Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
Tel. 7212100
0172-8422184

[titelseite] [andrea's boulevard] [boulevard-archiv 1] [boulevard-archiv 2] [boulevard-archiv 3]

www.isarbote.de  www.donaubote.net NETZZEITUNG FÜR MÜNCHEN & WIEN

[boulevard-archiv 4] [boulevard-archiv 5] [boulevard-archiv 6] [boulevard-archiv 7] [boulevard-archiv 8]

Rudolph Moshammer
Seine Stimme hält Daisy am LebenRudolph Moshammer mit seiner Daisy. Foto: Andrea Pollak

die aktuelle - Daisy (11) lauscht täglich ihrem ermordeten Herrchen Rudolph Moshammer (64). Seine sonore Stimme streichelt die süße Hunde-Dame und hält sie am Leben. Die Worte des Modemachers geben ihr Kraft und festigen ihre Seelenlage.
„Jeden Tag lege ich für Daisy die Klassik-CD auf, die Rudolph Moshammer zusammengestellt hat. Nach jedem Musikstück spricht er über den Komponisten und seine Zeit. Ich sitze dann mit Daisy auf der Couch. Und wenn sie dann Herrchens Stimme hört, wird sie plötzlich ganz ruhig und kuschelt sich an mich. Seine Stimme ist Balsam für Daisys Seele. Danach döst sie dann oft friedlich weg, so, als würde von Herrchen träumen“, schildert Chauffeur Andreas Kaplan (44), der sich seit dem Gewaltverbrechen an den Modezaren um den kleinen Yorkshire-Terrier kümmert, in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „die aktuelle“.
Daisy hat jetzt einen neuen Liegeplatz. Ihr vertrautes Körbchen ist in der Mord-Villa in Grünwald bei München geblieben. „Ich habe es bewusst zurückgelassen. Daisy soll nichts mehr an den Schrecken der Todesnacht erinnern“, erklärt der Fahrer, Erbe und gelernte Maler Kaplan. Er betont: „Daisy kriegt natürlich weiter ihr Lieblingsessen, gebratenes Kalbfleisch. Ich kaufe weiterhin ihr geliebtes exklusives Hundesfutter, das in goldener Alufolie verpackt ist. Und sie trinkt natürlich weiterhin stilles Wasser von Fachinger“.
In „die aktuelle“ berichtet Andreas Kaplan: „Daisy geht es gut. Das macht mich sehr sehr glücklich. Es hat sicher damit zu tun, dass ich für sie kein Fremder bin. Sie kennt mich seit vielen Jahren. Sie war oft mit mir zusammen und sieht mich als ihren Freund. Mit dem Verlust ihres Herrchen und der Trauer wurde sie daher besser fertig. Wir haben uns im Zillertal etwas erholt, sind im Schnee spazieren gegangen. Das hat Daisy sehr geliebt. Und ihr größter Spaß war es, wenn ich mit ihr Schlitten gefahren bin“.
Am 4. April ist Daisy erstmals in der RTL-Seifenoper „Unter uns“ zu sehen. Als Partnerin von Christiane Maybach. Seit 4. Februar ist die DVD „Rudolph Moshammer – Den eigenen Traum leben“ im Handel. Und schon ist diese filmische Rarität des Bayerischen Fernsehens ein Mega-Hit, ein hochbegehrtes Sammlerstück. Von jeder verkauften DVD (Preis: 14,94 Euro) gehen 50 Cent an die Obdachlosen. Gezeigt wird, wie Mosi sich im Rolls-Royce mit Daisy unterhält, wie er das putzige Tierchen herzt und knuddelt. Zu sehen ist Arnold Schwarzenegger (57) in Mosis Boutique bei der Sakko-Anprobe. Und natürlich Moshammer mit seiner Mama Else (starb 1993).

... zurück zu andrea`s boulevard


Herr Andreas mit Daisy. Foto: Andrea Pollak

Herr Andreas mit Daisy. Foto: Andrea Pollak

Wenn Eistänzer Trauer tragen
Erst Gedenken an Moshammer –
dann furiose Holidy on Ice-Show

Von Andrea und Peter Pollak
Rudolph Moshammer ist bei Holiday on Ice in München allgegenwärtig, auch wenn er nicht mehr unter uns weilt. Er hat die grandiosen Kostüme entworfen („die schönsten, die wir je hatten!“ – so der allgemeine Tenor unter Tänzerinnen und auch Geschäftsleitung von Holiday on Ice) und war auch sonst dem bunten Treiben auf dem Eis aufs engste verbunden.
Die Eistänzer tragen weiße Kostüme und Trauerflor. Mit einer Gedenkminute beginnt die Premierenvorstellung von Holidy on Ice in München (noch täglich bis 13. Februar in der Olympiahalle). Als dann später auch noch Mosi Chauffeur Herr Andreas mit Daisy erscheint und die Hundedame in die Höhe hievt, kennt die Ergriffenheit, aber auch der Beifall keine Grenzen. Großes Theater – wie es Mosi liebte. Es dauert einige Zeit, bis man zur Tagesordnung übergehen kann, die in fantastischer Eiskunst besteht. Bald aber hat man nur mehr Auge, Ohren und Gedanken für das, was sich da auf dem Eis abspielt. Entertainerin Margot Werner („als Kind wollte ich eigentlich immer Eisläuferin werden“) kam extra aus Wien, die Münchner Moderatoren Andrea Sokol und Alexander Klaus Stecher hatten es nicht ganz so weit, Hausherr Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk sowieso nicht, aber auch Schauspieler Manou Lubowski, der mit seiner neuen Freundin Sylvie dos Santos heftig busselte, Maler Wolfgang Prinz mit Sohn Johannes, Radio Arabella-Macher Roland Schindzielorz, Stefan Drollmann (ebenfalls Radio Arabella) und Eiskunstlauf-Legende Manfred Schnelldorfer mit Tochter Nicola ließen sich das Ereignis nicht entgehen – und waren begeistert. Donnernder Applaus für das Eis-Feuerwerk vor den fast 10.000 Zuschauern in der ausverkauften Olympiahalle!

Wolfgang Prinz mit Sohn Johannes. Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Prinz mit Sohn Johannes.
Foto: Andrea Pollak

Manou Lubowski und Sylvia dos Santos. Foto: Andrea Pollak

Manou Lubowski und Sylvia dos Santos. Foto: Andrea Pollak

Roland Schindzielorz (links) und Stefan Drollmann von Radio Arabella. Foto: Andrea Pollak

Roland Schindzielorz (links) und Stefan Drollmann von Radio Arabella. Foto: Andrea Pollak

Manfred Schnelldorfer mit Tochter Nicola. Foto: Andrea Pollak

Manfred Schnelldorfer mit Tochter Nicola.
Foto: Andrea Pollak

Die unvergleichliche Margot Werner! Foto: Andrea Pollak

Die unvergleichliche Margot Werner! (Foto unten: Ehemann Jochen Litt) Fotos: Andrea Pollak

Die unvergleichliche Margot Werner! Foto: Andrea Pollak
Moderatorin Andrea Sokol. Foto: Andrea Pollak

Moderatorin Andrea Sokol.
Foto: Andrea Pollak

Hausherr Wilfrid Spronk. Foto. Andrea Pollak

Hausherr Wilfrid Spronk. Foto. Andrea Pollak

Und natürlich die Künstler von Holiday on Ice, die das Publikum förmlich verzauberten. Foto: Andrea Pollak
Radio Arabella-Moderator Alexander Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella-Moderator Alexander Klaus Stecher.
Foto: Andrea Pollak

Und natürlich die Künstler von Holiday on Ice, die das Publikum förmlich verzauberten. Foto: Andrea Pollak

Und natürlich die Künstler von Holiday on Ice, die das Publikum förmlich verzauberten. Foto: Andrea Pollak

... zurück zu andrea`s boulevard


Ob die Kronawitters innerlich wirklich so fröhlich sind, wie sie sich geben? Schließlich werden sie ja angeschärzt - zwar nur von einem Schäffler, aber ... Foto: Andrea Pollak

Ob die Kronawitters innerlich wirklich so fröhlich sind, wie sie sich geben? Schließlich werden sie ja angeschwärzt - zwar nur von einem Schäffler, aber ...
Foto: Andrea Pollak

Fumagalli, Georg Kronawitter und der
größte Elefantenbulle der Welt
Fulminantes neues Programm im Zeichen von
100 Jahre Circus Krone

Von Andrea und Peter Pollak
Georg und Hildegard Kronawitter, Volker Brandt und Susanne Meikl, Klaus Hipp, Kurt Weinzierl und Veronika Faber, Regina und Gabriela von Habsburg, Lisa Seitz und Max Tidof, Vroni von Quast und Neffe Linus: Wie auch alle anderen Zuschauer war sie erst einmal sprachlos, ehe sich ihre Begeisterung in donnerndem Applaus Bann brach.
Mit Recht stolz ist Christel Sembach-Krone auf ihren Circus und auf das zweite Programm der Winterspielzeit, das auch ganz im Zeichen der großen Zahl steht: 100 Jahre Circus Krone. Christel Sembach-Krone: „Feiern Sie mit uns – nur das Beste ist gut genug für dieses Jubiläumsprogramm der Extraklasse. Frei nach dem Motto „Revue der guten Laune“ erwartet Sie im Februar ein rundum spannendes Circuserlebnis mit einem Schwerpunkt aus Clownerie und Comedy.“ Das kann man wohl sagen – allen voran der legendäre italienische Clown Fumagalli mit seinem Hahnenkamm-Schopf. Und natürlich auch die Tiere –etwa Colonel Joey, der größte Elefantenbulle der Welt, mit drei Elefantengirls und vier zweibeinigen Showgirls. Wobei ganz klar ist, wer wem die Show stiehlt. Und natürlich Rosi Hochegger mit ihrem Appalosa (weiß mit schwarzen Flecken), der einfach zum Knutschen ist!
Um mit Christel Sembach-Krone zu sprechen: „Öffnen Sie nun das Zaubertor zur Circuswelt und treten sie in die heile Welt der Träume. Denn dieser Circus ist Ihr Circus. Ich wünsche Ihnen dabei viel Vergnügen.“ Dem kann sich isarbote.de nur anschließen: Unbedingt hingehen und sich verlieren in einer Zauberwelt des Staunens und des wohligen Humors! Übrigens: Nächste Woche verlosen wir 5 x 2 Karten für das zweite Programm der Winterspielzeit – isarbote.de lesen lohnt sich sowieso und jetzt erst recht!

Claus Hipp. Foto: Andrea Pollak
Volker Brandt und Susanne Meikl: Der Circus Krone muss wirklich eine Inspiration sein! Foto: Andrea Pollak

Volker Brandt und Susanne Meikl: Der Circus Krone muss wirklich eine Inspiration sein!
Foto: Andrea Pollak

Rosi Hochegger mit ihrem Appalosa. Foto: Andrea Pollak

Rosi Hochegger mit ihrem Appalosa. Foto: Andrea Pollak

Claus Hipp. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast und Neffe Linus. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast und Neffe Linus.
Foto: Andrea Pollak

Kurt Weinzierl und Veronika Faber. Foto: Andrea Pollak

Kurt Weinzierl und Veronika Faber. Foto: Andrea Pollak

Regina und Gabriela von Habsburg. Foto: Andrea Pollak
Clown Fumgalli mit Lisa Seitz und Max Tidof. Foto: Andrea Pollak

Clown Fumagalli mit Lisa Seitz und Max Tidof. Foto: Andrea Pollak

Basketballer auf dem einrad - Spitze! Foto: Andrea Pollak

Regina und Gabriela von Habsburg. Foto: Andrea Pollak

Basketballer auf dem Einrad - Spitze! Foto: Andrea Pollak

Das ist Circus der Spitzenklasse! Foto: Andrea Pollak Das ist Circus der Spitzenklasse! Foto: Andrea Pollak
Das ist Circus der Spitzenklasse! Foto: Andrea Pollak

Das ist Circus der Spitzenklasse! Fotos: Andrea Pollak

Das ist Circus der Spitzenklasse! Foto: Andrea Pollak
Begeisternd! Foto: Andrea Pollak

Begeisternd!
Foto: Andrea Pollak

... zurück zu andrea`s boulevard


Pfundige Stimmung (von links - natürlich): Stadträtin Christl Purucker-Seunig, Hans Lehrer, Vroni von Quast und Wolfgang Prinz

Pfundige Stimmung (von links - natürlich): Stadträtin Christl Purucker-Seunig, Hans Lehrer, Vroni von Quast und Wolfgang Prinz.

Die Frauen in Rot
500 Gäste im „Roten Rathaus“ und eine Mords Gaudi

Von Hans Lehrer und Peter Pollak
Von wegen „Lieber Rot als ...?“ – wie hieß doch dieser Slogan in unserer Jugend?! Jetzt und hier in München beim Neujahrsempfang der Rathaus-SPD musste er auf jeden Fall heißen: „Rot macht an, Rot macht Spass, Rot ist Mode!“ Noch dazu mit den hinreißenden Frauen in Rot, angeführt von Veronika von Quast in einem hautengem Kleid, das keine Wünsche offen ließ.
Auch der Federfuchser und Pressetrachtler vom Isargau, Hans Lehrer, ist ganz hingerissen. Von Vroni von Quast sowieso, aber auch von der Moosacher Faschingsprinzessin, Ihrer Lieblichkeit Regina I. Mit Stadträtin Christl Purucker-Seunig, die ihn eingeladen hatte, versteht er sich prächtig. Und ebenso prächtig mit dem Maler Wolfgang Prinz und dem Volksschausspieler Willy Schultes. Hans Lehrer: „In unserer schönen Tracht war man auf diesem Empfang fast nicht zu übersehen, denn das Motto des Abends hieß ja “Das Rote Rathaus” - und Rot war dann auch die dominante Farbe bei dieser gelungenen Veranstaltung.“ Da sticht den Hans Lehrer nicht den Hafer, sondern er sticht heraus aus der Masse, denn selbst OB Ude hatte eine knallrote (Stadtwerke-)Jacke an – die er später aber ablegte, ehe er sich wild tanzend ins Getümmel stürzte. Fazit Hans Lehrer: „Auf alle Fälle war es eine Mords Gaudi!“

Vroni von Quast und Willy Schultes.
Wolfgang Prinz und Willy Schultes

Wolfgang Prinz (siehe auch unten) und
Willy Schultes.

Vroni von Quast und Willy Schultes.

Ladys in Red - und dazwischen unser Ob Ude

Ladys in Red - und dazwischen unser Ob Ude.

Mal nicht ganz so viel Rot!

Mal nicht ganz so viel Rot!

... zurück zu andrea`s boulevard


Iris Berben mit Mann Gabriel Lewy und Sohn Oliver. Foto: Eventpress Hermann

Iris Berben mit Mann Gabriel Lewy und Sohn Oliver. Foto: Eventpress Hermann

Und DIE GOLDENE KAMERA 2005 geht an ...
Bruce Willis, Iris Berben und Alexandra Maria Lara

Es war ein rauschendes Fest, das die Programmzeitschrift HÖRZU mit einem spektakulären Staraufgebot am 9. Februar in der neuen Ullstein-Halle im Berliner Verlagshaus der Axel Springer AG feierte: die 40. Verleihung der GOLDENEN KAMERA. Das ZDF überträgt die Gala am 13. Februar um 21.45 Uhr. Lesen Sie hier, wer unter anderem die begehrte Trophäe gewonnen hat.
"Beste deutsche Schauspielerin" - Alexandra Maria Lara: Alexandra Maria Lara war als Shooting-Star 2004 im Fernsehen ("Der Wunschbaum", ARD) und auf der großen Leinwand ("Der Untergang") zu sehen. Die 26 Jahre junge, in Rumänien geborene Schauspielerin verkörpert den schüchternen Backfisch ebenso glaubhaft wie die reife Frau. Sie hat das Zeug zum großen Star, vor allem aber den unbedingten Ehrgeiz, ihren Rollen Substanz zu verleihen. Sie erhält die GOLDENE KAMERA in der Kategorie "Beste deutsche Schauspielerin", weil sie mit einem einzigen Blick Filmfiguren in einen Charakter verwandelt.
"Comedy", Preisträger - Michael "Bully" Herbig: Der Münchner Michael "Bully" Herbig ist einer der größten deutschen Entertainer und aus der deutschen Comedy-Szene nicht mehr wegzudenken. Bekannt wurde "Bully" durch seine komische TV-Show "Bullyparade". International berühmt wurde das Multitalent - Autor, Schauspieler, Regisseur und Produzent - durch seine Wahnsinns-Westernparodie "Der Schuh des Manitu" (2001), bis heute einer der erfolgreichsten deutschen Filme aller Zeiten. Auch sein zweiter Kinofilm " (T)Raumschiff Surprise - Periode 1" sorgte mit fast zehn Millionen Besuchern für volle Kassen und begeisterte seine Fans.
"Bester deutscher Fernsehfilm" - "Die Patriarchin": Der spannende Fernseh-Dreiteiler "Die Patriarchin" um Nina Vandenberg, dargestellt von Iris Berben, zog im Schnitt neun Millionen Zuschauer in seinen Bann - packendes Familiendrama um die traditionsreiche Hamburger Kaffeerösterdynastie Vandenberg.
"Film International" - Bruce Willis: Der größte Action-Star des internationalen Kinos ein Deutscher? Nicht ganz, Bruce Willis erblickte zwar im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein das Licht der Welt, aufgewachsen ist er allerdings in New Jersey. "Ehrenpreis" - Jerry Lewis: Als King of Comedy wird er weltweit verehrt. Die Rede ist von dem legendären Komödianten, Schauspieler, Entertainer und Regisseur Jerry Lewis. "40 Jahre Filmerfolg" - Goldie Hawn: Goldie Hawn sorgt dank ihres komischen Talentes und ihrer Ausdruckskraft für Furore, wo immer sie auftritt. In jedem ihrer Filme spürt man die Energie, Leidenschaft und Lust am Spiel, die den Hollywoodstar zum Publikumsliebling gemacht haben.
"Pop national" - Sarah Connor: Die 24-Jährige Sängerin Sarah Connor gehört mit ihrer Stimme und dem internationalen Anspruch ihrer Musik zu Deutschlands Pop-Elite. Und wer war noch da? Zum Beispiel Mario Adorf, Armin Rhode, Reinhold Beckmann, Johannes B. Kerner, Henry Maske, Katharina Witt, Thekla Carola Wied, Ruth Maria Kubitschek, Joan Collins, Jürgen Prochnow, Dieter Wedel, Wolfgang Rademann, Ulrich Wickert, Steffen Seibert, Wolf von Lojewski, Klaus Bresser, Dieter Thomas Heck, Margarethe Schreinemakers, Heike Makatsch, Nicolette Krebitz, Til Schweiger, Carolin Reiber, Paul Kuhn, Gerd Ruge, Georg Stefan Troller, Peter Scholl-Latour, Egon Monk, Hape Kerkeling, Elke Heidenreich, Bastian Pastewka, Judy Winter, Dieter Pfaff, Suzanne von Borsody, Marius Müller-Westernhagen, Harry Valerien, Rudi Carrell, Uschi Glas, Frank Elstner und Witta Pohl – kurzum: Alle!

Bruce Willis mit Goldie Hawn und Geraldine Chaplin. Foto: Eventpress Hermann

Bruce Willis mit Goldie Hawn und Geraldine Chaplin.
Foto: Eventpress Hermann

Alexandra Maria Lara. Foto: Eventpress Hermann

Alexandra Maria Lara.
Foto: Eventpress Hermann

Sarah Connor. Foto: Eventpress Hermann

Sarah Connor.
Foto: Eventpress Hermann

Jerry Lewis und Geraldine Chaplin. Foto: Eventpress Hermann

Jerry Lewis und Geraldine Chaplin.
Foto: Eventpress Hermann

... zurück zu andrea`s boulevard


Die gesamte Apollonia-Crew freut sich: Das Werk ist vollbracht - und siehe, es ist gut! Foto: Andrea Pollak

Die gesamte Apollonia-Crew freut sich: Das Werk ist vollbracht - und siehe, es ist gut! Foto: Andrea Pollak

A p o l l o n i a
Alpendrama mit Julia Heinze und Konstantin Wecker

Im 19. Jahrhundert kämpft die Müllerstochter Apollonia gegen das Schicksal und um ihr Glück. Die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau bewegt und begeistert – auch durch die hochkarätigen Schauspieler dieses modernen Heimatfilms: Julia Heinze, Konstantin Wecker oder Götz Otto.
Julia Heinze, 1976 geboren, absolvierte ihre Ausbildung von 2000 bis 2003 an der Neuen Münchner Schauspielschule Ali Wunsch-König. 2002 spielte sie in dem Kurzfilm "Geliebte Heimat" (Regie: Florian Reichart) ihre erste Rolle, eine weitere in dem Kurzfilm "Liebe lieber ungewöhnlich" von Florian Werner-Zilch. 2003 war Julia Heinze unter Erica Prahls Regie am Teamtheater München zu sehen und im "Forsthaus Falkenau" des ZDF, in der Folge "Schlechter Scherz" (Regie: Andreas Dorst). Julia Heinze ist "Apollonia", Titelheldin des gleichnamigen Zweiteilers (Buch und Regie Bernd Fischerauer, Musik Konstantin Wecker), der am Ostersonntag und Ostermontag (27./28. März), jeweils um 19.45 Uhr, im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird. Die Müllerstochter Apollonia hat mit 20 Jahren nicht nur ihre Familie und den Hof in der Hand - sie liebt den jungen Kaplan Johannes Ebner - gespielt von Filmbösewicht Götz Otto (James Bond: "Der Morgen stirbt nie"; "Der Untergang").
Apollonia ist eine für ihre Zeit sehr unabhängige, moderne junge Frau. Nach dem Tod der Mutter im Jahr 1914 führt sie den Haushalt auf der Mühle mit fester Hand und beschützt die jüngeren Geschwistern vor den Wutausbrüchen des jähzornigen Vaters (Konstantin
Wecker). Apollonias einziger Vertrauter ist der alte Knecht Michl (Hans-Michael Rehberg). Mit ihrer unabhängigen doch warmherzigen Art sowie ihrer ruhigen Schönheit zieht Apollonia die Männer in ihren Bann. Der junge Dorfkaplan (Götz Otto) verliebt sich ebenso in sie wie der Berliner Kunstmaler Max Wigand (Andreas Pietschmann), den sie in den Wirren nach Ende des Ersten Weltkriegs versteckt. Auch Gordian, Knecht in der Mühle (Andreas Nickl), wirbt mit Geduld und einem klugen Kopf um Apollonia.
Das Multitalent Wecker ist Komponist, Stückeschreiber, Sänger,
Buchautor, Schauspieler, ein begnadeter Pianist sowie ein politisch sehr engagierter und kritischer Zeitgenosse. Seinen Durchbruch hatte er mit der Ballade „Willy“, deren Botschaft auch heute noch aktuell ist. Seine pfiffige Titelmusik zur Serie „Kir Royal“ ist ein Ohrwurm geworden. Auch die Musik zu „Apollonia“ stammt von ihm. 2004 war Konstantin Wecker mit „Stationen“, einem Streifzug durch 30 Jahre Konzerterfahrung, auf Tournee und im Januar 2005 veröffentlichte er sein neues Album „Am Flussufer“. Jetzt im Februar hat er von der Münchner Faschingsgesellschaft den Sigi-Sommer-Taler bekommen. Werner Schmidbauer in seiner Laudatio: „Konstantin Wecker ist in diesem Jahr, was die Ehrungen der Narhalla betrifft, in bester Gesellschaft: Der Träger des diesjährigen Karl-Valentin-Ordens ist auch nicht gerade ein Vertreter des humortriefenden Hauruck-Halodritums: Der Regisseur Helmut Dietl hat in diesem Jahr den Karl-Valentin-Orden bekommen und über die Ehrung hat er gesagt: "I nimm, was kummt!" Wecker und Dietl verbindet nicht nur die gemeinsame Arbeit zur TV-Serie "Kir Royal" und dem Kinofilm "Schtonk", zu denen Konstantin die Musik gemacht hat. Sie sind auch beide, jeder auf seinem Gebiet, Vertreter dieses immer etwas feinen, leicht grantelnden, aber wunderbaren Humors, den es gar nicht so oft, und wenn, so scheint es, dann offenbar in Bayern zu finden gibt.“
Übrigens: Auch die nächste Generation des Hauses Wecker ist dabei, im Fernsehen Fuß zu fassen – Sohn Tamino spielt im Alpendrama „Apollonia“ den kleinen Kilian, Apollonias Sohn.

Konstantin Wecker, Julia Heinze, Bernd Fischerauer und Tamino Gabriel Wecker. Foto: Andrea Pollak

Konstantin Wecker, Julia Heinze, Bernd Fischerauer und Tamino Gabriel Wecker. Foto: Andrea Pollak

Lilian Neumann. Foto: Andrea Pollak

Lilian Neumann.
Foto: Andrea Pollak

Zufrieden, Herr Wecker? Können Sie auch sein! Foto: Andrea Pollak

Zufrieden, Herr Wecker? Können Sie auch sein! Foto: Andrea Pollak

Konstantin Wecker mit Sohn Tamino. Foto: Andrea Pollak

Konstantin Wecker mit Sohn Tamino. Foto: Andrea Pollak

Andreas Nickl. Foto: Andrea Pollak

Andreas Nickl. Foto: Andrea Pollak

... zurück zu andrea`s boulevard


Roter Teppich für
Veronica Ferres
500 VIPs bei der Filmpremiere von
"Kein Himmel über Afrika"
im Gloria-Filmpalast

Von Andrea und Peter Pollak
Applaus für den Film – und von und für die Promis, die zur Premiere in den Gloria-Filmpalast am Stachus gekommen sind. Und natürlich Applaus für Veronica Ferres- sie fasziniert und begeistert gleichermaßen als intensive Schauspielerin und als Star. Und das nicht nur den gewöhnlichen Zuschauer, sondern auch Kolleginnen und Kollegen und sonstige VIPs. Darunter natürlich Kerstin Cameron (Autorin des autobiografischen Stoffes), Manfred Krug und Filmpartner Jean-Hughes Anglade, aber auch Nina Ruge, Thomas M. Stein, Ulrich Kowalski (Mercedes), Mario Theissen (BMW), Cleo Maria Kretschmer, Gil Ofarim, Leslie Mandoki und Minister Erwin Huber.
Inzwischen ist sie ziemlich fasziniert von den Naturschönheiten Afrikas. Veronica Ferres: „Ich konnte noch nie so weit sehen wie in der Steppe. Ich habe einen inneren Frieden empfunden!“ erzählt sie bei der Vorstellung des Zweiteilers „Kein Himmel über Afrika“ (Sendetermine: Mittwoch/Donnerstag, 23. und 24. Februar, 20.15 Uhr, im Ersten). Wie und wann ist sie auf den Stoff gestoßen? Veronica Ferres: „Das war 2001. Ich war damals hochschwanger mit unserer Tochter Lilly und habe in der Zeitung eine Geschichte von einer weißen Frau gelesen, der in Tansania die Todesstrafe drohte. Das war die Headline. Mich haben die Hintergründe interessiert, weil das nach Krimi klang, aber auch nach Geheimnissen und Abgründen. Meine Freundin und heutige Agentin Inga Pudenz schickte mir den Artikel aus der Süddeutschen Zeitung, der die Hintergründe aufschlüsselte, und sie schrieb dazu:„Das wäre doch eine Rolle für dich.“ Gemeinsam mit Martin Krug hatte ich 2001 die Produktionsfirma Bella Vita Film gegründet, und wir waren auf der Suche nach Stoffen, als wir auf diese Geschichte stießen. Sie ist einfach ideal.“
Was faszinierte Sie an Kerstin Camerons Geschichte? Veronica Ferres: „Ihre unglaubliche Liebesgeschichte. Die Frage, wie weit man für die Liebe bereit ist, zu gehen, welche Grenzen Liebe zu überschreiten mag. Dies waren zwei Menschen, die die Liebe ihres Lebens gefunden hatten, aber nicht fähig waren, sie im Alltag zu leben. Und die Figur Kerstin Cameron faszinierte mich: Eine sehr selbständige Frau, Buschpilotin und aus erster Beziehung getrennt, weil sie darin unglücklich war.“ Drei Monate lang drehte die Veronica Ferres in Südafrika. An den Zoo vor ihrer Haustür gewöhnte sie sich rasch. Allerdings sorgten die Wildtiere nicht nur für Begeisterung: „Besonders schlimm war eine Horde Affen, die jeden Morgen auf meinem Dach herumtobte.“ Ihre dreieinhalbjährige Tochter Lilly ist in Afrika die ganze Zeit dabei gewesen. Veronica Ferres: „Wir haben ihr in Kapstadt einen Kindergarten gesucht, und in den Drehpausen war sie am Set“. Veronica Ferres: „Sie fragt mich jetzt noch ständig, wann wir wieder nach Afrika fahren.“

Strahlender Mittelpunkt bei der Premiere im Gloria-Filmpalast. Foto: Andrea Pollak

Strahlender Mittelpunkt bei der Premiere im Gloria-Filmpalast. Foto: Andrea Pollak

Noch eine Strahlefrau: Nina Ruge. Foto: Andrea Pollak

Noch eine Strahlefrau: Nina Ruge. Foto: Andrea Pollak

Eigentlich strahlten sie alle nur so um die Wette! Foto: Andrea Pollak

Eigentlich strahlten sie alle nur so um die Wette! Foto: Andrea Pollak

Kerstin Cameron und ihre Tochter Mirella Cameron.
Foto: Andrea Pollak

Kerstin Cameron und ihre Tochter Mirella Cameron. Foto: Andrea Pollak
Cleo Maria Kretschmer und Emanuel Espinoza. Foto: Andrea Pollak

Cleo Maria Kretschmer und Emanuel Espinoza. Foto: Andrea Pollak

Manou Lubowski und Sylvia los Santos. Foto: Andrea Pollak

Manou Lubowski und Sylvia los Santos. Foto: Andrea Pollak
Ulrich und Annette Kowalewski. Foto: Andrea Pollak

Ulrich und Annette Kowalewski.
Foto: Andrea Pollak

Leslie und Eve Mandoki.
Foto: Andrea Pollak

Leslie und Eve Mandoki. Foto: Andrea Pollak
Thomas M. Stein und Margret. Foto: Andrea Pollak

Thomas M. Stein und Margret.
Foto: Andrea Pollak

Werner E. Klatten. Foto: Andrea Pollak

Werner E. Klatten. Foto: Andrea Pollak
Martin Krug, Jean-Hugues Anglade und Veronika Ferres im Design-Kleid. Foto: Andrea Pollak

Martin Krug, Jean-Hugues Anglade und Veronika Ferres im Design-Kleid. Foto: Andrea Pollak

Auch Ministerpräsdient Huber nebst Gattin freuen sich über den Erfolg von Veronica Ferres.
Foto: Andrea Pollak

Auch Ministerpräsdient Huber nebst gattin freuen sich über den Erfolg von Veronica Ferres. Foto: Andrea Pollak
Gil Ofarim war ebenfalls schwer beeindruckt. Foto: Andrea Pollak

Gil Ofarim war ebenfalls schwer beeindruckt. Foto: Andrea Pollak

... zurück zu andrea`s boulevard


Die Legende der Volksmusik
Jodelkönigin Maria Hellwig ist 85!

Maria und Margot Hellwig. Foto: BR/Sessner
Maria und ihre Tochter Margot Hellwig sind die Top-Stars der Volksmusik. Sie haben das Jodeln auch jenseits der Weißwurstgrenze zum Renner gemacht und verbreiten durch ihre natürliche Art Lebensfreude pur. Mehr als 500 Sendungen bestritten die beiden im Fernsehen und weltweit wurden sie – laut eigener Homepage – von rund 8,5 Milliarden Menschen gesehen und gehört. Ihre Tourneen führten sie rund um den Globus. Ob Europa, Asien, Afrika oder Amerika: Man kennt das Damenduett in der ganzen Welt. Maria Hellwig brachte es sogar fertig, in der Sowjetunion russisch zu jodeln. Kaum zu glauben, dass das rüstige Dirndl, einst in Reit im Winkl geboren, am 22. Februar runde 85 Jahre alt geworden ist!
Mutter und Tochter Hellwig haben vieles gemeinsam, sogar in den Anfängen ihres Berufslebens: Beide standen fünfjährig erstmals auf der Bühne. Maria Hellwig, die Mutter, spielte ein Mädchen, das sterben musste. „Da ham d'Leit gweint. Da dachte ich, mei musst du gut g‘storben sein...". Bei Tochter Margot ging's zwar lustiger zu, aber die Gage war die gleiche: Schokolade. Während Tochter Margot bei der Großmutter behütet aufwuchs, schlug sich Mutter Maria im kühlen Hamburg durch. „Ich hatte auf der Akademie der Tonkunst ein Stipendium und kam, weil die Soubrette krank wurde, zu einer Rolle im 'Land des Lächelns’. Danach blieb ich für zwei Jahre an der Volksoper der Hansestadt. Es war nicht leicht, weil es mich traurig machte, dass meine Tochter nicht dabei sein konnte. Wegen ihr habe ich mein Engagement in Hamburg schließlich aufgegeben."
Maria Hellwig lernte Franzl Lang kennen, der sie animierte, "doch a mal zu jodeln". Drei Monate hat sie intensiv geübt, dann wurde die junge Künstlerin weltweit der Inbegriff bajuwarischer Jodel-Kultur. Sogar „zweisprachig" - bayerisch und hochdeutsch - brachte sie ihre „Schnaderhüpferl" unters Volk. Auf der Bühne immer „zünftig“, musste Maria Hellwig privat jedoch im Laufe der Jahre mehrere Tiefschläge einstecken: zunächst den Tod ihres Mannes, wenig später erlitt sie einen Augen-Infarkt. „Man fällt in eine tiefe Grube, wenn man nicht mehr lesen, schreiben oder Auto fahren kann." Nach einer Operation in der Schweiz und intensiven Bemühungen ihrer Tochter, hat sie die Lust am Leben wiedergewonnen. Während eines Interviews zu ihrem 80. Geburtstag sagte Maria Hellwig: „Musik und Singen ist schlicht und einfach mein Leben. Wenn ich nicht singen dürfte, wäre ich nicht mehr da. Musik ist ein Freudenspender, und es ist nicht das Geld, das im Vordergrund steht, sondern die Freude, die man damit auch anderen Menschen schenken kann!“
Jetzt ist Maria Hellwig also 85 Jahre alt – und ist voller Elan. Zur Zeit und bis 20. März tourt sie mit der „Gala der Volksmusik" quer durch Deutschland. Zur Freude ihres Publikums, das ihr Kult-Status verlieh! Und in "Showgeschichten" erzählt sie ihr Leben: Maria Hellwig zum 85. Geburtstag, Freitag, 25. Februar 2005, 23.30 Uhr, Bayerisches Fernsehen. "Showgeschichten"-Gastgeber Gerhard Schmitt-Thiel entlockte Maria Hellwig u.a., warum ihr zweiter Mann Addi so wichtig für sie war, warum ihre Tochter ihre beste Freundin ist und welche Erfahrungen sie als Schauspielerin gesammelt hatte. Die Sendung wurde zu Maria Hellwigs 80. Geburtstag aufgezeichnet und am 20.02.2000 erstmals im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.

... zurück zu andrea`s boulevard


Lasziver Augenaufschlag, heiße KurvenMünchnerin Corinna Poschinger - Playmate des Monats März im Playboy. Foto: Florian Lohmann für Playboy 03/2005
und ein sexy Schmollmund
Münchnerin Corinna Poschinger ist
Playmate des Monats März im "Playboy"

Süße 26 ist sie und eigentlich Fremdsprachenkorrespondentin. Um die Hochglanzseiten des Kultmagazins zu zieren, würde so manches Mädchen gerne zeigen, was es hat. Corinna hat's geschafft. Wovon die hübsche Münchnerin jetzt noch träumt?
Corinna Poschinger: „Der Mann meines Herzens sollte eloquent, sensibel, charmant sein und mein Innerstes berühren. Er sollte selbstbewusst und liebevoll, aber auch ein wenig Macho sein. Er sollte Stil in jeder Hinsicht haben, mich zum Lachen bringen, aber auch mit mir Lachen können, Anspruch an sich selbst und an mich haben, mich fordern, kindisch und erwachsen sein können, mir Rückhalt geben können, hinter mir stehen, ohne mich perfekt zu finden, mich konstruktiv kritisieren, wenn es nötig ist. Er sollte gerne tanzen und mit mir shoppen gehen, das Leben lieben und Cabrio fahren - und einen durchtrainierten Körper würde ich auch nicht verachten.“
Männer, da muss sich doch jeder angesprochen fühlen! Und um ganz sicher zu gehen, kann man in März-Playboy nicht nur die Augen, sondern auch die Phantasie schweifen lassen! Wer die nicht hat, hat keine Chance. Es sei denn, wir geben ihm noch ein paar Anhaltspunkte. Mit Corinnas Steckbrief. Als ultimativer Anhaltspunkt sozusagen. Neben den Hochglanzfotos im Playboy. Denn wir sowieso nur wegen der geilen Kurzgeschichten lesen und nicht wegen der Frauen. Beziehungsweise trotz der Frauen und was sie dazu meinen.

STECKBRIEF Corinna Poschinger
Traummaße: 90–58–85.
Geburtsdatum: 21. September 1978 in München.
Wohnort: München.
Größe: 160 cm.
Gewicht: 44 kg.
Was ich mag: Herzlichkeit, Lachen, Cabriofahren, Shopping in Italien, Schuhe.
Was ich nicht mag: Herzlosigkeit, Arroganz, Pessimismus, Rassismus, Humorlosigkeit und fettes Essen.
Freizeit: Fitness, lateinamerikanische Tänze, Reisen.
Mein größter Traum: am Comer See zu leben.
Homepage:
www.corinna-model.de
Meine Zukunftspläne: weiter als Model zu arbeiten.

... zurück zu andrea`s boulevard


Gibt Henning Wiesner dem Affen Zucker? Diese und andere Fragen beantwortet Münchens Zoodirektor in seinem Buch Müssen Tiere Zähne putzen? Foto: Andrea Pollak

Gibt Henning Wiesner dem Affen Zucker? Diese und andere Fragen beantwortet Münchens Zoodirektor in seinem Buch “Müssen Tiere Zähne putzen?”
Foto: Andrea Pollak

Sind Schweine Ferkel?
Was Sie schon immer über Tiere wissen wollten!

Von Andrea und Peter Pollak
Kriegen Gänse Gänsehaut? Wie viele Stacheln hat der Igel? Warum frisst der Marder Kabelsalat? Kniffelige Fragen, die der Direktor des Münchner Tierparks, Henning Wiesner, in einem brandneuen Buch beantwortet. Es heißt „Müssen Tiere Zähne putzen?“ und ist im Hanser Verlag erschienen. Und wurde jetzt in Hellabrunn von OB Christian Ude vorgestellt, der mit tiefernster Miene aus dem vergnüglichen Frage-und-Antwort-Buch für Tierfreunde jeden Alters vorlas und damit ganz bestimmt keine Perlen vor die Säue warf.
Die provokante Frage, ob Schweine Ferkel sind, fällt übrigens zugunsten der Haustiere aus. Wir erfahren, dass Schweine wunderbar saubere und schöne Tiere sind. Aber dann kommt’s gleich ganz dick: „Die Ferkel sind die Menschen, weil sie die Schweine in engen Koben zusammenpferchen, anstatt ihnen einen Auslauf zu geben und sie auf der Wiese wühlen zu lassen!“ Und warum meckern die Ziegen den ganzen Tag? So lautet eine der Fragen, und sie wird folgendermaßen beantwortet: „Welch ein Missverständnis! Die Ziegen halten einfach nur ein nettes Schwätzchen, ähnlich wie die Schnattergänse.“ Sagt bloß, das ist euch nicht neu! Dann wisst ihr auch, ob Krokodile weinen können, wie der Wetterfrosch zu seinem Job gekommen ist und ob Elche knutschen? Nein? Ihr braucht nur dieses witzige Sammelsurium aus der Welt der Tiere zu Rate ziehen. Es ist für Kinder ebenso interessant und überraschend wie für Erwachsene.
Illustriert hat das Ganze Günter Mattei, der auch die Schautafeln und Plakate im Münchner Tierpark gezeichnet hat. In Korrespondenz zu den Erklärungen des Zoodirektors hat er zu jeder Frage eine Zeichnung angefertigt, die den Inhalt unterstreicht und erläutert. Zum Beispiel, warum der Seehund eher Seekatze heißen müsste und warum der Moschusochse in einer Parfümerie nicht ganz so verkehrt ist, wie man meinen möchte. Einfühlsame Illustrationen des Österreichers, der jetzt als freier Grafiker und Illustrator in München lebt. Und wissenschaftliche Antworten auf Fragen, die uns schon immer bewegten. Wissenschaft eine bitterernste Sache? – Da lachen ja die Hühner (aber lachen die wirklich?). „Müssen Tiere Zähne putzen?“ – Henning Wiesner, Walli Müller, Günter Mattei, 120 Seiten, 15,90 Euro. ISBN 3-446-20611-6, erschienen im Carl Hanser Verlag München.

OB Ude nebst Gattin Maria bei der Präsentation von Müssen Tiere Zähne putzen? Foto: Andrea Pollak Übrigens: Könnte die Brieftaube bei der Post arbeiten?

OB Ude nebst Gattin Maria bei der Präsentation von “Müssen Tiere Zähne putzen?” Foto: Andrea Pollak

Henning Wiesner is amused! Foto: Andrea Pollak

Übrigens: Könnte die Brieftaube bei der Post arbeiten?

OB Ude weiß natürlich auf jede Frage eine Antwort. Foto: Andrea Pollak

Henning Wiesner is amused!
Foto: Andrea Pollak

OB Ude weiß natürlich auf jede Frage eine Antwort. Foto: Andrea Pollak

Müssen Tiere Zähne putzen?

... zurück zu andrea`s boulevard


Wenn einem so viel Gutes widerfährt ... das ist schon einen Händedruck von OB Ude für Dr. Lajos Csery, Geschäftsführer von muenchen.de, wert! Foto: Andrea Pollak

Wenn einem so viel Gutes widerfährt ... das ist schon einen Händedruck von OB Ude für Dr. Lajos Csery, Geschäftsführer von muenchen.de, wert! Foto: Andrea Pollak

Happy Birthday
muenchen.de ist ein Jahr alt!

Oberbürgermeister Christian Ude höchstpersönlich begrüßt die Teilnehmer der Jubiläumsfeier für das Münchner Stadtportal im Internet www.muenchen.de unter dem Motto „Happy birthday – muenchen.de wird ein Jahr alt“!
OB Christian Ude: „Mit dieser Ausnahme wird die Regel geadelt, denn normalerweise feiern wir nur runde Geburtstage hier im Rathaus, aber dies war eine Pionierarbeit, und deshalb feiern wir das 1-Jährige!“ Ein erfolgreiches 1-Jähriges – die Zahlen sprechen Bände, 1 Millionen Zugriffe im Monat, die Akzeptanz ist riesengroß. Deshalb reihum zufriedene Gesichter beziehungsweise sogar strahlende, ganz besonders bei Dr. Lajos Csery, Geschäftsführer von muenchen.de. Bei der Fete mit Smalltalk ging es übrigens nicht nur um die Lorbeeren, sondern darum, dass man sich beileibe nicht auf ihnen ausruhen wolle – und schon das nächste große Projekt in den Startlöchern steht: Der erste umfassende Internet-Shopping Guide für die Landeshauptstadt München, der am 1. März starten soll. Der Shopping Guide wurde in gemeinsamer Initiative des Referats für Arbeit und Wirtschaft und des Stadtportals muenchen.de erstellt. Er bietet dem Münchner Einzelhandel eine moderne Kommunikationsplattform, um Münchnerinnen und Münchner sowie Touristen und Gäste zielgruppengerecht über das World Wide Web zu erreichen. Zur Realisierung des neuen Shopping Guides im Stadtportal muenchen.de haben sich Politik, Handelsverbände, Wirtschaftskammern und Einzelhandelsgeschäfte zu einer Allianz zusammengefunden.

Dr. Lajos Csery, Moderator Goofy und Jürgen Gehling von muenchen.de.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Lajos Csery, Moderator Goofy und Jürgen Gehling von muenchen.de. Foto: Andrea Pollak

... zurück zu andrea`s boulevard


ORANGE BLUE und das Model Joana in neuer Anti-Pelz-Anzeige / Starfotograf Jim Rakete setzte Motiv stilvoll in Szene. Foto: Jim Rakete

ORANGE BLUE und das Model Joana in neuer Anti-Pelz-Anzeige / Starfotograf Jim Rakete setzte Motiv stilvoll in Szene. Foto: Jim Rakete

ORANGE BLUE
Lieber nackt als im Pelz!

Nur wenige Wochen vor dem Start der „Fur & Fashion“ Messe in Frankfurt (9. bis 12.März) veröffentlicht PETA jetzt ein brandneues Anti-Pelz-Motiv. Die Band ORANGE BLUE und das Model Joana lassen hier die Hüllen fallen und protestieren damit gemeinsam gegen das Tragen von Pelz.
Starfotograf Jim Rakete setzte das Motiv in den Hamburger „Aplanat Studios“ honorarfrei in Szene, der Slogan lautet „Lieber nackt als im Pelz!“. Das Motiv wird in dieser Woche bundesweit (u.a. Hamburg, Berlin, Frankfurt, München) plakatiert. „Pelzmode ist antiquiert und absolut überflüssig“, so Volkan von Orange Blue, „tote Tiere für Modezwecke zu missbrauchen ist ein Relikt aus der Steinzeit und hat in der heutigen Mode nichts zu suchen!“ ORANGE BLUE schließen sich damit dem internationalen Pelz-Boykott von PETA an, der unter anderem von Prominenten wie Franka Potente, Bela B., Nina Hagen, Thomas D., Dirk Bach, Andrea Kempter, Pamela Anderson, Paul McCartney oder Sophie Ellis Bextor unterstützt wird.
PETA ist mit über 800.000 Mitgliedern weltweit die größte Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufklärung, Veränderung der Lebensweise und Aufdecken von Tierquälerei jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen. Übrigens: Nächster TV-Termin von ORANGE BLUE: Teilnahme beim Vorentscheid "Germany 12 Points" des Grand Prix d' Eurovision; 12. März 2005, 20:15 ARD. Mehr zu ORANGE BLUE unter
www.orangeblue.com. Mehr zu PETA unter www.peta.de.

... zurück zu andrea`s boulevard


Herzlich willkommen bei den Impressionen von der beeindruckenden und mitreißenden Royal Horse Gala am Sonntag in der Olympiahalle - auch Fernseh-Fee Sonja Zietlow ist schon von Kindesbeinen an auf das Pferd gekommen - und welches Mädchen ist das eigentlich nicht?! Fotos: Andrea Pollak Herzlich willkommen bei den Impressionen von der beeindruckenden und mitreißenden Royal Horse Gala am Sonntag in der Olympiahalle - auch Fernseh-Fee Sonja Zietlow ist schon von Kindesbeinen an auf das Pferd gekommen - und welches Mädchen ist das eigentlich nicht?! Fotos: Andrea Pollak

Herzlich willkommen bei den Impressionen von der beeindruckenden und mitreißenden
Royal Horse Gala
am Sonntag in der Olympiahalle -
auch Fernseh-Fee Sonja Zietlow ist schon von Kindesbeinen an auf das Pferd gekommen - und welches Mädchen ist das eigentlich nicht?! Fotos: Andrea Pollak

Die Edelsten der Edlen in der Münchner Olympiahalle:
Lippizzaner, Andaluser, Luisitans, Araber, Friesen bei der Royal Horse Gala ...
Und auch das Publikum konnte sich sehen lassen
(und ließ sich sehen):
Von Theres von Thun (93) mit Sohn Friedrich von Thun, Diana Körner mit Enkelsohn David, Horst Kummeth mit Tocher Sophia, Eva Pflug, Willy Astor mit Tochter Anouschka, Sänger André Stade und Freundin Sue Rosenblatt, Victoria Brams und Michael Hinz bis hin zu Fernseh-Fee Sonja Zietlow ...

Atemberaubende Dressur, kraftvolle und gleichzeitig geschmeidige Körper (im und auch unterm Sattel und sogar im Publikum) und der Geschmack von Ursprünglichkeit, Archaik und Wildnis (mehr oder weniger auch im Publikum, was sich besonders im frenetischen Applaus und gelegentlichem ekstatischen Kieksern aus Mädchen- und sogar Frauenkehler äußerte) - das war die Royal Horse Gala am Sonntag in der Münchner Olympiahalle - ein Vergnügen für die ganze Familie, an das man sich noch lange und gern erinnert und sich schon auf`s nächste Jahr freut, wenn man sich wiedertrifft in der Olympiahalle wie es gute Freunde eben tun!

Bussi - Victoria Brams und Michael Hinz- Foto: Andrea Pollak
Diana Körner, Enkelsohn David und Erich Müller. Foto: Andrea Pollak

Bussi - Victoria Brams und Michael Hinz.
Foto: Andrea Pollak

Diana Körner, Enkelsohn David und Erich Müller. Foto: Andrea Pollak

Willy Astor mit Tochter Anouschka. Foto: Andrea Pollak

Willy Astor mit Tochter Anouschka. Foto: Andrea Pollak

Eva Pflug. Foto: Andrea Pollak

Eva Pflug. Foto: Andrea Pollak

isarbote.de-Kinderreporterin Carla. Foto: Andrea Pollak

isarbote.de-Kinderreporterin Carla. Foto: Andrea Pollak

André Stade und Sue Rosenblatt. Foto: Andrea Pollak
Horst Kummeth mit Tochter Sophia. Foto: Andrea Pollak

Horst Kummeth mit Tochter Sophia.
Foto: Andrea Pollak

Und natürlich Pferde, Pferde, Pferde! Foto: Andrea Pollak

André Stade und Sue Rosenblatt.
Foto: Andrea Pollak

Und natürlich Pferde, Pferde, Pferde!
Foto: Andrea Pollak

... zurück zu andrea`s boulevard


Gut, besser, Circus Krone!
Von Dagmar Siegel bis Vroni von Quast,
von Kind und Kegel:
Pure, schiere und ungläubige Begeisterung
für das 3. Winterprogramm

Von Andrea und Peter Pollak
Wahnsinn! Wie machen die das nur? Die 1. Premiere vom Circus Krone war schon der Hammer, die 2. Premiere machte sprachlos vor Begeisterung und deshalb freute man sich auf die 3. Premiere, weil, wenn einem so viel Gutes widerfährt ... doch unglaublich aber wahr: Circus Krone setzt in seiner 3. Premiere im Jubiläumsjahr „100 Jahre Circus Krone“ noch eins drauf! Da kann man nur sagen, in Abwandlung des bekannten Slogans der Paulaner-Brauerei: Gut, besser, Circus Krone!
Standing Ovations, Applaus mitten in der Szene (macht man das? Ja, wenn die Begeisterung mit einem durchgeht), ungläubiges Staunen und natürlich die Kinderaugen, die glänzten, wie man es erstens schon lange nicht mehr und zweitens so lange nicht mehr gesehen hat, „so ein Spaß!“ ruft Kabarettistin Vroni von Quast mitten in der Vorstellung und auf ihrem Schoß nicken Neffe Linus (5) und Nichte Maia (4) ganz energisch. Und klatschen gleich darauf frenetisch. Wie auch Dagmar Siegel, die nicht nur ganz begeistert ist, sondern selber auch begeistert: Nicht nur die männlichen Zuschauer, die tatsächlich sich mal ganz kurz vom Circus-Programm losreißen, um einen bewundernden Blick auf die schöne Münchnerin zu riskieren, sondern auch die Artisten begeistert und ganz besonders einen ganz hoch oben unter der Kuppel: Freddy Nock gibt Dagmar Siegel nach seinem Auftritt ganz frech einen Kuss!
Ein kleiner Wehmutstropfen trübte die Premierenfeier. Unsere große Volksschauspielerin Erni Singerl, die seit Jahrzehnten kaum bei einer Premiere fehlt, und natürlich auch diesmal dabei war, erleidet einen Schwächeanfall. Barbara Herzsprung reagiert sofort und holt die Sanitäter. Erni Singerl wird in den Sanitätsraum gebracht und dort geht es ihr schnell wieder besser. Doch vorsichtshalber kommt sie zu einer gründlichen Untersuchung in eine Münchner Klinik. Doch keine Panik: Es geht ihr gut! Das freut nicht nur Krone-Sprecherin Susanne Matzenau: „Ich hoffe, dass sie schnell wieder fit wird und dass wir uns gesund und munter bei der nächsten Circus-Krone-Premiere wiedersehen!“, sondern uns alle – denn wir brauchen unsere großen und einzigartigen Volksschauspieler und ganz besonders Erni Singerl!
Und wofür wir auch noch dankbar sein können, ist in unserer Landeshauptstadt so ein Zirkus wie der Circus Krone, der jedes Mal aufs Neue ein Programm in die Manege bringt, dass einem die Augen tränen: Vor Unglauben und dann vor Begeisterung! Es soll doch tatsächlich noch Münchner geben, die noch nie in ihrem Leib- und Magen-Circus waren! Denen kann man nur raten: Sofort gehen – sich das 3. Winterprogramm der Superlative reinziehen und nach der Vorstellung die Welt mit ganz anderen Augen bzw. wunderbaren Augen sehen! Infos zum Programm – einfach hier anklicken (
www.circus-krone.de/de/munich/winter.html). Übrigens: Begeistert werden nicht nur Sie sein, sondern waren bei der Premiere unter anderem (neben Dagmar Siegel mit ihrer „liebsten und besten“ Freundin Marion und Vroni von Quast) auch die Grünen-Fraktionsvorsitzende Margarete Bause, Komponist Michael Hoffman de Boer mit Frau Barbara, Petra Schürmann mit Felix Raslag, Dr. Rainer Kunze und Annemarie Sprotte, Ralph und Sabine Piller mit Sohn Alex, Lisa Tidorf und Lucia Seitz und Monika Seliger vom Kinderzirkus LILALU – die Fachfrau war ganz hin und weg!

Klar, dass Sohn Alex von Ralph und Sabine Piller völlig hin und weg ist! Foto: Andrea Pollak
Kann sich wieder freuen: Petra Schürmann. Foto: Andrea Pollak

Kann sich wieder freuen: Petra Schürmann. Foto: Andrea Pollak

Star-Komponist Michael Hoffman de Boer mit Frau Barbara.

Star-Komponist Michael Hoffman de Boer mit Frau Barbara sind einfach glücklich.
Foto: Andrea Pollak

Die bezaubernde Dagmar Siegel. Foto: Andrea Pollak

Die bezaubernde Dagmar Siegel. Foto: Andrea Pollak

Klar, dass Sohn Alex von Ralph und Sabine Piller völlig hin und weg ist! Foto: Andrea Pollak

Dagmar Siegel und Monika Seliger vom Kinderzirkus LILALU. Foto: Andrea Pollak

Barbara Herzsprung mit Theresa Schneider strahlen. Foto: Andrea Pollak

Barbara Herzsprung mit Theresa Schneider strahlen. Foto: Andrea Pollak

Margarete Bause mit Sohn Romans sind ebenfalls Circus-Fans. Foto: Andrea Pollak

Margarete Bause mit Sohn Romans sind ebenfalls Circus-Fans. Foto: Andrea Pollak

Lisa Tidorf und Lucia Seitz - hingerissen. Foto: Andrea Pollak

Lisa Tidorf und Lucia Seitz - hingerissen.
Foto: Andrea Pollak

Dagmar Siegel und ihre beste Freundin Marion. Foto: Andrea Pollak

Dagmar Siegel und ihre beste Freundin Marion. Foto: Andrea Pollak

Auch hingerissen: Dr. Rainer Kunze und Annemarie Sprotte. Foto: Andrea Pollak

Auch hingerissen: Dr. Rainer Kunze und Annemarie Sprotte. Foto: Andrea Pollak

Ohne Vroni von Quast und Neffe Linus und Nichte Maia geht gar nichts - heute mit dabei: Christoph Bubb, ihr Schönheitschirurg. Foto: Andrea Pollak

Ohne Vroni von Quast und Neffe Linus und Nichte Maia geht gar nichts - heute mit dabei: Christoph Bubb, ihr Schönheitschirurg. Foto: Andrea Pollak

Petra Schürmann und Felix Raslag. Foto: Andrea Pollak

Petra Schürmann und Felix Raslag.
Foto: Andrea Pollak

Zirkuszauber -
Impressionen von Andrea Pollak

Zirkus-Zauber- Impressionen von Andrea Pollak
Zirkus-Zauber- Impressionen von Andrea Pollak
Zirkus-Zauber- Impressionen von Andrea Pollak Zirkus-Zauber- Impressionen von Andrea Pollak
Zirkus-Zauber- Impressionen von Andrea Pollak
Zirkus-Zauber- Impressionen von Andrea Pollak
Einer der Stars im 3. Winterprogramm des Circus Krone: Der weiße Löwe “King Tonga” mit seinem Dompteur Martin Lacey. Foto: Andrea Pollak

Einer der Stars im 3. Winterprogramm des Circus Krone: Der weiße Löwe “King Tonga” mit seinem Dompteur Martin Lacey. Foto: Andrea Pollak

... zurück zu andrea`s boulevard


A Star is born!
Prominente fahren voll ab auf den neuen 3er von BMW

Von Andrea und Peter Pollak
Es gibt Prominente und Stars, die brauchen gar nicht viel zu sagen oder mit großen Gesten auf sich aufmerksam zu machen – sie wirken allein durch ihre Präsenz und durch ihre Ausstrahlung. Solch einen Star präsentierte Münchens BMW-Statthalter Karsten Engel jetzt zusammen mit BMW-Chefdesigner Chris Bangle. Und, liebe Leser, Sie werden nicht nur von ihren bzw. seinen Kurven begeistert sein. Die Rede ist vom neuen Super-Auto von BMW: Der neue 3er – da bleiben keine Wünsche offen!
Wie kein anderer verkörpert der BMW 3er als Inbegriff einer Sportlimousine die Markenwerte und die Philosophie von BMW. Und wie kein anderer fasziniert er Otto Normalverbraucher wie auch unsere Stars. Wir fühlen uns zu diesem aufregenden Wagen hingezogen, weil wir uns endlich mal einen Star leisten wollen und auch können, die Stars fühlen sich natürlich sowieso unter bzw. in ihresgleichen am wohlsten. Wie zum Beispiel Minister Huber, der es natürlich weit von sich weist, ein Star zu sein, doch mit dem BMW hat er in dieser Hinsicht überhaupt keine Probleme: „Beim Ampelstopp werde ich schon öfters von Frauen angelächelt!“ Aber natürlich nicht wegen seiner Person, sondern wegen seines Autos, stapelt der Minister tief, der ein überzeugter BMW-Fahrer ist.
Huber gehört zu den rund 2100 Ehrengästen aus Wirtschaft, Film und Gesellschaft, die die Premiere des 3ers in der Event-Arena (das ehemalige Radstadion) im Olympiapark hautnah erleben dürfen. Und als der Star des Abends unter Nebelgewalle die Bühne betritt, haben alle anderen Stars höchstens Chancen auf den Oscar für die beste Nebenrolle – aber da kennen unsere Promis keinen Neid: Applaus von Monica Lierhaus (führte durchs Programm) und Christian Tramitz (sorgte für blendende Stimmung), bei Minister Huber natürlich, bei den Sportlern Manfred Nerlinger, Carlos Thränhardt und dem schönen Gymnastik-Star Magdalena Brzeska, bei Erich und Irene Lejeune, bei Sunnyi Melles und Willi Arsan, bei Narrhalla-Präsident Uli Kreuzer und Dr. Michaela Liebhardt, bei Model Heydi Nunez-Gomez und beim Star-Orthopäden Dr. Michael Nager mit seiner bezaubernden Gemahlin Anke.

Gymnastik-Star Magdalena Brzeska lässt sich schnell noch stylen. Foto: Andrea Pollak

Karsten Engel, Moderatorin Monica Lierhaus und Chris Bangle harren der Dinge bzw. des Dings, das da unweigerlich kommen wird! Foto: Andrea Pollak

Karsten Engel, Moderatorin Monica Lierhaus und Chris Bangle freuen sich über den gelungenen Auftritt ihres neuen Wunder-BMWs.
Foto: Andrea Pollak

Gymnastik-Star Magdalena Brzeska lässt sich schnell noch stylen. Foto: Andrea Pollak
Die Spannung scheint schier unerträglich ... Foto: Andrea Pollak Und da ist er, der Star des Abends, der neue 3er BMW. Foto: Andrea Pollak

Die Spannung scheint schier unerträglich ...
Foto: Andrea Pollak

Und da ist er, der Star des Abends, der neue 3er BMW. Foto: Andrea Pollak

Zwei Schönheiten! Foto: Andrea Pollak

Zwei Schönheiten!
Foto: Andrea Pollak

Schönheit ist nicht alles, meint Carlo Thränhardt begeistert. Foto: Andrea Pollak

Schönheit ist nicht alles, meint Carlo Thränhardt begeistert. Foto: Andrea Pollak

Auch Sunnyi Melles ist sichtlich beeindruckt. Foto: Andrea Pollak

Auch Sunnyi Melles ist sichtlich beeindruckt. Foto: Andrea Pollak

Nicole und Karsten Engel sowie Irene und Erich Lejeune. Foto: Andrea Pollak
Monica Lierhaus und Christian Tramitz. Foto: Andrea Pollak

Nicole und Karsten Engel sowie Irene und Erich Lejeune. Foto: Andrea Pollak

Monica Lierhaus und Christian Tramitz.
Foto: Andrea Pollak

Minister Huber ist sowieso BMW-Fan. Foto: Andrea Pollak

Minister Huber ist sowieso BMW-Fan. Foto: Andrea Pollak

Constanze und Jürgen Hausmann. Foto: Andrea Pollak

Constanze und Jürgen Hausmann. Foto: Andrea Pollak

Eitel Freude! Foto: Andrea Pollak

Eitel Freude! Foto: Andrea Pollak

Star-Orthopäde Dr. Michael Nager mit Gattin Anke. Foto: Andrea Pollak Zwei begeisterte BMWler: Karsten Engel und Marco Janak. Foto: Andrea Pollak

Star-Orthopäde Dr. Michael Nager mit Gattin Anke. Foto: Andrea Pollak

Zwei begeisterte BMWler: Karsten Engel und Marco Janak. Foto: Andrea Pollak

Narrhalla-Präsident Uli Kreuzer und Dr. Michaela Liebhardt. Foto: Andrea Pollak

Narrhalla-Präsident Uli Kreuzer und Dr. Michaela Liebhardt.
Foto: Andrea Pollak

Model Heydi Nunez-Gomez. Foto: Andrea Pollak

Model Heydi Nunez-Gomez.
Foto: Andrea Pollak

Moderator Alexander Onken strahlt wie üblich wie ein Honigkuchenpferd - bis über beide Backen. Foto: Andrea Pollak

Moderator Willi Arsan strahlt wie üblich wie ein Honigkuchenpferd - bis über beide Ohren. Foto: Andrea Pollak

... zurück zu andrea`s boulevard