Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
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Die stolze Iris Berben mit Ministerpräsident Edmund Stoiber. Foto: Andrea Pollak

Die stolze Iris Berben mit Ministerpräsident Edmund Stoiber.
Foto: Andrea Pollak

Iris Berben, Helmut Dietl und Haindling
Höchster Orden Bayerns aus den Händen von Edmund Stoiber

Von Andrea und Peter Pollak
Mehr als nur ein kleines bisschen stolz sind sie schon, die 71 Frauen und Männer, darunter auch Iris Berben, Helmut Dietl und Haindling, die den höchsten Orden Bayerns von Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber höchstpersönlich verliehen bekommen. Und es ist ja auch nicht irgendein Orden, sondern der Bayerische Verdienstorden, und man gehört damit zu nur 1788 Erwählten, die sich mit dieser Auszeichnung schmücken dürfen – die Zahl der aktuellen Träger ist übrigens auf 2000 begrenzt.
Iris Berben zeigte sich dann auch „sehr dankbar, zu der Riege so außergewöhnlicher Menschen zu gehören!“ Und Helmut Dietl hätte den Ministerpräsidenten am liebsten abgebusselt, so ergriffen war er – und tut es dann auch. Den Orden hat er sich immer schon gewünscht – und ein bisschen ungläubig wie ein kleines Kind zu Weihnachten lässt er ihn sich dann auch umlegen. Emotionen sind eben nicht mehr verpönt, und auch wenn einige Geehrte erst mal eine feierliche Miene bewahrten, konnte man ihnen die Freude doch ansehen. Helmut Dietl sowieso.
Stoiber: „Jede Trägerin und jeder Träger hat sich um unsere Heimat und um unser Gemeinwesen verdient gemacht. Der Bayerische Verdienstorden ist ein Symbol für herausragendes bürgerschaftliches Engagement. Er ist ein besonderes Zeichen der Anerkennung für alle, die sich durch ihre Leistung für ihre Mitmenschen und für den Freistaat ausgezeichnet haben. Und er steht für die Eigenstaatlichkeit Bayerns, seine mehr als tausendjährige Tradition und Geschichte.“

die liste aller ausgezeichneten finden sie hier

Haindling alias Hans-Jürgen Buchner. Foto: Andrea Pollak

Haindling alias Hans-Jürgen Buchner.
Foto: Andrea Pollak

Helmut Dietl.
Foto: Andrea Pollak

Helmut Dietl. Foto: Andrea Pollak
Dr. Iris Ebling, Präsidentin des Bundesfinanzhofs a. D. Foto: Andrea Pollak
Dr. Walter Flammer, stv.Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks a. D., Präsident der Bayerischen Akademie für Fernsehen. Foto: Andrea Pollak

Dr. Walter Flammer, stv.Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks a. D., Präsident der Bayerischen Akademie für Fernsehen.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Iris Ebling, Präsidentin des Bundesfinanzhofs a. D. Foto: Andrea Pollak

Hermann Memmel, Landtagsabgeordneter. Foto: Andrea Pollak

Hermann Memmel, Landtagsabgeordneter.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Walter Mixa, Bischof von Eichstätt, Katholischer Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr. Foto: Andrea Pollak

Dr. Walter Mixa, Bischof von Eichstätt, Katholischer Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr. Foto: Andrea Pollak
Dr. Werner Schnappauf, Staatsminister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Foto: Andrea Pollak
Malte Buschbeck, Chefredakteur. Foto: Andrea Pollak

Malte Buschbeck, Chefredakteur.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Werner Schnappauf, Staatsminister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Foto: Andrea Pollak

Manfred Ach, Landtagsabgeordneter. Foto: Andrea Pollak

Manfred Ach, Landtagsabgeordneter.
Foto: Andrea Pollak

Horst R. Schmidt, Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes, Vizepräsident des FIFA Fußball-WM 2006 OK Deutschland.
Foto: Andrea Pollak

Horst R. Schmidt, Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes, Vizepräsident des FIFA Fußball-WM 2006 OK Deutschland. Foto: Andrea Pollak
Maria Eichhorn, Bundestagsabgeordnete. Foto: Andrea Pollak
Peter Gummer, Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts a. D. Foto: Andrea Pollak

Peter Gummer, Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts a. D. Foto: Andrea Pollak

Maria Eichhorn, Bundestagsabgeordnete. Foto: Andrea Pollak

Seine kgl. Hoheit Max von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Seine kgl. Hoheit Max von Bayern.
Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Reinhold Baumstark, Generaldirektor der Bayer. Staatsgemäldesammlungen.
Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Reinhold Baumstark, Generaldirektor der Bayer. Staatsgemäldesammlungen. Foto: Andrea Pollak
Prof. Dr. Bruno Reichert, Ordinarius für Herzchirurgie und Direktor der Herzch. Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Foto: Andrea Pollak
Professor Dr. Dr.h.c. mult. Otto Kandler, em. Ordinarius für Allgemeine Botanik an der Ludwig-Maximilians-Universität. Foto: Andrea Pollak

Professor Dr. Dr.h.c. mult. Otto Kandler, em. Ordinarius für Allgemeine Botanik an der Ludwig-Maximilians-Universität. Foto: Andrea Pollak

Werner-Hans Böhm, Regierungspräsident. Foto: Andrea Pollak

Werner-Hans Böhm, Regierungspräsident.
Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Bruno Reichert, Ordinarius für Herzchirurgie und Direktor der Herzch. Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Foto: Andrea Pollak

Rudolf Erhard, Journalist, Vorsitzender d. Vereins Bayerische Landtagspresse. Foto: Andrea Pollak

Rudolf Erhard, Journalist, Vorsitzender d. Vereins Bayerische Landtagspresse.
Foto: Andrea Pollak

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Das Chaos hat einen Namen: Helmut Schleich, Gabi Rothmüller und Andreas Giebel. Foto: Andrea Pollak

Das Chaos hat einen Namen: Helmut Schleich, Gabi Rothmüller und Andreas Giebel.
Foto: Andrea Pollak

Der weise Hai schwimmt die Isar rauf
Irrsinn mit Methode bei Occams Rache No. 8 im Lustspielhaus

Von Andrea und Peter Pollak
Occam’s Six ist zurück: Gabi Rothmüller, Michael Altinger, Andreas Giebel, Manfred Kempinger, Alexander Liegl und Helmut Schleich holen auch diesen Sommer wieder zum Rundumschlag auf die Lachmuskeln aus. Bzw. das Stadion ist eröffnet, die BUGA übt immer Treu und Redlichkeit, ein Bayer ist Papst – was fehlt da noch zu unserem Glück, die lieben Occams sind zurück.
Bei einem gemütlichen Weißwurscht-Frühstück verraten sie alles oder nichts über ihre Rache No. 8. Nur soviel, dass es „Aus Liebe zum Irrsinn“ heißt und bis 13. August läuft. Und dass sie bereits jetzt einen Heiden-Spaß haben. Und erzählen schon mal vorab vom weisen Hai, der die Isar rauf schwimmt. Nicht der weiße, nein, der weise Hai, das ist nicht einerlei. Da ist das Programm doch wesentlich ergiebiger, dort wird nämlich nur so viel verraten: Unter dem mächtigen Tonnengewölbe des Münchner Lustspielhauses schaffen sie ( = Gabi Rothmüller, Michael Altinger, Andreas Giebel, Manfred Kempinger, Alexander Liegl und Helmut Schleich) ein barock-humoristisches Deckengewölbe in zwei Hälften. Fette Humor-Putten warten darauf, von ihnen verlacht zu werden, bis der Pointen-Stuck von der Decke bröselt und weiser, halt, weißer Rauch aufsteigt. Und so weiter bzw. so geht’s weiter.
Da bleibt nur noch zu sagen: Premiere ist am Donnerstag, 14. Juli, weitere Vorstellungen sind am 15. und 16. Juli, vom 20. bis 23. und vom 27. bis 20. Juli sowie vom 3. bis 6. und 10. bis 13. August. Kartenreservierung unter Tel. 0 89-34 49 74,
www.lustspielhaus.de . Ach ja, aber wehe, wenn der Hamster-Mann kommt ... damit endet dieses Weißwurscht-ist-Frühstück in ozeanischer bzw. Harmonie mit weißem Hai. Halt, weiser Hai! Und da gibt  plötzlich Andreas Liegl doch mehr preiß - halt, preis. Er erzählt, wo das neue Stück überall spielt. „Auf hoher See, in der Antike, in Südamerika, in Sakralräumen wie dier Asamkirche, auf einem alten, zur Gaststätte umgebauten Kutter an der Isar und in ländlichen Gasthäusern, die genial oder dumpf sind, meist genial dumpf.“ Nach dieser Mitteilung ohne Gewähr setzt er sich zu seinen Kumpanen und heckt sehr zum Leidwesen des Regisseurs zusammen mit seiner Kumpanin neue Streiche, Orte und Handlungen aus, einfach so „Aus Liebe zum Irrsinn!“

Andreas Giebel. Foto: Andrea Pollak
Alexander Liegl. Foto: Andrea Pollak

Alexander Liegl.
Foto: Andrea Pollak

Helmut Schleich. Foto: Andrea Pollak

Helmut Schleich.
Foto: Andrea Pollak

Manfred Kempinger. Foto: Andrea Pollak
Alexander Liegl, Manfred Kempinger und Michael Altinger. Foto: Andrea Pollak

Alexander Liegl, Manfred Kempinger und Michael Altinger. Foto: Andrea Pollak

Andreas Giebel.
Foto: Andrea Pollak

Gabi Rothmüller. Foto: Andrea Pollak

Gabi Rothmüller.
Foto: Andrea Pollak

Michael Altinger. Foto: Andrea Pollak

Michael Altinger.
Foto: Andrea Pollak

Manfred Kempinger.
Foto: Andrea Pollak

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Gil Ofarim und Alessa. Foto: Andrea Pollak

Gil Ofarim und Alessa. Foto: Andrea Pollak

Ehekrieg der Eltern
Gil Ofarim hat Bindungsangst

Weil seine Eltern so oft gestritten haben, hat Rockmusiker und Schauspieler Gil Ofarim (22, "Round'n Round") jetzt Angst vor einer festen Bindung. Der Sohn von Abi Ofarim (67, Cinderella Rockefeller") und der blonden Werbeassistentin Sandra (51) musste als Kind in München die Schattenseiten der Liebe hautnah erfahren. "Ich gäbe viel darum, wenn ich die Streits, die sich meine Eltern vor uns geliefert haben, rückgängig machen könnte. Sie haben sich angeschrieen und Dinge gesagt und getan, über die man besser heute schweigt", erklärt Gil Ofarim, der schon eine Karriere als Teenidol hinter sich hat, der Zeitschrift "die aktuelle".
Selbst der Tag, an dem er zum ersten Mal Sex hatte, wurde vom elterlichen Ehezoff überlagert. "Ich war mit dem Mädchen im Bad. Doch statt den Zauber des ersten Mals zu spüren, mussten wir mitanhören, wie sich meine Eltern im Wohnzimmer angebrüllt haben. Ziemlich ernüchternd...", schildert Gil, dessen Vorname übrigens "Freude" auf Hebräisch bedeutet. Seine Eltern Abi und Sandra Ofarim wurden 2004 geschieden. Ihr dauernder Streit hat auch einen Keil zwischen Gil und seinen zwei Jahre jüngeren Bruder Tal getrieben: "Ich war das Papakind und Tal das Mamakind - und so wurden auch wir in ihren Streitereien benutzt". Die Ehehölle hat beim Münchner Jungstar deutliche Spuren hinterlassen. "Ich glaube nicht, dass ein Mann im Leben mit nur einer Frau glücklich sein kann. Deswegen kommt für mich heiraten auch nicht in Frage", sagt Gil Ofarim in "die aktuelle" und erläutert: "Mein Vater sagt immer, dass man davon nichts hat außer finanzielle Probleme. Er muss es ja wissen, Er hat es dreimal probiert".
In erster Ehe war Abi Ofarim bis 4. November 1970 in mit seiner zarten Gesangspartnerin Esther verheiratet. Mit ihr bildete er das Erfolgs-Duo der 60er Jahre (59 goldene Schallplatten). Der Komponist und Manager war mit der damals 19-jährigen Iris Berben liiert und entdeckte Margot Werner als Sängerin. Sohn Gil aus Ehe Nr. 3 hat derzeit die Callas, einen Vierbeiner, als Dauerbegleiterin. "Jetzt versuche ich erst mal, meine Hündin 'Callas' gut zu erziehen. Und ich glaube, wer bei Tieren konsequent und liebevoll ist, der hat auch bei Kindern ein glückliches Händchen", meint der Popsänger.

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Wer khan der khan! Ali Khan und Sharon. Foto: Andrea Pollak

Wer khan der khan!
Ali Khan und Sharon.
Foto: Andrea Polla
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Lauscher auf!
Ali Khan ist wieder auf Sendung

Von Andrea und Peter Pollak
München hat seinen Kulttalker wieder! Weil die City nicht anders khan bzw. wer khan der kann! Wir trafen Ali Khan während der intensiven Vorbereitungen zu seiner Radio Show mit Co-Moderatorin Sharon im Wellnessbereich "Blue Spa" seines ständigen Wohnsitzes, dem Hotel Bayerischer Hof.
Schon einmal gehörte die Nacht nur Ali Khan – und das sechs Jahre lang. Lassen wir doch unseren Kolumnisten (ali’s prinzenpost) selber zu Wort kommen:
„Es hat jetzt fast drei Jahre gedauert, bis ich wieder richtig Lust bekommen hab, meine Ohren und mein Mundwerk den Münchnern zur Verfügung zu stellen. Man könnte sich jetzt fragen, ob ich denn die Zeit sinnvoll genutzt habe, in mich gegangen bin, um die Art und Weise, wie ich die Ali Khan Show auf tv.münchen gestaltet habe, zu reformieren.
Und? Ich bin in mich gegangen!
Das Beste daran war: In mir bin ich gesessen, meist etwas schüchterner und leiser, als ich es vermutet habe. Leiser schon, aber nicht weiser … Ich habe ja nie bewusst gestaltet. Ich habe reagiert, attackiert, manchmal amüsiert, brüskiert, animiert, und am meisten natürlich - telefoniert.
Ein Anruf bei mir hat nie einen Pfennig oder Cent mehr, als die normalen Telefongebühren, gekostet, und Begebenheiten wie, dass es z.B. der letzte Wunsch eines todkranken krebskranken Buben war, mit mir zu telefonieren, hat mich viele Anfeindungen augenblicklich vergessen lassen.
Ich hätt’ mich oft gern geändert, aber ich kann nicht anders, das weiß ich – damals und jetzt. Ihr alle bekommt in Zukunft auch wieder nur – mich! Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Viel Spaß beim zuhören, anrufen, schimpfen und mich ertragen - ab 1. August jeden Montag und Dienstag von 23 bis 1 Uhr bei dem Sender, der sich getraut hat. Ich wünsch Euch viel Spaß und bitte im Voraus schon mal um Milde. Ich für mich und Gott gegen alle!“
Die Lauscher auf - die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da, sondern wieder das Heim der Ali Khan Radio Show. Premiere ist am 1. und 2. August auf Radio Charivari, von da an immer Montag und Dienstag von 23 bis 1 Uhr. Ali Khan rides again – und während die eine Hälfte von München zittert, reibt sich die andere Hälfte in heller Vorfreude die Hände – oder umgekehrt.

Alles klar, Ali?! Foto: Andrea Pollak

Alles klar, Ali?!
Foto: Andrea Pollak

Ohne Worte.
Foto: Andrea Pollak

Ohne Worte. Foto: Andrea Pollak
Bassd scho! Foto: Andrea Pollak

Bassd scho!
Foto: Andrea Pollak

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Geschäftsführer Jürgen Bestian, PR-Lady Andrea Schoeller und Jaeger-LeCoultre-Chef Jerome Lambert. Foto: Andrea Pollak

Geschäftsführer Jürgen Bestian, PR-Lady Andrea Schoeller und Jaeger-LeCoultre-Chef Jerome Lambert.
Foto: Andrea Pollak

Über den Dächern von München
Sabine Käfer besser als Grace Kelly und jede Menge Luxusuhren

Von Andrea und Peter Pollak
Wie ein Dieb in der Nacht musste sich niemand auf die Dachterrasse von Innegrit Volkhardts Bayerischem Hof einschleichen, als Jaeger-LeCoultre-Chef Jerome Lambert und Geschäftsführer Jürgen Bestian zusammen mit Uhren-Huber-Geschäftsführer Andreas Möller dort im himmlischen Blue Spa ihre Luxusuhren präsentierten. Obwohl ganz nebenbei der Streifen „Über den Dächern von Nizza“ mit Grace Kelly und Cary Grant flimmerte. Und natürlich Luxusuhren vom Feinsten. Sabine Käfer funkelte sowieso – und musste sich nicht hinter der Film-Grace Kelly verstecken.
Ganz offiziell mit dabei unter anderem: Willy & Sonia Bogner, deren Tochter Florinda bei PR-Lady Andrea Schoeller ein Praktikum macht, die frisch verlobte Stoiber-Tochter Veronica mit Olaf Sass, Andrea Kempter und John Jürgens, Friedrich und Gaby von Thun, Fürstin Ingrid von Wrede-Lanz, Prinzessin Sandra von Bayern und Prinz Etzel von Bayern, Manfred Schnelldorfer, Doreen Dietel, der Ingolstädter AUDI-Vorstand Ralph Weyer mit Gattin Brigitte und überhaupt Gott und die Welt. Rein in den Aufzug, hoch in den 7. Stock - und es bot sich ein traumhafter Blick: erstens in die Schmuck- bzw. Uhrenvitrinen, zweitens direkt zur Frauenkirche und drittens auf all die eleganten Menschen, ganz besonders Sabine Käfer im Kleid von Rena Lange, die zum ersten Mal in ihrem Leben moderierte: „Ich habe ich so eine Moderation noch nie gemacht und ein bisserl aufgeregt bin ich schon!“ – passt schon, Frau Käfer! Wer noch funkelte, erstens vor Glück und zweitens, weil sie ihren neuen Verlobungsring trug, war Veronica Stoiber. Übrigens: die teuerste Diamanten-besetzte Uhr an diesem Abend kostete 350.000 Euro – über den Dächern von München ist eben das Beste
gerade gut genug!

Sabine Käfer really Grace Kelly like! Foto: Andrea Pollak
Andrea Kempter und John Jürgens machen Quatsch. Foto: Andrea Pollak

Andrea Kempter und John Jürgens machen Quatsch.
Foto: Andrea Pollak

Sabine Käfer really Grace Kelly like!
Foto: Andrea Pollak

Dr. Alexandra von Habsburg, Fürst Christian von Wrede, Katalin von Wrede und Mama Fürstin Inge von Wrede-Lanz. Foto: Andrea Pollak

Dr. Alexandra von Habsburg, Fürst Christian von Wrede, Katalin von Wrede und Mama Fürstin Inge von Wrede-Lanz.
Foto: Andrea Pollak

Do it again, Sabine! Foto: Andrea Pollak

Do it again, Sabine! Foto: Andrea Pollak

Francis und Verena Fulton Smith. Foto: Andrea Pollak
Didi und Marion Küffer. Foto: Andrea Pollak

Didi und Marion Küffer. Foto: Andrea Pollak

Francis und Verena Fulton Smith.
Foto: Andrea Polla
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Prinzessin Sandra von Bayern und Prinz Etzel von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Sandra von Bayern und Prinz Etzel von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Caroline Dämmrich, Mutter von Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Caroline Dämmrich, Mutter von Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak
John und Haya Jürgens. Foto: Andrea Polla
Sonia, Willy und Tochter Florinda Bogner. Foto: Andrea Pollak

Sonia, Willy und Tochter Florinda Bogner.
Foto: Andrea Pollak

John und Haya Jürgens.
Foto: Andrea Polla
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Brigitte und Ralph Weyler, Vorstandsvorsitzender von AUDI Ingolstadt. Foto: Andrea Pollak

Brigitte und Ralph Weyler, Vorstandsvorsitzender von AUDI Ingolstadt. Foto: Andrea Pollak

Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak

Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak
Glückliches Paar: Veronica Stoiber und Olaf Sass. Foto: Andrea Pollak
Troya von Thun, Graf Friedrich von Thun und seine Gattin Gaby von Thun. Foto: Andrea Pollak

Troya von Thun, Graf Friedrich von Thun und seine Gattin Gaby von Thun. Foto: Andrea Pollak

Glückliches Paar: Veronica Stoiber und Olaf Sass.
Foto: Andrea Pollak

Renate und Peter Günthert, Geschäftsführer Rena Lange. Foto: Andrea Pollak

Renate und Peter Günthert, Geschäftsführer Rena Lange. Foto: Andrea Pollak

Uhren vom Feinsten. Foto: Andrea Pollak

Uhren vom Feinsten. Foto: Andrea Pollak

Großer Andrang - da fällt schon mal ein Glas! Foto: Andrea Pollak

Großer Andrang - da fällt schon mal ein Glas!
Foto: Andrea Pollak

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Anna Maria Kaufmann. Foto: Andrea Pollak

Anna Maria Kaufmann. Foto: Andrea Pollak

Vesselina Kasarova. Foto: Andrea Pollak

Vesselina Kasarova. Foto: Andrea Pollak

Opern-Stars engagieren sich für Benefiz-Gala-Konzert
am 4. Dezember in München
Vesselina Kasarova und Anna Maria Kaufmann strahlen für die Christiane Herzog-Stiftung um die Wette

Von Andrea und Peter Pollak
“Mit Taten helfen“ - unter dieses Motto hat Christiane Herzog 1985 ihre Mukoviszidose-Aktivitäten gestellt, die sie 1997 in der Christiane Herzog Stiftung bündelte. Tatkräftig engagierten sich jetzt im Hotel Mandarin Oriental Munich Opern-Stars für das Benefiz-Gala-Konzert der Christiane Herzog-Stiftung am 4. Dezember im Prinzregententheater.
Die beiden Veranstalter der Gala, die Botschafter der Christiane Herzog-Stiftung Ingrid Pierchalla und Wolfgang Petz, hatten gerufen, und Vesselina Kasarova, Anna Maria Kaufmann und Prof. Christoph Poppen kamen ohne zu Zögern. Vesselina Kasarova ist eine der gefragtesten Mezzosopranistinnen weltweit und wurde auch schon mal zur „Sängerin des Jahres“ gekürt, Anna Maria Kaufmann wird auf der ganzen Welt gefeiert sowohl auf Musical- als auch auf Opernbühnen, und Prof. Christoph Poppen ist der Chefdirigent des Münchner Kammerorchesters. Sie machten Werbung für das Benefiz-Gala-Konzert am 4. Dezember, wo nicht nur sie, sondern auch noch Edita Gruberova, Roberto Saccá, Katia Ricciarelli, Francisco Araiza und Lioba Braun mit ihren großen Stimmen die Christiane Herzog-Stiftung und damit viele kleine Muko-Patienten unterstützen wollen und werden.
An diesem Konzertabend kann jeder Zuschauer mit dem Kauf einer Eintrittskarte „Atem schenken“, denn der Erlös der Tickets und Spenden kommt der Arbeit der Christiane Herzog-Stiftung zugute. Die Stiftung ist Lebenswerk und Vermächtnis von Christiane Herzog, die im Jahr 2000 gestorben ist. Ihr ging es darum, möglichst viele Menschen über die tückische Krankheit Mukoviszidose zu informieren und so zur Hilfe für die jungen Betroffenen zu motivieren. Mehr Infos unter
www.christianeherzogstiftung.de . Karten für die Benefiz-Gala gibt es bei München Ticket unter Tel. 0 89-54 81 81 81 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Schirmherrschaft für dieses außergewöhnliche Galakonzert am
4. Dezember im Prinzregententheater hat Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog übernommen.

Strahlende Diven: Vesselina Kasarova und Anna Maria Kaufmann. Foto: Andrea Pollak

Strahlende Diven: Vesselina Kasarova und Anna Maria Kaufmann. Foto: Andrea Pollak

Wolf Petz, Botschafter der Christiane Herzog-Stiftung. Foto: Andrea Pollak

Wolf Petz, Botschafter der Christiane Herzog-Stiftung.
Foto: Andrea Pollak

Prof. Christoph Poppen. Foto: Andrea Pollak

Prof. Christoph Poppen.
Foto: Andrea Pollak

Ingrid Pierchalla von der Christiane Herzog-Stiftung. Foto: Andrea Pollak

Ingrid Pierchalla von der Christiane Herzog-Stiftung.
Foto: Andrea Pollak

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Die entzückende Moderatorin Eva Grünbauer verbreitete Diva-Atmosphäre, New York, New York sozusagen! Foto: Andrea Pollak
Blacky Fuchsberger und seine Gattin waren sehr angetan von dem witzigen und rasenten Event. Foto: Andrea Pollak

Blacky Fuchsberger und seine Gattin Gundel waren sehr angetan von dem witzigen und rasanten Event.
Foto: Andrea Pollak

Die entzückende Moderatorin Eva Grünbauer verbreitete Diva-Atmosphäre,
New York, New York sozusagen!
Foto: Andrea Pollak

Big Apple im Herzen der Isar-Metropole
MINI München präsentiert „New York by Mayk Azzato“

Von Andrea und Peter Pollak
Big Apple, München, MINI, Promis wie Blacky Fuchsberger, Gloria Gray, Haya und John Jürgens, Jürgen Hausmann mit seiner schwangeren Gattin Constanze, Miss Europe Shermine Shahryvar, Starfriseur Wolfgang Lippert und Kollege Lubosch Straka, Syliva und Philip Greffenius, BMW-Stadt-
halter Karsten Engel und MINI München-Chef Helmut Käs – gleich zu gleich gesellt sich eben gern!
Und wenn dann auch noch die entzückende Eva Grünbauer durch den Abend führt und der deutsche Starfotograf schlechthin, der Frankfurter Mayk Azzato, zusammen mit mit einem rasanten roten Mini-Flitzer namens „M-NY1“ für die Optik sorgt, dann kommt keine Sekunde Langeweile auf. Enge Straßenschluchten, der pulsierende Rhythmus der Stadt, die niemals schläft. MINI München präsentiert den Mini aus einer völlig neuen Perspektive. Exklusiv für MINI München ist der rasante Flitzer mit dem prägnanten Kennzeichen „M-NY1“ gemeinsam mit Mayk Azzato auf Entdeckungstour in die USA gegangen. Jetzt sind beide von diesem aufregenden Trip zurück gekehrt – im Gepäck faszinierende Impressionen mitten aus dem Herzen des „Big Apple“. Das Kultauto, der Starfotograf und die Stadt an sich – eine einmalige Verbindung, hautnah, rasant, einfach Kult. Und stilecht wartet im Eingangsbereich von MINI München am Petuelring 124 die original MINI Stretch Limousine auf den „cosmopoliten“ Auftritt der Münchner Szene-Publikums. Wobei nicht ganz ersichtlich war, wer sich da in Szene setzte. Bzw. natürlich setzte sich jeder ganz gekonnt in Szene, jeder an diesem Abend ein Star – was auch sonst, wenn MINI und New York auf München treffen!

Starfriseur Wolfgang Lippert und Kollege Lubosch Straka. Foto: Andrea Pollak

Starfriseur Wolfgang Lippert und Kollege Lubosch Straka. Foto: Andrea Pollak

Eva Grünbauer und Karsten Engel.
Foto: Andrea Pollak

Eva Grünbauer und Karsten Engel. Foto: Andrea Pollak
Zwei Schönheiten: Gloria Gray und das Objekt der Begierde. Foto: Andrea Pollak
Evelyn und Philip Greffenius, Edition Sportiva GmbH. Foto: Andrea Pollak

Evelyn und Philip Greffenius, Edition Sportiva GmbH. Foto: Andrea Pollak

Zwei Schönheiten: Gloria Gray und das Objekt der Begierde.
Foto: Andrea Pollak

Michael Kordys, Geschäftsführer BMW Solln, und Karsten Engel. Foto: Andrea Pollak

Michael Kordys, Geschäftsführer BMW Solln, und Karsten Engel. Foto: Andrea Pollak

MINI München Geschäftsführer Helmut Käs und der Frankfurter Star-Fotograf Mayk Azzato. Foto: Andrea Pollak

MINI München Geschäftsführer Helmut Käs und der Frankfurter Star-Fotograf Mayk Azzato. Foto: Andrea Pollak
Jürgen Hausmann und Gattin Constanze, schön schwanger. Foto: Andrea Pollak
Miss Europe Shermine Shahryvar. Foto: Andrea Pollak

Miss Europe Shermine Shahryvar. Foto: Andrea Pollak

Petra Gerner und Helmut Käs. Foto: Andrea Pollak

Petra Gerner und Helmut Käs. Foto: Andrea Pollak

Jürgen Hausmann und Gattin Constanze, schön schwanger. Foto: Andrea Pollak

John und Haya Jürgens. Foto: Andrea Pollak

John und Haya Jürgens.
Foto: Andrea Pollak

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Jan Menzer. Foto: Andrea Pollak

Jan Menzer. Foto: Andrea Pollak

Niclas Oettermann. Foto: Andrea Pollak

Niclas Oettermann. Foto: Andrea Pollak

Wein, Promis und Gesang
8. Pfälzer Weinfest im Kaiserhof der Residenz

Von Andrea und Peter Pollak
In vino veritas: Gewitter- und Regenschauer jagen über München hinweg, doch ein Plätzchen gibt es, da kann einem selbst der wüsteste Sturm nichts anhaben: Im Kaiserhof der Residenz beim 8. Pfälzer Weinfest, noch bis 7. August. Da ja demnächst bei uns noch ein paar Schauer und Gewitter vorbeischauen sollen, sollten Sie dort vorbeischauen. Und wie die Promis bei der Eröffnung des 8. Pfälzer Weinfestes im gediegenen Ambiente gepflegte Weine und dazu passende Leckerbissen genießen.
Seit 1950 ist das Weinfest ein geselliger Treff für Freunde des Pfälzer Weines. Freunde wie zum Beispiel Abi Ofarim, Isa Haller und Renate Langer, Benjamin Wandl, Petra und Roland Hasl, Gisela und Siegfried Westphal, PR-Lady Simone Petrov und Sponsor C. Köse-Moire von Life Aesthetic. Und sie genossen nicht nur den guten Pfälzer Wein, sondern auch italienische Arien von Niclas Oettermann und Balladen von Jan Menzer, beide Star-Tenöre besonders apart präsentiert von Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier.

Abi Ofarim. Foto: Andrea Pollak
Isa Haller und Renate Langer. Foto: Andrea Pollak

Isa Haller und Renate Langer. Foto: Andrea Pollak

Abi Ofarim.
Foto: Andrea Pollak

Roland und Petra Hasl. Foto: Andrea Pollak

Roland und Petra Hasl. Foto: Andrea Pollak

Die charmante Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier.
Foto: Andrea Pollak

Die charmante Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier. Foto: Andrea Pollak
Sabine Buchmeier, PR-Lady Simone Petrov und Sponsor Life Aesthetic C. Köse-Moire. Foto: Andrea Polla

Sabine Buchmeier, PR-Lady Simone Petrov und Sponsor Life Aesthetic C. Köse-Moire.
Foto: Andrea Polla
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Der faszinierende Benjamin Wandl. Foto: Andrea Pollak

Der faszinierende Benjamin Wandl. Foto: Andrea Pollak
Applaus, Applaus! Foto: Andrea Pollak
Siegried und Gisela Westphal. Foto: Andrea Pollak

Siegried und Gisela Westphal. Foto: Andrea Pollak

Applaus, Applaus!
Foto: Andrea Pollak

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Gerd Rubenbauer und die Pongratz-Musi. Foto: Andrea Pollak

Gerd Rubenbauer und die Pongratz-Musi.
Foto: Andrea Pollak

Die Wirtshausmusikanten
Gerd Rubenbauer präsentiert Volksmusik pur
aus dem Pschorr am Viktualienmarkt

Keine Bayern-Klischees, verspricht der BR, statt dessen rassige Geigenmusik und hinterfotzige Wirtshauslieder. Gerd Rubenbauer öffnet im Bayerischen Fernsehen jeweils am Samstagnachmittag die Pforten des Pschorr am Viktualienmarkt für bayerische Volksmusikanten, die dann frisch und frei aufspielen dürfen.
Das Pschorr am Viktualienmarkt ist der Kopfbau der neuen schranne und prädestiniert für diese Musik: Hier wird bayerische Tradition undogmatisch gepflegt. Einmalig ist dabei die Mischung aus traditioneller Volksmusik und moderner Interpretation. Typisch bayerisch also, und dazu gehört auch, dass man die Musikanten zur Ordnung rufen muss, wenn es allzu hoch hergeht und die Harfe sich nicht mehr gegen die Tuba durchsetzen kann. Unterstützung bekommt Gerd Rubenbauer von Sebastian, der immer ein G‘stanzl zur jeweiligen Stimmung parat hat.
Ob sich Oberbayern, Oberpfälzer, Schwaben und Franken jedes mal verstehen werden, ist noch nicht gewiss. Sicher ist nur: Es wird bayerisch gesungen; alles live und - wie es auf gut bayerisch heißt - ohne Stöpsel. Sendetermine: jeweils am Samstag, 14.50 bis 15.35 Uhr, Bayerisches Fernsehen, 8., 22., 29. Oktober, 5., 19., 26. November, 3., 10., 17. Dezember.

Die Monaco Bagage. Foto: Andrea Pollak

Die Monaco Bagage. Foto: Andrea Pollak

G’stanzl-Sänger Sebastian.
Foto: Andrea Pollak

Teisendorfer Musikanten & Sänger. Foto: Andrea Pollak

Teisendorfer Musikanten & Sänger.
Foto: Andrea Pollak

Immer voll im und mit im Bild: Gerd Rubenbauer, liebevoll Ruby genannt. Foto: Andrea Pollak

Immer voll im und mit im Bild: Gerd Rubenbauer, liebevoll Ruby genannt. Foto: Andrea Pollak
Anna Kröhl, Pressemanagerin der schranne. Foto: Andrea Pollak

Anna Kröhl, Pressemanagerin der schranne. Foto: Andrea Pollak

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Lobende Worte von Blacky Fuchsberger für Pascal Breuer: “Pascals ganzer Ausdruck in dieser Rolle gefällt
mir sehr!”
Foto: Andrea Pollak

Blacky Fuchsberger lobt Pascal Breuer: Pascals ganzer Ausdruck in dieser Rolle gefällt mir sehr! Foto: Andrea Pollak

Die Rolle seines Lebens
Blacky Fuchsberger ist „Der Priestermacher“
in der Komödie im Bayerischen Hof

Von Andrea und Peter Pollak
Blacky Fuchsberger hat nicht nur in seiner Rolle des Priesters Johannes Fabricius alles im Griff. Abgeklärt reißt er das Publikum in der Rolle seines Lebens zu Begeisterungsstürmen hin. Und Pascal Breuer ist des Meisters begabter und gefeierter Schüler als Priesterkandidat Reiner Berk. Die beiden ergänzen sich und spielen sich den Ball zu, dass es eine wahre Freude ist. Die Premiere lässt wahrlich nichts zu wünschen übrig – und die Freude geht weiter, täglich außer Montag bis zum 3. September, 20 Uhr, in der Komödie im Bayerischen Hof – jede Vorstellung
Standing Ovations!
Blacky Fuchsberger ist der Priestermacher auf den Leib geschrieben. Und dass, obwohl er aus der Kirche ausgetreten ist. Im Zweiten Weltkrieg erlebte er als Falschschirmjäger, wie in einem Feldgottesdienst Geistliche Waffen segneten. Blacky: „Was ist das für ein Gott, in dessen Namen man gesegnet wird, um andere zu töten?!“ Der liebe Gott jedenfalls ist nicht nachtragend: Er gönnt dem Schauspieler den triumphalen Erfolg. Auch Pascal Breuer, der ebenfalls mit dem Katholizismus nichts mehr am Hut hat. Und das Publikum sowieso – das feiert seine Priester, als würden die sie schnurstracks ins Paradies führen. Stimmt ja – ins Bühnenparadies! OB Christian Ude ist hin und weg, Gattin Edith von Welser-Ude ebenfalls: „Ich bin begeistert vom Stück und den guten und intensiven Schauspielern!“ Mit Hausherrin Margot Bönisch und Produzentin Margrit Krempf feierten den Erfolg unter anderem Blackys bessere Hälfte Gundel, Sohn Thomas Fuchsberger mit Cornelia Corba, Carolin Reiber, Harry Valerien mit Gattin Randi, Eliane, Jacques und Lucie Breuer, Loredana LaRocca, Marienhof-Schauspieler Michael Meziani, Rolf Kuhsiek, Nicola Tiggeler
und Timothy Peach.

Carolin Reiber ist begeistert. Foto: Andrea Pollak
OB Ude und Edith von Welser-Ude: „ch bin begeistert vom Stück und den guten und intensiven Schauspielern! Foto: Andrea Pollak

OB Ude und Edith von Welser-Ude: „Ich bin begeistert vom Stück und den guten und intensiven Schauspielern!“ Foto: Andrea Pollak

Auch Carolin Reiber ist begeistert.
Foto: Andrea Pollak

Genoßen ebenfalls die Aufführung: Harry Valerien und Gattin Randi. Foto: Andrea Pollak

Genoßen ebenfalls die Aufführung: Harry Valerien und Gattin Randi. Foto: Andrea Pollak

Cornelia Corba.
Foto: Andrea Pollak

Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak
Eliane, Jacques und Lucie Breuer freuen sich über den Erfolg von Pascal Breuer. Foto: Andrea Pollak

Eliane, Jacques und Lucie Breuer freuen sich über den Erfolg von Pascal Breuer. Foto: Andrea Pollak

Loredana LaRocca.
Foto: Andrea Pollak

Loredana LaRocca. Foto: Andrea Pollak
Michael Meziani. Foto: Andrea Pollak

Michael Meziani.
Foto: Andrea Pollak

Nicola Tiggeler und Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak ThomasFuchsberger mit Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak

Nicola Tiggeler und Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak

ThomasFuchsberger mit Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak

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Erni Singerl mit Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Erni Singerl mit Rolf Kuhsiek.
Foto: Andrea Pollak

“Diesen Abschied hat sie nicht verdient!“
Schauspieler-Kollege und Freund Rolf Kuhsiek
zum Tod von Erni Singerl

Von Andrea und Peter Pollak
Gute Freunde haben erst Tage später aus den Medien vom Tod der beliebten Volksschauspielerin erfahren, das Begräbnis hatte bereits in aller Stille stattgefunden, niemand aus ihrem großen Bekanntenkreis durfte und konnte Erni Singerl die letzte Ehre erweisen. isarbote.de sprach mit ihrem Freund und Schauspieler-Kollegen Rolf Kuhsiek über den Tod der Künstlerin.

isarbote.de: Wann und von wem haben Sie vom Tod Erni Singerls erfahren.
Kuhsiek: „Am Mittwochvormittag eigentlich durch Alexander-Klaus Stecher (Moderator von Radio Arabella, Anm. der Redaktion), der er mich zwecks Interview anrief.
Ich war völlig überrascht!“
isarbote.de: Was empfanden Sie in diesem Moment?
Kuhsiek: „Klar, dass es einen dabei nicht gut geht, wir kannten uns über 25 Jahre lang und waren über 1000 Mal gemeinsam auf der Bühne. Ich war geschockt und sehr traurig.“
isarbote.de: Was hat Ihnen Erni Singerl bedeutet?
Kuhsiek: „Erni Singerl war für mich eine große Freundin. Im Theater war sie eine sehr kollegiale Partnerin, sie hat sich um alle gekümmert. Was ihr dabei besonders am Herzen lag, war, dass sagte sie immer wieder: ‚Ich bin nur so gut auf der Bühne, wie die Kollegen, die mit mir gemeinsam spielen! Wir sind eins!’ Die Bühne war ihr Leben.“
isarbote.de: Was halten Sie von dieser Beerdigung in aller Stille?
Kuhsiek: „Die Menschen, ihre Fans sind außer sich. Entsetzt und empört. Ich finde das übrigens auch sehr empörend. Sie lebte für die Bühne, Erni hat sich eine besondere Beerdigung mit großem Abschied verdient. Sie war einmalig und so einmalig sollte auch ihre Beerdigung werden. Ein Satz in der Todesanzeige lautet: Auf Wunsch der Verstorbenen. Als enger Freund weiß ich nichts von diesem Wunsch. Ernis Tochter hielt sich der Öffentlichkeit sehr fern. Vielleicht deshalb diese stille Beerdigung. Aber ich finde, Erni hat das
nicht verdient.“
isarbote.de: Waren Sie schon an Ihrem Grab?
Kuhsiek: „Noch nicht. Dies möchte ich in aller Stille machen, momentan sind noch viele Fans und treue Menschen bei ihr und nehmen Abschied. Erni war ein ganz lieber Mensch, diesen Abschied hat sie sich nicht verdient.“

Am 29. August wäre Erni Singerl 84 Jahre alt geworden –
wir trauern um eine große Volksschauspielerin.

Die einmalige und unvergessliche Erni Singerl. Foto: Andrea Pollak

Die einmalige und unvergessliche Erni Singerl. Foto: Andrea Pollak

Erni Singerls Katze Schatzi - wo ist Frauchen? Foto: Andrea Pollak

Erni Singerls “Schatzi” - wo ist Frauchen? Foto: Andrea Pollak

OB Ude zum Tod von Erni Singerl
Oberbürgermeister Christian Ude würdigt das Wirken der verstorbenen Volksschauspielerin Erni Singerl:
„Die Menschen ließen sich von ihrem Temperament und ihrem Mutterwitz faszinieren und waren dankbar, dass sie eine alte Bekannte wieder treffen durften, eine Persönlichkeit, die uns weit über ein halbes Jahrhundert lang durch ihre Präsenz im Radio und auf dem Bildschirm, auf der Leinwand und auf der Bühne so vertraut war wie nur wenige. Ihr überragendes schauspielerisches Talent konnte Erni Singerl – um nur wenige charakteristische Beispiele zu nennen – im ,Komödienstadel’ und in den 80er-Jahren unter Helmut Dietls Regie beweisen, als Haushälterin Irmgard im ,Monaco-Franze’ und als ständig gekränkte und etwas wehleidige Mama von Klatschreporter Baby Schimmerlos in ,Kir Royal’. Selbst beiläufige Szenen gerieten da zu Kunstwerken. Sie spielte Frauen ,aus dem Volk’ mit dem ,Herz auf dem rechten Fleck’, patente, nervige oder liebenswerte Großmütter, pfiffige Rentnerinnen oder nörgelnde Schwiegermütter, Verkäuferinnen oder Hausmeisterinnen mit schlagfertigem Mundwerk und manchmal feinfühlend-hintersinnigem, manchmal auch deftigem Witz. Erni Singerl war schon viele Jahre in ihrer Generation, ihrer Klasse und ihrer Popularität die letzte Repräsentantin einer spezifisch bayerischen Schauspielkunst, die im Glücksfall sehr wenig mit Volkstümelei, aber sehr viel mit dem absoluten Gehör für richtige ,ortsübliche’ Töne, dem Gespür für feine Ironie und vor allem der Liebe zum hiesigen Menschenschlag zu tun hat. In diesem Sinne trauern wir um eine große Volksschauspielerin.”

Auf Wiedersehen, Erni Singerl (hier in der Komödie Power Paula). Foto: Andrea Pollak

Auf Wiedersehen, Erni Singerl (hier in der Komödie “Power Paula”). Foto: Andrea Pollak

Danksagung für Erni Singerl

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Heiner Lauterbach. Foto: Andrea Pollak

Heiner Lauterbach.
Foto: Andrea Polla
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Heiner Lauterbach knallhart
Der Schauspieler im wilden Gagen-Kampf

Wenn’s um seinen Arbeitslohn geht, ist Heiner Lauterbach (52, „Männer“. „Rossini“) knallhart. Der berühmte Schauspieler hat in den vergangenen zwei Jahren viele Film- und TV-Angebote ausgeschlagen, weil ihm die Gage zu niedrig war. Wegen schlechter Bezahlung verzichtete er auch, in „Der Untergang“ (Regie: Oliver Hirschbiegel) über Hitlers letzte Tage mitzuwirken.
„Zurzeit tobt ein großer Gagenkampf zwischen Schauspielern und Sendern. Viele Schauspieler geben klein bei – ich nicht“, erklärt Heiner Lauterbach, der am Starnberger See lebt, in einem Interview mit der Fernsehzeitschrift „Gong“. Der Wahl-Bayer und gebürtige Kölner schildert, wie er sich auch für seine Kollegen einsetzt: „Es ist so, dass unsere Gagen nach der Euro-Einführung halbiert wurden – als hätte der Euro die Kaufkraft der D-Mark. Jetzt wollen sie noch mal drastisch
kürzen. Das sind wilde Kämpfe, die wir da mit bekannten Produzenten führen“. Für den Macho, der dem Alkohol abgeschworen hat, hört beim Geld die Freundschaft auf. Er gibt sich zu Tiefpreisen nicht her! „Bernd Eichinger musste ich bei ‚Der Untergang’ absagen. Die hatten Pauschalgagen. Das konnte ich nicht akzeptieren, was er auch versteht“, sagt der Film- und TV-Star, der seit 8. September 2001 mit dem 19 Jahre jüngeren Fotomodell Viktoria Skaf verheiratet ist.
In dem ARD-Film „Zwei Männer und ein Baby“ (Regie: Ilse Hofmann) spielte der CDU-Sympathisant mit seiner Tochter Maja (3) und sorgte dafür, dass sie fair bezahlt wurde. „Ich war ihr Manager, habe knallhart verhandelt. Da gab’s bestimmt einige, die dachten, sie könnten sie abspeisen. Aber nicht mit mir! Ihre Gage haben wir für eine Delfin-Therapieeinrichtung gespendet“, erzählt Heiner Lauterbach im „Gong“. Haben Sie Angst vorm Alter? „Nein, im Gegenteil. Ich habe eher Angst davor, nicht alt zu werden“, sagt der Schauspieler. Über seine Alkohol-Vergangenheit: „Immer, wenn ich besoffen vom Stuhl fiel, war ich selber schuld. Aber ich war nie ein Unglückstrinker“. Am 18. August, 20.15 Uhr, ist er in dem ARD-Liebesdrama „Der Bernsteinfischer“(Regie: Olaf Kreinsen) als Kriegsfotograf Tom Reuter zu sehen. „Im Gegensatz zu den hektischen Produktionen, die heute typisch fürs Fernsehen sind, vermittelte schon das Lesen im Drehbuch eine sehr schöne Atmosphäre. Ich fand die Figur sofort spannend und geheimnisvoll“, schwärmt Heiner Lauterbach.

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Schröder und Ude baden ganz einträchtig in der Menge, Autogramm-Jägerin Vanessa hat keine Mühe, den beiden Staats- und Stadtoberhäuptern nahe zu kommen.
Foto: Andrea Pollak

Schröder und Ude baden auf jeden Fall ganz einträchtig in der Menge, Autogramm-Jägerin Vanessa hat keine Mühe, den beiden Staats- und Stadtoberhäupter nahe zu kommen. Foto. Andrea Pollak

Ein Herz und eine Seele
OB Ude und der Kanzler

Von Andrea und Peter Pollak
Er ist doch eine Seele von Mensch, unser OB – ganz herzlich empfängt er den Bundeskanzler. Und das nicht nur, weil Wahlkampf ist (auch wenn wir immer noch auf grünes Licht von höchster Stelle warten), sondern weil sie aus einem Holz geschnitzt sind: Nicht nur Wahlverwandte, sondern Seelenverwandte.
Und völlig losgelöst. Denn wie soll man es sonst verstehen, dass sonst bei jeder auch nur im entferntesten sicherheitsrelevanten Veranstaltung ungeniert ganz Land- bzw. Stadtstriche entvölkert werden, der Besuch des Kanzlers jedoch in wohltuender Unbekümmertheit und unter Anteilnahme des ganzen Stadtvolkes über die Bühne ging?! Schröder und Ude baden auf jeden Fall ganz einträchtig in der Menge, Autogramm-Jägerin Vanessa hat keine Mühe, den beiden Staats- und Stadtoberhäuptern extrem nahe zu kommen, auf diversen Fotos steht sie so selbstverständlich im Kreis der Mächtigen, dass man meinen möchte, sie gehöre dazu. Was sie ja auch tut – denn es ist Wahlzeit, und da ist das Volk der Souverän bzw. wird ganz souverän vereinnahmt. Aber als der Kanzler dann auch noch ganz locker ankündigt, dass er zur Eröffnung der Wiesn auf dem Marienplatz die Schröder-Wahlkampf-Abschluss-Show zelebrieren will, bremst ihn Genosse Ude aus: „Gerhard, da ist München im Ausnahmezustand!“ Kein Problem, Gerhard macht einen anderen Termin fest!
Der Kanzler kommt – wer nicht kommt, ist Angela Merkel. Obwohl sie eigentlich wollte. Doch sie hat in München keinen solchen Kumpel wie ihn Schröder in OB Ude hat. Keinen Kumpel in München, keinen Kumpel weit und breit in Bayern. Halt, das stimmt nicht. Da gibt es immerhin die „Münchnerinnen für Merkel“, Kumpelinnen sozusagen. Wer mehr über diese prominenten und auch „ganz normalen“ Münchnerinnen wissen will, die sich stark für die erste Frau im Kanzleramt machen, unter
www.muenchnerinnenfuermerkel.de erfährt man alles Wesentliche. Der Kanzler indessen begibt sich nach seinem Auftritt mit dem OB im Rathaus, auf dem Marienplatz und im Presseclub schnurstracks ins Seehaus im Englischen Garten, wo ihm die Wählerinitiative München ebenfalls einen triumphalen Empfang bereitet auf der Sommer-Matinée mit Gerhard Schröder, dessen Felle zur Zeit nicht mehr wegschwimmen, sondern auf ihn zu. Was man von Angela Merkel gerade nicht behaupten kann.

Solo für Bundes- und Stadt-Kanzler: Schöder und Ude sind sich einig - und einzig! Foto: Andrea Pollak
Solo für Bundes- und Stadt-Kanzler: Schöder und Ude sind sich einig - und einzig! Foto: Andrea Pollak

Solo für Bundes- und “Stadt”-Kanzler: Schöder und Ude sind sich einig - und einzig!
Fotos: Andrea Pollak

Friede, Freude, Eierkuchen! Foto: Andrea Pollak

Friede, Freude, Eierkuchen! Foto: Andrea Pollak

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Mario Adorf: Vor soviel beredsamer Eloquenz verharrt man am besten und aus tiefster Bewunderung in Ehrfurcht! Foto: Andrea Pollak Mario Adorf: Vor soviel beredsamer Eloquenz verharrt man am besten und aus tiefster Bewunderung in Ehrfurcht! Foto: Andrea Pollak Mario Adorf: Vor soviel beredsamer Eloquenz verharrt man am besten und aus tiefster Bewunderung in Ehrfurcht! Foto: Andrea Pollak

Vor soviel beredsamer Eloquenz verharrt man am besten und aus tiefster Bewunderung in Ehrfurcht! Fotos: Andrea Pollak

Mach’s noch mal, Mario Adorf!
Zum 75. Geburtstag bekommt der große Mime den Film „Enigma“
von Volker Schlöndorff geschenkt – und er wiederum schenkt den Münchnern an seinem Geburtstag im Prinzregententheater
die Gala „Da Capo, Mario!“

Von Andrea und Peter Pollak
Er gehört zu den ganz Großen, wandlungsfähig wie kaum ein zweiter, charakteristisch wie nur wenige und kaum wagt man es zu glauben: Der große Zampano Mario Adorf wird am
8. September 75 Jahre alt, feiert 50. Bühnenjubiläum und denkt sogar schon mal über den Abschied von den Brettern, die die Welt bedeuten, nach. Doch erst einmal hat ihm Volker Schlöndorff den Film „Enigma“ auf den Leib geschneidert und wir dürfen uns am 8. September auf die Geburtstags-Gala des Vollblutschauspielers im Prinzregententheater freuen, wenn es heißt „Da Capo, Mario!“ Übrigens hat er seinen Abschied relativiert: „Ja, es könnte ein Abschied vom Theater sein. Es sei denn, es kommt noch eine Rolle, die ich mir nicht
entgehen lassen kann!“
Wie zum Beispiel die Rolle des Literatur-Nobelpreisträgers Abel Znorko in „Enigma“ – der Film ist am
9. September, einen Tag nach seinem Geburtstag, um 21.45 Uhr im Ersten zu sehen. Adorf: „Ich bin
sehr dankbar, dass wir diesen Film gemacht haben!“ Die Geschichte über Wahrheit und Lüge, Leben und Tod, Liebe und Leidenschaft ist eine Ménage à trois zu zweit. In 80 Minuten versucht sich der Film, dem Rätsel der Liebe anzunähern. Der Journalist Erik Larsen (Justus von Dohnányi) interviewt den zurückgezogen auf einer norwegischen Insel lebenden Schriftsteller Abel Znorko (Mario Adorf) zu dessen neuem Buch, einem Liebesroman in Briefen. Aber immer weniger dreht sich das Zwei-Personen-Stück um den eigentlichen Anlass als um eine geheimnisvolle Frau im Hintergrund. Mario Adorf: „Ein Film mit zwei Männern, aber ohne Frau - es ist natürlich schwierig, das dem Publikum zuzumuten, aber nachdem es auf dem Theater funktioniert hat, hoffen wir, dass es jetzt auch funktioniert.“ Nach dem großen Erfolg am Berliner Renaissance-Theater hat Regisseur Volker Schlöndorff das Bühnenstück des französischen Autors Eric-Emmanuel Schmitt nun mit seinen beiden Hauptdarstellern Mario Adorf und Justus von Dohnányi auch vor die Kamera gebracht. „So habe ich auch gleich ein Geschenk für Mario Adorf, aber ich hätte den Film auch ohne den Geburtstag gemacht“, sagt der Oscar-Preisträger.
Übrigens: Mario Adorf lebt nach vielen Jahren in Italien und Frankreich seit kurzem wieder in München, der „Wiege meines schauspielerischen Lebens“ (Mario Adorf in einem Interview mit der AZ).

Justus von Dohnányi. Foto: Andrea Pollak

Justus von Dohnányi. Foto: Andrea Pollak

Enigma-Produzent Eberhard Junkersdorf. Foto: Andrea Pollak

Enigma-Produzent Eberhard Junkersdorf. Foto: Andrea Pollak

Mario Adorf und Volker Schlöndorff. Foto: Andrea Pollak

Mario Adorf und Volker Schlöndorff. Foto: Andrea Pollak

Das Rat-Pack bzw. treulich vereint. Foto: Andrea Pollak

Das “Rat-Pack” bzw. treulich vereint. Foto: Andrea Pollak

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Claudia Jung, Tochter Anna und ein LILALU-Löwe. Foto: Andrea Pollak

Claudia Jung, Tochter Anna und ein LILALU-Löwe. Foto: Andrea Pollak

LILALU öffnet seine Pforten - und Claudia Jung freut sich zusammen mit den jungen Künstlern. Foto: Andrea Pollak

LILALU öffnet seine Pforten - und Claudia Jung freut sich zusammen mit den jungen Künstlern. Foto: Andrea Pollak

Claudia Jung, Eva und Horst Kummeth,
Hansi Kraus und Vroni von Quast
Münchner Promis läuten LILALU UMSONST & DRAUSSEN ein

Von Andrea und Peter Pollak
Alle sind sich darüber einig, dass LILAU UMSONST & DRAUSSEN eine tolle Sache ist. Und sind auch Claudia Jung, Eva und Horst Kummeth, Hansi Kraus, Vroni von Quast, Bürgermeisterin Dr. Gertraud Burkert, BA-Chefin Ingeborg Staudenmeyer, Dr. Guido Knott vom Sponsor E.ON, Thomas Werthmann, Geschäftsführer der MAHAG GmbH und Wolfgang Zimmermann von Augustiner-Bräu dabei, als jetzt der Startschuss für das 7. Festival im Park vom 18. August bis 4. September gegeben wird – täglich von 13 bis 23 Uhr auf dem Theatergelände im Olympiapark Süd.
Claudia Jung spricht aus, was alle denken: „Das wird ein tolles Fest für Jung und Alt, es ist wirklich fantastisch, was die Veranstalter da jedes Jahr auf die Beine gestellt haben und auch heuer wieder auf die Beine stellen!“ Projektleiterin Monika-Anna Seliger vom Sozialreferat kann ein Lied davon singen, doch jetzt ist sie nur noch glücklich, dass LILALU UMSONST & DRAUSSEN endlich losgeht. Und sie hofft auf viele glückliche Kinder und erwachsene Besucher, die sich auf ein einmaliges Programm freuen dürfen  
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Horst und Eva Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Horst und Eva Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Dr. Gertraud Burkert. Foto: Andrea Pollak

Dr. Gertraud Burkert. Foto: Andrea Pollak
Vroni von Quast: LILALU - wann kommst du?! Foto: Andrea Pollak
Monika-Anna Seliger und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak

Monika-Anna Seliger und Vroni von Quast.
Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast: LILALU - wann kommst du?!
Foto: Andrea Pollak

Kinder, Kinder! begeistert sich Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Kinder, Kinder! begeistert sich Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus.
Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus. Foto: Andrea Pollak
Dr. Guido Knott von E.ON. Foto: Andrea Pollak

Dr. Guido Knott von E.ON.
Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Zimmermann vom Augustiner-Bräu. Foto: Andrea Pollak
Ingeborg Staudenmeyer. Foto: Andrea Pollak

Ingeborg Staudenmeyer.Foto: Andrea Pollak

Thomas Werthmann von der MAHAG GmbH. Foto: Andrea Pollak

Thomas Werthmann von der MAHAG GmbH. Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Zimmermann vom Augustiner-Bräu.
Foto: Andrea Pollak

Und alle zusammen: LILALU UMSONST & DRAUSSEN ! Foto: Andrea Pollak

Und alle zusammen: LILALU UMSONST & DRAUSSEN ist Spitze!
Foto: Andrea Pollak

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Alle vereint, Mentoren, Sponsoren, Dr. Gertraud Burkert, unser Münchner Kindl und Ingeborg Staudenmeyer. Foto: Andrea Pollak

Alle vereint bei der Eröffnung: Mentoren, Sponsoren, Dr. Gertraud Burkert, unser Münchner Kindl und Ingeborg Staudenmeyer.
Foto: Andrea Pollak

LILALU – wann kommst du?!
Cleo Maria Kretschmer, Billy Zöckler, Bonzo und Tiger-Willy, Hansi Kraus, Eva und Horst Kummeth und Bürgermeisterin
Dr. Gertraud Burkert jedenfalls sind ganz begeistert

Von Andrea und Peter Pollak
Die schönste Zeit des Jahres ist da – das Festival LILALU – UMSONST & DRAUSSEN hat im Olympiapark-Süd seine Pforten geöffnet. Ein Fest der Superlative erwartet Münchnerinnen und Münchner jeden Alters bis zum 4. September täglich von 13 bis 23 Uhr. Überwältigt vom Programm zeigten sich bei der Eröffnung schon mal Cleo Maria Kretschmer, Billy Zöckler, Bonzo und Tiger-Willy, Hansi Kraus, Eva und Horst Kummeth und Bürgermeisterin Dr. Gertraud Burkert.
Zu den täglichen Attraktionen während des gesamten Festivalzeitraums gehören unterschiedlichste Spiel- und Bewegungsaktionen, wie das Skaten auf einer mobilen Half-Pipe, Beachvolleyball oder das Geschicklichkeitstraining an einem Kletterturm. Des weiteren können Kinder an vielfältigen Workshops zum Thema Zirkus, Theater, Tanz und Kreativität teilnehmen (teilweise mit Voranmeldung). Auch dieses Jahr bietet Graffiti-Künstler Loomit seine Unterstützung, wenn es darum geht, sich in der Kunst des Graffiti-Sprayens zu versuchen. Für Kinder ab zwei Jahren steht ein abwechslungsreiches Programm im Orion-Zirkuszelt zur Verfügung. Für gute Laune sorgen außerdem das Kasperletheater, verschiedene Literaturlesungen, Kino- und Open-Air-Veranstaltungen für Kinder und junge Leute. Ein weiteres Special für Groß und Klein ist die „Lilalu leuchtet” Fackel- und Nachtwanderung am Samstag, 27. August, (Ausweichtermin bei Regen: 3. September) ab 22 Uhr. Die Tour führt durch den Münchner Olympiapark, macht halt an den schönsten Stellen und gipfelt in einer nächtlichen Feuershow mit faszinierenden Lichteffekten. Last but not least heißt es auch in diesem Jahr wieder: „Manege frei!”, wenn echte Zirkusakrobaten und wahre Künstler Kinder von sechs bis 17 Jahren in die hohe Schule der Zirkusartistik einweihen. Clownerie, Artistik, Seiltanz oder Pferdedressur können neben vielen anderen Künsten in einwöchigen Workshops gelernt werden. Insgesamt stehen während der zwei Wochen 840 Plätze in 39 Workshops zur Verfügung. Pädagogische Fachkräfte und geschultes Personal kümmern sich den ganzen Tag um die Kinder und Jugendlichen, damit die Eltern ihre Sprösslinge auch in ihrer Abwesenheit in guten Händen wissen. Spielerisch werden dabei Schlüsselkompetenzen, sogenannte Soft-Skills, vermittelt. Diese umfassen die Bereiche soziales, kreatives, kommunikatives, künstlerisches, sportliches und artistisches Lernen in Gruppen. Ob nun als Clown, furchtloser Stuntman oder bezaubernde Seiltanzballerina, die Lilalu-Zirkusschule der Phantasie hilft Kindern dabei, kreative und künstlerische Neigungen und Fähigkeiten zu entwickeln und zu fördern und letztendlich ihre Persönlichkeit und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Krönender Abschluss der Workshopwoche sind die zwei Galavorstellungen an den Sonntagen, 28. August und 4. September (14 und 18 Uhr), bei denen Eltern, Freunde und Verwandte die neu erworbene Zirkuskunst der frisch gebackenen Artisten bestaunen und beklatschen können. Wie in den Jahren zuvor wird auch 2005 älteren Jugendlichen und Erwachsenen ein umfangreiches Kulturprogramm geboten. Gleich am Eröffnungstag hat Kultbarde Tiger Willi Schopenhauer erklärt und eröffnete damit die Lesungsreihe des täglichen Abendprogramms. Mehr Informationen unter
www.muenchen.de/lilalu und auch >> hier oder >> hier

Auch Cleo Maria Kretschmer hat ein Herz für LILALU. Foto: Andrea Pollak
Bonzo und Tiger-Willi Wilhelm Raabe. Foto: Andrea Pollak

Bonzo und Tiger-Willi Wilhelm Raabe.
Foto: Andrea Pollak

Auch Cleo Maria Kretschmer hat ein Herz für LILALU.
Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus und Eva und Horst Kummeth - auf los geht’s los! Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus und Eva und Horst Kummeth - auf los geht’s los! Foto: Andrea Pollak

Auch Billy Zöckler ist ein Fan von LILALU. Foto: Andrea Pollak

Auch Billy Zöckler ist ein Fan von LILALU. Foto: Andrea Pollak
Ingeborg Staudenmeyer freut sich, dass es endlich losgeht. Foto: Andrea Pollak
Monika Anna Seliger und das Münchner Kindl eröffnen LILALU. Foto: Andrea Pollak

Monika Anna Seliger und das Münchner Kindl eröffnen LILALU. Foto: Andrea Pollak

Ingeborg Staudenmeyer freut sich, dass es endlich losgeht. Foto: Andrea Pollak

Begeisterte Kinder im Karussell von Powerchild. Foto: Andrea Pollak

Begeisterte Kinder im Karussell von Powerchild. Foto: Andrea Pollak

Happy: Monika Anna Seliger, Dr. Gertraud Burkert, Franziska (7 Jahre) und Jan (5 Jahre). Foto: Andrea Pollak

Happy: Monika Anna Seliger, Dr. Gertraud Burkert, Franziska (7 Jahre) und Jan (5 Jahre). Foto: Andrea Pollak
Ihr Kinderlein kommet ... Foto: Andrea Pollak

Ihr Kinderlein kommet ... Foto: Andrea Pollak

Und natürlich auch die Erwachsenen. Foto: Andrea Pollak
Auch Michael Schwarzmaier ist ein eifriger LILALU-Fan. Foto: Andrea Pollak

Auch Michael Schwarzmaier ist ein eifriger LILALU-Fan.
Foto: Andrea Pollak

Und natürlich kommen auch die Erwachsenen.
Foto: Andrea Pollak

Objet trouve bei LILALU. Foto: Andrea Polla

Objet trouvé bei LILALU.
Foto: Andrea Polla
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Stefan Seigner, Veranstalter von Lights of Joy und GF Intertainment Kulturmanagement GmbH. Foto: Andrea Pollak Drache. Foto: Andrea Pollak

Stefan Seigner, Veranstalter von Lights of Joy und GF Intertainment Kulturmanagement GmbH. Foto: Andrea Pollak

Das Drachentor
auf dem Weg zur Mitte der Lichter
Lights of Joy –
Chinas phantastische Welt der Lichter im Olympiastadion

Von Andrea und Peter Pollak
Ja, wo samma denn? Das Tor des Willkommens. Die Neun-Drachen-Mauer. Tanzende Kraniche in einem Feenland. Acht Unsterbliche treffen sich auf der Insel Peng Lai. Eine Fee schwebt zur Erde hernieder. Mondnacht am Frühlingsfluss. Das Tor des östlichen Drachens. Drachenbootrennen der 12 Tierkreiszeichen. Drache und Phönix bringen das günstige Omen. Der Pfau spreizt seinen Schwanz. Der rote Phönix grüßt die Sonne. Das Tor des Glücks und des Vergnügens. Die Pagode des Affenkönigs. Die kristallenen Pagoden der Elefanten. Großmutter Liu besucht den Garten der großen Aussicht. Das Glück kommt zur Tür. Das Drachentor. Das Glück kommt Jahr für Jahr. Kirin bringt das verheißungsvolle Zeichen. Der Weg zur Mitte der Lichter. Der Tempel des Himmels.
Schon richtig. Wir sind immer noch in München. Genau gesagt im Olympiastadion. Vom 1. bis 30. September geht Ihnen dort ein ganz besonderes Licht auf. Beziehungsweise genau 21 Lichter. Und die kommen aus China. Die chinesischen Lichterfeste haben eine lange Tradition und sind fester Bestandteil der chinesischen Kultur. In China strömen Millionen von Besuchern zu diesen Festen, um gemeinsam zu feiern. Erstmals wird nun diese Tradition im großen Stil auch in Deutschland gefeiert. Vom 1. bis 30. September ist das Olympiastadion München Schauplatz der Europapremiere von „Lights of Joy – Chinas phantastische Welt der Lichter“. Staunen, Flanieren und chinesische Köstlichkeiten genießen ist der Leitgedanke der Veranstaltung.
Ganz passend am Chinesischen Turm präsentierten jetzt Stefan Seigner (Geschäftsführer Intertainment Kulturmanagement GmbH, Veranstalter Lights of Joy), Wilfrid Spronk (Geschäftsführer Olympiapark München GmbH), Yang Wenhua (Gourmetspezialistin) und Huiqun Yang (Generalkonsul der Volksrepublik China in München) schon mal als kleinen Vorgeschmack einige Köstlichkeiten aus Licht, Glas, Porzellan und natürlich auch Küche aus dem Reich der Mitte – und das macht gewaltigen Appetit auf mehr – freuen Sie sich auf ein gewaltiges und eindrucksvolles Spektakel! Erleben Sie die größten Lichtskulpturen aus dem Reich der Mitte und bestaunen Sie den 17 Meter hohen Himmelstempel, eines der Wahrzeichen Chinas, sowie weitere 20 faszinierende und sagenumwobene Leuchtobjekte. Verbringen Sie einen unvergesslichen Abend. Begegnen Sie Akrobaten, Löwen- und Drachentänzern oder einem chinesischen Meister des Scherenschnitts und einem Kalligraphen. Genießen Sie auch authentische Festgerichte von höchster Qualität. Verbringen Sie Ihren persönlichen Feierabend mit Ihrer Familie im Olympiastadion!
Stefan Seigner zu seinen Erfahrungen mit dem Lichterfest: „Seit ich mit der Lightshow auf Reisen bin, ist das für mich ein täglicher Lebensgewinn. Es haben sich dadurch viele Freundschaften gebildet. Die positive Denkweise fasziniert mich immer wieder. Zum Beispiel schreibt die chinesische Tradition die Familie ganz groß. Es wird immer gemeinsam gegessen, etwa Reisbällchen. Das hat folgenden Hintergrund: Das Zusammenkleben des Reises symbolisiert die Zusammengehörigkeit der Familie. Der Mondkuchen ist ebenfalls sehr wichtig. Jeder isst davon ein Stück und man denkt immer an den, der nicht teilhaben kann. Das Mondfest ist ja auch im September und es ist ein traditionelles Familienfest.“

Farbenprächtige Figuren, einfach so hingezaubert! Foto: Andrea Pollak

Farbenprächtige Figuren, einfach so hingezaubert! Foto: Andrea Pollak

Gourmetspezialistin Yang Wenhua. Foto: Andrea Pollak

Gourmetspezialistin Yang Wenhua. Foto: Andrea Pollak
Huiqun Yang, Generalkonsul der Volksrepublik China in München. Foto: Andrea Pollak
Stefan Seigner und Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk. Foto: Andrea Pollak

Stefan Seigner und Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk. Foto: Andrea Pollak

Huiqun Yang, Generalkonsul der Volksrepublik China in München. Foto: Andrea Pollak

Das Drachentor

Das Drachentor.

Der Künstler bei der Arbeit.
Foto: Andrea Pollak

Der Künstler bei der Arbeit. Foto: Andrea Pollak
Weil’s so schön ist ... Foto: Andrea Pollak
Weil’s so schön ist ... Foto: Andrea Pollak

Weil’s so schön ist ... Fotos: Andrea Pollak

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Barbara Schöneberger liest bei LILALU Fleisch ist mein Gemüse. Foto: Andrea Pollak Barbara Schöneberger liest bei LILALU Fleisch ist mein Gemüse. Foto: Andrea Pollak

Barbara Schöneberger liest bei LILALU “Fleisch ist mein Gemüse”. Fotos: Andrea Pollak

Fleisch ist mein Gemüse
Barbara Schöneberger bei LILALU

Sie kam gut rüber: Barbara Schöneberger löste mit Ihrer Lesung aus dem tragisch-komischen Buch "Fleisch ist mein Gemüse" Lachsalven beim Publikum aus. Und die TV-Moderatorin und Entertainerin zeigte sich so Schlagfertig und selbstbewusst, wie man man die gebürtige Münchnerin aus ihren Fernsehaktivitäten kennt. Und sogar noch ein Stück liebenswerter, weil eben zum Anfassen nah.
1974 wurde Barbara Schöneberger in München geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie ein Volontariat bei der Modezeitschrift "Mode Spezial" in München und studierte Soziologie in Augsburg. Ihre Fernsehkarriere begann Barbara Schöneberger als Assistentin von Elmar Hörig in der Sendung „Bube, Dame, Hörig“ (Sat1), wo sie mit ihrem schlagfertigen Witz punktete. Ihr freches Mundwerk stellte sie auch ab 2001 in ihrer Talkshow „Blondes Gift“ (Sun TV, WDR, ProSieben) unter Beweis, die bei vielen Zuschauern als Geheimtipp mit Kultstatus galt und 2005 eingestellt wurde. Derzeit kommentiert Barbara Schöneberger offen und schonungslos in der Show „Big City Fever“ (ProSieben) mehr oder weniger glückliche Zweierbeziehungen in der Großstadtwelt. Zudem beweist sie in der Comedy-Show „Frei Schnauze“ (RTL) regelmäßig ihr Improvisationstalent. Zugunsten von LILALU verzichtet Barbara Schöneberger an diesem Abend auf ihre Gage.

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Dr. Evelyne Menges, Vizepräsidentin dthw tierrettung münchen e. V., Stadträtin München, Tierschutzbeauftragte der CSU München, Günther Jauch, Dr. Christine Gohl und Königspudel Morle

Dr. Evelyne Menges, Vizepräsidentin dthw tierrettung münchen e. V., Stadträtin München, Tierschutzbeauftragte der CSU München, Günther Jauch, Dr. Christine Gohl und Königspudel Morle.

Münchner Tierrettung bei Jauch
Stadträtin Dr. Evelyne Menges, Dr. Christine Gohl und Königspudel Morle am 31. August auf Sendung

Die dthw tierrettung münchen e. V. ist ein gemeinnütziger Verein und der „Notarzt für Tiere“ (NOTRUF 0 18 05-84 37 73). Die Tierrettung als Tierambulanz hat sich in München im 4. Jahr ihres Bestehens zu einer festen Einrichtung für verletzte Wild- und Begleittiere etabliert. Rund 1500 Einsätze hatten die sechs festangestellten Tierärzte bisher. Die Tierambulanz ist rund um die Uhr im Einsatz, auch an Sonn-
und Feiertagen.
Diese Einzigartigkeit der dthw tierrettung münchen e. V. erweckte auch das Interesse von Günther Jauch. Stern TV strahlt am 31. August auf RTL ab 22.10 Uhr eine reine Tiersendung aus. Zu dieser Sendung wurde auch die dthw tierrettung münchen e. V. eingeladen. Mit ihrem roten Ambulanzwagen fahren sie ins Studio, Günther Jauch inspiziert ganz genau das Innere des Rettungswagens. Die CSU-Stadträtin und Vizepräsidentin Dr. Evelyne Menges als Gründerin der Tierrettung mit Königspudel Morle erklärt die Entstehungsgeschichte der einmaligen Tierrettung. Dr. Evelyne Menges: „Tiere sind Mitgeschöpfe und helfen dem Menschen in seinem gesundheitlichen und seelischen Befinden. Da ist es doch nur angemessen, dass wir Menschen auch den verletzten Tieren helfen.“

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Boten aus dem Reich der Mitte direkt unter dem Münchner Fernsehturm. Foto: Andrea Pollak

Boten aus dem Reich der Mitte direkt unter dem Münchner Fernsehturm. Foto: Andrea Pollak

Es ward Licht
Karl-Heinz Wildmoser, Klaus Wolfermann und Karsten Engel geblendet von „Lights of Joy“

Von Andrea und Peter Pollak
Das Lichter-Spektakel im Olympiapark, der inzwischen zwar noch mitten in München liegt, aber auch im Reich der Mitte, ist eine Augenweide, die sich niemand entgehen lassen sollte.
Förmlich geblendet bei der Eröffnung des chinesischen Lichterfests „Lights of Joy“ im Olympiapark (geht den ganzen September über) jedenfalls waren Karl-Heinz Wildmoser, Speerwurf-Legende Klaus Wolfermann, BMW-Stadthalter Karsten Engel, die Moderatoren Alexandra Polzin und Ralf Exel, die Stadträtinnen Elisabeth Weiß-Söllner und Christine Strobel und Dong Junxin, Gesandter der Botschaft der VR China (obwohl der ja wissen musste, was auf ihn zukommt). Und Franz Nagel vom Olympiapark sowie Veranstalter Stefan Seigner strahlten ebenfalls, was das Zeug hielt – vor berechtigtem Stolz ob dieser wohlgelungenen Veranstaltung!
35.000 Teile Porzellan und 15.000 Lampen wurden für das illustre Lichterfest verarbeitet. Einen Monat lang leuchten nun die phantastischen Lichtskulpturen auf den einst olympischen, nun aber himmlischen Rasen. Und übrigens: Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das himmlische Reich der Mitte doch so nahe?! Unbedingt einen Besuch einplanen – Lights of Joy, Chinas phantastische Welt der Lichter, 17 Meter hohe Himmelstempel, mythologische Wesen auf dem grünen Rasen, Akrobaten und Drachentänzer, kulinarische Köstlichkeiten – Ihr ganz persönlicher Feierabend im Olympiastadion, bis 30. September täglich von 17 bis 23 Uhr.
Apropos: Für die nächste Ausgabe begleiten wir eine Gewinner-Familie bei einem Ausflug durch dieses traumhafte Lichtermeer.

Auch Moderatorin Alexandra Polzin ist begeistert von Lights of Joy. Foto: Andrea Pollak
Elisabeth Weiß-Söllner und Gatte Klaus Weiß. Foto: Andrea Pollak

Elisabeth Weiß-Söllner und Gatte Klaus Weiß.
Foto: Andrea Pollak

Auch Moderatorin Alexandra Polzin ist begeistert von Lights of Joy.
Foto: Andrea Pollak

Moderator Ralf Exel und Veranstalter Stefan Seigner. Foto: Andrea Pollak

Moderator Ralf Exel und Veranstalter Stefan Seigner. Foto: Andrea Pollak

Auch Karl-Heinz Wildmoser freut sich über die “Erleuchtung”.
Foto: Andrea Pollak

Auch Karl-Heinz Wildmoser freut sich über die Erleuchtung. Foto: Andrea Pollak
Klaus Wolfermann. Foto: Andrea Pollak

Klaus Wolfermann.
Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Christine Strobel. Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Christine Strobel.
Foto: Andrea Pollak

Entzückende Botschafterin aus dem Land des Lächelns - und des Lichts. Foto: Andrea Pollak

Entzückende Botschafterin aus dem Land des Lächelns - und des Lichts. Foto: Andrea Pollak

BMW-Stadthalter Karsten Engel. Foto: Andrea Pollak

BMW-Stadthalter Karsten Engel. Foto: Andrea Pollak

Licht an! Foto: Andrea Pollak

Licht an! Foto: Andrea Pollak

Glücksbringer. Foto: Andrea Pollak

Glücksbringer. Foto: Andrea Pollak

Die versammlete Mannschaft - links Dong Junxin, Gesandter der Botschaft der VR China. Foto: Andrea Pollak

Die versammlete Mannschaft - links Dong Junxin, Gesandter der Botschaft der VR China. Foto: Andrea Pollak

Franz Nagel von Olympiapark München GmbH ist mehr als zufrieden mit dem Leucht-Werk. Foto: Andrea Pollak

Franz Nagel von Olympiapark München GmbH ist sehr zufrieden mit dem Lichter-Werk. Foto: Andrea Pollak
Tag und Nacht. Foto: Andrea Pollak

Tag und Nacht. Fotos: Andrea Pollak

Tag und Nacht. Foto: Andrea Pollak
Der Himmel über München ist eindeutig in chinesischer Hand. Foto: Andrea Pollak

Der Himmel über München ist eindeutig in chinesischer Hand. Foto: Andrea Pollak

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Der Siegel-Clan klatscht, was das Zeug hält - denn LILALU ist Spitze! Foto: Andrea Pollak

Der Siegel-Clan klatscht, was das Zeug hält - denn LILALU ist Spitze! Foto: Andrea Pollak

Brief & Siegel – LILALU ist Spitze!
Krimhild Jahn und Ralph Siegel sowie Dagmar Siegel und Karl-Heinz Kögel im siebten Zirkus-Himmel

Von Andrea und Peter Pollak
Hereinspaziert, hereinspaziert ... wenn LILALU ruft, kommen Münchner Promis wie Krimhild Jahn und Ralph Siegel, Dagmar Siegel und Karl-Heinz Kögel und Claudia Jung gerne. Und sind kindlich begeistert zum Beispiel von den grandiosen Vorstellungen der Lilalu-Zirkuskinder.
U
nd die zeigen, was sie können – und zwar so gekonnt, dass man nur noch mit offenem Mund da sitzen kann und staunt. Und wenn dann der Vorhang fällt – Applaus Applaus! Und jetzt von uns auch ein begeisterter Applaus für LILALU – UMSONST & DRAUSSEN – der letzte für heuer! Denn LILALU ist vorbei. Doch wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn das Festival uns wieder mit zwei phantastische Sommerwochen voller Akrobatik, Musik, kulinarischen Genüssen, fliegenden Händlern aus allen Winkeln der Welt, Literatur, einfühlsamen Kinderprogrammen und überhaupt allem, was man sich nur vorstellen kann, verzaubern wird. Das Wetter spielte mit, die Künstler zeigten sich sehr spielfreudig, die Kinder sowieso, die Organisation klappte wie am Schnürchen, die Besucher waren und sind voll des Lobes. LILALU UMSOMST & DRAUSSEN entwickelt sich immer mehr zu einem Höhepunkt im Münchner Veranstaltungskalender und ist ab heuer ganz bestimmt schon ganz fest und dick in jedem Münchner Kalender angestrichen, für das Jahr 2006, für 2007,
für 2008 ...

Claudia Jung kann es gar nicht erwarten, bis die Show endlich losgeht. Foto: Andrea Pollak
Krimhild und Ralph Siegel. Foto: Andrea Pollak

Krimhild und Ralph Siegel. Foto: Andrea Pollak

Claudia Jung kann es gar nicht erwarten, bis die Show endlich losgeht.
Foto: Andrea Pollak

Gut gemacht! Foto: Andrea Pollak

Gut gemacht! Foto: Andrea Pollak

Dagmar Siegel und Karl-Heinz Kögel. Foto: Andrea Pollak

Dagmar Siegel und Karl-Heinz Kögel. Foto: Andrea Pollak
Voller Vorfreude und dem Anlass entprechend gekleidet ist LILALU-Mitarbeiterin Stephanie Paersch. Foto: Andrea Pollak
Voller Vorfreude und dem Anlass entprechend gekleidet ist LILALU-Mitarbeiterin Petra Hartmann. Foto: Andrea Pollak

Voller Vorfreude und dem Anlass entprechend gekleidet sind die LILALU-Mitarbeiterinnen Petra Hartmann (links) und Stephanie Paersch. Foto: Andrea Pollak

Die jungen Artisten zeigen, was sie können - und das ist eine ganze Menge. Foto: Andrea Pollak
Die jungen Artisten zeigen, was sie können - und das ist eine ganze Menge. Foto: Andrea Pollak
Die jungen Artisten zeigen, was sie können - und das ist eine ganze Menge. Foto: Andrea Pollak

Die jungen Artisten zeigen, was sie können - und das ist eine ganze Menge. Fotos: Andrea Pollak

Die jungen Artisten zeigen, was sie können - und das ist eine ganze Menge. Foto: Andrea Pollak
Hansi Kraus liest Lausbuben-Geschichten im LILALU-Literaturzelt. Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus liest Lausbuben-Geschichten im LILALU-Literaturzelt. Foto: Andrea Pollak

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Hep Monatzeder, Ricci Hohlt und Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Hep Monatzeder, Ricci Hohlt und Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Himmlischer Applaus
Das letzte Servus für Erni Singerl

Von Andrea und Peter Pollak
Eins ist sicher: Sie bleibt unvergessen. Sie ist bereits jetzt eine Legende der deutschen Bühne. Erni Singerl war eine große Volksschauspielerin, deren Vorstellungen mit begeistertem Applaus aufgenommen wurden. Sie zollte aber auch, wie ihre Freunde und Kollegen zu berichten wissen, den Leistungen anderer vollen Beifall. Und so wird sie von ihrem himmlischen Logenplatz aus auch ihrer Abschiedsfeier, die Ricci Hohlt und Rolf Kuhsiek zu ihren 84. Geburtstag im Oberanger Theater organisiert haben, mit leuchtenden Augen und voller Zufriedenheit zugeschaut haben.
Ricci Hohlt: „Viele Ihre Freunde sind gekommen, einer kann es leider nicht mehr tun, Hans Clarin, er hat wie Erni sein ewiges himmlisches Engagement angetreten. Dort oben, so glaube ich, sitzt die Erni auf einer Wolke und schaut uns zu. Und sicher erfreut sie sich an unserem Abend. Wir haben Sie in unserem Herzen, und in Gedanken sind wir immer bei ihr.“ Der Abend steht unter dem Motto „Servus Erni“ und wird von ihren langjährigen Freunden und Kollegen gestaltet, Ricci Hohlt, Rolf Kuhsiek, Josef Thalmaier, Peter Machac, Monika Strauch und den Regisseuren Erich Neureuther und Peter Weißflog mit Unterstützung des BR. Der 3. Bürgermeister der Stadt München, Hep Monatzeder über die begnadete Volksschauspielerin: „Sie war ihr ganzes Leben lang nur für ihr Publikum da – und wir haben sie geliebt. Erni – du warst eine Freundin Münchens, München wird dich nicht vergessen!“ Auf der Bühne stand ein großes blumengeschmücktes Bild der Verstorbenen. Ein trauriger Abschied war es trotzdem nicht. Auch oder gerade eben weil man Tränen lachte über die Filmausschnitte mit Erni Singerl, die der Bayerische Rundfunk zur Verfügung gestellt hatte.

Peter Weißflog. Foto: Andrea Pollak
Monika Strauch und Peter Machac. Foto: Andrea Pollak

Monika Strauch und Peter Machac.
Foto: Andrea Pollak

Peter Weißflog.
Foto: Andrea Pollak

Treue Fans. Foto: Andrea Pollak

Treue Fans. Foto: Andrea Pollak

Erich Neureuther.
Foto: Andrea Pollak

Erich Neureuther. Foto: Andrea Pollak
Rolf Kuhsiek und seine 25 Jahre lange Freundin Erni. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek und seine 25 Jahre lange Freundin Erni.
Foto: Andrea Pollak

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