Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
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Wiedersehensfreude: Erich J. Lejeune (rechts) und Wolfgang Piana. Foto: Andrea Pollak

Wiedersehensfreude: Erich J. Lejeune (rechts) und Wolfgang Piana.
Foto: Andrea Pollak

Wiedersehen nach 18 Jahren
Erich J. Lejeune trifft Wolfgang Piana –
zwei erfolgreiche Unternehmer mit Mut zur Zukunft

Von Andrea und Peter Pollak / PresseAgenturPaulus
“Vor achtzehn Jahren fing alles an ...“ beginnt Wolfgang Piana, „Mastermind“ von
„A bis Z Schädlingsbekämpfung PIANA GmbH“ (
www.piana.de). Und jetzt soll es nicht enden, sondern weiter gehen oder neu anfangen, quasi „Mit Mut in die Zukunft“.
Wir Deutschen müssen wieder emotionaler, mutiger und menschlicher in unserem Verhalten und in unseren Entscheidungen werden. Zu diesem Ergebnis kam der bekannte Münchner Unternehmer, Motivationstrainer und Erfolgsautor Erich J. Lejeune auf einer Veranstaltung der CSU München-Solln im Gasthof Schützenlust. Der stellvertretende Kreisvorsitzende der CSU München-Süd, Dominik Wanner, hatte den hohen Gast zum Thema „Mit Mut in die Zukunft“ nach Solln geholt. Und dort erwartete ihn Wolfgang Piana mit Gattin Karin. Nicht zum ersten Mal traf man sich. Doch es mussten 18 Jahre vergehen bis zu diesem Wiedersehen. Wolfgang Piana erinnert sich: „Es war bei einem Pilotprojekt beim Ersten Deutschen Fernsehen mit Dieter Kürten als Quizmaster, Ruth Kappelsberger und Fred Bertelsmann als Rateteam und den Hauptdarstellern Bobi der Richter, Karin und Wolfgang Piana, Kammerjäger, und Europas größtem Chip-Broker Erich J. Lejeune mit Ehefrau.“ Nachdenklich schweigt er. Viel Wasser ist seitdem die Isar hinab geflossen, doch jetzt in Solln gibt es ein freudiges Wiedersehen! Und die beiden Unternehmer Erich J. Lejeune und Wolfgang Piana haben sich vorgenommen, nicht noch einmal 18 Jahre auf ein Wiedersehen zu warten. Vielleicht schon demnächst bei „Lejeune“, der Power-Reality-Show jeden Samstag um 21 Uhr auf
tv münchen?!
Apropos Lejeune. Der Unternehmer gibt zahlreiche Praxisbeispiele, was jeder Einzelne im Alltag für ein besseres Klima in unserem Land leisten kann: „Das fängt schon bei der Begrüßung an. Nehmen Sie sich doch mal mehr als eine Sekunde Zeit, ihrem Gegenüber in die Augen zu sehen!“ Besonders eklatant sei der unmenschliche Umgang in Unternehmen geworden: „In Deutschland wird nicht mehr gelobt. Viele Manager kommen tatsächlich nur zu mir, um loben zu lernen, weil sie gar nicht mehr wissen wie das geht. Oder wann haben Sie zum letzten Mal gehört, dass ein Chef eine Flasche Wein auf den Tisch gestellt hat, wenn ein Projekt gut gelaufen ist? Stattdessen kündigt man heute seinen Arbeitnehmern in großen Firmen schon per Email.“ Das kann Lejeune besser, denn wie Honig fließen ihm lobende Worte für die CSU Solln und deren Vorsitzenden Dominik Wanner von den Lippen: „Die Art der Einladung von Herrn Wanner und die ganze Organisation dieses Abends haben mich sehr beeindruckt. Soviel Offenheit und Herzlichkeit, aber gleichzeitig auch Professionalität findet man heute nur noch selten.

Auch Karin Piana freut sich über das Wiedersehen nach 18 Jahren. Foto: Andrea Pollak

Auch Karin Piana freut sich über das Wiedersehen nach 18 Jahren.
Foto: Andrea Pollak

Zu verdanken haben die Pianas das Wiedersehen der CSU Solln und Dominik Wanner.
Foto: PresseAgenturPaulus

Zu verdanken haben die Pianas das Wiedersehen der CSU Solln und Dominik Warner. Foto: PresseAgenturPaulus

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Gracia in isarbote.de Gracia in isarbote.de

„Jede Niederlage
bringt dich einen Schritt weiter“!
Deutschlands Grand Prix-Hoffnung Gracia
exklusiv in
isarbote.de
Wir verlosen 5 CDs mit ihrem Siegertitel und 5 Autogrammkarten

Von Andrea und Peter Pollak
Erst einmal sind wir froh, dass unserem Superstar nichts passiert ist bei ihrem Autounfall auf der A5. Doch es zeigt, dass die Kampagne gegen sie und ihren Manager Gracia doch mehr mitnimmt, als sie zugeben mag. Wir wollen wissen, wie sie zu den Manipulations-Vorwürfen gegen David Brandes steht und wie sie damit umgeht, dass sie so mir nichts dir nichts aus der offiziellen Hitparade geschmissen wurde – wobei wir doch alle wissen, dass Gracia in den Herzen ihrer Fans die Nummer 1 ist und immer bleiben wird!
Gracia: „Ich wünsche mir, dass endlich mal nicht immer auf die Kleinen los gegangen wird, sondern auch auf die Großen in der Musikbranche. Zu David habe ich eine freundschaftliche Beziehung.“ Ach ja, und übrigens: Musik ist ihr Leben! Und, wie schon gesagt, sie ist ein echtes Münchner Kindl, geboren am 18. November 1982 in Harlaching, aufgewachsen in Harlaching und Neuperlach. Gracia: „ich wohne zur Zeit in Köln, ziehe aber im Juli nach Bayern. Wenn ich aus München nach Köln fahre, passiert es mir immer wieder, dass mir vor Traurigkeit und Sehnsucht ein paar Tränen über die Wange kullern.“
Auch Viktoria Lein, Gracias Stimmtrainerin, freut sich, dass Gracia nach München kommt. Denn dann kann sie ihr erfolgreiches Gesangswunder wieder öfter sehen. Doch dass sie zu Gracia hält, gar keine Frage (lesen Sie dazu auch ihr Interview für die BILD-Zeitung ungekürzt und original in
isarbote.de). Viktoria: „Ich freue mich riesig über Gracia und ihren Erfolg! Als sie 14 Jahre alt war, kam sie zu mir. Und jetzt ist sie ganz oben – die Zeit vergeht wie im Flug!“ Übrigens: Wenn Sie an Gracias CD oder Autogramm-Karten kommen wollen, schreiben Sie doch ganz einfach eine Email an verlosung@isarbote.de, Stichwort: Ich steh zu bzw. auf Gracia! Vielen Dank, viel Glück – und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Übrigens – Gracias Lebensmotto: „Jede Niederlage bringt dich einen Schritt weiter!“ Und das war schon immer ihr Motto, nicht erst seit gestern bzw. seitdem sie erfahren musste, dass oben auf dem Gipfel die Luft ganz schon dünn sein kann und zwar Freunde auf ein Lot gehen, Neider aber auf alle Gipfel von ganz unerwarteten Seiten einfallen können.
Übrigens - eines steht für die 22-Jährige unumstößlich fest: „Ich fahre zum Grand Prix nach Kiew. Mein Team, meine Band, mein Manager – alle stehen hinter mir. Das Ding zieh ich
jetzt durch.“

Gracia und Viktoria Lein. Foto: Andrea Pollak

Gracia und Viktoria Lein.
Foto: Andrea Pollak

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Rasse, Klasse, kurz BMW: Karsten Engel (rechts) und Michael Kordys, BMW-Chef der neuen Filiale Solln (links) fühlen sich sichtlich wohl unter Deidra Jones und ihren Soul Sisters. Foto: Andrea Pollak

Rasse, Klasse, kurzum BMW: Karsten Engel (rechts) und Michael Kordys, BMW-Chef der neuen Filiale Solln (links) fühlen sich sichtlich wohl zwischen Deidra Jones und ihren Soul Sisters.
Foto: Andrea Pollak

BMW gut!
OB Ude lobt, Promis feiern neue BMW-Filiale in Solln

Von Andrea und Peter Pollak
“BMW tut unserer Stadt München sehr gut!“ gratuliert OB Ude bei der exklusiven Abendveranstaltung zur Eröffnung der neuen BMW-Filiale in der Drygalski Allee 35 in Solln. Und was den OB besonders freut: 20 neue Arbeitsplätze für München.
BMW-Chef Karsten Engel strahlt ebenfalls, als er das repräsentative Haus an Filialleiter Michael Kordys übergibt. 10,7 Millionen gut angelegte Euro. Im nunmehr modernsten Betrieb der BMW Niederlassung München sind insgesamt 105 Mitarbeiter beschäftigt. Auf einer Fläche von insgesamt 10.720 Quadratmeter findet der Kunde die ganze Vielfalt des BMW Neuwagenprogramms und mehr Platz für optimalen Service und Beratungsqualität. „Endlich können wir den Betrieb unseren Kunden so präsentieren, wie wir ihn uns vorgestellt haben!“ Aus Michael Kordy spricht der stolze Hausherr und die Begeisterung der geladenen Gäste gibt ihm recht. „BMW gut!“ ist der allgemeine Tenor, was soviel heißt wie „Besser!“ Oder um mit dem Eröffnungsslogan zu sprechen: „Erwarten sie mehr.“
Die Moderatorin des Abends, Kathrin Müller-Hohenstein, führt die knapp 300 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft durch den Abend, darunter der weltberühmte Maler Mathias Waske mit Gattin Tina von Reppart-Waske, Abi Ofarim und Sohn Gil mit Freundin Alessa, Stadträtin Evelyne Menges und OB Ude, der das Grußwort des Landeshauptstadt München überbrachte. Und sich mit Karsten Engel prächtig verstand, der ihm stolz die neuen Räumlichkeiten zeigte. Und das Gebäude (und natürlich auch sein Inhalt) kann sich wirklich sehen lassen – die Filiale Solln freut sich auf zahlreiche Besucher. Und Kunden!

Rasse, Klasse, kurz BMW: Karsten Engel (rechts) und Michael Kordys, BMW-Chef der neuen Filiale Solln (links) fühlen sich sichtlich wohl unter Deidra Jones und ihren Soul Sisters. Foto: Andrea Pollak

Der Ofarim-Klan traut vereint: Papa Abi und Sohn Gil schwer verliebt in Freundin Alessa. Fotos: Andrea Pollak

Rasse, Klasse, kurz BMW: Karsten Engel (rechts) und Michael Kordys, BMW-Chef der neuen Filiale Solln (links) fühlen sich sichtlich wohl unter Deidra Jones und ihren Soul Sisters. Foto: Andrea Pollak
Rasse, Klasse, kurz BMW: Karsten Engel (rechts) und Michael Kordys, BMW-Chef der neuen Filiale Solln (links) fühlen sich sichtlich wohl unter Deidra Jones und ihren Soul Sisters. Foto: Andrea Pollak
Unser OB voll des Lobes: Neue Filiale, neue Jobs. Foto: Andrea Pollak

Unser OB voll des Lobes: Neue Filiale, neue Jobs.
Foto: Andrea Pollak

Bei Deidra Jones spielt die Musik bzw. sie sorgt ganz genial für den richtigen Sound bei der Eröffnung der BMW-Filiale Solln. Foto: Andrea Pollak
OB Ude und Karsten Engel: Wenn einem so viel Gutes widerfährt ... Foto: Andrea Pollak

Bei Deidra Jones spielt die Musik bzw. sie sorgt ganz genial für den richtigen Sound bei der Eröffnung der BMW-Filiale Solln.
Foto: Andrea Pollak

OB Ude und Karsten Engel: Wenn einem so viel Gutes widerfährt ... Foto: Andrea Pollak

Mathias Waske und Gattin Tina vonReppart-Waske. Foto: Andrea Pollak
Und weil’s so schön ist ... Foto: Andrea Pollak

Und weil’s so schön ist ... Foto: Andrea Pollak

Mathias Waske und Gattin Tina vonReppart-Waske.
Foto: Andrea Pollak

Moderatorin Kathrin Müller-Hohenstein und Marco Janak. Foto: Andrea Pollak

Moderatorin Kathrin Müller-Hohenstein und Marco Janak. Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Dr. Evelyne Menges. Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Dr. Evelyn Menges. Foto: Andrea Pollak
Dazwischen mal ganz privat: Solln-Chef Michael Kordys mit Lebensgefährtin Tina Scholl - muss auch mal sein! Foto: Andrea Pollak
Zurück zum Geschäft: Die neue Filiale aus treuen Händen zu treuen Händen. Foto: Andrea Pollak

Zurück zum Geschäft: Die neue Filiale aus treuen Händen zu treuen Händen. Foto: Andrea Pollak

Dazwischen mal ganz privat: Solln-Chef Michael Kordys mit Lebensgefährtin Tina Scholl - muss auch mal sein!
Foto: Andrea Pollak

Und das ist sie, die neue BMW-Filiale Solln in der Drygalski Allee im Münchner Süden: Ein weiteres Schmuckstück unter den BMW-Häusern in München

Und das ist sie, die neue BMW-Filiale Solln in der Drygalski Allee im Münchner Süden: Ein weiteres Schmuckstück unter den BMW-Häusern in München.

Und zu guter Letzt noch eine Soul Sister (rechts) für die sichtlich zufriedenen Soul-Brothers! Foto: Andrea Pollak

Und zu guter Letzt noch eine Soul Sister (rechts) für die sichtlich zufriedenen Soul-Brothers! Foto: Andrea Pollak

Und zu guter Letzt noch eine Soul Sister (rechts) für die sichtlich zufriedenen Soul-Brothers! Foto: Andrea Pollak

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Horst und Eva Kummeth begeistern mit Lucius und der Dämon des Verderbens. Foto: Andrea Pollak Horst und Eva Kummeth begeistern mit Lucius und der Dämon des Verderbens. Foto: Andrea Pollak

Schauspieler-Ehepaar
auf den Spuren von Harry Potter
Horst und Eva Kummeth begeistern mit
„Lucius und der Dämon des Verderbens“
Gewinnen Sie 5 Exemplare des fesselnden Werks,
das übrigens nicht nur für Jugendliche Lesevergnügen pur garantiert!

„Wenn er dies liest, ist er bereit / zu folgen der Bestimmung, / die ganz allein ihm selbst gehört.“ Lucius und der Dämon des Verderbens, Seite 253. Auch der Schauspieler Horst Kummeth ist zusammen mit seiner Frau Eva seiner Bestimmung gefolgt und hat jetzt seinen ersten Jugendfantasy-Roman „Lucius und der Dämon des Verderbens“ veröffentlicht. Und wenn man den Ruf der Bestimmung hört und ihm folgt, dann kann gar nichts schief gehen und das Ergebnis kann sich wirklich und wahrhaftig sehen bzw. ganz fesselnd, spannend und am besten ohne Pause (und atemlos) lesen lassen.
Horst und Eva Kummeth schreiben ja schon lange, seit zwanzig Jahren, um genau zu sein. Allerdings fürs Fernsehen. Nach der Fernsehserie „Der eiserne Weg“ (Horst Kummeth spielte den Veit Kolb), der zwei Grimme-Preise erhielt, bekam Horst ein halbes Jahr lang keine Angebote. Eva Kummeth: „Er wurde immer nervöser!“ Sie schlug Horst dann vor, es doch mit dem Drehbuchschreiben zu versuchen. So entstand die Serie „Hans im Glück“, in der Horst Kummeth auch die Hauptrolle spielte. Sie schrieben für Walter Sedlmayr (Polizeiinspektion I) und für Uschi Glas (Anna-Maria - eine Frau geht ihren Weg). 68 Drehbücher der beiden wurden inzwischen schon fürs Fernsehen verfilmt. Zuletzt die Komödie „Liebe hat Vorfahrt“ mit Susanne von Borsody und Günter Maria Halmer.
War es schon ziemlich ungewöhnlich für den Schauspieler und seine Frau, Drehbücher zu schreiben, jetzt haben sie einen weiteren Schritt gewagt: „Lucius und der Dämon des Verderbens“. Und mit dem Jugendfantasyroman ist ihnen etwas Außergewöhnliches geglückt. Immer wieder wird Lucius mit Harry Potter verglichen. „Lucius kann zwar hexen, hat aber mit Harry Potter gar nichts zu tun, er ist ein ganz anderer und eigener Charakter,“ schmunzelt Eva, „wir bedienen lediglich das gleiche Genre.“ Und das mit Leib und Seele, Kunst und Können. Und mit einem Helden, den jeder liebt und der jeder am liebsten selber wäre.
Lucius versteht die Welt nicht mehr. Das Hundebaby, das er gerettet hat, verwandelt sich in einen riesigen Schattenwolf. Die baufällige Menschenfresservilla gegenüber wird plötzlich von geheimnisvollen Wesen bevölkert. Und der Junge stellt fest, dass seine Eltern keine Ahnung davon haben, dass er nicht ihr leiblicher Sohn ist. Bald gerät der knapp Zehnjährige in einen Strudel gefährlicher Abenteuer, in denen der listige Dämon Nehamenon versucht, ihn zu vernichten. Zum Glück steht Lucius sein guter, bester Freund Olli zur Seite. Lucius und sein „rundlicher“ Freund Olli müssen die Drachenhöhle ebenso durchqueren wie ein Netz aus glühenden Diamanten - oder die Untiefe durchtauchen, in der ein Monster lauert.
“Unsere Töchter Sarah und Sophia haben Lucius’ Abenteuer verschlungen“, erzählt Horst Kummeth, und erzählt, wie es zu dem Roman überhaupt kam: „Als unsere Töchter noch klein waren, wurden halt Gute-Nacht-Geschichten erzählt – je fantasievoller, desto besser. Meistens waren unsere Mädels hinterher allerdings viel aufgekratzter und wacher als vorher, weil sie die Geschichten so mitgerissen hatten. Die Kinder wurden größer, die Erzählungen immer fantastischer und facettenreicher. Jahre später saßen wir mit unseren Töchtern mal beim Sonntagskaffee. Da meinten Sarah und Sophie, dass es schade wäre, dass all die unglaublichen Geschichten, die wir uns für sie ausgedacht hatten, irgendwann vergessen würden. Schreibt doch einen Roman!“
Es dauerte noch eine ganze Weile, bis die Drehbucharbeiten und die Arbeit als Schauspieler Horst und Eva Kummeth die nötige Zeit dafür ließen. Zwei Jahre, um genau zu sein, bis „Lucius“ fertig war. Ein weiteres Jahr ging ins Land, um den richtigen Verlag zu finden, das Titelbild von der Londoner Künstlerin Judith Ploberger malen zu lassen, Schriftgröße, Umbruch usw. festzulegen. Und jetzt gibt es ihn endlich! „Lucius und der Dämon des Verderbens“, im Gryphon-Verlag unter der ISBN 3-937800-14-X, 13,90 Euro. Wer Lust hat, kann auch unter
www.lucius-dasbuch.de die Homepage im Internet besuchen. Und wer Glück hat, kann bei uns einen der fünf dicken Schmöker gewinnen, einfach an verlosung@isarbote.de schreiben, Stichwort: Lucius. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück – und freuen Sie sich auf einen Roman, in dem es nicht nur um Freundschaft, die sich bewähren muss, geht, sondern auch um Güte, Nächstenliebe und Weisheit. Das Schwert ist nichts. Das Wort ist alles. Und Wissen ist Macht.

Joseph Hannesschläger von den Rosenheim-Cops und Horst Kummeth bei der Vorstellung von Lucius und der Dämon des Verderbens
Dirk Galuba und Horst Kummeth hinten links, vorne KarinThaler und Joseph Hannesschläger

Dirk Galuba und Horst Kummeth hinten links, vorne KarinThaler und Joseph Hannesschläger.

Joseph Hannesschläger von den Rosenheim-Cops und Horst Kummeth bei der Vorstellung von Lucius und der Dämon des Verderbens.

Horst Kummeth mit der Londoner Künstlerin Judith Ploberger

Horst Kummeth mit der Londoner Künstlerin
Judith Ploberger.

Die Familie Kummeth präsentiert ganz stolz ihr Werk

Die Familie Kummeth präsentiert ihr Werk.

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Tina Waske von Reppert, Konsul Otto Eckart (zweiter von links), Mathias Waske und Erich Sixt (rechts). Foto: Conny de Beaudair

Tina Waske von Reppert, Konsul Otto Eckart (zweiter von links), Mathias Waske und Erich Sixt (rechts).
Foto: Conny de Beaudair

Ikone in feinsinnger Gesellschaft
Mathias Waske ruft ins Kunsthaus Wien –
sehen und sehen lassen!

“Seine Bilder zeugen von einer gehörigen Portion Hintergründigkeit und blankem Spott", meint Hausherr Joram Harel bei einer Pressekonferenz im Kunsthaus Wien über den deutschen Maler Mathias Waske und dessen erste Ausstellung in Österreich, "Mona Lisa bis Madonna" (4. Mai bis 18. September, täglich 10 bis 19 Uhr). Mit gebührendem Ernst und teilweise hintergründigem Lächeln bewundert Wiens feinsinnige Gesellschaft bei der Ausstellungseröffnung rund 150 Bilder, die in surrealistischer und phantastischer Manier teilweise berühmte Vorlagen wie die "Betenden Hände" ironisch und humorvoll verfremden. Sehen, sehen lassen und gesehen werden – unter anderem die Autovermieter Erich und Regine Sixt, die extra mit ihrem Privatjet aus München angeflogen kamen, Gräfin Camilla Habsburg-Lothringen, Dr. Christine Gräfin Esterházy, Schauspieler Horst Jüssen mit Ehefrau Schlagersängerin Lena Valaitis, Konsul Otto Eckart mit Frau Inga. Dr. Dr. Rinecker mit seiner Frau Monika (Initiator des ersten europäischen Protonenbestrahlungscenters in München), Pantomime Samy Molcho, Antonia Mensdorff-Pouilly, der Schwager von Ministerin Maria Rauch-Kallat, der Kunsthistoriker Alexander Rauch, ehem. Museum Villa Stuck und Münchner Stadtmuseum, Christian Haindl und seine Frau Petra und Gott und die Welt.
Quasi zu den Wurzeln seiner Wissenschaft führt Kunsthistoriker Alexander Rauch als Erläuterung zum Werk Waskes: "Was ist Kunst"? Und weiter: "Welchen Stellenwert nimmt ein Maler ein, was ist moderner: Abstraktion oder Verfremdung?" Mathias Waske sei schwer einordenbar, da er "das Wagnis eingegangen ist, gegenständlich zu malen."In den Werken Waskes bleibt kein Heiligtum der Kunstgeschichte verschont. So malte er mittelalterliche Ikonen oder Engelsdarstellungen der Renaissance nach und versah sie mit erotischen Attributen oder witzigen Requisiten. Die "Arkadischen Hirten" von Nicolas Poussin wurden bei Waske zur allegorischen Darstellung eines Big Macs in "Ein gefundenes Fressen", oder Dürers höchst aktueller "Feldhase" wurde mit seinem ebenso berühmten Werk "Betende Hände" bei Waske zu "Der betende Hase (Hommage an Dürer)" verquickt.
Waske selbst erzählt, dass auch Kleinigkeiten wie ein Namensschild aus Email ihn zu Bildern anregen können. So assoziierte er zu einem solchen vom Flohmarkt stammenden Schild mit der Aufschrift "Madame O. Fabre" eine schöne Frau, nackt am Fenster mit dem Rücken zum Betrachter stehend, wie sie gerade Wäsche zum Trocknen aufhängt. Waske: "Ich stahl Unterwäsche aus dem Schrank meiner Frau, plastifizierte BH und Höschen und befestigte sie an einem Eisengestell, das ich am Bild anbrachte". Für die Frau stand übrigens Waskes attraktive Gattin Tina Modell. Erst später erfuhr der Künstler von der wahren Bewandtnis des Schildes: "Es stammte von einer Kirchenbank".
Der 1944 in Crailsheim geborene Maler studierte an der Hochschule für bildende Künste in Frankfurt. Seit 1968 lebt und arbeitet er in München und Südfrankreich. Seine Bilder sind hauptsächlich im Besitz privater Sammler, wie der Fürstenfamilie von Monaco, der Astronauten von Apollo 11 oder Sergio Leone. Auch in einigen Museen ist er vertreten. Waske: "Aber in so komischen wie dem Kartoffelmuseum oder dem Brotmuseum. Ihr habt ein Schnapsmuseum in Wien, da fehlt noch ein Bild von mir!"  Siehe auch
maler des monats

Die Waskes und Dr. Dr. Hans Rinecker mit Monika. Foto: Conny de Beaudair

Die Waskes und Dr. Dr. Hans Rinecker mit Monika.
Foto:
Conny de Beaudair

Lena Valaitis begeistert von einem Original Waske.
Foto:
Conny de Beaudair

Lena Valaitis begeistert von einem Original Waske. Foto: Conny de Beaudair
Sabine Schmeller vom KunsthausWien und Tina Waske von Reppert. Foto: Conny de Beaudair

Sabine Schmeller vom KunsthausWien und Tina Waske von Reppert. Foto:
Conny de Beaudair

Waskes und Regine Sixt.
Foto:
Conny de Beaudair

Waskes und Regine Sixt. Foto: Conny de Beaudair
Mathias Waske und Samy Molcho. Foto: Conny de Beaudair

Mathias Waske und Samy Molcho.
Foto:
Conny de Beaudair

Verdienter Applaus. Foto:
Conny de Beaudair

Verdienter Applaus. Foto: Conny de Beaudair
Die Muse Tina. Foto: Conny de Beaudair

Die Muse Tina.
Foto: Conny de Beaudair

Christian Haindl mit Gattin Petra und Tina Waske von Reppert. Foto:
Conny de Beaudair

Christian Haindl mit Gattin Petra und Tina Waske von Reppert. Foto: Conny de Beaudair
Wunderbare Bilderwelt. Foto: Conny de Beaudair

Wunderbare Bilderwelt.
Foto:
Conny de Beaudair

Die Schönheit liegt wie immer im Auge des Betrachters. Foto:
Conny de Beaudair

Die Schönheit liegt wie immer im Auge des Betrachters. Foto: Conny de Beaudair
Der Meister immer umlagert.

Der Meister immer umlagert.
Foto:
Conny de Beaudair

Küßchen, Küßchen!
Foto: Conny de Beaudair

Küßchen, Küßchen! Foto: Conny de Beaudair
Waskes und Konsul Eckart. Foto: Conny de Beaudair

Waskes und Konsul Eckart.
Foto: Conny de Beaudair

Entrez nous!
Foto:
Conny de Beaudair

Das bleibt unter uns! Foto: Conny de Beaudair
Waskes und Erich Sixt, der mit seiner Frau Regine extra mit seinem Privatjet aus München eingeflogen ist. Foto: Conny de Beaudair

Waskes und Erich Sixt, der mit seiner Frau Regine extra mit seinem Privatjet aus München eingeflogen ist.
Foto: Conny de Beaudair

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Die Radio Arabella Muntermacher Moni Littel und Stefan Trinkl

Die Radio Arabella Muntermacher Moni Littel und Stefan Trinkl.

Münchner Radiostars spielen
bei der Lindenstraße mit
Die „Muntermacher“ von Radio Arabella bei Mutter Beimer

Die Radio Arabella Muntermacher Moni Littel und Stefan Trinkl haben eine Rolle in der wohl bekanntesten deutschen Fernsehserie ergattert. Kommenden Mittwoch geht´s für die Moderatoren zum Drehtag nach Köln, wo die Beiden laut Lindenstraßen-Sprecher Wolfram Lotze eine "prekäre" Szene in Olaf Klings „Aloisius Stub´n“ spielen dürfen.
Moni Littel: „Für einen Fan wie mich, der von Anfang an in der Lindenstraße miterlebt hat, ist unser Auftritt mein persönliches Highlight in diesem Jahr.“ Stefan Trinkl: „Wenn wir entdeckt werden, bleibe ich in Köln.“ Entstanden war die Idee, zwei Radiomoderatoren in der „Lindenstraße“ mitspielen zu lassen, im Rahmen eines Arabella-Interviews zur 1.000-sten Jubiläumsfolge der Serie. Für Gastauftritte eigentlich äußerst ungewöhnlich: Moni und Stefan ist sogar eine Sprechrolle zugesagt worden, damit´s in Köln auch mal richtig bayerisch klingt. Sendetermin der „Muntermacher“-Folge wird voraussichtlich im September sein. Alle Erlebnisse, die Stars aus der "Lindenstraße" und Einzelheiten zum Sendetermin hören Sie in „Guten Morgen München“ am Donnerstag, den 19. Mai von 5 bis 9 Uhr bei Radio Arabella, auf der Frequenz 105.2 und speziell für München auf 100.8.

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Der TSV 1860 und die HELA Parfumerie stellen ihren Leo der Öffentlichkeit vor

Auf die Löwen ... fertig... los!
Der TSV 1860 und die HELA Parfumerie
stellen ihren Leo der Öffentlichkeit vor

Als Teilnehmer der LEO Parade stellten die HELA Parfumerie und die Top Kicker des TSV 1860 München jetzt ihre gemeinsame Löwenskulptur der Öffentlichkeit vor.
Trotz seiner Verletzung hat auch Matthias Lehmann es sich nicht nehmen lassen, bei dieser Veranstaltung dabei zu sein. Mit viel Geschick und sichtlich viel Spaß bepinselten die Starkicker „ihren“ Löwen - unterstützt von der charmanten Crew der HELA Parfümerie am Viktualienmarkt. Sie haben es gerne gemacht, Originalton Timo Ochs: „Uns ist durchaus bewusst, dass nicht nur im Fußball die Jugend unsere Zukunft ist. Auch in allen anderen Bereichen des Lebens sind es die Kinder, die irgendwann einmal unsere Zukunft – also meine , wie auch die Ihre – gestalten werden. Das sollte uns ab und an zu denken geben. Wenn wir mit dieser Aktion einen Beitrag leisten. Wenn der Löwe beim Zeitpunkt seiner Versteigerung - nach der Fußball WM 2006 - unter der Schirmherrschaft von OB Ude einen richtig und ich meine RICHTIG guten Preis für das Kinderhilfswerk erzielt und damit wieder einigen Kindern auf dem Weg nach vorne geholfen werden kann, dann freut uns das und rechtfertigt sogar eimerweise Farbe und stundenlanges Pinseln auf lustigen weiß-blauen Löwen. Mit dieser Aktion wollen wir zeigen, dass es immer wieder Möglichkeiten gibt etwas zu tun, zu helfen. Es ist gar nicht schwer, es kostet nur ein wenig Zeit!“
Nach dem künstlerischen Engagement stärkten sich Gäste wie auch Kicker mit Brotzeithappen von Schuhbeck’s Delikatessen Bar und mit einer gigantischen Löwentorte aus Bodo’s Backstube, die Matthias Lehmann fachgerecht anschnitt und spontan an die anwesenden Gäste verteilte. Vor allem die Damen freuten sich hierüber natürlich ganz besonders.

Die Löwen signieren ihren Löwen

Die Löwen signieren “ihren” Löwen.

Löwen-Star Remo Meyer.

Löwen-Star Remo Meyer

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Ex-Profiboxer Axel Schulz hat überhaupt kein Handicap bzw. Berührungsängste mit Golf. Foto: Andrea Pollak

Ex-Profiboxer Axel Schulz hat überhaupt kein Handicap bzw. Berührungsängste mit Golf. Foto: Andrea Pollak

Diana Herold hat natürlich auch keine Berührungsängste, schon gar nicht vor der Faust von Axel Schulz. Foto: Andrea Pollak

Diana Herold hat natürlich auch keine Berührungsängste, schon gar nicht vor der Faust von Axel Schulz. Foto: Andrea Pollak

Treffpunkt 19. Loch bzw. Gasteig
Musikalisches Grün – passend zur BUGA:
Premiere eines Golf Musicals

Von Andrea und Peter Pollak
Damit das gleich erledigt ist und wir uns der Hauptsache zuwenden können: Tatjana Gsell und ihr Prinz Ferfried von Hohenzollern zieht es nach München. Tatjana behauptete sogar bei der Premiere des Golf-Musicals „Golf Golf Golf“ am Donnerstag (19. Mai), sie wolle in München alt werden. Ha, Tatjana Gsell und alt werden! Freiwillig! Doch jetzt zu den wichtigen Dingen bzw. Menschen:
Ex-Boxer Axel Schulz war da mit neuer Freundin Patricia Reich, die Kessler-Zwillinge Alice und Ellen gaben sich die Ehre und machten uns das Vergnügen, Viktoria Brams ließ sich sehen, Vroni von Quast mit Tobias Ulrich, Wolfgang Prinz, Ingo und Madeline Nommsen, Astrid van de Staaji, Diana Herold, Beate Pfeiffer und Ernest Staar. All diese lieben Menschen, die zu München gehören wie das Salz in die Suppe freuten sich zusammen mit den Hauptdarstellern Joachim Völpel, Cornelia Scheidter, Leoni Kristin und Lars Jensen, dem dem eifrigen PR-Team Simone Petrov, Fedra Sayegh und Sebastian Buchinger und natürlich Peter Heidecker, Initiator und Produzent von "Golf Golf Golf – The Swing & Hit Company": „Die Golf Musical Comedy bietet die außergewöhnliche Gelegenheit, sich einmal völlig unbelastet von verunglückten Schlägen und äußeren Umständen wie Hitze, Regen, Sturm oder gar Gewitter entspannt zurückzulehnen und unbeschwerte Stunden mit Geschäftspartnern und Freunden zu verbringen, ohne auf den Golf-Genuss verzichten
zu müssen“.
Bis zum 9. Juli wird das Musical mit über 40 Aufführungen in den großen Städten Deutschlands und Österreichs, sowie in ausgewählten Golf-Ferienregionen zu Gast sein. Inspiriert wurde der leidenschaftliche Freizeit-Golfer Peter Heidecker von einer äußerst erfolgreichen Off-Broadway-Produktion mit dem Titel "Golf: The Musical" von Michael Roberts, die das US-Publikum nun schon über Monate hinweg begeistert und sogar im Rahmenprogramm des letztjährigen Ryders Cup aufgeführt wurde. "Ich war sofort von dem Gedanken an eine Golf Musical Comedy fasziniert. Gerade mit Leuten, mit denen man Golf spielt, geht man doch gerne in ein solches Musical." Übrigens: Das Konzept von "Golf Golf Golf – The Swing & Hit Company"
ist aber nicht nur auf Golfer ausgerichtet: Vier Protagonisten führen mit feinsinniger Selbstironie in 13 Szenen durch unverkennbare Szenen im Leben eines Golfers. Egal ob es sich hierbei um das in Golferkreisen allseits bekannte Warten auf den Vorderflight handelt oder um den Geschlechterkampf auf dem Fairway, vor allem golftypische Tücken werden mit einem Augenzwinkern hinterleuchtet. Die leicht überzeichneten Charaktere – von der schnuckeligen Neugolferin über den besonnenen Single-Handicaper bis hin zum cholerischen Hitter und dessen stets korrekter Lebensgefährtin werden dabei von den Darstellern in bester Swing-Manier verkörpert.
Wer sich Tickets für "Golf Golf Golf – The Swing & Hit Company" sichern möchte, kann diese telefonisch über die Hotline +49 (0) 89 / 550 667 50 bestellen oder das Ticketbestellfax nutzen, welches zusammen mit dem vollständigen Tourplan und vielen weiteren Informationen zur Golf Musical Comedy unter
www.golf-musical.de abgerufen werden kann.

Tourplan

Mai:
19. Premiere: München, Carl-Orff-Saal im GasteigGolf-Musical
20. München, Carl-Orff-Saal im Gasteig
21. Bad Griesbach, Kursaal
22. Kassel, Kongress Palais (Blauer Saal)
23.–26. Hamburg, Delphi Showpalast
27.–29. Berlin, Tempodrom (Kleine Arena)
           (Sonderveranstaltung: Tickets über Public Golf Arrangements, Berlin)
31. Kempten, Kornhaus

Juni:
1./2. Stuttgart, Kongress- und
     KulturCentrum Filderhalle
3. Singen, Kunsthalle
4. Freiburg, Bürgerhaus Seepark
5. Karlsruhe, Kongresszentrum
   (Hans Thoma Saal)
8./9. Frankfurt am Main, Titus Forum
10. Mannheim, Reingoldhalle
11. Heilbronn, Bürgerhaus Böckingen
12. Wiesbaden,
     Dorint Sofitel Pallas Wiesbaden
13.-15. Köln, Wolkenburg
16.-18. Düsseldorf, Savoy Theater
20./21 Dortmund, Casino Hohensyburg
22./23. Oberhausen, Ebertbad
24. Osnabrücker Land, Forum Melle
26. München, Oberanger Theater
28. Aschau, Festhalle
29. Bad Wiessee, Wandelhalle
30. Augsburg, Stadthalle Gersthofen

Juli:
1. Starnberg, Schlossberghalle
2. München, Oberanger Theater
3. Salzburg, Hotel St. Virgil
6. Klagenfurt, Alpe Adria Arena
7. Graz, TPA KRONE Center
8. Linz, Ursulinenhof (Festsaal)
9. Kitzbühel, Kulturhaus

Beginn der Veranstaltungen jeweils 20 Uhr, sonntags 18 Uhr.

Astrid van der Staaij. Foto: Andrea Pollak

Astrid van der Staaij. Foto: Andrea Pollak

Victoria Brams. Foto: Andrea Pollak

Victoria Brams. Foto: Andrea Pollak

Beate Pfeiffer und Ernest Staar green beschirmt. Foto: Andrea Pollak

Beate Pfeiffer und Ernest Staar ”green” beschirmt. Foto: Andrea Pollak

Das kompetente und tief zufriedene PR-Team: Fedra Sayegh, Sebastian Buchinger und Simone Petrov.
Foto: Andrea Pollak

Das kompetente und tief zufriedene PR-Team: Fedra Sayegh, Sebastian Buchinger und Simone Petrov. Foto: Andrea Pollak
Ingo und Madeline Nommsen. Foto: Andrea Pollak

Ingo und Madeline Nommsen. Foto: Andrea Pollak

Renata Snel, BR-Programm-
assistentin, und Wolfgang Prinz. Foto: Andrea Pollak

Renata Snel, BR-Programmassistentin, und Wolfgang Prinz. Foto: Andrea Pollak
Tobias Ulrich und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak

Tobias Ulrich und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak

Jörg Christel und Uwe Sinn.
Foto:
Andrea Pollak

Jörg Christel und Uwe Sinn. Foto: Andrea Pollak
Einfach Golf - ganz toll!

Einfach Golf - ganz toll!

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10.000 Euro für das SOS-Kinderdorf in Dießen am Ammersee. Foto: Andrea Pollak

10.000 Euro für das SOS-Kinderdorf in Dießen am Ammersee.
Foto: Andrea Pollak

Küssen statt Kicken
Der Himmel von München ist die größte Leinwand der Welt
10.000 Euro für das SOS-Kinderdorf in Dießen am Ammersee

Von Andrea und Peter Pollak
Premiere im Olympiastadion: König Fußball ist weg, dafür bevölkern jetzt die Stars der Leinwand den Himmel über München – auf der größten mobilen Leinwand der Welt. Die ist so groß, dass der Horizont daneben, dahinter und drunter und drüber buchstäblich verblasst. Die füllt den Himmel über München so vollständig aus, dass man mittendrin ist im himmlischen Geschehen und nur noch dafür Augen hat.
Das sah man bei der Premiere nicht nur an den gespannten und entrückten Gesichtern der rund 5000 gewöhnlichen Zuschauern, sondern auch den Prominenten aus Film, Fernsehen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft konnte man buchstäblich die Ahs und Ohs ansehen, die sich ihren Lippen entringen wollten, dann aber doch dort verharrten – nicht, weil sie nicht ebenfalls begeistert gewesen wären, sondern weil man weiß, was sich gehört, halt Noblesse oblige! Von Barbara Rudnik über Eva Grünbauer bis zum Jahrhundert-Playmate Gitta Saxx jedenfalls waren alle hin und weg von diesem ganz neuen Himmel über München, der an diesem Abend von dem riesenhaften Geschehen um den oscarprämierten Streifen „Ray“ bevölkert war. Bis es dunkel genug war, um die 800 Quadratmeter große Leinwand mit Luft gefüllt aufzurichten (so groß wie ein halbes Fußballfeld, dauert aber trotzdem nur vier Minuten!, unterhielt TV-München-Moderator Barry Werkmeister das Publikum mit allerhand Wissenswerten zu Leinwand und dem Drum herum.
Nach dem Auszug des Fußballs beginnt mit Cinema Project One (CPO) im Olympiastadion eine neue Ära. Als neuer Partner der Olympiapark München GmbH veranstaltet RGB Entertainment bis 29. Mai Event-Kino mit Newcomer-Bands, After-Show-Parties und Gewinnspielen, bei dem erstmals die größte mobile Bildwand der Welt zum Einsatz kommt. Um das Olympiastadion nach dem letzten Anpfiff in ein Kino umzubauen, hatten die Veranstalter nicht viel Zeit. Zwischen Fußballspiel und Filmstart
lagen fünf Tage. „Möglich ist das in dieser Geschwindigkeit nur aufgrund einer besonderen Technik der Bildwand“, erklärt RGB-Geschäftsführer Dr. Erhard Scherz. Die weltgrößte mobile Bildwand ist nämlich aufblasbar. Deshalb kann sie relativ kurzfristig aufgestellt werden. „Was die Filmauswahl angeht, ist für jeden etwas geboten“, sagt Scherz. Gezeigt werden sowohl Komödien wie Bully Herbigs legendäres „TRaumschiff Surprise - Periode 1“ als auch Filme wie „Aviator“ von Martin Scorsese. Geboten ist im Olympiastadion aber wesentlich mehr als nur Film. „Bei uns beginnt der Kinoabend um 19 Uhr und dauert bis spät in die Nacht“, kündigt Scherz an. Beim Rahmenprogramm treten Newcomer-Bands auf wie etwa die Silbermond-Vorgruppe Pilot oder Monkeeman, der früher mit „Fury in the Slaughterhouse“ tourte. Gitarren-Virtuose Orsino, der vor allem in den USA bekannt ist, gibt an den Wochenenden eine Kostprobe seines Könnens. Er gilt als der schnellste Gitarrist der Welt. Außerdem bringen die Veranstalter bei Gewinnspielen Preise wie eine Reise nach Dubai oder einen Tauchurlaub in Hurghada unters Volk, der passend zum Film „Deep Blue in Concert“ verlost wird. Wen es nach dem Film noch ins Nachtleben zieht, hat an fünf Abenden im Ehrengastbereich des Olympiastadions ausgiebig Gelegenheit dazu. Wo vor kurzem noch die Prominenz des Fußballs feierte, finden am 20., 21., 27. und 28. Mai After-Show-Parties statt.
Für die Zukunft ist geplant, das Olympiastadion mindestens einmal im Jahr für ein bis zwei Wochen als Freiluftkino zu nutzen. Deshalb hat RGB Entertainment mit der Olympiapark München GmbH einen langfristigen Mietvertrag geschlossen. „Auch 2006 gibt es wieder ein elftägiges Filmereignis. Vielleicht veranstalten wir unser Event-Kino hier im Stadion im kommenden Jahr sogar zweimal“, sagt Scherz. Weil die Zuschauer unterm Zeltdach vor Wind und Regen geschützt sind, finden die Veranstaltungen bei jedem Wetter statt. Karten für das Event-Kino im Olympiastadion inklusive Live-Act und Vorprogramm gibt es ab 13,50 Euro bei München Ticket an den regulären Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse sowie unter www.muenchenticket.de. Im Preis mit inbegriffen ist der gesamte Event mit Livebands, Gewinnspielen und Sitzplatz auf der Haupttribüne. VIP-Karten für einen Sitzplatz auf der Ehrengasttribüne mit exklusivem Catering und Getränken in den VIP-Lounges sind ab 168 Euro erhältlich. Apropos Geld: Anlässlich der Premiere des Spektakels für alle Sinne füllte sich der Himmel über München nicht nur mit Hollywood-Stars, sondern auch mit einer himmlischen, weil guten Tat: Anlässlich des 50. Geburtstags der SOS-Kinderdörfer bekamen prominente SOS-Botschafter von Erhard Scherz einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro überreicht. Mit der Spende unterstützt CPO die Arbeit des SOS-Kinderdorfs in Dießen am Ammersee.

Verena und Francis Fulton-Smith. Foto: Andrea Pollak

Verena und Francis Fulton-Smith.
Foto: Andrea Pollak

Nicht nur der Himmel über dem Olympiastadion bzw. die Leinwandstars leuchteten - Gitta Saxx und Sonja Kiefer!
Foto: Andrea Pollak

Nicht nur der Himmel über dem Olympiastadion bzw. die Leinwandstars leuchteten - Gitta Saxx und Sonja Kiefer!! Foto: Andrea Pollak
Andrea Kempter und Doreen Dietel. Foto: Andrea Pollak

Andrea Kempter und Doreen Dietel.
Foto: Andrea Polla
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Barry Werkmeister in Aktion bzw. in seinem Element. Foto: Andrea Pollak

Barry Werkmeister in Aktion bzw. in seinem Element. Foto: Andrea Pollak

Dr. Erhard Scherz und Barbara Rudnik. Foto: Andrea Pollak

Dr. Erhard Scherz und Barbara Rudnik. Foto: Andrea Pollak

Barry Werkmeister, Doreen Mertes, Justine und Larissa. Foto: Andrea Pollak

Barry Werkmeister, Doreen Mertes, Justine und Larissa. Foto: Andrea Pollak

Sachsendi, Gitta Saxx, wie man in Bayern so sagt! Foto: Andrea Pollak

Sachsendi, wie man in Bayern so sagt! Foto: Andrea Pollak

Eva Grünbauer und Gitta Saxx.
Foto: Andrea Pollak

Eva Grünbauer und Gitta Saxx. Foto: Andrea Pollak
Nicola Tiggeler. Foto: Andrea Pollak

Nicola Tiggeler. Foto: Andrea Pollak

Noch eine Schönheit! Foto: Andrea Pollak

Noch eine Schönheit! Foto: Andrea Pollak

Sabine und Andreas Bohlmann. Foto: Andrea Pollak

Sabine und Andreas Bohlmann.
Foto: Andrea Polla
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Die Riesenleinwand, bevor sie den Himmel über München beansprucht.
Foto: Andrea Pollak

Die Riesenleinwand, bevor sie den Himmel über München beansprucht. Foto: Andrea Pollak
Woow!

Woow!

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Christoph Reichenbach in seinem Element. Foto: Andrea Pollak

Christoph Reichenbach in seinem Element. Foto: Andrea Pollak

Wer nennt die Pferde, kennt die Trainer?
Christoph Reichenbach, unser Mann in Riem

Von Andrea und Peter Pollak
Auf der Rennbahn Riem gehört er zum Inventar. Und auch bei der Münchner Polizei ist er 365 Tage im Jahr von Null bis 24 Uhr erreichbar. Christoph Reichenbach ist Pressesprecher in der Ettstraße und in München-Riem macht er seit dreißig Jahren Moderation, Kurzinterviews und kommentiert die Führung im Führring. Und seit diesem Jahr ist er auch unser Mann in Riem, der dem geneigten isarbote.de-Leser (und natürlich auch der geneigten -Leserin) immer aktuell erzählt, wo die Pferde in Riem laufen, wer läuft und überhaupt, was in Riem läuft. Bzw. wer seine isarbote.de-Renntipps liest, der weiß spätestens dann ganz genau, was läuft.
Unsere Frau für den Boulevard, Andrea Pollak, traf den agilen und kenntnisreichen „Pferdenarren“ (wie er sich selber nennt) am Donnerstag beim pferdewetten.de - Bavarian Classic und erlebte ihn in seinem Element. Seine Begeisterung und seine offensichtliche Liebe zu den Pferden und das ganze Drumherum ziehen sie sofort in den Bann und gemeinsam mit Christoph Reichenbach erlebt sie den Sieg von Arcadio. Reichenbach: „Was für ein Auftritt, was für eine Gala, was für ein Pferd! Arcadio machte bereits eingangs zur Geraden kurzen Prozess mit seinen Gegnern, löste sich hochüberlegen und gewann wie ein Pferd von einem anderen Stern.“ Klaus Wolfermann ist ebenfalls begeistert von den Rennen in Riem und kann nicht genug bekommen von der engergiegeladenen Pferdeluft. Der Speerwerfer und Olympiasieger 1972 in München lässt sich keins der acht Rennen entgehen, ob er allerdings auf die richtigen Pferde getippt hat, da gewinnt er wohl lieber (oder auch nicht) und schweigt.
Auf das richtige Pferd hat auf jeden Fall Christoph Reichenbach gesetzt: „Es macht mir riesigen Spaß!“ Und damit meint er beides, seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Münchner Polizei, und seine Auftritte in und für Riem. Und er genießt beides mit jeder Faser seines Herzens. Denn vor vier Jahren lag er auf der Intensivstation und hätte beinahe ... Pferde- und Polizeihimmel, falls es so was gibt? Bestimmt. Jedenfalls für Christoph Reichenbach. Doch jetzt steht er mit beiden Beinen auf der Rennbahn Riem und gibt uns lachend sein Lebensmotto mit auf den Weg (bzw. Rennbahn): „Ich rate allen, lebt bewusst und jeden Tag!“

Dieter Ronge, Champion der Trainer, Kurt Zwingmann, Geschäftsführer Riem, und Alessandro Schikora, Jockey. Foto: Andrea Pollak

Dieter Ronge, Champion der Trainer, Kurt Zwingmann, Geschäftsführer Riem, und Alessandro Schikora, Jockey. Foto: Andrea Pollak

Trainer Mario Hofer.
Foto: Andrea Pollak

Trainer Mario Hofer. Foto: Andrea Pollak
Speerwurf-Legende Klaus Wolfermann. Foto: Andrea Polla

Speerwurf-Legende Klaus Wolfermann.
Foto: Andrea Polla
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Ja wo laufen sie denn?
Foto: Andrea Pollak

Ja wo laufen sie denn? Foto: Andrea Pollak

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Der geläuterte Fritz Wepper mit Gattin Angela. Foto: Andrea Pollak

Der geläuterte Fritz Wepper mit Gattin Angela. Foto: Andrea Pollak

TV-Star Fritz Wepper jetzt braver Ehemann
Schlimmes Hüftleiden hat ihn geläutert

Schluss mit den außerehelichen Eskapaden! Fritz Wepper (63) bereut, seine Ehefrau Angela (62) betrogen und durch junge Geliebte gedemütigt zu haben. Der Münchner Schauspieler und Schürzenjäger will sich nach einer schweren Hüftoperation grundlegend gewandelt haben.
„Ich habe aus meinen Fehlern gelernt und weiß nun, dass ich sie ändern will. Meine Frau und ich haben das Glück und die Zweisamkeit für uns wiederentdeckt. Unsere Ehe besteht heute in einer wunderbaren Partnerschaft und Freundschaft. Und auch in einer seelischen Verbundenheit, die man ja erst dann erfährt, wenn’s mal nicht so gut funktioniert“, erklärt der geläuterte TV-Star, seit 1979 mit Angela verheiratet, in einem Interview mit der Zeitschrift „die aktuelle“.
„Was immer so gepredigt wird, die Treue – das ist eine Sache. Das beherrscht der eine mehr und der andere weniger. Entscheidend ist aber das Vertrauen. Ohne geht es nicht“, offenbart sich Fritz Wepper, der schlitzohrige Bürgermeister Wöller aus der ARD-Erfolgsserie „Um Himmels Willen“. Der Ex-„Harry“ von „Derrick“ berichtet in „die aktuelle“, wie ihn die furchtbaren Qualen mit beiden Hüften verändert haben: „Im Schmerz und in der Krankheit entwickelte ich ein Gefühl der Demut und Dankbarkeit und entdeckte eine neue Wertschätzung der Gesundheit. Ich verdanke meiner Frau Angela, dass sie mir geholfen hat, diese Zeit überhaupt zu bestehen, dass ich mental die Kraft dazu hatte“.
Fritz Wepper, dem auf der linken Seite ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, zieht seine ganz persönliche eine Ehe-Bilanz mit Angela: „Nähe hatten wir immer. Aber es ist nicht immer ganz einfach, unter dem Einfluss reizvoller Situationen von außen und den manchmal unterschiedlichen Gefühlslagen beider Partner weiter zu bestehen. Wir aber haben immer weitergemacht, selbst unter erschwerten Bedingungen. Es hätte ja auch sein können, dass einer von uns beiden das Handtuch wirft. Aber das haben wir beide eben nie getan, wir haben nicht aufgegeben! Das schafft natürlich eine Nähe, die noch näher ist als die, die, wir von Anfang an hatten“.

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Glückwünsche von OB Ude
für Doris Dörrie zum 50. GeburtstagGlückwünsche von OB Ude für Doris Dörrie zum 50. Geburtstag. Foto: Andrea Pollak

Oberbürgermeister Christian Ude gratuliert der Regisseurin Doris Dörrie zum 50. Geburtstag: „Ich freue mich, dass Sie nach dem Abschluss Ihrer Studien an der Hochschule für Fernsehen und Film in München den Stadtteil Schwabing als Wahlheimat erkoren haben – zumindest als Basis für ein ‚Standbein‘.
Mit dem ‚Spielbein‘ sind Sie weiterhin im Rest der Welt unterwegs oder gar zu Hause. Ihre vielen Auslandsaufenthalte für Dreh-, Schreib- und Lehrtätigkeiten in allen Erdteilen bezeugen dies. Die Zuerkennung des Ernst-Hoferichter-Preises im Jahr 1995 – für Ihre literarische Arbeit, aber auch aufgrund des weltumspannenden Aktionsradius Ihrer künstlerischen Arbeit – trägt diesem Lebensentwurf Rechnung. Doch die ‚Tankstelle‘ für die dafür nötige Lebensenergie haben Sie innerhalb eines kleinen Stadtviertels zwischen Leopold-, Hohenzollern-, Nordend- und Franz-Joseph-Straße verortet, in dem Sie alles fänden, was Sie zum Leben bräuchten – so erzählten Sie uns anlässlich der Verleihung des Kulturellen Ehrenpreises 2002. Der Ruhm, den Sie 1985 mit Ihrer Filmkomödie ‚Männer‘ (mit sage und schreibe über sieben Millionen Zuschauern in Deutschland!) sozusagen über Nacht erlangten, hat Sie im Bewusstsein der Öffentlichkeit als Spielfilmregisseurin verankert, wodurch Ihre wunderbaren Dokumentarfilme etwas in den Schatten gerückt sind.
Ich denke insbesondere an ihren anrührenden ersten Film, in Co-Regie mit Wolfgang Berndt, ‚Ob´s stürmt oder schneit‘ (1976) über die 80-jährige Kinobetreiberin Maria Stadler in Bad Endorf und an ‚Was darf´s denn sein?‘ aus den 90er-Jahren über Münchner Kellnerinnen. Diese dokumentarischen Interessen aber klingen auch in Spielfilmen nach, wenn man an die jeweiligen Lokalkolorits von Frankfurt in ‚Happy Birthday, Türke‘ oder von Köln in ‚Keiner liebt mich‘ denkt, an denen die Kameraarbeit Ihres leider so früh verstorbenen Mannes großen Anteil hatte. Nicht weniger erfolgreich als Ihre Filme – beim Publikum und bei der Kritik – waren und sind Ihre Bücher, die sie seit 1987 veröffentlichen und die Ihnen den Ruf eines ‚erzählerischen Naturtalents‘ eingetragen haben. Bücherschreiben sei ‚wie Filmen auf Papier‘, haben Sie einmal gesagt – und man kann entdecken, wie sich Ihre Erzählungen aus dem Alltag mit Stoffen Ihrer Filme verschränken, wie Charaktere aus Büchern in Filmen weiterentwickelt werden und wieder in die Literatur zurückkehren. Hier wie dort gelingt Ihnen eines in ganz besonderer – und in Deutschland nach wie vor seltener – Weise: die Gratwanderung zwischen Komik und Tragik, Gefühl und Witz, Tiefe und Leichtigkeit.
Dass Sie sich seit 2001 mit Ihrer Gastinszenierung ‚Cosi fan tutte‘ an der Berliner Staatsoper und mit ‚Rigoletto‘ an der Bayerischen Staatsoper als Opernregisseurin profilieren, spricht für ihr Allround-Talent, von dem wir uns in der Zukunft noch viele ‚Manifestationen‘ erhoffen. Ich wünsche Ihnen auch für die kommenden Jahre Glück und Gesundheit und viel Erfolg für Ihr künstlerisches Schaffen.”

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Friedrich von Thun und seine Gattin Gaby. Foto: Andrea Pollak

Friedrich von Thun und seine Gattin Gaby.
Foto: Andrea Pollak

Über Gott und Friedrich von Thun
Der Star und seine Frau Gaby exklusiv zu Gast bei Radio Arabella "Vorsicht Stecher" im Mercedes-Benz-Center München am 31. Mai

Der beliebte und vielbeschäftigte Schauspieler Friedrich von Thun, ein echter "Graf von Thun-Hohenstein" und bekannt aus Serien, wie "Die Verbrechen des Professor Capellari", oder "Kap der guten Hoffnung" sowie ""Dr. Schwarz und Dr. Martin", wird exklusiv zum Radio Arabella-Talk mit Alexander-Klaus Stecher ins "Daimlers" kommen und alle isarbote.de-Leser sind herzlich zum Zuschauen eingeladen.
Friedrich von Thun musste erst 40 Jahre alt werden, um die ganz große Karriere zu schaffen. Aber jetzt ist er ganz groß im Geschäft - bis zu diesem Jahr begeisterte der beliebte Wahl-Münchner und Spross eines alten österreichischen Adelshauses in gut 200 Rollen im Fernsehen und im Kino und das genauso national wie international. Ob mit Catherine Deneuve oder Gerd Fröbe, ob Senta Berger oder Tom Hanks - er hat mit allen gedreht, die in der Schauspielszene Rang und Namen haben und dabei ist der hochbegabte Mime immer bescheiden geblieben.
Nach einer schmerzhaften Hüftoperation im vergangenen Jahr musste er den Radio Arabella-Talk mehrmals verschieben, aber am 31. Mai ist es soweit: Friedrich von Thun wird sich mit seiner Frau Gaby auf der Mercedes-Showbühne präsentieren und dabei wird auch ein hochinteressantes Buch eine Rolle spielen: "Auf der Suche nach Gott". Alle interessierten Gäste sind eingeladen und können bei der Aufzeichnung der Sendung live dabei sein: Dienstag , den 31. Mai, 19 bis 20 Uhr, im Ristorante Daimlers, Mercedes-Benz-Center, München in der Arnulfstrasse! Der Eintritt ist selbstverständlich frei! Einlass ist um 18.30 Uhr. Im Anschluss daran können Sie sich ihr persönliches Autogramm oder das langersehnte Erinnerungsfoto mit Friedrich von Thun holen. Außerdem können Sie das aktuelle Buch erwerben. Zu hören ist die Sendung am 5. Juni von 10 bis 12 Uhr bei Radio Arabella, "Vorsicht Stecher".

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Bernd Herzsprung mit dem team von Radio Arabella - zweite von links Moderatorin Sabine Buchmeier, daneben unsere Kartenlegerin Renate Wörner

Bernd Herzsprung mit dem team von Radio Arabella - zweite von links Moderatorin Sabine Buchmeier, daneben unsere Kartenlegerin Renate Wörner.

Bernd Herzsprung zu Gast im Le Meridien
Fernsehstar verzaubert nicht nur die Herzen seiner Gäste

Radio Arabella und dem Hotel Le Meridien in der Bayerstrasse 41 suchten die fünf größten Fans von Bernd Herzsprung. Die Gewinner durften zusammen mit dem "SOKO"-Star und Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier im fünf Sterne Hotel nicht nur dinieren, sondern auch den spannenden Geschichten lauschen. Zwischen den Gängen unterhielten sich die fünf Gewinnerinnen mit Bernd Herzsprung – vor allem seine spannenden Erzählungen über die Filmwelt zogen die Damen in seinen Bann. Dabei konnten sie ihm sogar einige private Details entlocken. Bernd Herzsprung genoss sichtlich die gemütlichen vier Stunden unter seinen weiblichen Fans. Psst! Auch Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier konnte dem Charme des "SOKO"-Stars kaum widerstehen!

Der Star gibt fleißig Autogramme.

Der Star gibt fleißig Autogramme
Bernd Herzsprung fühlt sich sichtlich wohl

Bernd Herzsprung fühlt sich sichtlich wohl!

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Schöne Frauen und 1000 PS - was will man mehr?!

Schöne Frauen und 1000 PS - was will man mehr?!

Rasanter Auftakt zur „Nacht der 1000 PS“
Promis und Motorsportfans trafen sich zur
Warm Up Party am Hockenheimring

Am 2. Juni lud Veranstalter Christian Marek Promis, Freunde, Motorsportfans und Medien zu einer großen Motorsport-Party ins Baden- Württemberg-Center am Hockenheimring. Bei Racing Atmosphäre, rasanter Musik und abwechslungsreichem Unterhaltungsprogramm sollte den zahlreich erschienen Gästen ein kleiner Vorgeschmack auf nur einige Höhepunkte der „Nacht der 1000 PS“ geboten werden. „Die Nacht der 1000 PS“, eine exklusive Abend-Gala ganz im Zeichen des Motorsports, findet am 23. Juli, am Vorabend des Großen Mobil 1 Preises von Deutschland, erstmals in Hockenheim statt.
Ingesamt 200 Gäste, darunter Promis wie Uschi Glas, UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, Hans Meiser, Mark Keller, das Künstler-Paar Horst Kordes und Carina Klemens, Freiherr von Diemar, AVD-Geschäftsführer Adalbert Lhota, Fürst Wolfgang-Ernst zu Ysenburg, Prinz Otto zu Sayn-Wittgenstein, Ferrari- Deutschland-Boss Dr. Helmut Mander, „La Baronessa“ Aida Carola Le Pesqueur waren am 2. Juni dabei beim großen Auftakt zur „Nacht der 1000 PS“ im Baden-Württemberg-Center am Hockenheimring. Neben stimmungsvoller Musik durch die Band W.O.A.K., die auch den offiziellen Hockenheim Song 2005 „Superstar – Lord of the Ring“ präsentierte, nutzten alle Motorsportfans, aber auch Promis wie Uschi Glas die Möglichkeit, als Co-Piloten von Rennsportprofis wie Claudia Hürtgen, Volker Cuwalsky, Gerd Lenhard und Uwe Seuser in PS-starken Rennboliden den Hockenheimring Baden-Württemberg hautnah zu erleben.
Nach einer rasanten Aufwärmrunde am Hockenheimring folgte im Baden- Württemberg-Center eine exklusive Modeschau der Firma ORWELL. Danach begrüßte Moderator Hans Meiser die Gäste in der VIP-Lounge und präsentierte einige Highlights der „Nacht der 1000 PS“. Uschi Glas, Ute-Henriette Ohoven und Hans Meiser haben sich im Zuge der Veranstaltung mit ihrer Unterschrift auf dem 160 PS-starken SEAT Ibiza Cupra verewigt; das Auto wird wie auch ein tolles Bild vom Künstler-Paar Horst Kordes und Carina Klemens am 23. Juli bei der „Nacht der 1000 PS“ zugunsten der UNESCO-Stiftung „Bildung für Kinder in Not“ versteigert.

Uschi Glas und Veranstalter Christian Marek.

Uschi Glas und Veranstalter Christian Marek.

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Stadträtin Christl Purucker-Seunig, Gestütsleiterin Ulrike Castle und Donato Montanarella. Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Christl Purucker-Seunig, Gestütsleiterin Ulrike Castle und Donato Montanarella.
Foto: Andrea Pollak

Da geraten nicht nur Mädchenherzen
in Verzückung
Fohlentaufe im Gestüt Isarland

“Süß!“ kann man da nur sagen – doch erst einmal begrüßen Gestütsleiterin Ulrike Castle und Stadträtin und Vorsitzende „Gestüt Isarland – Münchner Verein zur Förderung der Pferdesucht e.V.“ Christl Purucker-Seunig in Percha bei Starnberg ihre Gäste.
Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn das Fohlen „Montanarella“ wird von Donato Montanarella von Bistrot und Feinkost Monti in der Zenettistraße 11 (sorgte fürs Büffet und die Getränke) getauft – und zwar ganz vorsichtig mit einigen Spritzern Prosecco, den Rest verleibt er sich selber ein, als er fröhlich den Taufgästen zuprostet. Unter ihnen unter anderem Metzgermeister Engelbert Gaßner, der den Leberkäs spendierte, und Johann Strauß von der Interessengemeinschaft München (IG) sowie Oberstudiendirektor Klaus Jürgen Schickan vom Staatlichen Beruflichen Zentrum Starnberg. Übrigens: Der Papa von Montanarella, Zieten, ist ein Hengst aus Frankreich und gehört einem Scheich. Er gehört zu den besten der Welt.
Gestüt Isarland wurde 1939 durch Christian Weber, Ratsherr der Stadt München und Präsident des Münchener Rennvereins gegründet. Das Gestüt ist ein gemeinnütziger Verein und trägt sich aus eigenen Mitteln. Träger des Gestüts ist der Münchner Verein zur Förderung der Pferdezucht e. V. Mitglieder des Vereins sind in erster Linie die jeweiligen Mitglieder des Kommunalausschusses des Stadtrats, 1. Vorsitzende ist die Stadträtin Christl Purucker-Seunig, 2. Vorsitzender ist der Stadtrat Ingo Mittermaier.

Fohlen Montanarella wird von Donato Montanarella getauft. Foto: Andrea Pollak
Metzgermeister EngelbertGaßner lässt es sich wohl ergehen. Foto: Andrea Pollak

Metzgermeister Engelbert Gaßner lässt es sich wohl ergehen. Foto: Andrea Pollak

Fohlen Montanarella wird von Donato Montanarella getauft.
Foto: Andrea Pollak

JohannStrauss von der Interessengemeinschaft München (IG) und Klaus Jürgen Schickan, OStD Staatl. Berufl. ZentrumStarnberg. Foto. Andrea Pollak

Johann Strauss von der Interessengemeinschaft München (IG) und Klaus Jürgen Schickan, OStD Staatl. Berufl. Zentrum Starnberg.
Foto: Andrea Pollak

Süüüß!
Foto: Andrea Pollak

Süüüs! Foto: Andrea Pollak

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Schönes Auto, sagt Marietta Uhden gerade zu Mercedes-Chef Ulrich Kowalewski. Der hat bzw. kann nichts anders als gut lachen. Foto: Andrea Pollak Schönes Auto, sagt Marietta Uhden gerade zu Mercedes-Chef Ulrich Kowalewski. Der hat bzw. kann nichts anders als gut lachen. Foto: Andrea Pollak

Schönes Auto, sagt Marietta Uhden gerade zu Mercedes-Chef Ulrich Kowalewski. Der hat bzw. kann nichts anders als gut lachen. Foto: Andrea Pollak

Mercedes in neuer Dimension - Die B-Klasse
Über 5.000 Besucher erleben Marietta Uhden beim großen Erlebnistag im Mercedes-Benz Center München

Im Mercedes-Benz Center München wurde am Samstag, 4. Juni, die neue B-Klasse vorgestellt. Als eigenständige Symbiose aus Limousine, Kombi und Van setzt die B-Klasse neue Maßstäbe in Dynamik, Design und Variabilität.
Insgesamt 5.000 Besucher nutzten trotz schlechten Wetters die Möglichkeit, Klettervorführungen der zwölffachen deutschen Meisterin und WM-/EM- Dritten im Klettern, Marietta Uhden, am Turm des Mercedes-Benz Centers zu beobachten und an den zahlreich durchgeführten Gewinnspielen mit Radio Gong teilzunehmen. Unter Anleitung von erfahrenen Bergführern hatten die Besucher auch die Möglichkeit, an einem Hochseilgarten in 8 Metern Höhe ihr Können selbst auszuprobieren. Die glückliche Gewinnerin Monika Heiber freute sich sehr, eine B-Klasse für ein Jahr kostenlos fahren zu können. Da sich Monika Heiber gerade auf ihr erstes Kind freut, hat ihr die Mercedes-Benz Accessories GmbH spontan noch gleich einen Kindersitz mit dazu geschenkt.

Julia freut sich. Foto: Andrea Pollak

Julia freut sich. Foto: Andrea Pollak

Kletterspaß pur.
Foto: Andrea Pollak

Kletterspaß pur. Foto: Andrea Pollak
Mercedes B-Klasse, einfach toll! Foto: Andrea Pollak

Mercedes B-Klasse, einfach toll! Foto: Andrea Pollak

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Wolfgang Dämmig, Alexander-Klaus Stecher, Gaby und Friedrich von Thun. Foto. Andrea Pollak

Wolfgang Dämmig, Alexander-Klaus Stecher, Gaby und Friedrich von Thun.
Foto: Andrea Pollak

Geist und Charme
Friedrich und Gaby von Thun – großer Schauspieler und Buchautorin „Auf der Suche nach Gott“

Von Andrea und Peter Pollak
Er ist einer der beliebtesten Schauspieler Deutschlands. Und sie hat nicht nur Charme, sondern auch ein Buch gemacht „Auf der Suche nach Gott“. Gemeinsam präsentiert sich das Ehepaar von Thun bei „Vorsicht Stecher“ im Mercedes-Benz-Center und plauderte bei Radio Arabella-Moderator Alexander-Klaus Stecher über Gott und die Welt bzw. aus dem Nähkästchen.
“Warum tragen Sie einen Schnauzer?“ fragt Alexander-Klaus Stecher. „Ja, das hat Geschichte, ich spielte mit Heidelinde Weiß in „Gewitter am See“, Axel von Ambesser führte die Regie. Meine Rolle war die eines Försters. Und da gehört nun mal ein Schnauzer dazu. Und seitdem gehört er zu mir.“ Seine Gemahlin Gaby wendet ein: „Das ist doch Familientradition! Dein Vater hatte auch einen Schnauzer!“ Die beiden kennen sich schon lange. Sie haben fast 20 Jahre Tür an Tür gewohnt, aber sind sich nie so richtig begegnet. Aber dann 1992 schlug der Blitz ein, sie fanden zu einander. Vor sechs Jahren heirateten sie im Februar in Venedig, unisono schwärmen sie: „Es war sehr kalt, aber wunderbar!“ Apropos Heiraten – Sex? Gaby von Thun: „Definiert sich in anderen Dingen, wir nennen es Liebe. Bedeutet : Ehrlichkeit und Vertrauen.“ Herr von Thun meint: „Gute Bestrahlung“.
Gute Bestrahlung bzw. Good Vibrations kommen auch von Gaby von Thuns Buch „Auf der Suche nach Gott“ rüber. „Was bedeutet für Sie, Herr Thun, Gott?“ fragt Stecher. „ Ich bin katholisch erzogen worden. Die Fronleichnamprozession zum Beispiel ist immer wieder etwas besonderes, der katholische Glauben ist mein Kulturkreis, andere Religionen schaue ich mir an, aber das ist nicht meins. Allein die Wieskirche, mit ihrer Pracht und dem Glanz, einfach wunderbar!“ – „Gott, was ist das für Sie Gaby?“ – „Es gibt eine Kraft, ich finde Energie steckt in allem, manchmal kommt man ihr näher, manchmal ist man weit weg, Gott ist Vertrauen, führt und lenkt mich.“
Doch nicht nur Friedrich und Gaby von Thun haben etwas zu Gott zu sagen, in ihrem Buch hat Gaby Deutschlands Prominenz mit Aussagen zu Gott und Glauben versammelt, Franz Beckenbauer, Reinhold Messner, Caroline Link, Xavier Naidoo, Nina Hagen, Otto von Habsburg, Sunnyi Melles, Penny Mclean, Abi Ofarim und Nina Ruge geben darin unter anderem preis, wie es bei ihnen mit Gott und der Welt steht. Und wie es von Alles-ist-gut Nina Ruge nicht anders zu erwarten ist, glaubt sie: „Gott ist der große Plan, den ich nicht kenne, aber der wirkt.“ Bzw. der alles gut macht. – „Auf der Suche nach Gott“ ist im Wunderlich Verlag erschienen, ISBN 3-8052-0789-1, und kostet 19.90 Euro.

Gaby von Thun stolz mit ihrem Buch Auf der Suche nach Gott. Foto: Andrea Polla

Gaby von Thun stolz mit ihrem Buch “Auf der Suche nach Gott”. Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella PR-Dame Elisabeth Pisch und Friedrich von Thun. Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella PR-Dame Elisabeth Pitsch und Friedrich von Thun. Foto: Andrea Pollak

Vorsicht, von Thuns, Stecher! Foto: Andrea Pollak

Vorsicht, von Thuns, Stecher! Foto: Andrea Pollak

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Da muss die Welt ja in Ordnung sein. Strahlende Preisträger und ein strahlender Ministerpräsident! Foto: Andrea Pollak

Da muss die Welt ja in Ordnung sein. Strahlende Preisträger und ein strahlender Ministerpräsident!
Foto: Andrea Pollak

Gut gemacht, Bayern!
Herz, große Gesten und strahlende Preisträger beim Fernsehpreis

Von Andrea und Peter Pollak
Es ist einfach herzerwärmend, wenn gestandene Mannsbilder und für unerreichbar gehaltene Schönheiten plötzlich völlig gerührt nach Worten suchen, Tränen in den Augenwinkeln zerquetschen und am liebsten die ganze Welt – bei Mama und Papa angefangen bis hin zu allerletzten Statisten – umarmen würden – das ist es, was den Bayerischen Fernsehpreis so liebenwert und menschlich macht. Trotzdem kam natürlich auch der Glanz und (in diesem Fall) Bayerns Gloria bzw. das Gloria der Preisträger nicht zu kurz. Und sie haben es auch verdient, unsere Fernsehschaffenden, unsere Künstlerinnen und Künstler, die uns tagtäglich den Feierabend verschönen! Wie zum Beispiel Joachim „Blacky“ Fuchsberger, der aus den Händen unseres Landesvaters Edmund Stoiber (wie lange noch, Edmund?) sichtlich gerührt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk entgegen nahm.
Glanzvolle Verleihung des 17. Bayerischen Fernsehpreises im Prinzregententheater, 18 „Blaue Panther“ aus Nymphenburger Porzellan werden verliehen – und für Blacky die Gelegenheit, sich bei seinen Lieben bzw. seines Liebsten zu bedanken: „Ich bin dankbar für den Preis. Aber stolz bin ich darauf, 50 Jahre mit meiner Gundula verheiratet zu sein. Ich danke dir, Mausi, dass du es so lange mit mir ausgehalten hast. Deshalb gehört der Preis dir.“ Und als dann auch noch Blackys Sohn Thomas auf die Bühne kommt und dem Vater ein selbstkomponiertes Liebeslied mit dem rührendem Titel „I love you“ singt, fürchtet man einen Augenblick sogar, der ganze Saal möchte unisono in Tränen ausbrechen. Aber es bleibt dann doch „nur“ bei Standing Ovations. Und endlich einmal hat die bezaubernde Nina Ruge, die zusammen mit Steffen Seibert launig durch den Abend führt, Recht mit ihrem fortwährenden „Alles ist gut!“ Tatsächlich, an diesem Abend ist die Welt in Ordnung und der Himmel hängt voller Blauer Panther.
Die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Die Jurymitglieder des Bayerischen Fernsehpreises 2005 sind: Georg Althammer, Dr. Claus Beling, Hans Clarin, Dr. Paula Ewert, Prof. Peter Gerlach, Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner, Inga Pudenz, Bettina Sauer, Dr. Klaus Schaefer, Wilfried Scharnagl und Dr. Peter Werner. Ach ja, und die Preisträger sind: Der Sonderpreis des Bayerischen Fernsehpreises geht an Monika Bleibtreu, Nina Kunzendorf und Michael Fitz. In dem Fernsehfilm „Marias letzte Reise“ glänzen die drei Schauspieler mit grandiosen Leistungen, die den Zuschauer von Anfang an gefangen nehmen und tief bewegen. Für seine schauspielerische Leistung als Hitler-Attentäter Stauffenberg im Fernsehfilm „Speer und Er“ erhält Sebastian Koch einen Blauen Panther. Koch erweise sich in diesem Film erneut als einer der brillanten und souveränen Charakterdarsteller in Deutschland, urteilte die Jury. Ulrike Kriener wird für ihre Rolle als Kommissarin Lucas in der gleichnamigen ZDF-Krimireihe ausgezeichnet. Ihr Kollege Ulrich Mühe überzeugte die Jury als Gerichtsmediziner Dr. Kolmaar in der ZDF-Serie „Der letzte Zeuge“. Blaue Panther gehen auch an Bastian Pastewka für seine Leistungen in der RTL-Sendung Ohne Worte sowie Christoph Maria Herbst für seine grandiose Darstellung des geltungssüchtigen Chefs Stromberg in der gleichnamigen ProSieben-Sitcom. Regisseur Rainer Kaufmann wird für seine TV-Filme „Die Kirschenkönigin“ (ZDF) und „Marias letzte Reise“ (BR/ARD) ausgezeichnet.
Nicht vergessen darf man natürlich auch nicht die, die die Preisträger feierten (und zwar teilweise bis tief in die Nacht hinein): Uschi Glas mit ihrer neuen Liebe Dieter Hermann, Christine Neubauer, Yvonne Catterfield, Petra Schürmann (im langen rosa Kleid mit Spitze von Christel und Sinn. Tasche und Schmuck: Swarowski), Michael Mendl, Medienmogaul Haim Saban, Antje-Katrin Kühnemann, Staatsminister Erwin Huber, Christiane Krüger, Kathrin Jacob, Franz Xaver Bogner (bekommt den Blauen Panther für „München 7“), Cornelia Corba, Uschi Dämmrich von Luttitz und Vroni von Quast. Da kann man nur noch sagen bzw. das Fazit dieses 17. Bayerischen Fernsehpreises ziehen: Applaus, Applaus!
Und noch mal zum Ehrenpreis. Solange unser Landesvater noch Landesvater ist, wollen wir es nicht versäumen, von ihm zu berichten, zum Beispiel seine lobenden Worte über Ehrenpreisträger Fuchsberger. Stoiber: „Multitalent und Publikumsliebling Blacky Fuchsberger begeistert seit Jahrzehnten mit seiner unverwechselbaren charmanten Art ein Millionenpublikum. Weltgewandt und sympathisch hat er als Show- und Talkmaster die Herzen der Menschen erobert und als Gentleman unter den Schauspielern Fernsehgeschichte geschrieben. Als Chefsprecher im Münchner Olympiastadion bleibt Blacky Fuchsberger die unvergessene Stimme der Olympiade 1972. Besonders beeindruckend ist für mich, wie er sich als Unicef-Botschafter seit über 20 Jahren mit seiner hohen Popularität für Kinder in Not einsetzt. Ich gratuliere einem großen TV-Unterhalter, dessen Vorbild immer zum Nachahmen angeregt hat und den ich sehr schätze. Ich freue mich, Joachim Fuchsberger mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Fernsehpreises auszuzeichnen.“

Edmund Stoiber, Ulrike Kriener und Blacky Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak

Edmund Stoiber, Ulrike Kriener und Blacky Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak

Bastian Pastewka - Ohne Worte.
Foto: Andrea Pollak

Bastian Pastewka - Ohne Worte. Foto: Andrea Pollak
Schwarz (Blacky) zu Schwarz. Foto: Andrea Pollak

Schwarz gewinnt!
Foto: Andrea Pollak

Christoph Maria Herbst. Foto: Andrea Pollak

Christoph Maria Herbst.
Foto: Andrea Pollak

Jan Amman, König-Ludwig-Darsteller. Foto: Andrea Pollak

Jan Amman, König-Ludwig-
Darsteller. Foto: Andrea Pollak

Michel Guillaume küßt zärtlich seine liebe Alexandra. Foto: Andrea Pollak

Michel Guillaume küßt zärtlich seine liebe Alexandra.
Foto: Andrea Pollak

Sebastian Koch. Foto: Andrea Pollak

Sebastian Koch.
Foto: Andrea Polla
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Rheo Koll. Foto: Andrea Pollak

Theo Koll. Foto: Andrea Pollak

Ursula Buschhorn. Foto: Andrea Pollak

Ursula Buschhorn.
Foto: Andrea Pollak

Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak

Cornelia Corba.
Foto: Andrea Pollak

Katharina Jacob. Foto. Andrea Pollak

Katharina Jacob.
Foto: Andrea Pollak

Nina Ruge. Foto: Andrea Pollak

Nina Ruge. Foto: Andrea Pollak

Hahn im Korb: Stoiber mit Ulrike Kriener. Foto: Andrea Pollak

Hahn im Korb: Stoiber mit Ulrike Kriener. Foto: Andrea Pollak

Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Uschi Dämmrich von Luttitz.
Foto: Andrea Pollak

Christiane Krüger. Foto: Andrea Pollak

Christiane Krüger.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann.
Foto: Andrea Pollak

Michael Fitz. Foto: Andrea Pollak

Michael Fitz. Foto: Andrea Pollak

Petra Schürmann. Foto: Andrea Pollak

Petra Schürmann.
Foto: Andrea Pollak

Susanne Meikl und Volker Brandt. Foto: Andrea Pollak

Susanne Meikl und Volker Brandt. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast, wie immer super drauf! Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast, wie immer super drauf! Foto: Andrea Pollak

Und zum Abschied nochmal ein strahlendes Gruppenfoto!
Foto: Andrea Pollak

Und zum Abschied nochmal ein strahlendes Gruppenfoto! Foto: Andrea Pollak

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