Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
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Margot Steinberg dankt Minister Dr. Kurt Faltlhauser. Foto: Andrea Pollak

Margot Steinberg dankt Minister Dr. Kurt Faltlhauser.
Foto: Andrea Pollak

Wenn Frauenaugen verzaubern
Finanzminister Faltlhauser bemalt Hofbräu-Wiesnkrug

Von Andrea und Peter Pollak
Selbst Minister werden schwach, wenn das Weib lockt. Bzw. wie in diesem Fall artig um eine besondere Gunst bittet. Finanzminister Kurt Faltlhauser: „Wenn Du allein gekommen wärst, lieber Günter, dann hätt’ ich ihn nicht gemalt. Da kannst du deiner Margot danken!“
Richtig. Es geht um den Hofbräu-Wiesn-Krug. Den haben bis voriges Jahr Künstler wie Rupert Stöckl oder Wolfgang Prinz bemalt. 2004 überraschte dann Carolin Reiber als Krug-Künstlerin. Und dieses Jahr setzt nun Finanzminister Kurt Faltlhauser die noch junge Tradition der Hobby-Künstler fort – mit einem Hofbräu-Wiesnkrug, der sich sehen lassen kann. Bzw. aus dem das Bier fließt wie geölt. Wie es zu dieser fruchtbaren Symbiose aus Politik und Kunst kam? Der Minister erzählt: „Schon im Mai kam das Ehepaar Steinberg in mein Büro. Und schlugen mir vor, dass ich heuer doch ihren Krug gestalten könne.“ Diese liebe Bitte, besonders und auch von Margot Steinberg, konnte der Minister nicht abschlagen. Und machte sich gleich am Wochenende sehr zum Erstaunen seiner Gattin ans Werk. Und das ist, wie schon gesagt, gelungen. Ministerpräsident Stoiber ist auf dem Maßkrug ebenso wie das Wirte-Ehepaar Margot und Günter Steinberg, vorsichtshalber mit einem Namensschildchen versehen. Des Ministers Werk wurde jetzt einer illustren Gästeschar in einem Mini-Wiesn-Zelt im Hofbräukeller präsentiert – mit Schauspieler Walter Lindermeier als Malerfürst Lenbach, der seinen mittelscharfen bis extra scharfen Senf dazu gab. Sehr zur Freude von Dr. Gabriele Weißhäupl, Eva Grünbauer, Manfred Schnelldorfer, Dieter Hanitzsch, Carolin Reiber, Barry Werkmeister, Iris Steiner, Peter Machac, Franzi Kinateder, Enrico de Paruta, Wolfgang Prinz, Peter Pongratz und Rolf Kuhsiek.
Bis der einzig wahre Krug quasi enthüllt wurde, gab es auch heuer das schon voriges Jahr virtuos vorgetragene Versteckspiel. Hofbräu-Festwirt Günter Steinberg höchstpersönlich (mit grandioser Unterstützung von Walter Lindermeier führte alle an der Nase herum. Er präsentierte einen Bierkrug in Handy-Version. Und erläutert: Die 1 drücken, dann kommt das Bier. Die 2 drücken, dann meldet sich das Essen. Die 6 drücken, jeder weiß, was gemeint ist. Und wenn man den Bierkrug jemanden auf den Kopf haut, dann wählt der Krug automatisch den Notarzt an.“ Er konnte sich des Beifalls sicher sein. Genauso wie der echte und einzig wahre Krug, der einzige bisher aus der Hand eines bayerischen Finanzministers. Denn, so Faltlhauser, ein weiteres Werk werde es wohl nicht geben. Denn das war Gaudi, keine Kunst. Herr Minister, wirklich, keine Kunst mehr von Ihnen bei der Gaudi, das wäre schade!

Alessandro und Papa Barry Werkmeister mit Krug. Foto: Andrea Pollak
Barry Werkmeister, seine Frau Doro und Sohn Alessandro. Foto: Andrea Pollak

Barry Werkmeister, seine Frau Doro und Sohn Alessandro. Foto: Andrea Pollak

Alessandro und Papa Barry Werkmeister mit Krug.
Foto: Andrea Pollak

Wiesn-Chefin Dr. Gabriele Weißhäupl und Minister Kurt Faltlhauser. Foto: Andrea Pollak

Wiesn-Chefin Dr. Gabriele Weißhäupl und Minister Kurt Faltlhauser. Foto: Andrea Pollak

Faltlhauser erklärt sein Werk. Foto: Andrea Pollak

Faltlhauser erklärt sein Werk. Foto: Andrea Pollak
Ein Bild zum Trunken werden: Eva Grünbauer unter Hopfendulden. Foto: Andrea Pollak
Dr. Gabriele Weißhäupl und Margot Steinberg. Foto: Andrea Pollak

Dr. Gabriele Weißhäupl und Margot Steinberg.
Foto: Andrea Pollak

Ein Bild zum Trunken werden: Eva Grünbauer unter Hopfendulden.
Foto: Andrea Pollak

Günter Steinberg mit seinem Handykrug, Margot Steinberg und Dr. Kurt Faltlhauser mit dem einzig wahrem Krug. Foto: Andrea Pollak

Günter Steinberg mit seinem Handykrug, Margot Steinberg und Dr. Kurt Faltlhauser mit dem einzig wahrem Krug. Foto: Andrea Pollak

Günther Bruckmeier und Münchens Lieblingsmaler Wolfgang Prinz.
Foto: Andrea Pollak

Günther Bruckmeier und Münchens Lieblingsmaler Wolfgang Prinz. Foto: Andrea Pollak
Lisa und Johanne präsentieren - eigentlich am gekonntesten - den Hofbräu-Wiesnkrug ihrer Eltern. Foto: Andrea Pollak
Silja und Michael Schrank-Steinberg stellen den Krug vor - mit Blick auf ihre Mädchen. Foto: Andrea Pollak

Silja und Michael Schrank-Steinberg stellen den Krug vor - immer mit Blick auf ihre Mädchen.
Foto: Andrea Pollak

Lisa und Johanne präsentieren - eigentlich am gekonntesten - den Hofbräu-Wiesnkrug ihrer Eltern. Foto: Andrea Pollak

Enrico de Peruta und Johanne, Lisa und Theresa. Foto: Andrea Pollak

Enrico de Peruta und Johanne, Lisa und Theresa. Foto: Andrea Pollak

Prost, Dieter Hanitzsch! Foto: Andrea Pollak

Prost, Dieter Hanitzsch! Foto: Andrea Pollak
Gertraud Schultheiß und Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak

Gertraud Schultheiß und Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak

Volkssängerin Franzi Kinateder. Foto: Andrea Pollak

Volkssängerin Franzi Kinateder. Foto: Andrea Pollak
Narrhalla-Prinzessin und München TV-PR-Lady Iris Steiner. Foto: Andrea Pollak
Iris Steiner und Festwirt Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Festwirt Peter Pongratz.
Foto: Andrea Pollak

Narrhalla-Prinzessin und München TV-PR-Lady Iris Steiner. Foto: Andrea Pollak

Kunstmaler Josef Wahl und Schwägerin Angelika Wahl. Foto: Andrea Pollak

Kunstmaler Josef Wahl und Schwägerin Angelika Wahl. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak
Da fühlt sich der Hofbräu Wiesnkrug gleich wie Zuhause. Foto: Andrea Pollak
BMW-Stadthalter Karsten Engel und Günter Steinberg. Foto: Andrea Pollak

BMW-Stadthalter Karsten Engel und Günter Steinberg. Foto: Andrea Pollak

Da fühlt sich der Hofbräu Wiesnkrug gleich wie Zuhause. Foto: Andrea Pollak

Peter Machaz und Caroline Reiber. Foto: Andrea Pollak

Peter Machaz und Caroline Reiber.
Foto: Andrea Pollak

Walter Lindermeier als Franz von Lenbach. Foto: Andrea Polla

Walter Lindermeier als Franz von Lenbach.
Foto: Andrea Polla
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Die Hauptdarsteller nehmen ihren wohlverdienten Applaus für eine grandiose Vorstellung entgegen. Foto: Andrea Pollak

Die Hauptdarsteller nehmen ihren wohlverdienten Applaus für eine grandiose Vorstellung entgegen. Foto: Andrea Pollak

Leckerbissen und Augenschmaus
“Freunde zum Essen“ in der Komödie im Bayerischen Hof
isarbote.de verlost 3 x 2 Karten

Von Andrea und Peter Pollak
Wenn Kolleginnen und Kollegen Kolleginnen und Kollegen applaudieren, dann weiß man, was Sache ist. Dann ist man erstens bei einer Premiere in der Komödie im Bayerischen Hof und erlebt zweitens ein brillantes Stück. Einen echten Leckerbissen eben, so wie „Freunde zum Essen“ mit Sona MacDonald, Maria Hartmann, Winfried Glatzeder und Gerd Wameling.
Dietmar Pflegerls umjubelte Inszenierung aus dem Berliner Renaissance Theater bestätigt beim Gastspiel in der Komödie im Bayerischen Hof ihren Ruf – und das Publikum sowie Kolleginnen und Kollegen wie Gloria Gray, Rolf Kuhsiek, Herbert Bötticher, Sigmar Sobach, Silvia Seidel, Gloria Gray, Diana Körner, Alexander und Ingrid Kerst, Loredana LaRocca und Pascal Breuer sind gleichermaßen begeistert - von Liebe, Freundschaft, Haute Cuisine, denn davon handelt diese lebenskluge Komödie. Ihren Erfolg verdankt das Stück der humorvoll genauen Beobachtung von Paaren in den mittleren Jahren und deren Umgang mit der Frage aller Fragen: zusammenbleiben oder auseinandergehen? Karen und Gabe, gerade von einer Italienreise zurück, haben was Schönes gekocht und ihre Freunde Beth und Tom eingeladen. Leider ist Tom verhindert, aber das hält die Gastgeber nicht ab, von ihrer Reise zu schwärmen, vor allem von der italienischen Küche ... diese Aromen, diese Farben, diese Tomaten! Plötzlich, zwischen Hauptgang und Dessert - Beth in Tränen: „Tom verlässt mich.“ Zwölf Jahre, zwei Kinder. Und nun ... doch sehen Sie selbst in der Komödie im Bayerischen Hof, bis 22. Oktober, täglich ab 20 Uhr, außer Montag. Und Sie können 3 x 2 Karten bei uns gewinnen, schreiben Sie eine Email an
gewinnen@isarbote.de, Stichwort: Essen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück und viel Spaß!

Gloria Gray genoss nicht nur die Premiere. Foto: Andrea Pollak
Herzlichen Glückwunsch, Winfried Glatzeder, Maria Hartmann, Sona MacDonald und Gerd Wameling! Foto: Andrea Pollak

Herzlichen Glückwunsch, Winfried Glatzeder, Maria Hartmann, Sona MacDonald und Gerd Wameling! Foto: Andrea Pollak

Gloria Gray genoss nicht nur die Premiere. Foto: Andrea Pollak

Really amused: Herbert Bötticher und Doris Gallart . Foto: Andrea Pollak

Really amused: Herbert Bötticher und Doris Gallart . Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek und Hauptdarstellerin Sona MacDonald. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek und Hauptdarstellerin Sona MacDonald. Foto: Andrea Pollak
Loredana La Rocca. Foto: Andrea Pollak
Pascal Breuer und Loredana La Rocca. Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer und Loredana La Rocca.
Foto: Andrea Pollak

Loredana La Rocca. Foto: Andrea Pollak

Sigmar Solbach und Silvia Seidel. Foto: Andrea Pollak

Sigmar Solbach und Silvia Seidel. Foto: Andrea Pollak

Diana Körner.
Foto: Andrea Pollak

Diana Körner. Foto: Andrea Pollak
Alexander Kerst. Foto: Andrea Pollak
Maria Hartmann. Foto: Andrea Pollak

Maria Hartmann. Foto: Andrea Pollak

Bob Franco. Foto: Andrea Pollak

Bob Franco. Foto: Andrea Pollak

Gundine Brixner-Paryla und Nikolaus Paryla. Foto: Andrea Pollak

Gundine Brixner-Paryla und Nikolaus Paryla.
Foto: Andrea Pollak

Alexander Kerst.
Foto: Andrea Pollak

Sona MacDonald. Foto: Andrea Pollak

Sona MacDonald.
Foto: Andrea Pollak

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Die versammelte Mannschaft wartet auf Ihr Angebot, liebe Leserinnen und Leser! Foto: Andrea Pollak

Die versammelte “Mannschaft” wartet auf Ihr Angebot, liebe Leserinnen und Leser! Foto: Andrea Pollak

Rudolf L. Reiter, Dieter Hanitzsch, Josef Wahl, Karin Müller-Wohlfahrt
Münchner Künstler engagieren sich für die Bayerische Stiftung Hospiz – Sie können ihre Bilder ersteigern!

Von Andrea und Peter Pollak
Eine Verkaufsausstellung der etwas anderen Art hat jetzt Karl-Ludwig Kamprath in den Räumen der Kreissparkasse München Starnberg am Sendlinger-Tor-Platz 1 eröffnet. Andersartig, weil man die Kunstwerke nicht einfach so kaufen kann, sondern sie ersteigern muss. Und weil der Erlös an die Bayerische Stiftung Hospiz geht. Angefangen hat damit übrigens Rudolf L. Reiter, der während einer Ausstellung in der Sparkasse ganz spontan eins seiner Bilder der Stiftung schenkte. Und um das Kunstwerk meistbietend an den Mann bzw. Frau zu bringen, bot sich die Kreissparkasse als Plattform für den guten Zweck an. Und das ist jetzt sozusagen zu guter Tradition geworden.
Karl-Ludwig Kamprath, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse München Starnberg: „Nun sind 11 Künstler zusammen gekommen. Übrigens konnten wir noch nie so viele Kunstschaffende zu einer Ausstellung versammeln, und 100 Prozent des Verkaufserlöses geht an die sechs Jahre alte Stiftung. Dies ist gewollt und dies ist gut so. Apropos gut. Sparkassen sind gut für Deutschland, gut für Bayern und gut für die Region. Wir gestalten unmittelbar das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben vor Ort mit. Durch eine nachhaltige Unternehmensführung, bei der Gewinne wieder in die Region zurückfließen, leisten sie dauerhaft einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und sozialen Balance in den Städten und Gemeinden.“
Staatsministerin Christa Stewens als Schirmherrin der Bayerischen Stiftung Hospiz: „Den Anstoß zu der heute eröffneten Verkaufsausstellung gab die Spende zweier Bilder an die Bayerische Stiftung Hospiz durch Herrn Rudolf L. Reiter. Weitere zehn Werke anderer Künstler kamen hinzu, die nun ebenfalls versteigert werden sollen. Dem persönlichen Einsatz und Engagement vieler einzelner ist es zu verdanken, dass die Bayerische Stiftung Hospiz erfolgreiche ihre Idee des menschenwürdigen und schmerzfreien Sterbens verbreiten und in die Tat umsetzen kann.“ Neben Rudolf L. Reiter beteiligen sich an der Verkaufsausstellung, die bis zum 30. September läuft, Dieter Hanitzsch, Marianne Kraus, Reinhard Michl, Karin Müller-Wohlfahrt, Harald Pütz, Willy Reichert, Nicola Rosiello-Bianco, Josef Wahl, Norman Will-Kery sowie Joachim Albert als Spender eines Drucks des unvergessenen Rupert Stöckl. Wie es um die Versteigerung bestellt ist, können sie
>> hier erfahren, den Zuschlag für das jeweilige Exponat erhält das Höchstgebot, welches bis 30. September telefonisch unter
0 89-2 38 01-1 61 abgegeben wird.

Rudolf L. Reiter. Foto: Andrea Pollak
Karl-Ludwig Kamprath und Rudolf L. Reiter. Foto: Andrea Pollak

Karl-Ludwig Kamprath und Rudolf L. Reiter.
Foto: Andrea Pollak

Rudolf L. Reiter.
Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl und Karl-Ludwig Kamprath. Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl und Karl-Ludwig Kamprath.
Foto: Andrea Pollak

Ministerin Stewens. Foto: Andrea Pollak

Ministerin Stewens. Foto: Andrea Pollak
Dr. Thomas Binsack, Vors.  d. Stiftungsrates, Staatsministerin Christa Stewens, Frater Rudolf von den Barmherzigen Brüdern und Karl-Ludwig Kamprath. Foto: Andrea Pollak

Dr. Thomas Binsack, Vors.  d. Stiftungsrates, Staatsministerin Christa Stewens, Frater Rudolf von den Barmherzigen Brüdern und Karl-Ludwig Kamprath.
Foto: Andrea Pollak

Dieter Hanitzsch.
Foto: Andrea Pollak

Dieter Hanitzsch. Foto: Andrea Pollak
Joachim Albert präsentiert einen Rupert Stöckl-Druck. Foto: Andrea Pollak

Joachim Albert präsentiert einen Rupert Stöckl-Druck.
Foto: Andrea Pollak

Marianne Kraus. Foto:
Andrea Pollak

Marianne Kraus. Foto: Andrea Pollak
Reinhard Michl. Foto: Andrea Pollak

Reinhard Michl.
Foto: Andrea Pollak

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Das Münchner Kindl, Eva Demmelhuber, Susanne Brantl und Markus H. Eberhard. Foto: Andrea Pollak

Das Münchner Kindl, Eva Demmelhuber, Susanne Brantl und Markus H. Eberhard.
Foto: Andrea Pollak

Sauber eing’schenkt
Promi-Derblecken mit Vroni von Quast,
Gabriele Weißhäupl und Karl Auer

Von Andrea und Peter Pollak
Dazu passt das Verslein des gemischten Schlusschors beim Finale des Promi-Derbleckens „Sauer eing’schenkt“ in der Reithalle: „Münchner Bier, Münchner Bier, darauf schwören nicht nur wir, da versteht man jede Gier, das ist unser Elixier!“ Sauber eingeschenkt bekamen es die Promis aus Film, Fernsehen und Münchner Gesellschaft reichlich, doch immer maßvoll bzw. die oder das Maß war nie voll.
Im Publikum sitzen die bayerische Showprominenz und weitere hochrangige Gäste und schauen ganz genau hin, was in der Reithalle in München über sie zum Besten gegeben wird. Und einige sind schon a bissl traurig – net, weil sie derbleckt werden, sondern wenn sie nicht derbleckt werden. Bereits zum vierten Mal wartet „Sauber eing’schenkt“ mit Persifalgen und Parodien vom Feinsten auf. Sogar das englische Thronfolgerpaar Camilla und Charles gibt sich heuer die Ehre – alias Holger Paetz und Uli Bauer. Wirklich wichtige Menschen also. Wie auch Günther Jauch, everybody’s darling, gespielt von Joachim Vollrath. Oder die Münchner Fremdenverkehrschefin Dr. Gabriele Weishäupl, parodiert von Grimme-Preisträgering Veronika Faber. Und Susanne Brantl, die Vroni von Quast gibt. Werner Steinmassl macht ganz stoisch Löwen-Chef Karl Auer vor. Und noch ein Prinz wird zur Ader gelassen: Prinz Luitpold von Bayern, gespielt von Kai Taschner.
Das Wiesn-Spektakel wurde auch heuer wieder inszeniert von Eva Demmlhuber, für das Buch zeichnen Holger Paetz und Uli Bauer verantwortlich. Das Team um Regisseurin Eva Demmelhuber hat sich bereits beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg einen erstklassigen Namen gemacht. Sie sorgten auch hier für messerscharfe kabarettistische Unterhaltung. Das Promi-Derblecken ist übrigens eine Idee des Bayerischen Fernsehens.

Dr. Gabriele Weißhäupl. Foto: Andrea Pollak
Veronika Faber und Dr. Gabriele Weißhäupl - Fälschung und Original. Foto: Andrea Pollak

Veronika Faber und Dr. Gabriele Weißhäupl - Fälschung und Original. Foto: Andrea Pollak

Dr. Gabriele Weißhäupl.
Foto: Andrea Pollak

Christl und Toni Roiderer. Foto: Andrea Pollak

Christl und Toni Roiderer. Foto: Andrea Pollak

Doreen Dietl.
Foto: Andrea Pollak

Doreen Dietl. Foto: Andrea Pollak
Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak
Franzi Kinatededer und Petra Perle. Foto: Andrea Pollak

Franzi Kinateder und Petra Perle.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak

Helmut und Christl Pfundstein. Foto: Andrea Pollak

Helmut und Christl Pfundstein. Foto: Andrea Pollak

Auch BMW-Stadthalter Karsten mit Gattin Nicole Engel hatte seinen Spaß am Promi-Derbleckn.
Foto: Andrea Pollak

Auch BMW-Stadthalter Karsten mit Gattin Nicole Engel hatte seinen Spaß am Promi-Derbleckn. Foto: Andrea Pollak
Hofbräu-Festwirt Günter Steinberg. Foto: Andrea Pollak
Hacker Pschorr-Chef Andreas Steinfatt und Prof. Wolfgang Salewski, Vorsitzender der Geschäftsführung Paulaner Brauerei GmbH. Foto: Andrea Pollak

Hacker Pschorr-Chef Andreas Steinfatt und Prof. Wolfgang Salewski, Vorsitzender der Geschäftsführung Paulaner Brauerei GmbH. Foto: Andrea Pollak

Hofbräu-Festwirt Günter Steinberg.
Foto: Andrea Pollak

Willi Kreitmair, Helga Kreitmair und Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak

Willi Kreitmair, Helga Kreitmair und Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak

Richard Süßmeier. Foto: Andrea Pollak

Richard Süßmeier. Foto: Andrea Pollak
Die Kessler-Zwillinge bzw. Susanne Brantl und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak
Double und Ursprung: Werner Steinmassl und Karl Auer. Foto: Andrea Pollak

Double und Ursprung: Werner Steinmassl und Karl Auer. Foto: Andrea Pollak

Die Kessler-Zwillinge bzw. Susanne Brantl und Vroni von Quast.
Foto: Andrea Pollak

Schuhbeck bzw Double, beide in ihrem Element. Foto: Andrea Pollak

Schuhbeck bzw Double, beide in ihrem Element. Foto: Andrea Pollak

Sabrina Staubitz.
Foto: Andrea Pollak

Sabrina Staubitz. Foto: Andrea Pollak
Toni Roiderer. Foto: Andrea Pollak
Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak
Die versammelte Mannschaft. Foto: Andrea Pollak

Die versammelte Mannschaft. Foto: Andrea Pollak

Toni Roiderer.
Foto: Andrea Pollak

Petra Perle mit ihrem Original Münchner Pass, denn man sich jederzeit von ihr ausstellen lassen kann. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle mit ihrem Original Münchner Pass, denn man sich jederzeit von ihr ausstellen lassen kann. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast.
Foto: Andrea Polla
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Dr. Elizabeth Harrison  und Minister Erwin Huber. Foto: Andrea Pollak

Dr. Elizabeth Harrison und Minister Erwin Huber.
Foto: Andrea Pollak

„Sie bejubeln diesen Preis – ich auch!“
Walter Kempowski von der „Corine“ ereilt

Von Andrea und Peter Pollak
Wüsste man es nicht besser, man vermeinte feine Ironie aus der Danksagung von Walter Kempowski heraus zu hören, als er aus den Händen von Minister Erwin Huber die „Corine“ entgegen nahm: „Sie bejubeln diesen Preis – ich auch!“ Und meinte zum Abschluss, Preise würden ihm derzeit beinahe monatlich ereilen.
Die Corine, die jetzt zum fünften Mal vergeben wurde, ist übrigens ein undotierter Buchpreis. Und Walter Kempowski ist Schriftsteller und bekam den Ehrenpreis für sein Lebenswerk, das nur der Ordnung halber. Durchs Programm führte die gut gelaunte Desirée Nosbusch: „Wir geben Büchern nicht nur ein Regal, sondern eine Bühne!“ Die Gäste im voll besetzten Prinzregententheater stimmen begeistert zu, und das die Laudatoren Prominente sind wie Christine Kaufmann, Veronica Ferres und Juliane Köhler sind, gibt dem Ganzen den passenden, fast familiären Rahmen. Blacky und Gundula Fuchsberger jedenfalls fühlen sich ganz Zuhause und auch Lisa Fitz genießt den Rummel.
Und natürlich die Preisträger – and the winners are: Belletristikpreis, vergeben vom Zeitverlag: Per Olov Enquist für „Das Buch von Blanche und Marie“ (Hanser Verlag). Sachbuchpreis: Claus Kleber für „Amerikas Kreuzzüge“ (C. Bertelsmann Verlag). Kinder- und Jugendbuchpreis: Kai Meyer für „Frostfeuer“ (Loewe Verlag). Wirtschaftsbuchpreis, vergeben von der HypoVereinsbank: Jeremy Rifkin für „Der Europäische Traum“ (Campus Verlag). Rolf Heyne Buchpreis für ein Debüt, vergeben vom HEYNE Verlag und der Collection Rolf Heyne: Eva Menasse für „Vienna“ (Verlag Kiepenheuer und Witsch). Futurepreis, vergeben von O2 (Germany): Kurt G. Blüchel für „Bionik“ (C. Bertelsmann Verlag). Weltbild Leserpreis, vergeben von der Verlagsgruppe Weltbild: Cecilia Ahern für „Für immer vielleicht“ (Krüger Verlag). Hörbuchpreis, vergeben vom Nachrichtenmagazin FOCUS: Helma Sanders-Brahms für „1001 Nacht“ (der hörverlag). Übrigens: Symbolisiert wird die Preise durch die von Franz Anton Bustelli geschaffene Figur der „CORINE“ aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Und: Die Preise sind nicht dotiert.

Minister Erwin Huber und Walter Kempowski. Foto: Andrea Pollak
Gundula und Blacky Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak

Gundula und Blacky Fuchsberger.
Foto: Andrea Pollak

Minister Erwin Huber und Walter Kempowski.
Foto: Andrea Pollak

Claus Kleber (links) und Dr. Gottfried Langenstein. Foto: Andrea Pollak

Claus Kleber (links) und Dr. Gottfried Langenstein. Foto: Andrea Pollak

Christine Kaufmann.
Foto: Andrea Pollak

Christine Kaufmann. Foto: Andrea Pollak
Eva Menasse. Foto: Andrea Pollak
Kai Meyer. Foto: Andrea Pollak

Kai Meyer. Foto: Andrea Pollak

Norbert Martin, Vorstand KSPK Ravensburg. Foto: Andrea Pollak

Norbert Martin, Vorstand KSPK Ravensburg. Foto: Andrea Pollak

Gaby und Friedrich von Thun. Foto: Andrea Pollak

Gaby und Friedrich von Thun. Foto: Andrea Pollak

Eva Menasse.
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Lisa Fitz. Foto: Andrea Pollak

Lisa Fitz. Foto: Andrea Pollak

Projektleiterin Corine Rose Backes. Foto: Andrea Pollak

Projektleiterin Corine Rose Backes. Foto: Andrea Pollak

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Wolfram Winter, Markus Haas, Roland Mack, Veronica Ferres und Martin Krug. Foto: Andrea Pollak

Setzen sich ein für Power-Child (von links): Wolfram Winter, Markus Haas, Roland Mack, Veronica Ferres und Martin Krug.
Foto: Andrea Pollak

Eine starke Frau macht sich für Kinder stark
Spenden-Gala mit Veronica Ferres im Europa-Park Rust
Johannes B. Kerner moderiert und die Scorpions treten auf

Von Andrea und Peter Pollak
Werbung kann einem manchmal schon ganz schön auf die Nerven gehen – aber nicht, wenn die schöne Veronika Ferres die Werbetrommel rührt, und das auch noch für POWER-CHILD und die Spenden-Gala am 1. Oktober im Europa-Park Rust mit Johannes B. Kerner und den Scorpions.
Stolz verkündet die Power-Frau (40) zusammen mit Ehemann Martin Krug (48, Power-Child-Vorstand) die Erfolgsgeschichte von Power-Child: „Seit der Gründung des Vereins sind bereits mehr als eine Million Euro an Spenden zusammengekommen.“ Power-Child wurde auf Initiative von Martin J. Krug und unter der Schirmherrschaft von Veronica Ferres im April 2002 gegründet. Der Verein hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, präventiv gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen vorzugehen. Power-Child will das Selbstbewusstsein junger Menschen so sehr stärken, dass sie mehr und mehr selbstständig in der Lage sind, sexuelle Übergriffe zu erkennen, zu verhindern und sich bei Erwachsenen Hilfe zu holen. Ferres: „Sexueller Missbrauch ist eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt. Die Übergriffe zerstören nicht nur die Kindheit der Opfer. Ihre gesamte Zukunft ist bedroht.“
Für die Kinder bzw. Power-Child etwas tun – da stieß Veronika Ferres bei Roland Mack, den geschäftsführenden Gesellschafter des Europa-Park Rust (übrigens hat „Forbes“, das weltweit renommierte Wirtschaftsmagazin, den Europa-Park unter die zehn besten Themenparks der Welt ewählt), auf offene Ohren: „2005 feiern wir unseres 30-jähriges Jubiläum, gerade deshalb ist es uns besonders in diesem Jahr ein großes Anliegen, uns für diejenigen zu engagieren, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen!“ Auch die DaimlerChryslerAG mit einem Mercedes-Benz B 170 , Markus Haas von O2 und der Sender „Das Vierte“ von Wolfram Winter (geht am 29. September bundesweit an den Start) zögerten keinen Augenblick, sich für die gute Sache mächtig ins Zeug zu legen. Und so wird der 1. Oktober im Europa-Park Rust sicher eine denkwürdiges Ereignis – und ein großer Erfolg für Power-Child. Weitere Infos unter
www.power-child.de und www.europapark.de .

Veronica Ferres setzt sich kraftvoll für Power-Child ein und freut sich schon auf die Gala im Eiropa-Park Rust. Foto: Andrea Pollak Veronica Ferres setzt sich kraftvoll für Power-Child ein und freut sich schon auf die Gala im Eiropa-Park Rust. Foto: Andrea Pollak

Veronica Ferres setzt sich kraftvoll für Power-Child ein und freut sich schon auf die Gala im Europa-Park Rust. Fotos: Andrea Pollak

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Playmate Thessa besucht Barry Werkmeister. Foto: Andrea Pollak Playmate Thessa besucht Barry Werkmeister. Foto: Andrea Pollak Playmate Thessa besucht Barry Werkmeister. Foto: Andrea Pollak

Charme und Sex
Playmate Thessa besucht Barry Werkmeister

Von Andrea und Peter Pollak
Wer jetzt mit Charme und Sex gemeint ist ... doch halt, natürlich haben beide beides: Playmate Thessa sowieso und Radio Arabella-Moderator Barry Werkmeister, der die Schöne im Schützen-Festzelt von Edi Reinbold begrüßte.
Es ist schon fast so traditionell wie die Wiesn selbst: Jedes Jahr stellt der Playboy ein Wiesn-Playmate vor. Diesmal ist es die 22-jährige Thessa - und selbstverständlich kommt sie aus München. Thessa mag lustige Menschen, verrät sie. Davon findet sie auf der Wiesn genug – als erstes natürlich unseren einzigartigen Barry Werkmeister. Übrigens: Für Thessa war das Playboy-Oktoberfest-Shooting nur Spaß, eigentlich hat sie ganz andere Ziele: Die Maschinenbau-Studentin möchte eines Tages als Wissenschaftlerin in die Geschichte eingehen!


Isar-Nixe 2005 Anne mit Sohn Thibault, Isar-Nixe Fabiola, Isar-Nixe Ramona, Franka, Antonia und Carla. Foto: Andrea Pollak

Isar-Nixe 2005 Anne mit Sohn Thibault, Isar-Nixe Fabiola, Isar-Nixe Ramona, Franka, Antonia und Carla. Foto: Andrea Pollak

Bussi Bussi
Isar-Nixen treffen sich im Hippodrom

Von Andrea und Peter Pollak
Bussi, Bussi – es stimmt schon, die Wiesn muss irgendwie der Himmel auf Erden sein bzw. das Paradies vor dem Sündenfall.
Dass merkt man auch daran, wie gut sich unsere Isar-Nixen verstehen: Gerade mal zwei Wochen sind nach der Kür der Isar-Nixe 2005 vergangen, und schon musste man sich unbedingt sehen. Und was bietet sich da an? Natürlich das Hippodrom von Jury-Mitglied und Wiesnwirt Sepp Krätz. In seiner Hausbox traf man sich jetzt zu einem gemütlichen Beisammensein – und, wie gesagt, Bussi, Bussi! Nix Neid oder Zickenalarm! Isar-Nixe 2005 Anne Derussy war der ruhende Pol, ganz wie es sich für eine Muttergottheit eben gehört. Und da kann auch Sepp Krätz nicht widerstehen, Bussi, Bussi eben! Weiter gesichtet im Hippodrom, das immer mehr zur zweiten Heimat der Münchner Reichen, Schönen und Wilden (na ja, das war früher) wird: Patricia Blanco, natürlich ohne Papa, Alexandra Polzin, Dr. Antje Kühnemann, Ingo Nommsen und Madleine Heyn, Renata Kochta und Lola Paltinger, wie immer entzückend anzusehen in einem ihrer hinreißenden Dirndl.

Net schlecht, Herr Specht bzw. Isar-Nixe Anne Derussy busselt Hippodrom-Wirt Sepp Krätz mächtig ab. Foto: Andrea Pollak

Net schlecht, Herr Specht bzw. Isar-Nixe 2005 Anne Derussy busselt Hippodrom-Wirt Sepp Krätz mächtig ab. Foto: Andrea Pollak

Renata Kochta. Foto: Andrea Pollak

In einem Hauch von rosa Dirndl: Renata Kochta.
Foto: Andrea Pollak

Das gefällt aiuch Patrica Blanco. Foto: Andrea Pollak

Das gefällt aiuch Patrica Blanco. Foto: Andrea Pollak

Die fesche Lola Paltinger. Foto: Andrea Pollak

Die fesche Lola Paltinger.
Foto: Andrea Pollak

Moderatorin Alexandra Polzin fühlt sich in ihrem Dirndl und im Hippodrom wie im Himmel auf Erden. Foto: Andrea Pollak

Moderatorin Alexandra Polzin fühlt sich in ihrem Dirndl und im Hippodrom wie im Himmel auf Erden. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann.
Foto: Andrea Pollak

Ingo Nommsen und Madleine Heyn betont rustikal. Foto: Andrea Pollak
Ingo Nommsen und Madleine Heyn betont rustikal. Foto: Andrea Pollak

Ingo Nommsen und Madleine Heyn betont rustikal. Foto: Andrea Pollak

Isar-Nixe Eva Kessler.
Foto: Andrea Pollak

Gute Freundinnen sind die Isar-Nixen schon geworden - deshalb sieht man sich auch so oft wie möglich und feiert wie hier im Hippodrom. Foto: Andrea Pollak

Gute Freundinnen sind die Isar-Nixen schon geworden - deshalb sieht man sich auch so oft wie möglich und feiert wie hier im Hippodrom.
Foto: Andrea Pollak

Gute Freundinnen sind die Isar-Nixen schon geworden - deshalb sieht man sich auch so oft wie möglich und feiert wie hier im Hippodrom. Foto: Andrea Pollak
Der Hahn im Korb (neben Sepp Krätz natürlich), Isar-Nixen Jury-Mitglied Gerhard Leinauer. Foto: Andrea Pollak
Prost! Jury-Mitglied Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier und Isar-Nixe 2005 Anne Derussy. Foto: Andrea Pollak

Prost! Jury-Mitglied Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier und Isar-Nixe 2005 Anne Derussy. Foto: Andrea Pollak

Der Hahn im Korb (neben Sepp Krätz natürlich), Isar-Nixen Jury-Mitglied Gerhard Leinauer. Foto: Andrea Pollak


Respekt: 6 Maßen und eine schöne Frau - das ist der Traum eines jeden Mannes! Foto: Andrea Pollak

Respekt: 6 Maßen und eine schöne Frau - das ist der Traum eines jeden Mannes! Foto: Andrea Pollak

Auch Hackerzelt-Wirt Toni Roiderer ist mit seiner neuen Kraft mehr als zufrieden und würde Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier am liebsten gleich ganz behalten. Foto: Andrea Pollak

Auch Hacker-Festzelt Wirt Toni Roiderer ist mit seiner neuen Kraft mehr als zufrieden und würde Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier am liebsten gleich ganz behalten. Foto: Andrea Pollak

Von wegen ein Prosit der Gemütlichkeit!
Sabine Buchmeier schlüpft in die Haut einer Wiesn-Bedienung

Von Andrea und Peter Pollak
Da meint man immer, so Radio-Moderatoren hätten es leicht: Sitzen gemütlich im Studio und plaudern den Zuhörern die Hucke voll. Weit gefehlt. Verantwortungsbewusste Moderatoren wie etwa Sabine Buchmeier wollen wissen, wovon sie sprechen. Und da heißt es schon des Öfteren die Ärmel hochkrempeln und hinein ins pralle Leben!
Zum Beispiel ins Wiesn-Festzelt-Leben. Da geht gar nichts mehr mit Dampfplaudern. Wenn gstandene Mannsbilder ihren Dampf haben, heißt es Maßen ranschaffen. Und genau das machte Sabine Buchmeier im Hacker-Festzelt von Toni Roiderer: Sie schlüpfte in die Haut einer Wiesn-Bedienung. Und bekam bestätigt, was sie immer schon vermutet hattte – nein, sogar gewusst hatte: Das geht verdammt an die Substanz, Knochen, Muskeln, Haut, alles. Sabine Buchmeier: „Mein Lieber, ich spreche höchsten Respekt für die Bedienungen hier aus. Das geht ja ganz schön ins Kreuz. Den Nachmittag lang, dass hat mir Spaß gemacht, aber länger ... das wäre nichts für mich!“ Toni Roiderer über Sabines Einsatz: „Ja, das macht die Sabine schon ganz gut. Aber lieber wäre es mir, sie trägt mir zuhause eine Maß an den Tisch!“ Na na, Herr Roiderer! Aber der Gute denkt natürlich nur an das Wohl von Sabine, denn mehr als eine Maß trinke er nicht und damit hätte die Radio Arabella-Moderatorin nicht so viel zu schleppen! Und ansonsten sei Sabine auf jeden Fall ausbaufähig. Das meint auch Bedienung Monika: „Gut gemacht! Kannst gleich mit mir loslegen!“ Na dann Prost!

Zwei Profis unter sich: Sabine Buchmeier und Bedienung Monika. Foto: Andrea Polla

Zwei Profis: Sabine Buchmeier und Bedienung Monika. Foto: Andrea Pollak


Heißmann und Rassau. Foto: Andrea Pollak

Heißmann und Rassau
Auf der Wiesn unterwegs unter fränkischster Geheimhaltung

Falls sie diese beiden Herren immer noch nicht kennen, hier ein sachdienlicher Hinweis: Es kann sein, dass sie gerade mal wieder als Witwen verkleidet auf der Wiesn unterwegs sind. Wie zum Beispiel unlängst in der Käfer Wiesn-Schänke. Wo auch die gewichtigen Geschäftsleute Mario Haitzer und Richard Wandl, Vorstände der rima AG, nebst Gattin Ruth Wandl ihr Scherflein zur allgemeinen Wiesn-Seligkeit beitrugen. Sowie Michael Kretzinger und Georg Malchar, Vorstand Deutscher Atlas.
Volker Heißmann und Martin Rassau sind aus der bayerischen Kabarett-Szene nicht mehr wegzudenken. Sie blödeln unter anderem im Bayerischen Fernsehen und stehen rund 300 mal jährlich auf der Bühne. Ihr erster gemeinsamer Auftritt vor etwa zehn Jahren endete noch in einem Fiasko: Die Kellner des Nürnberger Mautkeller wollten auch mal witzig sein und bewarfen die zwei Komiker am Ende der Vorstellung mit Sahnetorten. Heute werden die Lokalmatadoren mit Lob überschüttet. Knapp 200.000 Zuschauer - die Fernsehzuschauer nicht mit eingerechnet - haben sie im vergangenen Jahr zum Lachen gebracht. In ihrem eigenen Theater, der Comödie Fürth, beschäftigen sie zwischenzeitlich 40 Vollzeit- und rund 80 Teilzeitmitarbeiter. Darüber hinaus haben die fränkischen Humoristen, mit ihrem gewaltig rollendem Franken-"R", Gastauftritte im gesamten Bundesgebiet. Und auch dort, im "fränkischen Ausland": ausverkaufte Stadt- und Kongresshallen.
Mit derbem fränkischem Humor bringen die Komödianten auch Bundes-Politik auf den Punkt. SPD wird fränkisch-frei als "Schröder Pinkelt Daneben" übersetzt oder Westerwelle kurzerhand zum "Schutzpatron der Friseurinnung" ernannt. In ihrer Rolle der Witwen "Waltraud und Mariechen" nehmen die überzeugten Fürther kein Blatt vor den Mund. Nur wenn sie beispielsweise in Hamburg oder Berlin einen Gastauftritt haben, macht Martin Rassau aus der "Brunskundl" eine "Pissnelke".

Genießen die angenehme Atmosphäre in der Käfer Wiesn-Schänke: Die Rima-Vorstände Mario Haitzer und Richard Wandl (Mitte) mit Gattin Ruth Wandl. Foto: Andrea Pollak

Genießen die angenehme Atmosphäre in der Käfer Wiesn-Schänke: Die Rima-Vorstände Mario Haitzer und Richard Wandl (Mitte) mit Gattin Ruth Wandl. Foto: Andrea Pollak

Ebenfalls in Feierlaune im Käferzelt: Michael Kretzinger und Georg Malchar, Vorstand Deutscher Atlas.
Foto: Andrea Pollak

Auch in Feierlaune im Käferzelt: Michael Kretzinger und Georg Malchar, Vorstand Deutscher Atlas. Foto: Andrea Pollak

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TV-Star Horst Janson
Meine goldenen Regeln für’s Eheglück

TV-Star Horst Janson. Foto: Andrea Pollak
Schauspieler Horst Janson („Der Bastian“), in der ARD-Reihe „Unter weißen Segeln“ der Kapitän der „Royal Clipper“, wirkt jugendlich wie eh und je und höchstens 55 Jahre alt. Dabei hat der blonde Strahlemann mit den blau blitzenden Augen am 4. Oktober seinen 70. Geburtstag. „Meine Frau und meine Familie“, nennt der Vater von Laura-Maria (18) und Sarah Jane (21) als Grund, warum er sich körperlich und seelisch topfit bleibt. Der TV-Star, der in Grünwald bei München lebt, ist sei 1982 mit der Journalistin Hella Ruthard verheiratet.
„Dieser Familienverbund gibt Kraft, Sicherheit und Geborgenheit. Uns vier verbindet ein unglaublich starkes Band der Harmonie“, betont Frauenliebling Horst Janson in der Zeitschrift „die aktuelle“ und weist darauf hin: „Ich war ja fast 50, als ich mit dem Kinderkriegen anfing. Mit Kindern kannst du geistig gar nicht verflachen, weil du ständig gefordert bist. Du lernst unaufhörlich von ihnen und erlebst die Welt noch mal neu“. Der gebürtige Mainzer veröffentlicht zu seinem Siebzigsten mit dem Münchner Heilpraktiker und Ernährungsberater Uwe Karstädt (51) das Buch „Das Dreieck des Lebens“ (Titan-Verlag, München,
Preis: 24,80 Euro).
In der „aktuellen“ nennt Horst Janson „Meine fünf goldenen Regeln für eine glückliche Ehe“. Sie lauten:
- Nach einem Streit nie unversöhnt schlafen gehen.
- Bei einer Auseinandersetzung nie die ganze Person in Frage stellen, sondern beim Thema bleiben.
- Über den eigenen Schatten springen, auf den anderen zugehen – man vergibt sich nichts, auch wenn man sich im Recht fühlt.
- Den Partner nicht umerziehen wollen. „Das gewöhnt ich ihm schon ab“ oder „Das bringe ich ihr noch bei“ funktioniert nicht, gibt nur böses Blut.
- Akzeptieren, dass die Liebe mal mehr, mal weniger stark ist.
„Vom Temperament her könnten meine Frau Hella und ich unterschiedlicher nicht sein. Doch wir glauben an die gleichen Werte, ziehen an einem Strang. Natürlich kracht es ab und zu. Doch wir finden immer Lösungen“, erklärt der sportliche, 1,82 Meter große Schauspieler.

Horst Janson mit Jutta Speidel.
Foto: Andrea Pollak

Horst Janson mit Jutta Speidel. Foto: Andrea Pollak

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Auch an seinem Ehrentag vergisst Ralph Siegel die Bedürftigen nicht: Ein Scheck über 50.000 Euro geht an die Franz Beckenbauer Stiftung. Foto: Andrea Pollak

Ganz besonders an seinem Ehrentag  vergisst Ralph Siegel die Bedürftigen nicht: Ein Scheck über 50.000 Euro geht an die Franz Beckenbauer Stiftung.
Foto: Andrea Pollak

Von Dschingis Khan ein bisschen Frieden,
für Beckenbauer einen Scheck
Musik-Legende Ralph Siegel
feiert seinen 60. Geburtstag
1000 Promis gratulieren
dem Großmeister der Unterhaltung am Nockherberg

Von Andrea und Peter Pollak
Die Wiesn liegt öd und leer. Bzw. ein paar Hanserln sind natürlich da. Aber wo ist die ganze feine Gesellschaft? Natürlich bei dem Ereignis des Jahres: Ralph Siegels Geburtstagsfeier in Peter Pongratz’  Nockherberg.
Wie kein anderer hat Ralph Siegel Jahrzehnte hindurch die deutsche Musiklandschaft geprägt. Und ganz bestimmt warten in seinem Kopf schon die nächsten Ohrwürmer darauf, die Hitparaden zu stürmen. Alles, was in der deutschen Schlager- und Musikszene Rang und Namen hat, hat seine Lieder gesungen. Und alles, was Rang und Namen hat, hat sich auf dem und im Nockherberg versammelt, um dem Großmeister höchstpersönlich zu gratulieren. Wie Franz Beckenbauer. Der bekommt einen Scheck von Ralph Siegel für die Franz Beckenbauer Stiftung – das Geburtstagskind bat ausdrücklich statt Blumen Geld für die Bedürftigen zu geben, und auch der Erlös der Tombola geht an die, die nicht wie Ralph Siegel auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Denn trotz seines Erfolges ist Mr. Grand Prix, wie in seine Freunde liebevoll (und seine Feinde natürlich neidvoll) nennen, mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben. Ralph Siegel in seiner Einladung zu seiner Geburtstagsfeier: „Und kommt der Tag, an dem du 60 Jahre alt wirst – das Leben dir mehr geschenkt hat, als du erwarten durftest – die Liebe deiner Familie, die Gunst deiner Freunde, Wegbegleiter und des Publikums – vergiss nicht, sie zu deinem Geburtstag einzuladen!“ Kaiser Franz kennt Siegel seit 30 Jahren: „ Er ist einer der erfolgreichsten Komponisten unseres Landes. Ich wünsche ihm, dass er so bleibt, wie er ist!“ Ralph Siegels Augen glänzen verdächtig.
Und als seine Kriemhild Jahn mit glockenklarer Stimme für ihren Liebsten „I believe in you“ anstimmt, kullert ihm leise eine Träne über die Wange. Ergriffen ist er auch von der Darbietung seiner Sylvesterfreunde, die mit „Amico Ralphico“ Anekdoten von den gemeinsamen Feiern zur Jahreswende zum Besten geben, und er vergisst auch nicht seinen Freund und Text-Schreiber Bernd Meinunger, der ebenfalls heute Geburtstag hat: Mit der ganzen Gemeinde stimmt er „Happy Birthday“ an. Ein rauschendes Fest, ein sehr persönliches und trotz der großen Anzahl der Gäste auch ein intimes Fest, bei dem Ralph Siegel sich herzlich um jeden kümmert – quasi das harmonische Treffen einer Großfamilie. Bei gutem Essen (erlesen komponiert von Eckart Witzigmann, Alfons Schuhbeck, Gerd Käfer, Heinz Winkler und Andreas Geitl) fühlten sich wohl und geborgen wie in Adams bzw. Ralphs Schoß unter anderem: Maximilian Schell, Kult-Maler Mathias Waske, Nicole, die Ex-Frauen Dunja und Dagmar und natürlich Tochter Giulia, die ihrem Vater zwei Dinge wünscht: „Dass er mit Kriemhild zusammen glücklich bleibt – und dass er noch einmal den Grand Prix gewinnt!“
Oberbürgermeister Christian Ude gratulierte Ralph Siegel ebenfalls zum 60. Geburtstag: „Durch Ihre Erfolge als Komponist ist der internationale Grand Prix d’Eurovision de la Chanson – an dem Sie bis heute mit 17 Kompositionen teilgenommen haben und Deutschland zum bislang einzigen Sieg verholfen haben – eng mit unserer schönen Stadt München verknüpft. Auch als Musikproduzent haben Sie Großes geleistet. Nach der Übernahme des väterlichen Musikverlages ‚Siegel‘ gründeten Sie bereits ein Jahr später ein weiteres Label und begannen Goldene Schallplatten zu sammeln. Innerhalb weniger Jahre wurde Ihr Name zum Synonym für musikalischen Dauererfolg. Den meisten von uns dürften Songs wie ‚Griechischer Wein‘, interpretiert von Udo Jürgens, unvergessen sein. Ich nehme Ihren Geburtstag gerne zum Anlass, Ihnen auch für die Zukunft noch Schaffenskraft für Ihre vielfältigen Aktivitäten sowie Glück und Gesundheit zu wünschen.”

Ralph Siegel. Foto: Andrea Pollak Nicole Seibert. Foto: Andrea Pollak
Krimehild Jahn. Foto: Andrea Pollak

Ein Mann und seine Frauen: Kriemhild Jahn (links) ist Ralph Siegels Lebensgefährtin, mit Nicole (rechts) konnte er einen der größten Erfolge seiner Karriere feiern, den Gewinn des Grand Prix für Deutschland. Fotos: Andrea Pollak

Dagmar Siegel und Lebensgefährte Karlheinz Kögel. Foto: Andrea Pollak

Dagmar Siegel und Lebensgefährte Karlheinz Kögel.
Foto: Andrea Pollak

Christine Neubauer. Foto. Andrea Pollak

Christine Neubauer. Foto. Andrea Pollak

Guilia Siegel und langjähriger Siegel-Freund Maximilian Schell. Foto: Andrea Pollak

Guilia Siegel und langjähriger Siegel-Freund Maximilian Schell. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann.
Foto: Andrea Pollak

Eine Männerfreundschaft: Franz Beckenbauer und Ralph Siegel. Foto: Andrea Pollak

Eine Männerfreundschaft: Franz Beckenbauer und Ralph Siegel. Foto: Andrea Pollak

Franz Beckenbauer und Gattin Heidi Burmester. Foto: Andrea Pollak

Franz Beckenbauer und Gattin Heidi Burmester. Foto: Andrea Pollak

Isar-Indianer Willy Michel. Foto: Andrea Pollak

Isar-Indianer Willy Michel.
Foto: Andrea Pollak

Mercedes-Boss Ullrich Kowalewski. Foto: Andrea Pollak

Mercedes-Boss Ullrich Kowalewski. Foto: Andrea Pollak

Sissy Perlinger. Foto: Andrea Pollak

Sissy Perlinger.
Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco. Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco.
Foto: Andrea Pollak

Stefanie Ludwig und Radio Arabella Moderator Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Polla

Stefanie Ludwig und Radio Arabella Moderator Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und Harald Kümpfel. Foto: Andrea Pollak

Petra Perle und Harald Kümpfel. Foto: Andrea Pollak

Spider Murphy-Boss Günther Sigl und Doris Furtmair. Foto: Andrea Pollak
Gundis Zambo. Foto: Andrea Pollak

Spider Murphy-Boss Günther Sigl und Doris Furtmair. Foto: Andrea Pollak

Josef Vilsmeier und Gattin Anna. Foto: Andrea Pollak

Josef Vilsmeier und Gattin Anna. Foto: Andrea Pollak

Gundis Zambo.
Foto: Andrea Pollak

Mathias Waske mit Gattin Tina. Foto: Andrea Pollak

Mathias Waske mit Gattin Tina. Foto: Andrea Pollak

Carolin Reiber.
Foto: Andrea Pollak

Carolin Reiber. Foto: Andrea Pollak
Nach mal der strahlende Jubilar. Foto: Andrea Pollak
Patrick Lindner und Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak

Patrick Lindner und Peter Pongratz.
Foto: Andrea Pollak

Nach mal der strahlende Jubilar. Foto: Andrea Pollak

Franz Beckenbauer und Ralph Siegel: Große Gefühle. Foto: Andrea Pollak

Franz Beckenbauer und Ralph Siegel: Große Gefühle. Foto: Andrea Pollak

Uschi Dämmrich von Luttitz.
Foto: Andrea Pollak

isarbote.de-Herausgeberin Andrea Pollak und Joe Fechner (ZDF)

isarbote.de-Herausgeberin Andrea Pollak und Joe Fechner (ZDF).

Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

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Senta Berger: Das Gehimnis ihres rechten Mittelfingers. Foto: Andrea PollakSenta Berger:
Das Geheimnis ihres rechten Mittelfingers

Senta Berger (64, „Die schnelle Gerdi“, „Unter Verdacht“) verrät, warum der Mittelfinger ihrer rechten Hand so seltsam verkrümmt ist.
„Das ist eine Heberdensche Arthrose – ein Familienerbstück. Sie wird von Großmutter auf Enkel übertragen, ohne dass man weiß, warum. Unsere Großmutter hatte das schon. Sie hatte absolut meine Hand. Und meine Kusinen haben’s auch“, erklärt die viel beschäftigte Schauspielerin und Präsidentin der Deutschen Filmakademie in einem Interview mit der Fernsehzeitschrift „die zwei“. Sie hat sich mit der Behinderung abgefunden: „Diese Hand wird leider nicht mehr gerade“.
Abgefunden hat sich die gebürtige Wienerin und Ehefrau von Michael Verhoeven auch damit, keine strenge Mutter zu sein. „Mein großer Sohn Simon hat wunderbare musikalische Anlagen von beiden Großvätern. Als 16-jähriger beschloss er, mit dem Klavier aufzuhören. Und ich schaffte es einfach nicht, ihn weiter dafür zu begeistern. Das bedauert er heute sehr und gibt mir die Schuld daran. Mit Recht. ‚Du hättest mich am Klavier festbinden sollen’, sagt Simon heute“, schildert Senta Berger. Ihr Sohn Luca Paul (26) studiert jetzt BWL und will Filmproduzent werden. Simon Vincent (33) hat sich als Schauspieler etabliert und schreibt auch Drehbücher. „Ich bin überhaupt keine Autorität, eher eine zu milde Mutter, die argumentativ sein möchte. Das geht aber nicht immer“, sagt der TV- und Bühnenstar, seit 1966 mit dem Arzt und Regisseur Dr. Michael Verhoeven (67) verheiratet, in der TV-Zeitschrift „die zwei“.
Senta Berger, die in Grünwald bei München lebt, ist am kommenden Mittwoch und Donnerstag (6. Oktober, jeweils 20.15 Uhr) in dem ARD-Zweiteilers „Emilia – Die zweite Chance“ zu sehen. Sie spielt die Leiterin eines Jugendheims.

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Da staunt man aber: 700 Kilo bringt Michaela May ganz lässig auf die Waage! Foto: Marlies Schnetzer

Da staunt man aber: 700 Kilo bringt Michaela May ganz lässig auf die Waage!
Foto: Marlies Schnetzer

Michaela May macht schwer was her
Die beliebte Münchner Schauspielerin
bringt stolze 700 Kilo auf die Waage

Von Andrea und Peter Pollak
Das große Aufwiegen auf dem Viktualienmarkt ist gute alte Münchner Tradition, schon zum 30. Mal haben die Standbesitzer der Interessengemeinschaft Viktualienmarkt jetzt einen Prominenten gegen Obst, Gemüse und andere
Produkte aufgewogen.
700 Kilo – das musste sich Michaela May schon ganz gewaltig anstrengen. Aber obwohl sie am Abend vor dem großen Aufwiegen üppig gespeist hat – Schweinshaxn und Knödl -, weigerte sich der Zeiger der Waage beharrlich, in nennenswerte Bereiche zu klettern. Da mussten dann schon alle zusammenhelfen – wie etwa Stadtrat Helmut Pfundstein, der sich völlig selbstlos auf die Waage lehnte. Und plötzlich zeigte die Waage an, was niemand für möglich gehalten hatte: 700 Kilo, die mit 700 Kilo Obst, Gemüse, Fleisch und sonstigen nahrhaften Viktualienmarkt-Genüssen aufgewogen wurden. Sehr zur Freude von Waltraud Dürmeier, der Leiterin der Frauenhilfe, die die ganzen Naturalien für ein Frauenhaus bekam. Weitere 1000 Euro stifteten die Marktleute dem Verein Mukoviszidose, für den sich Michaela May engagiert.
Als Michaela May von der Waage sprang und einen Blumenstrauß von Marktsprecherin Christine Hirschauer überreicht bekam, traute man seinen Augen kaum: Diese Waage hat es wirklich in sich. Oder Michaela May hat die schnellste Diät der Welt hingelegt, denn die 700 Kilo sieht man ihr wirklich nicht an. Im Gegenteil, kein Pfund zu viel und jedes am rechten Fleck! Übrigens: Seit Januar 2001 ist Michaela May an der Seite von Edgar Selge als Kriminalhauptkommissarin Jo Obermaier beim POLIZEIRUF 110 des Bayerischen Rundfunks im Ersten im Einsatz. Und am 13. Dezember 2004 wurden die beiden deshalb auch von Innenstaatssekretär Georg Schmid zu Ehrenkommissaren der bayerischen Polizei ernannt.

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Karsten Engel und Gattin Nicole. Foto: Andrea PollakSag zum Abschied
leise Servus
BMW-Stadthalter Karsten Engel kehrt München den Rücken

Von Andrea und Peter Pollak
Immer etwas Neues wagen, immer vorwärts – schon klar, Karsten Engel ist eine dynamische Persönlichkeit. Aber dass er München schon nach drei Jahren wieder verlässt, das stand nicht in
den Sternen.
Und er verlässt nicht nur München, sondern auch BMW. Karsten Engel wechselt zu A.T.U. Auto-Teile-Unger nach Weiden. Schön für die Oberpfalz. Für München ein herber Verlust. Was man über die Oberpfälzer so sagt, tut dabei gar nichts zur Sache. Aber ausgerechnet die Oberpfalz! Wobei es natürlich egal ist, wohin der dynamische Mann geht, weg ist weg. Er war nicht nur für BMW ein Segen, auch München hat ihm viel zu verdanken – Kunstförderer, der er war, und gern gesehener Gast bei allen Veranstaltungen, die auch nur den Anspruch von Bedeutung erheben wollten. Aber sagen wir doch zum Abschied leise Servus und freuen uns für und mit Karsten Engel, der sich auf seine neue Aufgabe freut. Er wolle die "einzigartige Erfolgsgeschichte" von A.T.U in den nächsten Jahren fortschreiben. Der 46-Jährige löst damit den jetzigen Firmenchef, Werner Aichinger, ab. Laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" trete dieser aus privaten Gründen ab. Er wolle sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen, ATU aber als Mitglied des Beirats erhalten bleiben. Engel werde spätestens zum 1. April die Führung der Autowerkstättenkette übernehmen. Engels Familie – Gattin Nicole und zwei Söhne – bleiben übrigens vorerst noch am Starnberger See, der Manager wird zum Wochenend-Pendler. Außer es gelingt ihm, die A.T.U.-Zentrale zu verlegen. Nach München zum Beispiel. Spekulationen dieser Art weist jedoch Firmensprecher Dr. Markus Stadler klar zurück: "Wir sind und bleiben ein Weidener Unternehmen."

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Veronica Ferres und Europa-Park-Chef Roland Mack

Veronica Ferres und Europa-Park-Chef
Roland Mack.

Glanzvolle Power-Child Gala war Riesen-Erfolg
Veronica Ferres und 30 Jahre Europa-Park

Gigantischer hätte es nicht sein können: die Europa-Park & Power-Child Charity Night mit 600 geladenen Gästen, darunter zahlreiche Prominente wie Oscar-Preisträger Maximilian Schell, Franziska van Almsick, Max Tidof, Berti Vogts , Heiner und Viktoria Lauterbach, Sven Hannawald und Mathias Sammer im Europa-Park Dome am 1. Oktober war ein grandioser Erfolg. 500.000 Euro, Erlöse aus einer Versteigerung, einer Tombola und Spenden, konnte Schirmherrin Veronica Ferres am Ende der Gala für ihren Verein Power-Child e.V. entgegennehmen.
Das faszinierende Rahmenprogramm, wie z.B. die Auftritte der Scorpions und DJ Bobo, die überwältigende Performance der über 70 Europa-Park Artisten kombiniert mit einem exzellenten Galamenü des französischen Sternekochs Emile Jung, sorgten für einen unvergesslichen Abend. Moderiert wurde die Gala von einem gut gelaunten Johannes B. Kerner, der sich unmittelbar vor Beginn der Gala auf der Achterbahn Silver Star bei 130 km/h gemeinsam mit Europa-Park Chef Roland Mack noch einen Adrenalinkick holte. Bis in die frühen Morgenstunden tanzten und amüsierten sich die Gäste bei der Aftershow-Party. Für heiße Beats sorgte DJ Michael Leupold bei der SWR3 Dance Night. Die O2 – Bar lud in gemütlicher Atmosphäre zu interessanten Gesprächen und jeder Menge Society-Smalltalk ein. Feurige Südamerikanische Rhythmen und eine Zigarrenbar lockten in den „Traumpalast“. Doch nicht nur der Abend stand ganz im Zeichen von Power-Child e.V.. Die Prominenten, die zu einem großen Teil auch mit Ihren Kindern aus Berlin und München eingeflogen kamen, konnten nicht nur die Attraktionen und Shows des Europa-Park genießen, sondern sich wie übrigens auch die Besucher des Parks ein Bild der Arbeit von Power-Child machen. „Für die Präventionsarbeit gibt es kaum einen besseren Ort als den Europa-Park, in dem sich täglich tausende Kinder und Jugendliche aufhalten. Ich freue mich, dass wir im 30sten Jubiläumsjahr des Parks mit unserem Verein hier sein dürfen“ sagte Ferres bei der Autogrammstunde im Park.
30 Jahre Europa-Park: das heißt 30 Jahre lachende Kinderaugen. Damit auch an die Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, gedacht wird, zeigt die Familie Mack, Inhaber des Europa-Parks, schon immer ein großes soziales Engagement. Im Sommer erst konnte eine Gruppe von Kindern aus Beslan, zumindest für einige Tage ihre schrecklichen Erlebnisse während eines Aufenthaltes im Europa-Park vergessen. Vor wenigen Tagen ermöglichte ein internationales Jugend-Friedenscamp des Europarates im Europa-Park die Begegnung und Verständigung zwischen Palästinensern und Israelis sowie Serben und Albanern aus dem Kosovo. Roland Mack als Sonderbotschafter des Europarates für Familien konnte bei der Power-Child Gala auch die stellvertretende Generalsekretärin des Europarates Maud de Boer-Buquicchio begrüßen. Sie würdigte ausdrücklich die Arbeit von Power-Child und stellte heraus, dass der Europarat ebenfalls in diesem wichtigen Feld aktiv ist.
Weitere Infos unter
www.power-child.de und www.europapark.de.

Glanzvolle Power-Child Gala war Riesen-Erfolg

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Jutta Speidel, Horst Köhler und Eva Luise Köhler

Jutta Speidel, Horst Köhler und Eva Luise Köhler.

Jutta Speidel erhält Bundesverdienstkreuz

Bundespräsident Horst Köhler würdigte die Leistungen von Jutta Speidel und hat der sympathischen Schauspielerin am 4. Oktober zum Anlass des 15. Jahrestages der Deutschen Einheit das Bundesverdienstkreuz verliehen. Damit drückt er Anerkennung aus für die beachtlichen Leistungen, die Jutta Speidel mit ihrem Verein HORIZONT e.V. für in Not geratene Mütter und Kinder erbracht hat.
Köhler zeichnete Köhler insgesamt 47 Bürger mit dem Verdienstorden aus. Zu den Geehrten gehören neben Jutta Speidel unter anderem auch der Schauspieler und Dramatiker Franz Xaver Kroetz, der Sänger Thomas Quasthoff sowie die Medizinnobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard. Köhler würdigte das soziale, kulturelle und wissenschaftliche Engagement der ausgezeichneten Bürger. Der Verdienstorden ist die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Bisher wurden Verdienstorden etwa 210.000 Mal verliehen.
Jutta Speidel wurde 1954 in München geboren. Bereits im zarten Alter von 15 Jahren trat sie als Statistin im Lümmel-Film "Pepe, der Paukerschreck" auf. Ab 1974 hatte sie viele Bühnenrollen in München, Berlin und Düsseldorf inne. Im Jahr 1979 gelang ihr endgültig der Durchbruch. Durch ihre Rolle in dem Film "Fleisch" wurde Jutta Speidel auf einen Schlag bekannt. Mit Serien wie "Drei sind einer zuviel" und "Um Himmels Willen" avancierte sie zur Quotenqueen. Jutta Speidels Einsatz für obdachlose Mütter machte die 48-Jährige zur deutschen Königin der Herzen. Mit Benefiz-Veranstaltungen, Lesungen und bei Filmpremieren sammelt sie unermüdlich für ihren Verein "Horizont e.V.", um sich für obdachlose Mütter und Kinder einzusetzen.
Obdachlose, das waren für Jutta Speidel früher Männer unter der Brücke oder Junkies im Bahnhofsviertel. Als die Mutter von zwei Töchtern zum ersten Mal von obdachlosen Kindern hörte, stand für sie fest: Hier muss ich helfen. Jutta Speidel wollte ihnen eine Zukunftschance geben: "So kommen sie vielleicht mit unserer Hilfe auf einen ganz guten Boden." Dabei hilft natürlich ihre Popularität als Schauspielerin. Gemeinsam mit berühmten Kollegen trommelt sie unermüdlich für die gute Sache, für ihr Hilfsprojekt "Horizont". Weitere Infos unter
www.horizont-ev.org.

Jutta Sepidel wird von HORIZONT e.V.-Kindern am Münchner Flughafen empfangen.

Jutta Sepidel wird von HORIZONT e.V.-Kindern am Münchner Flughafen empfangen

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Marie Theres Kroetz-Relin und Lisa Fitz verstehen sich und natürlich auch den Film bzw. warum Frauen nie genug bekommen können. Foto: Andrea Pollak

Marie Theres Kroetz-Relin und Lisa Fitz verstehen sich und natürlich auch den Film bzw. warum Frauen nie genug bekommen können.
Foto: Andrea Pollak

Wer koi der koi
Blitzlichtgewitter bei der Premiere von Doris Dörries neuem Film “Der Fischer und seine Frau – Warum Frauen
nie genug bekommen“

Von Andrea und Peter Pollak
Promi-Dichte 100 Prozent, eigentlich konnte niemand genug bekommen, nicht nur die Frauen, und Doris Dörrie schon gar nicht: Von der Begeisterung, mit der ihr neustes Werk „Der Fischer und seine Frau“ (nach dem Märchen der Gebrüder Grimm) aufgenommen wurde.
Doch der Reihe nach. Montag, 10. Oktober: In Anwesenheit der Hauptdarsteller Alexandra Maria Lara, Christian Ulmen, Simon Verhoeven und Young-Shin Kim wird das neueste Werk von Regisseurin Doris Dörrie gefeiert - die Premiere von "Der Fischer und seine Frau" reißt die über 1200 Gäste im Mathäser in München von den Stühlen. Unter dem Blitzlichtgewitter der zahlreichen Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen werden die Stars des Films vom Audi Limousinenservice am extra angefertigten Koi-Teppich vorgefahren und von Hostessen in bunten Koi-Kleidern empfangen. Bei asiatischen Köstlichkeiten im bunt dekorierten Kino konnte sich das Premierenpublikum schon mal vorab auf die Thematik des Films einstellen.
Regisseurin Doris Dörrie kann sich nach dem Film mit ihren Hauptdarstellern bei der Bühnenpräsentation über den großen Applaus freuen. Anschließend trifft man sich noch zu einem Get-Together im ODEON und feiert bis in die frühen Morgenstunden. Über den Koi-Teppich liefen unter anderem: Die Schauspieler Alexandra Maria Lara, Christian Ulmen, Simon Verhoeven, Young-Shin Kim, Nina Rothemund, Senta Berger und Dr. Michael Verhoeven, Indira Weiss, Lisa Fitz, Olli Dittrich, Götz Otto und die Designerin der "Cult Koi Collection" Susanne Wiebe. Nicht zu vergessen die schöne Marie Theres Kroetz-Relin, dreifache Mutter, noch-Ehefrau des Dramatikers Franz Xaver Kroetz und strahlende Heroine der von ihr gegründeten Bewegung „Hausfrauenrevolution“: „Es macht mir Spaß, für die Frauen zu kämpfen. Und für mich!“ Das hat natürlich nichts mit Doris Dörries Film zu tun. Übrigens: Wenn Sie mehr über den Film an sich wissen wollen, dann sind Sie
>> hier richtig!

Hauptdarstellerin Alexandra Maria Lara. Foto: Andrea Pollak
Simon Verhoeven, Alexandra Maria Lara, Doris Dörrie und Young-Shin Kim. Foto: Andrea Pollak

Simon Verhoeven, Alexandra Maria Lara, Doris Dörrie und Young-Shin Kim. Foto: Andrea Pollak

Hauptdarstellerin Alexandra Maria Lara. Foto: Andrea Pollak

Senta Berger und Dr. Michael Verhoeven sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Senta Berger und Dr. Michael Verhoeven sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Doris Dörrie genießt ihren Erfolg. Foto: Andrea Pollak

Doris Dörrie genießt ihren Erfolg. Foto: Andrea Pollak
ohn Jürgens und Gattin Haya. Foto: Andrea Pollak

John Jürgens und Gattin Haya. Foto: Andrea Pollak

Ex-Fußballer Olaf Bodden haben es die Koi angetan. Foto: Andrea Pollak

Ex-Fußballer Olaf Bodden haben es die Koi angetan.
Foto: Andrea Pollak

Young-Shin Kim, umrahmt von Damen in der Koi-Kollektion von Susanne Wiebe. Foto: Andrea Pollak
Nina Ruge. Foto: Andrea Pollak

Nina Ruge. Foto: Andrea Pollak

Sabrina Staubitz, farblich passend. Foto: Andrea Pollak

Sabrina Staubitz, farblich passend. Foto: Andrea Pollak

Young-Shin Kim, umrahmt von Damen in der Koi-Kollektion von Susanne Wiebe. Foto: Andrea Pollak
Doris Dörrie freut sich über die Koi - aber dann rasch zurück mit ihnen ins Becken. Foto: Andrea Pollak

Doris Dörrie freut sich über die Koi - aber dann rasch zurück mit ihnen ins Becken.
Foto: Andrea Pollak

Young-Shin Kim, umrahmt von Damen in der Cult Koi Collection von Susanne Wiebe. Foto: Andrea Pollak

Young-Shin Kim, umrahmt von Damen in der Cult Koi Collection von Susanne Wiebe.
Foto: Andrea Pollak

Do it again! Fotos: Andrea Pollak

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Monika Anna Seliger von LILALU, Dr. Hubertus Schröer, Leiter des Stadtjugendamtes, Prinzessin Ursula von Bayern, Ingeborg Staudenmeyer vom BA 9, und Clemens Zipse, Produzent der Palazzo Dinner Show. Foto: Andrea Pollak

Monika Anna Seliger von LILALU, Dr. Hubertus Schröer, Leiter des Stadtjugendamtes, Prinzessin Ursula von Bayern, Ingeborg Staudenmeyer vom
BA 9, und Clemens Zipse, Produzent der Palazzo Dinner Show. Foto: Andrea Pollak

Alfons Schuhbeck
macht uns den Mund wässrig
LILALU Benefiz Gala am 8. November im Schuhbeck Palazzo

Von Andrea und Peter Pollak
Kaum ist das LILALU Festival im Olympiapark mit einem neuen Besucherrekord zu Ende gegangen, kündigt sich schon das nächste Highlight an. Zusammen mit Starkoch Alfons Schuhbeck veranstaltet die Landeshauptstadt München unter der Schirmherrschaft von Prinzessin Ursula von Bayern und Oberbürgermeister Christian Ude eine Benefiz Gala für LILALU im Schuhbeck Palazzo – am 8. November, Karten gibt es ab sofort bei München Ticket unter Tel. 0 89-54 81 81 81.
Im Vorfeld der Gala macht uns Alfons Schuhbeck jetzt schon mal den Mund wässrig. Zusammen mit Prinzessin Ursula von Bayern rührt er die Werbetrommel bzw. den Kochtopf – und beides beherrscht er meisterlich. Schuhbeck: „Im Spiegelpalast an der Neuen Messe München mit seinem nostalgischem Jugendstil-Ambiente erwarten Sie die preisgekrönten Artisten des Schuhbeck-Palazzo und als zusätzlicher Höhepunkt einige wunderbar phantasievolle Nummern mit den Kindern der LILALU-Galashow. Außerdem gibt es eine Tombola mit tollen Gewinnen, dazu eine Auktion mit prächtigen Exponaten und Angeboten sowie ein viergängiges Menü. Eine weitere Überraschung ist die Moderation des Abends!“ Im Eintrittspreis von 170 Euro sind außerdem ein Champagnerempfang, Bier, Wein und Softdrinks laut LILALU-Getränkekarte und ein Los für die Tombola enthalten. Der Erlös der Veranstaltung geht an LILALU und wird zur Finanzierung der LILALU-Zirkusworkshops, der Erweiterung der Gratis-Workshopplätze sowie des kostenlosen Spieleprogramms für Kinder bei LILALU UMSONST & DRAUSSEN verwendet. Damit alle Münchner Kinder weiterhin spannende Ferien im Olympiapark erleben können.
Übrigens: Wenn Sie sich vorher schon mal bei Sternekoch Alfons Schuhbeck umschauen wollen, Tickets und Info unter Tel. 0 18 05-38 88 83 oder
www.palazzo.cc.

Schirmherrin Prinzessin Ursula von Bayern. Foto: Andrea Pollak
Schirmherrin Prinzessin Ursula von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Schirmherrin Prinzessin Ursula von Bayern.
Fotos: Andrea Polla
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Clemens Zipse, Palazzo Theater GmbH Produzent. Foto: Andrea Pollak

Clemens Zipse, Palazzo Theater GmbH Produzent. Foto: Andrea Pollak

Starkoch Alfons Schuhbeck im Kreise der jungen Artisten. Foto: Andrea Pollak

Starkoch Alfons Schuhbeck im Kreise der jungen Artisten. Foto: Andrea Pollak
Prinzessin Ursula von Bayern und die Artisten überhaupt nicht ratlos. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula von Bayern und die Artisten überhaupt nicht ratlos.
Foto: Andrea Pollak

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Peter Schneider, Geschäftsführer usedSoft, Reinhold Messner und Hans-Joachim Diedrich, Manager F-Secure. Foto: Andrea Pollak

Peter Schneider, Geschäftsführer usedSoft, Reinhold Messner und Hans-Joachim Diedrich, Manager F-Secure.
Foto: Andrea Pollak

Berge versetzen
Risiko-Management in Perfektion mit Reinhold Messner

Von Andrea und Peter Pollak
Auf den ersten Blick fragt man sich, was Bergsteigen mit der IT-Branche zu tun hat. Spätestens nach dem Vortrag des wohl bekanntesten Bergsteigers der Geschichte, Reinhold Messner, beim 1. Münchner CIO-Kongress weiß man es. Und erkennt die universelle Gültigkeit von Messners Thesen aus seinem Buch „Berge versetzen – Das Credo eines Grenzgängers“. Denn Extrembergsteigen und Management liegen eng beieinander, Zwillingsgipfel sozusagen. Bzw. Askese in der Konzentration auf das Wesentliche ist ein Erfolgsgeheimnis, das die Besten unter den Manager mit
Reinhold Messner teilen.
Ein Erfolgsgeheimnis, das der charismatische Grenzgänger eindringlich, voller Leidenschaft und Überzeugungskraft und mit kraftvoller Eloquenz den aufmerksam lauschenden IT-Managern im Hotel „City Hilton“ in der Rosenheimer Straße ans Herzen legt. Eingeladen zu diesem etwas anderen Vortrag hatten die Antiviren-Software-Anbieter F-Secure und die Münchner usedSoft GmbH, vertreten durch deren Geschäftsführer Hans-Joachim Diedrich (F-Secure) und Peter Schneider (usedSoft). Und damit noch einmal zu der Frage, was hat Extrembergsteigen mit IT-Managern zu tun. Die Veranstalter formulieren das in ihrer Einladung so: „Leitende IT-Manager wissen meist nicht, dass ihre Verantwortung mit großen persönlichen Risiken verbunden ist. Risiken, die im – durchaus möglichen –Ernstfall gravierende Folgen mit sich bringen können.“ Und da gilt es, dass Bewusstsein zu schärfen. Und wer könnte das besser als Reinhold Messner, der seine Existenz Jahr für Jahr aufs neue wagt. Er kennt seine Grenzen und respektiert die Gesetze der Natur. Seine Besessenheit und Disziplin ließen ihn dennoch Berge versetzen. Seine Unternehmungen sind Risiko-Management in Perfektion. Und damit schließt sich der Kreis.
Bzw. um mit Reinhold Messner zu sprechen: „Unsere Schöpferkraft auszuschöpfen, ist die Möglichkeit schlechthin. Alles, was wir in die Welt hineinlegen – Sinn, Werte, Lebensfreude – macht uns aus. Die wichtigste menschliche Fähigkeit ist das Sinn stiften. Nicht, weil ich besonders stark, ausdauernd, kühn wäre, bin ich erfolgreich. Ich mache mir mein Tun zuerst sinnvoll. Dabei bin ich weniger durch meine Erfolge der geworden, der ich heute bin, als vielmehr durch mein häufiges Scheitern. Und wenn ich noch lebe, verdanke ich dies zu einem Teil dem Glück. Ich bin nicht vollkommen. Ich habe immer wieder Fehler gemacht. Ich bin ein Mensch. Und nur weil ich menschlich bin, können meine Erfolge, die ich neben den Misserfolgen als Erfahrungsgrundlagen habe, von Interesse sein. Auch für andere. Wäre ich physisch oder psychisch stärker, ausdauernder, leidensfähiger als andere, wäre das, was ich weiß, nicht anwendbar für sie. Ich bin nicht das, was man in der griechischen Mythologie einen Helden genannt hat.“ Stimmt. Reinhold Messner ist ein Mensch wie du und ich. Fast glaubt man es. Und ganz besonders nach seinem Vortrag: Da weiß man, dass man auch so ein Mensch sein könnte, mit Zielen, die sich erreichen lassen, so ein Mensch wie Reinhold Messner eben. Denn, um noch einmal mit Messner zu sprechen: „Es gibt keine Grenzen, wenn ich sie aufhebe!“

Berge versetzen mit Reinhold Messner. Foto: Andrea Pollak
Wie immer zieht Reinhold Messner seine Zuhörer unweigerlich in Bann. Foto: Andrea Pollak

Wie immer zieht Reinhold Messner seine Zuhörer unweigerlich in Bann. Foto: Andrea Pollak

Berge versetzen mit Reinhold Messner.
Foto: Andrea Pollak

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Mario Adorf fühlt sich sichtlich wohl. Foto: Andrea Pollak

Mario Adorf fühlt sich sichtlich wohl.
Foto: Andrea Pollak

Lara Joy Körner. Foto: Andrea Pollak

Lara Joy Körner. Foto: Andrea Pollak

Star-City München
OB Ude und die Kreativen & Schönen!

Von Andrea und Peter Pollak
Alle Jahr wieder ertönt der Ruf der Heimat. Und alle Jahre wieder kommen die gerne, die gerufen werden. Und die, die nicht gerufen werden, ärgern sich gescheit. Aber man muss halt schon in München leben oder arbeiten und Schauspielerin oder Schauspieler sein. Dann wird man von Ob Ude auch ganz bestimmt zum alljährlichen Stehempfang der Stadt München eingeladen. Der diesmal allerdings nicht im Rathaus stattfand, sondern im Gasteig, das übrigens gerade 20-jähriges Jubiläum feiert.
Zum achten Mal hielten jetzt unser OB und seine Gattin Edith Hof – und mit 600 Gästen war das Foyer des Carl-Orff-Saals rappelvoll. Artig bedankte sich der große Mario Adorf im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen und genoss sichtlich das Wiedersehen mit alten Kameraden wie Alexander Kerst oder Peter Fricke. Und natürlich mit Uli Bauer, Senta Berger, Cosima von Borsody, Lisa Fitz, Margot Hielscher, Horst Janson, Alice und Ellen Kessler, Towje Kleiner, Cleo Kretschmer, Monika Lundi, Michaela May, Sunnyi Melles, Toni Netzle, Ilse Neubauer, Petra Perle, Sissi Perlinger, Barbara Rudnik, Helmut Ruge, Gisela Schneeberger, Jutta Speidel, Friedrich von Thun, Christiane Krüger, Dana Vavrova, Benni Wandl, Anna Clarin, Kathrin Leitner, Vroni von Quast, Claudia und Sigmar Solbach, Eva und Horst Kummeth, Hansi Kraus mit Tochter Miriam, Lara Joy Körner, Olivia Pascal und Peter Kanitz, Petra Schürmann, Ricci Hohlt und Rolf Kuhsiek.
Ganz am Rande war zu erfahren, dass OB Ude jetzt auch unter die Schauspieler gegangen ist, aber das ist ja eigentlich nichts Neues: Im Januar feiert Münchens Nummer 1 sein Leinwand-Debüt im Disney-Film „Himmel und Huhn“. Ob man dabei bereits an die Hühner-Grippe gedacht hat? Aber trotzdem ganz passend: OB Ude leiht nämlich seine Stimme dem Truthahn Fritz Vogelwitz – und der ist ebenfalls Bürgermeister und hat wie im richtigen Leben allerlei Probleme. Aber ob die mit denen unseres realen OBs identisch sind, davon überzeugen Sie sich am besten im Januar. Auf jeden Fall hat sich unser OB gar köstlich amüsiert – beim Schauspieler-Empfang.

OB Ude freut sich über die illustre Gästeschar. Foto: Andrea Pollak

OB Ude freut sich über die illustre Gästeschar. Foto: Andrea Pollak

Sunnyi Melles.
Foto: Andrea Pollak

Sunnyi Melles. Foto: Andrea Pollak
Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak
Anna Clarin, Tochter von Hans Clarin, Kathi Leitner und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak

Anna Clarin, Tochter von Hans Clarin, Kathi Leitner und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak

Christiane Krüger und Sebastian Goder. Foto: Andrea Pollak

Christiane Krüger und Sebastian Goder.
Foto: Andrea Pollak

Claudia und Siegmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Claudia und Siegmar Solbach. Foto: Andrea Pollak
Eva und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak
Hansi Kraus und Tochter Miriam. Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus und Tochter Miriam.
Foto: Andrea Pollak

Eva und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Ricci Hohlt, Rolf Kuhsiek und Benni Wandl. Foto: Andrea Pollak

Ricci Hohlt, Rolf Kuhsiek und Benni Wandl.
Foto: Andrea Pollak

Petra Schürmann.
Foto: Andrea Pollak

Petra Schürmann. Foto: Andrea Pollak
Olivia Pascal und Peter Kanitz. Foto: Andrea Pollak
Stadträtin Elisabeth Schmucker. Foto: Andrea Pollak
München - where the action is! Foto: Andrea Pollak

München - where the action is! Foto: Andrea Pollak

Olivia Pascal und Peter Kanitz. Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Elisabeth Schmucker.
Foto: Andrea Pollak

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Eine strahlende Anna Netrebko!

Eine strahlende Anna Netrebko!

Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko und Rolando Villazón
Standing Ovations für den ECHO Klassik 2005

Das „Echo der Stars“ hallte in diesem Jahr ungeahnt gewaltig nach. Mit einer Quote von 2,04 Millionen Zuschauern konnte die Verleihung des Echo Klassik 2005 die Zahlen vom Vorjahr verdoppeln und erzielte damit den größten Erfolg seiner zwölfjährigen Geschichte.
Standing Ovations, großartige Künstler, ein begeistertes Publikum und stolze Preisträger das sind die Eckdaten der diesjährigen Verleihung des ECHO Klassik in der Münchner Philharmonie. Einen großen Anteil an dieser überaus positiven Bilanz hatte das Staraufgebot von herausragenden Künstlern wie Anne-Sophie Mutter, Anna Netrebko und Rolando Villazón, die vom Publikum mit minutenlangem Applaus belohnt wurden. Erstmalig führte die bekannte Schauspielerin Maria Furtwängler durch die erstklassig besetzte und seit Wochen restlos ausverkaufte Fernsehgala. Ihr zur Seite standen prominente Laudatoren, wie Götz Alsmann, Justus Frantz und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude. Zu den weiteren Preisträgern in diesem Jahr gehörten das Trio Dmitri Makhtin, Boris Berezovsky und Alexander Kniazev, Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, Nova Stravaganza, Jozsef Lendvay und
Andreas Scholl.
„Großartige Künstler, großartige Musik haben den Echo Klassik 2005 geprägt. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg für alle Beteiligten. Ich bedanke mich bei unseren Mitgliedsfirmen und insbesondere bei unserem langjährigen Partner dem ZDF,“ so Gerd Gebhardt, Geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Phono-Akademie. Die deutsche Phono-Akademie schätzt sich überglücklich und spricht ihren herzlichen Dank für diese gelungene Zusammenarbeit an das zweite deutsche Fernsehen, die klassische Hochburg München und die beteiligten Plattenfirmen aus.

Rolando Villazón

Rolando Villazón.

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Fredl Fesl in allen Variationen. Foto: Andrea Pollak Fredl Fesl in allen Variationen. Foto: Andrea Pollak Fredl Fesl in allen Variationen. Foto: Andrea Pollak

Fredl Fesl wie er leibt und lebt. Fotos: Andrea Pollak

Wia da Schnabl gwachsn is
Mundartwettbewerb mit Fredl Fesl und Haindling

Von Andrea und Peter Pollak
Jetzt wird ganz offiziell etwas für den bayerischen Dialekt getan. Fredl Fesl ist dabei: „Mundart is für mi das Beste! Da dur i mi scho schwar, wenn i hochdeitsch redn dat. I red wia mir da schnabl gwachsn is!“ Aber das tun eben bei weitem nicht alle. Und deshalb haben jetzt Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider, Karl Kefes von der Mundart Ageh und Michael Weidenhiller von der Stiftung art 131 gemeinsam den Startschuss zum "Wettbewerb zur Förderung der Mundarten in Bayern in Sprache und Musik" gegeben.
Schülerinnen und Schüler der rund 4000 bayerischen Schulen ab der 7. Jahrgangsstufe aus ganz Bayern, also Altbayern, Franken, Schwaben und dem Allgäu, sind eingeladen, bis zum 15. Februar 2006 Mundart-Musik zu produzieren und auf beliebigen Tonträgern wie CD und Kassette einzusenden. Das Kultusministerium will mit dem Wettbewerb den Dialekt in den verschiedenen Regionen Bayerns fördern. "Über die Mundart und über das Brauchtum erfahren die jungen Menschen unsere Heimat", so Staatsminister Siegfried Schneider. Fredl Fesl ist überzeugt, dass man mit dem Dialekt viel besser als in der Hochsprache Humor und Spaß vermitteln und Menschen unterhalten kann. Nach Karl Kefes von der Mundart Ageh, einem Zusammenschluss zeitgenössischer Mundartmusiker, hat sich der Musikgeschmack der Jugendlichen in den vergangenen Jahren verändert. Aber auch fränkische oder altbayerische Texte lassen sich mit Hip Hop, Soul oder Rock vertonen.
Den Siegern winken Studioaufnahmen, kostenlose Probentage in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen, eine Veröffentlichung der Siegerlieder und ein Live-Auftritt auf einem bayerischen Mundart-Festival. Das Projekt wird durch bekannte Kulturschaffende wie eben Fredl Fesl, Hans-Jürgen Buchner (Haindling), Maria Peschek und Werner Schmittbauer sowie Medienschaffende unterstützt. Beiträge sind zu richten an: Bayerisches Kultusministerium, Stiftung art 131, Stichwort "Mundartwettbewerb", Salvatorstraße 2, 80333 München.

Kultusminister Siegfried Schneider und Fredl Fesl. Foto: Andrea Pollak

Kultusminister Siegfried Schneider und Fredl Fesl.
Foto: Andrea Pollak

Karl Kefes von der Mundart Ageh und Ministerialrat Michael Weidenhiller von der Stiftung art 131. Foto: Andrea Pollak

Karl Kefes von der Mundart Ageh und Ministerialrat Michael Weidenhiller von der Stiftung art 131. Foto: Andrea Pollak

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Die hervorragenden Darsteller nehmen ihren verdienten Applaus entgegen. Foto: Andrea Pollak

Die hervorragenden Darsteller nehmen ihren verdienten Applaus entgegen.
Foto: Andrea Polla
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Großes Boulevardtheater und große Gefühle
“Romantische Komödie“ mit Silvia Seidel und Sigmar Solbach

Von Andrea und Peter Pollak
Von Evelyn Opela bis Joan Orleans – die Zuschauer spendeten begeisterten Szenenbeifall. Diese „Romantische Komödie“ erfüllt in geballter Form alle Wünsche, die Freunde guten Boulevardtheaters erwarten. Und Silvia Seidel und Sigmar Solbach sind zwei Hauptdarsteller, wie man sie sich besser nicht wünschen kann. Die Komödie im Bayerischen Hof mit „Romantische Komödie“ also wieder auf Erfolgskurs – wie nicht anders gewohnt in diesem Haus.
Bernard Slade beherrscht die Kunst des Boulevards wie kaum ein anderer. Mit seiner "Romantischen Komödie" gelingt es ihm, Boulevardtheater und großes Gefühl zu vereinen: Das Stück garantiert Lachsalven ebenso wie Tränen der Rührung. Eine erfolgversprechende Mischung! Bernard Slades Komödie ist romantisch, weil es um große Gefühle geht, um eine unausgesprochene Liebe zwischen zwei ungleichen Partnern, die jahrelang im Raum steht, ohne dass einer der beiden es wagen würde, sie auszusprechen, von der aber auch keiner wirklich loskommt. Was der Autor aber daraus macht, ist Komödie vom Feinsten, und so kann man über peinliche Situationen, zweideutige Dialoge, über verzweifeltes Versteckspiel und verräterische Details herzhaft lachen. Und weil man Phoebe und Jason so richtig lieb gewinnt, ist das Lachen voll Mitgefühl und voller Hoffnung auf einen guten Ausgang dieser seltsamen Liebesgeschichte.
ROMANTISCHE KOMÖDIE, Komödie von Bernard Slade, deutsche Bearbeitung von Christian Wölffer, Regie Pia Hänggi- mit SIGMAR SOLBACH, SILVIA SEIDEL
Monika Goll, Irma Wagner, Markus Vogelbacher – bis 7. Januar täglich um 20 Uhr in der Komödie im Bayerischen Hof, Promenadeplatz 6,
telefonische Reservierung unter 0 89-29 28 10.

Jörg-Tim Wilhelm, der LEBKUCHENMANN. Foto: Andrea Pollak
Beate Pfeiffer und Ernest Staar sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Beate Pfeiffer und Ernest Staar sind begeistert. Foto: Andrea Pollak

Jörg-Tim Wilhelm, der LEBKUCHENMANN – Musical für Kinder ab 5 Jahren und die ganze Familie – mehr Infos unter www.komoedie-muenchen.de.
Foto: Andrea Pollak

Elly Barth und Claudia Solbach, Gattin von Hauptdarsteller Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Elly Barth und Claudia Solbach, Gattin von Hauptdarsteller Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Applaus, Applaus - Silvia Seidel und Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Applaus, Applaus - Silvia Seidel und Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak
Joan Orleans genoß die Romantische Komödie. Foto: Andrea Pollak
Helmut Ringelmann und Evelyn Opela ganz romantisch. Foto: Andrea Pollak

Helmut Ringelmann und Evelyn Opela ganz romantisch. Foto: Andrea Pollak

Joan Orleans genoß die Romantische Komödie ebenfalls.
Foto: Andrea Pollak

Karl-Heinz Keller, Papa von Bully, und Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Karl-Heinz Keller, Papa von Bully, und Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

PR-Managerin Gaby Hildenbrandt.
Foto: Andrea Pollak

PR-Managerin Gaby Hildenbrandt. Foto: Andrea Pollak
Und noch mal die bravorösen Hauptdarsteller Silvia Seidel und Sigmar Solbach. Foto: Andrea Pollak

Und noch mal die bravorösen Hauptdarsteller Silvia Seidel und Sigmar Solbach. Sie haben es wahrlich verdient! Foto: Andrea Pollak

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Radio Arabella-Moderator Alexander-Klaus Stecher heißt seinen Gast Christian Wolff willkommen. Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella-Moderator Alexander-Klaus Stecher heißt seinen Gast Christian Wolff willkommen.
Foto: Andrea Pollak

Der erfolgreichste Fernsehförster aller Zeiten
Christian Wolff exklusiv bei Radio Arabella
im Mercedes-Benz Center

Von Andrea und Peter Pollak
Mercedes-Benz-Center in der Arnulfstrasse ist proppenvoll, gespannte Vorfreude allenthalben, und als endlich um 19 Uhr Radio Arabella-Moderator Alexander-Klaus Stecher seinen Gast Christian Wolff willkommen heißt, will der Applaus
kein Ende nehmen.
Der erfolgreichste Fernsehförster aller Zeiten spricht exklusiv bei Radio Arabella über seinen Abschied vom „Forsthaus Falkenau“. Seit kurzem steht übrigens sein Nachfolger im „Forsthaus Falkenau“ fest: Christian Wolff übergibt das Zepter an Hardy Krüger junior. Seit dem 11. April 1989 begeisterte er als engagierter Förster Martin Rombach sein Millionenpublikum. Jetzt geht er in Rente und zieht Zwischenbilanz über seine herausragende Karriere, sein Privatleben, seine Filmpartnerinnen und – über seine Gesundheit. Einer der Gründe für seinen Ausstieg aus der beliebten Serie ist sein „angegriffenes Herz“. Ein leichter Infarkt im Mai diesen Jahres hat ihn zum Umdenken gebracht und ab sofort steht die Gesundheit an erster Stelle. Übrigens: Die Dreharbeiten zur 17. und letzten Staffel der beliebten ZDF-Serie mit Förster Rombach alias Christian Wolff endeten am 18. Oktober 2005. Die gerade abgedrehten 12 neuen Folgen werden ab Herbst 2006 ausgestrahlt.

Bis Herbst 2006 haben wir unseren Lieblingsförster ja immerhin noch! Foto: Andrea Pollak
Die Zuschauer verfolgen aufmerksam das Gespräch zwischen Christain Wolff und Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Die Zuschauer verfolgen aufmerksam das Gespräch zwischen Christain Wolff und Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Bis Herbst 2006 haben wir unseren Lieblingsförster ja immerhin noch! Foto: Andrea Pollak

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James Last und Gattin Christine Grundner. Foto: Andrea Pollak

James Last und Gattin Christine Grundner. Foto: Andrea Pollak

Nicht Last sondern größte Lust!
James Last geht wieder auf Tournee

Von Andrea und Peter Pollak
Für den weltweit erfolgreichsten Bandleader und Vollblut-Musiker James Last, seine Fans und alle, die ihn und seine Musik live vermissen mussten, hat die Zeit des Wartens ein Ende: Nach zwei Jahren Pause macht James Last sein Versprechen wahr und geht wieder auf Tournee. The LAST Tour 2006: 30 Konzerte in ganz Europa sowie die Veröffentlichung von CD und Autobiographie sind geplant. Der bundesweite Vorverkauf für die Konzerte hat am 5. November begonnen. In München kann man ihn am 3. November 2006 in der Olympiahalle feiern.
James Last - Phänomen, Legende, Kult, internationaler Star mit tiefer Wurzel in Deutschland und ausgeprägter Antenne für die Zukunft. Mehr als 40 Jahre Erfolg und (musikalische) Zeitgeschichte - Dokumentation und Schaffen über Generationen, Stilrichtungen und Grenzen diversester Art hinweg. Aktuell und trendy - Vorbild und verehrt von Musikern / Künstlern wie Grönemeyer, Alex Silva, P. Diddy, Xavier Naidoo, Anton Corbijn und viele mehr. James Last war jetzt extra in München und gab im Arabella-Sheraton eine exklusive Pressekonferenz, auf der er seine großen Pläne für das Jahr 2006 – das Jahr, in welchem er 77 Jahre alt wird – vorstellte. Und James Last wäre nicht James Last, wenn er sein Alter zum Thema machen würde: Mit 77 Jahren auf Mammuttour gehen zu können, ist für ihn nicht Last sondern größte Lust! Sein Leben ist Musik und die Musik absolut sein Leben - ein Lebensgefühl in bestechender Konsequenz. James Last - sein Name ist Programm. Denn wer kennt den Big Band-Leader nicht, der über 50 Millionen Platten weltweit abgesetzt hat? Sowohl in deutsch- wie auch englischsprachigen Gefilden ist dieser Name ein Begriff für Acht- bis Achtzigjährige. James Last-Platten hört man in über 150 Ländern der Welt, und die damit einhergehenden Verkäufe bescherten dem graubärtigen Bandleader bisher über 200 Goldene sowie 17 Platin-Schallplatten.
"Das Wichtigste an der Musik", betonte James Last immer wieder während seiner langjährigen Karriere, "ist Ehrlichkeit." Nach dieser einfachen, aber wahren Formel hat der Bandleader stets gearbeitet. Übrigens: Auch wenn seine aktuelle Tour „The LAST Tour“ heißt, soll sie nicht seine letzte sein. isarbote.de verriet der Ausnahme-Musiker, der mit der Münchner Vermögensberaterin Christine Grundner seit 1999 in zweiter Ehe verheiratet ist: „Die letzte Tour wird die Feine Tour heißen!“ Was erwartet uns auf der aktuellen Tour? James Last: „So vielseitig wie möglich, die Musik soll die Zeit widerspiegeln. 38 bis 40 Musiker sind mit dabei. Das Besondere ist, in den Jahren bis heute ist keiner zu spät gekommen. Es herrscht ein sehr guter Teamgeist. Wir sind eine große Familie. Ich sage immer, man muss sein Talent pflegen, üben und fleißig sein.“ Und das war und ist er – und der Größte! Übrigens: Auch die Leser des des Magazins „GQ“ mit einer prominenten Jury sind dieser Meinung: James Last wurde jetzt in die neu gegründete "Liga der Gentlemen" aufgenommen – neben dem Musiker Bryan Ferry, der sich mit zwei Songs für seine "großartige Zeit in Deutschland" bedankte, und Schauspieler Maximilian Schell, Fotograf Gunter Sachs und Hollywoodstar Christopher Lee ("Star Wars").

Der Star-Musiker entspannt und voller Tatendrang. Foto: Andrea Pollak Der Star-Musiker entspannt und voller Tatendrang. Foto: Andrea Pollak

Der Star-Musiker präsentiert sich im Münchner Arabella-Sheraton Hotel entspannt und voller Tatendrang. Fotos: Andrea Pollak

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Stefanie Ramisch alias Uschi bzw. Miss Böblingen. Foto: Andrea Pollak

Stefanie Ramisch alias Uschi bzw. Miss Böblingen. Foto: Andrea Pollak

Hula Hoop mit Irina Pitsur aus der Ukraine. Foto: Andrea Pollak

Hula Hoop mit Irina Pitsur aus der Ukraine. Foto: Andrea Pollak

SinnenLust pur
Gaumenfreuden und Augenschmaus
bei Alfons Schuhbeck in seinem PALAZZO

Von Andrea und Peter Pollak
Willkommen zu dreieinhalb Stunden voller Vergnügen. Mit Speisen vom Feinsten
und von Alfons Schuhbeck und Unterhaltung pur von erlesenen Künstlerinnen
und Künstlern.
Alfons Schuhbeck ist – nicht unerwartet, aber mit Recht - von seinem PALAZZO auf dem Gelände am Alten Flughafentower völlig aus dem Häuschen: „Lassen Sie sich von mir in meinem Spiegelpalast verwöhnen und erleben Sie einen Abend, der für Sie, Ihre Freunde und Gäste unvergesslich bleiben wird. Für mich ist das PALAZZO wie ein außergewöhnliches Gericht, das durch seine feinst gewählten Zutaten das Höchste an Geschmack und Genuss bietet. Schon das Menü ist ein wahres Fest für den Gaumen, begleitet von seinen Artisten, Magiern und Jongleuren wird’s zum Schmaus fürs Auge. Und die Comedians, Sänger und Schauspieler berühren Herz und Gemüt. Es ist ein faszinierendes Feuerwerk für die Sinne.“ In diesem Fall stinkt Eigenlob überhaupt nicht, denn alles ist sogar noch viel besser, als uns Alfons Schuhbeck hier vorschwärmt. Speisen und Künstler einfach nicht nur gut, sondern besser bzw. am besten!
Es ist nicht das Leben, an das wir uns erinnern, sondern dessen besondere Momente. Ein Abend im PALAZZO ist einer dieser Augenblicke, die in Ihrem Herzen für ewig Platz nehmen. Magier, Artisten, Jongleure, Komiker, Musiker und ein exquisites Menü. Alles unter dem Dach eines Jugendstil-Zeltes und in Samt gehüllter Atmosphäre. Der Spiegelpalast erstrahlt im Schein hunderter Kerzen wie ein Ort voller Nostalgie. Genießen Sie einen Abend voll turbulenter Rasanz, kolossaler Darbietungen und betörender Gaumenfreuden. Preisgekrönte Artisten internationaler Festivals und das mitunter etwas exzentrische Servicepersonal lassen die dreieinhalb Stunden wie im Flug vergehen und nie vergessen.
Aus den verschiedensten Winkeln der Welt kommen die Akteure des Alfons Schuhbeck PALAZZO zusammen. So unterschiedlich sie auch in ihrer Herkunft sind, zwei Dinge haben sie alle gemein: Bei den ausgewählten Akrobaten, Comedians und Sängern handelt es sich ausnahmslos um preisgekrönte Künstler. Aber das wichtigste ist, dass sie in die Landeshauptstadt gekommen sind, um das Münchner Publikum mit einer atemberaubenden Show täglich aufs Neue zu begeistern. Jeden Abend geben sie ihr Bestes, um Staunen, Lachen und Nervenkitzel im Spiegelpalast zu verbreiten. Tickets für einen Abend voller atemberaubender Artistik, herzerfrischender Comedy und Gaumenfreuden können Sie unter Tel. 0 18 05–38 88 83 (Mo-Fr von 9-20 Uhr) oder unter www.palazzo.cc bestellen.
Diese Highlights warten außerdem noch auf das Münchner Publikum: Alles nach Plan – Comedy mit Arthur Senkrecht - ab dem 15. November spielt Arthur Senkrecht zusammen mit seinem Pianisten Bastian Pusch an ausgewählten Dienstagen sein spezielles Programm. Tickets sind für 39 Euro erhältlich. Benefizgala LiLaLu (8. November), Veranstaltung des Stadtjugendamtes München. Und Palast der Liebe – die schwul-lesbische Dinnershow für gays & friends (2. Dezember) - nach dem großartigen Erfolg im letzten Jahr veranstaltet PALAZZO auch in diesem Jahr wieder die Benefizgala zugunsten des Münchner Aids-Hilfe e.V. Weitere Infos unter
www.palazzo.cc

Meister Schuhbeck höchstpersönlich. Foto: Andrea Pollak
Die Künstler freuen sich über den Applaus. Foto: Andrea Pollak

Die Künstler freuen sich über den Applaus.
Foto: Andrea Pollak

Meister Schuhbeck höchstpersönlich.
Foto: Andrea Pollak

Ganz exquisit wird Alfons Schuhbeck von seinen Köchen unterstützt. Foto: Andrea Pollak

Ganz exquisit wird Alfons Schuhbeck von seinen Köchen unterstützt. Foto: Andrea Pollak

Wayne Doba und Andrea Conway alias Dick und Mitzi.
Foto: Andrea Pollak

Wayne Doba und Andrea Conway  alias Dick und Mitzi. Foto: Andrea Pollak
Akrobatik von den Collins Brothers. Foto: Andrea Pollak
Lecker, lecker! isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war ganz begeistert - von Gaumenfreuden und Augenschmaus. Foto: Andrea Pollak

Lecker, lecker! isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war ganz begeistert - von Gaumenfreuden und Augenschmaus. Foto: Andrea Pollak

Akrobatik von den Collins Brothers.
Foto: Andrea Pollak

Hereinspaziert! Foto: Andrea Pollak

Hereinspaziert! Foto: Andrea Pollak

Lutz Jope alias Monsieur Lutz. Foto: Andrea Pollak

Lutz Jope alias Monsieur Lutz. Foto: Andrea Pollak
Leon Kaufmann alias M. Gustav. Foto: Andrea Pollak
Applaus, Applaus! Foto: Andrea Pollak

Applaus, Applaus! Foto: Andrea Pollak

Leon Kaufmann alias M. Gustav.
Foto: Andrea Pollak

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Anneliese Haberl und Helmut Eckl. Foto: Andrea Pollak

Anneliese Haberl und Helmut Eckl.
Foto: Andrea Pollak

Das große Schmausen
Kultur zwischen Messer & Gabel im Restaurant
am Chinesischen Turm mit Turmschreiber Helmut Eckl

Von Andrea und Peter Pollak
Wirklich eine gute Verbindung – und sie bewährt sich immer wieder: Gepflegtes Ambiente, exquisite Speisen und Kultur. Kurz gesagt: Kultur zwischen Messer & Gabel im Restaurant am Chinesischen Turm mit Turmschreiber Helmut Eckl. Der Satiriker und Turmschreiber legte sich mächtig ins Zeug und auch die Küche gab ihr Bestes: Die Gäste sind begeistert und buchen bereits den 24. November. Doch wir haben noch zwei Essen für Sie!
Apropos 24. November. Schon mal gehört? Eduard Graf von Keyserling, Erich Mühsam, Oscar A.H. Schmitz – alles Münchner Literaten, die völlig zu Unrecht nur noch antiquarisch zu finden sind. Dank Helmut Eckl wird sich das jetzt ändern: Am Donnerstag, den 24. November, kann man um 19 Uhr den Erlebnisabend „Unbekannte Schriftsteller rund um den Englischen Garten“ genießen. Und bekommt neben amüsant verpackten Literaturlektionen ein exklusives 4-Gänge-Menü zum Thema. Schöne Fürstinnen und wortkarge Grafen: Die literarische Welt des Eduard von Keyserling lag in seiner kurländischen Heimat. Er selbst bevorzugte die Münchner Bohème mit ihren Abgründen. Mit dem Carpaccio von Roter Beete mit gegrillten Butterfischtranchen spielt Maître Rusty Simoneit auf die Herkunft des Grafen an. Johann Anton Heinrich Ruederer dagegen liebte es, über den Viktualienmarkt zu streifen – und fand dort Inspiration für einige seiner 25 Erzählungen. Aus seiner Erzählung „Das Gansjung“ zitiert Helmut Eckl mit Sicherheit, und auch die Kartoffelcremesuppe mit gebratener Gänseleber ist eine Hommage an den Witz Ruederers. In Erich Mühsams Brust wohnten zwei Seelen, die eines politischen Aktivisten und die eines humorvollen SpöttersZielscheibe waren dabei zum Beispiel die Vegetarier – weshalb das Hauptgereicht, ein zart gebratenens Hirschkarree, auch alles andere als vegetarisch ist. Anekdoten und Histörchen zu diesen und anderen Literaten serviert Helmut Eckl auf seine unvergleichlich augenzwinkernde Art an diesem Abend.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Preis für das viergängige Kultur-Menü „Unbekannte Schriftsteller rund um den Englischen Garten“ beträgt 39 Euro pro Person. Rechtzeitige Reservierung wird empfohlen im Restaurant am Chinesischen Turm unter Tel. 0 89/38 38 73 27. Und an unsere zwei Essen mit Kultur bzw. zwischen Messer & Gabel kommen Sie, wenn Sie uns eine Email schreiben und folgende Frage beantworten: Wo lag die literarische Welt des Eduard von Keyserling? Email an
gewinnen@isarbote.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück und guten Appetit.

Helmut Eckl unterhält das Publikum höchst amüsant. Foto: Andrea Pollak
Anneliese und Hermann Haberl. Foto: Andrea Pollak

Anneliese und Hermann Haberl. Foto: Andrea Pollak

Helmut Eckl unterhält das Publikum höchst amüsant.
Foto: Andrea Pollak

Rusty Simoneit, Küchenchef, und Günther Koshin, Sous-Chef. Foto: Andrea Pollak

Rusty Simoneit, Küchenchef, und Günther Koshin, Sous-Chef. Foto: Andrea Pollak

Mmmh! Nicht nur isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war begeistert. Foto: Andrea Pollak

Mmmh! Nicht nur isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war begeistert.
Foto: Andrea Pollak

Mmmh! Nicht nur isarbote.de-Chefin Andrea Pollak war begeistert. Foto: Andrea Pollak
Kultur zwischen Messer & Gabel

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Ali Khan intoniert auf seine gewohnt lässige Art Stand by me. Foto: Andrea Pollak

Ali Khan intoniert auf seine gewohnt lässige Art “Stand by me”. Foto: Andrea Pollak

11.11. um 11.11 Uhr: Wachwechsel
München hat ein neues Prinzenpaar

Von Andrea und Peter Pollak
Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind und mit ihm die Vorweihnachtszeit immer früher, alle Jahre wieder vollzieht sich am 11.11. auch ein Ritual, das aus ganz gewöhnlichen Münchnern Prinzessin und Prinz macht.
Waren es voriges Jahr Iris Steiner und Ali Khan alias Iris I. und Ali I., die so mir nichts dir nichts in den Adelsstand erhoben wurden und sich damit für immer in den besten Kreisen befinden, so haben bzw. geben sich heuer Nadja Posluszny und Otto Lindinger alias Nadja II. und Otto II. die Ehre und stellen sich ihrem zukünftigen Volk bzw. der Öffentlichkeit ganz exakt am 11.11. um 11.11 Uhr am Viktualienmarkt vor. Und weil sie ja jetzt keine gewöhnlichen Münchner mehr sind, haben sie einen ganzen Hofstaat mitgebracht, angefangen bei Narrhalla-Präsident Uli Kreuzer bis hin zu Moderator Barry Werkmeister, der das neue Narrhalla-Faschingsprinzenpaar gebührend über den grünen Klee lobt. Und natürlich sind auch Iris Steiner und Ali Khan gerne mit dabei.
NADJA II. alias Nadja Posluszny erblickte am 17. Juni 1981 vor den Toren Münchens das Licht der Welt. Neben der Schulzeit in München verbrachte sie die Freizeit auf dem Tennisplatz, um bei internationalen Turnieren erfolgreich zu sein, in der Ballettschule oder bei Skirennen. Am liebsten aber stand der "kleine Engel mit den blauen Augen" vor den Fernsehkameras für Serien wie "die Viersteins" oder als Moderatorin beim LiLaLaunebär oder BimBamBino. Außerdem freute sie sich jedes Jahr auf den Fasching, bei dem sie als Prinzessin oder Carmen verkleidet, keinen Pumucklball verpasste. Kaum dass sie laufen konnte, entdeckte sie bei einem Aufenthalt in Andalusien ein Flamencokleid und bald darauf auch den dazugehörigen Tanz, der bis heute Ausdruck ihres Temperaments ist.
Nach dem Abitur 2000 am Erasmus-Grasser-Gymnasium in München verschlug sie der Föhn statt in den elterlichen Betrieb, der Hausverwaltung Hoffmann in München, nach Italien. In Bozen begann sie im Herbst 2000 das Studium der Wirtschaftswissenschaften in 3 Sprachen: Italienisch, Englisch und Deutsch. Das obligatorische Auslandsjahr absolvierte sie in Los Angeles. Zurück in Italien legte sie erfolgreich die letzten Prüfungen ab und organisierte und moderierte den 1. Universitätsball der Freien Universität Bozen. Erste Erfahrungen in der industriellen Arbeitswelt machte die italienisierte Münchnerin bei der Ferrari-Maserati Gruppe in Modena. Für 6 Monate bemühte sie sich um die Autos der Zukunft. Die Erfahrungen des Praktikums hielt sie in ihrer Diplomarbeit fest. Im Oktober 2005 beendete sie das Studium und zunächst ihre Entdeckungsreisen in fremde Länder und Kontinente. Zurück in der Heimat freut sie sich nun auf eine närrische Zeit.
Otto II. alias Otto Lindinger ist in München "Rechts der Isar" Anfang Oktober 1976 geboren. Wahrscheinlich strömte die Oktoberfestluft durch das geöffnete Fenster und so hat er mit dem ersten Atemzug seine bis heute anhaltende Liebe zur Wies’n eingeatmet. Die ersten fünf Lebensjahre ist er unbeschwert in der elterlichen Wirtschaft zwischen Gästen, Kellnerinnen und Bierfässern aufgewachsen, sehr liebevoll behütet von seinen Eltern, seiner Tante und besonders seiner Oma Therese Lindinger, der damaligen Post-Wirtin. In diesen jungen Jahren ist vermutlich auch seine Liebe zum Fasching entstanden. Seine Familie pflegte die Tradition der Hausbälle. Dass er selbst einmal Faschingsprinz von München werden würde, hat er sich beim Einzug des Faschingsprinzenpaares beim Kinderball allerdings nicht träumen lassen.
Von der beschaulichen Gemeinde Aschheim und der elterlichen Gastwirtschaft ging es zu Schulbeginn ins Zentrum der Landeshauptstadt. Nach Abitur und Grundwehrdienst zieht es ihn in die Welt hinaus. Fünf Jahre studierte er an der Schweizer Hotelfachschule Luzern, am schönen Vierwaldstätter See. Zur Ausbildung gehörten diverse Praktika in namhaften Hotel- und Gastronomiebetrieben. Zielorientiert, aber auch mit viel Spaß und zahlreichen sportlichen Hobbies, bereitete er sich in diesen Jahren auf die Übernahme des elterlichen Gasthofes vor. Diplomiert ging es dann zurück ins geliebte München. Seit 2004 führt er erfolgreich den Familienbetrieb, ein 70 Zimmer Hotel mit Bankett- und Veranstaltungsräumen von 2 bis 250 Personen, das "Hotel Gasthof zur Post" in Aschheim.

Das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar kommt ganz mächtig ... in Fahrt! Foto: Andrea Pollak
Das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar kommt ganz mächtig ... in Fahrt! Foto: Andrea Pollak

Das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar kommt ganz schnell - und ganz mächtig ... in Fahrt! Fotos: Andrea Pollak

Iris Steiner und Ali Khan. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Ali Khan. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Prinz Otto beim Tanze. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Prinz Otto beim Tanze. Foto: Andrea Pollak

Stadtrat Helmut Schmid. Foto: Andrea Pollak

Stadtrat Helmut Schmid.
Foto: Andrea Pollak

Fasching auf Teufel komm raus! Foto: Andrea Pollak

Fasching auf Teufel komm raus!
Foto: Andrea Pollak

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Hoppla, jetzt komm ich bzw. Palazzo-Artist Leon Kaufmann alias M. Gustav freut sich ganz sakrisch über den Besuch von Lilalu-Patin Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak Hoppla, jetzt komm ich bzw. Palazzo-Artist Leon Kaufmann alias M. Gustav freut sich ganz sakrisch über den Besuch von Lilalu-Patin Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Hoppla, jetzt komm ich bzw. Palazzo-Artist Leon Kaufmann alias M. Gustav freut sich ganz sakrisch über den Besuch von Lilalu-Patin Uschi Dämmrich von Luttitz. Fotos: Andrea Pollak

LILALU Benefiz-Gala im Schuhbeck PALAZZO
Münchner Promis
haben ein Herz für Zirkus-Kinder

Von Andrea und Peter Pollak
Nomen ist nicht nur Omen, prominente Namen bewegen auch was, wenn es um eine gute Sache geht. Wie jetzt bei der LILALU Benefiz-Gala im Schuhbeck Palazzo. Da ist jeder unserer Münchner Promis gerne bereits, seinen guten Namen in die Wagschale zu werfen, angefangen bei Alfons Schuhbeck bis hin zu Prinzessin Ursula von Bayern.
Mit Starkoch Alfons Schuhbeck verbindet die Organisatoren von LILALU eine enge Zusammenarbeit. Beim Lilalu-Festival weihte er Kinder in die hohe Kunst der Kochens ein, jetzt drehten die Kinder den Spieß um und besuchten den Koch in seinem Palazzo an der Neuen Messe München. Und man sich überzeugen konnte: Viele Köche verderben nicht unbedingt immer den Brei. Wahnsinn, was die kleinen Artisten da auf die Beine stellten, die Profi-Artisten des Palazzo applaudierten begeistert. Und der gute Zweck kam auch nicht zu kurz: Bei der Versteigerung mischten die Promis eifrig mit und sorgten so dafür, dass Geld für das Lilalu-Festival, auf das wir uns nächstes Jahr schon wieder freuen, und die sonstigen Aktivitäten der Lilalu-Kinder in die Kasse kam.

Angelika und Michael Wolf. Foto: Andrea Pollak

Angelika und Michael Wolf. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast.
Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak
Monika Seliger und Ingeborg Staudenmeyer. Foto: Andrea Pollak
Schönheitschirurg Dr. Harald Kuschnir mit Freundin Mirijam Wittmann. Foto: Andrea Pollak

Schönheitschirurg Dr. Harald Kuschnir mit Freundin Mirijam Wittmann. Foto: Andrea Pollak

Monika Seliger und Ingeborg Staudenmeyer.
Foto: Andrea Pollak

Geschäftsführer Georg Dingler und Programmchef Ralf Schülzke von Radio Gong. Foto: Andrea Pollak

Geschäftsführer Georg Dingler und Programmchef Ralf Schülzke von Radio Gong. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula von Bayern. Foto: Andrea Pollak
Marco Masini und Claudia Jung inmitten von LILILU-Kindern. Foto: Andrea Pollak

Marco Masini und Claudia Jung inmitten von LILILU-Kindern. Foto: Andrea Pollak

Claudia Jung.
Foto: Andrea Pollak

Claudia Jung. Foto: Andrea Pollak
Ali Khan mit Stefanie Ramisch alias Uschi alias Miss Böblingen. Foto: Andrea Pollak
Julia Franckh und Mia Wellenbrink. Foto. Andrea Polla

Julia Franckh und Mia Wellenbrink.
Foto: Andrea Polla
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Ali Khan mit Stefanie Ramisch alias Uschi alias Miss Böblingen.
Foto: Andrea Pollak

Sabine und Ralf Piller. Foto: Andrea Pollak

Sabine und Ralf Piller. Foto: Andrea Pollak

Alexander-Klaus Stecher moderiert die Gala.
Foto: Andrea Pollak

lexander-Klaus Stecher moderiert die Gala. Foto: Andrea Pollak
Iris Steiner und Ali Khan, ex-Narrhalla-Faschingsprinzenpaar. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Ali Khan, ex-Narrhalla-Faschingsprinzenpaar.
Foto: Andrea Pollak

Stadtsparkassen-Chef Harald Strötgen. Foto: Andrea Pollak

Stadtsparkassen-Chef Harald Strötgen. Foto: Andrea Pollak

Michaela Merten und Tochter Julia Franckh. Foto: Andrea Pollak

Michaela Merten und Tochter Julia Franckh. Foto: Andrea Pollak

Cleo Maria Kretschmer. Foto: Andrea Pollak

Cleo Maria Kretschmer.
Foto: Andrea Pollak

Marienhofdarstellerin Katrin Ritt mit Hund Lennox. Foto: Andrea Pollak

Marienhofdarstellerin Katrin Ritt mit Hund Lennox.
Foto: Andrea Pollak

Isabell Zacharias, Vorsitzende des Gemeinsamen Elternbeirats der Münchner Grund- und Hauptschulen (GEB). Foto: Andrea Pollak

Isabell Zacharias, Vorsitzende des Gemeinsamen Elternbeirats der Münchner Grund- und Hauptschulen (GEB).
Foto: Andrea Pollak

Zauberhaft! Foto: Andrea Pollak

Zauberhaft! Foto: Andrea Pollak

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Heydi Nunez-Gomez. Foto: Andrea Pollak

Heydi Nunez-Gomez. Foto: Andrea Pollak

Rachel Hiew. Foto: Andrea Pollak

Rachel Hiew. Foto: Andrea Pollak

Und ewig lockt ...
... Rachel Hiew, Heydi Nunez-Gomez, Fine Art of Swing by MAHAG und der Audi-Bolide Q7

Von Andrea und Peter Pollak
Tausend Gründe gibt es allein schon, sich des Swings wegen auf die Piste zu begeben, wenn damit noch die Präsentation des Audi Q7 verbunden ist, dann doppelt so viele, und wenn dann auch noch solche Schönheiten und Persönlichkeiten wie Rachel Hiew, Heydi Nunez-Gomez und Carlo Thränhardt locken, dann fehlen einem einfach die Worte. Da heißt es bloß noch still und ergriffen schauen und genießen. Wie jetzt im Audi Zentrum München in der Hochstrasse 15 unter dem Motto „Fine Art of Swing presented by MAHAG“.
Swing ist wieder in und erlebt ein Comeback: Zum Beispiel Robbie Williams. Aber auch die „Munich Swing Stars“ (Joe Kienemann, Charles Höllering, Hans Lengefeld, Elmar Schmidt und Bandleader Dr. Gunter Greffenius), die mit reinrassiger Swingmusik ihr Publikum begeistern. Gerade erst von einer erfolgreichen Mallorca-Tournee zurückgekehrt, hat die MAHAG zusammen mit der AUDI AG mit dieser Gruppe jetzt eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Fine Art of Swing presented by MAHAG“ gestartet. Im Rahmen dieser Veranstaltung treten die Munich Swings Stars ca. drei Mal pro Jahr in einem der Audi Zentren in München auf. Hochkarätiges Publikum, lockere Atmosphäre und beste Swingmusik sind dabei die Garanten für eine erfolgreiche Veranstaltung. Thomas Werthmann (GF MAHAG Firmengruppe) und Christian Meyer-Günderoth (GF Audi Zentrum München) freuten sich über die begeisterte Zustimmung von Kunden, Geschäftspartner und zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur bei der Premiere – da kann man nur sagen: „Let the good times roll!“ Der Audi Q7 sowieso!

MAHAG-Geschäftsführer Thomas Werthmann, Heydi Nunez-Gomez und Christian Meyer-Günderoth, Geschäftsführer Audi München. Foto: Andrea Pollak

MAHAG-Geschäftsführer Thomas Werthmann, Heydi Nunez-Gomez und Christian Meyer-Günderoth, Geschäftsführer Audi München. Foto: Andrea Pollak

Carlo Thränhardt.
Foto: Andrea Pollak

Carlo Thränhardt. Foto: Andrea Pollak
Promi-Zahnarzt Diddi Küffer. Foto: Andrea Pollak
Munich Swing Stars. Foto: Andrea Pollak

Munich Swing Stars. Foto: Andrea Pollak

Promi-Zahnarzt Diddi Küffer schaut dem neuen Audi ins weit geöffnete Maul.
Foto: Andrea Pollak