Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
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Komödie im Bayerischen Hof: Michael Hinz, Uschi Glas und Rolf Kuhsiek demnächst in diesem Theater in Vermischte Gefühle! Foto: Andrea Pollak

Komödie im Bayerischen Hof: Michael Hinz, Uschi Glas und Rolf Kuhsiek demnächst in diesem Theater in “Vermischte Gefühle”!
Foto: Andrea Pollak

Uschi Glas, Blacky Fuchsberger,
Jochen Busse, Sigmar Solbach ...
Stelldichein der Stars in der Komödie im Bayerischen Hof

Von Andrea und Peter Pollak
Da kann man nur noch mit den Ohren schlackern, aber seinen Augen ruhig trauen: Sie sind es wirklich – die Stars der Leinwand, unsere Lieblinge, wie wir sie aus dem Fernseher kennen. Und alle live und sehr lebendig in der Komödie im Bayerischen Hof. Wo man sie in den nächsten Wochen und Monaten alle erleben kann, allen voran Uschi Glas, die nach 16 Jahren wieder Lust auf Bühne bekommen hat. Und seien wir doch einmal ehrlich: Wollten wir unsere Schätzchen nicht schon immer einmal leibhaftig erleben? Also einen Besuch in der Komödie im Bayerischen Hof einplanen, wir informieren Sie, wann wer mit wem zu sehen ist!
Pascal Breuer, Jochen Busse, Joachim Fuchsberger, Uschi Glas, Michael Hinz, André Pohl, Veronika von Quast, Silvia Seidel, Sigmar Solbach, Alexander Wussow – wer zählt die Namen, wer steht ungläubig vor den Stars, mit denen sich die Komödie im Bayerischen Hof in den kommenden Produktionen schmücken will und wird?! Komödie-Chefin Margit Bönisch hat ihre „Familie“ um sich versammelt, stolz präsentiert sie Uschi Glas, die nächstes Jahr zusammen mit Michael Hinz und Rolf Kuhsiek in der Beziehungskomödie „Gemischte Gefühle“ zu erleben sein wird. Blacky Fuchsberger bindet sich sogar auf ewig an das Theater und seine Chefin: Er hat mit Margit Bönisch einen „Vertrag auf Lebenszeit“ geschlossen. Ab 1. August steht er mit seinem Bühnen-Hit „Der Priestermacher“ auf der Komödie-Bühne – und nur noch da! Blacky: „Die Menschen kommen in Omnibussen zur Vorstellung. Das ist gut für mich, denn ich muss nicht mehr auf Reisen gehen, sondern habe meine Ruhe!“ lacht der beliebte Star. Was wann und wer mit wem auf der Bühne der Komödie im Bayerischen Hof los ist, können sie auch hier lesen
>> mehr info

Uschi Glas. Foto: Andrea Pollak
Jochen Busse und Joachim Fuchsberger mit Gattin Gundula. Foto: Andrea Pollak

Jochen Busse und Joachim Fuchsberger mit Gattin Gundula. Foto: Andrea Pollak

Uschi Glas. Foto: Andrea Pollak

Ein Herz und eine Seele: Joachim Fuchsberger und Komödie-Chefin Margit Bönisch. Foto: Andrea Pollak

Ein Herz und eine Seele: Joachim Fuchsberger und Komödie-Chefin Margit Bönisch. Foto: Andrea Pollak

Der Gentleman des deutschen Films: Joachim Fuchsberger.
Foto: Andrea Pollak

Joachim Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak
Alexander Wussow. Foto: Andrea Pollak
Sebastian Goder, Silvia Seidel und Dieter Henkel. Foto: Andrea Pollak

Sebastian Goder, Silvia Seidel und Dieter Henkel. Foto: Andrea Pollak

Alexander Wussow. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast und Margit Bönisch. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast und Margit Bönisch.
Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer. Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer. Foto:Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak
Sigmar Solbach und Silvia Seidel spielen im Oktober zusammen in Romantische Komödie. Foto: Andrea Pollak

Sigmar Solbach und Silvia Seidel spielen im Oktober zusammen in “Romantische Komödie”.
Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek.
Foto: Andrea Pollak

Tessa Höchtl und Sephan Schill. Foto: Andrea Pollak

Tessa Höchtl und Sephan Schill. Foto: Andrea Pollak

Immer wieder eine Augenweide. Die entzückende Vroni von Quast.
Foto: Andrea Pollak

Immer wieder eine Augenweide. Die entzückende Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak

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Da läuft einem doch das Wasser im Munde zusammen! Foto: Andrea Pollak

Da läuft einem doch das Wasser im Munde zusammen!
Foto: Andrea Pollak

Mund zu Mund
Operndiva Monica Minarelli bei Starkoch Alfons Schuhbeck


Von Andrea und Peter Pollak
Am 9. Juli wird Monica Minarelli als Carmen das Münchner Publikum auf dem Königsplatz verzaubern. Vor diesem Kunstgenuss gab es aber für die Operndiva noch einen anderen Genuss: Die charmante italienische Star-Sängerin besuchte Alfons Schuhbeck in seinem „Schuhbeck`s Eissalon am Platzl“ und ließ sich von dem Starkoch mit süßem Eis verwöhnen.
Monica Minarelli macht nur kurz in München Halt. Sie kommt gerade aus Tokio, wo sie zusammen mit der weltberühmten Pianistin Tomoko Yoshii 11 Tage lang umjubelte Konzerte gab. Mund zu Mund stehen jetzt die beiden Meister (jeder bzw. jede in seinem bzw. ihrem Metier, das ganz viel mit dem Mund, Geschmack und Stimme zu tun hat und große Kunst ist), Mund an Mund füttert Alfons Schuhbeck die Diwa mit seinem erlesenen Eis. Die lässt sich gerne verwöhnen und lächelt: „Eis ist sehr gut für die Stimme!“ Übrigens: Schon mit 14 Jahren wusste sie, was sie wollte. Als sie ihrem Vater eröffnete, dass sie Sängerin werden wollte, konnte der das gar nicht glauben und meinte, sie solle lieber studieren und einen richtig guten Beruf erlernen. Doch sie ging ihren Weg, der sie zum gefeierten Star auf den Bühnen der Welt machte. Jetzt testet sie Schuhbecks Eis – und wer könnte die Eisspezialitäten von Alfons Schuhbeck auch besser testen als eine Gelato-erfahrene Italienerin?!
Wer ihre wunderbare Stimme genießen will, kann sie am Samstag, 9. Juli, auf dem Königsplatz bewundern. Als heißblütige und viel umworbene Zigeunerin Carmen treibt sie dort ihre Verehrer in Verzweiflung. Karten gibt es unter Tel. 54 81 81 81.

Strahlende Diwa! Foto: Andrea Pollak

Strahlende Diva! Foto: Andrea Pollak

Strahlende Diwa! Foto: Andrea Pollak

Monica Minarelli in voller Action!

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Kabarett- und Spaßmacher-Urgestein und Ehrenpreis-Träger Didi Hallervorden mit Willy Astor, der ihm launig den Goldenen Spaten überreichte. Foto: Andrea Pollak

Kabarett- und Spaßmacher-Urgestein und Ehrenpreis-Träger Didi Hallervorden mit Willy Astor, der ihm launig den Goldenen Spaten überreichte. Foto: Andrea Pollak

Spötter-Dämmerung in München
Bayerischer Kabarettpreis 2005 für Günter Grünwald, Hagen Rether, die Couplet-AG und Dieter Hallervorden

Von Andrea und Peter Pollak
Witzig, deftig und a bisserl bös sind sie, die Gewinner des Bayerischen Kabarettpreises "Der Goldene Spaten". Eine Spötter-Dämmerung ohne Weltuntergang sozusagen, aber mit Biss – und von den Spöttern völlig ernst gemeinte Anweisungen für ein Leben danach. Nach dem Bayerischen Kabarettpreis natürlich.
Die Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises ist ein kabarettistisches Großereignis, da auch die Laudatoren eine scharfe Zunge haben. Den Bayerischen Kabarettpreis gibt es in vier Kategorien: Hauptpreis, Senkrechtstarter, Musikpreis und Ehrenpreis. Der Olymp der Spötter ist zu diesem Anlass das Lustspielhaus in der Occamstraße –einen würdigeren Rahmen vermag man sich kaum vorzustellen, höchstens die Walhalla, aber dazu müsste erst gestorben werden. Doch sie sind ganz schön lebendig und frech, die Gewinner, die Spötter-Väter sozusagen. Über zwei Stunden lang großer Bahnhof und großer Applaus im Lustspielhaus: Herbert & Schnipsi, Heißmann & Rassau, Arnulf Rating und Willy Astor überreichen den Bayerischen Kabarettpreis 2005. Und das sind die Spötter-Väter: Günter Grünwald, Hagen Rether, die Couplet-AG und Dieter Hallervorden. Hauptpreis, Senkrechtstarter, Musikpreis und Ehrenpreis, in der Reihenfolge. Durch den Abend führte eine super aufgelegte Eva Mähl. Übrigens: Die Trophäen hat der bayerische Künstler Klaus Vrieslander gestaltet. Gestiftet wurden sie von der Spaten-Brauerei München.

Senkrechtstarter Hagen Rether und Laudator Arnulf Rating. Foto: Andrea Pollak

Senkrechtstarter Hagen Rether und Laudator Arnulf Rating. Foto: Andrea Pollak

Eva Mähl führte gelassen, gekonnt und schön anzusehen durch den Abend. Foto: Andrea Pollak

Eva Mähl führte gelassen, gekonnt und schön anzusehen durch den Abend. Foto: Andrea Pollak
Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer alias Herbert und Schnipsi. Foto: Andrea Pollak
Verdienter Hauptpreisträger Günter Grünwald. Foto: Andrea Pollak

Verdienter Hauptpreisträger Günter Grünwald.
Foto: Andrea Pollak

Volker Heißmann und Martin Rassau mit ihren Gewinnern, die Couplet-AG (Musikpreis). Foto: Andrea Pollak

Volker Heißmann und Martin Rassau mit ihren Gewinnern, die Couplet-AG (Musikpreis).
Foto: Andrea Pollak

Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer alias Herbert und Schnipsi. Foto: Andrea Pollak

Und noch einmal: Spaß-Übervater bzw. Oberspötter Dieter Hallervorden. Foto: Andrea Pollak

Und noch einmal: Spaß-Übervater bzw. Oberspötter Dieter Hallervorden. Foto: Andrea Pollak

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Hier spielt die Musik bzw. wo schauen sie denn hin? Vroni von Quast und Tessa Höchtl (links) wenigstens haben alles im Griff bzw.
im Blick!
Foto: Andrea Pollak

Hier spielt die Musik bzw. wo schauen sie denn hin? Vroni von Quast und Tessa Höchtl (links) wenigstens haben alles im Griff bzw. im Blick! Foto: Andrea Pollak

Himmlisches Chaos
und himmlisches Vergnügen
Kreuzfideles Sommerstück in der Komödie im Bayerischen Hof mit Jochen Busse, Veronika von Quast, Philipp Sonntag und Tessa Höchtl – Promi-Premieren-Publikum applaudiert begeistert

Von Andrea und Peter Pollak
Jochen Busse kennt das Publikum als Komödiant, Schauspieler, Moderator und Kabarettist. In der Komödie "Einmal nicht aufgepasst" in der Komödie im Bayerischen Hof richtet er als Schutzengel Engelbert ein himmlisches Chaos an – zusammen mit Veronika von Quast, Philipp Sonntag und Tessa Höchtl. Das Premieren-Publikum ist begeistert und beglückt die Chaos-Helden mit rhythmischem Klatschen – die gelungene Vorstellung feierten unter anderem Joachim und Gundel Fuchsberger, Ilse Neubauer, Susanne Rohrer, Monika Strauch und Peter Machac, Eva Pflug und
Cornelia Corba.
Schutzengel Engelbert alias Jochen Busse hat ein Problem. Sein Revisor bemängelt, dass er seine Schützlinge auf Erden sträflich vernachlässige. Vor allem die Studentin Sarah Feldhoff steckt in mächtigen Schwierigkeiten. Hat sie doch ihre Mutter in dem Glauben gelassen, mit einem reichen Juristen verlobt zu sein, lebt aber in Wirklichkeit mit Danny, einem Fahrradkurier und Hip Hopper, zusammen. Panik bricht aus, als sich die Mutter überraschend ankündigt... Engelbert soll es richten. Er muss dafür zur Strafe auf die Erde. Das Chaos wächst, weil der Freund sich dünne macht und die Mutter Engelbert für den vermeintlichen Verlobten hält. Ganze 24 Stunden hat er Zeit, um die Verwirrung zu klären, sonst droht ihm Strafversetzung. Auch übrigens: Jochen Busse glaubt auch ganz privat an Schutzengel, und dass nicht nur, weil er quasi geschäftlich einen spielen muss. Busse: „Bei Dreharbeiten war ich in Halbschuhen im Gebirge unterwegs. Ich habe mich vertreten, bin fünf Meter im freien Fall gestürzt, weitere 25 Meter gerollt und bleib unverletzt. Es muss Schutzengel geben!“ Sicher. Zumindest einen – und den spielt er selbst in der Komödie im Bayerischen Hof. Täglich bis 30. Juli. Übrigens: Glauben Sie an Schutzengel bzw. haben Sie Erlebnisse mit Schutzengeln gehabt? Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Erlebnisse an
redaktion@isarbote.de, Stichwort: Schutzengel. Unter den Einsendungen verlosen wir zwei Karten für „Einmal nicht aufgepasst“. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück bzw. vielleicht hat ausnahmsweise da auch einmal ihr Schutzengel
sein helfendes Händchen im Spiel.

Na das schaut doch schon besser aus bzw. her! Philipp Sonntag, Vroni von Quast und Jochen Busse. Foto: Andrea Pollak

Na das schaut doch schon besser aus bzw. her! Philipp Sonntag, Vroni von Quast und Jochen Busse. Foto: Andrea Pollak

Begeisterte Premierengäste: Peter Machac und Monika Strauch. Foto: Andrea Pollak

Begeisterte Premierengäste: Peter Machac und Monika Strauch. Foto: Andrea Pollak
Ebenfalls sichtlich begeistert: Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak
Very amused: Horst und Eva Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Very amused: Horst und Eva Kummeth.
Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls sichtlich begeistert:
Cornelia Corba.
Foto: Andrea Pollak

Susanne Porsche und Michael Aufhauser. Foto: Andrea Pollak

Susanne Porsche und Michael Aufhauser. Foto: Andrea Pollak

Birgit Berger.
Foto: Andrea Pollak

Birgit Berger. Foto: Andrea Pollak
BR-Moderatorin Susanne Rohrer hat es auch gefallen. Foto: Andrea Pollak

BR-Moderatorin Susanne Rohrer hat es auch gefallen.
Foto: Andrea Pollak

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Angelika Gräfin Maldeghem bei der Rosen-Taufe im Botanischen Garten. Foto: Andrea Pollak

Angelika Gräfin Maldeghem bei der Rosen-Taufe im Botanischen Garten.
Foto: Andrea Pollak

Seine Exzellenz Mohammed Al Sayed, stellvertretender Leiter der Privatkanzlei S.H. des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. Foto: Andrea Pollak

Seine Exzellenz Mohammed Al Sayed, stellvertretender Leiter der Privatkanzlei S.H. des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. Foto: Andrea Pollak

Eine Rose für den Mann,
der die Wüste zähmte
Irmingard Prinzessin von Bayern, Seine Exzellenz Mohammed Al Sayed, Staatsminister Eberhard Sinner und Angelika Gräfin Maldeghem bei der Rosen-Taufe im Botanischen Garten

Von Andrea und Peter Pollak
Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ... ist einer der bekanntesten Sätze der Schriftstellerin Getrude Stein. Doch es gibt Rosen, die sind anders als andere Rosen. Wie zum Beispiel die Rose, der einen ganze Menge hochkarätiger Persönlichkeiten im Botanischen Garten ihre ungeteilte Aufmerksamkeit schenkten.
Irmingard Prinzessin von Bayern, Seine Exzellenz Mohammed Al Sayed, stellvertretender Leiter der Privatkanzlei S.H. des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Staatsminister Eberhard Sinner, Angelika Gräfin Maldeghem, Präsidentin des Garden Clubs of Bavaria, Landschaftsarchitekt Christopher Bradley-Hole, Djibril Diallo als Vertreter von UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan, Dr. Ehrentraud Beyer, stellvertretende Chefin des Botanischen Gartens und die Rosengärtner-Familie Jana und Johannes Kalbus haben sich versammelt, um einem ganz besonderem Mann eine Rose zu widmen. Im Rahmen der Eröffnungsfeier zur Rosenschau im Botanischen Garten wird Shaikh Zayed, der im Volksmund auch „der Mann, der die Wüste zähmte“ genannt wird, eine Rose gewidmet und auf den Namen „Zayed of Abu Dhabi“ getauft.
Denn es gibt auch Rosengärten, die anders sind als andere Rosengärten. Der Botanische Garten München-Nymphenburg präsentiert bei der diesjährigen Rosenschau als ganz besondere Attraktion einen davon: den mehrfach preisgekrönten Rosengarten hortus conclusus als Ausstellungsbeitrag Seiner Hoheit Shaikh Zayed bin Sultan Al Nahyan, des am 2. November 2004 verstorbenen Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. Zeitlebens hat sich Shaikh Zayed um den Schutz von Natur und Umwelt verdient gemacht, was weltweit Anerkennung fand. Erst im April 2005 wurde ihm von den Vereinten Nationen für sein Lebenswerk posthum der Titel „Champion of the Earth“ verliehen. So waren und sind auch seine preisgekrönten Schaugärten immer auch Mittel zum Zweck, die Botschaft „Liebet und ehret die Natur“ zu vermitteln.

Diese Rose ist wirklich eine Rose und bekommt deshalb auch die Bewunderung, die sie verdient. Foto: Andrea Pollak
Djibril Diallo (lins) als Vertreter von UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan, und Staatsminister Eberhard Sinner. Foto: Andrea Pollak

Djibril Diallo (lins) als Vertreter von UN-Generalsekretär und Friedensnobelpreisträger Kofi Annan, und Staatsminister Eberhard Sinner. Foto: Andrea Pollak

Diese Rose ist wirklich eine Rose und bekommt deshalb auch die Bewunderung, die sie verdient. Foto: Andrea Pollak

Johannes und Jana Kalbus von der Rosengärtnerei und Staatsminister Eberhard Sinner. Foto: Andrea Pollak

Johannes und Jana Kalbus von der Rosengärtnerei und Staatsminister Eberhard Sinner.
Foto: Andrea Pollak

Irmingard Prinzessin von Bayern.
Foto: Andrea Pollak

Irmingard Prinzessin von Bayern. Foto: Andrea Pollak
Dr. Ehrentraud Beyer, stellvertretende Chefin des Botanischen Gartens. Foto: Andrea Pollak
Landschaftsarchitekt Christopher Bradley-Hole. Foto: Andrea Pollak

Landschaftsarchitekt Christopher Bradley-Hole. Foto: Andrea Pollak

Dr. Ehrentraud Beyer, stellvertretende Chefin des Botanischen Gartens.
Foto: Andrea Pollak

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Dorith Görres, Florian Langenscheidt, Ingvild Goetz, Chen Reiss und Stephan Braunfels. Foto: Andrea Pollak

Dorith Görres, Florian Langenscheidt, Ingvild Goetz, Chen Reiss und Stephan Braunfels.
Foto: Andrea Pollak

Hörgenuss mit Chen Reiss und Gaumenfreuden durch Alfons Schuhbeck
116.000 Euro bei der TAMA-Gala in Schloss Nymphenburg

Von Andrea und Peter Pollak
Stargast ist die in Israel geborene Sopranistin Chen Reiss: Als sie erfuhr, warum es geht, hat sie gleich zugesagt. Es geht TAMA (Freunde des Tel Aviv Museum of Art) um das Projekt „The Art Road to Peace“. Dessen Ziel ist es, palästinensische und israelitische Kinder über Kunstkurse in TAMA zusammen zu bringen.
116.000 Euro gingen durch den Erlös der Eintrittskarten und durch eine Bilderversteigerung ein. Doch nicht nur deshalb war der laue Abend im Huburtusaal von Schloss Nymphenburg ein voller Erfolg. Die edlen Spender und Gönner wurden außerdem noch durch die Gesangskünste von Chen Reiss und die Kochkünste von Star-Koch Alfons Schuhbeck verwöhnt – und das ließen sich unter anderem Organisatorin Dorith Görres, Florian Langenscheidt, Ingvild Goetz, Architekt Stephan Braunfels, Tatjana Hoffmann, Aune Kleberfinger, Annette Zierer, Schönheitschirurgin Dr. med. Constanze Neuhann-Lorenz, Chefdirigent Heiko Mathias Förster, Hava Sander und Dr. Dr. Hans Rinecker (Rinecker-Klinik) nebst Gattin Monika Rinecker gerne gefallen. Die Versteigerung möglich machten verschiedene Münchner Galeristen, die 26 Bilder spendeten. Selbst ein Stromausfall beeinträchtigte die Kauflust der illustren Gäste nicht. Und nach getaner Ersteigerung genoss man sichtlich zufrieden Alfons Schuhbecks deliziöse Gerichte.

Dorith Görres und Chen Reiss. Foto: Andrea Pollak
Dr. Dr. Hans Rinecker und Monika Rinecker. Foto: Andrea Pollak

Dr. Dr. Hans Rinecker und Monika Rinecker.
Foto: Andrea Pollak

Dorith Görres und Chen Reiss. Foto: Andrea Pollak

Ingvild Goetz und Florian Langenscheidt. Foto: Andrea Pollak

Ingvild Goetz und Florian Langenscheidt.
Foto: Andrea Pollak

Der Münchner Starkoch Alfons Schuhbeck.
Foto: Andrea Pollak

Der Münchner Starkoch Alfons Schuhbeck. Foto: Andrea Pollak
Tatjana Hoffmann und Aune Kleberfinger. Foto: Andrea Polla
Monika Rinecker, Heiko Mathias Förster und Hava Sander. Foto: Andrea Pollak

Monika Rinecker, Heiko Mathias Förster und Hava Sander. Foto: Andrea Pollak

Tatjana Hoffmann und Aune Kleberfinger. Foto: Andrea Pollak

Kauffreudige Gäste bei der Versteigerung. Foto: Andrea Pollak

Kauffreudige Gäste bei der Versteigerung.
Foto: Andrea Pollak

Annette Zierer und Dr.med. Constanze Neuhann-Lorenz. Foto: Andrea Pollak

Annette Zierer und Dr.med. Constanze Neuhann-Lorenz. Foto: Andrea Pollak
Chen Reiss again. Foto: Andrea Pollak

Chen Reiss again.
Foto: Andrea Pollak

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Bernd Eichinger und Laura Schneider. Foto: Andrea Pollak

Bernd Eichinger und Laura Schneider.
Foto: Andrea Pollak

Bernd Eichinger und Thomas Beck von Artists for Kids. Foto. Andrea Pollak

Bernd Eichinger und Thomas Beck von Artists for Kids. Foto. Andrea Pollak

Letzte Chance
„Das fliegende Klassenzimmer“
Bernd Eichinger gibt 5.000 Euro für Schulprojekt

Von Andrea und Peter Pollak
Constantin Film-Chef und Produzent Bernd Eichinger ist quasi einer der Gründerväter des „Fliegenden Klassenzimmers“ bzw. von „Artists for Kids“, die das Schulprojekt auf die Beine gestellt haben. Auf der Seebühne im Westpark rührte er jetzt zusammen mit Schauspielerin (Marienhof, Bei aller Liebe) und Sängerin (Immer wieder) Laura Schneider die Werbetrommel für die gemeinnützige Einrichtung – und spendete als kleine Aufmunterung 5.000 Euro.
Was ist „Artist for Kids“? Bernd Eichinger: „Das Projekt ARTISTS FOR KIDS wurde mit finanzieller und ideeller Unterstützung von Künstlern und Sponsoren ins Leben gerufen, um sozial benachteiligten Münchner Kindern, Jugendlichen und deren Familien direkte und unbürokratische Hilfestellungen anbieten zu können. Nach 5 Jahren ist ARTISTS FOR KIDS den Kinderschuhen längst entwachsen und ist in den beiden Münchner Stadtteilen Schwanthalerhöhe und Laim zur ersten Anlaufstelle für Kids und Eltern in Schwierigkeiten und Krisensituationen geworden.“ Und was ist „Das fliegende Klassenzimmer“? Eichinger: „In unserem hauseigenem Schulprojekt „Das fliegende Klassenzimmer“ bekommen schulmüde Kids noch mal eine „letzte“ Chance, einen Schulabschluss und damit einen Ausbildungsplatz zu bekommen.“
Wenn Sie es Bernd Eichinger nachmachen und etwas für sozial benachteiligten Münchner Kindern, Jugendlichen und deren Familien tun wollen, hier erfahren Sie mehr darüber:
www.artists-for-kids.de !

Artists for Kids

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Petra Schürmann in isarbote.de. Foto: Andrea PollakPetra Schürmann:
„Meine tote Alexandra steht mir zur Seite“

Petra Schürmann (69) ließ das Grab ihrer Tochter Alexandra (34) frisch bepflanzen und für sie eine Heilige Messe lesen. Sie hat vor genau vier Jahren, am 21. Juni 2001, ihr über alles geliebtes „Püppchen“ verloren.
„Ich bin ein sehr gläubiger Mensch. Ich bin überzeugt davon, dass Alexandra unter uns ist und meinem Mann Gerhard und mir zur Seite steht“, erklärt die Fernseh-Moderatorin aus Starnberg in einem Interview mit der Fernsehzeitschrift „die zwei“ und betont: „Alexandra ist ein fester Bestandteil meines Lebens und wird es auch immer bleiben. Sie ist allgegenwärtig“. Die Trauer machte die „Miss Welt 1956“ stumm und löste eine Sprachblockade aus. Petra Schürmann kann derzeit nur noch per Email und SMS kommunizieren. „An der Sprachblockade hat sich leider noch nicht viel verändert. Es gibt aber Schwankungen. Gerade jetzt, zum Jahrestag, wird es für mich wieder schwieriger zu sprechen. Ich bin aber bei einem Logopäden in Behandlung“, schildert die einst viel beschäftigte TV-Lady, geboren in Mönchengladbach. Alexandra Freund starb durch einen Geisterfahrer, der auf der Autobahn München-Salzburg in ihr Auto raste, um Selbstmord zu begehen. Ihre Mutter und ihr Vater Dr. Gerhard Freund (79) verarbeiten ihre Trauer total gegensätzlich. „Er verschließt sich völlig nach außen und geht nicht mehr aus dem Haus. Mit hingegen hilft es sehr, mit guten Freunden wie dem Münchner Unternehmer Felix Raslag auszugehen. Für ein paar Stunden kann ich dann meine schmerzlichen Gedanken verdrängen“, schildert Petra Schürmann in
„die zwei“.

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Familie Vilsmaier freut sich geschlossen über den Weißen Elefanten für Josefine. Foto: Andrea Pollak

Familie Vilsmaier freut sich geschlossen über den Weißen Elefanten für Josefine.
Foto: Andrea Pollak

Reine Magie, aber kein Hexenwerk!
Bibi Blocksberg und das Geheimnis des Weißen Elefanten
isarbote.de bei der Verleihung des Kinder-Medien-Preises 2005

Von Andrea und Peter Pollak
Nichts mit „Hex, hex“ – gänzlich ohne Zauberei und Hexenwerk und völlig verdient haben Sidonie von Krosigk alias die entzückende Hexe Bibi Blocksberg und der Spielfilm „Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen“ den Kinder-Medien-Preis 2005 des Medien-Club München e.V. und der Bayerischen Sparkassenstiftung bekommen, auch genannt „Der Weiße Elefant“. Bravo und Glückwunsch, kleine Hexe!
Die beliebte Schauspielerin Dr. Maria Furtwängler als Laudatorin für den Kinder-Medien-Preis und Familienstaatssekretär Jürgen W. Heike für den Sonderpreis haben jetzt im Rahmen der Internationalen Münchner Filmwochen im Carl-Orff-Saal im Gasteig die strahlenden Preisträger mit dem „Weißen Elefant“ ausgezeichnet. Charmant und locker wie gewohnt führte Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier durchs Programm. Neben Bibi Blocksberg und Regisseurin Franziska Buch freuten sich noch Neal Lennart Thomas („Sergeant Pepper“) und die Familie Vilsmaier und da ganz besonders Josefine Vilsmaier und Francois Göske („Bergkristall“) über Hauptpreis und Sonderpreise. Neal Lennart Thomas freut sich – neben dem Weißen Elefanten” – über einen Balanceball, Josefine Vilsmaier jubelt über eine Reitausrüstung und Francois Göske über einen Scheck für ein Mountain Bike. Und alle jubeln über die gelungene Auswahl der fachkundigen Jury, zumindest die Gewinner – und natürlich auch die Zuschauer.
Erstmalig vergeben wurde auch der vom Familienministerium geförderte Sonderpreis für Medienproduktionen von jungen Menschen. „Damit soll das Engagement des jungen Nachwuchses, sei es als Regisseur, Produzent oder als Schauspieler honoriert werden, Medienkompetenz gefördert und die ausgezeichneten Produktionen stärker in das Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt werden“, so Familienstaatssekretär Jürgen W. Heike. Der mit 2.500 Euro dotierte Sonderpreis geht an den Dokumentar-Spielfilm „SPIT“, in dem 50 Jugendliche aus Neuperlach den Zuschauer in ihre Lebenswelt führen. Unter Anleitung der Künstlerin Julia Wegat und des Projektbetreuers der Bavaria Film, Gasan Alpaslan, wurde der Film von 16- bis 18-Jährigen im Wesentlichen selbst gestaltet: von Drehbuch und Organisation, über Requisite und Ton bis hin zur schauspielerischen Umsetzung. Heike: „Der Film bringt authentisch die Lebenssituation und Gefühle junger Migranten zum Ausdruck. ‚SPIT’ ist aber auch ein hervorragender Ansatz, auf ausländische junge Menschen zuzugehen, Vertrauen aufzubauen, sie zu fordern, aber auch zu fördern, z.B. in ihrer Sprach- und Medienkompetenz. ‚SPIT’ ist weit mehr als ein Dokumentar-Spielfilm. Er lädt ein zur Diskussion über Integration und kulturelle Eigenständigkeit.“

Bibi Blocksberg-Regisseurin Franziska Buch. Foto: Andrea Pollak
Klaus Kopka, Vorsitzender Medien-Club-München. Foto: Andrea Pollak

Klaus Kopka, Vorsitzender Medien-Club-München. Foto: Andrea Pollak

Bibi Blocksberg-Regisseurin Franziska Buch.
Foto: Andrea Pollak

Josefine Vilsmaier ist völlig aus dem Häuschen. Foto: Andrea Pollak

Josefine Vilsmaier ist völlig aus dem Häuschen.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Maria Furtwängler. Foto: Andrea Pollak

Dr. Maria Furtwängler.
Foto: Andrea Pollak

Charmante Moderatorin Sabine Buchmeier von Radio Arabella. Foto: Andrea Pollak

Charmante Moderatorin Sabine Buchmeier von Radio Arabella. Foto: Andrea Pollak

Francois Göske freut sich über seinen Preis für Bergkristall.

Francois Göske freut sich über seinen Preis für Bergkristall.
Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella-Chef Roland Schindzielorz. Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella-Chef Roland Schindzielorz.
Foto: Andrea Pollak

Neal Lennart Thomas und Dr. Maria Furtwängler. Foto: Andrea Pollak

Neal Lennart Thomas und Dr. Maria Furtwängler.
Foto: Andrea Pollak

Neal Lennart Thomas probiert stolz seinen Rollball aus. Foto: Andrea Pollak
Delphine, Vincent, Anna-Sophie, Marie-Charlotte, Julia, Francois und Papa Oliver Göske. Foto: Andrea Pollak

Delphine, Vincent, Anna-Sophie, Marie-Charlotte, Julia, Francois und Papa Oliver Göske.
Foto: Andrea Polla
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Neal Lennart Thomas probiert stolz seinen Rollball aus.
Foto: Andrea Pollak

Der mit 2.500 Euro dotierte Sonderpreis geht an den Dokumentar-Spielfilm SPIT, in dem 50 Jugendliche aus Neuperlach den Zuschauer in ihre Lebenswelt führen. Foto: Andrea Pollak Andreas Maria Schwaiger spielte in der SAT 1-Serie Hallo, Onkel Doc die Hauptrolle. Foto: Andrea Pollak

Der mit 2.500 Euro dotierte Sonderpreis geht an den Dokumentar-Spielfilm SPIT, in dem 50 Jugendliche aus Neuperlach den Zuschauer in ihre Lebenswelt führen. Foto: Andrea Pollak

Johannes van Megen, Kunsthistoriker. Foto: Andrea Pollak

Andreas Maria Schwaiger spielte in der SAT 1-Serie Hallo, Onkel Doc die Hauptrolle. Foto: Andrea Pollak

Josefine Vilsmaier freut sich riesig über Ihren Elefanten und über die neue Reitausrüstung. Foto: Andrea Pollak

Johannes van Megen, Kunsthistoriker.
Foto: Andrea Pollak

Josefine Vilsmaier freut sich riesig über Ihren Elefanten und über die neue Reitausrüstung. Foto: Andrea Pollak

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Gauvorstand Andreas Huber und Dr. Peter Gauweiler. Foto: Andrea Pollak

Gauvorstand Andreas Huber und Dr. Peter Gauweiler. Foto: Andrea Pollak

Fremdenverkehrschefin Dr. Gabriele Weisshäupl und Andreas Huber. Foto: Andrea Pollak

Fremdenverkehrschefin Dr. Gabriele Weisshäupl und Andreas Huber.
Foto: Andrea Pollak

Lebendige Heimat
1. Jahresempfang des Isargaus mit Gabriele Weisshäupl
und Peter Gauweiler

Von Andrea und Peter Pollak
Wenn die Heimat in Form des Isargaus ruft, dann gibt es kein Halten. Zum ersten Mal in seiner mehr als 80-jährigen Geschichte hat jetzt der Isargau einen Jahresempfang veranstaltet – und das Gedränge, aber auch die Freude am gemeinsamen Bekenntnis zur Heimat und zur Tradition im besten Sinne des Wortes (und natürlich auch bzw. ganz besonders barocke Lebenslust) im wunderschönen Innenhof des ehemaligen Karmelitinnenklosters (heute Erzbischöfliches Ordinariat München) in der Rochusstraße 5-7 zeigten, dass alle Gäste förmlich auf diese Einladung hingefiebert haben und jetzt ganz bestimmt kein Jahr mehr ohne Isargau-Jahresempfang auskommen wollen. Da kann auch ein kleiner Regenschauer vom bayerischen Himmel nichts mehr daran ändern, gell, Petrus!
1. Gauvorstand Andreas Huber begrüßt die Gäste. Der Münchner Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Gauweiler spricht ein Grußwort. Dr. Hildegard Kronawitter nicht in Tracht, aber sichtlich heimatverbunden. Fremdenverkehrschefin Dr. Gabriele Weisshäupl in schönster Festtagstracht, da gehen die Herzen der Trachtler auf und über. Auch Stadträtin Christl Purucker-Seunig in 1a-Tracht. Die Männer natürlich auch, aber die haben es ja einfacher – im einfachen Trachtenjanker unter anderem gesichtet: der Landtagsabgeordnete Georg Eisenreich, Stadtrat Helmut Pfundstein und Karl Heinz Knoll, Mitglied des Vorstandes der Löwenbräu AG, sponserte Speis und Trank. Nicht in Tracht, aber natürlich dabei: Stadtrat Johann Stadler. Andreas Huber spricht aus, was alle verbindet: „Heimatpflege im Sinne der Gestaltung des nächsten Lebensraumes, der nächsten Umgebung ist Inhalt der Arbeit der Trachtenvereine!“ 67 Vereine, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, „Brauchtum, Sitt und Tracht“ ihrer Region zu erhalten, sind im Münchner Isargau zusammen geschlossen.

Darf ich Sie anfassen? Gaukassierin Silvia Maier-Naumann bindet Dr. Peter Gauweiler die Schleife an der Lederhose. Foto: Andrea Pollak

Darf ich Sie anfassen? Gaukassierin Silvia Maier-Naumann bindet Dr. Peter Gauweiler die Schleife an der Lederhose.
Foto: Andrea Pollak

Schönes Bild: Silvia Maier-Naumann und Stadträtin Christl Purucker-Seunig. Foto: Andrea Pollak

Schönes Bild: Silvia Maier-Naumann und Stadträtin Christl Purucker-Seunig.
Foto: Andrea Pollak

Stadtrat Helmut Pfundstein begrüßt Dr. Peter Gauweiler. Foto: Andrea Pollak

Stadtrat Helmut Pfundstein begrüßt Dr. Peter Gauweiler. Foto: Andrea Pollak

Dr. Hildegard Kronawitter mit rotem Trachtentüchlein. Foto: Andrea Pollak

Dr. Hildegard Kronawitter mit rotem Trachtentüchlein. Foto: Andrea Pollak
Fesche Trachtlerin. Foto: Andrea Pollak
Johann Stadler, Stadtrat der CSU-Fraktion, und  Georg Eisenreich, CSU-Landtagsabgeordneter. Foto: Andrea Pollak

Johann Stadler, Stadtrat der CSU-Fraktion, und Georg Eisenreich, CSU-Landtagsabgeordneter.
Foto: Andrea Pollak

Fesche Trachtlerin.
Foto: Andrea Pollak

Da ist was geboten! Foto: Andrea Pollak

Da ist was geboten! Foto: Andrea Pollak

Stadtrat Helmut Pfundstein ganz in seinem Element.
Foto: Andrea Pollak

Stadtrat Helmut Pfundstein ganz in seinem Element. Foto: Andrea Pollak
Karl Heinz Knoll, Mitglied des Vorstandes der Löwenbräu AG, die Speis und Trank sponserte. Foto: Andrea Pollak
Und die Musi spuit dazu! Foto: Andrea Pollak

Und die Musi spuit dazu! Foto: Andrea Pollak

Karl Heinz Knoll, Mitglied des Vorstandes der Löwenbräu AG, die Speis und Trank sponserte. Foto: Andrea Pollak

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Zwei ganze Kerle: Wolfgang Fierek und Alexander Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Zwei ganze Kerle: Wolfgang Fierek und Alexander Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Knock knock knockin’ on Heaven’s Door
Nach seinem schrecklichen Unfall kann Wolfgang Fierek
jetzt wieder lachen

Von Andrea und Peter Pollak
Beinahe jede Nacht wird er von dem immer wieder selben Alptraum heimgesucht. Wolfgang Fierek: „Ich cruise auf meinem Motorrad ganz entspannt durch eine idyllische Alpenlandschaft. Dann plötzlich taucht ein monsterhafter Kühlergrill direkt vor mir auf!“ Knock, knock, knockin’ on Heaven’s Door. Schweißgebadet schreckt er hoch. Noch einmal davon gekommen!
Ob als „Bayer auf Rügen“ oder als „Tierarzt Dr. Engel“ – Wolfgang Fierek ist einer der beliebtesten Schauspieler Deutschlands. Nach seinem schweren Motorrad-Unfall ist sein Leben nicht mehr so, wie es einmal war. Er hat ein Buch darüber geschrieben. Wie er das alles verarbeitet hat. Was ihm Mut und Trost gegeben hat. Wer ihm zur Seite gestanden ist. Natürlich seine Frau Djamila. Aber auch sein Freund Michael Schuhmacher, der gleich am ersten Tag nach der OP an seinem Krankenbett stand. Fierek: „Das gab mit Kraft!“
Fierek: „Man muss ich mal vorstellen, da kommt plötzlich ein Auto mit über 100 Sachen auf dich zu, und es macht klick, alle Lichter gehen aus, und du weißt ganz genau, es ist nie mehr so wie früher. Im ersten halben Jahr, dank meiner tollen Frau Djamilla, konnte ich ganz langsam wieder zu mir finden. Schrecklich war für mich der Gedanke, das Bein muss abgenommen werden. Ich erinnere mich genau an den Tag, als Herr Prof. Papp mit einem Red Bull in der Hand in mein Zimmer kam, und meinte, wir haben’s geschafft, das Bein bleibt dran! Mir fiel an mir in der schweren Zeit auf, Unfall war ja 2003, dass ich das Lachen verlernt hatte. Das kam auch wieder sehr langsam.“ Nachdenklich: „Ich glaube alles hat seine Bestimmung. Vielleicht musste ich ja gestoppt werden.“
isarbote.de spricht mit Wolfgang Fierek bei „Vorsicht Stecher“ von Radio Arabella im Mercedes-Benz-Center in der Arnulfstraße 61. Der König von Schwabing hat es wieder geschafft. Bis auf die Alpträume. Doch die kriegt er auch noch in den Griff. Jetzt, wo er sein Leben durch den Unfall und dem nachfolgenden Buch „Mit der Harley an der Himmelspforte“ wie durch ein Vergrößerungsglas betrachtet hat, weiß er, wo und wie’s lang geht. Er kennt seine Schwächen und Stärken, liebt seine Frau Djamilla, mit ihr will er alt werden, weiß, wer seine Freunde sind, hat zwei Harley-Läden, in München und in Ulm, und ist ein gesuchter Schauspieler, zum Beispiel auch beim Bullen von Tölz mit Otti Fischer. Fierek: „Otti ist ein toller Freund für mich, leider kann ich ihn nicht mehr ganz so umarmen wie früher!“ Lacht.

Wolfgang Fierek mit seinem Buch, in dem er sich seinen Unfall von der Seele geschrieben hat. Foto: Andrea Pollak
Djanilla, von Wolfgang liebevoll Kiki genannt, bekommt Blumen von Mercedes-Stadthalter Ulrich Kowalewski. Foto: Andrea Pollak

Djanilla, von Wolfgang liebevoll Kiki genannt, bekommt Blumen von Mercedes-Stadthalter Ulrich Kowalewski. Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Fierek mit seinem Buch, in dem er sich seinen Unfall von der Seele geschrieben hat. Foto: Andrea Pollak

Die ganze Wahrheit ... und nichts als die Wahrheit! Foto: Andrea Pollak

Die ganze Wahrheit ... und nichts als die Wahrheit! Foto: Andrea Pollak

Djanilla freut sich über die Blumen. Foto: Andrea Pollak

Djanilla freut sich über die Blumen. Foto: Andrea Pollak
Ohne Worte. Foto: Andrea Pollak
Eine glückliche Autogramm-Jägerin. Foto: Andrea Pollak

Eine glückliche Autogramm-Jägerin.
Foto: Andrea Pollak

Ohne Worte.
Foto: Andrea Pollak

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Heidi Winkler vor ihren Werken. Foto: Andrea Pollak

Heidi Winkler vor ihren Werken.
Foto: Andrea Pollak

Vernissage von Heidi Winkler
Schönheit, Kunst und Stars gehen in der HypoVereinsbank in den Fünf Höfen eine natürliche Verbindung ein

Von Andrea und Peter Pollak
Nicht nur die Sterne am Himmel strahlten an diesem leuchtenden Münchner Abend bei der Vernissage in der HypoVereinsbank in den Fünf Höfen, auch ganz irdisch war man vom Glanz der Models, von der Ausstrahlung der prominenten Gäste, den prächtigen Bildern von Heidi Winkler, den wunderschönen Roben von Designer Uwe Sinn (Christel und Sinn) und von den wohlgesetzten Worten vom Münchner HypoVereinsbank-Chef Rainer Unterstaller und Moderatorin Andrea Kempter wie geblendet bzw. ganz gebannt.
Kunst, Mode und schöne Frauen gehen an diesem Abend eine mehr als harmonische Verbindung ein. Heidi Winkler präsentiert ihre beeindruckenden Bilder. Promi-Frauen wie Sandra Ahrabian, Anja Büttgen, Petra Drechsler, Nicola Goethe, Diana Herold, Corinna Hilss, Isabella Jantz, Isabella Müller-Reinhart, Sanja Nowara, Susanne Vogel, Susanne Wellenbrink und Moderatorin Andrea Kempter schweben über den Laufsteg und strahlen mit den Zuschauerinnen um die Wette, darunter etwas lädiert Charity-Lady Birgit Bergen, die sich am Vortag mit einer Nadel versehentlich ins Auge gestochen hatte und Glück im Unglück hatte: Das Auge ist lediglich für die nächsten Tage blutunterlaufen. Auch im Publikum: Gloria Gray, Jungschauspielerin und Sängerin Laura Schneider, Schauspielerin Susanna Wellenbrink, Dirndl-Designerin Lola Paltinger, Modedesignerin Andrea Karg, Bella und Wolfgang Tumulka (Kunstsammlung Tumulka am Prinzregentenplatz,
siehe auch >> hier).
Ja, Männer sind auch dabei, liebe Leserinnen. Und machen nicht einmal eine schlechte Figur. Bzw. sogar eine gute. Wie Pete York mit Gattin Maggie. Schlagzeug-Legende Pete York (Spencer Davies Group, Hardin & York) tritt übrigens zusammen mit Rock- und Blues-Legende Eric Burdon und Christoph Steinbach am 16. Juli beim Boogie Woogie and Blues Festival in Kitzbühel auf. Oder unser Münchner Haus- und Hof-Maler Wolfgang Prinz mit Freundin Renata Snel und Hündchen Cava. Und Moderator Michael Sporer. Oder Starkoch Frank Heppner, der Münchner ist der Inbegriff der leichten euro-asiatischen Küche. Und Schauspieler Dirk Galuba. Oder Eislauf-Legende Manfred Schnelldorfer. Der gut gelaunte Abi Ofarim. Ralph und Sabine Piller. Womit sich der Kreis derer schließt, die sich nicht nur sehen lassen konnten, sondern sich auch gerne sehen ließen. Nicht zu vergessen die Bilder von Heidi Winkler, vor denen nicht nur Gastgeber Rainer Unterstaller von der HypoVereinsbank gerne verweilte.

Abi Ofarim und Birgit Berger. Foto: Andrea Pollak
Hahn im Korb bzw. Designer Uwe Sinn und seine Promi-Models. Foto: Andrea Pollak

Hahn im Korb bzw. Designer Uwe Sinn und seine Promi-Models. Foto: Andrea Pollak

Abi Ofarim und Birgit Berger. Foto: Andrea Pollak

Bella und Wolfgang Tumulka von der Kunsthandlung Tumulka. Foto: Andrea Pollak

Bella und Wolfgang Tumulka von der Kunsthandlung Tumulka. Foto: Andrea Pollak

Moderatorin Andrea Kempter. Foto: Andrea Pollak

Moderatorin Andrea Kempter. Foto: Andrea Pollak
Modedesignerin Andrea Karg. Foto: Andrea Pollak
Gloria Gray und Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak

Gloria Gray und Manfred Schnelldorfer.
Foto: Andrea Pollak

Modedesignerin Andrea Karg.
Foto: Andrea Pollak

Schlagzeug-Legende Pete York und seine Maggie. Foto: Andrea Pollak

Schlagzeug-Legende Pete York und seine Maggie. Foto: Andrea Pollak

Strahlende Diana Herold.
Foto: Andrea Polla
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Strahlende Diana Herold. Foto: Andrea Pollak
Dirk Galuba. Foto: Andrea Pollak

Dirk Galuba. Foto: Andrea Pollak

Michael Sporer. Foto: Andrea Pollak

Michael Sporer.
Foto: Andrea Pollak

Renata Snel,Cava und Wolfgang Prinz. Foto: Andrea Pollak

Renata Snel,Cava und Wolfgang Prinz. Foto: Andrea Pollak

Laura Schneider. Foto: Andrea Pollak

Laura Schneider.
Foto: Andrea Polla
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Nicola Goethe. Foto: Andrea Pollak

Nicola Goethe. Foto: Andrea Pollak

Sanja Nowara und Diana Herold. Foto: Andrea Pollak

Sanja Nowara und Diana Herold. Foto: Andrea Pollak

Frank Heppner. Foto: Andrea Pollak

Frank Heppner.
Foto: Andrea Pollak

Lola Paltinger. Foto: Andrea Pollak

Lola Paltinger. Foto: Andrea Pollak

Susanna Wellenbrink mit Töchterchen. Foto: Andrea Pollak

Susanna Wellenbrink mit Töchterchen. Foto: Andrea Pollak

Sabine und Ralph Piller. Foto: Andrea Pollak

Sabine und Ralph Piller. Foto: Andrea Pollak

Abi again.
Foto: Andrea Pollak

Abi again. Foto: Andrea Pollak

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Bravo, Bravo! Paolo Gavanelli, Joseph Calleja und Sir Peter Jonas. Foto: Andrea Pollak

Bravo, Bravo! Paolo Gavanelli, Joesph Calleja und Sir Peter Jonas. Foto: Andrea Pollak

Oper für alle
BMW-Stadthalter Karsten Engel und Staatsintendant
Sir Peter Jonas bitten zum Empfang

"Oper für alle" ist mittlerweile zum Inbegriff der Münchner Opern-Festspiele geworden. Seit 1997 überträgt die Bayerische Staatsoper mindestens eine wichtige Vorstellung der Festspiele live aus dem Nationaltheater auf eine Großvideowand auf den max-joseph-platz – heuer „Rigoletto“ in der Inszenierung von Doris Dörrie und unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta. Und am Sonntag um 21 Uhr ein Festspiel-Konzert unter der Leitung von Zubin Mehta am Marstallplatz. Dank des Sponsors BMW Niederlassung München und BMW Group können die "Oper für alle"-Veranstaltungen zum freien Eintritt angeboten werden. BMW-Stadthalter Karsten Engel: „Oper für alle ist ein Gegengeschenk an die Münchner Bevölkerung für die loyale Unterstützung, die sie der Bayerischen Staatsoper das ganze Jahr über gewährt.“
Doch zurück zu Rigoletto. Nach der imponierenden Aufführungen luden Karsten Engel und Staatsintendant Sir Peter Jonas zum Empfang in den Königssaal des Nationaltheaters. Die Gäste sind noch ganz bewegt von der virtuosen Aufführung und jubeln den Künstler zu. Diana Damrau, Elena Maximova, Hannah Esther Minutillo, Joseph Calleja, Paolo Gavanelli, Anatoli Kotscherga und Mikhail Petrenko lassen sich zusammen mit Zubin Mehta und Sir Peter Jonas gerne feiern. Applaus auch von prominenten Münchnern wie Ursula Dämmrich von Luttitz, Dr. Christine Gräfin Esterházy und Graf Endré Graf Esterházy, Irene Willisch und Ludwig Willisch, Vertriebsleiter BMW Deutschland, Michael Mendl und Caroline Fink, Monika Panke und Dr. Helmut Panke, BMW-Vorstand. Und natürlich freuen sich auch Nicole und Karsten Engel und Nancy, die Gattin von Maestro Zubin Mehta. Alle sind sich einig: Das war eine Aufführung, die sie so bald nicht vergessen werden. Die BMW Niederlassung München und die BMW Group setzen mit diesem herausragenden Engagement neue kulturpolitische Maßstäbe. „Oper für alle“ ist ein Bekenntnis zum Standort München und ein Geschenk an alle kulturbegeisterten Münchner. Und die genossen dann auch dieses grandiose Kulturerlebnis auf dem Max-Joseph-Platz in einmaliger Bild- und Tonqualität auf einer 56 Quadratmeter großen LED-Leinwand – bei freiem Eintritt und in einzigartiger Atmosphäre.

Baronin Ursula Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak
Diana Damrau und Sir Peter Jonas. Foto: Andrea Pollak

Diana Damrau und Sir Peter Jonas.
Foto: Andrea Pollak

Baronin Ursula Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Dr. Christine Gräfin Esterházy und Graf Endré Graf Esterházy. Foto: Andrea Pollak

Dr. Christine Gräfin Esterházy und Graf Endré Graf Esterházy. Foto: Andrea Pollak

Elena Maximova.
Foto: Andrea Pollak

Elena Maximova. Foto: Andrea Pollak
Karsten Engel, Nicole Engel, Monika Panke und Dr. Helmut Panke. Foto: Andrea Pollak

Karsten Engel, Nicole Engel, Monika Panke und Dr. Helmut Panke. Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl und Caroline Fink. Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl und Caroline Fink. Foto: Andrea Pollak

Die Künstler genießen den wohlverdienten Beifall. Foto. Andrea Pollak

Die Künstler genießen den wohlverdienten Beifall. Foto: Andrea Pollak

Karsten und Nicole Engel, Irene Willisch und Ludwig Willisch, Vertriebsleiter BMW Deutschland. Foto: Andrea Pollak

Karsten und Nicole Engel, Irene Willisch und Ludwig Willisch, Vertriebsleiter BMW Deutschland.
Foto: Andrea Pollak

Nancy Mehta und Maestro Zubin Mehta. Foto: Andrea Pollak

Nancy Mehta und Maestro Zubin Mehta.
Foto: Andrea Pollak

Christine Gräfin Esterházy und Nicole Engel. Foto: Andrea Pollak

Christine Gräfin Esterházy und Nicole Engel.
Foto: Andrea Pollak

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Jessica Schwarz und Daniel Brühl

Jessica Schwarz und Daniel Brühl.

Hannelore Elsner

Hannelore Elsner.

Lola ist der wahre Oscar
Der Deutsche Filmpreis 2005 in Berlin – BR sahnt ab

Elf Lolas, darunter 6 für „Alles auf Zucker“ und der Publikumspreis für Kinokoproduktionen des Bayerischen Rundfunks - BR-Fernsehdirektor und Rektor der Hochschule für Fernsehen und Film in München, Professor Dr. Gerhard Fuchs: „Wir sind hocherfreut, dass gleich eine ganze Reihe von Kino-Koproduktionen des Bayerischen Rundfunks - noch dazu in zahlreichen Kategorien - diese hochkarätigen Auszeichnungen bekommen haben.“
Der Deutsche Filmpreis ist mit insgesamt rund 2,9 Millionen Euro der höchstdotierte nationale Kulturpreis. Finanziert wird er durch Kulturstaatsministerin Christina Weiss (parteilos). Die Gewinner wurden erstmals von den 650 Mitgliedern der neu gegründeten Deutschen Filmakademie - bestehend aus Schauspielern, Regisseuren und Produzenten - gekürt. Die begehrten Trophäen bzw. die Lolas wurden in der Berliner Philharmonie in Anwesenheit von mehr als 2000 prominenten Schauspielern, Regisseuren und Produzenten verliehen, darunter Til Schweiger, Daniel Brühl, Corinna Harfouch, Hannelore Elsner, Senta Berger, Wim Wenders und Volker Schlöndorff. Durch die Gala führt Michael „Bully” Herbig.
Die Komödie „Alles auf Zucker” des Schweizer Regisseurs Dani Levy ist Gewinner des Deutschen Filmpreises in Gold. Der Film gewann den mit 500.000 Euro dotierten Preis in der Königskategorie „Bester Film”. Der Schauspieler Henry Hübchen wurde als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Julia Jentsch ist mit dem Deutschen Filmpreis als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet worden. Til Schweiger überreichte ihr den Preis für ihre Rolle in Marc Rothemunds Film „Sophie Scholl - Die letzten Tage”. Katja Riemann freute sich über die goldene Lola für die beste weibliche Nebenrolle. Sie wurde damit für ihre Darstellung in Oskar Roehlers Tragikomödie „Agnes und seine Brüder” geehrt. Bester männlicher Nebendarsteller wurde Burghart Klaußner. Er bekam die Lola für seine Rolle eines zunächst skrupellosen Unternehmers in „Die fetten Jahre sind vorbei”.

Katja Riemann mit Paula

Katja Riemann mit Paula.

Beste darstellerische Leistung - weibliche Hauptrolle: Julia Jentsch
Moderator der Show Michael Bully Herbig mit der Patin für den Besten Kinder- und Jugendfilm Lena Bayerling Kulturstaatsministerin Christina Weiss und Präsidentin der Deutschen Filmakademie Senta Berger

Moderator der Show Michael Bully Herbig mit der Patin für den Besten Kinder- und Jugendfilm Lena Bayerling.

Kulturstaatsministerin Christina Weiss und Präsidentin der Deutschen Filmakademie Senta Berger.

Juliane Köhler

Beste darstellerische Leistung - weibliche Hauptrolle: Julia Jentsch.

Juliane Köhler.

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