. Das ist natürlich eine spannende Aufgabe - erst recht, wenn ich nicht beruflich, sondern privat daran beteiligt bin.
 Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue und Vertrauen sind für mich die Eckpfeiler für eine lange und gleichberechtigte Partnerschaft. Und dies gilt nicht nur privat sondern auch beruflich.
Was bringt Sie auf die Palme? Ich möchte mich jetzt wirklich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, jedoch muss ich gestehen, dass mich die Unfreundlichkeit und der fehlende Dienstleistungsgedanke in bayerischen Baumärkten und Möbelhäusern wirklich ärgerlich werden lassen. Zudem mag ich mittlerweile keine vollen Umzugskartons mehr.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Ich freue mich, dass ich endlich einen gemeinsamen Lebensmittelpunkt mit meinem Partner habe und wir die Wochenenden nicht mehr im Flugzeug zwischen Osnabrück und München verbringen müssen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Ich werde im September meine Coachingpraxis in Markt Indersdorf eröffnen und erste Seminare im Schloss Hohenkammer anbieten. Themenschwerpunkte werden sein: Die Betriebsnachfolge in kleinen und mittelständigen Betrieben (und Familienbetrieben) sowie das wertschätzende Führen von Mitarbeitern. Meine Teamtrainings auf See werde ich nach wie vor auf der Ostsee sowie künftig auch auf dem Schiff II der TUI Cruises Flotte anbieten. Und darüber hinaus bin ich für weitere Projekte im Gespräch und bleibe daher neugierig, was kommen mag.
Ihr größter privater Wunsch? Erst einmal ankommen! Danach wünsche ich mir, an meine wunderbaren Zeiten und Aufgaben in Osnabrück anknüpfen zu dürfen. Die letzten Jahre haben beruflich einfach Spaß gemacht, mich reich beschenkt und mir interessante und herausfordernde Menschen geschickt. Ich konnte Projekte und Seminare entwickeln, ins Leben rufen und so etwas bewirken. Auch in Bayern möchte ich mir treu bleiben, meine Bodenständigkeit leben und nette Menschen kennen lernen. Ein toller Anfang ist bereits gemacht.
Ihr Lebensmotto? Was Du rein gibst, bekommst Du auch wieder raus.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ich bin erst kurz da und habe manch einen magischen Ort von anderen, lieben Menschen besucht. Dennoch, mein Platz darf noch in der nächsten Zeit von mir gefunden werden.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ich glaube an eine höhere Macht und bin auch sehr katholisch erzogen worden. Dennoch, glaube ich, leben wir in den Gedanken der Menschen weiter, die uns in unserem Leben begegnet sind und welche wir nachhaltig prägen und bereichern durften.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Ich finde die Idee sehr schön. Gerade für mich zugezogenem Nordlicht bietet die Netzwerkzeitung eine Quelle an neuen und wichtigen Informationen.
Verraten Sie mir Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Eine schnelle Küche gibt es in unserem Haushalt „nur“ an Bord der gecharterten Segelyacht und dann zaubern wir Labskaus. Da mag sich manch ein Magen daran gewöhnen dürfen, dennoch hier das Rezept für die Mecklenburger Art des Labskaus: Bratkartoffeln von mehlig kochenden Kartoffeln mit Räucherfisch (geräucherter Lachs, Butterfisch, Bückling, Heilbutt) kochen. Kartoffeln in Scheiben oder Würfeln schneiden, unter den Fisch mengen und durchziehen lassen. Schnittlauchröllchen darüber geben. Rote Beete und Gewürzgurken auf Teller anrichten, Labskaus dazu und mit einem Spiegelei krönen.
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Jana Gessert - Management & Gesundheitscoaching aus der Praxis für die Praxis
Jana Gessert: „Die langjährigen Erfahrungen und das Wissen um die heutigen Leistungsanforderungen in der Arbeitswelt, gepaart mit zusätzlichen Aus- und Weiterbildungen, haben mich vor fünf Jahren dazu bewogen, aktiven Menschen, die Verantwortung und hohen Leistungsansprüchen gegenüberstehen, professionelle Unterstützung im Bereich „Erfolg, Gesundheit & Gesunderhaltung“ zu bieten. Als Gesundheits-Manager unterstütze ich Sie, damit „Gesundheit & Leistung“ als ein fester Bestandteil in Ihrem Alltag gelebt werden kann. Damit Körper, Geist und Seele mit Ihren Zielen, Wünschen und Visionen im Einklang sind.
Management & Gesundheitscoaching sind meine Stärken - Studium sowie Aus- und Weiterbildung der Wirtschaftswissenschaften, Psychologie & NLP Coaching, Ernährungsberatung nach orthomolekular medizinischer Grundlage und Kinesiologie. - Expertin für Phytonährstoffe, Mikro- u. Vitalstoffe, sowie Nutraceuticals. - Durch meine Faszination für verschiedene Länder, Menschen und Kulturen hat mich meine Ausbildung und der weitere berufliche Werdegang in verschiedene Länder/Kontinente gebracht, unter anderem in die Schweiz, Österreich, England, Asien und USA. - Ich blicke auf mehr als 25 Jahre mit Tätigkeiten und Erfahrungen in global tätigen Konzernen als leitende Führungskraft und Managerin zurück. Meine Aufgabenschwerpunkte lagen im Vertrieb & Marketing, Personalführung, Personal- und Managemententwicklung, sowie in der strategischen Ausrichtung von globalen Business-Allianzen. - Seit fünf Jahren bin ich selbstständig im Bereich Managementberatung/Coaching für Selbstständige und Unternehmer - für mehr Erfolg und Lebensqualität. - Seit drei Jahren mit eigener Praxis für „Ganzheitliche Gesundheitsberatung für Körper, Geist & Seele, Ernährungs- und Vitalstoffberatung“. Internet: www.gesundheit-glueck.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau ist für mich eine Frau, die bestimmte Grundeigenschaften wie Charme, eine eigne Persönlichkeit und Ausstrahlung besitzt. Wertschätzend in der Kommunikation mit anderen ist. Großzügig und humorvoll.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Simone de Beauvoir (Schriftstellerin/Autorin), Frida Kahlo (Künstlerin/ Malerin), Madam Marie Curie (Physikerin).
Worin sind Frauen stärker als Männer? In der Diplomatie und Ausdauer.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich denke - die Frauen sind stark im Kommen ...
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Kommt immer darauf an, mit welcher Intension etwas betrachtet oder verfolgt wird, so haben die beiden Geschlechter auch durchaus ein sehr „konsequentes“ Verhalten.
Woher nehmen Sie die Kraft? Durch Selbstreflexion, morgendliches bewusstes Ausrichtung auf den neuen Tag. Beim täglichen Spazierengehen in der Natur, mit meinen beiden Hunden Arthos & Chiara.
Was halten Sie von Traditionen? Wenn Tradition verstanden wird als die Überlieferung der Gesamtheit des Wissens, der Fähigkeit sowie der Sitten und Gebräuche einer Kultur, ist Tradition für mich etwas Wichtiges. Aber ich empfinde es hinderlich und begrenzend, wenn Tradition verstanden wird mit: „Es ist Tradition, dass …“ im Sinne von „Es ist seit langer Zeit üblich, dass man etwas auf eine ganz bestimmte Art und Weise tut ...“.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Das ist eine spannende Frage für mich. In meiner täglichen Arbeit habe ich sehr viel mit Konflikten und dem richtigen Umgang mit Konflikten und den richtigen Konfliktmustern zu tun. Dabei bespreche ich mit meinen Klienten die Entstehung und den Verlauf von Konflikten und entwickle Lösungsstrategien, um das Handeln in Konflikten zu verändern, um positive Entwicklungen zu fördern und negative zu begrenzen. Denn viele als Konflikt erscheinende Situationen sind gar kein Konflikt, sondern lediglich Missverständnisse aufgrund fehlender, falscher oder falsch verstandener Information.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Für mich ist Treue in einer Beziehung neben Vertrauen ein wichtiger Wert.
Was bringt Sie auf die Palme? Eigentlich wenig, aber Schlampigkeit kann mich schon sehr nerven.
 Was wünschen Sie sich für die Zukunft? „Erfolg – REICH – Sein“ in jedem einzelnen Fall.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Ganz aktuell - 15 Min. Schnupper-Coaching- gratis. Jeden Montag von 16 bis 18 Uhr biete ich ein kostenloses Schnupper-Telefon-Coaching für Ihre Gesundheit- bzw. Lebenskonzepte von 15 Minuten an. Damit Sie mich und meine Arbeitsweise unverbindlich kennen lernen können. Tel. 08167-325056. Erstellung einer neuen Homepage (www.gesundheit-glueck.de). Berufliche Inspiration, Synergien & Kooperationen mit den „Starken Frauen“, Auf- und Ausbau des „Betrieblichen Gesundheitsmanagement“ mit dem OMDAO-Institut (www.omdao.de).
Ihr größter Wunsch? Geografische und zeitliche Freiheit.
Ihr Lebensmotto? Die Leichtigkeit des Seins ...
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Da ich München noch nicht so gut kenne – hoffe ich, dass ich diesen auch finden werde.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja – ich habe einige Zeit in Asien gelebt habe und konnte dort Einblicke in die buddhistischen Religion erhalten – der Wiedergeburt. Den Glauben an ein Leben nach dem Tod finde ich inspirierend und tröstlich.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Unterhaltsam. JA.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Seezungenröllchen mit feiner Gemüsefüllung 1 kg Seezunge(n), möglichst kleine Filets, ca 6-8 Stück 2 Lauchstangen, in sehr feine Ringe geschnitten 2 Möhren, geschält und geraspelt 1 halbe Flasche trockenen Weißwein 200 ml süße Sahne 1 EL gemahlener Koriander 1 EL Kräuter der Provence 50 g Butter 100 g Mehl Salz und Pfeffer. Filets waschen, trocken tupfen, mit Zitronensaft beträufeln. Möhren und Lauch in einer Pfanne mit der Hälfte der Butter kurz an braten, mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence würzen und 5 Minuten mit einem Schuss des Weines einkochen. Die Fischfilets mit der Füllung belegen (es bleibt ca. 1/3 davon übrig), aufrollen und mit Zahnstochern zustecken oder mit Faden zusammenbinden. Die Röllchen in Mehl wälzen und in der restlichen Butter goldbraun anbraten. Nebeneinander in eine flache Auflaufform setzen. Sahne und Weißwein in die Pfanne geben und um ca. die Hälfte reduzieren. Die restliche Füllung pürieren und dazugeben, den Koriander dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce auf den Röllchen verteilen und alles bei 200 °C ca. 20 Minuten überbacken (Backzeit kann je nach Dicke der Röllchen etwas variieren). Guten Appetit!
Jana Gessert Ganzheitliche Gesundheitsberatung für Körper Geist & Seele, Ernährungs- u. Vitalstoffberatung 85406 Zolling/Freising Tel. 08167-325056 Mail jgessert@web.de Internet: www.gesundheit-glueck.de / www.jana-gessert.wellnessworldteam.net
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Helene Sleiers will das Leiden der Menschen lindern
19. Mai 1954 in S-Gravenhage, Holland geboren, Sozialpädagogik studiert. Helene Sleiers: „Ich wusste schon mit 16 Jahren, Seniorenarbeit ist meine Bestimmung. Auch unter dem Aspekt, die Generationen zusammen zu bringen. 1970 war ich sehr viel im Ausland, besonders in Kenia, Kambodscha und weiteren afrikanischen Ländern, half dort verletzten Kindern, nahm einige Kinder mit, die in einer Genfer Klinik ihre Verletzungen behandelt wurden, lebten dann in einem Kinderdorf und bekamen so eine Chance für ein Leben mit Perspektive. Noch heute unterstütze ich eine Missionarin in Kambodscha, die sich Straßenkinder annimmt, die vom oder aus dem Müll leben. Alle 250 Bethel Mitarbeiter spenden für diese Sache. Nach einer längeren Pause (Familiengründung, zwei Kinder) bin ich nach 10 Jahren wieder als Sozialpädagogin in die Seniorenarbeit eingestiegen. Habe therapeutischen Bereich aufgebaut, große Erfolge durch Validation nach Naomi Feil. Validation ist der zentrale Begriff einer an der Menschenwürde orientierten Pflege von alten Menschen, die an unterschiedlichen Phasen von Demenz leiden. Bin dann als erste 1. Validationstrainerin Deutschlands bekannt geworden. In der Zeit lief parallel mein Aufstieg zur Qualitätsmanagerin, ich habe dann 1988 die erste Einrichtung als Heimleiterin übernommen. Dann folgte meine Berufung zur Hautgeschäftsführerin der Geriatrischen Reha Klinik und dem Seniorenzentrum Bethel in Trossingen sowie dem Seniorenzentrum in München.“ Dazu studierte Helene Sleiers noch und schloss als Diplom. Krankenhausbetriebswirtin ab. Im wahrsten Sinne des Wortes eine starke Frau! Internet: www.bethelnet.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau weiß, dass sie ein gesundes Gleichgewicht haben muss, sie hat Durchsetzungsvermögen und ein gutes persönliches Umfeld.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Mutter Teresa, Maria Furtwängler und Angela Merkel.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Frauen sind konsequenter.
 Woher nehmen Sie die Kraft? Aus dem Willen, das Leiden der Menschen lindern zu wollen.
Was halten Sie von Traditionen? Viel!! Ohne Traditionen fehlt uns die Geschichte.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Schlafe nachts drüber, versuche Lösungen zu finden. Egal, ob es positiv oder negativ ausgeht - ich bin konsequent.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig in jeder Beziehung, ist gleichzusetzen mit Loyalität.
Was bringt Sie auf die Palme? Lügen, Betrug, Fremdgehen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Wir bringen Generationen (Bethel) zusammen. In Trossingen wurde ein Kindergarten gebaut, bin schon sehr auf die menschlichen Ergebnisse gespannt.
Ihr größter Wunsch? Privates Glück.
Ihr Lebensmotto? Ich bin selbst meines Glückes Schmied.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ein Ort bzw. ein Zeitpunkt, wo alles zusammenpasste: Das Take That Konzert im Olympiastadion.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, die Seele schlüpft in einen neuen Körper. Den Tod kann man hören, riechen, die Menschen bestimmen oft selbst den Zeitpunkt.
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Helga Lüdecke – Sinnvolle Finanzplanung ist ein Stück Gesundheit
Finanzielle Freiheit fördert die Gesundheit, finanzielle Sorgen können die Gesundheit beeinträchtigen. Nach 20 Jahren erfahrungsreichen Tätigkeit als Vorstandsassistentin großer internationaler Computerfirmen habe ich mich der Vermittlung von nachhaltigen Finanzanlagen verschrieben. Dieses Thema wird immer wichtiger in der heutigen Zeit. Wichtig ist für mich, dass Menschen sich mit der finanziellen Absicherung beschäftigen und sich umfangreiche Informationen einholen. Je mehr frau/man weiß, welche Möglichkeiten offen stehen, um so weniger muss frau/man glauben. Übrigens: Indien liegt mir am Herzen. Besuche seit 25 Jahren Goa und habe dort viele Freunde, ein Patenkind namens Axel und helfe Kindern in schwierigen Verhältnissen.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die nicht nur brav, still und fleißig geblieben ist, obwohl sie so erzogen wurde. Sie nimmt das eigene Leben selbst in die Hand und ist sicher in dem, was sie tut.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Es gibt viele unbekannte starke Frauen, die das Leben für sich, ihre Kinder und ihre Familien meistern, obwohl sie niemals erwähnt werden.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Im Emotionen zeigen, aktiv zuhören und helfen, können mehrere Dinge gleichzeitig tun.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Männer haben teilweise mehr fachliche Kompetenz, bei Frauen kommt zu der fachlichen auch die emotionale Kompetenz hinzu.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Ich nehme an, Frauen sind konsequenter bei schwerwiegenden Entscheidungen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meiner inneren Zufriedenheit, meiner Partnerschaft und meiner positiven Umgebung.
Was halten Sie von Traditionen? Ich beteiligte mich daran, alte Traditionen zu erhalten (in Bayern gibt es ja viele davon) und neue in Leben zu rufen. Meine persönliche Tradition: „Warten aufs Christkind“ mit meinen Nachbarskindern am 24. Dezember. Eltern haben Zeit für Vorbereitungen und die Kinder viel Spaß bei Musik, Basteln und beim Spielen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Zuerst und zeitnah den Konflikt offen ansprechen, dann eine gemeinsame Lösung finden, bei der es keinen Verlierer gibt.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Ohne Treue gibt es keine harmonische Partnerschaft. Treue in der Gemeinschaft nenne ich Zuverlässigkeit.
Was bringt Sie auf die Palme? Ungerechtigkeit, Ignoranz, Nachlässigkeit, Unachtsamkeit mit Menschen,
fragwürdiges Verhalten.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Mehr Frauen rechtzeitig für persönliche Vermögensplanung zu interessieren und ihnen dabei helfen, sich unabhängig von einem Partner finanzielle Freiheit aufzubauen. Frauen lassen sich in der Gesellschaft immer noch benach- teiligen, wenn es um finanzielle Absicherung für spätere Zeiten geht.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Schuldenfrei in die eigene Wunsch- Immobilie (auch für Selbstständige und Freiberufler), denn wohnen müssen wir immer. Dabei kein Risiko eingehen und immer flexibel bleiben. Vermögensaufbau nur mit erneuerbaren Energien, die den Menschen und der Umwelt dienlich sind. Kleine Investitionen in Zukunftsmärkte mit großem Gewinnpotenzial, wie es die amerikanischen Rentner getan haben, die sich Florida als Altersruhesitz leisten können.
Ihr größter privater Wunsch? Glück, Lebensfreude und Gesundheit für alle Menschen, die mir wichtig sind. Ein Zentrum für benachteiligte Kinder in meiner zweiten Heimat Goa/Indien.
Ihr Lebensmotto? Ich liebe Menschen und das Leben auf der Erde und freue mich auf jeden einzelnen Tag.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Das Oktoberfest. Es kommen so viele verschiedene Menschen zusammen zum friedlichen Feiern, Singen und Tanzen.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, ich glaube fest daran, schon mal gelebt zu haben, was mir diverse Déjà vu belegen. Und ich komme bestimmt wieder auf die Erde.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Ich kenne isarbote.de erst ein paar Tage und bin sehr glücklich, dabei zu sein. Begeistert vom ersten Moment war ich von Andrea, die mich mit so einer Herzlichkeit und Stärke aufgenommen hat. Freue mich auf eine informative und bunte Berichterstattung.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Wenn ihr es probiert und für sehr gut befunden habt, werde ich das Rezept für mein herbes (Herren-)Tiramisu gerne verraten. Herren-Tiramisu deswegen, da weniger Zucker und dafür mehr Cognac zugefügt werden.
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Petra Perret versichert Menschen optimal auf ihre Lebenssituation abgestimmt
1961 geboren in Stuttgart, seit über 20 Jahre in München. Nach einer Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin bin ich über mehrere Stationen im EDV-Vertrieb in der Immobilien- Finanzierung und Immobilienvertrieb ange- kommen. Da ich dort immer wieder auch mit dem spannenden Thema Versicherungen konfrontiert wurde und ich in meinem eigenen Privatleben gesehen habe, wie wichtig eine gute Absicherung ist, habe ich 2010 eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau begonnen, welche ich 2011 abgeschlossen habe. Seit 2010 bin ich nun selbstständig und habe eine Versicherungsagentur der Signal Iduna Gruppe übernommen - mit Schwerpunkt Beratung für Frauen und Existenzgründer. Internet: www.signal-iduna.de/petra.perret.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die sich in keiner Lebenssituation unterkriegen lässt und nach Rückschlägen immer wieder aufsteht, die weiß, was sie will!
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Hillary Clinton, Indira Ghandi, Anne Will.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Wir sind Multitaskingfähig, wir hören öfters auf unser Herz und arbeiten mit Emotionen
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich denke dass beide Seiten gute Geschäftsleute sind, es kommt aber auch auf das Geschäft und die Person an.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Die Frauen haben längeres Durchhaltevermögen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Durch meine Tochter und meinem grenzenlosen Optimismus.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind wichtig, sie geben uns Kraft und Orientierung.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Da ich Harmonie sehr liebe, versuche ich es erst gar nicht zu Konflikten kommen zu lassen und versuche immer in der Kommunikation zu bleiben.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Ohne Treue funktioniert nichts im Leben - vor allem nicht in der Partnerschaft.
 Was bringt Sie auf die Palme? Unpünktlichkeit, Unehrlichkeit, Überheblichkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Erfolg in meinem Geschäft, d.h. für mich, möglichst viele Menschen optimal auf die Lebenssituation abgestimmt ausreichend versorgt zu wissen. Viele tolle Kunden!
Welche aktuellen Projekte gibt es? Aufbau meiner Agentur, Netzwerkaktivitäten, ein starkes Team von Frauen um mich herum aufzubauen.
Ihr größter Wunsch? Ein gutes Verhältnis zu meiner Tochter. Erfolg und Anerkennung in meiner Arbeit, Gesundheit für mich und meine Freunde, eine gute Partnerschaft.
Ihr Lebensmotto? Alles im Leben hat seinen Sinn, auch wenn man es nicht immer gleich erkennen kann.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Es gibt viele Orte, die ich in München mag, aber magisch ist Schloss Altenburg ca. 30 km außerhalb von München.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, ich denke, die Seele existiert in einem anderen Menschen oder Tier weiter.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Eine zeitgemäße Form, um Informationen zu bekommen.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Bananen-Himbeer Shake 1 kleine Banane 3 El Himbeeren (TK) 180 ml Milch 1 Prise Vanillepulver Alles pürieren, fertig. Schmeckt und macht auch ein bisschen satt.
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Martina Karwath versucht Körper und Geist in Einklang zu halten
Martina Karwath, geb. am 12.12.1968 in Berlin. Mit 10 Jahren Umzug nach München. Nach dem Abitur Studium der Rechtswissenschaft in Passau und München. Im Anschluss an das 2. Juristische Staatsexamen zunächst einige Jahre Tätigkeit als Juristin im öffentlichen Dienst. Seit 10 Jahren selbstständig in eigener Rechtsanwaltskanzlei gemeinsam mit ihrem Ehemann anfangs in München und seit 2001 in Olching. Mutter von zwei Töchtern im Alter von 6 und 9 Jahren. Internet: www.kanzlei-karwath.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die weiß was sie will und konsequent an der Umsetzung ihrer Ziele arbeitet. Eine starke Frau ist für die Menschen da, die sie liebt, jedoch ohne sich selbst aufzugeben.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Aung San Suu Kyi, Pinar Selek (türkische Friedensaktivistin), Tina Turner.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Sie sind leidensfähiger, aufopferungsbereiter und härter gegen sich selbst.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Diese Frage kann man nicht geschlechtsspezifisch beantworten. Das kommt u.a. auch auf die jeweilige Problemstellung an.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Hier kommt es individuell auf die Persönlichkeit des Einzelnen sowie auf den jeweiligen Lebensbereich an.
Woher nehmen Sie die Kraft? Ich versuche, Körper und Geist im Einklang zu halten. Meine Familie und eine gesunde Lebensweise geben mir viel Kraft.
Was halten Sie von Traditionen? Sie sind sehr wichtig und sollten uns – gerade in unserer schnelllebigen Zeit - als Wurzeln dienen. Ich denke, es kommt nicht so sehr darauf an, dass man eine Tradition unbedingt in seinem Leben fortführt als vielmehr darauf, dass man sich dessen grundsätzlich bewusst ist und dann für sich entscheidet, wie man sein Leben gestaltet.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Zunächst versuche ich, den Kern des Problems zu analysieren und anhand dessen überlege ich mir eine Lösungsstrategie.
 Wie wichtig ist für Sie Treue? Unerlässliche Voraussetzung einer Partnerschaft.
Was bringt Sie auf die Palme? Unehrlichkeit, Unzuverlässigkeit und Feigheit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Dass ich weiterhin mein Berufs- und Privatleben gut in Einklang halten kann, so dass keines von beiden zu kurz kommt.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Netzwerken mit den Starken Frauen von isarbote.de!
Ihr größter Wunsch? Das Ausbleiben bzw. Verhindern von Natur- und Umweltkatastrophen. Gesundheit für meine Familie und mich.
Ihr Lebensmotto? Wenn Du etwas wirklich willst, kannst Du alles schaffen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ja, den Hinterbrühler See an einem Sommerabend.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ich glaube nicht an die Fortsetzung des Lebens, wie wir es bisher kannten, aber ich bin sicher, dass die Seele weiter existiert.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr informativ und unterhaltsam.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Tortellini-Salat 250 g Tortellini mit Ricotta-Füllung 250 g Kirschtomaten 1 rote Zwiebel 2 EL Kapern 100 g schwarze Oliven 1 Bund Rucola (klein geschnitten). Die gar gezogenen Tortellini ca. 1 Stunde in einem Dressing aus Olivenöl, Balsamico, Salz und etwas braunem Zucker marinieren und sodann mit den übrigen Zutaten mischen.
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Monika Pilgram ist immer offen für neue Wege
Gestärkt durch jahrelange Beraterfunktion und persönliche Assistenz im Industriebetrieb ihres Mannes hat sie die Liebe zum Schmuckdesign entdeckt. Ihre Natursteinketten sind ein Traum, ihr großes Organisationstalent verlangt Betätigung, sie ist neugierig und offen für neue Wege. Monika Pilgram: „Ich will spannende Menschen kennenlernen und netzwerken.“
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die selbstbewusst und unabhängig lebt, die sich auch von Rückschlägen nicht beirren lässt und weiter ihr Ziel fest im Auge behält. Die bei all ihrem Tun sich selbst treu bleibt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Antonia Rados, Hillary Clinton, Frida Kahlo.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Im Ertragen von Schmerzen und Leid. Sie sind multitaskingfähig.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Es kommt in erster Linie auf die Persönlichkeit jedes Einzelnen an, aber auch auf die Art des Geschäftes.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Frauen im persönlichen Bereich, Männer im Geschäftsleben.
Woher nehmen Sie die Kraft? Ich erhalte meine Kraft von meiner Familie und von den schönen Dingen des Lebens.
Was halten Sie von Traditionen? Schön, dass sie noch gelebt werden, man sollte sie unbedingt erhalten, sie sind ein Stück Heimat.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Konflikte sind Aufgaben des Lebens – alle Konflikte lassen sich lösen, man muss es nur wollen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig, sie ist das Fundament jeder guten Partnerschaft.
Was bringt Sie auf die Palme? Unehrlichkeit, Unzuverlässigkeit, Ignoranten, Hinhaltetaktiker.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Beruflich ein Tätigkeitsfeld zu finden, welches mich ausfüllt und mir Freude macht. Privat Gesundheit für meine Familie und mich.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Mitbegründerin des Kunstvereins „Artvision e.V.“.
 Ihr größter Wunsch? Mein Geheimnis.
Ihr Lebensmotto? Das Leben ist Liebe, teile sie. Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn. Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an. Das Leben ist ein Spiel, spiele es.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ja, meiner ist im Nymphenburger Schlosspark, an bestimmten Stellen, am frühen Morgen oder am späten Abend, wenn der Park fast menschenleer ist.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Nein, es gibt ein Leben vor dem Tod.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Unterhaltsam, informativ, aktuell - es ist eine Freude, sich „durchzuklicken“.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Dünne Bandnudeln mit Räucherlachs Nudeln, 100 g pro Person, 1 Min. kochen, 8 Min ziehen lassen. 1 Becher Sahne erhitzen, 1 TL Zitronensaft, schwarzer Pfeffer. Räucherlachs, 100 g pro Person, in Streifen schneiden, kurz in der Sahnesoße erwärmen. Guten Appetit!
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Petra Landersz bringt Technik in verständliches Deutsch
Geboren am 25.5.1961 in Regensburg, aufgewachsen in Regenstauf bei Regensburg. Nach dem Abitur 1980 kam ich nach München, wo ich an der Fachakademie der Sprachenschule der Landeshauptstadt München eine Ausbildung zur Übersetzerin (Englisch/Spanisch - Fachbereich Technik) absolvierte. Nach dem Studium arbeitete ich ca. 12 Jahre für einen japanischen Konzern in der Büroelektroniksparte. Dort übersetzte ich vor allem Bedienungsanleitungen, Service Manuals, Werbung und verschiedene andere Dokumentationen ins Deutsche sowie Prüfberichte und Vorgaben von Prüfinstituten und diverse andere Informationen, die für die Entwicklung in den Fabriken in Japan wichtig waren, ins Englische. Außerdem übernahm ich in den letzten Jahren das DTP und die Auftragsvergabe unserer Printmedien an Druckereien. Seit 1996 bin ich als freiberufliche Übersetzerin Englisch-Deutsch im weiten Feld der Technik (IT, Software, Handbücher, Kfz, Sicherheits- und Wehrtechnik, Umwelttechnik, Industrie, Druckereitechnik, Medizintechnik usw.) tätig. Internet: www.uebersetzungen-landersz.de. Ich habe einen 18-jährigen Sohn, der gerade sein Abitur gemacht hat (Stand Juni 2011) und auf den ich sehr stolz bin. Im September wird er ein Studium zum Audio Engineer beginnen.
Was ist für Sie eine starke Frau? Für mich gibt es verschiedene Typen, die ich als starke Frauen bezeichnen würde: - Eine starke Frau ist in der Lage, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen, und sie verlässt sich nicht ausschließlich auf die (auch finanzielle) Unterstützung ihres Partners. - Es kann auch eine Frau sein, die zwar von ihrem Partner finanziell unterstützt wird, ihm aber dafür den Rücken frei hält und das „Familienmanagement“ übernimmt und sich um die Erziehung der Kinder und alle Belange rund um Haus und Familie kümmert. Nach dem Motto: Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau. - Aber auch eine Frau, die sich engagiert und andere motiviert bzw. unterstützt, die im Leben und in der Gesellschaft viel Gutes tut und bewirkt, würde ich als starke Frau bezeichnen.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Hillary Clinton, Mutter Teresa und Sängerin Nena.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen können meist besser zuhören als Männer und sind gefühlvoller.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Frau: Ich glaube, dass echte Geschäftsfrauen tougher sind als Männer. Da sie es schwerer haben als Männer, haben sie mehr Kampfgeist und nehmen viele Dinge wesentlich ernster.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Frauen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Viele Jahr war ich gezwungen, eine Familie zu ernähren und „den ganzen Laden zu schmeißen“. Ich wollte meinem Sohn ein möglichst gutes Leben bieten, aber auch selber finanzielle Sicherheit genießen. Dafür musste ich hart kämpfen. Einige Jahre lang habe ich meine Kraft aus intensivem Training in einem Taekwon-Do-Zentrum geschöpft und mir dort viel positive Energie geholt. Durch meine intensive Suche nach innerem Frieden und Kraft bin ich auch immer wieder mit den richtigen Leuten zusammengetroffen, die mir neue Wege aufzeigen und mich mental unterstützen.
Was halten Sie von Traditionen? Früher fand ich sie spießig. Mittlerweile denke ich jedoch, dass es ist wichtig, Traditionen zu pflegen. Sie sind das Vermächtnis unserer Eltern und Vorfahren und dienen als wichtiger Anker im Leben.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Nach Möglichkeit habe ich bisher immer versucht, Konflikten aus dem Weg zu gehen, da sie mir Angst machen und Unsicherheit in mir erzeugen. Mittlerweile habe ich verstanden, dass es wichtig ist, sich Konflikten zu stellen, weil man nur so negative Dinge aus der Welt schaffen kann. Allerdings befinde ich mich da noch in einem sehr starken Lernprozess.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig.
 Was bringt Sie auf die Palme? Ungerechtigkeit, Respektlosigkeit, Lieblosigkeit, Intoleranz.
Was wünschen Sie sich für Ihre berufliche Zukunft? Neben der notwendigen finanziellen Absicherung wünsche ich mir ein Tätigkeitsfeld, in dem ich Dinge anstoßen bzw. bewirken kann, von denen die Gesellschaft, bedürftige/arme/alte … Menschen, die Umwelt oder andere hilfreiche Projekte profitieren können.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Beruflich bin ich zwar sehr stark eingebunden, doch bin ich noch auf der Suche nach einem anderen, erfüllenden Tätigkeitsfeld.
Ihr größter privater Wunsch? Eine harmonische Partnerschaft, in der jeder den anderen respektiert und achtet (im positiven Sinne), und in der sich jeder entfalten und weiterentwickeln kann. Interessante Gespräche und soziale Kontakte, die neue Horizonte eröffnen, aber auch einfach nur unterhaltsam sind.
Ihr Lebensmotto? Positiv denken und niemandem Schaden zufügen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Es gibt viele schöne Plätze in München. Früher führte mich mein Arbeitsweg über die Zentralländ- und Tierparkstraße. Das war für mich speziell im Sommer immer ein ganz unbeschreibliches Gefühl, so als ob ich mich auf einer Urlaubsfahrt befinde.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Auf jeden Fall. Ich habe mich immer wieder mit Reinkarnation beschäftigt, bin aber nie endgültig zu einem Ergebnis gekommen, ob wir reinkarnieren oder ob die Seele eher die in der Religion aufgezeigte Reise (oder ähnliches) antritt. Wobei ich persönlich die Reinkarnation favorisiere, da mich dies viel mehr dazu motiviert, mein Leben möglichst positiv zu gestalten und mich geistig weiterzuentwickeln.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Ich halte dies für ein sehr ansprechendes, nützliches und interessantes Medium, das gute Kontaktmöglichkeiten eröffnet und auf unterhaltende Weise Informationen liefert.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Spätzle aus der Packung mit Brühe und Kräutercreme fraiche.
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Katharina Wiemes macht mit MOHRENKOPF die Menschen mobil
Geboren am 6.11.1962 in München, verheiratet, einen Sohn, Nicolai, 22 Jahre. Lehre als Hotelkauffrau im Bayerischen Hof, München. In der Freizeit- und Modebranche tätig. 1999 in die Selbstständigkeit mit einem Tagescafé in München Pasing gestartet. Seit 2008 das Familienunternehmen ZUM MOHRENKOPF auf dem Oktoberfest übernommen. Hobbys: Skifahren, Joggen, Reisen, Hund Sammy. Internet: www.cafe-mohrenkopf.eu.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau ist in meinen Augen eine Frau, die ihr Leben selbstständig gestalten kann und nicht von einem Mann abhängig ist. Dies gilt in materieller, aber auch in gefühlsmäßiger Hinsicht.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Simon de Beauvoir, Ildiko von Kurty, Peggy Guggenheim.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Wahrnehmung von Emotionen.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Für mich sind beide gleich stark, kämpfen aber mit unterschiedlichen Waffen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Ich denke, die Frauen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinem Umfeld.
Was halten Sie von Traditionen? Es ist nicht immer einfach, wenn Neues auf Bestehendes aufsattelt, moderne Konzepte und Traditionen aufeinandertreffen. Bewahren wir die Vergangenheit, um die Zukunft gestalten zu können.
 Wie gehen Sie mit Konflikten um? Konflikte entstehen in der verschiedenen Wahrnehmung der Dinge. Jeder Mensch bildet sich seine ganz persönliche Landkarte der Wirklichkeit. Daher sollte man Haltung und Verhaltensweisen entwickeln, um Konfliktsituationen konstruktiv zulösen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr, sehr wichtig! Treue drückt Verlässlichkeit, Vertrauen und Loyalität aus.
Was bringt Sie auf die Palme? Es gibt Frauen und Männer,die sich gerne reden hören, aber nicht zwingend auch etwas zu sagen haben.
Was wünschen Sie sich beruflich für die Zukunft? Einen Nebenjob auf Messen,Veranstaltungen usw.
Welche aktuellen Projekte gibt es? ISARBOTE!!!
Ihr größter privater Wunsch? Alles soll so bleiben wie es ist.
Ihr Lebensmotto? Ohne Vorurteile zu sein und immer offen auf Menschen zuzugehen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Cafe in der Glyptothek, vereint Kunst, Kultur und Genuss.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, sonst macht Hoffnung keinen Sinn.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr guuut ...
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Kohlrabi-Apfelsalat mit Haselnüssen und Gorgonzola-Crostini 2 junge Kohlrabi, Salz, 2 El weißer Balsamico, 4 El Apfelsaft, 6 El Olivenöl, 1 El fl. Honig, ½ Bund Schnittlauch, gehobelte Haselnüsse oder Pinienkerne, 1 kl. Apfel (Elstar), Baguette, 80 g Gorgonzola dolce. Kohlrabi und Apfelscheiben carpaccioartig auf den Teller ausbreiten. Essig, Apfelsaft, Olivenöl, Honig, Schnittlauch zu einer Vinaigrette mit Salz und Pfeffer würzen, damit die Kohlrabi und Apfelscheiben beträufeln, Haselnüsse darüber streuen. Gorgonzola auf Baguette streichen. Guten Appetit!!!
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Elisabeth Maack und Katharina Strondl zelebrieren Küchenmagie pur
Katharina Strondl, 1965 in München geboren. Katharina Strondl: „Ein bewegtes Leben mit vielen Ups and Downs, interessanten Reisen und Menschen. Nach einem Grafik-Designstudium kreativ gearbeitet und dann, ganz bodenständig, einen Abschluss als Buchhalterin in der Abendschule abgelegt, um meinen Mann in der Baufirma zu unterstützen. Schon immer hat mich allerdings, wie alle, das Thema Essen interessiert. Deshalb habe ich noch ein Fernstudium als Ernährungsberaterin abgeschlossen. Aber es geht natürlich nicht nur um das „Gesunde“, sondern das vielseitige, verführerische riesige Spektrum an fantastischen Speisen. Und letztendlich um die Kommunikation der Menschen. Wo geschieht diese? In der Küche, am Esstisch, beim gemeinsamen Dinner ... Aus der Leidenschaft zum Kochen ist, zusammen mit meiner Freundin Elisabeth Maack (siehe >> hier), die Gründung unserer Kitchenevents-Firma entstanden. Seit 2003 kochen und schnipseln wir vor oder mit anderen Kochbegeisterten. Geben Kochkurse, führen vor und veranstalten Caterings, die sich deutlich vom üblichen Einheitsbrei abheben. Internet: www.kitchenevents.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die ihr Lebensziel verfolgt und weiß, was Sie will. Die für andere da ist, ohne sich selbst aufzugeben.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Angelina Jolie, Angela Merkel, Indira Gandhi.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Im Netzwerke zu knüpfen. Auf andere Menschen einzugehen. Mehrere Dinge gleichzeitig zu tun.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das ist individuell verschieden und kommt sicherlich auf den Geschäftszweig an.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Je nach Lebensbereich mal die Frauen, mal die Männer.
Woher nehmen Sie die Kraft? Durch Yoga und Meditation. Ich stelle mir vor, wie schlecht es anderen Menschen auf dieser Welt geht, und danke dafür, dass ich in so einem Umfeld leben darf. Wer zufrieden ist, hat Kraft.
Was halten Sie von Traditionen? Sie sind wichtig und schön in der Hektik des Lebens.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich versuche, den Konflikt durch Gespräche in Ruhe zu lösen. Wenn es nötig ist, auch mit Hilfe von Fachleuten, z.B. einem Mediator.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Fester Bestandteil der Partnerschaft.
Was bringt Sie auf die Palme? Unehrlichkeit, unfreundliche Mitmenschen. Falsche Versprechungen in der Politik. Endlos Diskussionen über Kinder-Betreuung und nichts passiert. Menschen, die alles anderen überlassen und sich für nichts engagieren. Vorurteile gegenüber Ausländern.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Das wir den idealen kleinen Kochraum-Traum finden, um unsere Leidenschaft noch mehr an den „Mann“ bzw. Frau zu bringen. Und tagsüber leckeres Essen für hungrige Büromägen zu zaubern.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Brainstorming über ein Kochbuch für Berufstätige, die gern lecker, gesund und kreativ essen wollen. Ausbau unseres Caterings.
Ihr größter Wunsch? Dass meine Kinder Ihren Weg finden und glücklich werden.
Ihr Lebensmotto? Lass Dich nicht aus der Ruhe bringen. Und schaff Dir Deine persönlichen Wohlfühlmomente, dann kannst Du alles schaffen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der kleine Innenhof am Platzl, den kein Tourist kennt und der trotz größter Menschenmassen und Schuhbecks Kochschule immer leer ist und ein kleines Stückchen altes München bewahrt hat.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ich glaube, dass der Tod auf Erden nicht endlich ist, wir gehen in einen anderen Zustand ein. Ich denke, dass sich unsere Seele in eine Art Energie umwandelt. So ist es auch möglich, dass Verstorbene mit Menschen, die ihnen sehr nahe stehen, in Kontakt treten können.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr bunt und positiv. Gute Berichterstattung. Informativ, mit vielen „Events“, die einem ansonsten gar nicht auffallen würden.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Vietnamesische Glücksrollen Glasnudeln in warmen Wasser einweichen und wenn Sie weich sind, mit der Schere klein schneiden und im Sieb abtropfen lassen. Gurken entkernen, in Stifte schneiden. Lauchzwiebeln putzen und in Stücke schneiden. Hühnchenbrust in Streifen schneiden und in Erdnuss- oder Sonnenblumenöl anbraten. Dann auf einem Küchentuch abtropfen lassen. Fertige Hoisinsauce mit gehackten Erdnüssen vermischen und in kleine Schälchen geben. Reispapier in Wasser einweichen. Sobald es weich ist (geht sehr schnell), herausnehmen und auf ein Arbeitsbrett legen. Nun mit den Zutaten in der Mitte und, je nach Gusto, mit frischem Koriander oder Petersilie Blättchen belegen und zusammenfalten. Erst die Enden einklappen, dann die Seiten einrollen, so dass ein kleines längliches Paket entsteht. In die Hoisin Sauce tunken und genießen. P.S. Wird traditionell mit den Fingern gegessen. Kann auch, statt mit Huhn, mit fertig gekochten Garnelen gefüllt werden.
Elisabeth Maack, geboren am 1.11.1968 in München, seit 14 Jahren verheiratet, 3 Kinder(Daniel 13, Lisa 5, Vincent 5). Nach dem Abitur Studium der Innenarchitektur. Tätig im Bereich Design und Inneneinrichtung. Schon immer Köchin aus Leidenschaft. 2003 Gründung von Kitchenevents zusammen mit Katharina Strondl (siehe >> hier). Internet: www.kitchenevents.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die alle Dinge in Ihrem Leben gut bewältigen kann und nicht unter der Last zerbricht.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen können einfach besser zuhören und verstehen, was man meint.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Es kommt immer auf die Person an und natürlich auch auf das Geschäft. Ich glaube, es gibt für jeden ein Geschäft, in dem er gut sein kann.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer sind konsequenter, da sie geradliniger und strenger sind. Frauen lassen sich doch oft vom Herz oder ihren Gefühlen leiten.
Woher nehmen Sie die Kraft? Das weiß ich auch nicht! Aber ich bin zäh und falle immer wieder auf die Füße.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen vermitteln immer auch Werte, die wir von Generation zu Generation weitergeben. Manchmal schadet es aber nicht, neue Ideen mit einzubringen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich versuche sie so schnell und gerecht wie möglich zu lösen, damit ich keine schlaflosen Nächte habe.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig. Treue hat auch viel mit Vertrauen und Respekt zu tun.
Was bringt Sie auf die Palme? Unpünktlichkeit.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Erweiterung unserer Geschäftsidee. Verfassen eines Kochbuchs mit den ultimativen Rezepten.
Ihr größter Wunsch? Gesundheit für meine Familie und meine Freunde.
Ihr Lebensmotto? Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man schöne Dinge bauen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Die Stadt ist nachts um 4, wenn alle schlafen, total magisch.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Nein. Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Gute Ideen.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Spaghettini mit asiatischem Pesto und Garnelen (Rezept für 6 Personen) Zutaten: 16 rohe Garnelen ohne Schale 1 TL Limettensaft 1 zerdrückte Knoblauchzehe 3 EL Olivenöl 350 Gramm Spaghettini Für das Pesto: 1 fein gehackte Knoblauchzehe 1 kleines Stück Ingwer fein gehackt 1 Prise Meersalz 25 Gramm Pinienkerne ohne Fett in der Pfanne geröstet 1 großer Bund Koriander 1 kleiner Bund süßes Thaibasilikum 1 kleiner Bund Petersilie Saft einer halben Limette 1 EL helle Sojasauce 2 EL Sesamöl. Für das Pesto Knoblauch, Ingwer, und Salz im Mixer zerkleinern. Pinienkerne, Koriander, Thaibasilikum, Petersilie, Limettensaft und Sojasauce dazugeben und mit zerkleinern. Anschließend Sesamöl einrühren. Die Garnelen mit Limettensaft, Knoblauch und Olivenöl 10 Minuten marinieren. Das restliche Öl im Wok erhitzen und die Garnelen darin bei starker Hitze braten. Wenn sie sich rot färben, vom Herd nehmen. In der Zwischenzeit Spaghettini in sprudelndem Salzwasser al dente kochen. Nudeln mit Pesto in einer Schüssel vermengen, die Garnelen darüber geben. Mit ein paar Pinienkernen und Koriander dekorieren. Guten Appetit!
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Katharina Strondl und Elisabeth Maack. Foto: Andrea Pollak
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Martina Otte – Schönheit ist nicht nur Perfektion, es ist die Einheit mit sich selbst
Martina Otte, geb. am 4.7.1980 im idyllischen kleinen Dörfchen Renholding: Von Kindesbeinen an in einer kreativen Familie aufgewachsen, die Oma war Hutmodistin, die Mutter ist Damenschneiderin, war Sie inspiriert und ständig von Kreativität, Farben, Formen und Schnitten umgeben. Das hat sie bis heute stiltechnisch geprägt und für ihren Beruf sensibilisiert. Martina Otte: „Meine Oma hat mir die Gabe weitergegeben, die Schönheit zu erkennen und zu definieren und ich trage Sie heute noch im Herzen bei mir …“ Martina Otte hat hart gearbeitet, viel gelernt und erlebt und sagt heute… „egal wie viel Kraft und Energie es mich gekostet hat, ich würde es wieder so machen ...“. Sie wurde eine renommierte Make up Artistin, die ihr Handwerk versteht und sehr viel Einfühlungsvermögen in Ihrem Job besitzt. „Make up ist für mich mehr als nur Schminken. Es ist hohe Psychologie und jedes Gesicht ist einzigartig. Die Authentizität der Persönlichkeit liegt mir am Herzen, daraus die Perfektion zu kreieren. Schönheit definiere ich nicht nur über ein perfektes Gesicht, sondern mit der Einheit mit sich selbst.“ 2005 folgte der Schritt in die Selbstständigkeit. Ihr Unternehmen wurde geboren und entwickelte sich im Laufe von sechs Jahren zu einer eigenen Marke. Martina Otte hat mit vielen Fernsehsendern gearbeitet, sowie für Zeitschriften und Kataloge, Galas und Events, ebenso für Fotografen und Modedesigner. Derzeit absolviert sie eine Managementausbildung in den Fachbereichen Marketing, Medien– und Kommunikationswissenschaften und bereitet sich auf Ihren nächsten großen Schritt vor: Ihren internationalen Durchbruch. Den Grundstein hat sie schon gelegt. Sie wurde Make up Artist für die UNESCO CHARITY GALA 2011 in Düsseldorf. Eine Frau, von der man noch viel hören wird - Internet www.makeupartist-martinaotte.com.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau ist für mich jemand, die weiß, was sie will und sich durchsetzt. Einen Glauben an sich selbst besitzt und sich selbst treu bleibt, sich nicht verbiegen und unterkriegen lässt …
Nennen Sie drei starke Frauen. Es ist schwierig, es auf nur drei Frauen zu beschränken … Meine Oma, ich selbst und die Modedesignerin Lenka Kronseder.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Wir hören öfter auf unsere Intuition und auf unser Herz. Ebenso sind wir Multitaskingfähig.
Wer ist der bessere Geschäfts- Mann oder Frau? Ich denke, dass sich beide Seiten nichts schenken. Es kommt auf das Geschäft an, hihi … Spaß beiseite, ich finde beide Seiten gleich gut, nur die Strategie ist anders bei Mann oder Frau.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Ich denke, dass das „konsequent sein“ auf die Persönlichkeit jedes Einzelnen ankommt. Man/n, Frau sollte das nicht so pauschalisieren …
Woher nehmen Sie die Kraft? Ich muss sagen, dass mich der Glaube an mich selbst und Positives mit meiner Arbeit zu bewirken, sehr antreibt. Ich konnte in den letzten Jahren sehr viel mit meiner Arbeit erreichen und den Menschen Gutes tun. Auch die Menschen um mich herum haben eine inspirierende, positive Aura, die ich nicht missen möchte. Kraft entsteht durch tiefen Glauben. Und Glaube versetzt Berge.
Was halten Sie von Traditionen? Ich finde Traditionen „in Maßen“ schön. Da ich auf dem Land aufgewachsen bin und die Uhren dort etwas anders ticken, bin ich nicht unbedingt mit jeder alten Tradition einverstanden, lach … aber Tradition kann, wenn Sie geschickt angewandt wird, Menschen und Generationen verbinden und Positives bewirken.
Wie gehen Sie mit Konflikte um? Ich finde es wichtig, wenn Konflikte entstehen, die Dinge offen anzusprechen. Konflikte entstehen ja nur, wenn Menschen nicht einer Meinung sind, oder gar nicht miteinander reden. Das Wichtigste ist, sich gegenseitig zu respektieren, so wie man ist, und ich sag mir immer “leben und leben lassen“ ... some things never change ...
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig. sie ist ein wichtiger Bestandteil in jeder Beziehung.
Was bringt Sie auf die Palme? Auch wenn sich das jetzt viele nicht vorstellen können … heute nichts mehr. Es wird ja auch nicht anders, wenn man sich aufregt. Ich sehe viele Dinge mittlerweile sehr gelassen. Früher hätten mich arrogante und dumme Menschen, die sich für die Größten halten, aufgeregt, heute lache ich über solche Menschen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? In erster Linie, dass alles so klappt, wie ich mir das vorgestellt habe und natürlich wünsche ich mir auch weiterhin Gesundheit, Kraft und Erfolg.
 Welche aktuellen Projekte gibt es? Oh, ich mach immer so viel … Die Miss Regensburg Wahl steht an, eine tolle Modenschau mit der Designerin Lenka Kronseder im Yachthafen Marina Saal, viele Fernsehprojekte, Fotoshootings, PR-Arbeit, Interviews und natürlich die Unesco Charity Gala 2011, auf die ich mich sehr freue.
Ihr größter Wunsch? Hat sich schon erfüllt … ich bin glücklich und zufrieden.
Ihr Lebensmotto? Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren die Dummen irgendwann die Welt …
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Die BMW Welt in München – da schlägt mein Frauenherz höher … grins.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ehrlich gesagt ja. Viele Menschen finden das albern, aber ich hatte bereits eine Nahtoderfahrung. 2004 hatte ich einen Schutzengel, weil ich bei einem schweren Autounfall fast gestorben wäre … Ich konnte spüren, wie die Seele meinen Körper kurz verlässt und sah einen weißen Nebelschleier und ein helles Licht … mein Leben lief wie im Film ab. Wenn man so etwas erlebt hat, sieht man die Welt anders … die Erfahrung hat mich verändert und ich muss sagen … wir sind alle irgendwo miteinander verbunden und die, die wir lieben und die von uns gegangen sind, sind im Herzen immer bei uns …
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr informativ und interessant. Viele tolle Berichte und man lernt total nette und liebe Menschen kennen.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Das Rezept ist sehr alt. Es nennt sich arme Ritter. Hier das Rezept für zwei Personen. Man benötigt Weißbrottoast, Pflaumenmus, Pfannkuchenteig sowie Zimtzucker. Die gewünschte Menge Weißbrottoast in der Mitte halbieren und eine Seite jeweils mit Pflaumenmus bestreichen. Die beiden Hälften zusammenkleben. Den Pfannkuchenteig machen. 6 große Esslöffel Mehl in eine Schüssel geben, dann 1 Prise Salz und 4 Eier reingeben und mit Milch kräftig zu einer Masse verrühren. Der Teig ist dann perfekt, wenn er beim Umrühren leichte Bläschen wirft. Dann das zusammengeklebte Toastbrot in die Masse komplett eintauchen und in die Pfanne mit bereits heiß zerlaufenem Öl geben und kurz backen. Wenn die eine Seite kross ist - und das geht ziemlich schnell - auf die andere Seite wenden. Die fertigen Kunstwerke dann im Zimtzucker wälzen und genießen … Schmeckt sehr sehr lecker zu einer guten Tasse Kaffee.
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Bei Daniela Weber werden aus Kunden auch Freunde
Geboren in München und aufgewachsen im Chiemgau/Frabertsham auf einem Gutshof mit vielen Tieren - es war eine herrliche Kindheit! Nach dem Abitur - Ausbildung zu Verkehrskauffrau. Warum: fremde Länder und Kulturen haben mich immer schon interessiert. Etwas Neues entdecken, vom Urwaldcamp bis zum Luxushotel, es hat alles seinen Reiz. Dann ein kurzer Ausflug in die Elektronikbranche 1986 bis 1988. Ab 5. April 1988 selbstständig mit dem eigenen Reisebüro M+K Reisen GmbH, zusammen mit meiner Partnerin Ursula (Uschi) Moser. Unser Büro ist nicht groß, aber hier werden Sie persönlich beraten – hier werden aus Kunden auch Freunde. Internet: www.onlineweg.de/muk-reisen.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine, die positiv in die Zukunft schaut und nie aufgibt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Elizabeth Taylor, Mutter Theresa, meine Großmutter.
Worin sind Frauen stärker als Männer? In vielen Dingen und in manchen Dingen wollen wir gar nicht stärker sein. Stärker in Sachen Intuition, Ausdauer und wir können mehr ertragen, ohne dass uns die Energie verlässt.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das kommt, denke ich, auf das Geschäft an.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Die Frauen – lange geübt bei der Erziehung der Kinder.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus dem Inneren – da ist wohl eine wieder aufladbare Batterie!
Was halten Sie von Traditionen? Finde ich sehr wichtig, sie sind ein Teil meines Lebens und meiner Heimat Bayern.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Am liebsten löse ich sie schnellstens.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Ist sehr wichtig für mich, besonders in einer Partnerschaft. Treue hat für mit Vertrauen zu tun. Ohne Vertrauen keine Zusammenarbeit, Freundschaft uvm.
Was bringt Sie auf die Palme? Unehrlichkeit, Feigheit, Ungerechtigkeit. Oder wenn mein Gegenüber nicht richtig zuhören kann.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Erfolg. Viele glückliche und zufriedene Kunden.
 Welche aktuellen Projekte gibt es? Die Verona–Reise für isarbote.de – wir erstellen gerade das Angebot. Und mein/unser 2. Standbein: Nu Skin – etwas für mich und andere tun.
Ihr größter Wunsch? Gesund bleiben und irgendwann wieder zu zweit das Leben genießen.
Ihr Lebensmotto? Leben und leben lassen.
Gibt es für Sie in München einen
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Daniela Weber und Ursula (Uschi) Moser. Foto: Andrea Pollak
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magischen Ort? Es gibt einige Orte, die ich mag, z.B. der Englische Garten – aber magische Orte kenne ich eigentlich nur außerhalb der Stadt.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, ich bin mir sicher! Jeder Mensch hat seine Aufgaben, wenn er sie nicht in diesem Leben erfüllt, dann im nächsten Leben. Auch trifft man manchmal einen Menschen und glaubt ihn zu kennen – es ist ein Empfinden – vielleicht kennt man ihn ja aus einem früheren Leben. Ebenso ist das mit Orten.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Gut und noch besser gefallen mir die Aktivitäten, die damit verbunden sind.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Sommersalat: auch für Anfänger geeignet. Grüner Salat / Tomaten / Gurke / Karotten / frische Kräuter. Früchte: Erdbeeren , Banane oder auch Pfirsich. Mozzarella oder Hühnchenbrust oder Putenstreifen – was der Kühlschrank so bietet. Alles klein schneiden – würzen – Essig und Öl oder Joghurtdressing je nach Gusto. Toast oder frisches Baguette, ein Glas leichten Sommerwein dazu. Guten Appetit!
M+K Reisen GmbH Dachauer Str. 31 80335 München Tel. 089-554454 www.onlineweg.de/muk-reisen.
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Ingrid Regehr macht mit Astrologie das Leben bewusster
Ingrid Regehr: „Ich bin seit 1980 therapeutisch tätig. Meine langjährige Erfahrung in der Arbeit mit meinen Klienten hat mich gelehrt, dass die Lösung von Problemen häufig die Kombination verschiedener therapeutischer Ansätze erfordert. Daher habe ich neben meiner therapeutischen Tätigkeit laufend die Weiterbildung in neuen therapeutischen Ansätzen gesucht.“ So in Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Ausbildung in Gesprächspsychotherapie nach Carl R. Rogers. Ausbildung in Transpersonaler Psychologie bei Stanislav Grof im Esalen Institute/USA. Ausbildung in Systemischer Familientherapie bei Prof. Varga. Ausbildung in Psychokinesiologie bei Dr. Klinghardt (INK). Ausbildung in Astrologie: Liz Greene, Stephen Arroyo, Thorwald Dethlefsen, Schule Dane Rudhyar. Zahlreiche weitere berufsbegleitende Ausbildungen im psychologisch-therapeutischen Bereich. 1980 bis 1990 Tätigkeit in astrologischer Psychologie im Privatinstitut für außerordentliche Psychologie (Thorwald Dethlefsen). Seit 1990 in eigener Praxis tätig. Verheiratet und Mutter von drei Kindern. Internet www.ingridregehr.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Ich empfinde eine Frau als stark, die selbstreflektiert ist, die authentisch, mit Einfühlungsvermögen und Verantwortung für sich und ihr Umfeld einsteht. Und die bei möglichen Rückschlägen immer wieder die neuen Möglichkeiten und Chancen in ihrem Leben wahrnimmt und lebt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Hannah Arendt, Susan Sonntag. Aung San Suu Kyi.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Im allgemeinen denke ich, dass Frauen über eine höhere emotionale Intelligenz verfügen, intuitiver sind und emotionaler an Situationen heran gehen. Aber ich habe dies auch schon umgekehrt erlebt. Eine Pauschalisierung würde die Vielfältigkeit der Möglichkeiten von Mann und Frau einschränken.
Wer ist der bessere Geschäfts – Mann oder Frau? Das kommt für mich nicht auf das Geschlecht an. Jeder hat seine Qualitäten, Neigungen und Begabungen. Es kommt bei beiden darauf an, diese in ihrem Berufsleben auch zu nutzen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Die jeweilige Charakterstruktur des Menschen ist ausschlaggebend für konsequente Eigenschaften, unabhängig von Mann und Frau.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinem tiefen Glauben, dass wir hier nicht allein sind. Aus meiner Familie, meinen Freunden und meinem Beruf, der für mich Berufung ist.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen empfinde ich als sehr wichtig. Sie sind Kulturgüter unserer Welt und zeigen uns die Vielfältigkeit der einzelnen Völker. Ich finde es sehr bedeutsam, sie zu pflegen, zu erhalten und gegenseitig zu schätzen. Im Individuellen geben sie uns Halt, Identität und ein Zugehörigkeitsgefühl. Es sind auch unsere Wurzeln und wir erleben durch sie schöne stabilisierende Rituale. Gefährlich wird es allerdings, wenn sie intolerant und zu Dogmen hochstilisiert werden. Das führt zu Ausgrenzung im Kleinen wie im Großen mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Konflikte sind für mich Lernaufgaben, an denen man wachsen und sich entwickeln kann. Jede bewältigte Lernaufgabe setzt kreative und positive Energie frei.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Für eine offene, ehrliche und tiefe Beziehung unverzichtbar. Treue hat für mich mit Vertrauen zutun, mit Verlässlichkeit und Loyalität. Und das bezieht sich nicht nur auf eine Liebesbeziehung, sondern auch auf alle anderen Beziehungen im Leben und zu sich selbst. Ohne diese Attribute sind wahrhaftige Beziehungen nicht möglich.
Was bringt Sie auf die Palme? Selbstgerechtigkeit, Rücksichtslosigkeit, Unzuverlässigkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Mehr und mehr Verständnis für den anderen Menschen, andere Lebensgewohnheiten, andere Sichtweisen, etc. Wenn wir den anderen in seinem So-sein verstehen, erleben wir mehr Harmonie und Frieden in der Familie, in der Schule, in der Arbeit, zwischen den Ländern, auf der ganzen Welt.
Welche aktuellen Projekte gibt es? IIm Oktober 2011 startet wieder meine 2-jährige Ausbildung in Psychologischer Astrologie. Ich bilde darin z.B. Therapeuten aus, die die astrologischen Kenntnisse als Unterstützung für ihre Arbeit sehen und sie darin einfließen lassen wollen. Ebenso sind die Astrologieseminare geeignet für Menschen, die sich für diese Themen interessieren und die dieses Wissen für ihre persönliche Weiterentwicklung nutzen möchten.
Ihr größter Wunsch? Privat: Dass ich mit meinem Mann und mit meinen Kindern weiterhin so intensiv im Austausch bin. Dass meine Kinder ihren Weg und ihren Platz in ihrem Leben finden, sie die Höhen dankbar annehmen und sie aus den Tiefen gereift und gestärkt herausfinden. Beruflich: Dass ich meinen Klienten weiterhin z.B. neue Wege aufzeigen kann, wie sie aus Krisen herausfinden, diese als Wandlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sehen, wie sie z.B. ihr Potenzial erkennen und leben können. Dass ich in meinen Seminaren den Menschen das Weltbild und das wunderbare Instrument der Astrologie näher bringen kann und ihnen dadurch vielleicht ein neues Verständnis für die Astrologie vermitteln kann.
Ihr Lebensmotto? Mit Bewusstheit und Liebe das Leben gestalten.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ich habe keinen speziellen magischen Ort in München. Es gibt für mich magische Momente an unterschiedlichen Orten in München. Dies ist situationsabhängig für mich und hat mit Stimmungen, Erlebnissen und Begegnungen mit Menschen zutun.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, ich glaube, dass die Seele weiter existiert.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Informativ und lebendig! Tolle Möglichkeit, auch andere 'starke' Frauen kennenzulernen.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Köstlicher Dip Geräucherte Lachsforellen mit Schmand (vorsichtig mit der Menge!), Zitronensaft, Salz, Pfeffer pürieren, viel klein geschnittenen Schnittlauch dazugeben. Mit Schnittlauch dekoriert servieren.
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Barbara Neubürger öffnet gern ihren prall gefüllten Rucksack der Erfahrungen
Geboren 1956 in Hannover, aufgewachsen in Hamburg/Essen/ Frankfurt. Nach dem Abitur Ausbildung zur Krankengymnastin mit neurologischen, pädagogischen und psychomotorischen Fortbildungen in Deutschland, Schweiz, Großbritannien und Amerika. Bis zum Umzug nach New York tätig in einer neurologischen Rehaklink. Nach der Rückkehr tätig in einem Frühförderzentrum für spastisch gelähmte Kinder. Umzüge nach Tokyo und Bombay mit mehrjährigen Auslandsaufenthalten. Mutter von zwei erwachsenen Töchtern. Sechssemestrige Zusatzqualifikation für psychologische Beratung nach Carl Rogers in der Schweiz. Nebenher Teilzeittätigkeit als Hospizhelferin für Kinder und Jugendliche.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die um ihre Ressourcen weiß, auf ihre Intuition vertraut und auf dem Fundament ihrer Selbstliebe mutig ihren Weg beschreitet. Starke Frauen dürfen auch Schwächen zeigen. Das macht sie menschlich und liebenswert.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Es gibt viele Frauen, die vielleicht nicht so bekannt sind, die ihren Weg konsequent gegangen sind, sich vielleicht auch einmal geirrt haben, sich aber nicht haben beirren lassen. Ich denke da z.B. an die Trümmerfrauen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Worin sind Männer stärker als Frauen? Ich würde anstelle von „stärker“ lieber den Begriff „anders“ verwenden. Er ist weniger mit einer hierarchischen Wertung behaftet. Dann läuft für mich die Antwort auf eine „gegenseitige Ergänzung auf Augenhöhe“ hinaus. Es geht immer um den respektvollen Umgang auf dieser Augenhöhe.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Geschäfte finden immer zwischen Partnern statt. Wenn man diese Geschäfte miteinander angeht, birgt dies gute Chancen Erfolge zu verbuchen. Schade, wenn man sich allerdings im Kräftemessenskampf verliert. Solche Persönlichkeiten gibt es unter Männern und Frauen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Meiner Erfahrung nach ist Konsequenz nicht geschlechtsgebunden.
Woher nehmen Sie Ihre Kraft? Aus dem Vertrauen in das Gute, aus den bestandenen Herausforderungen in meinem Leben und an der Faszination von Mensch, Natur und der Schöpfung.
Was halten Sie von Traditionen? Tradition ist eines der Werkzeuge, das durch ihre Verwurzelung für ein Rankgerüst sorgt, an dem sich Neues entwickeln kann. Kirkegaard: Das Leben wird nach hinten verstanden und nach vorn gelebt.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich lerne immer besser, mich ihnen zuzuwenden und sie mit Gelassenheit, Wohlwollen und Intuition anzusprechen. Mittlerweile mache ich immer wieder die Erfahrung, dass sich so Türen öffnen, um den Burggraben überwinden zu können.
Wie wichtig ist Ihnen Treue? Die Treue zu mir selbst ist für mich ein bedeutender Grundbaustein meiner Persönlichkeit und wird mir im Verhalten meiner Mitmenschen gespiegelt.
Was bringt Sie auf die Palme? Wenn ich mich wieder einmal habe hinreißen lassen, meinem Ego und nicht meinem Selbst zu antworten.
 Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Den Inhalt meines prall gefüllten Rucksacks der Erfahrungen (u.a. In- und Ausland) mit anderen teilen zu dürfen. Stichwort Interkulturelle Kommunikation.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Auf- und Ausbau meiner Coaching-Arbeit. Vernetzung mit Münchner Frauen. Lesezirkel aufbauen. Wohnraum-Re-Dekoration: Das Vorhandene nur neu zusammenfügen. Es muss nicht immer alles gleich raus. Das heißt, man findet durch die äußere Behaglichkeit zur inneren Behaglichkeit. Meine Schreibwerkstatt wieder aktivieren.
Ihr größter Wunsch? Verwurzelung in der Komfortzone Heimat mit Entdeckungsreisen jenseits dieser Geborgenheit, die inspirierend zur Integration von Innen und Außen anregt.
Ihr Lebensmotto? Für mich gibt es nicht nur ein Motto, sondern ich lasse mich anregen und begleiten von immer neuen Leitsätzen und Erkenntnissen, die sich wie Perlen auf einer wunderbaren Lebenskette zu einem großen Ganzen zusammenfügen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der Wald nach dem Regen in der Maisonne.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Nach einer eigenen Nahtoderfahrung glaube ich zu ahnen, was kommen könnte.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Eine hervorragende zeitgemäße Plattform, um sich zu informieren, zu unterhalten und zu gestalten. Die Vernetzungsmöglichkeiten stellen für mich eine großartige Möglichkeit dar.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Basilikum-Gorgonzola Dip mit Pizzabrotstreifen 3 Bund Basilikum mit einer daumendicken Scheibe Gorgonzola und einem Becher Ricotta oder Mascarpone mit dem Zauberstab pürieren. Es soll eine streichfeste Masse werden. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Zu einer Halbkugel auf einer Platte anrichten, mit gerösteten Pinienkernen bestreuen. Mit ein paar Basilikumblättern garnieren. Einen fertigen Pizzateig auf ein Backblech legen, mit Olivenöl bestreichen und mit Rosmarinnadel und groben Meersalz bestreuen. Im Backofen goldbraun backen und anschließend mit einem Pizzaradl in schmale Streifen schneiden und um die Basilikumcreme dekorieren. They love it.
Barbara Neubürger LifeCycle-Coaching Diefenbachstr. 35 81479 München Tel. 089-21580258 Mobil 0172-8199260 Neubuerger-berg@t-online.de.
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Gabriele Kramheller-Krätz kleidet „Starke Frauen“ perfekt ein
Gabriele Kramheller-Krätz, geb. Weidinger, geboren 1960 in Garmisch-Partenkirchen, aufgewachsen in München. Gabriele Kramheller-Krätz: „Ich stamme aus einer Gastronomen-Familie. 1977 Lehre zum Hotelkaufmann im Hotel Königshof. 1981 damals jüngste Wirtin in der Waldwirtschaft Großhesselohe. 1988 und 1989 Geburt meiner wunderbaren Töchter Julia und Stefanie. 12 Jahre Wiesn-Wirtin im Hippodrom. Seit 2008 kompletter Neuanfang. Eröffnung meiner Damenboutique „Butterfly“ in der Limesstraße 81 in Neuaubing. Exklusive und tragbare Mode auch für „starke Frauen“ (Größen 36 - 50). Internet www.butterfly3.com. Außerdem arbeite ich zusammen mit meinem Mann Peter am Aufbau eines Vertriebs für ein großes amerikanisches Anti-Ageing-Unternehmen, Internet www.kramheller.nsedreams.com.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die Dinge umsetzt, die eigentlich unmöglich sind. Eine Frau, die genau weiß, was sie will.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. M. Furtwängler, Königin Silvia von Schweden, Mutter Theresa.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Im Organisieren. Ist bei uns Frauen auch nötig. Haushalt, Kinder, Beruf ...
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich denke, das kann man nicht verallgemeinern. In gewissen Berufen sind sicherlich Frauen stärker, in anderen wieder die Männer.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? In der Kindererziehung die Frau, beim Abnehmen die Männer (weil's auch leichter geht). Im Geschäftlichen denken wir Frauen mehr mit dem Herz, und sind deshalb vielleicht manchmal inkonsequent.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinem grenzenlosen Optimismus. Ich glaube immer an das Gute im Menschen.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind sehr wichtig. Durch sie verliert man nicht die Bodenhaftung.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Konflikten gehe ich möglichst aus dem Weg. Ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Mensch. Sollten doch welche auftauchen - so schnell wie möglich fair aus der Welt schaffen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Ohne Treue funktioniert keine Partnerschaft, weder privat, noch geschäftlich.
Was bringt Sie auf die Palme? Arroganz, Unpünktlichkeit und Unehrlichkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Erfolg in meinem neuen Geschäft. Viele glückliche Kunden und Partner.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Wir unterstützen durch unseren Geschäftspartner Nu Skin hungernde Kinder. Jedes Jahr werden Millionen nahrhafter Mahlzeiten von engagierten Personen in aller Welt über die Nourish the Children Initiative verteilt an hungernde Kinder in Afrika, China, Südostasien, Südamerika und aktuelle Gebiete, wie z.B. Hawaii, Japan ... Durch eine mtl. Spende von nur € 21,00 können Sie ein Kind für 1 Monat mit vitaminreicher Nahrung satt machen. Was gibt es Schöneres als ein Kinderlächeln?! Näheres über dieses Projekt sowie Spendenmöglichkeiten etc. unter www.kramheller.nsedreams.com.
 Ihr größter Wunsch? Dass meine beiden Töchter immer gerne nach Hause kommen, dass ich mit meinem Mann lange glücklich bleibe und dass es der ganzen Familie gut geht.
Ihr Lebensmotto? Gebe den Menschen Glück - es kommt doppelt zurück.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der erste Gang jeden Morgen ist in meinen liebevoll angelegten Garten. Das Beobachten der Natur, die sprießenden bunten Blumen, das genieße ich sehr.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja. Die Seele lebt ja weiter, und der Brandner Kasper wartet ja schon mit Weißbier, Weißwürste und Brezen am Himmelstor.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Super! Sehr informativ, bunt und interessant! Herzlichen Glückwunsch!
Ihr Kochrezept der schnellen Küche? Lachs in Soja-Senfsoße Eine Bratreine mit Olivenöl, darauf ein frisches Lachsfilet legen. Lauchzwiebeln, Zucchini und Paprika klein schneiden, vermischen und über den Lachs verteilen. Sojasoße mit süßem Senf, Knoblauch, Zitronensaft und Olivenöl vermischen, und über den Lachs und Gemüse verteilen. Alles bei 200 Grad für ca. 20 Minuten ins Ofenrohr. Nach 15 Minuten mit etwas Gemüsebrühe ablöschen, damit Sie eine hervorragende Soße erhalten. Fertig! Lässt sich hervorragend vorbereiten, sodass Sie die Küche schon wieder sauber haben, wenn Ihre Gäste eintreffen. Gutes Gelingen!
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Lenka Kronseder macht mit Alpinem Lifestyle Frauen zu Trachten-Schönheiten
Lenka Kronseder, geb. am 28.08.1977 in Nove Mesto na Morave (Tschechische Republik), als Schneiderin ausgebildet, hat bereits mit 17 Jahren eine Modenschau organisiert. Nach der Ausbildung machte sie sich selbstständig mit der Organisation und Durchführung von Tanz- und Modeveranstaltungen, wofür sie auch eigene Kostüme genäht hat. Im Jahr 1997 kam dann Umzug nach Regensburg. Im Jahr 2000 absolvierte sie eine Ausbildung zur Kosmetikerin und Ayurveda Therapeutin. Sommer 2001 eröffnete sie PIA KOSMETIK „Die kleine Schönheitsfarm in der Altstadt“ , das sie im Jahr 2007 an ihre Mitarbeiterin wegen Umzug verkaufte. Danach machte sie eine Ausbildung zum Pferdefachwirt und hat eine eigene Zucht für American Quarter Horse betrieben. Im Sommer 2009 legte sie für ein Jahr eine kreative Pause ein, hat sich dann entschlossen, zu ihrem erlernten Beruf zurückzukehren, und rief sie im Mai 2010 das Label LK FASHION ins Leben, das sich schwerpunktmäßig auf Abendkleider spezialisiert hat. Die ersten Kleider wurden auf den Schlossfestspielen im Fürstlichen Schloss Thurn & Taxis in Regensburg präsentiert, danach hat Lenka Kronseder die Abendkleider für die 16 Kandidatinnen zu Wahl Miss Regensburg entworfen und selbst genäht. Im September 2010 gründete sie das Label LENKA KRONSEDER DESIGN „Designer Mode & Schmuck im Alpinen Lifestyle“. Die ersten Präsentationen der Kollektion 2011 gab es auf der TRENDSET in München, auf der CPD-SIGNATURES in Düsseldorf und auf der TRACHT & COUNTRY in Salzburg - mit großem Erfolg. Internet: www.lenkakronseder.com.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau ist für mich eine Frau, die weißt, was sie will, sich durchsetzen kann, an sich glaubt und sich selbst treu ist.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Mama, meine Oma und Martina Otte.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Wir hören viel öfter auf unser Herz!
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich finde, dass beide Geschlechter gleich gut sind.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Jeder von uns ist individuell und einzigartig, egal ob eine Frau oder ein Mann.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus der Liebe, die ich in mir trage, der Bereitschaft zu geben und dem Glauben an das Gute in jedem von uns. Ich kann mich z.B. durch Musik unheimlich schnell motivieren, inspirieren und sich selbst aufbauen.
 Was halten Sie von Traditionen? Traditionen finde ich gut, sie verbinden uns und geben uns Rückhalt.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Mensch, ich mag keine Konflikte …
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig!
Was bringt Sie auf die Palme? Menschen, die nicht ehrlich sind. Unzuverlässigkeit, Lügen und Oberflächlichkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Das ich immer das machen kann und darf, was mir Spaß macht. Das schönste ist für mich ein glücklicher Kunde, dem ich mit meiner Dienstleistung ein Lächeln auf die Lippen zaubern kann. Genauso macht es mich glücklich, Menschen helfen zu können, denen es nicht so gut geht.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Die Trachten-Saison ist eröffnet und es gibt viel zu tun. Im Mai kleide ich wieder die Kandidatinnen für die Wahl zur Miss Regensburg mit wunderschönen Abendkleidern und moderner Trachten-Mode ein. Danach organisiere ich eigene Modenschauen, die Schlossfestspiele im Fürstlichen Schloss Thurn & Taxis finden im Juli statt, dann geht es weiter mit Gäubodenfest, Oktoberfest, Hochzeitsmesse …. Mal sehen, was noch alles kommen mag.
Ihr größter Wunsch? Gesundheit, gute Freunde und einen lieben, ehrlichen Partner an meiner Seite zu haben, der mich und meine Arbeit respektiert. Ich wünsche mir, dass die Menschen mehr Liebe in sich tragen, sich an kleinen Dingen wieder freuen können.
Ihr Lebensmotto? Unsere Träume wahr werden zu lassen und niemals aufzugeben. An sich glauben, durch Erfahrungen „wachsen“, durch Fehler „lernen“, nicht in der Vergangenheit grübeln, sondern jetzt und „heute“ zu leben und das Leben genießen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Da ich aus Regensburg komme, kann ich mich zu München leider nicht äußern … was mich magisch anzieht sind Tiere, ganz besonders Katzen und Pferde. Ich liebe es, auf einer Wiese zu sitzen, ihnen zuzuschauen, wie zufrieden sie grasen … wie sie da liegen und es ihnen gut geht.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, ich glaube, dass unsere Seele weiter lebt.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr gut, informativ und immer aktuell.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Milchreis mit Butter und Kakaopulver zum Frühstück … Lecker!
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Nicole Eder hat der Cellulite und allen Figurproblemen den Kampf angesagt
Geboren 1968 und aufgewachsen in Bad Reichenhall, hat die gelernte Physiotherapeutin (Ausbildung u.a. zur Dorntherapeutin und zur manuellen Lymphdrainage-Therapeutin, Weiterbildung im Wellnessbereich) mit langjährigem Know-how und neuen Technologien gezielt den Kampf gegen Cellulite und Hautstraffung aufgenommen. Seit 2008 betreibt sie erfolgreich ein Beauty & Wellness Studio in Röhrmoos. Ihre vielen zufriedenen Kunden aus München haben sie gebeten, auch hier präsent zu sein. Deshalb hat sie am 1. April 2011 in München das Studio SLIM & JOY – your body in shape - in der Effnerstraße 41 (am Effnerplatz) gegründet. Internet: www.slim-joy.com. Ihr Credo: Viele straffe Kundinnen bzw. viele straffe Oberschenkel. Ihr Hobby: professionelle Makeup- Art, Internet: www.schminxe.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die den Spagat zwischen Beruf und Familie meistert, ohne auf ihre eigenen Bedürfnisse zu verzichten.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Mutter, Maria Furtwängler, Jutta Speidel.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen können in der Regel besser organisieren als Männer, da sie multi-tasking-fähiger sind.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das kann man nicht verallgemeinern. Ich denke, dass ist abhängig von der Art des Geschäftes.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? In der Regel die Männer.
Woher nehmen Sie die Kraft? Von meiner Familie, die mich bei dem, was ich mache, unterstützt, und von Ausflügen in die Natur.
Was halten Sie von Traditionen? In manchen Bereichen sind Traditionen gut. Hin und wieder würde aber eine „Modernisierung“ nicht schaden.
 Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich versuche, den Standpunkt des anderen zu verstehen und –sofern es möglich ist – einen gemeinsamen Konsens zu finden.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue ist für mich sehr wichtig. Sowohl in der Partnerschaft, als auch bei Freunden. Ich denke auch, dass es sehr wichtig ist, sich selbst treu zu sein, um authentisch zu sein.
Was bringt Sie auf die Palme? Unzuverlässigkeit und Lügen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Kunden, die nach meinen Anwendungen ihre Figurprobleme in Griff bekommen und zufriedener sind.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Mein neues Studio SLIM & JOY in der Effnerstraße 41 so erfolgreich werden zu lassen, wie es das in Röhrmoos bereits ist.
Ihr größter Wunsch? Eine Reise ins Pantanal.
Ihr Lebensmotto? Genieße jeden Tag und versuche, auch wenn´s mal nicht so läuft, immer das Beste daraus zu machen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ja, den Viktualienmarkt.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ich weiß es nicht. Manchmal denke ich „ja“. Vor allem in Situationen, bei denen ich das Gefühl habe, das habe ich schon mal erlebt.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr gut, sehr informativ.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Spaghetti mit Tomate und Ruccola. Eine etwas dünnere Tomatensoße machen, Spaghetti kochen, Cocktailtomaten leicht anbraten. Nudeln abgießen und mit der Tomatensoße, den Tomaten vermischen. Beim Servieren gehobelten Parmesan und Ruccolablätter draufgeben.
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Brigitte Kreile liebt, was sie tut bzw. tut, was sie liebt
Geboren 1953 in Würzburg, aufgewachsen in Ochsenfurt am Main, Unterfranken. 1972 Umzug nach München, Dt. Meisterschule für Mode, Dipl. Grafikerin – Fotografin. Engagierte und erfolgreiche Tätigkeit in Werbeagenturen und Verlagen. Freiberuflich bis heute als Fotografin tätig, ab 2000 viele Fotoausstellungen in München, Griechenland und Italien. Seit 2010 aktive Vertriebspartnerin für ein erfolgreiches amerikanisches Kosmetikunternehmen in der Gesundheits- und Schönheitsbranche. Internet www.brigitte-kreile.com. Informationstermine am Mittwoch, 25. Mai, und Mittwoch, 6. Juli, jeweils 19 Uhr, im Hotel Seitner Hof, Habenschadenstraße 4 in Pullach in Zusammenarbeit mit der Heilpraktikerin Annette Behrens (Master of Medicine, University of GuangXi, China), die zudem einen Vortrag zum Thema „Wirkweise der Galvanischen Behandlung - Entgiften – Entschlacken“ hält.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die sich ihres eigenen, inneren Potenzials bewusst ist und dieses auch lebt!
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Mutter Theresa, Angela Merkel und Michaela Merten ... und natürlich Andrea Pollak.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen sind in der Regel flexibler, haben ein vernetzteres Gehirn (siehe SZ vom 12./13. 3.2011) und sind in der Evolution weiter entwickelt!
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das kommt ganz aufs Geschäft an!
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Ich denke, dass hängt von der Zielsetzung ab. Frauen denken meistens weiter und machen sich auch Gedanken über die Konsequenzen von Entscheidungen!
Woher nehmen Sie die Kraft? Ich öffne mein Herz für die Schönheit der Natur und die Wunder des Lebens. So finde ich in mir eine Quelle der Kraft, der Inspiration und des inneren Friedens. Der Dank dafür ist meine Lebensfreude!
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen geben Sicherheit und haben ihre Berechtigung, wenn es um die Wahrung von Werten geht. Manchmal kann man sie durchaus modernisieren oder mit neuen Impulsen versehen, besonders wenn es innerhalb eines kleinen Kreises, wie z.B. der Familie, geschieht.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Konflikte entstehen dann, wenn Menschen von der gleichen „Sache“ unterschiedliche Ansichten bzw. Wahrnehmungen haben. Da jeder Mensch unterschiedlich „domestiziert“ ist, versuche ich die jeweilige Sichtweise zu verstehen und dann zu vermitteln bzw. zu einer Lösung zu kommen, die jeder akzeptieren kann.
 Wie wichtig ist für Sie Treue? Die Treue zu sich selbst – also authentisch sein – halte ich für extrem wichtig, da dies das Fundament für die Glaubwürdigkeit ist. Nur wer sich selbst treu ist, ist auch eine starke Persönlichkeit! Die Treue in einer Partnerschaft ist für mich die Basis des Vertrauens.
Was bringt Sie auf die Palme? Lügen und falsche Wahrnehmung, Verleumdung.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Anerkennung und Erfolg.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Mein Ziel ist es, ein starkes Team aufzubauen, in das sich jeder mit seinen Fähigkeiten einbringen kann.
Ihr größter Wunsch? Ein gutes und gesundes Verhältnis zu meinen Kindern, meiner Familie und meinen Freunden, das geprägt ist von gegenseitiger Achtung, Respekt und Wertschätzung. … und natürlich auch ein Partner, mit dem ich glücklich bin - viel lachen kann – der mich so nimmt, wie ich bin – und dabei selbst eine starke Persönlichkeit mit großem Bewusstsein ist.
Ihr Lebensmotto? Ich liebe was ich tue - ich tue was ich liebe! Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, das zu ändern, was ich ändern kann. Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Südfriedhof – Isar.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, natürlich! Denn es stirbt nur der physische Körper – die Seele lebt weiter!
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Super!
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Für 2 Personen (ca. 10 Minuten): 250gr. frische Bandnudeln, ca. 50gr. Trüffelbutter, 1 Becher (200 gr.) süße Sahne, 1 Packung ausgelöste Flusskrebsschwänze (ca. 150gr.), nach Lust kann man frischen Trüffel über das fertige Gericht hobeln. Bandnudeln in Salzwasser gar kochen. Trüffelbutter (Menge nach Geschmack) in der Pfanne zergehen lassen, mit frischer Sahne verquirlen – salzen - frischen Pfeffer aus der Mühle - kurz aufkochen -ausgelöste Flusskrebsschwänze darin erhitzen - abgekochte Nudeln dazugeben, vermengen! Guten Appetit!
Aktiv dem Alterungsprozess begegnen Gegen das Älterwerden an sich kann man (derzeit) noch nichts tun – der individuell sichtbare Alterungsprozess der Haut aber ist mit kompetenter Unterstützung durchaus beeinflussbar. Wer sich und andere für diese Idee begeistern möchte, den heißt Brigitte Kreile in ihrem Team herzlich willkommen. In Kooperation mit einem der führenden Unternehmen der Gesundheits- und Schönheitsbranche, das hochwirksame Geräte und Produkte aus dem Bereich „Well-Aging“ entwickelt, sagt die engagierte Münchenerin dem Hautalterungsprozess den Kampf an. Gemeinsam mit der Pullacher Naturheilpraxis Annette Behrens ist Brigitte Kreile seit Anfang des Jahres dabei, ein Vertriebssystem aufzubauen, über die die exklusiven Hautpflegeprodukte bezogen werden können. Mit gutem Erfolg, wie die dynamische Geschäftsfrau berichtet. Unterstützt wird sie dabei nicht zuletzt von der absolut überzeugenden Wirksamkeit der Produkte. Dass die Quellen der Hautalterung vielfältig sind, weiß man mittlerweile: Die individuellen Gene tragen ebenso dazu bei wie Umwelteinflüsse oder Ernährung. Neue Forschungen haben ergeben, dass das sogenannte Arnox-Enzym hautschädigende freie Radikale generiert, die wichtige Proteine wie Kollagen und Elastin zerstören können. Mit der Folge, dass man um Jahre älter aussieht, als man tatsächlich ist. Weitere Studien haben gezeigt, dass bestimmte Inhaltsstoffe die Ausbreitung freier Radikale und des Arnox-Enzym verhindern können. In diesem Zusammenhang ist es dem Unternehmen, mit dem Brigitte Kreile zusammenarbeitet, gelungen, Produkte zu entwicklen, die die Aktivität des Arnox-Enzyms hemmen. „Bei regelmäßiger Anwendung sowohl des Geräts als auch der pflegenden Kosmetikprodukte wird der Alterungsprozess sichtbar und nachhaltig bekämpft“, erläutert Brigitte Kreile, die sich durch eigene Studien von der Wirkung der Behandlung und Produkte überzeugen konnte. „Nach den galvanischen Behandlungen ist die Haut viel aufnahmebereiter für die hochwirksamen Anti-Aging-Inhaltsstoffe“, hat sie beobachtet und kann sich deshalb umso mehr für das Konzept begeistern.
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Hera Rauch glaubt an und unterstützt immer das Positive im Leben
Als junge Frau war mein Wille stark, die Welt mit meinen Ideen zu bereichern. Ich war sehr jung und auch unerfahren. Die Menschen trauten meiner jugendlichen Art nichts zu. Aber gerade dadurch wurde ich sehr stark und sicher und bekam viel Kraft, mich in diesem Leben durchzusetzen. Mit 18 (Münchens jüngste Geschäftsfrau) machte ich mich selbstständig und lernte schnell, Verantwortung zu übernehmen. Es gab viele Höhen und Tiefen in meinem Leben, aber ich hatte immer ein gutes Gespür und ein klares Auge, Dinge einzuschätzen, um dann die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mein Umgang mit den Menschen in meiner Nähe ist immer höflich und achtsam. Ich bin auf sie und sie auf mich angewiesen. Da ist Höflichkeit Priorität. Ich habe nie aufgehört, mich zu engagieren, werde immer das Positive im Leben unterstützen und mich für das Schöne und Genussvolle einsetzten. Mein besonderes Augenmerk gilt den Frauensachen. In meine Netzwerke bringe ich viel Kraft ein und bekomme sehr viel zurück. Ich will meine Erfahrungen an Frauen weitergeben und ihnen damit etwas Unterstützung in eigener Sache bieten.
Was ist für Sie eine starke Frau? Wenn eine Frau Ihren Weg unabhängig gehen kann, Familie und Partnerschaft miteinbezieht, Verantwortung übernimmt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Anita Augsburg, Indira Ghandi, Frieda Kahlo.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen lassen auch ihr Herz mitsprechen, versuchen sich in ihr Gegenüber reinzudenken.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Mit Sicherheit kommen beide zum Ziel, Frauen benötigen dazu vielleicht mehr Energie.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer!
Woher nehmen Sie die Kraft? Für mich ist jeder Tag ein Geschenk, wenn man sich die täglichen Nachrichten genau betrachtet. Das bringt mir sehr viel Kraft, Zufriedenheit und Stärke.
 Was halten Sie von Traditionen? Das ist sehr wichtig, jedoch sollte man auch neue moderne Ideen einbringen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Konflikte sollten nach Möglichkeit schnell bearbeitet und aus dem Weg geräumt werden. Ich bin da sehr hartnäckig.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue und Vertrauen sind Voraussetzung für eine gute (geschäftliche) Partnerschaft!
Was bringt Sie auf die Palme? Ich habe gelernt, mich zurückzuhalten, Unpünktlichkeit, Unzuverlässigkeit und ungepflegtes Äußeres machen mich nervös.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Eine Mitarbeiterin, ein Multitalent, der die Arbeit bei uns auch so viel Spaß macht wie mir!
Welche aktuellen Projekte gibt es? Unzählige!
Ihr größter Wunsch? Meine Partnerschaft viele Jahre so schön bleibt!
Ihr Lebensmotto? Lebe dieses Leben, denn es liebt Dich! Mach die Menschen glücklich und Du bist es auch!
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Wenn Sie für mich persönlich meinen, gibt es 2. Aber sicher gibt es viele!
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Davon bin ich überzeugt, ich habe immer das Gefühl, schon mal gelebt zu haben.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr interessant zu lesen. Es gibt viele Artikel, die man sonst nirgens findet. Bunte Palette von Damen und Herren zu allen Themen. Von allem etwas.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Apfelpfannkuchen: Ei und Milch verquirreln, Mehl dazu, Apfel reinhobeln. Pfanne erhitzen, die Masse reingeben, Mandeln darüber geben, nach 5 Minuten wenden, brauen Zucker und Zimt drauf, fertig! Guten Appetit!
Kostümverleih Hera Buttermelcherstr. 2a 80469 München Tel. 089 - 26 39 16 Fax 089 - 21 58 49 60 Mobil 0171 - 87 18 299 heras-kostueme@arcor.de www.kostuemverleih-hera-munich.de.
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Karen Peltz macht Hypnose mit großer emotionaler Kraft
Geboren 1963 in München als 2. Tochter, Vater Physiker bei Siemens, Mutter ehemalige Krankenschwester, dann Hausfrau. 2 Jahre ältere Schwester. Mit 5 Jahren eingeschult, da ich bereits mit drei lesen, schreiben und rechnen konnte. Kein Kindergarten, da die Mutter zuhause war und ihr kein Platz zustand (Das war damals genau wie heute, hat sich nix geändert). Mit 7 Jahren Umzug nach Wolfratshausen. Gymnasium Geretsried, sprachlicher Zweig. Ein Jahr Unterbrechung: mit 16/17 verbrachte ich ein Jahr in Lausanne/Schweiz in einer Gastfamilie und ging dort in die Schule. Deshalb spreche ich fließend Französisch. Anschließend Studium der Technischen Chemie in Nürnberg und Arbeit in diversen Großfirmen (Siemens, Linde, Wacker) sowie dem Bundesamt für Strahlenschutz in Neuherberg. Da mir die Arbeit in den Großfirmen absolut keinen Spaß machte, mit 27 berufliche Umorientierung in die Immobilienbranche: Office-Managerin bei Engel & Völkers (Luxuswohnimmobilien) und Delius (Gewerbemakler), sowie Immobilienberaterin bei Aufina/Commerzbank. Dort lernte ich meinen Mann als Kunden kennen: er wollte nicht die ihm angebotenen Wohnungen, sondern mich. 1998 und 2000 Geburt zweier Kinder, Sophie und Martin, jetzt 12 und 10. Ausbildung zu Tagesmutter, anschließend 11 Jahre selbstständige Tagesmutter mit 4 weiteren Kindern. Großfamilie also. Aufgrund einer chronischen Erkrankung (Fibromyalgie) kam ich 2008 auf der Suche nach Heilungsmöglichkeiten über einen Rundfunkbeitrag zur Hypnose. Großer Erfolg innerhalb kürzester Zeit, daraufhin selbst Ausbildung in klinischer Hypnose, zertifiziert durch National Guild of Hypnotists NGH in Amerika, Association for Professional Hypnosis and Psychotherapy AHPH in England, Essex Institute for Clinical Hypnosis EICH, Deutscher Verband Hypnose DHV. Ausbildung zur Heilpraktikerin auf dem Gebiet der Psychotherapie, damit die Möglichkeit, offiziell in Deutschland den Titel Hypnotherapeutin zu führen. Seit Januar 2011 eigene Praxis in München-Nymphenburg. Hobbys: meine Familie, mein Garten, Geige im Orchester spielen, Lesen, Lernen. Internet: www.hypnosophie.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die selbstbewusst und verantwortlich lebt, die gewillt ist, auch Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen; eine Frau, die authentisch ist.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Margarethe Steiff, Anne-Sophie Mutter, Hildegard von Bingen:
Worin sind Frauen stärker als Männer? Kommunikation, Körpergefühl, emotionale Kraft.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Frau.
 Woher nehmen Sie die Kraft? Aus dem uralten Wissen heraus, Leben zu schenken.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind sehr gut da, wo sie nützlich sind; unnütze Traditionen sofort abschaffen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich spreche Konflikte offen an, um sie zu lösen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig, daraus schöpfe ich Kraft. Hat viel mit Zuverlässigkeit zu tun, das ist eine Tugend, die ich brauche wie die Luft zum Atmen.
Was bringt Sie auf die Palme? Unzuverlässigkeit! Manipulationsversuche.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Ich will und werde Hypnose lehren.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Esoterik-Tage in München, 6. bis 8. Mai 2011, Stand 108.
Ihr größter Wunsch? Gesundheit und Zufriedenheit.
Ihr Lebensmotto? Immer einmal öfter aufstehen als hinfallen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Römerschanze zwischen Grünwald und Straßlach.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ich glaube nicht an ein Leben im Sinne von meiner jetzigen Existenz als Mensch. Ich glaube, dass alle Energien und Ideen von mir bleiben und im rechten Moment einem Nachfolgenden zugänglich sein werden.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Genial!
Verraten Sie mir Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Man backe einen leckeren Pfannkuchen und fülle ihn mit leicht schmelzendem Käse, z.B. Raclette, Gruyere, Appenzeller oder einer Mischung aus diesen ...
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Silka Strauss hat die Lösung von Konflikten zu ihrem Thema gemacht
Silka Strauss ist auf der Schwäbischen Alb geboren und in Ulm aufgewachsen. Mit 19 Jahren kam sie nach München. Studium der Betriebswirtschaft und einige Semester Jura. 7 Jahre Hannover und seit ca. 12 Jahren zurück in München. 2010 Zertifizierung Mediation an der HIM und Uni Heidelberg, Selbstständigkeit mit Konflikt- und Mediationsmanagement. Internet www.strauss-mediation.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Ihre Stärke ist ihre Wandlungsfähigkeit.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Inge Jens, die Frau von Walter Jens. Margarete Mitscherlich, Psychoanalytikerin. Jacqueline Kennedy Onassis.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen haben mehr Weitsicht.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Frauen und Männer sind gleich gut.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Frauen sind konsequenter.
Woher nehmen Sie die Kraft? Im Vertrauen auf mich und an das, was ich mache.
Was halten Sie von Traditionen? Tradition vermittelt Werte und kann die Basis für Entwicklung sein.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich hoffe sehr gut, denn ich habe die Lösung von Konflikten zu meinem beruflichen Thema gemacht.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue ist mir sehr wichtig.
 Was bringt Sie auf die Palme? Eigentlich nichts, denn es gibt immer eine Geschichte hinter der Geschichte.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Menschen unterstützen zu dürfen, um mehr gegenseitiges Verständnis in die Gesellschaft zu bringen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Ich nenne es Empty-Desk-Strategie. Betroffen sind Führungskräfte im mittleren Management um die 50, die einen unverhofften Wechsel in den Ruhestand schwer verkraften können. Die wissen, dass sie kaum Möglichkeiten in anderen Unternehmen haben. Männliche Führungskräfte werden hier besonders angesprochen. Die Identifikation mit dem Unternehmen und der Arbeit hat das familiäre Leben vielfach eingeschränkt. Die Balance von Arbeit und Freizeit war über viele Jahre unausgewogen, im Extremfall sind die Kinder „ohne“ Vater aufgewachsen. Wer dann seine Arbeit verliert, der befürchtet die gesellschaftliche Isolation. Die Betroffenen fühlen sich häufig wertlos und haben ein Gefühl der inneren Leere und des Versagens. Mit diesen Führungskräften erarbeite ich eine neue Lebensstrategie. Mehr unter www.strauss-mediation.de.
Ihr größter Wunsch? Eine Reise nach China.
Ihr Lebensmotto? Nie aufgeben.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ja, es ist der Kabinettsgarten, besonders schön im Sommer. Ein kleiner Garten mitten in der Stadt. Mehr verrate ich nicht.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Natürlich. Ich glaube nicht, ich weiß es. Energie vergeht nicht. Nur so lassen sich frühe Begabungen erklären, z.B. Mozart.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Aktuell, informativ, ist an Menschen interessiert. isarbote.de gibt viele gute Anregungen für den Geist und Körper. Ich finde die Idee dieses Networkings ausgesprochen gut.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Salat mit mindestens 2 Farben (Gurke, Tomate).
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Sophie Wepper lebt in Zufriedenheit und Einklang mit sich und ihren Rollen
Am 18.10.81 in München geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte Sophie Wepper zunächst Fernsehjournalismus an der Bayerischen Akademie für Fernsehen in München, gefolgt von einem Volontariat. Anschließend absolvierte sie eine private Schauspielausbildung und hat seit dem in verschieden Fernsehproduktionen mitgewirkt.
Was ist für Sie eine starke Frau? Zunächst einmal keine Frau, die stark mit männergleich assoziiert. Und nicht unbedingt nur eine Frau, die in der Geschichte Großes bewegt hat. Starke Frauen finden sich genauso im privaten Umfeld. Und so können für mich die verschiedensten Attribute eine starke Frau ausmachen. Dazu zählt mit Sicherheit, dass starke Frauen unbeirrt ihren Weg gehen, ohne sich dabei von gesellschaftlichen Konventionen und Moralvorstellungen reglementieren zu lassen. Sie treten mutig und leidenschaftlich für ihre Träume und Vorstellungen vom eigenen Leben ein und scheuen sich nicht die Fähigkeiten die sie haben auch zu nutzen. Aber auch die Bereitschaft, die Widrigkeiten des Lebens anzunehmen, ohne an ihnen zu verzweifeln und immer wieder aufzustehen, ist sicher ein Zeichen von Stärke. Und nicht zuletzt scheuen sich starke Frauen nicht, auch einmal schwach zu sein und zu wissen, dass es keine Schande ist Hilfe anzunehmen.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Solch eine Auswahl finde ich schwierig, da man dabei niemals der großen Bandbreite all der starken Frauen gerecht werden kann, die es gab und gibt. Aber spontan würden mir etwa Margarete Steiff, Coco Chanel und meine Großmutter einfallen.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Darin, bei Entscheidungen nicht nur auf den Kopf, sondern öfter auch mal auf ihr Herz und ihre Intuition zu hören.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich denke, das kann man nicht pauschalisieren. Jeder Mensch – ob Mann oder Frau - hat doch seine individuellen Eigenschaften und Qualitäten!
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Auch in diesem Punkt kann man meiner Meinung nach nicht in Mann und Frau, sondern nur in Individuen unterteilen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus menschlichen Beziehungen und Meditation.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind mir wichtig, sie erinnern mich an meine Wurzeln und geben mir somit ein Gefühl dafür wer ich bin und wie ich zu diesem Menschen geworden bin. Aber Tradition darf nicht zu einem Korsett werden, das einem die Luft nimmt, eigene Wege zu gehen.
 Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich bin dafür, Dinge ehrlich an- und auszusprechen. Ich finde eine gesunde Streitkultur wichtig, allerdings auch die Bereitschaft zur Versöhnung und dass man nicht nachtragend ist!
Wie wichtig ist für Sie Treue? Wichtig, denn Vertrauen und Verlässlichkeit sind für mich absolut notwendige Eckpfeiler einer Beziehung.
Was bringt Sie auf die Palme? Unehrlichkeit, Ungerechtigkeit, Intoleranz und Böswilligkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Mich weiter in der Film- und Fernsehlandschaft zu etablieren, spannende fordernde Rollen spielen zu dürfen und diesen wundervollen Beruf noch lange ausüben zu können.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Auf jeden Fall werden wir in diesem Jahr zwei weitere Folgen der Reihe „Mord in bester Gesellschaft“ drehen (siehe auch >> hier).
Ihr größter Wunsch? Zufriedenheit und im Einklang mit mir selbst zu leben. Viele wundervolle und ausgelassene Momente voller Glücksgefühle mit geliebten Menschen und dazu, dass meine Beziehung sich weiterhin so wunderbar entwickelt wie bisher und natürlich die Gesundheit, das alles genießen zu können!
Ihr Lebensmotto? Ich sammle seit vielen Jahren Aphorismen und Zitate, so dass es mir unmöglich ist, mich auf ein Motto festzulegen! So habe ich in jeder Situation ein passendes „Lebensmotto“, oder vielleicht eher ein „Augenblicksmotto“.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? München ist meine Heimatstadt und ich habe schon an vielen Orten magische Momente erlebt! Der Englische Garten im allgemeinen ist ein magischer Ort für mich mit vielen magischen Ecken - besonders der Blick vom Monopteros.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ich weiß, dass ich schon viele Leben gelebt habe und noch viele Leben vor mir liegen. Wie soll man so ein Wissen begründen?
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Vor unserem Gespräch kannte ich die Seite leider noch gar nicht und freue mich nun, isarbote.de zu entdecken ...
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Ein Rezept von Jamie Oliver: Knusprige Hähnchenschenkel mit Tomaten, Chilli, Basilikum und Knoblauch aus dem Ofen. Es ist in 5 Minuten vorbereitet und während alles im Ofen ist, hat man 1½ Stunden Zeit, sich um sich und alles andere zu kümmern.
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Christina Duken nimmt die Schwierigkeiten des Lebens gelassen
Christina Duken ist in Moosbach bei Heidelberg geboren, Schauspielerin, lebte viele Jahre in Garmisch, Mutter von drei erwachsenen Kindern zweifache Oma, im Moment auf Tournee mit den Theaterstück von Esther Vilar – Eifersucht.
Was ist für sie eine starke Frau? Eine Frau die unabhängig ist, die Schwierigkeiten des Lebens gelassen nimmt.
Nennen Sie mir bitte drei starke Frauen. Angela Merkel, meine Mutter und Esther Vilar.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Emotional, kommunikativ, erdig, viel konsequenter.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus mir und aus der Heilkraft der Natur (Aloe Vera).
Was halten Sie von Traditionen? Wenn sie nicht versteift oder starr sind, mag ich Traditionen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich explodiere, dann ist es gut, wird gesprochen und Lösungen erarbeitet.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Schon.
Was bringt Sie auf die Palme? Ungerechtigkeit.
 Was wünschen Sie sich beruflich für die Zukunft? Erfolg.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Meine Theater-Tournee mit dem Stück Eifersucht von Esther Vilar.
Ihr größter privater Wunsch? Dass es meinen Kindern und Enkelkindern gut geht.
Ihr Lebensmotto? Das Leben leben!
Gibt es in München für Sie einen magischen Ort? Das Glockenbachviertel.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Nicht wirklich, habe keine Angst vor dem Tod, sondern vorm Sterben.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Phantastisch! Mit Liebe - und sensibel – gemacht.
Verraten Sie mir Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Penne mit Mozarella und Basilikum Penne kochen und in Butter oder Olivenöl schwenken, Tomaten, Mozzarella und Basilikum klein schneiden, in die heiße Penne mischen. Dazu als Nachspeise gefrorene Himbeeren mit Mascarpone und Creme fresh, flüssige Sahne einfüllen, wichtig: darüber gut braunen Zucker streuen, zwei Stunden draußen stehen lassen, schmeckt super.
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Mirja Lang: Botschafterin des Schönen, Wahren und Guten
Mirja Lang ist 1973 in Bremen geboren. Ihr Kunststudium an der Universität in Paderborn und der Akademie der Bildenden Künste in München schloss sie mit dem 1. und 2. Staatsexamen ab. Schon während ihrer künstlerischen Studienzeit sind ihre Arbeiten sehr inspiriert von der Fertigkeit mit digitalen Medien durch ihre nebenberufliche Tätigkeit als Grafikerin bei Siemens. In ihrem künstlerischen Studium vertiefte sie sich in philosophische und spirituelle Themenbereiche, mit denen sie sich bis heute in ihren Arbeiten auseinandersetzt. Seit 2005 lebt und arbeitet sie als freiberufliche Künstlerin in Weilheim bei München. Mirja Lang: „Inhaltlich setze ich mich in meiner Arbeit mit philosophischen und spirituellen Fragestellungen auseinander. Besonders interessiert mich das Thema „Glück und Glücklichsein“. Dazu hinterfrage ich den Sinn und die Sinnlichkeit des Lebens, deren Antworten oft in banalen Dingen und Momenten liegen. In dieser Forschung ist es mir wichtig, die Schönheit und die Essenz von Banalitäten aufzuzeigen, aber auch die Existenz von Leben zu durchleuchten nach dem, was uns einen Sinn gibt, was wir sinnvoll geben können, was uns glücklich macht. Besonders interessiert mich das Wechsel- bzw. Zusammenspiel der unterschiedlichen Realitätsebenen durch die Verbindung von Fotografie und Malerei, die Verschmelzung von Technik und Sinnlichkeit zu einer neuen „ästhetischen Einheit“.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau ist stark, weil sie Mut hat sie selbst zu sein und fürchtet, andere zu verändern, weil sie Kraft hat, geduldig und nachgiebig zu sein und fordernd ihre Ziele zu verfolgen, weil sie über sich selbst lachen und mit anderen weinen kann, weil sie Schwäche zeigen und Stärke leben kann, weil sie Vollkommenheit anstreben und Unvollkommenheit leicht ertragen kann, weil sie andere und sich selbst lieben kann, weil sie sich selbst leben kann.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Mutter Teresa, Hildegard von Bingen, Georgia O’Keeffe.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Multitaskingfähigkeit, Selbstkritik, Offenheit, Intuition.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Wenn sowohl Frauen als auch Männer ihre Intuition im Berufsleben besser nutzen würden, wären beide Geschlechter bessere Geschäftsleute, da die besten Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen werden. Würden mehr Frauen mehr Mut haben, „wahre Emanzipation“ zu leben, d.h. sich nicht an das männlich geprägte Geschäftsleben anpassen, sondern ihre weiblichen Stärken zu leben und entfalten, wären die Frauen in heutiger Zeit die besseren Geschäftsleute.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer!
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus dem Durst nach Erkenntnis über mich, das Leben und das Sein.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind bis zu einem gewissen Grad sehr gut, da sie Halt, Geborgenheit, Sicherheit und Zusammengehörigkeit vermitteln. Allerdings sollte in jeder Tradition Raum für Toleranz und Offenheit bleiben.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich stelle mich ihnen meist sofort, manchmal allerdings zu direkt.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue ist ein weitgefasster Begriff, mit dem wir meist nur den sehr eng gefassten Bereich der Partnerschaft assoziieren. Für mich bedeutet er neben der Treue zu meinem Partner vor allem die Bereitschaft, sich selbst gegenüber treu zu sein in seinen Idealen, ethischen Werten und seinen wahren Aufgaben in diesem Leben. Dazu braucht es unbedingte Ehrlichkeit sich selbst und anderen gegenüber, um authentisch zu sein und Mut und Stärke, um dieses auch zu bleiben.
Was bringt Sie auf die Palme? Intoleranz, Respektlosigkeit, Engstirnigkeit, emotionale Dummheit, Rücksichtslosigkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Seelisch und geistig bereicherndes Networking, um mein künstlerisches Hauptthema des „Schönen, Wahren und Guten“ in gemeinschaftlichen „Win Win Situationen“ in die Welt zu tragen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Im Moment arbeite ich an zwei Projekten gleichzeitig. In dem einen geht es um das Thema „Glück und Glücklichsein“ (siehe auch >> hier), dazu interviewe und porträtiere ich ganz unterschiedliche Menschen. Genaueres dazu wird man demnächst auf meiner Homepage www.mirja-lang.de unter Aktuelles) lesen können. Das andere Projekt ist sehr meditativ, es entstehen gerade viele neue Bilder, die ich allerdings erst Ende des Jahres zeigen werde.
Ihr größter Wunsch? Liebe, Glück und Harmonie für alle Familienmitglieder aller Generationen.
Ihr Lebensmotto? „Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich.“
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Hofgarten der Residenz München, Theatinerkirche.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Natürlich glaube ich an ein Leben nach dem Tod, denn was hätte sonst die Schule „Leben“ hier auf Erden für einen Sinn. Wie ungerecht wären sonst die unterschiedlich guten und schlechten Lebensumstände von den Menschen. Alles im Leben basiert auf dem einfachen Gesetz von Ursache und Wirkung, aus den vorherigen, aus diesem und schließlich im nächsten Leben.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Mir gefällt die Philosophie des Networkings und die Mischung aus Unterhaltung und Information.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Man nehme frischen Rucolasalat, Cherrytomaten in Vierteln mit Balsamicoessig und Olivenöl zu einem Salat gemischt und streue darauf geröstete Pinienkerne. Wer Lust hat, füge noch überbackenen Ziegenkäse hinzu und setze sich gemütlich mit einem Glas Rotwein zurück ...
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Beate Pfeiffer will ihre schauspielerische „Berufung“ wieder mehr ausleben
(1963 geboren und aufgewachsen im Saarland, lebt seit etwa zwanzig Jahren als freie Schauspielerin in München.) Beate Pfeiffer: „Ein Tausendsassa voller Neugierde und offen für alles – ein Quell schier unerschöpflicher Kreativität, ein „Spring ins Feld“ voller Fröhlichkeit – das war ich als Kind. Was ich immer schon wusste wurde Gewissheit. Ich bin Schauspielerin. Über 700 Vorstellungen habe ich inzwischen gespielt, unzähligen Charakteren als Synchronsprecherin meine Stimme geliehen. Aber auch als Synchronbuch-Autorin mühevoll Texte geschrieben und auf die Lippenbewegungen gecheckt. Damit dann u.a. unter meiner Regie die Schauspielerkollegen die Charaktere auf der Leinwand fließend deutsch sprechen lassen. Ein Herzens-Projekt für Kinder und Senioren entwickelt und umgesetzt. Im Fernsehen bin ich immer wieder in Episodenrollen zu sehen. Das alles, seit ich mein erstes Gedicht im Weihnachtsstück im Kindergarten aufgesagt habe. Den Text von damals weiß ich noch: „Ich bin ein Weihnachtsengelein und helfe diesem Bengelein beim Kneten und beim Rühren“. Bisher wurden aus dem wunderbar duchgekneteten Teig viele kleine Plätzchen – hier eine CD, da ein Büchlein, dort eine Lesung, Theaterproduktionen und Episodenrollen in Fernsehfilmen. Jetzt ist es höchste Zeit, daraus endlich einen echten Kuchen zu backen. Einen schmackhaften Kuchen, den jeder genießen darf. Für mich bedeutet das: Zurück zu den Wurzeln und wieder mehr spielen! Darauf freue ich mich!“ Internet: www.beatepfeiffer.com und www.pfeiffer-staar.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die trotz ihrer Sensibilität und Emotionalität Klarheit behält. Und sich traut, immer wieder von Vorne zu beginnen.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Die Frau, die im Seniorenheim oder Krankenhaus Menschen so pflegt, dass diese Hilfsbedürftigen ihre menschliche Würde behalten dürfen. Die Kindergärtnerin oder Lehrerin, die sich trotz schlechter Bedingungen ihrer Verantwortung bewusst ist und sich tagtäglich mit vollem Einsatz mit den Kindern beschäftigt, um ihnen eine solide Basis für ihr Leben zu schaffen und ihnen damit eine Chance auf eine gute Zukunft schenkt. Die erfolgreiche Geschäftsfrau, die sich trotz ihres Erfolgs ihre Menschlichkeit bewahrt.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Intuition vielleicht, aber die kann auch schwächen …
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Hier sehe ich keinen Unterschied.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer sind oftmals zielorientierter, bei Frauen dauert es manchmal etwas länger, bis Dinge zum Abschluss gebracht werden. Aber ist es „inkonsequent“, ab und zu interessante Umwege zu gehen?
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus der Natur, meiner Familie und meiner Phantasie.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen können stützen oder auch bremsen. Es ist wichtig, Traditionen zu erhalten und sie an die Bedürfnisse unserer Zeit anzupassen. Also: Das Alte bewahren und dem Neuen eine Chance geben!
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Konflikte erschöpfen mich, deshalb versuche ich sie zu vermeiden. Aber … ich werde in Zukunft lieber Konflikte in Kauf nehmen, als mich, wie bisher, zurückzuziehen und „um des lieben Friedens willen“ nachzugeben.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Unabdingbar.
Was bringt Sie auf die Palme? Ungerechtigkeit, Oberflächlichkeit.
 Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Meine „Berufung“ stärker auszuleben. Wieder vermehrt als Schauspielerin zu arbeiten und mich nicht ständig durch meine Neugierde in andere Berufsfelder ablenken zu lassen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? So viele, dass mir der Kopf raucht … Vor allem ein äußerst spannendes Filmprojekt, in dem ich eine sehr anspruchsvolle Rolle übernehmen werde. Es geht darin um „eine starke Frau“! Den Drehstart kann ich kaum erwarten, er liegt voraussichtlich im Spätsommer.
Ihr größter Wunsch? Mir selbst mehr Zeit zu schenken, zum Singen, Tanzen, Klavierspielen, Lesen, Träumen. Mit meinem Mann und meinem Hund viel zu verreisen, neue Länder zu entdecken und interessante Menschen kennenzulernen.
Ihr Lebensmotto? Das hab ich grad vergessen ;-) Spaß beiseite … es hieß’ mal: „Lebe deine Träume und träume nicht dein Leben“ … Es ist Zeit für ein neues … Wie das heißt, weiß ich noch nicht.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der Spiegelsaal in der Oper und der Pavillon im Hofgarten bei Sonnenuntergang. Die kleine Kapelle im Nymphenburger Schlosspark mit den Muschelbecken.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja. Dafür gibt‘s keine Begründung – ist einfach so …
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Was für eine Frage?! Absolut bemerkenswert, was ihr aus einer Idee über all die Jahre so konsequent gemacht habt!!! Und ihr habt dabei euer Herz bewahrt. Unfassbar, dass seit der Taufe soviel Zeit vergangen ist!
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Schon bekannt … siehe isarbote.de „Pasta criminale“ … jede Art von Pasta – die Nudeln brauchen ca. 10 min und Nudeln habe ich immer im Haus. Die Soße wird aus dem zusammengemischt, was grad da ist. Ich liebe Überraschungen!!!
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Mehr Erfolg durch Menschlichkeit mit Sandra Löbbert-König
„Freiheit ich selbst zu sein – mehr Erfolg durch Menschlichkeit … … das ist die Philosophie von Mind & Body Coaching.“ Sandra Löbbert-König: „Ich bin 1974 in München geboren, verheiratet und lebe in Olching bei München. In meinem damaligen Beruf als Assistenz im Management fehlte es mir häufig an Menschlichkeit. Die Menschen wurden dort mehr als Nummer statt als Personen behandelt. Ich fühlte mich aus diesem Grund einfach nicht wohl, nicht erfüllt in meinem Beruf. Menschlichkeit und Wohlfühlen wird bei mir ganz groß geschrieben. Die meisten können nur optimale Leistung erbringen, solange sie sich in der Umgebung wohlfühlen und als Mensch wahrgenommen werden.
Ich unterstütze Menschen dabei, ihre Persönlichkeit weiter zu entwickeln und ihre Fähigkeiten und Stärken zu entdecken und ausleben zu können. Ich arbeite mit Menschen zusammen, die ihrer Intuition wieder vertrauen wollen und ihre körperliche Fitness steigern möchten. Meine authentische und lebendige Art, die Sie bei den Seminaren kennen lernen werden, habe ich durch die Ausbildung zur Persönlichkeitstrainerin nach der s.e.i Methode wiedergefunden und entwickelt. Bei dieser Lernmethode werden das Wissen und die Erfahrungen über Emotionen im Langzeitgedächtnis des Unterbewusstseins verankert und bleiben dort für uns abrufbereit. Weitere Information unter www.mindandbody-coaching.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die weiß, was sie will und ihren Weg geht.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Mama, der ich alles zu verdanken habe, Bettina Ulmer und Karin zur Steege.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Im Organisieren innerhalb der Familie sowie in ihrer Intuition.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Es gibt auf beiden Seiten gute und weniger gute Geschäftspersonen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männern und Frauen sind gleichermaßen mehr oder weniger konsequent. Das kommt auf den jeweiligen Typ Mensch an.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinem Glauben, meiner Familie sowie aus der Meditation.
Was halten Sie von Traditionen? Sehr viel. Traditionen geben uns Sicherheit sowie Orientierung und sie verbinden die Menschen in gemeinsamen Interessen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich suche das offene Gespräch, um sie zu klären.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig. Ich bin mir selbst treu und Treue ist auch in einer Partnerschaft sehr wichtig für mich.
Was bringt Sie auf die Palme? Menschen, die oft über ihre Situation jammern, aber dann nichts tun, um diese zu verändern. Außerdem mag ich keine Oberflächlichkeiten.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Dass ich die Firmenmitarbeiter mit meinen persönlichkeits- und bewusstseinsbildenden Seminaren begeistern und somit mehr Menschlichkeit in den Firmen einbringen kann.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Charisma Seminar, Feuerlauf für Projekte & Ziele, Kurzurlaub für Körper, Geist & Seele, Wohlfühlseminar, Entspannungsabende und Pilates.
Ihr größter Wunsch? Weiterhin Gesundheit für mich und meine Lieben.
Ihr Lebensmotto? Freiheit ich selbst zu sein – mehr Erfolg durch Menschlichkeit.
Gibt es für Sie in München oder Olching einen magischen Ort? In meinem hauseigenen Coaching-, Pilates- und Meditationsraum. Der hat eine ganz besonders gute Energie für mich.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, da ich überzeugt bin, dass unsere Seele und das Bewusstsein unsterblich sind.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr gut! Eine ansprechende Optik und Gestaltung vermitteln einen sehr positiven und informativen Eindruck. Es wird über interessante Persönlichkeiten berichtet.
Wie verbringen Sie Weihnachten und Silvester? Weihnachten im Kreise der Familie, aufgeteilt auf alle Weihnachtstage. Was wir Silvester machen, entscheiden mein Mann und ich spontan.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Sandys Spareribs: Spareribs mit Salz, Pfeffer, Paprika und ein wenig Brühe würzen. Die Spareribs mit folgender Soße bestreichen: 3/4 Flasche Ketchup, ½ Glas Honig, Brühe, Chiliflocken, Salz & Pfeffer. Umluft 200 Grad vorheizen, 30 Minuten im Backrohr grillen, Spareribs herausnehmen und wenden sowie die andere Seite mit der Soße bestreichen. Nochmals 30 Minuten im Backrohr grillen. Fertig!
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Beata Barbara Bennecke macht Menschen leicht (+) glücklich
Beata Barbara Bennecke kam in Polen zu Welt. Grundschule, Gymnasium, Studium. 1990 Umzug nach Deutschland, Leitung eines Heimes für Lernbehinderte, Arbeit mit schwerhörigen Kindern. 1995 Umzug nach Spanien, Aufbau und Leitung der Firma Bennecke Investment (www.bennecke.com). 2005 zurück nach Deutschland, Projektentwicklung SurfTable – IT-Lösung für Krankenhäuser (www.surftable.net). 2010 Gründung 123SCHLANK – Die Soforthilfe für die Bikinifigur (www.123schlank.com). Beata Barbara Bennecke: „Ich gründete 123SCHLANK, weil ich selbst erfahren musste, wie schwer es ist, die unerwünschten Pfunde, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben, wieder los zu werden. Nicht nur die Pfunde belasten den Menschen, mehr noch ist es die psychische Belastung. Von anderen nicht mehr anerkannt zu werden, sowohl privat wie auch beruflich. Man wird abgestempelt als disziplinlos, träge und schwach. Mit anderen Worten, man gehört nicht mehr zu den Gewinnern. In dieser Zeit lernte ich durch einen Zufall (es gibt eigentlich keine Zufälle ...) die innovative Methode der Kavitation kennen. Das passte genau zu meinem Wunsch, anderen Menschen in schweren Situationen zu helfen. Ich wusste genau, ich kann sie beraten, psychisch unterstützen und die Maschine macht sie schlank. Also entwickelte ich daraus ein komplettes Konzept 123SCHLANK und damit mache ich jetzt jeden Tag meine Kunden leichter und zufriedener. Das macht dann auch mich glücklich ... Also ganz einfach, das Leben genießen.
Was ist für Sie eine starke Frau? Sie beklagt sich weniger und kann länger aushalten.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Mutter, Frau Dr. A. Merkel und Frau Dr. M. Wolkonsky.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Männer sind auch stark; Vergleiche mag ich nicht.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ein Mann, weil er rücksichtloser ist - und weil er immer eine schlaue Frau an seiner Seite hat.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Abhängig vom Sternzeichen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinem Glauben und meiner Familie.
Was halten Sie von Traditionen? Sehr viel, sie geben uns den Rückhalt und behüten uns vor Dummheiten.
 Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich löse das Problem und ich kann verzeihen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig.
Was bringt Sie auf die Palme? Ich bin ausgeglichen, verstehe alles.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Immer wieder nette Kunden kennen zu lernen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? 123SCHLANK - Die Soforthilfe für die Bikinifigur - www.123schlank.com.
Ihr größter Wunsch? Ein Flug ins Weltall.
Ihr Lebensmotto? Es gibt nichts Gutes außer man tut es.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ja, die St. Bonifaz Kirche.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, sonst macht alles keinen Sinn.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Vielseitig, sehr lebendig und informativ.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Einen Radicchiosalat klein schneiden, einen Apfel und eine reife Avocado in kleine Würfel schneiden, ein paar Ringe Lauchzwiebel. Alles zusammen mit Olivenöl und etwas Zitronensaft vermischen, Salz, Pfeffer. Ein paar Gambas kräftig, aber kurz anbraten. Auf dem Salat legen. Rezept entdeckt (natürlich) bei Schumann’s – einfach gut!
Wie verbringen Sie Weihnachten? Immer zu Hause, im Kreise der Familie. Wir schmücken gemeinsam den Tannenbaum, kochen, genießen die frühen Abendstunden bei Tee und Gebäck und warten auf den ersten Stern. Nach der Wigilia (dem Abendessen) hören und singen wir Weihnachtslieder (so gut es geht). Und bekanntlich bekommen dann alle, die artig waren, ihre Geschenke. Zur späten Stunde geht es dann zur Christmesse in die St. Bonifaz Kirche.
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Elke Pfeiffer hat ein Händchen für Hunde
Elke Pfeiffer: „Ich bin am 8.10.1971 in Tuttlingen am Bodensee geboren. Nach einer Lehre zur Speditionskauffrau habe ich geheiratet und einen Sohn bekommen, der heute 15 Jahre ist. Bis 2008 habe ich bei einem Versicherungsmakler gearbeitet. Während dieser Zeit kam meine Hündin Pia (Jagdhundmischung) zu mir, nachdem mein Stiefvater, dem sie gehörte, sehr krank wurde. Als Pia drei Jahre alt war, erlitt Sie einen Bandscheibenvorfall und die Ärzte sagten, dass, falls es schlimmer wird, nur eine OP helfen kann. Aber ich wollte nicht, dass es noch schlimmer wird und habe versucht, ihr selber zu helfen, indem ich ihr Wärme, Massage und Dehnungen in Verbindung mit Muskelrelaxantabletten verabreicht habe. Wir Menschen lassen uns auch nicht sofort operieren und versuchen erst einen alternativen Weg. Es hat sehr gut funktioniert! Heute ist Pia 9 Jahre und hatte mit der Bandscheibe nie wieder große Probleme! Als ich mich mit diesen Thema beschäftigte, habe ich von der Ausbildung zur „Hundephysiotherapeutin“ erfahren und beschlossen, dass dies meine neue Aufgabe sein wird: Hundebesitzer nicht allein zu lassen, wenn es Ihrem 4-Beiner schlecht geht. Aufzuklären, was mit Physio möglich ist. Das viele Schmerzen gelindert werden können und vor allem die Lebensqualität gesteigert werden kann. 2008 hab ich dann meine Praxis in München-Untergiesing mit Schwimmbad eröffnet. Hier schwimmen die Hunde richtig, in einem Becken mit 4 x 3 Meter und 22 Grad warmen Wasser. Was ich anders mache als andere Physiotherapeuten kann ich nicht wirklich sagen ... meine Kunden behaupten, dass ich den gewissen Draht zu den Hunden habe und fühlen sich wohl bei mir ... die Hunde kommen alle gern in die Praxis, manche laufen vom Auto sogar schon alleine los und kommen eine Minute vor Herrchen in die Räume! Am wichtigsten ist mir, dem Hund etwas zurückzugeben für das, was er ein Leben lang für uns macht ... uns seine endlose Liebe schenken!“ Internet: www.reha-fuer-hunde.de
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die ihre Aufgabe für sich erkennt, den Weg geht und sich durch nichts abbringen davon lässt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine beste Freundin Steffi, meine Schwiegermutter, Lisa.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Sie schaffen es, alle wichtigen Dinge unter einen Hut zu bekommen.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Mann!
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Frauen!
Woher nehmen Sie die Kraft? Wenn es einem Hund nach den Behandlungen wieder besser geht, gibt mir das Kraft, weiter zu machen und noch mehr Kraft dafür zu entwickeln.
Was halten Sie von Traditionen? Sehr viel! Denn Traditionen geben auch Kraft!
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich versuche sie sofort zu lösen und nicht lange mit mir herum zu tragen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Für mich das Wichtigste! Sich selber Treu zu sein und dem Partner demnach auch, das gehört für mich zusammen.
Was bringt Sie auf die Palme? Wenn sich jeder nur um sich selber kümmert und die Augen schließt, wenn um ihn herum jemand Hilfe braucht.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Dass meine neue Praxis gut anläuft und ich viele liebe neue Kunden bekomme!
 Welche aktuellen Projekte gibt es? Hundephysiotherapie mit therapeutischem Schwimmen, Wassertherapie mit Hunden für Kinder! Weitere Infos unter www.reha-fuer-hunde.de.
Ihr größter Wunsch? Dass es allen meinen Lieben gut geht und sie glücklich sind, dann bin ich es auch!
Ihr Lebensmotto? Jeder ist seines Glückes Schmied!
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Nicht wirklich, ich spüre die Magie, wo es schön ist ... das kann die Isar sein oder der Perlacher Forst beim Spazieren.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, denn man kann „seine“ Aufgaben nicht nur in einem Leben erfüllen.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Spannende Sache!
Verraten Sie bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Sushi vom Thai!:-)
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Monika-Maria Nießl - Tanzen ist ihr Leben
Monika-Maria Nießl: „Geboren und aufgewachsen bin ich auf dem Land. In der Nähe von Landsberg am Lech. Ab dem 14. Lebensjahr war ich im Landkreis Donauwörth und Neuburg an der Donau zu Hause. Familie (ich habe drei wunderbare Töchter und vier Enkelkinder) und Beruf sind für mich sehr wichtig. Mit großem Elan und Liebe zu den Menschen war ich viele Jahre in der Pflege, in der Hospizarbeit und im Management für Gesundheits- und Sozialwesen tätig. 2004 begann die große „Talfahrt“! Mein Körper und meine Seele wurden krank. Leben oder sterben, ich hab mich, mit Gottes Hilfe für das Leben entschieden. Habe alles hinter mir gelassen, was mich verletzt hat. Der „Wendepunkt“ war erreicht. Jetzt bin ich Tanz- und Ausdruckstherapeutin. Im Tanz habe ich neue Energie und Liebe zu mir selbst gefunden. Tanzen ist mein Leben. So ist auch mein Buch „MORIA“(siehe >> hier) entstanden. Seit kurzem wohne ich nun in München & bin glücklich.“ Email: niessl.qm@gmx.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die ihre Fähigkeiten kennt und ihren Weg geht.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine drei Töchter Claudia, Sabine und Martina.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Im Tragen von Leid.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Was heißt besser? Es kommt auf die Fähigkeit an und die ist nicht vom Geschlecht abhängig.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Auch da gilt für mich - Konsequenz hat nichts mit Mann oder Frau zu tun. Jemand ist konsequent oder nicht. Das ist für mich eine Frage der Entscheidung!
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus der Stille, dem Tanz, der Natur und dem Universum.
 Was halten Sie von Traditionen? Wenn Traditionen dem Wohle der Lebewesen, der Natur und dem Universum dienen, halte ich für wertvoll und wichtig.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Anschauen, wirken lassen, zum Ausdruck bringen und das Beste daraus machen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Wenn es ein Herzenswunsch ist, dann ist mir Treue sehr wichtig.
Was bringt Sie auf die Palme? Ungerechtigkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Meine Fähigkeiten zum Ausdruck bringen können.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Mein Buch „MORIA“ und „Tanz Dein Herz frei“: Ausdruckstanz, freies Tanzen und Tanzmeditation.
Ihr größter Wunsch? In Liebe und mit Frieden sterben.
Ihr Lebensmotto? Aufrecht und schön, kann ich mit festem Schritt durchs Leben gehen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Die Dachterrasse im Bayerischen Hof.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod Ja, da es für mich keinen Tod gibt, ist das Leben ewig.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Besonders gut gefällt mir die Bandbreite. Wie ein Regenbogen spannt sich isarbote.de über viele Bereiche des Lebens.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Apfelpfannkuchen mit Zimt und Zucker.
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Jessica Mezey möchte klassisches Ballett wieder populär machen
Jessica Mezey (* in New York) ist eine US-amerikanische Ballett-Tänzerin. Ihr Diplom machte sie an der Waganowa-Ballettakademie in Sankt Petersburg. Als Primaballerina international vertreten, beherrscht Jessica Mezey das gesamte klassische Repertoire, ebenso wie Modern Dance, den neoklassizistischen Stil sowie viele andere Stilrichtungen. Hauptrollen gab sie in Aufführungen in den Nationaltheatern von Bosnien-Herzegovina, der Slowakei, Aserbaidschan und der Mongolei. Sie ging außerdem auf verschiedene Tourneen durch die USA, Europa - insbesondere Russland - und Asien. Zudem kreiert sie Konzepte für Theaterproduktionen und Fashionshows. Zur Zeit lebt und arbeitet sie in New York und Deutschland.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau weiß, was sie will und arbeitet darauf hin. Sie überwindet ihre Ängste, um an ihre Ziele zu gelangen, doch verliert sie dabei nie ihre Menschlichkeit.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Jeanne d’Arc, Rosa Parks und Anna Pavlova.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Männer demonstrieren oft nur Stärke und reden viel, während Frauen das nicht nötig haben und dadurch manche Situationen besser meistern können.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das ist vollkommen von dem jeweiligen Menschen abhängig. Manche haben einen Sinn fürs Geschäft, andere nicht. Immer mehr Frauen beweisen, dass sie den Männern in Sachen Business in nichts nachstehen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Das ist auch vollkommen abhängig von dem jeweiligen Menschen. Konsequenz ist unabdingbar, um Erfolg zu haben und Ziele zu erreichen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Durch meine Freunde, aus mir selber und aus der Freude am Leben.
Was halten Sie von Traditionen? Ich finde Traditionen wichtig, sie sind für Kultur und Bildung elementar. Ich habe auf meinen Reisen verschiedene einzigartige und wundervolle Kulturen kennen gelernt, die durch ein Aussterben der Traditionen bedroht sind.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich habe mit der Zeit gelernt, die Ruhe zu bewahren und besonnen zu reagieren. Ansonsten entstehen schnell strittige Konfrontationen, die sich vermeiden ließen. Durch Reflexion sieht man die Sache von mehreren Seiten und reagiert konstruktiver.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue ist wichtig in allen Arten von Beziehungen, nicht nur in der Liebe, sondern auch zwischen Freunden oder Geschäftspartnern. Wenn das Vertrauen einmal verloren gegangen ist oder missbraucht wurde, ist es kaum noch möglich, es wieder herzustellen.
Was bringt Sie auf die Palme? Unzuverlässigkeit, Unehrlichkeit und Unmenschlichkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Ich möchte klassisches Ballett in der heutigen Zeit wieder populär machen, auch durch neue Medien und neue Arten der Darstellung. Dabei möchte ich so viele Menschen wie möglich erreichen und ansprechen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Neben Charity-Galas und Bühnenauftritten arbeite ich an Projekten, auf die Sie gespannt sein dürfen!
Ihr größter Wunsch? Ein glückliches und erfülltes Leben.
Ihr Lebensmotto? Akzeptiere oder verändere!
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Die Wiesn! Ich habe sie dieses Jahr zum ersten Mal besucht und wusste überhaupt nicht, was ich bisher verpasst habe!
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr gut! Besonders informativ und schön aufgelockert mit vielen Fotos.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Egal was, die Präsentation ist alles! Petersilie, Physalis, Cocktailtomaten, etc. Soviel Zeit muss sein, natürlich freue ich mich, wenn es auch schmeckt!
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Dr. Ada Fischer gehört zur Avantgarde der Zellmedizin
Seit 20 Jahren erfüllt mich meine Privatpraxis für Ganzheitsmedizin in Starnberg. Zuvor hatte ich mich von der Schulmedizin getrennt, weil ich damals schon erkannte, dass unser Gesundheitssystem krank ist und kollabieren wird. Mein neuer Weg begann mit einem zweiten Studium zur Ärztin für Homöopathie. Danach lernte ich die ungeahnten Möglichkeiten der Naturmedizin kennen. Ich spezialisierte mich neben der Behandlung chronischer Krankheiten auf die biologische Haut- und Körperverjüngung. Seit Mitte der 90iger durfte ich in vielen TV-Sendungen und Printmedien einem Millionenpublikum meine Erkenntnisse vermitteln. Seit einigen Jahren gehöre ich nun zur Avantgarde der Zellmedizin und informiere auf Vorträgen im In- und Ausland über die neusten Therapieformen. In meinem Buch Cell-Programming beschreibe ich wichtige Methoden zur Haut – und Körperverjüngung. Menschen zu einer jugendlichen Zellfunktion zu verhelfen und zur Heilung auch schwieriger Probleme beizutragen, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit und großer Freude.
Was ist für Sie eine starke Frau? Ein starker Mensch, der Einfühlungsvermögen mit Durchsetzungskraft kombiniert. Ich fühle mich stark, wenn ich mich für die sanfte Medizin engagiere und damit vielen Menschen helfen kann.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. H.H. Mata Amritanandamaji genannt Amma – sie ist in Indien ein Mahathma und Preisträgerin des Ghandi/King Awards; Tina Turner weil sie mit 70 Jahren noch Stadien mit ihren Konzerten füllt; Kaiserin Sisi, weil „sie nur sich gehört“.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Weibliche Eigenschaften wie Intuition, Kreativität, Emotionale Intelligenz findet man aber Gott sei Dank auch bei immer mehr Männern.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das hängt für mich nicht vom Geschlecht ab, sondern der Intelligenz und dem Können.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? In vielen Fällen sind das Frauen, aber auch hier bin ich gegen Pauschalisierungen!
Woher nehmen Sie die Kraft? Spirituelle Techniken wie Meditation und Mantra, Opernmusik und vom Starnberger See mit seinen vielen Kraftorten.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind nur sinnvoll, wenn sie nicht Asche weitertragen, sondern die Flamme.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? In Wahrheit gehe ich Ihnen gerne aus dem Weg. Ich finde es stark, nicht jedes Problem anzunehmen und meiner eigenen Kreativität zu vertrauen. Mit positiver Kommunikation mit Herz kann man aber auch viele Konflikte einfach auflösen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Mir ist der Begriff Zuverlässigkeit lieber – Besitzansprüche, die oft mit Treue verwechselt werden, passen nicht in meine Lebensform.
Was bringt Sie auf die Palme? Seit ich spirituell arbeite, kommt das äußerst selten vor. Wenn überhaupt. dann ist es Engstirnigkeit und Negativität.
 Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Die Weiterverbreitung der immensen Möglichkeiten meiner Zellmedizin. Leider wissen zu wenige Menschen, was alles möglich ist und wie man die biologische Uhr zurückdrehen kann und auch chronische Krankheiten auf natürliche Weise behandeln kann.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Jeder Tag ist ein Projekt. Ich schreibe an einem neuen Buch und habe die Methoden zur natürlichen Haut- und Körperverjüngung weiterentwickelt. Derzeit entwickle ich Online-Vorträge, die man demnächst in meinem You Tube Channel ansehen kann. Informationen zu meinen Methoden gibt es auch unter www.dr-ada-fischer.de.
Ihr größter Wunsch? Glück und Gesundheit für mich, meine Lieben und alle lebenden Wesen. Frieden und Mitgefühl für unseren Planeten.
Ihr Lebensmotto? Alles dient zu meinem Besten.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Das ist die Staatsoper und die Maximilianstraße:
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ich glaube nicht daran, ich weiß es. Ich habe persönliche Erfahrungen gemacht, die für mich keinen Zweifel an der Reinkarnation lassen.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Ich freue mich immer an der Vielfalt von Bild- und Berichterstattung. Andreas Boulevard mag ich sehr gerne.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Am liebsten koche ich Biokost zur Verjüngung – die Anti Aging Küche geht immer schnell. 3 frische Gemüsesorten im WOK, rote und gelbe Linsen und viel Omega 3 Fette in Form von Fischen aus dem Starnberger See und Leinöl!
Dr. Ada Fischer Bahnhofsplatz 2a 82319 Starnberg www.dr-ada-fischer.de.
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Gabriele Neff – Powerfrau mit Herz und Verstand
Die Münchner Unternehmerin ist 53 Jahre und Mutter einer erwachsenen Tochter. Sie trat 1994 einer Partei bei, weil sie sich entschlossen hatte, nicht passiv zu kritisieren, sondern selbst die wichtigen Themen mit Leidenschaft anzupacken und damit nachhaltig und aktiv zur Veränderung beizutragen. Als Stadträtin der FDP erlebt sie alle Seiten des politischen Alltages. Sie bewegt sich in der Politik und in der Wirtschaft in ihrer unnachahmlichen Art, zugänglich, menschlich und offen. Kein Hindernis ist für sie unüberwindbar – denn es geht Gabriele Neff um die Menschen. Sie steht ihre Frau ganz nach dem Motto: „Nach uns nicht die Sintflut, sondern unsere Kinder!“. Doch nicht nur in der Stadtpolitik setzt die Verwaltungswirtin auf Inspiration, Tatkraft und Nachhaltigkeit. Als wortgewandte und mitreißende Rednerin bewegt sie Menschen und setzt ihre Themen mit Energie und Elan um. Ihre Vorträge sind Praxis pur und zugleich unterhaltsam. Mit 33 Jahren erkrankte sie an Krebs, konnte ihn besiegen und hat es geschafft, sich eine positive Lebenseinstellung anzueignen. Sie machte sich selbstständig mit ihrer Firma „GN agentur & events“ (www.agentur-und-events.de). Dieses Unternehmen kümmert sich um die professionelle Planung und Durchführung von Veranstaltungen jeder Art. Im Bereich „agentur“ bietet Gabriele Neff ihren Kunden Fachvorträge, Motivationstraining und -Seminare, Coaching (u.a. Medientraining) und Stilberatung an. Gabriele Neff schafft es, als Beispiel mit Leidenschaft und einem Ziel vor Augen voranzugehen – mit Herz und Verstand.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau ist für mich eine Frau, die sich nicht verbiegen lässt. Die zu ihrer Meinung steht, auch wenn ihr der Wind ins Gesicht bläst.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Für mich sind alle Frauen stark, die ihr Leben selbstbestimmt meistern – im Beruf, in der Familie oder in der Gesellschaft.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen haben die höhere soziale Kompetenz. Außerdem sind sie in der Lage, viele „Berufe“ gleichzeitig auszuüben: Mutter, Ehefrau, Hausfrau, Berufstätigkeit, soziales Engagement.
Wer ist der bessere Geschäfts – Mann oder Frau? Jeder hat Stärken und Schwächen. Männer sind die besseren Netzwerker. Frauen haben eine große Intuition und können schwierige Situationen schneller einschätzen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer treffen Entscheidungen schneller und härter. Frauen überdenken länger die Konsequenzen, stehen aber dann zu allem. Gerade in Führungspositionen neigen Frauen dazu, ihre Weiblichkeit zu verleugnen. Sie sollten „Frau“ bleiben und nicht die „besseren“ Männer sein wollen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Meine Tochter und meine besten Freunde geben mir die Kraft und den Ansporn für meine Tätigkeiten.
 Wie gehen sie mit Konflikten um? Eine meiner Schwächen: Ich lasse Konflikte zu nah an mich heran. Versuche aber ihnen offen zu begegnen und aus der Welt zu schaffen.
Wie wichtig ist Ihnen Treue? Treue ist für mich der wichtigste Teil einer Partnerschaft. Ohne Treue kann sie für mich nicht funktionieren.
Was bringt Sie auf die Palme? Selbstherrlichkeit und Lügen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Dass meine Kunden weiterhin mit meinen Beratungen und Leistungen zufrieden sind und ich neue dazugewinne.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Im Augenblick betreue ich in meiner Agentur das Historische Prinzenpaar der diesjährigen Jubiläumswiesn. D.h. ich koordiniere die Pressetermine, bereite sie auf Interviews vor und kümmere mich bei ihren vielen Auftritten darum, dass alles glatt läuft. Außerdem starte ich gerade mit dem Beratungsbereich „homestaging“, den meine Tochter übernehmen soll. Sie hat vor einem Jahr ihr Studium der Betriebswirtschaft mit Diplom abgeschlossen und ist ein unheimlich kreativer Mensch.
Ihr größter Wunsch? Dass mir nach jeder Vorsorgeuntersuchung mein Arzt sagt: „Kein Befund“.
Ihr Lebensmotto? Arbeite und treffe Entscheidungen so, dass du dich jeden Tag im Spiegel anschauen kannst.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Mein Büro. Dorthin kann ich mich zurückziehen. Dort fühle ich mich wohl und habe meine besten Ideen.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja. Ich glaube, dass wir alle eine Aufgabe in diesem Leben haben und wenn wir sie erfüllt haben, werden wir abberufen (vielleicht ist das auch eine persönliche Hilfestellung, um mit dem Tod klarzukommen).
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Großes Kompliment. Informativ, immer aktuell und man erfährt viel über „Menschen“ - siehe Kolumne „Starke Frauen“.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Für alle, die Knoblauch mögen (ich liebe ihn): Ein Paket Blattspinat auftauen, in wenig Butter kurz andünsten, zwei gehackte Knoblauchzehen dazugeben. Einen Becher Kräuter-Creme fraiche und einen Becher Creme double dazugeben, aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tagliatelle kochen und mit dem Spinat mischen. Zum Schluss Pinienkerne (Walnusskerne gehen auch) druntermischen.
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Danica Stanojevic ist Rechtsanwältin mit Fachkompetenz und Witz & Humor
Danica Stanojevic ist seit 13 Jahren Rechtsanwältin in München. Ihr unermüdlicher Einsatz im Kampf um Recht und Gerechtigkeit, wobei für sie der Mensch und nicht die Akte im Mittelpunkt steht, ist der Motor ihres Schaffens. Mit Fachkompetenz einerseits und Witz und Humor andererseits versteht sie es, die Mandanten in der doch ernsten Rechtsmaterie zu unterstützen, zu begleiten und jeweils das Beste herauszuholen. Neben den klassischen Aufgaben in verschiedenen Rechtsgebieten wie Handels- und Gesellschaftsrecht, (Wirtschafts-)Strafrecht und Aufenthaltsrecht vertritt und berät Danica Stanojevic Profi-Fußballer umfassend in allen rechtlichen Angelegenheiten sowie im Zusammenhang mit Transfers. Auch Künstler gehören zu ihren Mandanten.
Seit Oktober 2008 ist Danica Stanojevic Wirtschaftsmediatorin (IHK). In diesem Beruf hat sie es sich zum Ziel gemacht, Unternehmen und Menschen dabei zu unterstützen, Konflikte eigenverantwortlich zu lösen, wobei nicht Positionen, sondern Interessen im Mittelpunkt stehen.
Danica Stanojevic wurde in Belgrad geboren, aufgewachsen ist sie in München, so dass sie sich zu Recht als „Münchner Kindl“ bezeichnet. Bereits während ihres Jurastudiums und während der Referendarausbildung hat sie Erfahrungen in einer Anwaltskanzlei gesammelt, so dass der Eröffnung einer eigenen Kanzlei im Jahre 1997 nichts mehr im Wege stand. Heute betreibt Danica Stanojevic ihre Kanzlei an der Theresienwiese. Sie ist verheiratet und Mutter eines 19 Monate alten Sohnes.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die trotz Rückschlägen im Leben ihren eigenen Weg geht. Eine Frau, die in Beruf und Familie alles gibt, die ihre Stärken und Schwächen kennt und sich nicht über andere definiert.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Mutter, die mir nach dem frühen Tod meines Vaters mit ihrem unermüdlichen Einsatz ermöglicht hat, das zu werden, was ich heute bin. Alle Frauen, die tagtäglich unter extremen Bedingungen für das Wohl ihrer Kinder kämpfen. Und Frauen, die nicht wegsehen bei Armut und Elend auf der Welt, sondern sich für die Schwächeren einsetzen.
Worin sind Frauen stärker als Männer? In der Kunst, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, da Frauen geborene Organisationstalente und Multitasking-Genies sind. Männer müssen schon beim Einparken das Radio leiser drehen, um sich auf das Einparken konzentrieren zu können. Frauen können gleichzeitig telefonieren, Schriftsätze schreiben und Schokolade essen (Alltag in der Kanzlei). Und wenn noch dazu das Kind oder unser Kanzlei-Beo im Hintergrund schreit, stört mich das auch nicht.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Letztendlich Frauen, da sie das Organisationsgen quasi in sich tragen, mit dem sie es schaffen, sowohl eine Familie als auch ein Unternehmen erfolgreich zu managen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Frauen sagt man ja nach, dass sie inkonsequent seien. Meiner Meinung nach ist dies durchaus keine negative Eigenschaft, da sich gerade durch Inkonsequenz oftmals neue Wege eröffnen, die bei konsequenter Vorgehensweise übersehen werden.
Woher nehmen Sie die Kraft? Mein Sohn Maximilian ist meine größte Kraftquelle.
Was halten Sie von Traditionen? In meiner Heimat Serbien gibt es zahlreiche Traditionen, die ich sehr gerne pflege, wobei ich dazu sagen muss, dass diese Traditionen meist im Feiern bestehen. Aber auch „ernste“ Traditionen finde ich wichtig, um sie an unsere Kinder weiterzugeben. Traditionen wecken in mir darüber hinaus Erinnerungen aus der Kindheit.
 Wie gehen Sie mit Konflikten um? Früher habe ich erst einmal geschrien, was wohl an meinem Balkantemperament liegt. Heute gehe ich Konflikte ruhig, sachlich und vor allen Dingen mit dem Vorbringen von Argumenten an.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Seelische Treue ist wichtiger als körperliche Treue.
Was bringt Sie auf die Palme? Intoleranz, Unehrlichkeit und wenn jemand nicht zuhören kann. Heuchler, die angeblich nie bei Mc Donald’s essen und angeblich nie die Bild-Zeitung lesen, es aber dennoch heimlich tun. Steht dazu! Ich mache es schließlich auch ...
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Ständige Fortbildung, denn die beste Investition ist diejenige in sich selbst, weiterhin Spaß an der Arbeit und den Willen, sich durch Kreativität von der Masse abzuheben.
Welche aktuellen Projekte gibt es? - Meine Kolumne „Mein gutes Recht“ in isarbote.de (siehe >> hier) - Erweiterung meines Netzwerks von Fußballspielern und Spielervermittlern - Gründung eines Unternehmerforums, welches sich neben der Anbahnung von Geschäftskontakten auch sozial engagiert (Business and Charity Club) - Projekte an Schulen im Bereich Gewaltprävention, wofür ich tatkräftige Unterstützung suche.
Ihr größter Wunsch? Gesundheit für mich und meine Familie.
Ihr Lebensmotto? Leben und leben lassen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der Neuhofer Park in Sendling ist für mich ein magischer Ort. Hier bin ich aufgewachsen, habe mit den Nachbarjungs Fußball gespielt und meine erste Zigarette geraucht. Heute gehe ich dort oft mit Kind und Hund spazieren.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, ich denke, dass nach dem Tod die Seele den Körper verlässt und in einem anderen Körper wiedergeboren wird. Anders kann ich mir die mitunter auftauchenden Déjà-vu-Erlebnisse in meinem jetzigen Leben nicht erklären.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Eine sehr gute Mischung zwischen Information und Unterhaltung.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. 089/747 82 85 = Telefonnummer meines Pizza-Service.
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Elfriede Karg ist mit ganzem Herzen Gastgeberin in der „Basilika der 1000 Wünsche“
Elfriede Karg, Gastgeberin mit ganzem Herzen in der „Basilika der 1000 Wünsche“: Ich wurde 1958 in Augsburg geboren und wohne seit 1982 mit meinem Mann und meinen zwei Töchtern in Gröbenzell. 1989 bis 2002 war ich begeisterte Seminarleiterin für Führungskräfte. 2002 änderte sich mein Leben auf wundersame Weise. Meine Mutter starb und ich übernahm die Betreuung meines Vaters in meinem Elternhaus in Wehringen bei Augsburg, er verstarb 2003. Zu dieser Zeit erreichten mich zum ersten Mal geistige Botschaften, die ich an die Menschen weitergeben sollte. 2003 erkrankte ich selbst schwer und konnte nur durch eine Notoperation ins Leben zurück geholt werden. Seitdem begleiten mich 12 Engel an meiner Seite und geben mir meine Lebensrichtung vor. Dadurch wurde 2008 die „Basilika der 1000 Wünsche“, ein Meditationstempel für Körper, Geist und Seele, in meinem Garten erbaut. Täglich besuchen mich dort viele Menschen und erleben gemeinsam durch mich und die Energie der Engel „magische Augenblicke der Heilung.“ Daher auch der Name „Basilika der 1000 Wünsche“. Internet: www.Basilika1000.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Sie weiß, was sie will und übernimmt Verantwortung für Ihr eigenes Leben.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Mutter, die Mutter Gottes und meine treue Haushaltshilfe Beata, die aus Polen kommt und ihr Leben großartig meistert.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Sie haben mehr Intuition und Durchhaltevermögen.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Da gibt es für mich keinen Unterschied. Wichtig ist für mich, dass jeder seine Aufgaben ernsthaft und konsequent übernimmt.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? FRAUEN.
Woher nehmen Sie die Kraft? Von Gott, meinen Engeln und meiner Familie.
Was halten Sie von Traditionen? Ich halte sehr viel davon, denn das sind die Wurzeln unseres Lebens. Leider wird dies in unserer jetzigen Gesellschaft zu wenig gelebt. Ich schöpfe sehr stark von meinen Ahnen und erkenne dadurch auch bei meinen Kunden sehr schnell ihr Potenzial. Ich nenne das „das Gold meiner Ahnen“.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich frage mich zuerst, ob dieser Konflikt etwas mit mir zu tun hat. Suche dann gemeinsam mit den Beteiligten nach einer friedlichen Lösung.
 Wie wichtig ist für Sie Treue? Mir ist es am wichtigsten, mir selbst treu zu sein.
Was bringt Sie auf die Palme? Wenn man mir nicht zuhört und die Küche nicht aufgeräumt ist.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Vier Mal im Jahr Intensivkurse zur Hellsichtigen Klärungsarbeit mit 8 Personen zu geben. Heilwochen für Mütter und Kinder durchzuführen. Führungskräfte aus aller Welt in Wehringen in der Basilika der 1000 Wünsche zu begrüßen. An Friedensprojekten teilzunehmen und als Friedensbotschafterin international tätig zu sein. Dass die „Basilika der 1000 Wünsche“ zum weltweiten Begriff für humanitäre Hilfsprojekte und Wunscherfüllungsstelle für kranke und hilfsbedürftige Menschen wird.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Es finden täglich Einzelberatungen und Coachings statt, um den persönlichen und geschäftlichen Erfolg zu steigern. Entspannung für Körper, Geist und Seele. Energiekarten, die ich selbst male, können demnächst über mich bestellt werden. Dazu kann man Botschaften aus der geistigen Welt können über das Internet bestellen.
Ihr größter Wunsch? Ich möchte Oma werden.
Ihr Lebensmotto? Der Lieblingsspruch meiner Tochter Mia: Jeder Tag ist ein Geschenk, bestimme selbst, was darin ist.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Hotelhalle des Hotels 4 Jahreszeiten in München.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, ich habe selbst ein Nahtoderlebnis gehabt und weiß, dass es dort eine andere Ebene des Weiterlebens für die Seele gibt. Aus diesem Wissen heraus kann ich heute das Leben viel mehr genießen und auch den Menschen andere Perspektiven aufzeigen.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Die Fotojournalistin Andrea Pollak hat mich mit ihrer tiefen liebevollen Art überzeugt. Ich freue mich, als starke Frau dort zu erscheinen.
Verraten Sie mir Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Kartoffelpuffer mit Lachs und Meerrettichsahne.
Elfriede Karg Westendstrasse 9 D-86517 Wehringen Email: lichthaus_sandrina@yahoo.de. Termin-Vereinbarungen und persönliche Botschaften unter 08234/3477 Net-Box.
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Ruth Dieterle ist Architektin, Coach, Heilerin und zelebriert das Leben
Ruth Dieterle ist Architektin, Coach und Heilerin, auch für Immobilien und Grundstücke. Sie zelebriert das Leben, schöpft aus dem Vollen und lässt andere in weiblicher Weise daran teilhaben. Ihre Begeisterungsfähigkeit und ihr Sinn für Schönes bringen Menschen in Verbindung mit bislang nicht gelebten Fähigkeiten. Sie unterstützt einfühlsam und effektiv die Fähigkeit, das eigene Potenzial zu leben. Als Coach in privaten Bereich sowie im Business für Führungskräfte hat sie namhafte Klienten. Viele Menschen hat sie darin unterstützt, über ihre eigenen Erwartungen und Grenzen hinaus zu wachsen. Spezialistin ist sie im Bereich Partnerschaft und hilft Paaren leidenschaftlich gerne eine Krise zu überwinden. Als Architektin gestaltet sie gerne gemeinsam mit dem Auftraggeber das passende, unterstützende und stimmige Umfeld im ganzheitlichen Sinn, damit die dritte Haut Harmonie, Balance und Kraft spenden kann. Erfolgreich hilft sie Immobilien zu erwerben oder zu veräußern. Ihre ReConnection Healing Circles in USA, Brasilien, Griechenland und Deutschland haben schon viele Menschen berührt und zu tiefer Heilung geführt sowie viele Partnerschaften geheilt. Etliche Jahre verbrachte sie in Frankreich, England und den USA. Sie ist Mutter von drei Kindern. Ihr Institut für Heilung, Architektur und ganzheitliches LebensDesign befindet sich in München-Gern. Internet www.ruth-dieterle.net
Was ist für Sie eine starke Frau? Dem Sein einer starken Frau entspringt eine Liebe für alles, ein stetiges Feiern. Sie wirkt absichtsvoll-absichtslos schöpferisch, in tiefer Liebe zu dem, was ist. Sie folgt ihrer Intuition und der Synchronizität, gepaart mit gesundem Menschenverstand. Mit ihrer hohen sozialen Intelligenz gestaltet, liebt, ehrt, nährt und achtet sie alles genau so, wie es ist. Sie verfolgt ihre Ziele, ist Vorbild und sieht ihr Sein und Tun innerhalb eines größeren Kontextes. Eine starke Frau achtet das männliche Prinzip und integriert das weibliche Prinzip, indem sie in Weisheit handelt, manchmal auch nicht handelt, sondern besonnen wartet, bis sich die Dinge auf natürliche Weise entfalten, oder der passende Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Annette Kaiser, Mata Amma, Michelle Obama. Und ganz allgemein Frauen überall auf der Welt, die unter extremen seelischen und körperlichen Umständen lieben, gebären, unermüdlich arbeiten, feiern und leben.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Ihrer Intuition zu folgen in Sensibilität, mit ihrer Fähigkeit, für eine Gemeinschaft einzustehen und zu entscheiden. Nährendes für eine gemeinsame Zukunft zu sehen und dafür konsequent Haltung einzunehmen.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Da wo Mann und Frau zusammenarbeiten, besser gesagt das männliche und das weibliche Prinzip sich ergänzen, sich gegenseitig unterstützen und den Rücken stärken, da entstehen und agieren die besten Geschäftsleute.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer verfolgen oftmals konsequenter, aber auch härter ihre Ziele – leider oft auf Kosten anderer. Frauen hingegen sind oftmals konsequenter in der Erziehung, aber auch im Geschäftsleben, vor allem in ihrer Haltung, in ihren inneren Werten für die Gemeinschaft, Gesellschaft, Firma, Familie und Umwelt.
Woher nehmen Sie die Kraft? Meine Kinder sind die besten Lehrmeister. Durch tägliches Yoga, Meditieren, Reisen, Wandern, Sport und in der Natur komme ich immer schnell in meine Mitte und gelingt es mir immer wieder neu, meine Energien aufzutanken. Sehr viel Kraft schöpfe ich, wenn ich im Einklang mit meinen inneren Werten an meinem Auftrag arbeiten kann, gerne im Team. Das kraftvollste und schönste Geschenk in meinem Leben ist die Heil- und Energiearbeit ‚The ReConnection’ nach Dr. Eric Pearl. Das Highlight ist die ReConnection Heilwoche, die ich jährlich im Mai und September auf Korfu gebe, für mich selbst ein unbeschreiblich reiches Geschenk.
Was halten Sie von Traditionen? Tradition zu kennen und pflegen sind wichtig. Sie sind ein ganz bedeutendes Element unserer Kultur. Es ist unerlässlich, sie an unsere Kinder weiterzugeben und im Umgang miteinander zu pflegen. Gleichzeitig leben wir in einer Zeit der Befreiung von "alten beengenden Zöpfen" und unfrei Machendem sowie uns mit Schuldgefühlen Belegendem. Es gilt uns von dem zu befreien, was uns entmündigt und unwissend macht.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue, Verbindlichkeit und Verbindung halten gehören für mich zu den wertvollsten Eigenschaften im verantwortungsvollen Umgang miteinander.
Was bringt Sie auf die Palme? Ich kann sehr ungeduldig sein, wenn Dinge nicht so schnell geschehen, wie ich sie mir in meinem Kopf vorstelle und Menschen nicht mitdenken bzw. unbewusst und unachtsam handeln.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Für mich selbst wünsche ich mir einen Lebenspartner, der mich sein lässt wie ich bin, achtsam und in Freiheit, in ähnlicher Gesinnung und Ausrichtung, nach den gleichen Werten lebend. Einen Partner, der mit mir die wundervollen Jahre gestalten möchte, nachdem die Kinder groß sind und ich auf ein reiches Leben zurückblicken darf. In einem naturnahen Umfeld, am Wasser in einem ökologisch gebauten Haus. Ich wünsche mir, dass unsere Kinder von uns Eltern das mitbekommen haben, was sie zu gesunden, dankbaren, reifen, achtsamen, kritischen und verantwortungsbewussten Menschen macht, wir das Glück und die Dankbarkeit haben, ein erfülltes Leben auf allen Ebenen zu führen, und ein Leben in Gesundheit und Weisheit vor mir liegt. Generell wünsche ich mir, dass die Menschen achtsamer und verantwortungsvoller mit sich und der Umwelt umgehen.
 Welche aktuellen Projekte gibt es? Meine Kunden beim Kauf/Verkauf ihrer Immobilie zu unterstützen - Wohnungen, Häuser und Geschäftsräume ganzheitlich als heilende kraftspendende dritte Haut zu gestalten.
ReConnection in Corfu vom 6. bis 11.9.2010 und ReConnetion Heilwoche vom 12. bis 17.6.2011 im Alexis Zorbas Zentrum auf Korfu. ReConnection Heilabend in der Akasha-Buchhandlung in München am 13.10.2010.
Sei Kaiserin Deines Lebens: Initiationstage für Frauen, mehr unter www.ruth-dieterle.net.
Ihr größter Wunsch? Noch mehr meine Essenz und meinen Auftrag leben können, ohne Einschränkung durch Gesundheit und Alter. Gesund in Dankbarkeit alt zu werden, meinen Kindern bis ins hohe Alter Vorbild und Anlaufstelle bleiben zu können und meinen Beitrag zur Gemeinschaft leisten können.
Ihr Lebensmotto? Das Leben in seiner Fülle, in Dankbarkeit und Achtung zelebrieren sowie andere daran teilhaben lassen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ein mir besonders lieber und Kraft spendender Ort: der Nymphenburger Park, um nur einen besonderen Ort zu nennen, neben den vielen anderen ganz besonderen Punkten in der Stadt.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, hier möchte ich eine Buchempfehlung aussprechen, die das Tabuthema Tod in unserer westlichen Welt beleuchtet und vielen Menschen die Angst nimmt, über dieses Thema nachzudenken und zu sprechen - ‘Tod´von Ulrike Hobbs-Scharner.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Der Fototermin und das Gespräch mit Andrea Pollak waren ganz besonders inspirierend. Ich finde es wunderbar, dass es eine Internetzeitung mit diesem Hintergrund und dieser Ausrichtung gibt.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Guacamole: Einen weichen Avocado mit der Gabel zerdrücken, Saft einer halben Zitrone, eine halbe, sehr klein geschnittene Zwiebel, etwas Salz, Pfeffer und gepressten Knoblauch miteinander verrühren. Als Dip oder komplette vegane Mahlzeit.
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Ursula von Puttkamer hat sich gefunden und geht ihren Weg
Ursula von Puttkamer: „Ich bin in Murnau geboren und habe dort meine Kindheit und Jugend verbracht. Besuchte in Garmisch die Schule und anschließend die Hotelfachschule. Mit 20 zog es mich als "Mädel vom Lande" nach München, um neben der Tätigkeit im Hotel meiner Eltern als Fotomodel zu arbeiten. Mit 24 lernte ich in München meinen Ehemann (Jurist) kennen. Unser gemeinsamer Sohn Philipp von Puttkamer wurde geboren. Aufgrund meines tiefen Interesses schon in meiner Kindheit am Menschen, an seiner inneren und äußeren Gesundheit als auch an seiner Schönheit, ließ ich mich zur medizinischen Kosmetikerin (mit IHK-Abschluß) ausbilden. Der einschneidendste Auslöser für meine intensive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Heilmethoden war eine ernsthafte Erkrankung in der Mitte meines Lebens. Durch die schicksalhafte Begegnung mit Margot Esser (Gründerin Pharmos Natur) lernte ich die VegetoDynamische Behandlungsmethode kennen (siehe auch >> hier). Diese Behandlung überzeugte mich in ihrer Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit. Nach umfassenden Weiterbildungen befinde ich mich zur Zeit in einer Ausbildung zur Heilpraktikerin.“ Internet www.avelana.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die sich gefunden hat in ihrem neuen Sein und ihren Weg geht. Stärke bedeutet für mich auch Empathie, jemanden mitzunehmen und zu begeistern.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Ursula von der Leyen, Margot Esser, Christiane Hörbiger.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen sind Multitalente. Frauen sind kommunikativer und ausgleichender, oft auch diplomatischer. Ich finde, in den Führungspositionen sollten mehr Frauen arbeiten.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Frauen sind allen Bereichen sehr gut, da gibt es keine Differenzierung.
 Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meiner Mitte, ich meditiere täglich eine halbe Stunde.
Was halten Sie von Traditionen? Davon halte ich sehr viel. Ich bin sehr traditionsbewusst und konservativ, aber auch offen für alle Dinge.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Spreche darüber, nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe. Nicht emotional sofort, sondern durchdacht.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue ist für mich sehr wichtig. In allen Bereichen. Treue macht intensiver und sensibler.
Was bringt Sie auf die Palme? Trägheit in allen Dingen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Ich wünsch mir für meine Klienten und mich ein stetige, gesunde Entwicklung und Wachstum in eine harmonische Mitte.
Ihr größter Wunsch? Alles soll so bleiben, wie es ist. Ich bin sehr glücklich.
Ihr Lebensmotto? Den Menschen zu unterstützen, heil zu werden.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Im Bayerischen Hof die Dachterrasse mitten im Herzen Münchens.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Lesenswert, informativ, menschlich, bodenständig und neutral.
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Beata Baroth holt mit ganzem Herzen immer das Beste raus
Beata Baroth, Steuerberaterin, geboren am 6. November 1976, machte sich schon im Alter von 20 Jahren selbstständig im Bereich Steuerberatung. Mit 24 Jahren beschäftigte sie bereits 14 Mit- arbeiter. Heute führt sie ihre Steuerkanzlei in Form einer AG (sie ist 100%iger Aktionär und Vorstand) in der Münchner Fußgängerzone / Neuhauserstraße 25 in über zwei Etagen sehr erfolgreich und wächst ständig weiter. Beata Baroth: „Tatsächlich steuerlich beraten und nicht nur den Titel Steuerberater tragen. Sich für den Mandanten mit allen sozialen Konsequenzen einsetzen und das Beste für ihn rausholen, brachte den Erfolg.“ Internet: www.bbc-company.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Ich denke, jede Frau ist eine starke Frau bzw. muss es in vielen Lebenssituationen sein - sowohl privat als auch beruflich. Besonders stark sind aber Frauen, wenn sie schwierige Situationen mit Gelassenheit und Stolz meistern.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Schauen Sie sich um, überall sind starke Frauen. Jetzt einfach nur drei von ihnen zu nennen, wäre zu wenig.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Definitiv in der Diplomatie. Frauen können aber auch besser organisieren und mit schwierigen Situationen umgehen.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Viele meinen, dass Männer härter im Business sind als Frauen. Wirkliche Geschäftsfrauen sind aber um einiges härter als ihre männlichen Kollegen. Ich denke, Frauen sind die besseren Geschäfts-„männer“, weil sie zwar auf der einen Seite härter sind, aber auch ihre soziale Seite haben (das haben Männer gar nicht) und konsequenter ihre Ziele verfolgen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Von meiner Tochter Melodie (2½ Jahre).
Was halten Sie von Traditionen? Halte ich für sehr wichtig. Leider gehen Traditionen im Alltag oft unter.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich habe gelernt, Konflikte immer direkt anzugehen und sie zu lösen. Ansonsten holen sie einen nur unvorbereitet ein.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Besonders in der heutigen Zeit ist Treue sehr wichtig. Treue zu sich selbst sowie dem privaten und beruflichen Umfeld.
 Was bringt Sie auf die Palme? Wenn ich etwas angehe, dann immer ganz, mit vollem Herzen. Mich bringt auf die Palme, wenn manche Menschen in ihrem Leben bzw. bei manchen Projekten gleichgültig sind. Außerdem bringen mich stressige Menschen auf die Palme, die ihr ganzes Umfeld verrückt machen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Gesundheit und das alles so erfolgreich weiter nach oben geht wie bis jetzt.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Die Spezialisierung auf die Heilberufe, spezialisierte Steuerberatung für Ärzte, Zahnärzte und nichtärztliche Heilberufe. Mehr unter www.bbc-company.de.
Ihr größter Wunsch? Mehr Zeit für meine Tochter.
Ihr Lebensmotto? Im Jetzt zu leben und mein Leben nach meinen Wünschen zu gestalten.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Mein Zuhause.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Auf jeden Fall. Der Körper bleibt, die Seele geht und entwickelt sich weiter in einem neuen Leben.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr gut, sehr informativ und Frau Pollak ist eine tolle Frau.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Ich koche sehr gerne, aber ich glaube, ein Rezept liest sich nicht wirklich jemand durch. Außerdem koche ich nie nach Rezept, sondern erfinde etwas Neues.
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Michaela Merten lebt ihre Stärke und Persönlichkeit auf eine weibliche Weise
Michaela Merten ist als Bestsellerautorin und Schauspielerin seit 20 Jahren eine feste Größe in Film und Fernsehen. Nach ihrer Schauspielausbildung am berühmten Max-Reinhardt-Seminar in Wien trat sie in vielen namhaften Schauspielhäusern auf. Ihre Autorentätigkeit umfasst ganzheitliche Themenkreise, wie z.B. der Bestseller „Wasser - die Glücksformel“ (Knaur), und „Seelencoaching“ (Goldmann) das Kartendeck „Engel lieben dich“ (Königsfurt Urania) und der humoristische Ratgeber „Der ganz alltägliche Beziehungs- wahnsinn“. Im Mai 2010 erschien ihr Solo- Album mit wunderschönen „Angel Songs“ ( Label: Silenzio). Sie arbeitet als Referentin, Seminarleiterin und Coach. Seit 18 Jahren ist sie glücklich mit Pierre Franckh verheiratet und lebt mit der gemeinsamen Tochter Julia in München. Mehr unter: www.MichaelaMerten.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die ihren Stärke und Persönlichkeit auf eine weibliche Weise lebt. Wir können unsere Visionen leben, unsere Ziele verfolgen, erfolgreich sein auch ohne zu „Männern“ zu werden ... Frauen sind die besseren Männer, weil sie mehr Einfühlungsvermögen haben und zuhören können.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Mütter generell, Frauen in Afrika und überall auf der Welt, die unter den extremsten seelischen und körperlichen Misshandlungen ihr Leben leben.
Worin sind Frauen stärker als Männer? In der Sensibilität, mit ihrer Fähigkeit, für eine Gemeinschaft zu denken, im Kollektiv zu entscheiden und das Beste für die gemeinsame Zukunft zu finden.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das kann man so nicht sagen, das ist sicherlich sehr individuell zu sehen – das kann man nicht an einem Geschlecht festmachen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer verfolgen konsequenter ihr Ziel – zum großen Teil auf Kosten anderer … ich denke da hauptsächlich an die Bereiche: Wirtschaft, Unternehmensführung, Management etc. Frauen lassen sich leichter abdrängen, hinterfragen viel mehr. Frauen kann man leider sehr schnell verunsichern. Deswegen gibt es wenig Frauen in Führungspositionen – obwohl viel mehr die Fähigkeiten dazu hätten. Aber vielen wird dann die Familie und das eigene Seelenheil wichtiger, als „Ruhm und Ehre“.
Woher nehmen Sie die Kraft? Meine Kraft schöpfe ich aus meiner kleinen Familie. Ohne sie könnte ich die ganzen Projekte nicht verwirklichen, die ich mache. Mein Mann und ich arbeiten sehr viel gemeinsam, entscheiden alles gemeinsam und freuen uns am Erfolg des anderen.
Was halten Sie von Traditionen? Sehr viel. Traditionen geben Kraft, sie sind die Basis, auf der man Neues aufbauen kann – wenn die Menschen, die die Tradition hochhalten, flexibel und offen für Neues sind. Wenn Tradition aber zum Dogma wird und Menschen körperlich und seelisch traumatisiert, dann Finger weg!
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Für mich gibt es das Wort „Konflikt, oder „Problem“ nicht. Das Leben gibt einem Lernaufgaben und zeigt eine Herausforderung auf, an denen man reifen und seelisch wachsen kann. Alles dient der eigenen Weiterentwicklung. Stillstand gibt es nicht, nur Verdrängung, die dann noch schwerwiegendere Konsequenzen nach sich zieht.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue gehört zu den Werten, die sehr wichtig für uns sind. Loyalität, Verantwortungsbewusstsein – wenn man das nicht leben kann, dann sollte man seine charakterlichen Fähigkeiten überprüfen.
Was bringt Sie auf die Palme? Wenn jemand sich gehen lässt, keine Ziele hat, keine Vision und nur auf Kosten anderen lebt.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Das meine CD „Angels love you“ weiterhin so viele, viele Herzen berührt und ich damit live auftreten kann. Hörproben gibt es unter: www.angels-love-you.de.
 Welche aktuellen Projekte gibt es? Zur Zeit arbeiten wir an mehreren Projekten gleichzeitig, das Buch „Wünsch dich schlank“ bestimmt unseren Tagesablauf sehr – mit Interviews, Erlebnisberichten etc. Es freut uns natürlich, dass so viele Menschen mit der „erfolgreich wünschen“ Buchreihe ihr Leben nachhaltig verbessern konnten und wieder glücklich sind.
Ihr größter Wunsch? Dass ich gemeinsam mit meinem Mann in einem Häuschen am Meer sitze und unsere Enkelkinder spielen zu unseren Füssen im Sand.
Ihr Lebensmotto? Suche nicht nach dem Sinn des Lebens, gib ihm einen!
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ich habe fast überall in Deutschland schon gewohnt – München ist und bleibt für mich die schönste Stadt. Ich habe jedes Mal andere magische Orte, zur Zeit bin ich am liebsten im Glockenbachviertel und streune durch die kleinen Läden und setze mich jedes Mal in ein anderes Cafe.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, das Leben ist so wundervoll und die Schöpfung so genial – das kann kein biologischer „Erstversuch“ sein und dann ist alles vorbei? Das wäre zuuuu schade!
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Ich kenne diese Netzzeitung ja schon lange und freue mich jedes Mal über die Vielzahl der Berichte und die wachsende Fangemeinde. Es gibt so viel Interessantes zu Lesen und viele nützliche Tipps!
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Zurzeit mache ich mir morgens immer einen „Smoothie“: Einfach Kokos-Milch und frische Früchte in den Mixer, zusammen mit ein paar Eiswürfeln - fertig ist der erfrischendste Drink der Welt! Mein Liebling ist der „Heidelbeer-Smoothie“.
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Angie Rettinger ist mit Leib und Seele Hotelchefin
Angie Rettinger: „Ich bin geborene Münchnerin, aufgewachsen in Schwabing, gelernte Hotelkauffrau mit Leib und Seele. Seit 1982 Mitchefin im Klösterl, weiter ab 2008 im Saffers Klösterl in Giesing und jetzt seit Mai diese Jahres Mitchefin im Hotel Feldmochinger Hof.“ Internet: www.feldmochinger-hof.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die Familie und Beruf unter einen Hut bekommt, jemand, der fest im Leben steht und auch trotz Schwierigkeiten Ruhe und Gelassenheit an den Tag legt.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen bringen mehr Dinge gleichzeitig ins Rollen, sind Multitaskstark, deshalb flexibel und stärke im Verwirklichen. Wenn sie wirklich was wollen, dann beißen sie sich durch bzw. setzen sich durch.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Relativ.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Letztendlich die Frauen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meiner Familie, aus der Freude am Beruf.
Was halten Sie von Traditionen? Viel, sind sehr wichtig. Auch für die Nachkommen - und ich finde es schade, wenn die Traditionen aussterben.
 Wie gehen Sie mit Konflikten um? Schlafe drüber, selten, dass ich gleich die Luft gehe, in der Ruhe liegt die Kraft.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Ist mir beruflich wie privat wichtig. Zuverlässigkeit spielt eine gleich große Rolle.
Was bringt Sie auf die Palme? Ungerechtigkeit, Ignoranz, Gleichgültigkeit und Überheblichkeit
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Dass unser neues Projekt Feldmochinger Hof erblüht. Viele zufriedene neue und alte Gäste.
Ihr größter Wunsch? Gesund und munter bleiben. Mehr Zeit ab und zu für meine Familie.
Ihr Lebensmotto? Lebe den Tag.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Das Lehel.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? isarbote.de ist die Redaktion mit Reaktion. Viel Herzlichkeit gepaart mit guten Informationen und das wöchentlich bzw. täglich. Mit einem Klick drin im Geschehen. Weiter so!!!
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Tja, ich habe eine prima Küche im Feldmochinger Hof, muss nirgendwo anders hin!
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Claudia Sigel versucht alles mit viel Liebe zu tun
Claudia Sigel, 54 Jahre alt, vier Kinder im Alter von 16, 17, 26 und 30 Jahren, Studium der Betriebswirtschaftslehre, hat über 10 Jahre in der Geschäftsführung eines Textilunternehmens gearbeitet. Sie designt, produziert und vertreibt hochwertige Accessoires aus weichem Leder für Damen und Herren, überwiegend mit feinem Wildleder gefüttert, alles handmade in Germany (www.diboni.com). Sie hat ein Erziehungsprogramm zur stressfreien Kindererziehung entwickelt (www.stressfrei-erziehen.com), ist Gesellschafterin und Beirätin der Firma Sigel GmbH und lebt mit ihren zwei Söhnen in Donauwörth.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau ist authentisch, präsent, unabhängig, kennt ihr Potenzial und ihre Grenzen, steht zu ihrer Weiblichkeit und Ihrer Liebesfähigkeit und drückt diese auch ganz natürlich und mit viel Herz aus.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Mutter, die mit 82 Jahren nach dem Tod meines Vaters und einem lebenslangen Dienen an Mann und Kindern eine neue Freiheit lebt und genießt, sie ist innerlich und äußerlich so jung und fröhlich, ein wahrer Kraftquell und Vorbild für uns alle. Meine Tochter Constanze, die für ihre Ideale kämpft und dabei auf jeden Luxus verzichtet und meine Tochter Carolin, die gerade eine Krise sehr bewusst und mit aller Kraft meistert und dabei ihr ganzes wundervolles Potenzial entfaltet.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen haben ein schwächeres Ego, denken systemischer, integrierender als das Gros der Männer. Sie haben eine natürliche Intuition und eine wundervolle innere Weisheit. Sie waren von jeher schon die Hüterinnen des Feuers und kümmerten sich um die Familienmitglieder. Ich glaube fest, dass dies auch heute noch ganz wichtig für unsere Gesellschaft ist. Frauen können viel Liebe, Geborgenheit und emotionale Sicherheit geben, es ist ihnen einfach angeboren.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? In meiner Beobachtung sind Männer oft schneller im Durchsetzen von Entscheidungen. Frauen bevorzugen eher den Konsens und setzen dann um. Im Grunde ergänzen sie sich perfekt. Männer als treibende Kraft und Frauen als Herz und Seele im Unternehmen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Beide sind gleich konsequent, jedoch oft mit unterschiedlichem Fokus.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinem selbst geschaffenen inneren Paradies - und ich habe eine starke Anbindung nach ganz oben.
Was halten Sie von Traditionen? Sie sind ganz wichtig für die Gesellschaft. Traditionen geben Sicherheit und Orientierung. Ich persönlich finde Rituale im Familienleben besonders verbindend, egal welche, sie müssen nicht unbedingt traditionell sein.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich versuche in einem Konfliktgespräch nicht zu verletzen, sondern immer nur die Sache in den Vordergrund zu stellen. Droht ein Konflikt zu eskalieren, dann ist eine Unterbrechung ratsam, das beruhigt die Gemüter.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig, ich bin mir selbst treu und finde das auch in einer Partnerschaft sehr entscheidend für einen vertrauensvollen Umgang. Vertrauen ist in der heutigen Zeit doch das wichtigste Gut.
Was bringt Sie auf die Palme? Nichts mehr so schnell, wenn mich etwas fürchterlich ärgert, dann ziehe ich mich meistens zurück. Ich mag keine Oberflächlichkeiten oder süßes Getue. Gesellschaftlich gesehen könnte ich auf der Palme sitzen und mich über egoistische und profitgierige Manager ärgern. Darüber, dass Schulen immer noch Lernfabriken sind und mit den Eltern bezüglich Kindererziehung immer noch nicht an einem Strang ziehen. Ich könnte mich über die Gesetzes- und Schilderflut in Deutschland aufregen, über schlecht gelaunte Menschen - ach es gibt so vieles, aber durch das „auf der Palme sitzen“ verändere ich nichts, ich kann nur im kleinen Rahmen etwas tun ... leider.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Dass meine Kinder gesunde und glückliche Erwachsene sind bzw. werden. Dass ich „stressfrei-erziehen“ noch weiter unter die Menschen und damit wieder mehr Lebensfreude in die Familien bringen kann. Dass diboni eine bekannte Marke wird.
Ihr Lebensmotto? Immer und überall das Schöne und Gute im Leben erkennen und würdigen.
 Ihr größter Wunsch? Da jetzt alles gut läuft, wünsche ich mir wieder eine schöne von tiefer Liebe getragene Beziehung.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Ich brüte über einer schönen und doch funktionale Notebook-Tasche, an der „diboni world“, einem weiteren Portal für Menschen, denen Werte, Qualität, Achtsamkeit und Nachhaltigkeit am Herzen liegen. Dort werden auch die Menschen dahinter vorgestellt. Und ich bastle an meiner neuen Webseite www.pureandbeautifulworld.com, die zeigt, wie man sich sein inneres Paradies erschaffen kann.
Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf? Diboni entstand aus dem Gedanken, eine Serie von Accessoires zu entwickeln, die zeitlos, funktional, edel und in zauberhaften Farben auch untereinander zu kombinieren sind. Alles passt zu allem, hat Stil und ist nicht dem modischen Diktat unterlegen. „Stressfrei-erziehen“ habe ich aus der Notwendigkeit entwickelt, selbst souverän und gelassen zu bleiben und die Erziehung meiner vier Kinder nicht in Stress ausarten zu lassen, sondern zu genießen und für alle auftretenden Probleme eine Lösung zu wissen.
Was zeichnet Sie aus? Ich versuche alles mit ganz viel Liebe zu tun.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ja, im Nymphenburger Schlosspark. Dort gibt es so viele Kanäle, Seen, alte Bäume, Parkburgen, ein romantisches Dörfchen, also ganz viele magische Orte, die einen in den Bann ziehen.
Ihre Hobbys? Mein Leben ist mein Hobby, natürlich auch Reisen, Musik, Sport etc.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr gut, vor allem die Tatsache, dass neben dem informativen Inhalt vor allem die Menschen im Mittelpunkt stehen. Sie müssten auch hier in der Rubrik starke Frauen stehen, liebe Frau Pollak !!!!
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Oh je, bei meinen Söhnen muss alles schnell gehen. Sie sind 16 und 17 Jahre alt, 190 cm groß und können permanent essen in diesem Alter. Das schnellste Gericht ist: Lachsfilet in der Alufolie mit Basmatireis aus dem Reiskocher In 5 Minuten ist alles vorbereitet und muss dann nur noch selber garen. Frische Lachsfilet waschen, mit Küchenkrepp abtupfen, dann jeweils auf ein mit Olivenöl bestrichenes Stück Alufolie geben, Salz und Pfeffer drüberstreuen, mit frischen Kräutern oder in Röllchen geschnittene Frühlingszwiebeln bedecken, Zitronensaft oder Weißwein darüber gießen, einen Tupfer Kräuterbutter obendrauf geben und dann die Alufolie oben schließen und ja nach Größe ca. 20 bis 30 Minuten bei 180 Grad im Ofen garen. In der Zwischenzeit den Basmatireis in den Reiskocher zusammen mit Wasser geben, er schaltet sich von selbst ab, wenn der Reis fertig ist.
Marie Theres Kroetz Relin nimmt ihre Kraft aus der Mitte ihres Ichs
Marie Theres Kroetz Relin (www.marie-theres.com) wurde 1966 in München geboren. Sie ist die Tochter von Schauspielerin und Weltstar Maria Schell und Regisseur Veit Relin. 1983 drehte sie ihren ersten Spielfilm Secret Places und war in den folgenden Jahren in verschiedenen Fernsehfilmen und -serien sowie in Sönke Wortmanns Kurzfilm Drei D zu sehen. Sie wurde 1987 als beste Nachwuchsschauspielerin mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Ihre Karriere als Schauspielerin endete jäh, als sie sich 1987 in den Dramatiker und Schauspieler Franz Xaver Kroetz verliebte. Von da ab machte sie „Karriere“ als dreifache Mutter und rief 2002 die Hausfrauenrevolution.com ins Leben. Heute ist die freie Journalistin eine erfolgreiche Buchautorin – und geschieden. Marie Theres Kroetz Relin: „Vielleicht doch etwas eine magere VITA? Wer mehr lesen will, dem erzähle ich mein Leben mal andersrum – A(k)TIV: www.dixiemania.com/de/ueber-uns/marie-theres-kroetz-relin/marie-theres.html.“
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die auch zu ihren Schwächen steht.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Ururgroßmutter Fanni Noé v. Nordberg, meine Großmutter Margarethe Schell von Noé und meine Mutter.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Ohne Frauen würde kein menschliches Wesen das Licht der Welt erblicken. Ergo sind Mütter die Basis unserer Gesellschaft. Wären sich die Frauen ihrer biologischen Kraft bewusst, müssten sie nicht laut nach Gleichberechtigung schreien. Stattdessen mutierte die weibliche Leistung weltweit zur Selbstverständlichkeit.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Keiner von beiden: Mensch. Wer seinen Job gut macht, das ist geschlechtsunabhängig.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer. Frauen sind konsequent inkonsequent.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus der Mitte meines Ichs – sofern ich gerade die Mitte finde ;-)
Was halten Sie von Traditionen? Viel. Tradition verbindet Generationen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Charlie Chaplin schrieb in einem Gedicht: „Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN!“ Eben!
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue ist ein Teil von mir. Als waschechter Krebs sammle ich alles. Zettelchen, Erinnerungen, alte Tassen, Steine, Wäscheklammern, Ehemänner, Kochtöpfe, Pflanzen, Tiere, Kinder, Tagebücher, Hunde, Postkarten, Freunde, alte Dosen ... alles, was mir irgendwann mal was bedeutet hat, wird aufgehoben.
Was bringt Sie auf die Palme? Respektlosigkeit, fehlende Anerkennung, Unzuverlässigkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Gesundheit – für meine Familie und mich.
Ihr Lebensmotto? „Life is today, tomorrow never comes.“
Ihr größter Wunsch? Meine Träume zu realisieren.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Dixiemania (www.dixiemania.com), „Wie im Nebel befangen – ich puzzle mir die Schells“ (www.dixiemania.com/de/ueber-uns/marie-theres-kroetz-relin/marie-theres.html), die Renovierung der Hausfrauenrevolution (www.hausfrauenrevolution.com), „ „Leichte Küche für schwierige Männer“ – ein Kochbuch nach dem Motto „Ich koch Dich glücklich!“ zusammen mit Volker Mehl (www.koch-dich-gluecklich.de) und meine Homöopathie-Ausbildung.
 Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf? Zu welchem? Jeder meiner diversen Berufe ist sozusagen eine Berufung.
Was zeichnet Sie aus? Disziplin und Leidenschaft.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? München Schwabing, Martiusstraße ... da hatte ich meine erste Wohnung, ein Atelier.
Ihre Hobbys? Kochen, Tanzen, Singen, Klavier, Schlagzeug, Gleitschirm fliegen, Leben.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Gut, sonst würde ich nicht den Fragen Antwort geben.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Mexikanische Tortillas Zutaten für 5 Personen: 2 Päckchen fertige Tortilla Fladen (je à 8 Stück) (gibt es in jedem besser sortierten Supermarkt) 3 reife Tomaten 1 Peperoni 1 kleine Zwiebel 3-4 Knoblauchzehen 2-3 reife Avocados Saft einer Zitrone Petersilie Basilikum Salz Pfeffer 500 g Hühnerbrust Sojasauce Olivenöl. Zubereitungszeit: 20 Minuten
1. Hühnerbrust klein schneiden (in Würfel, bitte nicht zu klein) und in eine Schüssel geben. Das Fleisch mit Sojasauce marinieren und bei Seite stellen. 2. Tomaten klein schneiden. Schöne kleine Würfel. In eine kleine Schüssel geben. Den Knoblauch und die Zwiebeln und die Petersilie und den Basilikum und das Peperoni extra fein hacken und zu den Tomaten geben. Den Saft der halben Zitrone dazu geben, salzen und pfeffern. Etwas Wasser dazu geben, so dass das ganze etwas Sauce hat. Abschmecken. Passt? Dann weiter ... 3. Avocados schälen und in einer Schüssel das Fruchtfleisch mit der Gabel zerdrücken, bis es ein Mus ist. Den Saft der anderen Hälfte der Zitrone dazu geben, salzen, pfeffern ....Passt? Na dann schnell weiter ... 4. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Die Hühnerbrustwürfel samt Sojasauce dazu geben und kräftig anbraten....leicht knusprig sollt sie sein ... 5. Die Tortillas in einer heißen Pfanne ohne Fett warm machen, oder im Mikrowellen Herd erwärmen ... ich gebe sie immer einzeln in die heiße (Pfannkuchen)-Pfanne, kurz die eine Seite, dann die andere, und schlag die schon gewärmten Tortillas, in ein Tuch ein und stell sie auf den Tisch, zusammen mit den Saucen und der Hühnerbrust.
Und so wird es gegessen: Jeder nimmt einen Tortillafladen auf den Teller, bestreicht diesen zuerst mit einem Löffel Avocado-Mus, dann einen Löffel gebratene Hähnchenbrust darauf und darüber einen Löffel Tomatensauce, einrollen und reinbeißen ... Buen apetito y viva Mexico! Ist das ideale Essen für Karriere(haus)frauen mit wenig Zeit ;-) Schmeckt aber wirklich sehr gut, geht schnell und auch die Kids lieben es. Kann man natürlich auch mit Lamm-, Schwein-, Rind- oder Putenfleisch machen ...
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Roswitha Korbel führt Menschen ganz individuell zum gewünschten Erfolg
Roswitha Korbel: „Ich bin ein echtes Münchner Kindl und erblickte 1958 das Licht der Welt. Ausbildung zur Bankkauffrau, Kosmetikerin, Nailstylistin, Wellnesscoach, Vital-, Beauty- und Vorsorgeberaterin, Teamleitung. Diese weit gefächerten Kenntnisse ermöglichen es mir, Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Zielsetzung zu begleiten und somit zu ihrem ganz individuell gewünschten Erfolg zu führen. Ich helfe ihnen als Unternehmerin und Unternehmer ein sicheres zweites Standbein aufzubauen und die, die es werden wollen, unterstütze ich bei dem Start in eine beständige und zukunftsorientierte Selbstständigkeit ohne große Investition. Eine Geschäftsidee, die den Zeitgeist getroffen hat. Der Erfolg dieser Geschäftspartner ist für mich die größte Freude und Motivation. Dabei bietet sich Ihnen nicht nur eine außerordentlich gute Einkommensmöglichkeit - Sie erhalten und optimieren auch ganz nebenbei Ihre Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Attraktivität!“ Kontakt: businessteamRK@alice.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Durchsetzungsvermögen, Ziele vor Augen haben, motiviert, immer wieder aufzustehen.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Mutter, die Fürstin Marianne zu Sayn Wittgenstein, Mutter Theresa.
Worin sind Frauen stärker als Männer? In der Organisation, Einfühlungsvermögen, Multi Tasking und Führungsqualität.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Männer sind eher Kopfentscheider, Frauen verlassen sich aus erfolgreicher Erfahrung mehr aufs sogenannte Bauchgefühl. Frauen sind meist ehrlicher und direkter im Umgang mit Geschäftspartnern, Männer vertrösten öfter mal.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Frauen, sie treffen Entscheidungen nach gut überlegten Abwägungen und sind dann konsequent in der Ausführung.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinem harmonischen Umfeld und der Freude am Erfolg meiner Geschäftspartner - und ab und zu eine Wellness-Auszeit für Körper, Seele und Geist.
Was halten Sie von Traditionen? Viel, aber man sollte auch aufgeschlossen gegenüber Veränderungen sein.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Erst mal reagiere ich emotional, dann schlafe ich eine Nacht darüber und finde positive Lösungen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Geschäftlich steht Loyalität an erster Stelle. Privat sehr wichtig, denn ohne Vertrauen läuft nichts rund, Appetit kann man sich holen, doch gegessen wird immer Zuhause.
Was bringt Sie auf die Palme? Ungerechtigkeiten, Lügen, Gewalttätigkeit und speziell im geschäftlichen Bereich fehlende Fairness und Unzuverlässigkeit:
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Menschen, die ich in ihrer privaten und beruflichen Zielsetzung zum Erfolg führen darf.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Laufend Interessenten neue Perspektiven aufzeigen. Derzeit Spezialisierung auf die berufliche Neuorientierung der Generation 50plus als Alternative zu Frührente/Altersteilzeit und im schlimmsten Fall Arbeitslosigkeit.
Ihr größter privater Wunsch? Gesund und vital mit meinem Lebenspartner alt zu werden und eine Dachterrassenwohnung, die meine Lebensqualität verstärken würde.
Ihr Lebensmotto? Träume nicht dein Leben, sonder lebe deine Träume.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Viele, München ist eine pulsierende Stadt mit unterschiedlichen Facetten, das macht sie so magisch. Ob die Biergärten oder die Isarauen, Schwabing oder Haidhausen, alles hat seinen besonderen Flair.
Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Ja, die Seele kommt alt zur Welt, aber sie wächst, wird jung und lebt auch nach dem Tod weiter.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? In seiner neuen verbesserten Form: sehr ansprechend und informativ. Besonders gut gefällt mir jetzt das Konzept einer persönlichen, zusammenführenden Plattform für Geschäftsleute. Der Netzwerkgedanke ist damit innovativ umgesetzt.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Garnelen mit Senfsoße und Schuhbeck´s dunkles Stangenbrot mit einem guten Glas Wein, auf einer Dachterrasse mit Kaminfeuer genießen.
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PR-Lady Uschi Ackermann pflegt Verbindungen mit Menschen – und auch mit Tieren
Uschi Ackermann ist in der PR-Branche tätig, sie und ihr Mops Sir Henry sind medienbekannt. Sir Henry hat eine eigene Homepage: www.mops-sir-henry.de.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? In letzter Instanz die Frauen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Das größte Glück ist die Zufriedenheit, die schenkt mir Kraft. Außerdem gebe ich jedem Tag die Chance, der schönste meines Lebens zu werden!
Was halten Sie von Traditionen? Nicht Asche aufbewahren, sondern eine Flamme am Brennen halten.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Sie so schnell wie möglich zu lösen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Liebe dich selbst, dann können die anderen dich gerne haben.
Was bringt Sie auf die Palme? Geiz, Lügen und Neid.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Von der Zukunft reden oft die Menschen, die in der Gegenwart mit Problemen nicht fertig werden - ich lebe heute!
 Ihr Lebensmotto? Man sieht nur mit dem Herzen gut. Verlierer machen Meetings -Gewinner feiern Partys.
Ihr größter Wunsch? Dass jeder, dem es etwas besser geht - auf seine armen Nachbarn schaut. Allein in München stehen jeden Samstag etwa 200 Menschen an der Tiertafel an. Sie haben kein Geld für Katzen-/Hundefutter. Das ist der letzte Seelenschmerz.
Welche aktuellen Projekte gibt es? 1. Sommerparty im Tierheim München. 2. Sommerparty bei der Tiertafel München. 3. Wiesn warm up für meine Mopsfreunde.
Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf? Was zeichnet Sie aus? Das Thema Lifestyle hat mich immer schon inspiriert. Sehen - Riechen - Schmecken. Die Chanel Nr. 5 Flasche meiner Mutter war auch mein geheimer Lieblingsduft.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Es sind die Verbindungen mit Menschen und auch Tieren, die dem Leben seine Werte geben - daher genieße ich Gespräche und bin so gerne mit den Menschen, die zur Tiertafel kommen, zusammen.
Ihre Hobbys? Meine Möpschen! Hier wird man auf dem schnellsten und modernsten Weg über die schönen Dinge des Lebens informiert.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Tomate-Mozzarella-Käfer Man nehme eine Tomate, halbiert und schält diese und hüllt die Tomate innen aus. In die Tomate streicht man Büffelmilchmozzarella ein. Auf die Tomate kommen kleine Punkte aus Balsamicocrème für die Augen und die Schnauze. Das Ganze wird angerichtet auf ein oder mehreren Basilikumblättern. Auf dem Teller verteilt man noch ein wenig Balsamicoessig sowie hochwertiges Olivenöl.
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Nahid Shahalimi völlig im Einklang mit dem Leben
Geboren in Kabul, Afghanistan, ist Nahid Shahalimi eine der fruchtbarsten und viel versprechendsten Künstlerinnen der Kunstwelt. Heute lebt sie in München, Deutschland. Aber in ihrer Kindheit lebten sie und ihre Familie in der ganzen Welt, in Pakistan, Spanien, Deutschland, den Vereinigten Staaten und Kanada. Shahalimi organisiert Spendenaktionen in München, um Künste und Kreativität für die UNICEF zu fördern, und ist aktives Mitglied von Avicenna e.V., eine gemeinnützigen humanitären Organisation für die Straßenkinder von Kabul, Afghanistan. Sie ist außerdem die Gründerin und Vorsitzende von HOFA e.V., Hoffnungsgrundlage (Hope Foundation for Women and Children of Afghanistan).
Durch ihre künstlerische Arbeit bringt Nahid Shahalimi Leben in selbst die komplexesten Facetten der Menschheit. Mit Licht und Schatten arbeitend, schafft sie Bilder, die die tiefen, emotionalen Gefühle aller Menschen ausdrücken. Freude, Trauer, Furcht, Wahnsinn und Stolz springen aus ihren Bildern, die sie oft mit ihren bloßen Händen auf die Leinwand wirft. Shahalimi gestaltete heuer sehr erfolgreich die Ausstellung „We, the Women“. Sie zeigt eine neue Sammlung von Wachsbildern, die elf starke deutsche Frauen vorstellen. Sie plant auch ein Buch über das Projekt, zusammen mit dem legendären deutschen Fotografen Hans Gunther Kaufmann.
Wer ist für Dich eine starke Frau? Eine Frau, die sich engagiert einbringt in alles, was sie tut, und dabei 200 Prozent statt 100 liefert. Sie geht die zusätzliche Meile ohne Aufforderung. Eine Frau, die hart arbeitet und sich nicht darüber am Ende des Tages beklagt. Eine Frau, die zu ihren Standpunkten steht und sich nicht scheut, ihre Meinung zu sagen. Eine Frau, die jemanden durch die Kraft ihrer Worte in den Schranken weisen kann. Eine Frau, die keine Entschuldigung dafür braucht, wenn sie das oder jenes NICHT tut ... die auch zu ihren Fehlern steht. Eine Frau, die sich wohl in ihrer Haut fühlt und völlig zufrieden und im Einklang mit der Person ist, die sie jeden Tag im Spiegel sieht.
Nenne mir drei starke Frauen. Das ist wahrscheinlich die schwierigste Frage - es gibt so viele starke Frauen. Für eine kann ich mich ohne Nachzudenken entscheiden: Meine Mutter ist die stärkste Frau, die ich jemals getroffen habe.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen können leicht Multitasking machen ... wo hingegen die Männer gut darin sind, ein Ding durchzuziehen – aber eben nicht mehrere zur gleichen Zeit.
Wer ist der bessere Geschäfts – Mann oder Frau? Das hängt meiner Meinung nach vom Einzelnen ab und nicht vom Geschlecht.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? WIEDER hängt das von jedem Einzelnen ab.
Woher nimmst Du die Kraft? Von jenen, die mich bedingungslos lieben, das sind hauptsächlich meine Familie, ganz besonders meine Kinder, und meine sehr guten Freunde – und außerdem auch aus meinen humanitären Projekten.
War hältst Du von Traditionen? Ich habe großen Respekt vor Traditionen. Ich glaube, dass es die verschiedenen Traditionen in verschiedenen Kulturen sind, die die Menschheit so attraktiv und interessant machen.
Wie gehst Du mit Konflikten um? Ich glaube, dass die Konflikte, die wir in den verschiedensten Bereichen unserer Leben erleben, uns zum Guten voranbringen. Wenn du mit einem Konflikt konfrontiert wirst, setzt du alles daran, eine Lösung zu finden, und durch diesen Prozess lernst du. Ich nehme Konflikte als Herausforderungen.
Wie wichtig ist für Dich Treue? Äußerst wichtig. Ohne Treue und Loyalität gibt es keine Basis für irgend etwas, ob im privaten oder Berufsleben. Treue und Loyalität kommen für mich an erster Stelle in allen Aspekten des Lebens.
Was bringt Dich auf die Palme? Negative Menschen. Wenn es mir nicht gelingt, ihnen auch an einem regnerischen Tag ein bisschen Sonnenschein nahe zu bringen, meide ich sie.
 Was wünscht Du Dir persönlich wie beruflich für die Zukunft? Ich will noch einige Steine in meinem Leben bewegen, sei es in der Kunst, in meiner Wohltätigkeitsarbeit, welche mir lieb und teuer ist, oder in meiner Leidenschaft für das Schreiben. Ich will zu anderen Menschen Hoffnung geben, besonders Frauen. Ich will für meine zwei kleinen Töchter ein gutes Beispiel sein. Persönlich will ich jeden Aspekt des Lebens genießen. Das Leben ist das größte Privileg, das mir gegeben ist, und ich will es leben, es lieben und es erfahren .... mit meinen Lieben.
Dein Lebensmotto? Nie aufgeben. Liebe das Leben ... und wissen, dass du privilegiert bist, dass dir dieses wunderbare und schöne Geschenk gegeben worden ist.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Das Buch „We, the Women“ in Deutschland, ich arbeite da mit Hans Gunther Kaufmann zusammen. Die Ausstellung „We, the Women“ in Spanien nächstes Jahr. Außerdem ein neues humanitäres Projekt für Afghanistan und die UNICEF dieses Jahr. Ich würde auch gern heuer wieder „Kinder mahlen für Kinder“ für die UNICEF machen.
Gibt es für Dich in München einen magischen Ort? Mein Heim.
Deine Hobbys? Singen, Musik, alle Arten von Sport ...
Wie gefällt Dir isarbote.de? Die Netzzeitung ist sehr menschlich und aufgeschlossen für die Realitäten des Lebens. Mich freut, dass isarbote.de auch Themen aufnimmt, die für Frauen wichtig sind. Besonders günstig ist auch, dass isarbote.de immer nur einen Klick entfernt ist - sehr praktisch.
Verrate mir bitte ein Kochrezept der schnellen Küche. Gemüse nach Geschmack in einen Wok, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer, frischem Chili und großen Gambas. Dazu Kokosmilch und Curry. Mit weißem Reis servieren. Dauert nur etwa 20 Minuten, ist lecker und außerdem sehr gesund.
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Dr. Michaela Prinzessin Wolkonsky traut sich immer
Kurze Vita: 31.1.1958 geboren in Bukarest (Rumänien), 1969 nach Deutschland, 1978 Abi in Frankfurt, 1978-1983 Studentin der Zahnmedizin in Bukarest, 1983-1985 Assistenzärztin. Seit 1985 selbstständige niedergelassene Zahnärztin mit ellenlangen Fort- und Weiterbildungen in ganzheitlicher, ästhetischer und funktioneller Zahnmedizin mit Tätigkeitsschwerpunkt auf Kiefergelenkstherapie und –Diagnostik, -Funktion und -Ästhetik. Seit 1996 Einspritzen mit Hyaluronsäure zur Optimierung der ästhetischen Ergebnisse. Internet: www.wolkonsky.de. Seit 2008 Galeristin.
Privat: Stolze Mutter von drei wunderbaren Kindern: Sergej 18 Jahre, Sophia 17 Jahre und Cosma 15 Jahre. Dr. Michaela Prinzessin Wolkonsky: „Seit 13 Jahren lebe ich mit meinem Schatzi, dem Künstler Tilmann Krumrey, zusammen.” Internet: www.tilmannkrumrey.com.
Was ist für Dich eine starke Frau? Starke Frau bedeutet für mich: - Sie muss eine eigene Meinung haben, zu der sie steht, für die sich einsetzt und die sie auch laut sagt (also sich traut), auch wenn sie nicht gerade „im Trend“ liegt. - Sie sollte aus jeder Situation weiter wachsen bzw. sich weiter entwickeln und nicht resigniert einstecken – also sie sollte nicht nur überleben, sich nicht unterkriegen/drücken lassen. - Sie sollte von nichts und niemanden abhängig sein. - Sie sollte sich immer trauen, einen neuen Anfang (egal ob privat oder beruflich) zu machen. - Sie darf keine rücksichtslose Egoistin sein, sondern auch immer im guten Sinne an die Menschen denken, für die sie mit verantwortlich ist. - Sie sollte immer versuchen, ihre Ziele zu erreichen und sich danach wieder neue setzen. - Sie soll ihre Gefühle zeigen - sich trauen und dazu stehen! Liebe, Trauer, Wut, Freude, etc. … - Sie sollte keine Kompromisse machen, an denen sie zerbricht. - Sie sollte die Fähigkeit haben, Entscheidungen zu treffen und dann dazu zustehen bzw. sie auch durchzuführen.
Nenne mir drei starke Frauen. Als erstes meine Putzfrau Maria. Fürstin Maria Wolkonskaja. Maria Magdalena.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Im Familien zusammenhalten. Iim Organisieren. Soziale und gesellschaftliche Kontakte pflegen. Diplomatisch sein. Schmerzen ertragen. Beziehungen knüpfen bzw. im netzwerken und Menschen zusammenbringen.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich glaube meistens die Männer.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer.
Woher nimmst Du die Kraft? Aus der Liebe zu meinen Kindern und zu meinem Mann: Aus tiefer Überzeugung heraus, dass ich alles schaffe, was ich mir vornehme. Aus dem Glauben an das Gute. Aus der Freude daran, wenn morgens die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und ich die Blumen riechen kann. Aus der Liebe zum Leben. Aus der Dankbarkeit, dass ich hier sein darf. Das ist mein Naturell, ich bin von klein auf immer schon eine Kämpferin und Anführerin gewesen, ob in der Gruppe, Klasse oder Sport.
Was hältst Du von Traditionen? Traditionen sind für mich sehr wichtig. Sie verbinden Dich mit Deinen Ahnen, zeigen Dir, wo Du herkommst, geben Dir das Gefühl, dass du dazugehörst. Es ist die unsichtbare Kette, die Dich mit der Vergangenheit und der Zukunft verbindet und Du bist wie eine der Perlen auf dieser Kette mittendrinnen. Es ist mir wichtig, dass meine Kinder Traditionen übernehmen und auch ihrerseits weitergeben. Wichtig: Ab und zu sollten sie weise überdacht und dem Zeitgeist angepasst werden, ohne dass sie ihre Essenz verlieren!
Wie gehst Du mit Konflikten um? Ich bin sehr temperamentvoll, bin hitzig und laut, fuchtele viel herum, nehme leider alles viel zu persönlich, lenke manchmal ein, wünsche mir immer eine gute Lösung für alle, entschuldige mich manchmal, nehme auch Entschuldigungen an, aber vor allem liebe ich die Versöhnung - und meistens habe ich ziemlich schnell wieder alles vergessen.
Wie wichtig ist für Dich Treue? Treue ist für mich die wichtigste, elementarste Voraussetzung, damit jede Art von Beziehung, ob privat oder beruflich, existieren kann. Auf Treue baut sich bei mir alles auf.
Was bringt Dich auf die Palme? Ungerechtigkeiten gegenüber Menschen/Tieren, die sich nicht wehren können. Untreue. Wenn jemand abfällig mit mir spricht, mich beleidigt. Wenn jemand meine Familie/Freunde angreift.
Was wünscht Du Dir persönlich und beruflich für die Zukunft? Persönlich: dass alles so bleibt wie es ist. Beruflich: dass meine Praxis weiterhin so sensationell gut geht. Dass ich als Galeristin erfolgreich die Künstler, die ich annehme, weiterbringe und sie bekannt/berühmt mache.
Dein Lebensmotto? Einer für alle und alle für einen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Ich will in der Praxis für mich ca. 2 Tage mehr Luft/Zeit haben, damit ich meine Galeristentätigkeit mehr anstoßen kann. Ich will im nächsten Jahr eine moderne, elegante, erfolgreiche Galerie in Superlage haben und meine Künstler international vertreten.
Gibt es für Dich einen magischen Ort? In Percha/Kempfenhausen den Steg, auf dem die Fotos gemacht wurden. Meine Kinder haben ihn, als sie klein waren, als „Mamas Lieblingsplatz“ tituliert.
Deine Hobbys? Tanzen, Sport, Reisen, neue Dinge auf die Beine stellen, mit Familie und Freunden grillen und zusammen sein.
Wie gefällt Dir isarbote.de? Jetzt richtig gut. Ich finde es bemerkenswert, wie er sich in der kurzen Zeit (seitdem ich ihn kenne) entwickelt hat und welche Kraft dahinter steckt. Es gefällt mir, dass er jetzt interessante Kolumnen hat und sie auch weiterentwickeln will.
Verrate mir bitte ein Kochrezept der schnellen Küche. King Prawns mit Ingwer Gute, große Prawns aus der Tiefkühltruhe, Ingwer und Knoblauch, Chilishoten, Olivenöl, Salz und Pfeffer. Ingwer und Knoblauch schälen, hacken und in Olivenöl kurz goldgelb braten. Prawns dazu kurz 3-4 Minuten mitbraten. Chilischoten (ohne Kerne und weiße Stränge) kleinhacken und dazugeben, Salz, Pfeffer. Wer es etwas abmildern möchte, kann darüber Sahne gießen und kurz aufkochen lassen. Mit Basmati/Langkorn oder gemischten (schwarz-weiß) Reis und frischem grünem Salat servieren.
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Alicia Garza - Lebensfreude mit Kunst und Biomagnet-Therapie
Ich bin geboren und aufgewachsen in Mexico City. Dort erhielte ich 1991 mein Diplom in Werbung und Marketing an der Universität für Kommunikation. Seitdem habe ich auf dem Gebiet der Werbung, des Corporate Image und der Public Relations für verschiedene internationale Unternehmen gearbeitet. Die letzten acht Jahre habe ich als PR-Expertin und Koordinatorin für WHO-Studien am Institut für Gesundheits– und Rehabilitationswissenschaften der Ludwig- Maximilians-Universität in München gearbeitet. Währen meine Tätigkeit an der IHRS habe ich Kenntnisse im Bereich Gesundheit und Ernährung sammeln können und beschäftigte mich auch intensiv mit den Themen mental und esoterische Heilkräfte (z.B. subtile Energien, Meditation, etc.). Anfang 2009 erlernte ich die Biomagnet-Therapie und praktiziere seitdem diese Wellness- Therapie unter Familienmitgliedern und Freunden mit sehr großem Erfolg. Ich beherrsche weitere unterstützende energetische Methoden wie Reiki und Psych-K und besitze auch Kenntnisse über Emotional Freedom Techniken. Internet: www.biomagnet-therapie.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die die Balance in ihrem Leben findet.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Sor Juana Inés de la Cruz, kämpfte im 17. Jahrhundert für das Recht der Frauen auf Wissen und Bildung; Marie Curie und Gabriela Mistral, beide erste weibliche Nobelpreisträgerinnen (Physik und Chemie/Literatur).
Worin sind Frauen stärker als Männer? Gewöhnlich sind wir mehr sensibel, aber ehrlich gesagt bin ich gegen diese sinnlosen Vergleiche.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Jeder Mensch hat unterschiedliche Qualitäten, um Erfolg zu erlangen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Kein Kommentar.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinen Inneren und aus der Liebe meines Mannes, meiner Familie und meiner Freunde.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind schön, weil sie viel von einem Volk oder Kultur erzählen, jedoch sollten sie sich auch weiterentwickeln und vor allem nicht als fixe Regeln wahrgenommen werden.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? In dem ich mich ihnen stelle, damit meine ich, sie wahrnehme, analysiere und eine Lösung finde.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig, nur wenn man sich treu bleibt, kann man innerlich wachsen.
Was bringt Sie auf die Palme? Intoleranz!
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Gesundheit, Liebe und Erfolg.
Ihr Lebensmotto? Lebt heute!
Ihr größter Wunsch? Mich weiterzuentwickeln, in alle Aspekten meines Lebens.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Ich möchte mit der Biomagnet-Therapie viele Menschen helfen können, ihre Gesundheit und Lebensfreude wieder zu finden. Mit meiner Malerei möchte ich den Betrachter erinnern, dass das Leben einfach wunderschön ist.
Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf? Was zeichnet Sie aus? Ich habe gesehen, wie mein Vater von Parkinson mit Hilfe der Biomagnet-Therapie geheilt wurde und seitdem habe ich es zu meinem Lebensziel gemacht, auch anderen Menschen mit dieser Methode zu helfen. Meine Leidenschaft in allem, was ich mache, zeichnet mich aus.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Mein Zuhause.
Ihre Hobbys? Ich liebe wandern, einfach in der Natur zu sein. Ich lese und verreise sehr gerne, aber vor allem genieße ich das Malen.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Toll, eine interessante und aktuelle Seite.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Frischkäse auf Vollkornbrot streichen, darauf geräucherten Lachs und frische Kräuter legen ... und genießen!
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Monika Steffel liebt die ART-istischen Höhenflüge und die Bodenhaftung
Monika Steffel: „„Geboren bin ich im Zeichen des Skorpions in Feldkirchen bei Westerham. Als Projektleiterin im Prozessmanagement arbeitete ich lange Jahre bei Siemens in der IT-Branche und habe dadurch ein Händchen zum Organisieren und zur Menschenführung bekommen. Was mir auch heute in meiner Kunstagentur zugute kommt, ist das schnelle Erkennen der Zusammenhänge und Zusammenführen der Menschen. Die Liebe zur Kunst habe ich für mich durchs Malen entdeckt. 2007 entschloss ich mich, das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden und gründete meine Kunstagentur, in der ich Künstler und deren Kunstwerke vermarkte, wie in einer Galerie, nur mobil. Heute bin ich u.a. auch als freie Galeristin tätig und organisiere Ausstellungen und Events. Der Mensch mit all seinen Facetten ist u.a. eins meiner Hobbys, die Liebe zur Natur, die Spaziergänge im Wald und genieße dabei das Leben.“ Internet: www.smart-die-kunstagentur.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Die ihr Leben eigenständig aufgebaut hat, ohne fremde Hilfe, selbständig ist, ihr eigenes Leben in einer wundervollen Beziehung führt, aus ihrem Leben etwas Besonderes macht, sich auch in einer Partnerschaft von dem Partner abgrenzt, allen Menschen auf Augenhöhe begegnet, neue Wege geht und vor allem und sich dabei treu bleibt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Mutter Theresa, Lady Di und meine Mutter.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Konsequenz kenne ich von beiden Seiten – nur mit dem Unterschied, wenn Frauen sich entschieden haben, dann haben sie alle Bereiche abgewogen und die Betroffenen in Gedanken mit eingebunden, sprechen auch mit ihrem gegenüber und es bleibt dabei. Männer entscheiden oft erst, teilen den Betroffenen erst später das Warum mit und verstehen die anschließenden Reaktionen nicht.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus dem täglichen Gebet und durch die Meditation.
Was halten Sie von Traditionen? Ja und nein. Zum Aufrechterhalten bewährter Werte ein klares Ja. Wenn allerdings Pflichtbewusstsein für besondere Familien-muss-Feiern gezüchtet werden, dann ein Nein.
 Wie gehen Sie mit Konflikten um? Spreche alles an, schlafe meist eine Nacht drüber, um die emotionalen Reaktionen zu mildern und abzuwägen. Suche nach Lösungen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Wichtig, beruflich wie privat. Treue basiert auf Vertrauen und Loyalität, zwei wichtige Indikatoren, die zur Nachhaltigkeit führen.
Was bringt Sie auf die Palme? Hinhalte-Taktiken, Menschen, deren Handeln mit den Taten nicht übereinstimmen, Zeitfresser und wenn ich mein Zeitgefühl überziehe.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Frieden in der Menschheit, ein bewusstes Miteinander, dass der menschlichen Umgang wieder achtsamer und respektvoller wird. Achtung vor allen Lebewesen, Mensch, Tier und Pflanzen.
Ihr Lebensmotto? Leben und leben lassen.
Ihr größter Wunsch? Da habe ich zwei: Dass die Menschen wieder Werte leben und das wichtigste Gut, meine Gesundheit. Beides liegt mir am Herzen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? In der Galerie 2art, in der Bürkleinstraße 17, bin ich als freie Galeristin verantwortlich für die gesamte Planung, Organisation und Durchführung der Ausstellungen (6-Wochen-Turnus), im Kunstmanagement setzte ich das Konzept FIRMENmalen um und weitere Projekte aus meinem Portfolio „Kunst im Unternehmen“ („Wie setzt man Kunst als Werkzeug im Unternehmen ein?“) sind ein ständiges Thema. Siehe www.Smart-die-kunstagentur.de.
Ihre Hobbys? Wie schon gesagt, der Mensch in der Ganzheit (Körper, Geist und Seele): was ihn wie und warum bewegt. Die Natur, lange Waldsparziergänge, Bergwandern, Rad fahren, Skifahren, liebe meinen Garten und das Wachsen im Garten, brauche die Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde, bei Zeiten gehe ich segeln oder golfen, tanze Boogie Woogie, male sehr gerne abstrakt.
Was ist für Sie ein magischer Ort? Berge besteigen, oben zu stehen, der Blick ins Tal, keine Grenze sehen, wie klein dann die Welt und die Themen die einen beschäftigen werden, das ist für mich magisch.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Mannigfaltig, gut strukturiert, informativ und aktuell.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Linguine mit Forellenkaviar 250 g Linguine 20 g Butter 1 Chilischote 1 TL Roter Pfeffer den Abrieb einer Limette 0,2 L kräftiger Gemüsefond (nur die Hälfte angießen und bei Bedarf mehr) 1 Glas Sekt (nach und nach eingießen) 200 g Mascarpone 1 St Limettensaft etwas Wodka etwas Salz pro Person eine Zuckerschote in Streifen (kann auch mehr sein) 100 g Schlagsahne (geschlagen) 100 g Forellenkaviar Zur Dekoration: Chilischoten Zitronenmelisse. Linguine (aber auch alle anderen Nudeln sind möglich) in reichlich Wasser al dente kochen, abschütten, nicht kalt abspülen, kurzzeitig auf einem Tablett flach ausbreiten. Fein geschnittene Chilischote, roten Pfeffer und Limettenschale in Butter leicht andünsten. Mit Gemüsefond aufgießen, kurz köcheln lassen, Mascarpone einrühren, Sekt zugeben. Die Soße abschmecken mit Salz, Limettensaft und einem Schuss Wodka. Nudeln in einem breiten Gefäß mit der Soße und den rohen Zuckerschotenstreifen vermengen. Zuletzt die geschlagene Sahne unterheben. Die Linguine in einem tiefen Teller anrichten, Forellenkaviar obenauf und mit Chilischote und Zitronenmelisse garnieren. Die Nudeln schmecken immer!
Renée Rauchalles sieht das Leben als spannende Entwicklung
Renée Rauchalles, lebt und arbeitet in ihrer Geburtsstadt München. Sie studierte Grafik und Malerei an der Meisterschule für Grafik in München (Diplom), arbeitete als Grafikerin im Buch-, Zeitschriften-, Werbe-, Film- und Kunstbereich. Des weiteren studierte sie Schauspiel und Operngesang. Nach Jahren aktiver Theaterarbeit als Schauspielerin (u.a. Bayerisches Staatsschauspiel München) und Sängerin widmet sie sich seit 1987 wieder der Bildenden Kunst. Seit 1991 hat sie zahlreiche Ausstellungen mit eigenen Werken. Sie unterrichtet Malerei, Schauspiel und Gesang. Schon während des Grafik-/Malereistudiums gründete sie mit ihrem damaligen Lebensgefährten ihre eigene Galerie, 1998 die ZEITfürKUNST- GALERIE (eine Produzentengalerie), in der sie seitdem zahlreiche DichterInnen, vor allem Frauen aus verschiedenen Epochen in fortlaufenden Lyriklesungen vorstellt. Eigene Gedicht-Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien, sowie Veröffentlichung von Sachliteratur. 2001 erscheint in Zusammenarbeit mit dem Moraltheologen Prof. Dr. Bernhard Sill das Buch „Die Kunst des Sterbens“. Internet: www.renee-rauchalles.com.
Was ist für Sie eine starke Frau? Selbstbestimmtheit und Risikobereitschaft für Neues zeichnet für mich eine starke Frau aus, die nicht unbedingt einen Mann an ihrer Seite braucht, um sich ganz zu fühlen. In ihrer Stärke zeigt sie Gefühl, Mitgefühl und Einfühlungsvermögen. Ganz gleich, in welcher Gesellschaftsschicht sie sich bewegt, empfinde ich sie stark, wenn sie zu dem steht, was sie tut und sagt, sich selbst treu bleibt, sich nicht nach bestimmten Vorteilen und vorgefassten Bahnen richtet und unbeirrt ihren eigenen Weg geht, egal wie schwer er sein mag und unabhängig vom Urteil anderer. Gleichzeitig sollte sie selbstkritisch und durchaus offen sein für Kritik von außen. Und sie darf/soll auch Schwäche zeigen, denn dazu braucht es auch Stärke.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Katharina die Große, Mutter Theresa, Hanna Arendt.
Worin sind Frauen stärker als Männer? In ihrer Vielschichtigkeit und Emotionalität, sie zeigen mehr Gefühl. Männer haben meist Schwierigkeiten, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, sie kämen mit den Mehrfachbelastungen der Frauen nicht zurecht, dass Frauen belastbarer sind, hat sich immer wieder bewiesen.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich denke, da gibt es keine großen Unterschiede.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? In der Regel die Frauen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus mir selbst.
Was halten Sie von Traditionen? Es kommt darauf an, in welchem Bereich und um welche Werte es geht. Es gibt Traditionen, die halte ich für überholt, während andere schon allein um der Ethik willen beibehalten werden sollten. Die Tradition des Weihnachtsfests, das oft genug zum Stress ausartet statt zum Fest der Liebe, finde ich z.B. fragwürdig. Ich halte auch nichts davon, dass man zu einem bestimmten Zeitpunkt plötzlich auf Liebe und Frieden "machen" soll und wenn das Fest vorbei ist, ist alles wieder beim Alten. Traditionen, an denen festgehalten wird um der Tradition willen, ohne zu hinterfragen, ob sie noch Sinn machen, können sehr einengend wirken und jegliche Chance auf Veränderung behindern.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Es kommt darauf an: Es gibt Konflikte, die einer sofortigen Lösung bedürfen und es gibt solche, bei denen ich erst einmal überlege, warum dieser Konflikt besteht. Keinesfalls gehe ich mit dem Kopf durch die Wand, sondern suche ggf. nach Lösungen. Aber auf die lange Bank schieben werde ich ihn nicht.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue, Loyalität, das Zueinanderstehen sind für mich wichtig, wie soll ich sonst vertrauen?
Was bringt Sie auf die Palme? Unehrlichkeit, Unzuverlässigkeit, Arroganz, Respektlosigkeit, Rücksichtslosigkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Im persönlichen Bereich: Dass es ruhiger wird in meinem Leben und dennoch lebendig und abwechslungsreich bleibt, ich mehr Zeit habe für Musestunden und für die Dinge, die mir wichtig sind. Im sozialen Bereich: Dass den Menschen mehr Selbstbestimmung eingeräumt wird und sie diese auch für sich nutzen können; dass die Manipulationen der Wirtschaft, wie z.B. die der Pharmaindustrie, gesetzlich unterbunden werden; alte Menschen mit mehr Respekt behandelt werden; dass Kinder stärker an ihre Kreativität und gemeinsame künstlerische Prozesse mit anderen herangeführt werden, weil sie es sind (nicht die übertriebene Paukerei von theoretischem Wissen), die sie zu einem anderen und viel tieferen Empfinden und zu sich selbst führen können und dadurch von vorneherein die Trennung von Gesellschaftsschichten und Nationalität umgangen und so ein Gemeinschaftsgefühl entwickelt werden könnte. Es werden heute viel zu wenig die Sinne geschult, stattdessen werden die Kinder teilweise mit einem Wissen überlastet, das sie später meist nie mehr brauchen. Was sie aber brauchen ist eine lebendige Lebensschulung, die ihnen ihr Kindsein nicht raubt und sie langsam vorbereitet für die "große Schule des Lebens".
Ihr Lebensmotto? Das Leben als spannende Entwicklung zu sehen, nichts als gegeben hinzunehmen, bewusst an sich zu arbeiten, Schwierigkeiten und Widerstände als Herausforderungen zu betrachten und dankbar zu sein für die schönen Momente im Leben.
Ihr größter Wunsch? Gesundheit, eine friedliche Welt und Menschen, mit denen man in liebevoller Beziehung steht.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Ich arbeite z.Zt. neben meinen Ausstellungen und Lesungen sowie meiner Lehrtätigkeit an einer Lyrik-Anthologie, in der ca. 50 Autoren vertreten sind.
Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf? Was zeichnet Sie aus? Ich male seit meinem 15. Lebensjahr, ich sang bereits in meiner Kindheit unentwegt, ich erklärte bereits zu dieser Zeit meinem Umfeld, wie sie gehen und sich bewegen müssen, ständig war ich irgendwie lehrend unterwegs, was manchem ordentlich auf die Nerven ging. Auch am Theater gab ich ständig Ratschläge, mal erwünscht mal unerwünscht. Dass ich später einmal Gesang, Schauspiel und Malerei unterrichten würde, kam mir allerdings nicht in den Sinn. Gesundheitliche Probleme führten mich eines Tages tatsächlich in den Lehrberuf, was eigentlich von außen kam, weil man mich darum bat. Anfangs sah ich das nur als Überbrückung, hoffte auf Rückkehr ans Theater. Der Geist war willig, der Körper nicht. Die Überbrückung wurde mir zur Berufung, gab mir Freude und Halt, Malerei und Literatur gehörten für mich immer dazu. Ich denke, dass mich Zuverlässigkeit, Konsequenz und Durchhaltevermögen auszeichnen und ein besonderes Interesse am Menschen mit seinen Höhen und Tiefen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Meine eigene Wohnung, da halte ich mich am liebsten auf.
Ihre Hobbys? Sind mein Beruf und umgekehrt.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Ist in seiner Art etwas Besonderes. Diese Netzzeitung will buchstäblich vernetzen zwischen “Kleinem und Großem”, Alltag und Kunst, ist aufgeschlossen auch denen gegenüber, die nicht im Rampenlicht stehen und unterstützt das, was sie als unterstützenswert erachtet durch entsprechende Artikel und Vernetzung von Kontakten. Das geht weit über die übliche Arbeit einer Redaktion hinaus, was diese Zeitung und natürlich ihre Macher so liebenswert macht.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Gebackene Austernpilze mit Kräuterdip Ca. 100 g Mayonnaise, 1 Becher Magerjoghurt, etwas Salz, Pfeffer, Muskat, verrühren und verschiedene Kräuter wie Dill, Petersilie, Minze, Basilikum (noch besser: 1 Packung gemischte Kräuter aus der Tiefkühltruhe auftauen) darunter mischen. Pilze putzen, größere Exemplare halbieren, in ca. 50 g Mehl wenden. Restliches Mehl mit 2 Eigelb, 1/4 l Milch, etwas Salz, Pfeffer und Muskat verrühren. Butterschmalz in der Pfanne erhitzen, währenddessen das Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. Nun die Pilze durch den Teig ziehen und schwimmend in der Pfanne goldbraun backen. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen, dann mit Kräuterdip und - wenn man mag - mit Feld- oder Ruccola-Salat servieren.
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Maja Grassinger – Fels in der Brandung im Münchner Künstlerhaus
Sie ist das Herz des Münchner Künstlerhauses (www.kuenstlerhaus-muc.de): Maja Grassinger, geb. in Gera bei Thüringen: “Die Russen kamen über Nacht, da mussten wir auf die Lokomotive mit einem Koffer, das war unser Hab und Gut, klettern, wir waren sechs Kinder, und wurden dann in ganz Deutschland aus Sicherheit auf die Verwandtschaft verteilt. Das tat unserer Mutter von Herzen weh. Dann gewann unsere Großmutter im Lotto, sofort brachte sie die ganze Familie zusammen, holte uns nach Schondorf an den schönen Ammersee - und das ist der Grund, warum ich hier in Bayern bin. 1963 lernte ich meinen jetzigen Mann Peter kennen und baute mit ihm das Künstlerhaus in seiner Struktur auf, wie es heute ist. Seit vier Jahren leite ich das Künstlerhaus als Präsidentin, mein Mann ist der Ehrenpräsident.“
Was ist für Sie eine starke Frau? Die sich selbst treu bleibt, auch wenn s schwer fällt, sich dabei im richtigen Maß kritisch betrachtet und verbessert, der Fels in der Brandung.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Frida Kahlo, die große mexikanische Malerin und Überlebenskämpferin. Marie Curie. Die evangelische Bischöfin Margot Käßmann.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Haben die Fähigkeit zu schlichten, zu verbinden und sind sozial und diplomatisch.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Je nachdem …
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Kommt auf den Themenbereich an, Frauen versuchen alles unter einen Hut zu bringen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Meine Kinder geben mir Kraft, Aufwind, Mut und Zuversicht.
Was halten Sie von Traditionen? Sehr viel. Mit Traditionen kann man für die Zukunft sehr viel Sinnvolles und Wertvolles bewerkstelligen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Versuche sie im Vorfeld auszumerzen, stelle mich den Konflikten.
Wie wichtig ist für Sie Treue? In jeder Beziehung ein hohes Gut, das man pflegen und schätzen muss.
Was bringt Sie auf die Palme? Ignoranz.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Gesundheit für meine Familie und mich. Fürs Künstlerhaus: Dass es sich weiterhin allen Künstlern öffnen kann und sich immer mehr Künstlern widmen kann. Sprungbrett für junge Menschen.
Ihr Lebensmotto? Den Menschen und alle Lebewesen wertschätzen.
Ihr größter Wunsch? Jungen Menschen eine Chance für Neuanfänge zu geben.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Montagskonzerte (>> siehe hier).
Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf? Was zeichnet Sie aus? Meine Stärke liegt wohl darin, dass ich mich gerade der jungen Menschen annehmen kann, die es schwierig im Leben haben. Es macht mir Spaß, wenn ich sehe, wie sie an ihren Aufgaben wachsen und sich positiv entwickeln.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Meinen verwunschenen Garten.
Ihre Hobbys? Das Künstlerhaus, Reiten, Garteln, Radlfahren.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr aktuell, vielseitig, präsent, vor allem gefällt mir, dass keine negativen Zeilen zu lesen sind.
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Petra Windisch liegen unsere Kinder am Herzen
Petra Windisch ist Vorstand der Deutschen Lebensbrücke und Ansprechpartnerin zu Anliegen den Verein betreffend sowie in allen Presseangelegenheiten, Email windisch@lebensbruecke.de, Internet www.lebensbruecke.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die ihr Leben mit Humor meistert, auch wenn es nicht ganz so optimal läuft. Eine Frau, die in sich ruht, die sich nicht über andere oder anderes definiert, sondern weiß, was sie ist und was sie kann.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Eine alleinerziehende Mutter, die Beruf und Kinder unter einen Hut bringt, Katharina die Große, meine Mutter.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Auf einem Baum ein Kuckuck saß, kommt ein Vogerl geflogen, zeigt her eure Füße.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Sie besitzen meist mehr soziale Intelligenz und sind eher Multitasking-fähig.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das kommt immer auf die Person an, ich glaube nicht, dass ein Geschlecht besser oder schlechter ist.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Schwierig, kommt auch darauf an. In Beziehungsfragen sind Frauen oft konsequenter in beruflichen Dingen Männer.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus mir, die habe ich einfach, naturgegeben.
Was halten Sie von Traditionen? Wenn Tradition nicht Stillstand und starres Festhalten an Altem bedeutet, sondern das Weitergeben von Wissen und Kulturverhalten, ist es eine gute Sache. Es sollte die Grundlage sozialen Handelns sein – d.h. wir könnten eigentlich ein bisserl mehr Tradition gebrauchen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Je nach dem: Ich versuche mit Konflikten moderat umzugehen, genauer gesagt, erst mal abzuwarten. Damit meine ich aber nicht, dass ich konfliktscheu bin. Ich glaube nur, dass man nicht alles und jedes sofort austragen muss und dass sich manche Dinge mit etwas Gelassenheit von alleine regeln.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue im Sinne von zu einander stehen, finde ich eine wichtige Sache. Treue um jeden Preis eher dumm.
Was bringt Sie auf die Palme? Dreiste und dumme Menschen, Ungerechtigkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Weiterhin soviel Gelassenheit, das Leben so nehmen zu können wie es kommt, auch wenn es nicht immer ganz so angenehm ist.
Ihr Lebensmotto? Don’t worry, be happy – uns geht‘s nämlich wirklich gut!
Ihr größter Wunsch? Möglichst wenig Kompromisse eingehen zu müssen – d.h. so zu leben wie ich möchte.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Wir haben gerade ein neues Projekt angefangen, den „Frühstücksklub“ für hungrige Kinder, die ohne Frühstück morgens in die Schule kommen. Dafür wünsche ich mir viel Aufmerksamkeit und Unterstützung!
Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf? Was zeichnet Sie aus? Zufall, es ist eher eine Berufung. Organisationstalent, Humor, Überzeugungskraft.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Die Asamkirche und der Starnberger See (ist ja fast schon eingemeindet).
Ihre Hobbys? Musik, insbesondere Jazz, Kunst, Tiere.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Eine wunderbare Netzzeitung, der ich von ganzem Herzen zu ihrem 5. Geburtstag gratulieren möchte.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Telefonnummer vom Asiaten um die Ecke.
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Stefanie Czech bringt immer zu Ende, was sie angefangen hat
Mein beruflicher Wertegang begann im Jahr 1999 nach meiner Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten. Durch eine befreundete RA-Fachangestellte habe ich erfahren, dass in München ein Mangel an Fachangestellten herrschte, die sich für Zwangsvollstreckung und Kostenrecht interessieren und hier mit Herz und Seele dabei sind. Nach einer „Sichtung des Marktes“ habe ich mich 2001 dazu entschlossen, im Wege der Selbständigkeit Zwangsvollstreckung und Kostenrecht für Rechtsanwälte anzubieten. Und zwar mit Herz und Seele! Der besondere Reiz, der der Zwangsvollstreckungsbereich für mich hat, ist der, dass ich Unternehmern und Unternehmen dazu verhelfe, den Lohn für ihre Arbeit zu erhalten. Ich denke, es ist die moralische Verpflichtung des Einzelnen, die Leistungen, die er erhält auch zu honorieren und entsprechend zu entlohnen. Zwangsvollstreckung ist für mich daher etwas Positives und kein notwendiges Übel.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die ihren Weg geht und zugleich den Mut besitzt, sich fallen zu lassen und Schwächen zu akzeptieren.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Großmutter, meine Mutter, Sr. Theresa Gunzelmann (Nonne des Franziskanerkonvents).
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Der Kuckuck und der Esel, Was müssen das für Bäume sein, Ringel Ringel Reihe.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen besitzen die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Kommt darauf an.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? In emotionaler Hinsicht sind Frauen konsequenter; im Geschäftsleben sind Männer konsequenter (vor allen Dingen, wenn es um die Bewertung der eigenen Dienstleistung geht).
Woher nehmen Sie die Kraft? Ich nehme keine Kraft, ich erhalte sie von meinem Mann.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind wichtig für das Zusammenleben. Die Kunst liegt darin, das „Alte“ mit dem „Neuen“ zu verbinden.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Ich löse sie.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Elementar in jeder Beziehung. Ich kann anderen nur treu sein, wenn ich mir selbst treu bleibe.
Was bringt Sie auf die Palme? Halbwissen, das als Weisheit dargestellt wird.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Dass wir gemeinsam umdenken und den Mensch als Individuum schätzen und nicht als Kostenfaktor sehen.
Ihr Lebensmotto? Was ich angefangen habe, bringe ich zu Ende. Und zwar ordentlich!
Ihr größter Wunsch? Familienzusammenhalt, so dass die Familie für jedes Familienmitglied als Kraftgeber dienen kann.
Welche aktuellen Projekte gibt es? FM38 Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH (www.fm38.de) – siehe dazu auch unsere neue Kolumne FORDERUNGSAUSFÄLLE ADE >> mehr.
Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf? Was zeichnet Sie aus? Ich kam durch Zufall zu meinem Beruf. Getreu meinem Lebensmotto habe ich die Ausbildung zu Ende gemacht und bin „hängengeblieben“ und bin jetzt glücklich darüber. Mich zeichnet Konsequenz, Zielstrebigkeit, Querdenken und Freude am Beruf aus.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Treppenaufgang in der Theatinerstraße (Nr. 30 oder 27).
Ihre Hobbys? Motorradtouren mit meiner Honda CBF 600, lesen.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Ein interessantes Medium, das alle Themen abdeckt (Kunst, Kultur, interessante Menschen, Ereignisse in München).
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Schinkennudeln 500g Nudeln, 300g Schinken, 500g Käse (Gouda bzw. Emmentaler je nach Geschmack), 1 große Zwiebel.
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Chris Bleicher realisiert ihre Visionen
Chris Bleicher: "Meine Kunst ist meine Obsession und ist inspiriert von meinen vielen exotischen Reisen. Mit meinen Arbeiten will ich Lebensfreude ausdrücken, mit Farben und Formen positiv beeinflussen, die Phantasie anregen. Ich glaube dabei an Exotik, Erotik, Experimente, Ökologie und Humor.“ Homepages: www.bleicher.com, www.peepart.com, www.bleicherart.com.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die mit Weiblichkeit ihren „Mann“ steht, an ihre Arbeit glaubt und den Mut hat, ihre Visionen zu realisieren, sich sozial engagiert.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Mutter Theresa, Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi (Birma), Whoopi Goldberg (Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin).
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? An meiner Ziege hab' ich Freude; Hänschen klein ging allein, Schnappi, das kleine Krokodil.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen sind intuitiver und erledigen mehrere Aufgaben zur selben Zeit; Stellenangebot: Suche drei fleissige Männer – oder eine Frau ...
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das Einkommen von deutschen Frauen liegt auch heute noch rund 20% (meist bei vergleichbarer Arbeit) unter dem der Männer.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Mal sind es die Männer, mal die Frauen – hängt von der Person und vom Thema ab.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinem Glauben an die Göttliche Allmacht. An meiner Kunst arbeite ich nur, wenn ich mich gut fühle; in meine Werke gebe ich meine ganze Liebe und Energie – das Feedback erhalte ich durch die positive Resonanz meiner Mitmenschen, die ich durch mein künstlerisches Schaffen erfreue; dies spornt mich zum Weiterarbeiten an.
Was halten Sie von Traditionen? Sie können einerseits positiv sein und Sicherheit bieten, andererseits ein Klotz am Bein.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Mal ruhig, mal weniger ruhig. Am liebsten Ansprechen und eine gemeinsame Lösung finden.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Geschäftlich 100% - privat kommt es auf die Form der Beziehung an; wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben.
Was bringt Sie auf die Palme? Dummheit und Ignoranz, Unpünktlichkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Frieden und eine intakte Natur, d.h. einen lebenswerten Planet „Erde“ für die nächsten Generationen.
 Ihr Lebensmotto? Leben und leben lassen und „Never give up!“.
Ihr größter Wunsch? Dass ich bis an mein Lebensende bei bester Gesundheit als Neonkünstlerin tätig sein und mich für soziale Projekte, die mir am Herzen liegen, mit meiner Kunst engagieren kann.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Verrate ich später: Bei Interesse senden Sie bitte ein Email an chris@peepart.com. Sie erhalten zu gegebener Zeit eine Information bzw. Einladung.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der kleine Garten direkt vor meiner Wohnungstür, in dem meine selbst gepflanzten Blumen je nach Saison erblühen und deren Anblick mich täglich erfreut.
Ihre Hobbys? Meine (Neon)kunst, Reisen in exotische Länder, fremde Kulturen kennenlernen, Gewichtstraining im Fitnessclub nach dem Motto: “Eisen macht schön!”, Tanzen, Natur & Technik.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Super: Endlich eine Netzzeitung, die - anstelle der sonst üblichen Negativschlagzeilen – nur durch positive und interessante Beiträge zu den unterschiedlichsten Themen eine umfangreiche Leserschaft gewinnen konnte. Mit einer starken Frau, Andrea Pollak – weiter so!
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche Chris’ TORTELLINI Frische Tortellini in Salzwasser kochen (mit „Biß“, bis sie oben schwimmen). In Topf Butter erhitzen, Salz, Pfeffer, viel Muskat (von frischer Muskatnuß abschaben), geriebener Parmesankäse, Sahne – alles verrühren. Tortellini abseihen und Soße unterrühren, Vorsicht, dass die Tortellini nicht zerfallen! Guten Appetit!
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Prinzessin Uschi zu Hohenlohe geht ihren Weg und macht sich für andere stark
Prinzessin Ursula zu Hohenlohe ist eine attraktive, erfolgreiche Frau, die selbstständig Events für internationale Lifestyle- und Modelabels und für das traditionelle Auktionshaus Dorotheum organisiert und privat wie beruflich eine Hauptrolle in der Münchner Gesellschaft spielt.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die ihren Weg geht und sich für andere stark macht.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Johanna von Orleans, Mutter Theresa, Käthe Kollwitz.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Alle meine Entchen, ABC die Katze liegt im Schnee, Biene Maja.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen sind generell emotionaler und hören auf ihr Bauchgefühl, macht sie daher auch stärker.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Kann man generell nicht pauschal sagen. Kommt immer darauf an.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Kommt auch darauf an, Männer sind zielstrebiger.
Was halten Sie von Traditionen? Benjamin Franklin: Tradition heißt nicht Asche zu beachten, sondern die Glut anzufachen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Habe keine Konflikte, Prävention ist das Rezept.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig in allen Lebenslagen.
Was bringt Sie auf die Palme? Dummheit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Dass es so bleibt wie es ist.
Ihr Lebensmotto? In der Ruhe liegt die Kraft.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Emma unser Hundebaby erziehen.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der Englische Garten.
Ihre Hobbys? Golf, Skifahren.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Ein sehr unterhaltsam gemachtes, aktuelles, stets informatives Internetportal.
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Claudia Klimm: Der andalusische Tanz ist meine Leidenschaft
Raschelnde Kleider, klappernde Kastagnetten, dramatische Posen – wer das Feuer des Flamenco am eigenen Leib erfahren möchte, ist im iFlamenco! von Claudia Klimm an der richtigen Adresse. Die starke Frau dieser Woche verkauft in Schwabing spanische Lebensfreude in Form von Kleidern, Schuhen (auch für Kinder), Fächern, Schals und Literatur – kurz alles, was den Flamenco ausmacht. „Der andalusische Tanz ist meine Leidenschaft“, erklärt Klimm. Für ihre Kundinnen hält sie ein riesiges Spektrum an schwarzen und farbenfrohen Kleidern, Abendroben, Brautmode, Röcken und Oberteilen bereit– großartige Kleider für selbstbewusste Frauen.
Was ist für Sie eine starke Frau? Jede Frau, die weiß, was sie will und diesen Weg in die Tat umsetzt, ganz egal, ob es die Familie oder der Beruf ist. Die trotz Rückschläge noch vorne sieht und sich in ihrem Weg nicht beirren lässt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Wir haben mehr als 3 starke Frauen in Deutschland. Jede Frau, die sich für die Belange Schwächerer einsetzt, ist eine starke Frau. Jede Frau, die Liebe und Mut gibt bzw. macht, ist eine starke Frau.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Lalelu, Der Mond ist aufgegangen, Hänschen klein ging allein.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Sie sind leidensfähiger, in der Regel diplomatischer und insbesondere kommunikativer.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich denke Frauen – sie sind teamfähiger.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus der Liebe zu Menschen, aus meinem Glauben und aus dem unerschütterlichen Wissen, dass man nicht alleine ist. Und natürlich – von meinen beiden Hunden!
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind wichtig, sie geben auch ein Stück Heimat.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Oh je – manchmal sehr ruhig – manchmal sehr explosiv. Aber in der Regel mittels eines Gesprächs.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig.
Was bringt Sie auf die Palme? Ungerechtigkeiten, Intrigen, Dummheit, Geiz, Hochnäsigkeit, usw.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Dass wir alle ein wenig mehr daran denken, dass es uns ziemlich gut auf dieser Welt geht und uns von Zeit zu Zeit an die erinnern, denen es nicht so gut geht. Und uns auch bewusst werden, dass wir die Pflicht haben, uns um Schwächere zu kümmern. Dann lächeln wir alle wieder ein wenig mehr - Tag für Tag.
Ihr Lebensmotto? Leben und leben lassen!
Ihr größter Wunsch? Mehr helfen zu können und wieder mehr Leute auf der Straße lächeln zu sehen. Noch lange aktiv und gesund zu sein und weiterhin in Frieden zu leben. Und natürlich, dass unser Ball ausverkauft ist!
Welcher Ball? Wir veranstalten am 24.10.2009 einen Ball zu Gunsten der José Carreras Leukämie Stiftung mit einem tollen Programm und tollen Preisen im Hotel Bayerischer Hof.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der englische Garten.
Ihre Hobbys? Flamenco, Spanien, Hunde, Pferde und insbesondere mit netten Menschen zusammen zu sein.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Ich finde es schön, so kompakt über vieles aus München informiert zu werden.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Spaghetti Butter auslassen, frischer Salbei oder Thymian, Spaghetti in der warmen Butter schwenken und anschließend die frischen Kräuter drauf!
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Dr. Christel Lösch-Pötzsch weiß sich mit ihrer Rolle zu identifizieren
Dr. Christel Lösch-Pötzsch, Ärztin und Zahnärztin, lebt lösungsorientiert und findet, Treue ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Beziehung.
Was ist für Sie eine starke Frau? Die starke Frau schafft die verschiedenen Elemente des Lebens alle zu ihrer vollsten Zufriedenheit unter einen Hut zu bringen. Eine Starke Frau weiß sich mit ihrer Rolle zu identifizieren.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Angela Merkel, Mutter Theresa und Hildegard von Bingen.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Lilalu, Alle meine Entchen, Schlaf Kindlein schlaf.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Multitaskingfähig, mehrere Sachen auf einmal in Angriff nehmen. Kommunikationsfähigkeit der Frauen ist besser als die der Männer. Frauen reden mehr über Probleme.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Kann man nicht werten, kommt auf die Begabung an. Auch auf den richtigen Zeitpunkt, die richtige Idee, die richtigen Menschen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Kommt darauf an.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus dem Glauben an Gott und aus meinem Inneren.
Was halten Sie von Traditionen? Sehr viel, weitergeben und pflegen. Es gibt keine Zukunft ohne Vergangenheit.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Demokratisch, versuche, jedem gerecht zu werden, vermitteln, entschärfen, nicht Konflikte eskalieren lassen. Lösungsorientiert!
Wie wichtig ist für Sie Treue? Wesentlicher Bestandteil menschlicher Beziehungen.
Was bringt Sie auf die Palme? Unwahrheit, Falschheit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Mehr Zeit für die Familie und für mich und für liebe Menschen.
Ihr Lebensmotto? Der Weg ist das Ziel.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Nymphenburger Schlosspark, Pagodenburg, kleine Hexenhäuser …
Ihre Hobbys? Lesen, Spazierengehen, Vernetzungen.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr informativ, muss oft lächeln, Zeitung mit Herz.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Pasta und Lachs Zwiebeln würfeln, in Butter anbraten, mit Fischfond und Weißwein löschen und leicht einköcheln, Lachs in kleine Stücke schneiden, salzen, rosa Pfeffer, etwas geriebene Zitronenschale, einen Spritzer Zitrone, in die Soße geben. Dazu die Pasta bissfest kochen. Alles miteinander auf dem Teller geben - und genießen!
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Monika Gruber schöpft Kraft aus ihrer Familie
Monika Gruber ist auf dem elterlichen Bauernhof in Tittenkofen im Landkreis Erding aufgewachsen und machte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin. Nach einigen Jahren Berufserfahrung bei einer amerikanischen Computerfirma besuchte sie für zweieinhalb Jahre die Schauspielschule Ruth-von-Zerboni und hatte während ihrer Ausbildung bereits ihr erstes Engagement an der Iberl-Bühne in München- Solln. Es folgten Fernsehrollen in den Serien Siska, Der Alte, Tatort und anderen. Ihre ersten kabarettistischen Soli schrieb sie 2002 für die Sendung Kanal Fatal im Bayerischen Fernsehen, in der sie als "Kellnerin Monique" Furore machte und 2003 für die "Bairisch-Comedy" Die Komiker mit Kollegen wie Andreas Giebel, Christian Springer, Michael Altinger, Eva Mähl und Günter Grünwald. Seit 2005 gehört sie an der Seite von Günter Grünwald zum festen Ensemble bei "Grünwald Freitagscomedy". Im März 2004 hatte sie Premiere mit ihrem ersten selbst geschriebenen Solo-Programm Kellnerin Monique: Schmeckt's ned?, seit Dezember 2005 ist sie mit ihrem zweiten Solo-Programm Hauptsach´gsund! in ganz Bayern unterwegs und im Herbst 2008 hat ihr neuestes Programm Zu wahr um schön zu sein Premiere. Die Gruberin - wie sie sich selber nennt - gewann 2004 den dritten Preis beim Tollwood-Kabarett-Festival, wurde 2006 mit dem Bayerischen Kabarettpreis in der Kategorie Senkrechtstarter und 2007 mit dem Ernst- Hoferichter-Preis ausgezeichnet. Ab 8. Juli ist sie übrigens in dem Stück HONIGMOND - Komödie für drei Frauen und einen Anrufbeantworter (siehe auch >> hier) in der Komödie im Bayerischen Hof zu sehen.
Was ist für Sie eine starke Frau? Die Frauen heute leisten wahnsinnig viel, sie halten alles zusammen, bringen Job, Karriere und Familie unter einen Hut, multittasking, bewundernswert, müssen daher viel Kraft haben.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Großmutter mütterlicherseits, Mama und Angela Merkel.
Welche Kinderlieder fallen Ihnen ein? Hänsel und Gretel, Lilalu der kleine Mann im Mond bist Du …
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Im Geschäft die Männer und im Gefühl die Frauen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meiner Familie, auch wie ich aufgewachsen bin.
Was halten Sie von Traditionen? Bin in einer Großfamilie aufgewachsen, für mich sind Traditionen wichtig. Weihnachten sitzen wir alle gemeinsam am Tisch, nehmen uns Zeit, genießen das familiäre Miteinander. Dann finde auch den freundlichen Umgang miteinander wichtig, das Danke und das Bitte, Türen aufhalten …
Ihr Lebensmotto? Carpe diem.
Ihr größter Wunsch? Gesundheit für meine Familie und für mich.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der Münchner Viktualienmarkt.
Erkennt man Sie da nicht und die Fans stürzen sich auf Sie? Nein, ich zieh ein Kappi auf, die Haare hoch und los geht’s.
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Edith von Welser-Ude: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
Edith von Welser-Ude lebt seit 1963 in München und war zwölf Jahre lang als Stadträtin für Stadtplanung und Architektur zuständig, ehe sie 1990 als freie Fotografin zu arbeiten begann – mit zahlreichen Buchveröffentlichungen und Foto-Ausstellungen in Shanghai, Hangzhou, Athen, Zagreb, Zypern, Wien und München. Sie hat sechs Kinder, ist Großmutter von sieben Enkelkindern und ist mit dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude verheiratet. Auf münchen.tv moderiert sie die Sendung „Club der Köchinnen“. Alle 14 Tage empfängt sie im Kochstudio eine ihrer Freundinnen aus dem Münchner Kulturleben und kocht mit ihnen so genannte „Ratzfatz-Gerichte“, also Speisen, die möglichst wenig Arbeit machen und trotzdem hervorragend schmecken. Neben vielen Tricks aus der Kochkiste erfahren die Zuschauer auch viel aus dem Leben und Schaffen der prominenten Studiogäste.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. In München: Dr. Hildegard Hamm-Brücher, Präsidentin Charlotte Knobloch, Regionalbischöfin Susanne Breit-Kessler.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Hänschen klein, alle meine Entchen, hoppe hoppe Reiter …
Worin sind Frauen stärker als Männer? Im Kinderkriegen, im Multi-Tasking und beim Einsatz der Instinkte.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Männer lassen sich auf jeden Fall besser bezahlen
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Nennen wir es lieber männliche Sturheit.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus einer starken Partnerschaft.
Was halten Sie von Traditionen? Viel, so lange es keine alten Ressentiments oder leeren Rituale sind.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Offen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? In existenziellen Dingen sehr.
Was bringt Sie auf die Palme? Dummheit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Liebe, Gesundheit, Frieden.
Ihr Lebensmotto? Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.
Ihr größter Wunsch? Dass es unseren Kindern, Enkeln und Freunden genauso gut geht wie uns.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Das nächste Buch, die nächste Ausstellung, die nächste Sendung, der erste Film.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Das Haus, in dem wie alle wohnen.
Ihre Hobbys? Reisen, Film Architektur, Katzen.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Wird immer vielseitiger und interessanter.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Rosa gebratene Lammkeule, geht nicht schnell aber mühelos. Nachzulesen in Edith von Welser-Ude/Barbara Ettl: „Club der Köchinnen“, Verlag Malik.
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Joan Orleans glaubt an das Gute im Menschen
Die Sängerin Joan Orleans wählte ihren Künstlernamen nach ihrer Geburtsstadt, New Orleans, der Stadt, in der die Wurzeln des Blues und der großen Gospelgesänge liegen und in der ihre Gesangskarriere begann. In Deutschland, ihrer Wahlheimat, wurde sie durch „Bios Bahnhof“ mit Alfred Biolek schlagartig bekannt. Es folgten zahlreiche Fernsehauftritte und Konzerte. Ihr vielseitiger Auftritt, ihre unverwechselbare Stimme begeistern, emotionalisieren und machen jeden ihrer Auftritte zu einem unvergesslichen Ereignis. Weitere Infos unter www.joan-orleans.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Charisma, Großzügigkeit, Liebe im Herzen.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Meine Mama, Frau Ude und Andrea Pollak.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Es steht ein Bi-Ba-Butzemann, Bruder Jakob, Jesus liebt mich..
Worin sind Frauen stärker als Männer? Schmerzen durchhalten bei der Geburt eines Kindes, sonst alles gleich. Individuelle Sache … Wahre Stärke haben beide Geschlechter.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Von Fall zu Fall.
Woher nehmen Sie die Kraft? Von Gott … meinem Glauben, ich glaube an das Gute im Menschen. Auch im Bösen immer das Gute finden.
Was halten Sie von Traditionen? Super … was Gutes und Moralisches. Auch Anstand und Tischmanieren. Das faire miteinander Umgehen … einander schätzen, ehren, achten …
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Positive denken, versuche Ruhe bewahren, beide Seiten sehen, hoffe, dass ich fair handle.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig … das A und O des Charakters eines Menschen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Gesundheit, Frieden.
Ihr Lebensmotto? Leben und leben lassen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? Neue Gospel-CD, kommt im Laufe des Jahres raus.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Zuhause bei mir …
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Toll … isarbote.de bietet für jeden etwas bzw. ist das Gebot bzw. der Bote der Stunde.
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Angela Bassano nützt die Chancen, die der Tag ihr bietet
Angela Bassano ist Künstlerin und Pferdeflüsterin im weitesten Sinne. Sie betreibt einen Pferdehof mit vielfältigen Angeboten. Sie malt eindrucksvolle Bilder, schafft expressive Kunstobjekte und schreibt Bücher. Sie schöpft aus den Elementen Erde, Wasser, Feuer und Luft. Weitere Infos unter www.bassano-web.de.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau geht Ihren Weg, regt andere Menschen zum Mitmachen an, bereichert die soziale Umwelt durch Ihre Gestaltungsideen, hinterläßt wichtige Spuren, von daher kann immer nur die Nachwelt wirklich beurteilen, ob eine Frau stark war.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Maria Montessori. Frida Kahlo. Liesl Karlstadt.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Heile, heile Gänschen. Ade zur guten Nacht. Im Märzen der Bauer.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen haben vieles im Blick, sind Mehrfach- und Gleichzeitigdenkerinnen und Akteurinnen, sie gestalten Gemeinschaft und sorgen für Zusammenhalte. Frauen schaffen es, viele Menschen zum Mitarbeiten an Ihren Plänen zu bewegen, ohne Sie dafür nur zu bezahlen. Frauen sind kommunikativer. Das ist Stärke.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich selbst bin keine gute Geschäftsfrau, ich habe viel zu viel wichtigere Dinge in Arbeit und nehme Geld nicht so wichtig. Geld sorgt dafür, dass meine Tiere Futter haben und ich mir Farbe kaufen kann. Aber sicher gibt es außerhalb vom Hofgut Schwarzenbach gute Geschäftsfrauen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Männer gehen auch konsequent Ihren Weg, sie schauen dabei nicht so sehr auf die Belange ihrer Mitmenschen, vielleicht auch, weil sie nicht vielspurig denken. Deshalb sind Männer in ihrer Konsequenz oft härter, aber sozial verträglicher ist die Konsequenz von Frauen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Kraft gibt mir die Malerei, der Objektebau, die gestalterischen Möglichkeiten des Lebens, der Aufenthalt in der Natur, das Atmen von Freiheit, die Sonne, der Himmel, die Weite des Meeres, der Wald mit seinen Gerüchen, die Liebe meiner Familie, der Umgang mit meinen Tieren und Gott.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind für mich sehr wichtig, wenn Sie zum Heute passen. Traditionen bilden einen Lebenshintergrund, sind Gestaltungselemente des sozialen Miteinanders, geben der Zeit einen Rhythmus und sind Erklärungsmuster. Leere Traditionen sollten hinterfragt und nicht einfach so übernommen werden. Manchmal sollten die Gänse eben auch den Martinstag überstehen dürfen!
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Das hängt ganz von meiner jeweiligen Verfassung und meiner Betroffenheit ab. Ich bin schon auch mal ausgewichen, habe mich beleidigt oder gekränkt zum weiteren Verschieben der Angelegenheit verzogen. Aber meist kann ich schnell Lösungsvorschläge sammeln und eine demokratische Lösung finden. Alle Konflikte lassen sich lösen, nur manchmal gefällt mir das Lösungsergebnis nicht. Dann bleibt nur innerpsychische Akzeptanzarbeit!
Wie wichtig ist für Sie Treue? Ich bin immer treu, treu dem Lebensweg den ich eingeschlagen habe, ich verrate niemanden, halte zu den Meinen, bin eine Glucke, die kämpft und auch mal beißt, wenn es nötig ist. Aber ich liebe die Freiheit, Treue darf nicht einengen.
Was bringt Sie auf die Palme? Grenzenlose Dummheit, Menschen, die über die Folgen Ihres Tuns nicht nachdenken, die die gute Energie der Welt mit Füßen treten, Tier- und Menschenquäler, das ist Grund genug, an die oberste Spitze der Palme zu flüchten.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Ich wünsche mir, dass mehr Menschen im sozialen Verbund handeln lernen, Egozentriker sollten auf einen anderen Planeten verbannt werden. Vielleicht sollte die Weisheit der Indianer und Ihre Bewertung des menschlichen Handelns im Schulunterricht gelehrt werden? Dann würde unsere Welt sicher besser dastehen und wir uns unbedenklich wohler fühlen können.
Ihr Lebensmotto? Ich gestalte meine Leben, indem ich die Chancen nutze, die der Tag mir bietet. Und es sind täglich so unendlich viele, dass mein irdisches Leben zu kurz sein wird, um sie alle zu ergreifen. Schade eigentlich!
Ihr größter Wunsch? Mein größter Wunsch ist es, ein Atelier mit ausreichend Land drumherum in der Nähe von Imperia zu haben. Ich möchte in Meernähe leben und arbeiten. Vielleicht muss ich mich auch mit dem bayerischen Meer abfinden?!
Welche aktuellen Projekte gibt es? Zur Zeit arbeite ich an einigen Büchern (Titel werden natürlich nicht verraten!), vielen Bildern, einigen großen Objekten, an einer großen Wasser-Ausstellung, am Ausstellungsprogramm für nächstes Jahr, an neuen Kursausschreibungen und -plänen für das Frühjahrssemester, an meinem Bauwagen, Renovierungsarbeiten an einem Stallgebäude, am Bad , das es zu renovieren gilt, an einem neuen Konzept zur Integration von psychodramatischer Arbeit mit Kindern auf dem Pferd, an konkreten Umsetzungsmöglichkeiten tiergestützter Therapie und Heilpädagogik, und daran, welche didaktischen und methodischen Möglichkeiten für die Reitpädagogik auf meinem Hof umsetzbar sind. Natürlich arbeite ich auch am Projekt Familie, die Kinder werden flügge, das ist nicht immer einfach zu verdauen. Die Ehe ist auch so ein Lebensprojekt, man darf sich nach so vielen Jahren nicht langweilig finden, muss sich an kleinen Veränderungen freuen dürfen, muss Gemeinsamkeiten pflegen. Die Ehe ist wie ein Haus, das immer renovierungsbedürftig ist!
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? München, meine Geburtsstadt, hat für mich viele magische Orte. Aber natürlich ist das Wasser neben dem Wald ein zentrales Element. Ich liebe den Eisbach, wo er voller Kraft sprudelt, die Isar am Flaucher und einen kleinen Buchenwald in Harlaching mit einer wunderschönen Lichtung. Aber ich brauche keine Menschen an diesen Orten und am Eisbach tummeln sich so viele, was der Magie nicht zuträglich ist. Also am besten morgens um 5 Uhr da ist die Welt noch in Ordnung, da liegt auch ein unglaublicher Zauber über München, der Zauber der erwachenden Stadt.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? isarbote.de ist bunt und voller Informationen, Wissenswertes und Unwissenswertes wird verbreitet, manchmal fällt es mir schwer, die Fülle an Informationen zu filtern. Ich finde es wichtig, dass es isarbote.de gibt. Besonders weil ich nicht mehr in München lebe, weiß ich so, was daheim los ist!
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Italienischer Brotsalat aus der Cucina povera Zutaten nicht abgewogen, wie immer bei mir, so genau geht’s eben nicht! Altes Brot Tomaten Rote Zwiebeln Salz, Pfeffer, Olivenöl, Balsamico Frische Kräuter aus dem Garten. Brot würfeln und in Olivenöl kross braten, eine Vinaigrette bereiten, Zwiebeln klein hacken, Tomaten würfeln, fertige Brotwürfel rein, Kräuter drauf, kurz durchmengen, ziehen lassen, fertig! Und lecker!
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Alles wird gut: Nina Ruge – souverän, geerdet und selbstbewusst
Nina Ruge, Journalistin, Autorin und Fernsehmoderatorin, Schirmherrin für das Netzwerk von und für Frauen und Mädchen mit Behinderung in Bayern (www.netzwerkfrauen-bayern.de).
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine starke Frau geht souverän und selbstbewusst mit Ihren Mitmenschen um, ist kritikfähig, geerdet, bleibt bodenständig, orientiert sich an dem, was realistisch ist, vertritt ein wichtiges Amt und lässt sich nicht von dem Amt blenden.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Mutter Theresa. Die Preisträgerin Rose Volz-Schmid in München bei der Gala anlässlich der Auszeichnung "Prix Courage 2008". Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Welche Kinderlieder fallen Ihnen ein? Mein Vater sang mir das Lied immer jeden Morgen beim Vorhängeaufziehen vor: Auf auf zum fröhlichen Ritter Kunibert … Dann die Biene Maja ...
Wer ist konsequenter, Mann oder Frau? Das ist charakterbedingt und hat mit dem X- oder Y-Chromosomen nichts zu tun.
Soziales Engagement? Netzwerk von und für Frauen und Mädchen mit Behinderung in Bayern. Nina Ruge: "Einen Beruf haben, selbstbestimmt leben, reisen, heiraten, eine Familie gründen: Selbstverständlichkeiten im 'normalen' Leben. Im Leben von Mädchen und Frauen ohne Behinderung. So gut wie unmöglich im nicht so 'normalen'' Leben. Nämlich mit Behinderung. Und das könnte anders sein. Frauen und Mädchen mit Behinderungen könnten viel selbstbestimmter leben, wenn.... Da gibt es so viel, was sich ändern muss. Nicht nur Materielles - wie rollstuhltaugliche Gebäude. Frauen und Mädchen mit Behinderung müssen raus aus ihrer Isolation. Sie brauchen Kontakt, sie müssen spüren: Da gibt es so viele, denen es ähnlich geht wie mir, ich bin nicht allein. Gemeinsam können wir eine Menge bewegen: Das stärkt. Das lässt Selbstbewusstsein wachsen. Das Netzwerk von und für Mädchen und Frauen mit Behinderung versucht all das zu leisten. Selbst organisiert, in ganz Bayern. Nicht warten, bis von außen irgendwann jemand kommt zum Helfen - sondern selbst anpacken, Kontakte knüpfen unter Frauen und Mädchen mit Behinderung, Behindertenbeauftragte einbinden, Treffen organisieren, Öffentlichkeit mobilisieren, Tabus knacken, Tagungen abhalten - nicht warten, sondern tun. Ich bewundere dieses Engagement, diese Eigeninitiative - und deshalb möchte ich das Netzwerk nach Kräften unterstützen.
Berufliche Projekte? Immer Freitag im BR 23.30 Uhr „Unter 4 Augen“ im Gespräch mit prominenten Gästen - Sabine Sauer und Nina Ruge entlocken abwechselnd einem Prominenten interessante Geschichten und News - und am 28. Juni sonntags um 13 und 22 Uhr zum Thema Alzheimer im Programm Phoenix Wissenschaftsforum Petersberg (das Gesprächsformat "WISSENSCHAFTSFORUM PETERSBERG" strahlt PHOENIX sechsmal pro Jahr aus. Vier bis fünf herausragende Gäste diskutieren in dem abwechselnd von Ranga Yogeshwar (WDR) und Nina Ruge (ZDF) moderierten Forum drängende Fragen der Gesellschaft im 21. Jahrhundert aus Sicht der Wissenschaft).
Lebensmotto? Alles wird gut ...
Rezept der schnellen Küche? Büffelmozzarella mit Tomaten, Basilikum und sehr gutem Olivenöl.
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Ute Döbler schöpft Kraft aus der traumhaften Allgäuer Natur
Ute Döbler, gebürtige Allgäuerin, rechte Hand ihres Mannes Günter Döbler, Geschäftsführer des Festspielhauses Füssen/Neuschwanstein (siehe auch >> hier); tierlieb, sportlich, sozial engagiert.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die nichts aus dem Gleichgewicht bringt, die jeder Situation gewachsen ist, alles selbst bewältigen kann, Durchsetzungskraft hat und die ihre Prioritäten kennt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Nicht nur drei, sondern viele starke Frauen - zwar die Trümmerfrauen, die während und nach dem Krieg alleine ihre Kinder aufziehen und ernähren mussten.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Guten Abend, gute Nacht mit Rosen bedacht. Ein Vogel wollte Hochzeit machen. Schlaf Kindlein schlaf …
Worin sind Frauen stärker als Männer? Jedes Geschlecht hat seine Stärken. Frauen sind vielleicht durchdachter und emotionaler im Handeln, Männer sind objektiver und kalkulierter. Das beste Team ist sowieso Mann und Frau.
Wer ist konsequenter, Mann oder Frau? Männer sind konsequenter.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meiner Familie und unserer traumhaften Allgäuer Natur, insbesondere dem Königswinkel.
Was halten Sie von Traditionen? Traditionen sind wichtig für die Gesellschaft ebenso wie für die Familie. Man sollte sie erhalten, aber trotzdem offen für Neues sein.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Reden, diskutieren und eine akzeptable Lösung für alle Seiten finden.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue ist eine Grundlage für eine nachhaltig funktionierende Beziehung, egal ob im geschäftlichen oder im privaten Bereich.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Ich denke, das ist nicht geschlechtsspezifisch. O.k., die Frauen sind Multi-Tasking, das war aber schon immer so. Als Haushaltsmanager sind Frauen nicht zu schlagen.
Was bringt Sie auf die Palme? Arrogante und überhebliche Menschen. Ungerechtigkeit.
Ihr Lebensmotto? Als ich meinen Mann kennengelernt habe, fing ich an zu leben.
Ihr größter Wunsch? Mehr Respekt und Wärme unter den Menschen. Das macht das Leben lebenswerter, wir haben leider nur ein Leben und das vergessen viele.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Das Olympiagelände, weil ich dort 1972 zum ersten Mal meinen Mann gesehen habe, als er Chef de Mission von Benin (heute Dahomey ) war. Mit ihm bin ich seit dem 7.7.77 verheiratet.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Super, mal ganz was anderes. Kunterbunt. Das war die erste Netzzeitung, die ich gelesen habe.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Fischfilet (Dorade, Lachs o.ä.) kurz in Butter mit Olivenöl und Zitrone anbraten. Dazu blanchiertes, saisonales in Butter geschwenktes Gemüse.
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Angelika Zwerenz schöpft Kraft aus ihrem Glauben, ihrer Disziplin und ihrer mentalen Grundhaltung
Angelika Zwerenz ist - Deutschlands „Dirndlstar“: mit eigener Kollektion DIRNDLPUNK und neuem Musikprojekt DIRNDLPUNK, - Künstlerin, Modell und Macherin des internationalen Show-Business (u.a. früher Lou Bega Beraterin), - Botschafterin von „Brustkrebs Deutschland“.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die eine Vision hat und konsequent ihren Weg verfolgt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Hillary Clinton, Michelle Obama und Mutter Theresa.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Hänschen klein, Auf der schwäbische Eisenbahn, La-le-lu …
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen sind intuitiver und handeln eher aus dem Bauch heraus.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Derjenige, der für beide eine Win-Win-Situation schaffen möchte, ist immer - und das ist geschlechtsunabhängig - der bessere Partner!
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Das lässt sich nicht generalisieren. Frauen wurden in früheren Jahren unterschätzt. In der Berufswelt wird sich künftig sehr viel verändern- endlich haben wir eine weibliche Bundeskanzlerin. Nach und nach wird die enorme Kompetenz von Frauen erkannt.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus meinem Glauben, meiner Disziplin und meiner mentalen Grundhaltung.
Was halten Sie von Traditionen? Ich setze mich am liebsten über sie hinweg und bin eher eine Pionierin für Neues und Innovatives. Ich bin in jeder Weise avantgardistisch veranlagt.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Sehr temperamentvoll.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sie ist die Basis für das ganze Menschen-Leben.
Was bringt Sie auf die Palme? Unehrlichkeit, Neid und Unpünktlichkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Gesundheit.
Ihr Lebensmotto? Leben und Leben lassen!
Ihr größter Wunsch? Ein friedliches Miteinander der Menschen.
Welche aktuellen Projekte gibt es? DIRNDLPUNK MODE (www.dirndlpunk.de) UND DIRNDLPUNK MUSIK. Außerdem unterstütze ich als Botschafterin die „Brustkrebs Deutschland“, da meine beste Freundin daran erkrankt ist.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Das Olympiazentrum. Bei der Olympiade 1972 wäre ich so gerne dabei gewesen.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Sehr gut, war eine der ersten Zeitungen im Netz, deshalb bewundernswert!
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. „Curryking“ aus dem Tiefkühlfach.
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Josephine Meßmer schöpft ihre Kraft aus dem Glauben und mentaler Stärke
Der berufliche Weg von Josephine Meßmer war von Anfang an im sozialen Bereich beheimatet. Nach ihrer Ausbildung und Tätigkeit als Kinderpflegerin war sie zehn Jahre lang im Krankenhaus und in der Altenpflege beschäftigt. Daneben engagierte sie sich ehrenamtlich als Sanitäterin im Rettungsdienst. Dadurch hat sie sich eingehend mit Sterben und Trauer befasst sowie Patienten und Angehörige in dieser Zeit begleitet. Seit 2000 arbeitet sie im Bestattungswesen (www.bestattung-messmer.de). Dabei ist es ihr das wichtigste Anliegen, alles zu tun, was für den verstorbenen Menschen stimmig ist und den Hinterbliebenen gut tut. Ihre Ausbildung zur Trauerbegleiterin hat Josephine Meßmer an der Christophorus Akademie in München (M.I.T.) absolviert.
Was ist für Sie eine starke Frau? Jemand, die mit beiden Beinen auf dem Boden steht und ihr Leben alleine bewältigt.
Nennen Sie mir drei starke Frauen? Meine Mama, Mutter Teresa, Elisabeth Kübler-Ross.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Häschen in der Grube, Alle meine Entchen, Schlaf Kindlein schlaf.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen sind stärker, weil sie mehrere Tätigkeiten gleichzeitig ausführen können, die besseren Nerven haben und belastbarer sind.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Teil, teils Frauen können genauso gut oder hart sein wie Männer. Sie sind es nur anders.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Für mich sind es Frauen.
Woher nehmen Sie die Kraft? Aus dem Glauben und mentaler Stärke.
Was halten Sie von Traditionen? Sind sehr wichtig für mein Leben.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Meistens gut und umsichtig.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig, ohne Treue kein Vertrauen.
Was bringt Sie auf die Palme? Unehrlichkeit, Unpünktlichkeit, nicht korrektes Arbeiten, leere Versprechungen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Frieden und mehr Bescheidenheit.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Es ist keine 0815 Zeitung, viel Informationen aus München und Umgebung - und dass auch eine starke Frau dahinter steckt.
Ihr Lebensmotto? Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.
Ihr größter Wunsch? Einmal einen Ort zu haben, der nicht nur für Bestattungsgespräche sein soll, sondern vor allem als Begegnungsstätte für Angehörige.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Der Warnberger Weiher in Solln und der Bürgersaal in der Innenstadt (P. Rupert Meyer).
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche? Spagetti mit frischem Bärlauchpesto: Bärlauchpesto mache ich so: Bärlauch sammeln, waschen, zusammen mit Olivenöl mit dem Zauberstab mixen. Pinienkerne kurz anbraten, ohne Öl und mit dem Zauberstab dazu mixen, abschmecken mit wenig Meersalz und Pfeffer. Guten Appetit.
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Fotos: Andrea Pollak
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Jutta Speidel hat das -sich Treu bleiben Gefühl- und hasst Warteschleifentechniker
Jutta Speidel ist eine der populärsten und beliebtesten Fernsehschauspielerinnen Deutschlands. Ihren Durchbruch hatte die Charakterdarstellerin 1975 in Rainer Erlers "Die letzten Ferien". Geboren wurde Jutta Speidel am 26. März 1954 in München als Tochter eines Patentanwalts. 1978 besetzte sie der Regisseur gleich noch einmal für seinen legendären Organhandel-Thriller "Fleisch". Populär wurde Jutta Speidel außerdem durch Serienrollen wie in "Drei sind einer zuviel", "Forsthaus Falkenau", "Alle meine Töchter" oder zuletzt als Schwester Lotte in der ARD-Erfolgsserie "Um Himmels Willen", aus der sie sich 2006 verabschiedete. 2007 war sie in der ZDF-Miniserie "Donna Roma" als Berliner Kommissarin in Rom auf Verbrecherjagd. Jutta Speidel ist geschieden und hat zwei Töchter. Zurzeit ist sie mit ihrem italienischen Kollegen Bruno Maccallini liiert und pendelt zwischen München und Rom. Neben der Schauspielerei engagiert sich Jutta Speidel für obdachlose Mütter und hat den Verein Horizont e.V. ins Leben gerufen. 2005 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine, die in all ihrem Tun große Unabhängigkeit auslebt und die das -sich Treu bleiben Gefühl- hat. Die, auch wenn sie mal Fehler macht, gerade steht und sich durchbeißt. Die viele Dinge auf einmal machen kann.
Nennen Sie mir drei starke Frauen? Regine Sixt, die russische ermordete Politikerin Anna Politkowskaja, Hillary Clinton.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Mariechen saß weinend im Garten. Bona Nox! Bist a rechter Ox. Der kleine Mann im Mond bist Du, Lilalu.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Ich finde, dass beide Geschlechter sehr stark sind, wenn sie gut und klug sind … leider gibt es wahnsinnig viele Ich AGs und wenig weitblickende Männer.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Männer sind geübter, Frauen reagieren noch emotioneller - einfach anders, sind viel mehr zu Kompromissen bereit als mancher Mann.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Schwer zu sagen, Frauen würde ich spontan sagen. Im persönlichen Bereich, wenn es um Trennungen geht, Frauen, die ich kenne, wenn Schluss ist, ist Schluss.
Woher nehmen Sie die Kraft? Die Praxis hat mich so geformt. Der liebe Gott hat mir Gott sei Dank viel Kraft mitgegeben. Eine Kondition, die man sich im Laufe der Jahre erarbeitet.
Was halten Sie von Traditionen? Wenn sie nicht in einen Konservativismus stecken bleiben, sehr viel, weil es ja auch eine Haltung zu sich selbst ist. Wenn man mit gewissen Traditionen groß geworden ist, ist es eine feine Sache. Ich mag nur keine kurzsichtige Tradition.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Erst mal nachdenken und in der Ruhe liegt die Kraft. Nicht in Emotionen verfallen, sondern konstruktive Lösungen finden und glattbügeln.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue generell ist sehr wichtig. Viele Menschen haben keine Treue in sich, jemand, der sich selbst nicht achtet, hat keinen Grund treu zu sein.
Was bringt Sie auf die Palme? Menschen, die so eine Hinhaltetechnik haben und sich rauslavieren, nicht erreichbar sind … Warteschleifentechniker …
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Kann man den Tag nicht einfach um 20 Stunden erhöhen?
Ihr Lebensmotto? Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen - und nie den Humor verlieren!!
Ihr größter Wunsch? Dass ich mir nicht ständig Sorgen machen müsste, dass ich das Geld zusammenkriege für Horizont e.V. Dass es Horizont e.V. noch lange gibt, dass ich noch viele Jahre gute Arbeit leisten kann, dass gute kompetente Leute mir zur Seite stehen. Mein persönlicher Wunsch: Mal die Zeit zu haben, zwei Monate in einen Kontinent zu fahren und den in aller Ruhe erforschen zu können. Mit Rucksack und Co. … Indien oder Südamerika … das schwebt mir vor.
Gibt es für Sie in München einen magischen Ort? Ja, im Nymphenburger Park, der Pagodenburgsee, auf’s Radl, Gino, meinen Hund mitnehmen, auch ein gutes Buch, und die Ruhe genießen.
Ihr Kochrezept der schnellen Küche? Nudeln oder Reis hat ja eigentlich jeder zuhause … Buttersorten verschiedener Mischungen im Eiswürfelbehälter einfrieren, wie zum Beispiel Trüffelbutter: Butter, Trüffelöl mit Salz und Pfeffer, Petersilie und Trüffel klein hobeln und vermischen, dies dann in die Eiswürfelbehälter füllen. Oder Bärlauchbutter: Butter, Salz und Knoblauch mit Bärlauch vermischen, ebenfalls einfrieren. Wer will kann auch Peperoni dazumengen … dann Nudeln kochen oder auch Reis. Parmesan drauf .. lassen Sie es sich schmecken!
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Hut ab, wirklich toll, was sie beide auf die Beine gestellt haben. Immer wieder interessant, in isarbote.de reinzuschauen.
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Jutta Speidel mit Mutter Gerlinde. Fotos: Andrea Pollak
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Regine Sixt gibt Gas und geht mit gutem Beispiel voran
Regine Sixt ist Marketingleiterin der Gruppe Sixt, der größten Autovermietung in Deutschland. Sie ist mit Erich Sixt verheiratet. Regine und Erich Sixt haben sich kennen gelernt, während sie als Studentin im Sixt-Unternehmen jobbte. Angeblich soll er ihr direkt ins Gesicht gesagt haben, sie zu heiraten. Regine Sixt lud 1989 erstmals zur Damenwiesn auf das Oktoberfest ein. Zu dieser wohltätigen Veranstaltung, durch die Regine Geld für ihre Kinderhilfe sammelt, kommen jedes Jahr prominente Frauen aus Medien, Politik und Wirtschaft ins Löwenbräu Festzelt. Auch Kinder lädt Regine auf das Oktoberfest ein. In diesem Fall keine prominenten, sondern kranke und hilfsbedürftige Kleine, die sie für ein paar Stunden ihr Leid vergessen lassen will. Diese Aktion ist ein Teil der zahlreichen Hilfsprojekte von ihrer im Jahr 2000 gegründeten Wohltätigkeitsorganisation Regine Sixt Kinderhilfe, die unter dem Motto "Tränchen trocknen“ Kinderprojekte in aller Welt unterstützt. Weitere Infos unter www.regine-sixt-kinderhilfe.de.
Was verstehen Sie unter einer „starken Frau“? Eine Frau, die ihren „Mann“ steht und nicht auf wackligen Designer Beinchen steht.
Welchen Mann wünscht sich eine starke Frau? Einen, der noch stärker ist.
Welche 3 Frauen fallen Ihnen ein, wenn Sie an starke Frauen denken? Sabine Christiansen, Dr. Maria Furtwängler – Burda und Frau Dr. Auma Obama.
Beschreiben Sie sich in 3 kurzen Sätzen. Ich versuche mein Leben in allen Spektren zu lösen. Ich erfülle alle meine Aufgaben als Marketingleiterin im Unternehmen SIXT, ich gebe alles für meine Familie und ich treibe meine Kinderhilfe voran und helfe überall, wo ich nur kann.
Worüber weinen starke Frauen? Über das Schicksal anderer, sicherlich weinen sie nicht über sich selbst.
Woher kommt Ihre Power? Aus meiner Familie und meinem disziplinierten Leben.
Was tut Ihnen gut? Ein bisschen Lob und Anerkennung.
Was tun Sie Gutes? Ich habe die Regine Sixt Kinderhilfe e.V. gegründet, mit der es uns gelingt, viele Tränchen von Kindern zu trocknen, denen es nicht so gut geht.
Was macht Sixt gut und was machen Sie für Sixt gut? SIXT ist Marktführer – also machen wir das wohl gut. Ich gebe Gas und gehe mit gutem Beispiel voran.
Finanz- und Wirtschaftskrise: Kann der Staat das wiedergutmachen? Das ist ein großes Thema. Momentan sehe ich nur das Dilemma:
Welche Werte sind Ihnen wichtig? Menschlichkeit und Bildung.
Was bzw. woran glauben Sie? Ich glaube an Gott und bin Christin, aber ich respektiere alle Religionen, ich bete in allen religiösen Stätten der Welt.
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Jutta Sonntag, Geschäftführerin und Inhaberin von HAARSTUDIO JUTTA in Probstried (www.haarstudiojutta.de), mit Witz und Charme und viel positiver Ausstrahlung, reist sehr gerne die Erdkugel kreuz und quer, liebt Sonne und das Meer, sozial engagiert, als Kind fühlte sie sich schon immer zur Kunst bzw. Malerei hingezogen.
Was ist für Sie eine starke Frau? Absolut belastbar sein, nicht über Kleinigkeiten zu jammern, das Leben und seine Chancen annehmen, jeder Mensch ist für sich einzigartig und besonders, dies sollte man akzeptieren und wertschätzen.
Nennen Sie mir drei starke Frauen? Meine Großmutter, Uschi Glas und Iris Berben.
Welche drei Kinderlieder fallen Ihnen ein? Der Mann vom Mond. Ringel ringel Rose. Heitschi bum beitschi.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen und Männer sind gleichstark. Männer denken anders als Frauen, wenn sich beide arrangieren, gibt es ein perfektes Team.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Beide sind gleich inkonsequent, wenn es um Dinge geht, die man liebt oder tun soll. Kleine Inkonsequenten müssen auch erlaubt sein, denn die machen liebenswert und menschlich.
Woher nehmen Sie die Kraft? Kraft nehme ich aus dem Erfolg, der Liebe und Zuwendung, die man mir entgegenbringt. Die größte Kraft schöpfe ich aus der Situationen, in denen ich Menschen helfen und glücklich machen kann. Auch die Sonne schenkt mir Energie und Kraft - und Geborgenheit zu Hause.
Was halten Sie von Tradition? Sehr viel. Alles, was schon gelebt wurde, ist hilfreich und wertvoll.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Mit Ruhe und Gelassenheit. Lasse es auf mich wirken, versuche mich in den anderen zu versetzen und hoffe, dass wir durch das ruhige Gespräch zu einer gemeinsamen Lösung kommen.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Sehr wichtig, weil das auch Respekt bedeutet. Treue für mich das Fundament einer Beziehung oder Partnerschaft, das gilt auch für Freunde.
Inwieweit stärkt Sie Ihr Partner? Seine aufrichtige Liebe, sein partnerschaftliches Denken, seine Toleranz und seine Unterstützung in allen Bereichen halten mir den Rücken frei für die Dinge, die ich liebe und gerne tue. Und für meinen Beruf. Dafür danke ich ihn, liebe ihn und hoffe, dass unsere Ehe viele Jahre so glücklich bleibt.
Wie stehen Sie zu Ihren Mitarbeitern? Ich glaube an meine Mitarbeiter und an deren Fähigkeiten. Ein gutes Betriebsklima deutet für mich, dass wir schon fast wie eine Familie sind. Das überträgt sich auf die Kunden und diese sind für uns wichtig und immer herzlich willkommen.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Beide sind gleich gut, wobei das Branchen bezogen ist.
Was bringt Sie auf die Palme? Unehrlichkeit, Rechthaberei, Unzuverlässigkeit, Unpünktlichkeit und Respektlosigkeit.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Gesundheit, Frieden, dass es für alle reicht.
Wie gefällt Ihnen isarbote.de? Super.
Ihr Lebensmotto? Lebe heute, trauere nicht der Vergangenheit nach, sie ist zu Ende. Freue Dich auf die Zukunft. Warte nicht auf Glück, denn das hast du in dir.
Verraten Sie mir bitte Ihr Kochrezept der schnellen Küche. Gurke, Tomaten, Blattsalat, Eissalat, Paprika fein geschnitten, Frische Champignon roh dazu schneiden, gebratene Putenstreifen in Butter rausgebraten. Basilikumessig, Salz und Pfeffer, etwas Maggi, Olivenöl, verschiedene Körner (Sonnenblumen etc.) und etwas Senf … dazu ein frisches Weißbrot …
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Fotos: Andrea Pollak
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Caro Genuin, rechte Hand von Sandro Geniun, Geschäftsführer des internationalen Golfgeschäfts www.walter-genuin.com, stolze Tochter der starken Frau und Kunstmalerin Heidi Winkler, sozial engagiert im Elternbeirat, Begründerin der 3. und 4. Förderklassen für die Aschheimer Schule, Mutter von zwei Mädels, Pudelmann Buddy bereitet ihr viel Freude, sagt von sich: Ich bin eine Frau, mit der man Pferde stehlen kann!
Was ist für Sie eine starke Frau? Eine Frau, die mit beiden Beinen selbstbewusst im Leben steht.
Nennen Sie mir drei starke Frauen? Rania von Jordanien, meine Mutter, alle Frauen, die Beruf und Familie unter einen Hut bekommen.
Welche drei Kinderlieder lieben Sie? Regenbogenfisch, Bruder Jakob, Winterkinder.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Frauen sind viel belastbarer. Können mehrere Dinge gleichzeitig erledigen, bekommen Kinder (würde ein Mann gar nicht aushalten.)
Woher nehmen Sie die Kraft? Lange Spaziergänge mit meinem Hund Buddy, Ausflüge in die Berge, da spüre ich die Energie, von meiner Familie und Yoga.
Was halten Sie von Tradition? Traditionen sind sehr wichtig, halten unser soziales Grundgefüge zusammen, vermitteln Werte.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Konflikte werden angesprochen und gelöst, ohne nachtragend zu sein. Da kann es mal schon laut werden.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue ist sehr wichtig, sie ist die Grundlage einer Beziehung und Freundschaft.
Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das ist Typ abhängig, kann man nicht nach Geschlecht beurteilen.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Ist situationsbedingt, ich bin z.B. mit meinen Kindern nicht immer konsequent genug, da ist mein Mann stärker.
Was bringt Sie auf die Palme? Menschen, die sich wichtiger nehmen als sie sind. Ungerechtigkeiten jeglicher Art, das bayerische Schulsystem, neidische und missgünstige Menschen.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Weniger Hektik und mehr Zeit, dass die Menschen netter und mit mehr Respekt miteinander umgehen, eine sichere Zukunft für die Menschen, das mehr auf unsere Umwelt geachtet wird, z.B. Regenwälder, und Gesundheit für die Familie:
Was halten Sie von isarbote.de? isarbote.de ist sehr unterhaltsam und informativ. Greift die unterschiedlichsten Themenbereiche auf. Macht immer wieder Spaß, ins Netz zu gehen.
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Heidi Winkler. Fotos: Andrea Pollak
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Heidi Winkler, erfolgreiche Malerin aus dem Allgäu, heimlicher Star der Münchner Kunstszene mit begeistert aufgenommen Ausstellungen bis nach Dubai, bekannt durch ihre Herz-Bilder, inzwischen mit goldenen Händchen für jedes Sujet. Immer ein offenes Herz für die Bedürftigen. Internet: www.heidi-winkler.de.
Was zeichnet für Sie eine starke Frau aus? Selbstbewusstsein, Mut, Energie, Intelligenz, Position, Ehrgeiz, Weisheit.
Nennen Sie mir drei starke Frauen. Hillary Clinton, Angela Merkel, Königin Elisabeth.
Welche drei Kinderlieder gefallen Ihnen? Vogelhochzeit, Fuchs du hast die Gans gestohlen, Li La Lu nur der Mann im Mond schaut zu.
Worin sind Frauen stärker als Männer? Ein Mann kann nur eine Sache auf einmal machen, eine Frau hingegen mehrere, sie ist auch ausdauernder und robuster als Männer. Männer sind viel schmerzempfindlicher und jammern mehr. Frauen sind ruhiger, überlegter und nicht so gereizt und cholerisch.
Woher nehmen Sie die Kraft? Viel Meditation und autogenes Training. Viel positives Denken, gute Gedanken an meine verstorbene Enkelin, eine gesunde Lebensweise, viel Disziplin und viel Schlaf – und Kraft durch’s Malen.
Was halten Sie von Tradition? Tradition ist sehr schön und wichtig für die Psyche, aber es muss eine gute sein (nicht Schleiertragen und Beschneidungen). Traditionen verbinden auch die Menschen und Generationen.
Wie gehen Sie mit Konflikten um? Man muss Konflikte lösen, in dem man sachlich und ruhig darüber redet. Es ist eine gewisse Toleranz notwendig. Vor allem die Konsequenz spielt eine große Rolle.
Wie wichtig ist für Sie Treue? Treue ist das wichtigste für jede Beziehung. Leider gibt es zu wenig Treue. Würden die Menschen treu sein, dann hätten wir alle in viel besseres Leben und es würde weniger Leid existieren.
 Wer ist der bessere Geschäfts - Mann oder Frau? Das ist sehr unterschiedlich, manchmal ist die Frau besser, manchmal der Mann. Die Frau hat den Vorteil, dass sie diplomatischer ist - was für das Geschäftsleben sehr wichtig ist.
Was bringt Sie auf die Palme? Die Politik und die daraus folgende Ungerechtigkeit. Stau im Verkehr, der Jugend- und Schönheitswahn (innere Werte sind nicht mehr gefragt). Manchmal auch mein Mann, die brutalen Filme, Fernsehen, Computerspiele und Kino. Dann die Reichen, die von ihrem Kuchen nichts an die Armen geben.
Wer ist konsequenter, Männer oder Frauen? Konsequent sein ist sehr schwer und nur etwas für sehr starke Menschen, egal ob Mann oder Frau. Oft ist es auch eine Frage der Hintergründe und der Situation.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft? FRIEDE, dass alles Böse ein Ende hat (wie Kinderschänder, Vergewaltigung, Amokläufer, Morde und Kriege). Gesundheit und Glück.
Wie kamen Sie zum Malen? Malen war und ist schon immer meine große Leidenschaft. Eines Tages nahm mich meine Freundin zu einem Malkurs mit und seitdem lässt mich die Kunst nicht mehr los.
Wieso sind Herzen ihre Lieblingsmotive? Ich bin ein sehr herzbetonter Mensch. Die Stimme und Gefühle des Herzens sind für mich das Wichtigste.
Wie definieren Sie Liebe? Liebe ist das höchste Glück und das Bestimmende im Leben, denn ohne Liebe hat alles keinen Sinn.
Welche Botschaft sollen ihre Bilder vermitteln? Freude, Frieden, Glück und Zufriedenheit. Man sagt mir immer, mit meinen Bildern kann man gut zu Bett gehen und gut wieder aufstehen.
Wie lautet Ihr Lebensmotto? Zufriedenheit und Gesundheit und in Frieden mit allen Menschen leben.
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Foto: Torsten Nitsche
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Margot Hellwig vom Erfolgsduo Maria und Margot Hellwig, bekannt aus Funk und Fernsehen und von unzähligen Live-Auftritten, Star der Volksmusikszene, starke Frau, die ihr Leben selbstbewusst und selbstbestimmt lebt. Internet: www.margot-hellwig.de.
Was verstehen Sie unter einer „starken Frau“? Selbständig und unabhängig, und ein Fels für andere.
Welche 3 Frauen fallen Ihnen ein, wenn Sie an starke Frauen denken? Mutter Theresa, meine Großmutter und Ruth Drexler.
Beschreiben Sie sich selbst in 3 kurzen Sätzen. Ich bin familienbezogen, ich erlaube mir freie Gedanken, ich bemühe mich andren Menschen und Tiere Gutes zu tun.
 Woher kommt Ihre Power? Power ist angeboren, sozusagen Familientradition.
Was tut Ihnen gut? Enkelkinder auf den Arm nehmen und genießen.
Wem tun Sie Gutes? Mensch und Tier.
Welche Werte sind Ihnen wichtig? Warum? Barmherzig sein, Güte ist wichtig. Wenn man gütig ist, lösen sich viele Probleme automatisch.
Was bzw. woran glauben Sie? Ich glaube an Gott. Ich glaube, dass jeder Mensch einen guten Kern hat.
Was bedeutet Heimat für Sie? Geborgenheit und Familie und Menschen, bei denen man sich Zuhause fühlt.
Drei Lieder, die Ihnen am Herzen liegen? Kein schöner Land in dieser Zeit, Gott mit Dir Du Land der Bayern und Der Mond ist aufgegangen.
Mutter und Tochter zusammen, das ist etwas ungewöhnlich, doch bei Ihnen funktioniert es. Warum? Weil jede ihr eigens Leben führt, eigene Freunde hat, weil wir uns nicht dreinreden, wie der andre letztendlich lebt und was er will.
Nächste Pläne, Auftritte, etc. Galas, NDR wird Neues bringen, immer wieder sonntags mit Stefan Mross. Und meine Mutter wird 90 Jahre, da werden wir sicher auf Sendung gehen.
Ihr Lebensmotto? Leben und leben lassen.
Was halten Sie von isarbote.de? isarbote.de ist eine wichtige Informationsquelle, die sich der jetzigen Medien bedient und immer wichtiger werden wird.
Was liegt Ihnen am Herzen? Dass Familie und Schule wieder mehr und gemeinsam die Kindererziehung übernehmen wie es früher war. Probleme rechtzeitig erkennen, kirchliche Bindung, dass man als Eltern nicht alleine da steht mit den Problemen und dem Alltag der Kindererziehung. Schon im Kindergarten die Schwächen und Stärken der Kinder sehen und fördern. Eltern müssen eine konsequente gütige Erziehung weitergeben, das die Kinder Gut und Böse unterscheiden lernen. Das finde ich ganz wichtig. Behagliche Atmosphäre und Rituale sind ebenfalls ein wichtiger Baustein der Kindererziehung.
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