Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
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Margot Steinberg dankt Minister Dr. Kurt Faltlhauser. Foto: Andrea Pollak

Margot Steinberg dankt Minister Dr. Kurt Faltlhauser.
Foto: Andrea Pollak

Wenn Frauenaugen verzaubern
Finanzminister Faltlhauser bemalt Hofbräu-Wiesnkrug

Von Andrea und Peter Pollak
Selbst Minister werden schwach, wenn das Weib lockt. Bzw. wie in diesem Fall artig um eine besondere Gunst bittet. Finanzminister Kurt Faltlhauser: „Wenn Du allein gekommen wärst, lieber Günter, dann hätt’ ich ihn nicht gemalt. Da kannst du deiner Margot danken!“
Richtig. Es geht um den Hofbräu-Wiesn-Krug. Den haben bis voriges Jahr Künstler wie Rupert Stöckl oder Wolfgang Prinz bemalt. 2004 überraschte dann Carolin Reiber als Krug-Künstlerin. Und dieses Jahr setzt nun Finanzminister Kurt Faltlhauser die noch junge Tradition der Hobby-Künstler fort – mit einem Hofbräu-Wiesnkrug, der sich sehen lassen kann. Bzw. aus dem das Bier fließt wie geölt. Wie es zu dieser fruchtbaren Symbiose aus Politik und Kunst kam? Der Minister erzählt: „Schon im Mai kam das Ehepaar Steinberg in mein Büro. Und schlugen mir vor, dass ich heuer doch ihren Krug gestalten könne.“ Diese liebe Bitte, besonders und auch von Margot Steinberg, konnte der Minister nicht abschlagen. Und machte sich gleich am Wochenende sehr zum Erstaunen seiner Gattin ans Werk. Und das ist, wie schon gesagt, gelungen. Ministerpräsident Stoiber ist auf dem Maßkrug ebenso wie das Wirte-Ehepaar Margot und Günter Steinberg, vorsichtshalber mit einem Namensschildchen versehen. Des Ministers Werk wurde jetzt einer illustren Gästeschar in einem Mini-Wiesn-Zelt im Hofbräukeller präsentiert – mit Schauspieler Walter Lindermeier als Malerfürst Lenbach, der seinen mittelscharfen bis extra scharfen Senf dazu gab. Sehr zur Freude von Dr. Gabriele Weißhäupl, Eva Grünbauer, Manfred Schnelldorfer, Dieter Hanitzsch, Carolin Reiber, Barry Werkmeister, Iris Steiner, Peter Machac, Franzi Kinateder, Enrico de Paruta, Wolfgang Prinz, Peter Pongratz und Rolf Kuhsiek.
Bis der einzig wahre Krug quasi enthüllt wurde, gab es auch heuer das schon voriges Jahr virtuos vorgetragene Versteckspiel. Hofbräu-Festwirt Günter Steinberg höchstpersönlich (mit grandioser Unterstützung von Walter Lindermeier führte alle an der Nase herum. Er präsentierte einen Bierkrug in Handy-Version. Und erläutert: Die 1 drücken, dann kommt das Bier. Die 2 drücken, dann meldet sich das Essen. Die 6 drücken, jeder weiß, was gemeint ist. Und wenn man den Bierkrug jemanden auf den Kopf haut, dann wählt der Krug automatisch den Notarzt an.“ Er konnte sich des Beifalls sicher sein. Genauso wie der echte und einzig wahre Krug, der einzige bisher aus der Hand eines bayerischen Finanzministers. Denn, so Faltlhauser, ein weiteres Werk werde es wohl nicht geben. Denn das war Gaudi, keine Kunst. Herr Minister, wirklich, keine Kunst mehr von Ihnen bei der Gaudi, das wäre schade!

Alessandro und Papa Barry Werkmeister mit Krug. Foto: Andrea Pollak
Barry Werkmeister, seine Frau Doro und Sohn Alessandro. Foto: Andrea Pollak

Barry Werkmeister, seine Frau Doro und Sohn Alessandro. Foto: Andrea Pollak

Alessandro und Papa Barry Werkmeister mit Krug.
Foto: Andrea Pollak

Wiesn-Chefin Dr. Gabriele Weißhäupl und Minister Kurt Faltlhauser. Foto: Andrea Pollak

Wiesn-Chefin Dr. Gabriele Weißhäupl und Minister Kurt Faltlhauser. Foto: Andrea Pollak

Faltlhauser erklärt sein Werk. Foto: Andrea Pollak

Faltlhauser erklärt sein Werk. Foto: Andrea Pollak
Ein Bild zum Trunken werden: Eva Grünbauer unter Hopfendulden. Foto: Andrea Pollak
Dr. Gabriele Weißhäupl und Margot Steinberg. Foto: Andrea Pollak

Dr. Gabriele Weißhäupl und Margot Steinberg.
Foto: Andrea Pollak

Ein Bild zum Trunken werden: Eva Grünbauer unter Hopfendulden.
Foto: Andrea Pollak

Günter Steinberg mit seinem Handykrug, Margot Steinberg und Dr. Kurt Faltlhauser mit dem einzig wahrem Krug. Foto: Andrea Pollak

Günter Steinberg mit seinem Handykrug, Margot Steinberg und Dr. Kurt Faltlhauser mit dem einzig wahrem Krug. Foto: Andrea Pollak

Günther Bruckmeier und Münchens Lieblingsmaler Wolfgang Prinz.
Foto: Andrea Pollak

Günther Bruckmeier und Münchens Lieblingsmaler Wolfgang Prinz. Foto: Andrea Pollak
Lisa und Johanne präsentieren - eigentlich am gekonntesten - den Hofbräu-Wiesnkrug ihrer Eltern. Foto: Andrea Pollak
Silja und Michael Schrank-Steinberg stellen den Krug vor - mit Blick auf ihre Mädchen. Foto: Andrea Pollak

Silja und Michael Schrank-Steinberg stellen den Krug vor - immer mit Blick auf ihre Mädchen.
Foto: Andrea Pollak

Lisa und Johanne präsentieren - eigentlich am gekonntesten - den Hofbräu-Wiesnkrug ihrer Eltern. Foto: Andrea Pollak

Enrico de Peruta und Johanne, Lisa und Theresa. Foto: Andrea Pollak

Enrico de Peruta und Johanne, Lisa und Theresa. Foto: Andrea Pollak

Prost, Dieter Hanitzsch! Foto: Andrea Pollak

Prost, Dieter Hanitzsch! Foto: Andrea Pollak
Gertraud Schultheiß und Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak

Gertraud Schultheiß und Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak

Volkssängerin Franzi Kinateder. Foto: Andrea Pollak

Volkssängerin Franzi Kinateder. Foto: Andrea Pollak
Narrhalla-Prinzessin und München TV-PR-Lady Iris Steiner. Foto: Andrea Pollak
Iris Steiner und Festwirt Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Festwirt Peter Pongratz.
Foto: Andrea Pollak

Narrhalla-Prinzessin und München TV-PR-Lady Iris Steiner. Foto: Andrea Pollak

Kunstmaler Josef Wahl und Schwägerin Angelika Wahl. Foto: Andrea Pollak

Kunstmaler Josef Wahl und Schwägerin Angelika Wahl. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak
Da fühlt sich der Hofbräu Wiesnkrug gleich wie Zuhause. Foto: Andrea Pollak
BMW-Stadthalter Karsten Engel und Günter Steinberg. Foto: Andrea Pollak

BMW-Stadthalter Karsten Engel und Günter Steinberg. Foto: Andrea Pollak

Da fühlt sich der Hofbräu Wiesnkrug gleich wie Zuhause. Foto: Andrea Pollak

Peter Machaz und Caroline Reiber. Foto: Andrea Pollak

Peter Machaz und Caroline Reiber.
Foto: Andrea Pollak

Walter Lindermeier als Franz von Lenbach. Foto: Andrea Polla

Walter Lindermeier als Franz von Lenbach.
Foto: Andrea Polla
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Die Hauptdarsteller nehmen ihren wohlverdienten Applaus für eine grandiose Vorstellung entgegen. Foto: Andrea Pollak

Die Hauptdarsteller nehmen ihren wohlverdienten Applaus für eine grandiose Vorstellung entgegen. Foto: Andrea Pollak

Leckerbissen und Augenschmaus
“Freunde zum Essen“ in der Komödie im Bayerischen Hof
isarbote.de verlost 3 x 2 Karten

Von Andrea und Peter Pollak
Wenn Kolleginnen und Kollegen Kolleginnen und Kollegen applaudieren, dann weiß man, was Sache ist. Dann ist man erstens bei einer Premiere in der Komödie im Bayerischen Hof und erlebt zweitens ein brillantes Stück. Einen echten Leckerbissen eben, so wie „Freunde zum Essen“ mit Sona MacDonald, Maria Hartmann, Winfried Glatzeder und Gerd Wameling.
Dietmar Pflegerls umjubelte Inszenierung aus dem Berliner Renaissance Theater bestätigt beim Gastspiel in der Komödie im Bayerischen Hof ihren Ruf – und das Publikum sowie Kolleginnen und Kollegen wie Gloria Gray, Rolf Kuhsiek, Herbert Bötticher, Sigmar Sobach, Silvia Seidel, Gloria Gray, Diana Körner, Alexander und Ingrid Kerst, Loredana LaRocca und Pascal Breuer sind gleichermaßen begeistert - von Liebe, Freundschaft, Haute Cuisine, denn davon handelt diese lebenskluge Komödie. Ihren Erfolg verdankt das Stück der humorvoll genauen Beobachtung von Paaren in den mittleren Jahren und deren Umgang mit der Frage aller Fragen: zusammenbleiben oder auseinandergehen? Karen und Gabe, gerade von einer Italienreise zurück, haben was Schönes gekocht und ihre Freunde Beth und Tom eingeladen. Leider ist Tom verhindert, aber das hält die Gastgeber nicht ab, von ihrer Reise zu schwärmen, vor allem von der italienischen Küche ... diese Aromen, diese Farben, diese Tomaten! Plötzlich, zwischen Hauptgang und Dessert - Beth in Tränen: „Tom verlässt mich.“ Zwölf Jahre, zwei Kinder. Und nun ... doch sehen Sie selbst in der Komödie im Bayerischen Hof, bis 22. Oktober, täglich ab 20 Uhr, außer Montag. Und Sie können 3 x 2 Karten bei uns gewinnen, schreiben Sie eine Email an
gewinnen@isarbote.de, Stichwort: Essen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück und viel Spaß!

Gloria Gray genoss nicht nur die Premiere. Foto: Andrea Pollak
Herzlichen Glückwunsch, Winfried Glatzeder, Maria Hartmann, Sona MacDonald und Gerd Wameling! Foto: Andrea Pollak

Herzlichen Glückwunsch, Winfried Glatzeder, Maria Hartmann, Sona MacDonald und Gerd Wameling! Foto: Andrea Pollak

Gloria Gray genoss nicht nur die Premiere. Foto: Andrea Pollak

Really amused: Herbert Bötticher und Doris Gallart . Foto: Andrea Pollak

Really amused: Herbert Bötticher und Doris Gallart . Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek und Hauptdarstellerin Sona MacDonald. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek und Hauptdarstellerin Sona MacDonald. Foto: Andrea Pollak
Loredana La Rocca. Foto: Andrea Pollak
Pascal Breuer und Loredana La Rocca. Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer und Loredana La Rocca.
Foto: Andrea Pollak

Loredana La Rocca. Foto: Andrea Pollak

Sigmar Solbach und Silvia Seidel. Foto: Andrea Pollak

Sigmar Solbach und Silvia Seidel. Foto: Andrea Pollak

Diana Körner.
Foto: Andrea Pollak

Diana Körner. Foto: Andrea Pollak
Alexander Kerst. Foto: Andrea Pollak
Maria Hartmann. Foto: Andrea Pollak

Maria Hartmann. Foto: Andrea Pollak

Bob Franco. Foto: Andrea Pollak

Bob Franco. Foto: Andrea Pollak

Gundine Brixner-Paryla und Nikolaus Paryla. Foto: Andrea Pollak

Gundine Brixner-Paryla und Nikolaus Paryla.
Foto: Andrea Pollak

Alexander Kerst.
Foto: Andrea Pollak

Sona MacDonald. Foto: Andrea Pollak

Sona MacDonald.
Foto: Andrea Pollak

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Die versammelte Mannschaft wartet auf Ihr Angebot, liebe Leserinnen und Leser! Foto: Andrea Pollak

Die versammelte “Mannschaft” wartet auf Ihr Angebot, liebe Leserinnen und Leser! Foto: Andrea Pollak

Rudolf L. Reiter, Dieter Hanitzsch, Josef Wahl, Karin Müller-Wohlfahrt
Münchner Künstler engagieren sich für die Bayerische Stiftung Hospiz – Sie können ihre Bilder ersteigern!

Von Andrea und Peter Pollak
Eine Verkaufsausstellung der etwas anderen Art hat jetzt Karl-Ludwig Kamprath in den Räumen der Kreissparkasse München Starnberg am Sendlinger-Tor-Platz 1 eröffnet. Andersartig, weil man die Kunstwerke nicht einfach so kaufen kann, sondern sie ersteigern muss. Und weil der Erlös an die Bayerische Stiftung Hospiz geht. Angefangen hat damit übrigens Rudolf L. Reiter, der während einer Ausstellung in der Sparkasse ganz spontan eins seiner Bilder der Stiftung schenkte. Und um das Kunstwerk meistbietend an den Mann bzw. Frau zu bringen, bot sich die Kreissparkasse als Plattform für den guten Zweck an. Und das ist jetzt sozusagen zu guter Tradition geworden.
Karl-Ludwig Kamprath, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse München Starnberg: „Nun sind 11 Künstler zusammen gekommen. Übrigens konnten wir noch nie so viele Kunstschaffende zu einer Ausstellung versammeln, und 100 Prozent des Verkaufserlöses geht an die sechs Jahre alte Stiftung. Dies ist gewollt und dies ist gut so. Apropos gut. Sparkassen sind gut für Deutschland, gut für Bayern und gut für die Region. Wir gestalten unmittelbar das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben vor Ort mit. Durch eine nachhaltige Unternehmensführung, bei der Gewinne wieder in die Region zurückfließen, leisten sie dauerhaft einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und sozialen Balance in den Städten und Gemeinden.“
Staatsministerin Christa Stewens als Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz: „Den Anstoß zu der heute eröffneten Verkaufsausstellung gab die Spende zweier Bilder an die Bayerische Stiftung Hospiz durch Herrn Rudolf L. Reiter. Weitere zehn Werke anderer Künstler kamen hinzu, die nun ebenfalls versteigert werden sollen. Dem persönlichen Einsatz und Engagement vieler einzelner ist es zu verdanken, dass die Bayerische Stiftung Hospiz erfolgreiche ihre Idee des menschenwürdigen und schmerzfreien Sterbens verbreiten und in die Tat umsetzen kann.“ Neben Rudolf L. Reiter beteiligen sich an der Verkaufsausstellung, die bis zum 30. September läuft, Dieter Hanitzsch, Marianne Kraus, Reinhard Michl, Karin Müller-Wohlfahrt, Harald Pütz, Willy Reichert, Nicola Rosiello-Bianco, Josef Wahl, Norman Will-Kery sowie Joachim Albert als Spender eines Drucks des unvergessenen Rupert Stöckl. Wie es um die Versteigerung bestellt ist, können sie
>> hier erfahren, den Zuschlag für das jeweilige Exponat erhält das Höchstgebot, welches bis 30. September telefonisch unter
0 89-2 38 01-1 61 abgegeben wird.

Rudolf L. Reiter. Foto: Andrea Pollak
Karl-Ludwig Kamprath und Rudolf L. Reiter. Foto: Andrea Pollak

Karl-Ludwig Kamprath und Rudolf L. Reiter.
Foto: Andrea Pollak

Rudolf L. Reiter.
Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl und Karl-Ludwig Kamprath. Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl und Karl-Ludwig Kamprath.
Foto: Andrea Pollak

Ministerin Stewens. Foto: Andrea Pollak

Ministerin Stewens. Foto: Andrea Pollak
Dr. Thomas Binsack, Vors.  d. Stiftungsrates, Staatsministerin Christa Stewens, Frater Rudolf von den Barmherzigen Brüdern und Karl-Ludwig Kamprath. Foto: Andrea Pollak

Dr. Thomas Binsack, Vors.  d. Stiftungsrates, Staatsministerin Christa Stewens, Frater Rudolf von den Barmherzigen Brüdern und Karl-Ludwig Kamprath.
Foto: Andrea Pollak

Dieter Hanitzsch.
Foto: Andrea Pollak

Dieter Hanitzsch. Foto: Andrea Pollak
Joachim Albert präsentiert einen Rupert Stöckl-Druck. Foto: Andrea Pollak

Joachim Albert präsentiert einen Rupert Stöckl-Druck.
Foto: Andrea Pollak

Marianne Kraus. Foto:
Andrea Pollak

Marianne Kraus. Foto: Andrea Pollak
Reinhard Michl. Foto: Andrea Pollak

Reinhard Michl.
Foto: Andrea Pollak

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Das Münchner Kindl, Eva Demmelhuber, Susanne Brantl und Markus H. Eberhard. Foto: Andrea Pollak

Das Münchner Kindl, Eva Demmelhuber, Susanne Brantl und Markus H. Eberhard.
Foto: Andrea Pollak

Sauber eing’schenkt
Promi-Derblecken mit Vroni von Quast,
Gabriele Weißhäupl und Karl Auer

Von Andrea und Peter Pollak
Dazu passt das Verslein des gemischten Schlusschors beim Finale des Promi-Derbleckens „Sauer eing’schenkt“ in der Reithalle: „Münchner Bier, Münchner Bier, darauf schwören nicht nur wir, da versteht man jede Gier, das ist unser Elixier!“ Sauber eingeschenkt bekamen es die Promis aus Film, Fernsehen und Münchner Gesellschaft reichlich, doch immer maßvoll bzw. die oder das Maß war nie voll.
Im Publikum sitzen die bayerische Showprominenz und weitere hochrangige Gäste und schauen ganz genau hin, was in der Reithalle in München über sie zum Besten gegeben wird. Und einige sind schon a bissl traurig – net, weil sie derbleckt werden, sondern wenn sie nicht derbleckt werden. Bereits zum vierten Mal wartet „Sauber eing’schenkt“ mit Persifalgen und Parodien vom Feinsten auf. Sogar das englische Thronfolgerpaar Camilla und Charles gibt sich heuer die Ehre – alias Holger Paetz und Uli Bauer. Wirklich wichtige Menschen also. Wie auch Günther Jauch, everybody’s darling, gespielt von Joachim Vollrath. Oder die Münchner Fremdenverkehrschefin Dr. Gabriele Weishäupl, parodiert von Grimme-Preisträgering Veronika Faber. Und Susanne Brantl, die Vroni von Quast gibt. Werner Steinmassl macht ganz stoisch Löwen-Chef Karl Auer vor. Und noch ein Prinz wird zur Ader gelassen: Prinz Luitpold von Bayern, gespielt von Kai Taschner.
Das Wiesn-Spektakel wurde auch heuer wieder inszeniert von Eva Demmlhuber, für das Buch zeichnen Holger Paetz und Uli Bauer verantwortlich. Das Team um Regisseurin Eva Demmelhuber hat sich bereits beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg einen erstklassigen Namen gemacht. Sie sorgten auch hier für messerscharfe kabarettistische Unterhaltung. Das Promi-Derblecken ist übrigens eine Idee des Bayerischen Fernsehens.

Dr. Gabriele Weißhäupl. Foto: Andrea Pollak
Veronika Faber und Dr. Gabriele Weißhäupl - Fälschung und Original. Foto: Andrea Pollak

Veronika Faber und Dr. Gabriele Weißhäupl - Fälschung und Original. Foto: Andrea Pollak

Dr. Gabriele Weißhäupl.
Foto: Andrea Pollak

Christl und Toni Roiderer. Foto: Andrea Pollak

Christl und Toni Roiderer. Foto: Andrea Pollak

Doreen Dietl.
Foto: Andrea Pollak

Doreen Dietl. Foto: Andrea Pollak
Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak
Franzi Kinatededer und Petra Perle. Foto: Andrea Pollak

Franzi Kinateder und Petra Perle.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak

Helmut und Christl Pfundstein. Foto: Andrea Pollak

Helmut und Christl Pfundstein. Foto: Andrea Pollak

Auch BMW-Stadthalter Karsten mit Gattin Nicole Engel hatte seinen Spaß am Promi-Derbleckn.
Foto: Andrea Pollak

Auch BMW-Stadthalter Karsten mit Gattin Nicole Engel hatte seinen Spaß am Promi-Derbleckn. Foto: Andrea Pollak
Hofbräu-Festwirt Günter Steinberg. Foto: Andrea Pollak
Hacker Pschorr-Chef Andreas Steinfatt und Prof. Wolfgang Salewski, Vorsitzender der Geschäftsführung Paulaner Brauerei GmbH. Foto: Andrea Pollak

Hacker Pschorr-Chef Andreas Steinfatt und Prof. Wolfgang Salewski, Vorsitzender der Geschäftsführung Paulaner Brauerei GmbH. Foto: Andrea Pollak

Hofbräu-Festwirt Günter Steinberg.
Foto: Andrea Pollak

Willi Kreitmair, Helga Kreitmair und Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak

Willi Kreitmair, Helga Kreitmair und Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak

Richard Süßmeier. Foto: Andrea Pollak

Richard Süßmeier. Foto: Andrea Pollak
Die Kessler-Zwillinge bzw. Susanne Brantl und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak
Double und Ursprung: Werner Steinmassl und Karl Auer. Foto: Andrea Pollak

Double und Ursprung: Werner Steinmassl und Karl Auer. Foto: Andrea Pollak

Die Kessler-Zwillinge bzw. Susanne Brantl und Vroni von Quast.
Foto: Andrea Pollak

Schuhbeck bzw Double, beide in ihrem Element. Foto: Andrea Pollak

Schuhbeck bzw Double, beide in ihrem Element. Foto: Andrea Pollak

Sabrina Staubitz.
Foto: Andrea Pollak

Sabrina Staubitz. Foto: Andrea Pollak
Toni Roiderer. Foto: Andrea Pollak
Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak
Die versammelte Mannschaft. Foto: Andrea Pollak

Die versammelte Mannschaft. Foto: Andrea Pollak

Toni Roiderer.
Foto: Andrea Pollak

Petra Perle mit ihrem Original Münchner Pass, denn man sich jederzeit von ihr ausstellen lassen kann. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle mit ihrem Original Münchner Pass, denn man sich jederzeit von ihr ausstellen lassen kann. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast.
Foto: Andrea Polla
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Dr. Elizabeth Harrison  und Minister Erwin Huber. Foto: Andrea Pollak

Dr. Elizabeth Harrison und Minister Erwin Huber.
Foto: Andrea Pollak

„Sie bejubeln diesen Preis – ich auch!“
Walter Kempowski von der „Corine“ ereilt

Von Andrea und Peter Pollak
Wüsste man es nicht besser, man vermeinte feine Ironie aus der Danksagung von Walter Kempowski heraus zu hören, als er aus den Händen von Minister Erwin Huber die „Corine“ entgegen nahm: „Sie bejubeln diesen Preis – ich auch!“ Und meinte zum Abschluss, Preise würden ihm derzeit beinahe monatlich ereilen.
Die Corine, die jetzt zum fünften Mal vergeben wurde, ist übrigens ein undotierter Buchpreis. Und Walter Kempowski ist Schriftsteller und bekam den Ehrenpreis für sein Lebenswerk, das nur der Ordnung halber. Durchs Programm führte die gut gelaunte Desirée Nosbusch: „Wir geben Büchern nicht nur ein Regal, sondern eine Bühne!“ Die Gäste im voll besetzten Prinzregententheater stimmen begeistert zu, und das die Laudatoren Prominente sind wie Christine Kaufmann, Veronica Ferres und Juliane Köhler sind, gibt dem Ganzen den passenden, fast familiären Rahmen. Blacky und Gundula Fuchsberger jedenfalls fühlen sich ganz Zuhause und auch Lisa Fitz genießt den Rummel.
Und natürlich die Preisträger – and the winners are: Belletristikpreis, vergeben vom Zeitverlag: Per Olov Enquist für „Das Buch von Blanche und Marie“ (Hanser Verlag). Sachbuchpreis: Claus Kleber für „Amerikas Kreuzzüge“ (C. Bertelsmann Verlag). Kinder- und Jugendbuchpreis: Kai Meyer für „Frostfeuer“ (Loewe Verlag). Wirtschaftsbuchpreis, vergeben von der HypoVereinsbank: Jeremy Rifkin für „Der Europäische Traum“ (Campus Verlag). Rolf Heyne Buchpreis für ein Debüt, vergeben vom HEYNE Verlag und der Collection Rolf Heyne: Eva Menasse für „Vienna“ (Verlag Kiepenheuer und Witsch). Futurepreis, vergeben von O2 (Germany): Kurt G. Blüchel für „Bionik“ (C. Bertelsmann Verlag). Weltbild Leserpreis, vergeben von der Verlagsgruppe Weltbild: Cecilia Ahern für „Für immer vielleicht“ (Krüger Verlag). Hörbuchpreis, vergeben vom Nachrichtenmagazin FOCUS: Helma Sanders-Brahms für „1001 Nacht“ (der hörverlag). Übrigens: Symbolisiert wird die Preise durch die von Franz Anton Bustelli geschaffene Figur der „CORINE“ aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Und: Die Preise sind nicht dotiert.

Minister Erwin Huber und Walter Kempowski. Foto: Andrea Pollak
Gundula und Blacky Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak

Gundula und Blacky Fuchsberger.
Foto: Andrea Pollak

Minister Erwin Huber und Walter Kempowski.
Foto: Andrea Pollak

Claus Kleber (links) und Dr. Gottfried Langenstein. Foto: Andrea Pollak

Claus Kleber (links) und Dr. Gottfried Langenstein. Foto: Andrea Pollak

Christine Kaufmann.
Foto: Andrea Pollak

Christine Kaufmann. Foto: Andrea Pollak
Eva Menasse. Foto: Andrea Pollak
Kai Meyer. Foto: Andrea Pollak

Kai Meyer. Foto: Andrea Pollak

Norbert Martin, Vorstand KSPK Ravensburg. Foto: Andrea Pollak

Norbert Martin, Vorstand KSPK Ravensburg. Foto: Andrea Pollak

Gaby und Friedrich von Thun. Foto: Andrea Pollak

Gaby und Friedrich von Thun. Foto: Andrea Pollak

Eva Menasse.
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Lisa Fitz. Foto: Andrea Pollak

Lisa Fitz. Foto: Andrea Pollak

Projektleiterin Corine Rose Backes. Foto: Andrea Pollak

Projektleiterin Corine Rose Backes. Foto: Andrea Pollak

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Wolfram Winter, Markus Haas, Roland Mack, Veronica Ferres und Martin Krug. Foto: Andrea Pollak

Setzen sich ein für Power-Child (von links): Wolfram Winter, Markus Haas, Roland Mack, Veronica Ferres und Martin Krug.
Foto: Andrea Pollak

Eine starke Frau macht sich für Kinder stark
Spenden-Gala mit Veronica Ferres im Europa-Park Rust
Johannes B. Kerner moderiert und die Scorpions treten auf

Von Andrea und Peter Pollak
Werbung kann einem manchmal schon ganz schön auf die Nerven gehen – aber nicht, wenn die schöne Veronika Ferres die Werbetrommel rührt, und das auch noch für POWER-CHILD und die Spenden-Gala am 1. Oktober im Europa-Park Rust mit Johannes B. Kerner und den Scorpions.
Stolz verkündet die Power-Frau (40) zusammen mit Ehemann Martin Krug (48, Power-Child-Vorstand) die Erfolgsgeschichte von Power-Child: „Seit der Gründung des Vereins sind bereits mehr als eine Million Euro an Spenden zusammengekommen.“ Power-Child wurde auf Initiative von Martin J. Krug und unter der Schirmherrschaft von Veronica Ferres im April 2002 gegründet. Der Verein hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, präventiv gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen vorzugehen. Power-Child will das Selbstbewusstsein junger Menschen so sehr stärken, dass sie mehr und mehr selbstständig in der Lage sind, sexuelle Übergriffe zu erkennen, zu verhindern und sich bei Erwachsenen Hilfe zu holen. Ferres: „Sexueller Missbrauch ist eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt. Die Übergriffe zerstören nicht nur die Kindheit der Opfer. Ihre gesamte Zukunft ist bedroht.“
Für die Kinder bzw. Power-Child etwas tun – da stieß Veronika Ferres bei Roland Mack, den geschäftsführenden Gesellschafter des Europa-Park Rust (übrigens hat „Forbes“, das weltweit renommierte Wirtschaftsmagazin, den Europa-Park unter die zehn besten Themenparks der Welt ewählt), auf offene Ohren: „2005 feiern wir unseres 30-jähriges Jubiläum, gerade deshalb ist es uns besonders in diesem Jahr ein großes Anliegen, uns für diejenigen zu engagieren, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen!“ Auch die DaimlerChryslerAG mit einem Mercedes-Benz B 170 , Markus Haas von O2 und der Sender „Das Vierte“ von Wolfram Winter (geht am 29. September bundesweit an den Start) zögerten keinen Augenblick, sich für die gute Sache mächtig ins Zeug zu legen. Und so wird der 1. Oktober im Europa-Park Rust sicher eine denkwürdiges Ereignis – und ein großer Erfolg für Power-Child. Weitere Infos unter
www.power-child.de und www.europapark.de .

Veronica Ferres setzt sich kraftvoll für Power-Child ein und freut sich schon auf die Gala im Eiropa-Park Rust. Foto: Andrea Pollak Veronica Ferres setzt sich kraftvoll für Power-Child ein und freut sich schon auf die Gala im Eiropa-Park Rust. Foto: Andrea Pollak

Veronica Ferres setzt sich kraftvoll für Power-Child ein und freut sich schon auf die Gala im Europa-Park Rust. Fotos: Andrea Pollak

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Playmate Thessa besucht Barry Werkmeister. Foto: Andrea Pollak Playmate Thessa besucht Barry Werkmeister. Foto: Andrea Pollak Playmate Thessa besucht Barry Werkmeister. Foto: Andrea Pollak

Charme und Sex
Playmate Thessa besucht Barry Werkmeister

Von Andrea und Peter Pollak
Wer jetzt mit Charme und Sex gemeint ist ... doch halt, natürlich haben beide beides: Playmate Thessa sowieso und Radio Arabella-Moderator Barry Werkmeister, der die Schöne im Schützen-Festzelt von Edi Reinbold begrüßte.
Es ist schon fast so traditionell wie die Wiesn selbst: Jedes Jahr stellt der Playboy ein Wiesn-Playmate vor. Diesmal ist es die 22-jährige Thessa - und selbstverständlich kommt sie aus München. Thessa mag lustige Menschen, verrät sie. Davon findet sie auf der Wiesn genug – als erstes natürlich unseren einzigartigen Barry Werkmeister. Übrigens: Für Thessa war das Playboy-Oktoberfest-Shooting nur Spaß, eigentlich hat sie ganz andere Ziele: Die Maschinenbau-Studentin möchte eines Tages als Wissenschaftlerin in die Geschichte eingehen!


Isar-Nixe 2005 Anne mit Sohn Thibault, Isar-Nixe Fabiola, Isar-Nixe Ramona, Franka, Antonia und Carla. Foto: Andrea Pollak

Isar-Nixe 2005 Anne mit Sohn Thibault, Isar-Nixe Fabiola, Isar-Nixe Ramona, Franka, Antonia und Carla. Foto: Andrea Pollak

Bussi Bussi
Isar-Nixen treffen sich im Hippodrom

Von Andrea und Peter Pollak
Bussi, Bussi – es stimmt schon, die Wiesn muss irgendwie der Himmel auf Erden sein bzw. das Paradies vor dem Sündenfall.
Dass merkt man auch daran, wie gut sich unsere Isar-Nixen verstehen: Gerade mal zwei Wochen sind nach der Kür der Isar-Nixe 2005 vergangen, und schon musste man sich unbedingt sehen. Und was bietet sich da an? Natürlich das Hippodrom von Jury-Mitglied und Wiesnwirt Sepp Krätz. In seiner Hausbox traf man sich jetzt zu einem gemütlichen Beisammensein – und, wie gesagt, Bussi, Bussi! Nix Neid oder Zickenalarm! Isar-Nixe 2005 Anne Derussy war der ruhende Pol, ganz wie es sich für eine Muttergottheit eben gehört. Und da kann auch Sepp Krätz nicht widerstehen, Bussi, Bussi eben! Weiter gesichtet im Hippodrom, das immer mehr zur zweiten Heimat der Münchner Reichen, Schönen und Wilden (na ja, das war früher) wird: Patricia Blanco, natürlich ohne Papa, Alexandra Polzin, Dr. Antje Kühnemann, Ingo Nommsen und Madleine Heyn, Renata Kochta und Lola Paltinger, wie immer entzückend anzusehen in einem ihrer hinreißenden Dirndl.

Net schlecht, Herr Specht bzw. Isar-Nixe Anne Derussy busselt Hippodrom-Wirt Sepp Krätz mächtig ab. Foto: Andrea Pollak

Net schlecht, Herr Specht bzw. Isar-Nixe 2005 Anne Derussy busselt Hippodrom-Wirt Sepp Krätz mächtig ab. Foto: Andrea Pollak

Renata Kochta. Foto: Andrea Pollak

In einem Hauch von rosa Dirndl: Renata Kochta.
Foto: Andrea Pollak

Das gefällt aiuch Patrica Blanco. Foto: Andrea Pollak

Das gefällt aiuch Patrica Blanco. Foto: Andrea Pollak

Die fesche Lola Paltinger. Foto: Andrea Pollak

Die fesche Lola Paltinger.
Foto: Andrea Pollak

Moderatorin Alexandra Polzin fühlt sich in ihrem Dirndl und im Hippodrom wie im Himmel auf Erden. Foto: Andrea Pollak

Moderatorin Alexandra Polzin fühlt sich in ihrem Dirndl und im Hippodrom wie im Himmel auf Erden. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann.
Foto: Andrea Pollak

Ingo Nommsen und Madleine Heyn betont rustikal. Foto: Andrea Pollak
Ingo Nommsen und Madleine Heyn betont rustikal. Foto: Andrea Pollak

Ingo Nommsen und Madleine Heyn betont rustikal. Foto: Andrea Pollak

Isar-Nixe Eva Kessler.
Foto: Andrea Pollak

Gute Freundinnen sind die Isar-Nixen schon geworden - deshalb sieht man sich auch so oft wie möglich und feiert wie hier im Hippodrom. Foto: Andrea Pollak

Gute Freundinnen sind die Isar-Nixen schon geworden - deshalb sieht man sich auch so oft wie möglich und feiert wie hier im Hippodrom.
Foto: Andrea Pollak

Gute Freundinnen sind die Isar-Nixen schon geworden - deshalb sieht man sich auch so oft wie möglich und feiert wie hier im Hippodrom. Foto: Andrea Pollak
Der Hahn im Korb (neben Sepp Krätz natürlich), Isar-Nixen Jury-Mitglied Gerhard Leinauer. Foto: Andrea Pollak
Prost! Jury-Mitglied Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier und Isar-Nixe 2005 Anne Derussy. Foto: Andrea Pollak

Prost! Jury-Mitglied Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier und Isar-Nixe 2005 Anne Derussy. Foto: Andrea Pollak

Der Hahn im Korb (neben Sepp Krätz natürlich), Isar-Nixen Jury-Mitglied Gerhard Leinauer. Foto: Andrea Pollak


Respekt: 6 Maßen und eine schöne Frau - das ist der Traum eines jeden Mannes! Foto: Andrea Pollak

Respekt: 6 Maßen und eine schöne Frau - das ist der Traum eines jeden Mannes! Foto: Andrea Pollak

Auch Hackerzelt-Wirt Toni Roiderer ist mit seiner neuen Kraft mehr als zufrieden und würde Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier am liebsten gleich ganz behalten. Foto: Andrea Pollak

Auch Hacker-Festzelt Wirt Toni Roiderer ist mit seiner neuen Kraft mehr als zufrieden und würde Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier am liebsten gleich ganz behalten. Foto: Andrea Pollak

Von wegen ein Prosit der Gemütlichkeit!
Sabine Buchmeier schlüpft in die Haut einer Wiesn-Bedienung

Von Andrea und Peter Pollak
Da meint man immer, so Radio-Moderatoren hätten es leicht: Sitzen gemütlich im Studio und plaudern den Zuhörern die Hucke voll. Weit gefehlt. Verantwortungsbewusste Moderatoren wie etwa Sabine Buchmeier wollen wissen, wovon sie sprechen. Und da heißt es schon des Öfteren die Ärmel hochkrempeln und hinein ins pralle Leben!
Zum Beispiel ins Wiesn-Festzelt-Leben. Da geht gar nichts mehr mit Dampfplaudern. Wenn gstandene Mannsbilder ihren Dampf haben, heißt es Maßen ranschaffen. Und genau das machte Sabine Buchmeier im Hacker-Festzelt von Toni Roiderer: Sie schlüpfte in die Haut einer Wiesn-Bedienung. Und bekam bestätigt, was sie immer schon vermutet hattte – nein, sogar gewusst hatte: Das geht verdammt an die Substanz, Knochen, Muskeln, Haut, alles. Sabine Buchmeier: „Mein Lieber, ich spreche höchsten Respekt für die Bedienungen hier aus. Das geht ja ganz schön ins Kreuz. Den Nachmittag lang, dass hat mir Spaß gemacht, aber länger ... das wäre nichts für mich!“ Toni Roiderer über Sabines Einsatz: „Ja, das macht die Sabine schon ganz gut. Aber lieber wäre es mir, sie trägt mir zuhause eine Maß an den Tisch!“ Na na, Herr Roiderer! Aber der Gute denkt natürlich nur an das Wohl von Sabine, denn mehr als eine Maß trinke er nicht und damit hätte die Radio Arabella-Moderatorin nicht so viel zu schleppen! Und ansonsten sei Sabine auf jeden Fall ausbaufähig. Das meint auch Bedienung Monika: „Gut gemacht! Kannst gleich mit mir loslegen!“ Na dann Prost!

Zwei Profis unter sich: Sabine Buchmeier und Bedienung Monika. Foto: Andrea Polla

Zwei Profis: Sabine Buchmeier und Bedienung Monika. Foto: Andrea Pollak


Heißmann und Rassau. Foto: Andrea Pollak

Heißmann und Rassau
Auf der Wiesn unterwegs unter fränkischster Geheimhaltung

Falls sie diese beiden Herren immer noch nicht kennen, hier ein sachdienlicher Hinweis: Es kann sein, dass sie gerade mal wieder als Witwen verkleidet auf der Wiesn unterwegs sind. Wie zum Beispiel unlängst in der Käfer Wiesn-Schänke. Wo auch die gewichtigen Geschäftsleute Mario Haitzer und Richard Wandl, Vorstände der rima AG, nebst Gattin Ruth Wandl ihr Scherflein zur allgemeinen Wiesn-Seligkeit beitrugen. Sowie Michael Kretzinger und Georg Malchar, Vorstand Deutscher Atlas.
Volker Heißmann und Martin Rassau sind aus der bayerischen Kabarett-Szene nicht mehr wegzudenken. Sie blödeln unter anderem im Bayerischen Fernsehen und stehen rund 300 mal jährlich auf der Bühne. Ihr erster gemeinsamer Auftritt vor etwa zehn Jahren endete noch in einem Fiasko: Die Kellner des Nürnberger Mautkeller wollten auch mal witzig sein und bewarfen die zwei Komiker am Ende der Vorstellung mit Sahnetorten. Heute werden die Lokalmatadoren mit Lob überschüttet. Knapp 200.000 Zuschauer - die Fernsehzuschauer nicht mit eingerechnet - haben sie im vergangenen Jahr zum Lachen gebracht. In ihrem eigenen Theater, der Comödie Fürth, beschäftigen sie zwischenzeitlich 40 Vollzeit- und rund 80 Teilzeitmitarbeiter. Darüber hinaus haben die fränkischen Humoristen, mit ihrem gewaltig rollendem Franken-"R", Gastauftritte im gesamten Bundesgebiet. Und auch dort, im "fränkischen Ausland": ausverkaufte Stadt- und Kongresshallen.
Mit derbem fränkischem Humor bringen die Komödianten auch Bundes-Politik auf den Punkt. SPD wird fränkisch-frei als "Schröder Pinkelt Daneben" übersetzt oder Westerwelle kurzerhand zum "Schutzpatron der Friseurinnung" ernannt. In ihrer Rolle der Witwen "Waltraud und Mariechen" nehmen die überzeugten Fürther kein Blatt vor den Mund. Nur wenn sie beispielsweise in Hamburg oder Berlin einen Gastauftritt haben, macht Martin Rassau aus der "Brunskundl" eine "Pissnelke".

Genießen die angenehme Atmosphäre in der Käfer Wiesn-Schänke: Die Rima-Vorstände Mario Haitzer und Richard Wandl (Mitte) mit Gattin Ruth Wandl. Foto: Andrea Pollak

Genießen die angenehme Atmosphäre in der Käfer Wiesn-Schänke: Die Rima-Vorstände Mario Haitzer und Richard Wandl (Mitte) mit Gattin Ruth Wandl. Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls in Feierlaune im Käferzelt: Michael Kretzinger und Georg Malchar, Vorstand Deutscher Atlas.
Foto: Andrea Pollak

Auch in Feierlaune im Käferzelt: Michael Kretzinger und Georg Malchar, Vorstand Deutscher Atlas. Foto: Andrea Pollak

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TV-Star Horst Janson
Meine goldenen Regeln für’s Eheglück

TV-Star Horst Janson. Foto: Andrea Pollak
Schauspieler Horst Janson („Der Bastian“), in der ARD-Reihe „Unter weißen Segeln“ der Kapitän der „Royal Clipper“, wirkt jugendlich wie eh und je und höchstens 55 Jahre alt. Dabei hat der blonde Strahlemann mit den blau blitzenden Augen am 4. Oktober seinen 70. Geburtstag. „Meine Frau und meine Familie“, nennt der Vater von Laura-Maria (18) und Sarah Jane (21) als Grund, warum er sich körperlich und seelisch topfit bleibt. Der TV-Star, der in Grünwald bei München lebt, ist sei 1982 mit der Journalistin Hella Ruthard verheiratet.
„Dieser Familienverbund gibt Kraft, Sicherheit und Geborgenheit. Uns vier verbindet ein unglaublich starkes Band der Harmonie“, betont Frauenliebling Horst Janson in der Zeitschrift „die aktuelle“ und weist darauf hin: „Ich war ja fast 50, als ich mit dem Kinderkriegen anfing. Mit Kindern kannst du geistig gar nicht verflachen, weil du ständig gefordert bist. Du lernst unaufhörlich von ihnen und erlebst die Welt noch mal neu“. Der gebürtige Mainzer veröffentlicht zu seinem Siebzigsten mit dem Münchner Heilpraktiker und Ernährungsberater Uwe Karstädt (51) das Buch „Das Dreieck des Lebens“ (Titan-Verlag, München,
Preis: 24,80 Euro).
In der „aktuellen“ nennt Horst Janson „Meine fünf goldenen Regeln für eine glückliche Ehe“. Sie lauten:
- Nach einem Streit nie unversöhnt schlafen gehen.
- Bei einer Auseinandersetzung nie die ganze Person in Frage stellen, sondern beim Thema bleiben.
- Über den eigenen Schatten springen, auf den anderen zugehen – man vergibt sich nichts, auch wenn man sich im Recht fühlt.
- Den Partner nicht umerziehen wollen. „Das gewöhnt ich ihm schon ab“ oder „Das bringe ich ihr noch bei“ funktioniert nicht, gibt nur böses Blut.
- Akzeptieren, dass die Liebe mal mehr, mal weniger stark ist.
„Vom Temperament her könnten meine Frau Hella und ich unterschiedlicher nicht sein. Doch wir glauben an die gleichen Werte, ziehen an einem Strang. Natürlich kracht es ab und zu. Doch wir finden immer Lösungen“, erklärt der sportliche, 1,82 Meter große Schauspieler.

Horst Janson mit Jutta Speidel.
Foto: Andrea Pollak

Horst Janson mit Jutta Speidel. Foto: Andrea Pollak

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Auch an seinem Ehrentag vergisst Ralph Siegel die Bedürftigen nicht: Ein Scheck über 50.000 Euro geht an die Franz Beckenbauer Stiftung. Foto: Andrea Pollak

Ganz besonders an seinem Ehrentag  vergisst Ralph Siegel die Bedürftigen nicht: Ein Scheck über 50.000 Euro geht an die Franz Beckenbauer Stiftung.
Foto: Andrea Pollak

Von Dschingis Khan ein bisschen Frieden,
für Beckenbauer einen Scheck
Musik-Legende Ralph Siegel
feiert seinen 60. Geburtstag
1000 Promis gratulieren
dem Großmeister der Unterhaltung am Nockherberg

Von Andrea und Peter Pollak
Die Wiesn liegt öd und leer. Bzw. ein paar Hanserln sind natürlich da. Aber wo ist die ganze feine Gesellschaft? Natürlich bei dem Ereignis des Jahres: Ralph Siegels Geburtstagsfeier in Peter Pongratz’  Nockherberg.
Wie kein anderer hat Ralph Siegel Jahrzehnte hindurch die deutsche Musiklandschaft geprägt. Und ganz bestimmt warten in seinem Kopf schon die nächsten Ohrwürmer darauf, die Hitparaden zu stürmen. Alles, was in der deutschen Schlager- und Musikszene Rang und Namen hat, hat seine Lieder gesungen. Und alles, was Rang und Namen hat, hat sich auf dem und im Nockherberg versammelt, um dem Großmeister höchstpersönlich zu gratulieren. Wie Franz Beckenbauer. Der bekommt einen Scheck von Ralph Siegel für die Franz Beckenbauer Stiftung – das Geburtstagskind bat ausdrücklich statt Blumen Geld für die Bedürftigen zu geben, und auch der Erlös der Tombola geht an die, die nicht wie Ralph Siegel auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Denn trotz seines Erfolges ist Mr. Grand Prix, wie in seine Freunde liebevoll (und seine Feinde natürlich neidvoll) nennen, mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben. Ralph Siegel in seiner Einladung zu seiner Geburtstagsfeier: „Und kommt der Tag, an dem du 60 Jahre alt wirst – das Leben dir mehr geschenkt hat, als du erwarten durftest – die Liebe deiner Familie, die Gunst deiner Freunde, Wegbegleiter und des Publikums – vergiss nicht, sie zu deinem Geburtstag einzuladen!“ Kaiser Franz kennt Siegel seit 30 Jahren: „ Er ist einer der erfolgreichsten Komponisten unseres Landes. Ich wünsche ihm, dass er so bleibt, wie er ist!“ Ralph Siegels Augen glänzen verdächtig.
Und als seine Kriemhild Jahn mit glockenklarer Stimme für ihren Liebsten „I believe in you“ anstimmt, kullert ihm leise eine Träne über die Wange. Ergriffen ist er auch von der Darbietung seiner Sylvesterfreunde, die mit „Amico Ralphico“ Anekdoten von den gemeinsamen Feiern zur Jahreswende zum Besten geben, und er vergisst auch nicht seinen Freund und Text-Schreiber Bernd Meinunger, der ebenfalls heute Geburtstag hat: Mit der ganzen Gemeinde stimmt er „Happy Birthday“ an. Ein rauschendes Fest, ein sehr persönliches und trotz der großen Anzahl der Gäste auch ein intimes Fest, bei dem Ralph Siegel sich herzlich um jeden kümmert – quasi das harmonische Treffen einer Großfamilie. Bei gutem Essen (erlesen komponiert von Eckart Witzigmann, Alfons Schuhbeck, Gerd Käfer, Heinz Winkler und Andreas Geitl) fühlten sich wohl und geborgen wie in Adams bzw. Ralphs Schoß unter anderem: Maximilian Schell, Kult-Maler Mathias Waske, Nicole, die Ex-Frauen Dunja und Dagmar und natürlich Tochter Giulia, die ihrem Vater zwei Dinge wünscht: „Dass er mit Kriemhild zusammen glücklich bleibt – und dass er noch einmal den Grand Prix gewinnt!“
Oberbürgermeister Christian Ude gratulierte Ralph Siegel ebenfalls zum 60. Geburtstag: „Durch Ihre Erfolge als Komponist ist der internationale Grand Prix d’Eurovision de la Chanson – an dem Sie bis heute mit 17 Kompositionen teilgenommen haben und Deutschland zum bislang einzigen Sieg verholfen haben – eng mit unserer schönen Stadt München verknüpft. Auch als Musikproduzent haben Sie Großes geleistet. Nach der Übernahme des väterlichen Musikverlages ‚Siegel‘ gründeten Sie bereits ein Jahr später ein weiteres Label und begannen Goldene Schallplatten zu sammeln. Innerhalb weniger Jahre wurde Ihr Name zum Synonym für musikalischen Dauererfolg. Den meisten von uns dürften Songs wie ‚Griechischer Wein‘, interpretiert von Udo Jürgens, unvergessen sein. Ich nehme Ihren Geburtstag gerne zum Anlass, Ihnen auch für die Zukunft noch Schaffenskraft für Ihre vielfältigen Aktivitäten sowie Glück und Gesundheit zu wünschen.”

Ralph Siegel. Foto: Andrea Pollak Nicole Seibert. Foto: Andrea Pollak
Krimehild Jahn. Foto: Andrea Pollak

Ein Mann und seine Frauen: Kriemhild Jahn (links) ist Ralph Siegels Lebensgefährtin, mit Nicole (rechts) konnte er einen der größten Erfolge seiner Karriere feiern, den Gewinn des Grand Prix für Deutschland. Fotos: Andrea Pollak

Dagmar Siegel und Lebensgefährte Karlheinz Kögel. Foto: Andrea Pollak

Dagmar Siegel und Lebensgefährte Karlheinz Kögel.
Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer. Foto. Andrea Pollak

Christine Neubauer. Foto. Andrea Pollak

Guilia Siegel und langjähriger Siegel-Freund Maximilian Schell. Foto: Andrea Pollak

Guilia Siegel und langjähriger Siegel-Freund Maximilian Schell. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann.
Foto: Andrea Pollak

Eine Männerfreundschaft: Franz Beckenbauer und Ralph Siegel. Foto: Andrea Pollak

Eine Männerfreundschaft: Franz Beckenbauer und Ralph Siegel. Foto: Andrea Pollak

Franz Beckenbauer und Gattin Heidi Burmester. Foto: Andrea Pollak

Franz Beckenbauer und Gattin Heidi Burmester. Foto: Andrea Pollak

Isar-Indianer Willy Michel. Foto: Andrea Pollak

Isar-Indianer Willy Michel.
Foto: Andrea Pollak

Mercedes-Boss Ullrich Kowalewski. Foto: Andrea Pollak

Mercedes-Boss Ullrich Kowalewski. Foto: Andrea Pollak

Sissy Perlinger. Foto: Andrea Pollak

Sissy Perlinger.
Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco. Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco.
Foto: Andrea Pollak

Stefanie Ludwig und Radio Arabella Moderator Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Polla

Stefanie Ludwig und Radio Arabella Moderator Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und Harald Kümpfel. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und Harald Kümpfel. Foto: Andrea Pollak

Spider Murphy-Boss Günther Sigl und Doris Furtmair. Foto: Andrea Pollak
Gundis Zambo. Foto: Andrea Pollak

Spider Murphy-Boss Günther Sigl und Doris Furtmair. Foto: Andrea Pollak

Josef Vilsmeier und Gattin Anna. Foto: Andrea Pollak

Josef Vilsmeier und Gattin Anna. Foto: Andrea Pollak

Gundis Zambo.
Foto: Andrea Pollak

Mathias Waske mit Gattin Tina. Foto: Andrea Pollak

Mathias Waske mit Gattin Tina. Foto: Andrea Pollak

Carolin Reiber.
Foto: Andrea Pollak

Carolin Reiber. Foto: Andrea Pollak
Nach mal der strahlende Jubilar. Foto: Andrea Pollak
Patrick Lindner und Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak

Patrick Lindner und Peter Pongratz.
Foto: Andrea Pollak

Nach mal der strahlende Jubilar. Foto: Andrea Pollak

Franz Beckenbauer und Ralph Siegel: Große Gefühle. Foto: Andrea Pollak

Franz Beckenbauer und Ralph Siegel: Große Gefühle. Foto: Andrea Pollak

Uschi Dämmrich von Luttitz.
Foto: Andrea Pollak

isarbote.de-Herausgeberin Andrea Pollak und Joe Fechner (ZDF)

isarbote.de-Herausgeberin Andrea Pollak und Joe Fechner (ZDF).

Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

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Senta Berger: Das Gehimnis ihres rechten Mittelfingers. Foto: Andrea PollakSenta Berger:
Das Geheimnis ihres rechten Mittelfingers

Senta Berger (64, „Die schnelle Gerdi“, „Unter Verdacht“) verrät, warum der Mittelfinger ihrer rechten Hand so seltsam verkrümmt ist.
„Das ist eine Heberdensche Arthrose – ein Familienerbstück. Sie wird von Großmutter auf Enkel übertragen, ohne dass man weiß, warum. Unsere Großmutter hatte das schon. Sie hatte absolut meine Hand. Und meine Kusinen haben’s auch“, erklärt die viel beschäftigte Schauspielerin und Präsidentin der Deutschen Filmakademie in einem Interview mit der Fernsehzeitschrift „die zwei“. Sie hat sich mit der Behinderung abgefunden: „Diese Hand wird leider nicht mehr gerade“.
Abgefunden hat sich die gebürtige Wienerin und Ehefrau von Michael Verhoeven auch damit, keine strenge Mutter zu sein. „Mein großer Sohn Simon hat wunderbare musikalische Anlagen von beiden Großvätern. Als 16-jähriger beschloss er, mit dem Klavier aufzuhören. Und ich schaffte es einfach nicht, ihn weiter dafür zu begeistern. Das bedauert er heute sehr und gibt mir die Schuld daran. Mit Recht. ‚Du hättest mich am Klavier festbinden sollen’, sagt Simon heute“, schildert Senta Berger. Ihr Sohn Luca Paul (26) studiert jetzt BWL und will Filmproduzent werden. Simon Vincent (33) hat sich als Schauspieler etabliert und schreibt auch Drehbücher. „Ich bin überhaupt keine Autorität, eher eine zu milde Mutter, die argumentativ sein möchte. Das geht aber nicht immer“, sagt der TV- und Bühnenstar, seit 1966 mit dem Arzt und Regisseur Dr. Michael Verhoeven (67) verheiratet, in der TV-Zeitschrift „die zwei“.
Senta Berger, die in Grünwald bei München lebt, ist am kommenden Mittwoch und Donnerstag (6. Oktober, jeweils 20.15 Uhr) in dem ARD-Zweiteilers „Emilia – Die zweite Chance“ zu sehen. Sie spielt die Leiterin eines Jugendheims.

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Da staunt man aber: 700 Kilo bringt Michaela May ganz lässig auf die Waage! Foto: Marlies Schnetzer

Da staunt man aber: 700 Kilo bringt Michaela May ganz lässig auf die Waage!
Foto: Marlies Schnetzer

Michaela May macht schwer was her
Die beliebte Münchner Schauspielerin
bringt stolze 700 Kilo auf die Waage

Von Andrea und Peter Pollak
Das große Aufwiegen auf dem Viktualienmarkt ist gute alte Münchner Tradition, schon zum 30. Mal haben die Standbesitzer der Interessengemeinschaft Viktualienmarkt jetzt einen Prominenten gegen Obst, Gemüse und andere
Produkte aufgewogen.
700 Kilo – das musste sich Michaela May schon ganz gewaltig anstrengen. Aber obwohl sie am Abend vor dem großen Aufwiegen üppig gespeist hat – Schweinshaxn und Knödl -, weigerte sich der Zeiger der Waage beharrlich, in nennenswerte Bereiche zu klettern. Da mussten dann schon alle zusammenhelfen – wie etwa Stadtrat Helmut Pfundstein, der sich völlig selbstlos auf die Waage lehnte. Und plötzlich zeigte die Waage an, was niemand für möglich gehalten hatte: 700 Kilo, die mit 700 Kilo Obst, Gemüse, Fleisch und sonstigen nahrhaften Viktualienmarkt-Genüssen aufgewogen wurden. Sehr zur Freude von Waltraud Dürmeier, der Leiterin der Frauenhilfe, die die ganzen Naturalien für ein Frauenhaus bekam. Weitere 1000 Euro stifteten die Marktleute dem Verein Mukoviszidose, für den sich Michaela May engagiert.
Als Michaela May von der Waage sprang und einen Blumenstrauß von Marktsprecherin Christine Hirschauer überreicht bekam, traute man seinen Augen kaum: Diese Waage hat es wirklich in sich. Oder Michaela May hat die schnellste Diät der Welt hingelegt, denn die 700 Kilo sieht man ihr wirklich nicht an. Im Gegenteil, kein Pfund zu viel und jedes am rechten Fleck! Übrigens: Seit Januar 2001 ist Michaela May an der Seite von Edgar Selge als Kriminalhauptkommissarin Jo Obermaier beim POLIZEIRUF 110 des Bayerischen Rundfunks im Ersten im Einsatz. Und am 13. Dezember 2004 wurden die beiden deshalb auch von Innenstaatssekretär Georg Schmid zu Ehrenkommissaren der bayerischen Polizei ernannt.

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Karsten Engel und Gattin Nicole. Foto: Andrea PollakSag zum Abschied
leise Servus
BMW-Stadthalter Karsten Engel kehrt München den Rücken

Von Andrea und Peter Pollak
Immer etwas Neues wagen, immer vorwärts – schon klar, Karsten Engel ist eine dynamische Persönlichkeit. Aber dass er München schon nach drei Jahren wieder verlässt, das stand nicht in
den Sternen.
Und er verlässt nicht nur München, sondern auch BMW. Karsten Engel wechselt zu A.T.U. Auto-Teile-Unger nach Weiden. Schön für die Oberpfalz. Für München ein herber Verlust. Was man über die Oberpfälzer so sagt, tut dabei gar nichts zur Sache. Aber ausgerechnet die Oberpfalz! Wobei es natürlich egal ist, wohin der dynamische Mann geht, weg ist weg. Er war nicht nur für BMW ein Segen, auch München hat ihm viel zu verdanken – Kunstförderer, der er war, und gern gesehener Gast bei allen Veranstaltungen, die auch nur den Anspruch von Bedeutung erheben wollten. Aber sagen wir doch zum Abschied leise Servus und freuen uns für und mit Karsten Engel, der sich auf seine neue Aufgabe freut. Er wolle die "einzigartige Erfolgsgeschichte" von A.T.U in den nächsten Jahren fortschreiben. Der 46-Jährige löst damit den jetzigen Firmenchef, Werner Aichinger, ab. Laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" trete dieser aus privaten Gründen ab. Er wolle sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen, ATU aber als Mitglied des Beirats erhalten bleiben. Engel werde spätestens zum 1. April die Führung der Autowerkstättenkette übernehmen. Engels Familie – Gattin Nicole und zwei Söhne – bleiben übrigens vorerst noch am Starnberger See, der Manager wird zum Wochenend-Pendler. Außer es gelingt ihm, die A.T.U.-Zentrale zu verlegen. Nach München zum Beispiel. Spekulationen dieser Art weist jedoch Firmensprecher Dr. Markus Stadler klar zurück: "Wir sind und bleiben ein Weidener Unternehmen."

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Veronica Ferres und Europa-Park-Chef Roland Mack

Veronica Ferres und Europa-Park-Chef
Roland Mack.

Glanzvolle Power-Child Gala war Riesen-Erfolg
Veronica Ferres und 30 Jahre Europa-Park

Gigantischer hätte es nicht sein können: die Europa-Park & Power-Child Charity Night mit 600 geladenen Gästen, darunter zahlreiche Prominente wie Oscar-Preisträger Maximilian Schell, Franziska van Almsick, Max Tidof, Berti Vogts , Heiner und Viktoria Lauterbach, Sven Hannawald und Mathias Sammer im Europa-Park Dome am 1. Oktober war ein grandioser Erfolg. 500.000 Euro, Erlöse aus einer Versteigerung, einer Tombola und Spenden, konnte Schirmherrin Veronica Ferres am Ende der Gala für ihren Verein Power-Child e.V. entgegennehmen.
Das faszinierende Rahmenprogramm, wie z.B. die Auftritte der Scorpions und DJ Bobo, die überwältigende Performance der über 70 Europa-Park Artisten kombiniert mit einem exzellenten Galamenü des französischen Sternekochs Emile Jung, sorgten für einen unvergesslichen Abend. Moderiert wurde die Gala von einem gut gelaunten Johannes B. Kerner, der sich unmittelbar vor Beginn der Gala auf der Achterbahn Silver Star bei 130 km/h gemeinsam mit Europa-Park Chef Roland Mack noch einen Adrenalinkick holte. Bis in die frühen Morgenstunden tanzten und amüsierten sich die Gäste bei der Aftershow-Party. Für heiße Beats sorgte DJ Michael Leupold bei der SWR3 Dance Night. Die O2 – Bar lud in gemütlicher Atmosphäre zu interessanten Gesprächen und jeder Menge Society-Smalltalk ein. Feurige Südamerikanische Rhythmen und eine Zigarrenbar lockten in den „Traumpalast“. Doch nicht nur der Abend stand ganz im Zeichen von Power-Child e.V.. Die Prominenten, die zu einem großen Teil auch mit Ihren Kindern aus Berlin und München eingeflogen kamen, konnten nicht nur die Attraktionen und Shows des Europa-Park genießen, sondern sich wie übrigens auch die Besucher des Parks ein Bild der Arbeit von Power-Child machen. „Für die Präventionsarbeit gibt es kaum einen besseren Ort als den Europa-Park, in dem sich täglich tausende Kinder und Jugendliche aufhalten. Ich freue mich, dass wir im 30sten Jubiläumsjahr des Parks mit unserem Verein hier sein dürfen“ sagte Ferres bei der Autogrammstunde im Park.
30 Jahre Europa-Park: das heißt 30 Jahre lachende Kinderaugen. Damit auch an die Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, gedacht wird, zeigt die Familie Mack, Inhaber des Europa-Parks, schon immer ein großes soziales Engagement. Im Sommer erst konnte eine Gruppe von Kindern aus Beslan, zumindest für einige Tage ihre schrecklichen Erlebnisse während eines Aufenthaltes im Europa-Park vergessen. Vor wenigen Tagen ermöglichte ein internationales Jugend-Friedenscamp des Europarates im Europa-Park die Begegnung und Verständigung zwischen Palästinensern und Israelis sowie Serben und Albanern aus dem Kosovo. Roland Mack als Sonderbotschafter des Europarates für Familien konnte bei der Power-Child Gala auch die stellvertretende Generalsekretärin des Europarates Maud de Boer-Buquicchio begrüßen. Sie würdigte ausdrücklich die Arbeit von Power-Child und stellte heraus, dass der Europarat ebenfalls in diesem wichtigen Feld aktiv ist.
Weitere Infos unter
www.power-child.de und www.europapark.de.

Glanzvolle Power-Child Gala war Riesen-Erfolg

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Jutta Speidel, Horst Köhler und Eva Luise Köhler

Jutta Speidel, Horst Köhler und Eva Luise Köhler.

Jutta Speidel erhält Bundesverdienstkreuz

Bundespräsident Horst Köhler würdigte die Leistungen von Jutta Speidel und hat der sympathischen Schauspielerin am 4. Oktober zum Anlass des 15. Jahrestages der Deutschen Einheit das Bundesverdienstkreuz verliehen. Damit drückt er Anerkennung aus für die beachtlichen Leistungen, die Jutta Speidel mit ihrem Verein HORIZONT e.V. für in Not geratene Mütter und Kinder erbracht hat.
Köhler zeichnete Köhler insgesamt 47 Bürger mit dem Verdienstorden aus. Zu den Geehrten gehören neben Jutta Speidel unter anderem auch der Schauspieler und Dramatiker Franz Xaver Kroetz, der Sänger Thomas Quasthoff sowie die Medizinnobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard. Köhler würdigte das soziale, kulturelle und wissenschaftliche Engagement der ausgezeichneten Bürger. Der Verdienstorden ist die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Bisher wurden Verdienstorden etwa 210.000 Mal verliehen.
Jutta Speidel wurde 1954 in München geboren. Bereits im zarten Alter von 15 Jahren trat sie als Statistin im Lümmel-Film "Pepe, der Paukerschreck" auf. Ab 1974 hatte sie viele Bühnenrollen in München, Berlin und Düsseldorf inne. Im Jahr 1979 gelang ihr endgültig der Durchbruch. Durch ihre Rolle in dem Film "Fleisch" wurde Jutta Speidel auf einen Schlag bekannt. Mit Serien wie "Drei sind einer zuviel" und "Um Himmels Willen" avancierte sie zur Quotenqueen. Jutta Speidels Einsatz für obdachlose Mütter machte die 48-Jährige zur deutschen Königin der Herzen. Mit Benefiz-Veranstaltungen, Lesungen und bei Filmpremieren sammelt sie unermüdlich für ihren Verein "Horizont e.V.", um sich für obdachlose Mütter und Kinder einzusetzen.
Obdachlose, das waren für Jutta Speidel früher Männer unter der Brücke oder Junkies im Bahnhofsviertel. Als die Mutter von zwei Töchtern zum ersten Mal von obdachlosen Kindern hörte, stand für sie fest: Hier muss ich helfen. Jutta Speidel wollte ihnen eine Zukunftschance geben: "So kommen sie vielleicht mit unserer Hilfe auf einen ganz guten Boden." Dabei hilft natürlich ihre Popularität als Schauspielerin. Gemeinsam mit berühmten Kollegen trommelt sie unermüdlich für die gute Sache, für ihr Hilfsprojekt "Horizont". Weitere Infos unter
www.horizont-ev.org.

Jutta Sepidel wird von HORIZONT e.V.-Kindern am Münchner Flughafen empfangen.

Jutta Sepidel wird von HORIZONT e.V.-Kindern am Münchner Flughafen empfangen

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Marie Theres Kroetz-Relin und Lisa Fitz verstehen sich und natürlich auch den Film bzw. warum Frauen nie genug bekommen können. Foto: Andrea Pollak

Marie Theres Kroetz-Relin und Lisa Fitz verstehen sich und natürlich auch den Film bzw. warum Frauen nie genug bekommen können.
Foto: Andrea Pollak

Wer koi der koi
Blitzlichtgewitter bei der Premiere von Doris Dörries neuem Film “Der Fischer und seine Frau – Warum Frauen
nie genug bekommen“

Von Andrea und Peter Pollak
Promi-Dichte 100 Prozent, eigentlich konnte niemand genug bekommen, nicht nur die Frauen, und Doris Dörrie schon gar nicht: Von der Begeisterung, mit der ihr neustes Werk „Der Fischer und seine Frau“ (nach dem Märchen der Gebrüder Grimm) aufgenommen wurde.
Doch der Reihe nach. Montag, 10. Oktober: In Anwesenheit der Hauptdarsteller Alexandra Maria Lara, Christian Ulmen, Simon Verhoeven und Young-Shin Kim wird das neueste Werk von Regisseurin Doris Dörrie gefeiert - die Premiere von "Der Fischer und seine Frau" reißt die über 1200 Gäste im Mathäser in München von den Stühlen. Unter dem Blitzlichtgewitter der zahlreichen Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen werden die Stars des Films vom Audi Limousinenservice am extra angefertigten Koi-Teppich vorgefahren und von Hostessen in bunten Koi-Kleidern empfangen. Bei asiatischen Köstlichkeiten im bunt dekorierten Kino konnte sich das Premierenpublikum schon mal vorab auf die Thematik des Films einstellen.
Regisseurin Doris Dörrie kann sich nach dem Film mit ihren Hauptdarstellern bei der Bühnenpräsentation über den großen Applaus freuen. Anschließend trifft man sich noch zu einem Get-Together im ODEON und feiert bis in die frühen Morgenstunden. Über den Koi-Teppich liefen unter anderem: Die Schauspieler Alexandra Maria Lara, Christian Ulmen, Simon Verhoeven, Young-Shin Kim, Nina Rothemund, Senta Berger und Dr. Michael Verhoeven, Indira Weiss, Lisa Fitz, Olli Dittrich, Götz Otto und die Designerin der "Cult Koi Collection" Susanne Wiebe. Nicht zu vergessen die schöne Marie Theres Kroetz-Relin, dreifache Mutter, noch-Ehefrau des Dramatikers Franz Xaver Kroetz und strahlende Heroine der von ihr gegründeten Bewegung „Hausfrauenrevolution“: „Es macht mir Spaß, für die Frauen zu kämpfen. Und für mich!“ Das hat natürlich nichts mit Doris Dörries Film zu tun. Übrigens: Wenn Sie mehr über den Film an sich wissen wollen, dann sind Sie
>> hier richtig!

Hauptdarstellerin Alexandra Maria Lara. Foto: Andrea Pollak
Simon Verhoeven, Alexandra Maria Lara, Doris Dörrie und Young-Shin Kim. Foto: Andrea Pollak

Simon Verhoeven, Alexandra Maria Lara, Doris Dörrie und Young-Shin Kim. Foto: Andrea Pollak

Hauptdarstellerin Alexandra Maria Lara. Foto: Andrea Pollak

Senta Berger und Dr. Michael Verhoeven sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Senta Berger und Dr. Michael Verhoeven sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Doris Dörrie genießt ihren Erfolg. Foto: Andrea Pollak

Doris Dörrie genießt ihren Erfolg. Foto: Andrea Pollak
ohn Jürgens und Gattin Haya. Foto: Andrea Pollak

John Jürgens und Gattin Haya. Foto: Andrea Pollak

Ex-Fußballer Olaf Bodden haben es die Koi angetan. Foto: Andrea Pollak

Ex-Fußballer Olaf Bodden haben es die Koi angetan.
Foto: Andrea Pollak

Young-Shin Kim, umrahmt von Damen in der Koi-Kollektion von Susanne Wiebe. Foto: Andrea Pollak
Nina Ruge. Foto: Andrea Pollak

Nina Ruge. Foto: Andrea Pollak

Sabrina Staubitz, farblich passend. Foto: Andrea Pollak

Sabrina Staubitz, farblich passend. Foto: Andrea Pollak

Young-Shin Kim, umrahmt von Damen in der Koi-Kollektion von Susanne Wiebe. Foto: Andrea Pollak
Doris Dörrie freut sich über die Koi - aber dann rasch zurück mit ihnen ins Becken. Foto: Andrea Pollak

Doris Dörrie freut sich über die Koi - aber dann rasch zurück mit ihnen ins Becken.
Foto: Andrea Pollak

Young-Shin Kim, umrahmt von Damen in der Cult Koi Collection von Susanne Wiebe. Foto: Andrea Pollak

Young-Shin Kim, umrahmt von Damen in der Cult Koi Collection von Susanne Wiebe.
Foto: Andrea Pollak

Do it again! Fotos: Andrea Pollak

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Monika Anna Seliger von LILALU, Dr. Hubertus Schröer, Leiter des Stadtjugendamtes, Prinzessin Ursula von Bayern, Ingeborg Staudenmeyer vom BA 9, und Clemens Zipse, Produzent der Palazzo Dinner Show. Foto: Andrea Pollak

Monika Anna Seliger von LILALU, Dr. Hubertus Schröer, Leiter des Stadtjugendamtes, Prinzessin Ursula von Bayern, Ingeborg Staudenmeyer vom
BA 9, und Clemens Zipse, Produzent der Palazzo Dinner Show. Foto: Andrea Pollak

Alfons Schuhbeck
macht uns den Mund wässrig
LILALU Benefiz Gala am 8. November im Schuhbeck Palazzo

Von Andrea und Peter Pollak
Kaum ist das LILALU Festival im Olympiapark mit einem neuen Besucherrekord zu Ende gegangen, kündigt sich schon das nächste Highlight an. Zusammen mit Starkoch Alfons Schuhbeck veranstaltet die Landeshauptstadt München unter der Schirmherrschaft von Prinzessin Ursula von Bayern und Oberbürgermeister Christian Ude eine Benefiz Gala für LILALU im Schuhbeck Palazzo – am 8. November, Karten gibt es ab sofort bei München Ticket unter Tel. 0 89-54 81 81 81.
Im Vorfeld der Gala macht uns Alfons Schuhbeck jetzt schon mal den Mund wässrig. Zusammen mit Prinzessin Ursula von Bayern rührt er die Werbetrommel bzw. den Kochtopf – und beides beherrscht er meisterlich. Schuhbeck: „Im Spiegelpalast an der Neuen Messe München mit seinem nostalgischem Jugendstil-Ambiente erwarten Sie die preisgekrönten Artisten des Schuhbeck-Palazzo und als zusätzlicher Höhepunkt einige wunderbar phantasievolle Nummern mit den Kindern der LILALU-Galashow. Außerdem gibt es eine Tombola mit tollen Gewinnen, dazu eine Auktion mit prächtigen Exponaten und Angeboten sowie ein viergängiges Menü. Eine weitere Überraschung ist die Moderation des Abends!“ Im Eintrittspreis von 170 Euro sind außerdem ein Champagnerempfang, Bier, Wein und Softdrinks laut LILALU-Getränkekarte und ein Los für die Tombola enthalten. Der Erlös der Veranstaltung geht an LILALU und wird zur Finanzierung der LILALU-Zirkusworkshops, der Erweiterung der Gratis-Workshopplätze sowie des kostenlosen Spieleprogramms für Kinder bei LILALU UMSONST & DRAUSSEN verwendet. Damit alle Münchner Kinder weiterhin spannende Ferien im Olympiapark erleben können.
Übrigens: Wenn Sie sich vorher schon mal bei Sternekoch Alfons Schuhbeck umschauen wollen, Tickets und Info unter Tel. 0 18 05-38 88 83 oder
www.palazzo.cc.

Schirmherrin Prinzessin Ursula von Bayern. Foto: Andrea Pollak
Schirmherrin Prinzessin Ursula von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Schirmherrin Prinzessin Ursula von Bayern.
Fotos: Andrea Polla
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Clemens Zipse, Palazzo Theater GmbH Produzent. Foto: Andrea Pollak

Clemens Zipse, Palazzo Theater GmbH Produzent. Foto: Andrea Pollak

Starkoch Alfons Schuhbeck im Kreise der jungen Artisten. Foto: Andrea Pollak

Starkoch Alfons Schuhbeck im Kreise der jungen Artisten. Foto: Andrea Pollak
Prinzessin Ursula von Bayern und die Artisten überhaupt nicht ratlos. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula von Bayern und die Artisten überhaupt nicht ratlos.
Foto: Andrea Pollak

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Peter Schneider, Geschäftsführer usedSoft, Reinhold Messner und Hans-Joachim Diedrich, Manager F-Secure. Foto: Andrea Pollak

Peter Schneider, Geschäftsführer usedSoft, Reinhold Messner und Hans-Joachim Diedrich, Manager F-Secure.
Foto: Andrea Pollak

Berge versetzen
Risiko-Management in Perfektion mit Reinhold Messner

Von Andrea und Peter Pollak
Auf den ersten Blick fragt man sich, was Bergsteigen mit der IT-Branche zu tun hat. Spätestens nach dem Vortrag des wohl bekanntesten Bergsteigers der Geschichte, Reinhold Messner, beim 1. Münchner CIO-Kongress weiß man es. Und erkennt die universelle Gültigkeit von Messners Thesen aus seinem Buch „Berge versetzen – Das Credo eines Grenzgängers“. Denn Extrembergsteigen und Management liegen eng beieinander, Zwillingsgipfel sozusagen. Bzw. Askese in der Konzentration auf das Wesentliche ist ein Erfolgsgeheimnis, das die Besten unter den Manager mit
Reinhold Messner teilen.
Ein Erfolgsgeheimnis, das der charismatische Grenzgänger eindringlich, voller Leidenschaft und Überzeugungskraft und mit kraftvoller Eloquenz den aufmerksam lauschenden IT-Managern im Hotel „City Hilton“ in der Rosenheimer Straße ans Herzen legt. Eingeladen zu diesem etwas anderen Vortrag hatten die Antiviren-Software-Anbieter F-Secure und die Münchner usedSoft GmbH, vertreten durch deren Geschäftsführer Hans-Joachim Diedrich (F-Secure) und Peter Schneider (usedSoft). Und damit noch einmal zu der Frage, was hat Extrembergsteigen mit IT-Managern zu tun. Die Veranstalter formulieren das in ihrer Einladung so: „Leitende IT-Manager wissen meist nicht, dass ihre Verantwortung mit großen persönlichen Risiken verbunden ist. Risiken, die im – durchaus möglichen –Ernstfall gravierende Folgen mit sich bringen können.“ Und da gilt es, dass Bewusstsein zu schärfen. Und wer könnte das besser als Reinhold Messner, der seine Existenz Jahr für Jahr aufs neue wagt. Er kennt seine Grenzen und respektiert die Gesetze der Natur. Seine Besessenheit und Disziplin ließen ihn dennoch Berge versetzen. Seine Unternehmungen sind Risiko-Management in Perfektion. Und damit schließt sich der Kreis.
Bzw. um mit Reinhold Messner zu sprechen: „Unsere Schöpferkraft auszuschöpfen, ist die Möglichkeit schlechthin. Alles, was wir in die Welt hineinlegen – Sinn, Werte, Lebensfreude – macht uns aus. Die wichtigste menschliche Fähigkeit ist das Sinn stiften. Nicht, weil ich besonders stark, ausdauernd, kühn wäre, bin ich erfolgreich. Ich mache mir mein Tun zuerst sinnvoll. Dabei bin ich weniger durch meine Erfolge der geworden, der ich heute bin, als vielmehr durch mein häufiges Scheitern. Und wenn ich noch lebe, verdanke ich dies zu einem Teil dem Glück. Ich bin nicht vollkommen. Ich habe immer wieder Fehler gemacht. Ich bin ein Mensch. Und nur weil ich menschlich bin, können meine Erfolge, die ich neben den Misserfolgen als Erfahrungsgrundlagen habe, von Interesse sein. Auch für andere. Wäre ich physisch oder psychisch stärker, ausdauernder, leidensfähiger als andere, wäre das, was ich weiß, nicht anwendbar für sie. Ich bin nicht das, was man in der griechischen Mythologie einen Helden genannt hat.“ Stimmt. Reinhold Messner ist ein Mensch wie du und ich. Fast glaubt man es. Und ganz besonders nach seinem Vortrag: Da weiß man, dass man auch so ein Mensch sein könnte, mit Zielen, die sich erreichen lassen, so ein Mensch wie Reinhold Messner eben. Denn, um noch einmal mit Messner zu sprechen: „Es gibt keine Grenzen, wenn ich sie aufhebe!“

Berge versetzen mit Reinhold Messner. Foto: Andrea Pollak
Wie immer zieht Reinhold Messner seine Zuhörer unweigerlich in Bann. Foto: Andrea Pollak

Wie immer zieht Reinhold Messner seine Zuhörer unweigerlich in Bann. Foto: Andrea Pollak

Berge versetzen mit Reinhold Messner.
Foto: Andrea Pollak

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Mario Adorf fühlt sich sichtlich wohl. Foto: Andrea Pollak

Mario Adorf fühlt sich sichtlich wohl.
Foto: Andrea Pollak

Lara Joy Körner. Foto: Andrea Pollak

Lara Joy Körner. Foto: Andrea Pollak

Star-City München
OB Ude und die Kreativen & Schönen!

Von Andrea und Peter Pollak
Alle Jahr wieder ertönt der Ruf der Heimat. Und alle Jahre wieder kommen die gerne, die gerufen werden. Und die, die nicht gerufen werden, ärgern sich gescheit. Aber man muss halt schon in München leben oder arbeiten und Schauspielerin oder Schauspieler sein. Dann wird man von Ob Ude auch ganz bestimmt zum alljährlichen Stehempfang der Stadt München eingeladen. Der diesmal allerdings nicht im Rathaus stattfand, sondern im Gasteig, das übrigens gerade 20-jähriges Jubiläum feiert.
Zum achten Mal hielten jetzt unser OB und seine Gattin Edith Hof – und mit 600 Gästen war das Foyer des Carl-Orff-Saals rappelvoll. Artig bedankte sich der große Mario Adorf im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen und genoss sichtlich das Wiedersehen mit alten Kameraden wie Alexander Kerst oder Peter Fricke. Und natürlich mit Uli Bauer, Senta Berger, Cosima von Borsody, Lisa Fitz, Margot Hielscher, Horst Janson, Alice und Ellen Kessler, Towje Kleiner, Cleo Kretschmer, Monika Lundi, Michaela May, Sunnyi Melles, Toni Netzle, Ilse Neubauer, Petra Perle, Sissi Perlinger, Barbara Rudnik, Helmut Ruge, Gisela Schneeberger, Jutta Speidel, Friedrich von Thun, Christiane Krüger, Dana Vavrova, Benni Wandl, Anna Clarin, Kathrin Leitner, Vroni von Quast, Claudia und Sigmar Solbach, Eva und Horst Kummeth, Hansi Kraus mit Tochter Miriam, Lara Joy Körner, Olivia Pascal und Peter Kanitz, Petra Schürmann, Ricci Hohlt und Rolf Kuhsiek.
Ganz am Rande war zu erfahren, dass OB Ude jetzt auch unter die Schauspieler gegangen ist, aber das ist ja eigentlich nichts Neues: Im Januar feiert Münchens Nummer 1 sein Leinwand-Debüt im Disney-Film „Himmel und Huhn“. Ob man dabei bereits an die Hühner-Grippe gedacht hat? Aber trotzdem ganz passend: OB Ude leiht nämlich seine Stimme dem Truthahn Fritz Vogelwitz – und der ist ebenfalls Bürgermeister und hat wie im richtigen Leben allerlei Probleme. Aber ob die mit denen unseres realen OBs identisch sind, davon überzeugen Sie sich am besten im Januar. Auf jeden Fall hat sich unser OB gar köstlich amüsiert – beim Schauspieler-Empfang.

OB Ude freut sich über die illustre Gästeschar. Foto: Andrea Pollak

OB Ude freut sich über die illustre Gästeschar. Foto: Andrea Pollak

Sunnyi Melles.
Foto: Andrea Pollak

Sunnyi Melles. Foto: Andrea Pollak
Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak
Anna Clarin, Tochter von Hans Clarin, Kathi Leitner und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak

Anna Clarin, Tochter von Hans Clarin, Kathi Leitner und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak

Christiane Krüger und Sebastian Goder. Foto: Andrea Pollak

Christiane Krüger und Sebastian Goder.
Foto: Andrea Pollak

Claudia und Siegmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Claudia und Siegmar Solbach. Foto: Andrea Pollak
Eva und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak
Hansi Kraus und Tochter Miriam. Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus und Tochter Miriam.
Foto: Andrea Pollak

Eva und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Ricci Hohlt, Rolf Kuhsiek und Benni Wandl. Foto: Andrea Pollak

Ricci Hohlt, Rolf Kuhsiek und Benni Wandl.
Foto: Andrea Pollak

Petra Schürmann.
Foto: Andrea Pollak

Petra Schürmann. Foto: Andrea Pollak
Olivia Pascal und Peter Kanitz. Foto: Andrea Pollak
Stadträtin Elisabeth Schmucker. Foto: Andrea Pollak
München - where the action is! Foto: Andrea Pollak

München - where the action is! Foto: Andrea Pollak

Olivia Pascal und Peter Kanitz. Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Elisabeth Schmucker.
Foto: Andrea Pollak

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Eine strahlende Anna Netrebko!

Eine strahlende Anna Netrebko!

Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko und Rolando Villazón
Standing Ovations für den ECHO Klassik 2005

Das „Echo der Stars“ hallte in diesem Jahr ungeahnt gewaltig nach. Mit einer Quote von 2,04 Millionen Zuschauern konnte die Verleihung des Echo Klassik 2005 die Zahlen vom Vorjahr verdoppeln und erzielte damit den größten Erfolg seiner zwölfjährigen Geschichte.
Standing Ovations, großartige Künstler, ein begeistertes Publikum und stolze Preisträger das sind die Eckdaten der diesjährigen Verleihung des ECHO Klassik in der Münchner Philharmonie. Einen großen Anteil an dieser überaus positiven Bilanz hatte das Staraufgebot von herausragenden Künstlern wie Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko und Rolando Villazón, die vom Publikum mit minutenlangem Applaus belohnt wurden. Erstmalig führte die bekannte Schauspielerin Maria Furtwängler durch die erstklassig besetzte und seit Wochen restlos ausverkaufte Fernsehgala. Ihr zur Seite standen prominente Laudatoren, wie Götz Alsmann, Justus Frantz und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude. Zu den weiteren Preisträgern in diesem Jahr gehörten das Trio Dmitri Makhtin, Boris Berezovsky und Alexander Kniazev, Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, Nova Stravaganza, Jozsef Lendvay und
Andreas Scholl.
„Großartige Künstler, großartige Musik haben den Echo Klassik 2005 geprägt. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg für alle Beteiligten. Ich bedanke mich bei unseren Mitgliedsfirmen und insbesondere bei unserem langjährigen Partner dem ZDF,“ so Gerd Gebhardt, Geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Phono-Akademie. Die deutsche Phono-Akademie schätzt sich überglücklich und spricht ihren herzlichen Dank für diese gelungene Zusammenarbeit an das zweite deutsche Fernsehen, die klassische Hochburg München und die beteiligten Plattenfirmen aus.

Rolando Villazón

Rolando Villazón.

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Fredl Fesl in allen Variationen. Foto: Andrea Pollak Fredl Fesl in allen Variationen. Foto: Andrea Pollak Fredl Fesl in allen Variationen. Foto: Andrea Pollak

Fredl Fesl wie er leibt und lebt. Fotos: Andrea Pollak

Wia da Schnabl gwachsn is
Mundartwettbewerb mit Fredl Fesl und Haindling

Von Andrea und Peter Pollak
Jetzt wird ganz offiziell etwas für den bayerischen Dialekt getan. Fredl Fesl ist dabei: „Mundart is für mi das Beste! Da dur i mi scho schwar, wenn i hochdeitsch redn dat. I red wia mir da schnabl gwachsn is!“ Aber das tun eben bei weitem nicht alle. Und deshalb haben jetzt Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider, Karl Kefes von der Mundart Ageh und Michael Weidenhiller von der Stiftung art 131 gemeinsam den Startschuss zum "Wettbewerb zur Förderung der Mundarten in Bayern in Sprache und Musik" gegeben.
Schülerinnen und Schüler der rund 4000 bayerischen Schulen ab der 7. Jahrgangsstufe aus ganz Bayern, also Altbayern, Franken, Schwaben und dem Allgäu, sind eingeladen, bis zum 15. Februar 2006 Mundart-Musik zu produzieren und auf beliebigen Tonträgern wie CD und Kassette einzusenden. Das Kultusministerium will mit dem Wettbewerb den Dialekt in den verschiedenen Regionen Bayerns fördern. "Über die Mundart und über das Brauchtum erfahren die jungen Menschen unsere Heimat", so Staatsminister Siegfried Schneider. Fredl Fesl ist überzeugt, dass man mit dem Dialekt viel besser als in der Hochsprache Humor und Spaß vermitteln und Menschen unterhalten kann. Nach Karl Kefes von der Mundart Ageh, einem Zusammenschluss zeitgenössischer Mundartmusiker, hat sich der Musikgeschmack der Jugendlichen in den vergangenen Jahren verändert. Aber auch fränkische oder altbayerische Texte lassen sich mit Hip Hop, Soul oder Rock vertonen.
Den Siegern winken Studioaufnahmen, kostenlose Probentage in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen, eine Veröffentlichung der Siegerlieder und ein Live-Auftritt auf einem bayerischen Mundart-Festival. Das Projekt wird durch bekannte Kulturschaffende wie eben Fredl Fesl, Hans-Jürgen Buchner (Haindling), Maria Peschek und Werner Schmittbauer sowie Medienschaffende unterstützt. Beiträge sind zu richten an: Bayerisches Kultusministerium, Stiftung art 131, Stichwort "Mundartwettbewerb", Salvatorstraße 2, 80333 München.

Kultusminister Siegfried Schneider und Fredl Fesl. Foto: Andrea Pollak

Kultusminister Siegfried Schneider und Fredl Fesl.
Foto: Andrea Pollak

Karl Kefes von der Mundart Ageh und Ministerialrat Michael Weidenhiller von der Stiftung art 131. Foto: Andrea Pollak

Karl Kefes von der Mundart Ageh und Ministerialrat Michael Weidenhiller von der Stiftung art 131. Foto: Andrea Pollak

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Die hervorragenden Darsteller nehmen ihren verdienten Applaus entgegen. Foto: Andrea Pollak

Die hervorragenden Darsteller nehmen ihren verdienten Applaus entgegen.
Foto: Andrea Polla
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Großes Boulevardtheater und große Gefühle
“Romantische Komödie“ mit Silvia Seidel und Sigmar Solbach

Von Andrea und Peter Pollak
Von Evelyn Opela bis Joan Orleans – die Zuschauer spendeten begeisterten Szenenbeifall. Diese „Romantische Komödie“ erfüllt in geballter Form alle Wünsche, die Freunde guten Boulevardtheaters erwarten. Und Silvia Seidel und Sigmar Solbach sind zwei Hauptdarsteller, wie man sie sich besser nicht wünschen kann. Die Komödie im Bayerischen Hof mit „Romantische Komödie“ also wieder auf Erfolgskurs – wie nicht anders gewohnt in diesem Haus.
Bernard Slade beherrscht die Kunst des Boulevards wie kaum ein anderer. Mit seiner "Romantischen Komödie" gelingt es ihm, Boulevardtheater und großes Gefühl zu vereinen: Das Stück garantiert Lachsalven ebenso wie Tränen der Rührung. Eine erfolgversprechende Mischung! Bernard Slades Komödie ist romantisch, weil es um große Gefühle geht, um eine unausgesprochene Liebe zwischen zwei ungleichen Partnern, die jahrelang im Raum steht, ohne dass einer der beiden es wagen würde, sie auszusprechen, von der aber auch keiner wirklich loskommt. Was der Autor aber daraus macht, ist Komödie vom Feinsten, und so kann man über peinliche Situationen, zweideutige Dialoge, über verzweifeltes Versteckspiel und verräterische Details herzhaft lachen. Und weil man Phoebe und Jason so richtig lieb gewinnt, ist das Lachen voll Mitgefühl und voller Hoffnung auf einen guten Ausgang dieser seltsamen Liebesgeschichte.
ROMANTISCHE KOMÖDIE, Komödie von Bernard Slade, deutsche Bearbeitung von Christian Wölffer, Regie Pia Hänggi- mit SIGMAR SOLBACH, SILVIA SEIDEL
Monika Goll, Irma Wagner, Markus Vogelbacher – bis 7. Januar täglich um 20 Uhr in der Komödie im Bayerischen Hof, Promenadeplatz 6,
telefonische Reservierung unter 0 89-29 28 10.

Jörg-Tim Wilhelm, der LEBKUCHENMANN. Foto: Andrea Pollak
Beate Pfeiffer und Ernest Staar sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Beate Pfeiffer und Ernest Staar sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Jörg-Tim Wilhelm, der LEBKUCHENMANN – Musical für Kinder ab 5 Jahren und die ganze Familie – mehr Infos unter www.komoedie-muenchen.de.
Foto: Andrea Pollak

Elly Barth und Claudia Solbach, Gattin von Hauptdarsteller Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Elly Barth und Claudia Solbach, Gattin von Hauptdarsteller Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Applaus, Applaus - Silvia Seidel und Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Applaus, Applaus - Silvia Seidel und Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak
Joan Orleans genoß die Romantische Komödie. Foto: Andrea Pollak
Helmut Ringelmann und Evelyn Opela ganz romantisch. Foto: Andrea Pollak

Helmut Ringelmann und Evelyn Opela ganz romantisch. Foto: Andrea Pollak

Joan Orleans genoß die Romantische Komödie ebenfalls.
Foto: Andrea Pollak

Karl-Heinz Keller, Papa von Bully, und Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Karl-Heinz Keller, Papa von Bully, und Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

PR-Managerin Gaby Hildenbrandt.
Foto: Andrea Pollak

PR-Managerin Gaby Hildenbrandt. Foto: Andrea Pollak
Und noch mal die bravorösen Hauptdarsteller Silvia Seidel und Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Und noch mal die bravorösen Hauptdarsteller Silvia Seidel und Sigmar Solbach. Sie haben es wahrlich verdient! Foto: Andrea Pollak

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Radio Arabella-Moderator Alexander-Klaus Stecher heißt seinen Gast Christian Wolff willkommen. Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella-Moderator Alexander-Klaus Stecher heißt seinen Gast Christian Wolff willkommen.
Foto: Andrea Pollak

Der erfolgreichste Fernsehförster aller Zeiten
Christian Wolff exklusiv bei Radio Arabella
im Mercedes-Benz Center

Von Andrea und Peter Pollak
Mercedes-Benz-Center in der Arnulfstrasse ist proppenvoll, gespannte Vorfreude allenthalben, und als endlich um 19 Uhr Radio Arabella-Moderator Alexander-Klaus Stecher seinen Gast Christian Wolff willkommen heißt, will der Applaus
kein Ende nehmen.
Der erfolgreichste Fernsehförster aller Zeiten spricht exklusiv bei Radio Arabella über seinen Abschied vom „Forsthaus Falkenau“. Seit kurzem steht übrigens sein Nachfolger im „Forsthaus Falkenau“ fest: Christian Wolff übergibt das Zepter an Hardy Krüger junior. Seit dem 11. April 1989 begeisterte er als engagierter Förster Martin Rombach sein Millionenpublikum. Jetzt geht er in Rente und zieht Zwischenbilanz über seine herausragende Karriere, sein Privatleben, seine Filmpartnerinnen und – über seine Gesundheit. Einer der Gründe für seinen Ausstieg aus der beliebten Serie ist sein „angegriffenes Herz“. Ein leichter Infarkt im Mai diesen Jahres hat ihn zum Umdenken gebracht und ab sofort steht die Gesundheit an erster Stelle. Übrigens: Die Dreharbeiten zur 17. und letzten Staffel der beliebten ZDF-Serie mit Förster Rombach alias Christian Wolff endeten am 18. Oktober 2005. Die gerade abgedrehten 12 neuen Folgen werden ab Herbst 2006 ausgestrahlt.

Bis Herbst 2006 haben wir unseren Lieblingsförster ja immerhin noch! Foto: Andrea Pollak
Die Zuschauer verfolgen aufmerksam das Gespräch zwischen Christain Wolff und Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Die Zuschauer verfolgen aufmerksam das Gespräch zwischen Christain Wolff und Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Bis Herbst 2006 haben wir unseren Lieblingsförster ja immerhin noch! Foto: Andrea Pollak

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James Last und Gattin Christine Grundner. Foto: Andrea Pollak

James Last und Gattin Christine Grundner. Foto: Andrea Pollak

Nicht Last sondern größte Lust!
James Last geht wieder auf Tournee

Von Andrea und Peter Pollak
Für den weltweit erfolgreichsten Bandleader und Vollblut-Musiker James Last, seine Fans und alle, die ihn und seine Musik live vermissen mussten, hat die Zeit des Wartens ein Ende: Nach zwei Jahren Pause macht James Last sein Versprechen wahr und geht wieder auf Tournee. The LAST Tour 2006: 30 Konzerte in ganz Europa sowie die Veröffentlichung von CD und Autobiographie sind geplant. Der bundesweite Vorverkauf für die Konzerte hat am 5. November begonnen. In München kann man ihn am 3. November 2006 in der Olympiahalle feiern.
James Last - Phänomen, Legende, Kult, internationaler Star mit tiefer Wurzel in Deutschland und ausgeprägter Antenne für die Zukunft. Mehr als 40 Jahre Erfolg und (musikalische) Zeitgeschichte - Dokumentation und Schaffen über Generationen, Stilrichtungen und Grenzen diversester Art hinweg. Aktuell und trendy - Vorbild und verehrt von Musikern / Künstlern wie Grönemeyer, Alex Silva, P. Diddy, Xavier Naidoo, Anton Corbijn und viele mehr. James Last war jetzt extra in München und gab im Arabella-Sheraton eine exklusive Pressekonferenz, auf der er seine großen Pläne für das Jahr 2006 – das Jahr, in welchem er 77 Jahre alt wird – vorstellte. Und James Last wäre nicht James Last, wenn er sein Alter zum Thema machen würde: Mit 77 Jahren auf Mammuttour gehen zu können, ist für ihn nicht Last sondern größte Lust! Sein Leben ist Musik und die Musik absolut sein Leben - ein Lebensgefühl in bestechender Konsequenz. James Last - sein Name ist Programm. Denn wer kennt den Big Band-Leader nicht, der über 50 Millionen Platten weltweit abgesetzt hat? Sowohl in deutsch- wie auch englischsprachigen Gefilden ist dieser Name ein Begriff für Acht- bis Achtzigjährige. James Last-Platten hört man in über 150 Ländern der Welt, und die damit einhergehenden Verkäufe bescherten dem graubärtigen Bandleader bisher über 200 Goldene sowie 17 Platin-Schallplatten.
"Das Wichtigste an der Musik", betonte James Last immer wieder während seiner langjährigen Karriere, "ist Ehrlichkeit." Nach dieser einfachen, aber wahren Formel hat der Bandleader stets gearbeitet. Übrigens: Auch wenn seine aktuelle Tour „The LAST Tour“ heißt, soll sie nicht seine letzte sein. isarbote.de verriet der Ausnahme-Musiker, der mit der Münchner Vermögensberaterin Christine Grundner seit 1999 in zweiter Ehe verheiratet ist: „Die letzte Tour wird die Feine Tour heißen!“ Was erwartet uns auf der aktuellen Tour? James Last: „So vielseitig wie möglich, die Musik soll die Zeit widerspiegeln. 38 bis 40 Musiker sind mit dabei. Das Besondere ist, in den Jahren bis heute ist keiner zu spät gekommen. Es herrscht ein sehr guter Teamgeist. Wir sind eine große Familie. Ich sage immer, man muss sein Talent pflegen, üben und fleißig sein.“ Und das war und ist er – und der Größte! Übrigens: Auch die Leser des des Magazins „GQ“ mit einer prominenten Jury sind dieser Meinung: James Last wurde jetzt in die neu gegründete "Liga der Gentlemen" aufgenommen – neben dem Musiker Bryan Ferry, der sich mit zwei Songs für seine "großartige Zeit in Deutschland" bedankte, und Schauspieler Maximilian Schell, Fotograf Gunter Sachs und Hollywoodstar Christopher Lee ("Star Wars").

Der Star-Musiker entspannt und voller Tatendrang. Foto: Andrea Pollak Der Star-Musiker entspannt und voller Tatendrang. Foto: Andrea Pollak

Der Star-Musiker präsentiert sich im Münchner Arabella-Sheraton Hotel entspannt und voller Tatendrang. Fotos: Andrea Pollak

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Stefanie Ramisch alias Uschi bzw. Miss Böblingen. Foto: Andrea Pollak

Stefanie Ramisch alias Uschi bzw. Miss Böblingen. Foto: Andrea Pollak

Hula Hoop mit Irina Pitsur aus der Ukraine. Foto: Andrea Pollak

Hula Hoop mit Irina Pitsur aus der Ukraine. Foto: Andrea Pollak

SinnenLust pur
Gaumenfreuden und Augenschmaus
bei Alfons Schuhbeck in seinem PALAZZO

Von Andrea und Peter Pollak
Willkommen zu dreieinhalb Stunden voller Vergnügen. Mit Speisen vom Feinsten
und von Alfons Schuhbeck und Unterhaltung pur von erlesenen Künstlerinnen
und Künstlern.
Alfons Schuhbeck ist – nicht unerwartet, aber mit Recht - von seinem PALAZZO auf dem Gelände am Alten Flughafentower völlig aus dem Häuschen: „Lassen Sie sich von mir in meinem Spiegelpalast verwöhnen und erleben Sie einen Abend, der für Sie, Ihre Freunde und Gäste unvergesslich bleiben wird. Für mich ist das PALAZZO wie ein außergewöhnliches Gericht, das durch seine feinst gewählten Zutaten das Höchste an Geschmack und Genuss bietet. Schon das Menü ist ein wahres Fest für den Gaumen, begleitet von seinen Artisten, Magiern und Jongleuren wird’s zum Schmaus fürs Auge. Und die Comedians, Sänger und Schauspieler berühren Herz und Gemüt. Es ist ein faszinierendes Feuerwerk für die Sinne.“ In diesem Fall stinkt Eigenlob überhaupt nicht, denn alles ist sogar noch viel besser, als uns Alfons Schuhbeck hier vorschwärmt. Speisen und Künstler einfach nicht nur gut, sondern besser bzw. am besten!
Es ist nicht das Leben, an das wir uns erinnern, sondern dessen besondere Momente. Ein Abend im PALAZZO ist einer dieser Augenblicke, die in Ihrem Herzen für ewig Platz nehmen. Magier, Artisten, Jongleure, Komiker, Musiker und ein exquisites Menü. Alles unter dem Dach eines Jugendstil-Zeltes und in Samt gehüllter Atmosphäre. Der Spiegelpalast erstrahlt im Schein hunderter Kerzen wie ein Ort voller Nostalgie. Genießen Sie einen Abend voll turbulenter Rasanz, kolossaler Darbietungen und betörender Gaumenfreuden. Preisgekrönte Artisten internationaler Festivals und das mitunter etwas exzentrische Servicepersonal lassen die dreieinhalb Stunden wie im Flug vergehen und nie vergessen.
Aus den verschiedensten Winkeln der Welt kommen die Akteure des Alfons Schuhbeck PALAZZO zusammen. So unterschiedlich sie auch in ihrer Herkunft sind, zwei Dinge haben sie alle gemein: Bei den ausgewählten Akrobaten, Comedians und Sängern handelt es sich ausnahmslos um preisgekrönte Künstler. Aber das wichtigste ist, dass sie in die Landeshauptstadt gekommen sind, um das Münchner Publikum mit einer atemberaubenden Show täglich aufs Neue zu begeistern. Jeden Abend geben sie ihr Bestes, um Staunen, Lachen und Nervenkitzel im Spiegelpalast zu verbreiten. Tickets für einen Abend voller atemberaubender Artistik, herzerfrischender Comedy und Gaumenfreuden können Sie unter Tel. 0 18 05–38 88 83 (Mo-Fr von 9-20 Uhr) oder unter www.palazzo.cc bestellen.
Diese Highlights warten außerdem noch auf das Münchner Publikum: Alles nach Plan – Comedy mit Arthur Senkrecht - ab dem 15. November spielt Arthur Senkrecht zusammen mit seinem Pianisten Bastian Pusch an ausgewählten Dienstagen sein spezielles Programm. Tickets sind für 39 Euro erhältlich. Benefizgala LiLaLu (8. November), Veranstaltung des Stadtjugendamtes München. Und Palast der Liebe – die schwul-lesbische Dinnershow für gays & friends (2. Dezember) - nach dem großartigen Erfolg im letzten Jahr veranstaltet PALAZZO auch in diesem Jahr wieder die Benefizgala zugunsten des Münchner Aids-Hilfe e.V. Weitere Infos unter
www.palazzo.cc

Meister Schuhbeck höchstpersönlich. Foto: Andrea Pollak
Die Künstler freuen sich über den Applaus. Foto: Andrea Pollak

Die Künstler freuen sich über den Applaus.
Foto: Andrea Pollak

Meister Schuhbeck höchstpersönlich.
Foto: Andrea Pollak

Ganz exquisit wird Alfons Schuhbeck von seinen Köchen unterstützt. Foto: Andrea Pollak

Ganz exquisit wird Alfons Schuhbeck von seinen Köchen unterstützt. Foto: Andrea Pollak

Wayne Doba und Andrea Conway alias Dick und Mitzi.
Foto: Andrea Pollak

Wayne Doba und Andrea Conway  alias Dick und Mitzi. Foto: Andrea Pollak
Akrobatik von den Collins Brothers. Foto: Andrea Pollak
Lecker, lecker! isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war ganz begeistert - von Gaumenfreuden und Augenschmaus. Foto: Andrea Pollak

Lecker, lecker! isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war ganz begeistert - von Gaumenfreuden und Augenschmaus. Foto: Andrea Pollak

Akrobatik von den Collins Brothers.
Foto: Andrea Pollak

Hereinspaziert! Foto: Andrea Pollak

Hereinspaziert! Foto: Andrea Pollak

Lutz Jope alias Monsieur Lutz. Foto: Andrea Pollak

Lutz Jope alias Monsieur Lutz. Foto: Andrea Pollak
Leon Kaufmann alias M. Gustav. Foto: Andrea Pollak
Applaus, Applaus! Foto: Andrea Pollak

Applaus, Applaus! Foto: Andrea Pollak

Leon Kaufmann alias M. Gustav.
Foto: Andrea Pollak

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Anneliese Haberl und Helmut Eckl. Foto: Andrea Pollak

Anneliese Haberl und Helmut Eckl.
Foto: Andrea Pollak

Das große Schmausen
Kultur zwischen Messer & Gabel im Restaurant
am Chinesischen Turm mit Turmschreiber Helmut Eckl

Von Andrea und Peter Pollak
Wirklich eine gute Verbindung – und sie bewährt sich immer wieder: Gepflegtes Ambiente, exquisite Speisen und Kultur. Kurz gesagt: Kultur zwischen Messer & Gabel im Restaurant am Chinesischen Turm mit Turmschreiber Helmut Eckl. Der Satiriker und Turmschreiber legte sich mächtig ins Zeug und auch die Küche gab ihr Bestes: Die Gäste sind begeistert und buchen bereits den 24. November. Doch wir haben noch zwei Essen für Sie!
Apropos 24. November. Schon mal gehört? Eduard Graf von Keyserling, Erich Mühsam, Oscar A.H. Schmitz – alles Münchner Literaten, die völlig zu Unrecht nur noch antiquarisch zu finden sind. Dank Helmut Eckl wird sich das jetzt ändern: Am Donnerstag, den 24. November, kann man um 19 Uhr den Erlebnisabend „Unbekannte Schriftsteller rund um den Englischen Garten“ genießen. Und bekommt neben amüsant verpackten Literaturlektionen ein exklusives 4-Gänge-Menü zum Thema. Schöne Fürstinnen und wortkarge Grafen: Die literarische Welt des Eduard von Keyserling lag in seiner kurländischen Heimat. Er selbst bevorzugte die Münchner Bohème mit ihren Abgründen. Mit dem Carpaccio von Roter Beete mit gegrillten Butterfischtranchen spielt Maître Rusty Simoneit auf die Herkunft des Grafen an. Johann Anton Heinrich Ruederer dagegen liebte es, über den Viktualienmarkt zu streifen – und fand dort Inspiration für einige seiner 25 Erzählungen. Aus seiner Erzählung „Das Gansjung“ zitiert Helmut Eckl mit Sicherheit, und auch die Kartoffelcremesuppe mit gebratener Gänseleber ist eine Hommage an den Witz Ruederers. In Erich Mühsams Brust wohnten zwei Seelen, die eines politischen Aktivisten und die eines humorvollen SpöttersZielscheibe waren dabei zum Beispiel die Vegetarier – weshalb das Hauptgereicht, ein zart gebratenens Hirschkarree, auch alles andere als vegetarisch ist. Anekdoten und Histörchen zu diesen und anderen Literaten serviert Helmut Eckl auf seine unvergleichlich augenzwinkernde Art an diesem Abend.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Preis für das viergängige Kultur-Menü „Unbekannte Schriftsteller rund um den Englischen Garten“ beträgt 39 Euro pro Person. Rechtzeitige Reservierung wird empfohlen im Restaurant am Chinesischen Turm unter Tel. 0 89/38 38 73 27. Und an unsere zwei Essen mit Kultur bzw. zwischen Messer & Gabel kommen Sie, wenn Sie uns eine Email schreiben und folgende Frage beantworten: Wo lag die literarische Welt des Eduard von Keyserling? Email an
gewinnen@isarbote.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück und guten Appetit.

Helmut Eckl unterhält das Publikum höchst amüsant. Foto: Andrea Pollak
Anneliese und Hermann Haberl. Foto: Andrea Pollak

Anneliese und Hermann Haberl. Foto: Andrea Pollak

Helmut Eckl unterhält das Publikum höchst amüsant.
Foto: Andrea Pollak

Rusty Simoneit, Küchenchef, und Günther Koshin, Sous-Chef. Foto: Andrea Pollak

Rusty Simoneit, Küchenchef, und Günther Koshin, Sous-Chef. Foto: Andrea Pollak

Mmmh! Nicht nur isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war begeistert. Foto: Andrea Pollak

Mmmh! Nicht nur isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war begeistert.
Foto: Andrea Pollak

Mmmh! Nicht nur isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war begeistert. Foto: Andrea Pollak
Kultur zwischen Messer & Gabel

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Ali Khan intoniert auf seine gewohnt lässige Art Stand by me. Foto: Andrea Pollak

Ali Khan intoniert auf seine gewohnt lässige Art “Stand by me”. Foto: Andrea Pollak

11.11. um 11.11 Uhr: Wachwechsel
München hat ein neues Prinzenpaar

Von Andrea und Peter Pollak
Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind und mit ihm die Vorweihnachtszeit immer früher, alle Jahre wieder vollzieht sich am 11.11. auch ein Ritual, das aus ganz gewöhnlichen Münchnern Prinzessin und Prinz macht.
Waren es voriges Jahr Iris Steiner und Ali Khan alias Iris I. und Ali I., die so mir nichts dir nichts in den Adelsstand erhoben wurden und sich damit für immer in den besten Kreisen befinden, so haben bzw. geben sich heuer Nadja Posluszny und Otto Lindinger alias Nadja II. und Otto II. die Ehre und stellen sich ihrem zukünftigen Volk bzw. der Öffentlichkeit ganz exakt am 11.11. um 11.11 Uhr am Viktualienmarkt vor. Und weil sie ja jetzt keine gewöhnlichen Münchner mehr sind, haben sie einen ganzen Hofstaat mitgebracht, angefangen bei Narrhalla-Präsident Uli Kreuzer bis hin zu Moderator Barry Werkmeister, der das neue Narrhalla-Faschingsprinzenpaar gebührend über den grünen Klee lobt. Und natürlich sind auch Iris Steiner und Ali Khan gerne mit dabei.
NADJA II. alias Nadja Posluszny erblickte am 17. Juni 1981 vor den Toren Münchens das Licht der Welt. Neben der Schulzeit in München verbrachte sie die Freizeit auf dem Tennisplatz, um bei internationalen Turnieren erfolgreich zu sein, in der Ballettschule oder bei Skirennen. Am liebsten aber stand der "kleine Engel mit den blauen Augen" vor den Fernsehkameras für Serien wie "die Viersteins" oder als Moderatorin beim LiLaLaunebär oder BimBamBino. Außerdem freute sie sich jedes Jahr auf den Fasching, bei dem sie als Prinzessin oder Carmen verkleidet, keinen Pumucklball verpasste. Kaum dass sie laufen konnte, entdeckte sie bei einem Aufenthalt in Andalusien ein Flamencokleid und bald darauf auch den dazugehörigen Tanz, der bis heute Ausdruck ihres Temperaments ist.
Nach dem Abitur 2000 am Erasmus-Grasser-Gymnasium in München verschlug sie der Föhn statt in den elterlichen Betrieb, der Hausverwaltung Hoffmann in München, nach Italien. In Bozen begann sie im Herbst 2000 das Studium der Wirtschaftswissenschaften in 3 Sprachen: Italienisch, Englisch und Deutsch. Das obligatorische Auslandsjahr absolvierte sie in Los Angeles. Zurück in Italien legte sie erfolgreich die letzten Prüfungen ab und organisierte und moderierte den 1. Universitätsball der Freien Universität Bozen. Erste Erfahrungen in der industriellen Arbeitswelt machte die italienisierte Münchnerin bei der Ferrari-Maserati Gruppe in Modena. Für 6 Monate bemühte sie sich um die Autos der Zukunft. Die Erfahrungen des Praktikums hielt sie in ihrer Diplomarbeit fest. Im Oktober 2005 beendete sie das Studium und zunächst ihre Entdeckungsreisen in fremde Länder und Kontinente. Zurück in der Heimat freut sie sich nun auf eine närrische Zeit.
Otto II. alias Otto Lindinger ist in München "Rechts der Isar" Anfang Oktober 1976 geboren. Wahrscheinlich strömte die Oktoberfestluft durch das geöffnete Fenster und so hat er mit dem ersten Atemzug seine bis heute anhaltende Liebe zur Wies’n eingeatmet. Die ersten fünf Lebensjahre ist er unbeschwert in der elterlichen Wirtschaft zwischen Gästen, Kellnerinnen und Bierfässern aufgewachsen, sehr liebevoll behütet von seinen Eltern, seiner Tante und besonders seiner Oma Therese Lindinger, der damaligen Post-Wirtin. In diesen jungen Jahren ist vermutlich auch seine Liebe zum Fasching entstanden. Seine Familie pflegte die Tradition der Hausbälle. Dass er selbst einmal Faschingsprinz von München werden würde, hat er sich beim Einzug des Faschingsprinzenpaares beim Kinderball allerdings nicht träumen lassen.
Von der beschaulichen Gemeinde Aschheim und der elterlichen Gastwirtschaft ging es zu Schulbeginn ins Zentrum der Landeshauptstadt. Nach Abitur und Grundwehrdienst zieht es ihn in die Welt hinaus. Fünf Jahre studierte er an der Schweizer Hotelfachschule Luzern, am schönen Vierwaldstätter See. Zur Ausbildung gehörten diverse Praktika in namhaften Hotel- und Gastronomiebetrieben. Zielorientiert, aber auch mit viel Spaß und zahlreichen sportlichen Hobbies, bereitete er sich in diesen Jahren auf die Übernahme des elterlichen Gasthofes vor. Diplomiert ging es dann zurück ins geliebte München. Seit 2004 führt er erfolgreich den Familienbetrieb, ein 70 Zimmer Hotel mit Bankett- und Veranstaltungsräumen von 2 bis 250 Personen, das "Hotel Gasthof zur Post" in Aschheim.

Das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar kommt ganz mächtig ... in Fahrt! Foto: Andrea Pollak
Das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar kommt ganz mächtig ... in Fahrt! Foto: Andrea Pollak

Das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar kommt ganz schnell - und ganz mächtig ... in Fahrt! Fotos: Andrea Pollak

Iris Steiner und Ali Khan. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Ali Khan. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Prinz Otto beim Tanze. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Prinz Otto beim Tanze. Foto: Andrea Pollak

Stadtrat Helmut Schmid. Foto: Andrea Pollak

Stadtrat Helmut Schmid.
Foto: Andrea Pollak

Fasching auf Teufel komm raus! Foto: Andrea Pollak

Fasching auf Teufel komm raus!
Foto: Andrea Pollak

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Hoppla, jetzt komm ich bzw. Palazzo-Artist Leon Kaufmann alias M. Gustav freut sich ganz sakrisch über den Besuch von Lilalu-Patin Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak Hoppla, jetzt komm ich bzw. Palazzo-Artist Leon Kaufmann alias M. Gustav freut sich ganz sakrisch über den Besuch von Lilalu-Patin Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Hoppla, jetzt komm ich bzw. Palazzo-Artist Leon Kaufmann alias M. Gustav freut sich ganz sakrisch über den Besuch von Lilalu-Patin Uschi Dämmrich von Luttitz. Fotos: Andrea Pollak

LILALU Benefiz-Gala im Schuhbeck PALAZZO
Münchner Promis
haben ein Herz für Zirkus-Kinder

Von Andrea und Peter Pollak
Nomen ist nicht nur Omen, prominente Namen bewegen auch was, wenn es um eine gute Sache geht. Wie jetzt bei der LILALU Benefiz-Gala im Schuhbeck Palazzo. Da ist jeder unserer Münchner Promis gerne bereits, seinen guten Namen in die Wagschale zu werfen, angefangen bei Alfons Schuhbeck bis hin zu Prinzessin Ursula von Bayern.
Mit Starkoch Alfons Schuhbeck verbindet die Organisatoren von LILALU eine enge Zusammenarbeit. Beim Lilalu-Festival weihte er Kinder in die hohe Kunst der Kochens ein, jetzt drehten die Kinder den Spieß um und besuchten den Koch in seinem Palazzo an der Neuen Messe München. Und man sich überzeugen konnte: Viele Köche verderben nicht unbedingt immer den Brei. Wahnsinn, was die kleinen Artisten da auf die Beine stellten, die Profi-Artisten des Palazzo applaudierten begeistert. Und der gute Zweck kam auch nicht zu kurz: Bei der Versteigerung mischten die Promis eifrig mit und sorgten so dafür, dass Geld für das Lilalu-Festival, auf das wir uns nächstes Jahr schon wieder freuen, und die sonstigen Aktivitäten der Lilalu-Kinder in die Kasse kam.

Angelika und Michael Wolf. Foto: Andrea Pollak

Angelika und Michael Wolf. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast.
Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak
Monika Seliger und Ingeborg Staudenmeyer. Foto: Andrea Pollak
Schönheitschirurg Dr. Harald Kuschnir mit Freundin Mirijam Wittmann. Foto: Andrea Pollak

Schönheitschirurg Dr. Harald Kuschnir mit Freundin Mirijam Wittmann. Foto: Andrea Pollak

Monika Seliger und Ingeborg Staudenmeyer.
Foto: Andrea Pollak

Geschäftsführer Georg Dingler und Programmchef Ralf Schülzke von Radio Gong. Foto: Andrea Pollak

Geschäftsführer Georg Dingler und Programmchef Ralf Schülzke von Radio Gong. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula von Bayern. Foto: Andrea Pollak
Marco Masini und Claudia Jung inmitten von LILILU-Kindern. Foto: Andrea Pollak

Marco Masini und Claudia Jung inmitten von LILILU-Kindern. Foto: Andrea Pollak

Claudia Jung.
Foto: Andrea Pollak

Claudia Jung. Foto: Andrea Pollak
Ali Khan mit Stefanie Ramisch alias Uschi alias Miss Böblingen. Foto: Andrea Pollak
Julia Franckh und Mia Wellenbrink. Foto. Andrea Polla

Julia Franckh und Mia Wellenbrink.
Foto: Andrea Polla
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Ali Khan mit Stefanie Ramisch alias Uschi alias Miss Böblingen.
Foto: Andrea Pollak

Sabine und Ralf Piller. Foto: Andrea Pollak

Sabine und Ralf Piller. Foto: Andrea Pollak

Alexander-Klaus Stecher moderiert die Gala.
Foto: Andrea Pollak

lexander-Klaus Stecher moderiert die Gala. Foto: Andrea Pollak
Iris Steiner und Ali Khan, ex-Narrhalla-Faschingsprinzenpaar. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Ali Khan, ex-Narrhalla-Faschingsprinzenpaar.
Foto: Andrea Pollak

Stadtsparkassen-Chef Harald Strötgen. Foto: Andrea Pollak

Stadtsparkassen-Chef Harald Strötgen. Foto: Andrea Pollak

Michaela Merten und Tochter Julia Franckh. Foto: Andrea Pollak

Michaela Merten und Tochter Julia Franckh. Foto: Andrea Pollak

Cleo Maria Kretschmer. Foto: Andrea Pollak

Cleo Maria Kretschmer.
Foto: Andrea Pollak

Marienhofdarstellerin Katrin Ritt mit Hund Lennox. Foto: Andrea Pollak

Marienhofdarstellerin Katrin Ritt mit Hund Lennox.
Foto: Andrea Pollak

Isabell Zacharias, Vorsitzende des Gemeinsamen Elternbeirats der Münchner Grund- und Hauptschulen (GEB). Foto: Andrea Pollak

Isabell Zacharias, Vorsitzende des Gemeinsamen Elternbeirats der Münchner Grund- und Hauptschulen (GEB).
Foto: Andrea Pollak

Zauberhaft! Foto: Andrea Pollak

Zauberhaft! Foto: Andrea Pollak

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Heydi Nunez-Gomez. Foto: Andrea Pollak

Heydi Nunez-Gomez. Foto: Andrea Pollak

Rachel Hiew. Foto: Andrea Pollak

Rachel Hiew. Foto: Andrea Pollak

Und ewig lockt ...
... Rachel Hiew, Heydi Nunez-Gomez, Fine Art of Swing by MAHAG und der Audi-Bolide Q7

Von Andrea und Peter Pollak
Tausend Gründe gibt es allein schon, sich des Swings wegen auf die Piste zu begeben, wenn damit noch die Präsentation des Audi Q7 verbunden ist, dann doppelt so viele, und wenn dann auch noch solche Schönheiten und Persönlichkeiten wie Rachel Hiew, Heydi Nunez-Gomez und Carlo Thränhardt locken, dann fehlen einem einfach die Worte. Da heißt es bloß noch still und ergriffen schauen und genießen. Wie jetzt im Audi Zentrum München in der Hochstrasse 15 unter dem Motto „Fine Art of Swing presented by MAHAG“.
Swing ist wieder in und erlebt ein Comeback: Zum Beispiel Robbie Williams. Aber auch die „Munich Swing Stars“ (Joe Kienemann, Charles Höllering, Hans Lengefeld, Elmar Schmidt und Bandleader Dr. Gunter Greffenius), die mit reinrassiger Swingmusik ihr Publikum begeistern. Gerade erst von einer erfolgreichen Mallorca-Tournee zurückgekehrt, hat die MAHAG zusammen mit der AUDI AG mit dieser Gruppe jetzt eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Fine Art of Swing presented by MAHAG“ gestartet. Im Rahmen dieser Veranstaltung treten die Munich Swings Stars ca. drei Mal pro Jahr in einem der Audi Zentren in München auf. Hochkarätiges Publikum, lockere Atmosphäre und beste Swingmusik sind dabei die Garanten für eine erfolgreiche Veranstaltung. Thomas Werthmann (GF MAHAG Firmengruppe) und Christian Meyer-Günderoth (GF Audi Zentrum München) freuten sich über die begeisterte Zustimmung von Kunden, Geschäftspartner und zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur bei der Premiere – da kann man nur sagen: „Let the good times roll!“ Der Audi Q7 sowieso!

MAHAG-Geschäftsführer Thomas Werthmann, Heydi Nunez-Gomez und Christian Meyer-Günderoth, Geschäftsführer Audi München. Foto: Andrea Pollak

MAHAG-Geschäftsführer Thomas Werthmann, Heydi Nunez-Gomez und Christian Meyer-Günderoth, Geschäftsführer Audi München. Foto: Andrea Pollak

Carlo Thränhardt.
Foto: Andrea Pollak

Carlo Thränhardt. Foto: Andrea Pollak
Promi-Zahnarzt Diddi Küffer. Foto: Andrea Pollak
Munich Swing Stars. Foto: Andrea Pollak

Munich Swing Stars. Foto: Andrea Pollak

Promi-Zahnarzt Diddi Küffer schaut dem neuen Audi ins weit geöffnete Maul.
Foto: Andrea Pollak

Thomas Werthmann und Sandro Senkel. Foto: Andrea Pollak

Thomas Werthmann und Sandro Senkel.
Foto: Andrea Pollak

Dunja Siegel, Goofy Förster und Astrid.
Foto: Andrea Pollak

Klaus Gonewald und Hans Joachim Radde, Marketingleiter Audi. Foto: Andrea Pollak

Klaus Gonewald und Hans Joachim Radde, Marketingleiter Audi. Foto: Andrea Pollak

Geballte Schönheit: Rachel Hiew und der Audi-Bolide Q7.
Foto: Andrea Pollak

Dunja Siegel, Goofy Förster und Astrid. Foto: Andrea Pollak
Geballte Schönheit: Rachel Hiew und der Audi-Bolide Q7. Foto: Andrea Pollak

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Dr. Heiko Plapperer-Lütgarth und Debütanten-Sohn Felix. Foto: Andrea Pollak

Dr. Heiko Plapperer-Lütgarth und Debütanten-Sohn Felix. Foto: Andrea Pollak

Stefanie Krätz, Teresa Vilsmaier und
Felix Plapperer im Bayerischen Hof
Münchens vielversprechendste Jugend wird beim Debütantenball der Narrhalla in die Gesellschaft entlassen

Von Andrea und Peter Pollak
Stefanie Krätz, Teresa Vilsmaier und Felix Plapperer und wie sie alle heißen: Die Namen sagen Ihnen schon was – aber irgendwie ... richtig erkannt. Es sind die Töchter und Söhne von Menschen, denen man tagtäglich in den Medien begegnet, Münchens guter Gesellschaft eben. Stefanie Krätz zum Beispiel ist die Tochter von Wiesn-Wirt Sepp Krätz. Teresa Vilsmeier ist die Tochter von Regisseur Joseph Vilsmaier und Schauspielerin Dana Vavrova. Und Felix Plapperer ist der Sohn von Dr. Heiko Plapperer-Lütgarth, dem ehemaligen Geschäftsführer des Deutschen Theaters. Der Debütantenball der Narrhalla ist ihre Eintrittskarte in die feine Gesellschaft, zu der sie aber eigentlich eh schon gehören.
Narrhalla-Präsident Uli Kreuzer kann stolz sein auf die adretten jungen Menschen, die sich auch heuer wie jedes Jahr auf der Tanzfläche drängen. Blüten im Haar, weißes Kleid ohne viel Schnickschnack - nicht nur Stefanie Krätz und Teresa Vilsmaier sehen zum Anbeißen aus - alle Debütantinnen glänzen bei der Narrhalla-Gala im Bayerischen Hof. Ebenso ihre adretten jungen Männer in den schwarzen Smokings. Und ganz besonders glänzen natürlich die Augen der stolzen Eltern. Jetzt, nach dem offiziellen Eröffnungswalzer, ist alle Nervosität verflogen - bei den Debütantinnen und Debütanten ebenso wie bei den Eltern. Doch tagsüber: Lampenfieber pur - sitzt das Kleid auch richtig, muss man da um den Busen herum nicht noch ein bisschen raffen, sind die Ärmel des Smokings nicht eine Nuance zu lang? Schon die Nacht zuvor haben sich im Traum Wunsch und Realität miteinander verwoben, sind endlose Walzer getanzt worden und ist auf diverse Füße getreten worden, von den geplatzten Kleidern und Jacketts ganz zu schweigen. Doch jetzt, hier und heute, geht alles glatt, die Anspannung löst sich. Auch bei Ball-Organisatorin Monika Böhm, die wie immer das große Ereignis perfekt geplant und über die Bühne gebracht hat. Tanzlehrerin Angelika Ebel hat die Debütanten (zum Beispiel auch Christine Pollak, Tochter von Dipl. Ing. Joachim Pollak und Monika Pollak) optimal auf ihren großen Auftritt vorbereitet. Wie im Traum schweben die Töchter und Söhne über das Parkett, doch es nicht der Alptraum der Nacht zuvor, sondern Wirklichkeit und schöner noch als jeder Wunschtraum.
Die Narrhalla-Gala mit der Einführung der Debütantinnen und Debütanten in die Gesellschaft vor einem ganzen Ballsaal wartender Gäste hat eine lange Tradition. Und ebenso ist es ganz selbstverständlich, dass das Prinzenpaar dieser größten Münchner Faschingsgesellschaft mit dabei ist. Nadja II. und Otto II. sind heuer Narrhalla-Prinzessin und –Prinz – und wir werden ihnen im Lauf der nächsten Monate ganz bestimmt noch öfter begegnen. Wollen Sie jetzt schon das neue Münchner Prinzenpaar näher kennenlernen, hier erfahren Sie
>> mehr

Dana Vavrova, Teresa und Joseph Vilsmaier. Foto: Andrea Pollak
Gabriele Krätz, Stefanie und Sepp Krätz. Foto: Andrea Pollak

Gabriele Krätz, Stefanie und Sepp Krätz.
Foto: Andrea Pollak

Dana Vavrova, Teresa und Joseph Vilsmaier.
Foto: Andrea Pollak

Nochmal die Familie Krätz - mit der diesmal nicht debütierenden Tochter Julia. Foto: Andrea Pollak

Nochmal die Familie Krätz - mit der diesmal nicht debütierenden Tochter Julia. Foto: Andrea Pollak

Das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar Otto II. und Nadja II.
Foto: Andrea Pollak

Das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar Otto II. und Nadja II. Foto: Andrea Pollak
Sorgte für Abwechslung: Das Kinderballett Sylvia Junghanns. Foto: Andrea Pollak
Joachim Pollak, Christine und Monika Pollak. Foto: Andrea Pollak

Joachim Pollak, Christine und Monika Pollak.
Foto: Andrea Pollak

Sorgte für Abwechslung: Das Kinderballett Sylvia Junghanns. Foto: Andrea Pollak

Narrhalla-Chef Uli Kreuzer mit Cani Janak und Marco Janak, BMW Marketing-Chef. Foto: Andrea Pollak

Narrhalla-Chef Uli Kreuzer mit Cani Janak und Marco Janak, BMW Marketing-Chef. Foto: Andrea Pollak

Ball-Geflüster: Sandra Loth, Estafania Duva-Breiler und Teresa Vilsmaier. Foto: Andrea Pollak

Ball-Geflüster: Sandra Loth, Estafania Duva-Breiler und Teresa Vilsmaier. Foto: Andrea Pollak

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Ursula Prinzessin zu Hohenlohe und Innegrit Volkhardt. Foto: Andrea Pollak

Ursula Prinzessin zu Hohenlohe und Innegrit Volkhardt.
Foto: Andrea Polla
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Bayerischer Hof zum Wellnesshotel
des Jahres gekürt
Diners Club Magazin Award für Innegrit Volkhardt und
ihr Blue Spa über den Dächern von München

Von Andrea und Peter Pollak
Das Diners Club Magazin hat seine diesjährigen Preise vergeben. Freuen kann sich darüber auch Innegrit Volkhardt, Chefin vom Bayerischen Hof, in deren Haus ganz passend auch die restlichen Gewinner vor 300 geladenen Gästen aus den Händen von Verleger Gerd Giesler ihre Trophäen überreicht bekommen haben.
Die Leser des Diners Club Magazin haben gewählt. Kreativität und Qualität im gehobenen Dienstleistungsgewerbe und in der Welt der Premiumprodukte waren auch heuer wieder ausschlaggebend für das Votum der Leserschaft in diesem alljährlich ausgerufenen Wettbewerb der Besten im Bereich Gastronomie, Hotellerie, Businessreise, Wein und Kultur. And the winners are (neben Innegrit Volkhardt):
Restaurant des Jahres: Restaurant Vendome - Kurt Wagner, Hoteldirektor Schloss Bensberg. Reiselimousine des Jahres: Mercedes CSL - Dr. Michael Krämer, Leiter Entwicklung C-, E-, CLS-Klasse. Airline des Jahres: Emirates – Volker Greiner, Verkaufschef für Deutschland. Hotelgruppes des Jahres: Kempinski – Jürg Siegenthaler, Vice President Sales. Museum des Jahres: Pinakothek der Moderne – Simone Thaler, Öffentlichkeitsarbeit. Winzer des Jahres: Marchese Piero Antinori. Visionär des Jahres: Ruppert Graf Strachwitz.

Dr. Hans Christian Meiser, Diners Club München, Regina Bouga und Gerd Giesler, Veranstalter und Verleger. Foto: Andrea Pollak

Dr. Hans Christian Meiser, Diners Club München, Regina Bouga und Gerd Giesler, Veranstalter und Verleger. Foto: Andrea Pollak

Prinz Peter zu Hohenlohe-Oehringen und Ursula Prinzessin zu Hohenlohe. Foto: Andrea Pollak

Prinz Peter zu Hohenlohe-Oehringen und Ursula Prinzessin zu Hohenlohe. Foto: Andrea Pollak

Christine Crespo, Caren Pfleger, Modedesignerin, und Hermine Stempfle. Foto: Andrea Pollak

Christine Crespo, Caren Pfleger, Modedesignerin, und Hermine Stempfle. Foto: Andrea Pollak

PR-Lady Annette Zierer und Innegrit Volkhardt. Foto: Andrea Pollak

PR-Lady Annette Zierer und Innegrit Volkhardt. Foto: Andrea Pollak

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Michaela Merten und Tochter Julia Franckh. Foto: Andrea Pollak

Michaela Merten und Tochter Julia Franckh. Foto: Andrea Pollak

„Kannst Du nicht machen, Tante Angela ...“
Was kleine Münchnerinnen
sich von der Bundeskanzlerin wünschen

„Liebe Tante Kanzlerin!“ – kleine Mädchen haben ganz konkrete Vorstellungen, was Deutschlands erste Frau an der Staatsspitze umsetzen soll. Sie äußern in der Zeitschrift „die aktuelle“, was von Angela Merkel (51) erwarten.
Lilly Tietze (9) aus Starnberg, das Töchterchen der Schauspielerin Carin C. Dietze (41), bittet um mehr Geld für Kinderspielplätze. Julia Franckh (12) aus München, Tochter des Künstler-Ehepaars Michaela Merten (37) und Pierre Franckh (52), schlägt Selbstverteidigungskurse an den Schulen vor und fordert Wasser statt Cola-Automaten. Mia Wellenbrink (7), mit „Fruchtalarm“ der Werbestar, verlangt von "Tante Angela" ein striktes Rauchverbot in Gaststätten. „Was ich gaaanz furchtbar finde ist, wenn die Leute immer rauchen müssen, wenn Mama und ich beim Essen in einem Restaurant sitzen. Kann das denn nicht ganz aufhören? Außerdem: Kannst du nicht machen, Tante Angela, dass kein Kind mehr Hunger haben muss? Mama und ich haben ein Patenkind in Afrika. Ein Mädchen. Sie hat jetzt zu essen und kann in die Schule gehen. Das wünsche ich mir für alle Kinder auf dieser Welt“, schreibt Mia, die Tochter von Schauspielerin Susanna Wellenbrink (31) und Enkelin von „Melitta“-Mann Egon Wellenbrink (60), in „die aktuelle“ der Regierungs-Chefin.
Julia Franckh aus München bittet Angela Merkel um folgende Taten: „Wir Kinder wollen gar nicht die ganze Zeit Fast food essen, Frau Merkel. Das ist ein Vorurteil! Deshalb fände ich es klasse, wenn an den Schulen mehr gesundes Essen verkauft werden würde, und auch im Unterricht darüber gesprochen wird. Eine Vollkornsemmel mit Käse schmeckt genauso gut wie Wurst. Und warum ist immer Cola in den Getränke-Automaten? Viele Forscher sagen, dass Wasser gut für unser Gedächtnis ist. Und es sollte auch während den Stunden getrunken werden dürfen. Außerdem fände ich einen Selbstverteidigungskurs an den Schulen wirklich super. Denn zu vielen Kindern wird Gewalt angetan“.
Lilly Tietze aus Starnberg, deren Mutter Carin als TV-Kommissarin Marie Winter in der ZDF-Reihe „Sperling“ am Samstag wieder an der Seite von Dieter Pfaff (58) zu sehen war, empfiehlt in „die aktuelle“ von Frau zu Frau der Kanzlerin: „Ich wohne mit meiner Familie und meinem kleinen Bruder in Starnberg. Es ist schön hier. Aber wir Kinder möchten hier so gerne einen Skate-Park haben, in dem wir mit unseren Rollschuhen herumsausen können. Und für den Winter eine Eisbahn. Wir möchten einfach viel mehr draußen sein. Bestimmt wollen so was die Kinder überall haben. Können Sie für Kinderspielplätze nicht mehr Geld ausgeben, liebe Tante Kanzlerin?“

Julia Franckh und Mia Wellenbrink.
Foto: Andrea Pollak

Julia Franckh und Mia Wellenbrink. Foto: Andrea Pollak

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Auf seine selbstgezogenen Kiwis war Willy Schultes ganz besonders stolz. Foto: Andrea Pollak

Auf seine selbstgezogenen Kiwis war Willy Schultes ganz besonders stolz.
Foto: Andrea Pollak

Wieder einer!
Wir trauern um Willy Schultes

Von Andrea und Peter Pollak
Die Reihen der alte Garde werden immer dünner: Gerade erst mussten wir uns von Erni Singerl und Hans Clarin verabschieden, jetzt ist auch Volkschauspieler Willy Schultes von uns gegangen.
Am 28. Januar ist Willy Schultes 85 Jahre alt geworden. Da stand er seit fünfundsiebzig Jahren auf den Brettern, die die Welt bedeuten. 1930 holte ihn die Ehefrau des Intendanten von Böckmann als „Lausbub“ zum Rundfunk. Seitdem war er dabei. Und von Bühne, Film, Funk und Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Willy Schultes war der unvergessene „Invalide Ingerl“ aus dem „Königlich Bayerischem Amtsgericht“. Er spielte im Tatort, beim Alten, bei Derrick und unter Regisseur Peter Zadek sogar einen bayerischen Wirtschaftsminister. Er spielte mit Gustav Fröhlich, Gustl Bayrhammer, Brigitte Horney, Attila Hörbiger und Beppo Brehm. Er spielte Typen, wie sie Ludwig Thoma beschrieben hat. Insgesamt wirkte er in über 150 Spielfilmen, 500 Fernsehrollen und unzähligen Hörfunkrollen mit. Der Münchner Willy Schultes war im wahrsten Sinne des Wortes ein Volksschauspieler. 1993 bekam er von Staatsminister Hans Zehetmair für seine Leistungen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Und ganz besonders stolz war er auf den Bayerischen Verdienstorden von 1995. Doch auf seinen Lorbeeren wollte sich Willy Schultes deshalb noch lange nicht ausruhen, bei seinem letzten Interview mit isarbote.de anlässlich seines 85. Geburtstags war er noch voller Zukunftspläne: „Gesund bleiben und noch ein paar schöne Rollen bekommen!“ Aber ganz leise dachte er auch schon über den Tod nach, dann nämlich, als das Gespräch auf seinen Freund Gustl Bayrhammer kam: „Ich wünsche mir einen Sekundentod, so wie mein Freund, der Bayrhammer, legt sich hin und ist weg!“

Hier war er glücklich, in seinem Garten: Volksschauspieler Willy Schultes - und drehte sich auch der Wetterhahn nach dem Wind, er ganz bestimmt nicht. Er blieb sich selbst treu, er hatte Charakter und war ein Charakter. Foto: Andrea Pollak

Hier war er glücklich, in seinem Garten: Volksschauspieler Willy Schultes - und drehte sich auch der Wetterhahn nach dem Wind, er ganz bestimmt nicht. Er blieb sich selbst treu, er hatte Charakter und war ein Charakter.
Foto: Andrea Pollak

Hier war er glücklich, in seinem Garten: Volksschauspieler Willy Schultes - und drehte sich auch der Wetterhahn nach dem Wind, er ganz bestimmt nicht. Er blieb sich selbst treu, er hatte Charakter und war ein Charakter. Foto: Andrea Pollak

isarbote.de besuchte den Volksschauspieler noch Anfang des Jahres an seinem
85. Geburtstag und gratulierte mit einem Blumenstrauß.
Foto: Andrea Pollak

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Mariah Carey in München. Foto: Andrea Pollak Mariah Carey in München. Foto: Andrea Pollak

Mariah Carey in München. Fotos: Andrea Pollak

Sex in the City
Mariah Carey – Ein BAMBI für die Popdiva

Von Andrea und Peter Pollak
Erst lässt sie sich nackt in ihr Escada-Kleidchen einnähen, dann bedankt sie sich artig für ihren BAMBI und schließlich schlägt sie mit demselben einen Techniker im Internationalen Congress Center in München fast k.o., rettet aber souverän und eigenhändig die Situation bzw. den Techniker mit Eiswürfeln aus ihrem Champagner-Kühler aus ihrer Garderobe.
Sie ist mit über 140 Millionen verkauften CDs und 16 Nummer-Eins-Hits weltweit die meist gehörte Pop- und R’n’B-Sängerin überhaupt. Er ist Deutschlands wichtigster Medienpreis und das Symbol für Publikumsgunst schlechthin. Jetzt haben Mariah Carey und der BAMBI endlich zueinander gefunden. Die erfolgreichste Künstlerin aller Zeiten wurde in der Kategorie "Pop International" in München mit der begehrten Trophäe geehrt. Auch die Platinum Edition ihres aktuellen, bisher schon sechsfach mit Platin ausgezeichneten Albums "The Emancipation Of Mimi” ist gerade mit vier neuen, bisher unveröffentlichten Songs erschienen. Mariah gilt zudem wieder mal als heiße Favoritin für die Grammy-Nominierungen, die im Dezember bekannt gegeben werden. Rund 800 prominente Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Medien und Showbusiness erwiesen vor Ort im Internationalen Congress Centrum auch Mariah Carey die Ehre, vor dem Fernseher verfolgten über 7 Millionen Menschen die Veranstaltung, die in diesem Jahr von den beiden Schauspielern Bettina Zimmermann und Sky Dumont sowie dem Comedian Thomas Hermanns moderiert werden wurde. Doch zurück zu dem amerikanischen Superstar – auch wenn einige doch tatsächlich Bill Clinton für wichtiger halten, der auch einen BAMBI bekam: Blitzlicht-Gewitter allenthalben, wo Mariah Carey auftaucht bzw. posiert. Wie auch schon bei ihrer Ankunft im Bayerischen Hof: Sie gleitet in einem winzigen Kleidchen (trotz der Kälte), einem Pelzmantel und einer XXL-Sonnenbrille aus ihrer Limo, strahlt und nimmt sich reichlich Zeit für ihre Fans, eine Diva zum Anfassen sozusagen, bis sie dann zur Gold-Verleihung für ihr Album „The Emancipation Of Mimi“ entschwindet. Und einen Traum zurück lässt, ein Weihnachts-Märchen ohne Ende.

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Traut vereint: Harald Schmidt, Monica Lierhaus, Waldemar Hartmann und Gerhard Delling. Foto: Andrea Pollak

Traut vereint: Harald Schmidt, Monica Lierhaus, Waldemar Hartmann und Gerhard Delling.
Foto: Andrea Pollak

Assoziationen erwünscht?
Dick und Doof, Pat und Patachon,
Waldi und Harry

Von Andrea und Peter Pollak
Eigentlich sollten ja die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin im Mittelpunkt stehen, doch wo Harald Schmidt auftaucht, ist erst einmal und ganz besonders Harald Schmidt drin – auch wenn er sich bei der Präsentation seines bereits als Kult-Serie angekündigten Doppels mit Waldemar Hartmann namens „Waldi und Harry“ betont und auffällig bescheiden selbst den zweiten Platz hinter unserem Münchner Lokal-Moderator zuweist – O-Ton Harald Schmidt: „Ich bringe Waldi die Getränke – als Husky verkleidet.“
Aber nicht nur die beiden sind für die ARD zwischen dem 10. und 26. Februar 2006 in Turin im Einsatz, sondern auch Kati Witt, Monica Lierhaus, Gerhard Delling, Markus Wasmeier, Christian Neureuther. Außerdem für’s ZDF: Nikolaus Brender (Chefredakteur), Dieter Gruschwitz (Sportchef), Eberhard Figgemeier (Olympia-Programmchef) und von den Moderatoren, Reportern und Experten: Petra Behle, Rudi Cerne, Christa Haas, René Hiepen, Johannes B. Kerner, Norbert König, Christoph Langen, Gunda Niemann-Stirnemann, Wolf-Dieter Poschmann, Alois Schloder, Michael Steinbrecher, Jana Thiel und Sven Voss. Und noch zusätzlich für die ARD: Günter Struve (Programmdirektor), Werner Rabe (BR-Sportchef), Christoph Netzel (Olympia-Programmchef), Wolfgang Aigner, Thomas Kattenbeck (Hörfunk) und von den Moderatoren, Reportern und Experten: Magdalena Forsberg, Reinhard Heß, Gerd Rubenbauer, Peter Schlickenrieder und Markus Wasmeier sowie Olympia-Koch Alexander Herrmann.
Alle freuen sich auf Turin total: Rund 350 Stunden gibt's von den Winterspielen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Bis zu 20 Stunden täglich, davon bis zu 14 Stunden live, berichten ARD und ZDF im täglichen Wechsel aus Turin. "Wir arbeiten in symbiotischer Einheit, in brüderlicher Liebe sozusagen, aber auch als sportliche Konkurrenten", sagte ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender zu der bei Großereignissen bereits bewährten Kooperation jetzt in München. Die Sender, die mit 38 eigenen Kameras vor Ort sein werden, stehen laut ARD-Teamchef Werner Rabe vor einer großen Herausforderung. "Turin ist ein schwieriges Feld. Vor allem logistisch ist es ein dicker Brocken", sagte er angesichts der weiten Wege von Turin zu den Wettkampfstätten in der Bergregion um das gut 100 Kilometer entfernte Sestriere. Das erste sportliche Großereignis des Jahres wurde von ARD und ZDF als "Warm Up" für die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer 2006 bezeichnet, lässt aber auch auf Rekord-Einschaltquoten für Winterspiele hoffen. Viele der Entscheidungen um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen fallen zur besten Sendezeit am frühen Abend.

Markus Wasmeier. Foto: Andrea Pollak
Das neue Dreamteam: BR-Sportreporter Waldemar Hartmann und Entertainer Harald Schmidt präsentieren Waldi und Harry. Foto: Andrea Pollak

Das neue Dreamteam: BR-Sportreporter Waldemar Hartmann und Entertainer Harald Schmidt präsentieren „Waldi und Harry“. Foto: Andrea Pollak

Markus Wasmeier.
Foto: Andrea Pollak

Christa Haas, Rene Hiepen, Norbert König, Christoph Langen, Gunda Niemann-Stirnemann und Hilde Gerg. Foto: Andrea Pollak

Christa Haas, Rene Hiepen, Norbert König, Christoph Langen, Gunda Niemann-Stirnemann und Hilde Gerg. Foto: Andrea Pollak

Gunda Niemann-Stirnemann. Foto: Andrea Pollak

Gunda Niemann-Stirnemann. Foto: Andrea Pollak
Dirty Harry. Foto: Andrea Pollak
Gerd Rubenbauer, Monica Lierhaus und Reinhard Heß. Foto: Andrea Pollak

Gerd Rubenbauer, Monica Lierhaus und Reinhard Heß. Foto: Andrea Pollak

“Dirty Harry”.
Foto: Andrea Pollak

Michael Steinbrecher und Rudi Cerne. Foto: Andrea Pollak

Michael Steinbrecher und Rudi Cerne.
Foto: Andrea Pollak

Harald Schmidt und Kati Witt. Foto: Andrea Pollak

Harald Schmidt und Kati Witt. Foto: Andrea Pollak
Hilde Gerg. Foto: Andrea Pollak
Chefredakteur Nikolaus Brender, Sportchef Dieter Gruschwitz und Olympia Programmchef Eberhard Figgemeier. Foto: Andrea Pollak

Chefredakteur Nikolaus Brender, Sportchef Dieter Gruschwitz und Olympia Programmchef Eberhard Figgemeier. Foto: Andrea Pollak

Hilde Gerg.
Foto: Andrea Pollak

Skisprungbundestrainer Reinhard Heß, Markus Wasmeier, Christian Neureuther, Peter Schlickenrieder, Magdalena Forsberg und Katarina Witt. Foto: Andrea Pollak

Skisprungbundestrainer Reinhard Heß, Markus Wasmeier, Christian Neureuther, Peter Schlickenrieder, Magdalena Forsberg und Katarina Witt. Foto: Andrea Pollak

Katarina Witt.
Foto: Andrea Pollak

Katarina Witt. Foto: Andrea Pollak

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Alexander-Klaus Stecher, Alexandra Kamp und ihr Liebster Jan Ammann. Foto: Andrea Pollak

Alexander-Klaus Stecher, Alexandra Kamp und ihr Liebster Jan Ammann.
Foto: Andrea Pollak

Liebe auf den ersten Blick
Traum-Paar Alexandra Kamp und Jan Ammann exklusiv
bei Radio Arabella im Mercedes-Benz Center –
und natürlich bei isarbote.de

Von Andrea und Peter Pollak
Er ist der Star aus dem König Ludwig Musical und Frauenschwarm, sie ist weitgereiste Schauspielerin und Männertraum: Alexander-Klaus Stecher begrüßte zusammen mit seinem begeisterten Gästen die beiden Publikumslieblinge Alexandra Kamp und Jan Ammann exklusiv zu seiner Sendung „Vorsicht Stecher“ bei Radio Arabella – isarbote.de war für Sie dabei, liebe Leserinnen und Leser. Und Sie können sogar Autogrammkarten von den beiden Schönheiten gewinnen, schreiben Sie an
gewinnen@isarbote.de .
Seit Mai sind die beiden ein Pärchen. Alexandra Kamp: „Ich liebe es, wenn Jan in der Dusche steht und seine Arien schmettert. Da übt er rauf und runter seine Tonleiter. Außerdem sind wir beide leidenschaftliche Köche.“ Jan Ammann: „Erstaunlich, was Alexandra so alles essen kann. Ich esse im Wirthaus zum Beispiel ein Putengeschnetzeltes und bin schon satt, während sie lässig einen Schweinebraten mit Knödel verspeist.“ Alexandra: „Wir sind zusammengezogen, wohnen im schönen Allgäu in Füssen. Dort schreinert Jan die Ikea-Küche und -Möbel zusammen.“ Jan: „Es ist für mich sehr wichtig gewesen, einen Beruf wie den Schreiner zu erlernen. Das war im Schulprogramm bei mir dabei. Mich zog es aber immer auch schon in Richtung Singen. Ich behaupte, dass jeder Mensch eine schöne Stimme hat, man muss täglich mit ihr üben und an ihr und mit ihr arbeiten.“ Alexandra: „Am Anfang war ich von der Idee, im Musical zu singen, nach Füssen zu gehen usw. nicht begeistert. Erst als die Vorstellung kam, war ich sofort von der bezaubernden Idylle und Mystik verzaubert und sagte JA! Ja und dann traf ich Jan!“ Frage von Alexander-Klaus Stecher: „Liebe auf den ersten Blick?“ Alexandra: „Ja, ich dachte gleich, der junge Mann ist ja besonders hübsch, und nicht nur das, er ist auch noch sehr interessant!“ Meint Alexandra und schwärmt Jan an, just folgt ein Küsschen ... „Besonders bewundere ich auch seine soziale Ader. Er kann wundervoll mit Kindern umgehen und ist ein ganz besonderer Mensch. Ich bin ja Steinbock mit Aszendent Skorpion, da hat man es nicht so leicht. Aber jetzt bin ich sehr glücklich!“
Ihre erste Rolle hatte Alexandra Kamp 1994 in der TV-Serie "Alle lieben Julia", 1996 folgte ein kleiner Auftritt in Thomas Bergers Komödie "Busenfreunde". Danach sah man sie in Thomas Jacobs Thriller " Eine Lüge zuviel" (1997) mit Gila von Weitershausen und als sündiges Weib in Ernst Josef Lauschers Melodram "Ich liebe eine Hure" (1998). Es ging weiter mit dem ersten Kinoauftritt in "Riches, belles, etc." mit Claudia Cardinale, ebenfalls 1998 entstand der Kriminalfilm "Der Kopp" (1998) mit Dietmar Schönherr und Benjamin Sadler. Eine kleine Rolle hatte sie im folgenden Jahr in Wolfgang Panzers Kölner "Tatort"-Episode "Licht und Schatten" mit Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt. Ebenfalls 1999 entstand Ute Wielands Drama "Morgen gehört der Himmel dir" (1999). Hier mimte Alexandra Kamp eine Krankenschwester, die einem todkranken Kind den letzten Wunsch erfüllen will. Im Krankenhausmilieu spielte auch die Serie "Fieber - Ärzte für das Leben". 2000 folgte eine Rolle in dem Thriller "Thrill - Spiel um dein Leben" . Im großen ZDF-Sonntagsfilm " Traumzeit" nach dem gleichnamigen, internationalen Bestseller von Barbara Wood spielte Alexandra Kamp die Rolle der Joanna Williams.
Jan Ammann, in Westfalen geboren absolvierte nach dem Abitur eine Lehre als Möbeltischler. Schon während seiner Schulzeit nahm er Gesangsunterricht und gewann den 1. Preis bei „Jugend musiziert“. Ab März übernahm er die Titelrolle im neuen "Ludwig"-Musical. Der 29-jährige Bariton studierte bei Thomas Moser an der Hochschule für Musik und Theater in München und hatte danach diverse Musical-Engagements (Tony/"West Side Story", Higgins/"My Fair Lady", Lenny/"Of Mices and Men"). Die Rolle des Märchenkönigs spielte er bereits in der Füssener Vorgängerversion "Ludwig II. - Sehnsucht nach dem Paradies".

Alexandra und Jan. Foto: Andrea Pollak
Im Publikum noch ein Liebespaar. Dominique Siassia und Siemen Rühaak. Foto: Andrea Pollak

Alexandra und Jan. Foto: Andrea Pollak

Im Publikum noch ein Liebespaar. Dominique Siassia und Siemen Rühaak.
Foto: Andrea Pollak

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münchen.tv’ler und Gäste glücklich vereint. Foto: Andrea Pollak

münchen.tv’ler und Gäste glücklich vereint. Foto: Andrea Pollak

Ho ho ho Fritz Wepper!
Als waschechter Santa Claus begrüßt der Schauspieler Münchens Medienschaffende bei der münchen.tv “House-Warming-Party”

Von Andrea und Peter Pollak
Alles, was in München Rang und Namen in der Medienbranche hat, folgte gerne der Einladung von münchen.tv zur House-Warming-Party. Und wer nicht kam, hatte auch nichts zu sagen bzw. bekam nicht den hervorragenden Santa Claus zu hören, hinter dessen Maske sich niemand geringerer als Fritz Wepper verbarg, ho ho ho!
Und dass ihn jeder erkannte, lag wohl daran, dass man sich kannte bzw. unter sich war. Wie zum Beispiel Motivations-Guru Erich Lejeune, Münchner Merkur-Chef Dr. Dirk Ippen, Radio Gong-Chef Georg Dingler, Hofbräukeller-Wirt Günter Steinberg, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Narrhalla-Faschingsprinz Otto II., Franz Georg Strauß, münchen.tv-Chef Michael Tenbusch, münchen.tv-Marketingleiter Ulrich Gehrhardt, die Moderatorinnen Natalie Kaschuge und Monika Eckert von münchen.tv, PR-Dame und ex-Narrhalla-Prinzessin Iris Steiner und isarbote.de-Chefin Andrea Pollak, die wie auch alle anderen hin und weg von der Feier war. Und sich labte an Speis und Trank von Alfons Schuhbeck und der Musik der Band Vivavoce, die als Zugabe immer wieder den münchen.tv-Song anstimmen musste.
Natalie Kaschuge war ein reizender Engel, Fritz Wepper polterte absolut überzeugend als Santa Claus und freute sich, dass damit ein Traum in Erfüllung ging – er ging völlig in die Rolle auf und sprach nur amerikanisch – und das pur! Und behauptete, dass er selbst immer noch an den Weihnachtsmann glaube, Fritz Wepper O-Ton: „Und ich lasse mich da in meinem Glauben nicht beirren!“

Engel Natalie Kaschuge. Foto: Andrea Pollak
Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Natalie Kaschuge, Fritz Wepper alias Santa Claus und Ulrich Gehrhardt. Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Natalie Kaschuge, Fritz Wepper alias Santa Claus und Ulrich Gehrhardt. Foto: Andrea Pollak

Engel Natalie Kaschuge. Foto: Andrea Pollak

Erich Lejeune und münchen.tv-Geschäftsführer Michael Tenbusch. Foto: Andrea Pollak

Erich Lejeune und münchen.tv-Geschäftsführer Michael Tenbusch. Foto: Andrea Pollak

Münchner Merkur-Chef Dirk Ippen
 Foto: Andrea Pollak

Münchner Merkur-Chef Dirk Ippen. Foto: Andrea Pollak
Hofbräukeller-Wirt Günter Steinberg. Foto: Andrea Pollak
Franz Georg Strauß und Radio Gong-Chef Georg Dingler. Foto: Andrea Polla

Franz Georg Strauß und Radio Gong-Chef Georg Dingler. Foto: Andrea Pollak

Hofbräukeller-Wirt Günter Steinberg. Foto: Andrea Pollak

Marketing- und PR-Lady Iris Steiner und Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien. Foto: Andrea Pollak

Marketing- und PR-Lady Iris Steiner und Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien.
Foto: Andrea Pollak

Narrhalla-Faschingsprinz Otto II.
Foto: Andrea Pollak

Narrhalla-Faschingsprinz Otto II. Foto: Andrea Pollak
Ein Engel für Fritz Wepper! Foto: Andrea Pollak

Ein Engel für Fritz Wepper!
Foto: Andrea Pollak

Ho ho ho! Foto: Andrea Pollak

Ho ho ho! Foto: Andrea Pollak
Was machen denn da Natalie Kaschuge und Monika Eckert mit dem Weihnachtsmann? Foto: Andrea Pollak

Was machen denn da Natalie Kaschuge und Monika Eckert mit dem Weihnachtsmann?
Foto: Andrea Pollak

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Applaus. Applaus: Mark Zimmermann, Roberto Saccà und Nicola Beller Carbone. Foto: Andrea Pollak

Applaus. Applaus: Mark Zimmermann, Roberto Saccá und Nicola Beller Carbone.
Foto: Andrea Pollak

Opernstars schenken stimmgewaltig Atem
Alles stimmte bei der Benefiz-Operngala zugunsten
der Christiane Herzog-Stiftung

Singende Stars in dieser Konzentration gibt’s eigentlich nur bei Festspielen – oder der Zweck ist ein guter. Wie im Falle der Christiane Herzog Stiftung, die sich für Mukoviszidose-Patienten einsetzt und zur Operngala ins Prinzregententheater bat.
Die Namen sprechen für sich: Roberto Saccá, Francisco Araiza, Anna Maria Kaufmann, Lioba Braun, Mehrzad Montazeri, Mark Zimmermann, Duccio Dal Monte, Veronica Amarres, Eva Lind, Natalie Ushakova und Vesselina Kasarova. Letztere reagierte glänzend, als Dirigent Christoph Poppen in hohem Schwung seinen Taktstock gen Himmel schleuderte. Sie hob das ihr zu Füßen liegende corpus delicti auf und reichte es dem Dirigenten mit einer kleinen koketten Verbeugung. Das und natürlich ihr Gesang brachten ihr besonders viel Applaus. Doch weiter im Text bzw. astreinem Gesang: Nicola Beller Carbone (Sopran), Anna Maria Kaufmann (Sopran) und Lioba Braun (Mezzosopran) unterstützten mit ihren großen Stimmen ebenfalls die Christiane-Herzog-Stiftung und damit viele kleine Mukoviszidose-Patienten. An diesem Konzertabend konnte jeder Zuschauer mit dem Kauf einer Eintrittskarte „Atem schenken“, denn der Erlös aus Tickets und Spenden kam der Arbeit der Christiane Herzog-Stiftung zugute. Insgesamt kamen an diesem Abend 62.000 Euro an Spenden zusammen.
Auch aus diesem Grund ein unvergesslicher Abend für alle. Zum Beispiel unter anderem für Finanzminister Prof. Kurt Faltlhauser mit Ehefrau Sybille, Schauspielerin Michaela May mit Lebensgefährten Bernd Schadewald, Regine Sixt, Schauspieler Elmar Wepper mit Ehefrau Anita, Monika Hohlmeier, Dr. Markus Herzog und Gattin Daniela.

Dr. Markus Herzog und Gattin Daniela. Foto: Andrea Pollak
Dr. Markus Herzog inmitten der Diven. Foto: Andrea Pollak

Dr. Markus Herzog inmitten der Diven.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Markus Herzog und Gattin Daniela.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Kurt Faltlhauser und Gattin Sybille. Foto: Andrea Polla

Dr. Kurt Faltlhauser und Gattin Sybille.
Foto: Andrea Polla
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Christoph Poppen. Foto: Andrea Pollak

Christoph Poppen. Foto: Andrea Pollak
Elmar Wepper genoß die Gala. Foto: Andrea Pollak
Sauber bzw. super: Veronica Amarres,Vesselina Kasarova und Natalia Ushakora. Foto: Andrea Pollak

Sauber bzw. super: Veronica Amarres,Vesselina Kasarova und Natalia Ushakora. Foto: Andrea Pollak

Elmar Wepper genoß die Gala. Foto: Andrea Pollak

Das war Spitze! Foto: Andrea Pollak

Das war Spitze! Foto: Andrea Pollak

Duccio Dal Monte. Foto: Andrea Pollak

Duccio Dal Monte. Foto: Andrea Pollak
Francisco Araiza. Foto: Andrea Pollak

Francisco Araiza.
Foto: Andrea Pollak

Kinderchor. Foto: Andrea Pollak

Kinderchor. Foto: Andrea Pollak

Michaela May. Foto: Andrea Pollak

Michaela May. Foto: Andrea Pollak

Monika Hohlmeier. Foto: Andrea Pollak

Monika Hohlmeier.
Foto: Andrea Pollak

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Foto: Andrea Pollak Foto: Andrea Pollak

Fotos: Andrea Pollak

Ufo über München?
Nein, ein Mini über dem Hotel Bayerischer Hof

Von Andrea und Peter Pollak
Nicht lachen, das eine klingt zwar auch nicht besser als das andere, aber es ist wahr: Der Himmel über München gehörte dem Hotel Bayerischer Hof und einem MINI – wenigstens solange, bis das Autochen mit einem Riesenkran an einem dicken Seil über die sieben Stockwerke des Hotels bis auf die Dachterrasse des „Blue Spa“ Wellness-Bereichs hochgehievt worden war.
So lange allerdings glaubten etliche Münchnerinnen und Münchner ihren Augen nicht zu trauen, und die Polizei hatte einiges zu tun, um aufgeregten Anrufern klarzumachen, dass es sich weder um einen Wetterballon noch um ein sonstiges unerklärliches Ereignis handelte. Denn die Erklärung ist folgende: Der Mini-Flitzer bzw. seine Karosserie aus Kunststoff gehört zu einer ungewöhnlichen Installation – zur Eis-Bar auf der Blue Spa-Dachterrasse, die allen Münchnern offen steht. Wem das keine zufriedenstellende Erklärung ist – auf zu einem Icy Air oder einem Snow Ball ins Hotel Bayerischer Hof und selber schauen. Und staunen.

Es bzw. er ist gelandet: Helmut Käs, Chef Mini München, und Claus Kratzeisen, Direktor der Gastronomie im Bayerischen Hof, sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Es bzw. er ist gelandet: Helmut Käs, Chef Mini München, und Claus Kratzeisen, Direktor der Gastronomie im Bayerischen Hof, sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Up, up and away: Der Kranführer hat das ungewohnte (fast)Flugobjekt fest am Haken. Foto: Andrea Pollak
Up, up and away: Der Kranführer hat das ungewohnte (fast)Flugobjekt fest am Haken. Foto: Andrea Pollak

Up, up and away: Der Kranführer hat das ungewohnte (fast)Flugobjekt fest am Haken. Fotos: Andrea Pollak

Ein Mann und sein Auto: Da werden ungeahnte Kräfte frei! Foto: Andrea Pollak

Ein Mann und sein Auto: Da werden ungeahnte Kräfte frei! Foto: Andrea Pollak

Gelandet! Und die Frauentürme schauen ziemlich ungläubig. Foto: Andrea Pollak

Gelandet! Und die Frauentürme schauen ziemlich ungläubig. Foto: Andrea Pollak

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BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht, Karin Stoiber und Dallmayr-Chef Georg Randlkofer. Foto: Andrea Pollak

BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht, Karin Stoiber und Dallmayr-Chef Georg Randlkofer.
Foto: Andrea Pollak

Landesfürst, Malerfürst, Kabarettfürst
Wenn du gerufen wirst ... dann kommst du gerne
zum BMW-Advents-Benefizkonzert

Schirmherrin Karin Stoiber in Begleitung ihres Gatten und „Landesfürsten“ aus Berufung und Rückbesinnung Edmund, Malerfürst Mathias Waske, Kabarettfürst Bruno Jonas und sonstiger Münchner Adel von Geburt, Berufung und Hörensagen sowie natürlich das ungemein fröhliche und adventlich gestimmte sonstige Volk kommen nur zu gerne, wenn die BMW Niederlassung München zum Advents-Benefizkonzert in die St. Anna Kirche ins Lehel ruft. Auch wenn es heuer eine noch ungewohnte Stimme war, die des neuen BMW-Stadthalters Wolfgang Armbrecht. Der seine Sache gut machte bei diesem Traditionstermin. So gut, dass wir uns schon auf seinen nächsten Auftritt freuen.
Und nicht nur wir, sondern auch Prinzessin Uschi von Bayern, Peter Prinz zu Sayn-Wittgenstein nebst Gattin Sunnyi Melles, Baronin Uschi von Dämmrich-Luttiz, Tina Waske von Reppert, Dallmayr-Chef Georg Randlkofer, Prof. Gabriele Kokott-Weidenfeld, Prof. Werner Weidenfeld (Direktor Ludwig Maximilans-Universität), Carolin Reiber, Verleger Alois Knürr und Gattin Elfi, und natürlich ganz besonders Prof. Dr. Bruno Reichart und Gattin Elke. Denn der diesjährigen Erlös aus dem Benefizkonzert kommt in voller Höhe der Organisation "Save a Child's Heart" von Prof. Dr. Bruno Reichart, Direktor der Herzchirurgie des Klinikums Großhadern, zugute. Die "
save a childs heart" unterstützenden Ärtze und Krankenhäuser behandeln schwer herzkranke Kinder aus Krisengebieten (Gaza Streifen, Irak, Afgahnistan) ohne ärztliches Honorar und Verwaltungskosten. Und auch dieses Jahr gab es wieder einen Dallmayr Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Plätzchen und Stollen. Prominente Persönlichkeiten verkauften weihnachtliche Lebkuchensterne verkaufen, deren Erlös zusätzlich in das Projekt „Save a Child´s Heart“ einging.

Carolin Reiber. Foto: Andrea Pollak
Sterne für die gute Sache: Bruno Jonas und Baronin Uschi von Dämmrich-Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Sterne für die gute Sache: Bruno Jonas und Baronin Uschi von Dämmrich-Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Carolin Reiber.
Foto: Andrea Pollak

Dallmayr-Chef Georg Randlkofer, Prof. Gabriele Kokott-Weidenfeld und Prof. Werner Weidenfeld (Direktor Ludwig Maiximilans-Universität). Foto: Andrea Pollak

Dallmayr-Chef Georg Randlkofer, Prof. Gabriele Kokott-Weidenfeld und Prof. Werner Weidenfeld (Direktor Ludwig Maiximilans-Universität).
Foto: Andrea Pollak

Dr. Sabine Armbrecht und Dr. Wolfgang Armbrecht.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Sabine Armbrecht und Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak
Mathias Waske und Tina Waske von Reppert. Foto: Andrea Pollak
Karin Stoiber und Edmund Stoiber. Foto: Andrea Pollak

Karin Stoiber und Edmund Stoiber.
Foto: Andrea Pollak

Mathias Waske und Tina Waske von Reppert.
Foto: Andrea Pollak

Sunnyi Melles und Gatte Peter Prinz zu Sayn-Wittgenstein. Foto: Andrea Pollak

Sunnyi Melles und Gatte Peter Prinz zu Sayn-Wittgenstein. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Uschi von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Uschi von Bayern. Foto: Andrea Pollak
Prof. Dr. Bruno Reichart und Gattin Elke. Foto: Andrea Pollak
Verleger Alois Knürr und Gattin Elfi. Foto: Andrea Pollak

Verleger Alois Knürr und Gattin Elfi.
Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Bruno Reichart und Gattin Elke. Foto: Andrea Pollak

Gute Taten zahlen sich aus, Herr Jonas! Foto: Andrea Pollak

Gute Taten zahlen sich aus, Herr Jonas!
Foto: Andrea Pollak

Siehe - der Spendenscheck! Foto: Andrea Pollak

Siehe - der Spendenscheck! Foto: Andrea Pollak

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Veronica Ferres voller Power für Power Child. Foto: Andrea Pollak

Veronica Ferres voller Power für Power Child. Foto: Andrea Pollak

Junge Artisten verzücken Promis
LILALU-Wintergala lockt 6.000 Zuschauer in den Circus Krone

850 kleine Artisten zeigten jetzt in den zwei LILAU-Wintergalas im Circus Krone in ihrem kurzweiligen Programm „La Dolce Vita“, was sie in den Sommerferien in 39 Workshops gelernt haben. Und die Münchner Promis sind wie jedes Jahr mit Begeisterung dabei. Und nicht nur die!
Schon in der ersten Minute verzauberten Jungstar Joy mit Schnappi mit ihrer Chart verdächtigen Single „ Jing Jingeling! Der Weihnachtsschnappi!“ das Publikum. Veronica Ferres (Powerchild e.V.) besuchte LILALU am Vormittag und fand es großartig. Im ausverkauften Circus Krone trafen auch die zwei Kinderstars Joy und Mia aufeinander. „Da mache ich nächstes Jahr auch mit!“ so Mia, die mit ihrer Mutter Susanne Wellenbrink und Stephen Sikder staunend das dreistündige Programm von der ersten bis zur letzte Sekunde genoss. Mentorin Cleo Kretschmer unterstützt LILALU schon seit langem. Auch anwesend Mentor Michael Schwarzmaier, Caroline Link, Ingeborg Staudenmeyer (Vorsitzende Bezirksausschuss Nymhenburg-Neuhausen), Doreen Dietl, Theodoros Reumschüssel und Hermann Hame (Hauptsponsor E.ON Energie), Christian Schottenhamel und Familie, Ricarda Merkwitz (Siemens AG), Thomas Werthmann (MAHAG), Jörn Wiedemann (Münchner Kindl Stiftung).
Das Festival LILALU im Münchner Olympiapark ist für viele Familien, Kinder und Jugendliche, die ihre Ferien in München verbringen, schon fester Bestandteil der Sommerferien, denn es bietet in der Ferienzeit ein vielfältiges Mitmachprogramm. E.ON Energie unterstützt LILALU im Rahmen ihres kulturellen und sozialen Engagements „Wir freuen uns, dass wir in den letzten zwei Jahren mit unserem Engagement vielen Kindern zweieinhalb Wochen voll Zirkus, Theater, Musik, Sport und Spiel ermöglichen konnten.“, betont Theodoros Reumschüssel, Leiter Kommunikation der E.ON Energie, anlässlich eines Pressegesprächs im Circus Krone. „LILALU bietet alltagstaugliche Hilfe für Familien. Wir werden deshalb auch im nächsten Jahr das Projekt als Hauptsponsor unterstützen.“, so Reumschüssel weiter. Als Unternehmen mit Sitz in München nimmt E.ON Energie ihre Verantwortung vor allem am Standort war. Hier unterstützt das Unternehmen besonders Projekte, die Kinder und Jugendlichen helfen ihre Stärken zu entdecken und persönliche Potentiale zu entfalten. So fördert E.ON Energie in 2005 neben LILALU auch die Arbeit der „KlinikClowns“ sowie das Projekt „Hilfe für Kids“.
Weitere Informationen zu LILALU gibt es im Internet unter
www.kinderzirkus-lilalu.de.

Begeisterter LILALU-Fan: Dagmar Siegel. Foto: Andrea Pollak
Claudia Jung und Töchterchen Anna. Foto: Andrea Pollak

Claudia Jung und Töchterchen Anna.
Foto: Andrea Pollak

Begeisterter LILALU-Fan: Dagmar Siegel. Foto: Andrea Pollak

LILALU-IMPRESSIONEN - Fotos: Andrea Pollak

LILALU-IMPRESSIONEN - Fotos: Andrea Pollak LILALU-IMPRESSIONEN - Fotos: Andrea Pollak
LILALU-IMPRESSIONEN - Fotos: Andrea Pollak
LILALU-IMPRESSIONEN - Fotos: Andrea Pollak

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Vor dem Rohbau des neuen Jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrums am Jakobsplatz in München (v. l.): Oberbürgermeister Christian Ude, Erzbischof Kardinal Friedrich Wetter, Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, und der evangelische Landesbischof Dr. Johannes Friedrich. Foto: Andrea Pollak

Vor dem Rohbau des neuen Jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrums am Jakobsplatz in München: (v.l.) Oberbürgermeister Christian Ude, Erzbischof Kardinal Friedrich Wetter, Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, und der evangelische Landesbischof Dr. Johannes Friedrich. Foto: Andrea Pollak

Zwei wertvolle Ziegelsteine
für Jüdisches Zentrum Jakobsplatz
Kardinal Wetter und Landesbischof Friedrich
spenden insgesamt 400.000 Euro
Charlotte Knobloch wünscht sich bei dieser Gelegenheit
Papst-Besuch im September

Von Andrea und Peter Pollak
Als einen kirchlichen Beitrag zum Bau des Jüdischen Zentrums am Jakobsplatz haben der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Friedrich Wetter, und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dr. Johannes Friedrich, der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, im Beisein von OB Ude und Sparkassen-Chef Harald Strötgen, symbolisch zwei Ziegelsteine überreicht.
Die beiden „wertvollen“ Steine symbolisieren Spenden der beiden Kirchen. Die Spende der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Höhe von 100.000 Euro stammt aus einer landesweiten Kollekte im Herbst vergangenen Jahres. Die Erzdiözese München und Freising hatte bereits 2004 den Betrag von 300.000 Euro für den Bau des Jüdischen Zentrums gespendet. Kardinal Wetter charakterisierte den Neubau des Jüdischen Zentrums als Rückkehr jüdischen Lebens in die Mitte der bayerischen Landeshauptstadt. Dies mache deutlich, dass jüdisches Leben zu München gehöre. Der Neubau sei ein Neuanfang und Ausdruck des Willens, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten. Im neuen Gemeindezentrum sollten Begegnung und Austausch möglich sein, aber auch Verständnis füreinander aus gegenseitiger Kenntnis erwachsen. Die katholischen Christen nähmen schon jetzt dankend die Einladung zur Begegnung und zum Austausch in dem als offenen Zentrum geplanten Haus an.
Landesbischof Friedrich sagte, mit der in den Gemeinden der Landeskirche gesammelten Spende setze die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern wie auch sonst mit anderen Hilfen seit vielen Jahren ein deutliches Zeichen der engen Verbindung von Juden und Christen. „Bedeutung, Charme und kultureller Reichtum der jüdischen Religiosität kehren langsam wieder nach Deutschland zurück“, sagte Friedrich. Die evangelische Kirche wolle mithelfen, eine Brücke zwischen historischer Verantwortung und der Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft zu bauen. „Knapp vier Millionen Euro sind bislang durch viele großzügige Spenden zusammengekommen. Damit haben Sie alle dazu beigetragen, dass die Jüdische Gemeinde wieder ein Zuhause im Herzen unserer Stadt bekommt“, freute sich Harald Strötgen, Vorsitzender des ‚Kuratoriums zur Förderung des Neuen Jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrums am St.-Jakobs-Platz’, dem auch Erzbischof Kardinal Wetter und Landesbischof Dr. Friedrich angehören.
„Ich danke der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern sowie der Erzdiözese München und Freising von Herzen für ihre großzügigen Spenden für den Bau unseres Jüdischen Zentrums. Die Unterstützung, die wir auf diesem Weg von vielen Seiten erfahren, lässt mich hoffen, dass am Jakobsplatz ein Zentrum des Dialogs, ein Ort des Austausches und Miteinanders entstehen wird“, so Präsidentin Knobloch. Die jüdische Gemeinde wolle die einmalige Chance, die sich mit der prominenten Lage am Jakobsplatz biete, auch nutzen, damit das neue Zentrum als urbaner Raum neu definiert und für alle Bürger erschlossen werden könne. Nicht jüdische Gäste seien jederzeit willkommen. Die feierliche Eröffnung der Synagoge sei für den 9. November 2006 geplant. Frau Knobloch äußerte an Kardinal Wetter gewandt den Wunsch, dass Papst Benedikt XVI. bei seinem für September geplanten Besuch in München und anderen bayerischen Orten auch einen Kontakt mit der Jüdischen Gemeinde in München haben werde.

Harald Strötgen und Erzbischof Friedrich Kardinal Wetter. Foto: Andrea Pollak

Harald Strötgen (rechts) und Erzbischof Friedrich Kardinal Wetter.
Foto: Andrea Pollak

Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (links), Kardinal Wetter und OB Ude (rechts). Foto: Andrea Pollak

Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (links), Kardinal Wetter und OB Ude (rechts). Foto: Andrea Pollak

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knoblochder Erzbischof von München und Freising, und Kardinal Friedrich Wetter. Foto: Andrea Pollak

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knoblochder Erzbischof von München und Freising, und Kardinal Friedrich Wetter. Foto: Andrea Pollak

Der Bau des Jüdischen Zenrums schreitet mächtig voran. Foto: Andrea Pollak

Der Bau des Jüdischen Zenrums schreitet mächtig voran. Foto: Andrea Pollak

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Michael Schernthaner. Foto: Andrea Pollak

Michael Schernthaner. Foto: Andrea Pollak

HeideAckermann. Foto: Andrea Pollak

HeideAckermann. Foto: Andrea Pollak

Heide Ackermann und Michael Schernthaner
Zwei Vollblut-Schauspieler spielen Ludwig Thoma
in der Komödie am Max II

Von Andrea und Peter Pollak
Sie ein Maisacher Gewächs, er ein Zugereister, der schon seit 17 Jahren mit seiner Frau und seinen drei Kindern glücklich und zufrieden in München lebt: Heide Ackermann und Michael Schernthaner erwecken ihre Charaktere in den Ludwig Thoma-Stücken „Erste Klasse“ und „Gelähmte Schwingen“ in der Komödie am Max II mit viel Spielfreude zum Leben.
isarbote.de-Chefin Andrea Pollak sprach mit den beiden Schauspielern. Heide Ackermann: „Meine Mutter war Musikerin und liebte das Theater, mein Vater war Tierarzt. Für mich war der Berufswunsch, Schauspielerin zu werden, ganz normal. Es ist bei uns Zuhause schon Tradition. Der Bayerische Rundfunk fragte mich eines Tages, ob ich nicht was Bayerisches. spielen möchte. Es folgte die Sprechprobe, und was soll ich Ihnen sagen, ich bin vom Fleck weg engagiert worden. Seitdem spiele ich in vielen Volkstheatern, spielte auch viel an der Seite mit Ernie Singerl, die ich übrigens nach wie vor sehr verehre. München gefällt mir sehr gut. Ich liebe meine Heimat und bin begeisterte Patriotin.“ Michael Schernthaner: „Ich komme aus Berlin und lebe seit 17 Jahren sehr glücklich in München - München ist einfach wunderbar. Architektonisch, das Umland, die Landschaft, die Natur, es gibt viele Seen, das Wasser, wir und ich sind sehr gerne draußen. Zu dem Theaterstück von Ludwig Thoma wurde ich angesprochen. Prompt sagte ich zu. Mich fasziniert bei Ludwig Thoma, dass die Menschen der 1. Klasse sozusagen in kurzen Theaterstücke fein und sehr zeitgemäß durchleuchtet wurden. Er behandelt die Liebe, die Gesellschaft und die Sehnsucht. Mir gefällt seine einzigartige Art, wie er die Menschen sieht. Ich spiele in dem Stück den Preußen, Friedrich Wilhelm!“ Klar. Auf jeden Fall ein Theater-Besuch wert! Zeit ist noch bis 15. Januar, an Silvester gibt es eine Sondervorstellung um 17 Uhr in der Komödie am Max II in der Maximilianstraße 47, Kartenvorbestellung unter Tel. 0 89-22 18 59 oder 22 67 65. Weitere Infos unter www.komoediemaxzwei.de.

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Hat schon Tradition: Trautes Stelldichein der Familie Stoiber bei der Winterpremiere des Circus Krone. Foto: Andrea Pollak

Hat schon Tradition: Trautes Stelldichein der Familie Stoiber bei der Winterpremiere des Circus Krone.
Foto: Andrea Pollak

Der Knaller! Die Schau! Das Ereignis!
Ein Fest der Sinne!
Stoibers und alles, was in München Rang und Namen hat,
bei der Premiere im Circus Krone!

Von Andrea und Peter Pollak
Und wieder ist es atemberaubend, verschlägt einem die Sprache: Das ist die hohe Kunst des Zirkus, wie es besser nicht geht! Premiere für das erste Winterprogramm im Circus Krone – und Gott und die Welt bzw. ganz München ist da! Und diesmal tatsächlich nicht, um gesehen zu werden, sondern um zu sehen!
Um hingerissen zu sein!
Ausverkauft, Promis ganz in Familie, München im Zirkusrausch – das ist der Circus Krone. Die ganze Familie Stoiber mit Kind und Kegel, Bundesminister a.D. Dr. Hans-Jochen Vogel mit Enkelin Sophie, die Kessler-Zwillinge Alice und Ellen, Konstantin Wecker mit Familie, Michael Mendl und Carolin Fink, Kurt Weinzierl und Veronika Faber, Hermann Stegschuster, Cosima von Borsody und ihre Mutter Alwy Becker, Bernd und Barbara Herzsprung, Claudia Jung, Fritz Wepper mit Tochter Sophie, Horst Kummeth mit Tochter Sophie, Prof. Dr. Bruno Reichart, Willy Wermelt und Monika-Anna Seliger, Ingeborg Staudenmeyer, Vroni von Quast, Otto und Gabriele von Habsburg – für sie alle ist die Premiere im Circus Krone Tradition und Muss! Und was sie am Premierenabend gesehen haben, reißt sie zu Begeisterungsstürmen hin. Ein circensischer Höhepunkt nach dem anderen, da hält es keinen mehr auf den Sitzen, die Zuschauer vereint in kollektivem Jubel, die Artisten unter der Zirkuskuppel nicht ratlos, sondern grandios. Das muss man einfach gesehen haben, um es zu glauben. Das ist einmalig in dieser Konzentration und ein Jubiläumsprogramm der Extraklasse (Krone feierte 2005 sein Hundertjähriges)! Frei nach dem Motto: "Zauber der Manege" erwarten Sie bis zum 31. Januar Artisten aus aller Herren Länder mit einem genialen Querschnitt von Circusfavoriten: Erlesene Artistik, umwerfend komische Clowns und Tiere –
kurzum Tiere, Menschen, Sensationen!

Ließen sich die Premiere nicht entgehen: Die Kessler-Zwillinge Alice und Ellen. Foto: Andrea Pollak

Ließen sich die Premiere nicht entgehen: Die Kessler-Zwillinge Alice und Ellen. Foto: Andrea Pollak

Ist noch alles da? fragt sich Edmund Stoiber nach seiner unheimlichen Begegnung mit dem König der Diebe, der einem doch so mir nichts dir nichts das Geld aus der Tasche zieht. Foto: Andrea Pollak

Ist noch alles da? fragt sich Edmund Stoiber nach seiner unheimlichen Begegnung mit dem König der Diebe, der einem doch so mir nichts dir nichts das Geld aus der Tasche zieht. Foto: Andrea Pollak
Das faszinierende Duo Sergei Volkov und Ekaterina Volkov. Foto: Andrea Pollak
Prof. Dr. Bruno Reichart und Charly Borra, der König der Taschendiebe. Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Bruno Reichart und Charly Borra, der König der Taschendiebe. Foto: Andrea Pollak

Das faszinierende Duo Sergei Volkov und Ekaterina Volkov. Foto: Andrea Pollak

Fritz Wepper mit Tochter Sophie und seiner Mutter. Foto: Andrea Pollak

Fritz Wepper mit Tochter Sophie und seiner Mutter. Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls treue Circus Krone-Fans: Die Familie Claudia Jung. Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls treue Circus Krone-Fans: Die Familie Claudia Jung. Foto: Andrea Pollak
Pack den Tiger in den Circus - und die Freude ist groß bei Klein und ... Foto: Andrea Pollak
Bernd und Barbara Herzsprung. Foto: Andrea Pollak

Bernd und Barbara Herzsprung. Foto: Andrea Pollak

Pack den Tiger in den Circus - und die Freude ist groß bei Klein und ... Foto: Andrea Pollak

Stammgast Konstantin Wecker und Familie. Foto: Andrea Pollak

Stammgast Konstantin Wecker und Familie.
Foto: Andrea Pollak

Konstantin Wecker und Sohn Valentin. Foto: Andrea Pollak

Konstantin Wecker und Sohn Valentin. Foto: Andrea Pollak
Pferdetraum mit Niklaus Muntwyler. Foto: Andrea Pollak
Bundesminister a.D.Dr. Hans-Hochen Vogel und Enkelin Sophie. Foto: Andrea Pollak

Bundesminister a.D.Dr. Hans-Hochen Vogel und Enkelin Sophie. Foto: Andrea Pollak

Pferdetraum mit Niklaus Muntwyler. Foto: Andrea Pollak

Ingeborg Staudenmeyer und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak

Ingeborg Staudenmeyer und Vroni von Quast.
Foto: Andrea Pollak

Superclown Toni Alexis. Foto: Andrea Pollak

Superclown Toni Alexis. Foto: Andrea Pollak
Truppe Nanjing. Foto: Andrea Pollak
Kurt Weinzierl und Veronika Faber. Foto: Andrea Pollak

Kurt Weinzierl und Veronika Faber.
Foto: Andrea Pollak

Truppe Nanjing.
Foto: Andrea Pollak

Willi Wermelt und Monika-Anna Seliger. Foto: Andrea Pollak

Willi Wermelt und Monika-Anna Seliger.
Foto: Andrea Pollak

Clown Totti und trägt Alice Kessler buchstäblich auf Händen.
Foto: Andrea Pollak

Clown Totti und trägt Alice Kessler auf Händen. Foto: Andrea Pollak
Otto von Habsburg und Gabriele von Habsburg. Foto: Andrea Pollak

Otto von Habsburg und Gabriele von Habsburg. Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl und Carolin Fink und Familie. Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl und Carolin Fink und Familie. Foto: Andrea Pollak
Horst Kummeth mit Tochter Sophie. Foto: Andrea Pollak

Horst Kummeth mit Tochter Sophie.
Foto: Andrea Pollak

Die Iriston Truppe aus Russland.
Foto: Andrea Pollak

Die Iriston Truppe aus Russland. Foto: Andrea Pollak
Kurzum: Der Zauber der Manege! Foto: Andrea Pollak

Kurzum: Der Zauber der Manege! Foto: Andrea Pollak

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Das geht selbst den Münchnern in die Beine! Foto: S. Sperl

Das geht selbst den Münchnern in die Beine! Foto: S. Sperl

Ein Abend im 3/4-Takt
Operettenzauber in der Philharmonie

Mit einem glanzvollen Operettenfest feierte die Budapester Operettengala an den Weihnachtstagen heuer ihr 20. Gastspiel in München. Über 70 Solisten, Tänzer und Musiker präsentierten Highlights aus Operetten von Kálmán, Strauß
und Léhar.
Die diesjährige Jubiläumsgala wartete nicht nur mit einem neuen Bühnenbild auf (wer genau hinsah, entdeckte eine riesige Champagnerflasche und Sektgläser), es sangen außerdem - neben den bekannten Publikumslieblingen Marika Oszvald, Colette Warren und Zsuzsa Kalocsai - die nächste Generation des Operettentheaters: Junge Künstler wie Károly Peller, Mára Kékkovács, Mónika Fischl und Zoltán Nyári, die mit ihrem ungeheuren Können und ihrer Bühnenpräsenz begeisterten. In der Premiere waren vom Paprika-Charme ganz hingerissen: Ex-Löwen-Präsident Karlheinz Wildmoser, Volksmusikstar Angela Wiedl mit Ehemann Walter Schmidt und ihren Eltern, Operndiva Felicia Weathers, die Schauspieler Eva Pflug, Cleo Kretschmer, Hermann Giefer und Robert Owens, Rosenheim-Cop Joseph Hannesschläger, Sänger Andreas Hauff und Moderatorin Ramona Leiß, Gastronom Günter Steinberg mit Ehefrau Margot und Papa Willy (91).
Das Budapester Operettentheater sorgt bei seinen Auftritten rund um die Welt für Begeisterung: Ob in Moskau, New York, Tokio oder London – die beschwingten Melodien aus Klassikern wie “Fledermaus“, “Gräfin Mariza“ und “Wiener Blut“ verzaubern das Publikum, egal in welchem Land der Erde. Gerade zu den Münchner Zuschauern besteht eine besondere Verbindung der Künstler aus dem Land von Csardas und Paprika: In der Philharmonie im Gasteig stand die Wiege des Erfolgs, zwei Jahrzehnte später gleichen die Tourneen der Operettenstars wahren Triumphzügen. Die Münchner Operettenfans freuen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit “ihren“ Ungarn!

Volksmusikstar Angela Wiedl mit Ehemann Walter Schmidt. Foto: S. Sperl
Hahn im Korb. Rosenheim-Cop Joseph Hannesschläger. Foto: S. Sperl

Hahn im Korb. Rosenheim-Cop Joseph Hannesschläger. Foto: S. Sperl

Volksmusikstar Angela Wiedl mit Ehemann Walter Schmidt.
Foto: S. Sperl

Kein Zweifel: Moderatorin Ramona Leiß läßt sich von diesen flotten Husaren ausgesprochen gerne auf Händen tragen! Foto: S. Sperl

Kein Zweifel: Moderatorin Ramona Leiß läßt sich von diesen flotten Husaren ausgesprochen gerne auf Händen tragen! Foto: S. Sperl

Ex-Löwen-Präsident Karlheinz Wildmoser fühlt sich unter den Operettenstars wie Zuhause.
Foto: S. Sperl

Ex-Löwen-Präsident Karlheinz Wildmoser fühlt sich unter den Operettenstars wie Zuhause. Foto: S. Sperl

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Kronprinz von Tonga besucht KING TONGA

Hoheiten unter sich
Kronprinz von Tonga besucht KING TONGA

H.R.H. der Kronprinz von Toga ließ es sich anlässlich seines Besuches in München nicht nehmen, seinen Namensvetter KING TONGA im Circus Krone zu besuchen – zwei wahrlich königliche Hoheiten waren sich gleich sympathisch, hielten jedoch auch respektvoll Abstand.
KING TONGA ist ein weißer Löwe. Nur 37 weiße Löwen sind weltweit bekannt. King Tonga wird von britischen Dompteur Martin Lacey jr. präsentiert, dem Sieger des "Etoile d'Or" auf dem 3. Circusfestival von Grenoble im November 2004. 20 Monate ist er nun alt und einmalig in seiner Art. Mit viel Liebe, Lob und Leckerli ist der Löwenkönig behutsam von ihm an das Leben und Arbeiten in der Manege herangeführt worden. Scheinwerferlicht, Musik und Applaus begleiten ihn auf seinem Weg. Auch Sie werden begeistert sein! Das erste Winterprogramm im Circus Krone läuft noch bis zum 31. Januar! Übrigens: Der einzigartige weiße Löwe wiegt inzwischen schon fast 300 Kilo und seine Mähne ist prächtig entwickelt.
Das Königreich Tonga ist eine konstitutionelle Erbmonarchie im Commonwealth. Staatsoberhaupt ist König Taufa’ahau Tupou IV. Die Regierungsgeschäfte werden von einem Premierminister geführt, der vom König auf Lebenszeit ernannt wird. Seit Februar 2000 wird dieses Amt von einem Sohn des Königs, Prinz 'Ulukalala Lavaka Ata, bekleidet. Daneben gehören neun weitere Minister sowie die Gouverneure der Inselgruppen Ha’apai und Vava’u dem Kabinett an. Höchstes Exekutivorgan ist der sogenannte Privy Council, dem neben dem Kabinett auch der König angehört. Kronprinz ist ein weiterer Sohn des Königs, Tupouto’a.

Ein Herz und eine Seele: Tonga und Martin Lacey jr.

Ein Herz und eine Seele: Tonga und Martin Lacey jr.

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Pamela Anderson for PETA Pamela Anderson for PETA

Busenwunder auch im Reich der Mitte
der Renner
Telefonkarte mit Pamela Anderson wirbt für die erste Antipelz-Website in China

People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) hat 2005 einen historischen Schritt in der Volksrepublik China gemacht: Sie führte dort eine neue Website ein, die es sich zur alleinigen Aufgabe gemacht hat, die Grausamkeiten aufzudecken, die sich hinter der Pelzindustrie verbergen.
PETA hat sich mit China Telecom zusammengetan und 70.000 Telefonkarten drucken lassen mit dem Foto der blonden Schönheit Pamela Anderson und der Aufschrift “Zeig Pelz die kalte Schulter”. Diese Karte verweist auf die neue Website 81Fur.com. Warum ausgerechnet China? Weil China– ein Land, in dem es keinerlei Gesetze gibt, die Tiere schützen, die ihrer Haut wegen getötet werden – zur weltführenden Nation für die Pelzproduktion geworden ist. “Die Menschen in China haben ein Recht darauf, von dem unermesslichen Leiden der Tiere zu erfahren, die ihres Pelzes wegen getötet werden”, sagt Anderson, deren rassige Antipelz-Anzeigen an Zug- und Bushaltestellen letzten Winter drei Mal der Zensur der Behörden in Beijing zum Opfer fielen. “Sobald die Menschen wissen, dass Tiere per Stromschlag getötet, ertränkt, totgeschlagen und manchmal sogar bei lebendigem Leibe gehäutet werden, werden sie erkennen, dass Pelz ekelhaft ist und dass daran absolut nichts Luxuriöses oder Modisches ist.”
Die jüngste PETA Ermittlung mit dem Dokumentarfilmer Manfred Karreman auf Pelztierfarmen in China deckte den Missbrauch von Hunden und Katzen auf; manche Tiere schmetterte man mit den Köpfen wiederholt zu Boden. Viele blinzelten und strampelten noch, als man sie bei lebendigem Leibe häutete. Kaninchen verbringen ihr gesamtes elendes Leben in verdreckten Käfigen auf Maschendrahtboden und werden weder bei Verletzungen noch Krankheiten tierärztlich versorgt. Sie werden durch Genickbruch oder durch Einschlagen des Schädels getötet, bevor man sie an den Beinen aufhängt und enthauptet. 81Fur.com präsentiert Videoaufnahmen zum Downloaden und Fotos von Tieren, die ihres Pelzes wegen auf Pelztierfarmen gehalten oder in Fallen gefangen werden. Die Website enthält außerdem wertvolle Informationen für Leute, die helfen wollen, den Krieg der Pelzindustrie gegen die Tiere zu beenden.
PETA ist mit über 850.000 Mitgliedern weltweit die größte Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

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Im Flimpreis-Glück vereint - von links: Christine Neubauer, Ministerpräsident Edmund Stoiber, Weltstar Maiximilian Schell und Preisträgerin Sandra Hüller.
Foto: Andrea Pollak

Im Flimpreis-Glück vereint - von links: Christine Neubauer, Ministerpräsident Edmund Stoiber, Weltstar Maiximilian Schell und Preisträgerin Sandra Hüller. Foto: Andrea Pollak

Vergesst Hollywood – wir sind die Stars!
Weltstar Maximilian Schell und Nina Hoss
bekommen Bayerischen Filmpreis

Von Andrea und Peter Pollak
Seien wir doch einmal ehrlich: Was heißt da Bayerischer Oscar?! Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Der Bayerische Filmpreis im Prinzregententheater hat doch Hollywood schon längst Rang und Namen abgelaufen. Er ist eben ein urbayerisches Phänomen, typisch münchnerisch – und Ministerpräsident Stoiber kann endlich und zu Recht mal wieder stolz sein.
Große Namen, große Gefühle, große Preise, gutgelaunte Preisträger, ein gutgelaunter Gastgeber und gutgelaunte Gäste: Es kann eben nur einen geben und das ist er – der einzig wahre und bedeutsame Filmpreis in Deutschland. Und wer würde nicht (fast) alles dafür geben?! Damit kommen wir zu den Preisträgern, die angeführt wurden von einem würdevollen Maximilian Schell (Ehrenpreis für sein Lebenswerk) und der schönen Nina Hoss (elegant in Schwarz, beste Darstellerin). Der 75-jährige Maximilian Schell wurde von Stoiber als "großer Künstler" und "wahrhaftiger, aufrechter und großzügiger Mensch" mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Filmpreises ausgezeichnet. Als einer der wenigen europäischen Schauspieler habe er es auf Bühne und Leinwand zu Weltruhm und höchstem Ansehen gebracht. Schon 1961 habe er für seine Rolle als fanatischer Anwalt in "Das Urteil von Nürnberg" den Oscar erhalten. Auch als Regisseur habe der Weltbürger und große Humanist Maximilian Schell Maßstäbe gesetzt. Preissymbol ist übrigens die Porzellanfigur "Pierrot" von Franz-Anton Bustelli.
Als bester Film des Jahres 2005 ist das Kinodrama "Sophie Scholl - Die letzten Tage" ausgezeichnet worden. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber erklärte, die grandiose Inszenierung und die herausragenden Leistungen der Hauptdarsteller Julia Jentsch und Alexander Held hätten die Jury tief beeindruckt. Gleich vier Mal erfolgreich war der Film "Das Leben der Anderen": Der Schauspieler Ulrich Mühe erhielt den Preis als bester Darsteller für seine Verkörperung eines Stasi-Hauptmanns, der sich als Abhöroffizier mit wachsenden Zweifeln plagt. Für das Drehbuch und die Regie wurde Florian Henckel von Donnersmarck ausgezeichnet, der vierte Preis ging an die Produzenten Wiedemann & Berg. Den Regiepreis bekam Andreas Dresen für seine Berlin-Komödie "Sommer vorm Balkon". Weitere Preisträger sind die Schauspieler Sandra Hüller und Max Riemelt, der Dokumentarfilmer Philip Gröning für "Die Große Stille" (Friedrich Kardinal Wetter hielt die Laudatio), Hans-Günther Bücking für "Schneeland" sowie der Familienfilm "Es ist ein Elch entsprungen" und das Drama "Warchild". Und nach dem Filmpreis war die lange Nacht des deutschen Films noch lange nicht zu Ende: Beim Constantin-Fest im Odeon traf sich die Film-Elite nicht nur auf der Tanzfläche.

Maximilian Schell und Lebensgefährtin Elisabeth Michitsch. Foto: Andrea Pollak

Maximilian Schell und Lebensgefährtin Elisabeth Michitsch. Foto: Andrea Pollak

Schmunzelt glücklich in sich hinein: Anna Loos. Foto: Andrea Pollak

Schmunzelt glücklich in sich hinein: Anna Loos. Foto: Andrea Pollak
Sahnt ab: Florian Henckel von Donnersmarck. Foto: Andrea Pollak
Axel Milberg und Christine Neubauer. Foto: Andrea Pollak

Axel Milberg und Christine Neubauer.
Foto: Andrea Pollak

Sahnt ab: Florian Henckel von Donnersmarck.
Foto: Andrea Pollak

Michael von Au. Foto: Andrea Pollak

Michael von Au. Foto: Andrea Pollak

Heike Makatsch. Foto: Andrea Pollak

Heike Makatsch. Foto: Andrea Pollak
Max Riemelt freut sich über den Nachwuchsdarstellerpreis. Foto: Andrea Pollak
Barbara Rudnik, Christine Neubauer und Edmund Stoiber. Foto: Andrea Pollak

Barbara Rudnik, Christine Neubauer und Edmund Stoiber. Foto: Andrea Pollak

Max Riemelt freut sich über den Nachwuchs-
darstellerpreis.
Foto: Andrea Pollak

Mirja und Sky Du Mont im Blitzlichtgewitter. Foto: Andrea Pollak

Mirja und Sky Du Mont im Blitzlichtgewitter.
Foto: Andrea Pollak

Jasmin Tabatabai und Max Wiedemann.
Foto: Andrea Pollak

Jasmin Tabatabai und Max Wiedemann. Foto: Andrea Pollak
Apropo(s) Jasmin Tabatabai! Foto: Andrea Pollak

Apropo(s) Jasmin Tabatabai!
Foto: Andrea Pollak

Jasmin Tabatabai und Amelie Fried. Foto: Andrea Pollak

Jasmin Tabatabai und Amelie Fried.
Foto: Andrea Pollak

Strahlende Nina Hoss. Foto: Andrea Pollak

Strahlende Nina Hoss. Foto: Andrea Pollak

Karin und Edmund Stoiber sind etwas in Eile, weil sie sich verspätet haben. Foto: Andrea Pollak

Karin und Edmund Stoiber sind etwas in Eile, weil sie sich verspätet haben.
Foto: Andrea Pollak

Sissy Höfferer. Foto: Andrea Pollak
Ehre wem Ehre gebührt: Maximilan Schell und Lebensgefährtin Elisabeth Michitsch. Foto: Andrea Pollak

Ehre wem Ehre gebührt: Maximilan Schell und Lebensgefährtin Elisabeth Michitsch.
Foto: Andrea Pollak

Sissy Höfferer.
Foto: Andrea Pollak

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Strahlende Schauspieler: Katharina Mai, Martina Schütze, Alexander Wussow und Julia Stelter bei der Premiere von BOEING BOEING in der Komödie im Bayerischen Hof. Foto: Andrea Pollak

Strahlende Schauspieler: Katharina Mai, Martina Schütze, Alexander Wussow und Julia Stelter bei der Premiere von BOEING BOEING in der Komödie im Bayerischen Hof. Foto: Andrea Pollak

Boulevard vom Feinsten!
Donnernder Applaus für „Boeing Boing“
in der Komödie im Bayerischen Hof

Von Andrea und Peter Pollak
Publikum begeistert, Schauspieler besser als gut, Stück das reinste Vergnügen: Das ist Wellness pur, Lachen ohne Ende und ein Abend, denn man auch deswegen nicht so schnell vergessen wird, weil es nichts zu bedenken gibt: Keine Probleme, keine „Angst vor der Zukunft“, kein „Wir sind Deutschland“ – sondern einfach leben und leben lassen, und zwar gut, besser, Komödie im Bayerischen Hof!
Lachstürme am laufenden Band – und das garantiert bis zum 4. März (so lange läuft dieser Lustspiel-Klassiker in der Komödie am Bayerischen Hof, immer 20 Uhr, Telefonische Kartenreservierung unter 0 89-29 16 16 33, Mo - Fr 10-18 Uhr). Von drei hübschen Stewardessen, zwei überforderten Junggesellen und einem Dienstmädchen, das die Kontrolle behält, handelt dieser Klassiker unter den modernen Bühnenlustspielen. Die Liebe nach Flugplan sorgt für Spaß und unbeschwertes Vergnügen, schnelle Jets für Turbulenzen und prickelnde Unterhaltung. Vor allem, wenn solche hochkarätigen Schauspieler wie Alexander Wussow, André Pohl, Heide Ackermann, Julia Stelter, Katherina Mai und Martina Schütze die tragenden Rollen spielen. Das garantiert für leichte Kunst in Vollendung und Augenschmaus einen ganzen herrlichen Abend lang. Bei der Premiere war die Komödie im Bayerischen Hof voll besetzt, aber irgendwie waren doch alle völlig aus dem Häuschen! Wie etwa Rolf Kuhsiek, Ricci Hohlt, Gunter Ziegler, Nermin Becirovic, Sigmar und Claudia Solbach, Konsulin Marian Schulz, Reinhard und Lydia Glemnitz, Horst und Eva Kummeth, Jörg Tim Wilhelm, Albert Fortell und sein Bruder Marius.

Begeisterte Gäste: Eva und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak
Applaus, Applaus! Foto: Andrea Pollak

Applaus, Applaus! Foto: Andrea Pollak

Begeisterte Premieren-Gäste: Eva und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Albert Fortell und sein Bruder Marius. Foto: Andrea Pollak

Albert Fortell und sein Bruder Marius.
Foto: Andrea Pollak

Jörg Tim Wilhelm. Foto: Andrea Pollak

Jörg Tim Wilhelm. Foto: Andrea Pollak
Und Action! Foto: Andrea Pollak
Heide Ackermann und André Pohl. Foto: Andrea Pollak

Heide Ackermann und André Pohl.
Foto: Andrea Pollak

Und Action!
Foto: Andrea Pollak

Konsulin Marian Schulz und Daniel. Foto: Andrea Pollak

Konsulin Marian Schulz und Daniel. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek, Ricci Hohlt, Gunter Ziegler und Nermin Becirovic. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek, Ricci Hohlt, Gunter Ziegler und Nermin Becirovic. Foto: Andrea Pollak

Reinhard und Lydia Glemnitz. Foto: Andrea Pollak

Reinhard und Lydia Glemnitz. Foto: Andrea Pollak

Sigmar und Claudia Solbach. Foto: Andrea Pollak

Sigmar und Claudia Solbach. Foto: Andrea Pollak

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Chefin Innegrit Volkhardt übergibt Prinzessin und Prinz feierlich den Schlüssel für die Faschingshochburg. Foto: Andrea Pollak

Chefin Innegrit Volkhardt übergibt Prinzessin und Prinz feierlich den Schlüssel für die Faschingshochburg. Foto: Andrea Pollak

Mit dem Kran in die Suite 725
Nadja II. und Otto II. beziehen standesgemäß
ihre königlichen Gemächer im Bayerischen Hof

Von Andrea und Peter Pollak
Der Kran schnurrt wohlig, als er Ihre Lieblichkeit Nadja II. und Seine Hoheit Otto II. in die Höhe hievt. Zwar nicht bis zur ihrer Suite im Hotel Bayerischer Hof, aber immerhin andeutungsweise. Die Suite 725 ist über einen separaten Zugang im
7. Stock zu erreichen. Eine teppichbelegte Treppe führt in den Vorraum, in dessen Boden Naturstein „Trabertin Giallo“ (gelbfarbig) und „Thassos“ (weiß) eingelassen sind. Die Farbe Gelb ist übrigens vorherrschend in der gesamten Suite.
Ansonsten herrscht jetzt das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar in seiner Münchner Faschingshochburg, dem Hotel Bayerischer Hof. Chefin Innegrit Volkhardt lässt es sich nicht nehmen, auch in diesem Jahr das Prinzenpaar in ihrem Hotel zu begrüßen und zu verwöhnen. Sie übergibt Prinzessin und Prinz feierlich den Schlüssel für die Faschingshochburg. Im lichtdurchfluteten Wohnzimmer halten sich Hoheiten nicht lange auf, zielstrebig geht es zu der von zwei Marmorsäulen eingerahmten Wendeltreppe, welche zum Schlafbereich führt. Dies ist der höchste Punkt des Hotels Bayerischer Hof. Hier haben Hoheiten ihr Königreich voll im Blick. Der Raum ist nach drei Seiten mit einer Glasfront umgeben, jedoch von außen nicht einsehbar und bietet einen phantastischen Panoramablick, welcher über den Dächern Münchens bis zu den Alpen reicht. Das Bett steht zentral an der einzigen Wand. Wie ein Sternenhimmel wirkt die weiße Decke, welche mit Stuck verziert und mit Einbaustrahlern versehen ist. Wer aber ganz genau wo schläft, darüber deckt das Prinzenpaar den Mantel des Schweigens bzw. im Notfall sogar eine Bettdecke.
Das vielfach preisgekrönte Traditionsunternehmen Bayerischer Hof, das sich seit über hundert Jahren im besitz der Familie Volkhardt befindet, gehört mit 395 Zimmern zu den führenden deutschen Häusern und zählt sowohl zu den „Leading Hotels of the World“ als auch zu den „Preferred Hotels & Resorts Worldwide“. Zur Unternehmensgruppe gehört übrigens auch das traditionsreiche Hotel „Zur Tenne“ in Kitzbühel. Doch zurück zum Münchner Fasching. Unter den vielen Faschingsbällen, die in der fünften Jahreszeit im Hotel Bayerischer Hof stattfinden, sind zwei besonders hervorzuheben, denn unter dem diesjährigen Motto der Narrhalla „Fiesta Espana“ hält der rassige Flamenco aus dem sonnigen Spanien auch in die Ballsäle des Hotels Bayerischer Hof Einzug: Carneval in Rio, der Kostümball der Narrhalla, am Samstag, 25. Februar 2006 mit lateinamerikanische Rhythmen und Showeinlagen von den Gruppen Banda Veneno Brasil, Espirito Da Danca Brasil und Samba Tuque Brasil sowie dem Wettbewerb für das Beste Kostüm. Ebenso traditionell ist am Sonntag, 26. Februar 2006 die Fiesta Latina, der lateinamerikanische Faschingsball des Hotels Bayerischer Hof mit der Band Manolito Simonet y su Trabuco und DJ Chuck Herrmann sowie einer großen Tombola mit wertvollen Preisen.

Ja wo sind sie denn? Foto: Andrea Pollak

Ja wo sind sie denn? Foto: Andrea Pollak

Ja da schau her: Das himmlische Prinzenpaar! Foto: Andrea Pollak

Ja da schau her: Das himmlische Prinzenpaar! Foto: Andrea Pollak
Tatsächlich! Da sind sie! Foto: Andrea Pollak
Tatsächlich! Da sind sie! Foto: Andrea Pollak
Glücklich gelandet! Foto: Andrea Pollak

Glücklich gelandet! Foto: Andrea Pollak

Tatsächlich! Da sind sie! Foto: Andrea Pollak

Tatsächlich! Da sind sie! Foto: Andrea Pollak

Genug der Luftnummern und rein in Faschingshochburg!
Fotos: Andrea Pollak

Sehr schön! Foto: Andrea Pollak

Sehr schön! Foto: Andrea Pollak

In Suite 725 fühlen sich nicht nur Hoheiten wohl! Foto: Andrea Pollak

In Suite 725 fühlen sich nicht nur Hoheiten wohl! Foto: Andrea Pollak
SUUUPER! Foto: Andrea Pollak

SUUUPER! Foto: Andrea Pollak

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Gisela Schneeberger, Christian Berkel und Andrea Sawatzki glänzen in Helen, Fred und Ted. Foto: Andrea Pollak

Gisela Schneeberger, Christian Berkel und Andrea Sawatzki glänzen in Helen, Fred und Ted. Foto: Andrea Pollak

Mozart – Ich hätte München Ehre gemacht
Der Bayerische Rundfunk zeigt, was er 2006 auf dem
bzw. im Kasten hat

Von Andrea und Peter Pollak
Alle Jahre ist es schöne Tradition, dass der Bayerische Rundfunk ins Müller’sche Volksbad lädt, um zusammen mit Schauspielern, Regisseuren, Produzenten und Programmverantwortlichen zu zeigen, was das Jahr im Fernsehen und im Kino bringt. Wobei 2006 ein ganz besonderes Jahr ist (vom Papst-Besuch und der Fußball-WM mal abgesehen): die Rede ist vielmehr von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791). Im Jahr 2006 feiern wir den 250. Geburtstag des weltbekannten Musikgenies. Und da lässt sich auch der Bayerische Rundfunk nicht lumpen und behauptet frech: „Mozart – Ich hätte München Ehre gemacht“ – Mittwoch, 1. Februar, 20.15 Uhr, im Ersten, mit Xaver Hutter, Alexander Held, Hans-Michael Rehberg und Konstantin Wecker unter der Regie von Bernd Fischerauer.
Aber natürlich ist nicht alles Mozart, was der Bayerische Rundfunk für das laufende Jahr produziert hat. Da ist zum Beispiel auch noch „Helen, Fred und Ted“ mit Friedrich von Thun, Andrea Sawatzki, Christian Berkel und Gisela Schneeberger. Oder „Leo“, ebenfalls mit Gisela Schneeberger und Elmar Wepper unter der Regie von Vivian Naefe. Regisseur Dominik Graf und Produzentin Gloria Burkert haben einen Polizeiruf 110 gemacht. Und mit Miroslav Nemec dürfen wir uns auf weitere spannende und ganz eigene Tatort-Folgen freuen. Das ist bei weitem nicht alles, was der Bayerische Rundfunk heuer zu bieten hat, doch darüber werden wir Sie peu á peu und zeitnah informieren, heute können präsentieren wir „Mozart – Ich hätte München Ehre gemacht“ in unserer Rubrik „TV + Radio“, lesen Sie hier
>> mehr

Bernd Fischerauer, Regisseur von Mozart. Foto: Andrea Pollak

Bernd Fischerauer, Regisseur von Mozart. Foto: Andrea Pollak

Konstantin Wecker spielt ebenfalls in Mozart. Foto: Andrea Pollak

Konstantin Wecker spielt ebenfalls in Mozart. Foto: Andrea Pollak

Elke Ried und Tim Trageser, Produzentin und  Regisseur von Tollpension. Foto: Andrea Pollak

Elke Ried und Tim Trageser, Produzentin und  Regisseur von Tollpension.
Foto: Andrea Pollak

Tatort-Kommissar Miroslaw Nemec. Foto: Andrea Pollak

Tatort-Kommissar Miroslaw Nemec.
Foto: Andrea Pollak

Vivian Naefe, Regisseurin von Leo. Foto: Andrea Pollak
Dominik Graf und Gloria Burkert, Regisseur und Produzentin von Polizeiruf 110. Foto: Andrea Pollak

Dominik Graf und Gloria Burkert, Regisseur und Produzentin von Polizeiruf 110. Foto: Andrea Pollak

Vivian Naefe, Regisseurin von Leo.
Foto: Andrea Pollak

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Prinz Otto II., Narrhalla-Chef Uli Kreuzer, Prinzessin Nadja II. und OB Ude. Foto: Andrea Pollak

Prinz Otto II., Narrhalla-Chef Uli Kreuzer, Prinzessin Nadja II. und OB Ude. Foto: Andrea Pollak

Alles Ude, oder was?
Sigi-Sommer-Taler für Münchens OB

Von Andrea und Peter Pollak
Hauptberuflich ist er Münchens Oberbürgermeister und Präsident des Deutschen Städtetags. Aber wir wissen: im Grunde seines Herzens will er uns alles sein. Kolumnist, Anzapfer par excellence, Hans Dampf in allen Gassen, liebenswerter Mitmensch ... Kabarettist. Für letztere Facette seines vielfältigen Wesens erhielt Christian Ude im Münchner Lustspielhaus jetzt den Sigi-Sommer-Taler der Faschingsgesellschaft Narrhalla.
Mit dem Sigi-Sommer-Taler der Narrhalla werden seit 2001 jährlich Künstler für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, die - wie einst AZ-Autor Sigi Sommer - Menschen zum Schmunzeln bringen. Im Gegensatz zum Karl-Valentin-Orden, den auch die Münchner Faschingsgesellschaft verleiht, ist der Sigi-Sommer-Taler ausschließlich für Künstler bestimmt, die eng mit der Landeshauptstadt verbunden sind. Diese Auflage erfüllt Christian Ude als langjähriger Oberbürgermeister zweifellos. Zudem ist er als Kabarettist bei seinen Auftritten für seinen Humor und die durchaus spitze Zunge bekannt. Ude empfing den Sigi-Sommer-Taler aus den Händen von Uli Kreuzer, dem Präsidenten der Faschingsgesellschaft Narrhalla. Die Laudatio hielt Michael Radtke, der Chefredakteur der Abendzeitung: „Beide waren sie in jungen Jahren politisch scharf links, um sich später der milderen Observanz zuzuwenden. Beide waren sie Lokalreporter, bevor der eine Rechtsanwalt und der andere Spaziergänger wurde.“
Die Veranstaltung wurde umrahmt von Kabarettistin Simone Solga und dem Münchner Musikduo "Unsere Lieblinge". Mit dabei waren auch die Taler-Preisträger Fredl Fesl und Christian Springer. Apropos Lieblinge bzw. Freunde: Michaela May kam mit Freund Bernd Schadewald. Taler-Erfinderin Konsulin Marian Schulz kam mit Ude auf die Bühne. Weiter kamen unter anderem Uschi Dämmrich von Luttitz, Josef Wahl, Peter Blachutzik, Willy Heide, Paul Geisenhart, Barbara und Natalie Bergmeier, Marcus Hollyday, natürlich Prinz Otto II. und Prinzessin Nadja II. Und Gattin Edith von Welser-Ude, natürlich.
Der Sigi-Sommer-Taler wurde erstmals im Jahr 2001 vergeben. Damals erhielt ihn die im August vergangenen Jahres verstorbene Volksschauspielerin Erni Singerl. Die folgenden Preisträger waren, wie gesagt, der Kabarettist Christian Springer, die Künstlerin Lisa Fitz sowie Liedermacher Fredl Fesl und Konstantin Wecker. Fast 40 Jahre hatte Sommer als "Blasius der Spaziergänger" das Geschehen in der Landeshauptstadt und seine Bewohner beobachtet und über sie mit seinem unverkennbaren Humor geschrieben: poetisch, aber auch polemisch, oft bissig und wehmütig, häufig spöttisch - aber immer liebevoll. So wurde er zu einem der beliebtesten Journalisten der Landeshauptstadt. Seine Werke als Schriftsteller waren das Theaterstück "Marile Kosemund" und die beiden Romane "Meine 99 Bräute" sowie "Und keiner weint mir nach". Am Münchner Roseneck kann man Sigi Sommer, der im Jahr 1996 starb, auch heute noch lächeln sehen: Eine Bronzestatue erinnert an ihn.

Bravo, Herr Ude! Foto: Andrea Pollak
Glückliches Paar: Unser OB und seine Gattin Edith von Welser-Ude. Foto: Andrea Pollak

Glückliches Paar: Unser OB und seine Gattin Edith von Welser-Ude. Foto: Andrea Pollak

Bravo, Herr Ude!
Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl, Willy Heide, Sigi Sommer als Pappkamerad, OB Ude mit einem Bild von Josef Wahl und Paul Geiselhart. Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl, Willy Heide, Sigi Sommer als Pappkamerad, OB Ude mit einem Bild von Josef Wahl und Paul Geiselhart. Foto: Andrea Pollak

AZ-Chefredaktuer Michael Radtke hielt die Laudatio.
Foto: Andrea Pollak

AZ-Chefredaktuer Michael Radtke hielt die Laudatio. Foto: Andrea Pollak
Michaela May. Foto: Andrea Pollak
Die Erfinderin des Sigi-Sommer-Taler, Konsulin Marian Schulz, und OB Ude. Foto: Andrea Pollak

Die Erfinderin des Sigi-Sommer-Taler, Konsulin Marian Schulz, und OB Ude. Foto: Andrea Pollak

Michaela May.
Foto: Andrea Pollak

Barbara Bergmeier, Marcus Hollyday und Natalie Bergmeier. Foto: Andrea Pollak

Barbara Bergmeier, Marcus Hollyday und Natalie Bergmeier. Foto: Andrea Pollak

Christian Springer alias Fonse.
Foto: Andrea Pollak

Christian Springer alias Fonse. Foto: Andrea Pollak
Fredl Fesl. Foto: Andrea Pollak
Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Uschi Dämmrich von Luttitz.
Foto: Andrea Pollak

Unsere Lieblinge. Foto: Andrea Pollak

“Unsere Lieblinge”. Foto: Andrea Pollak

Fredl Fesl.
Foto: Andrea Pollak

Kabarettistin Simone Solga. Foto: Andrea Pollak

Kabarettistin Simone Solga.
Foto: Andrea Pollak

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Strahlen um die Wette: Cornelia Froboess und Edmund Stoiber. Foto: Klaus-Reiner Klebe, www.klebe-foto.de

Strahlen um die Wette: Cornelia Froboess und Edmund Stoiber.
Foto:
Klaus-Reiner Klebe,
www.klebe-foto.de

Pack die Badehose ein
Conny Froboess freut sich über
Stoibers wichtigsten Orden

Die Schauspielerin Cornelia Froboess ist in München von Ministerpräsident Edmund Stoiber mit dem Maximiliansorden ausgezeichnet worden. Das Lied "Pack die Badehose ein" machte sie 1951 zum gefeierten Kinderstar. Nach diversen Rollen in Teenager-Filmen wechselte sie ins ernste Fach, lernte die Schauspielerei von Grund auf - und ist heute eine preisgekrönte Charakterdarstellerin.
Was ist der Superlativ von "geehrt"? Cornelia Froboess suchte nach einem Wort, als sie ihre Gefühle bei der Ordensverleihung zu beschreiben sollte. Auch wenn sie, als sie davon erfuhr, noch gar nicht gewusst habe, um welch bedeutende Ehrung es sich handelt. Der Maximiliansorden nämlich ist die höchste Auszeichnung, die der Bayerische Staat an seine Wissenschaftler und Künstler zu vergeben hat. In der Residenz nahm jetzt Ministerpräsident Edmund Stoiber insgesamt neun Auserwählte in den erlesenen Kreis der maximal 100 lebenden Ordensträger auf. Stoiber: „Die Träger des Maximiliansordens haben mit ihrem Lebenswerk in Wissenschaft und Kunst Maßstäbe gesetzt. Wir brauchen solche kreativen Köpfe, die Spitzenleistungen vollbringen und Menschen für neue Ideen und Innovationen begeistern.“ Stoiber sprach den Ordensträgern den Dank und die Anerkennung des Freistaats aus. Mit ihren herausragenden wissenschaftlichen und künstlerischen Leistungen hätten die Ausgezeichneten zu einem lebenswerten Bayern beigetragen.“
Neben Froboess verlieh Ministerpräsident Edmund Stoiber den Maximiliansorden an acht weitere Persönlichkeiten. Zu den Preisträgern gehören Kammersänger Kurt Moll, Regisseur Jürgen Rose und der Physiker Heinz Billing. Weitere Ehrungen gingen an die Wissenschaftler Claus-Wilhelm Canaris, Dieter Henrich und Maria-Elisabeth Michel-Beyerle aus München sowie an Volker ter Meulen aus Würzburg und Dieter Seitzer aus Erlangen. Unter dem altehrwürdigen Gewölbe des Aquariums erinnerte Stoiber an die Geschichte des Ordens: Stifter der Ehrung war 1853 König Maximilian II., der von sich selbst sagte, er wäre am liebsten Professor geworden, hätte er nicht in einer königlichen Wiege gelegen. Nach dem 2. Weltkrieg belebte dann 1980 Franz Josef Strauß die alte Tradition wieder - zur Freude seines Amtsnachfolgers. "Die Förderung von Kunst und Kultur ist die Kernaufgabe des Staates",
so Stoiber.

Heinz Billing. Fotos: Klaus-Reiner Klebe, www.klebe-foto.de

Heinz Billing. Fotos: Klaus-Reiner Klebe, www.klebe-foto.de

Claus-Wilhelm Canaris

Claus-Wilhelm Canaris.

Dieter Henrich

Dieter Henrich.

Volker ter Meulen

Volker ter Meulen.

Maria-Elisabeth Michel-Beyerle

Maria-Elisabeth Michel-Beyerle.

Kurt Moll

Kurt Moll.

Jürgen Rose

Jürgen Rose.

Dieter Seitzer

Dieter Seitzer.

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Michaela May und Tochter Alexandra genießen die Zirkus-Atmosphäre. Foto: Andrea Pollak

Michaela May und Tochter Alexandra genießen die Zirkus-Atmosphäre. Foto: Andrea Pollak

Was brauchen wir das Zirkus-Festival von Monaco?
Wir haben den Circus Krone in München.
Das genügt!
isarbote.de verlost 5 x 2 Karten

Von Andrea und Peter Pollak
Warum denn in die Ferne schweifen, wenn der Circus-Himmel in München beheimatet ist?! Einmal im Jahr versammeln sich in Monaco zum Zirkus-Festival
die besten Artisten der Welt, in München gibt es das jedes Jahr von Dezember bis April – und zwar jeden Tag: Menschen, Tiere, Sensationen. Und zwar die Creme
de la Creme.
Manege frei, hieß es am 1. Februar zum zweiten Mal in diesem Winter bei Krone. Der Münchner Traditionscircus präsentiert bis zum 28. Februar ein völlig neues Programm mit internationalen Highlights aus aller Welt. 36 Artisten aus 10 Nationen geben sich ein circensisches Stelldichein. Frei nach dem Motto "Festival des Lachens" erwartet Sie eine verheißungsvolle Mischung aus artistischen Leckerbissen, originellen Tierdressuren und grandiosen Spaßmachern. Ein Fest der Farben und Fantasien mit großen Manegen-Persönlichkeiten auf zwei und vier Beinen. Die Weltelite des Circus möchte Ihnen vor allem eines vermitteln: "Circus macht Spaß". Freuen Sie sich auf glückliche Momente im Manegenrund und einen humorvollen Februar - denn selbst die Tiere sind diesmal lustig. Lassen Sie sich berühren von Emotion und Perfektion, Rasanz und Brillanz der Marke Krone. Und natürlich auch besonders von Clown Fumagalli mit dem feuchten F, dem Stan Laurel der Manege.
Das Publikum war hin und weg, und auch in der Promi-Ecke gab es nur Begeisterung und manchem Star von Fernsehen und Leinwand fehlten sogar die Worte. Nicht so Umweltminister Werner Schnappauf: „Zirkus macht einfach gute Laune!“ Auch Margot Hellwig liebt das bunte Treiben unter dem Zeltdach. „Zirkus hat mich schon immer fasziniert“, schwärmt der Volksmusikstar. Schauspielerin Michaela May freut sich vor allem, dass Tochter Alexandra heute mit dabei ist. „Wir waren schon lange nicht mehr zusammen im Zirkus“, erzählen sie. Außerdem begeistert: Franz-Xaver Kroetz, Barbara Stamm, Bürgermeisterin Christine Strobl, Eva und Horst Kummeth, Cleo Kretschmer, Ralph und Renate Piller, Holde Heuer, Bibi Johns und Gloria Gray. Karten bekommen Sie übrigens unter Tel. 54 58 00-0 oder Sie gewinnen mit isarbote.de 5 x 2 Karten: Email an
gewinnen@isarbote.de, Stichwort: Circus Krone. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Glück und viel Spaß!

Charly Borra, der König der Taschendiebe, der im 1. Programm seine großen Auftritte hatte, versäumt es nicht, seinen Kollegen im 2. Programm seine Aufwartung zu machen. Foto: Andrea Pollak
Bernd Helfrich & Tochter Kristina. Foto: Andrea Pollak

Bernd Helfrich & Tochter Kristina. Foto: Andrea Pollak

Charly Borra, der König der Taschendiebe, der im 1. Programm seine großen Auftritte hatte, versäumt es nicht, seinen Kollegen im 2. Programm seine Aufwartung zu machen. Foto: Andrea Pollak

Bürgermeisterin Christine Strobl und Josef Zambeli. Foto: Andrea Pollak

Bürgermeisterin Christine Strobl und Josef Zambeli. Foto: Andrea Pollak

Bibi Johns.
Foto: Andrea Pollak

Bibi Johns. Foto: Andrea Pollak
Fumagalli in Höchstform. Foto: Andrea Pollak
Erica Bergmann und Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak

Erica Bergmann und Manfred Schnelldorfer.
Foto: Andrea Pollak

Fumagalli in Höchstform. Foto: Andrea Pollak

Franz-Xaver Kroetz genießt gelassen. Foto: Andrea Pollak

Franz-Xaver Kroetz genießt gelassen.
Foto: Andrea Pollak

Cleo Maria Kretschmer.
Foto: Andrea Pollak

Cleo Maria Kretschmer. Foto: Andrea Pollak
Holde Heuer. Foto: Andrea Pollak
Artistik in Vollendung. Foto: Andrea Pollak

Artistik in Vollendung. Foto: Andrea Pollak

Holde Heuer.
Foto: Andrea Pollak

Hans Lindermeier und Margot Hellwig. Foto: Andrea Pollak

Hans Lindermeier und Margot Hellwig.
Foto: Andrea Pollak

Die Skating Aratas. Foto: Andrea Pollak

Horst und Eva Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Horst und Eva Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Wer hat denn da die Sau rausgelassen? Foto: Andrea Pollak

Wer hat denn da die Sau rausgelassen?
Foto: Andrea Pollak

Und wer ist denn da auf den Hund gekommen bzw. umgekehrt? Foto: Andrea Pollak

Und wer ist denn da auf den Hund gekommen bzw. umgekehrt? Foto: Andrea Pollak

Und wer jetzt immer noch nicht beschlossen hat, bei nächster Gelegenheit in den Circus Krone zu gehen, ist selbst schuld. Foto: Andrea Pollak

Und wer jetzt immer noch nicht beschlossen hat, bei nächster Gelegenheit in den Circus Krone zu gehen, ist selbst schuld. Foto: Andrea Pollak

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Die Skating Aratas. Foto: Andrea Pollak

Kai Pflaume and the Pussy Cat Dolls. Foto: HörZu / Herrmann

Kai Pflaume and the Pussy Cat Dolls.
Foto: HörZu / Herrmann

Glamour und Rührung bei der Verleihung der Goldenen Kamera
Münchnerin Barbara Rudnik und Holländer Rudi Carrell ausgezeichnet

Der 71-jährige Carrell erhielt für seinen Auftritt Standing Ovations. „Es war eine Ehre, in diesem Land Fernsehen machen zu dürfen“, sagte der schwer kranke Entertainer mit heiserer Stimme bei der Verleihung der 41. Goldenen Kamera in Berlin. Seinen Auftritt verdanke er auch der deutschen Pharmaindustrie, fügte er sarkastisch hinzu. Es gehe ihm super. Nach einem vierwöchigen Inselaufenthalt ohne Medien sei er zurück gekommen und habe erfahren, dass er die Goldene Kamera bekomme. Als beste Schauspielerin wurde die Münchnerin Barbara Rudnik ausgezeichnet.
Die Gala in der Ullstein-Halle des Axel-Springer-Verlags vor rund 900 Gästen wurde bereits zum neunten Mal von Thomas Gottschalk moderiert. Für Glanz sorgten Stars wie Charlize Theron, Jerry Lewis und Bob Geldof. Theron, die ein langes weisses Kleid trug, zeigte sich charmant und lustig: Sie komme gerne nach Deutschland zurück, da sie hier anders als in den USA ihr nacktes Hinterteil zeigen könne, sagte die Südafrikanerin lachend, nachdem dieses in einem eingespielten Filmausschnitt zu sehen war. „Irgendwie fühle ich mich wie eine Tochter Deutschlands, da ich viele deutsche Vorfahren habe.“ Schon am Roten Teppich war sie zuvorkommend gegenüber den mehreren hundert Fans und verteilte viele Autogramme. Gekommen war auch der US-Komiker Jerry Lewis. Er bekam für seinen Auftritt Standing Ovations - obwohl er gar keine Kamera erhielt, sondern lediglich eine kleine Comedy ablieferte. Im vergangenen Jahr war er für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.
Die 41. Goldene Kamera der Fernsehzeitschrift Hörzu wurde in insgesamt 13 Kategorien vergeben. Weitere Preisträger waren die kalifornische Frauenband Pussy Cat Dolls, der Sänger Xavier Naidoo, die Moderatoren Carmen Nebel, Hugo Egon Balder und Jörg Pilawa und Komiker Thomas Hermanns. Bester Schauspieler wurde Ulrich Noethen. Die Kamera für den besten deutschen Fernsehfilm erhielt die Produktion „Die Luftbrücke“ (Sat.1). Die Hörzu-Leserwahl für die beste Koch-Show entschied Tim Mälzer für sich. Die Goldene Kamera für den besten Prominenten-Werbespot erhielten Simone Thomalla und Rudi Assauer (Veltins). Die 20-jährige Anna-Maria Mühe bekam die mit 20.000 Euro dotierte Lilli-Palmer-Gedächtniskamera.

Xavier Naidoo mit Esther Schweins. Foto: HörZu / Herrmann
Thomas Gottschalk und Sir Bob Geldof. Foto: HörZu / Herrmann

Thomas Gottschalk und Sir Bob Geldof.
Foto: HörZu / Herrmann

Xavier Naidoo mit
Esther Schweins.
Foto: HörZu / Herrmann

Charlize Theron. Foto: HörZu / Herrmann

Charlize Theron. Foto: HörZu / Herrmann

Jerry Lewis.
Foto: HörZu / Herrmann

Jerry Lewis. Foto: HörZu / Herrmann
Barbara Rudnik. Foto: HörZu / Herrmann

Barbara Rudnik. Foto: HörZu / Herrmann

Ulrich Noethen. Foto: HörZu / Herrmann

Ulrich Noethen. Foto: HörZu / Herrmann

Rudi Carrell. Foto: HörZu / Herrmann

Rudi Carrell. Foto: HörZu / Herrmann

Tim Mälzer. Foto: HörZu / Herrmann

Tim Mälzer. Foto: HörZu / Herrmann

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Dr. Wolfgang Armbrecht mit S.K.H. Leopold Prinz von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang Armbrecht mit S.K.H. Leopold Prinz von Bayern.
Foto: Andrea Pollak

Beste Münchner Weise bzw. Bayerische Meister-Werke
600 prominente Gäste heißen
BMW-Stadthalter Wolfgang Armbrecht willkommen

Von Andrea und Peter Pollak
Er kam, sah und siegte (weiter). Da ist der neue Münchner BMW-Stadthalter Wolfgang Armbrecht ja schon etwas länger und durfte auch schon die Münchner BMW-Erfolgszahlen verkünden, aber man weiß ja, was sich gehört. Bzw. wenn du gerufen wirst, dann eile zu deinem Fürst! Und das taten die 600 geladenen Gäste gut und gerne und machten Wolfgang Armbrecht ganz ausgiebig die Honneurs.
Der Chef des Hauses ließ es sich nicht nehmen, jeden Gast persönlich mit Handschlag zu begrüßen. Eine Zeremonie, die eine gute Stunde beanspruchte und bei der sich selbst Seine Königliche Hoheit Leopold Prinz von Bayern mit seiner Uschi sowie Prinz und Prinzessin Peter und Uschi zu Hohenlohe-Oehringen brav hinten anstellen mussten. Und es auch gerne taten, zusammen unter anderem mit Prinz Peter zu Sayn-Wittgenstein, Mercedes-Boss Ulrich Kowaleski mit Gattin Annette, Carolin Reiber, Hacker Pschorr-Chef Andreas Steinfatt, Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk und seine Pressechef Arno Hartung, Kulturreferentin Dr. Lydia Hartl, Erich und Regine Sixt, Starfigaro Wolfgang Lippert, Stefanie und Uschi Dämmrich von Luttitz, Bürgermeisterin Christine Strobl und Bürgermeister Hep Monatzeder, Löwenpräsident Karl Auer, Starmaler Mathias Waske mit Gattin Tina von Reppart-Waske, Michael Käfer, Mini München-Chef Helmut Käs, Formel 1-Star Alessandro Zanardi, Vizeweltmeister Dirk Müller, Radio Gong-Chef Georg Dingler, Modeschöpferin Gabriele Blachnik, Bayerischer Hof-Chefin Innegrit Volkhardt, Erich und Irene Lejeune – kurzum, tout München gab sich eine Stelldichein am Hofe des BMW-Stadthalters.
Nicht zu vergessen BMW-Vorstandsmitglied Dr. Michael Ganal, der Wolfgang Armbrecht mahne: „Sie sind jetzt in München Mr. BMW!“ Als ob es da überhaupt noch einen Zweifel geben könnte. Ach ja, der charismatische Chef-Designer Chris Bangl schwärmte in charmantestem Wisconsin-Deutsch von seinen automobilen Kreationen und kann sich ja auch über den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland freuen ( >> mehr). Ein weiterer Star des Abends war gerade mal drei Monate alt. Edmund Stoibers Tochter Constanze Hausmann und ihr Mann Jürgen waren das erste Mal mit Tochter Theresa-Marie auf einer Abendveranstaltung unterwegs. Jeder wollte einmal einen Blick auf das niedliche Mädchen werfen, das brav alles über sich ergehen ließ und zusammen mit Maler Mathais Waske nicht vom Käfer-Büffet kostete. Warum allerdings auch Waske sich die Schmankerl verkniff? Waske:“ Ich bin auf strenger Diät. Ich habe schon sieben Kilo abgenommen und muss jetzt Hosenträger tragen!“ Das kam etwas genervt raus, ehe dann wieder seine übliche gute Laune Überhand gewann. Wie überhaupt gute Laune angesagt war. Ein erfolgreicher Abend eben. Wie nicht anders zu erwarten bei und von BMW.

Hacker Pschorr-Chef Andreas Steinfatt. Foto: Andrea Pollak
Annette und Ulrich Kowalewski, Mercedes-Boss. Foto: Andrea Pollak

Annette und Ulrich Kowalewski, Mercedes-Boss. Foto: Andrea Pollak

Hacker Pschorr-Chef Andreas Steinfatt.
Foto: Andrea Pollak

CChefdesigner Chris Bangle im Gespräch mit Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Chefdesigner Chris Bangle im Gespräch mit
Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Carolin Reiber.
Foto: Andrea Pollak

Carolin Reiber. Foto: Andrea Pollak
Arno Hartung, Olympiapark-Pressechef. Foto: Andrea Pollak
Vizeweltmeister Dirk Müller. Foto: Andrea Pollak

Vizeweltmeister Dirk Müller. Foto: Andrea Pollak

Arno Hartung, Olympiapark-Pressechef. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang Armbrecht und BMW Motorsportdirektor Prof. Dr. Mario Theissen. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang Armbrecht und BMW Motorsportdirektor Prof. Dr. Mario Theissen.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Michael Ganal, Mitglied des Vorstandes der BMW AG.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Michael Ganal, Mitglied des Vorstandes der BMW AG. Foto: Andrea Pollak
MINI München Chef Helmut Käs. Foto: Andrea Pollak
Dr. Wolfgang und Dr. Sabine Armbrecht, Elke Reichert und Sohn Daniel. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang und Dr. Sabine Armbrecht, Elke Reichert und Sohn Daniel. Foto: Andrea Pollak

MINI München Chef Helmut Käs. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang und Dr. Sabine Armbrecht und Radio Gong Chef Georg Dingler. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang und Dr. Sabine Armbrecht und Radio Gong Chef Georg Dingler. Foto: Andrea Pollak

Hep Monatseder.
Foto: Andrea Pollak

Hep Monatseder. Foto: Andrea Pollak
Dr. Wolfgang und Sabine Armbrecht und 2. Bürgermeisterin Christine Strobl mit Josef Zambeli. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang und Sabine Armbrecht und
2. Bürgermeisterin Christine Strobl mit Josef Zambeli. Foto: Andrea Pollak

Dirk Müller und Formel 1 Pilot Alessandro Zanardi.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang und Sabine Armbrecht, Paul Spaett mit GF Marco Cervoni vom neuen BMW-Autohaus in Ismaning. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang und Sabine Armbrecht, Paul Spaett mit GF Marco Cervoni vom neuen BMW-Autohaus in Ismaning. Foto: Andrea Pollak

Michael Käfer.
Foto: Andrea Pollak

Michael Käfer. Foto: Andrea Pollak
Prinz Peter zu Sayn-Wittgenstein. Foto: Andrea Pollak
Dr. Wolfgang und Sabine Armbrecht, Sabine Dietl und Andreas Steinfatt. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang und Sabine Armbrecht, Sabine Dietl und Andreas Steinfatt. Foto: Andrea Pollak

Prinz Peter zu Sayn-Wittgenstein.
Foto: Andrea Polla
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Dr. Wolfgang und Sabine Armbrecht und Ulrich Gerhardt mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang und Sabine Armbrecht und Ulrich Gerhardt mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring.
Foto: Andrea Pollak

Regine Sixt.
Foto: Andrea Pollak

Regine Sixt. Foto: Andrea Pollak
Starfigaro Wolfgang Lippert. Foto: Andrea Pollak
Modeschöpferin Gabriele Blachnik und Harry Lindmeyer. Foto: Andrea Pollak

Modeschöpferin Gabriele Blachnik und Harry Lindmeyer. Foto: Andrea Pollak

Starfigaro Wolfgang Lippert.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Lydia Hartl, Sabine und Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Dr. Lydia Hartl, Sabine und Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Innegrit Volkhardt begrüßt Wolfgang und Sabine Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Innegrit Volkhardt begrüßt Wolfgang und Sabine Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Irene und Erich Lejeune, Dr. Sabine und Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Irene und Erich Lejeune, Dr. Sabine und Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Löwen-Präsident Karl Auer mit den Armbrechts. Foto: Andrea Pollak

Löwen-Präsident Karl Auer mit den Armbrechts. Foto: Andrea Pollak

Mathias Waske und Tina von Reppart-Waske. Foto: Andrea Pollak

Mathias Waske und Tina von Reppart-Waske.
Foto: Andrea Polla
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Prof. Dr. Mario Theissen und Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Mario Theissen und Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

S.K.H. Prinzessin Uschi von Bayern und Leopold Prinz von Bayern. Foto: Andrea Pollak

S.K.H. Prinzessin Uschi von Bayern und Leopold Prinz von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Stefanie und Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Stefanie und Uschi Dämmrich von Luttitz.
Foto: Andrea Polla
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 Olympiapark-Chef Wilfrid Sprong, Dr. Sabine und Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Olympiapark-Chef Wilfrid Sprong, Dr. Sabine und Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Giganten unter sich, Urlich und Annette Kowalewski, Mercedes, sowie Dr. Sabine und Dr. Wolfgang Armbrecht, BMW. Foto: Andrea Pollak

Giganten unter sich, Ulrich und Annette Kowalewski, Mercedes, sowie Dr. Sabine und Dr. Wolfgang Armbrecht, BMW.
Foto: Andrea Pollak

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Franz Beckenbauer, Christian Ude, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Christian Thielemann und Edmund Stoiber. Foto: Andrea Pollak

Franz Beckenbauer, Christian Ude, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Christian Thielemann und Edmund Stoiber.
Foto: Andrea Pollak

3 Orchester, 3 Stars, und 3 die sich einig sind
Beckenbauer, Stoiber und Ude kündigen 3 Orchester und 3 Stars als Klassik-Highlight zur Fußball-WM in München an

Von Andrea und Peter Pollak
Auch Grammy-Preisträger Mariss Jansons freut sich darüber, dass Startenor Placido Domingo und die drei Münchner Spitzenorchester die Fußball-Weltmeisterschaft drei Tage vor ihrer Eröffnung in München musikalisch einläuten werden, schon mal eine ziemlich würdige Eröffnungsfeier, falls sonst wirklich gar nichts gehen sollte.
Bei dem Open-Air-Konzert mit dem Titel „3 Orchester und Stars“ werden am 6. Juni im Olympiastadion das Bayerische Staatsorchester, die Münchner Philharmoniker und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks erstmals gemeinsam spielen. „Das wird die Kultur-Ouvertüre zur Fußball-WM, ein echtes Ereignis“, so Ministerpräsident Stoiber stolz. Vor allem nach Absage der Eröffnungsfeier in Berlin gelte diesem Event besonderes Augenmerk. Zugleich sei das Konzert „eine ungeheure Chance für die klassische Musik insgesamt“, da diese über die Verbindung mit einem sportlichen Top-Ereignis auch viele junge Menschen erreichen könne. Bei dem Konzert werden nach Angaben der Organisatoren „weltbekannte Hits aus Klassik und Pop“ gespielt. Das Programm reiche von Richard Wagner über Giuseppe Verdi bis hin zur Rockband Queen und ihrem Hit „We Are The Champions“. Dies sei das einzige Stück, dass sie bisher noch nicht beherrschten, sagte der Leiter des Bayerischen Staatsorchesters, Zubin Mehta. „Aber wir hoffen, Herr Beckenbauer gibt uns da den Ton an“, scherzte er. Neben Domingo und den drei Orchestern werden unter anderen auch der chinesische Starpianist Lang Lang, die Sopranistin Diana Damrau und ein Popstar auftreten, der in den nächsten Wochen bekannt gegeben werden soll. Außerdem sind der Chor des Bayerischen Rundfunks und der Philharmonische Chor München mit dabei.
OB Ude hob hervor, durch das Konzert werde sich München nicht nur als Fußballhochburg, sondern auch als Stadt der Kunst und Kultur präsentieren. Placido Domingo sandte eine schriftliche Botschaft nach München: Es sei ihm eine Ehre, bei diesem Konzert mitzuwirken, bei dem Kultur und Fußball auf Weltniveau zusammen gebracht würden. Auch Franz Beckenbauer, der Präsident des Organisationskomitees der Fußball-WM, freute sich nach eigenen Worten auf diese „Weltneuheit“. Zur Abstimmung der drei Maestri erklärte der Chefdirigent der Münchner Philharmoniker, Christian Thielemann: „Einer von uns dreien wird das Tempo angeben, die anderen hängen sich dran. Wir freuen uns auf ein Abenteuer und eine sehr kollegiale Zusammenarbeit“, betonte er. Mariss Jansons, Leiter des BR-Symphonieorchesters, das in der Nacht zuvor mit einem Grammy (
>> mehr) ausgezeichnet worden war, verriet, dass er schon als junger Mann ein Bewunderer von
Franz Beckenbauer gewesen sei.

Christian Thielemann. Foto: Andrea Pollak
Beckenbauer, Ude und Jansons. Foto: Andrea Pollak

Beckenbauer, Ude und Jansons. Foto: Andrea Pollak

Christian Thielemann. Foto: Andrea Pollak

Mariss Jansons, Zubin Metha, Christian Thielemann. Foto: Andrea Pollak

Mariss Jansons, Zubin Metha, Christian Thielemann. Foto: Andrea Pollak

Placido Domingo. Foto: EMI/SheilaRock

Placido Domingo. Foto: EMI/SheilaRock

3 Orchester und Stars

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Rolf Kuhsiek, Michael Hinz, Uschi Glas, Regisseur Horst Sachtleben und Christoph Schlemmer. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek, Michael Hinz, Uschi Glas, Regisseur Horst Sachtleben und Christoph Schlemmer. Foto: Andrea Pollak

Die Bühne hat sie wieder!
Uschi Glas ab 8. März in der Komödie im Bayerischen Hof

Von Andrea und Peter Pollak
Ja, es ist wahr, Sie können sich wirklich schon darauf freuen: Uschi Glas spielt wieder Theater. Am besten Sie reservieren sich schon mal Karten für „Vermischte Gefühle“ ab 8. März in der Komödie im Bayerischen Hof. Bis 20. Mai erfüllt dort Uschi Glas zusammen mit Michael Hinz, Rolf Kuhsiek und Christoph Schlemmer die Bretter, die die Welt bedeuten, mit quirligem Leben.
Karten unter der Tel. 0 89/29 16 16 33.
Es ist schon lange her, dass Uschi Glas Theater gespielt hat, das letzte Mal im Jahre 1989. Jetzt spielt sie die Innenarchitektin Christine, die seit Jahr und Tag mit dem Innenausstatter Hermann (Michael Hinz) befreundet ist. Als dieser ihr mitten in ihren Umzugsvorbereitungen einen Antrag macht, muss sie sich entscheiden: nach Florenz ziehen oder heiraten? Eine spannende Komödie, die mit pointiertem Wortwitz und berührender Ehrlichkeit von der Freundschaft zweier Menschen erzählt, von den Verwirrungen ihrer Gefühle und von ihrem Mut, das Abenteuer Liebe noch einmal zu wagen.
Mit Michael Hinz und dem Regisseur Horst Sachtleben trifft Uschi Glas auf alte Bekannte. Beide hatten schon in früheren Jahren mit ihr zusammengearbeitet, das erste Mal 1980 in Jean Kerr Deutschs Lustspiel "Mary-Mary" und 1984 in der Produktion "Mittagsstunde". Nach so langer Zeit verstehen sich die Künstler immer noch prächtig.

Uschi Glas und Michael Hinz. Foto: Andrea Pollak
Christoph Schlemmer. Foto: Andrea Pollak

Christoph Schlemmer.
Foto: Andrea Pollak

Horst Sachtleben. Foto: Andrea Pollak

Horst Sachtleben.
Foto: Andrea Pollak

Uschi Glas und Michael Hinz. Foto: Andrea Pollak

Uschi Glas und Michael Hinz. Fotos: Andrea Pollak

Michael Hinz. Foto: Andrea Pollak

Michael Hinz. Foto: Andrea Pollak

Wir freuen uns auf dich, Uschi! Foto: Andrea Pollak

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Traumhaft! Foto: Andrea Pollak

Traumhaft!
Foto: Andrea Pollak

81 Jahre Anmut und Wohltätigkeit
Chrysanthemenball im Bayerischen Hof

Von Andrea und Peter Pollak
Nicht nur Wirte haben schöne Töchter – in diesem ganz speziellen Fall ist Julia Krätz gemeint, Tochter von Promi-Wirt Sepp Krätz, sondern alle Debütantinnen auf dem Chrysanthemenball im Bayerischen Hof konnten sich sehen lassen. Und ließen sich auch gerne sehen. Und das alles auch noch für den guten Zweck.
Ministerin Christa Stewens: „Der Chrysanthemenball ist – das wissen Sie – weit mehr als nur ein gesellschaftlicher Höhepunkt in München. Seit er im Jahr 1925 ins Leben gerufen wurde, ist der Chrysanthemenball vor allem Eines: eine Veranstaltung, die Flagge zeigt und ein deutliches Zeichen setzt zugunsten hilfebedürftiger Kinder. Wenn in der diesjährigen Pressemappe zu lesen ist, dass in den 8 Jahrzehnten seit Gründung des Balles rund 3 Mio. Euro für wohltätige Zwecke gesammelt wurden, dann zeigt das in beeindruckender Weise, wie viel Gutes mit ehrenamtlichem Engagement und Bürgersinn erreicht werden kann. Ich freue mich, dass mit den Erlösen des Chrysanthemenballs auch heuer wieder sehr wertvolle Kinderhilfsprojekte unterstützt werden.“
Durch den Abend führte Peter Machac, zum Tanz spielte Hugo Strasser und sein Orchester, Stargast des Chrysanthemenballs 2006 war Ayman. Der Rap-Musiker ist bei der jungen Generation bestens bekannt. Zudem trat Münchens traditionsreichstes Kinderballett mit seiner Jubiläumschoreographie „50 Jahre Kinderballett Junghans“ auf. Und dann 1, 2, 3 ... 1, 2, 3: weißes Kleid ohne viel Schnickschnack, alle Debütantinnen glänzen auf dem Chrysanthemenball im Bayerischen Hof. Ebenso wie ihre adretten jungen Männer in den schwarzen Smokings. Und ganz besonders glänzen natürlich die Augen der stolzen Eltern. Kurzum, alle Gäste wie unter anderem Moderatorin Alexandra Polzin, Erich und Irene Lejeune oder Stoiber-Tochter Veronika und Olf Saas strahlen mit den Debütantinnen, den Eltern wie Sepp und Gabriele Krätz und natürlich Frank Bode Unger, dem Präsidenten der „Freunde des Chrysanthemenballs“, um die Wette. Die Welt kann ja so schön sein – und wenn einem so viel Gutes widerfährt, weil man Gutes tut ... was will man mehr!

Alexandra Polzin. Foto: Andrea Pollak
Erich und Irene Lejeune. Foto: Andrea Pollak

Erich und Irene Lejeune. Foto: Andrea Pollak

Alexandra Polzin.
Foto: Andrea Pollak

Olaf Sass und Veronika. Foto: Andrea Pollak

Olaf Sass und Veronika. Foto: Andrea Pollak

Christa Stewens.
Foto: Andrea Pollak

Christa Stewens. Foto: Andrea Pollak
Hugo Strasser. Foto: Andrea Pollak

Hugo Strasser. Foto: Andrea Pollak

Weißes Kleid ohne viel Schnickschnack, alle Debütantinnen glänzen auf dem Chrysanthemenball im Bayerischen Hof. Ebenso wie ihre adretten jungen Männer in den schwarzen Smokings. Foto: Andrea Pollak

Weißes Kleid ohne viel Schnickschnack, alle Debütantinnen glänzen auf dem Chrysanthemenball im Bayerischen Hof. Ebenso wie ihre adretten jungen Männer in den schwarzen Smokings.
Foto: Andrea Pollak

Peter Machac und Monika Strauch. Foto: Andrea Pollak

Peter Machac und Monika Strauch.
Foto: Andrea Pollak

Julia Krätz.
Foto: Andrea Pollak

Julia Krätz. Foto: Andrea Pollak
Matthias und Claudia Landmesser. Foto: Andrea Pollak
Festlich. Foto: Andrea Pollak

Festlich. Foto: Andrea Pollak

Matthias und Claudia Landmesser.
Foto: Andrea Pollak

Auf der Mauer, auf der Lauer ... Foto: Andrea Pollak

Auf der Mauer, auf der Lauer ... Foto: Andrea Pollak

Und weils so schön war ... Foto: Andrea Pollak

Und weils so schön war ... Foto: Andrea Pollak

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Brüder: Tal und Gil Ofarim. Foto: Andrea Pollak

Brüder: Tal und Gil Ofarim. Foto: Andrea Pollak

Exklusiv in isarbote.de: Gil und Tal Ofarim
Vom Mädchenschwarm zum charismatischen Rockstar
ZOO ARMY schlägt ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte von Gil Ofarim auf

Von Andrea und Peter Pollak
Man will es gar nicht glauben, dass aus so einem eleganten und feingliedrigen Körper solch eine mächtige Stimme kommt: Gil Ofarim röhrt sich förmlich die Seele aus dem Leib. Das, mitreißende Songs und das Können seiner Mitstreiter Tal Ofarim (Bruder), Dominik Scholz und Roland Söns machen die neue und erste Scheibe der ZOO ARMY namens „507“ zu einem heißen Anwärter auf die Nummer Eins der Charts. Von wunderschönen Balladen bis hin zu knallharten straighten Rocksongs – ZOO ARMY hat’s einfach drauf! Das Album ist ab 10. März in den Läden.
Mädchenschwarm und knallharter Rockstar, das schließt sich ja nicht unbedingt aus. Und ganz sicher werden einige Mädels nur wegen ihres Lieblings Gil Ofarim am 8. März um 19.30 Uhr ins Ampere im Muffatwerk zur Release Party kommen. Um dann völlig zu sein von Gil Ofarim und dem Sound, den erzusammen mit seinem Bruder und seinen Kumpels von der ZOO Army auf die Bühne bringt. Und natürlich auch auf die CD, die wie schon gesagt, am 10.März erscheint, und die man sich genauso wenig wie seine Release Party entgehen lassen sollte (weitere Termine unter
www.zoo-army.de ).

Lesen Sie hier das isarbote.de-Exlusiv-Interview mit Gil und Tal Ofarim.

Gil Ofarim. Foto: Andrea Pollak
Gil Ofraim, geb. 13. August 1982, ein echtes Münchner Kindl.
isarbote.de:
Als Kind – was hast du gesagt, wenn du gefragt wurdest, was du später mal werden willst?
Gil: „Ich wollte mal ein erfolgreicher Tennisspieler werden. Aber dann zog es mich hin zur Musik.“

isarbote.de:
Wer sind deine musikalischen Vorbilder?
Gil: „Idole, nein, gibt es für mich nicht. Ich fühle und produziere Musik mit uns allen, gemeinsam und voller Freude. Natürlich habe ich schon ein Fundament von Papa mitbekommen. Ich schreibe die Songs, texte sie und dann probieren wir sie mit der Band. Die meisten Songs auf der dann neuen ZOO ARMY sind von mir. Du wirst staunen, was da im Konzert am 8. März im Muffatwerk bei der Ampere Release Party „507“ so abgeht! Eigentlich bin ich introvertiert. Aber setze ich den Fuß auf die Bühne, spüre, erlebe und lebe ich!“

isarbote.de:
Bist du ein Rocker?
Gil: „Rockmusiker, ich finde, das sind einfach Klischees. Darauf geb’ ich nichts.“ - Deine Stimme klingt so stark männlich, wenn man dich sieht, wirkst du aber erst mal ganz anders ... – „Tja, ich bin der Wolf im Schafspelz! Ach, übrigens: Meine Ideen zu den Songs entstehen instinktiv. Ich bin wie ich bin, und so werde ich bleiben!“

isarbote.de:
Wie stellst du dir deine Traumfrau vor?
Gil: „Traumfrau, keine Vorstellung ... es muss einfach Boing machen ... und sie ist es!“

isarbote.de:
Was gefällt dir an München?
Gil: „München ist meine Heimat, mein Herz und mein Nest. Ich war mit meinen 23 Jahren schon fast überall. Bis auf Lateinamerika, und Russland zum Beispiel. Fliege ich in die Flugschneise rein, trete auf den Münchner Boden, dann heißt es nur noch: Heimat,
ich bin wieder da!“

isarbote.de:
Welche Art von Musik kannst du überhaupt nicht leiden und warum?
Gil: „Wiesn Hits finde ich übel, ich mag das Grölen und Besoffensein nicht,
verbunden mit Musik.“


Tal Ofarim. Foto: Andrea Pollak
Tal Ofarim, geb. 24. August 1984.
isarbote.de:
Dein Bruder hatte ja schon großen Erfolg – fühlst du dich im Schatten deines Bruders?
Tal: „Nein, ich habe kein Problem mit Gil, dass er schon sehr erfolgreich inzwischen ist. Im Gegenteil, ich bin sehr stolz auf Ihn. Außerdem: Blut ist stärker als Wasser! Das schönste Erlebnis mit Gil? Ja, ich war 19 Jahre und Gil 21 Jahre alt, es war Juni 2003, Bon Jovi auf der Bühne und wir spielten dann auch und das bei 70.000 Zuschauer in der Olympiahalle. Wow, da hatte ich das erste Mal Lampenfieber und zittrige Knie. Doch ein Blick zu Gil, und alles war klar. Ich bin auch introvertiert. Da geht es mir wie Gil. Aber auf der Bühne lege ich dann genauso wie er los.“



isarbote.de:
Was gefällt dir an München?
Tal: „München ist meine Heimat, ich liebe diese Stadt. Was ich an München nicht mag? Sie ist eine arrogante Stadt!“

isarbote.de:
Welche Art von Musik kannst du überhaupt nicht leiden?
Tal: „Techno oder Trance sind nicht so mein Ding.“

Brüder. Foto: Andrea Pollak

Brüder. Foto: Andrea Pollak

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Christine Neubauer. Foto: Andrea PollakFrau mit besonderen Eigenschaften
Christine Neubauer
hält Hof im Arri-Kino

Von Andrea und Peter Pollak
Premierenfeier mit Christine Neubauers Film im Arri-Kino. „Die Frau des Heimkehrers“ steht auf dem Programm und ganz München gibt sich gerne die Ehre. Vor allem weil Christine Neubauer so tapfer den Trubel über sich ergehen lässt und selbst beim Gruppenbild mit Dame die Zähne zusammen biss und mit den Blitzlichtern der Fotografen um die Wette strahlte.
Ganz in Weiß, natürlich mit einem Blumenstrauß, aber vor allem mit verspiegelter Brille, die einem den Blick in Christine Neubauers tiefe dunklen verwehrte, was man sonst von ihr gar nicht gewohnt ist. Doch die Maskerade hatte einen Grund. Sie war nämlich keine. Die Schauspielerin hatte vor kurzem eine Augenoperation und kaum einer ahnt, welche Schmerzen sie plagen. Ein Transplantat ist nicht so gut abgeheilt wie es sollte. Christine Neubauer: „Es tut noch ziemlich weh. Außerdem muss ich die Brille tragen, um meine Augen vor dem Blitzlichtgewitter zu schützen.“ Aber ansonsten genießt sie es, zusammen mit ihrem Filmpartner Timothy Peach im Rampenlicht zu stehen. Sie ist in dem ARD-Film die Frau des Heimkehrers und Timothy Peach ist der Heimkehrer, der ziemlich spät heimkehrt. So spät nämlich, dass man schon nicht mehr an eine Heimkehr glaubt. Und seine Frau sich in seinen besten Freund (Martin Feifel) verliebt. Und als der dann doch noch kommt, sind Irrungen und Wirrungen ganz selbstverständlich in diesem Nachkriegsmelodram, das die Hauptdarsteller souverän und überzeugend mit Leben erfüllen, wovon man sich am 3. März um 20.15 im Ersten
überzeugen kann.
Und natürlich bei der Premiere im Arri-Kino. Was zum Beispiel Christine Neubauers Gatte Lambert Dinzinger gerne tat, ebenso wie Diana Körner und Jenny Joy, Drehbuchautor Felix Huby (der wusste natürlich, dass der Film gut ist, hatte er doch das Buch geschrieben), Hansi Kraus, Horst und Eva Kummeth, Jan Niklas, Monika Peitsch, Klaus und Inge Doldinger, Susanne Meikel und Volker Brandt, Verena Buratti, Nicole Tiggler und Aglia Szyszkowitz, Janina Hartwig, Monika Fitz und Produzentin Regina Ziegler. Ihr Fazit: Gute Schauspieler, guter Film, also auf keinen Fall die Fernseh-Ausstrahlung versäumen – schon und ganz besonders der „Frau des Heimkehrers“ und ihrer strahlenden Augen wegen, die man darin in voller Schönheit und Ausdrucksstärke bewundern kann.

Christine Neubauer und ihr Gatte Lambert Dinzinger. Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer und ihr Gatte Lambert Dinzinger. Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer und Filmpartner Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer und Filmpartner Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak
Nicole Tiggler und Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak
Diana Körner und Jenny Joy. Foto: Andrea Pollak

Diana Körner und Jenny Joy. Foto: Andrea Pollak

Nicole Tiggler und Timothy Peach.
Foto: Andrea Pollak

Lambert Dinzinger, Christine Neubauer und Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak

Lambert Dinzinger, Christine Neubauer und Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak

Monika Peitsch.
Foto: Andrea Pollak

Monika Peitsch. Foto: Andrea Pollak
Verena Buratti. Foto: Andrea Pollak
Felix Huby, Christine Neubauer und Produzentin Regina Ziegler. Foto: Andrea Pollak

Felix Huby, Christine Neubauer und Produzentin Regina Ziegler. Foto: Andrea Pollak

Verena Buratti.
Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls begeisterte Premierengäste: Hansi Kraus, Horst und Eva Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls begeisterte Premierengäste: Hansi Kraus, Horst und Eva Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Aglia Szyszkowitz. Foto: Andrea Pollak

Aglia Szyszkowitz. Foto: Andrea Pollak
Monika Fitz. Foto: Andrea Pollak
Jan Niklas und Heike. Foto: Andrea Pollak

Jan Niklas und Heike. Foto: Andrea Pollak

Monika Fitz. Foto: Andrea Pollak

Klaus und Inge Doldinger. Foto: Andrea Pollak

Klaus und Inge Doldinger. Foto: Andrea Pollak

Janina Hartwig.
Foto: Andrea Pollak

Janina Hartwig. Foto: Andrea Pollak
Do it again, Christine! Foto: Andrea Pollak
Susanne Meikl und Volker Brandt. Foto: Andrea Pollak

Susanne Meikl und Volker Brandt.
Foto: Andrea Pollak

Do it again, Christine! Foto: Andrea Pollak

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