Andrea’s Boulevard

Andrea Pollak
Tel. 7212100
0172-8422184

Ingeborg Staudenmeyer und Monika-Anna Seliger, Projektleitung. Foto: Andrea Pollak

Ingeborg Staudenmeyer und Monika-Anna Seliger, Projektleitung. Foto: Andrea Pollak

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LILALU-Video von Andrea Pollak

Totgesagte leben länger
Triumphaler Erfolg für LILALU

Von Andrea und Peter Pollak
Projektleiterin Monika-Anna Seliger strahlt, BA-Chefin Ingeborg Staudenmeyer ist die Erleichterung und die Freude über das gute Gelingen deutlich anzusehen, die Eltern sind glücklich, und die Kinder, ja die Kinder sind begeistert – und für das Lachen auf ihren Gesichter und ihre strahlenden Augen hat sich aller Aufwand und Ärger mehr als gelohnt! Die Kinder lieben ihr LILALU von ganzem Herzen.
Nachdem die Stadt München Anfang des Jahres ganz überraschend einen Rückzieher wegen nicht gesicherter Finanzierung gemacht hatte, schien LILALU vor dem Aus zu stehen. Doch das unerschrockene Häuflein der Macher, allen voran Monika-Anna Seliger, gab nicht auf. Und fanden Unterstützung bei dem Verein Münchner Freiheit-MAU YEE e.V., dem Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg mit Chefin Ingeborg Staudenmeyer, Dr. Walter Klein, Vorsitzender des Bezirksausschuss Schwabing-West, Stadtrat Herrn Offmann (CSU), der Elterninitiative „Eltern für LILALU“,
www.elternfuerlilalu.de und bei „Ein Herz für Kinder“ von BILD als Schirmherr.
Vorigen Sonntag rundete die glanzvolle Abschlussgala das diesjährige LILALU-Festival ab. Insgesamt 421 LILALU Workshop Plätze wurden in 32 verschiedenen zirzensischen Disziplinen angeboten. 82.000 Besucher waren in diesem Jahr beim LILALU Festival zu Gast. Das „LILALU Umsonst & Draußen“- Programm des Festivals bot ein spannendes und umfangreiches Angebot für die ganze Familie, und alles zum Nulltarif. Hier gab es von Live-Konzerten mit Jamaram an der Open Air Bühne, spannende und hochkarätige Lesungen im Literaturzelt, Sterneköche in der Cook Mal Kinderküche, Kinovorstellungen und Kasperletheater bis hin zum abwechslungsreichen Bewegungs- und Spieleprogramm alles, was Kinder- und Erwachsenenherzen höher schlagen lässt. Ingeborg Staudenmeyer ist überzeugt, dass LILALU auch 2007 wieder stattfinden wird. LILALU ist ein wichtiges Angebot in München für Familien und Kinder geworden, so sollte es auch, wenn es nach ihr ginge, auch bleiben. In den Herbstferien geht es bereits weiter mit LILALU-Kursen in verschiedenen Stadtteilen für 100 Kinder. Dieses wird von Eltern für LILALU organisiert, Infos über die LILALU Website oder bei Eltern für LILALU,
www.elternfuerlilalu.de oder www.lilalu.org. Das nächste Highlight ist übrigens dann die Circus Krone Gala am 10. Dezember. Karten sind bereits bei München Ticket erhältlich.

Claudia Jung mit Tochter Anna, die bei LILALU mitmachte. Foto: Andrea Pollak

Jürgen Tonkel, Tochter Sophie und Freundin Eva Franzi. Foto: Andrea Pollak

Claudia Jung mit Tochter Anna, die bei LILALU mitmachte.
Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl, Tochter Joanna, Caroline Fink. Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl, Tochter Joanna, Caroline Fink.
Foto: Andrea Pollak

Projektleitung Monika-Anna Seliger, Michael Mendl, Sohn Marlon, CarolineFink, Tochter Joana.
Foto: Andrea Pollak

Projektleitung Monika-Anna Seliger, Michael Mendl, Sohn Marlon, CarolineFink, Tochter Joana. Foto: Andrea Pollak
Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier und die süsse Chia. Foto: Andrea Pollak
Das LILALU-Team. Herzlichen Glückwunsch! Foto: Andrea Pollak

Das LILALU-Team. Herzlichen Glückwunsch!
Foto: Andrea Pollak

Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier und die süsse Chia.
Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl, Sohn Marlon, Caroline Fink und Tochter Joana. Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl, Sohn Marlon, Caroline Fink und Tochter Joana. Foto: Andrea Pollak

Unter den Könnern auch Marlon, der Sohn von Michael Mendl und Caroline Fink. Foto: Andrea Pollak

Unter den Könnern auch Marlon, der Sohn von Michael Mendl und Caroline Fink. Foto: Andrea Pollak

Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak

Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak

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Thorsten Havener und Nicole: er liest in ihren Gedanken den Namen eines Mannes. Foto: Andrea Pollak

Thorsten Havener und Nicole: er liest in ihren Gedanken den Namen eines Mannes - ganz schön unheimlich!
Foto: Adrea Pollak

Der Gedankenleser
Thorsten Havener weiß was Frauen wollen

Von Andrea und Peter Pollak
Wenn man Thorsten Havener sieht, fällt einem unwillkürlich Mel Gibson und sein Film „Was Frauen wollen“ ein, in dem der gut aussehende Hollywood-Star einen Frauenhelden spielt, der plötzlich die Gedanken aller Frauen lesen kann. Der charismatische Thorsten Havener kann ebenso wie Mel Gibson Gedanken lesen und das sind nicht alle Ähnlichkeiten. Wobei der echte Gedankenleser natürlich auch in Männern lesen kann wie in einem aufgeschlagenen Buch.
Thorsten Havener ist der Mann, der Johannes B. Kerner fassungslos und Stefan Raab sprachlos machte. Er ist als Gedankenleser ständiger Gast auf exklusiven Veranstaltungen und im Fernsehen. Mit seinen Experimenten und Versuchen macht Thorsten Havener den Zuschauern ein Angebot, die Welt anders zu sehen, neue Facetten zu entdecken. Dabei begeistert er viele Menschen, aber er verunsichert auch, denn oft stellt er das Gelernte auf den Kopf. Gedankenlesen ist für ihn eine Form von interaktiver Unterhaltung und ist keine Therapie oder Hellseherei. Thorsten Havener behauptet nicht, übersinnliche Fähigkeiten zu haben. Aus der Mischung von Zauberkunst, Wahrnehmung, Suggestion, Hypnose und Erfahrung ist eine neue Kunstform entstanden: Das Gedankenlesen. Thorsten Havener wurde 1972 in Saarbrücken geboren. Nach dem Abitur in Lebach im Saarland und dem Zivildienst in einem CARITAS-Kinderhort begann er ein Studium zum Dolmetscher an den Universitäten von Saarbrücken und Monterey in Kalifornien. Im Jahr 2001 machte Thorsten Havener seinen Studienabschluss als Diplom-Übersetzer für Englisch und Französisch. Im Alter von vierzehn Jahre begann er als "Zauberlehrling" Freunde und Verwandte mit kleinen Kunststückchen zu begeistern. Bei den französischen Meisterschaften der Zauberei 1995 wurde Havener in der Kategorie "Magie General" bester seiner Klasse. Thorsten Havener lebt zurückgezogen mit seiner Frau und seiner Tochter in einem Haus südlich von München.
Thorsten Havener: „Ich bin fernab von Kartenlegern und Astrologie. Ich bin auch niemand, der mit Wünschelruten durch die Gegend läuft.“ Und: „Die Welt ist, wofür Sie sie halten!“ Anfang 2005 hatte er seine eigene Fernsehsendung „der Gedankenleser“ auf Sat.1 - in Deutschland bisher die einzige Fernsehsendung dieser Art. Sat.1 hat über vier Jahre nach der passenden Persönlichkeit für das Format gesucht und sie schließlich in Thorsten Havener gefunden. Damit reiht sich Thorsten Havener als erster deutscher Mentalist in eine extrem kurze Liste internationaler Künstler ein, die ein eigenes Fernsehspecial zur Primetime bekommen haben. Seither ist er in allen namhaften Boulevard Magazinen und Talkshows aufgetreten. Und am 21. Oktober gastiert der Gedankenleser in München – 20 Uhr im Carl-Orff-Saal, Karten bei München Ticket. Weitere Infos unter
www.thorsten-havener.com .Übrigens: Seine Künste führte Thorsten Havener jetzt im Maritim Hotel in der Goethestraße Münchner Journalisten vor, als Warm-up sozusagen, und diese hartgesottene Spezies Mensch, die nichts und niemand mehr beeindrucken kann, war ziemlich sprachlos angesichts der Unerklärlichen, mit dem sie sich da plötzlich konfrontiert sahen – und obwohl sie versuchten, eine Erklärung für das soeben Erlebte zu finden, mussten sie kopfschüttelnd akzeptieren: Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als selbst der ausgebuffteste Journalist erklären kann. Und das ist vielleicht ganz gut so.

Thorsten Havener. Foto: Andrea Pollak Thorsten Havener. Foto: Andrea Pollak

Thorsten Havener. Fotos: Andrea Pollak

Trotz verbundener Augen erkennt der Gedankenleser, was sein Nachbar in der Hand hält. Foto: Andrea Pollak

Trotz verbundener Augen erkennt der Gedankenleser, was sein Nachbar in der Hand hält. Foto: Andrea Pollak

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Günter Steinberg und Rosi Mittermaier. Foto: Andrea Pollak

Günter Steinberg und Rosi Mittermaier.
Foto: Andrea Pollak

Das flutscht!
Rosi Mittermaier und Christian Neureuther bemalen Krug
für Wiesnwirt Günter Steinberg

Von Andrea und Peter Pollak
Nicht nur auf der Ski-Piste sind Rosi Mittermaier und Christian Neureuther absolute Cracks, auch mit dem Pinsel in der Hand flutscht’s bei den beiden. Sie haben den neuen Hofbräu-Wiesn-Krug 2006 bemalt.
Die Wirtsleute Margot und Günter Steinberg wissen genau, wer das richtige Händchen für solch eine gewichtige Aufgabe hat. Konnten sie doch schon Dieter Hanitzsch, Carolin Reiber und im Vorjahr Bayerns Finanzminister Kurt Faltlhauser für diesen elementaren Akt gewinnen. Stolz präsentieren sie im Hofbräukeller den Krug aus Skistar-Hand ihren ebenfalls gewichtigen Gästen. Bevor die aber das Gemeinschaftswerk der Eheleute zu sehen bekamen, zog Xaver Fanderl alias Walter Lindermaier erst einmal über Politik und Politiker aller Couleur und Provenienz her, da kamen auch die Lokalpolitiker nicht ungeschoren davon. Und Günter Steinberg verblüffte in gewohnter Manier noch schnell mit der Vorstellung eines Wiesnkrugs, der wie jedes Jahr so weit hergeholt war, dass er schon wieder möglich schien. Dieses Jahr war es ein ökologischer Maßkrug aus Breznteig.
Doch dann schließlich hatte der wahre und einzige Hofbräu-Wiesn-Krug seinen strahlenden Auftritt. Er zeigt eine Familie auf dem Weg zur Wiesn, viel Hopfen und Weiß-Blau – und an einem Pfosten zwei Paar Skier, als Signatur der Künstler quasi, damit man weiß, wo er herkommt. Rosi hatte noch eine nette Geschichte über ein weiteres Motiv zu erzählen: „Als ich Margot Steinberg voriges Jahr auf der Wiesn war, ist ihr die Handtasche gestohlen worden. Da hab ich mir gedacht, die mal ich jetzt rein, dann hat sie sie wieder!“ Margot Steinberg ist gerührt und in ihren Augenwinkeln schimmert’s ein kleines bisschen feucht, und auch den rund 200 prominenten Gästen geht’s ganz schnell nass rein, weil das Bier so schön flutscht aus dem neuen Wiesnkrug. Mit schaumigen Lippen und tiefen Seufzern ist alles und alle rundum zufrieden.

Die Künstlerin Rosi Mittermaier. Foto: Andrea Pollak
Barry, Alessandro und Doro Werkmeister. Foto: Andrea Pollak

Barry, Alessandro und Doro Werkmeister.
Foto: Andrea Pollak

Die Künstlerin Rosi Mittermaier.
Foto: Andrea Pollak

Der Wiesnkrug 2006, im Hintergrund Margot Steinberg und Silja Schrank-Steinberg. Foto: Andrea Pollak

Der Wiesnkrug 2006, im Hintergrund Margot Steinberg und Silja Schrank-Steinberg.
Foto: Andrea Pollak

Arne Dönike, SAT1.
Foto: Andrea Pollak

Arne Dönike, SAT1. Foto: Andrea Pollak
Dr. Antje Kühnemann. Foto: Andrea Pollak
Christian Neureuther, Josef Wahl und Rosi Mittermaier. Foto: Andrea Pollak

Christian Neureuther, Josef Wahl und Rosi Mittermaier. Foto: Andrea Pollak

Dr. Antje Kühnemann.
Foto: Andrea Pollak

Elfi und Verleger Alois Knürr. Foto: Andrea Pollak

Elfi und Verleger Alois Knürr. Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Elisabeth Schosser.
Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Elisabeth Schosser. Foto: Andrea Pollak
Franzi Kinateder und Gloria Gray. Foto: Andrea Pollak
Hans-Jürgen Bäumler und Max Spiegl. Foto: Andrea Pollak

Hans-Jürgen Bäumler und Max Spiegl.
Foto: Andrea Pollak

Franzi Kinateder und Gloria Gray. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Marcello Ferrari. Foto: Andrea Pollak

Iris Steiner und Marcello Ferrari. Foto: Andrea Pollak

Günter Steinberg mit Breznkrug. Foto: Andrea Pollak

Günter Steinberg mit Breznkrug. Foto: Andrea Pollak
Rolf Kuhsiek. Foto: Andrea Pollak
Josef Wahl, Franz Rohrer (Immobilien) und Wolfgang M. Prinz. Foto: Andrea Pollak

Josef Wahl, Franz Rohrer (Immobilien) und Wolfgang M. Prinz. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek.
Foto: Andrea Pollak

Monika  Gruber und Josef Thalmeier. Foto: Andrea Pollak

Monika Gruber und Josef Thalmeier.
Foto: Andrea Pollak

Die schöne Konsulin Marian Schulz.
Foto: Andrea Pollak

Die schöne Konsulin Marian Schulz. Foto: Andrea Pollak
Ulrich Kowalewski, Mercedes-Stadthalter. Foto: Andrea Pollak
Peter Machac und Monika Strauch. Foto: Andrea Pollak

Peter Machac und Monika Strauch.
Foto: Andrea Pollak

Ulrich Kowalewski, Mercedes-Stadthalter.
Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco und Begleitung. Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco und Begleitung. Foto: Andrea Pollak

Günter Steinberg, Rosi Mittermaier und ihr Gatte Christian. Foto: Andrea Pollak

Günter Steinberg, Rosi Mittermaier und ihr Gatte Christian. Foto: Andrea Pollak

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Michael Ottl jun., Maler Wolfgang M. Prinz und Laudator Richard Süssmeier. Foto: Andrea Pollak

Michael Ottl jun., Maler Wolfgang M. Prinz und Laudator Richard Süssmeier.
Foto: Andrea Pollak

Weißer Begrüßungslöwe mit dem Portrait Papst Benedikt XVI.
Ein Prinz für den Papst
bzw. ein Papst von Wolfgang Prinz

Von Andrea und Peter Pollak
Der Löwe hat ja schon immer mal was mit den Christen zu tun gehabt – nicht immer im Guten bzw. mit gutem Appetit. Andererseits ist der Löwe auch bayerisches Wappentier und in München ganz besonders präsent durch die Tiere der Münchner Löwenparade, die man jetzt übrigens großflächig aus den Weg des Papstes geräumt hat – aus atavistischen Schauder womöglich? Doch zurück zum Löwen und den Christen bzw. dem Papst: Der Münchner Maler Wolfgang M. Prinz hat sich jetzt an das große Versöhnungswerk gemacht und den Weißen Begrüßungslöwen mit dem Portrait Papst Benedikt XVI geschaffen. Jetzt brüllte bzw. präsentierte sich der Löwe vor prominenten Publikum, die Laudatio hielt Wiesnwirt Richard Süssmaier, nicht Löwenbräu, sondern - auch passend -Franziskaner.
Der Kunsthistoriker Daniel Eichin zu Künstler und Werk: „Wer den Künstler Wolfgang M. Prinz kennt, schätzt seine Vielseitigkeit. Ob Realismus, Überrealismus oder Abstraktion, er fühlt sich in allen Stilen wohl. Dass sich Prinz neben profaner regionaler und überregionaler Themen auch mit sakraler Kunst auseinandersetzt, ist hingegen weitgehend unbekannt. Erwähnt seien seine Christusdarstellungen („Christus-Brennende Erde“, „Herrscher der Welt“, etc.). So lag es als gläubiger Vorzeige-Bayer nahe, sich mit dem neuen Papst Benedikt XVI auseinander zu setzen.“ Übrigens gab die Firma Sturm-Öttl Gebäudedienste KG durch ihren Auftrag dem Künstler Wolfgang M. Prinz die Möglichkeit, diese ganz besondere künstlerische Idee umsetzen zu können.

Michael Öttl jun., Genoveva Sturm und Wolfgang M. Prinz. Foto: Andrea Pollak

Michael Öttl jun., Genoveva Sturm und Wolfgang M. Prinz. Foto: Andrea Pollak

Stadtrat Helmut Pfundstein und Gattin Christl.
Foto: Andrea Pollak

Otto Retzer, Maler Wolfgang M. Prinz, Ernst Hannawald. Foto: Andrea Pollak

Otto Retzer, Maler Wolfgang M. Prinz, Ernst Hannawald. Foto: Andrea Pollak

Otto und Shirly Retzer.
Foto: Andrea Pollak

Otto und Shirly Retzer. Foto: Andrea Pollak
Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak
Rechtsanwalt Frank D. Ehrsam und Kukovetz. Foto: Andrea Pollak

Rechtsanwalt Frank D. Ehrsam und Kukovetz.
Foto: Andrea Pollak

Manfred Schnelldorfer.
Foto: Andrea Pollak

Margit Angerer und der geniale Angerer der Ältere (www.angerer-der-aeltere.de). Foto: Andrea Pollak

Margit Angerer und der geniale Angerer der Ältere (www.angerer-der-aeltere.de). Foto: Andrea Pollak

Thalmaier. Foto: Andrea Pollak

Josef Thalmaier.
Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Roucka. Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Roucka.
Foto: Andrea Pollak

Richard Süssmeier (schwitzt???) sitzt über seiner Rede. Foto: Andrea Pollak

Richard Süssmeier (schwitzt???) sitzt über seiner Rede.
Foto: Andrea Pollak

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Graciela de Cammerer, Gerlinde Speidel, Ivone Richl und Ilona  Mayer-Lorenz sind sehr beeindruckt von dem Werk. Foto: Andrea Pollak

Graciela de Cammerer, Gerlinde Speidel, Ivone Richl und Ilona  Mayer-Lorenz sind sehr beeindruckt von dem Werk.
Foto: Andrea Pollak

Das Hitler-Tribunal –
sensationelles Buch von Michael Grandt
Caroline Fink, Horst Kummeth, Michael Mendl, Gerhard Schmitt-Thiel, Michael Jäger, Artur Brauss lesen

Papst hin, Wiesn her – es gab in München noch ein Ereignis, das die Menschen anzog: Verleger Kurt Stellfeld präsentierte „Das Hitler-Tribunal“ von Michael Grandt, „ein sensationelles Buch, das weite Kreise ziehen wird“, wie er prophezeit, prominente Film- und Fernsehschauspielerinnen und –schauspieler lesen entscheidende Passagen, prominente Münchner im Publikum sind fasziniert.
Adolf Hitler hat überlebt! Bei der Verhaftung in der Reichskanzlei durch die sowjetische Armee konnte sein Selbstmord verhindert werden. Nun steht er vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal und muss sich für seine Verbrechen verantworten. Sein Verteidiger plädiert auf die Mitschuld der Alliierten an den unheilvollen Geschehnissen zwischen 1914 und 1945, die zu dem schlimmsten Krieg führten, den die Menschheit je erlebt hat. Ein historisch spannender Schlagabtausch im Kreuzverhör mit dem Hauptangeklagten Adolf Hitler beginnt, bei dem auch viele Tabus angesprochen werden. Der Autor versucht den Diktator auf den Menschen zu reduzieren, um den Mythos Adolf Hitler zu zerstören. Michael Grandt, Jahrgang 1963, arbeitet als freier Journalist, Buchautor und Fachberater mit den Schwerpunkten Nationalsozialismus, Zeitgeschichte, Sekten und Gesellschaftskritik, zahlreiche Fernsehreportagen und Buchveröffentlichungen. Er lebt mit seiner Frau in Süddeutschland.
Michael Grandt, Das Hitler-Tribunal, Gryphon-Verlag (
www.tribunal.gryphonverlag.de),
ISBN 3-937800-99-9, EUR 34,80, Subskriptionspreis bis 04.10.2006: EUR 27,90.

Caroline Fink und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak
Blumen und ein herzliches  Dankeschön an alle von Kurt Stellfeld. Foto: Andrea Pollak

Blumen und ein herzliches  Dankeschön an alle von Kurt Stellfeld. Foto: Andrea Pollak

Caroline Fink und Horst Kummeth.
Foto: Andrea Pollak

Michael Grandt, Gerhard Schmitt-Thiel, Arthur Brauss, Michael Jäger, Caroline Fink, Michael Mendl, Horst Kummeth und Kurt Stellfeld. Foto: Andrea Pollak

Michael Grandt, Gerhard Schmitt-Thiel, Arthur Brauss, Michael Jäger, Caroline Fink, Michael Mendl, Horst Kummeth und Kurt Stellfeld.
Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus.
Foto: Andrea Pollak

Hansi Kraus. Foto: Andrea Pollak
Maria und Michael Grandt. Foto: Andrea Pollak
Feierliche Übergabe des Buchs vom Verleger an den Schriftsteller. Foto: Andrea Pollak

Feierliche Übergabe des Buchs vom Verleger an den Schriftsteller. Foto: Andrea Pollak

Maria und Michael Grandt.
Foto: Andrea Pollak

Cleo Maria Kretschmer und Frank Wootz unter den Gästen der Lesung. Foto: Andrea Pollak

Cleo Maria Kretschmer und Frank Wootz unter den Gästen der Lesung. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Kurt Stellfeld. Foto: Andrea Pollak

Cosima von Borsody und Kurt Stellfeld.
Foto: Andrea Pollak

Eva und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Eva und Horst Kummeth. Foto: Andrea Pollak

Horst Jüssen und Lena Valaitis sowie Gisela Hahn. Foto: Andrea Pollak

Horst Jüssen und Lena Valaitis sowie Gisela Hahn. Foto: Andrea Pollak

Kurt Stellfeld und Schauspielerin Ricci Hohlt. Foto: Andrea Pollak

Kurt Stellfeld und Schauspielerin Ricci Hohlt.
Foto: Andrea Pollak

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Schlachthof-Wirt Manfred Kraft und OB Christian Ude. Foto: Andrea Pollak

Schlachthof-Wirt Manfred Kraft und OB Christian Ude. Foto: Andrea Pollak

Do it again, Ude!
Schlag auf Schlag mit Münchens Oberbürgermeister!

Von Andrea und Peter Pollak
Drei Schläge hat der OB heuer gebraucht beim Anzapfen im Schottenhamel-Wiesnzelt. Nach zwei im vorigen Jahr im ersten Augenblick ein Rückschritt, aber bei Christian Ude muss man immer tiefer schürfen. Und tatsächlich sind diese drei Schläge nichts anderes als ein dezenter Hinweis auf den vierten Schlag, den der OB jetzt bei seiner 13-jährigen ... Bühnen ... Bürgermeister-Jubiläums-Party im überfüllten Wirtshaus am Schlachthof vorbereitete und nun endgültig bestätigte: Lokalpolitisch setzt er zum 4. Schlag bzw. zur vierten Amtsperiode an – der OB kandidiert auch bei den nächsten Wahlen wieder für das höchste Amt der Stadt. Lang lebe der Bürgermeister!
Und die Musi spielt dazu! Ude hat zwar er früher immer davon gesprochen, 2008 aufhören zu wollen, "aber ein solcher Meinungswandel kommt in den besten Kreisen vor". Und schließlich und endlich ist unser OB nicht der Papst bzw. unfehlbar, obwohl er tief in seinem Herzen wahrscheinlich davon überzeugt ist. Seine Getreuen und die SPD und Grünen nahmen seine Entscheidung jedenfalls mit Erleichterung auf. Der Münchner CSU-Chef Otmar Bernhard dagegen bezeichnete Ude als "Fernreisenden in Sachen Selbstdarstellung als Städtetagspräsident". Er habe sich außerdem "nur auf flehentliche Bitten seiner verängstigten Parteifreunde zu einer Kandidatur drängen" lassen. Es sei jedoch bekannt, "dass ein Hund, den man zum Jagen tragen muss, keinen Erfolg verspricht". Doch eins ist klar: Wenn es Ude nicht gäbe, wäre die Landeshauptstadt arm dran bzw. man müsste ihn erfinden. Übrigens: Die Party war auch an weiteren Höhepunkten reich, so unter anderem durch den Auftritt von Erwin Pelzig, der rhetorisch ebenso brillierte wie der OB.

Architekt Dr. Georg Seunig und Foto-Künstler und BBK-Chef Klaus von Gaffron feierten fröhlich Urstände bzw. Ude-Stände. Foto: Andrea Pollak

Architekt Dr. Georg Seunig und Foto-Künstler und BBK-Chef Klaus von Gaffron feierten fröhlich Urstände bzw. Ude-Stände. Foto: Andrea Pollak

Dr. Paul Wengert, OB Augsburg, und Bärbel Wengert. Foto: Andrea Pollak

Dr. Paul Wengert, OB Augsburg, und Bärbel Wengert. Foto: Andrea Pollak

Prost!
Foto: Andrea Pollak

Prost! Foto: Andrea Pollak
OB Udes Rede - da geht’s Schlag auf Schlag. Foto: Andrea Pollak
Bürgermeisterin Christine Strobl fühlt sich sichtlich wohl auf Udes Party.
Erwin Pelzig in Aktion. Foto: Andrea Pollak

Franken-Power: Erwin Pelzig in Aktion.
Foto: Andrea Pollak

OB Udes Rede - da geht’s Schlag auf Schlag.
Foto: Andrea Pollak

Bürgermeisterin Christine Strobl fühlt sich sichtlich wohl auf Udes Party.
Foto: Andrea Pollak

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Roberto Blanco, Georg Dingler, Arabella und Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco, Georg Dingler, Arabella und Peter Pongratz.
Foto: Andrea Pollak

Radio Gong 96,3 ist Nummer 1!
Ausgelassene Stimmung beim Wiesn-Stammtisch
in Kufflers Weinzelt

Von Andrea und Peter Pollak
Rundum wohl fühlt man sich mit Radio Gong 96,3 – besonders beim traditionellen Wiesn-Stammtisch in Kufflers Weinzelt. Gong-Chef Georg Dingler hat Spezln geladen, so dass sofort Freude (auch Wiedersehensfreude) und Stimmung aufkommt. Dingler hat eben nicht nur das richtige Händchen für seinen Sender, auch im Feiern ist Gong 96,3 die Nummer 1.
Radio Gong 96,3 sendet täglich live und mit viel Prominenz aus dem neuen, gläsernen Gong-Studio auf der Galerie in Kufflers Weinzelt (
www.weinzelt.com) - Montag bis Freitag ab 12 Uhr, Samstag ab 10 und Sonntag ab 13 Uhr. Weitere Infos, wann wer wie was sendet, gibt’s unter www.radiogong.de. „Wir geben jeden Tag Vollgas, machen ein Programm mit Kraft und Kreativität!“ beschreibt Dingler die Gong-Philosophie. „Wir haben über zwanzig Jahre den Gedanken der Gong-Family aufrecht erhalten, sind ein kreativer Haufen mit unterschiedlichsten Charakteren.“ Und zu diesem erfolgreichen Haufen gesellen sich an diesem Abend gerne unter anderem Roberto Blanco, Elmar und Anita Wepper, Bodo Müller, Frederic Meisner, Peter Kreuzpaintner, Hansi Kraus, Marion und Didi Küffer, Max Tidof und Lisa Seitz, Otto und Shirley Retzer, Susanne Porsche, Thommy Fuchsberger, Mascha Kreizs, Robby Hirth, Thomas Bihler und Wolfgang Roucka. Ebenfalls dabei und ebenfalls ganz hin und weg und wie daheim: isarbote.de-Chefin Andrea Pollak.

Hansi Kraus und Frederic Meisner. Foto: Andrea Pollak
Georg Dingler und Andrea Pollak. Foto: Wolfgang Roucka

Georg Dingler und Andrea Pollak.
Foto: Wolfgang Roucka

Hansi Kraus und Frederic Meisner.
Foto: Andrea Pollak

Dr.-Ing. Peter Kreuzpaintner, Mitglied der Geschäftsführung Paulaner, und Georg Dingler. Foto: Wolfgang Roucka

Dr.-Ing. Peter Kreuzpaintner, Mitglied der Geschäftsführung Paulaner, und Georg Dingler. Foto: Wolfgang Roucka

Thommy Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak

Thommy Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak
Wolfgang Roucka in Aktion. Foto: Andrea Pollak
Elmar und Anita Wepper. Foto: Andrea Pollak

Elmar und Anita Wepper. Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Roucka in Aktion.
Foto: Andrea Pollak

Bodo Müller und Georg Dingler. Foto: Andrea Pollak

Bodo Müller und Georg Dingler. Foto: Andrea Pollak

DJ Munich alias John Jürgens. Foto: Andrea Pollak

Marion und Didi Küffer. Foto: Andrea Pollak

Marion und Didi Küffer. Foto: Andrea Pollak

Max Tidof und Lisa Seitz. Foto: Andrea Pollak
DJ Munich alias John Jürgens. Foto: Andrea Pollak

Max Tidof und Lisa Seitz. Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco und Georg Dingler. Foto: Andrea Pollak

Roberto Blanco und Georg Dingler.
Foto: Andrea Pollak

Shirley und Otto Retzer. Foto: Andrea Pollak

Shirley und Otto Retzer. Foto: Andrea Pollak

Susanne Porsche und Georg Dingler. Foto: Andrea Pollak

Susanne Porsche und Georg Dingler.
Foto: Andrea Pollak

Susanne Porsche.
Foto: Andrea Pollak

Thommy Fuchsberger, Mascha Kreisz und Robby Hirtl vom Gasthaus zur Mühle. Foto: Andrea Pollak

Thommy Fuchsberger, Mascha Kreisz und Robby Hirtl vom Gasthaus zur Mühle. Foto: Andrea Pollak

Thomas Bihler, Munich Airport. Foto: Andrea Pollak

Anita Wepper und Georg Dingler. Foto: Andrea Pollak

Anita Wepper und Georg Dingler. Foto: Andrea Pollak

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Susanne Porsche. Foto: Andrea Pollak
Thomas Bihler, Munich Airport. Foto: Andrea Pollak

Dr. Sabine Armbrecht, Dr. Wolfgang Armbrecht Stadthalter BMW und Sekretärin Elke Feilmeier. Foto: Andrea Pollak

Dr. Sabine Armbrecht,
Dr. Wolfgang Armbrecht Stadthalter BMW und Sekretärin Elke Feilmeier. Foto: Andrea Polla
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Volltreffer! BMW-Treff mit Armbrust-Schießen
Dr. Wolfgang Armbrecht und 180 weitere Promis überzeugen im „Winzerer Fähndl“ von Peter und Peppi Inselkammer

Von Andrea und Peter Pollak
In der Armbrustschützen-Festhalle „Winzerer Fähndl“ übt sich die Münchner BMW-Niederlassung zusammen mit reichlich Koryphäen aus Gesellschaft, Kultur und Adel im Zielen mit ruhiger Hand. BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht bekommt von der Schützengilde Winzerer Fähndl einen Landsknechthut verliehen – aber erst, als er glaubhaft erklärte, das sei nicht das Armbrecht-Schießen, sondern tatsächlich das Armbrust-Schießen. „Eine große Ehre“, sagt er. Bestimmt ist es die Kopfbedeckung, die ihn später 30 Ringe schießen lässt, nur sechs weniger als
der Tagesbeste.
Der Tagesbeste ist Dr. Klaus von Welser. Und bei den Damen trifft Eva Göbel am konstantesten in Schwarze. Beide siegen unter den sachkundigen Blicken von Ehren-Gildemeister Friedrich Ruf und 1. Gildemeister Dieter Vierlbeck. Die Schützengilde feiert heuer ihren 600. Geburtstag. Die beiden Gildemeister stolz: „Damit sind wie einer der ältesten Schützenverein Deutschlands!“ Unter anderem gesichtet bzw. weitere Probanten an der mittelalterlichen Waffe, die einigen locker von der Hand geht, anderen wieder weniger: Uschi und Peter zu Hohenlohe-Oehringen, Flughafen-Chef Michael Kerkloh, Prinz Leopold von Bayern, Staatssekretär Hans Spitzner, Architekt Peter Lanz mit seiner Inge Fürstin von Wrede-Lanz, Prof. Dr. Thomas Neuhann (Chef AugenLaserZentrum am Stachus), Peter von Sayn-Wittgenstein, MINI-Chef Helmut Käs, Bunte-Redakteurin Celia Tremper, BMW-Marketingchef Marco Janak und natürlich die Gattin von Dr. Wolfgang Armbrecht,
Dr. Sabine Armbrecht.

Helmut Käs, MINI München-Chef, und Celia Tremper, Bunte-Redakteurin. Foto: Andrea Pollak
Dr. Wolfgang Armbrecht und Dr. Klaus von Welser- Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang Armbrecht und Dr. Klaus von Welser- Foto: Andrea Pollak

Helmut Käs, MINI München-Chef, und Celia Tremper, Bunte-Redakteurin.
Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang Armbrecht und Gewinnerin Eva Göbel. Foto: Andrea Pollak

Dr. Wolfgang Armbrecht und Gewinnerin Eva Göbel. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula zu Hohenlohe-Oehringen.
Foto: Andrea Pollak

Marco Janak, BMW Marketing-Chef und Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Marco Janak, BMW Marketing-Chef und Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak

Peter von Sayn-Wittgenstein, Fürstin Inge von Wrede-Lanz mit Gatten Peter Lanz. Foto: Andrea Pollak

Peter von Sayn-Wittgenstein, Fürstin Inge von Wrede-Lanz mit Gatten Peter Lanz.
Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula zu Hohenlohe und Augenarzt Prof. Dr. Thomas Neuhann. Foto: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula zu Hohenlohe und Augenarzt Prof. Dr. Thomas Neuhann. Fotos: Andrea Pollak

Prinzessin Ursula zu Hohenlohe und Augenarzt Prof. Dr. Thomas Neuhann. Foto: Andrea Pollak
S.K.H. Prinz Leopold von Bayen und Prinz Peter zu Hohenlohe-Oehringen. Foto: Andrea Pollak

S.K.H. Prinz Leopold von Bayen und Prinz Peter zu Hohenlohe-Oehringen. Foto: Andrea Pollak

Riesen Wiesn-Stimmung: Peter von Sayn-Wittgenstein und Fürstin Inge von Wrede-Lanz mit Gatten Peter Lanz. Foto: Andrea Pollak
Prinzessin Ursula zu Hohenlohe-Oehringen. Foto: Andrea Pollak

Riesen Wiesn-Stimmung: Peter von Sayn-Wittgenstein und Fürstin Inge von Wrede-Lanz mit Gatten Peter Lanz. Foto: Andrea Pollak

Wiesnwirtin Peppi Inselkammer.
Foto: Andrea Pollak

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Lou Bega und Andrea Pollak. Foto: Sigi Jantz

Lou Bega und Andrea Pollak. Foto: Sigi Jantz

Unicade Music lädt zum Wiesnabend
ins Hippodrom
isarbote.de-Chefin Andrea Pollak lässt’s sich gut gehen

Von Andrea Pollak
Schon um 19 Uhr fast kein Durchkommen mehr im voll ausgebuchten Hippodrom-Festzelt von Sepp Krätz. Ich quetsche mich durch die
entfesselte Menge.
Ein junger Mann in O-Ton, welchen die Aufpasser vorm Haupteingang aufhielten, denn ohne Banderl geht da nix: „I sag das meinem Papa, der arbeitet bei BMW als Chef einer Abteilung, SIE hören von mir, das kann ich Ihnen sagen!“ Dieser jämmerliche Auftritt endet im Kopfschütteln der Aufseher und einem rasanten Abgang des jungen Herren. Die Menschentraube vorm Eingang wird immer stärker und neben mir die Bierkrüge leerer. Dann passiert’s, in einem nicht konzentrierten Moment steigt mir ein Herr schwankend auf meinen großen Zeh. Der Herr hatte Bergstiefel an, das kann ich Ihnen sagen, tat irre weh. Nach Luft schnappend, wurde ich sogleich fürsorglich von einer beherzten Hippodrom-Bedienung mit Wasser versorgt. In der Hoffnung, dass nichts gebrochen sei, kamen unsere Gastgeber. Liebevoll nahmen wir uns in die Arme, Angelika Zwerenz und Ihr Gatte Goar B., Chef von Unicade (
www.unicade-music.de), gefolgt Lou Bega, dem Mambo No. 5-Star.
Es gab Bier in Maßen, Davidoff-Zigarren, auch ich rauchte diesmal eine, trank einen kräftigen Schluck Bier, aß das vorzügliche Enterl mit Knödel und Blaukraut, genoss die sehr guten Gespräche, lernte neue Menschen kennen, ein wahrlich wundervoller Wiesnabend, welchen ich schon sehr lange nicht mehr so erlebt habe. Genießen auch Sie die Impressionen eines unvergesslichen Wiesnabends – mit Gästen, die genauso begeistert
sind wie ich.

Die bezaubernde Angelika Zwerenz. Foto: Andrea Pollak
Goar B., Musikproduzent und Chef von Unicade, Angelika Zwerenz, Musikproduzentin, und Lou Bega. Foto: Andrea Pollak

Goar B., Musikproduzent und Chef von Unicade, Angelika Zwerenz, Musikproduzentin, und Lou Bega. Foto: Andrea Pollak

Die bezaubernde Angelika Zwerenz. Foto: Andrea Pollak

Thommy Fuchsberger und Cornelia Corba. Foto: Andrea Pollak

Thommy Fuchsberger und Cornelia Corba.
Foto: Andrea Pollak

Manfred Schnelldorfer.
Foto: Andrea Pollak

Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak
Goar B. im Gespräch mit Lou Bega. Foto: Andrea Pollak
Andreas Melcher und Michael Link. Foto: Andrea Pollak

Andreas Melcher und Michael Link.
Foto: Andrea Pollak

Goar B. im Gespräch mit Lou Bega. Foto: Andrea Pollak

Peter und Susette Lanz. Foto: Andrea Pollak

Peter und Susette Lanz. Foto: Andrea Pollak

Angelika Zwerenz.
Foto: Andrea Pollak

Angelika Zwerenz. Foto: Andrea Pollak
Lou Bega in Aktion. Foto: Andrea Pollak
Presse unter sich: Florian Römer, Sigi Jantz, Bernd Wackerbauer. Foto: Andrea Pollak

Presse unter sich: Florian Römer, Sigi Jantz, Bernd Wackerbauer. Foto: Andrea Pollak

Lou Bega in Aktion. Foto: Andrea Pollak

Marion und Promizahnarzt Dr. Diddi Küffer. Foto: Andrea Pollak

Marion und Promizahnarzt Dr. Diddi Küffer.
Foto: Andrea Pollak

Super Stimmung! Foto: Andrea Pollak

Super Stimmung! Foto: Andrea Pollak

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Georg Maier und Tochter Georgia

Georg Maier und
Tochter Georgia.

Willy Michl, Monika Gruber und Peps Zoller beim Iberl Bühne-Chef
Rauschendes Fest zum 65. Geburtstag von Georg Maier

180 Gäste kamen ins Iberl zum 65. Geburtstag von Georg Maier und gefeiert wurde bis 4 Uhr früh. Nick Köhler hat für seinen langjährigen Freund "My Way" umgetextet und Monika Gruber sogar ein kurzes "Solo" geschrieben. Indianer Willy Michl sang sein "Isarflimmern", Peps Zoller zauberte und Max Greger mit Charly Antolini stiegen für ein paar Titel bei den "Munich Swing Stars" ein. Statt Geschenke kamen für die Franz-Beckenbauer-Stiftung ganz nebenbei auch noch über 6.000 Euro zusammen.
Auch Oberbürgermeister Christian Ude gratulierte Georg Maier zum 65. Geburtstag und erinnerte: „Sie übernahmen nun schon vor 40 Jahren die Gaststätte Iberl im Münchner Stadtteil Solln und machten daraus ein Theater, das volkstümliche Stücke in bayerischer Mundart spielt: die Iberl-Bühne. Zu den bis heute größten Erfolgen zählt die Grattler-Oper, die seit 1978 regelmäßig in Ihrem Theater auf dem Spielplan steht. Ob als Theaterautor, Schauspieler, Musikant, Regisseur und Intendant, oder wo sonst Ihr Multitalent für eine der unverwechselbaren Figuren des zeitgenössischen bayerischen Volkstheaters verlangt wird, da sind Sie der Richtige. Beliebt und hochgeschätzt! Mit überaus großem Idealismus und Erfolg wirken Sie als eines der letzten großen Münchner Originale. Ihre Verdienste wurden mit der Medaille ‚München leuchtet – Den Freunden Münchens‘ sowie dem Ernst-Hoferichter- Preis und dem Literaturpreis der Stadt München gewürdigt. Mit Stolz können Sie auf den ‚Poetentaler‘ der Turmschreiber-Gilde für Ihre Verdienste um die bayerische Kultur verweisen. In 40 Jahren haben Sie wahre Volkstheatertraditionen jenseits des gängigen ‚Gaudikonsumangebots‘ wiederbelebt. Ihre historischen Stücke, Possen und Komödien zeichnen sich aus durch ausgefeilte Texte, vortreffliche Mundartsprache, geballten Hintersinn und präzise Regiearbeit. Dafür meinen herzlichen Dank! Für die kommenden Jahre wünsche ich Ihnen persönliches Wohlergehen sowie unverminderte Schaffenskraft und weiterhin viel Freude bei Ihrem Einsatz für die Volkstheatertradition in München.”
Also: Nicht nur Georg Maier feierte ein rundes Jubiläum, auch die Iberl Bühne hat heuer runde 40 Jahre auf dem Buckel. Und feiert jetzt im Oktober ganz groß. Die großen Namen der Münchner Musik- und Kabarettszene feiern mit und sind mit ihren aktuellen Programmen bei der einwöchigen Geburtstagfete dabei. Zum 40. Jubiläum haben Theaterchef Georg Maier und Festivalleiterin Adi Richter eine besondere Überraschung parat: Im prunkvollen Festsaal des Alten Rathauses sorgt ein buntes Programm für unterhaltsame Abwechslung – und das eine ganze Woche lang! Den Anfang macht die festliche Eröffnung am 16. Oktober mit dem Grassauer Blechbläser Ensemble. Oberbürgermeister Christian Ude hält die Laudatio und die Moderation hat Luise Kinseher, ehemals Mitglied im Iberl-Ensemble, übernommen. Als besonderes Schmankerl zeigen Claudia Schlenger und Hans Meilhamer zum letzten Mal in München ihr Programm „Jo wos denn no?“ Jeder Veranstaltungstag hat mindestens einen Höhepunkt: Die Iberl Bühne zeigt ihre umjubelten Stücke „Nägermusi“ und „Wadlbeißer. Bei einem solchen Fest dürfen natürlich auch die „Wellküren“ nicht fehlen; Monika Gruber und Christian ‚Fonsi’ Springer werden die Herzen im Sturm erobern, was natürlich für die Spider Murphy Gang ebenso gilt. Gerhard Polt zeigt sein Programm „Solo“ und den Abschluss bildet ein fetziges Swing-Konzert mit Greger & Greger.
Karten gibt es bei: München Ticket Tel. 0180 - 54 81 81 8 (€ 0,12 Min.) - online:
www.muenchenticket.de. Der Vorverkauf hat bereits begonnen!!!! Weitere Infos unter www.iberlbuehne.de

G.M. und Ernst von Theumer

G.M. und Ernst von Theumer.

Helmut Ringelmann mit Evelyn Opela

Helmut Ringelmann
mit Evelyn Opela.

Georg Maier mit Monika Gruber

Georg Maier mit Monika Gruber.

G.M. mit Willy Michl

G.M. mit Willy Michl.

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www.isarbote.de  www.donaubote.net NETZZEITUNG FÜR MÜNCHEN & WIEN

Vorne mit den besonders zufriedenen Gesichtern (von links): Gabi Hemmerle, Mona Magura und Egon Sattlberger. Foto: Andrea Pollak

Vorne mit den besonders zufriedenen Gesichtern (von links): Gabi Hemmerle, Mona Magura und Egon Sattlberger. Foto: Andrea Pollak

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Video von Andrea Pollak

Modenschau im Autohaus Hemmerle
Models, die neusten Chrysler-Modelle und Mona Magura

Von Andrea und Peter Pollak
Ein Gesamtkunstwerk hat Eventmanagerin Mona Magura im Autohaus Hemmerle in der Wasserburger Landstraße 60 auf die Beine (und zwischen die Räder der Boliden) gestellt: Atemberaubende Mode von Mode Sattlberger und Mode Exclusiv (ebenfalls in der Wasserburger Landstraße - 229 + 236 – beheimatet), präsentiert von wunderschönen Models, herausgeputzt nicht nur mit edler Couture, sondern auch mit Brillen von BöttgerOptik (ebenfalls in der Wasserburger Landstraße, nämlich in der 206) – und das alles im idealen Ambiente im Autohaus Hemmerle, mit viel Charme und Kompetenz geführt von Bernhard und Gabi Hemmerle.
Die Zuschauer wie zum Beispiel Moderator und isarbote.de-Sportkolumnist Bernd Woldt und seine beiden Grazien Sladjana Schreiegg und Drazena Knezevic waren dann auch absolut begeistert von dieser stimmigen Verbindung, von diesem Einklang zwischen Mode, Models, Jeeps und Chrysler-Modellen. Da stimmte einfach alles. Das Modegeschäft Sattlberger besteht seit 1932 in Waldtrudering in der 2. Generation und feiert nächstes Jahr 75-jähriges Jubiläum. Die Herbst- und Wintermode gestaltet sich überwiegend in gedeckten (dunklen) Farben wie z.B. in allen Grautönen bis Anthrazit, in schwarz-weiß, in Brauntönen von beige und schoko, in oliv und in verschiedenen Beerentönen. Mode exclusiv präsentierte unter anderem italienische Designermode von Giorgio Armani und Ereuno. Neu im Programm ist die Firma S.T.I.F.F. mit edlem Baumwollteilen und edlem Pelzbesatz. Dazwischen verteilte großzügig die Parfümerie Eckl Duftproben an die Damen und Herren. Gabi Hemmerle war mit allem sehr glücklich, Mona Magura, die Super Eventmangerin (Tel. 0 89-22 84 21 10) ebenfalls. Durch den Abend führte gekonnt Sabine Buchmeier von Radio Arabella.

Foto: Andrea Pollak
Egon Sattlberger, Gabi und Bernhard Hemmerle. Foto: Andrea Pollak

Egon Sattlberger, Gabi und Bernhard Hemmerle. Foto: Andrea Pollak

Foto: Andrea Pollak

Mona Magura und Gabi Hemmerle. Foto: Andrea Pollak

Mona Magura und Gabi Hemmerle.
Foto: Andrea Pollak

Foto: Andrea Pollak

Foto: Andrea Pollak
Foto: Andrea Pollak
Ganz sein Ding: Moderator und isarbote.de-Sportkolumnist Bernd Woldt. Foto: Andrea Pollak

Ganz sein Ding: Moderator und isarbote.de-Sportkolumnist Bernd Woldt.
Foto: Andrea Pollak

Foto: Andrea Pollak

Sladjana Schreiegg, Bernd Woldt, Drazena Knezevic.  Foto: Andrea Pollak

Sladjana Schreiegg, Bernd Woldt, Drazena Knezevic. Foto: Andrea Pollak

Sabine Buchmeier.
Foto: Andrea Pollak

Sabine Buchmeier. Foto: Andrea Pollak
Foto: Andrea Pollak
Sabine Buchmeier. Foto: Andrea Pollak

Sabine Buchmeier. Foto: Andrea Pollak

Fotos: Andrea Pollak

Foto: Andrea Pollak
Foto: Andrea Pollak
Foto: Andrea Pollak
Foto: Andrea Pollak

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Gloria Gray und Mirja Lang. Foto: Andrea Pollak

Gloria Gray und Mirja Lang. Foto: Andrea Pollak

Engel auf Erden
Mirja Lang im Restaurant LENBACH in der Ottostraße 6

Seit jeher haben die Menschen von Engeln gesprochen, sie gemalt oder modelliert. Erste Aufzeichnungen von ihnen findet man in der Bibel. Immer wieder hört man von Berichten, dass Menschen auf ihrem Weg von Engeln begleitet werden, sich geliebt, geschützt und inspiriert fühlen.
Was fasziniert Menschen an diesen Lichtgestalten, dass sie bis heute immer wieder das Bedürfnis hatten, sie darzustellen? ...und heute mehr denn je? Engel umgeben uns im Alltag öfter, als wir vielleicht bewusst wahrnehmen. Besonders in Kirchen sind uns die barocken Putten, die pausbäckigen Kindergesichter mit ihren propperen nackten Kinderkörpern sehr vertraut. Die beiden Engel von Michelangelo aus der Sixtinischen Kapelle kennt inzwischen jeder. Sie erscheinen auf allen möglichen Produkten in Geschenkläden. Gerade heute gibt es einen regelrechten „Engelboom“! Warum? Die Antwort liegt vielleicht darin, wie wir heute die Welt wahrnehmen. Unser Weltbild ist im Augenblick überwiegend negativ geprägt. Es gibt keine Berichterstattung ohne Meldungen von Krieg, Mord, Todschlag und Naturkatastrophen. Vielleicht lässt gerade diese negative Sichtweise die unbewusste, tiefe Sehnsucht der Menschen nach Schutz, Geborgenheit und den „guten“ und „schönen“ Dingen dieser Welt entstehen. Und genau für diese Werte sind Engel das stärkste Symbol. Die äußere Gestalt der Engel ist aus der Phantasie der Menschen entstanden. Was ist aber mit ihrem Sein als Ganzes, das den Menschen ein Gefühl von Wärme, Geborgenheit, Trost, Hoffnung und Unterstützung vermittelt? Werden die Menschen nicht von diesen den Engeln zugeschriebenen Attribute fasziniert? Sind Engel in diesem Sinne wirklich nur dem Himmel vorbehalten? Man bezeichnet auch Menschen, die mit ihrem ganzen Einsatz Gutes tun, z.B. Mutter Theresa, als „Engel auf Erden“.
Aus diesem Zusammenhang heraus ist die künstlerische Motivation von Mirja Lang für die Ausstellung „Engel auf Erden“ entstanden. Die Ausstellung im Restaurant LENBACH in der Ottostraße 6 zeigt sie archetypischen Engelsgestalten, die Menschen aus ihrer Phantasie geschaffen haben. Mit philosophischen Zitaten von „weisen“ Menschen möchte Mirja Lang die Aussagen ihrer Engelbilder bekräftigen. Es sind nicht nur die Taten, die auf der Erde Lichtpunkte setzen können. Manchmal sind es auch nur schöne und weise Worte. Und natürlich solche Bilder wie die von Mirja Lang. Die begeisterten unter anderem auch Gloria Gray, Birgit Bergen, Patricia Blanco und Wolfgang Prinz, der sich von Kollege zu Kollegin quasi ganz angetan zeigte von diesen himmlischen Werken. Die Künstlerin Mirja Lang ist 1973 in Bremen geboren. Noch während ihres Kunststudiums in Paderborn arbeitete sie bei Siemens als Screendesignerin. Diese Arbeit beeinflusste nachhaltig ihr künstlerisches Schaffen. So geht sie in ihren Arbeiten meist von Fotos aus, die sie am Computer überarbeitet, mit einem speziellen Verfahren auf die Leinwand bringt und diese dann schließlich in Ölmalerei integriert. Seit 1995 stellt sie ihre Arbeiten in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen aus. Seit 2005 lebt und arbeitet sie in Weilheim bei München.

Künstlerin Mirja Lang und Peter Schmuck vom Restaurant Lenbach. Foto: Andrea Pollak
Wolfgang Prinz vor einem Engel. Foto: Andrea Pollak

Wolfgang Prinz vor einem Engel. Foto: Andrea Pollak

Künstlerin Mirja Lang und Peter Schmuck vom Restaurant Lenbach. Foto: Andrea Pollak

Toni Maier und Mirja Lang. Foto: Andrea Pollak

Toni Maier und Mirja Lang. Foto: Andrea Pollak

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Pascal Breuer und Joachim Fuchsberger gerührt. Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer und Joachim Fuchsberger gerührt.
Foto: Andrea Pollak

Vom Krankenbett auf die Bühne
Donnernder Applaus für Joachim Fuchsberger als „Der Priestermacher“

Nur einen Tag nach seinem Klinikaufenthalt ist Joachim „Blacky“ Fuchsberger wieder auf die Theaterbühne zurückgekehrt. Voller Saft und Kraft spielt der 79-Jährige in der Komödie im Bayerischen Hof einen Priester, der zunächst überheblich und selbstgerecht agiert, durch Gespräche mit einem Seminaristen aber von Zweifeln gepackt wird.
Schon vor Beginn der ersten Szene in dem Stück „Der Priestermacher“ empfing ihn das Premieren-Publikum mit donnerndem Applaus – unter anderem Franz und Heidi Beckenbauer, Patricia Riekel und Helmut Markwort, Rolf Kuhsiek und Christoph Arnold und natürlich Sohn Thommy Fuchsberger mit Cornelia Corba. Fuchsberger war am Freitag vor der Premiere mit Beschwerden ins Deutsche Herzzentrum in München gebracht worden. „Es war Gott sei Dank kein Infarkt", erzählt Sohn Thommy. Sein Vater, der mehrere Bypass-Operationen hinter sich hat und einen Herzschrittmacher trägt, achte auf jedes Alarmzeichen. „Deshalb ist er in die Klinik gegangen, damit erst gar nichts passiert“. Auf der Bühne sind Fuchsberger keine gesundheitlichen Probleme anzumerken. Da ist er in seinem Element. Fuchsberger ist einer der bekanntesten deutschen Showmaster und Schauspieler. Einen Namen machte er sich unter anderem durch die Edgar-Wallace-Filme. Und jetzt begeistert er als Priestermacher in der Komödie im Bayerischen Hof. Und hat mit Pascal Breuer einen ebenfalls exzellenten Schauspieler zum Partner. Eine wirklich sehenswerte Vorstellung! Ein einzigartiger theologischer Krimi mit einem herausragenden Joachim Fuchsberger in der schwierigsten und zugleich besten Rolle seiner Karriere, täglich mit Standing Ovations gefeiert. Der Priestermacher läuft bis 11. November täglich 20 Uhr (außer montags) in der Komödie im Bayerischen Hof, Karten unter Tel. 29 16 16 33.

Cornelia Corba und Thommy Fuchsberger. Foto: Andrea Pollak
Franz und Heidi Beckenbauer. Foto: Andrea Pollak

Franz und Heidi Beckenbauer. Foto: Andrea Pollak

Cornelia Corba und Thommy Fuchsberger.
Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer und Joachim Fuchsberger in Aktion. Foto: Andrea Pollak

Pascal Breuer und Joachim Fuchsberger in Aktion. Foto: Andrea Pollak

Hans Stetter und Monika Lundi. Foto: Andrea Pollak

Hans Stetter und Monika Lundi. Foto: Andrea Pollak
Rolf Kuhsiek und Christoph Arnold. Foto: Andrea Pollak
Oliver Kalkofe und Oliver Welke. Foto: Andrea Pollak

Oliver Kalkofe und Oliver Welke. Foto: Andrea Pollak

Rolf Kuhsiek und Christoph Arnold. Foto: Andrea Pollak

Patricia Riekel und Helmut Markwort. Foto: Andrea Pollak

Patricia Riekel und Helmut Markwort. Foto: Andrea Pollak

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Carolin Fink und Poldi mit Michael Mendl. Foto: Andrea Pollak

Carolin Fink und Poldi
mit Michael Mendl.
Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl, Isabella Jantz und
Thorsten Havener
In jogoli‘s fantastic kinderworld werden Erwachsene
wieder zu Kindern

TV-Star Michael Mendl saß als einer der ersten mit Sohn Marlon im Mini-Auto und kurvte zwischen Ampeln und Verkehrszeichen herum. Und auch Promi-Zahnarzt und Tochter Larissa waren begeistert. Von Isabella Jantz, dem Gedankenleser Thorsten Havener, Klaus Wolfermann und Manfred Schnelldorfer ganz zu schweigen.
Und die Kinder sowieso. Das konnte Poldi, unser isarbote.de-Reporter, gleich feststellen – und die Kinder-Reporter Carla und Franka konnten ihm nur zustimmen. Sie fühlten sich pudelwohl und entdeckten immer wieder was Neues, das ihre Aufmerksamkeit weckte. Und als sie aufbrechen mussten, waren sie ganz traurig, denn es gab ja noch soviel auszuprobieren. Aber sie versprachen sich ganz fest: Das war nicht der letzte Besuch. Wir kommen wieder. Ganz bestimmt!
Der neue Spiel- und Lernpark jogoli‘s fantastic kinderworld in der Friedenstraße 22 b (gleich beim Ostbahnhof) ist nicht nur ein kunterbunter Platz zum Spielen und Austoben. jogoli‘s geht einen Schritt weiter: Die kleinen Besucher wecken im wahrsten Sinn des Wortes spielerisch ihre Talente und legen so unbewusst den Grundstein für ihre spätere Entwicklung. Also, unbedingt hin und selber erforschen und begeistert sein: jogoli’s fantastic kinderworld, Friedenstraße 22b, Tel. 0 89- 99 01 88 5 10,
www.jogolis.de, Öffnungszeiten Montag bis Freitag 14 bis 19 Uhr, Wochenende, Feiertage und Ferien: 10 bis 19 Uhr.

Angelina und Isabella Jantz. Foto: Andrea Pollak
Stadträtin Diana Stachowitz kam in Vertretung von OB Ude. Foto: Andrea Pollak

Stadträtin Diana Stachowitz kam in Vertretung von OB Ude. Foto: Andrea Pollak

Angelina und Isabella Jantz. Foto: Andrea Pollak

Jacob ist ganz begeistert: Von Poldi und von jogoli’s fantastic kinderworld. Foto: Andrea Pollak

Jacob ist ganz begeistert: Von Poldi und von jogoli’s fantastic kinderworld. Foto: Andrea Pollak

Promi-Zahnarzt Diddi, Marion und Larissa Küffer sind ebenfalls hin und weg. Foto: Andrea Pollak

Promi-Zahnarzt Diddi, Marion und Larissa Küffer sind ebenfalls hin und weg. Foto: Andrea Pollak
Poldi in illustrer Gesellschaft: Klaus Wolfermann und Manfred Schnelldorfer. Foto: Andrea Pollak
Jogolis Mütter: Stephanie Wiegand-Bodstangen, Moderator Michael Sporer und Christa Jäger-Schrödl. Foto: Andrea Pollak

Jogolis Mütter: Stephanie Wiegand-Bodstangen, Moderator Michael Sporer und Christa Jäger-Schrödl. Foto: Andrea Pollak

Poldi in illustrer Gesellschaft: Klaus Wolfermann und Manfred Schnelldorfer.
Foto: Andrea Polla
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Nora Kubitza, Chefin von Kiddi-Car. Foto: Andrea Pollak

Nora Kubitza, Chefin von Kiddi-Car.
Foto: Andrea Pollak

Poldi ist begeistert. Foto: Andrea Pollak

Poldi ist begeistert. Foto: Andrea Pollak
Rennfahrerin Kinderreporterin Carla

Rennfahrerin Kinderreporterin Carla. Foto: Andrea Pollak

Thorsten Havener, der Gedankenleser, und Isabella Jantz. Foto: Andrea Pollak

Thorsten Havener, der Gedankenleser, und Isabella Jantz.
Foto: Andrea Pollak

Michael, Angela, Maximilian und Philipp Wolf. Foto: Andrea Pollak

Michael, Angela, Maximilian und Philipp Wolf.
Foto: Andrea Pollak

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Der Apfel bzw. der Golfball fällt nicht weit vom Stamm: Bernd Eichinger und Tochter Nina.
Foto: Andrea Pollak

Bernd Eichinger, Sunnyi Melles, Heiner Lauterbach, Sonja Zietlow, Jutta Kleinschmidt, Michael Roll, Michael Wolf,
Sascha Hehn, Arthur Brauss, Charles M. Huber
Geballtes Engagement bringt großes Geld

Damit hatte niemand gerechnet – und die Freude war dafür umso größer: Am Abend der in München-Eichenried stattfindenden Premiere des ARTISTS FOR KIDS-CUP konnten über 62.000 Euro an Schirmherr Bernd Eichinger und Artists for Kids-Geschäftsführer Thomas Beck übergeben werden.
Bereits um 11 Uhr starteten 96 Freunde und Unterstützer des erstmals von der Kommunikationsagentur PACT initiierten großen Charity-Golfturniers zu Gunsten von „Artists for Kids e.V.“ im Golfclub München-Eichenried. Bei strahlenden Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen golften u.a. Heiner Lauterbach, Sonja Zietlow, Tennislegende Henri Leconte, Rallyeweltmeisterin Jutta Kleinschmidt, die Schauspieler Michael Roll, Michael Wolf, Sascha Hehn, Arthur Brauss, Charles M. Huber, die Sänger Haddaway und Johnny Logan sowie Norbert Dobeleit für den guten Zweck. Aber auch das Rahmenprogramm mit Schnuppergolfen fand regen prominenten Zuspruch. Neben Schirmherr Bernd Eichinger, der erstmals zusammen mit Kindern von „Artists for Kids“ den Golfschläger in die Hand nahm, fanden sich auch die Schauspieler Thomas Heinze, Denenesch Zoude, Sunnyi Melles und Moderatorin Tamara Sedmak zur Unterstützung auf der Driving-Ranch ein.
Bei der anschließenden Gala-Party im Golfclub Eichenried konnte Initiator und Vorstandvorsitzender der PACT AG Mathias Valentin einen Scheck über 42.680 Euro an Bernd Eichinger und Thomas Beck übergeben. Ein weiterer Scheck der Stiftung „Antenne Bayern hilft“ über 20.000 Euro machten den Erfolg des Abends komplett. Weitere Highlights des Abends, durch den die Moderatoren Annemarie Warnkross, Stefan Lehmann und Carlo Knauss führten, waren die Golfshow von Graham Glasgow und der viel umjubelte Auftritt von Haddaway kurz vor Mitternacht. „Wir sind überwältigt von diesem Spendenergebnis. Neben der perfekten Organisation durch PACT, dem unglaublich schönen Wetter und der super Stimmung den ganzen Tag über, ist es ein einmaliges Gefühl, soviel Unterstützung, Interesse und Großzügigkeit für „Artist for Kids“ zu erfahren. Wir sind sehr dankbar!“ so Thomas Peter Friedl, Vorstand der Constantin Film AG und Aufsichtsrat von Artists for Kids. Mit den Spendengeldern, die durch sehr hohe Startgelder und Tombola-Erlöse generiert wurden, werden die vielfältigen Projekte von Artists for Kids finanziell unterstützt.
Mathias Valentin freut sich, Gutes zu tun. „Ich bin überglücklich über diesen Erfolg. Ich danke allen Freunden und Partnern für die große Unterstützung, allen voran dem Hauptsponsor o2. Ohne die Hilfe aller Beteiligten wäre unser Ziel, für Artists for Kids mehr Öffentlichkeit und eine stattliche Geldspende zu generieren, nie gelungen. Es ist selbstverständlich, dass wir die Initiative von Bernd Eichinger weiterhin unterstützen werden!“ Unterstützt wurde der Artists for Kids-Cup von O2, Premiere, AUDI, Motorola und der Siftung „Antenne Bayern hilft“. Zahlreiche weitere Unternehmen engagierten sich
mit Sachspenden.

Bernd Eichinger freut sich über den Lohn der guten Taten

Bernd Eichinger freut sich über den Lohn der guten Taten.

Constantin, Sunnyi Melles und Leonille.
Foto: Andrea Pollak

Constantin, Sunnyi Melles und Leonille. Foto: Andrea Pollak
Dennenesch Zoude. Foto: Andrea Pollak
Michael Guillaume und Tamara Sedmak. Foto: Andrea Pollak

Michael Guillaume und Tamara Sedmak. Foto: Andrea Pollak

Dennenesch Zoudé und Thomas Heinze. Foto: Andrea Pollak

Dennenesch Zoudé und Thomas Heinze.
Foto: Andrea Pollak

Schauspielerin Dennenesch Zoudé. Foto: Andrea Pollak

Michael Guillaume und Tamara Sedmak. Foto: Andrea Pollak

Übung macht den Meister. Foto: Andrea Pollak

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Hahn im Korb bzw. Gruppembild mit Daniel Fendler und Damen. Foto: Andrea Pollak

Hahn im Korb bzw. Gruppembild mit Daniel Fendler und Damen. Foto: Andrea Pollak

Allerschönste faltenlose Dreifaltigkeit
Daniel Fendler, Models und Crown’s Club

Da passte alles zusammen: Daniel Fendlers (www.danielfendler.de) geniale Modelle, schöne Models und ein ebenso hinreißendes Publikum, und das alles im Ambiente des Crown’s Club in der Maximilianstraße (www.crownsclub.de).
Meine Damen, lassen Sie sich erst einmal rein optisch verwöhnen von der Kollektion von Daniel Fendler – und auch für die Herren der Schöpfung ist hier natürlich einiges geboten -, einfach die Bilder von Andrea Pollak anschauen und dann ihren Gatten überreden, mal zusammen einen Spaziergang in Daniel Fendlers Shop in der Maximilianstraße 18 / 4.Stock zu machen, ganz unverbindlich natürlich: Bzw. wenn er nicht mit will und sie alleine in Daniel Fendlers Modeparadies schickt, seien Sie verständnisvoll und akzeptieren Sie seine Beteuerungen, dass jedes Kleidungsstück an Ihnen schön ist. Denn er hat damit recht – und besonders, wenn Sie Daniel Fendler tragen!

Andrea Kaiser. Foto: Andrea Pollak
Glamourgirl Davorka Tovilo unterm Volk. Foto: Andrea Pollak

Glamourgirl Davorka Tovilo unterm Volk.
Foto: Andrea Pollak

Andrea Kaiser.
Foto: Andrea Pollak

Gerhard Leinauer und Alexandra Polzin.
Foto: Andrea Pollak

Davorka Tovilo.
Foto: Andrea Pollak

Davorka Tovilo. Foto: Andrea Pollak
Gerhard Leinauer und Alexandra Polzin. Foto: Andrea Pollak

Gerhard Leinauer und Alexandra Polzin. Foto: Andrea Pollak

Diana Herold. Foto: Andrea Pollak
Alexandra Polzin. Foto: Andrea Pollak

Alexandra Polzin.
Foto: Andrea Pollak

Diana Herold. Foto: Andrea Pollak

Diana Herold. Fotos: Andrea Pollak

Alexandra Polzin. Foto: Andrea Pollak

Alexandra Polzin.
Foto: Andrea Pollak

Diana Herold. Foto: Andrea Pollak
Stephanie Dämmrich von Luttitz, Daniel Fendler und Andrea Kaiser. Foto: Andrea Pollak

Stephanie Dämmrich von Luttitz, Daniel Fendler und Andrea Kaiser. Foto: Andrea Pollak

Crown’s Club-Chef Oliver Reif.
Foto: Andrea Pollak

Crown’s Club-Chef Oliver Reif. Foto: Andrea Pollak
Stephanie und Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Stephanie und Uschi Dämmrich von Luttitz. Foto: Andrea Pollak

Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak

Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak
Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak
Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak Schöner kann Mode nicht sein! Fotos: Andrea Pollak

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Renée Fleming,Maria Furtwängler und Cecelia Bartoli. Foto: Sigi Müller

Renée Fleming,Maria Furtwängler und Cecelia Bartoli. Foto: Sigi Müller

Grandiose Verleihung des ECHO Klassik 2006
Philharmonie im Münchner Gasteig restlos ausverkauft

ECHO Klassik 2006 Gala begeistert. 2.000 Klassikliebhaber in der restlos ausverkauften Philharmonie im Münchner Gasteig und 1,99 Mio. Zuschauer der ZDF Show „Echo der Stars“ feiern die Künstler der 13. Preisverleihung des deutschen Musikpreises ECHO Klassik. Die Deutsche Phono-Akadamie bedankt sich bei seinen Preisträgern und einem wundervollen Publikum.
„Danke Deutschland für den ECHO. Das ist der Beste“, so Bryn Terfel zur Verleihung des ECHO Klassik 2006. Exzellente Künstler, herausragende Auftritte und frenetischer Applaus – das sind die Eckpunkte einer ganz besonderen Verleihung des ECHO Klassik. Ein furioser Auftakt mit Cecilia Bartoli über kurzweilige Mozart Variationen der Klazz Brothers & Cuba Percussion, einem einfach schönen Auftritt von Renée Fleming zu einem genialen Sting Titel. Selten war Klassik so abwechslungsreich. Der ECHO Klassik setzt mit 1,99 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 8,6 % seine beeindruckende Erfolgsserie fort. Der ECHO Klassik konnte ein Mal mehr seine Bedeutung als einer der wichtigsten Musikpreise weltweit untermauern.
In der Gala wurden Cecilia Bartoli (Sängerin des Jahres), Klazz Brothers & Cuba Percussion (Klassik-ohne-Grenzen-Preis), Bryn Terfel (Sänger des Jahres), Renée Fleming (Operneinspielung des Jahres), Daniel Hope (Instrumentalist des Jahres), Artemis Quartett (Kammermusikeinspielung des Jahres), Baiba Skride (Konzerteinspielung des Jahres), Evgeny Kissin (Solistische Einspielung des Jahres) und Daniel Gauthier sowie das Alliage Quartett (Klassik-ohne-Grenzen-Preis) ausgezeichnet. Maria Furtwängler führte humorvoll und gekonnt durch den Abend. Unterstützt von den Laudatoren, der Schauspielerin Martina Gedeck, dem Entertainer Götz Alsmann, Weltstar Sting und Moderator Thomas Gottschalk, der per Videobotschaft der Mezzosopranistin Cecilia Bartoli gratulierte. Unter der Leitung des Dirigenten Marcus Bosch begeisterten die Münchner Philharmoniker die Gäste des Abends.

Baiba Skride. Foto: Sigi Müller
Daniel Hope. Foto: Sigi Müller

Daniel Hope. Foto: Sigi Müller

Baiba Skride. Foto: Sigi Müller

Alliage Quartett. Foto: Sigi Müller

Alliage Quartett. Foto: Sigi Müller

Cecilia Bartoli.
Foto: Sigi Müller

Cecilia Bartoli. Foto: Sigi Müller
Maria Furtwängler. Foto: Sigi Müller
Artemis Quartett mit Martina Gedeck. Foto: Sigi Müller

Artemis Quartett mit Martina Gedeck
 Foto: Sigi Müller

Maria Furtwängler.
Foto: Sigi Müller

Bryan Terfel. Foto: Sigi Müller

Bryan Terfel. Foto: Sigi Müller

Elmar Wepper und Gattin.
Foto: Sigi Müller

Evgeny Kissin. Foto: Sigi Müller
Elmar Wepper und Gattin. Foto: Sigi Müller

Evgeny Kissin. Foto: Sigi Müller

Götz Alsmann. Foto: Sigi Müller

Götz Alsmann. Foto: Sigi Müller

Klaus Doldinger mit Gattin. Foto: Sigi Müller

Klaus Doldinger mit Gattin. Foto: Sigi Müller

Klazz Brothers. Foto: Sigi Müller

Klazz Brothers. Foto: Sigi Müller

Martina Gedeck. Foto: Sigi Müller

Martina Gedeck. Foto: Sigi Müller

Renée Fleming. Foto: Sigi Müller

Renée Fleming. Foto: Sigi Müller

Rolf Zukowski mit Gattin. Foto: Sigi Müller

Rolf Zukowski mit Gattin. Foto: Sigi Müller

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Alexandra Oetker, Dr. Evelyne Menges, Michael Aufhauser und Dr. Otmar Bernhard mit Morle und Eselin. Foto: Andrea Pollak

Alexandra Oetker,
Dr. Evelyne Menges, Michael Aufhauser und Dr. Otmar Bernhard mit Morle und Eselin.
Foto: Andrea Pollak

Aiderbichl hat einen neuen prominenten Paten:
Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard (CSU)

Nach Thomas Gottschalk, Peter Alexander, Renate Thyssen Henne und Ralf Schumacher und vielen andern Prominenten hat nun auch der Staatssekretär des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz – in dem auch der Tierschutz angesiedelt ist – Dr. Otmar Bernhard (CSU) eine Tier-Patenschaft übernommen.
Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard bekräftigt bei seinem Aufenthalt auf Gut Aiderbichl das Credo des Gutes: „Die Menschlichkeit ist gesamtheitlich zu sehen – und das schließt auch die Mitgeschöpfe, die Tiere ein.“ Die Münchner CSU hat das Gut Aiderbichl auf Initiative von Stadträtin Dr. Evelyne Menges, Tierschutzbeauftragte der Münchner CSU und Gründerin der Tierrettung München, besucht, um das Thema Tierschutz als ein wichtiges politisches Ziel mit Michael Aufhauser und Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard zu diskutieren. Mit Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard (CSU) besuchte erstmals ein deutscher Politiker das Gut Aiderbichl. Dies auch im Hinblick darauf, dass am 1. Dezember das Gut Aiderbichl BAYERN in Deggendorf eröffnet wird. Der Aiderbichl-Gedanke zieht also auch in Bayern ein.
Dr. Evelyne Menges: „In Gut Aiderbichl Bayern beabsichtige ich Tierschutzthemen als Aiderbichl-Gespräche zu diskutieren“. Ethik, Moral und Herzensbildung einer Gesellschaft spiegeln sich im Umgang mit den Schwächsten wieder: das sind unsere Kinder, Alten und unsere Tiere. Wirtschaftlichkeit darf nicht zu Unmenschlichkeit führen.“ Michael Aufhauser machte eine Spezialführung für die Münchner CSU über das von ihm vor fünf Jahren gegründete Gut. Dabei wurden die Problemen von Tiertransporten und Massentierhaltung, aber auch von Wildtieren in der Großstadt verdeutlicht. Während der Führung fuhr ein Pferdeanhänger auf das Gut. Der Bernecker-Bauer bat um Aufnahme seines sechs Monate alten Haflinger Hengst-Fohlens. Er war in Begleitung seiner Frau und seiner Kinder. Und weil der Staatssekretär Dr. Otmar Bernhard gerade am Hänger stand, beschlossen die Tierpfleger spontan, dieses Fohlen heißt „Otmar“ und darf auf Gut Aiderbichl weiterleben.
Ein sehr berührender Moment, das konnte man Otmar Bernhard ansehen, ein Moment, der sehr gut zur anschließenden Diskussion, an der auch die berühmte Tierschützerin, Alexandra Oetker, teilnahm, überleitete. Kein Einzelfall – viele Haflingerhengstfohlen werden jedes Jahr nach Italien zum Schlachten gebracht. So ein qualvoller Todestransport wäre auch das Schicksal des kleinen Fohlen Otmar gewesen.
Die Diskussionsrunde sprach in aller Offenheit auch über die revidierte Hühnerhaltung in Deutschland und die Förderung des Bio-Gedankens in Bayern. Österreich ist Bio-Vorreiter der gesamten EU. Dr. Evelyne Menges: „Wir Verbraucher haben es letztendlich in der Hand, Tierschutz Realität werden zu lassen. Billig Fleisch kann nur gequältes Tier bedeuten – daran sollten wir immer denken .. – und es kann auch für uns nicht einmal gesund sein“.

Michael Aufhauser. Foto: Andrea Pollak
Dr. Otmar Bernhard, Michael Aufhauser und Dr. Evelyne Menges. Foto: Andrea Pollak

Dr. Otmar Bernhard, Michael Aufhauser und Dr. Evelyne Menges. Foto: Andrea Pollak

Michael Aufhauser.
Foto: Andrea Pollak

Gut Aiderbichel. Foto: Andrea Pollak

Gut Aiderbichel. Foto: Andrea Pollak

Alexandra Diezemann. Foto: Andrea Pollak

Alexandra Diezemann. Foto: Andrea Pollak
Da sind die Mädchen in ihrem Element. Foto: Andrea Pollak Da sind die Mädchen in ihrem Element. Foto: Andrea Pollak
Da sind die Mädchen in ihrem Element. Foto: Andrea Pollak

Da sind die Mädchen in ihrem Element bzw. gemütliches Beisammensein.
Fotos: Andrea Pollak

Foto. Andrea Pollak
Alexandra Oetker. Foto: Andrea Pollak
Christl Pfundstein. Foto: Andrea Pollak

Alexandra Oetker.
Foto: Andrea Pollak

Christl Pfundstein.
Foto: Andrea Pollak

Liebe auf den ersten Blick! Foto: Andrea Polla

Liebe auf den ersten Blick! Foto: Andrea Pollak

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Süßes oder Saures? Natürlich nur das Beste mit Chris Bleicher (rechts) und Michael Schernthaner (hinten) - so schaurig schön kann’s nur bei isarbote.de sein! Foto: Andrea Pollak

Süßes oder Saures? Natürlich nur das Beste mit Chris Bleicher (rechts) und Michael Schernthaner (hinten) - so schaurig schön kann’s nur bei isarbote.de sein! Foto: Andrea Pollak

Ernst Hannawald, Michael Schernthaner,
Chris Bleicher, Bernhard Ganter
Alle guten Geister bei isarbote.de

Während die ganze Stadt von Halloween-Möchtegernen heimgesucht wurde – und das war manchmal wirklich zum Fürchten -, versammelten sich in der guten Stube bzw. den Redaktionsräumen von isarbote.de alle guten Geister. Kein Wunder, dass sich ab 18 Uhr dort das Leben der bayerischen Landeshauptstadt abspielte bzw. die Isar-Metropole zu Halloween nur eine wahre Adresse kannte: Halloween-Party bei isarbote.de in der Plinganserstraße 32.
Punkt 18 Uhr begann dort die Geisterstunde so lebendig, dass sich die restlichen Münchner in ihren Wohnungen und sonstigen Heimstätten ganz erstaunt und ziemlich neiderfüllt umdrehten, als wären es Gräber. Doch wer nicht dabei war, den bestrafte eben das Leben. Bzw. um das isarbote.de-Motto zu zitieren: Wer nicht drinnen ist, ist draußen. So einfach ist das! Drinnen war auf jeden Fall ein großer Teil der
isarbote.de-Familie, und wer nicht kommen konnte, hatte zumindest passable Ausreden parat bzw. erschien einfach ohne jeden Kommentar nicht, was sich dann allerdings in Schuldgefühlen bis übers Grab hinaus manifestierte. Wer nicht eingeladen war, ist dazu verdammt, ruhelos durch unwichtige Events zu streifen, bis die Erlösung kommt. In welcher Form auch immer. Doch genug der leeren Worte, lassen wir lieber das volle Leben in all seinen Ausprägungen sprechen bzw. sich fotogen manifestieren – made by Andrea Pollak.

Bernd Woldt und Freundin Drazena Knezevic. Foto: Andrea Pollak
Henriette und Bernhard Ganter. Foto: Andrea Pollak

Bernd Woldt und Freundin Drazena Knezevic.
Foto: Andrea Pollak

Henriette und Schriftsteller Bernhard Ganter. Foto: Andrea Pollak

Alexandra und Werner Ostheimer, Wirtsleute vom Spektakel und Colonial. Foto: Andrea Pollak

Alexandra und Werner Ostheimer, Wirtsleute vom Spektakel und Colonial (>> mehr). Foto: Andrea Pollak

Applausmacher Tobias Mayer. Foto: Andrea Pollak

Applausmacher Tobias Mayer. Foto: Andrea Pollak
Claudia Höfl und Sohn Richard. Foto: Andrea Pollak
Dr. Hans Gumbrecht. Foto: Andrea Pollak

Dr. Hans Gumbrecht. Foto: Andrea Pollak

Claudia Höfl und Sohn Richard. Foto: Andrea Pollak

Mama Munster bzw. Andrea Pollak

La Mama Munster bzw. Chefin Andrea Pollak.

Kinder-Reporterin Carla.
Foto: Andrea Pollak

Kinder-Reporterin Carla. Foto: Andrea Pollak
Neonkünstlerin Chris Bleicher - immer Bleicher! Foto: Andrea Pollak
Dr. Hans Gumbrecht, Sascha Schlager und Petra Dornauer. Foto: Andrea Pollak

Dr. Hans Gumbrecht, Sascha Schlager und Petra Dornauer. Foto: Andrea Pollak

Neonkünstlerin Chris Bleicher - immer Bleicher!
Foto: Andrea Pollak

Hätten Sie’s gewußt? Richtig! Unser Kultbäcker Martin Schönleben mit seinem Sohn. Foto: Andrea Pollak

Hätten Sie’s gewußt? Richtig! Unser Kultbäcker Martin Schönleben mit seinem Sohn.
Foto: Andrea Pollak

Gunter Mehler.
Foto: Andrea Pollak

Gunter Mehler. Foto. Andrea Pollak
Ilona Lindwurm. Foto: Andrea Pollak
Isarnixen-Brezn von unserem Kultbäcker Martin Schönleben. Foto: Andrea Pollak

Isarnixen-Brezn von unserem Kultbäcker Martin Schönleben. Foto: Andrea Pollak

Ilona Lindwurm.
Foto: Andrea Pollak

münchen.tv-Moderatorin Natalie Kaschuge und Melanie König. Foto: Andrea Pollak

münchen.tv-Moderatorin Natalie Kaschuge und Melanie König. Foto: Andrea Pollak

Unser Mann mit den guten Weinen und guten Ideen: Nikolaus M. Wöll.
Foto: Andrea Pollak

Unser Mann mit den guten Weinen und guten Ideen: Nikolaus M. Wöll. Foto: Andrea Pollak
Manuela Gumbrecht. Foto: Andrea Pollak
Friedrich Winkler und Schauspieler Ernst Hannawald. Foto: Andrea Pollak

Friedrich Winkler und Schauspieler Ernst Hannawald. Foto: Andrea Pollak

Manuela Gumbrecht. Foto: Andrea Pollak

Der unbekannte Fluch aus der Karabik Peter Pollak. Foto: Andrea Pollak

Der unbekannte fluchende Pirat aus der Karabik Peter Pollak. Foto: Andrea Pollak

Ziemlich unkenntlich: Schauspieler, Sänger und Regisseur Michael Schernthaner.
Foto: Andrea Pollak

Ziemlich unkenntlich: Schauspieler, Sänger und Regisseur Michael Schernthaner. Foto: Andrea Pollak
Michael Schernthaner spielt auf. Foto: Andrea Pollak
Nochmal der unkenntliche Pirat. Foto: Andrea Pollak

Nochmal der flüchtige Pirat. Foto: Andrea Pollak

Michael Schernthaner spielt auf.
Foto: Andrea Pollak

Petra Wiesent, Ernst Hannawald und Malerin Heidi Winker, die zur Zeit in Dubai eine Ausstellung hat. Foto: Andrea Pollak

Petra Wiesent, Ernst Hannawald und Malerin Heidi Winker, die zur Zeit in Dubai eine Ausstellung hat. Foto: Andrea Pollak

Astrologin Susanne Beenisch. Foto: Andrea Pollak

Astrologin Susanne Beenisch. Foto: Andrea Pollak
Tom Grabs. Foto: Andrea Pollak
Simone Horvath mit Mann Peter. Foto: Andrea Pollak

Simone Horvath mit Mann Peter.
Foto: Andrea Pollak

Tom Grabs.
Foto: Andrea Polla
k

Mahlzeit! Foto: Andrea Pollak

Mahlzeit! Foto: Andrea Pollak

Bye bye! Franka und Carla verabschieden sich.
Foto: Andrea Pollak

Bye bye! Franka und Carla verabschieden sich. Foto: Andrea Pollak

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Alyssa Milano in sexy PETA-Anzeige

Vegetarierinnen verzaubern
„Charmed“ Alyssa Milano in sexy PETA-Anzeige

Bei Pro7 verzaubert sie in der 8. Staffel von Charmed gerade wieder ihre Fans – gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation überrascht und verzaubert uns die Schauspielerin Alyssa Milano aber nun als Vegetarierin und bringt damit eine neue Bedeutung in die Worte „natürliche Schönheit“: Sie hat sich für PETA’s neue Veggie-Kampagne in ein spektakuläres, bodenlanges Abendkleid aus Salatblättern, mit Kohl-Akzenten und einem Spargel-Mieder hüllen lassen. In Szene gesetzt von dem berühmten Star-Fotografen Robert Sebree, trägt Alyssa ein Abendkleid der Kostümdesignerin Mia Gyzander aus Los Angeles, die je zwei große Köpfe grünen Salat und Lollo Rosso, vier Kohlköpfe und mehr als zwei dutzend Spargelspitzen verwendet hat, um das essbare Kleid zu gestalten.
Alyssa sagt, dass alles was man tun kann um Leiden zu mindern, zählt: „In dieser Welt gibt es schon so viel Leid – sich für den Vegetarismus zu entscheiden, ist ein Weg, wie man Leiden tagtäglich vermindern kann.“ Und das können wir gar nicht dick genug unterstreichen. Tiere in der eigenen Ernährung wegzulassen ist außerdem das Beste, was man für die Tiere, die Erde und die eigene Gesundheit tun kann. Alyssas auffallend gutes Aussehen – sie wurde von der Zeitschrift Suff unter die fünf schönsten Frauen der Welt gewählt und hat die Titelbilder von unzähligen anderen Magazinen geschmückt – ist mehr als nur oberflächlich. Zusätzlich zu ihrem Mitgefühl für Tiere hat sie, neben weiterem philanthropischem Engagement, Kindern rund um die Welt als UNICEF-Botschafterin geholfen und Spendenaktionen für AIDS-kranke Mütter und Kinder in Südafrika abgehalten. Alyssa schließt sich einer wachsenden Liste von Prominenten an, die das Fleisch toter Tiere von ihrem Speiseplan gestrichen haben, wie unter anderem Joaquim Phoenix, Pamela Anderson, Natalie Portman, Alec Baldwin, Sir Paul McCartney, Carrie Underwood, Kristen Bell, Dirk Bach, Tobey Maguire, Alicia Silverstone, Thomas D., Bryan Adams, Joss Stone, James Cromwell, Shania Twain und Jorja Fox.

Sara Sidle aus der Kultserie CSI

Als kriminalistischer Spürhund Sara Sidle in der Kultserie CSI – Den Tätern auf der Spur hatte Jorja Fox schon eine Menge Mordfälle aufzuklären. Aber man braucht gar kein Experte sein, um herauszufinden, wer der „Bösewicht” ist, der hinter dem Tod von Milliarden Tieren steht, die alljährlich für Nahrung getötet werden - es ist die Fleischindustrie. Daher nahm Jorja - selbst langjährige Vegetarierin - die Gelegenheit wahr, Aufnahmen für eine provokative neue Vegetarismus-Anzeige für ihre Freunde bei PETA zu machen. In dieser Anzeige steht Jorja über den Kreideumrissen einer Kuh, um die ein Absperrband der Polizei gezogen ist, mit dem Slogan “Neuer Fall: Vegetarismus”. Die umwerfende Anzeige wurde an einem düsteren, stimmungsvollen Set von dem bekannten Starfotografen Robert Sebree in Los Angeles aufgenommen.

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Auf die Plätze, fertig los: Isabell Werth eröffnet das Münchner 6-Tage-Rennen. Foto: Andrea Pollak

Auf die Plätze, fertig los: Isabell Werth eröffnet das Münchner 6-Tage-Rennen.
Foto: Andrea Pollak

Promis, Party und Pedale
Dressur-Reit-Königin Isabell Werth gibt
Münchner 6-Tage-Rennen frei

In der Halle herrscht atemlose Spannung. Dann fällt der Startschuss und die Masse jubelt: Sechs Tage lang fahren jetzt in der Olympiahalle 15 Zweier-Teams mit dem Rad im Kreis. Das Geschehen auf der Bahn bildet den sportlichen Rahmen für eine Sechs-Tage-Party und Prominenten-Treff. Nach "Kaiser" Franz Beckenbauer, der im vergangenen Jahr das Rennen in München startete, hat dieses Jahr übrigens Dressur-Reit-Königin Isabell Werth das Rennen der Drahtesel freigegeben.
Und schon in der ersten Nacht gab es nicht nur den Auftritt der obligatorischen spektakulären Promienten, sondern auch spektakuläre Stürze, so dass man hautnah erleben konnte, dass da wirklich die Post abgeht beim 6-Tage-Rennen in München, sportlich gesehen. Bzw. sowieso. Ob Pedale oder Party - die Münchner Sixdays bieten beides und das vom Feinsten. Und dass das Entertainment mindestens genauso wichtig ist wie der Sport, beweist einmal mehr das umfangreiche Rahmenprogramm, das die Besucher bis 14. November in der Olympiahalle erwartet. Für Stimmung und Abwechslung im Programm sorgen mehrere Top Acts, die auf die sechs Abende verteilt sind. Ein besonderes Highlight für Augen und Ohren wird der Auftritt von drei Künstlern aus dem AIDA-Musical. Die Sänger werden in ihren opulenten Kostümen einige Songs aus dem Original-Musical vortragen. Ebenfalls ein musikalischer Hit – wenn auch auf ganz andere Weise – sind die spektakulären „Blechtrommler“ Power Percussion: Eine sensationelle Combo, die schon letztes Jahr die Halle mit zum Teil ganz außergewöhnlichen Trommelinstrumenten zum Kochen brachte. Als „Paganini der Jongleure“ machte sich Timo Wopp auf nationalen und internationalen Varietèbühnen einen Namen. Seine enorme schnelle und exakte Keulenjonglage zeigt Virtuosität auf höchstem Niveau. Action ist wieder angesagt bei Dave Blundell aus Liverpool. Der BMXAkrobat verblüfft mit atemberaubenden Kunststücken auf dem BMX-Rad sein Publikum. Passend zum abwechslungsreichen Geschehen auf der Bahn wird natürlich wieder das phänomenale Lichtdesign sein, das die Olympiahalle in viele verschiedene Stimmungen taucht. Unterstützt und angetrieben wird die Atmosphäre zusätzlich vom Tempo-Sound des Sixdays-DJs, Karsten Kiessling. Einen Vorgeschmack auf ihre Show in der Radio Gong 96,3 Sixdays Disco schließlich geben die Akteure der Gastro-Show „Cojote Ugly“ an verschiedenen Abenden an und auf der Showbar in der Arena der Olympiahalle. Und wenn dort die Lichter ausgehen, geht’s ab in die Radio Gong 96,3 Sixdays Disco. Denn da ist noch lange nicht Schluss. Feiern bis in die Puppen ist angesagt. Neben bekannten DJs wie Karsten Kiessling, DJ Pascha und Alex Sasse treten auch die Original Coyote-Ugly-Girls auf. Die fünf Mädels zeigen heiße Choreographien, Jonglagen und Gesangseinlagen. Das tolle daran: Die Disco ist im Ticketpreis enthalten, das heißt die Nachtschwärmer können die besten DJs der Stadt ohne Zusatzkosten erleben – täglich ab 21.00 Uhr und sonntags schon ab 19.30 Uhr.
Tickets für das 6-Tage-Rennen vom 9. bis 14. November in der Olympiahalle kosten am Donnerstag und Sonntag 10.-, 15.- oder 20.- Euro, am Montag 15.-, 20.-, 30.- Euro und am Freitag, Samstag und Dienstag 20.-, 30.- oder 40.- Euro. Am Familiensonntag kostet die Familienkarte für vier Personen (darunter mindestens ein Kind bis 16 Jahre) 20.- Euro, jede weitere Person nur 5.- Euro. 5.- Euro Ermäßigung erhalten Schwerbehinderte, Rentner, Studenten, Schüler, Azubis, Wehrdienstleistende und Gruppen ab vier Personen. Die Preise verstehen sich inklusive MwSt., Vorverkaufs- und Systemgebühr gegebenenfalls zzgl. Versandgebühr und sind bei www.muenchenticket.de, im Info-Pavillon am Olympia- Eissportzentrum, in der Glashalle am Gasteig, in der Rathaus-Information am Marienplatz, im Tourismusamt am Hauptbahnhof sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Weitere Infos unter: www.olympiapark-muenchen.de. Übrigens: Für den VIP-Bereich des 6-Tage Rennens ist ein vollkommen neues und sehr exklusives Konzept unter den Maximen „Spitzensport“, „Show“ und „Szene“ entwickelt worden. Vor Ort erhalten Sie die BESTEN AUSSICHTEN, EXQUISITE GAUMENFREUDEN und EXKLUSIVE EINBLICKE in die spannenden Verfolgungsjagden und Sprints der Topfahrer um Erik Zabel und Bruno Risi. Mit dem erstklassigen VIP-Package erhalten Sie vier Top-Leistungen auf einmal: Zugang zum exklusiven Loungebereich im Innenraum der Radrennbahn. Prominente VIP-Sitzplätze auf der Tribüne. Eine Zugangsberechtigung zum stilvollen VIP-Zelt mit kulinarischen Köstlichkeiten. Sowie eine Backstagetour hinter den Kulissen des Radrennens (Reservierung vorab notwendig). Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Edition Sportiva GmbH, Felix Greffenius, Tel. 089/621717-21, Email
fg@edition-sportiva.de.

Die Favoriten Bruno Risi und Erik Zabel. Foto: Andrea Pollak
Jetzt aber endlich! Foto: Andrea Pollak

Jetzt aber endlich! Foto: Andrea Pollak

Die Favoriten Bruno Risi und Erik Zabel. Foto: Andrea Pollak

Na also: Olympiapark-Chef Dr. Wilfrid Sprong und Olympiasiegerin Isabel Werth. Foto: Andrea Pollak

Na also: Olympiapark-Chef Dr. Wilfrid Sprong und Olympiasiegerin Isabel Werth. Foto: Andrea Pollak

Richard Georg und Eva Grünbauer (Mit Baby) genießen die Show.
Foto: Andrea Pollak

Richard Georg und Eva Grünbauer (Mit Baby) genießen die Show. Foto: Andrea Pollak
Philip Greffenius von der Edition Sportiva hat tolle VIP-Packages parat. Foto: Andrea Pollak
Ralph Piller und Thommy Fuchsberger im Renn-Fieber. Foto: Andrea Pollak

Ralph Piller und Thommy Fuchsberger im Renn-Fieber. Foto: Andrea Pollak

Philip Greffenius von der Edition Sportiva hat tolle VIP-Packages parat. Foto: Andrea Pollak

Bianca und Thomas Bihler, Vice President Munich Airport. Foto: Andrea Pollak

Bianca und Thomas Bihler, Vice President Munich Airport. Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast setzt wie immer auf Sieg.
Foto: Andrea Pollak

Vroni von Quast setzt wie immer auf Sieg. Foto: Andrea Pollak
Sabine Piller in Feierlaune. Foto: Andrea Pollak
Marion und Didi Küffer. Foto: Andrea Pollak

Marion und Didi Küffer. Foto: Andrea Pollak

Sabine Piller in Feierlaune.
Foto: Andrea Pollak

Michaela Merten und Pierre Franckh. Foto: Andrea Pollak

Michaela Merten und Pierre Franckh.
Foto: Andrea Pollak

Ron Williams.
Foto: Andrea Pollak