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Totgesagte leben länger Triumphaler Erfolg für LILALU
Von Andrea und Peter Pollak Projektleiterin Monika-Anna Seliger strahlt, BA-Chefin Ingeborg Staudenmeyer ist die Erleichterung und die Freude über das gute Gelingen deutlich anzusehen, die Eltern sind glücklich, und die Kinder, ja die Kinder sind begeistert – und für das Lachen auf ihren Gesichter und ihre strahlenden Augen hat sich aller Aufwand und Ärger mehr als gelohnt! Die Kinder lieben ihr LILALU von ganzem Herzen. Nachdem die Stadt München Anfang des Jahres ganz überraschend einen Rückzieher wegen nicht gesicherter Finanzierung gemacht hatte, schien LILALU vor dem Aus zu stehen. Doch das unerschrockene Häuflein der Macher, allen voran Monika-Anna Seliger, gab nicht auf. Und fanden Unterstützung bei dem Verein Münchner Freiheit-MAU YEE e.V., dem Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg mit Chefin Ingeborg Staudenmeyer, Dr. Walter Klein, Vorsitzender des Bezirksausschuss Schwabing-West, Stadtrat Herrn Offmann (CSU), der Elterninitiative „Eltern für LILALU“, www.elternfuerlilalu.de und bei „Ein Herz für Kinder“ von BILD als Schirmherr. Vorigen Sonntag rundete die glanzvolle Abschlussgala das diesjährige LILALU-Festival ab. Insgesamt 421 LILALU Workshop Plätze wurden in 32 verschiedenen zirzensischen Disziplinen angeboten. 82.000 Besucher waren in diesem Jahr beim LILALU Festival zu Gast. Das „LILALU Umsonst & Draußen“- Programm des Festivals bot ein spannendes und umfangreiches Angebot für die ganze Familie, und alles zum Nulltarif. Hier gab es von Live-Konzerten mit Jamaram an der Open Air Bühne, spannende und hochkarätige Lesungen im Literaturzelt, Sterneköche in der Cook Mal Kinderküche, Kinovorstellungen und Kasperletheater bis hin zum abwechslungsreichen Bewegungs- und Spieleprogramm alles, was Kinder- und Erwachsenenherzen höher schlagen lässt. Ingeborg Staudenmeyer ist überzeugt, dass LILALU auch 2007 wieder stattfinden wird. LILALU ist ein wichtiges Angebot in München für Familien und Kinder geworden, so sollte es auch, wenn es nach ihr ginge, auch bleiben. In den Herbstferien geht es bereits weiter mit LILALU-Kursen in verschiedenen Stadtteilen für 100 Kinder. Dieses wird von Eltern für LILALU organisiert, Infos über die LILALU Website oder bei Eltern für LILALU, www.elternfuerlilalu.de oder www.lilalu.org. Das nächste Highlight ist übrigens dann die Circus Krone Gala am 10. Dezember. Karten sind bereits bei München Ticket erhältlich.
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Impressionen von der LILALU-Abschluss-Gala von Andrea Pollak
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Thorsten Havener und Nicole: er liest in ihren Gedanken den Namen eines Mannes - ganz schön unheimlich! Foto: Adrea Pollak
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Der Gedankenleser Thorsten Havener weiß was Frauen wollen
Von Andrea und Peter Pollak Wenn man Thorsten Havener sieht, fällt einem unwillkürlich Mel Gibson und sein Film „Was Frauen wollen“ ein, in dem der gut aussehende Hollywood-Star einen Frauenhelden spielt, der plötzlich die Gedanken aller Frauen lesen kann. Der charismatische Thorsten Havener kann ebenso wie Mel Gibson Gedanken lesen und das sind nicht alle Ähnlichkeiten. Wobei der echte Gedankenleser natürlich auch in Männern lesen kann wie in einem aufgeschlagenen Buch. Thorsten Havener ist der Mann, der Johannes B. Kerner fassungslos und Stefan Raab sprachlos machte. Er ist als Gedankenleser ständiger Gast auf exklusiven Veranstaltungen und im Fernsehen. Mit seinen Experimenten und Versuchen macht Thorsten Havener den Zuschauern ein Angebot, die Welt anders zu sehen, neue Facetten zu entdecken. Dabei begeistert er viele Menschen, aber er verunsichert auch, denn oft stellt er das Gelernte auf den Kopf. Gedankenlesen ist für ihn eine Form von interaktiver Unterhaltung und ist keine Therapie oder Hellseherei. Thorsten Havener behauptet nicht, übersinnliche Fähigkeiten zu haben. Aus der Mischung von Zauberkunst, Wahrnehmung, Suggestion, Hypnose und Erfahrung ist eine neue Kunstform entstanden: Das Gedankenlesen. Thorsten Havener wurde 1972 in Saarbrücken geboren. Nach dem Abitur in Lebach im Saarland und dem Zivildienst in einem CARITAS-Kinderhort begann er ein Studium zum Dolmetscher an den Universitäten von Saarbrücken und Monterey in Kalifornien. Im Jahr 2001 machte Thorsten Havener seinen Studienabschluss als Diplom-Übersetzer für Englisch und Französisch. Im Alter von vierzehn Jahre begann er als "Zauberlehrling" Freunde und Verwandte mit kleinen Kunststückchen zu begeistern. Bei den französischen Meisterschaften der Zauberei 1995 wurde Havener in der Kategorie "Magie General" bester seiner Klasse. Thorsten Havener lebt zurückgezogen mit seiner Frau und seiner Tochter in einem Haus südlich von München. Thorsten Havener: „Ich bin fernab von Kartenlegern und Astrologie. Ich bin auch niemand, der mit Wünschelruten durch die Gegend läuft.“ Und: „Die Welt ist, wofür Sie sie halten!“ Anfang 2005 hatte er seine eigene Fernsehsendung „der Gedankenleser“ auf Sat.1 - in Deutschland bisher die einzige Fernsehsendung dieser Art. Sat.1 hat über vier Jahre nach der passenden Persönlichkeit für das Format gesucht und sie schließlich in Thorsten Havener gefunden. Damit reiht sich Thorsten Havener als erster deutscher Mentalist in eine extrem kurze Liste internationaler Künstler ein, die ein eigenes Fernsehspecial zur Primetime bekommen haben. Seither ist er in allen namhaften Boulevard Magazinen und Talkshows aufgetreten. Und am 21. Oktober gastiert der Gedankenleser in München – 20 Uhr im Carl-Orff-Saal, Karten bei München Ticket. Weitere Infos unter www.thorsten-havener.com .Übrigens: Seine Künste führte Thorsten Havener jetzt im Maritim Hotel in der Goethestraße Münchner Journalisten vor, als Warm-up sozusagen, und diese hartgesottene Spezies Mensch, die nichts und niemand mehr beeindrucken kann, war ziemlich sprachlos angesichts der Unerklärlichen, mit dem sie sich da plötzlich konfrontiert sahen – und obwohl sie versuchten, eine Erklärung für das soeben Erlebte zu finden, mussten sie kopfschüttelnd akzeptieren: Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als selbst der ausgebuffteste Journalist erklären kann. Und das ist vielleicht ganz gut so.
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Günter Steinberg und Rosi Mittermaier. Foto: Andrea Pollak
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Das flutscht! Rosi Mittermaier und Christian Neureuther bemalen Krug für Wiesnwirt Günter Steinberg
Von Andrea und Peter Pollak Nicht nur auf der Ski-Piste sind Rosi Mittermaier und Christian Neureuther absolute Cracks, auch mit dem Pinsel in der Hand flutscht’s bei den beiden. Sie haben den neuen Hofbräu-Wiesn-Krug 2006 bemalt. Die Wirtsleute Margot und Günter Steinberg wissen genau, wer das richtige Händchen für solch eine gewichtige Aufgabe hat. Konnten sie doch schon Dieter Hanitzsch, Carolin Reiber und im Vorjahr Bayerns Finanzminister Kurt Faltlhauser für diesen elementaren Akt gewinnen. Stolz präsentieren sie im Hofbräukeller den Krug aus Skistar-Hand ihren ebenfalls gewichtigen Gästen. Bevor die aber das Gemeinschaftswerk der Eheleute zu sehen bekamen, zog Xaver Fanderl alias Walter Lindermaier erst einmal über Politik und Politiker aller Couleur und Provenienz her, da kamen auch die Lokalpolitiker nicht ungeschoren davon. Und Günter Steinberg verblüffte in gewohnter Manier noch schnell mit der Vorstellung eines Wiesnkrugs, der wie jedes Jahr so weit hergeholt war, dass er schon wieder möglich schien. Dieses Jahr war es ein ökologischer Maßkrug aus Breznteig. Doch dann schließlich hatte der wahre und einzige Hofbräu-Wiesn-Krug seinen strahlenden Auftritt. Er zeigt eine Familie auf dem Weg zur Wiesn, viel Hopfen und Weiß-Blau – und an einem Pfosten zwei Paar Skier, als Signatur der Künstler quasi, damit man weiß, wo er herkommt. Rosi hatte noch eine nette Geschichte über ein weiteres Motiv zu erzählen: „Als ich Margot Steinberg voriges Jahr auf der Wiesn war, ist ihr die Handtasche gestohlen worden. Da hab ich mir gedacht, die mal ich jetzt rein, dann hat sie sie wieder!“ Margot Steinberg ist gerührt und in ihren Augenwinkeln schimmert’s ein kleines bisschen feucht, und auch den rund 200 prominenten Gästen geht’s ganz schnell nass rein, weil das Bier so schön flutscht aus dem neuen Wiesnkrug. Mit schaumigen Lippen und tiefen Seufzern ist alles und alle rundum zufrieden.
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Michael Ottl jun., Maler Wolfgang M. Prinz und Laudator Richard Süssmeier. Foto: Andrea Pollak
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Weißer Begrüßungslöwe mit dem Portrait Papst Benedikt XVI. Ein Prinz für den Papst bzw. ein Papst von Wolfgang Prinz
Von Andrea und Peter Pollak Der Löwe hat ja schon immer mal was mit den Christen zu tun gehabt – nicht immer im Guten bzw. mit gutem Appetit. Andererseits ist der Löwe auch bayerisches Wappentier und in München ganz besonders präsent durch die Tiere der Münchner Löwenparade, die man jetzt übrigens großflächig aus den Weg des Papstes geräumt hat – aus atavistischen Schauder womöglich? Doch zurück zum Löwen und den Christen bzw. dem Papst: Der Münchner Maler Wolfgang M. Prinz hat sich jetzt an das große Versöhnungswerk gemacht und den Weißen Begrüßungslöwen mit dem Portrait Papst Benedikt XVI geschaffen. Jetzt brüllte bzw. präsentierte sich der Löwe vor prominenten Publikum, die Laudatio hielt Wiesnwirt Richard Süssmaier, nicht Löwenbräu, sondern - auch passend -Franziskaner. Der Kunsthistoriker Daniel Eichin zu Künstler und Werk: „Wer den Künstler Wolfgang M. Prinz kennt, schätzt seine Vielseitigkeit. Ob Realismus, Überrealismus oder Abstraktion, er fühlt sich in allen Stilen wohl. Dass sich Prinz neben profaner regionaler und überregionaler Themen auch mit sakraler Kunst auseinandersetzt, ist hingegen weitgehend unbekannt. Erwähnt seien seine Christusdarstellungen („Christus-Brennende Erde“, „Herrscher der Welt“, etc.). So lag es als gläubiger Vorzeige-Bayer nahe, sich mit dem neuen Papst Benedikt XVI auseinander zu setzen.“ Übrigens gab die Firma Sturm-Öttl Gebäudedienste KG durch ihren Auftrag dem Künstler Wolfgang M. Prinz die Möglichkeit, diese ganz besondere künstlerische Idee umsetzen zu können.
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Graciela de Cammerer, Gerlinde Speidel, Ivone Richl und Ilona Mayer-Lorenz sind sehr beeindruckt von dem Werk. Foto: Andrea Pollak
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Das Hitler-Tribunal – sensationelles Buch von Michael Grandt Caroline Fink, Horst Kummeth, Michael Mendl, Gerhard Schmitt-Thiel, Michael Jäger, Artur Brauss lesen
Papst hin, Wiesn her – es gab in München noch ein Ereignis, das die Menschen anzog: Verleger Kurt Stellfeld präsentierte „Das Hitler-Tribunal“ von Michael Grandt, „ein sensationelles Buch, das weite Kreise ziehen wird“, wie er prophezeit, prominente Film- und Fernsehschauspielerinnen und –schauspieler lesen entscheidende Passagen, prominente Münchner im Publikum sind fasziniert. Adolf Hitler hat überlebt! Bei der Verhaftung in der Reichskanzlei durch die sowjetische Armee konnte sein Selbstmord verhindert werden. Nun steht er vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal und muss sich für seine Verbrechen verantworten. Sein Verteidiger plädiert auf die Mitschuld der Alliierten an den unheilvollen Geschehnissen zwischen 1914 und 1945, die zu dem schlimmsten Krieg führten, den die Menschheit je erlebt hat. Ein historisch spannender Schlagabtausch im Kreuzverhör mit dem Hauptangeklagten Adolf Hitler beginnt, bei dem auch viele Tabus angesprochen werden. Der Autor versucht den Diktator auf den Menschen zu reduzieren, um den Mythos Adolf Hitler zu zerstören. Michael Grandt, Jahrgang 1963, arbeitet als freier Journalist, Buchautor und Fachberater mit den Schwerpunkten Nationalsozialismus, Zeitgeschichte, Sekten und Gesellschaftskritik, zahlreiche Fernsehreportagen und Buchveröffentlichungen. Er lebt mit seiner Frau in Süddeutschland. Michael Grandt, Das Hitler-Tribunal, Gryphon-Verlag (www.tribunal.gryphonverlag.de), ISBN 3-937800-99-9, EUR 34,80, Subskriptionspreis bis 04.10.2006: EUR 27,90.
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Horst Jüssen und Lena Valaitis sowie Gisela Hahn. Foto: Andrea Pollak
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Schlachthof-Wirt Manfred Kraft und OB Christian Ude. Foto: Andrea Pollak
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Do it again, Ude! Schlag auf Schlag mit Münchens Oberbürgermeister!
Von Andrea und Peter Pollak Drei Schläge hat der OB heuer gebraucht beim Anzapfen im Schottenhamel-Wiesnzelt. Nach zwei im vorigen Jahr im ersten Augenblick ein Rückschritt, aber bei Christian Ude muss man immer tiefer schürfen. Und tatsächlich sind diese drei Schläge nichts anderes als ein dezenter Hinweis auf den vierten Schlag, den der OB jetzt bei seiner 13-jährigen ... Bühnen ... Bürgermeister-Jubiläums-Party im überfüllten Wirtshaus am Schlachthof vorbereitete und nun endgültig bestätigte: Lokalpolitisch setzt er zum 4. Schlag bzw. zur vierten Amtsperiode an – der OB kandidiert auch bei den nächsten Wahlen wieder für das höchste Amt der Stadt. Lang lebe der Bürgermeister! Und die Musi spielt dazu! Ude hat zwar er früher immer davon gesprochen, 2008 aufhören zu wollen, "aber ein solcher Meinungswandel kommt in den besten Kreisen vor". Und schließlich und endlich ist unser OB nicht der Papst bzw. unfehlbar, obwohl er tief in seinem Herzen wahrscheinlich davon überzeugt ist. Seine Getreuen und die SPD und Grünen nahmen seine Entscheidung jedenfalls mit Erleichterung auf. Der Münchner CSU-Chef Otmar Bernhard dagegen bezeichnete Ude als "Fernreisenden in Sachen Selbstdarstellung als Städtetagspräsident". Er habe sich außerdem "nur auf flehentliche Bitten seiner verängstigten Parteifreunde zu einer Kandidatur drängen" lassen. Es sei jedoch bekannt, "dass ein Hund, den man zum Jagen tragen muss, keinen Erfolg verspricht". Doch eins ist klar: Wenn es Ude nicht gäbe, wäre die Landeshauptstadt arm dran bzw. man müsste ihn erfinden. Übrigens: Die Party war auch an weiteren Höhepunkten reich, so unter anderem durch den Auftritt von Erwin Pelzig, der rhetorisch ebenso brillierte wie der OB.
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Roberto Blanco, Georg Dingler, Arabella und Peter Pongratz. Foto: Andrea Pollak
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Radio Gong 96,3 ist Nummer 1! Ausgelassene Stimmung beim Wiesn-Stammtisch in Kufflers Weinzelt
Von Andrea und Peter Pollak Rundum wohl fühlt man sich mit Radio Gong 96,3 – besonders beim traditionellen Wiesn-Stammtisch in Kufflers Weinzelt. Gong-Chef Georg Dingler hat Spezln geladen, so dass sofort Freude (auch Wiedersehensfreude) und Stimmung aufkommt. Dingler hat eben nicht nur das richtige Händchen für seinen Sender, auch im Feiern ist Gong 96,3 die Nummer 1. Radio Gong 96,3 sendet täglich live und mit viel Prominenz aus dem neuen, gläsernen Gong-Studio auf der Galerie in Kufflers Weinzelt (www.weinzelt.com) - Montag bis Freitag ab 12 Uhr, Samstag ab 10 und Sonntag ab 13 Uhr. Weitere Infos, wann wer wie was sendet, gibt’s unter www.radiogong.de. „Wir geben jeden Tag Vollgas, machen ein Programm mit Kraft und Kreativität!“ beschreibt Dingler die Gong-Philosophie. „Wir haben über zwanzig Jahre den Gedanken der Gong-Family aufrecht erhalten, sind ein kreativer Haufen mit unterschiedlichsten Charakteren.“ Und zu diesem erfolgreichen Haufen gesellen sich an diesem Abend gerne unter anderem Roberto Blanco, Elmar und Anita Wepper, Bodo Müller, Frederic Meisner, Peter Kreuzpaintner, Hansi Kraus, Marion und Didi Küffer, Max Tidof und Lisa Seitz, Otto und Shirley Retzer, Susanne Porsche, Thommy Fuchsberger, Mascha Kreizs, Robby Hirth, Thomas Bihler und Wolfgang Roucka. Ebenfalls dabei und ebenfalls ganz hin und weg und wie daheim: isarbote.de-Chefin Andrea Pollak.
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Max Tidof und Lisa Seitz. Foto: Andrea Pollak
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Dr. Sabine Armbrecht, Dr. Wolfgang Armbrecht Stadthalter BMW und Sekretärin Elke Feilmeier. Foto: Andrea Pollak
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Volltreffer! BMW-Treff mit Armbrust-Schießen Dr. Wolfgang Armbrecht und 180 weitere Promis überzeugen im „Winzerer Fähndl“ von Peter und Peppi Inselkammer
Von Andrea und Peter Pollak In der Armbrustschützen-Festhalle „Winzerer Fähndl“ übt sich die Münchner BMW-Niederlassung zusammen mit reichlich Koryphäen aus Gesellschaft, Kultur und Adel im Zielen mit ruhiger Hand. BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht bekommt von der Schützengilde Winzerer Fähndl einen Landsknechthut verliehen – aber erst, als er glaubhaft erklärte, das sei nicht das Armbrecht-Schießen, sondern tatsächlich das Armbrust-Schießen. „Eine große Ehre“, sagt er. Bestimmt ist es die Kopfbedeckung, die ihn später 30 Ringe schießen lässt, nur sechs weniger als der Tagesbeste. Der Tagesbeste ist Dr. Klaus von Welser. Und bei den Damen trifft Eva Göbel am konstantesten in Schwarze. Beide siegen unter den sachkundigen Blicken von Ehren-Gildemeister Friedrich Ruf und 1. Gildemeister Dieter Vierlbeck. Die Schützengilde feiert heuer ihren 600. Geburtstag. Die beiden Gildemeister stolz: „Damit sind wie einer der ältesten Schützenverein Deutschlands!“ Unter anderem gesichtet bzw. weitere Probanten an der mittelalterlichen Waffe, die einigen locker von der Hand geht, anderen wieder weniger: Uschi und Peter zu Hohenlohe-Oehringen, Flughafen-Chef Michael Kerkloh, Prinz Leopold von Bayern, Staatssekretär Hans Spitzner, Architekt Peter Lanz mit seiner Inge Fürstin von Wrede-Lanz, Prof. Dr. Thomas Neuhann (Chef AugenLaserZentrum am Stachus), Peter von Sayn-Wittgenstein, MINI-Chef Helmut Käs, Bunte-Redakteurin Celia Tremper, BMW-Marketingchef Marco Janak und natürlich die Gattin von Dr. Wolfgang Armbrecht, Dr. Sabine Armbrecht.
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Lou Bega und Andrea Pollak. Foto: Sigi Jantz
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Unicade Music lädt zum Wiesnabend ins Hippodrom isarbote.de-Chefin Andrea Pollak lässt’s sich gut gehen
Von Andrea Pollak Schon um 19 Uhr fast kein Durchkommen mehr im voll ausgebuchten Hippodrom-Festzelt von Sepp Krätz. Ich quetsche mich durch die entfesselte Menge. Ein junger Mann in O-Ton, welchen die Aufpasser vorm Haupteingang aufhielten, denn ohne Banderl geht da nix: „I sag das meinem Papa, der arbeitet bei BMW als Chef einer Abteilung, SIE hören von mir, das kann ich Ihnen sagen!“ Dieser jämmerliche Auftritt endet im Kopfschütteln der Aufseher und einem rasanten Abgang des jungen Herren. Die Menschentraube vorm Eingang wird immer stärker und neben mir die Bierkrüge leerer. Dann passiert’s, in einem nicht konzentrierten Moment steigt mir ein Herr schwankend auf meinen großen Zeh. Der Herr hatte Bergstiefel an, das kann ich Ihnen sagen, tat irre weh. Nach Luft schnappend, wurde ich sogleich fürsorglich von einer beherzten Hippodrom-Bedienung mit Wasser versorgt. In der Hoffnung, dass nichts gebrochen sei, kamen unsere Gastgeber. Liebevoll nahmen wir uns in die Arme, Angelika Zwerenz und Ihr Gatte Goar B., Chef von Unicade (www.unicade-music.de), gefolgt Lou Bega, dem Mambo No. 5-Star. Es gab Bier in Maßen, Davidoff-Zigarren, auch ich rauchte diesmal eine, trank einen kräftigen Schluck Bier, aß das vorzügliche Enterl mit Knödel und Blaukraut, genoss die sehr guten Gespräche, lernte neue Menschen kennen, ein wahrlich wundervoller Wiesnabend, welchen ich schon sehr lange nicht mehr so erlebt habe. Genießen auch Sie die Impressionen eines unvergesslichen Wiesnabends – mit Gästen, die genauso begeistert sind wie ich.
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Goar B. im Gespräch mit Lou Bega. Foto: Andrea Pollak
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Marion und Promizahnarzt Dr. Diddi Küffer. Foto: Andrea Pollak
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Georg Maier und Tochter Georgia.
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Willy Michl, Monika Gruber und Peps Zoller beim Iberl Bühne-Chef Rauschendes Fest zum 65. Geburtstag von Georg Maier
180 Gäste kamen ins Iberl zum 65. Geburtstag von Georg Maier und gefeiert wurde bis 4 Uhr früh. Nick Köhler hat für seinen langjährigen Freund "My Way" umgetextet und Monika Gruber sogar ein kurzes "Solo" geschrieben. Indianer Willy Michl sang sein "Isarflimmern", Peps Zoller zauberte und Max Greger mit Charly Antolini stiegen für ein paar Titel bei den "Munich Swing Stars" ein. Statt Geschenke kamen für die Franz-Beckenbauer-Stiftung ganz nebenbei auch noch über 6.000 Euro zusammen. Auch Oberbürgermeister Christian Ude gratulierte Georg Maier zum 65. Geburtstag und erinnerte: „Sie übernahmen nun schon vor 40 Jahren die Gaststätte Iberl im Münchner Stadtteil Solln und machten daraus ein Theater, das volkstümliche Stücke in bayerischer Mundart spielt: die Iberl-Bühne. Zu den bis heute größten Erfolgen zählt die Grattler-Oper, die seit 1978 regelmäßig in Ihrem Theater auf dem Spielplan steht. Ob als Theaterautor, Schauspieler, Musikant, Regisseur und Intendant, oder wo sonst Ihr Multitalent für eine der unverwechselbaren Figuren des zeitgenössischen bayerischen Volkstheaters verlangt wird, da sind Sie der Richtige. Beliebt und hochgeschätzt! Mit überaus großem Idealismus und Erfolg wirken Sie als eines der letzten großen Münchner Originale. Ihre Verdienste wurden mit der Medaille ‚München leuchtet – Den Freunden Münchens‘ sowie dem Ernst-Hoferichter- Preis und dem Literaturpreis der Stadt München gewürdigt. Mit Stolz können Sie auf den ‚Poetentaler‘ der Turmschreiber-Gilde für Ihre Verdienste um die bayerische Kultur verweisen. In 40 Jahren haben Sie wahre Volkstheatertraditionen jenseits des gängigen ‚Gaudikonsumangebots‘ wiederbelebt. Ihre historischen Stücke, Possen und Komödien zeichnen sich aus durch ausgefeilte Texte, vortreffliche Mundartsprache, geballten Hintersinn und präzise Regiearbeit. Dafür meinen herzlichen Dank! Für die kommenden Jahre wünsche ich Ihnen persönliches Wohlergehen sowie unverminderte Schaffenskraft und weiterhin viel Freude bei Ihrem Einsatz für die Volkstheatertradition in München.” Also: Nicht nur Georg Maier feierte ein rundes Jubiläum, auch die Iberl Bühne hat heuer runde 40 Jahre auf dem Buckel. Und feiert jetzt im Oktober ganz groß. Die großen Namen der Münchner Musik- und Kabarettszene feiern mit und sind mit ihren aktuellen Programmen bei der einwöchigen Geburtstagfete dabei. Zum 40. Jubiläum haben Theaterchef Georg Maier und Festivalleiterin Adi Richter eine besondere Überraschung parat: Im prunkvollen Festsaal des Alten Rathauses sorgt ein buntes Programm für unterhaltsame Abwechslung – und das eine ganze Woche lang! Den Anfang macht die festliche Eröffnung am 16. Oktober mit dem Grassauer Blechbläser Ensemble. Oberbürgermeister Christian Ude hält die Laudatio und die Moderation hat Luise Kinseher, ehemals Mitglied im Iberl-Ensemble, übernommen. Als besonderes Schmankerl zeigen Claudia Schlenger und Hans Meilhamer zum letzten Mal in München ihr Programm „Jo wos denn no?“ Jeder Veranstaltungstag hat mindestens einen Höhepunkt: Die Iberl Bühne zeigt ihre umjubelten Stücke „Nägermusi“ und „Wadlbeißer. Bei einem solchen Fest dürfen natürlich auch die „Wellküren“ nicht fehlen; Monika Gruber und Christian ‚Fonsi’ Springer werden die Herzen im Sturm erobern, was natürlich für die Spider Murphy Gang ebenso gilt. Gerhard Polt zeigt sein Programm „Solo“ und den Abschluss bildet ein fetziges Swing-Konzert mit Greger & Greger. Karten gibt es bei: München Ticket Tel. 0180 - 54 81 81 8 (€ 0,12 Min.) - online: www.muenchenticket.de. Der Vorverkauf hat bereits begonnen!!!! Weitere Infos unter www.iberlbuehne.de
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G.M. und Ernst von Theumer.
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Helmut Ringelmann mit Evelyn Opela.
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Georg Maier mit Monika Gruber.
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G.M. mit Willy Michl.
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