Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
Tel. 7212100
0172-8422184

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Triumph der Spielfreude
Wolfgang Spier, Ralf Wolter, Hans-Jürgen Schatz, Gaby Gasser und Antje Hochholdinger in „Eine gute Partie“ in der Komödie im Bayerischen Hof
isarbote.de verlost 3 x 2 Karten für die Vorstellung am 17. März

Von Andrea und Peter Pollak
Schmunzeln, Grinsen, Kichern, herzerfrischendes Lachen – das Publikum kann sich kaum auf den Sitzen halten in der Komödie im Bayerischen Hof, wenn Wolfgang Spier, Ralf Wolter, Hans-Jürgen Schatz, Gaby Gasser und Antje Hochholdinger in „Eine gute Partie“ die feine Kunst des Boulevard-Theaters zelebrieren.
Erstklassige Schauspieler in einem guten Stück – da kann ja nichts schief gehen! Donnernder Applaus ist sozusagen unvermeidlich bzw. Aufführungs-immanent. Und dass es den fünf Vollblut-Schauspielerin auf der Bühne Spaß macht, das sieht man. isarbote.de hatte die Gelegenheit, mit den auch von Film und Fernsehen bekannten Künstlern einige Fragen zu stellen.

Wie gefällt Ihnen München?
Wolfgang Spier: „Ich habe zwei Jahre fest in München gelebt. Die Stadt hat einen hohen Freizeitwert, man kann in München allerdings besser gammeln als arbeiten. Gelebt habe ich damals in Bogenhausen.“
Ralf Wolter: „Seit 1961 lebe ich in München, bin aber immer mit einem Bein in Berlin.“
Hans-Jürgen-Schatz: „Ich bin ein waschechter Berliner, München ist aber meine zweite Heimat! Besonders gefällt mir in München die Frauenkirche mit ihren Türmen bei Nacht, sie haben so etwas Magisches!“
Gaby Gasser: „Wunderbare Sadt. An der Isar spazieren zu gehen, das hat was, besonders in diesem sehr schönen Winter.“
Was wünschen Sie sich vom Osterhasen?
Wolfgang Spier: „Eine Gesundheitspille!“
Ralf Wolter: „Dass ich weiterhin so wunderbare Rollen bekomme wie in diesem Stück – super zugeschnitten auf mein Alter (78 Jahre) und macht viel Spaß!“
Hans-Jürgen Schatz: „Der Osterhase soll Tauwetter bringen!“
Gaby Gasser: „Gesundheit, die Menschen sollen auf einander Rücksicht nehmen, und Frieden.“
Ihre Zukunftspläne?
Wolfgang Spier: „Theater spielen. Im September werde ich 85 Jahre und werde in Berlin das Stück „Sugar Daddy“ spielen, worauf ich mich schon sehr freue.“
Ralf Wolter: So bleiben wie ich bin, ich brauche immer viel Veränderung!“
Hans-Jürgen Schatz: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es – Erich Kästner.“
Gaby Gasser: „Leben und leben lassen!“

“Eine gute Partie“, Komödie von Stefan Vogel, Komödie im Bayerischen Hof, Promenadeplatz 6, in Zusammenarbeit mit der Komödie am Kurfürstendamm in Berlin, telefonische Kartenreservierungen unter 29 16 16 33. Und Sie können 3 x 2 Karten gewinnen – schicken sie eine Email an
verlosung@isarbote.de, Betreff: Eine gute Partie. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück – und vor allem schnell sein, denn der 17. März kommt schneller, als Sie denken. Und dieses Vergnügen sollten Sie sich nicht entgegen lassen! „Eine gute Partie“ läuft noch bis zum 9. April.

Gaby Gasser. Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Spier. Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Spier.
Foto: Andrea Pollak

Ralf Wolter. Foto: Andrea Pollak

Ralf Wolter. Foto: Andrea Pollak

Gaby Gasser. Foto: Andrea Pollak
Antje Hochholdinger. Foto: Andrea Pollak

Antje Hochholdinger.
Foto: Andrea Pollak

Hans-Jürgen Schatz. Foto: Andrea Pollak

Hans-Jürgen Schatz. Foto: Andrea Pollak

Eine gute Partie! Foto: Andrea Pollak

Eine gute Partie! Foto: Andrea Pollak

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Das geht unter bzw.
das gehört auf die Haut
Cocktails und Mode im P1

Von Andrea und Peter Pollak
Eis und Schnee vergessen, Väterchen Frost von gestern, denn wir haben Sonne im Herzen bzw. Cocktails von HOMEBAR (
www.home-bar.de) und die aktuelle und hochwertige Frühjahrs- und Sommerkollektion von Nicowa (www.nicowa.de) wärmen und erfreuen uns innerlich sowie auch äußerlich!
Organisiert hat den Event Mona Magura und im vollen P1 in der Prinzregentenstraße 1 sind die Zuschauer begeistert von Wein, Weib und Gesang. Beziehungsweise natürlich von den Cocktails der Homebar Cocktailmanufaktur und der Mode, die von den hübschesten Models Münchens und von der entzückenden Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier präsentiert wird. Ein Fest für Leib und Seele bzw. für Magen und Auge! Mitbeteiligt an diesem Fest sind außerdem noch MEDUSALON – The Art of Hairdesign (
www.medusalon.de), Schuhe von Buffalo (www.buffalo.de), das Haut-Laserzentrum KOSMED (www.kosmed-muenchen.de), HAUTNAH mit Dessous und so ... (Belgradstraße 1), Schmuck von CHRIST (www.christ.de) und die Klinik für ästhetische Chirurgie mednord Dr. Pfützenreuther (www.klinik-mednord.de ).
Doch genug geplaudert – lehnen Sie sich einfach im Sessel vor ihren Bildschirm zurück und genießen Sie die Bilder, die Ihnen den Frühling bzw. sogar den Sommer in ihre heimischen vier Wände bringen werden – und vergessen sie den Winter, denn der hat gegen diese Bilder keine Chance mehr - alle Fotos Andrea Pollak!

Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier präsentiert dem gespannten Publikum die neuste Frühlings- und Sommermode aus dem Hause Nicowa. Foto. Andrea Pollak

Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier präsentiert dem gespannten Publikum die neuste Frühlings- und Sommermode aus dem Hause Nicowa.
Foto: Andrea Pollak

Mode im P1. Foto: Andrea Pollak Mode im P1. Foto: Andrea Pollak Mode im P1. Foto: Andrea Pollak
Mode im P1. Foto: Andrea Pollak Mode im P1. Foto: Andrea Pollak Mode im P1. Foto: Andrea Pollak
Mode im P1. Foto: Andrea Pollak Mona Magura und Sabine Buchmeier. Foto: Andrea Pollak
Mode im P1. Foto: Andrea Pollak

Mona Magura und Sabine Buchmeier. Foto: Andrea Pollak

Danke, Mona Magura! Foto: Andrea Pollak
Dr. Franke und Susanne Benisch. Foto: Andrea Pollak

Dr. Franke und Susanne Benisch.
Foto: Andrea Pollak

Danke, Mona Magura! Foto: Andrea Pollak

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Günther Grauer, Chef vom ROY, Victoria Lein und Franz Xaver Meiller. Foto: Andrea Pollak

Günther Grauer, Chef vom ROY, Victoria Lein und Franz Xaver Meiller. Foto: Andrea Pollak

Die Superstar-Macherin
Viktoria Lein-Schülerin Gracia ist Deutschlands
Grand Prix-Stimme!

Von Andrea und Peter Pollak
Gracia Baur ist der bekannteste Star aus Viktoria Leins Gesangsschmiede – sie kam in der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ zu einem Platz unter den letzten fünf Kandidaten. Und bei der Grand Prix-Vorentscheidung „Wer singt für Deutschland“ hat sie 52,8 Prozent aller Stimmen bekommen - das ist der Sieg: Gracia singt für Deutschland, Viktoria Lein ist überglücklich: “Qualität setzt sich eben durch!”
Viktoria Lein, Sängerin und Gesangscoach, hat Gracia natürlich fest die Daumen gedrückt. Genau so wie sie jetzt im Restaurant ROY ihren acht Schülerinnen die Daumen drückt, die an diesem Abend zum ersten Mal Live-Atmosphäre schnuppern dürfen. Anfangs sind die acht Mädel natürlich etwas nervös, dann wird das Lampenfieber immer größer, doch als sie endlich vor dem Publikum stehen, zeigt sich, was sie bei Viktoria Lein gelernt haben. Absolut professionell und als hätten sie nie etwas anderes getan, geben sie ihre Gesangskünste zum besten – und damit ist wirklich das Beste gemeint. Das Publikum bei ROY ist begeistert, und auch Ali Khan, unsere isarbote.de-Glossist (ali’s prinzenpost) findet lobende Worte – und das will was heißen!
Viktoria Lein hat in Alma Ata (Kasachstan) die Theater Hochschule und die Musik Fachschule besucht. Außerdem absolvierte sie dort ein Sprachstudium und spricht neben Russisch auch fließend Deutsch und Englisch. Modern Dance und Bühnentanz gehören ebenso zu ihrem Repertoire wie Klavier und Keyboard, außerdem spielt sie Gitarre. Im Gesang fühlt sie sich in den verschiedensten Genres zuhause, von Chanson, über Jazz, Rock, Pop bis hin zu Musicals. Und all das, was sie selber so hervorragend beherrscht, gibt sei gerne weiter an den Nachwuchs, und der dankt es ihr – die 8 Mädel herzen und umarmen ihre Lehrerin nach ihrem ersten öffentlichen Auftritt im ROY, das allen – nach ihren Gesangskünsten, noch einmal warm ums Herz wird! Weiter so!

Viktoria Lein mit Alwine, Julia, Marie, Maira, Diana, Inna, Elena und Laura - 8 Mädel auf dem Weg nach oben! Foto: Andrea Pollak

Viktoria Lein mit Alwine, Julia, Marie, Maria, Diana, Inna, Elena und Laura - 8 Mädel auf dem Weg nach oben! Foto: Andrea Pollak

Da strahlt die Erfolgstrainerin! Foto: Andrea Pollak

Da strahlt die Erfolgstrainerin! Foto: Andrea Pollak

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Petra Perle und Gatte Harald Künpfel. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und Gatte Harald Künpfel. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und ICH. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und ICH. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle auf den Spuren von Max Stirner
Was wär’ die Welt für mich ohne ICH?

Von Andrea und Peter Pollak
Was der in München ziemlich unbekannte Bayreuther Individual-Anarchist Max Stirner in seinem Werk „Der Einzige und sein Eigentum“ auf reichlich Hunderten von Seiten zu erklären versucht und was in dem Satz gipfelt: „Mir geht nichts über mich!“, das macht Münchens einzigartige Lebenskünstlerin, Künstlerin und Philosophin Petra Perle mit dem einzigen Wort „ICH“ und in einem Aufwasch in ihrer Ausstellung in der Kunstbehandlung.KG in der Müllerstraße 40 (
www.kunstbehandlung.de) - bis 1. April.
Nach einer kreativen Pause, die keine war und erfolgreichem Start in neuer Existenz als Wirtin des Turmstüberl im Valentins Musäum, ist die Münchner Allround-Künstlerin wieder in einer Einzelausstellung in der Kunstbehandlung zu sehen. In einer Zeit, in der Dreißigjährige ihre Memoiren veröffentlichen, war es allerhöchste Zeit, dass sich Petra Perle in einer Ausstellung mit ihrem Ich auseinandersetzt.
Und dieses Ich zeigt sich unglaublich facettenreich, nämlich: sinnfrei, kleinkariert, allein, in Watte gepackt, tragbar, süß, esoterisch, königlich, aufblühend, leicht verschoben, russisch, zerrissen, farblos, falschgeschrieben, unbekannt, verdreht, unscharf, gemütlich, genagelt, verdörrt, dämonisch, aktuell, glücklich, dehnbar, klein, wild, wuchernd, wertvoll, streichelzart, unberechenbar - und jedes dieser ICHs von Petra Perle ist käuflich!
So unkonventionell und facettenreich wie das einzelne Ich daherkommt, so unterschiedlich sind auch die von der Künstlerin verwendeten Materialien. So zeigt sich das Ich in einer Bandbreite vom klassischen Tafelbild, allerdings genäht, über Spiegel bis hin zum Ich aus flauschigem Stoff, das einem gerne z.B. auch den Mittagsschlaf versüßt. Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Freitag: 12-14 und 16-19 Uhr, samstags 11-15 Uhr sowie nach Aushang und Vereinbarung, Tel. Kunstbehandlung 2 60 53 99.

Petra Perle und Albert von Weech. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und Albert von Weech. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und Sabine Rinberger, Chefin vom Valentin Musäum. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und Sabine Rinberger, Chefin vom Valentin Musäum. Foto: Andrea Pollak

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Tolle Parade und
Super Kurvenlage
Olli Kahn, der neue A6 Avant und Sonya Kraus im Audi-Zentrum an der Hochstraße

Von Andrea und Peter Pollak
Olli Kahn war diesmal ausnahmsweise nicht für die tolle Parade zuständig, die lieferte Audi ab: Vier Auszeichnungen von „auto motor sport“, 25 Jahre Audi Quatro und die Premiere des neuen A6 Avant mussten gefeiert werden. Und auch für die Super Kurvenlage zeigten sich die Boliden von Audi ganz allein zuständig – allerdings, wenn man ehrlich ist, da stahl ihnen ProSieben-Kurvenstar Sonya Kraus doch ein bisschen die Show.
Die Schöne räkelte sich zu aller Freude - und natürlich auch zu Kahns - sexy auf der Motorhaube des neuen A6 Avant. Was den Bayern-Torwart samt seinen Mannschafts-Kollegen „Brazzo“ Salihamidzic, Willy Sagnol, Robert Kovac und Sebastian Deisler zu wahren Lobeshymnen hinriß – natürlich über ihre Audis! Kahn: „Mein RS 6 ist ein Tier!“ Passt! Und er kann ja doch über sich selbst lachen – oder meint er das ernst, dass Geschwindigkeit kein Problem für ihn sei? Jedenfalls klang das aus seinem Munde so: „Bei dem Auto mit fast 500 PS muss man die Geschwindigkeit fest im Griff haben. Kein Problem für mich!“ Aha oder Haha?!
Die Gastgeber von Audi MAHAG – Christian Meyer-Günderoth, Münchner Audi-Repräsentant der MAHAG, Thomas Werthmann, Geschäftsführer der MAHAG, und Michael Kebernik, MAHAG Verkaufsleiter Großkunden - und die geladenen Gäste genossen jedenfalls sichtlich einen entspannten Oliver Kahn, die lockeren Töne seiner Bayern-Kollegen, die schöne Sonya und die rundum gelungene Show rund um die fantastischen Autos von Audi. Moderator Klaus Gronewald (DSF) führte gekonnt und witzig durch den Abend, was die Gäste wie die Schauspieler Hermann Giefer und Willy Schultes, der Münchner Maler Wolfgang Prinz, Patricia Blanco oder auch 1860-Chef Karl Auer ganz spontan mit Applaus honorierten und sich dabei sogar vom Käfer-Catering loseisten.

Wer erliegt hier welchen Reizen?
Foto: Andrea Pollak

Ganz hin und weg vom neuen Audi ist Moderator Klaus Gronewald. Foto: Andrea Pollak

Ganz hin und weg vom neuen Audi ist Moderator Klaus Gronewald. Foto: Andrea Pollak

Wer erliegt hier welchen Reizen? Foto: Andrea Pollak
Wer erliegt hier welchen Reizen? Foto: Andrea Pollak
Olli Kahn weiß ja, wie wir alle wissen, was er will! Foto: Andrea Pollak

Olli Kahn weiß ja, wie wir alle wissen, was er will! Foto: Andrea Pollak

Sebastian Deisler. Foto. Andrea Pollak
Christian Meyer-Günderoth, Münchner Audi-Repräsentant der MAHAG, weiß ganz bestimmt, was er will - und was er an seinem neuen Audi hat! Foto: Andrea Pollak

Christian Meyer-Günderoth, Münchner Audi-Repräsentant der MAHAG, weiß ganz bestimmt, was er will - und was er an seinem neuen Audi hat! Foto: Andrea Pollak

Brazzo Salihamidzic und Robert Kovac sind ebenfalls Audi-Fans. Foto: Andrea Pollak

Gell, Sebastian Deisler!
Foto: Andrea Pollak

Hermann Giefer mit Sohn Jonas - früh übt sich ... Foto: Andrea Pollak

„Brazzo“ Salihamidzic und Robert Kovac sind ebenfalls Audi-Fans. Foto: Andrea Pollak

Hermann Giefer mit Sohn Jonas - früh übt sich ... Foto: Andrea Pollak

Brazzo Salihamidzic und Robert Kovac - wirklich wahre Fans. Foto: Andrea Pollak

„Brazzo“ Salihamidzic und Robert Kovac - wirklich wahre Fans. Foto: Andrea Pollak

Volksschauspieler Willy Schultes und Maler Wolfgang Prinz in trauter Eintracht bei der Audi-Präsentation. Foto: Andrea Pollak

Volksschauspieler Willy Schultes und Maler Wolfgang Prinz in trauter Eintracht bei der Audi-Präsentation. Foto: Andrea Pollak

Peter Lugbauer und Patricia Blanco. Foto: Andrea Pollak

Peter Lugbauer und Patricia Blanco.
Foto: Andrea Pollak

Willy Sagnol und Robert Kovac mit Moderator Klaus Gronewald. Foto: Andrea Pollak

Willy Sagnol und Robert Kovac mit Moderator Klaus Gronewald. Foto: Andrea Pollak

Und ewig lockt ... Foto: Andrea Pollak

Und ewig lockt ... Foto: Andrea Pollak

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Ruth Maria Kubitschek, Schauspielerin
Das Leben als Roman: Vom 'Wunder der Liebe'
isarbote.de verlost 5 ExemplareRutj Maria Kubitschek: Das Wunder der Liebe

Sie ist die Grand Dame des Deutschen Fernsehens und somit ein interessanter und beliebter Gast und Sujet in allen Medien. Zumal Ruth Maria Kubitschek in der Regel nicht über ihre Rollen, sondern über ihr eigenes Leben, Esoterik, das Alter und die Welt an sich erzählt – Themen, die auch immer wieder ihre Bücher bestimmen. Deren hat sie inzwischen sieben veröffentlicht. "Das Wunder der Liebe" heißt ihr aktuellstes Werk, das vergangenes Jahr erschienen ist – der erste Roman, den Ruth Maria Kubitschek geschrieben hat, der bereits in 5. Auflage auf dem Markt ist. isarbote.de verlost fünf Exemplare dieses schönen Buches. Schreiben Sie an verlosung@isarbote.de die kurze Geschichte Ihrer ersten Liebe und Sie bekommen das Wunder der Liebe. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Und jetzt in der Erinnerung kramen und gewinnen – viel Glück!
Ruth Maria Kubitschek wurde 1931 in Komotau im heutigen Tschechien geboren. Mit vier entschied sie sich, Schauspielerin zu werden. Mit sechzehn durfte sie auf die Hochschule für Theater und Musik in Halle und später ans Stanislawsky-Institut. Mit zwanzig drehte sie ihren ersten Film in der damaligen DDR und erspielte sich am Theater und beim Film einen guten Namen. 1958 verließt sie jedoch mit ihrem Sohn Alexander aus der Ehe mit Götz Friedrich die damalige DDR und ging nach Celle ans Schloßtheater. Fritz Kortner entdeckte sie für den Westen. Ruth Maria Kubitschek spielte in der berühmten Fernsehaufführung "Lysistrata Lampito". Kortner holte sie auch als Emilia im "Othello" an die Münchner Kammerspiele. Später spielte Ruth Maria Kubitschek im "Monaco Franze" das Spatzl, in "Kir Royal" die Verlegerin und in "Das Erbe der Guldenburgs" die Margot Balbeck, um nur ein paar wichtige Rollen zu nennen. Neben zahlreichen Engagements fand sie schon immer Zeit zum Malen und Schreiben.
Und nun zum Wunder der Liebe. Elisabeth hat ihr Leben lang auf ihren Geliebten gewartet. An dem Tag, an dem er sich von seiner Frau trennt und sie ihr gemeinsames neues Leben feiern wollen, versagt sein Herz. Plötzlich ist Elisabeth allein. Frei. Frei von dem Mann, den sie glaubte, geliebt zu haben? Nach einer Zeit der Trauer verkauft und verschenkt sie Hab und Gut und macht sich mit zwei Koffern auf, ein neues Leben zu beginnen. In Venedig nimmt sie ein Kreuzfahrtschiff in die Ägais, besucht Olympia und kommt schließlich nach Santorin. Die weißen Häuser von Phira oben am Felsen ziehen sie magisch an und Elisabeth weiß, dass hier ihr neues Zuhause sein wird. Sie mietet sich ein kleines Tonnenhaus, lernt Griechisch und spürt, das sie in ihrem Leben angekommen ist. Durch ihre Liebe zu Steinen und zu Schmuck bekommt sie eine neue Beschäftigung in einem Schmuckladen und ist überaus erfolgreich. Es ist fast, als ob sie in die Seelen der Menschen schauen könnte und für jeden genau das passende Schmuckstück findet. Doch dann taucht plötzlich ein Mann auf, der ihr ganzes neu erschaffenes Leben durcheinanderbringt. Elisabeth weiß, dass Konstantin der Mann ist, der zu ihr gehört. Und weil`s so schön ist noch ein Zitat oben drauf: „Das Wunder der Liebe. Erst jetzt weiß ich, was es bedeutet, Liebe zu empfinden, Vertrautheit, das Gefühl des Heimgekommenseins nach einem so langen Leben.“ Das Wunder der Liebe, 2004, 4. Auflage, 280 Seiten, 19,90 EUR, 3-485-01023-5, nymphenburger.

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Vier Frauen und die ewige Geschichte
von Schönheit, Edelmut, Erfolg und Neid
Hollywood-Star Angelina Jolie ist zur sexysten Frau der Welt gekürt worden -
wer wäre da nicht neidisch (auf jeden Fall Britney Spears, doch
weiter). Nina Ruge und Verona Pooth streiten sich, weil die eine etwas gehört hat, was die andere nicht gesagt haben will und so weiter. Christine Neubauer macht mit bei der Benefiz-Aktion
am 31. März vorm Oberpollinger am Karlstor und ist wie Angelina Jolie ein Vollweib
weiter

Angelina Jolie in isarbote.de. Foto: Andrea PollakAngelina Jolie – heißeste Frau des Planeten!
Schön, intelligent und mit Herz

15 Millionen Männer können nicht irren: Hollywood-Star Angelina Jolie ist die „sexyste Frau der Welt“. Das meinen jedenfalls die Leser des amerikanischen Männermagzins „FHM“. Chefredakteur Scott Gramling: „Angelina Jolie verkörpert alles, was unsere Leser unglaublich sexy finden. Sie ist nicht nur atemberaubend schön, sondern auch intelligent, geradeheraus, sie tritt leidenschaftlich für ihre Überzeugungen ein und hat sich weltweit Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz für Flüchtlingskinder erworben.“ Übrigens: Vorjahres-Siegerin Britney Spears landetet weit abgeschlagen nicht mehr unter den ersten Hundert.

Nina Ruge in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak
Verona Pooth in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

Verona gegen Nina
Unter die Gürtellinie oder Missverständnis?

Verona Pooth ist stinksauer wegen einer Bemerkung von Nina Ruge, die diese bei der Verleihung des "Felix Burda Awards" gemacht haben soll. Bei der Veranstaltung wurde Pooth für ihre Verdienste um die Darmkrebs-Prävention ausgezeichnet. Nach der von Ruge gehaltenen Laudatio soll die "Leute heute"-Moderatorin gesagt haben: "Verona, wie wär's, wenn bei deiner Hochzeit jeder als Gastgeschenk eine Stuhlprobe abgeben würde?" In "Bild" hat Ruge die Behauptung bereits dementieren lassen. Ruge: "Quatsch. Wer mich kennt, weiß ganz genau, dass ich nie unter die Gürtellinie zielen würde. Ich habe exakt gesagt, dass Veronas Hochzeit eine Riesenchance wäre, auf Prävention aufmerksam zu machen."

Christine Neubauer in isarbote.de. Foto: Andrea PollakEine Torte von der schönen Christine Neubauer
Benefiz-Aktion zugunsten der Haunerschen Kinderklinik

Am 31. März werden „100 Jahre Oberpollinger“ mit vielen Aktionen in der Fußgängerzone (Showbühne vor dem Haus Oberpollinger am Karlstor) gefeiert. Es soll dabei aber auch an die kleinen Patienten der Haunerschen Kinderklinik gedacht werden.
Von 15 bis 16 Uhr wird deshalb eine 100 Meter lange Riesen-Jubiläumstorte (von der Bäckerei Ziegler) an die Passanten verkauft. Damit möglichst viele Spenden zusammenkommen, sind Prominente im Einsatz, um mit ihrer Popularität den Tortenverkauf anzukurbeln. Bisher haben zugesagt: Thomas Fritsch, Alice und Ellen Kessler, Volker Brandt, Hans-Jürgen Schatz, Christine Neubauer, Ramona Leiß, Eva Pflug, Thorsten Fink, Jürgen Marcus, Carlo Thränhardt, Joan Orleans, Michael Sporer.

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Zwei Hundertjährige
frisch und munter
Oberpollinger und Circus Krone feiern
ihre 100-jährigen Jubiläen mit Freddy Nock, Christine Neubauer, Alice und Ellen Kessler und einer 100 Meter langen Torte der Bäckerei Ziegler

Von Andrea und Peter Pollak
Erst einmal halten Promis wie auch Otto Normalverbraucher die Luft an: Weil Circus Krone-Artist Freddy Nock ganz lässig über ihren Köpfen in 30 Meter Höhe vom Oberpollinger am Karlsplatz zum Oberpollinger am Dom mitten in der Fußgängerzone der Neuhauser Straße kurz vor der Münchner Frauenkirche spaziert – so, als hätte die Luft Balken. Oder als seien an diesem ganz besonderen Jubiläumstag ganz selbstverständlich die Gesetz der Schwerkraft außer Kraft gesetzt.
Nach diesem unglaublichen Hochseilakt und nach einem Augenblick fassungsloser Stille brauchen Promis und Münchner dann sofort und unbedingt die Bestätigung, dass die Welt immer noch so funktioniert, wie sie es gewohnt sind. Beziehungsweise sie brauchen das Gefühl der festen Materie. Und das gibt ihnen zuverlässig die 100 Meter lange Geburtstagstorte der Bäckerei Ziegler, die nach diesem Auftritt weggeht wie die buchstäblichen warmen Semmeln. Oder auch die stadtbekannten leckeren Brezn der Bäckerei Ziegler. Die Torte geht natürlich auch deshalb weg, weil sie aus prominenten Händen wie zum Beispiel denen von Christine Neubauer oder den Kessler-Zwillingen gereicht werden. Und auch noch für einen guten Zweck sind: der Erlös wird von Karstadt-Oberpollinger für die kleinen Patienten der Haunerschen Kinderklinik gespendet. Martin und Josef Ziegler, die Chefs der Bäckerei Ziegler, haben für die leckere Pfirsich-Maracuja-Torte 120 Kilo Buttercreme verbraucht, 3000 Stück Kuchen werden so unters Volk gebracht. Durch das umfangreiche Programm auf der Radio Arabella-Showbühne vorm Oberpollinger führte übrigens Alexander-Klaus Stecher.

Das war ein Neubauer-Festival ... es kommt noch mehr! Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer und Martin Ziegler von der gleichnamigen Bäckerei in trauter Zweisamkeit beim Verkaufen der 100 Meter langen Torte. Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer und Martin Ziegler von der gleichnamigen Bäckerei in trauter Zweisamkeit beim Verkaufen der 100 Meter langen Torte. Foto: Andrea Pollak

Das war ein Neubauer-Festival ... es kommt noch mehr! Foto: Andrea Polla
Volker Brandt und Susanne Meike bem Tortenverkauf für die Haunersche Kinderklinik. Foto: Andrea Pollak

Volker Brandt und Susanne Meike bem Tortenverkauf für die Haunersche Kinderklinik.
Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer, Moderator Alexander-Klaus Stecher von Radio Arabella und Ramona Leiß.
Foto: Andrea Pollak

Die Kessler-Zwillinge und die Ziegler-Brothers. Foto: Andrea Pollak

Die Kessler-Zwillinge und die Ziegler-Brothers. Foto: Andrea Pollak

Hans-Jürgen Schatz, Christine Neubauer und Martin Ziegler. Foto: Andrea Pollak
Auch Sänger Andreas Hauff macht gerne mit für die gute Sache. Foto: Andrea Pollak

Auch Sänger Andreas Hauff macht gerne mit für die gute Sache. Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer und Schlagersänger Vittorio Casagrande. Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer und Schlagersänger Vittorio Casagrande. Foto: Andrea Pollak

Alice und Ellen Kessler - oder anders rum. Foto: Andrea Pollak

Alice und Ellen Kessler - oder anders rum. Foto: Andrea Pollak

Tenor Hans Hitzeroth und Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Hans-Jürgen Schatz, Christine Neubauer und Martin Ziegler. Foto: Andrea Pollak

Tenor Hans Hitzeroth und Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Elisabeth Pietsch, Presselady von Radio Arabella. Foto: Andrea Pollak

Elisabeth Pietsch, Presselady von Radio Arabella. Foto: Andrea Pollak

100 Meter Torte und Josef Ziegler. Foto: Andrea Pollak

100 Meter Torte und Josef Ziegler. Foto: Andrea Pollak

Und last but not least ... genau! Foto: Andrea Pollak

Und last but not least ... genau! Foto: Andrea Pollak

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Das Gesamtkunstwerk
Porsche, „Urbania“ von Susanne Wiebe und Münchens Promis

Von Andrea und Peter Pollak
Klar, der eigentliche Star des Abends ist das neue Porsche 911 Carrera Cabriolet. Aber auch Anja Kruse, Lisa Fitz, Gloria Gray, Heydi Nunez-Gomez, Sabine und Ralph Piller, Karen Webb, Gundis Zámbó, Cornelia Corba und Thomas Fuchsberger, Cosima von Borsody, Roberto Blanco mit Gattin Mireille, Susanne Wiebe, Dr. Antje-Katrin Kühnemann, Ivonne und Frederic Meisner und Manfred Krug können sich sehen lassen. Und tun das auch. Denn wenn Porsche ruft, wird jeder schwach.
Porsche - das ist Mythos, das ist Leidenschaft, das ist pure Emotion. Seit über 40 Jahren fasziniert der Klassiker unter den Sportwagen, der Porsche 911, Automobil-Liebhaber auf der ganzen Welt. Im Sommer 2004 feierte der Hersteller aus Zuffenhausen die Neuauflage des 911. Nun steht passend zur bevorstehenden Cabriosaison die offene Variante in den Startlöchern. Und bei diesem Auto muss man einfach schwach werden. Porsche versteht es wie keine zweite Marke, eine perfekte Mischung aus reinrassigem Sportwagen und elegantem Cabrio auf die Räder zu stellen. Vorne blickt man in das neue 911er-Gesicht mit runderen Scheinwerfern als bisher, hinten ein extrabreites Heck, bis zu 19 Zoll große Räder, dazu die schwungvolle Seitenlinie. Kraftvoll wirkt dieser offene Traum und versprüht dennoch auf seine ganz eigene Weise jene Leichtigkeit, die man sich von einem Cabrio wünscht. Kraftvoll, elegant, agil und vor allem umwerfend schön - das 911 Cabrio fasziniert mehr denn je.
Das weiß auch Helmut Zöllner, der Geschäftsführer vom Porsche Zentrum Olympiapark, der zur Präsentation des neuen 911 Carrera Cabriolets in die Reithalle in der Hessstrasse geladen hat. Er weiß, dass er den neuen Porsche eigentlich nicht mehr groß vorstellen muss – aber er weiß auch, was er der Marke und seinen Kunden schuldig ist. Und natürlich will er auch sein Jubiläum feiern: 15 Jahre Geschäftsführer im Porsche Zentrum Olympiapark, eine Erfolgsgeschichte par excellence! Und so wie bei Porsche eben alles passt, passt auch alles bei der Präsentation. Kulinarische Köstlichkeiten vom Mangostin, eine blendend aufgelegte Moderatorin Gundis Zámbó, die Modenschau „Urbania“ von Susanne Wiebe mit den ganz besonderen „Models“ Anja Kruse, Karen Webb, Gloria Gray, Lisa Seitz und Claudia Raab.

Porsche-Geschäftsführer Helmut Zöllner und Moderatorin Gundis Zámbó - selbstverständlich bei dem Erfolg gut aufgelegt. Foto: Andrea Pollak

Porsche-Geschäftsführer Helmut Zöllner und Moderatorin Gundis Zámbó - selbstverständlich bei dem Erfolg gut aufgelegt. Foto: Andrea Pollak

Auch Heydi Nunez-Gomez strahlt - Porsche macht eben glücklich! Foto: Andrea Pollak

Auch Heydi Nunez-Gomez strahlt - Porsche macht eben glücklich! Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco in trauter Zweismakeit mit Gattin Mireille. Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco in trauter Zweismakeit mit Gattin Mireille. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak
Isolde Barth freut sich auch schon auf den event. Foto: Andrea Pollak

Isolde Barth freut sich auch schon auf den Event. Foto: Andrea Pollak

Cornelia Corba und Thomas Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak

Cornelia Corba und Thomas Fuchsberger.
Foto: Andrea Pollak

Zwar ist Porsche der Star, doch Lisa Fitz und Gloria Grey können sich auch sehen lassen! Foto: Andrea Pollak

Zwar ist Porsche der Star, doch Lisa Fitz und Gloria Grey können sich auch sehen lassen!
Foto: Andrea Pollak

Lisa Fitz mit Peter Knirsch - sehen und sehen lassen bzw. gesehen werden.
Foto: Andrea Pollak

Lisa Fitz mit Peter Knirsch - sehen und sehen lassen bzw. gesehen werden. Foto: Andrea Pollak
Anja Kruse als Model in Susanne Wiebes Modenschau - eins ums andere Mal immer schöner. Foto: Andrea Pollak
Anja Kruse als Model in Susanne Wiebes Modenschau - eins ums andere Mal immer schöner. Foto: Andrea Pollak Anja Kruse als Model in Susanne Wiebes Modenschau - eins ums andere Mal immer schöner. Foto: Andrea Pollak

Drei Mal Anja Kruse als Model in Susanne Wiebes Modenschau - eins ums andere Mal immer schöner.
Fotos: Andrea Pollak

Gloria Grey und Porsche passen ienfach zusammen - muss was mit der Kurvenlage zu tun haben. Foto: Andrea Pollak

Gloria Grey und Porsche passen ienfach zusammen - muss was mit der Kurvenlage zu tun haben. Foto: Andrea Pollak

Auch Barbara Herzsprung ist sichtlich mit sich und der Welt zufrieden. Foto: Andrea Pollak

Auch Barbara Herzsprung ist sichtlich mit sich und der Welt zufrieden. Foto: Andrea Pollak

Ulrich Hieronimi mit Gattin Agnella. Foto: Andrea Pollak

Ulrich Hieronimi mit Gattin Agnella. Foto: Andrea Pollak

Yvonne und Frederic Meisner fühlen sich ebenfalls porschewohl. Foto: Andrea Pollak
Birgit Wolff und Andreas Baumgartl. Foto: Andrea Pollak

Yvonne und Frederic Meisner fühlen sich ebenfalls porschewohl. Foto: Andrea Pollak

Birgit Wolff und Andreas Baumgartl.
Foto: Andrea Pollak

Der Porsche geht so lange zum Krug (Martin Krug), bis der kommt. Foto: Andrea Pollak

Der Porsche geht so lange zum Krug (Martin Krug), bis der kommt. Foto: Andrea Pollak

Karen Webb. Foto: Andrea Pollak

Karen Webb. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje-Katrin Kühnemann und Dr.Jörg Gühring. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje-Katrin Kühnemann und Dr.Jörg Gühring.
Foto: Andrea Pollak

Indira Weiss. Foto: Andrea Pollak

Indira Weiss. Foto: Andrea Pollak

Sabine und Ralph Piller. Foto: Andrea Pollak

Sabine und Ralph Piller.
Foto: Andrea Pollak

Kann denn Porsche Sünde sein? Foto: Andrea Pollak

Kann denn Porsche Sünde sein? Foto: Andrea Pollak

Nicht zu vergessen: noch ein Star des Abends. Foto: Andrea Pollak Manfred Schnelldorfer, Christa und Harry Valerien. Foto: Andrea Pollak

Nicht zu vergessen: noch ein Star des Abends. Foto: Andrea Pollak

Manfred Schnelldorfer, Christa und Harry Valerien. Foto: Andrea Pollak

Susanne Wiebe, Gloria Gray, Karen Webb, Anja Kruse, Claudia Raab und Lisa Seitz. Foto: Andrea Pollak

Susanne Wiebe, Gloria Gray, Karen Webb, Anja Kruse, Claudia Raab und Lisa Seitz.
Foto: Andrea Pollak

Und noch mal, weil’s so schön ist bzw. weil alle so schön sind. Foto: Andrea Pollak

Und noch mal, weil’s so schön ist bzw. weil alle so schön sind. Foto: Andrea Pollak

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Sagt man Auto,
meint man BMW 7er
Wenn Ideen Wirklichkeit werden

Von Andrea und Peter Pollak
Vor dem Ding ist die Idee, sagt Platon. Das Ding als Abbild der Idee kann niemals so vollkommen sein wie die Idee selbst. Bis heute. Denn jetzt gibt es den neuen BMW 7er. Die Idee des Autos an sich. Das vollkommene Auto. So jedenfalls die einhellige Meinung der 700 geladenen Gäste aus Film, Medien, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, die der Enthüllung dieses idealen Autos in der BMW Niederlassung München am Frankfurter Ring beiwohnen durften. Selbst Minister staunten ergriffen – zumindest bis wieder die Wirklichkeit in Form von Smalltalk, der Moderatorin Karin Webb und sonstigen leiblichen Genüssen wie Pralinen von Dallmayr über Zigarren von Diehl bis hin zu Champagner von Ruinart das Zepter ergriff.
Damit verlassen wir die Philosophie und kommen zur Zahl Sieben. BMW-Stadthalter Karsten Engel zu dieser magischen Zahl, die ganz handfest die BMW 7er Reihe repräsentiert – ganz besonders natürlich den neuen 7er BMW. Und nichts anderes, wie man uns an diesem Abend ohne jeden Zweifel glaubhaft macht: „Im ökumenischen Heiligenlexikon steht die Zahl für die Vollendung, in der christliche Lehre auch für den weiblichen Eros!“ Die Minister Erwin Huber und Otto Wiesheu können dem nur zustimmen, denn beides sind leidenschaftliche BMW-Fahrer, dienstlich sowie auch privat. Und was sie jetzt mehr anzieht, die Vollkommenheit des neuen 7er BMW oder sein Eros – lassen wir ihnen doch ihre letzten Geheimnisse! Eros verströmte aber nicht nur das Luxusauto, sondern auch Moderatorin Karin Webb, die eine besonders attraktive Kühlerfigur abgab.
Sie führt die Gäste, darunter Joachim Fuchsberger, die Promi-Wirte Sepp Krätz, Peter Pongratz (feierte seinen 58. Geburtstag, herzlichen Glückwunsch nachträglich) und Christian Schottenhamel, Schönheitschirurg Prof. Werner L. Mang, Bayerischer Hof-Chefin Innegrit Volkhardt, Fremdenverkehrsamt-Chefin Gabriele Weishäupl, Prinzessin Ursula zu Hohenlohe, Stoiber-Tochter Constanze Hausmann und Narrhalla-Chef Uli Kreuzer, durch einen abwechslungsreichen Abend - und in luxuriöse Lebenswelten. Im Rahmen dieser „Luxusreise“ erhalten die Gäste Einblick in die Arbeit der Häuser Wempe, der Porzellanmanufaktur Nymphenburg, des Steinway Hauses München, Lippert’s Friseure, Champagne Ruinart, Pfeifen Diehl sowie Feinkost Dallmayr. Für die musikalische Umrahmung dieses außergewöhnlichen Abends  sorgt der Konzertpianist David Gazarov, die Musical-Klasse der August Everding Akademie sowie die Munich Swing Stars mit Rachel Hiew.
Ein gelungener Abend für einen Star, der selbst vollkommen ist. BMW-Finanzvorstand Stefan Krause lobt denn auch Karsten Engel: „Er und sein Team haben im vorigen Jahr so viele Neuwagen verkauft wie BMW in ganz Schweden absetzen konnte!“ Früher hätte man dazu gesagt: „Ich glaub’ , mich knutscht ein Elch!“, doch jetzt blicken wir ganz seriös in die Zukunft und sagen: „Weiterhin gute Fahrt!“, was mit so einem Zugpferd bzw. Flaggschiff wie dem neuen 7er BMW überhaupt keine Kunst ist. Oder eben gerade doch die große Kunst von BMW.

Eros verströmt nicht nur das Luxusauto, sondern auch Moderatorin Karin Webb, die eine besonders attraktive Kühlerfigur abgibt. Foto: Andrea Pollak

Eros verströmt nicht nur das Luxusauto, sondern auch Moderatorin Karin Webb, die eine besonders attraktive Kühlerfigur abgibt. Foto: Andrea Pollak

Anmoderation der Show der Superlative durch Hr. von Hooydonk, Leiter des BMW Designstudios. Foto: Andrea Pollak

Anmoderation der Show der Superlative durch Hr. von Hooydonk, Leiter des BMW Designstudios. Foto: Andrea Pollak

Cornelia Corba und Thomas Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak
Begeistert: Karsten und Nicole Engel mit Roswitha und Otto Wiesheu. Foto: Andrea Pollak

Begeistert: Karsten und Nicole Engel mit Roswitha und Otto Wiesheu. Foto: Andrea Pollak

Cornelia Corba und Thomas Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak

Der 7er BMW vereint Politik, Wirtschaft und Schönheit auf trefflichste Weise - von links: Karsten Engel, Moderatorin Karen Webb und die Minister Wiesheu und Huber. Foto: Andrea Pollak

Der 7er BMW vereint Politik, Wirtschaft und Schönheit auf trefflichste Weise - von links: Karsten Engel, Moderatorin Karen Webb und die Minister Wiesheu und Huber. Foto: Andrea Pollak

Dr. Marcus Maier und Gattin Kathrin.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Marcus Maier und Gattin Kathrin. Foto: Andrea Pollak
Dallmayr-Chef Georg Randlkofer. Foto: Andrea Pollak
Happy Birthday, Peter Pongratz - glücklich mit Gattin Arabella. Foto: Andrea Pollak

Happy Birthday, Peter Pongratz - glücklich mit Gattin Arabella. Foto: Andrea Pollak

Dallmayr-Chef Georg Randlkofer. Foto: Andrea Pollak

Constanze und Jürgen Hausmann. Foto: Andrea Polla

Constanze und Jürgen Hausmann.
Foto: Andrea Polla
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Charmant, charmant! Minister Huber mit Sängerin Rachel Hiew. Foto: Andrea Pollak

Charmant, charmant! Minister Huber mit Sängerin Rachel Hiew. Foto: Andrea Pollak
Kein blauer Dunst! Martin Lattussek von Pfeifen Diehl mit einer Zigarren formenden Kubanerin. Foto: Andrea Pollak
Die Familie Fuchsberger: Joachim Fuchsberger, Gerda Fuchsberger, Thomas Fuchberger und Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak

Die Familie Fuchsberger: Joachim Fuchsberger, Gerda Fuchsberger, Thomas Fuchberger und Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak

Kein blauer Dunst! Martin Lattussek von Pfeifen Diehl mit einer Zigarren formenden Kubanerin. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Uschi zu Hohenlohe nit Gatten Peter. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Uschi zu Hohenlohe nit Gatten Peter. Foto: Andrea Pollak

Mehr Bengel als Engel, aber trotzdem sehr malerisch an der Harfe: Toni Roiderer und Christian Schottenhamel. Foto: Andrea Pollak

Mehr Bengel als Engel, aber trotzdem sehr malerisch an der Harfe: Toni Roiderer und Christian Schottenhamel. Foto: Andrea Pollak
BMW-Finanzvorstand Stefan Krause. Foto: Andrea Pollak
Die Engels mit Gabriele Weishäupl. Foto: Andrea Pollak

Die Engels mit Gabriele Weishäupl.
Foto: Andrea Pollak

BMW-Finanzvorstand Stefan Krause. Foto: Andrea Pollak

Uli Kreutzer, Dr. Michaela Liebhardt, Nicole und Karsten Engel. Foto: Andrea Pollak

Uli Kreutzer, Dr. Michaela Liebhardt, Nicole und Karsten Engel. Foto: Andrea Pollak

Weil`s so schön ist! Foto: Andrea Pollak

Weil`s so schön ist! Foto: Andrea Pollak
art of travel. Foto: Andrea Pollak

art of travel. Foto: Andrea Pollak

Er muss natürlich auch noch mal ran: Der neue 7er BMW! Foto: Andrea Pollak

Er muss natürlich auch noch mal ran: Der neue 7er BMW!
Foto: Andrea Pollak

Lubosch Straka (rechts) und Wolfgang Lippert. Foto: Andrea Pollak

Lubosch Straka (rechts) und Wolfgang Lippert. Foto: Andrea Pollak

Der Stand von Wempe, feine Uhren und Juwelen. Foto: Andrea Pollak

Der Stand von Wempe, feine Uhren und Juwelen. Foto: Andrea Pollak

Weil`s so nett ist: Nicole Engel und Minister Huber. Foto: Andrea Pollak

Weil`s so nett ist: Nicole Engel und Minister Huber. Foto: Andrea Pollak

Konzertpianist David Gazarov. Foto: Andrea Pollak

Konzertpianist David Gazarov.
Foto: Andrea Pollak

Die Musical Klasse der August Everding Akademie. Foto: Andrea Pollak

Die Musical Klasse der August Everding Akademie.
Foto: Andrea Pollak

Der Stand der Porzellan Manufaktur Nymphenburg. Foto: Andrea Pollak

Der Stand der Porzellan Manufaktur Nymphenburg. Foto: Andrea Pollak

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Mister Trumpet Roy Etzel hat sich mit seinen unvergesslichen Melodien und seiner goldenen Trompete in die Herzen eines internationalen Millionenpublikums geschrieben!  Foto: Andrea Pollak Mister Trumpet Roy Etzel hat sich mit seinen unvergesslichen Melodien und seiner goldenen Trompete in die Herzen eines internationalen Millionenpublikums geschrieben!  Foto: Andrea Pollak

Mister Trumpet Roy Etzel hat sich mit seinen unvergesslichen Melodien und seiner goldenen Trompete in die Herzen eines internationalen Millionenpublikums geschrieben!
Fotos: Andrea Pollak

Roy Etzel und der Fön
Zwei Naturgewalten blasen der Welt den Marsch
Gewinnen Sie die Biographie des Ausnahme-Trompeters!

Von Andrea und Peter Pollak
Während der Fön nicht alle Münchner zu Begeisterungsstürmen hinreißt, tut Roy Etzel eben dies – und auch weltweit: Mister Trumpet hat sich mit seinen unvergesslichen Melodien und seiner goldenen Trompete in die Herzen eines internationalen Millionenpublikums geschrieben! Jetzt hat diese musikalische Naturgewalt, die am 6. März ihren 80. Geburtstag feierte, seine Biographie „Das ist mein Leben“ veröffentlicht. Gewinnen Sie mit isarbote.de fünf Exemplare dieses lebendigen Werks – 341 packende Seiten. Jedes Wort entstammt seiner Feder. Eine Biographie, mit Herzblut geschrieben.
Apropos den Marsch blasen – das erinnert Roy Etzel zu sehr an den zweiten Weltkrieg. Da hätte er an der Ostfront beinahe seine Beine wegen schwerer Erfrierungen verloren. Etzel: „Als sie mir die Filzstiefel auszogen, rissen sie meine Haut von den Sohlen. Gott sei Dank war da ein Arzt, der meinte, Junge, du bist noch so jung, ich kann dir die Füße doch nicht abnehmen. Und dann stellten sie zwei Schüsseln auf, in der einen war kaltes, in der anderen heißes Wasser. Sie legten meine Füße abwechselnd hinein, damit der Blutkreislauf wieder in Schwung kommen sollte.“ Schon damals gab sein eiserner Wille die Richtung vor: „Irgendwann wirst du wieder auf eigenen Füßen stehen!“ Und so geschah es.
Keine Märsche, sondern legendäre Evergreens wie „Il Silenzio“, „Laras Lied“ aus „Doktor Schiwago“, „Goldfinger“ oder „Jenny“ hat Mister Trumpet uns geschenkt. Aus dem Krieg heimgekehrt, zahlte sich die harte Lehre, durch die er während seiner Jugend gegangen war und die ihn auf die angesehene Heeresmusikschule gebracht hatte, schließlich aus. Jetzt begann seine Erfolgsgeschichte, gegründet auf eben dieser harten Lehre, sowie auf Fleiß, Disziplin und Talent. Er spielte in US-Clubs, blies die Trompete in den Big Bands von Kurt Edelhagen, Max Greger und Hugo Strasser. Seine Augen glänzen, als er für uns in der gemütlichen Aubinger Einkehr (Etzel: „Feines Essen und wunderschöne Atmosphäre“), zehn Minuten von seinem Haus entfernt, in seinen Erinnerungen kramt. Er blickt verliebt zu seiner Frau und sagt: „Ohne Sonni hätte ich das alles nie geschafft. Seit 46 Jahren sind wir verheiratet. Für meine Frau gibt es keinen Ersatz!“
Auch für seine vielen Freunde nicht. Von Hugo Strasser bekam er den Titel „Mister Trumpet“, von Ralph Maria Siegel, dem Vater von Schlagerproduzent Ralph Siegel, den Künstlernamen Roy. Denn eigentlich heißt der 1925 in Breslau geborene Künstler ja Hans. Mit Hans konnten die Amerikaner nichts anfangen. Seine Musik fanden sie großartig, doch Hans? Mister Trumpet Roy Etzel hat sich mit seinen unvergesslichen Melodien und seiner goldenen Trompete in die Herzen eines internationalen Millionenpublikums geschrieben! Kurzentschlossen machte Ralph Siegel aus Hans Roy und der internationalen Karriere stand nicht mehr im Weg. Der nationalen sowieso nichts. Er kannte und kennt sie alle, die Größen des deutschen Showgeschäfts, von denen er einer der Größten ist: Robert Lembke, Peter Kreuder, Hans Rosenthal, Lou von Burg, Peter Frankenfeld, Fred Bertelmann, Wim Thoelke, Harald Juhnke, die „Jacob Sisters“. Münchens Oberbürgermeister Christian Ude anlässlich seines 80. Geburtstags:
Seit Ihrem Studium an der Heeresmusikschule in Frankfurt, Ihrem Aufstieg in den Orchestern von Kurt Edelhagen, Max Greger und Hugo Strasser haben Sie als Solist mit Ihren Auftritten Ihr Publikum über Jahrzehnte hinweg begeistert. Dafür wurde Ihnen stets Bewunderung zuteil und Sie haben sich mit Ihrer goldenen Trompete einen Ehrenplatz im Gedächtnis einer ganzen Generation erspielt. Zu Ihrem Geburtstag veröffentlichten Sie ein Buch über Ihr Leben, in dem Sie mit vielen Anekdoten Ihre Laufbahn als international gefeierter Trompeter nachzeichneten. Ihren vielen Bewunderern haben Sie damit erneut ein besonderes Geschenk gemacht. Ich wünsche Ihnen für die kommenden Jahre Glück und Gesundheit sowie weiterhin viel Energie und den Schwung, der Sie schon so lange auszeichnet, damit Sie auch weiterhin bei vielen Auftritten Ihr treues Publikum mit einem ‚Silenzio‘ begeistern können.”’
Doch das letzte Wort gehört dem Meister selber, der Swing-Legende, dem Schöpfer von Melodien für die Ewigkeit – im Nachwort seiner Biographie „Das ist mein Leben“, Westkreuz Verlag, 341 Seiten, 19,80 Euro, ISBN 3-929592-72-X, schreibt er: „Seid nicht zu kritisch, schrieb ich einleitend, ich gebe nicht vor, ein geübter Poet zu sein, ich wollte nur meine Erinnerungen aufschreiben. Jetzt sind es ein paar Zeilen mehr geworden. Für mich war es spannend und aufregend genug. Wenn mein Leben weiter so verläuft, bin ich glücklich und zufrieden. Drei Wünsche habe ich aber noch: so alt wie Methusalem zu werden, meinen Humor nicht zu verlieren und, wenn möglich, nie leiden zu müssen. Ich weiß, das ist ein bisschen viel verlangt, aber hoffen darf man doch, oder?“
Lesen Sie doch einfach weiter in diesem fesselnden Werk, und erfahren Sie unter anderem, was er seiner Oma und ihrem Tagebuch zu verdanken hat. Oder wie er seine erste Trompete bekam. Oder was Roy Etzel in Spanien passiert ist – Geschichten eben, die man gelesen haben muss, Geschichten aus dem bewegten Leben einer Legende bzw. eines Mannes, der mit Disziplin, Können und Talent alles erreicht hat, was er sich vorgenommen hat. Und so ist es mehr als wahrscheinlich, das wir auch seinen hundersten Geburtstag (mindestens!) wieder gemeinsam feiern werden – Roy Etzel in voller Blüte, wir in fassungslosem Staunen, während der begnadete Musiker uns sein „Silenzio“ vorbläst. Und selbst der Fön ehrfurchtsvoll einen Augenblick innehält.

Roy Etzel und seine Muse, Gattin Sonja. Foto: Andrea Pollak

Roy Etzel und seine Muse, Gattin Sonja. Foto: Andrea Pollak

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Ja wer jagt denn da völlig losgelöst wie ein rasender TV-Derrwisch über die Bühne des Circus Krone: Jawohl, das kann nur einer sein, der furiose Michael Mittermeier! Fotos: Andrea Pollak Ja wer jagt denn da völlig losgelöst wie ein rasender TV-Derrwisch über die Bühne des Circus Krone: Jawohl, das kann nur einer sein, der furiose Michael Mittermeier! Fotos: Andrea Pollak

Ja wer jagt denn da völlig losgelöst wie ein rasender TV-Derrwisch über die Bühne des Circus Krone: Jawohl, das kann nur einer sein, der furiose Michael Mittermeier! Fotos: Andrea Pollak

Michael Mittermeier entfesselt
Furioser „Solo“- bzw. „Marathonlauf“ im Circus Krone

Von Andrea und Peter Pollak
Michael Mittermeier (35) ist Vollblut-Comedian. Und TV-Junkie. Und natürlich Kabarettist. Obwohl bzw. trotzdem er sagt: „Eigentlich gibt`s keine Peinlichkeit!“ Dass sein neues Programm „Paranoid“ heißt, hat somit nichts zu bedeuten – außer, dass er sich mit seinem Publikum ausnehmend gut versteht. Bzw. dieses Publikum jetzt bei seinen „Sololäufen“ über die Bühne des ausverkauften Circus Krone schlichtweg außer Rand und Band und begeistert war. Und sich in dem Spiegel, den der Komödiant ihnen vorhielt, völlig wieder erkannten. Und auch gar nichts dagegen hatte. Im Gegenteil. Tosender Applaus. Begeisterungsstürme. Wehe, wenn sie losgelassen!
Lesen Sie dazu ab Montag den Bericht unserer Praktikantin Anna Heinz, die immer noch nach Worten sucht (aber bis dahin wird sie sie wohl gefunden haben!). Und tatsächlich, hier ist der Bericht mit dem reißerischem Titel: Besser als Fußball?! Lesen Sie
hier weiter !
Und damit sie auch noch eine unabhängige Meinung vorfinden, nachfolgend die völlig neutrale und emotionslose Aussage von Carola und Helmut Graf zum Auftritt von Michael Mittermeier im Circus Krone: „Vom Anfang bis zum Schluss durchgehend super! Gute Mischung von sämtlichen Themen, ob Politik oder Alltagsleben, oft hart am Limit, aber immer die Wahrheit (direkt ausgesprochen!!!). Ein richtiger Bayer, wie man ihn sich vorstellt oder wünscht, dass es mehr von dieser Sorte geben sollte! Hat unsere Erwartungen noch übertroffen! Das Fußballspiel (die Tragödie Bayern München gegen Chelsea, Anm. der Red.) hat er toll mit in seine Show integriert. Man hatte auch immer das Gefühl, hier ist der private Michael, so wie er wirklich ist. Einfach suuuuuuuuuuuuuuuuuuuper!“

Begeisterte Zuschauer: Carola und Helmut Graf (siehe Interview). Foto: Andrea Pollak

Begeisterte Zuschauer: Carola und Helmut Graf (siehe Interview).
Foto: Andrea Pollak

Ohne Worte mit Fotos von Andrea Pollak

Michael Mittermeier wie er leibt und lebt bzw. rast. Foto: Andrea Pollak
Michael Mittermeier wie er leibt und lebt bzw. rast. Foto: Andrea Pollak
Michael Mittermeier wie er leibt und lebt bzw. rast. Foto: Andrea Pollak
Auch Kollegin Claudia Schlenger alias Schnippsi ist begeistert. Foto: Andrea Pollak

Auch Kollegin Claudia Schlenger alias Schnippsi ist begeistert. Foto: Andrea Pollak

Wir wollen niemals auseinander gehen! Foto: Andrea Pollak

Wir wollen niemals auseinander gehen! Foto: Andrea Pollak

Besser als Fußball?!
Michael Mittermeier bringt den Circus Krone zum Toben

Von Anna Heinz
Ein Stuhl blieb frei bei Michael Mittermeiers Vorstellung im Circus Krone. „Der wird sich jetzt ärgern, dass er lieber zum Fußball als zu mir gegangen ist“ stellte der Comedian fest, als ihm ein „guter Geist“ hinter der Bühne mitteilte, dass Bayern
beim Champions-League-Spiel gegen den FC Chelsea zurücklag.
Alle anderen hatten sich richtig entschieden und konnten sich über das kurzweilige und abwechslungsreiche Programm des bayerischen Komikers freuen. Da war für jeden was dabei: ob es um das unüberwindbare „weibliche Gedächtnis“ ging, oder die Vorliebe für Männer für immer gleiche Western, ob Mittermeier von seinem USA-Aufenthalt, seinen bekifften Kakerlaken in der von einem Holländer angemieteten Wohnung berichtet oder von seinem Auftritt auf einer Comedy-Bühne erzählt, als er den Amis mal sagen wollte, wie toll er ihre Außenpolitik findet – das Publikum wurde von einem Lachanfall in den nächsten geschickt. Kein gutes Haar lies er an den Politikern aller Richtungen. Neben deutschen Spitzenpolitikern bekam vor allem George Bush sein Fett ab.
Als dem Publikum dann auch noch Einblicke in das Privatleben der Mittermeiers gewährt wurden und der Star einige Geschichten über seine kleine, sehr gewiefte Katze und den sogenannten „Katzentest“ zum Besten gab, tobte der Saal endgültig. Auch seine Ansichten über das weit verbreitete „Arschgeweih“ fanden große Zustimmung. Und endlich bekommen die Zuschauer auch Antworten auf die Fragen, die sie schon so lange beschäftigen. Darf Moses weiterhin Waffen tragen? Was trägt man eigentlich zum Weltuntergang? Wie wird der Jüngste Tag aussehen? Und welche Rolle spielt dabei Michael Mittermeier? Denn die Bibel sagt: „Und es entbrannte ein Kampf im Himmel. Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen." Alles in allem: ein lustiger und unterhaltsamer Abend bzw. das paranoide Erlebnis der besonderen Art!

Auf dieser Klorolle steht übrigens das Ergebnis des Fußballspiels Bayern München gegen Chelsea - mehr kann und sollte man auch nicht dazu sagen! Foto: Andrea Pollak

Auf dieser Klorolle steht übrigens das Ergebnis des Fußballspiels Bayern München gegen Chelsea - mehr kann und sollte man auch nicht dazu sagen! Foto: Andrea Pollak

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Ikone hautnah
Autogrammstunde mit Peter Maffay
im Münchner Saturn-Markt
Wir verlosen 5 Doppel-CDs „Laut & Leise“

Von Andrea und Peter PollakPeter Maffay in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak
Er ist eine Kultfigur des deutschen Schlagers. Er ist eine Kultfigur des deutschen Rocks. Ja, wer kann das sein?! Nur ein einziger! Nein, nicht der alte Holzmichl. Er ist unverwechselbar und einzigartig. Er ist er selbst – Peter Maffay, die Ikone des deutschen Musikgeschäfts, hat sich lautstark, aber auch leise, zurückgemeldet.
Nach vier Jahren, in denen seine künstlerische Energie in die Realisation des Tabaluga-Projekts und in die von ihm gegründete Kinderhilfsstiftung floss, veröffentlichte Peter Maffay mit dem Doppelalbum „Laut & Leise“ wieder eine Studioplatte, die sofort auf Platz 1 der Album-Charts schoss. Peter Maffay ist zurück im Rock ’n’ Roll, und nach erfolgreicher Club-Tournee im Februar sind weiterhin die Tickets für die große Open-Air-Tour an allen bekannten Vorverkaufsstellen im offiziellen Vorverkauf. Insgesamt gibt Maffay vier Open-Air-Konzerte in Bayern: Bayreuth (04.06.05), Aschaffenburg (05.06.05), Augsburg (09.06.05) und Lindau (12.06.05). Bevor er jedoch auf der Openair-Tour alle seine großen Hits spielt, kam der erfolgreichste deutschsprachige Musiker neben Grönemeyer und Westernhagen für die Fans hautnah nach München – auf eine Autogrammstunde im Saturn-Markt, Schwanthaler Straße 115.
Peter Alexander Maffay (bürgerlicher Name: Makkay) siedelte im Frühjahr 1963 von Rumänien nach Deutschland über. In Clubs rund um München tritt der angehende Chemigraph noch im selben Jahr mit seiner ersten Band The Dukes mit nachgesungenen Stücken von Bob Dylan und Donovan auf. Fasziniert von der Friedensorientierung der beiden Sänger komponiert Maffay bald eigene Stücke. Seinen ersten Millionenhit schafft Maffay im Jahre 1970 mit dem sanften Hit "Du". Der Titel hält sich 30 Wochen lang in den Charts und macht seinen Namen publik. Ende der 70er Jahre folgt der Durchbruch mit dem Album "Steppenwolf" und der Single "So bist Du", Resultat: neun Goldene und sechs Platin-Schallplatten. Motiviert durch seine kritische Haltung gegenüber Bedrohungen, Kriegen und Umweltzerstörungen veröffentlicht er das Lied "Eiszeit", das zu einer Hymne der Friedensbewegung wird. Sein Album "Revanche" (1980) verkauft sich 1,6 Millionen Mal. Im gleichen Jahr landet er noch den Hit "Über sieben Brücken musst du gehen". Es folgt das Rockmärchen "Tabaluga oder die Reise zur Vernunft".
Seinem Projekt "Begegnungen" im Jahre 1998 liegt die besondere Idee zugrunde, die fünf Kontinente der Erde durch die Musik zu verbinden und sowohl die musikalischen und kulturellen Gegensätze in einer gemeinsamen Platte zu vereinen. Maffay betätigt sich somit als Völkerverständiger. Zahlreiche Künstler aus der ganzen Welt begleiten ihn auf seiner Begegnungen-Tour im Herbst 1998. 2002 folgt der vierte Teil der Tabaluga-Saga – und jetzt wieder ein Rockalbum mit dem programmatischen Titel "Laut Und Leise". Übrigens: Tickets für seine vier Open-Air-Konzerte sind telefonisch unter 01805/607070 (0,12 Euro/Min.), im Internet unter www.argo-konzerte.de sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Wenn Sie allerdings Glück haben, können Sie die CD auch bei uns gewinnen – Email an
verlosung@isarbote.de, Stichwort: Maffay. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bertram Engel, Schlagzeug, Pascal Kitzauetz, Gitarre, Peter Keller, Gitarre, und Peter Maffay. Foto: Andrea Pollak

Bertram Engel, Schlagzeug, Pascal Kravetz, Gitarre, Peter Keller, Gitarre, und Peter Maffay.
Foto: Andrea Pollak

Die alte Magie!
Foto: Andrea Pollak

Die alte Magie! Foto: Andrea Pollak

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Das glückliche Paar Nora von Collande und Herbert Herrmann in der Komödie im Bayerischen Hof. Fotos: Andrea Pollak
Das glückliche Paar Nora von Collande und Herbert Herrmann in der Komödie im Bayerischen Hof. Fotos: Andrea Pollak

Das glückliche Paar Nora von Collande und Herbert Herrmann in der Komödie im Bayerischen Hof. Fotos: Andrea Pollak

Traumpaar-Treffen in der Komödie im Bayerischen Hof
“Das glückliche Paar“ und jede Menge glückliche Promi-Paare bei der Premiere
Übrigens:
Drei glückliche
isarbote.de-Paare können Karten gewinnen!

Von Andrea und Peter Pollak
So richtig aus dem Leben gegriffen geht es zu in der Komödie „Das glückliche Paar“ von Curth Flatow in der Komödie im Bayerischen Hof: Herbert Herrmann und Nora von Collande (alias Victor und Vilma) sind das Traumpaar einer beliebten Fernsehserie und – und damit verlassen wir das Stück und gehen ins wahre Leben über – auch privat ein glückliches Paar. Bei der Premiere außerdem gesichtet jede Menge andere glückliche Promi-Paare – zumindest haben sie die entsprechenden Gesichter aufgesetzt. Und als schließlich noch die penetranten Provinzjournalisten und Fotographen auftauchen, gibt es – auf der Bühne wie im Leben – kein Halten mehr. Doch Ende gut alles gut – zumindest im Stück.
Die Stars des Stücks und des Abends, Nora von Collande und Herbert Herrmann, strahlen vor, während und nach der Aufführung mit dem hochkarätig besetzten Publikum um die Wette. Sie haben auch allen Grund dazu. Lachende Gesichter und klatschende Hände den ganzen Abend, Blitzlichtgewitter dazu und prominente Kolleginnen und Kollegen von Fernsehen, Film und Theater, die sich gerne in den Bann dieser entspannten und entspannenden Komödie und zweier gutgelaunter Hauptdarsteller ziehen lassen. Überhaupt und eigentlich sind doch alle Hauptdarsteller und das ist ein weiteres gutes Gefühl. Hans-Jürgen Bäumler zum Beispiel, ex-Eiskunstlauf-Weltmeister, nach Herzoperation gut drauf, spendet seinen Kollegen begeistert Beifall und inspiziert bei dieser Gelegenheit wohl schon gleich den Ort zukünftigen Schaffens, denn 2006 steht er mit Christiane Rücker auch auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof.
Mit ihm freuen sich über die gelungene Aufführung die glückliche Bruni Löbel, die glücklichen Paare Pascal Breuer und Loredana de Rocca, Hella und Horst Janson, Beate Pfeiffer und Ernest Staar, Richi Hold und Dirk Galuba und ... und überhaupt nur eitel Sonnenschein. Und das gehört sich auch so. Weil`s so schön war. Und weil Sie, liebe Leserinnen und Leser, bis zum 11. Juni täglich um 20 Uhr ebenfalls die Chance haben, sich in der Komödie im Bayerischen Hof in einen Zustand euphorischen Glücks und ozeanischer Zufriedenheit versetzen zu lassen! Telefonische Kartenreservierung unter Tel. 0 89-29 16 16 33. Und die ersten drei Paare, die sich per Email
verlosung@isarbote.de uns melden, sind besonders glücklich: Sie bekommen Ehrenkarten für Dienstag, 26. April, gratis und umsonst. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Strahlendes Paar: Beate Pfeiffer und Ernest Staar. Foto: Andrea Pollak
Von wegen Bussi-Gesellschaft: Dieter Henkel und NoravonCollande. Foto: Andrea Pollak

Von wegen Bussi-Gesellschaft: Dieter Henkel und NoravonCollande. Foto: Andrea Pollak

Strahlendes Paar: Beate Pfeiffer und Ernest Staar.
Foto: Andrea Pollak

Evelyn Opela und Helmut Ringelmann. Foto: Andrea Pollak

Evelyn Opela und Helmut Ringelmann.
Foto: Andrea Pollak

Ein glücklicher Hans-Jürgen Bäumler nach Herz-OP. Foto: Andrea Pollak

Ein glücklicher Hans-Jürgen Bäumler nach Herz-OP. Foto: Andrea Pollak
Begeisterter Premierengast Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak
Hella und Horst Janson. Foto: Andrea Pollak

Hella und Horst Janson. Foto: Andrea Pollak

Begeisterter Premierengast Horst Kummeth.
Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls glückstrahlend: Pascal Breuer und Loredana de Rocca. Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls glückstrahlend: Pascal Breuer und Loredana de Rocca. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek, Prost. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek, Prost. Foto: Andrea Pollak
Richi Hold und Dirk Galuba. Foto: Andrea Pollak

Richi Hold und Dirk Galuba. Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls in großartiger Spiellaune: Stephan Schill, Andrea Nicola Rappel, Manja Schaar und Bob Franco. Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls in großartiger Spiellaune: Stephan Schill, Andrea Nicola Rappel, Manja Schaar und Bob Franco. Foto: Andrea Pollak

Und weils so schön war nochmal das glückliche Paar! Foto: Andrea Pollak

Und weils so schön war nochmal das glückliche Paar! Foto: Andrea Pollak

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Oliver (Patrik Fichte) trägt nach der großen Bianca-Show Bianca (Tanja Wedhorn)  auf Händen. Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner

Oliver (Patrik Fichte) trägt nach der großen "Bianca-Show" Bianca (Tanja Wedhorn)  auf Händen. Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner

„Bianca“ macht Tausende von Fans glücklich
Stars der ZDF-Telenovela "Bianca - Wege zum Glück"
geben sich im Europa-Park Rust ein Stelldichein

Nicht nur aus ganz Deutschland, auch aus Luxemburg, der Schweiz und den Niederlanden reisten „Bianca“-Fans in den Europa-Park Rust. Gleichzeitig machten sich in Potsdam um 5 Uhr früh 16 Schauspieler mit Easyjet ab Tempelhof ebenfalls auf den Weg nach Rust bei Freiburg, wo nicht nur ein volles Programm auf sie wartete, sondern auch eine unbekannte Zahl von Fans. Und dazu noch 25 höchst aufgeregte Gewinner, die unter Tausenden Einsendern beim ZDF-Gewinnspiel einen aufregenden Tag mit ihren Lieblings-Schauspielern ergattert hatten.
Nach großem Hallo ging’s los im Europa-Park: Fotos mit den Lieblingsstars, Fragen über Fragen stellen, die sie schon immer auf dem Herzen hatten, Autogramme sammeln, auf „Wegen zum Glück“ zur Silverstar-Looping-Bahn oder zum Nostalgie-Karussell, zur Wasserrutsche laufen oder in der Europa-Park „Bianca“-Parade dabei sein. Nachmittags ging es dann endlich los mit der großen „Bianca“-Show auf der Freilichtbühne im Themenbereich Italien. Ralph Kretschmar rappte seinen Song „Senorita“, Hallo Deutschland- Moderator Marco Schreyl entlockte den Schauspielern so viel Neues – unter anderem eine Oscar-reife Kuss-Szene zwischen „Teufelin“ Katy und „Intrigant“ Pascal – dass Tausende Fans nicht genug bekommen konnten. Zum Abschluss ließen alle Fans gemeinsam mit ihren Stars 1000 „Bianca“ –Luftballons steigen! Ein Himmel voller „Bianca“ Grüße ...
Im Bianca-Fan-Forum ist nachzulesen: „Zurück bleibt ein unbeschreibliches Gefühl dabei gewesen zu sein“ - Für Elke aus Essen ist an diesem Tag „der größte Wunsch in Erfüllung gegangen: einmal Arm in Arm mit ihrer Heldin Bianca“ - „So was erlebt man nicht alle Tage!“ - „Es war mega super klasse!“ - „Ich kann nur sagen SPITZENMÄßIG!!!“ - „Ich muss echt sagen, sie sind alle total lieb und einfach spitze!“ - „Ein unvergesslicher Tag!“

Bianca (Tanja Wedhorn) und Oliver (Patrik Fichte) bei der Fahrt durch den Park während der "Bianca"-Europa-Park-Par ade. In Zusammenarbeit mit dem ZDF veranstaltete der Europa-Park in Rust einen Bianca Fan-Tag. Besucher und Fans konnten "ihre" Stars der ZDF-Erfolgstelenovela "Bianca - Wege zum Glück" treffen. Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner

Bianca (Tanja Wedhorn) und Oliver (Patrik Fichte) bei der Fahrt durch den Park während der Bianca-Europa-Park-Parade. In Zusammenarbeit mit dem ZDF veranstaltete der Europa-Park in Rust einen Bianca Fan-Tag. Besucher und Fans konnten ihre Stars der ZDF-Erfolgstelenovela Bianca - Wege zum Glück treffen. Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner
Heiko (Ralph Kretschmar) performt auf der Freilichtbühne seinen Song Senorita. Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner

Heiko (Ralph Kretschmar) performt auf der Freilichtbühne seinen Song "Senorita".
Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner

Pascal (Michael Rotschopf) und Katy (Nicola Ransom) fahren auf Schaukelpferden in einem Karussell. Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner

Pascal (Michael Rotschopf) und Katy (Nicola Ransom) fahren auf Schaukelpferden in einem Karussell. Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner
Bianca (Tanja Wedhorn) und Oliver (Patrik Fichte) schreiben Autogramme und posieren für Fan-Fotos. Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner

Bianca (Tanja Wedhorn) und Oliver (Patrik Fichte) schreiben Autogramme und posieren für Fan-Fotos. Foto: ZDF / Kai-Uwe Wärner

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Corinna Harfouch. Foto: Andrea Pollak Corinna Harfouch. Foto: Andrea Pollak

Kleinstadtidylle und exotisches Alltagsleben
Fürstenfeldbruck und Corinna Harfouch
als links-alternativer Alt-Hippie

Von Andrea und Peter Pollak
Was wie ein Widerspruch klingt, Fürstenfeldbruck und Hippies, ist ganz normaler bundesdeutscher Alltag. Bzw. war es in den wilden 68ern. Und sogar noch länger. Wie Corinna Harfouch und Regisseur Alain Gsponser aussage- und bildkräftig in der BR-Produktion „Rose“ beweisen.
Corinna Harfouch, in „Bibi Blocksberg“ die böse Hexe Rabia, steht in „Rose“ als alleinerziehende Mutter im Stress zwischen drei Söhnen und zwei Männern. Neben der etwas strapaziösen Erziehung ihrer drei fast erwachsenen Söhne versucht die junggebliebende Links-Alternative ihr eigenes Leben zu leben. Außer Yoga und dem Schreiben von Arztromanen bereitet ihr vor allem die Männerwelt Probleme: Das sind Gerhard, für den sie sich nicht entscheiden kann, und ihre drei Söhne, von denen der Jüngste seiner Mutter mit Kiffereien und Haus-Partys große Sorgen bereitet. Während die Söhne und Rose versuchen, im täglichen Familien-Chaos ihren Platz zu finden, taucht nach zehn Jahren völliger Funkstille Jürgen auf, ihr Exmann und Vater ihrer drei Söhne.
Corinna Harfouch erblickte im thüringischen Suhl das Licht der Welt. Nachdem sie in mehrere Berufe hineingeschnuppert hatte, entschloss sie sich mit 23 Jahren, Schauspielerin zu werden. Ihr Talent blieb nicht lange unentdeckt: Bald spielte sie Hauptrollen sowohl auf der Volksbühne Berlin, als auch in verschiedenen Defa-Filmen. Nach der Wende war sie weiterhin im Fernsehen und im Kino mit "
charlie & louise - das doppelte lottchen", "irren ist männlich" und "der große bagarozy" erfolgreich. Danach kam die böse Hexe Rabia in "bibi blocksberg". Zusätzlich überzeugte sie als TV-Kommissarin Eva Blond. Und natürlich als Magda Goebbels in „Der Untergang“.

Regisseur Alain Gsponser. Foto: Andrea Polla
Harald Schrott spielt Gerhard, Roses Freund. Foto: Andrea Pollak

Harald Schrott spielt Gerhard, Roses Freund. Foto: Andrea Pollak

Regisseur Alain Gsponser.
Foto: Andrea Polla
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