Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
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Regisseur Sebastian Niemann, Michael Bully Herbig, Heike Makatsch, Christoph Maria Herbst und Rick Kavanian. Foto: Andrea Pollak

Regisseur Sebastian Niemann, Michael Bully Herbig, Heike Makatsch, Christoph Maria Herbst und Rick Kavanian.
Foto: Andrea Pollak

Bully zum Fürchten?
Michael Herbig und Heike Makatsch geistern mit "Hui Buh“
durch München

Ein Gespenst geistert durch Deutschland. Jetzt suchte es auch München heim. Wo es sich gleich wie Zuhause fühlte. Kein Wunder – ist doch Michael "Bully" Herbig Held des Unternehmens, auch wenn er live nur kurz auf der Leinwand zu sehen ist. Dafür geistert er dann umso toller als Hui Buh über die Leinwand.
Mit den Gesichtszügen und der Stimme von Michael Bully Herbig sorgt Hui Buh als Trickfilmgespenst für reichlich Klamauk, flapsige Sprüche und Situationskomik. „Es gibt mit Sicherheit nicht viele, die sagen können, dass sie zur Animationsfigur geworden sind“, scherzte bei der Vorstellung des Films in München. Als „echte“ Menschen zu sehen sind Heike Makatsch, Christoph Maria Herbst, Rick Kavanian und Hans Clarin, für den es der letzte Kinofilm vor seinem Tod im Sommer 2005 war. Die Abenteuer um das liebenswert-tollpatschige Gespenst sind ab 20. Juli in den Kinos zu sehen. Gedreht wurde mit einem Budget von rund zehn Millionen Euro in Prag und München. Zur Handlung: Ein stürmischer, regnerischer Gewittertag im Herbst des Jahres 1399. Der abenteuerlustige Ritter Balduin (Michael Bully Herbig) reitet auf seinem stolzen Ross Rosalinde, das er vor dem Metzger gerettet hat, durch das Königreich Luxenstein und macht an diesem Tag Schloss Burgeck seine Aufwartung. Ritter Balduin ist nicht unbedingt ein edler Ritter, mit ehrenvollen Schlachten hat der liebenswerte Gauner nicht viel im Sinn. Er liegt lieber faul in der Sonne, widmet sich ausschweifenden Trinkgelagen und – dem Glücksspiel. So passiert, was passieren musste. In der Nacht nach seiner Ankunft auf Schloss Burgeck setzt er sich sich mit ein paar anderen Rittern zum Spiel zusammen. Er betrügt, der Schwindel fliegt auf – und ihn trifft erst der Fluch seines furchterregenden Gegenspielers Ritter Adolar, dann trifft ihn der Blitz und schließlich eine fürchterliche Entdeckung: Er ist nicht mehr der, der er mal war. Ritter Balduin ist auf einmal ein Gespenst, und als Gespenst HUI BUH muss er fortan durch Schloss Burgeck spuken.
500 Jahre später: Als einziges behördlich zugelassenes Gespenst hat HUI BUH mittlerweile ein herrliches Geisterleben auf Schloss Burgeck. Friedlich und völlig ungestört spukt er durch das märchenhafte Gemäuer. Der einzige Sterbliche weit und breit ist der alte Kastellan (Hans Clarin), der das Schloss verwaltet. HUI BUH ist unsterblich, kann durch Wände gehen – und hat eigentlich nur ein Problem: Er ist nicht wirklich gruselig. Trotzdem kann er es nicht lassen, ab und zu seine Spuk-Künste am Kastellan auszuprobieren. Und der Alte gibt sein Bestes, sich wenigstens ein bisschen erschrecken zu lassen. Diese Idylle wird gestört, als plötzlich König Julius der 111. (Christoph Maria Herbst) auftaucht, um sein Erbe auf Schloss Burgeck anzutreten. Bei einem prächtigen Empfang will er die Verlobung mit der liebreizenden Leonora Gräfin zu Etepetete (Heike Makatsch) bekannt geben. Doch er hat die Rechnung ohne HUI BUH gemacht, der die störenden Sterblichen so schnell wie möglich wieder loswerden will. Er macht König Julius einen Strich durch die Rechnung und bringt den Empfang mit turbulenten Einfällen ganz schön durcheinander. Lachen kann darüber nur Tommy (Martin Kurz), der kleine Sohn von Leonoras Zofe Konstanzia (Ellenie Salvo González). Wütend verbrennt König Julius HUI BUHs Spuklizenz. Er ahnt nicht, was er damit anrichtet, denn kurz darauf taucht der unheimliche Daalor auf, ein Beamter der Geisterbehörde. Er nimmt HUI BUH die rostige Rasselkette nebst Geisterschlüsselbund ab. Und HUI BUH hat zwei Tage Zeit, seine Gespensterprüfung zu wiederholen. Wenn er durchfällt, wird er in die gefürchtete „Seelensuppe“ gesteckt.
Es sieht schließlich so aus, als ob König Julius sein Ziel erreicht hätte. Er ist den Plagegeist los. Doch dann muss er feststellen, dass er vollkommen pleite ist. Sogar sein Adjutant Charles (Rick Kavanian) lässt ihn im Stich, als er feststellt, dass bei Julius kein Heller mehr zu holen ist. Und Julius und HUI BUH erkennen endlich, dass es nur einen Weg gibt, ihre Probleme zu lösen: Sie müssen zusammenarbeiten. Gemeinsam machen sich die beiden ungleichen Helden in der geheimnisvollen Geisterstadt von Schloss Burgeck auf, ihre jeweiligen Ziele zu erreichen. Und sie stürzen sich in ein haarsträubendes Abenteuer nach dem anderen …

Hui und Buh ... Michael Herbig und Heike Makatsch! Foto: Andrea Pollak Hui und Buh ... Michael Herbig und Heike Makatsch! Foto: Andrea Pollak
Hui und Buh ... Michael Herbig und Heike Makatsch! Foto: Andrea Pollak

Hui und Buh ... Michael Herbig und Heike Makatsch! Fotos: Andrea Pollak

Heike Makatsch und Christoph Maria Herbst. Foto: Andrea Pollak
Heike Makatsch. Foto: Andrea Pollak

Heike Makatsch und Christoph Maria Herbst. Fotos: Andrea Pollak

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Michael Sandvoss vom Axel Springer Verlag, Adele Landauer und der General Manager vom Arabella Sheraton Grand Hotel München, Emile Bootsma. Foto: Andrea Pollak

Michael Sandvoss vom Axel Springer Verlag, Adele Landauer und der General Manager vom Arabella Sheraton Grand Hotel München, Emile Bootsma.
Foto: Andrea Pollak

Charisma ist erlernbar!
Adele Landauer –
die Hoffnung für Bosse aus Politik und Wirtschaft

Stellen Sie sich vor, ein Mensch betritt einen gut gefüllten Raum und sofort sind alle Blicke auf ihn gerichtet. Die Gespräche verstummen und jeder stößt seinen Nachbarn an und sagt: “Sieh mal, wer da kommt, was für eine Erscheinung!“ In diesem Fall ist es Adele Landauer. Sie ist Schauspielerin und will den auserwählten, erlesenen und erwartungsvollen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kunst im ArabellaSheraton Grand Hotel genau das vermitteln, was sie bewirkt: „Doch. Charisma ist erlernbar!“
Adele Landauer hat ein Gesicht, das im Feuilleton gern "Antlitz" genannt wird. Es ist nicht von materieller Not geprägt und edel. In einer Fernsehserie war sie Baronin Charlotte von Frankenberg. Das hatte Klang - wie der Name Landauer, mit dem man ein besonders nobles Gefährt verbindet. Mit dem Namen Adele Landauer verbinden die Bosse aus Politik und Wirtschaft auch noch dies: Hoffnung. Vor allem jene, die besser "rüberkommen" wollen. Adele Landauer ist sozusagen eine lebende SOS-Anlaufstelle für Macher, die noch mehr machen wollen. Bei ihr kann man perfektes Sprechen, Körperbeherrschung und medienwirksames Auftreten lernen. "ManageActing" heißt ihre Disziplin. Die Kunst, selbstsicher aufzutreten. Ist unter diesem Titel auch als Buch erschienen – nächste Woche bei uns in
leselust.
Eigentlich ist Adele Landauer ja Schauspielerin und steht seit über 20 Jahren auf der Bühne und vor der Kamera. Bekannt geworden ist sie durch zahlreiche Serien und Filme wie "Unser Charly", "Für alle Fälle Stefanie" oder "Ein Bayer auf Rügen". Doch mittlerweile hat sie sich mit ihrem Trainingsprogramm "ManageActing" ein zweites Standbein aufgebaut und bringt Politikern, Unternehmern und Führungskräften das nötige Rüstzeug für überzeugende Auftritte in der Öffentlichkeit bei. Es reicht nämlich bei weitem nicht aus, eine Präsentation fachlich gut vorbereitet zu haben. Man muss auch sich selbst – seine Stimme, seine Körpersprache, seine innere Einstellung – vorbereiten, um authentisch und überzeugend zu wirken. In ihren Vorträgen und Seminaren zum Thema "ManageActing" gibt Adele Landauer das Wissen und die Tricks weiter, die Schauspieler befähigen, jeden Abend aufs Neue zu brillieren und ihr Publikum zu fesseln. Ihre Zuhörer oder Seminarteilnehmer lässt sie eine komprimierte Schauspielausbildung durchlaufen und gibt ihnen dabei jede Menge praktische Anleitungen und Übungen mit auf den Weg. "Wer sie trifft, glaubt plötzlich alles zu können", sagt DIE WELT und beschreibt damit sehr treffend die mitreißende und motivierende Wirkung der Vorträge und Seminare von Adele Landauer.

Adele Landauer mit ihrem Buch ManageActing, dass wir in der nächsten Ausgabe vorstellen. Foto: Andrea Pollak
Adele Landauer zeigt, wie’s geht. Foto: Andrea Pollak

Adele Landauer zeigt, wie’s geht.
Foto: Andrea Pollak

Adele Landauer mit ihrem Buch ManageActing, dass wir in der nächsten Ausgabe vorstellen. Foto: Andrea Pollak

Norbert Dobeleit und Tamara Sedmak sind fasziniert. Foto: Andrea Pollak

Norbert Dobeleit und Tamara Sedmak sind fasziniert. Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella-Boss Roland Schinzierloz und ArabellaSheraton PR-Lady Michaela Rosien.
Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella-Boss Roland Schinzierloz und ArabellaSheraton PR-Lady Michaela Rosien. Foto: Andrea Pollak
Hotelmanager Emile Bootsma übt fleissig mit. Foto: Andrea Pollak
Übung macht den Meister bzw. die Meisterin! Foto: Andrea Pollak

Übung macht den Meister bzw. die Meisterin!
Foto: Andrea Pollak

Hotelmanager Emile Bootsma übt fleissig mit.
Foto: Andrea Pollak

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Eine flotte Männerriege: Rudolf Otahal, Eduard Burza, Sebastian Goder, Pascal Breuer, Dominik Meurer, Torsten Münchow. Foto: Andrea Pollak

Eine flotte Männerriege: Rudolf Otahal, Eduard Burza, Sebastian Goder, Pascal Breuer, Dominik Meurer, Torsten Münchow.
Foto: Andrea Pollak

Nackte Tatsachen bzw. Ladies Night
Flotte Männer und Standing Ovations
in der Komödie im Bayerischen Hof

Wir alle wissen, dass die Komödie im Bayerischen Hof nur allererste Sahne auf die Bühne bringt, doch immer wieder gelingt es der rührigen Chefin Margit Bönisch, sich selbst bzw. alle Erwartungen zu übertreffen: Standing Ovations bei der Komödie „Ladies Night“ – übrigens die Alternative zur Fußball WM, bis 17. Juni, 20 Uhr,
Tel. 0 89-29 16 16 33!
Cosima von Borsody, Ellen Schwiers, Ernest Staar, Hermann Stegschuster, Günther Grauer, Bob Franco, Rolf Kuhsiek, die Kummeth-Familie, Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba, Timothy Peach und Nicola Tiggeler, Viktoria Brams und Michael Hinz, Lydia und Reinhard Glemnitz, Michael Hofmann de Boer und Gattin Barbara und wie die prominenten Premierengäste alle heißen sind begeistert von Pascal Breuer, Sebastian Goder, Torsten Münchow, Rudolf Otahal, Eduard Burza, Dominik Meurer und Martin Böhnlein, den Männern, die auf der Bühne ihr Äußerstes und mehr geben. Loredana La Rocca sowieso, steht doch ihr Schatz Pascal Breuer in vorderster Reihe auf der Bühne und zeigt, was er hat. Und was er kann. Übrigens: Pascal wurde für den Münchner Merkur Theaterpreis 2006 nominiert – und wir sind der Meinung, er verdient ihn! Geben Sie ihm Ihre Stimme …
hier! Einsendeschluss ist der 19. Juni, also zack zack!
Zurück zum Stück. Darm geht’s: Der Film "Ganz oder gar nicht" war vor wenigen Jahren einer der großen Publikumsmagnete. "Ladies Night“ ist die turbulente Bühnenfassung. Kein Job, kein Geld und der Erfolg bei Frauen - sogar bei den eigenen - lässt auch zu wünschen übrig: Das Selbstbewusstsein von Craig, Barry, Norman, Gavin und Wesley ist auf dem Nullpunkt angelangt. Auf die Dauer kein Zustand, finden sie, und heben ohne viel Federlesens eine eigene Männer-Stripshow aus der Taufe - im festen Glauben, die Damenwelt auch ohne Waschbrettbauch und stramme Muskeln in Nullkommanichts in "wilde Tiere" zu verwandeln. Wie genau das vor sich gehen soll, darüber gehen die Ansichten der sechs Herren allerdings ziemlich auseinander. Doch der lebensmüde Grahame hilft den Jungs mit militärischem Drill auf die Sprünge: "Hosen runter und Hüften schwingen!" ist die Parole. Dabei stellt sich auch die alles entscheidende Frage: Ganz? Oder lieber gar nicht? Ganz bestimmt! Nämlich in der Komödie im Bayerischen Hof einen einmaligen Theaterabend erleben!

Victoria Brams und Michael Hinz. Foto: Andrea Pollak
Cosima von Borsody und Ellen Schwiers. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Ellen Schwiers.
Foto: Andrea Pollak

Victoria Brams und Michael Hinz. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak

Loredana La Rocca. Foto: Andrea Pollak

Loredana La Rocca. Foto: Andrea Pollak
Bob Franco. Foto: Andrea Pollak
Timothy Peach und Nicola Tiggeler. Foto: Andrea Pollak

Timothy Peach und Nicola Tiggeler.
Foto: Andrea Pollak

Bob Franco.
Foto: Andrea Pollak

Ernest Staar und Christin Wegener. Foto: Andrea Pollak

Ernest Staar und Christin Wegener.
Foto: Andrea Pollak

Günther Grauer.
Foto: Andrea Pollak

Lydia und Reinhard Glemnitz. Foto: Andrea Pollak
Günther Grauer. Foto: Andrea Pollak

Lydia und Reinhard Glemnitz. Foto: Andrea Pollak

Michael Hoffman de Boer mit Gattin Barbara. Foto: Andrea Pollak

Michael Hoffman de Boer mit Gattin Barbara. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek und  Nermin Becirovic, Chef der Futterkiste. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek und Nermin Becirovic, Chef der Futterkiste. Foto: Andrea Pollak

Sarah, Eva, Horst und Sophia Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Sarah, Eva, Horst und Sophia Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak

Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak

Im wahrsten Sinne des Wortes nackte Tatsachen! Foto: Andrea Pollak
Im wahrsten Sinne des Wortes nackte Tatsachen! Foto: Andrea Pollak
Im wahrsten Sinne des Wortes nackte Tatsachen! Foto: Andrea Pollak

Im wahrsten Sinne des Wortes nackte Tatsachen! Fotos: Andrea Pollak

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Styling in der Beauty Lounge

Lippert’s Friseure und Visagisten der „beauty connection“ aus München kümmerten sich in der Beauty Lounge um den perfekten Look der Kickerinnen des FC Bayern München.
Foto: Benno Sänger

„Spieglein, Spieglein ...“: Die Beauty-Lounge mit Gundis Zámbó
Bayern-Fußballerinnen in ganz neuem Look

Rundbürste, Skelettbürste oder doch lieber Kamm? Und wie soll das funktionieren mit der Frisur, wenn man in einer Hand die Bürste hält und in der anderen den Fön? Gundis Zámbó - bekannt aus der Vorher-Nachher-Show - hat für die täglichen Schönheits-Sorgen immer den passenden Tipp. In ihrer Beauty-Lounge in der Münchner Schrannenhalle zeigt die Moderatorin regelmäßig, wie Profis stylen.
Als Stargäste waren diesmal vier Profi-Fußballerinnen mit von der Partie: Bianca Eder, Angelika Seidl, Ulrike Schmetz und Nathalie Hoare vom FC Bayern München zeigten mit der kompetenten Hilfe des Beauty-Teams, wie sexy und edel sie außerhalb des Fußballfeldes aussehen können. Die vier Spielerinnen der 1. Bundesliga wurden als Auftakt zu den WM-Events in der Schrannenhalle in ganz neuem Look präsentiert. Als Talkgäste brachten sie ihren Physiotherapeuten Peter Geigle und ihre 1. Trainerin Sissy Raith mit zu dem Event in die Schrannenhalle. Beim täglichen Training tragen sie Fußballtrikots, praktische Frisuren und Stollen an den Schuhen. Dass Profi-Fußballerinnen aber auch ganz anders aussehen können, das bewiesen die Top-Friseure und -Visagisten aus dem Team rund um Gundis Zámbó. Sie berieten, frisierten und schminkten ihre vier Stargäste in der Schrannenhalle – und zeigten, wie sexy, edel und feminin sich die Spielerinnen der 1. Bundesliga abseits des Fußballfeldes präsentieren.
Bianca Eder, Angelika Seidl, Ulrike Schmetz und Nathalie Hoare vertrauten sich den erfahrenen Händen der Crew des bekannten Münchner Star-Friseurs Lippert an, der schon Prominente wie Sängerin Sarah Connor oder Society-Girl Paris Hilton in Sachen Frisur auf neue Ideen brachte. Zudem waren hochkarätige Visagisten und Make-up-Spezialisten für das Vorher-Nachher-Erlebnis der Kandidatinnen zuständig, darunter bekannte Namen wie Carena Zuleger, Inhaberin der „beauty connection“, einer Tagesschönheitsfarm mit integrierter Schule für Beauty und Wellness in München. Die Experten in Sachen Schmink- und Typberatung machten das Styling der Teilnehmer perfekt. Eingekleidet wurden die jungen Frauen von den bekannten Modelabels Nicowa und Peter Hahn. Gundis Zámbó ließ ihr Team genau erklären, worauf man beim Stylen achten müsse und welche Mode- und Kosmetik-Sünden häufig begangen würden. Und so profitierten nicht nur die Teilnehmer an diesem Abend vom Insiderwissen der Profis, sondern auch all diejenigen, die als Zuschauer mit dabei waren. Als Talkgäste hatten die Fußballerinnen zwei Mitglieder ihres Betreuungsteams mit in die Halle gebracht: den Physiotherapeuten Peter Geigle und
die 1. Trainerin der Bundesliga-Frauenmannschaft Sissy Raith. Auf der originell dekorierten Bühne, die von dem Möbel- und Accessoirehersteller KARE ausgestattet wurde, plauderte Gundis Zámbó mit ihnen über die Erfolge im deutschen Frauen Sachen Fitness allgemein.-Fußball, über Unterschiede zum Training der Männer und über Tipps und Tricks in Sachen Fitness allgemein.

In der Beauty-Lounge wurden diesmal die vier Profi-Fußballerinnen Bianca Eder, Angelika Seidl, Ulrike Schmetz und Nathalie Hoare umgestylt. Foto: Benno Sänger

In der Beauty-Lounge wurden diesmal die vier Profi-Fußballerinnen Bianca Eder, Angelika Seidl, Ulrike Schmetz und Nathalie Hoare umgestylt.
Foto: Benno Sänger

Moderatorin Gundis Zámbó präsentiert in ihrer Beauty Lounge die vier Spielerinnen des FC Bayern München in ganz neuem Outfit

Moderatorin Gundis Zámbó präsentiert in ihrer Beauty Lounge die vier Spielerinnen des FC Bayern München in ganz neuem Outfit. Im Hintergrund: Das Team von Lippert’s Friseuren und der „beauty connection“. Foto: Benno Sänger

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Sonja Ziemann, Ruth Leuwerik und Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Sonja Ziemann,
Ruth Leuwerik und
Rolf Kuhsiek.
Foto: Andrea Pollak

Alles Gute zum Geburtstag, Rolf!
Der beliebte Schauspieler feiert seinen 70.
mit Freunden im Klösterl

Von Andrea und Peter Pollak
Ohne ihn wäre die Komödie im Bayerischen Hof nicht das, was sie ist: Münchens beliebtestes Boulevard-Theater. Ohne ihn wären die Bretter, die die Welt bedeuten, nicht vollständig besetzt. Er ist die Seele des Theaters, er kennt Gott und die Welt. Und Gott und die Welt kennen und lieben ihn. Wenn wundert’s also, dass das Klösterl bei der Geburtstagsfeier von Rolf Kuhsiek proppenvoll war und die Stimmung so, wie es sich gehört: Happy Birthday, Rolf!
Ruth Leuwerik, Sonja Ziemann, Ricci Hohlt, Hardy Rodenstock, Helga Lehner, Christoph Schlemmer, Claus Cristofolini, Bob Franco, Horst Sachtleben mit Gattin Pia Hänggi, Karlheinz Keller, Ulrike Schmidt von der TZ, Nermin Becirovic und unter anderem auch Michael Graeter ließen das Geburtstagskind hochleben. Dazu gesellten sich die Wirtsleute des Kösterls im Lehel, die Geschwister Rettinger. Und natürlich isarbote.de-Chefin Andrea Pollak, die ebenfalls ganz herzliche Geburtstagswünsche überbrachte. Und ihr bei dieser Gelegenheit gestand, dass er für Sonja Ziemann ganz eindeutige Gefühle gehegt habe: „In den siebziger Jahren habe ich Sonja sogar einen schriftlichen Heiratsantrag gemacht!“ Und wie geht’s sonst, Rolf? Rolf Kuhsiek (stand bis zum Programmwechsel mit Uschi Glas auf der Bühne, die aus der Ferne gratulierte): „Mir geht es sehr gut. Es sind viele liebe Menschen gekommen. Ganz toll ist es auch, das Christoph Schlemmer eigens aus Berlin eingeflogen kam. Auch finde ich es Klasse, dass die beiden Spitzenstars des deutschen Nachkriegskinos, Ruth Leuwerik und Sonja Ziemann, sich hier zum ersten Mal - im einmaligen Amiente vom Klösterl und bei meiner Geburtstagsfeier - treffen!“

Christoph Schlemmer und Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak
Rolf Kuhsiek, Ricci Hohlt und Claus Cristofolini. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek, Ricci Hohlt und Claus Cristofolini.
Foto: Andrea Pollak

Christoph Schlemmer und Rolf Kuhsiek.
Foto: Andrea Pollak

Bob Franco und Claus Cristofolini. Foto: Andrea Pollak

Bob Franco und Claus Cristofolini.
Foto: Andrea Pollak

Ruth Leuwerik.
Foto: Andrea Pollak

Ruth Leuwerik. Foto: Andrea Pollak
Der Wirt vom Klösterl mit der Geburtstagstorte. Foto: Andrea Pollak
Wirtsleut Geschwister Rettinger und das Geburtstagskind Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Wirtsleut Geschwister Rettinger und das Geburtstagskind Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak

Der Wirt vom Klösterl mit der Geburtstagstorte.
Foto: Andrea Pollak

Helga Lehner mit Hardy Rodenstock. Foto: Andrea Pollak

Helga Lehner mit Hardy Rodenstock. Foto: Andrea Pollak

Horst Sachtleben und Gattin Pia Hänggi. Foto: Andrea Pollak

Horst Sachtleben und Gattin Pia Hänggi. Foto: Andrea Pollak

Karlheinz Keller und Ulrike Schmidt von der tz. Foto: Andrea Pollak

Karlheinz Keller und Ulrike Schmidt von der tz. Foto: Andrea Pollak

Nermin Becirovic vom exquisiten Tierladen Futterkiste. Foto: Andrea Pollak

Nermin Becirovic vom exquisiten Tierladen Futterkiste.
Foto: Andrea Pollak

Rolf Kusiek und Klatschjournalist Michael Graeter. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kusiek und Klatschjournalist Michael Graeter.
Foto: Andrea Pollak

Sonja Ziemann und Rolf. Foto: Andrea Pollak

Sonja Ziemann und Rolf. Foto: Andrea Pollak

Der Gabentisch. Foto: Andrea Pollak

Der Gabentisch. Foto: Andrea Pollak

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Ali in der Mangel. Foto: Andrea Pollak

Ali in der Mangel.
Foto: Andrea Pollak

Ramba Zamba in Karlsfeld
Ali Khan lässt die Muskeln spielen –
und überlebt!

Von Andrea und Peter Pollak
Ein Teufelskerl ist er schon, der Ali Khan. Und ganz schön mutig. Bzw. frech. Selbst Kolosse auf zwei Beinen können nichts an seiner Selbsteinschätzung ändern: Mir san mir und ich bin ich! Ein bisschen mulmig wurde ihm dann aber schon, als er den verspotteten Muskelmännern bei der Catch Wrestling Weltmeisterschaft im Schwergewicht live auf der Bühne in Karlsfeld gegenüberstand.
Nicht nur das Publikum rast, auch die Wrestler aus aller Herren Länder sind aufgeheizt, wie zum Beispiel der 181 kg schwere US-Amerikaner Cannonball Grizzly, „Headshrinker“ Alofa von den Samoaischen Inseln, „The Anarchist“ Doug Williams, „Made in Germany“ Eric Schwarz (Mainz), Team Bavaria mit „Bayern Hulk“ Günther Wagner & „Absolute“ Andy Ullmann, Catch Legende „Spritz’n“ Günther Wagner - der Bayern Hulk aus München kämpft an der Seite seines jungen fränkischen Partners „Absolute“ Andy Ullmann gegen die Kanadisch-Österreichische Verbindung von XL Legend und Chris „Bambikiller“ Raaber. Fleischberge, die vor lauter Kraft kaum laufen können und deren Muskelstränge vibrieren wie Vulkane kurz vor dem Ausbruch! Hat Ali Khan, der auch nicht gerade ein schmächtiges Männlein ist, aber gegen diese urweltlichen Monster wie ein Zwerg wirkt, den Mund zu voll genommen, als er in seiner Ali Khan Radioshow über die Österreicher herzog und dabei anscheinend völlig übersah, dass eins dieser Muskelpakete Österreicher und eine tödliche Waffe ist?! Hat er Arnold Schwarzenegger vergessen, auch ein Österreicher, der ebenfalls zu den gefährlichsten Männern der Welt zählt – Terminator und Senator?!
Die Spannung ist mit den Händen zu greifen, die Luft zum Schneiden dick. Ein Schrei wie aus der Hölle oder aus der Urzeit der Menschheit – es ist passiert! Die Atmosphäre entlädt sich ... in einer furiosen Show. Und ja, Ali Khan lebt. In der Pause geben er und sein Sohn Nepo J. Fitz mit der xxx-Band eine Kostprobe ihres musikalischen Könnens. Ob der Saal deswegen tobt? Ganz sicher!

Michael jun. und Schauspieler Michael Schernthaner sen. genossen das Schauspiel. Foto: Andrea Pollak
Nepo und co.: Da spielt die Musik! Foto: Andrea Pollak

Nepo und co.: Da spielt die Musik!
Foto: Andrea Pollak

Michael jun. und Schauspieler Michael Schernthaner sen. genossen das Schauspiel.
Foto: Andrea Pollak

Und Action! Fotos: Andrea Pollak

Und Action! Fotos: Andrea Pollak
Und Action! Fotos: Andrea Pollak
Und Action! Fotos: Andrea Pollak
Und Action! Fotos: Andrea Pollak
Und Action! Fotos: Andrea Pollak
Und Action! Fotos: Andrea Pollak
Und Action! Fotos: Andrea Pollak
Und Action! Fotos: Andrea Pollak

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Völlig losgelöst: Kanzlerin Angela Merkel in München in der Staatskanzlei. Foto: Andrea Pollak Völlig losgelöst: Kanzlerin Angela Merkel in München in der Staatskanzlei. Foto: Andrea Pollak

Völlig losgelöst: Kanzlerin Angela Merkel in München in der Staatskanzlei.
Fotos: Andrea Pollak

München der Nabel der Welt
Merkel, Schüssel und Barroso bei Stoiber

Von Andrea und Peter Pollak
Da behaupte doch so ein Fußballmuffel noch einmal, ein Ball bewege nichts, höchstens sich sinnlos übers Spielfeld: Die Großen der Welt belehren ihn eines Besseren! Zur Eröffnung der Fußball-WM trafen sich Kanzlerin Angelika Merkel, EU-Ratspräsident Dr. Wolfgang Schüssel und EU-Kommissionspräsident José
Manuel Barroso beim bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber in
seiner Staatskanzlei.
Und dabei geschah in aller Demut und Stille fast Unerhörtes (laut Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei): Die politischen Spitzenrepräsentanten Europas stimmten sich gemeinsam mit der Bundeskanzlerin und dem Bayerischen Ministerpräsidenten auf die Eröffnung des Weltereignisses Fußball-WM in München ein. Na ja, okay! Und berieten bei dieser Gelegenheit auch gleich über aktuelle politische Entwicklungen in Europa. Wer sagt’s denn! Der Ball ist rund und damit das Eckige das Runde nicht verfehlt oder so ähnlich ist doch wohl das Mindeste! Wenn nicht gar die Quadratur des Kreises! Wie gesagt: Das Leben ist Fußball und das wollen wir alle genießen. Und das tat zumindest Kanzlerin Merkel. Als sie bei den Trachtlern bei der Eröffnungsfeier zur Fußball-WM in Münchner Allianzstadion mitklatschte und nur eine winzige Kleinigkeit zur allgemeinen politischen Verbrüderung durch Mitschunkeln und Absingen völlig unpatriotischer Fußballlieder fehlte, da konnte einem wirklich das Herz übergehen. Und ist das Herz übervoll, hat ja bekanntlich das Hirn
endlich mal Ruhe.

Karin Stoiber, Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Jose Manuel Barroso und Dr. Wolfgang Schüssel. Foto: Andrea Pollak

Karin Stoiber, Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Jose Manuel Barroso und
Dr. Wolfgang Schüssel. Foto: Andrea Pollak

Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber und Ratspräsident Dr. Wolfgang Schüssel. Foto: Andrea Pollak

Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber und Ratspräsident
Dr. Wolfgang Schüssel. Foto: Andrea Pollak

Jose Manuel Barroso, Angela Merkel und Edmund Stoiber. Foto: Andrea Pollak

Jose Manuel Barroso, Angela Merkel und Edmund Stoiber.
Foto: Andrea Pollak

Jetzt aber schnell in die Allianzarena zum Spiel der deutschen Nationalmannschaft! Foto: Andrea Pollak

Jetzt aber schnell in die Allianzarena zum Spiel der deutschen Nationalmannschaft! Foto: Andrea Pollak

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Welcome, Bienvenu, Bienvenidos! Foto: Sigi Müller

Welcome, Bienvenu, Bienvenidos!
Foto: Sigi Müller

Ude-Empfang für die FIFA
Und der Geist des Fußballs kam über uns!

Von Andrea und Peter Pollak
Der Kaiser, Fifa-Ehrenpräsident Joao Havelange, Fifa-Chef Joseph Blatter und natürlich OB Ude empfing die ehrenwerte Fifa-Gesellschaft aus aller Herren Länder zum Auftakt der Fußball-WM in der Schrannenhalle – und man verstand sich bei original bayerischen Bier prächtig. Und der gute Geist das Fußballs wurde nicht mehr beschworen, sondern schwebte schon fast aufdringlich über allem, was sich regte. Und das nicht nur in der Schrannenhalle, nicht nur in München, nicht nur in Deutschland – die ganze Welt hat nur einen Gedanken:
„Welcome, Bienvenu, Bienvenidos!“
Die Landeshauptstadt München lud anlässlich des FIFA-Kongresses zu einem feierlichen Empfang in die historische Schrannenhalle am Viktualienmarkt. Oberbürgermeister Christian Ude begrüßte die Gäste des FIFA-Exekutivkomitees in Englisch, Französisch und Spanisch. FIFA-Präsident Joseph S. Blatter bedankte sich für die Gastfreundschaft der Landeshauptstadt und betonte in seiner Erwiderung, man fühle sich in München wirklich unter Freunden. Die Stadt präsentierte sich an dem Abend, zu dem 1500 Gäste geladen waren, als gastliche, weltoffene Stadt mit Tradition. Zum Abendessen wurden neben Bayerischen Gerichten internationale Spezialitäten der Gastronomen in der Schrannenhalle gereicht. Zum Dessert schnitten Oberbürgermeister Christian Ude, Joseph S. Blatter und der Deutsche OK-Präsident Franz Beckenbauer gemeinsam eine Riesentorte in Form eines Fußballfeldes an. Zur Unterhaltung der Gäste des Weltfußballverbandes tanzten die Marktfrauen des Viktualienmarktes. Die Münchner Saxofonistin Carolyn Breuer und der Entertainer Ron Williams mit seiner Band sorgten für den richtigen Sound.

Heidi Burmester und Kaiser Franz. Foto: Andrea Pollak
Da is er ja! Foto: Andrea Pollak

Da is er ja! Foto: Andrea Pollak

Heidi Burmester und Kaiser Franz.
Foto: Andrea Pollak

Heidi Burmester, Franz Beckenbauer und OB Christian Ude. Foto: Andrea Pollak

Heidi Burmester, Franz Beckenbauer und
OB Christian Ude. Foto: Andrea Pollak

Fremdenverkehrschefin Gabriele Weisshäupl freut sich über die vielen Fremden bzw. Freunde, die München besuchen. Foto: Andrea Pollak

Fremdenverkehrschefin Gabriele Weisshäupl freut sich über die vielen Fremden bzw. Freunde, die München besuchen. Foto: Andrea Pollak
Zünftig gekleidet in einem Dirndl in den deutschen Farben heißt die junge Dame die Gäste aus aller Welt herzlich willkommen. Foto: Andrea Pollak
Bürgermeisterin Christine Strobl und OB Christian Ude

Bürgermeisterin Christine Strobl und OB Christian Ude. Foto: Andrea Pollak

Zünftig gekleidet in einem Dirndl in den deutschen Farben heißt die junge Dame die Gäste aus aller Welt herzlich willkommen. Foto: Andrea Pollak

Joseph Blatter wird von den Udes willkommen geheißen. Foto: Sigi Müller

Joseph Blatter wird von den Udes willkommen geheißen. Foto: Sigi Müller

Auch Manfred Schnelldorfer ließ sich dieses sportliche Großereignis nicht entgehen. Foto: Andrea Pollak

Auch Manfred Schnelldorfer ließ sich dieses sportliche Großereignis nicht entgehen. Foto: Andrea Pollak
Der große alte Mann der FIFA, Joao Havelange, trifft ein. Foto: Andrea Pollak

Der große alte Mann der FIFA, Joao Havelange, trifft ein.
Foto: Andrea Pollak

Der japanische FIFA-Vizepräsident Ogura Junji. Foto: Andrea Pollak

Der japanische FIFA-Vizepräsident Ogura Junji. Foto: Andrea Pollak

Der Präsident des Deutschen Fußballbunds,Theo Zwanziger, wird mit seiner Frau von OB Ude begrüßt. Foto: Andrea Pollak

Der Präsident des Deutschen Fußballbunds,Theo Zwanziger, wird mit seiner Frau von OB Ude begrüßt. Foto: Andrea Pollak

Dazwischen gibt Franz Beckenbauer fleißig Autogramme. Foto: Sigi Müller

Dazwischen gibt Franz Beckenbauer fleißig Autogramme.
Foto: Sigi Müller

Endlich kann OB Ude auch seine Gattin Edith in die Arme schließen. Foto: Sigi Müller

Endlich kann OB Ude auch seine Gattin Edith in die Arme schließen. Foto: Sigi Müller

Und noch mal. Foto: Andrea Pollak

Und noch mal. Foto: Andrea Pollak

Der nigerianische FIFA-Deligierte Amos Adamun und Gattin Mary Adamu mit den Udes. Foto: Sigi Müller

Der nigerianische FIFA-Deligierte Amos Adamun und Gattin Mary Adamu mit den Udes. Foto: Sigi Müller

Und noch mal. Foto: Andrea Pollak

Und noch mal. Foto: Andrea Pollak

Stadtfürst und Kaiser mit zukünfiger Gattin. Foto: Sigi Müller

Stadtfürst und Kaiser mit zukünfiger Gattin. Foto: Sigi Müller

Udo Jürgens trifft ein. Foto: Sigi Müller

Udo Jürgens trifft ein. Foto: Sigi Müller

Ude und Udo. Foto: Sigi Müller

Ude und Udo. Foto: Sigi Müller

Udo Jürgens und Olympiapark-Chef Dr. Wilfrid Sprong. Foto: Sigi Müller

Udo Jürgens und Olympiapark-Chef Dr. Wilfrid Sprong.
Foto: Sigi Müller

Hahn im Korb, rein beruflich natürlich. Foto: Andrea Pollak

Hahn im Korb, rein beruflich natürlich. Foto: Andrea Pollak

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Alexandra Polzin voller Power mit dem Audi Boliden. Foto: Andrea Pollak

Alexandra Polzin voller Power mit dem Audi Boliden.
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Die 24 Stunden von Le Mans – bei der MAHAG
im Audi Zentrum Hochstraße fiebern die Promis mit


Um 17 Uhr gings am Samstag in Le Mans los, um 18 Uhr gab es in München die neuen Audi S Modelle zu bewundern, um 20 Uhr startete die Audi Le Mans Club VIP-Night mit Live-Band und DJ, und jetzt ist der Jubel groß, denn es hat geklappt: Auf Anhieb gewann Audi mit seinem neuen R10 das härteste Autorennen der Welt - als erster Hersteller mit einem Dieselfahrzeug.
Bis dahin waren unter anderem Ron und Gloria Williams, Timothy Peach, Alexandra Polzin, Beate Pfeiffer und Ernest Staar, Eva Grünbauer und Richard Georg, Michael F. Mülder, Philip Greffenius und Olaf und Veronika Saß bei de Gastgebern Thomas Wertmann (Geschäftsführer MAHAG) und Christian Meyer-Günderoth (Geschäftsführer Audi München) in besten Händen – von Moderator Goofy Förster ständig über den Verlauf des Rennens auf dem Laufenden gehalten! Fünfmal hat übrigens Audi die 24 Stunden von Le Mans mit dem Vorgängermodell R8 gewonnen. Zählt man den Erfolg von Bentley aus der Saison 2003 mit dem Speed 8 dazu, in dessen Heck ein bei Audi Sport entwickelter TFSI-Motor arbeitete, ist Audi Technologie beim anspruchsvollsten Autorennen der Welt seit dem Jahr 2000 ungeschlagen. Diese Erfolgsserie möchte die Mannschaft um Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich fortsetzen. Die Herausforderung ist dieses Mal allerdings noch größer als mit dem R8. Die TDI-Technologie wurde im Rennsport noch nie an ihre Grenzen getrieben. Audi ist der erste Automobilhersteller, der sich dieses Themas angenommen hat. Zudem ist der Audi R10 der erste Sportwagen mit Dieselmotor, der gemäß dem neuen LM P1-Reglement des ACO (Automobile Club de l'Ouest) entwickelt wurde.
Die Techniker von Audi Sport mussten sich deshalb nicht nur auf die Besonderheiten der TDI-Technologie einstellen, sondern gleichzeitig die Vorgaben des neuen Reglements optimal umsetzen, um in der gegenwärtig technologisch interessantesten Motorsport-Kategorie der Welt auch mit TDI Power den Maßstab zu setzen. 650 PS leistet das aus Aluminium gefertigte V12-Triebwerk des R10 TDI, noch beachtlicher ist das maximale Drehmoment von mehr als 1.100 Newtonmetern. Reifen, Kupplung und Getriebe müssen mit diesen enormen Kräften genauso klarkommen wie die Fahrer - und das 24 Stunden lang.

Eva Grünbauer und Richard Georg. Foto: Andrea Pollak
Die Band Funky Petes. Foto: Andrea Pollak

Die Band Funky Petes. Foto: Andrea Pollak

Eva Grünbauer und Richard Georg. Foto: Andrea Pollak

Schauspielerin Beate Pfeiffer, Andrea Pollak und Ernest Staar, Background-Chefredakteur.

Schauspielerin Beate Pfeiffer, Andrea Pollak und Ernest Staar, Background-Chefredakteur.

Michael M. Mülder (Geschäftsführer AUDI Starnberg) und Christian Meyer-Günderoth (Geschäftsführer AUDI MÜnchen). Foto: Andrea Pollak

Michael M. Mülder (Geschäftsführer AUDI Starnberg) und Christian Meyer-Günderoth (Geschäftsführer AUDI MÜnchen). Foto: Andrea Pollak
Goofy Förster. Foto: Andrea Pollak

Goofy Förster. Foto: Andrea Pollak

Olaf und Veronica Saß. Foto: Andrea Pollak

Olaf und Veronica Saß.
Foto: Andrea Pollak

Philip Greffenius und Christian Meyer-Günderoth. Foto: Andrea Pollak

Philip Greffenius und Christian Meyer-Günderoth.
Foto: Andrea Pollak

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Ron und Gloria  Williams. Foto: Andrea Pollak

Ron und Gloria Williams.
Foto: Andrea Pollak

Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak

Timothy Peach.
Foto: Andrea Pollak


Michaela Merten und Seal in Sun City. Foto: Barbara Goerlich

Michaela Merten und Seal in Sun City.
Fotos: Barbara Goerlich

Sehr positiv, Michaela Merten!
Die Schauspielerin sammelt in Sun City als Clown
für die Aids-Stiftung „Posi+ive“

Das hochkarätige internationale Festival " Posi+ive" wurde über 3 Tage im Sun City Palace Hotel in Südafrika veranstaltet (www.suninternational.com/positive/event.asp). Michaela Merten: „Alle namhaften Südafrikanischen Modedesigner, Sänger und Maler und internationale Stars wie Versace, Roberto Cavalli, Diana Ross, Westlife, Metallica, etc. haben Werke zugunsten der Tapalogo Aids-Klink gestiftet. Künstler - wie Designer, Maler, Bildhauer, Sänger und Schauspieler - aus aller Welt wurden gebeten, ihren Teil dazu beizutragen, das Bewusstsein für dieses weltweit grassierende Problem zu schärfen. Als einzige Deutsche - "German Testimonial" - bin ich sehr stolz, die Einladung für dieses Event erhalten zu haben.“ Michaela Merten engagiert sich auch schon seit längerem für die Wasser-Versorgung in armen Ländern (www.wasserstiftung.de).
Michaela Merten: „Besonders Kinder liegen mir sehr am Herzen. Was kaum jemand weiß: ich habe als Kinder-Clown angefangen. Nach 20 Jahren hatte ich jetzt zum ersten Mal wieder mein Clownskostüm an, um mit den Waisenkindern zu spielen. Es war wundervoll, ihre glänzenden Augen zu sehen und ihre Freude darüber, dass ich da war. Seal hat das gleiche empfunden, als er da war. Es ist berührend zu sehen, wie diese Menschen ihr schweres Schicksal meistern. Es war immer schon so, dass die Künstler als Sprachrohr der Gesellschaft etwas bewegen konnten und Impulse gesetzt haben. Seal war sehr nett und ich habe ihm für seine Kinder kleine Clownsnasen geschenkt. Ich habe eine grandiose Woche in Südafrika erleben dürfen mit allen Gesichtern, die dieses Land hat: Kreativität, Safari, Armut, Krankheit, aber auch Kraft und Hoffnung!“

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Hotel-Chefin Innegrit Volkhardt und Thorsten Günther, Geschäftsführer Porsche Zentrum Olympiapark knieend vor dem Objekt der Begierde

Hotel-Chefin
Innegrit Volkhardt und Thorsten Günther, Geschäftsführer Porsche Zentrum Olympiapark knieend vor dem Objekt der Begierde.

Auch ohne Flügel himmlisch
Porsche hebt ab – Promis auf Wolke 7

Von Andrea und Peter Pollak
Opus 911 Turbo heißt das Meisterwerk von Porsche, dass in München in doppelter Ausführung über die Bühne ging – wobei die Bühne vom Hotel Bayerischer Hof bis zum Flughafen München reichte. Da staunten selbst die coolen Münchner Promis, denn was Porsche sich da einfallen gelassen hat, war ebenfalls ein Meisterstück.
Zur Premiere des neuen 911 Turbo zog Porsche alle Register bzw. spielte virtuos mit Masse, Kraft und Schwerkraft. Der 480 PS-Boliden wurde zeitgleich im Blue Spa im Hotel Bayerischer Hof und auf dem Rollfeld des Münchner Flughafens präsentiert. 480 Pferde auf dem Dach des Bayerischen Hof – hoch über den Dächern von München spiegelt sich die Frauenkirche in den rassigen Flanken des Gefährts. Ein tonnenschwerer Lastenkran hat zwei der PS-Prachtstücke die Dachterrasse des Hotels Bayerischer Hof gezogen. Porsche Zentrum Olympiapark Geschäftsführer Thorsten Günther ist mächtig stolz auf das Fahrzeug und die perfekt inszenierte Veranstaltung: „Eine außergewöhnliche Location für ein außergewöhnliches Event. Wir wollten uns von anderen Autopräsentationen abheben und etwas ganz Neues schaffen.“ Als Privatmann durfte Günther den Opus 911 Turbo bereits einmal fahren: „Es ist einfach beeindruckend, welche Leistung in diesem Auto steckt und mit welcher Leichtigkeit pure Beschleunigung erreicht wird, die auch bei Tempo 200 noch nicht an Souveränität verliert!“ Auch Model Heydi Nunez-Gomez steht auf Porsche und den neuen Opus 911, vor allem wegen des Sex-Appeals: „Alle Männer, die in diesem Porsche am Lenkrad sitzen würden, sind total sexy! Der Opus übt einfach eine erotische
Ausstrahlung aus!“
Zur gleichen Zeit am Flughafen. Auch dort reiben sich die Promis erstaunt und ehrfurchtsvoll die Augen. Porsche und Lufthansa, zwei deutsche Wertmarken mit Weltstatus, feierten ihre erste Liaison. Zur Einführung des neuen Porsche Turbos ließ hier das Porsche Zentrum München zwei der 480 PS-Boliden, die schon immer als Meisterwerke deutscher Automobilkunst galten, einen 100-Tonnen Airbus A300-600 von 54 Metern Länge über das Rollfeld ziehen – unter den dramatischen Klängen von Carl Orff Carmina Burana „O Fortuna“. Die Idee von Martin Lohmann, Chef des weltweit größten Porsche-Showrooms, kam bei den sonst so sicherheitsbewussten Lufthansa- und Flughafen-Bossen glänzend an. Die drei Piloten, die ihr Großraum-Flugzeug erst wenige Minuten zuvor aus Frankfurt eingeflogen hatten, bangten zwar, dass die Drahtseile hinter den beiden Turbos nicht rissen, aber der „Drahtseilakt“ klappte perfekt. Rennfahrer Patrik Simon, der neben Lohmann den zweiten Porsche Turbo lenkte: „Vor meinem letzten 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring habe ich ruhiger geschlafen!“ Begeistert reagierte der langjährige Porschefan Kai Pflaume, in letzter Sekunde direkt vom Set eingetroffen und selbst erst seit vier Wochen Besitzer eines neuen „normalen“ Porsche 911: „Das schöne am Porsche ist, dass du damit langsam in der Stadt und schnell auf Autobahnen fahren kannst. Und beides absolut sicher und sparsam.“
Der neue Turbo, der in weniger als vier Sekunden Tempo 100 und in gerade mal 12,8 Sekunden die Marke von 200 km/h erreicht, ist nicht nur Supersportler, sondern auch Sparmeister (nur 12.8 Liter/100 km). Barbara Herzsprung ließ sich nach dem PS-Triumph auf der superflachen Front des Turbos in (fast) allen Positionen ablichten und Designerin Sarah Kern (kam mit Freund Goran, verstand sich auf der Porsche Party aber auch prächtig mit ihrem Ex Gregor Leutgeb) gestand sogar: “Mein allererstes Auto war ein Porsche-Turbo.“ Lufthansa-Bereichsvorstand Carsten Spohr: „So eine Aktion haben wir noch nie gemacht. Aber es passt zu unseren beiden Marken, die Sicherheit und Emotion bestens vereinen. Außerdem mit dabei: Abi Ofarim mit seinen Söhnen Gil und Tal, Schauspieler Ralf Möller, TV-Produzent Ralph Piller (besitzt gleich zwei Turbos), Uschi Ackermann mit Lebensgefährten Gerd Käfer, Promi-Zahnarzt Dr. Martin Desmyttère, Eagles–Golf-Präsident Frank Fleschenberg (moderiert täglich in der Münchner Schrannenhalle eine Live-Sendung zur Fußball-WM), Graf Pilati (Inneneinrichtung), die Anwälte Roland Hasl und Uli Hironimie, Ex-Lufthansa-Chefpilot und Schörghuber-Vorstand Robert Salzl mit Ehefrau Helli und Sohn Robin, TV-Moderatorin Eva Grünbauer, Tommy Fuchsberger (mit Cornelia Corba), Dr. Jürgen Toft (Alpha-Klinik), PR-Manager Philip Greffenius und die hochschwangere Mode-Designerin Lola Paltinger.

Martin Lohmann und Sarah Kern. Foto: Sigi Müller
Porsche zieht Airbus. Foto: Sigi Müller

Porsche zieht Airbus. Foto: Sigi Müller

Martin Lohmann und Sarah Kern. Foto: Sigi Müller

Barbara Herzsprung ist begeistert. Foto: Sigi Müller

Barbara Herzsprung ist begeistert. Foto: Sigi Müller

Cornelia Corba und Tommy Fuchsberger. Foto: Sigi Müller

Cornelia Corba und Tommy Fuchsberger. Foto: Sigi Müller
Die hochschwangere Lola Paltinger und Michael Sturm.
Kommt ein Porsche auf die Dachterrasse des Hotels Bayerischer Hof geflogen ...

Kommt ein Porsche auf die Dachterrasse des Hotels Bayerischer Hof geflogen ...

Die schwangere Lola Paltinger und
Michael Sturm.

Das Wunderauto ist enthüllt

Das Wunderauto ist enthüllt.

Porsche-Fan Heydi Nunez-Gomez.

Porsche-Fan Heydi Nunez-Gomez
Olaf und Veronica Saß
Kai Pflaume. Foto: Sigi Müller

Kai Pflaume. Foto: Sigi Müller

Olaf und Veronica Saß.

Lola Paltinger, Eva Grünbauer, Ralph und Sabine Piller

Lola Paltinger, Eva Grünbauer, Ralph und Sabine Piller.

Noch eine Augenweide: Sarah Kern. Foto: Sigi Müller

Noch eine Augenweide: Sarah Kern. Foto: Sigi Müller
Sarah Kern und Sohn Oliver. Foto: Sigi Müller
Ralf Möller und Kai Pflaume. Foto: Sigi Müller

Ralf Möller und Kai Pflaume. Foto: Sigi Müller

Sarah Kern und Sohn Oliver. Foto: Sigi Müller

Kraftprotze. Foto: Sigi Müller

Kraftprotze. Foto: Sigi Müller

Abi Ofarim.
Foto: Sigi Müller

Abi Ofarim. Foto: Sigi Müller
Tal und Gil Ofarim. Foto: Sigi Müller
Ein glücklicher Thorsten Günther!

Ein glücklicher Thorsten Günther!

Tal und Gil Ofarim.
Foto: Sigi Müller

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Karin Stoiber und Prof. Bruno Reichart im Gespräch. Foto: Andrea Pollak

Karin Stoiber und
Prof. Bruno Reichart
im Gespräch.
Foto: Andrea Pollak

Professor Bruno Reichart hat ein Herz
für seine Patienten

Vor genau 25 Jahren verhalf der Münchner Chirurg Bruno Reichart der Herztransplantation in Deutschland zum Durchbruch. Im Sommer 1981 führte er mit seinem Team an der Herzchirurgischen Klinik Großhadern die erste erfolgreiche Herztransplantation an der Ludwig-Maximilians-Universität durch. Damals eine medizinische Sensation. Nicht nur der damals Transplantierte, insgesamt drei der ersten zehn Patienten erfreuen sich bis heute guter Gesundheit und gehören damit zu den Menschen, die weltweit am längsten mit transplantierten Herzen leben. Während des letzten Vierteljahrhunderts hat sich das Transplantationsprogramm national und international erfolgreich entwickelt, seit damals konnten nahezu 1.000 Patienten von Professor Reichart und seinem Team gerettet werden.
Grund genug für Bayerns First-Lady Karin Stoiber, der Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland Charlotte Knobloch und den begnadeten Klezmer-Klarinettisten Giora Feidman, dem Pionier der Herztransplantation zu einem Festakt die Ehre zu geben. Professor Dr. Bruno Reichart, Jahrgang 1943, Herzchirurg und Direktor der Herzchirurgischen Abteilung am Klinikum Großhadern der Münchner LMU, vereint Passion mit Professionalität. 1979 schaut er auf Einladung des Herzspezialisten Norman Shumway an der Stanford University in Palo Alto/Kalifornien dessen Team bei einer Herztransplantation über die Schulter. Es wird sein Initiationserlebnis. Und damit beginnt eine Geschichte des Erfolgs.
Wegen dieses wirklich einmaligen und besonderen Anlasses wurde jetzt dieser Festabend veranstaltet. Nach dem Empfang mit Kulinarischem von Starkoch Alfons Schuhbeck begeisterten sich die Gäste - unter anderem der Sänger Andreas Hauff, Inge Fürstin von Wrede-Lanz und ihre Schwester Ilse Corsten, Dr. Maria Kostrzewski, Dr. Bruno Meiser, Hannes Lutz, Lena Valaitis und Horst Jüssen, und natürlich die Gattin des Professors, Elke Reichart - am Konzert mit Giora Feidman und seinem Trio. Die Spenden (bisher rund 26.000 Euro), die in Zusammenhang mit dem Besuch des Konzertes erbeten werden, sind für die Benefiz-Organisation „SACH Germany - Rette ein Kinderherz e.V.“ bestimmt. Der Verein (Vorsitzender: Prof. Bruno Reichart) bezahlt Operationen und die Nachsorge von herzkranken Kindern aus Drittweltländern, denen von den Spezialisten in Großhadern geholfen
werden kann.
Zur Zeit wird in der Kinderklinik das 37. Kind medizinisch betreut. SACH Germany e.V. holte es mit seinem Vater nach Großhadern, wo es demnächst operiert werden soll. Auch ein palästinensischer Gastarzt hält sich bis zum September in Großhadern auf. Er wird von den Münchner Kardiologen und Herzchirurgen auf SACH-Kosten ausgebildet.

Er gilt als der Magier der Klarinette. Der in New York lebende, jüdische Künstler Giora Feidman ist einer der bekanntesten Vertreter der Klezmer Musik. Foto: Andrea Pollak
Charlotte Knobloch, Prof. Bruno Reichart und Karin Stoiber. Foto: Andrea Pollak

Charlotte Knobloch, Prof. Bruno Reichart und Karin Stoiber. Foto: Andrea Pollak

Er gilt als der Magier der Klarinette. Der in New York lebende, jüdische Künstler Giora Feidman ist einer der bekanntesten Vertreter der Klezmer Musik. Foto: Andrea Pollak

Andrea Pollak und Charlotte Knobloch. Foto: Steffen Hartmann

Andrea Pollak und Charlotte Knobloch.
Foto: Steffen Hartmann

Alfons Schuhbeck und First Lady Karin Stoiber.
Foto: Andrea Pollak

Alfons Schuhbeck und First Lady Karin Stoiber. Foto: Andrea Pollak
Andreas Hauff. Foto: Andrea Pollak
Dr. Maria Kostrzewski, Charlotte Knobloch, Elke Reichart. Foto: Andrea Pollak

Dr. Maria Kostrzewski, Charlotte Knobloch, Elke Reichart. Foto: Andrea Pollak

Andreas Hauff.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Bruno Meiser, Elke Reichart und Hannes Lutz. Foto: Andrea Pollak

Dr. Bruno Meiser, Elke Reichart und Hannes Lutz. Foto: Andrea Pollak

Elke und Prof. Bruno Reichart.
Foto: Andrea Pollak

Elke und Prof. Bruno Reichart. Foto: Andrea Pollak
Lena Valaitis und Horst Jüssen. Foto: Andrea Pollak
Frank Wössner Manager  und Gattin Petra. Foto: Andrea Pollak

Frank Wössner Manager  und Gattin Petra.
Foto: Andrea Polla
k

Lena Valaitis und Horst Jüssen. Foto: Andrea Pollak

Fürstin Inge von Wrede-Lanz und ihre Schwester Ilse Corsten. Foto: Andrea Pollak

Fürstin Inge von Wrede-Lanz und ihre Schwester Ilse Corsten. Foto: Andrea Pollak

Prof. Bruno Reichart lobend mit Starkoch Alfons Schuhbeck. Foto: Andrea Pollak

Prof. Bruno Reichart lobend mit Starkoch Alfons Schuhbeck. Foto: Andrea Pollak

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Anita Kupsch und Christiane Rücker. Foto: Andrea Pollak

Anita Kupsch und Christiane Rücker.
Foto: Andrea Pollak

Mit Video!

Video Männer und andere Irrtümer - Klick!

Fremdgehen – nur erlaubt in der Komödie im Bayerischen Hof!
Glückliche Promi-Paare in
„Männer und andere Irrtümer“

Von Andrea und Peter Pollak
Wieder ein großer Wurf – ein Besuch in der Komödie im Bayerischen Hof lohnt sich einfach immer. Und man lernt ja auch was fürs Leben. Wie jetzt wieder mit Anita Kupsch in „Männer und andere Irrtümer“. Ein Schelm oder Schlimmeres, wer dabei gleich an Otti Fischer denkt. Sehen und stauen bzw. begeistert klatschen in der Komödie im Bayerischen Hof ist auf jeden Fall um Längen besser als Ottis unendliche deprimierende Geschichte – Männer und andere Irrtümer, bis 12. August, täglich
20 Uhr, Karten unter Tel. 29 16 16 33.
Eine brillante Anita Kupsch und begeisterte Promi-Paare im Zuschauerraum, die augenscheinlich dem Bühnengeschehen um Seitensprung und Untreue nur Positives abgewinnen konnten, ungeachtet der Tragödie im wirklichen Leben, die parallel dazu abläuft wie ein schlechtes Stück, das macht Spaß und ist ein wirklicher Genuss. Eva und Horst Kummeth, Pascal Breuer und Loredana LaRocca, Helmut Ringelmann und Evelyn Opela, Peter Machac und Monika Strauch – glückliche Paare, die begeistert sind von dem, was ihnen auf der Bühne geboten wird. Natürlich sind auch Christiane Rücker, Rolf Kuhsiek, Peter Fricke, Torsten Münchow, Konsulin Marian Schulz und Dr. Johannes Zwick und überhaupt
alle hellauf begeistert!
Die französische Erfolgskomödie für eine Schauspielerin beschreibt die nicht ganz unproblematische Seelenlage einer verlassenen Ehefrau. Eigentlich ist ihr widerfahren, was Millionen von verheirateten Frauen immer wieder passiert: Der Mann lebt seine Lebenskrise um die 50 aus und fängt mit einer Jüngeren ein neues Leben an. Die Ehefrau bleibt in den Trümmern ihres bisherigen Daseins zurück. Wie wird man damit fertig? Am besten, indem man sich in einem Monolog den gesamten Frust von der Seele spielt und dabei nicht nur die Rolle des eigenen Ich spielt, sondern auch in die des heuchlerischen Ehemannes schlüpft und in die der "guten Fee", mit der der Mann durchgebrannt ist. Und weil's so schön ist, kann man auch gleich noch die Partien aller wohlmeinenden Nachbarinnen und Freundinnen mitspielen. Eine Paraderolle für Anita Kupsch. Ein amüsanter Theaterabend für Sie.

Eva und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Anita Kupsch nimmt den verdienten Beifall entgegen. Foto: Andrea Pollak

Helmut Ringelmann und Evelyn Opela. Foto: Andrea Pollak

Helmut Ringelmann und Evelyn Opela.
Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer und Loredana LaRocca. Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer und Loredana LaRocca. Foto: Andrea Pollak
Pascal Breuer, Anita Kupsch und Torsten Münchow. Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer, Anita Kupsch und Torsten Münchow. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek.
Foto: Andrea Pollak

Peter Machac und Monika Strauch. Foto: Andrea Pollak

Peter Machac und Monika Strauch. Foto: Andrea Pollak

Peter Fricke.
Foto: Andrea Pollak

Peter Fricke. Foto: Andrea Pollak

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Stefan von Braunfels, Sandra Schunck, Tina Waske von Reppert und Mathias Waske. Foto: Andrea Pollak

Stefan von Braunfels, Sandra Schunck, Tina Waske von Reppert und Mathias Waske.
Foto: Andrea Pollak

Geschenk der HypoVereinsbank an die Münchner
HVB-Festspielnacht entwickelt sich
zu einem echten Highlight

Die HVB-Festspielnacht, die jährliche Auftaktveranstaltung der Münchner Opernfestspiele und nach Ansicht von Insidern ein Highlight im gewiss an hochkarätigen Veranstaltungen nicht armen Münchner Kultursommer, kommt einfach immer besser und ist inzwischen Muss und Kult!
Bereits zum fünften Mal zeichnete die HypoVereinsbank für dieses einzigartige Kultur- und Gesellschafts-Ereignis verantwortlich, welches auch heuer wieder mit verschiedenen Darbietungen aus Oper, Konzert, Lied, Tanz und Literatur Kulturgenuss pur bot. Maßgeblichen Anteil am guten Gelingen hatten natürlich allen voran die Künstler bzw. die Organisatoren, so u.a. Intendant Sir Peter Jonas, Star-Dirigent Zubin Metha und Gastgeber Dr. Wolfgang Sprießler sowie die vielen Größen der Bayerischen Staatsoper. Ermöglicht wurde das alles noch zusätzlich durch die DIFA, Deutsche Immobilien Fonds AG, Hamburg, als Eigentümerin der Fünf Höfe, die immer ein offenes Ohr für hochwertiges Kultur-Sponsoring hat. Für den perfekten Ablauf und den gelungenen Abend war wie immer eine umfangreiche Organisation unter der Leitung von Martina Michel zuständig. Durch den Abend führte humorvoll und zugleich gekonnt pointenreich der sympathische Moderator Roger Willemsen. Mehr als 15.000 Gäste wollten sich auch in diesem Jahr das Kultur- Geschenk nicht entgehen lassen.
Das Konzept der HVB Festspiel-Nacht lautete auch 2006 ganz einfach: "Oper zum Anfassen", doch wer bereits einmal an einer HVB Festspiel-Nacht teilgenommen hat, weiß, dass der Abend noch viel mehr bietet: Kultur-Genuss pur für Augen und Ohren. Und das ganz gleich, ob man mehr lauten oder leisen Tönen lauschen, nebenbei den einen oder anderen Künstler kennen lernen wollte, sich von den Stimmen der Stars aus der Bayerischen Staatsoper verzaubern ließ oder ganz einfach in den nächsten Morgen hineintanzte, für jeden war etwas dabei. Unter den zahlreichen Prominenten wurden gesehen: Friedrich Kardinal Wetter, BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht mit Gattin Dr. Sabine Armbrecht, Moderator Alexander-Klaus Stecher und Florian Wunderlich, Schauspielerin Birgit Bergen, Gisela Westphal, Wirtschaftsminister Erwin Huber mit Gattin Christa, Künstler-Legende Mathias Waske mit Gattin Tina Waske von Reppert, Inge Rodenstock, Cosima von Borsody mit Hermann Stegschuster, Carolin Reiber mit Gatten Dr. Luitpold Maier, Sohn Dr. Marcus und Schwiegertochter Dr. Cathrin Maier), Moderatorin Eva Grünbauer, Trachten-Queen Lola Paltinger, Sängerin Lena Valaitis, TV-Star Graf Friedrich von Thun und Gattin Gräfin Gabriele von Thun-Hohenstein, Star-Anwalt Uli Hieronimi und Gattin Alexa Agnelli, Ursula Prinzessin zu Hohenlohe-Oehringen, Star-Architekt Prof. Stephan Braunfels, Susanna Wellenbrink und Töchterchen Mia-Sophie, Enrico de Paruta, Kunstfotograf Frank Williams, Stefan von Braunfels und Sandra Schunck.

Birgit Bergen. Foto: Andrea Pollak
Carolin Reiber und Prinzessin Ursula zu Hohenlohe-Oehringen. Foto: Andrea Pollak

Carolin Reiber und Prinzessin Ursula zu
Hohenlohe-Oehringen. Foto: Andrea Pollak

Birgit Bergen.
Foto: Andrea Pollak

Gisela Westphal und Birgit Bergen. Foto: Andrea Pollak

Gisela Westphal und Birgit Bergen.
Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Hermann Stegschuster. Foto: Andrea Pollak
BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang und Sabine Armbrecht. Foto: Andrea Pollak
Florian Wunderlich und Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

Florian Wunderlich und Alexander-Klaus Stecher. Foto: Andrea Pollak

BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht und Gattin Dr. Sabine Armbrecht.
Foto: Andrea Pollak

Graf Friedrich und Gräfin Gabriele von Thun-Hohenstein. Foto: Andrea Pollak

Graf Friedrich und Gräfin Gabriele von
Thun-Hohenstein. Foto: Andrea Pollak

Lola Paltinger und
Eva Grünbauer.
Foto: Andrea Pollak

Lola Paltinger und Eva Grünbauer. Foto: Andrea Pollak
Enrico de Paruta. Foto: Andrea Pollak

Enrico de Paruta.
Foto: Andrea Pollak

Mia-Sophie Wellenbrink und Mama Susanna. Foto: Andrea Pollak

Mia-Sophie Wellenbrink und Mama Susanna. Foto: Andrea Pollak

Frank Williams. Foto: Andrea Pollak

Frank Williams. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula zu Hohenlohe-Oehringen. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula zu
Hohenlohe-Oehringen.
Foto: Andrea Pollak

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Dr. Eicke Götz, Monika Baumgartner, Prinz Solomon Diplomat a.D. und Frau Dr. Elisabeth Strobl-Staudenmaier. Foto: Pedro W. Hornung

Dr. Eicke Götz, Monika Baumgartner, Prinz Solomon Diplomat a.D. und Frau Dr. Elisabeth Strobl-Staudenmaier. Foto: Pedro W. Hornung

Gala-Benefiz-Konzert der Alfons-Goppel Stiftung
Summertime im Prinzregententheater

Das Fußball-Fieber hat ganz Deutschland erfasst. Ganz Deutschland? Beim Gala-Benefiz-Konzert „Summertime im Prinzregententheater“ gönnten sich auf Fußball-Fans eine Auszeit. Dr. Eicke Götz, Vorstandsvorsitzender der Alfons Goppel-Stiftung: „Statt lautstarker Stadionatmosphäre entführen wir Sie in das sommerlich-beschwingte Ambiente eines Summertime-Abends und geben Ihnen gleichzeitig Gelegenheit, unser neues Projekt ‚El Nino’ kennen zu lernen. Für die vergessenen Kinder in Quito, denen wir durch dieses Projekt helfen wollen, hat sich die bekannte Schauspielerin Monika Baumgartner besonders engagiert und die Patenschaft für El Nino übernommen.“
“Für das diesjährige Konzert konnten wir zu unserer großen Freude Bob Ross, Ihnen allen sicher vom Blechschaden bestens bekannt, gewinnen. Er wird uns nicht nur als Moderator durch den Abend begleiten, sondern darüber hinaus mit seinem neu gegründeten Ensemble ‚Bob Ross Academy’ einen musikalischen Beitrag unter dem Motto ‚Von Barock bis Rock’ bieten.“ Nach 30 Jahren im Orchester hat Bob Ross, Hornist bei den Münchner Philharmonikern und Dirigent der Blechbläsergruppe "Blechschaden", seine Erfahrung an den Nachwuchs weitergegeben. Seit geraumer Zeit schon arbeitete er an der Gründung eines neuen Projektes. Inspiriert von den Aktivitäten der Geigerin Anne Sophie Mutter hat Bob Ross eine neue Gruppe ins Leben gerufen, die "Bob Ross Academy", bestehend aus Blechbläsern und Schlagzeug. Verschiedene Kollegen von Blechschaden, die selbst an den Konservatorien in München und Innsbruck, sowie am Mozarteum in Salzburg unterrichten, haben ihre besten Nachwuchsmusiker dafür ausgesucht.

Marie Schmitt 1. Geige, Puchheimer Jugend, und Dr. Thomas Goppel. Foto: Pedro W. Hornung
Prof. Dr. Ulrich Klein, Tochter Katharina, Dr. Thomas Goppel und Karl Denk. Foto: Pedro W. Hornung

Prof. Dr. Ulrich Klein, Tochter Katharina, Dr. Thomas Goppel und Karl Denk. Foto: Pedro W. Hornung

Marie Schmitt 1. Geige, Puchheimer Jugend, und
Dr. Thomas Goppel.
Foto: Pedro W. Hornung

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Glückwunsch, Bernd Eichinger! isarbote.de schließt sich Ministerpäsident Stoiber an. Foto: Andrea Pollak Glückwunsch, Bernd Eichinger! isarbote.de schließt sich Ministerpäsident Stoiber an. Foto: Andrea Pollak

Glückwunsch, Bernd Eichinger! isarbote.de schließt sich Ministerpäsident Stoiber an.
Fotos: Andrea Pollak

Ministerpräsident Edmund Stoiber
verteilt den Bayerischen Verdienstorden
Veronica Ferres ist nicht da, Henry Kissinger bekommt eine Extrawurst, Erfolgsproduzent Bernd Eichinger ist da

Von Andrea und Peter Pollak
Ehre wem Ehre gebührt bzw. den weißblauen „Pour le mérite“ haben auch heuer wieder ausgewählte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens bekommen, insgesamt 74. Wobei Veronica Ferres wegen eines Drehs in Rumänien fehlte, was Ministerpräsident Stoiber vollkommen einsah, einige der weiteren Geehrten aber nicht. Und Henry Kissinger bekam eine Extrawurst – nämlich den Orden einen Tag später, der Mann ist zwar schon lange nicht mehr amerikanischer Außenminister, aber immer noch voll im Geschäft. Aber der Orden war ihm ja auch schon 2005 zuerkannt worden, was bedeutet da schon ein Tag mehr oder weniger.
Ansonsten waren alle pünktlich und freuten sich über ihren Orden. Wie zum Beispiel Erfolgsproduzent Bernd Eichinger. Der Orden wird übrigens seit 1957 „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das Bayerische Volk“ vergeben. Weitere Preisträger in diesem Jahr sind die mehrfache Olympiamedaillengewinnerin im Biathlon, Uschi Disl, und der Präsident des 1. FC Nürnberg, Michael A. Roth. Ebenfalls ausgezeichnet wurden der Unions-Steuerexperte Prof. Paul Kirchhof, CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer, CSU-Landtagsfraktionschef Joachim Herrmann, BR- Hörfunkdirektor Johannes Grotzky sowie der Bayreuther Verleger Laurent Fischer. Aus der Wirtschaft gehören die Vorstandschefs von BMW und Audi, Helmut Panke und Martin Winterkorn, zu den Geehrten. In der Kultur waren neben Ferres und Eichinger auch Filmregisseur Jo Baier („Der Laden“), die Münchner Künstleragentin Erna Baumbauer und die Jugendbuchautorin Mirjam Pressler vertreten. Die vollständige Liste aller Ausgezeichneten finden Sie nach den Fotos.

Henry Kissinger. Foto: Sigi Müller Henry Kissinger. Foto: Sigi Müller

Henry Kissinger. Fotos: Sigi Müller

Alfred Graf Schenk von Stauffenberg. Foto: Andrea Pollak

Alfred Graf Schenk von Stauffenberg.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Helmut Panke. Foto: Andrea Pollak
Dagmar Nick. Foto: Andrea Pollak

Dagmar Nick. Foto: Andrea Pollak

Dr. Ingrid Fickler. Foto: Andrea Pollak

Dr. Helmut Panke. Foto: Andrea Pollak

Dr. Ingrid Fickler. Foto: Andrea Pollak

Dr. Jo Baier. Foto: Andrea Pollak

Dr. Jo Baier. Foto: Andrea Pollak

Dr. Laurent Fischer. Foto: Andrea Pollak
Dr. Johannes Grotzky. Foto: Andrea Pollak

Dr. Johannes Grotzky. Foto: Andrea Pollak

Dr. Peter Ramsauer. Foto: Andrea Pollak

Dr. Laurent Fischer. Foto: Andrea Pollak

Dr. Peter Ramsauer. Foto: Andrea Pollak

Dr. Reinhard Dörfler. Foto: Andrea Pollak

Dr. Reinhard Dörfler. Foto: Andrea Pollak

Erna Baumgartner - weils so schön war gleich im Doppelpack. Foto: Andrea Pollak
Pater Herbert Bihlmayer. Foto: Andrea Pollak

Pater Herbert Bihlmayer. Foto: Andrea Pollak

Erna Baumgartner - weils so schön war gleich im Doppelpack. Foto: Andrea Pollak

Erna Baumgartner - weils so schön war gleich im Doppelpack. Fotos: Andrea Pollak

Hans Angerer. Foto: Andrea Pollak Hans Spitzner und SKH Herzog Franz von Bayern. Foto: Andrea Pollak

Hans Angerer. Foto: Andrea Pollak

SKH Herzog Franz von Bayern und Hans Spitzner. Foto: Andrea Pollak

Herbert Ettengruber. Foto: Andrea Pollak Dr. Raimund Wünsche. Foto: Andrea Pollak

Herbert Ettengruber. Foto: Andrea Pollak

Dr. Raimund Wünsche. Foto: Andrea Pollak

Dr. Martin Winterkorn. Foto: Andrea Pollak
Thomas Bauer. Foto: Andrea Pollak

Thomas Bauer. Foto: Andrea Pollak

Dr. Martin Winterkorn.
Foto: Andrea Pollak

Josef Erhard. Foto: Andrea Pollak

Josef Erhard. Foto: Andrea Pollak

Marianne Deml. Foto: Andrea Pollak

Marianne Deml. Foto: Andrea Pollak

Karl-Georg Nickel. Foto: Andrea Pollak

Karl-Georg Nickel. Foto: Andrea Pollak

Otto Kragler. Foto: Andrea Pollak

Otto Kragler. Foto: Andrea Pollak

Michael A. Roth. Foto: Andrea Pollak
Prälat Lorenz Hüttner. Foto: Andrea Pollak

Prälat Lorenz Hüttner. Foto: Andrea Pollak

Michael A. Roth.
Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Bernhard Fleckenstein. Foto: Andrea Pollak Prof. Dr. Paul Kirchhof. Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Bernhard Fleckenstein. Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Paul Kirchhof. Foto: Andrea Pollak

Professorin Dr. Dagmar Coester-Waltjen. Foto: Andrea Pollak

Professorin Dr. Dagmar Coester-Waltjen.
Foto: Andrea Pollak

Uschi Disl.
Foto: Andrea Pollak

Uschi Disl. Foto: Andrea Pollak

Der Bayerische Verdienstorden ist durch das Gesetz über den Bayerischen Verdienstorden vom 11. Juni 1957 „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Dienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ geschaffen worden. Derzeit gibt es 1.722 lebende Träger des Bayerischen Verdienstordens. Nach der Verleihung am 5. Juli 2006 werden es 1.795 sein. Damit erhöht sich die Zahl der Persönlichkeiten, denen der Bayerische Verdienstorden seit seiner Gründung verliehen worden ist, auf insgesamt 4.873. Eine Besonderheit des Bayerischen Verdienstordens ist, dass die Zahl der lebenden Träger auf 2.000 begrenzt ist.


Ausgezeichnet wurden:
Hans Angerer
Regierungspräsident, Bayreuth

Dr. Jo Baier
Regisseur, München

Honorarprofessor Thomas Bauer
Unternehmer, Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes e. V., Schrobenhausen

Erna Baumbauer
Künstleragentin, München

Pfarrer Dr. Karl Heinz Bierlein
Vorstandsvorsitzender der Rummelsberger Anstalten der Inneren Mission e. V. und Rektor der Rummelsberger Brüderschaft, Schwarzenbruck

Geistlicher Rat Pater Herbert Bihlmayer
Stellvertretender Provinzial der Süddeutschen Provinz der Salesianer Don Boscos, München

Professorin Dr. Dagmar Coester-Waltjen
Ordinaria für Bürgerliches Recht, Rechtsvergleichung und Internationales Privatrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Großhesselohe

Marianne Deml
Staatssekretärin a. D., Landtagsabgeordnete, Neunburg vorm Wald

Uschi Disl
Biathletin, Kössen/Österreich

Dr. Reinhard Dörfler
Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern und des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages, München

Bernd Eichinger
Filmproduzent, München

Josef Erhard
Ministerialdirektor, München

Herbert Ettengruber
Landtagsabgeordneter, Straubing

Veronica Ferres
Schauspielerin, München

Dr. Ingrid Fickler
Landtagsabgeordnete, Lautrach

Dr. Laurent Fischer
Verleger, Bayreuth

Professor Dr. Bernhard Fleckenstein
Ordinarius für Virologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Wiesenthau

Dr. Dieter Frank
Geschäftsführer der Bavaria Film GmbH, Pullach i. Isartal

Herbert Frankenhauser
Bundestagsabgeordneter, München

Johann Frankl
ehem. Verwaltungsdirektor des Deutschen Caritasverbandes, Landesverband Bayern e. V., München

Dr. Max Gimple
Landrat, Halfing

Professor Dr. Claus Grimm
Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, Gräfelfing

Dr. Johannes Grotzky
Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks, München

Gertraud Gruber
Unternehmerin, Rottach-Egern

Joachim Grüter
Unternehmer, Kirchheim

Professor Dr. Dietrich Haarer
em. Ordinarius für Experimentalphysik an der Universität Bayreuth,
Bayreuth

Joachim Herrmann
Landtagsabgeordneter, Vorsitzender der CSU-Fraktion, Erlangen

Manfred Hölzlein
Bezirkstagspräsident, Landshut


Karl-Heinz Hoffmann
Bildhauer, Feldafing

Prälat Lorenz Hüttner
Dompropst i. R., Passau

Peter Jacobi
Präsident des Landesverbandes Singen und Musizieren in Bayern,
Präsident des Fränkischen Sängerbundes, Dörfles-Esbach

Dr. Erich Jooß
Direktor des Sankt Michaelsbundes, Vorsitzender des Medienrats
der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Miesbach

Professor Dr. Paul Kirchhof
Ordinarius für öffentliches Recht an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Richter des Bundesverfassungsgerichts a. D., Heidelberg

Paul Kling
Oberbürgermeister a. D., Nördlingen

Otto Kragler
Ehrenvorsitzender des Bayerischen und Deutschen Trachtenverbandes,
München

Erna Lechner
Ehrenbezirksbäuerin, Aßling

Prälat Erich Lidel
ehem. Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Krippenfreunde,
ehem. 1. Vorsitzender des Diözesanaltenwerkes, Graben

Professor Dr. Martin Lohse
Ordinarius für Pharmakologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Würzburg

Heidi Lück
Landtagsabgeordnete, Durach

Emmy Meixner-Wülker
ehem. 1. Vorsitzende der Selbsthilfegruppe für Angehörige um Suizid (AGUS), Bayreuth

Franz Meyer
Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, Landtagsabgeordneter, Vilshofen


Professor Dr. Dr. h. c. mult. Dr.-Ing. E. h. Jürgen Mittelstraß
em. Ordinarius für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Universität Konstanz, Vorsitzender des Hochschulrates der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Konstanz

Professor Dr. Dr. Karlheinz Müller
em. Ordinarius für Biblische Einleitung und biblische Hilfswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Unterfranken, Würzburg

Manfred Nagler
Landrat, Egling-Thanning

Dr. Johann Neugebauer
Direktor der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, Estenfeld

Johann Neumeier
Landtagsabgeordneter, Unterammergau

Dagmar Nick
Schriftstellerin, München

Karl-Georg Nickel
Hauptgeschäftsführer des Verbandes Druck und Medien Bayern e. V.,
München

Dipl.-Kfm. Gunther Oschmann
Unternehmer, Nürnberg

Dr. Helmut Panke
Vorsitzender des Vorstandes der BMW AG, München

Professor Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Friedrich Pfeiffer
em. Ordinarius für Mechanik an der Technischen Universität München, Holzkirchen

Mirjam Pressler
Schriftstellerin, Attenhofen

Dr. Elisabeth Probst
ehem. stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes des
BRK-Bezirksverbandes Ober- und Mittelfranken, Bamberg

Franz Josef Pschierer M. A.
Landtagsabgeordneter, Mindelheim

Dr. Josef Pühringer
Landeshauptmann von Oberösterreich, Linz/Österreich

Dr. Peter Ramsauer
Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe,
Traunwalchen

Dr. Helmut Röschinger
Unternehmer, München

Michael A. Roth
Unternehmer, Präsident des 1. FC Nürnberg, Rückersdorf

Alfred Graf Schenk von Stauffenberg
Landwirt, Amerdingen

Professorin Gabriele Schnaut
Bayerische Kammersängerin, Rottach-Egern

Prälat Dr. Josef Schweiger
Direktor der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.,
Regensburg

Otto Schwerdt
Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde Regensburg und des
Landesausschusses der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern,
Regensburg

Dr. Max Stadler
Bundestagsabgeordneter, Passau

Professor Dr. Armin A. Steinkamm
em. Ordinarius für öffentliches Recht an der Universität der Bundeswehr München, Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Reservisten-, Soldaten- und Traditionsverbände in Bayern e. V., München

Dr. Ingrid Strauß
Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Deutschen Sozialwerks, ehem. Vorsitzende des Vorstandes des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten e. V., Kreuth

Dr. Wolfgang Wagner
Unternehmer, Präsident der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken, Bayreuth

Wiltrud Wessel
Vorsitzende des Vereins Private Initiative Hilfe für Polen e.V., Krailling

Professor Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann
Unternehmer, Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre an der
Technischen Universität München, München

Professor Ben Willikens
Maler, ehem. Rektor der Akademie der Bildenden Künste in München,
Stuttgart

Honorarprofessor Dr. Martin Winterkorn
Vorsitzender des Vorstandes der Audi AG, Ingolstadt

Dipl.-Kfm. Klaus Wirth
Unternehmer, Münchberg

Honorarprofessor Dr. Raimund Wünsche
Leitender Sammlungsdirektor der Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek, München

Oswald Zitzelsberger
Unternehmer, Regensburg

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Lilalu lebt Mia Sophie Wellenbrink und Mama Susanna. Foto: Andrea Pollak

Mia Sophie Wellenbrink und Mama Susanna. Foto: Andrea Pollak

LILALU lebt!
Mia Sophie Wellenbrink und Mama Susanna
freuen sich für die Münchner Kinder

Was gut ist, bleibt gut. Und am besten: Es geht nicht unter. Der Kinderzirkus Lilalu ist gerettet! Unter der Schirmherrschaft von "Ein Herz für Kinder" und mit dem Verein "Münchner Freiheit - MAU YEE e.V." findet das Zirkusprojekt auch 2006 wieder statt. Und wieder mit der Unterstützung durch den Bezirksausschuss Nymphenburg/Neuhausen und erstmalig auch durch den BA Schwabing West.
Lilalu lebt und wie! Lilalu startet vom 17. bis 27. August neu durch mit einem großen und bunt gemischten Angebot. Das Herzstück bleibt die Zirkusschule, in der Kinder ab 6 Jahren von Akrobatik bis Zauberei allerlei Kunststücke in Workshops erlernen können. Daneben gibt es die Kochschule "cook mal", in der den Kindern echte Sterneköche bei Seite stehen, oder ein Kasperletheater und ein Kinderflohmarkt. Auf dem Gelände im Olympiapark Süd kann man daneben einen Kunsthandwerkermarkt, ein Literaturzelt und einen Biergarten besuchen. Das Highlight ist ein Marokkanisches Beduinenzelt, in dem neben Tee auch Wasserpfeifen angeboten werden. Die Workshops sind das Herz der "Lilalu Zirkusschule der Phantasie": Von Akrobatik bis Breakdance, von Jonglage bis Zaubern sind 30 verschiedene Workshops im Angebot. Auf in die Manege! Angeleitet werden die Kinder von professionellen Künstlern. Nichtsdestotrotz steht der Spaß bei jedem Workshop im Vordergrund. Jeder Workshop dauert eine Woche und schließt mit einer Abschlussgala vor 3500 Zuschauern im 46m Zirkuszelt ab.
Die Kurse sind erfahrungsgemäß sehr schnell ausverkauft. Anmelden kann man sich über München Ticket. Einfach >> hier
www.muenchenticket.de/listevorstellung.jsp?name=lilalu&pid=22) anklicken, Kurs aussuchen und reservieren oder gleich buchen. Weitere Infos unter www.lilalu.org. Und übrigens: Der Förderverein Eltern für Lilalu wird das neue Lilalu engagiert begleiten und unterstützen. Die meisten Elterninitiativen lösen sich auf, wenn das Ziel erreicht ist. Anders bei Eltern für Lilalu: Unmittelbar nach der guten Nachricht, dass es Lilalu weiter geben wird, fiel die Entscheidung, aus der Initiative heraus einen Förderverein zu gründen, der das Lilalu-Festival ideell und finanziell unterstützen wird. Darüber hinaus organisiert Eltern für Lilalu die ganzjährige Weiterführung der Lilalu-Workshops in Kooperation mit Münchner (Sport-)Vereinen. Für die Akrobatik ist das bereits realisiert: Bis zu 35 Kinder und Jugendliche mit und ohne Lilalu-Erfahrung trainieren mit Lilalu-Akrobat David Rashid zwei Mal wöchentlich im Münchner Norden. Auf dem Sommerfestival soll das komplette Workshop-Programm 2006/2007 vorgestellt werden.
Dazu Ulrich Sodemann von Eltern für Lilalu: „Die gute Nachricht für die Lilalu-Kids: Nach Lilalu (Sommerfestival) ist vor Lilalu (Jahresprogramm). Denn gleich nach den Sommerferien geht’s weiter. So können im Sommer entstandene Freundschaften gepflegt werden und aus Ferienartisten werden echte Juniorprofis. Und für Münchner Vereine eröffnet sich eine interessante Chance, mit einem faszinierenden neuen Angebot aus dem Lilalu-Programm talentierten Nachwuchs und erfahrene Workshopleiter zu gewinnen.“

Franz Meisl, Vorstand des Vereins Münchner Freiheit-MAU YEEe.V., Dr. Ulrich Sodermann, ELTERN für LILALU, Silvia Tieber, Presseleitung, Dipl.-Ing. Marius Köhler, ARCOR und Ingeborg Staudenmeyer, BA-Vorsitzende von Neuhausen/Nmphenburg. Foto: Andrea Pollak

Franz Meisl, Vorstand des Vereins Münchner Freiheit-MAU YEEe.V., Dr. Ulrich Sodermann, ELTERN für LILALU, Silvia Tieber, Presseleitung, Dipl.-Ing. Marius Köhler, ARCOR und Ingeborg Staudenmeyer, BA-Vorsitzende von Neuhausen/Nmphenburg. Foto: Andrea Pollak

Dr. Ulrich Sodermann. Foto: Andrea Pollak
Silvia Tieber. Foto: Andrea Pollak

Silvia Tieber. Foto: Andrea Pollak

Dr. Ulrich Sodermann.
Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Zimmermann vom Augustiner Bräu. Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Zimmermann vom Augustiner Bräu. Foto: Andrea Pollak

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Helmut Röschinger mit den Stoibers. Foto: Sigi Müller

Helmut Röschinger mit den Stoibers.
Foto: Sigi Müller

Ein Freund, ein guter Freund ...
Stoiber feiert mit Studienkollege Helmut Röschinger

Von Peter Pollak
Nichts geht über Schulfreunde – bessere Freunde findet man später kaum mehr. Helmut Röschinger, Chef des Bauträger-Unternehmens Argenta, hat so einen Freund: Unseren Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber. Und der ließ sich durch nichts davon abhalten, zum Sommerempfang seines Freundes Röschinger in die Villa Krantz am Prinzregentenplatz zu kommen. Auch nicht das letzte WM-Spiel der deutschen Elf, auch nicht Kanzlerin Angela Merkel, die sich Stoiber beim Spiel an ihrer Seite gewünscht hat.
Und nicht nur der Ministerpräsident ist ein treuer Freund, auch die anderen Gäste zogen die Feier dem Spiel der deutschen Mannschaft vor. Wohl hoffend, dass es schon eine Fernsehgelegenheit gäbe, doch die Technik machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Die drei Bildschirme, die Röschinger installieren wollte, versagten den Geist. Nur unsere Ministerpräsident hatte da gut lachen – O2-Chef und Festredner Rudolf Gröger hatte ihm ein Handy mit TV geliehen. Klar, dass Stoiber wie immer umringt war von guten Freunden. Apropos Freunde. An den Leckereien von Michael Käfer erfreuten sich unter anderem außerdem noch Malerfürst Markus Lüpertz, Ludwig Hagn, Johannes Singhammer,
Hans Podiuk, Kommunalreferentin Gabriele Friderich und Staatsgemälde-Generaldirektor Reinhold Baumstark.

Malerfürst Markus Lüpertz. Foto: Sigi Müller
Ludwig Hagn, Johannes Singhammer und Hans Podiuk. Foto: Sigi Müller

Ludwig Hagn, Johannes Singhammer und Hans Podiuk. Foto: Sigi Müller

Malerfürst Markus Lüpertz.
Foto: Sigi Müller

Stoibers und Rudolf Gröger. Foto: Sigi Müller

Stoibers und Rudolf Gröger. Foto: Sigi Müller

Stoiber jr. mit Freundin. Foto: Sigi Müller

Stoiber jr. mit Freundin. Foto: Sigi Müller
Ca ca geschmauset ... Tafel in der Villa Krantz. Foto: Sigi Müller

Ca ca geschmauset ... Tafel in der Villa Krantz. Foto: Sigi Müller

Gabriele Friderich und Reinhold Baumstark. Foto: Sigi Müller

Gabriele Friderich und Reinhold Baumstark. Foto: Sigi Müller

Staatssekretär Hans Spitzner und Michael Käfer. Foto: Sigi Müller

Staatssekretär Hans Spitzner und Michael Käfer. Foto: Sigi Müller

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BARMER Kinder Golf Charity Cup 2006

BARMER Kinder Golf Charity Cup 2006
32.700 Euro für die Kinder-Rheuma-Stiftung

Promis und Kinder spielten beim BARMER Kinder Charity Cup 2006 zugunsten der Kinder-Rheumastiftung von Rosi Mittermaier. Zusammen mit 30 Kindern gingen zum Beispiel Jürgen Hingsen, Victoria Brams, Elmar Wepper, Michael Hinz, Klaus Wolfermann, Rosi Mittermaier und Christian Neureuther im Golfclub Abenberg bei Nürnberg auf die Jagd nach Scores und Birdies. Auch rheumakranke Kinder spielten mit und überwanden dabei ihr besonderes Handicap.
Den Spendenerlös von 32 700 Euro übergab Dierk Neugebauer, Landesgeschäftsführer der BARMER Bayern an Rosi Mittermaier, Schirmherrin der Kinder-Rheuma-Stiftung. "Wir wollen damit den Kindern ein Lachen auf's Gesicht zaubern und ihnen mit der Spende tatkräftig helfen. Ein besonderer Dank gilt insbesondere allen Partnern, die die Spendensumme durch die Übernahme von Patenschaften aufgebracht haben", erklärte Dierk Neugebauer das Engagement der BARMER und vieler Partner aus Wirtschaft und Gesundheitswesen. Der BARMER Kinder Charity Golf Cup fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Die Eagles spielen in "Flights" zusammen mit den Kindern um den BARMER Kinder Charity Cup 2006. Pros des Golfclubs Abenberg und weitere Eagles werden den Kindern ohne Golferfahrung, darunter die Delegation der Rheuma-Kids, den Golfsport auf der Driving-Range mit anschließendem Schnupperturnier erklären. Im Anschluss an das Turnier winken den Kindern die Siegerehrung, ein gemeinsames Mittagessen. Der BARMER Kinder Charity Golf Cup hebt sich ab von anderen Charity-Turnieren. Der Unterschied: hier spielen Kinder mit Promis für rheumakranke Kinder, die selbst Golfluft schnuppern und sich dabei über ihr besonderes Handicap hinwegsetzen.

32.700 Euro wurden der Schirmherrin der Kinder-Rheumastiftung, Rosi Mittermaier, von Dierk Neugebauer, Landesgeschäftsführer der BARMER, im Anschluss an das Turnier übergeben
BARMER Kinder Golf Charity Cup 2006
BARMER Kinder Golf Charity Cup 2006

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32.700 Euro wurden der Schirmherrin der Kinder-Rheumastiftung, Rosi Mittermaier, von Dierk Neugebauer, Landesgeschäftsführer der BARMER, im Anschluss an das Turnier übergeben.


Audi-Chef Ralph Weyler, Gattin Birgit und Susanne Wiebe. Fotos: Hannes Magerstaedt

Audi-Chef Ralph Weyler, Gattin Birgit und
Susanne Wiebe.

Fotos:
Hannes Magerstaedt
Prinzenstraße 67
80639 München
Fax: 089/69 37 87 17
Tel: 0172/8 17 87 00
hannes@magerstaedt.de
www.magerstaedt.de

München ganz groß in Mode
Hannelore Elsner und Jutta Speidel laufen für den guten Zweck – und für Susanne Wiebe

München soll wieder eine führende Rolle als Modestadt in Deutschland übernehmen. Das jedenfalls hat sich die Münchner Modedesignerin Susanne Wiebe fest vorgenommen. Und da sie in den letzten zwei Jahren ständig – meist als einzige Deutsche – zu Fashion Shows in der ganzen Welt eingeladen war, kam sie nun auf die Idee, auch in München eine internationale Fashion Show zu veranstalten. Übrigens hat der Münchner Stadtrat erst vor fast genau einem Jahr einheitlich beschlossen, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass München wieder „die“ Modestadt Deutschlands wird.
Susanne Wiebe machte jetzt den ersten Schritt und stellte die 1. International Fashion Night im Justizpalast auf die Beine. Dort präsentieren sechs bekannte Designer, die Susanne Wiebe vor allem wegen ihrer Individualität ausgesucht hat, ihre neuesten Kollektionen – und alles für einen guten Zweck, nämlich zum 60. Geburtstag von Unicef Kids Aid. Die Schirmherrschaft haben Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk und Hannelore Elsner übernommen. „Ohne die Hilfe von Audi, Bosch und O2 hätte ich einen solch großen Event nie auf die Beine stellen können“, betont Susanne Wiebe. „Die Fashion Night ist eine Kombination aus Modenschauen und multidimensionalen Videoprojektionen“. Die Videoprojektionen hat der bekannte Künstler und Philosoph Dr. Hans M. Bachmayer geschaffen. Folgende Designer zeigten ihre aktuellen Modeschauen: Jean Muir – London, Lars Wallin – Stockholm, Marella Ferrera – Rom, Atil Kutoglu – Wien, Didier Ludot – Paris und natürlich Susanne Wiebe – München.
Außerdem hat jeder Designer eines seiner schönsten und speziellsten Teile für den guten Zweck zur Verfügung gestellt, die dann von prominenten Persönlichkeiten wie Hannelore Elsner, Suzanne von Borsody, Eva Padberg, Jutta Speidel, Alexandra Polzin, Nicola Tiggeler und Daniele Domröse präsentiert und für Unicef versteigert werden. Zwischen den Shows fanden kurze aber hochkarätige Showeinlagen statt mit „Teufelsgeiger“ Hannes Beckmann, Clemens Bachmayer und Ingrid Caven aus Paris. Nach dem großen Erfolg verspricht Susanne Wiebe: „Die Show soll künftig einmal jährlich in München stattfinden!“ Übrigens: Dank Susanne Wiebe und den zahlreichen anwesenden Persönlichkeiten darf sich UNICEF über einen Erlös in Höhe von 70.000 Euro freuen.

Alexandra Polzin
Hannelore Elsner, Susanne Wiebe und Chansonnette Ingrid Caven

Hannelore Elsner, Susanne Wiebe und Chansonnette Ingrid Caven.

Alexandra Polzin.

Der Tatort: Justizpalast!

Der Tatort: Justizpalast!

Jutta Speidel und
Susanne Wiebe.

Jutta Speidel und Susanne Wiebe
Barbara Schöneberger Daniela Domröse (Miss Germany)

Barbara Schöneberger.

Daniela Domröse (Miss Germany).

Eva Padberg

Eva Padberg.

Hans M. Bachmayer und Susanne Wiebe
Hannelore Elsner

Hannelore Elsner.

Jutta Speidel

Hans M. Bachmayer und Susanne Wiebe.

Jutta Speidel.

Lisa Seitz Nicola Tiggeler

Lisa Seitz.

Nicola Tiggeler.

O2-Chef Rudi Gröger und Susanne Wiebe

O2-Chef Rudi Gröger und Susanne Wiebe.

Fotos:
Hannes Magerstaedt
Prinzenstraße 67
80639 München
Fax: 089/69 37 87 17
Tel: 0172/8 17 87 00
hannes@magerstaedt.de
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Michael Schanze (links) und Chris de Burgh. Foto: BR/Wilschewski

Michael Schanze (links) und Chris de Burgh. Fotos: BR/Wilschewski

Herzlichen Glückwunsch - Die Michael Schanze Jubiläumsgala
Samstag, 12. August 2006, 20.15 Uhr, im Ersten

2006 ist ein Jahr der großen Jubiläen und Geburtstage. Auch in diesem Jahr lädt Michael Schanze wieder zu seiner glanzvollen und fröhlichen Jubiläumsgala ein. Unvergessene musikalische Jahrestage, runde Geburtstage und große Jubiläen & Jubilare gilt es zu feiern, außerdem wird an manche „Perle“ aus der Historie des Showbusiness erinnert. Viele deutsche und internationale Stars und Showprominente waren am 19. Juli 2006 in den Bavaria-Filmstudios in Geiselgasteig live dabei und präsentierten ihre unvergessenen Hits und Evergreens, die so manchen an die eigene Jugend erinnern werden. Die Fernsehzuschauer können sich auf ein rasantes Programm in glanzvollem Rahmen mit alten Filmausschnitten, interessanten Begegnungen mit guten alten Bekannten aus der Welt des Showbusiness und natürlich viel Musik freuen.
Die Gäste und ihre Jubiläen:
- Peter Kraus - Der diesjährige Echo-Preisträger rockt wie eh und je und feiert in der Sendung bei Michael Schanze sein 50-jähriges Bühnenjubiläum.
- Der irische Publikumsliebling Chris de Burgh hat sich vor allem mit seinen gefühlvollen Balladen weltweit in die Herzen seiner Fans gesungen. Er präsentiert seinen 20 Jahre „jungen“ Schmuse-Evergreen „Lady in Red“.
- Zur Erinnerung an den 80. Geburtstag der unvergessenen Marilyn Monroe singt Mary alias „Georg Preuße“, der vielseitige Schauspieler und Entertainer, ein Medley von Monroes größten Welthits wie z.B. „Diamonds Are a Girl's Best Friend“.
- Ein Weltstar wird 70! Roger Whittaker, der Grandseigneur des Deutschen Schlagers, sagt seinen Fans ein ganz persönliches „Dankeschön“: mit einen Medley seiner großen Evergreens.
- Seit 15 Jahren ist die Vorzeige-Band des Ostens mit Hits wie „Küssen Verboten“ oder „Alles nur geklaut“ Dauergast in den Charts. Die Leipziger Prinzen verstehen es wie kaum eine andere Band, mit frechen Texten und mit „Stimme“ zu überzeugen!
- Sie sind nach wie vor das berühmteste Zwillingspaar im internationalen Showbusiness,
Alice (die 28 Minuten ältere) und Ellen Kessler. Seit mehr als 50 Jahren stehen sie gemeinsam auf der Bühne und blicken neben ihrer tänzerischen auch auf eine beispiellose Gesangskarriere zurück. In Michael Schanzes Jubiläumsgala feiern sie ihren 70. Geburtstag!
- „Afrika liegt in Hamburg direkt an der Elbe…“! Das Disney-Musical „König der Löwen“ begeistert seit fünf Jahren in Hamburg sein deutsches Publikum mit fantastischen Kostümen und mitreißender Musik.
- Kurt Felix wird 65! Der beliebte TV-Entertainer und Erfinder von „Verstehen Sie Spass?“ hat jede Menge erlebte Geschichten aus der Welt des Showbiz zu berichten und sicherlich so manche Überraschung zu bieten.
- Die stimmgewaltige Angelika Milster feiert ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum. Gemeinsam mit Gastgeber Michael Schanze und dem Orchester Thilo Wolf präsentiert sie ein buntes Potpourri von unvergessenen, internationalen Jubiläums-Evergreens.
- Roberto Blanco, ein Urgestein des Deutschen Schlagers, feiert sein 50-jähriges Bühnenjubiläum. Der Kubaner bringt mit seiner positiven Ausstrahlung und Hits wie „Ein bisschen Spass muß sein“ todsicher jeden Saal zum Kochen.
- „Weil i di mag“ oder „Ein weißes Blatt'l Papier“ sind Hits, an die man sich gern erinnert und die das Lebensgefühl der 80er Jahre wieder auferstehen lassen! Durch verschmitzten Charme haben sich die Texte der bayerischen Band Relax immer ausgezeichnet - jetzt feiert sie ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum.
- Ivan Rebroff, der „russische“ Deutsche mit der Stimme über 4 ½ Oktaven, feiert seinen 75. Geburtstag! In Michael Schanzes Jubiläumsgala präsentiert er ein Medley seiner größten Erfolge.
- In diesem Jahr gewann sie erneut den Classical Brit Award in der Kategorie „Bestes Album“! Damit ist Katherine Jenkins die erste Sängerin, die zwei Jahre hintereinander mit der begehrten Auszeichnung geehrt wurde. Die attraktive Waliserin präsentiert als
deutsche TV-Premiere den zehn Jahre alten Welterfolg „Time To Say Good-Bye“!
Auch so mancher Alltagsgegenstand feiert ein überraschendes Jubiläum: Die Dauerwelle feiert ihr 100-Jähriges, der Bikini wird 60 und die Verkehrssünderdatei in Flensburg wird 50 Jahre alt.
Musikalisch begleitet wird die Michael Schanze Jubiläumsgala wie immer vom Orchester Thilo Wolf, erstmals choreographisch unterstützt von den „schönsten Beinen“ Europas, dem MDR Deutsches Fernsehballett.

Mary. Foto: BR/Wilschewski

Mary.

Michael Schanze und Katherine Jenkins. Foto: BR/Wilschewski

Michael Schanze und
Katherine Jenkins.

Michael Schanze (links) und Roger Whittaker. Foto: BR/Wilschewski

Michael Schanze (links) und Roger Whittaker.

Alice und Ellen Kessler. Foto: BR/Wilschewski

Alice und Ellen Kessler.

Michael Schanze (links) und Roberto Blanco. Foto: BR/Wilschewski

Michael Schanze (links) und Roberto Blanco.

Roberto Blanco

Roberto Blanco.

Ivan Rebroff. Foto: BR/Wilschewski

Ivan Rebroff.

Relax. Foto: BR/Wilschewski

Relax.

Peter Kraus. Foto: BR/Wilschewski

Peter Kraus.

Angelika Milster. Foto: BR/Wilschewski

Angelika Milster.

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Josef Wahl und Jutta Speidel. Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl und Jutta Speidel.
Foto: Andrea Pollak

Liebe Frau Pollak, lieber Herr Pollak, am Montag, 31. Juli, feiert Josef Wahl seinen 70. Geburtstag. Ich werde Montag  bei ihm zu Hause auftauchen. Mein Geschenk ist dieses Porträt von ihm. Franz Eder

Liebe Frau Pollak, lieber Herr Pollak, am Montag, 31. Juli, feiert Josef Wahl seinen
70. Geburtstag. Ich werde Montag bei ihm zu Hause auftauchen. Mein Geschenk ist dieses Porträt von ihm. Franz Eder

OB Ude, Franz Eder und isarbote.de gratulieren Josef Wahl zum 70. Geburtstag

Mit seinen Bildern und der Kraft seiner Persönlichkeit hat Josef Wahl ein Stückchen München mitgeprägt. Und seinen Mitmenschen Freude gegeben. Bayrisch ist seine Seele und auch seine Bilder. Josef Wahl sieht die Welt mit den Augen des Künstlers, der seine Heimat liebt. Und der das, was er sieht, inspiriert und inspirierend auf der Leinwand festhält. isarbote.de gratuliert dem Meister und wünscht sich noch viele Kleinodien aus seinem Pinsel.
Auch Oberbürgermeister Christian Ude gratuliert Josef Wahl zum 70. Geburtstag: „Mit Ihrer künstlerischen Arbeit als Maler, Zeichner und Illustrator haben Sie mir ebenso wie vielen anderen Menschen weit über Ihre Heimatstadt hinaus große Freude bereitet. Ihr Credo war dabei stets, dass das Bairische und Münchnerische in seinem Wesen, wenn auch durch die Zeitläufe in veränderter Form, erhalten bleiben und gelebt werden sollte. Ihr leider zu früh verstorbener Malerkollege Professor Rudolf Seitz hat in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Pasinger Kulturpreises 1998 Ihre Künstlerpersönlichkeit knapp und treffend charakterisiert: ‚Das ist Josef Wahl – ein Poet mit dem Pinsel, ein Schilderer mit einer unerschöpflichen Erzähllust, der Heimat, der Geschichte und dem Brauchtum verbunden.‘ Ihre Bilder nannte er ebenso zutreffend ‚Lebensstücke voller Poesie, Ausgeglichenheit und Erzählfreude‘. Besonders dankbar bin ich auch, dass Sie sich nicht nur in der Sphäre der Kunst ausgedrückt, sondern immer auch aktiv für die Belange von Kunst und Kultur und insbesondere auch für Ihre Künstlerkollegen in München eingesetzt haben. Ich wünsche Ihnen für die kommenden Jahre persönliches Wohlergehen sowie Glück und Erfolg für Ihr weiteres Wirken.”

Dieter Hanitzsch und Josef Wahl. Foto: Andrea Pollak

Dieter Hanitzsch und Josef Wahl.
Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast und Josef Wahl. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast und Josef Wahl. Foto: Andrea Pollak
Josef Wahl mit einem der vielen von ihm illustrierten Bücher. Foto: Andrea Pollak
Willy Heide und Josef Wahl. Foto: Andrea Pollak

Willy Heide und Josef Wahl. Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl mit einem der vielen von ihm illustrierten Bücher. Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl, Starnberger Leut

Josef Wahl, Starnberger Leut.

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Wolfgang Fierek, Joseph Hannesschläger und Tom Mikulla. Foto: Sigi Müller

Wolfgang Fierek, Joseph Hannesschläger und Tom Mikulla. Foto: Sigi Müller

Wolfgang Fierek stößt zu den Rosenheim-Cops

Wolfgang Fierek stößt zur Crew der Rosenheim-Cops. Neben dem ungleichen Kommissarsduo Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger) und Christian Lind (Tom Mikulla) wird er bei den jetzt entstehenden 20 neuen Folgen der Krimireihe als Ferdinand Reischl zu sehen sein.
Wolfgang Fierek ist künftig in der komödiantischen Krimiserie mit dem bajuwarischen Lokalkolorit als umtriebiger Ferdinand Reischl zu sehen, Spross einer wohlhabenden, alteingesessenen Familie, der aus dem Ausland in die Heimatstadt zurückkehrt und dort nun einiges in die Hand nehmen will. Zwar scheitert er bei der Wahl zum Bürgermeister, doch das trägt er mit Fassung. Der fesche Reischl mischt überall mit und lässt seine Hilfe bevorzugt dem weiblichen Geschlecht angedeihen, was nicht nur die gute Seele des Kommissariats, Frau Stockl (Marisa Burger), sondern auch Hofers Schwester Marie (Karin Thaler) genießt. Die Dreharbeiten zu der sechsten Staffel der "Rosenheim-Cops" dauern voraussichtlich noch bis zum 20. Dezember 2006. Es produziert die Bavaria Film GmbH, Geiselgasteig, die Redaktion im ZDF hat Alexander Ollig. Die neuen Folgen werden 2007 dienstags um 19.25 Uhr ausgestrahlt. Wolfgang Fierek spielte im ZDF bereits Serienhauptrollen als "Tierarzt Dr. Engel" (1998 bis 2004) und als Starkoch in "Zwei Männer am Herd" (1999 bis 2001) und war darüber hinaus in zahlreichen weiteren Produktionen zu sehen, zuletzt als "Der Bergpfarrer".

Wolfgang Fierek. Foto: Sigi Müller

Die Rosenheim-Cops in seinen Händen: Wolfgang Fierek.
Foto: Sigi Müller

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Das SOKO-Team. Foto: Sigi Müller

Das SOKO-Team.
Foto: Sigi Mülle
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Wilfried, wir lieben dich
Soko 5113 feiert 30. Geburtstag

Jubiläum für Münchner Kriminaler: Soko 5113 feiert 30. Geburtstag - und zahlreiche prominente Gäste wie Michaela May und Vroni von Quast sind der Einladung der Ufa Fernsehproduktion zur Jubiläumsfeier ins Schwabinger Seehaus gefolgt und lassen ihren Kollegen Wilfried Klaus, der in der ZDF-Serie Kommissar Horst Schickl spielt, mit Rufen wie "Wilfried, wir lieben dich" hochleben.
"Er ist weltweit der TV-Kommissar, der am längsten bei einer Serie dabei ist", betont Ufa-Geschäftsführer und Produzent Norbert Sauer. Klaus selbst sagt: "Trotz der langen Zeit bin ich morgens noch nicht aufgewacht und habe gedacht, ich sei Horst Schickl." Und: "Ich habe in diese Rolle sehr viel Persönliches mit eingebracht. Doch trotzdem schlüpfe ich in sie hinein wie in einen Anzug." Am 2. August 1976 fiel die erste Klappe der Münchner "Soko 5113" unter dem Arbeitstitel "Einsatz 22 Uhr". Unvergessen bleibt Werner Kreindl, der die "Soko 5113" als erster Kommissar leitete. Seine Durchwahl-Nummer im Polizeipräsidium gab der Serie auch den Titel. Leider verstarb TV-Star Kreindl ebenso wie sein Kollege Diether Krebs, der einen Soko-Ermittler spielte. Wilfried Klaus sitzt mittlerweile auf dem Soko-Chefsessel. An seiner Seite arbeiten seit Jahren Manne Brand (Hartmut Schreier), Theo Renner (Michel Guillaume) und seit kurzem Susanne, gespielt von Christine Döring. Doch ihr Abgang ist besiegelt, denn im Herbst kreuzt eine neue Kollegin auf: Kommissarin Katharina Hahn alias TV-Star Bianca Hein. "Die Soko gibt es solange, wie ich alt bin", sagt sie. Den Fernsehzuschauern aus der Telenovela "Verliebt in Berlin" bekannt, steht sie seit Januar als Ermittlerin Katharina Hahn vor der Kamera. "Früher hab ich die Soko mittags geschaut, weil ich abends nicht durfte - und nun spiele ich selbst mit."

Erni Fuchs. Foto: Sigi Müller
Christine Döring mit Kollegen. Foto: Sigi Müller

Christine Döring mit Kollegen. Foto: Sigi Müller

Erni Fuchs.
Foto: Sigi Müller

Irina Wanka. Foto: Sigi Müller

Irina Wanka. Foto: Sigi Müller

Bianca Hein.
Foto: Sigi Müller

Bianca Hein. Foto: Sigi Müller
KarinThaler, Horst und Eva Kummeth. Foto: Sigi Müller
Henry van Lyck. Foto: Sigi Müller

Henry van Lyck. Foto: Sigi Müller

KarinThaler, Horst und Eva Kummeth. Foto: Sigi Müller

Michaela May, Lisa Kreuzer, Karin Thaler und Erni Fuchs. Foto: Sigi Müller

Michaela May, Lisa Kreuzer, Karin Thaler und Erni Fuchs. Foto: Sigi Müller

Michaela May.
Foto: Sigi Müller

Michaela May. Foto: Sigi Müller
Michael Jäger. Foto: Sigi Müller
Michaela May und Ilona Grübel. Foto: Sigi Müller

Michaela May und Ilona Grübel. Foto: Sigi Müller

Michael Jäger.
Foto: Sigi Müller

Die Geburtstags-Torte! Foto: Sigi Müller

Die Geburtstags-Torte! Foto: Sigi Müller

Wilfried Klaus mit Gattin. Foto: Sigi Müller

Wilfried Klaus mit Gattin. Foto: Sigi Müller
Michel Guillaume mit Begleitung. Foto: Sigi Müller

Michel Guillaume mit Begleitung. Foto: Sigi Müller

Ralf Bauer. Foto: Sigi Müller

Ralf Bauer. Foto: Sigi Müller

Philipp Moog. Foto: Sigi Müller

Philipp Moog. Foto: Sigi Müller

Vroni von Quast. Foto: Sigi Müller

Vroni von Quast. Foto: Sigi Müller

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Edith von Welser-Ude vor einem ihrer Fotos. Foto: Andrea Pollak

Edith von Welser-Ude vor einem ihrer Fotos. Foto: Andrea Pollak

Vom Münchner Flughafen
direkt ins Reich der Mitte
“Chinesische Ansichten“ von Edith von Welser-Ude am Airport

Dass man vom Münchner Flughafen auch in die große weite Welt kommt, ohne bayerischen Boden zu verlassen, ist Edith von Welser-Ude zu verdanken.
Obwohl über ihren Köpfen mächtige Düsenjets dröhnten, blieb zum Beispiel Flughafen-Chef Peter Trautmann ganz erdverbunden (ausnahmsweise) und begrüßte zur Ausstellung „Chinesische Ansichten“ nicht nur ihren Gatten Christian Ude, sondern auch einen weiteren OB aus Augsburg, Dr. Paul Wengert nebst Gattin Bärbel, Tierpark-Chef Prof. Henning Wiesner, Fürstin Wrede-Lanz, Graciela de Cammerer von Jutta Speidels Horizont e.V., Jazzer Klaus Kreuzeder, Münchens Ehrenbürger Otto Meitinger, Kunstmalerin Fahred Ohneis und den Galeristen und Schwabinger Star-Fotografen Wolfgang Roucka, der sich Edith von Welser-Udes leuchtende Fotos ganz genau anschaute und nicht nur professionell begeistert war. Edith von Welser-Ude dankte übrigens Wolfgang Roucka, der nicht ganz unbeteiligt ist an der Leuchtkraft der Fotos: Er hat das ganz spezielle Fotodruckpapier dafür ausfindig gemacht. Und das Papier soll auch noch lässig hundert Jahre halten. Das ist ja wohl auch das Mindeste für Fotos aus einem Reich, das schon eine Hochkultur hatte, als wir das Schießpulver noch nicht erfunden hatten.
Extreme Kontraste zwischen hochmoderner Hightech-Welt und Lebensformen längst vergangener Tage hat Edith von Welser-Ude mit ihrer Kamera in China eingefangen. In ihren "Chinesischen Ansichten" präsentiert sie Gegensätze, die der rasante Wandel mit sich bringt. Mit dem Sprung ins 21. Jahrhundert sind für das alte China sowohl bauliche Veränderungen als auch Umweltprobleme und große soziale Klüfte entstanden, die Edith von Welser-Ude in beeindruckender Weise fotografisch dokumentiert. Die Ausstellung "Chinesische Ansichten" wird bis 31. August im Münchner Flughafen im Terminal 2, Ebene 04, Check in-Bereich, gezeigt. Der Eintritt ist frei.

Was er sagt, hat wie immer Hand und Fuß: OB Ude in Aktion! Foto: Andrea Pollak
Was er sagt, hat wie immer Hand und Fuß: OB Ude in Aktion! Foto: Andrea Pollak

Was er über die Bilder seiner Frau sagt, hat wie immer Hand und Fuß: OB Ude in Aktion!
Foto: Andrea Pollak

Christian Ude, Ehrenbürger Otto Meitinger, Kunstmalerin Fahred Ohneis und Edith von Welser-Ude. Foto: Andrea Pollak