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Regisseur Sebastian Niemann, Michael Bully Herbig, Heike Makatsch, Christoph Maria Herbst und Rick Kavanian. Foto: Andrea Pollak
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Bully zum Fürchten? Michael Herbig und Heike Makatsch geistern mit "Hui Buh“ durch München
Ein Gespenst geistert durch Deutschland. Jetzt suchte es auch München heim. Wo es sich gleich wie Zuhause fühlte. Kein Wunder – ist doch Michael "Bully" Herbig Held des Unternehmens, auch wenn er live nur kurz auf der Leinwand zu sehen ist. Dafür geistert er dann umso toller als Hui Buh über die Leinwand. Mit den Gesichtszügen und der Stimme von Michael Bully Herbig sorgt Hui Buh als Trickfilmgespenst für reichlich Klamauk, flapsige Sprüche und Situationskomik. „Es gibt mit Sicherheit nicht viele, die sagen können, dass sie zur Animationsfigur geworden sind“, scherzte bei der Vorstellung des Films in München. Als „echte“ Menschen zu sehen sind Heike Makatsch, Christoph Maria Herbst, Rick Kavanian und Hans Clarin, für den es der letzte Kinofilm vor seinem Tod im Sommer 2005 war. Die Abenteuer um das liebenswert-tollpatschige Gespenst sind ab 20. Juli in den Kinos zu sehen. Gedreht wurde mit einem Budget von rund zehn Millionen Euro in Prag und München. Zur Handlung: Ein stürmischer, regnerischer Gewittertag im Herbst des Jahres 1399. Der abenteuerlustige Ritter Balduin (Michael Bully Herbig) reitet auf seinem stolzen Ross Rosalinde, das er vor dem Metzger gerettet hat, durch das Königreich Luxenstein und macht an diesem Tag Schloss Burgeck seine Aufwartung. Ritter Balduin ist nicht unbedingt ein edler Ritter, mit ehrenvollen Schlachten hat der liebenswerte Gauner nicht viel im Sinn. Er liegt lieber faul in der Sonne, widmet sich ausschweifenden Trinkgelagen und – dem Glücksspiel. So passiert, was passieren musste. In der Nacht nach seiner Ankunft auf Schloss Burgeck setzt er sich sich mit ein paar anderen Rittern zum Spiel zusammen. Er betrügt, der Schwindel fliegt auf – und ihn trifft erst der Fluch seines furchterregenden Gegenspielers Ritter Adolar, dann trifft ihn der Blitz und schließlich eine fürchterliche Entdeckung: Er ist nicht mehr der, der er mal war. Ritter Balduin ist auf einmal ein Gespenst, und als Gespenst HUI BUH muss er fortan durch Schloss Burgeck spuken. 500 Jahre später: Als einziges behördlich zugelassenes Gespenst hat HUI BUH mittlerweile ein herrliches Geisterleben auf Schloss Burgeck. Friedlich und völlig ungestört spukt er durch das märchenhafte Gemäuer. Der einzige Sterbliche weit und breit ist der alte Kastellan (Hans Clarin), der das Schloss verwaltet. HUI BUH ist unsterblich, kann durch Wände gehen – und hat eigentlich nur ein Problem: Er ist nicht wirklich gruselig. Trotzdem kann er es nicht lassen, ab und zu seine Spuk-Künste am Kastellan auszuprobieren. Und der Alte gibt sein Bestes, sich wenigstens ein bisschen erschrecken zu lassen. Diese Idylle wird gestört, als plötzlich König Julius der 111. (Christoph Maria Herbst) auftaucht, um sein Erbe auf Schloss Burgeck anzutreten. Bei einem prächtigen Empfang will er die Verlobung mit der liebreizenden Leonora Gräfin zu Etepetete (Heike Makatsch) bekannt geben. Doch er hat die Rechnung ohne HUI BUH gemacht, der die störenden Sterblichen so schnell wie möglich wieder loswerden will. Er macht König Julius einen Strich durch die Rechnung und bringt den Empfang mit turbulenten Einfällen ganz schön durcheinander. Lachen kann darüber nur Tommy (Martin Kurz), der kleine Sohn von Leonoras Zofe Konstanzia (Ellenie Salvo González). Wütend verbrennt König Julius HUI BUHs Spuklizenz. Er ahnt nicht, was er damit anrichtet, denn kurz darauf taucht der unheimliche Daalor auf, ein Beamter der Geisterbehörde. Er nimmt HUI BUH die rostige Rasselkette nebst Geisterschlüsselbund ab. Und HUI BUH hat zwei Tage Zeit, seine Gespensterprüfung zu wiederholen. Wenn er durchfällt, wird er in die gefürchtete „Seelensuppe“ gesteckt. Es sieht schließlich so aus, als ob König Julius sein Ziel erreicht hätte. Er ist den Plagegeist los. Doch dann muss er feststellen, dass er vollkommen pleite ist. Sogar sein Adjutant Charles (Rick Kavanian) lässt ihn im Stich, als er feststellt, dass bei Julius kein Heller mehr zu holen ist. Und Julius und HUI BUH erkennen endlich, dass es nur einen Weg gibt, ihre Probleme zu lösen: Sie müssen zusammenarbeiten. Gemeinsam machen sich die beiden ungleichen Helden in der geheimnisvollen Geisterstadt von Schloss Burgeck auf, ihre jeweiligen Ziele zu erreichen. Und sie stürzen sich in ein haarsträubendes Abenteuer nach dem anderen …
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Hui und Buh ... Michael Herbig und Heike Makatsch! Fotos: Andrea Pollak
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Michael Sandvoss vom Axel Springer Verlag, Adele Landauer und der General Manager vom Arabella Sheraton Grand Hotel München, Emile Bootsma. Foto: Andrea Pollak
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Charisma ist erlernbar! Adele Landauer – die Hoffnung für Bosse aus Politik und Wirtschaft
Stellen Sie sich vor, ein Mensch betritt einen gut gefüllten Raum und sofort sind alle Blicke auf ihn gerichtet. Die Gespräche verstummen und jeder stößt seinen Nachbarn an und sagt: “Sieh mal, wer da kommt, was für eine Erscheinung!“ In diesem Fall ist es Adele Landauer. Sie ist Schauspielerin und will den auserwählten, erlesenen und erwartungsvollen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kunst im ArabellaSheraton Grand Hotel genau das vermitteln, was sie bewirkt: „Doch. Charisma ist erlernbar!“ Adele Landauer hat ein Gesicht, das im Feuilleton gern "Antlitz" genannt wird. Es ist nicht von materieller Not geprägt und edel. In einer Fernsehserie war sie Baronin Charlotte von Frankenberg. Das hatte Klang - wie der Name Landauer, mit dem man ein besonders nobles Gefährt verbindet. Mit dem Namen Adele Landauer verbinden die Bosse aus Politik und Wirtschaft auch noch dies: Hoffnung. Vor allem jene, die besser "rüberkommen" wollen. Adele Landauer ist sozusagen eine lebende SOS-Anlaufstelle für Macher, die noch mehr machen wollen. Bei ihr kann man perfektes Sprechen, Körperbeherrschung und medienwirksames Auftreten lernen. "ManageActing" heißt ihre Disziplin. Die Kunst, selbstsicher aufzutreten. Ist unter diesem Titel auch als Buch erschienen – nächste Woche bei uns in leselust. Eigentlich ist Adele Landauer ja Schauspielerin und steht seit über 20 Jahren auf der Bühne und vor der Kamera. Bekannt geworden ist sie durch zahlreiche Serien und Filme wie "Unser Charly", "Für alle Fälle Stefanie" oder "Ein Bayer auf Rügen". Doch mittlerweile hat sie sich mit ihrem Trainingsprogramm "ManageActing" ein zweites Standbein aufgebaut und bringt Politikern, Unternehmern und Führungskräften das nötige Rüstzeug für überzeugende Auftritte in der Öffentlichkeit bei. Es reicht nämlich bei weitem nicht aus, eine Präsentation fachlich gut vorbereitet zu haben. Man muss auch sich selbst – seine Stimme, seine Körpersprache, seine innere Einstellung – vorbereiten, um authentisch und überzeugend zu wirken. In ihren Vorträgen und Seminaren zum Thema "ManageActing" gibt Adele Landauer das Wissen und die Tricks weiter, die Schauspieler befähigen, jeden Abend aufs Neue zu brillieren und ihr Publikum zu fesseln. Ihre Zuhörer oder Seminarteilnehmer lässt sie eine komprimierte Schauspielausbildung durchlaufen und gibt ihnen dabei jede Menge praktische Anleitungen und Übungen mit auf den Weg. "Wer sie trifft, glaubt plötzlich alles zu können", sagt DIE WELT und beschreibt damit sehr treffend die mitreißende und motivierende Wirkung der Vorträge und Seminare von Adele Landauer.
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Eine flotte Männerriege: Rudolf Otahal, Eduard Burza, Sebastian Goder, Pascal Breuer, Dominik Meurer, Torsten Münchow. Foto: Andrea Pollak
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Nackte Tatsachen bzw. Ladies Night Flotte Männer und Standing Ovations in der Komödie im Bayerischen Hof
Wir alle wissen, dass die Komödie im Bayerischen Hof nur allererste Sahne auf die Bühne bringt, doch immer wieder gelingt es der rührigen Chefin Margit Bönisch, sich selbst bzw. alle Erwartungen zu übertreffen: Standing Ovations bei der Komödie „Ladies Night“ – übrigens die Alternative zur Fußball WM, bis 17. Juni, 20 Uhr, Tel. 0 89-29 16 16 33! Cosima von Borsody, Ellen Schwiers, Ernest Staar, Hermann Stegschuster, Günther Grauer, Bob Franco, Rolf Kuhsiek, die Kummeth-Familie, Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba, Timothy Peach und Nicola Tiggeler, Viktoria Brams und Michael Hinz, Lydia und Reinhard Glemnitz, Michael Hofmann de Boer und Gattin Barbara und wie die prominenten Premierengäste alle heißen sind begeistert von Pascal Breuer, Sebastian Goder, Torsten Münchow, Rudolf Otahal, Eduard Burza, Dominik Meurer und Martin Böhnlein, den Männern, die auf der Bühne ihr Äußerstes und mehr geben. Loredana La Rocca sowieso, steht doch ihr Schatz Pascal Breuer in vorderster Reihe auf der Bühne und zeigt, was er hat. Und was er kann. Übrigens: Pascal wurde für den Münchner Merkur Theaterpreis 2006 nominiert – und wir sind der Meinung, er verdient ihn! Geben Sie ihm Ihre Stimme … hier! Einsendeschluss ist der 19. Juni, also zack zack! Zurück zum Stück. Darm geht’s: Der Film "Ganz oder gar nicht" war vor wenigen Jahren einer der großen Publikumsmagnete. "Ladies Night“ ist die turbulente Bühnenfassung. Kein Job, kein Geld und der Erfolg bei Frauen - sogar bei den eigenen - lässt auch zu wünschen übrig: Das Selbstbewusstsein von Craig, Barry, Norman, Gavin und Wesley ist auf dem Nullpunkt angelangt. Auf die Dauer kein Zustand, finden sie, und heben ohne viel Federlesens eine eigene Männer-Stripshow aus der Taufe - im festen Glauben, die Damenwelt auch ohne Waschbrettbauch und stramme Muskeln in Nullkommanichts in "wilde Tiere" zu verwandeln. Wie genau das vor sich gehen soll, darüber gehen die Ansichten der sechs Herren allerdings ziemlich auseinander. Doch der lebensmüde Grahame hilft den Jungs mit militärischem Drill auf die Sprünge: "Hosen runter und Hüften schwingen!" ist die Parole. Dabei stellt sich auch die alles entscheidende Frage: Ganz? Oder lieber gar nicht? Ganz bestimmt! Nämlich in der Komödie im Bayerischen Hof einen einmaligen Theaterabend erleben!
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Lydia und Reinhard Glemnitz. Foto: Andrea Pollak
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Michael Hoffman de Boer mit Gattin Barbara. Foto: Andrea Pollak
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Sarah, Eva, Horst und Sophia Kummeth. Foto: Andrea Pollak
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Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak
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Lippert’s Friseure und Visagisten der „beauty connection“ aus München kümmerten sich in der Beauty Lounge um den perfekten Look der Kickerinnen des FC Bayern München. Foto: Benno Sänger
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„Spieglein, Spieglein ...“: Die Beauty-Lounge mit Gundis Zámbó Bayern-Fußballerinnen in ganz neuem Look
Rundbürste, Skelettbürste oder doch lieber Kamm? Und wie soll das funktionieren mit der Frisur, wenn man in einer Hand die Bürste hält und in der anderen den Fön? Gundis Zámbó - bekannt aus der Vorher-Nachher-Show - hat für die täglichen Schönheits-Sorgen immer den passenden Tipp. In ihrer Beauty-Lounge in der Münchner Schrannenhalle zeigt die Moderatorin regelmäßig, wie Profis stylen. Als Stargäste waren diesmal vier Profi-Fußballerinnen mit von der Partie: Bianca Eder, Angelika Seidl, Ulrike Schmetz und Nathalie Hoare vom FC Bayern München zeigten mit der kompetenten Hilfe des Beauty-Teams, wie sexy und edel sie außerhalb des Fußballfeldes aussehen können. Die vier Spielerinnen der 1. Bundesliga wurden als Auftakt zu den WM-Events in der Schrannenhalle in ganz neuem Look präsentiert. Als Talkgäste brachten sie ihren Physiotherapeuten Peter Geigle und ihre 1. Trainerin Sissy Raith mit zu dem Event in die Schrannenhalle. Beim täglichen Training tragen sie Fußballtrikots, praktische Frisuren und Stollen an den Schuhen. Dass Profi-Fußballerinnen aber auch ganz anders aussehen können, das bewiesen die Top-Friseure und -Visagisten aus dem Team rund um Gundis Zámbó. Sie berieten, frisierten und schminkten ihre vier Stargäste in der Schrannenhalle – und zeigten, wie sexy, edel und feminin sich die Spielerinnen der 1. Bundesliga abseits des Fußballfeldes präsentieren. Bianca Eder, Angelika Seidl, Ulrike Schmetz und Nathalie Hoare vertrauten sich den erfahrenen Händen der Crew des bekannten Münchner Star-Friseurs Lippert an, der schon Prominente wie Sängerin Sarah Connor oder Society-Girl Paris Hilton in Sachen Frisur auf neue Ideen brachte. Zudem waren hochkarätige Visagisten und Make-up-Spezialisten für das Vorher-Nachher-Erlebnis der Kandidatinnen zuständig, darunter bekannte Namen wie Carena Zuleger, Inhaberin der „beauty connection“, einer Tagesschönheitsfarm mit integrierter Schule für Beauty und Wellness in München. Die Experten in Sachen Schmink- und Typberatung machten das Styling der Teilnehmer perfekt. Eingekleidet wurden die jungen Frauen von den bekannten Modelabels Nicowa und Peter Hahn. Gundis Zámbó ließ ihr Team genau erklären, worauf man beim Stylen achten müsse und welche Mode- und Kosmetik-Sünden häufig begangen würden. Und so profitierten nicht nur die Teilnehmer an diesem Abend vom Insiderwissen der Profis, sondern auch all diejenigen, die als Zuschauer mit dabei waren. Als Talkgäste hatten die Fußballerinnen zwei Mitglieder ihres Betreuungsteams mit in die Halle gebracht: den Physiotherapeuten Peter Geigle und die 1. Trainerin der Bundesliga-Frauenmannschaft Sissy Raith. Auf der originell dekorierten Bühne, die von dem Möbel- und Accessoirehersteller KARE ausgestattet wurde, plauderte Gundis Zámbó mit ihnen über die Erfolge im deutschen Frauen Sachen Fitness allgemein.-Fußball, über Unterschiede zum Training der Männer und über Tipps und Tricks in Sachen Fitness allgemein.
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Sonja Ziemann, Ruth Leuwerik und Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak
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Alles Gute zum Geburtstag, Rolf! Der beliebte Schauspieler feiert seinen 70. mit Freunden im Klösterl
Von Andrea und Peter Pollak Ohne ihn wäre die Komödie im Bayerischen Hof nicht das, was sie ist: Münchens beliebtestes Boulevard-Theater. Ohne ihn wären die Bretter, die die Welt bedeuten, nicht vollständig besetzt. Er ist die Seele des Theaters, er kennt Gott und die Welt. Und Gott und die Welt kennen und lieben ihn. Wenn wundert’s also, dass das Klösterl bei der Geburtstagsfeier von Rolf Kuhsiek proppenvoll war und die Stimmung so, wie es sich gehört: Happy Birthday, Rolf! Ruth Leuwerik, Sonja Ziemann, Ricci Hohlt, Hardy Rodenstock, Helga Lehner, Christoph Schlemmer, Claus Cristofolini, Bob Franco, Horst Sachtleben mit Gattin Pia Hänggi, Karlheinz Keller, Ulrike Schmidt von der TZ, Nermin Becirovic und unter anderem auch Michael Graeter ließen das Geburtstagskind hochleben. Dazu gesellten sich die Wirtsleute des Kösterls im Lehel, die Geschwister Rettinger. Und natürlich isarbote.de-Chefin Andrea Pollak, die ebenfalls ganz herzliche Geburtstagswünsche überbrachte. Und ihr bei dieser Gelegenheit gestand, dass er für Sonja Ziemann ganz eindeutige Gefühle gehegt habe: „In den siebziger Jahren habe ich Sonja sogar einen schriftlichen Heiratsantrag gemacht!“ Und wie geht’s sonst, Rolf? Rolf Kuhsiek (stand bis zum Programmwechsel mit Uschi Glas auf der Bühne, die aus der Ferne gratulierte): „Mir geht es sehr gut. Es sind viele liebe Menschen gekommen. Ganz toll ist es auch, das Christoph Schlemmer eigens aus Berlin eingeflogen kam. Auch finde ich es Klasse, dass die beiden Spitzenstars des deutschen Nachkriegskinos, Ruth Leuwerik und Sonja Ziemann, sich hier zum ersten Mal - im einmaligen Amiente vom Klösterl und bei meiner Geburtstagsfeier - treffen!“
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Rolf Kusiek und Klatschjournalist Michael Graeter. Foto: Andrea Pollak
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Ali in der Mangel. Foto: Andrea Pollak
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Ramba Zamba in Karlsfeld Ali Khan lässt die Muskeln spielen – und überlebt!
Von Andrea und Peter Pollak Ein Teufelskerl ist er schon, der Ali Khan. Und ganz schön mutig. Bzw. frech. Selbst Kolosse auf zwei Beinen können nichts an seiner Selbsteinschätzung ändern: Mir san mir und ich bin ich! Ein bisschen mulmig wurde ihm dann aber schon, als er den verspotteten Muskelmännern bei der Catch Wrestling Weltmeisterschaft im Schwergewicht live auf der Bühne in Karlsfeld gegenüberstand. Nicht nur das Publikum rast, auch die Wrestler aus aller Herren Länder sind aufgeheizt, wie zum Beispiel der 181 kg schwere US-Amerikaner Cannonball Grizzly, „Headshrinker“ Alofa von den Samoaischen Inseln, „The Anarchist“ Doug Williams, „Made in Germany“ Eric Schwarz (Mainz), Team Bavaria mit „Bayern Hulk“ Günther Wagner & „Absolute“ Andy Ullmann, Catch Legende „Spritz’n“ Günther Wagner - der Bayern Hulk aus München kämpft an der Seite seines jungen fränkischen Partners „Absolute“ Andy Ullmann gegen die Kanadisch-Österreichische Verbindung von XL Legend und Chris „Bambikiller“ Raaber. Fleischberge, die vor lauter Kraft kaum laufen können und deren Muskelstränge vibrieren wie Vulkane kurz vor dem Ausbruch! Hat Ali Khan, der auch nicht gerade ein schmächtiges Männlein ist, aber gegen diese urweltlichen Monster wie ein Zwerg wirkt, den Mund zu voll genommen, als er in seiner Ali Khan Radioshow über die Österreicher herzog und dabei anscheinend völlig übersah, dass eins dieser Muskelpakete Österreicher und eine tödliche Waffe ist?! Hat er Arnold Schwarzenegger vergessen, auch ein Österreicher, der ebenfalls zu den gefährlichsten Männern der Welt zählt – Terminator und Senator?! Die Spannung ist mit den Händen zu greifen, die Luft zum Schneiden dick. Ein Schrei wie aus der Hölle oder aus der Urzeit der Menschheit – es ist passiert! Die Atmosphäre entlädt sich ... in einer furiosen Show. Und ja, Ali Khan lebt. In der Pause geben er und sein Sohn Nepo J. Fitz mit der xxx-Band eine Kostprobe ihres musikalischen Könnens. Ob der Saal deswegen tobt? Ganz sicher!
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Völlig losgelöst: Kanzlerin Angela Merkel in München in der Staatskanzlei. Fotos: Andrea Pollak
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München der Nabel der Welt Merkel, Schüssel und Barroso bei Stoiber
Von Andrea und Peter Pollak Da behaupte doch so ein Fußballmuffel noch einmal, ein Ball bewege nichts, höchstens sich sinnlos übers Spielfeld: Die Großen der Welt belehren ihn eines Besseren! Zur Eröffnung der Fußball-WM trafen sich Kanzlerin Angelika Merkel, EU-Ratspräsident Dr. Wolfgang Schüssel und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso beim bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber in seiner Staatskanzlei. Und dabei geschah in aller Demut und Stille fast Unerhörtes (laut Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei): Die politischen Spitzenrepräsentanten Europas stimmten sich gemeinsam mit der Bundeskanzlerin und dem Bayerischen Ministerpräsidenten auf die Eröffnung des Weltereignisses Fußball-WM in München ein. Na ja, okay! Und berieten bei dieser Gelegenheit auch gleich über aktuelle politische Entwicklungen in Europa. Wer sagt’s denn! Der Ball ist rund und damit das Eckige das Runde nicht verfehlt oder so ähnlich ist doch wohl das Mindeste! Wenn nicht gar die Quadratur des Kreises! Wie gesagt: Das Leben ist Fußball und das wollen wir alle genießen. Und das tat zumindest Kanzlerin Merkel. Als sie bei den Trachtlern bei der Eröffnungsfeier zur Fußball-WM in Münchner Allianzstadion mitklatschte und nur eine winzige Kleinigkeit zur allgemeinen politischen Verbrüderung durch Mitschunkeln und Absingen völlig unpatriotischer Fußballlieder fehlte, da konnte einem wirklich das Herz übergehen. Und ist das Herz übervoll, hat ja bekanntlich das Hirn endlich mal Ruhe.
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Welcome, Bienvenu, Bienvenidos! Foto: Sigi Müller
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Ude-Empfang für die FIFA Und der Geist des Fußballs kam über uns!
Von Andrea und Peter Pollak Der Kaiser, Fifa-Ehrenpräsident Joao Havelange, Fifa-Chef Joseph Blatter und natürlich OB Ude empfing die ehrenwerte Fifa-Gesellschaft aus aller Herren Länder zum Auftakt der Fußball-WM in der Schrannenhalle – und man verstand sich bei original bayerischen Bier prächtig. Und der gute Geist das Fußballs wurde nicht mehr beschworen, sondern schwebte schon fast aufdringlich über allem, was sich regte. Und das nicht nur in der Schrannenhalle, nicht nur in München, nicht nur in Deutschland – die ganze Welt hat nur einen Gedanken: „Welcome, Bienvenu, Bienvenidos!“ Die Landeshauptstadt München lud anlässlich des FIFA-Kongresses zu einem feierlichen Empfang in die historische Schrannenhalle am Viktualienmarkt. Oberbürgermeister Christian Ude begrüßte die Gäste des FIFA-Exekutivkomitees in Englisch, Französisch und Spanisch. FIFA-Präsident Joseph S. Blatter bedankte sich für die Gastfreundschaft der Landeshauptstadt und betonte in seiner Erwiderung, man fühle sich in München wirklich unter Freunden. Die Stadt präsentierte sich an dem Abend, zu dem 1500 Gäste geladen waren, als gastliche, weltoffene Stadt mit Tradition. Zum Abendessen wurden neben Bayerischen Gerichten internationale Spezialitäten der Gastronomen in der Schrannenhalle gereicht. Zum Dessert schnitten Oberbürgermeister Christian Ude, Joseph S. Blatter und der Deutsche OK-Präsident Franz Beckenbauer gemeinsam eine Riesentorte in Form eines Fußballfeldes an. Zur Unterhaltung der Gäste des Weltfußballverbandes tanzten die Marktfrauen des Viktualienmarktes. Die Münchner Saxofonistin Carolyn Breuer und der Entertainer Ron Williams mit seiner Band sorgten für den richtigen Sound.
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Der große alte Mann der FIFA, Joao Havelange, trifft ein. Foto: Andrea Pollak
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Der japanische FIFA-Vizepräsident Ogura Junji. Foto: Andrea Pollak
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