Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
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0172-8422184

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Starke Frau für München
Jutta Speidel ist glücklich –
„ihr Haus“ macht auf

Von Andrea und Peter Pollak
„Geben ist schöner als nehmen!“ verkündet Jutta Speidel und man glaubt es ihr. Hut ab! Den wenn eine starke Frau sich für ihre schwächeren Geschlechtsgenossinnen stark macht, dann geht einfach was!
Ihr Einsatz für obdachlose Mütter machte die 48-Jährige zur deutschen „Königin der Herzen“. Mit Benefiz-Veranstaltungen, Lesungen und bei Filmpremieren sammelte sie unermüdlich für ihren Verein „Horizont e.V.“, um sich für obdachlose Mütter und Kinder einzusetzen. Stolze Bilanz: Nach nur fünf Jahren ist im Norden von München ein Haus mit 24 Wohnungen entstanden, das Frauen und Kindern Schutz und Betreuung durch Fachkräfte bietet. 3,6 Millionen Euro hat der Bau gekostet. Mehr als 100 bedürftige Mütter finden mit ihren Kindern Obdach. Jutta Speidel bei der Einweihung des siebenstöckigen Gebäudes:
“Wir dürfen die Probleme vor unserer eigenen Tür nicht vergessen. Leider gibt es auch hier viele Menschen, die am untersten Rand der Gesellschaft leben. Ein obdachloses Kind ist für mich persönlich die unwürdigste Stufe der Existenz.“ Dass das Haus gebaut werden konnte, dazu haben eine ganze Reihe von Spendern beigetragen, prominente und gewichtige, aber auch Menschen wie du und ich. Allein Sternstunden e.V. stiftete 1,3 Millionen Euro, die Bayerische Landesstiftung gab eine halbe Million, aber etwa auch Uschi Glas, Michaela May und Katja Epstein spendeten je eine Küche für das Haus und von der Designerin Gabriele Blachnik gab es einen dicken Scheck. Das und die Einweihung wurden gebührend gefeiert – die Benefiz-Gala zu Gunsten von „Horizont e.V.“ fand im Palmenhaus des Botanikums in der Feldmochinger Straße 75-79 statt, dazu gab es Jazz mit Philipp Weiss and Friends sowie als Stargast Klaus Kreuzeder am Saxophon. Jutta Speidel hatte zu dieser besonderen Gelegenheit ihre ganze Familie und viele Freunde um sich versammelt: unter anderem Mutter Gerlinde, die Töchter Antonia und Franziska, Ex-Mann Stefan Feuerstein, Veronika von Quast, Josef Wahl und Daniela Ziegler.
Apropos: Die Not nimmt nie ein Ende, wenn Sie also helfen wollen, Spendenkonto  „Horizont e.V.“ Oberbank, Konto-Nr. 1001280120, BLZ 701 207 00 – auch die Oberbank-Filiale in der Sonnenstraße hat ihr Scherflein zum neuen Haus beigetragen – Filialleiter Christian Scheid mit Lebensgefährtin Romy Nietzsche freute sich mit Jutta Speidel.

Freundinnen. Foto: Andrea Pollak
Eine glückliche Diva.

Nochmal willkommen!
Foto: Andrea Pollak

Tochter Antonia packt mit an.
Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast und Jutta Speidel haben sich ganz köstlich amüsiert.
Foto: Andrea Pollak

Oberbank-Filialleiter Christian Scheid mit Lebensgefährtin Romy Nietzsche.
Foto: Andrea Pollak

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Und the winner is: Hofbräukrug!
Am Wiesnkrug scheiden sich die Geister

Von Andrea und Peter Pollak
Gott und die Welt bei der Vorstellung des Hofbräuwiesnkrugs: War die Vorstellung des offiziellen Wiesnkrugs durch die mütterlich dominante und charmante
Wiesn-Chefin Gabriele Weißhäupl vor zwei Wochen eher eine laue und gut sichtbare Angelegenheit (manche der Gäste meinten allerdings eher mißmutig: Gute Nacht!), so sieht man den Hofbräuwiesnkrug vor lauter Prominenz erst einmal gar nicht: Also quasi eine Abstimmung mit Hand und Fuß beziehungsweise Ganzkörpereinsatz – und the winner is: Hofbräukrug!
Das beweisen dann auch die Aaahs und Oooahs der Anwesenden, als da unter anderem sind: Erni Singerl, Hans Clarin mit Frau Christa, Volkssängerin Franzi Kinatheder, Dieter Hanitzsch, Enrico de Paruta, ex-Wiesnstadtrat und Landtagsabgeordneter Hermann Memmel, die Stadträte Helmut Pfundstein und Elisabeth Schlosser, die Maler Josef Wahl und Wolfgang Prinz, die Wirte Richard Süssmeier, Toni Roiderer, Peter Pongratz und Birgit Netzle. Und natürlich die Gastgeber Margot und Günter Steinberg sowie Carolin Reiber. Die TV-Lady hat heuer den Wiesn-Keferloher fürs Hofbräu-Festzelt kreiert. Ganz spontan, so Karikaturist Dieter Hanitzsch, sei ihm der Name Carolin Reiber über die Lippen gekommen, als Günter Steinberg ihn fragte, wer heuer den Hofbräukrug bemalen solle. Der Krug ist wirklich ein Prachtstück und ungläubig hört man der Moderatorin zu, als sie lachend verkündet: „Ich habe extra Malunterricht genommen!“ Und weil ihr beim Studium der bisherigen Krüge aufgefallen war, dass es noch nie ein Blumenmotiv gab, schmücken jetzt Enzian und Weingut den Keferloher.
Doch erst einmal bekommen die Gäste doch einen Schreck. Nicht, weil der Krug so übernächtig aussieht wie der offizielle Wiesnkrug, sondern weil Wiesnwirt Günter Steinberg erst einmal einen Plastikkrug präsentiert und dessen Vorzüge kräftig anpreist. Die Gäste schauten ziemlich ungläubig, Steinberg launig: „Ihre frohen Gesichter und ihr spontaner Applaus zeigen mir, dass sie von dem neuen Festkrug ‚light’ ebenso begeistert sind wie ich.“ Doch da kommt glücklicherweise der „Gurkenmann“ Walter Lindermeier und präsentiert noch einer witzigen Krügerlrede den wahren und einzigen Hofbräukrug, was Steinberg mit den Worten kommentiert: „Mir fallt ein Stein vom Herzen, um nicht zu sagen ein ganzer Steinberg! Ich hab einen echten Wiesnkrug mit lauter schönen Wiesenblumen. Jetzt fehlt mir nur noch die Blume vom Bier, dann ist das mein Wiesnkrug zweitausendvier!“ Der Applaus sagt alles, das Sprichwort sagt zwar, der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, aber da muss ein anderer Krug gemeint sein, dieser ganz bestimmt nicht, der geht jetzt mit köstlichem Nass gefüllt ganz gemächlich und genüßlich zum Munde und ... aaah!

 

Dieter Hanitzsch und Josef Wahl. Foto: Andrea Pollak
Margot Steinberg, Carolin Reiber und Günter Steinberg freuen sich über den Hofbräukrug. Foto: Andrea Pollak
Die große Volksschauspielerin Erni Singerl war ebenfalls ganz begeistert von dem Krug. Foto: Andrea Pollak
Kunstmaler Wolfgang Prinz. Foto: Andrea Pollak

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Hausputz der besonderen Art:
Quast und Perle polieren Orgelpfeifen

Von Andrea und Peter Pollak

Petra Perle und Veronika von Quast waren sichtlich mit Freude bei der Sache – und auch mit Eifer und großem hausfraulichem Können: Denn als die Orgelpfeifen der Klais-Orgel in der Philharmonie im Gasteig die Hände der beiden Münchner Schauspielerinnen und professionellen Ulknudeln verließen, waren sie auf Hochglanz poliert. Und glänzten mit Vroni, Petra und Professor Friedemann Winklhofer um die Wette – die einen vor Zufriedenheit, die Orgelpfeifen aus Prinzip beziehungsweise weil sie nach dieser Pflege gar nicht anders konnten.
Die Pfeifenreiniger benutzen zur Reinigung der Orgelpfeifen ein mildes Spülmittel und viel Wasser - Vroni von Quast bekannte sogar, dass sie zuhause wenn es gehe nur mit reinem Wasser pflegeDie fleißigen Putzfreuen Veronika von Quast (links) und Petra Perle. Foto: Andrea Pollak. 20 Jahre haben die Orgelpfeifen beziehungsweise die ganze Orgel schon auf dem Buckel, und dass sich da mehr als nur etwas Staub angesetzt hat, ist ganz natürlich. Petra Perle stöhnt geziert: „Eigentlich habe ich ja ein Herz für Pfeifen, aber gleich 6000 ...!“ Weil Orgelchef Winklhofer beim Hausputz der Quast immer an ihrem Flügel musizieren muss, hat er sie jetzt zum Putzen verdonnert. Und Petra Perle kam spontan mit, aber eigentlich ist ihr Motto Schmutzvermeidung. Doch was sein muss, muss sein – denn die Zeit ist nicht spurlos an der Klais-Orgel vorübergegangen, Staub und Schmutz haben sich in den Gehäusen und Pfeifen angesammelt, was Klang und Stimmung verschlechtert hat.
Zur Renovierung wurden übrigens nicht nur Petra Perle und Veronika von Quast herangezogen, auch die Firma Klais trägt ihr ganz gewiss nicht unwesentliches Scherflein dazu bei. Doch das nimmt Perle und von Quast nicht aus der Pflicht: Ob die zwei wirklich gut geputzt haben, wird sich spätestens am 1. November herausstellen. Dann gibt es in der Philharmonie ein kostenloses Einweihungskonzert, zudem alle Münchnerinnen und Münchner ganz herzlich eingeladen sind – schon um sich von den hausfraulichen Qualitäten der beiden Freundinnen zu überzeugen.

Orgelchef Professor Friedemann Winklhofer ist sichtlich mit Begeisterung bei der Sache. Foto: Andrea Pollak

 

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Vollgas mit dem 1er BMW
und Verona Pooth
(geborene Feldbusch)

Von Andrea und Peter Pollak
„Dieses Auto wird niemand kalt lassen!“ schwärmt Verona Pooth über den neuen 1er BMW - Pooth, daran muss man sich erst gewöhnen. Der Münchner BMW-Chef Karsten Engel bringt es auf den Punkt: „Heute Abend hat die Vorfreude ein Ende, heute Abend beginnt die Freude!“ Prinz Leopold von Bayern, der das Nesthäkchen von BMW schon mal Probefahren durfte, meint schlicht und ergreifend: „Super! Ein tolles Auto!“ Und Escada-Chef Wolfgang Ley ist sich sicher, das wird der große Wurf!
Verona, rank und schlank wie vor der Geburt ihres Söhnchens San Diego (12 Monate) und in einem fliederfarbenen Escadakleid und mit neuer Frisur, ist jetzt ja sehr kompetent, wenn es um Babys geht. Und damit die ideale Besetzung, um das BMW-Baby einem staunenden und begeistertem Publikum zu präsentieren. Ist er der Mama oder dem Papa wie aus dem Gesicht geschnitten? Von jedem etwas (und das ist gut so, da erkennt man sofort, aus welchem Haus er stammt), aber auch sehr eigen – alle sind sich einig: Der Kleine wird ein ganz Großer! Verona hat dann noch eine Frage: „Und wie viele Kinder passen rein?“ Die Frage einer unschuldigen Frau oder die einer ungeduldigen Mutter?
Staatsminister Huber ist da schon weiter: „Den tollen 1er kann ich mir sehr gut für meine beiden Kinder vorstellen!“ Und auch Prinz Poldi von Bayern kann sich seinen Sohn Konstantin (17) gut in einem 1er vorstellen. Außerdem begeistert von dem 1er: Ron Williams mit Frau, Petra Schürmann, Johnny Logan, Gritt Boettcher mit Tochter Nicole, Sohn Tristan und Enkelin Lesja-Laura. Und Ralph Siegel mit seiner Freundin Kriemhild Jahn. Siegel tanzte etwas aus der Reihe: „Ehrlich gesagt, ich bin Mercedes-Fahrer!“ Macht ja nichts, auch ein gutes Auto, und am nächsten Abend auch in aller Munde.
lesen sie weiter in andrea`s boulevard!

Kriemhild Jahn und Ralph Siegel (fährt Mercedes). Foto: Andrea Pollak

Kriemhild Jahn und Ralph Siegel (fährt Mercedes). Foto: Andrea Pollak

Karsten Engel und Cleo Kretschmer. Foto: Andrea Pollak

Karsten Engel und Cleo Kretschmer.
Foto: Andrea Pollak

Timothy Peach und Nicola Tiggele. Foto: Andrea Pollak

Timothy Peach und Nicola Tiggele.
Foto: Andrea Pollak

Der andere Star der Show neben Verona Pooth und Münchens High Society:

Der andere Star der Show neben Verona Pooth und Münchens High Society:
Der 1er BMW.
Foto: Andrea Pollak

Verona mit neuer aparter Frisur und im Escadakleid. Foto: Andrea Pollak

Verona mit neuer aparter Frisur und im Escadakleid. Foto: Andrea Pollak

Dr. Michaela Liebhardt-Kreuzer, Uli Kreuzer und UteDenk. Foto: Andrea Pollak

Dr. Michaela Liebhardt-Kreuzer, Uli Kreuzer (Narrhalla-Chef) und Ute Denk sind begeistert von beiden Stars: Verona Feldbusch und 1er BMW.
Foto: Andrea Pollak

Nicole Engel und Wolfgang Ley (Escada-Chef). Foto: Andrea Pollak

Nicole Engel und Wolfgang Ley (Escada-Chef).
Foto: Andrea Pollak

Leopold Prinz von Bayern und Ursula von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Leopold Prinz von Bayern und Ursula von Bayern.
Foto: Andrea Pollak

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Zwei strahlende Sterne
am Münchner Himmel:
Christina Aguilera singt für die neue Mercedes A-Klasse

Von Andrea und Peter Pollak
Passend zum neuen Design der A-Klasse hat sich Popstar Christina Aguilera einen neuen Look zugelegt: Aus der vormals schwarzen Mähne sind blonde aufgedrehte Locken geworden, in die Münchner Mercedes-Niederlassung kommt sie zu ihrem exklusiven Konzert rückenfrei und mit Krawatte.
Die charmante Chartstürmerin lockt ganz München hinter den Ofen beziehungsweise aus dem Biergarten hervor, doch nur wenige sind auserwählt. Unter anderem Roberto Blanco, Veronica Ferres und Martin Krug, Bernd und Barbara Herzsprung, Sabine Buchmeier und Alexander-Klaus Stecher von Radio Arabella, Leslie Mandoki, Max von Thun, Kai Pflaume, Constanze Hausmann-Stoiber und Jürgen Hausmann, die unverwüstliche Erni Singerl, Franziska und Peter Schottenhamel, Thomas Stein, Barry Werkmeister und Doreen Mertes (entzückend hochschwanger), Radio-Arabella PR-Lady Elisabeth Pitsch und Starkoch Christian F. Grainer, Mercedes und Dieter Hanitzsch, Playmate Heidi Nunez-Gomez, Uschi Dämmrich von Luttitz mit Sohn Konstantin und Thomas Fuchsberger mit Cornelia Corba. Sie erleben zwei beeindruckende Auftritte von ganz besonderer Klasse – den der A-Klasse und eine Klasse Grammy-Preisträgerin.
Die Augen der Männer glänzen wie im Fieber, aber fiebrig sind auch die Töchter, die ihre Pop-Ikone ganz hautnah erleben können – beim einzigen Konzert, das Christina Aquilera dieses Jahr in Deutschland geben wird. Wer nicht dabei war, hat etwas versäumt – einen entfesselten Star mit Schweiß auf Stirn, knisternd vor Sex-Appeal, das Publikum atemlos im Bann und die Luft zum Schneiden dick vor Stimmgewalt, Erotik, Bühnenpräsenz und der hemmungslosen Hingabe eines Publikums, das nichts anderes erwartet hat. Denn Christiana Aguilera und Mercedes, das bürgt für Qualität, und wenn beide rufen, dann folgt man gerne seinem Star beziehungsweise seinem Stern.
Ulrich Kowalewski, Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung München: „Ich bin sehr stolz, einen Weltstar wie Christina Aguilera hier bei uns zu Gast zu haben. Mit dem Konzert können wie unseren Kunden und Freunden des Hauses etwas Besonderes bieten. Christina Aguilera präsentiert perfekt die Zielgruppe, die wir mit der neuen A-Klasse ansprechen und ihr Engagement für Mercedes-Benz zeigt, dass wir durchaus eine trendbewusste, moderne Marke sind.“ Hallo, kann man da nur sagen, oder „Hello“ – Christina Aguileras Song für Mercedes, beim dem nicht nur Ulrich Kowalewski mitsingt, sondern das gesamte Publikum – mit Nackenhaaren, die zu Berge stehen, und Schauer, die den Rücken rauf- und runterlaufen.

Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak
Barbara und Bernd Herzsprung ganz verliebt. Foto: Andrea Pollak

Heiß! Fotos: Andrea Pollak

Christina Aguilera entfesselt. Foto: Andrea Pollak
Ulrich Kowalewski, Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung München:  Ich bin sehr stolz, einen Weltstar wie Christina Aguilera hier bei uns zu Gast zu haben. Foto: Andrea Pollak

Ulrich Kowalewski, Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung München: „Ich bin sehr stolz, einen Weltstar wie Christina Aguilera hier bei uns zu Gast zu haben.”
Foto: Andrea Pollak

Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak

Immer wieder ein schönes Paar: Veronika Ferres und Martin Krug. Foto: Andrea Pollak

Immer wieder ein schönes Paar: Veronika Ferres und Martin Krug. Foto: Andrea Pollak

Barbara und Bernd Herzsprung ganz verliebt. Foto: Andrea Pollak

Lissy Pitsch und Chefkoch Christian F. Grainer. Foto: Andrea Pollak

Lissy Pitsch und Chefkoch Christian F. Grainer. Foto: Andrea Pollak

Ex-Playmate Heidi Nunez-Gomez. Foto: Andrea Pollak

Ex-Playmate Heidi Nunez-Gomez.
Foto: Andrea Pollak

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Großer Circus
für Karlheinz Böhm
Roncalli und Sambesi sammeln
29.000 Euro für
„Menschen für Menschen“

Von Andrea und Peter Pollak
Großer Circus um Karlheinz Böhm, auch wenn ihm das in gewisser Hinsicht gar nicht recht ist – „macht doch nicht so einen Zirkus um mich!“ -, doch andererseits geht es ja um seine Äthiopienhilfe „Menschen für Menschen“, und da ist im jeder Circus mehr als recht. Wie zum Beispiel die Benefizvorstellung von Circus Roncalli und Circus Sambesi: Ausverkauft, tosender Applaus und 29.000 Euro!

Alle haben ihren Spaß: die Zuschauer, Roncalli-Direktor Bernhard Paul, Sambesi-Chef Karl Nidermayer, die 10-jährige Kim Menzen mit ihrem Opa Karl-Heinz (63) und natürlich Karlheinz Böhm mit Frau Almaz. 29.000 Euro für notleidende Kinder in Äthiopien – das ist schon mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Summe kam größtenteils aus den Einnahmen aus dem Kartenverkauf zustande. Außerdem spendeten Dallmayr, die Münchner Stadtsparkasse und Neckermann. Neckermann hat auch den Auftritt von Kim und ihrem Opa möglich gemacht. Zusammen sind die beiden das Amateur-Duo „Dä Menzen & dat Liesel“ aus Mühlheim/Ruhr. Apropos: Den Herzenswunsch der beiden Clowns, einmal vor richtig großem Publikum zu spielen, hat Neckermann im Rahmen seiner „größten Traum-Aktion des Jahres“ erfüllt.

Der Circus Sambesi wiederum tourt seit fast zwei Jahrzehnten unter der Leitung des Hörgeräteakustikers Karl Nidermeyer durch Franken und die Oberpfalz, um Spenden für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe zu sammeln. Die Künstler und Artisten tragen ihre Kosten selbst und treten ohne Gage auf. Rund 400.000 Euro sind auf diese Weise bisher zusammengekommen, mit denen in Äthiopien viel bewegt werden konnte. Angesteckt vom Engagement der „kleinen Verwandtschaft“ Sambesi entschied sich Roncalli-Direktor Bernhard Paul spontan zu einer Gemeinschaftsaktion. Für die gemeinsame Vorstellung stellte er kostenlos sein Zelt in München zur Verfügung und entführte mit seinem aktuellen Programm „Teatro Paradiso“ die Zuschauer ins Reich der Träume (Übrigens: Roncalli hat sein Gastspiel in München auf dem Platz an der Arnulfstraße wegen des großen Erfolgs bis 16. Oktober verlängert. Infos zum Programm unter
www.roncalli.de).

So hat sich für alle ein Traum erfüllt: Die Zuschauer sind hin und weg, Kim und ihr Opa erleben den größten Augenblick ihres Lebens, Circus Sambesi gibt zusammen mit Roncalli sein Bestes, und die Kinder in Äthiopien können wieder ein bisschen mehr träumen von einem menschenwürdigen Leben. Damit ihre Träume weiter wahr werden, spenden auch Sie für „Menschen für Menschen“, Spendenkonto 18180018, Stadtsparkasse München, BLZ 70150000. „Menschen für Menschen“ im Internet:
www.menschenfuermenschen.org. Zum Finale dieser großartigen Veranstaltung quoll die Manege fast über von den vielen Artisten und Joan Orleans mit ihrer mächtigen Gospelstimme sang mit ihrem Chor „He`s got the whole world …“ - und alle stimmten andächtig und freudig ein.

Danke! Foto: Andrea Pollak

Danke! Foto: Andrea Pollak

Karheinz Böhm und Gattin Almaz freuen sich über den Circus und natürlich auch über den Erlös der Benefiz-Vorstellung. Foto: Andrea Pollak

Karheinz Böhm und Gattin Almaz freuen sich über den Circus und natürlich auch über den Erlös der Benefiz-Vorstellung.
Foto: Andrea Pollak

Sabine und Andreas Bohlmann mit den Marienhof-Kindern Paulina und Jakob. Foto: Andrea Pollak

Sabine und Andreas Bohlmann mit den Marienhof-Kindern Paulina und Jakob. Foto: Andrea Pollak

Das ist wahre Magie! Foto: Andrea Pollak

Das ist wahre Magie!
Foto: Andrea Pollak

Die 10-jährige Kim Menzen mit ihrem Opa Karl-Heinz (63) sind Dä Menzen & dat Liesel. Foto: Andrea Pollak

Die 10-jährige Kim Menzen mit ihrem Opa Karl-Heinz (63) sind Dä Menzen & dat Liesel. Foto: Andrea Pollak

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Auf der Mauer, auf der Lauer ...
Die Udes auf den Spuren der Wandmalerei

Von Andrea und Peter Pollak
Immer auf der Lauer nach Bildern auf Mauern – wenn Edith von Welser-Ude in einer fremden Stadt in ein Taxi steigt, hat sie auch ganz besondere Sehenswürdigkeiten im Auge: „Wo gibt`s hier Wandmalereien?“ Das Resultat dieser Neugierde kann man jetzt anschauen, ohne hoch schauen zu müssen: Der farbenprächtige Bildband von Edith von Welser-Ude und Christian Ude: „Open-Air-Galerie – Farbige Botschaften an die Welt“, Frederking & Thaler Verlag, 168 SeitZwei, die sich verstehen: Christian Ude und Edith Welser-Ude. Foto: Andrea Pollaken, 39,90 Euro.
In den Großstädten blüht eine Kunstform, die es Edith von Welser-Ude und auch Christian Ude angetan hat. Christian Ude: „Manchen Leute fallen Wandgemälde trotz ihrer überdimensionalen Größe gar nicht auf. Kenner und Liebhaber hingegen fanden in jeder Stadt nach den künstlerischen Versuchen, lebendige Szenen auf tote Mauern zu bannen und Farbe ins Grau der Städte zu bringen.“ Öffentliche Wandgemälde sind unglaublich vielgestaltig: Sie erzählen von den Bewohnern eines Hauses oder von seiner Funktion; sie stellen Szenen aus der Geschichte des Stadtteils dar, sie werben, verbreiten politische Botschaften, präsentieren Visionen einer besseren Welt oder zeigen einfach nur ein schönes Bild.
Christian Ude und Edith von Welser-Ude führen Leser und Betrachter durch die vielgestaltige Welt der öffentlichen Wandmalerei. Biografien ausgewählter Künstler wie dem renommierten Wandmaler Richard Haas und dem inzwischen international gefragten deutschen Graffitikünstler Loomit sowie Interviews mit Experten runden das Buch ab. Übrigens: Am Mittwoch, 17. November, 19 Uhr, werden die Udes eine den Bildband begleitende Ausstellung eröffnen. Die circa 30 Exponate umfassende Foto-Ausstellung ist im Rahmen der Münchner Bücherschau vom 18. November bis 5. Dezember zu sehen. Apropos Wandmalereien. Kennen Sie die Wandmalereien Ihrer Stadt und Ihres Viertels? Fotografieren Sie sich doch für uns und beschrieben Sie uns genau, wo sie zu finden sind – unter den Einsendungen verlosen wir fünf der prächtigen Bildbände von Christian Ude und Edith Welser-Ude - email an
verlosungen@isarbote.de.

Mit Farben durften die Münchner Studenten ihr Olympisches Dorf mit seinen vielen Sichtbetonflächen verändern. Foto: Aus Open-Air-Galerie

Mit Farben durften die Münchner Studenten ihr Olympisches Dorf mit seinen vielen Sichtbetonflächen verändern. Foto: Aus Open-Air-Galerie

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Sauber eing`schenkt
beim Wiesn-Derblecken 2004
Promis gnadenlos
ihren Spiegelbildern ausgeliefert

Von Andrea und Peter Pollak
Das Spieglein an der Wand musste sich ziemlich oft die Frage gefallen lassen: „Warum gerade ich!“ – und wenn es möglich gewesen wäre, hätte man ihn beziehungsweise die Spiegelbilder, die einem dort ganz frech entgegenblickten, am liebsten wie Schneewittchen den wilden Tieren vorgeworfen. Doch wie im Märchen zeigten die Promis gute Miene zum bösen Spiel und zeigten sich von überhaupt von ihrer heitersten und tolerantesten Seite. Wenn sie denn gekommen waren zum Promi-Derblecken im Pschorr-Keller.
Dabei meint Lisa Fitz tapfer – weil derbleckt und auch noch gekommen: „Wenn so ein Derblecken gut und intelligent gemacht ist, hält man`s auch aus. Und vielleicht ist es auch ganz gut, um die Promis wieder auf die Erde zu holen!“ Woran es liegt, dass so wenige der Derbleckten sich in den Pschorr-Keller trauen, glaubt Hacker-Pschorr-Sprecher Heinz Aschberger zu wissen: „Bei der Salvatorprobe am Nockherberg wird die Arbeit der Politiker aufs Korn genommen, bei den Prominenten geht es eher um die Privatsphäre.“ Und die scheint, selbst wenn sie öffentlich und bereits durch alle Boulevardblätter gewandert ist, manchen Promis heilig zu sein. Das tut allerdings der guten Stimmung bei den Promis, die trotzdem zum Derblecken gekommen (oder vielleicht auch deswegen, weil gerade sie nicht zu den Derbleckten gehörten) keinen Abbruch. Dass die, die nicht gekommen waren, böse Miene machen, darf man so allerdings auch nicht sagen – aber vielleicht sollten sie sich das gute Spiel ihrer Spiegelbilder doch einmal live, unvoreingenommen und frohen Herzens zu Gemüte führen.
Wie Lisa Fitz. Die bekommt es sauber eing`schenkt. Zum Beispiel, dass das Uschi Glas-Spielbild zu ihrem Spiegelbild sagt: „Sind sie immer noch diese weißblaue Nina Hagen. Ist das nicht super-anstrengend? Immer so schrill?“ Oder ihr Spiegelbild sagen hören muss: „Ich muss mindestens 100 werden, um wie 50 auszusehen!“ Lisa Fitz trägt es mit Fassung und umarmt hinterher sogar ihr Spiegelbild Gabi Lodermeier. Was man von Thomas Gottschalk, Olli Kahn, Reinhold Messner, Uschi Glas und OB Ude nicht sagen kann. Die bekommen zwar auch ihr Fett weg, können ihre Spiegelbilder aber hinterher nicht umarmen. Weil sie nicht da sind. OB Ude kann man gerade noch entschuldigen, der hat wahrscheinlich ganze Nächte hindurch heimlich geübt, weil er das Wiesn-Ozapfn heuer mit zwei Schlägen schaffen will – und tatsächlich fast, nicht ganz, aber fast, kurzum drei, aber naja, einmal ist keinmal, zweimal ist einmal, und dreimal ist damit logischerwiese zweimal. Oder wie unser OB so prägnant und mit der ihm eigenen Eloquenz trocken feststellt: “Es läuft wie`s laufen muss!”
Dagegen mit dabei und nicht im geringsten enttäuscht (von dem guten Spiel und weil es wesentlich lustiger ist, wenn andere derbleckt werden): Erni Singerl, Nina Ruge („alles ist gut“), Cosima von Borsody, Ilse Neubauer, fast alle Wiesnwirte, Paulaner-Chef Dr. Peter Kreuzpaintner, BMW-Stadthalter Karsten Engel, Karl-Heinz Wildmoser, Markus Wasmeier, Dr. Antje-Katrin Kühnemann sowie Claudia Meilhammer und Hanns Schlenger alias „Schnipsi und Herbert“. Und natürlich die genialen Spiegelbilder (ahmt hier die Natur das Künstliche nach oder die Kunst die Natur?) Arnd Shimkat (Thomas Gottschalk), Matthias Kupfer (Oli Kahn), Gabi Lodermeier (Lisa Fitz), Chris Nonnast (Uschi Glas), Ralph Schicha (Wiesn-Wirt Peter Pongratz), Christoph Marti (Gloria von Thurn & Taxis) und Uli Bauer als OB Ude. Übrigens: Regisseurin Eva Demmelhuber, die Autoren Holger Paetz und Ulli Bauer, das Erfolgstrio des Starkbieranstichs am Nockherberg, sind für die wunderbare Derbleck`n-Show im Pschorr-Keller verantwortlich – zumindest das Spieglein an der Wand, sämtliche Spiegelbilder und die begeisterten Zuschauen dankten es ihnen.

Wiesn-Schönheit Nina Ruge. Foto: Andrea Pollak

Nina Ruge hat ihren Spaß.
Foto: Andrea Pollak

Alles Liebe bzw. alle Liebe. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody mit Freund Hermann Stegschuster.
Foto: Andrea Pollak

Karsten Engel und Nicole Engel. Foto: Andrea Pollak

BMW-Chef Karsten Engel nebst Gattin Nicole waren sichtlich amüsiert. Foto: Andrea Pollak

Fesch! Foto: Andrea Pollak

Heinz Aschberger und Günter Steinbeck freuen sich über das Wiesn-Spektakel. Foto: Andrea Pollak

Zünftig wie auf der Wiesn: TV-Ärztin Dr. Antje-Kathrin Kühnemann im feschen roten Dirndl. Foto: Andrea Pollak

Dr. Peter Kreuzpaintner, Gabriele Weißhäupl und Toni Roiderer. Foto: Andrea Pollak

Respekt, Lisa Fitz - die Kabarettistin nahm`s mit Humor. Foto. Andrea Pollak

Dr. Peter Kreuzpaintner, Gabriele Weißhäupl und Toni Roiderer sind für jede Gaudi zu haben. Foto: Andrea Pollak

Lisa Fitz mit Spiegelbild Gabi Lodermeier und Neu-Wiesn-Wirt Peter Pongratz mit Spiegelbild Ralph Schicha! Foto: Andrea Pollak

Hund san`s scho - Lisa Fitz mit Spiegelbild Gabi Lodermeier und Neu-Wiesn-Wirt Peter Pongratz mit Spiegelbild Ralph Schicha! Foto: Andrea Pollak

Und auch Erni Singerl hat sich köstlich amüsiert. Foto: Andrea Pollak

Und auch Erni Singerl hat sich köstlich amüsiert. Foto: Andrea Pollak

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www.isarbote.de
besucht radio arabella
Andrea Pollak bei Barry Werkmeister
in der Schützen-FesthalleDr. Jobst Kayser-Eichberg und Barry Werkmeister. Foto: Andrea Pollak

Von Andrea und Peter Pollak
Auch heuer sendet Barry Werkmeister wieder täglich live von der Wiesn - wie immer mit vielen prominenten Gästen und ansteckend guter Laune – und zwar aus der Schützen-Festhalle. isarbote.de hat den quirligen Moderator in seinem zweiten Wohnzimmer besucht.
Barry hat gerade einen prominenten Gast, der ihm auch einiges über das Bier auf der Wiens erzählen kann: Spatenbräu-Chef Dr. Jobst Kayser-Eichberg. Barrys reizende Assistentinnen Verena Sommes und Christiane Braun haben alles für einen reibungslosen Verlauf des Interviews vorbereitet und als es auf Sendung geht, ist Barry wie immer voll präsent und souverän. Danach fragt er mich über den isarboten aus, aber darüber brauche ich Ihnen ja nichts mehr zu erzählen, liebe Leserinnen und Leser, und auch auf die Frage, wie es mir auf der Wiesn gefällt, gibt es nur eine Antwort: Spitze!
Hallo!Übrigens: Unser Maler des Monats, von dem auch die wunderbare Isarnixe stammt (und auch das Bild für die Versteigerung), kennt Barry Werkmeister ziemlich gut. Franz Eder erinnert sich gerne an die Zeit mit Barry: „Ich habe mit ihm früher viel zusammengearbeitet und bekam von ihm auch schon eine ganze Reihe von Porträt-Aufträgen. 1992 war Barry Faschingsprinz der Narrhalla und sein Prinzenorden wurde von mir gestaltet. Und 1995/96 hatte tv.münchen die Samstagabend-(Kult-)Sendung "Treffpunkt Isartor" mit Barry Werkmeister, da war ich Life-Karikaturist.“ Barry Werkmeister, ein waschechter Münchner, Sternzeichen Fisch, ist - wie viele seiner Kolleginnen und Kollegen - nicht auf direktem Weg zu seinem Traumberuf gekommen. Neugierig geworden? Ganz einfach:
www.barry-werkmeister.de.

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Ayscha liebt Bodo
Und seine Lederhosn und sein Cafézelt
auf der Wiesn

Von Andrea und Peter Pollak
Wer liebt Bodo nicht? Der zuckersüße Stadt- und Wiesnbäcker ist der Lieblingsbäcker der Stadt – aber ganz besonders der von Ayscha (3 Jahre). Die würde ihr neuste Errungenschaft, eine Lederhosn von Bodo Müller, am liebsten gar nicht mehr ausziehen. Mutter Rosse: „Wenn es nach ihr ginge, würde sie damit auch noch schlafen!“ Bodo ist Taufpate ihrer kleinen Ayscha. Bodo Müller: „Die Taufe war 2001 in Rio de Janeiro, wo ich seit vielen Jahren immer wieder mal Urlaub mache.“
Ayscha strahlt mit ihrer Mutter um die Wette. Bodo hat da richtige Sonnenscheine in seinem Cafézelt auf der Wiesn. Doch nicht nur die beiden Brasilianerinnen bringen Bodos Augen und die seiner Gäste zum Leuchten. Sein Wiesn-Zelt ist eine Einkehr der ganz besonderen Art, nicht nur ganz besonders süß (wenn wundert`s), sondern auch ganz etwas ganz Besonderes für große und kleine Leckermäulchen. Zum Beispiel Bodo`s Strudelwahnsinn. Oder Bodo`s Wiesn-Schmankerln: Marmeladekrapfen, Auszogene, Dampfnudel, Elisen-Lebkuchen und natürlich Bodo`s Kirschwasserkrapfen – weltberühmt! Und bis 18 Uhr die „Hits for Kids“: Limo und Kinderkrapfen mit leckerer Vanillecremefüllung für 2 Euro. Übrigens: Rosse, Ayschas Mutter, arbeitet auch in seinem Cafézelt – und fühlt sich wie die Gäste superwohl. Also, hereinspaziert – in Bodo`s Cafézelt zwischen Ochsenbraterei und Augustinerzelt, täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet.

PR-Managerin Gaby Hildenbrandt lässt es sich bei Bodo schmecken. Foto: Andrea Pollak

PR-Managerin Gaby Hildenbrandt lässt es sich bei Bodo schmecken. Foto: Andrea Pollak

Ayscha, Mutter Rosse und Bodo Müller strahlen um die Wette. Foto: Andrea Pollak

Ayscha, Mutter Rosse und Bodo Müller strahlen um die Wette. Foto: Andrea Pollak

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Alles wurscht beim Schichtl!
Promis genießen Kini-Schmankerl
und Aufpeitscher

Von Andrea und Peter Pollak
Was man beim Schichtl verliert – eventuell seinen Kopf, bekommt man in Schichtl`s Wurstpalast dafür umso mehr – eventuell ein Bäuchlein wegen der himmlischen Wurst-Spezialitäten – vom „Kini-Schmankerl“ bis zum „Aufpeitscher“.
Der neue, jetzt überdachte und von Dekorateuren des Gärtnerplatztheaters aufwändig ausgestattete Wurstpalast beziehungsweise seine „Innereien“ erhalten gebührende Aufmerksamkeit von den Moderatorinnen Eva Grünbauer, Andrea Sokol, Corina Hils, Alexandra Polzin, Sanja Nowara, Sylvia Incardona, den Moderatoren Ingo Mommsen und Peter Illmann, der Münchner Modeprinzessin Lola Paltinger, Schauspieler Peter Rappenglück, und 60er-Fußballer Hasancik Göksu mit Model Joanna Müller. Schichtl`s Wurstpalast Wirtin Monika Kurz vervollständigt die Riege der außergewöhnlich schönen und fröhlichen Power-Frauen.
Aber auch die Wurst verdient gebührende Aufmerksamkeit. Zum Beispiel beißt Sanja Nowara ganz herzhaft ins „Kini-Schmankerl“, eine Weißwurst-Kreation vom Delikatessenhandel Bromberger-Hölzlwimmer – die königliche Weißwurst im frischen Breznstangerln mit süßem Senf, einfach lecker meint Sanja. Oder der „Aufpeitscher“, der ursprünglich „Breaker“ heißt, ein koffein- und taurinhaltiges Würstchen, das die Herzen der Münchnerinnen und Münchner erobern soll - während der Wiesn ist das weltweit einzigartige Energy-Würstchen im Hippodrom-Festzelt und eben in Schichtl´s Wurstpalast erhältlich – nur hat`s Manfred Schauer, der Schichtl, natürlich eingedeutscht für seinen Wurstpalast. Und größer ist es auch als die Ursprungswurst.

Ganz schön anstrengend, so eine Wiesn - doch Eva Grünbauer ist Profi. Foto: Andrea Pollak

Ganz schön anstrengend, so eine Wiesn - doch Eva Grünbauer ist Profi.
Foto: Andrea Pollak

Corina Hils genießt die Wiesn in vollen Zügen. Foto: Andrea Pollak
Claudia Hölzlwimmer, Hans Bromberger, Eva Grünbauer und Schauspieler Peter Rappenglück. Foto: Andrea Pollak

Corina Hils genießt die Wiesn in vollen Zügen.
Foto: Andrea Pollak

Claudia Hölzlwimmer, Hans Bromberger, Eva Grünbauer und Schauspieler Peter Rappenglück. Foto: Andrea Pollak

Scharfschützin Sylvia Incardona - im Hauptberuf Moderatorin. Foto: Andrea Pollak

Scharfschützin Sylvia Incardona - im Hauptberuf Moderatorin. Foto: Andrea Pollak

60er-Fußballer Hasancik Göksu mit Model Joanna Müller. Foto: Andrea Pollak

60er-Fußballer Hasancik Göksu mit Model Joanna Müller.
Foto: Andrea Pollak

Andrea Sokol ganz in ihrem Element? Foto: Andrea Pollak

Andrea Sokol ganz in ihrem Element? Foto: Andrea Pollak

Auch Frau Wirtin Monika Kurz kann sich sehen lassen. Foto: Andrea Pollak

Auch Frau Wirtin Monika Kurz kann sich sehen lassen.
Foto: Andrea Pollak

Alexandra Polzin und Ingo Nommsen haben noch viel Kraft - wie lange noch? Foto: Andrea Pollak

Alexandra Polzin und Ingo Nommsen haben noch viel Kraft - wie lange noch? Foto: Andrea Pollak

Modeprinzessin Lola Paltinger. Foto: Andrea Pollak

Modeprinzessin Lola Paltinger. Foto: Andrea Pollak

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Dabeisein ist alles
Die große Wiesnschau im Hippodrom

Von Andrea und Peter Pollak
München im Ausnahmezustand – wegen der Wiesn. Und wegen der Promidichte – womit nicht die Promille gemeint sind oder wie dicht man nach einem Tag Wiesn ist. Vielmehr geht es um ein Phänomen, das in München sowieso schon häufiger auftritt als anderswo: Echte Prominente und solche, die sich dafür halten, sowie die, die von anderen dafür gehalten werden, rangeln sich um die besten Plätze nicht im Rampenlicht, sondern im Hippodrom. Und die bekommen sie auch – weil sie ihnen ganz einfach zustehen. Und das Blitzlichtgewitter dazu.
Promis und Sepp und Zenzi sowie Exoten aus allen außerbayerischen Herren Länder, traulich vereint in Tracht, die Wiesn ist Kult. Ein Ereignis erster Güte. Und sogar ziemlich sozialistisch, denn es zählen nicht Sieg und Gewinn wie sogar bei den Olympischen Spielen, nein, hier ist Dabeisein tatsächlich alles. Einigkeit, Brüderlichkeit und Gleichheit steht auf der fiktiven Wiesnfahne geschrieben (die es zwar auch tatsächlich gibt, doch in einem anderen Zusammenhang): Einig, das es etwas Schöneres auf der ganzen Welt nicht gibt als das Oktoberfest, brüderlich vereint im kollektiven Wiesnwahn und Absingen von universellen Wiesnhymnen, vereint in trauter Wiesnseligkeit und gleich am nächsten Tag wieder dabei, gleicher als gleich geht gar nicht mehr, auch wenn gleich im Bierzelt nichts mehr geht. Dicht – das Bierzelt samt Inhalt ist dicht. Doch gleich im nächsten Zelt gibt es ganz bestimmt noch ein Platzerl! Zumindest für unsere Gleichen unter Gleichen, im Volksmund auch Promis genannt.
Auf jeden Fall im Hippodrom. Da sind sie herzlich willkommen – Grüß Gott, Frau Speidel, hallo, Herr Anders, wir freuen uns über ihren Besuch, Barbara Herzsprung und Captain Jack, Alexandra Polzin, Claudia und Sigmar Solbach, Claudia Anders, Maren Gilzer und Egon F. Freiheit, Alida Kurras, Albrecht von Weech, Uschi Dämmrich von Luttitz, Joachim Bublaht, Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba, Petra Perle, Heike Walden, und natürlich den meisterhaften Interpreten einiger unserer elementarsten Wiesnhymnen, DJ Ötzi. Hippodrom-Wirt Sepp Krätz weist seinen Gästen souverän den Weg und wenn mal ein Platzerl fehlt, dann muss niemand weichen, sondern der Wiesn-Diplomat weis Rat: „Zur Not eine Maß im Stehen – dann sind alle besänftigt, und es findet sich irgendwann schon ein freies Plätzchen!“ Jetzt ist klar, warum die Wiesn trotz Massenauftrieb immer noch ein urmünchnerisches beziehungsweise urbayerisches Merkmal zusätzlich zu Einigkeit, Brüderlichkeit und Freiheit hat: Gemütlichkeit eben.

Hippodrom-Wirt Sepp Krätz begrüßt seine Gäste Claudia und Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Hippodrom-Wirt Sepp Krätz begrüßt seine Gäste Claudia und Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Big Brother läßt grüßen - Alida Kurras genießt die Freiheit (inzwischen natürlich schon etwas länger). Foto: Andrea Pollak

Big Brother läßt grüßen - Alida Kurras genießt die Freiheit (inzwischen natürlich schon etwas länger). Foto: Andrea Pollak

Bitte lächeln! Sie werden von Jutta Speidel höchstpersönlich fotografiert, die sich einen Spaß daraus macht, mal den Spieß umzudrehen. Foto: Andrea Pollak

DJ Ötzi im gewohnten Outfit - als Zugeständnis an die Wiesn ein Trachtentücherl (???) um den Hals. Foto: Andrea Pollak

DJ Ötzi im gewohnten Outfit - als Zugeständnis an die Wiesn ein Trachtentücherl (???) um den Hals. Foto: Andrea Pollak

Schauspieler Albrecht von Weech genießt ganz gelassen den Trubel im Hippodrom. Foto: Andrea Pollak

Schauspieler Albrecht von Weech genießt ganz gelassen den Trubel im Hippodrom. Foto: Andrea Pollak

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Vorsicht: Bully an Bord!
122 dba-Passagiere amüsieren sich mit der (T)Raumschiffcrew über den Wolken

Mit „Mopsgeschwindigkeit“ in die Bundeshauptstadt: Die 122 Passagiere des dba-Fluges DI 7016 von München nach Berlin machten große Augen – denn die (T)raumschiff-Crew rund um Michael „Bully“ Herbig begrüßte sie beim Einsteigen in die dba-Boeing.
In Original-Kostümen sorgten Michael „Bully“ Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz für charmanten Service an Bord – die Flugbegleiterinnen der besonderen Art versorgten die 122 dba-Gäste mit Getränken, kleinen Snacks und jeder Menge Spaß. So zog Rick Kavanian alias Maschinist Schrotty bei der Sicherheitsdemonstration einfach mal an der Reißleine der Schwimmweste – und Bully alias Mr. Spuck verteilte „Bussi Bär“ und „Ein Herz für Tiere“ statt der dba-üblichen Lektüre „Focus“ oder „Süddeutsche“. Auch der (T)Raumschiff-Prosecco wurde an Bord der dba reichlich ausgeschenkt. Da blieb keine Kehle und auch kein Auge trocken.
Des Rätsels Lösung: Michael „Bully“ Herbig und seine Crew lösten damit eine Wettschuld aus „Wetten dass..?“ ein.

Bully und Crew
Bully und Crew
Bully und Crew
Bully und Crew

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Marlon und Joanna strahlen
Prominente Zuschauer bei Roncalli:
Michael Mendl und Familie

Von Andrea und Peter Pollak
Michael Mendl zählt zu den besten und gefragtesten deutschen Schauspielern. Ob fürs Kino oder im Fernsehen – bei allen bedeutenden Produktionen ist der Wahlmünchner zu sehen. Drehfreie Zeit aber gehört ganz der Familie.
Für Sohn Marlon war es der allererste Zirkusbesuch, Töchterchen Joanna kennt sich da schon ein bisschen aus, aber für die ganze Familie ist ein Zirkusbesuch immer eine Heidenspass. Mama und Mendl-Lebensgefährtin Carolin Fink kann ihre Sprösslinge die lange Zeit, bevor es endlich losgeht, kaum beruhigen, besonders, da es sich auch noch um einen ganz speziellen Zirkusbesuch handelt: Das Teatro Paradiso-Gastspiel von Circus Roncalli in München – und das ist nicht nur deswegen nochmals und letztmalig bis zum 16. Oktober verlängert worden, weil die Mendl-Familie so begeistert ist und noch einmal kommen will, sondern weil ganz München Kopf steht und den einmaligen Zirkus am liebsten für immer in der Stadt behalten will!
Bereits über 35.000 Besucher ließen sich im „Teatro Paradiso“ verzaubern. Kaum ein Tag an dem das Zelt nicht voll besetzt und die Begeisterung weithin hörbar ist. Gespielt wird abends von Montag bis Samstag jeweils um 20 Uhr, Sonntag um 19 Uhr sowie nachmittags um 15 Uhr am Mittwoch, Donnerstag, Samstag und Sonntag – leuchtende Augen und strahlende Gesichter garantiert – wie bei den Mendls, bei denen nicht nur die Kinder ins Träumen gerieten.

Michael Mendl mit Lebensgefährtin Carolin Fink und Kindern Marlon und Joanna genießen den Besuch bei Circus Roncalli. Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl mit Lebensgefährtin Carolin Fink und Kindern Marlon und Joanna genießen den Besuch bei Circus Roncalli.
Foto: Andrea Pollak

Die Artisten (nicht ratlos) unter der Zirkuskuppel. Foto: Foto: Andrea Pollak
Circus Roncalli: Freude pur. Foto: Andrea Pollak

Die Artisten (nicht ratlos) unter der Zirkuskuppel. Foto: Foto: Andrea Pollak

Circus Roncalli: Freude pur.
Foto: Andrea Pollak

Zirkus in höchster Vollendung. Foto: Andrea Pollak

Zirkus in höchster Vollendung. Foto: Andrea Pollak

Zirkus in höchster Vollendung. Foto: Andrea Pollak

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Liebling & tierlieb
Stefanie Hertel lässt Kater Rudi chippenStefanie Hertel lässt Kater Rudi chippen. Foto: Andrea Pollak

Von Andrea und Peter Pollak
Sie ist der Liebling aller Väter und Söhne, aller Omis, aller Mütter und aller Töchter – wo immer Stefanie Hertel auch ist, liegt Gefühl in der Luft und die Sonne scheint. Im Münchner Tierheim in der Riemer Straße 270 ließ sie jetzt ihren Kater Rudi chippen. Und dass auch der sie abgöttisch liebt (und sie ihn), war offensichtlich.
Der Star ist Patin der „
chip chip hurra woche“ des Deutschen Tierschutzbundes: Tierbesitzer sollen ihren Hund oder ihre Katze im Haustierregister des Tierschutzbundes aufnehmen – so können die dann mit Hilfe eines Mikro-Chips oder einer Tätowierung schnell identifiziert werden. Für Reisen ins Ausland ist das seit 1. Oktober Pflicht. Stefanie Hertel fühlt sich jetzt wesentlich wohler, da Kater Rudi ebenfalls „gechippt“ ist und ins Haustierregister eingetragen ist. Und strahlt mit ihrem Liebling um die Wette – Lieblinge eben. Denn Stefanie Hertel lebt ihre Gefühle. Aus tiefster Seele. Privat und auf der Bühne. „Totale Gefühle“ heißt deshalb auch ihr neues Album, das in zwölf modern arrangierten Schlagern von Liebe und Hingabe, von Sehnsucht und Trennungsschmerz erzählt – einfühlsam und emotional.
„Totale Gefühle“ – Stefanie Hertel beweist dabei so viel Stimme wie nie zuvor. Und Seele – wie etwa bei den zwei Titeln im Duett mit Stefan Mross, dem Mann ihres Herzens. „Unser Publikum liebt es, wenn wir gemeinsam singen. Ich finde, unsere Stimmen harmonieren wunderbar!“ meint die schöne Sängerin. „Ich tu es wieder mit Dir“ erzählt von ihrer großen Liebe, die den anderen akzeptiert, wie er ist. Eine melodiöse Liebeserklärung der besonderen Art. „Und morgen geht´s weiter“ ist der zweite Titel, bei dem die beiden beliebten Interpreten einmal mehr beweisen, dass sie nicht nur privat perfekt zusammenpassen. Ein trostreicher Titel, der allen zurufen will, dass vieles im Leben am nächsten Tag schon wieder ganz anders aussieht.
Man spürt: Mit nunmehr 25 Jahren ist Stefanie Hertel ganz Frau - gereift als Sängerin und als Mensch. Keine ihrer bisherigen Produktionen trägt so deutlich ihre Handschrift. Bei der Arbeit im Studio mit ihrem Erfolgs-Team Jean Frankfurter (Musik/Produktion) und Irma Holder (Text) hat sich Stefanie Hertel mit ihrer ganzen Persönlichkeit eingebracht. Die Inhalte der einzelnen Titel passen genau zu der jungen Frau, die sich über das Leben und ihre Mitmenschen viele Gedanken macht. Was allerdings nicht heißt, dass sie alle Themen, von denen sie auf dem Album singt, auch tatsächlich schon selbst erlebt hat. Stefanie Hertel ist ein Mensch, der andere genau beobachtet, sehr einfühlsam mit deren Problemen umzugehen versteht. So nimmt man ihr ab, wenn sie im Titelsong „Totale Gefühle“ vom Trennungsschmerz am Ende einer gescheiterten Beziehung berichtet. Auch wenn sie seit Jahren mit Stefan Mross glücklich ist.Stefanie Hertel
Denn so ganz nebenbei führt sie ein ausgeglichenes, skandalfreies Privatleben. Mit Stefan Mross ist sie seit 1994 liiert. Zusammen haben die beiden Tochter Johanna, die im Herbst 2001 auf die Welt kam. Die drei leben in Stefans Heimat am Chiemsee. Dank des guten Zusammenhalts innerhalb der beiden Groß-Familien managt es das Multi-Talent Stefanie Hertel hervorragend, Familie und Beruf erfolgreich unter einen Hut zu bringen. Wie schafft man es, 360 Tage im Jahr glücklich zu sein? Stefanie Hertel: „Ein Geheimrezept gibt es da nicht. Man muss einfach an die Liebe glauben. Das klappt natürlich nicht immer. Auch bei uns nicht. Dann fahren wir zwei Tage ganz alleine mit dem Rad in die Berge, gehen schön Essen und führen stundenlange Gespräche. Echte Liebe entsteht nun mal nicht über Nacht, sie braucht Zeit. Deshalb stirbt Liebe auch nicht einfach so. Auch dazu mache ich mir auf dem Album meine Gedanken.“ Und last but not least die Frage aller Fragen beziehungsweise die Frage aller Mütter und Väter: Wann heiratet sie endlich Stefan Mrosk? Stefanie Hertel: „Erst wenn keiner mehr danach fragt. Dann wird es so weit sein!“

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Wenn Engel Nordic walken
Herrliches Wetter, beste Laune und ganz München macht mit beim Nordic Walking im Englischen Garten

Von Andrea und Peter Pollak
Sport Schuster und Radio Arabella haben gerufen, und nicht nur das Wetter spielt mit: Fast ganz München ist auf den Beinen, um sich im Englischen Garten was Gutes anzutun – fit durch Nordic Walking lautet die Devise, und es ist wirklich ganz einfach.
Denn Nordic Walking ist wie Spazieren gehen, nur viel effektiver. Und während ein Jogger nur 40 Prozent seiner Muskeln beansprucht, sind es beim Nordic Walking 90 Prozent. Dafür schaut es aber ziemlich locker aus – besonders bei Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier und auch ihr Chef, Radio Arabella-Geschäftsführer Roland Schindzielorz, macht nicht nur im Anzug eine gute Figur (obwohl oder eben gerade weil er ihn beim Nordic Walking anbehält, wohl gemäss seinem Motto: „Der Mensch wächst mit seiner Aufgabe“) und Peter Schlickenrieder sowieso. Denn der ist vom Fach. Sabine Buchmeier natürlich inzwischen auch, denn das ist nicht der erste Event dieser Art, denn sie für Radio Arabella und die Münchner durchzieht – und auch nicht der letzte. Schon im Dezember ist ein gewaltiger Nordic Ski Event angesagt – isarbote.de ist mit dabei und natürlich sind auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, jetzt schon ganz herzlich dazu eingeladen.
Doch zurück zum Fachmann. Peter Schlickenrieder ist auf allen Pisten und Loipen der Welt zu Hause und schwört auf Nordic Walking. Und natürlich auf Ski Nordisch, da hat er schließlich 2002 in Salt Lake City im Sprint die Silbermedaille geholt. Die Silbermedaille hängt in seinem Haus im Dachgeschoss über dem Kamin. Schlickenrieder: „Aber vor allem immer iregendwie ganz tief in mir drin. Auch wenn ich es eigentlich noch nie richtig angeschaut habe, so ist dieses Stück Silber doch die Erinnerung an ein großes Erlebnis, an ein einzigartiges Glücksgefühl. Es ist aber vor allem ein Symbol dafür, dass man alles erreichen kann, wen man nur hartnäckig genug dafür kämpft.“ Neugierig geworden auf den Menschen und Sportler Peter Schlickenrieder? Dann kaufen Sie sich sein Buch – denn was
lance armstrong für Radfahrer und haile gebrselassie für Marathon-Läufer, ist Peter Schlickenrieder für Langläufer. Er gibt wie die beiden anderen Weltstars im Ehrenwirth/Lübbe-Verlag ein sowohl inhaltlich als auch gestalterisch hoch ansprechendes Trainingsprogramm heraus, mit der konkreten Aufforderung zur praktischen Anwendung. Den Vergleich mit seinen beiden Schreib- und Sportskollegen braucht der sympathische Neu-Schlierseer dabei nicht zu scheuen. Peter Schlickenrieder, Skilanglauf – Nordic Walking, Ehrenwirth, September 2003, ISBN: 3431040608, 19,90 Euro bei Amazon. Ein tolles Buch, von dem man nicht die Finger lassen kann, wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen.

Peter Schlickenrieder ist auf allen Pisten und Loipen der Welt zu Hause und schwört auf Nordic Walking.
Foto: Andrea Pollak

Elisabeth Lupperger und Eduardo Litterst sind gehbereit. Foto: Andrea Pollak

Elisabeth Lupperger und Eduardo Litterst sind gehbereit.
Foto: Andrea Pollak

Haberl-Tochter und Flaucher-Wirtin Antje Schneider ist auch ganz angetan vom Nordic Walking. Foto: Andrea Pollak

Haberl-Tochter und Flaucher-Wirtin Antje Schneider ist auch ganz angetan vom Nordic Walking.
Foto: Andrea Pollak

Peter Schlickenrieder ist auf allen Pisten und Loipen der Welt zu Hause und schwört auf Nordic Walking. Foto: Andrea Pollak
Foto: Andrea Pollak

Das gut eingespielte “Nordic-Arabella-Team”: Silbermedaillen-Gewinner Peter Schlickenrieder, Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier und Radio Arabella-Geschäftsführer Roland Schindzielorz.
Foto: Andrea Pollak

Das gut eingespielte “Nordic-Arabella-Team”: Silbermedaillen-Gewinner Peter Schlickenrieder, Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier und Radio Arabella-Geschäftsführer Roland Schindzielorz. Foto: Andrea Pollak

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Marmor, Stein und Eisen bricht
Aber unsere Liebe zu Drafi Deutscher
und den Radio Arabella-Oldies nicht

Von Andrea und Peter Pollak
Das war der Wahnsinn! Bands und Künstler, deren Name allein schon eine Gänsehaut erzeugen. Songs, deren Texte auf immer und ewig ins kollektive Massengedächtnis eingebrannt sind. Zuschauer, die bekamen, was sie wollten, und die sich dafür die Seele aus dem Leib schrieen.
Ort dieses magischen Geschehens: die Münchner Olympiahalle – über 7.000 Menschen außer Rand und Band beim größten Oldie-Festival Süddeutschlands. Von wegen: Sie kommen nie wieder – die waren ja so was von da, dass es schöner und atemberaubender nicht geht . Selbst Radio Arabella-Moderator Mr. Dynamite Barry Werkmeister, ein alter Haudegen, ist hin und weg. Suzi Quatro und Drafi Deutscher hautnah. Davon hat er damals nur geträumt – so wie die Zuschauer, die schier aus dem Häuschen sind vor lauter Glück und sich verzückt die grau gewordenen Haarsträhnen aus der verschwitzten Stirn wischen, die Faust ballen und grölen, was das Zeug hält – das darf man, wenn man den Text in- und auswendig kennt! Und als Drafi Deutscher dann die heimliche Nationalhymne „Marmor, Stein und Eisen bricht“ anstimmt, gibt es kein Halten mehr!
Da kocht die Volksseele, die nicht nur aus altgewordenen 68ern besteht (die sich damals ganz bestimmt nicht hätten träumen lassen, dass sie einmal Drafi Deutscher zujubeln würden- aber wen interessiert schon der Schnee von gestern?!), sondern die Revolution hat auch ihre Kinder ins Oldie-Festival entlassen - und so erlebt man Momente seltener Eintracht, wenn Omi und Opi, Papi und Mami, Töchterchen und Sohn einmütig verzückt die Arme wiegen im sanft hämmernden Rhythmus der ewig jaulenden E-Gitarren. Suzi Quatro, Tremeloes, Sweet, Drafi Deutscher, Hollies, Smokie, Sweet – wie Pilger zum Heiligen Gral sind die Menschen der Welt entrückt, im verlorenen geglaubten Paradies ihrer Jugend, als man glaubte, 30 Jahre, das ist das Ende, oder danach könne es nur bergab gehen. Von wegen: 50 Jahr, graues Haar, wunderbar! Kurzum: Es war ein wunderbares Konzert – und der Dank dafür gebührt dem Radio Arabella-Team, das all die verloren geglaubten Rock-Legenden auf der Bühne der Olympiahalle zu einem furiosen Konzert versammelt hat.

Barry Werkmeister träumt nicht: Das ist tasächlich Suzi Quatro an seiner Seite! Foto: Andrea Pollak

Barry Werkmeister träumt nicht: Das ist tasächlich Suzi Quatro an seiner Seite!
Foto: Andrea Pollak

Rock`n`Roll! Foto: Andrea Pollak

Rock`n`Roll!
Foto: Andrea Pollak

Ein Herz und eine Seele: Drafi Deutscher und Barry Werkmeister. Foto: Andrea Polla

Ein Herz und eine Seele: Drafi Deutscher und Barry Werkmeister. Foto: Andrea Pollak

ABBA lebt - Abba-Cover machte ihre Sache besser als gut.
Foto: Andrea Pollak

ABBA lebt - Abba-Cover machte ihre Sache besser als gut. Foto: Andrea Pollak
Let it rock! Foto: Andrea Pollak Dave Ashby. Foto: Andrea Pollak

Let it rock! Fotos: Andrea Pollak

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Jutta Speidel und Josef Wahl
machen schwer was her
Gewogen und 4.000 Euro
für Wert befunden

Von Andrea und Peter Pollak
Künstlerische Schwergewichte sind sie alle beide, Schauspielerin Jutta Speidel und Maler Josef Wahl, doch am Viktualienmarkt kam es nicht auf Geist, sondern auf Masse an – und deshalb haben sich die beiden zusammengetan und haben mit diesem Geniestreich beim Prominenten-Aufwiegen am Viktualienmarkt schwer was her gemacht: Fast zwei Tonnen Obst und Gemüse im Wert von 3.000 Euro und ein Scheck über 1.000 Euro für Jutta Speidels Organisation HORIZONT e.V., die obdachlosen Müttern und deren Kinder ein Heim bietet.
Das große Aufwiegen auf dem Viktualienmarkt ist gute alte Münchner Tradition, schon zum 29. Mal haben die Standbesitzer der Interessengemeinschaft Viktualienmarkt jetzt Prominente gegen Obst, Gemüse und andere Produkte aufgewogen. Der Erlös – inklusive einer Geldspende – ging an HORIZONT e.V. Auf der sprichwörtlichen Goldwaage machen sich Jutta Speidel und Josef Wahl ganz schwer, denn jedes Kilo zählt. Und dann die alles entscheidende Frage: „Was wieg`n ma denn?“ Bei der Antwort von Rainer Hechinger, Verwaltungsleiter und stellvertretender Direktor der Großmarkthalle, die für den Viktualienmarkt zuständig ist, strahlt Jutta Speidel. Ihre obdachlosen Mütter und deren Kinder liegen ihr sehr am Herzen, für jeden Euro ist sie dankbar – übrigens auch für ihren beziehungsweise ihre, liebe Leserinnen und Leser – Spendenkonten: HypoVereinsbank München, Kontonummer 3 560 120 000, BLZ 700 202 70 und Stadtsparkasse München, Kontonummer 102 202,
BLZ 701 500 00.

Die beiden können`s eben miteinander! Foto: Andrea Pollak

Die beiden können`s eben miteinander!
Foto: Andrea Pollak

Die beiden können`s eben miteinander! Foto: Andrea Pollak
Auch Maler-Kollege Franz Eder genießt den schönen Tag und das Promi-Wiegen auf dem Viktualienmarkt. Foto: Andrea Pollak

Auch Maler-Kollege Franz Eder genießt den schönen Tag und das Promi-Wiegen auf dem Viktualienmarkt.
Foto: Andrea Pollak

Grad schee is! Foto: Andrea Pollak

Grad schee is! Foto: Andrea Pollak

Jutta Speidel, Josef Wahl und Stadtrat Helmut Pfundstein: Tratsch auf dem Viktualienmarkt, was sonst? Foto: Andrea Pollak

Jutta Speidel, Josef Wahl und Stadtrat Helmut Pfundstein: Tratsch auf dem Viktualienmarkt, was sonst? Foto: Andrea Pollak

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Münchner Macher
Bundesverdienstkreuz für Ron Williams, Heinrich Hugendubel, Manfred Wutzlhofer und Wassilios Fthenakis

Von Andrea und Peter Pollak
Ein lautes Bravo für die Münchner Männer mit Hingabe, Leidenschaft und Größe (in der Worte bestem Sinne), die jetzt aus den Händen von Ministerpräsident Edmund Stoiber das Bundesverdienstkreuz verliehen bekamen – Ron Williams, Heinrich Hugendubel, Manfred Wutzlhofer und Wassilios Fthenakis – Ehre, wem Ehre gebührt.
Ron Williams gibt sich cool wie immer, ist aber ganz tief in seinem coolen Inneren doch etwas bewegt, seine Lebensgefährtin Gloria und seine Kinder Julian und Ariane sind es ganz bestimmt – Gloria springt jubelnd auf, seine Kinder machen stolz ein paar Bilder. Ron Williams wird für sein unermüdliches Eintreten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ausgezeichnet. Als er seinen Orden in der Hand hält, sagt er nur noch (und das sagt alles): „Ich gehe jetzt feiern!“
Ähnlich stolz ist auch Unternehmer Heinrich Hugendubel, der nicht nur des Berufs wegen in der Woche mindestens drei Bücher liest, sagt: „Ich war richtig überrascht, als ich von der Ehrung hörte. Eine sehr schöne Auszeichnung.“ Heinrich Hugendubel erhielt das Bundesverdienstkreuz für seine berufliche Leistung und seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Der zweitgrößte Buchhändler Deutschlands engagierte sich lange im Verband der bayerischen Verlage und Buchhandlungen und setzte sich auch für das Münchner Literaturhaus ein.
Messe-Chef Manfred Wutzlhofer scherzt: „Das ich es als Franke geschafft habe, hier in der Bayerischen Staatskanzlei ausgezeichnet zu werden, ist wirklich unglaublich!“ Manfred Wutzlhofer hat sich um die Entwicklung des Messeplatzes München zur heutigen nationalen und internationalen Bedeutung verdient gemacht. Er hat in all seinen Funktionen zukunftsweisende Maßstäbe gesetzt und ganz entscheidend zum Ansehen des bayerischen, aber auch deutschen Messewesens beigetragen.
Wassilios Fthenakis ist Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik. Er erhielt seine Auszeichnung für seine großen Verdienste in der Kindheits- und Familienforschung. Ehre, wem Ehre gebührt beziehungsweise Edmund Stoiber brachte es in seiner Rede auf den Punkt: „Sie alle haben sich mit Idealismus und Engagement um die Allgemeinheit verdient gemacht. Der Orden, den ich Ihnen heute verleihen darf, soll zur Pflege des Idealismus beitragen. Er soll Dank und Anerkennung ebenso ausdrücken wie eine Ermunterung zu weiterem Engagement und zur Nachahmung.“

Edmund Stoiber und Heinrich Hugendubel. Foto: Andrea Pollak

Edmund Stoiber und Heinrich Hugendubel. Foto: Andrea Pollak

Bundesverdienstkreuz für Ron Williams. Foto: Andrea Pollak

Bundesverdienstkreuz für Ron Williams. Foto: Andrea Pollak

Edmund Stoiber und Wassilios Fthenakis. Foto: Andrea Pollak

Edmund Stoiber und Wassilios Fthenakis. Foto: Andrea Pollak

Edmund Stoiber und Manfred Wutzlhofer. Foto: Andrea Pollak

Edmund Stoiber und Manfred Wutzlhofer. Foto: Andrea Pollak

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14 Mal Platin für Rosenkavaliere
“Dankeschön mit roten Rosen“
für Andreas Hauff und Walter Geiger

Von Andrea und Peter Pollak
Erkennen Sie die Melodie? Natürlich. Und den Text sowieso. „Sag Dankeschön mit roten Rosen“ hat jeder schon mal gehört - ganz genau mindestens 3,5 Millionen Menschen, denn so viele Tonträger wurden von dem Lied bisher verkauft, und dafür gab es auch 14 Mal Platin. Und wie viele Männer der Ohrwurm dazu angehalten hat, ihrer Frau tatsächlich mal rote Rosen zu schenken, ist unzähl- und unbezahlbar, mindestens aber genau so viel wert wie 14 Mal Platin.
Andreas Hauff, der seit vielen Jahren in München lebt, hat das Lied geschrieben und unzählige Male gesungen (und er singt es immer wieder gerne), Walter Geiger hat den Evergreen komponiert. 1987 hat die Gema den Erfolgstitel in die Liste der erfolgreichsten Musiktitel aller Zeiten aufgenommen: Die Walzermelodie geht ins Ohr, der Text zielt direkt ins Herz. Geschrieben hat Andreas Hauff den Hit im Sommer 1979. Hauff: „Ich war der Meinung, dass Männer ihren Frauen viel öfter danken sollten.“ Walter Geiger vertonte den Text. Das Publikumsecho war enorm. Ein Lied ging um die Welt. Egal, wohin Hauff auf Konzertournee geht, in Australien oder Alexandria – er hört „Dankeschön mit roten Rosen“ und er sagt „Dankeschön mit roten Rosen“.
Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo auf der Welt gerade das charmante Lied erklingt: „Sag Dankeschön mit roten Rosen zu deiner Frau ab und zu einmal, sag Dankeschön mit roten Rosen, sie wird`s verstehn, du wirst`s schon sehn.“ Das 25-jährige Jubiläum von „Dankeschön“ war nun der Anlass, die Gesamtverkaufszahlen zu addieren. Dabei rausgekommen ist 14 Mal Platin - wohl einzigartig in der deutschen Schlagerszene – still und leise – ohne großes Aufheben – wurde das Lied über die Jahre zum Superhit. Herzlichen Glückwunsch an das sympathische und charmante Erfolgsduo, das anlässlich des Jubiläums bei einem Champagnerempfang im Bayerischen Hof (natürlich) auch einmal rote Rosen bekam.

Rosen für den Rosenkavalier. Foto: Andrea Pollak

Rosen für den Rosenkavalier.
Foto: Andrea Pollak

Andreas Hauff vor 25 Jahren bei der Narrhalla

Andreas Hauff vor 25 Jahren bei der Narrhalla.

14 Mal Platin! Foto: Andrea Pollak

14 Mal Platin!
Foto: Andrea Pollak

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Wenn Engel Radio Arabella hören
oder isarbote.de lesen
Enrico de Paruta hat seine Goldkehlchen gefunden

Von Andrea und Peter Pollak
Engel? Enrico de Paruta: „Die tz sucht die Engelsstimme – unter diesem Motto startete am 11. September eine bayernweite Aktion der Münchner Tageszeitung tz, der sich der Münchner Merkur, www.isarbote.de, SAT 1 Bayern, tv münchen, Radio Arabella, Radio F in Franken und Charivari Regensburg angeschlossen haben.“ Wir sind fündig geworden.
Mit Stephanie, 11 Jahr alt. Ihre Mutter hörte den Aufruf in Radio Arabella, am 3. Schultag nach den Ferien, sofort nahmen sie gemeinsam eine Kassette auf, Stephanie sang ihr Liedchen und ab ging die Post – im wahrsten Sinne des Wortes. Stefanie kann das strahlen gar nicht mehr lassen – sie ist dabei.
Wie Maximilian 11 Jahre alt, ehemaliger Tölzer Knabenchor-Sänger. Er geht in die 5c in Moosach zur Schule. Seine Mutter hat den Aufruf in der Zeitung gelesen. An dem Tag allerdings, als das Telefon läutete mit der frohen Botschaft, dass ihr Sohn zum Vorsingen kommen soll, war sie völlig apathisch, weil sie vorher beim Zahnarzt war. Dann klingelte das Telefon und im Nu war die Mutter hellwach - und ihr Maximilian ebenso. Sie kamen zum Vorsingen – und Maximilian ist dabei.
Wo dabei? Enrico de Paruta hat den Preis „musicaBavariae 2004“ - den Nachwuchsförderpreis des Münchner Weihnachtssingens - ins Leben gerufen: Damit will musicaBavariae 2004 sängerisch begabte Kinder motivieren, die sich der klassischen Volksmusik widmen. Jeder der beiden Preisträger erhält 2.000 Euro und einen Plattenvertrag. Carolin Reiber präsentiert den Preisträger im ZDF in ihrer Unterhaltungsshow „Winterwunderland“. Und beim diesjährigen Münchner Weihnachtsingen wirkt er in der Residenz mit.
Apropos Weihnachtssingen: Enrico de Paruta lädt heuer am Samstag, 11. Dezember, 17 Uhr (Gala 20 Uhr) und am Sonntag, 12. Dezember, 11, 17 und 20 Uhr zum Münchner Weihnachtssingen in die Allerheiligen Hofkirche der Residenz zu München ein. Der Autor und Schauspieler spielt die Weihnachtslegende auswendig. Hansi Kraus als Ludwig Thoma, zahlreiche Solisten, Vokal- und Instrumentalgruppen hat Enrico de Paruta eingeladen. Zur Heiligen Nacht wird das Vorspiel „In Nacht und Dunkel“ aufgeführt, das Ludwig Thoma in seiner Lebenskrise und die Entstehung des Werks zeigt. Weihnachtlicher Glühweinzauber mit Nürnberger Lebkuchen im Brunnenhof und Kabinettsgärtchen stimmen weihnachtlich ein. Eine Ausstellung im Foyer zeigt den Zyklus Heilige Nacht mit Original-Zeichnungen von Cristina Zaluskowski. Der Kartenvorverkauf läuft bereits: Karten zu 10 bis 35 Euro bei München Ticket, Tel. 54 81 81 81, an allen Vorverkaufstellen und unter www.heilige-nacht.com.

Goldkehlchen Stephanie. Foto: Andrea Pollak

Goldkehlchen Stephanie. Foto: Andrea Pollak

Goldjunge Maximilian. Foto. Andrea Pollak

Goldjunge Maximilian. Foto. Andrea Pollak

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Stehempfang
bei Bürgermeisters
Münchner Schauspielerinnen
und Schauspieler im Alten Rathaus

Von Andrea und Peter Pollak
Lisa Fitz, Sissi Perlinger, Veronika von Quast, Rufus Beck, Horst Janson, Ron Williams, Joachim Fuchsberger, Cosima von Borsody, Evelyn Opela, Rolf Castell, Erni Singerl, Veronika von Quast, Lisa Fitz, Towje Kleiner, Hansi Kraus, Horst Jüssen, Hans Korte, Bruni Löbel, Doris Schade, Monika Baumgartner, Rosel Zech, Loni von Friedl, Petra Perle, Franziska Bronnen, Kurt Weinzierl, Georg Ringsgwandl, Cleo Kretschmer, Gisela Stein und Toni Netzle, sie alle kommen gerne, wenn unser Oberbürgermeister mit mehr als nur einen Hang zum Künstlerischen und seine Frau Edith von Welser-Ude rufen. Über 500 Schauspielerinnen und Schauspieler drängten sich beim Stehempfang im Alten Rathaus.
Gespannt war man, wer heuer von den Miminnen und Mimen die obligatorische Rede halten würde. Dass OB Ude eine Rede hält, war klar. Und wie immer heimste er verdienten Applaus ein, selbst als die Medien schalt, die doch einer der Hauptarbeitgeber der Anwesenden sind (oder waren?). Er bedauerte nämlich, dass sich der Unterschied zwischen den kommerziellen privaten und den öffentlich-rechtlichen Sendern immer mehr verwische – wegen der Jagd nach Quoten statt nach Qualität.
Und die Überraschung war groß, als er sich endlich offenbarte: Locker enterte Christian Friedel das Rednerpult. Er trat damit in die Fußstapfen von Ron Willliams, der sich voriges Jahr artig bedankte. Sein kleiner Lebenslauf (von seiner Homepage
www.christianfriedel.de): „Ich bin am 9. März 1979 in Magdeburg geboren. Seit meiner Kindheit mache ich Musik und spiele Theater. Man kann sagen, dass diese beiden Bereiche sehr wichtige Inhalte meines Lebens geworden sind. Seit dem 11. September 2001 studiere ich Schauspiel an der Otto Falckenberg Schule in München. Seit 1. Juni bin ich als Schauspieler beim BAYRISCHEN STAATSSCHAUSPIEL engagiert. Meine erste Produktion ist "Herzog Theodor von Gothland". Ab November werde ich als Gast im neuen Liederabend von Franz Wittenbrink "Kein schöner Land in dieser Zeit" in den MÜNCHNER KAMMERSPIELEN mitwirken.“ Bei Udes Stehempfang machte er seine Sache gut und bekam den Applaus, den wir ihm auch in Zukunft wünschen.

Gut gemacht - OB Ude gratuliert Christian Friedel. Foto: Andrea Pollak

Gut gemacht - OB Ude gratuliert Christian Friedel.
Foto: Andrea Pollak

Fühlten sich sichtlich wohl: Vroni von Quast und Hans Schuler. Foto: Andrea Pollak

Fühlten sich sichtlich wohl: Vroni von Quast und Hans Schuler. Foto: Andrea Pollak

Lisa Fitz lässt sich`s schmecken. Foto: Andrea Pollak
Auch die Volksschauspieler Erni Singelr und Willy Schultes fühlen sich ausgesprochen wohl in ihrer Haut.

Lisa Fitz lässt sich`s schmecken.
Foto: Andrea Pollak

Auch die Volksschauspieler Erni Singerl und Willy Schultes fühlen sich ausgesprochen wohl in ihrer Haut.
Foto: Andrea Pollak

Auch die Volksschauspieler Erni Singelr und Willy Schultes fühlen sich ausgesprochen wohl in ihrer Haut.
Familie Solbach (links) und Familie Glemnitz. Foto: Andrea Pollak

Familie Solbach (links) und Familie Glemnitz.
Foto: Andrea Pollak

Guten Appetit, Frau Stadträtin Schmucker! Foto: Andrea Pollak

Guten Appetit, Frau Stadträtin Schmucker!
Foto: Andrea Pollak

Gloria und Ron Williams, der frischgebackene Bundesverdienstkreuz-Träger. Foto: Andrea Pollak

Gloria und Ron Williams, der frischgebackene Bundesverdienstkreuz-Träger. Foto: Andrea Pollak

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Rucksack mit Fernglas
und Wanderkarte
Was ein Ministerpräsident
einem Bundespräsidenten schenkt

Von Andrea und Peter Pollak
Wenn zwei Präsidenten sich treffen, wie vorigen Montag hier in München geschehen, dann ist das nicht nur einen Asbach Uralt wert, sondern auch einen Rucksack mit Fernglas und Wanderkarte. Von der Ehrenformation, den 15 Polizei-Motorrädern, 13 gepanzerten BMW-Limousinen, dem halben Dutzend Polizeiautos mit Blaulicht, vier Bundeswehr-Hubschraubern für einen Abstecher zur Allianz Arena, dem Empfang in der Residenz und sonstigem Pipapo mal ganz abgesehen.
Bundespräsident Horst Köhler ist am Montag im Rahmen seines Antrittsbesuches in Bayern zusammen mit seiner Frau Eva vor der Münchner Residenz von einer Ehrenkompanie der Bayerischen Gebirgsschützen begrüßt worden und hat sich in das Goldene Buch der Staatsregierung eingetragen. Gastgeber Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) überreichte ihm ein Fernglas, einen Rucksack und eine Wanderkarte und verband dies mit einer Einladung zum Wandern in der Gegend von Bad Tölz und Garmisch-Partenkirchen. Köhler freute sich und sagte: „Wunderbar.“ Böse Menschen könnten jetzt in die Geschenke Sachen wie „Weitsicht, Durchblick, Orientierung, mangelnde“ hinein interpretieren, aber das kann man von unserem Ministerpräsidenten wirklich nicht behaupten. Von unserem Bundespräsidenten sowieso nicht. Der fand lobende Worte für Bayern (wobei sich überhaupt ein Präsident von dem anderen nichts nachsagen ließ beziehungsweise die Amtsführung und die Heimat des anderen lobte über den grünen Klee).
Köhler: „Was Bayern auszeichnet, ist die Kombination aus Bodenständigkeit, Tradition und Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem.“ Ziel erreicht, denn, so hatte die Staatskanzlei verkündet, als „modernes, aber zugleich traditionsverbundenes Land“ wolle sich Bayern dem neuen Staatsoberhaupt präsentieren. Eine kleine Panne gab es allerdings (aber das macht ja Bayern so liebenswert: Pannen geschehen, aber werden entweder unter den Teppich gekehrt oder ganz anders und unkonventionell gelöst): Beim Tagesordnungspunkt zwei (Stoiber/Köhler-Elfmeterschießen mit Torwart-Legende Sepp Maier) fehlte der Ball. Da zauberte ein Bauarbeiter flugs einen Ball hervor und Bayern glänzte wieder einmal mit seiner Innovationskraft. Übrigens: Das Elfmeter-Schießen entschied Bayerns Ministerpräsident 2:1 für sich – Sepp Maier hats gerichtet, denn der weiß schließlich spätestens seit seinem Rauswurf aus dem Team um die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft, wo der Bartel den Most holt.

Rucksack mit Fernglas und Wanderkarte? Kommt da unser Bundespräsident leicht ins Grübeln? Foto: Andrea Pollak

Rucksack mit Fernglas und Wanderkarte? Kommt da unser Bundespräsident leicht ins Grübeln? Foto: Andrea Pollak

Unsere First Lady Karin Stoiber freut sich über den hohen Besuch. Foto: Andrea Pollak

Unsere First Lady Karin Stoiber freut sich über den hohen Besuch. Foto: Andrea Pollak

Da kann ja gar nix passieren! Foto: Andrea Pollak

Da kann ja gar nix passieren! Foto: Andrea Pollak

Tritt ein, bring Glück herein! Foto: Andrea Pollak

Tritt ein, bring Glück herein! Foto: Andrea Pollak
Traut vereint beim Empfang des Bundespräsidenten in der Residenz: Familie Ude und Familie Hanitzsch. Foto: Andrea Pollak

Traut vereint beim Empfang des Bundespräsidenten in der Residenz: Familie Ude und Familie Hanitzsch.
Foto: Andrea Pollak

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Die Ehrenkommissare Michaela May und Edgar Selge mit ihrem “obersten Dienstherren” OB Ude. Foto: Andrea Pollak

Die Ehrenkommissare Michaela May und Edgar Selge mit ihrem “obersten Dienstherren” OB Ude.
Foto: Andrea Pollak

Amtlich: May und Selge echt!
Schauspieler-Duo zu Ehrenkommissaren ernannt

Von Andrea und Peter Pollak
Alte Profis sind sie allemal, das Ermittler-Duo Jo Obermaier und Jürgen Tauber alias Michaela May und Edgar Selge aus der ARD-Krimiserie „Polizeiruf 110“, doch jetzt haben sie aus berufener Hand die allerhöchsten Weihen bekommen: Sie werden zu Ehrenkommissaren der bayerischen Polizei ernannt.
Das TV-Kripoteam, so Hermann Benker, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, habe vor allem gezeigt, dass Kommissare auch nur Menschen seien. Das Bayerische Fernsehen wiederholt am 16. November um 21.45 Uhr die Folge „Kopfgeldjäger“: Dr. Klaus-Peter Reck war einer der Top-Manager einer Münchner Softwarefirma. Firmenchef Beersdorf vermutete Reck im Urlaub. Aber statt die Seele baumeln zu lassen, setzt sich Reck einem Nervenkrieg aus. Um nicht nur die Wirtschaft anzuheizen, sondern auch sich selbst, hatte Reck an einem mehrtägigen Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung von Managern teilgenommen. Von diesem Kurs kehrt Reck nicht lebend zurück. Mit einer Kugel im Kopf wird er tot im Chiemsee aufgefunden.
Kommissar Jürgen Tauber und Psychologin Dr. Sylvia Jansen beißen während ihrer Recherche bei dem Leiter dieses Seminars, Max Ortheil, auf Granit. Wo er nur kann, versucht Ortheil die Ermittlungen zu boykottieren. Um alles in der Welt will er verhindern, dass die restlichen Seminarteilnehmer erfahren, was in der vorangegangenen Nacht passiert ist. Was hat er zu verbergen? Als die Seminarteilnehmer aber doch herausbekommen, daß Reck vermutlich ermordet wurde, bricht unter den Managern Panik aus. Jeder bangt um sein Leben und verdächtigt den anderen, der Mörder zu sein. In einer von Ortheil geleiteten Übung eskaliert die Hetzjagd: Die Männer rotten sich zusammen und beschuldigen Krista, die einzige Frau im Kurs, Reck getötet zu haben. Krista flieht, aber sie hinterläßt für Tauber und Jansen einen Hinweis in einem geheim installierten Videoraum, in dem sich illegale Mitschnitte der Seminarsitzungen befinden. Eines der Videos bringt die überraschende Wahrheit, die zum Tode von Reck führte, ans Tageslicht.

Kommissar Jürgen Tauber und Polizeipsychologin Dr. Sylvia Jansen (Gaby Dohn). Foto: BR

Kommissar Jürgen Tauber und Polizeipsychologin Dr. Sylvia Jansen (Gaby Dohn). Foto: BR

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Die Königin ist tot –
lang lebe die Königin
Gudrun Köhl übergibt den Schlüssel
des Valentin-Musäums an
Sabine Rinberger

Von Andrea und Peter Pollak
Ganz im Geiste Valentins wurde die Nachfolge um die Pflege seiner Devotionalien und Erinnerungen im Valentin-Karlstadt-Musäum geregelt: Gudrun Köhl gibt Zepter und Schlüssel weiter an Sabine Rinberger. OB Ude hätte gerne applaudiert, war jedoch verhindert.
Turmstüberl-Wirtin und Münchner Künstlerin und Original Petra Perle jedoch nicht. Und auch nicht Vroni von Quast, Kabarettist Christian Springer alias Fonsi, der trocken mit dem Titel seines neuen Programms meint: „Macht`s so weiter!“, Volkssängerin Franzi Kinateder, die Couplet AG, der Münchner Schriftsteller und Organisator von „S`Münchner Herz ... wia`s singt und klingt“ am 11. November im Prinzregententheater, Max Spiegl, nebst Gattin Britta, Karikaturist Franz Eder nebst Gattin Elisabeth sowie die Isartorturmschwaiberl Gudrun Öttl, Maria Weigl und Karl Hornfleck an der Zither.
Ein bisschen schwer war er schon, der Schlüssel, den Gudrun Köhl (und ihr bestimmt auch ums Herz) nach 36-jähriger Schlüsselgewalt an ihre Nachfolgerin im Valentin-Karlstadt- Musäum, Sabine Rinberger, weitergab. Und ganz bestimmt wird sie die Schlüssel im Sinne ihrer Vorgängerin und Valentins verwendet. Und sollte es doch einmal Probleme geben, Karl Valentin hat auch dafür wie üblich patenten Rat parat. Hat er doch einem Bekannten, der ihm erzählt, dass er seine Hausschlüssel vergessen hat, seine eigenen an mit den Worten „Nehmen`s meine, i geh heut so net hoam" angeboten. Sabine Rinberger will das Erbe des Museumsgründers Hannes König, das von Gudrun Köhl 36 Jahre als "Musäums"direktorin gepflegt wurde, mit frischem Geist und neuen Ideen lebendig erhalten. Dazu gehört eine verstärkte Zuwendung an ein junges Publikum, besonders Schulklassen sollen künftig vermehrt angesprochen werden. Ab ersten November gibt es am Freitag eine Abendöffnung bis 21.59 Uhr, in Petra Perles Turmstüberl ebenfalls. Mindestens einmal im Monat sollen dann dort auch Volksgesang, Kabarett und Lesungen statt finden. Jeden Sonntagvormittag sind herzlich Musiker zum freien Musizieren ins Stüberl eingeladen. Damit soll dem ursprünglichen Geist der Verbindung von Museum, Wirtschaft, und Bühne, den Karl Valentin schon in seiner Ritterspelunke verfolgte, Rechnung getragen werden.

Gudrun Köhl übergibt den Schlüssel des Valentin-Musäums an  Sabine Rinberger. Foto: Andrea Pollak

Gudrun Köhl (rechts) übergibt den Schlüssel des Valentin-Musäums an Sabine Rinberger.
Foto: Andrea Pollak

Schlüssel passt! Foto: Andrea Pollak

Schlüssel passt! Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast lacht sich dumm und tappig. Foto: Andrea Pollak
Christian Springer alias Fonsi fühlt sich bei Valentin sichtlich wohl. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast lacht sich dumm und tappig.
Foto: Andrea Pollak

Auch Petra Perle (links) heißt die neue Chefin herzlich willkommen. Foto: Andrea Pollak

Christian Springer alias Fonsi fühlt sich bei Valentin sichtlich wohl. Foto: Andrea Pollak

Stark: die Couplet AG! Foto: Andrea Pollak

Auch Petra Perle (links) heißt die neue Chefin herzlich willkommen. Foto: Andrea Pollak

Stark: die Couplet AG! Foto: Andrea Pollak

Die Isartorturmschwaiberl Gudrun Öttl, Maria Weigl und Karl Hornfleck an der Zither. Foto: Andrea Pollak

Die Isartorturmschwaiberl Gudrun Öttl, Maria Weigl und Karl Hornfleck an der Zither.
Foto: Andrea Pollak

Volkssängerin Franzi Kinateder.
Foto: Andrea Pollak

Max Spiegl (links), Hans Köhl und Britta Spiegl. Foto: Andrea Polla
Volkssängerin Franzi Kinateder. Foto: Andrea Pollak

Max Spiegl (links), Hans Köhl und Britta Spiegl.
Foto: Andrea Polla
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Franz und Elisabeth Eder. Foto: Andrea Pollak

Franz und Elisabeth Eder. Foto: Andrea Pollak

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Ich, Gina Wilde
Die wilden Jahre der Michaela Schaffrath
Blond und blauäugig ist sie - und doch auch wieder nicht. Gina Wild alias Michaela Schaffrath hat sich in harten Porno-Geschäft behauptet und geschafft, was nur wenige schaffen: Aus diesem Geschäft mit Erfolg abzuspringen und doch im Geschäft zu bleiben. Über ihre wilden Jahre berichtet sie in einem Hörbuch, das ganz bescheiden und unprätentiös „Ich, Gina Wild“ heißt.
Darin erzählt Michaela Schaffrath in ihren eigenen Worten und mit ihrer eigenen Stimme ihr wildes Leben „jenseits bürgerlicher Moral und verklemmter Sexualität“. Freizügig beschreibt sie ihre Zeit als gefeierter Pornostar und nimmt dabei kein Blatt vor dem Mund. Gespickt mit vielen Anekdoten und detaillierten (beziehungsweise gepfefferten) Beschreibungen, führt das Hörbuch durch Michaela Schaffraths Leben vor, während und auch ein bisschen nach ihrer Zeit als Gina Wild. Was man dabei erfährt - nichts weltbewegendes, aber neugierig sind wir doch! Zum Beispiel Männer - „Eine Sünde von mir, mit der ich aber ganz gut leben kann.“ Busen - „Mein Busen ist seit Juli 1998 ein bisschen größer geworden.“ Sternzeichen - „Schütze – ich brauche sehr viel Liebe und bin ein fröhlicher Mensch mit ehrlichen Absichten.“ So überflüssig wie die Sünde oder wie ein Kropf, aber genauso ein immerwährendes Gesprächs- beziehungsweise Klatschthema - allein schon deswegen muss man gehört haben, was Michaela Schaffrath der Welt mitzuteilen hat. Und immer daran denken: Wer nicht hören will, muss fühlen. Beziehungsweise darf es hier sogar wirklich!
Übrigens: Einen erotischen Kalender 2005 hat sie auch heuer wieder herausgebracht (mit einer Auflage von 50.000 Stück ist der Kalender ab sofort erhältlich.), und für Liebhaber schöner Wäsche hat Michaela Schaffrath jetzt sogar eine eigene Dessous-Kollektion entworfen, die Ende November in den Handel kommt. Klar, dass sie die verschiedenen Modelle selbst präsentiert – in der Zeitschrift „FHM“ sowie in ihrem neuen Kalender.

Die gelernte Kinderkrankenschwester Michaela Schaffrath in typischer Pose: Hier bin ich - nehmt mich so, wie ich bin! Foto: Mayk Azzato

Die gelernte Kinderkrankenschwester Michaela Schaffrath in typischer Pose: Hier bin ich - nehmt mich so, wie ich bin!
Foto: Mayk Azzato

Geboren am 6. Dezember 1970 in Eschweiler - was ward ihr in die Wiege gelegt? Foto: Mayk Azzato

Geboren am 6. Dezember 1970 in Eschweiler - was ward ihr in die Wiege gelegt? Foto: Mayk Azzato

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Glückliches München!
Achtbester Standort und Fußball-WM!

Von Andrea und Peter Pollak
Die Isar-Metropole wächst, blüht und gedeiht: Gerade erst ist sie auf den 8. Platz auf der Beliebtheitsskala europäischer Wirtschaftsstandorte vorgerückt, das heißt das Geschäft floriert. Und Sporthauptstadt Deutschlands ist München sowieso – auch wenn die Bayern und die 60er zur Zeit nicht so richtig in die Hufe kommen. Aber die Fußball-Weltmeisterschaft 2006! Das Eröffnungsspiel mit der deutschen Nationalmannschaft und die Eröffnungsfeier haben wir sicher. Und nicht zu vergessen: Die hübschesten Frauen der Welt – auch wenn das eine mit dem anderen vordergründig nichts zu tun zu haben scheint.
Deswegen ist der greise Lennart Johansson, der Vorsitzende der Organisationskommission für die FIFA WM 2006 auch nicht nach München in die Allianz Arena gekommen und wir glauben es ihm. Eineinhalb Jahre vor Beginn der WM sind Lennart Johansson und weitere FIFA-Funktionäre auf Sightseeing-Tour durch die deutschen Stadien – und die Allianz Arena hat es ihnen schwer angetan. Johansson: „Ich bin sehr, sehr beeindruckt. Das Stadion ist für den Fußball wie geschaffen. Da werden die Leute so richtig Spaß haben.“ Fraglich allerdings ist, ob außer den obligatorischen Ehrengästen allzu viele Münchnerinnen und Münchner beim Eröffnungsspiel am 9. Juni 2006 das neue Stadion bewundern und genießen werden können – das Kartenkontingent ist etwas schmalbrüstig im Anbetracht der Begeisterung, die die Verantwortlichen von ihren Bürgern erwarten. Von den Preisen ganz zu schweigen – die jeder Fan unbesehen bezahlen würde, käme er auch nur in die Nähe einer Karte. Nach dem Stadionbesuch begleitete Wirtschaftsreferent Dr. Reinhard Wiecorek die illustren Gäste weiter in das geplante Messezentrum bei der Messe München. Apropos Ehrengäste: Franz Beckenbauer war angekündigt, kam aber nicht: Er war nach Rasur und Dusche in seinem Haus in Oberdorf bei Kitzbühel mit nassen Füßen ausgerutscht und „mit der vollen Wucht seiner 78 Kilo“ auf das rechte Becken geknallt, wie die Bild-Zeitung berichtete. Diagnose: Schwere Becken- und Rippenprellung.

Das Allianz-Ufo ist gelandet. Foto: Andrea Pollak

Das Allianz-Ufo ist gelandet. Foto: Andrea Pollak

Lennart Johansson und Erzik Senes, FIFA Exekutivmitglied aus der Türkei, freuen sich auf eine friedliche und völkerverbindende Fußball-Weltmeisterschaft. Foto: Andrea Pollak

Lennart Johansson und Erzik Senes, FIFA Exekutivmitglied aus der Türkei, freuen sich auf eine friedliche und völkerverbindende Fußball-Weltmeisterschaft.
Foto: Andrea Pollak

Lennart Johansson. Foto: Andrea Pollak

Lennart Johansson.
Foto: Andrea Pollak

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Anastacia ist der Hit!
Anastacia
Anastacia ist die Geschichte eines triumphalen Aufbäumens gegen Schicksalsschläge, von Agonie und Ekstase. Energie, Leidenschaft und Glaubwürdigkeit verhalfen der zierlichen Powerfrau mit der gigantischen Soulstimme dazu, sich innerhalb von drei Jahren als herausragende Interpretin zu etablieren. Anastacia ist der Beweis für Faszination und Wunder der populären Musik, deren suggestive Kraft spontan Millionen Menschen in ihren Bann zieht. Mehr als 20 Millionen Tonträger bestätigen die attraktive Sängerin als absoluten Weltstar.
Für die 30jährige Amerikanerin gleichen das neue Album und die ersten Tourerfolge einem Befreiungsschlag. Nach ihrem kometenhaften Aufstieg mit den ersten beiden Multi-Platin-CDs „Not that Kind“ und „Freak of Nature“ sowie Bestseller-Singles wie „I’m Outta Love“, „Paid my Dues“, oder „One Day in your Life“ überschattete plötzlich eine Brustkrebsdiagnose ihre Zukunft. Mit der ihr eigenen Energie und unbändigem Willen kämpfte Anastacia für ihre vollständige Genesung und die Fortsetzung ihrer Karriere.
Wie schon oft im zunächst wechselhaften Verlauf ihrer Geschichte machte Anastacia aus der Not eine Tugend. Optimismus und Kämpferherz behielten die Oberhand. Trotz Behandlung und Operation produzierte sie ein brillantes Album, das ihre Erfahrungen und Emotionen in authentischer Weise spiegelt. Die erste Single „Left Outside Alone“ ist ein ebenso leidenschaftlicher wie rockiger Auftakt nach Maß, der auf Anhieb die Spitze der Charts erreichte. Anastacia hat die schwierige Herausforderung angenommen und als kreative Chance verstanden. „Kunst ist am besten, wenn Leid mit im Spiel ist. Einige der größten Künstler haben ihre besten Werke so geschaffen.“
Anastacia Newkirk wurde 1973 in New York geboren, wuchs jedoch in Chicago auf, wo sie nach der Scheidung ihrer Eltern mit der Mutter und ihren Geschwistern lebte. Mit 14 kehrte die Tochter eines Nightclubsängers und einer Schauspielerin nach Manhattan zurück. Die chronische „Morbus Crohn“-Darmentzündung, die sie seelisch wie körperlich permanent belastete, war eine prägende Erfahrung. Dennoch gewann sie auch diesem Problem positive Seiten ab. „Die Krankheit war mein Fenster zu meinen tiefsten Gefühlen. Sie hat mir dazu verholfen, jeden Moment bewusst zu leben.“
Nahezu ein Jahrzehnt versuchte sich Anastacia in wechselnden Rollen und Engagements. Zunächst unternahm sie kleine literarische Versuche. Dann erprobte sie sich als Songschreiberin, bevor sie als Tänzerin und Backgroundsängerin in die Musikszene eintauchte, in MTV-Sendungen auftrat und in mehreren Videos agierte. Ihre Stunde schlug als sie sich 1998 am MTV-Wettbewerb „The Cut“ beteiligte und mit ihrem eigenen Song „Not that Kind“ Furore machte. Die Musikindustrie riss sich plötzlich um den blonden Wirbelwind mit der schwarzen Stimme.
Ihr Debütalbum „Not that Kind“ stürmte an die Spitzen der Charts und machte Anastacia zur Königin des neuen Soul. Die zweite CD „Freak of Nature“ übertraf diesen Erfolg sogar noch und etablierte Anastacia endgültig als internationalen Superstar, was sich auch in zahlreichen Auszeichnungen wie „World Music Award“, „MTV Award“ und „Echo“ dokumentiert.
Mit ihrem dritten Hitalbum in Folge, „Anastacia“, gelingt der genreübergreifenden Ausnahme-Interpretin ein grandioser Hattrick. Beste Voraussetzungen für die Fortsetzung der Europatournee, die den Fans die langerwartete Gelegenheit gibt, Anastacia und ihren einzigartigen kraftvollen Vokalstil, eingebettet in eine individuelle Multi-Media-Show endlich live zu erleben.Anastacia

Anastacia live at last ...
Mi. 23.02. Frankfurt Festhalle
Di. 01.03. Köln Kölnarena
Do. 03.03. Nürnberg Arena
Sa. 05.03. Karlsruhe Europahalle
Mo. 07.03. Bremen AWD Dome
Mi. 16.03. Dortmund Westfalenhalle
Fr. 18.03. Leipzig  Arena
So. 03.04. Friedrichshafen Messehalle
Di. 05.04. München Olympiahalle
Mi. 06.04. München Olympiahalle

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Verona – pur
Werbe-Ikone zeigt wenig Requisite und viel HautVerona pur - Kalender 2005

Verona Feldbusch-Pooth (36), Werbe-Ikone, zeigt sich ein Jahr nach der Geburt ihres Sohnes wieder schlank und supererotisch. Für ihren neuen Kalender ließ sich fast unverhüllt fotografieren.
Ich hatte einfach riesige Lust, den Lästermäulern zu zeigen, wie ich in kürzester Zeit abgenommen habe“, sagte die junge Mutter der BILD-Zeitung. Sie widersprach zugleich der Meinung, dass bei den Fotos viel retuschiert wurde. „Nein, diesmal so gut wie gar nicht“, beteuerte sie. Der Kalender heiße „Verona pur“ und so wollte sie auch rüberkommen - kaum Requisite und viel Haut. Die BILD Zeitung titelte kürzlich „vom Flachpo zum Prachtpo“. Mit ihren neuen weiblichen Rundungen kokettiert Verona auf 14 brandneuen, unzensierten und bisher unveröffentlichten Photos. Und sie wäre nicht die Verona, die wir alle kennen, wenn sie nicht pro Kalender 50 Cent an die SOS Kinderdörfer spenden würde.

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Jeanette – Merry Christmas
Weihnachten kann kommen!Jeanette

Mit einer Mischung aus traditionellen Weihnachtssongs, Eigenkompositionen und ein wenig Rock findet sich auf „Merry Christmas“ von Jeanette für jeden Geschmack etwas zur Weihnachtszeit (erscheint am 22. November). Und am 8. November ist ihre neue Single „Run with me“ rausgekommen.
Am 22. Februar 1981 erblickte Jeanette in Berlin das Licht der Welt. Schon sechs Jahre später begann die Karriere der damals schon sehr begabten Jeanette. Im Berliner Kinderzirkus "Lilliput" übte sie sich schon in diesem jungen Alter in Tanz und Akrobatik. Die Zuschauer waren begeistert von ihr und sie selbst liebte es, im Rampenlicht zu stehen.  Als sie älter wurde, wandte sie sich von der Akrobatik ab und widmete sich immer mehr der Musik: "Meine erste Zeit auf der Bühne als Tänzerin war schön, aber sehr anstrengend. Ich musste fast jede freie Minute üben. Mit zehn Jahren habe ich angefangen, zusätzlich zu singen." So nahm sie an jeder erreichbaren Karaoke-Veranstaltung teil. Ihre Interpretationen von Songs ihrer damaligen Idole Mariah Carey und Celine Dion, sorgten nicht selten für einen ersten Platz. Ihre Eltern unterstützen sie immer sehr in ihren Unternehmungen. Gerade ihre Mutter Marion konnte den großen Traum von einer Gesangskarriere ihrer Tochter verstehen, da sie selbst auch einmal davon geträumt hat. Auch ihr Vater Bernd war sehr verständnisvoll und engagiert. Um Jeanette zu unterstützen und sie zu diversen Veranstaltungen zu begleiten, nahm er sich oftmals extra frei.
Nach ihrem Realschulabschluss begann Jeanette aber erst einmal eine Frisörlehre bei Star-Friseur Udo Walz. Udo Walz erzählt, dass Jeanette immer auch in seinem Frisörsalon vor sich hinsang und damit die Kunden begeisterte. 1998 veranstaltete die Bildzeitung den wohl größten Talentwettbewerb aller Zeiten, den Bild Schlagerwettbewerb. Auf Drängen ihrer Freunde nahm Jeanette mit dem Marianne Rosenberg Hit "Er gehört zu mir" an dem Vorabcasting teil und schaffte es in den Talentwettbewerb. Dort trat sie gegen 270.000 Bewerber an. In der Jury saß fachliche Prominenz wie Polydor-Boss Jörg Hellwig, Jürgen Drews, Dieter Thomas Heck und Vicky Leandros. Mit spielerischer Leichtigkeit sang sie sich in die Herzen der Zuschauer hinein und belegte den ersten Platz! "Jeanette hat eine phantastische Stimme und Ausstrahlung", kommentierte Plattenboss Hellwig und bot ihr sofort einen Plattenvertrag an. Und wo das alles hinführte, wissen wir ja: Ganz nach oben in den Pop-Himmel und ganz tief hinein in die Herzen ihrer Fans!

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Auch ohne Pelz ganz schön heiß:
Anne Nicole Smith posiert für PETAFoto: Robert Sebree/PETA

Diamonds are a girl’s best friend, ein Pelzmantel jedoch kann laut Anna Nicole Smith ihr schlimmster Feind sein. Gekleidet in ein pinkfarbenes Satinkleid und umgeben von einer Gruppe Smoking-Träger, lässt Anna Nicole Smith Marilyn Monroe in PETA's neuer Anzeige "Pelzfreie Blondinen bevorzugt" wieder auferstehen.
Die Anzeige nimmt Bezug auf eine Umfrage in der September-Ausgabe des US Magazins Marie Claire, die zu dem Ergebnis kam, dass acht von 10 Männern Pelz abtörnend finden. „Ein Tier für einen Mantel zu töten ist doch verrückt“, meint Anna Nicole, die der Ansicht ist, Pelz möge zwar mal ein Statussymbol zu Zeiten ihres Idols Marilyn Monroe gewesen sein, stehe aber jetzt für soziale Verantwortungslosigkeit. "Mein verstorbener Ehemann schenkte mir vor Jahren zwei Pelzmäntel, aber ich habe sie nie getragen und werde es auch nie tun. Ich liebe Tiere wirklich sehr und habe drei Hunde, Sugar Pie, Marilyn und Puppy. Wie kann jemand, der sich selbst als Tierfreund bezeichnet, einen Pelz tragen? Was sie den Tieren antun, um Pelzmäntel aus ihnen zu machen, sollte verboten werden.“
Übrigens bereut jetzt auch Supermodel Gisele Bündchen zutiefst, dass sie einst für Pelzanzeigen Model stand. Vanity Fair erklärte sie: „Das war eine schlechte Entscheidung damals, denn ich trage keinen Pelz. Ich bin der größte Tierfreund auf der Welt.“ Auch Sarah Jessica Parker meinte kürzlich, dass sie – anders als die Figur, die sie in Sex and the City spielt – niemals Pelz tragen würde. Und Oscar-Preisträgerin Charlize Theron ist zur Zeit der Star in PETAs neuer Großplakatkampagne „Sie tragen ja auch nicht ihren Hund, tragen Sie also bitte auch keinen anderen Pelz“, die in Hollywood läuft.
PETA ist übrigens mit über 800.000 Mitgliedern weltweit die größte Tierrechtsorganisation.

Charlize Theron. Foto: Jim Jordan

Charlize Theron. Foto: Jim Jordan

Auch Franka Potente und Bela B. machen bei PETA mit. Foto: Olaf Heine/Upfront

Auch Franka Potente und Bela B. machen bei PETA mit.
Foto: Olaf Heine/Upfront

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Die Wege unseres Prinzenpaares sind unergründlich! Foto: Christoph Knoch

Närrischer Blick auf die Stadt
Narrhalla-Prinzenpaar „Überflieger“ des Jahres

Jedes Jahr am 11.11. um genau 11.11 Uhr ist es wieder soweit: die „Narrische Zeit“ wird offiziell eingeläutet.
Dieses Jahr hat sich die Narrhalla München etwas ganz besonderes ausgedacht: Das Faschingsprinzenpaar Iris I. (Steiner) und Ali I. (übrigens kein geringerer als der Musiker und Moderator Ali Khan) wagte sich in luftige Höhe. Mit dem Flugsimulator von AirEmotion ging es einmal quer über den Viktualienmarkt. Das Prinzenpaar konnte dabei auch einen Blick auf die Baustelle der Schrannenhalle und der ehemaligen Freibank werfen. Vorher hat der Faschingsprinz allerdings die Frage gestellt, die diesen Fasching einige Münchnerinnen und Münchner beschäftigen wird: „Wer auf die saublöde Idee kam, mich zum Faschingsprinzen zu machen?“ Die Antwort gibt er gleich selber: „Es hätt`ja noch schlimmer kommen können – wenn´s a Preiß gewesen wär ...!“ Die Narrhalla sagt dazu auf ihrer Internetseite
www.narrhalla.de: „Präsident Uli Kreuzer freut sich, mit Ali Khan, Komponist und Musiker, und Iris Steiner, die ihr musikalisches Talent als Herzensangelegenheit sieht, zwei musikalische Vollprofis gefunden zu haben, die dem Motto 2005 "American Dream - Swing, Blues and Rock`n`Roll“ mit LiveActs Highlights setzen.“ Ja, und das haben sie ja auch bekommen!
Übrigens: Am 19. November, 20 Uhr, Narrhalla-Gala mit Vorstellung der Debütanten im Bayerischen Hof!

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Von Pilawa bis Fürstin Gloria
Prominente reden über ihren GlaubenWir glauben

Moderator Jörg Pilawa fand als Kind Beichten schrecklich, Gloria von Thurn und Taxis betet, dass es nicht regnet, und Bundesfamilienministerin Renate Schmidt hat Tipps für flottere Predigten:
14 Prominente sprechen in dem Buch „Wir glauben“ über Gott im Alltag und prägende Kindheitserlebnisse. „Wir reden heutzutage über fast alles - von Schönheitsoperationen bis zu intimen Geständnissen,“ meint Autorin Susanne Raubold bei der Vorstellung ihres Buches. „Nur die Frage ‚Glauben Sie an Gott?’ scheint aus der Mode gekommen zu sein!“
Bei diesen Gesprächen über Gott im Alltag zeigen sich die Prominenten von einer unbekannten Seite. Der Leser erfährt von prägenden Kindheitserlebnissen, missionarischer Begeisterung, Gotteserfahrungen in der Natur, christlichen Werten im Management und dem Dialog mit Gott bei persönlichen Krisen. Oft liegen Glaube und Zweifel dicht beieinander. Bei vielen der Gesprächspartner ersetzen individuelle Rituale den sonntäglichen Kirchbesuch. Sie erzählen, welchen Weg sie gefunden haben, ihren eigenen Glauben zu leben. Aufgewachsen mit einer evangelischen Mutter und einem katholischen Vater, kann Jörg Pilawa sich zum Beispiel auch heute noch nicht entscheiden, welche Konfession seine drei Kinder bekommen sollen. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis dagegen hat meistens einen guten Draht zum „lieben Gott“. Als eine Open-Air-Veranstaltung in ihrem Schlossgarten durch eine Gewitterfront bedroht wurde, betete sie kurzerhand „Lieber Gott, bitte keinen Regen“ - und wurde erhört.
Das Buch "Wir glauben. Gespräche mit Prominenten über Gott im Alltag" von Susanne Raubold (144 Seiten) ist im EB-Verlag erschienen und kostet 19,80 Euro.

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Maximilian Schell schwärmt
für Frank Schätzing

Lesen macht Laune – und wortgewandte Autoren bekommen dafür die CORINE

Von Andrea und Peter Pollak
Manchen Worten bzw. Sätzen kann man einfach nicht entgehen – und will man auch nicht. So wie dem Wortspiel im Titel, das darauf baut, dass jeder weiß, dass Frank Schätzing der preisgekrönte Autor des Bestsellers „Der Schwarm“ ist. Dem überreichte jetzt Maximilian Schell bei der Corine-Gala im festlich beleuchteten Prinzregententheater das begehrte Porzellan-Püppchen (heuer neu eingekleidet von Karl Lagerfeld) in der Kategorie „Belletristik“. Applaus und Blitzlichtgewitter – Rampenlicht nicht nur die ausgezeichneten Autoren und prominenten Laudatoren und Gäste, sondern auch und vor allem für die Schreib- und Lesekultur.
Deswegen ist die Corine (aus der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg) so wertvoll beziehungsweise war nie so wertvoll wie heute, auch wenn vereinzelte Schöngeister das Niveau des Preisgekrönten etwas abfällig als „publikumswirksam“ abtun: Der Internationale Buchpreis macht Zuschauer und Zuhörer zu Lesern, also aktiv. Natürlich nicht alle und nicht immer, aber immerhin ein paar mehr. Und die, die zuschauen, weil Prominente mehr oder weniger bekannte Autoren auszeichnen und über den grünen Klee loben, haben auch ihre Freude daran. So konnte man eine gut gelaunte Veronica Ferres im „Zukunftslook“ erleben, die den amerikanischen Fantasyautor Tad Williams auszeichnete. Über Frank Schätzing und seinen „Schwarm“ sowie Maximilian Schell ist bereits alles gesagt, Schätzing selbst macht klar, dass man Bestseller nicht am Reißbrett oder gar am Küchentisch entwerfen könne. Frank Schätzing: „Man kann so etwas nicht kochen. Man kann sicherlich ein paar Strippen ziehen, was Marketing angeht. Man kann ein paar Dinge im Vorfeld richtig machen. Aber man sollte das tun, was einem wirklich am Herzen liegt. Und diese Geschichte über diese Intelligenz in der Tiefsee ist einfach eine Idee gewesen, die mich fasziniert hat. Und ich habe sie deswegen geschrieben.“
Ausgezeichnet wurden außerdem der Präsident des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn für „Ist Deutschland noch zu retten?“, Frank Schirrmacher für „Das Methusalem-Komplott“, Louise Welsh für „Dunkelkammer“, Ulrich Janssen und Ulla Steuernagel für „Die Kinder-Uni“, Patricia Shaw für „Wind des Südens“ und Schönheer & Fleer für „Rilke Projekt 1 bis 3“, ein Hörbuch. Nur der eigentliche Star des Abends, der ungarische Nobelpreisträger Imre Kertész, der den Ehrenpreis des bayerischen Ministerpräsidenten erhalten sollte, konnte wegen einer Erkrankung nicht an der vierten Corine-Verleihung teilnehmen. Doch das machten die vielen prominenten Leser mehr als wett, die der Veranstaltung einen glanzvollen Rahmen gaben, angefangen bei Moderatorin Desirée Nosbusch über das ministerliche Paar Karin und Edmund Stoiber bis zu unter anderem Erwin Huber, Dr. Rosemarie von dem Knesebeck (Vorsitzende des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern), Klaus Doldinger, Ulrike Kriener, Helmut Markwart, Christine Kaufmann und Hera Lind, womit sich der unendliche Kreis aus Lesen und gelesen werden beziehungsweise Sehen und gesehen werden aufs Beste schließt.

Die entzückende Corine-Moderatorin Desirée Nosbusch. Foto: Andrea Pollak

Die entzückende Corine-Moderatorin Desirée Nosbusch. Foto: Andrea Pollak

Schaut immer strahlend aus: Christine Kaufmann. Foto: Andrea Pollak

Schaut immer strahlend aus: Christine Kaufmann.
Foto: Andrea Pollak

Preisträger Frank Schirrmacher mit Maximilian Schell. Foto: Andrea Pollak

Preisträger Frank Schirrmacher mit Maximilian Schell. Foto: Andrea Pollak

Ulrike Kriener und Veronika Ferres. Foto: Andrea Pollak

Ulrike Kriener und Veronika Ferres. Foto: Andrea Pollak

Veronika Ferres und Helmut Markwart. Foto: Andrea Pollak
Hera Lind und Mann Engelbert Lainer. Foto: Andrea Pollak

Hera Lind und Mann Engelbert Lainer.
Foto: Andrea Pollak

Veronika Ferres und Helmut Markwart. Foto: Andrea Pollak

Rilke-Projekt: Schönherz & Fleer. Foto: Andrea Pollak

Rilke-Projekt: Schönherz & Fleer. Foto: Andrea Pollak

Die Ferres und Stoiber. Foto: Andrea Polla

Die Ferres und Stoiber.
Foto: Andrea Polla
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In Hamburg sind die Nächte (auch) lang
Eva Padberg und Johannes
B. Kerner führen durch die diesjährige Bambi-Verleihung

Gönnen wir den Hamburgern doch auch mal was – besonders, da Burda und damit der Bambi ja in München angesiedelt sind. Es regnete in Strömen in Hamburg (keine Schadenfreude), als die rund 1.000 geladenen Gäste mit Barkassen zum "Theater am Hafen" zur 56. Bambi-Verleihung verschifft wurden. Verleger Hubert Burda begrüßte die rund 1.000 prominenten Gäste aus Politik, Medien, Show und Wirtschaft. Unter anderem waren unter den Gästen Heidi Klum und der Sänger Seal, Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust, Otto Waalkes und Verona Pooth. Bei der Gala wurden 16 Bambis an über 30 Preisträger überreicht. Johannes B. Kerner und Sandra Maischberger moderierten das Ereignis in Begleitung von Topmodel Eva Padberg.
Als Höhepunkt des Abends erhält Hollywood-Star Tom Hanks einen Bambi aus den Händen von Sophia Loren. Da übermannt es ihn: Vor der "Göttin Sophia" macht der 48-Jährige einen Kniefall und küsst ihre Hand. Besser könne das Leben nicht werden, meint Hanks. Den Bambi erhält er unter anderem für die Leistung in seinem neuen Film "Polarexpress“. Doch als allererster bekommt Sir Elton John den Charity-Bambi für sein jahrelanges Engagement gegen Aids. Die beiden Ehrenbambis 2004 gehen an zwei Männer, die sich ebenso tatkräftig für den Kampf gegen Aids eingesetzt haben: DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp und der ehemalige südafrikanische Staatspräsident Nelson Mandela.
Schauspielerin Sibel Kekilli freut sich über ihren Bambi in der Kategorie Shooting-Star. Heidi Kabel darf das goldige Reh für ihr Lebenswerk mit nach Hause nehmen. Das Publikum feiert die 90-Jährige mit Standing Ovations, die wiederum begrüßt die Zuschauer auf plattdeutsch: „So, da bin ick. Ich freue mich, dass ich hier bin." Maria Bäumer ehrt das gesamte Team von Bully Herbigs (T)raumschiff-Surprise-Film, Benno Fürmann überreicht das Rehkitz an die Hollywood-erfahrene "Troja"-Darstellerin Diane Kruger und Bon Jovi-Schlagzeuger Tico Torres hält die Lobesrede für Donatella Versace. In ihrem mit Pailletten besetzten und tief ausgeschnittenen Abendkleid gab sie den Trend der Ballsaison vor. Als bester deutscher Film wird "Der Untergang" ausgezeichnet. Die Laudatio hält Altbundeskanzler Helmut Kohl, der den Film als für Deutschland notwendig bezeichnet. Einen Überraschungs-Bambi bekommt Moderator Johannes B. Kerner für seine Sportberichterstattung verliehen. Weitere Preise gehen an die Sängerin Shania Twain, an Sänger Seal, an das Olympia-Team des Deutschen Kanuverbandes, an den Aidshilfe-Pionier Frieder Alberth. Günther Jauch und Alice Schwarzer erhalten die Auszeichnung für das Prominenten-Special von "Wer wird Millionär?"

Tom Hanks - wie immer umlagert. Foto: Hubert Burda Media

Tom Hanks - wie immer umlagert.
Foto: Hubert Burda Media

Das große Bambi-Finale. Foto: Hubert Burda Media

Das große Bambi-Finale. Foto: Hubert Burda Media

Shania Twain und Patrick Nuo. Foto: Hubert Burda Media

Shania Twain und Patrick Nuo.
Foto: Hubert Burda Media

Johannes B. Kerner moderierte - und erhielt einen Überraschungs-Bambi. Foto: Hubert Burda Media

Johannes B. Kerner moderierte - und erhielt einen Überraschungs-Bambi. Foto: Hubert Burda Media

Diane Kruger mit ihrem Karriere-Bambi. Foto: Hubert Burda Media

Diane Kruger mit ihrem Karriere-Bambi.
Foto: Hubert Burda Media

Heidi Kabel wird für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Foto: Hubert Burda Media
Das Goldene Vlies bzw. der Bambi. Foto: Hubert Burda Media

Heidi Kabel wird für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Foto: Hubert Burda Media

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They Call Me Hansi
James Last - vom Sound zum MythosThey call me Hansi - James Last

James Last als Musiklegende zu beschreiben, ist wahrlich keine Übertreibung. 93 Prozent aller Deutschen kennen ihn. In über 150 Ländern dieser Erde wird seine Musik gehört.
Zu den zahllosen Auszeichnungen, die er im Laufe seiner Karriere erhalten hat, gehören u.a. der Deutsche Schallplattenpreis, die Goldene Kamera, das Goldene Grammophon, der Ehrenlöwe von Radio Luxemburg, der ECHO Life Award und das Bundesverdienstkreuz am Bande. Elvis Presley, Petula Clark, Andy Williams, Connie Francis und Al Martino sind nur einige der Weltstars, die Songs aus seiner Feder aufgenommen haben. Und über 200 Goldene und 17 Platin-Schallplatten machen ihn zum erfolgreichsten Bandleader der Welt.
Zu seinem 75. Geburtstag präsentierte James Last ein spektakuläres neues Album, welches am 18. Oktober erschienen ist: „They Call Me Hansi“. Da rappt Wu-Tang-Clan Rapper RZA über den Titel „Lonely Shepard“ von James Last. Der HipHopper Jan Delay nimmt sich des Titels „Fantasy“ an und macht daraus ein Stück, das unglaubliches Chartpotential birgt. Der Mannheimer Xavier Naidoo ist auf diesem Projekt vertreten, genauso wie Nina Hagen und Jazzer Till Brönner. In welcher Breite die Musik von James Last verwendet werden kann, zeigen die anderen musikalischen Vertreter des neuen Albums: Rocker Tom Jones, die Neuseeländerin Hayley Westenra und Star-Tenor Luciano Pavarotti. Dazu gibt’s noch das Stück „Fool“ von James Last, das Elvis Presley auf seiner ersten RCA-Platte aufgenommen hatte. Alle diese völlig unterschiedliche Künstler inszenieren einen James Last, den es bisher so nicht gab. Und Fotograf Anton Corbijn hat zur CD Fotos geschossen, die James Last ganz in Schwarz mit Cowboyhut als seinen eigenen Mythos zeigen – they call him Hansi, und zwar von der Großmutter bis zum Enkel. Und alle lieben sie seinen unverwechselbaren Sound. Do it again, Hansi!

Fotograf Anton Corbijn hat zur CD Fotos geschossen, die James Last ganz in Schwarz mit Cowboyhut als seinen eigenen Mythos zeigen

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Sarah Connor
Ein Leben für die Liebe – und die MusikSarah Connor in isarbote.de

Die vergangenen zwölf Monate zählen sicher zu den glücklichsten und erfolgreichsten in Sarah Connors Leben.
Beruflich konnte sie einmal mehr ihre Stellung als erfolgreichste deutsche Künstlerin im In- und Ausland unterstreichen, so schossen die beiden Single-Veröffentlichungen „Music Is The Key“ und „Just One Last Dance“ aus ihrem Gold-Album „Key To My Soul“ direkt auf Platz 1 der deutschen Single-Charts und beide wurden für über 150.000 verkaufte CDs mit Gold ausgezeichnet. International feierte sie unter anderem in den USA, Großbritannien, Australien und Japan umjubelte Erfolge und wurde dafür am 15. September in Las Vegas mit dem World Music Award als Erfolgreichster Deutscher Künstler im Ausland geehrt.
Nach knapp einem Jahr Familienpause hat sich Sarah jetzt mit einer neuen Single zurück gemeldet: „Living To Love You“, eine ergreifende Ballade aus der Feder der Erfolgsproduzenten Rob Tyger & Kay Denar, den Autoren ihres ersten internationalen Nr. 1 Hits „From Sarah With Love“. „Living To Love You“ ist damit die erste Singleauskoppelung aus Sarahs viertem Album, das bald erscheinen wird. Neben der Single-Version und verschiedenen Mixen von „Living To Love You“ wird die CD noch zahlreiche weitere Extras anbieten. So wird der Song „Change“, der bislang nur per Mausklick geordert werden konnte und sofort die Nr. 1 bei rtl.musicload.de besetzte, ebenso auf der Single enthalten sein wie ein spezieller CD-Extra-Part mit Songtexten, "Behind The Scenes"-Fotos vom Videodreh und einem persönlichen Gruß von Sarah.

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Die Nacht der Stars
Lucia Aliberti, Petra Schürmann, Christine Kaufmann, René Kollo, Michael Schanze ...

Von Andrea und Peter Pollak
München leuchtet und strahlt zur Zeit, dass es eine wahre Freude ist! Christkindlmarkt, der Weihnachtsbaum auf dem Marienplatz, die Kinderaugen – und natürlich auch die der Erwachsenen, ganz besonders bei der Nacht der Stars – Sterne, die ebenfalls verzaubern.
Lucia Aliberti
, Petra Schürmann, Christine Kaufmann, René Kollo, Michael Schanze, Nicole Stifter, Michéle Crider, Liliana Mattei, Eva Mei, Andrea Rost, Andrea Sokol, Axel Milberg, Judith Betzler, Thomas Ohrner, Michael Volle und Ephraim Kishon. Und natürlich Johanna Haerting-Toger, die diese glanzvolle Ereignis auf die Beine gestellt hat – die festliche 10-jährige Jubiläums-Weihnachts-Benefiz-Gala „Die Nacht der Stars“ zugunsten der Europahilfe für Kinder e.V. unter dem europäischen Patronat des neuen Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso.
Prachtvolle Stimmen jubilierten, darunter auch der Tölzer Knabenchor, schon ganz weihnachtlich mit „Stille Nacht, heilige Nacht“. Der Applaus war um so lauter und begeistert. Immer wieder herzergreifend das „Ava Maria“ von Lucia Aliberti, „O Holy Night“ mit Michèle Crider, dazu las Christine Kaufmann von Gerhard Prager „Vom Himmel hoch ...“ – weihnachtlicher kann München schon bald nicht mehr werden – in dulci jubilo (Tölzer Knabenchor)! Ein schöner Abend – und München und seine Stars und Sterne leuchten und strahlen um die Wette.
Nur eins trübte leider das ansonsten grenzenlose Vergnügen an der Gala und die selbstlose Hingabe für den guten Zweck: Der Judenwitz von Moderator Claus Seibel, jahrelang Sprecher der ZDF-”heute”-Nachrichten. Das war nicht nur ein schlechter Witz, sondern ein untragbarer.

Applaus für Lucia Aliberti von Markus Poschner. Foto: Andrea Pollak

Applaus für Lucia Aliberti von Markus Poschner.
Foto: Andrea Pollak

Was gibt`s da zu tuscheln, Judth Betzler und Axel Milberg? Foto: Andrea Pollak
Johanna Haertig-Toger und Thomas Orner (rechts). Foto: Andrea Pollak

Johanna Haertig-Toger und Thomas Ohrner (rechts). Foto: Andrea Pollak

Was gibt`s da zu tuscheln, Judth Betzler und Axel Milberg? Foto: Andrea Pollak

Passt alles, Andrea Sokol! Foto: Andrea Pollak

Passt alles, Andrea Sokol!
Foto: Andrea Pollak

Christine Kaufmann, was gibt`s da zu sehen? Foto: Andrea Pollak

Christine Kaufmann, was gibt`s da zu sehen? Foto: Andrea Pollak

Ehrengast des Gala-Abends: Petra Schürmann (mit Felix Raslag) - sie bekam den Europahilfe für Kinder e.V. Bären in Platin. Foto: Andrea Pollak

Ehrengast des Gala-Abends: Petra Schürmann (mit Felix Raslag) - sie bekam den Europahilfe für Kinder e.V. Bären in Platin.
Foto: Andrea Pollak

Ohrner, Kaufmann und Starkoch Schuhbeck. Foto: Andrea Pollak

Ohrner, Kaufmann und Starkoch Schuhbeck amüsierten sich sichtlich. Foto: Andrea Pollak

Wundergeiger Lukas Wecker mit Mama Gesa Wecker. Foto: Andrea Pollak
Michael Schanze mit seiner Nicole Stifter - Strahlemann und ... Foto: Andrea Pollak

Michael Schanze mit seiner Nicole Stifter - Strahlemann und ... Foto: Andrea Pollak

Wundergeiger Lukas Wecker mit Mama Gesa Wecker.
Foto: Andrea Pollak

Michael Volle, Andrea Rost und Michael Schanze. Foto: Andrea Pollak

Michael Volle, Andrea Rost und Michael Schanze. Foto: Andrea Pollak


Ihr Kinderlein kommet!
Hoheiten, ein Star-Tenor, goldene Promi-Kinderkehlen und Weihnachtsmarkt

Von Andrea und Peter Pollak
Alles, was Weihnachten ausmacht, das Herz erwärmt und einfach so richtig schön ins und ans Gemüt geht, gab es bei der Eröffnung des Weihnachtsmarkts am Chinesischen Turm: Einen Sternenhimmel so klar wie sonst nie mitten in der Stadt, Kinder wie kleine Engel, die voller Hingabe und aus voller Kehle Weihnachtslieder zusammen mit Star Tenor Gregor Prächt in den Adventshimmel steigen ließen, prominente Eltern, die ihren Sprösslingen ganz stolz zuhörten, und Hoheiten, die glücklich Spenden für den Verein „Ein Herz für kranke Kinder“ entgegen nahmen.
Es duftet
nach frischen Plätzchen, Glühwein- und Kerzenduft liegt in der Luft, Christbaumkugel glitzern mit den Sternen um die Wette, gemeinsam mit Gregor Prächt singen unter anderem Jonathan und Sarah, die Kinder von Yvonne und Rufus Beck, Guila und Alexander, die Kinder von Sabine und Ralf Piller, Taro und Juma, die Kinder von Silvia Laubenbacher und Percy Hoven, Theresa und Tino, die Kinder von Leslie und Detlef Freiherr von Wangenheim „Leise rieselt der Schnee“ – und man glaubt es! Es liegt ganz einfach Freude in der Luft! Und auch Ursula, Prinzessin von Bayern, ihr Ehemann Prinz Leopold „Poldi“ von Bayern, und Elke Reichart freuen sich über die Spende über 4.000 Euro von Anneliese und Hermann Haberl für kranke Kinder, für die sich die Elterninitiative des Klinikums Großhadern einsetzt.
Nach Gesang und Spenden gibt es noch ein geselliges Beisammensein im Restaurant am Chinesischen Turm bei Zimtpflaumen und Vanilleeis, Hirschgulasch mit Brezenknödel und Punsch. Es feierten unter anderem Tommy Fuchsberger mit Cornelia Corba, Arthur Brauss, Sarah Kern, Eva Grünbauer und Abi Ofarim.

ArthurBrauss und Marie Poccolin. Foto: Andrea Pollak

Ihr Kinderlein kommet: Gregor Pächt mit seinem “Engels”-Chor. Foto: Andrea Pollak

Ihr Kinderlein kommet: Gregor Pächt mit seinem “Engels”-Chor.
Foto: Andrea Pollak

ArthurBrauss und Marie Poccolin. Foto: Andrea Pollak
Gastgeber und edle Spender Anneliese und Hermann Haberl. Foto: Andrea Pollak

Gastgeber und edle Spender Anneliese und Hermann Haberl. Foto: Andrea Pollak

Sarah Kern, Sohn Oliviè, Freundin Loraine Günther und Valentin - o du fröhliche! Foto: Andrea Pollak

Sarah Kern, Sohn Oliviè, Freundin Loraine Günther und Valentin - o du fröhliche! Foto: Andrea Pollak
Scheckübergabe: von links Elke Reichart, Ursula von Bayern, Anneliese und Hermann Haberl. Foto: Andrea Pollak

Scheckübergabe: von links Elke Reichart, Ursula von Bayern, Anneliese und Hermann Haberl.
Foto: Andrea Pollak

Eva Grünbauer und Ingo Nommsen - wie die Kinder!
Foto: Andrea Pollak

Eva Grünbauer und Ingo Nommsen - wie die Kinder! Foto: Andrea Pollak
Sabine und Ralph Piller mit den Kindern Gulia und Alexander. Foto: Andrea Pollak
 

 

Sabine und Ralph Piller mit den Kindern Gulia und Alexander. Foto: Andrea Pollak

Ursula Prinzessin von Bayern und Elke Reichart. Foto: Andrea Pollak

Ursula Prinzessin von Bayern und Elke Reichart. Foto: Andrea Pollak

Prinz Leopold von Bayern amüsiert sich köstlich zusammen mit Abi Ofarim. Foto: Andrea Pollak

Prinz Leopold von Bayern amüsiert sich köstlich zusammen mit Abi Ofarim. Foto: Andrea Pollak

Feierliche Enthüllung des Gewinns. Foto: Andrea Pollak

Feierliche Enthüllung des Gewinns.
Foto: Andrea Pollak

Vorweihnachtliche Freude
Börse München übergibt 1er BMW an Walter Barthelmaes

Für Walter Barthelmaes ist jetzt schon Weihnachten. Er hat von der Börse München und Cortal Consors einen 1er BMW bekommen. Und auch Börsen-Chefin Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Michael Kläver von Cartal Consors strahlten um die Wette – denn Geben ist ja bekanntlich schöner denn Nehmen! Und außerdem sind beide von der ausgesprochen positiven Resonanz auf ihr Gewinnspiel begeistert.
Die Börse München hat im Rahmen ihres Gewinnspiels „1 Order – 2 Chancen“ mit Cortal Consors, einem der größten deutschen Discount Broker, den 1er BMW verlost. Von 4. Oktober bis 12. November nahm jede über München ausgeführte Order von Cortal Consors-Kunden an der Verlosung teil. Der glückliche Gewinner des 115 PS starken Stadtflitzers – Walter Bathelmaes aus Biebelried bei Würzburg – empfing freudestrahlend in der BMW-Niederlassung am Frankfurter Ring Schlüssel und Fahrzeugbrief aus den Händen von Christine Bortenlänger.
Neben diesem Hauptpreis, der einen Wert von über 23.000 Euro hat, wurden Gewinne im Gesamtwert von rund 60.000 Euro an die Cortal Consors-Kunden verlost. Dr. Michael Kläver: „Das Gewinnspiel ist für unsere Kunden ein zusätzlicher Anreiz, in München zu handeln, doch den echten Mehrwert stellt für sie ganz klar das Bestausführungsprinzip der Börse München dar!“
Bestausführungsprinzip? Christine Bortenlänger: „Mit MAX-ONE, dem Handelssystem der Börse München, können Sie über 5.500 nationale und internationale Aktien und Renten in beliebigen Stückzahlen ordern. Dank modernster Technologie garantiert MAX-ONE die sofortige Preisfeststellung und – als einziges System in Deutschland – durch das Bestausführungsprinzip zu jedem Zeitpunkt in allen Werten beste Preise, umfassende Liquidität und sofortige Ausführung!

Dr. Christine Bortenlänger, Gewinner Walter Barthelmaes (rechts) und Dr. Michael Kläver. Foto: Andrea Pollak

Dr. Christine Bortenlänger, Gewinner Walter Barthelmaes (rechts) und Dr. Michael Kläver. Foto: Andrea Pollak

Und ab geht die Post bzw. der 1er BMW - mit Dr. Christine Bortenlänger und Walter Barthelmaes.
Foto: Andrea Pollak

Und ab geht die Post bzw. der 1er BMW - mit Dr. Christine Bortenlänger und Walter Barthelmaes. Foto: Andrea Pollak

Auf den Hund gekommen
Tolstoj, Puschkin und Tschechow besuchen
Michaela May und Edgar SelgeSennenhund-Welpen besuchen Michaelea May und Edgar Selge. Foto: Andrea Pollak

Von Andrea und Peter Pollak
Mord und Totschlag im Bannkreis von drei so niedlichen Berner Sennenhund-Welpen wie Tolstoj, Puschkin und Tschechow – unmöglich! Und doch spielen die drei verspielten Hundekinder im BR-Polizeiruf 110 in der Folge „Die Prüfung“ mit – und verzaubern nicht nur die Herzen der hartgesottenen Kommissare Michaela May und Edgar Selge alias Jo Obermaier und der einarmige Jürgen Tauber.
Auch Gangster, Ganoven und sonstige zwielichtige Gestalten entdecken plötzlich ihr Herz für die tappigen Welpen und fallen völlig aus der Rolle. Da muss Regisseur Eoin Moore ganz energisch eingreifen, denn was sonst aus seiner spannenden Geschichte geworden wäre, das steht in den Hundesternen beziehungsweise Sternchen. Edgar Selge und Michaela May, demnächst Ehrenkommissare der bayerischen Polizei, werden dann schließlich doch noch mit einem erstochenen Alphornbläser konfrontiert. Es handelt sich um den Steuerprüfer Paul Wegemann, doch die Ermittlungen im Privatbereich des Toten fördern nichts zutage. Die rührige Rita vom Alphornverein beschreibt den Ermordeten bestenfalls als „muffigen Außenseiter“.
Weitaus aufschlussreicher verlaufen die Untersuchungen im beruflichen Umfeld Wegemanns: Sein Leben scheint nur aus Akten, Pflichten und Zahlen bestanden zu haben. Auf seiner gnadenlosen Jagd nach Steuersündern hat sich Wegemann massive Feinde gemacht. Sie alle kommen als Täter in Betracht, darunter ein ruinierter Fahrschullehrer, ein bekannter Tennis-Profi und Andrea Aschberg, die attraktive Chefin eines Wellness- und Erotik-Etablissements, gespielt von Esther Zimmering, die Ende November für den Film „Kleine Schwester“ mit dem Fernsehfilmpreis beim Fernsehfilm-Festival in Baden-Baden ausgezeichnet wurde.
Nun wird Esther Zimmering alias Andrea Aschberg von Tauber ins Polizeipräsidium vorgeladen und läuft auf dem Flur Jo Obermaier über den Weg. In Andreas Schlepptau: die drei niedlichen Berner Sennenhund-Welpen Tolstoj, Puschkin und Tschechow ... aus, Schluss, Klappe! Die drei Hundebabys (unter der Aufsicht von Tiertrainerin Renate Hiltl) sind einfach zu süß ...! Das wird ein besonders langer Drehtag!

Chaos bei Polizeiruf 110: Tolstoj, Puschkin und Tschechow mit ihrer Tiertrainerin Renate Hiltl zu Besuch bei Edgar Selge und Michaela May. Foto: Andrea Pollak

Weil`s so schön ist, noch mal! Foto: Andrea Pollak

Chaos bei Polizeiruf 110: Tolstoj, Puschkin und Tschechow mit ihrer Tiertrainerin Renate Hiltl zu Besuch bei Edgar Selge und Michaela May. Foto: Andrea Pollak

Weil`s so schön ist, noch mal! Foto: Andrea Pollak

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Mosi on Ice
“Weihnachtsmann” Moshammer
beschenkt Waisenkinder

Von Andrea und Peter Pollak
Die Eisfläche glänzt, die Augen der Waisenkinder glänzen und Rudolph Moshammer glänzt durch seine Anwesenheit beziehungsweise mit 100 Freikarten für Holiday on Ice für die Waisenkinder. Und natürlich glänzen auch die Kostüme der hübschen Damen der Eisrevue, die Mosis Auftritt umrahmen.
Drei ganz spezielle Kostüme glänzen ganz besonders: Die hat Rudolph Moshammer auch dieses Jahr wieder für Holiday on Ice entworfen. Da die Show heuer unter dem Motto „Diamond Dreams – Funkelnde Versuchung auf dem Eis“ steht, passt einfach alles perfekt. Als Kind wollte der Münchner Modezar übrigens selbst Eiskunstläufer werden und hat seitdem keine Show versäumt. Noch heute besucht er jedes Jahr voller Erwartung die neue Produktion von Holiday on Ice.
Moshammer: „Obwohl es fast unmöglich scheint, bringt Holiday on Ice doch jedes Jahr wieder eine Steigerung. Vom Eis in die Luft, wunderbare Bilder verzaubern die Zuschauer, und die Effekte, einfach traumhaft!“ Eine große Ehre sei es auch für ihn, mit seinen Kreationen einen kleinen Beitrag zum großen Erfolg der Show beitragen zu dürfen. Artig bedankt er sich bei Holiday on Ice und Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk für die Karten, die er den freudestrahlenden Waisenkindern ganz besonders gern, das sieht man ihm an, als Weihnachtsgeschenk überreicht. Die können sich am Faschingsdienstag auf eine wundervolle Vorstellung in der Olympiahalle freuen. Da schaut auch Daisy ganz verträumt!
Die neue Produktion „Diamond Dreams“ ist vom 2. bis 13 Februar in der Olympiahalle zu bewundern. Karten (ab 15 Euro) gibt es unter Tel. 54 8181 54 oder unter
www.muenchenticket.de. Weitere Infos unter www.olympiapark-muenchen.de.

Moshammer mit den Holiyday on Ice-Damen Elke und Anna.
Foto: Andrea Pollak

Mosi stellt Waisenkind Michelle seine Daisy vor. Foto: Andrea Pollak

Mosi stellt Waisenkind Michelle seine Daisy vor. Foto: Andrea Pollak

Moshammer mit den Holiyday on Ice-Damen Elke und Anna. Foto: Andrea Pollak
Rudolph Moshammer, Waisenkinder, Eislauf-Damen, Ursula Köpnik-Luber vom Münchner Waisenhaus und Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk freuen sich über Holiday on Ice. Foto: Andrea Pollak

Rudolph Moshammer, Waisenkinder, Eislauf-Damen, Ursula Köpnik-Luber vom Münchner Waisenhaus und Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk freuen sich über Holiday on Ice. Foto: Andrea Pollak

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