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Karlhein Böhm, Gattin Almaz und Günter Verheugen. Foto: Sigi Müller
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Mit verlorenen Wetten zum Wohltäter Karlheinz Böhm und 25 Jahre "Menschen für Menschen" in München
Mit einem Festakt hat Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" im München ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. "Durch diese Arbeit habe ich den Sinn in meinem Leben gefunden", sagte der 78-jährige frühere Schauspieler. Münchens Oberbürgermeister Christian Ude sagte in seinem Grusswort: "Karlheinz Böhm hat die Nachhaltigkeit schon praktiziert, bevor die Politik diesen Modebegriff geprägt hat." Auch Günter Verheugen, Vizepräsident der Europäischen Kommission, lobte Böhms Arbeit. Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul konnte der Veranstaltung aus terminlichen Gründen nicht beiwohnen und schickte eine Videobotschaft, in der sie betonte, dass sich die Stiftung Menschen für Menschen auch in Zukunft der Unterstützung ihres Ministeriums gewiss sein könne. Nikolaus Brender, Chefredakteur des ZDF, würdigte Karlheinz Böhm als einen Menschen, der in den vergangenen 25 Jahren über sich hinausgewachsen ist. Brender betonte, dass vor allem die innere Entwicklung der Menschen in Äthiopien, die Karlheinz Böhm angestoßen habe, von unschätzbarem Wert sei. Die Journalistin Beate Wedekind moderierte die Veranstaltung. Sie begleitet die Arbeit von Menschen für Menschen seit mehreren Jahren. Anfang 2006 reiste sie mit Karlheinz Böhm in die Projekte in Äthiopien, um für ihr gerade erschienenes Buch "Nagaya heißt Frieden" zu recherchieren. Musikalisch wurde die Veranstaltung umrahmt vom Orchester Jakobsplatz unter der Leitung von Daniel Grossmann sowie durch den Auftritt der jungen Mezzosopranistin Vera Semieniuk. Das Orchester mit jungen Musikern aller Nationen und Religionen sieht Musik als Weg des Austausches und der Gemeinsamkeit. Es war die "Naivität", die ihn getrieben hat, sagt Karlheinz Böhm. Vor einem Vierteljahrhundert, am 16. Mai 1981, wettete der Filmstar, bekannt als "Kaiser Franz Josef" aus den "Sissi"-Filmen, in der TV-Sendung "Wetten daß...?", dass nicht jeder Dritte Fernsehzuschauer eine Mark für die Hungernden in der Sahelzone spenden würde. Er gewann die Wette. Statt sechs Millionen Mark kamen gerade einmal 1,2 Millionen Mark zusammen. Böhm reiste dennoch nach Äthiopien, beseelt von der Vorstellung, durch sein Engagement werde "ein Jahr lang kein Kind an Hunger sterben". Heute beschäftigt er 677 Menschen auf einem Projektgebiet von der Größe Baden-Württembergs in dem ostafrikanischen Land. Seine Stiftung "Menschen für Menschen" hat in 25 Jahren 132 Schulen, 67 Krankenstationen und mehr als tausend Brunnen gebaut. Und die jüngste Städtewette bei "Wetten daß...?" hat er "glücklicherweise" verloren. Denn Böhm kann das Wetten nicht lassen. Bei der "Städtewette" hatten 21 Oberbürgermeister bei "Wetten dass...?" gewettet, dass jeder Dritte Einwohner ihrer Stadt einen Euro spenden werde. 19 OBs gewannen die Wette, die gespendete Summe reicht für Bau und Einrichtung von zehn Schulen. "Es ist herrlich, eine Wette zu verlieren", sagt Karlheinz Böhm. Noch immer verfolgen Böhm die Kameras, wenn er in der Öffentlichkeit auftritt. Der 78jährige wirbt unermüdlich für sein Lebenswerk. "Ich habe meinen Lebenssinn gefunden", sagt er. 2,8 Millionen Menschen profitieren heute in Äthiopien davon, dass er, ohne dies so zu planen, die Rolle gewechselt hat. An seiner Seite ist statt Romy Schneider aus den Sissy-Filmen Almaz Böhm, eine äthiopische Viehzuchtexpertin, die er 1981 kennen gelernt und zehn Jahre später geheiratet hat. Sie ist heute Vorsitzende des Stiftungsrates - und noch immer verwundert, dass ausgerechnet ein Mann ihr "die Augen geöffnet hat" - etwa, indem er das Tabuthema weibliche Beschneidung bei den Dorfältesten erfolgreich zur Sprache gebracht und in seinem Projektgebiet Schluss mit dieser archaischen Praxis gemacht hat.
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Ministerin Christa Stewens und Günter Verheugen. Foto: Sigi Müller
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Nikolaus Brender, Chefredakteur ZDF. Foto: Sigi Müller
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Agnieszka Guzikowska, Elvira Bartfei, Julian Manuel, Susanne Uhlen, Dietrich Siegl und Bob Franco. Foto: Andrea Pollak
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Unsterblicher Jopie Premierengast in der Komödie im Bayerischen Hof Susanne Uhlen begeistert als „Die Kaktusblüte“
Von Andrea und Peter Pollak Ein paar Tage vor seinem 103. Geburtstag am 5. Dezember merkt man Johannes „Jopie“ Heesters bei der Premiere von „Die Kaktusblüte“ in der Komödie im Bayerischen Hof sein Alter nicht an – natürlich, muss man schon sagen, denn der Mann ist einfach unverwüstlich bzw. unsterblich. In Berlin hatte er gerade erst sein Buch „Ein Mensch und ein Jahrhundert“ vorgestellt, Stunden später war er schon wieder zusammen mit seiner Gattin Simone Rethel voll da in München und schäkerte mit Hauptdarstellerin Susanne Uhlen. In Bayern sagt man dazu: Ein Urviech! – und obwohl’s passt, passt es doch wieder nicht so ganz zu dem ewigen Charmeur und Grandseigneur der deutschen Unterhaltung. Die oscarprämierte Komödie „Die Kaktusblüte“ feierte bereits 1969 mit Walter Matthau und Ingrid Bergmann in den Hauptrollen große Erfolge auf der Kinoleinwand und hat seitdem nichts von ihrer Spritzigkeit und ihrem intelligenten Humor verloren. Der Zahnarzt Julien Desforges hat alles, was ein Männerherz begehrt – Erfolg im Beruf und eine hübsche junge Freundin. Doch das genügt ihm nicht. Um neben seiner Antonie noch andere Frauen treffen zu können, behauptet er ihr gegenüber, verheiratet zu sein. Die angebliche Ehefrau dient von nun an immer dann als Ausrede, wenn er Rendezvous mit anderen Liebschaften hat. Doch als sich die unglückliche Antonie eines Abends, an dem Julien sie wieder einmal allein gelassen hat, das Leben nehmen will und nur durch Zufall von einem Nachbarn gerettet wird, siegt bei dem Arzt das schlechte Gewissen. Er möchte endlich ehrlich werden und Antonie heiraten.,Ein Happy End ist allerdings vorerst nicht in Sicht, denn Antonie stellt plötzlich die Bedingung, erst die angebliche Ehefrau kennen zu lernen, um sicher zu sein, dass die Ehe der beiden tatsächlich am Ende ist. Juliens Sprechstundenhilfe Stephanie muss spontan in die Rolle der Ehefrau schlüpfen, um ihrem Chef aus der Patsche zu helfen – und reitet ihn dabei nur tiefer hinein in ein Netz von Lügen und Ausreden ... Fazit: Begeisternde Vorstellung in der Komödie im Bayerischen Hof, täglich außer montags bis 13. Januar, 20 Uhr, Karten unter Tel. 089-29 16 16 33. Petra Ilmberger, Gewinnerin von Premierenkarten, zu isarbote.de-Chefin Andrea Pollak, die Fotos von der hinreißenden Aufführung machte: „Das war wirklich ein super-schöner Abend! Ihre Mühe hat sich gelohnt, wir hatten zu viert viel Spaß im Theater. Das Stück mit Susanne Uhlen ist sehr amüsant. Als begeisterte Leserin Ihres "Isarboten" hoffe ich natürlich, bald mal wieder so viel Glück bei einer Verlosung zu haben!“
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Die Eishockey- Mannschaft vom EHC München gibt sich die Ehre. Foto: Andrea Pollak
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Spiel-Paradies Casino Royale Monaco Homo ludens findet neue Heimat in München
Von Andrea und Peter Pollak “... und er [der Mensch] ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." - Friedrich Schiller. Und wo er Recht hat, da hat er Recht! Das konnten all die spielfreudigen Menschen nur bestätigen, die bei der Eröffnung von Münchens ersten, einzigartigem und einzigem Casino resp. Casino Royale Monaco dabei sein durften. Allerdings musste man sie zu einem Statement dieser Art erst von diversen Spielgeräten bzw. Spielen wie Roulette, Black Jack oder Poker loseisen, was manchmal geraume Zeit in Anspruch nahm. Johan Huizinga, der holländische Historiker und Kulturphilosoph, hat in seinem Buch „Homo ludens“ eine Theorie der Kultur entworfen, in der er dem Denker (homo sapiens) und dem Tätigen (homo faber) den Menschen als Spieler (homo ludens) an die Seite stellt. Im Spiel entsteht Kultur, so seine Überzeugung: „Das Spiel steht außerhalb des Prozesses der unmittelbaren Befriedigung von Notwendigkeiten und Begierden“ und ist damit losgelöst von den Lebenszwängen des Menschen. Das Spiel ist eine „freie Handlung, die als nicht so gemeint und außerhalb des gewöhnlichen Lebens empfunden wird“. Doch damit weg von der Theorie und hin zur Wirklichkeit. Die Isarnixe 2005, Anne Derussy, war ganz begeistert und fasste ihr Spielerlebnis gegenüber isarbote.de-Chefin Andrea Pollak, die bei der Einweihung des Casinos die Promi- und Pressearbeit bravourös gemeistert hat in folgende Worte: „Wir hatten einen sehr netten Abend, haben ein gut gelauntes Pärchen kennen gelernt und ich habe mehr gewonnen als gedacht, nämlich 211 Euro! Also ein rund um lustiger und folgreicher Abend! Ich freue mich, dich nächste Woche wieder zu sehen und meine Nachfolgerin kennen zu lernen” (zur isarnixen-wahl 2006). Noch mal zurück zur Theorie. Erwachsene spielen aus Lust am Spiel, aus Tradition und natürlich auch aus Gründen der Gemeinschaft und Geselligkeit. Und sie finden beim Spielen die Muße, zu genießen, die im Alltag so oft fehlt - einen Ausgleichssport für die Seele. Und so wars! Prominente wie zum Beispiel die Sänger-Legende Abi Ofarim, das Schauspieler- und Autoren-Ehepaar Eva und Horst Kummeth, Night Talk-Urviech Ali Khan, der Kult-Maler Wolfgang Prinz, Sängerin Kyra, Schauspielerin Susanna Wellenbrink, Ralph Siegels ex-Ehefrau Dunja Siegel und die gesamte EHC Eishockey-Mannschaft vergaßen Alltag, Stress und Zeit und waren einfach Mensch, eins mit sich – und den rundum begeisternden Angeboten von Münchens one und only CASINO ROYALE MONACO. Die Gesellschafter, eine süddeutsche Unternehmerfamilie aus der Möbel- und Hotelbranche, haben keine Kosten gescheut, das nach der Lizenzierung durch die Stadt München im Jahr 2005 erklärte Ziel des Hauptgesellschafters zu erfüllen: "Wir werden in unserem Leben nur ein Casino bauen, hier in München, und das muss extrem hohe Standards setzen. In unserem Casino wird das Münchener Publikum eine Eleganz finden, die man bisher so noch so nirgends kannte, und es wird Gewinne geben, die sich nicht einmal staatliche Spielbanken leisten wollen." Um dies Wahrheit werden zu lassen, wurde das Gebäude in der Nähe von Stiglmaier- und Königsplatz bis auf die letzte Mauer entkernt, zum Beispiel 38 km Datenkabel verlegt, 620 Meter Stuckleisten verarbeitet, 61 griechische Säulen nachgebaut und zwei Bars nach hundert Jahre alten, italienischen Originalen detailgetreu nachgeschnitzt. Die Roulette- und Black Jack Tische sind nach Vorlagen geschnitzt, die schon 1877 im Casino Baden Baden verwendet wurden - nur durch einen Zufall konnte das Casino die Zeichnungen bei einem Münchner Antiquariat finden und der Gesellschafter in seiner eigenen Möbelfertigung nachschnitzen lassen. 16 Ölgemälde, 6 Tiffanyspiegel, eine beleuchtete Jugendstil-Glasdecke und etwa 50zig Zeichnungen – gezählt hat sie keiner mehr - zieren Wände und Decke. Vier Klimaanlagen wurden so dimensioniert, dass bei einer Belegung mit 350 Personen neunmal stündlich die Luft komplett ausgetauscht und gefiltert wird - bei einer konstanten Temperatur von 21,5 Grad Celsius und 63 % Prozent Luftfeuchtigkeit. Der Spieler - unter 21 ist der Zutritt nicht gestattet - findet im Casino über 45 Casinoautomaten, die aus den staatlichen Spielbanken bekannt sind. Um das edle Casino in München zu leiten, ließ sich Dieter Gundro, ehemaliger Leiter der Spielbank Hannover, und gerne noch einmal mit 61 Jahren aus dem Ruhestand zurückbeordernt, um das Casino in München zu leiten. Er erklärt einige Feinheiten: "Prämisse ist für uns, dass Spielen bei uns den Gästen Spaß bringen soll. Die Einrichtung ist Top, die Casinoautomaten sind die zahlungsfreudigsten in Deutschland - der Gründer und Eigentümer hat uns erklärt, dass er damit zufrieden ist, wenn sich das Investment langfristig rechnet - er will viele Kunden, die lange und immer wieder bei ihm spielen. Zufriedene Gäste sind unser oberstes Anliegen!.“
Casino Royale Monaco GmbH Dachauer Strasse 17 80335 München Mindestalter 21 Jahre, Ausweispflicht Weitere Infos unter www.casinoroyale.at
Noch Fragen? Wir schon. Und zwar an Casino-Leiter Dieter Gundro. isarbote.de: Wie viele Gäste waren bei der Eröffnung anwesend? Gundro: Wir haben den Überblick verloren, es müssen bis 1 Uhr morgens noch mindestens 270 gewesen sein. isarbote.de: Was war der höchste Gewinn? Gundro: Höchster 820 € und eine Gucci - Uhr aus dem Jackpot. isarbote.de: Was gab’s zu essen? Gundro: Chinesische Küche, Fisch, Hühnchen, Nudeln; Mitternachtsbuffet mit Kuchen und Belgischen Pralinen, passend zum Belgischen Roulette. isarbote.de: Fazit? Gundor: Absoluter Erfolg, eine Riesenparty, die Leute hatten Spaß - und das ist unser Ziel.
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Maria und Willy Astor. Foto: Andrea Pollak
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Willy Astor und Andi Görlitz Fußball meets Comedy bei den „Tagen des Lachens“ im Schwabinger Kinderkrankenhaus
Bereits zum vierten Mal besuchte die Initiative „Tage des Lachens“ eine Münchner Kinderklinik und brachte einen Tag voller Freude und Heiterkeit ins Krankenhaus. Tatkräftige Unterstützung erfuhr das Projekt dabei durch seine zahlreichen Freunde und Partner, die für ein buntes Programm sorgen: Freuen konnten sich die Kinder dieses Mal auf den Münchner Liedermacher und Wortverdreher Willy Astor, der mit seinem „Wortspieltrieb“ bei Groß und Klein für beste Stimmung sorgt. Andi Görlitz, Abwehrspieler beim FC Bayern München, kennt den belastenden und oftmals langweiligen Klinikalltag aus eigener Erfahrung. Seine spannenden Erlebnisse rund um „König Fußball“ lenkten die Kinder von Ihrer Krankheit ab. Von Anfang an unterstützt die Schauspielerin und Autorin Michaela Merten die „Tage des Lachens“. Mit ihrem Kinderbuch „Das Sternenmädchen“ weiß sie besonders die Mädchen zu verzaubern … Geschichten ganz anderer Art kreiert der Karikaturist Erich Paulmichl. Der Künstler zeichnet an diesem Tag in Windeseile alles, was den Kindern einfällt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Auch kulinarisch orientiert sich der Tag ganz am Kindergeschmack. Süße Überraschungen zaubert der Fernsehkoch Steffen Sonnenwald (Mitglied der „Jungen Wilden“)! Für den richtigen Schwung sorgt Moderator und Sänger Markus "MARKEZ" Strobl (TABALUGA TV „Ein Tierisch Tolles Haus"). Sein Partyhit „Kakadu-Dance“ ist bekannt aus vielen Ferienclubs und animiert zum Mitsingen und Mittanzen, ganz nach dem Motto: „Tanz auch Du den Kakadu“! „Stars zum Anfassen“ garantiert auch das Engagement von Schauspielerin Laura Schneider („Marienhof“ ARD, „Lotta in Love“ PRO7) und Kindermoderator Beni Weber („Art Attack“ – Super RTL). Wer möchte seine Fernsehhelden nicht persönlich kennen lernen? Doch damit nicht genug: Das Puppentheaterstück „Das verschwundene Lachen“ von und mit Viktoria Eberle ist eigens für die „Tage des Lachens“ entstanden und begeistert die Kinder im Schwabinger Krankenhaus. Bei der Schnitzeljagd der Staatlichen Schule für Kranke galt es dann knifflige Aufgaben zu lösen. Auch die kleinen Patienten, die ihre Betten nicht verlassen dürfen, hatten ihren Spaß am „Tag des Lachens“. Die Peaceworker der Organisation „Children Smile“ und mit ihnen die Schauspielerin Sylvia Leifheit (zahlreiche TV- und Kinoproduktionen), gingebn bereits am Vormittag auf Zimmertour und brachten Musik und lustige Geschichten auf die Stationen. Klangvolle Unterstützung erhileten sie dabei von Kiddys Music, die sich in Kindergärten und Schulen für die musikalische Früherziehung einsetzen. „Hilfe zur Selbsthilfe“ bietet das Lachyoga-Seminar mit Heiner Uber. Die Angehörigen und das Pflegepersonal sind zu einem zweitägigen Mentaltraining eingeladen: Wer diese Technik einmal erlernt hat, kann sich mit einfachen Übungen jederzeit in eine positive Grundstimmung versetzen. Besonders in Zeiten, die sehr belastend sind, eine wertvolle Gabe. Initiiert wird die Aktion von der essex pharma GmbH, nach einem Konzept der Münchner Agentur COMMUNICATION Presse und PR. „Wir sind stolz, dass unsere Initiative innerhalb nur eines Jahres so an Bedeutung gewonnen hat. Deshalb werden wir uns in 2007 bundesweit engagieren. Im Vordergrund steht dabei, dass wir in den Kliniken ein ganz neues Bewusstsein schaffen. Auch im Krankenhaus kann es lustig sein! Die Aktion bringt nicht nur eine Menge Spaß, ganz nebenbei wird auch der Heilungsprozess positiv beeinflusst“, freut sich Dr. Hans Fritz, Geschäftsführer der essex pharma GmbH. „Es ist eine große Ehre, dass wir mit der Veranstaltung in unserem Krankenhaus einen wunderbaren Abschluss für die „Tage des Lachens“ in München bilden und wünschen der Initiative auf ihrer Deutschlandtournee alles Gute. Denn hier wird kein kurzes Strohfeuer in Brand gesetzt - durch die Aktion profitieren unsere Patienten, deren Angehörige und die Mitarbeiter nachhaltig“, erklärt Professor Stefan Burdach, Direktor der Kinderklinik der Technischen Universität München / Kinderklinik Schwabing.
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Einmalig in Deutschland! Vroni von Quast und Prinz Peter II. bestaunen die neue Roucka Studio-Galerie
Wolfgang Roucka, Jahrgang 40 – und seit über 40 Jahren im Herzen von Schwabing am Wedekindplatz, Feilitzschstraße 14 - leitet unter dem Motto: "Mit 66 Jahren, da fängt das Leben erst an, mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss“ eine neue Ära zum Thema "Alles rund ums Bild" ein. Am 23. November 2006 um 18 Uhr, fand das Opening der besonderen Art in der neuen Roucka Studio-Galerie mit viel Prominenz in den weitläufigen Räumen der Feilitzschstraße 14 statt. Gesichtet unter anderem: Maler-Genie Angerer der Ältere mit Gattin Margit, Vroni von Quast, Narrhalla-Prinz Peter II. und Narrhalla-Chef Uli Kreuzer, Stadrätin Christl Purucker-Seunig und die Generalkonsulin der Republik Polen, Elzbieta Sobotka. Das Digital-Druckstudio mit der neuesten EPSON-Drucktechnologie und die Galerie, 1968 zuerst als erster Postershop Deutschlands gestartet, sind nun als Symbiose "Alles rund ums Bild" im Erdgeschoss vereint. Für dieses einmalige Konzept wurde Wolfgang Roucka am 23. November auch von EPSON-Chef Henning Ohlsson mit dem erstmals verliehenen Preis "EPSON Hall of Masters 2006" in Anerkennung seiner besonderen Leistung bei der Entwicklung des Digitalen Kunst-Druckes ausgezeichnet. Wolfgang Roucka zu isarbote.de: „Mein persönlicher Wunsch ist es, mit optimaler Beratung "Alles rund ums Bild" Menschen glücklich zu machen. Mein Lebensmotto ist -- immer aktiv bleiben, natürlich mit der Kamera und weiterhin für die Lebendigkeit Schwabings sorgen. Mein Engagement gilt auch der Narrhalla in München, der ältesten Faschingsgesellschaft seit 1893, für Tradition und Brauchtum. Und Freude und Fröhlichkeit, das Beste fürs Leben zu vermitteln, ist meine Passion.“
Technische Daten bzw. rund ums Bild: Der Studiobereich umfasst digitale Aufnahmen in höchster Qualität mit dem Linhof/Anagramm Equipment mit Daten bis zu 400 MB, dem Digital-Druck mit der lichtbeständigen EPSON Pigmenttintentechnologie, vom Picture Mate 240 für 10x15 Bilder, EPSON Stylus Photo R800 für DIN A4, dem R2400 bis A3, dem EPSON Stylus PRO 4800 bis A2+, 7800 bis 61cm Rollenbreite, 9800 bis 110cm Rollenbreite, alle mit der neuesten K3 Tintentechnologie versehen, Laserdrucker A4 und A3 für Künstlerkarten, Urkunden, Geschenkkarten usw. Vom Künstler Kunstdruck, ein Original vom Original auf Spezial-Feinpapiere und original Künstlerleinwand, Personality und POP ARTposter sowie ganz besondere künstlerische Kreationen im CREATIVE ARTWORK-Studio vom Junior Raoul Roucka und Verena Schmidt. Die Künstler, deren Originale, Computerkunst und fotografische Darstellungen können an EIZO Bildschirmen betrachtet und über den EPSON Beamer im Großformat projiziert, mit Passepartout und Rahmungsbeispielen als perfektes Bild betrachtet werden - um den Kauf eines Bildes optimal vorbereiten zu können.
ROUCKA Studio - Galerie, Feilitzschstr. 14, 80802 München/Schwabing Wolfgang Roucka Tel.: 089. 34 80 30, Fax.: 089. 396721, eMail: info@roucka.de, www.roucka.de
ROUCKA creative artworx, Feilitzschstr. 14, 80802 München/Schwabing Raoul Roucka - Verena Schmidt Tel.: 089. 33 66 01, Fax.: 089. 39 67 21, eMail: office@rotation-arts.com, www.rotation-arts.com
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Pianistin Barbara Dorsch, Vroni von Quast und Victor. Foto: Andrea Pollak
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Narrhalla-Prinz Peter II. alias Peter Simon, Dr. Michaela Liebhardt und Narrhalla-Chef Uli Kreuzer. Foto: Andrea Pollak
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Shirly Retzer und Sabine Piller. Foto: Andrea Pollak
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Volle Kraft voraus! Joseph Hannesschläger trägt Sylvia Leifheit bei der Elixia-Eröffnung auf Händen
Mucki-Buden voller Goldkettchenträger - das war gestern. Heute bewegen sich Menschen aus allen Gesellschaftsschichten ganz selbstverständlich zwischen chromblitzenden Kraftmaschinen durchs Fitness-Studio und machen unter ihresgleichen nicht nur ihren Körper fit, sondern sich ganz allgemein fit fürs Leben. Und dass prominent und fit zusammengehören, wissen wir aus allen Fernsehwerbungen. Selbst Ausnahmen wie Harald Schmidt passen da ins große Bild. Oder der TV-Polizist Joseph Hannesschläger. Trotz einer gewissen Leibesfülle ist er gut in Form. Das bewies er jetzt auch wieder bei der Eröffnung der neuen Elixia-Filiale, als er TV-Kollegin Sylvia Leifheit gekonnt und scheinbar mühelos auf Händen trug. Größte Freude hatte auch Hansi Kraus, der den Abholservice ablehnte und lieber mit dem Radl kam - und sowieso bestens in Form ist. Aber trotzdem oder eben gerade deswegen kam er ebenso gern ins Studio wie die weiteren 2000 Gäste an, die ebenfalls komplett begeistert waren. Der Club wurde offiziell durch den CEO/CFO Elixia Europe, Andreas Hubert, eröffnet. Der freute sich nicht nur über den neuen Club, sondern auch über den Auftritt von Paul Cless, der derzeit mit Destiny’s Child auf Europatournee ist. Danach gab’s Party pur bis weit nach Mitternacht mit reichlich Essen und Getränken an zahlreichen Bars. Besonders beeindruckend fanden alle Gäste, auch die prominenten, den Poolbereich mit Bar. Ein beliebter Aufenthaltsort war die noch nicht beheizte Sauna, hierhin zogen sich viel zum gemütlichen Plausch zurück. Wer rechtzeitig vorbeugt, investiert in eine gesündere und vitalere Zukunft. Deswegen kooperiert Elixia mit Prof. Dr. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Lehrstuhls für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin des Klinikums rechts der Isar, TU München. Der Präventionsexperte untersucht, wie sich bestimmte Erkrankungen durch einen bewussten Lebensstil vermeiden lassen. „Unsere Studien haben gezeigt, dass gezielte körperliche Bewegung die Arterienverkalkung deutlich reduziert. Durch ein abgestimmtes Programm aus Ernährung und Bewegung lassen sich deshalb Herz-Kreislauferkrankungen wirksam vorbeugen“, erklärt Prof. Dr. Halle. Um seine Studien praxisnah vertiefen zu können, stellt ihm die ELIXIA Gruppe in Anbindung an den Vitalclub Englischer Garten Räumlichkeiten zur Verfügung. Ziel der Kooperation ist es, Bewegungs- und Ernährungskonzepte zu entwickeln, die der präventiven Vorsorge dienen und so Menschen dabei helfen, auf Dauer gesund zu bleiben. Der ELIXIA Vitalclub Englischer Garten befindet sich in der Ungererstraße 175, unmittelbar an der U-Bahn-Station Alte Heide. Der Club hat montags bis donnerstags von 6 bis 24 Uhr, freitags von 6 bis 23 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 9 bis 23 Uhr für seine Gäste geöffnet. Weitere Informationen unter www.elixia.de.
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Anne-Cathrin Burkert , Ron Williams, Gloria Opida. Foto: Andrea Pollak
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Das geht ab! Swing, Audi und Promis in trefflicher Harmonie
Sehen und gesehen werden. Begehren und verehren. Einsteigen und Ehrfurcht zeigen. Wem oder was, das überlassen wir gerne den prominenten Gästen im Audi Zentrum Hochstrasse. Bzw. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, bestimmen Sie selbst das Objekt Ihrer Begierde, sei es sächlich, männlich oder weiblich. Wir jedenfalls erzählen hier von einem Ereignis, das schon fast märchenhaften Charakter hat und damit ganz in der Tradition so vieler Münchner Geschichten liegt. Nachdem die Veranstaltungsreihe „Fine Art of Swing presented by MAHAG“ sich so erfolgreich etabliert hat, luden Thomas Werthmann (Geschäftsführer MAHAG Unternehmensgruppe) und Christian Meyer-Günderoth (Geschäftsführer Audi München) jetzt erneut in das Audi Zentrum Hochstrasse ein. Vor Ort konnten sich die Gäste ein Bild von den neuen Audi Modellen machen – dann hieß es nur noch Sehen. Begehren. Einsteigen - als ihnen erstmals der neue Audi S3 mit seiner athletischen Linienführung präsentiert wurde. Und die Musik dazu machten die Munich Swing Stars, an diesem Abend von der bezaubernden Sängerin Rachel Hiew (Musical-Star aus London) begleitet. So fand jeder das Objekt seiner Begierde. Gesehen unter anderem: Ron Williams mit entzückender Gattin, Ralph und Sabine Piller, Monti Lüftner, Goofy und Astrid Förster, Didi und Marion Küffer und Moderatorin Karin Webb.
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Thomas Werthmann, GF MAHAG Unternehmensgruppe, und Christian Meyer-Günderoth, GF Audi München. Foto: Andrea Pollak
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Cornelia Corba im Blitzlicht-Gewitter. Foto: Andrea Pollak
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Gänsehaut und Applaus für Cornelia Corba Loungemusic mit Swing Quarter im Bayerischen Hof
Cornelia Corba, bekannt aus über 60 Rollen im Fernsehen(u.a. Der Alte, Tatort usw.) und Theater, stellte jetzt ihr neues Programm im Night Club des Bayerischen Hofs vor. Die hübsche Entertainerin mit viel Esprit und Charme, in gewissen Situationen oft unverwechselbar mit ihrem eigenen Touch an passionierter Erotik, begeisterte mit ihrem Repertoire die Besucher, unter anderem Abi Ofarim, Peter Pongratz, Herbert Bötticher, Manfred Schnelldorfer, Ralph und Sabine Piller und natürlich ihr Herzblatt Thommy Fuchsberger. Die am Programm beteiligten Autoren und Komponisten: Peter Bischof-Fallenstein (Zusammenarbeit mit Frank Farian und Milli Vanilli, in den Charts in USA), Thomas Fuchsberger (in den Charts mit Black&White, Filmmusik: u.a. Terra Australis). Achim Lottermoser (Journalist u.a. Die Welt, Die Zeit). Musiklegende Gert Wilden, Komponist, Arrangeur + Produzent von: u.a. Zarah Leander, Johannes Heesters, Hans Albers, 100 ZDF Shows. Hans Hammerschmid, Komponist, Dirigent, unzähliger Filmmusiken, u.a. Traumschiff, Schwarzwaldklinik, dirigierte in der Carnegie Hall, Komponist von Hildegard Knef und schrieb für sie das bekannteste Lied: „Für mich solls rote Rosen regnen“. Symbolische Rosen für Cornelia Corba gab’s von den über 200 begeisterten Gästen in Form von lang anhaltendem Applaus. Und ganz speziell von Abi Ofarim, der lobte: „Ich hatte Gänsehaut!“
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Ungarische Post mit Heino Ferch. Foto: Andrea Pollak
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Standing Ovations für Heino Ferch, Sonya Kraus trotzt Elefantenbullen, Alfons Schuhbeck lässt Teller tanzen Alle Jahre wieder ist „Stars in der Manege“
Alle Jahre wieder wagen sich mutige Prominente aller Herkunft ins Zirkusrund und zeigen Courage, Selbstironie und natürlich ein Herz für Kinder. Denn alle Prominenten treten jedes Jahr ohne Gage im Circus Krone auf und der Erlös geht für den guten Zweck. Dass die Stars in der Manege ausverkauft sind, versteht sich wohl von selbst. Doch nicht verzagen: Am 2. Weihnachtsfeiertag um 20.15 Uhr im Ersten präsentieren die „Sportschau“-Moderatorin Monica Lierhaus und Ottfried Fischer als Zirkusdirektoren noch mal ganz speziell für Sie Menschen, Tiere und Sensationen bzw. die Aufzeichnung von Stars der Manege. Am Tag davor, am 1. Weihnachtsfeiertag, ist übrigens Premiere für das erste Winterprogramm des Circus Krone – geht mal wieder in den Circus, auch ein schönes Weichnachtsgeschenk! Doch zurück zu den Prominenten in Artistengestalt. Das kühnste Stück wagte Schauspieler Heino Ferch: Auf dem Rücken zweier Pferde balancierend, kam er im edlen Silber glänzenden Anzug in die Manege geritten. Plötzlich schoss ein Pferd zwischen seinen Beinen hindurch. Ein zweites und ein drittes folgten. Ferch ergriff im Ritt die Zügel, wurde einmal abgeworfen, führte am Ende aber doch ein komplettes Sechser-Gespann vor sich her. Der verdiente Lohn: Standing Ovations des Publikums. „Die Idee zu der Nummer habe ich in Monte Carlo bekommen“, sagte der 43-Jährige später. Dort sei eine Artistin sogar mit 16 Pferden durch die Manege geritten. „Ich dachte mir, dass geht auch mit weniger Pferden.“ Denn was so leicht aussieht, erfordere viel Geduld und Übung. Eine Erfahrung, die auch Starkoch Alfons Schuhbeck machte. Gemeinsam mit seinen Kollegen Johann Lafer und Sarah Wiener präsentierte er eine Tellerjonglage mit Kocheinlage. „Bei den Proben habe ich mir ein wenig im Gesicht und an der Hand weh getan“, erklärte Schuhbeck. Und trotz zahlreicher zerbrochener Teller war Sarah Wiener am Ende ganz zufrieden: „Es müssen doch ein paar Teller kaputt gehen, damit man auch sieht, dass das gar nicht so einfach ist.“ Den letzten Schrei in Sachen Nahverkehrsmittel präsentierte Horst Schlämmer alias Hape Kerkeling dem Publikum. „Das ist das Cabrio GTS Turbo“, erzählte er mit ernster Miene, als er auf Kamel „Tanya“ in die Manege geritten kam. Und obwohl er zugab, dass das Modell ein wenig müffle, biete es vor allem beim Falschparken einen entscheidenden Vorteil: „Wo will man denn hier den Strafzettel dran machen?“ fragte Kerkeling. Pro-Sieben-Moderatorin Sonya Kraus bewies reichlich Mut, als sich ihr Partner „Colonel Joe“ über sie beugte. Schließlich durfte sich der 3,50 Meter große und sieben Tonnen schwere Elefantenbulle, der übrigens der größte der Welt ist, dabei keinen einzigen Fehltritt erlauben. Begleitet wurde das Programm von beeindruckenden Auftritten professioneller Künstler, darunter der „Chinesische Nationalcircus“, der mit drei- und vierfachen Salti das Bungee-Jumping auf eine neue Art präsentierte.
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Zirkusdirektor Otti Fischer. Foto: Andrea Pollak
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Genießen Sie weitere Impressionen von Andrea Pollak
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Die Preisträger und Laudatoren der BAMBI-Verleihung 2006.
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BAMBI 2006 bricht alle Rekorde
„15.000 Volunteers haben während der Fußball-WM einen tollen Job gemacht und dafür möchte ich ihnen noch mal herzlich danken“, so Franz Beckenbauer. Drei der „stillen Helden“ wurden am Donnerstagabend für ihr besonderes Engagement mit einem BAMBI ausgezeichnet. Dr. Igor Wetzel hat ein Hilfsprogramm für Togo ins Leben gerufen, der 13-jährige blinde Kevin Bath Spielberichte für Taubblinde verfasst und Stefanie Dörrer gab eine Familie aus Ecuador für zehn Tage ein Zuhause. Ihre Auszeichnung steht stellvertretend für tausende Helfer, die das Bild Deutschlands im Ausland während der WM nachhaltig verändert haben – und dafür wurden sie mit Standing Ovations geehrt. „Im Sommer herrschte in Stuttgart eine ganz besondere Stimmung – und die setzt sich heute mit der BAMBI-Verleihung fort“, würdigte Gastgeber Hubert Burda den Ort der diesjährigen Preisverleihung. Die WM stand auch bei zwei weiteren Auszeichnungen im Mittelpunkt: Jens Lehmann und Oliver Kahn wurden für ihre sportliche Geste geehrt und Sönke Wortmanns Film „Deutschland, ein Sommermärchen“ erhielt den BAMBI in der Kategorie „Dokumentation“. Standing Ovations gab es auch für Königin Silvia von Schweden, die für ihr soziales Engagement für Kinder geehrt wurde, sowie Nadja Tiller und Walter Giller, die den BAMBI für ihr Lebenswerk erhielten. Über gleich zwei goldene Rehe konnte sich die hochschwangere Heike Makatsch freuen: Sie setzte sich in der Kategorie „Schauspiel national“ gegen Felicitas Woll und Nadja Uhl durch und überzeugte mit ihrer Rolle der „Margarete Steiff“ außerdem die Zuschauer bei der Publikumswahl. Karl Lagerfeld überreichte den BAMBI an Anna Netrebko, Maria Furtwängler an Samuel L. Jackson und Victoria Beckham an Roberto Cavalli, dessen Laudatio zuvor Thomas Gottschalk gehalten hatte. Iris Berben würdigte Mario Adorf und Bettina Zimmermann die Macher von „Das Parfum“. Der kranke Jörg Immendorff konnte seinen Preis nicht persönlich entgegen nehmen und bedankte sich per Videobotschaft. Insgesamt wurde das goldene Reh in 16 Kategorien vergeben. Zu der Gala im Stuttgarter Mercedes Benz Museum waren mehr als 1.000 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport, Medien und Showbusiness eingeladen - darunter Ministerpräsident Günter Oettinger, Guido Westerwelle, Dieter Zetsche, Boris Becker, Uschi Glas, Vitali und Wladimir Klitschko, Verona Pooth und Kai Pflaume. Moderiert wurde die Preisverleihung von Harald Schmidt und Eva Padberg. Neben Juli und den Scissor Sisters, die beide ein goldenes Reh mit nach Hause nehmen durften, sorgten Nelly Furtado und Sascha für Stimmung. Mit der Live-Übertragung brach die ARD sämtliche Rekorde. Durchschnittlich 6,72 Millionen Zuschauer sahen BAMBI 2006 im Ersten - das entspricht einem Marktanteil von 22,1 Prozent. Damit war die Sendung Marktführer in der Gruppe der Zuschauer ab drei Jahren.
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Stille Helden der WM: Stefanie Dörrer, Kevin Bath und Dr. Igor Wetzel.
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Dr. Hans-Jochen Vogel, Apostolos Malamoussis, Marian Offmann. Foto: Andrea Pollak
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Gott mir dir du Land der Bayern 60 Jahre Bayerische Verfassung
Seit 1967 veranstaltet die Bayerische Einigung/Bayerische Volksstiftung alljährlich die Feiern zum Bayerischen Verfassungstag, in Erinnerung daran, dass am 1. Dezember 1946 die Bayerische Verfassung durch freie Abstimmung vom Volk angenommen und am 2. Dezember 1946 ausgefertigt wurde. Heuer fand die Feier erstmals im Herbert-Burda-Saal des neuen Gemeindezentrums der Israelitischen Kultusgemeinde am St.-Jakobs-Platz 18 statt. Charlotte Knobloch, die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, begrüßte die Gäste. Die diesjährige Verfassungsfeier stand unter dem Motto „Heimat in globaler Welt“, eingeladen zu der Jubiläumsfeier hatte Präsident Florian Besold für die Bayerische Einigung/Bayerische Volksstiftung und der Bayerische Landesverein für Heimatpflege. Er hielt auch die Grußansprache. Die Gesellschaft des Jubiläums-Verfassungstages war bunt gemischt, als Chor und Orchester der Bürger-Sänger-Zunft München von 1840 den musikalischen Auftakt machten. Trachtlerinnen und Trachtler aus allen Bezirken und Stämmen Bayerns präsentierten sich links und rechts der festlichen Bühne im Hubert-Burda-Saal und sie unterstrichen damit ihren festen Platz innerhalb des Staates. Im Auditorium war der Bayerische Trachtenverband unter anderem mit Vorsitzendem Otto Dufter, Schriftführer Anderl Huber, Kassier Walter Weinzierl, stellvertretender Schriftführerin Hildegard Fluhrer sowie mit seinem neuen Ehrenmitglied Konrad Vogel aus Traunstein vertreten. Die Festansprache hielt Prof. Dr. Hermann Rumschöttel, Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns, Grußworte kamen von der Bayerischen Staatsregierung und Alt-Oberbürgermeister Dr. Hans-Jochen Vogel, Ehrenmitglied der Bürger-Sänger-Zunft München. Das Haus der Bayerischen Geschichte erinnert übrigens an 60 Jahre Bayerische Verfassung mit der Ausstellung „Bollwerk der Freiheit“ – zu besichtigen im Steinernen Saal des Maximilianeums – bis 28. Februar, Montag bis Freitag 9 bis 17 Uhr, Eintritt frei.
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Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde. Foto: Andrea Pollak
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Dallmayr-Chef Georg Randlkofer, Karin Stoiber und BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak
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Himmlisch! 90.000 Euro für Kinder! Prinzessin Ursula von Bayern, Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz, Schauspielerin Sunnyi Melles verkaufen Lebkuchen-Engel
Von Andrea und Peter Pollak Bereits zum elften Mal fand jetzt in der St.-Anna-Kirche im Lehel das Advents-Benefizkonzert der Münchner BMW Niederlassung statt. Die Menschen hörten und genossen voller Hingabe das Konzert des Bayerischen Staatsorchesters und kauften davor eifrig Lebkuchen-Engel vom Dallmayer, denn für den guten Zweck schmecken sie noch mal so gut als sie eh schon munden. Um 14 Uhr eröffneten die Promi-Verkäufer den Dallmayer-Adventsmarkt, wie im Märchen verklärte in diesem Moment romantischer Schneeregen die Luft. Prinzessin Ursula von Bayern, Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz, Schauspielerin Sunnyi Melles und viele mehr freuten sich über den Verkauferlös der schönen Engel für 10 Euro. Schirmherrin Karin Stoiber nahm den ganzen Erlös über satte 90.000 Euro entgegen – sie gehen an das Kinderhaus AtemReich und an Sternschnuppe vom Bayrischen Roten Kreuz. Inge Fürstin von Wrede-Lanz, Prof. Dr. Bruno Reichart mit seiner reizenden Gattin Elke, Prof. Werner Weidenfeld und Frau Prof. Gabriele Kokott-Weidenfeld, Malerfürst Mathias Waske und Gattin Tina von Reppart-Waske und natürlich BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht applaudierten begeistert. Wie jedes Jahr eine gelungene Veranstaltung! Ebenso wie die Philosophie der bereits zur Institution avancierten jährlichen Veranstaltung „Oper für Alle“ im Rahmen der Münchner Opernfestspiele unterstreicht auch das Advents-Benefizkonzert das Verantwortungsbewusstsein der BMW Niederlassung München. Ist es dort ein Geschenk an die Münchner Bevölkerung, bietet das Benefizkonzert den Münchnern selbst die Möglichkeit, anderen ein Geschenk zu machen. Beide der seit nunmehr fast einem Jahrzehnt von der BMW Niederlassung begleiteten Veranstaltungen sind aus dem Münchner Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Auch das Engagement für Kinder hat bei der BMW Niederlassung München jahrzehntelange Tradition. Junge Menschen stehen seit vielen Jahren im Focus der sozialen und gesellschaftlichen Aktivitäten des Unternehmens.
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Dr. Wilfrid Spronk, Emi und Bert mit Sky du Mont. Foto: Sigi Müller
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Sky du Mont macht auch auf Glatteis eine gute Figur
Von Andrea und Peter Pollak Wo der Charakter-Schauspieler Sky du Mont auch auftaucht, immer wird er a) umlagert von Fans und immer macht er b) eine gute Figur. Wie jetzt im Münchner Eiszauber am Stachus, wo er zusammen mit Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk und den Eisstars Emi Chihara und Bert Cording die Werbetrommel für die neue Holiday on Ice-Show im Olympiapark rührte. Vom 31. Januar bis 11. Februar 2007 wird „Romanza“, die neue Show von Holiday on Ice, wieder das Publikum in der Münchner Olympiahalle verzaubern. Die schönsten Love-Stories der Welt werden diesmal auf dem Eis gezeigt: Cleopatra, Julia, Carmen und viele andere mehr erzählen in gefühlvollen und außergewöhnlichen Choreographien ihre Liebesgeschichte. Exklusiv leiht Sky du Mont der Show „Romanza“ seine unverwechselbare Stimme: Ein von ihm gesprochener Erzähltext verbindet die einzelnen Showszenen miteinander. Infos über die Show unter www.olympiapark-muenchen.de und unter www.holidayonice.com.
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Mirja und Gunter Sachs. Foto: Andrea Pollak
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Kinder, Kinder! Franz Xaver Kroetz & Mirja und Gunter Sachs Begeisterung bei der LILALU Wintergala „Träumet“ im Circus Krone
Von Andrea und Peter Pollak Seiltanz, Clownerie, Akrobatik, Pferdenummern, Stunt, Zauberei, Vertikalseilnummern, Trampolin, Orientalischer Tanz, immer wieder spannend zuzuschauen - die Fakirnummer, Trapezartistik, Hiphop und Breakdance: Mann und Maus, Alt und Jung und natürlich die Promis wie unter anderem Gunter und Mirja Sachs, Franz Xaver Kroetz und Josephine Kroetz applaudieren, als gäb’s Geld dafür. Die LILALU-Kinder haben es eben einfach drauf. Überhaupt: Die ganze LILALU-Crew, angefangen bei Monika-Anna Seliger bis hin zu BA-Chefin Ingeborg Staudenmeyer, haben’s einfach drauf. Und es wieder mal gut besser LILALU gemacht! Zum achten Mal war LILALU nun beim Circus Korne zu Gast. Für LILALU ist dies der Höhepunkt des Zirkusjahres, auf den sich alle schon im Sommer wie die Schneekönige freuen. Der Auftritt im Circus Krone bedeutet, mit dem Circus Krone eine gemeinsame LILALU GALASHOW unter den perfektesten Zirkus- und Showbedingungen anzuschauen. Im größten Zirkus Europas aufzutreten, noch dazu vor 3000 Zuschauern, das ist in Deutschland für Kinder ganz einzigartig und wohl einmalig. Monika-Anna Seliger: „Dafür danken wir Christel Sembach-Krone und Ihrer Crew unter Leitung von Herrn Nicolai und Frau Dr. Matzenau jedes Jahr mit einem Extra- LILALU Applaus!“ 421 Mädchen und Buben des LILALU Sommerprogramms 2006 durften sich jetzt wieder einmal diesen Zirkustraum erfüllen: bei tosendem Applaus unter der beeindruckenden Zirkuskuppel zu stehen. Und wie gesagt: Sie machten ihre Sache gut besser LILALU!
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Mirja Sachs nimmt ein Bad in der Menge.
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Genießen Sie die weiterer Impressionen von Andrea Pollak
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Michael Bully Herbig und die glücklichen Kids. Foto: Andrea Pollak
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Bully verkauft Münchens längsten Apfelstrudel zugunsten sozial benachteiligter Kids
Das Hilton Munich Park und die Wirtschaftsjunioren München luden jetzt ins Foyer des Hotels zu Münchens längstem Apfelstrudel ein. Schirmherr Michael Bully Herbig schnitt die 22 Meter des längsten Apfelstrudels der Stadt nicht nur an, sondern verkaufte den Zentimeter für 1,50 Euro an Gäste aus Wirtschaft, Kunst und Kultur. „Ich finde, Artists for Kids ist eine tolle Initiative. Nächstes Jahr komme ich gerne wieder, wenn dann der Strudel noch länger ist, denn Aufschneiden war nie schöner.“, meint Michael Bully Herbig zu der rundum gelungenen Veranstaltung. Zudem stiftete das Hilton Munich Park handsignierte Fußbälle aller WM-Teams, die im Hilton genächtigt haben, die ebenfalls für den guten Zweck versteigert wurden. Der gesamte Erlös der Benefizveranstaltung in Höhe von 4.000,- Euro ging zugunsten von Bernd Eichingers Jugendhilfe-Initiative Artists for Kids. Das Projekt für kreative Jugendhilfe steht Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien in schwierigen Lebenssituationen und akuten Notlagen schnell, effektiv und unbürokratisch zur Seite. Thomas Beck, Geschäftsführer Artists for Kids: „Danke, für diese Veranstaltung! Es ist eine Investition in unsere Kinder und Jugendlichen und damit gut angelegt. Ohne die Unterstützung einzelner Personen und der ansässigen Wirtschaft wären viele wichtige Hilfsangebote und Projekte gar nicht mehr realisierbar.“ Für die kleinen Gäste wurde vom Hilton Küchenteam eine „Plätzchen-Back-Werkstatt“ eingerichtet. Der Nachwuchs durfte einen Blick hinter die Kulissen der Küchenchefs werfen und die selbstgebackenen Kekse mit nach Hause nehmen. Für die musikalische Untermalung des Events sorgten Kinder aus dem Artists for Kids-Musikprojekt, die mit Weihnachtsliedern für adventliche Stimmung sorgten. Artist for Kids wurde 1999 von einem pädagogischen Team gegründet und in enger Zusammenarbeit mit Bernd Eichinger, Constantin Film und zahlreichen Künstlern und Künstlerinnen aufgebaut. Die beteiligten „Artists“ unterstützen durch ihr Engagement und ihre Bekanntheit das Projekt Artists for Kids, um sozial benachteiligten und in Not geratenen Kindern und Jugendlichen in München neue Lebensperspektive zu geben. Artists for Kids steht Kindern und Jugendlichen und deren Familien in schwierigen Lebenssituationen und akuten Notlagen schnell, effektiv und unbürokratisch zur Seite. Heute bietet Artists for Kids im Auftrag des Stadtjugendamtes in München ein breit gefächertes und jugendgerechtes Angebot für gefährdete und „schwierige“ Kinder und Jugendliche an und konnte bisher über 800 Kids nachhaltig unterstützen. Im Rahmen der ambulanten Erziehungshilfe beraten und betreut die Initiative ständig rund 80 Kinder und Jugendliche sowie deren Familien.
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“Bully-Parade”, fotografiert von Andrea Pollak
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Herzlichen Glückwunsch, Familie Stocker! Foto: Andrea Pollak
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Grüner Apfel für Hofpfisterei
Auch wenn es sich im ersten Moment etwas seltsam anhört, die Hofpfisterei bzw. deren Inhaber, die Familie Stocker, haben einen Grünen Apfel bekommen. Weil sie ihn verdient haben. Weil sich vorbildlich und nachhaltig im Bereich Umwelt und Gesundheit engagieren. Und der Grüne Apfel ist das Symbol bzw. der Preis für dieses Engagement. Bürgermeister Hep Monatzeder bei der Überreichung: „Damit wird das umfassende und jahrzehntelange ökologische Engagement der Hofpfisterei und der Familie Stocker gewürdigt. Zitat: ‚Das Ziel der Hofpfisterei war und ist es, immer mehr Menschen, die dies schätzen, mit immer natürlicherem und ursprünglicherem, schmackhaftem Brot zu versorgen.’ Angestrebt wird dabei immer eine maximale Qualität bei akzeptablen Kosten. Als Konsequenz der Umweltkatastrophe von Tschernobyl hat die Familie Stocker ab 1986 in ihrer Hofpfisterei die Produktion ihrer Erzeugnisse auf Bio-Produkte umgestellt. Erst in einzelnen Produktbereichen (Getreide), dann ab 1993 den gesamten Produktionsbereich (incl. aller Zutaten). Dadurch wird seit 20 Jahren nicht nur im Gesundheitsbereich(Gesunde Ernährung)vorbildlich gearbeitet, sondern auch nachhaltiger Gewässerschutz, Förderung der ökol. Landwirtschaft und ein Beitrag zur artgerechten Tierhaltung geleistet. Vorbildlich auch die Einsparung von 664.000 km p.a. und einer damit verbundenen Ersparnis von 134.000 Liter Diesel durch Optimierung der Liefer-Touren, wodurch der jährliche Kraftstoffverbrauch um 36 Prozent verringert werden konnte. Nicht unerwähnt bleiben soll auch das Engagement der Familie Stocker im Bereich 'Gesunde Schulverpflegung'. Seit vielen Jahren unterstützt die Hofpfisterei die Bestrebungen der Landeshauptstadt München in Schulen, Kindergärten und Kindertageszentren eine gesunde, vollwertige und schmackhafte Kost anzubieten.“ Der Förderkreis Gesunde Städte hat dieses vorbildliche Engagement deshalb mit dem Healthy- Cities-Award "Grünen Apfel 2006" der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entsprechend gewürdigt. Monatzeder: "Ich darf mich diesem Votum anschließen, hat doch die Hofpfisterei mit ihrer 700-jährigen Geschichte mehr als eindrucksvoll gezeigt, wie sich erfolgreich eine Brücke zwischen Tradition und Zukunft schlagen lässt: Auf der einen Seite bewahrt sie mit ihren Bauernbroten alte bayerische Tradition. Auf der anderen Seite zeigt sie mit ihrer rein ökologischen Herstellungsweise ihr zukunftsorientiertes Engagement für einen sorgsamen Umgang mit der Natur und deren Ressourcen. Einfach toll! Siegfried Stocker, seine Familie und seine Mitarbeiter/-innen zeigen uns jeden Tag, dass es nicht nur gelingen kann, sondern auch nachhaltig Sinn macht, wenn ein mittelständisches Unternehmen mit 140 Filialen, 900 Mitarbeitern und 700 Einzelhandelspartnern von konventionellen auf ökologische Arbeitsweisen umstellt. Ich hoffe, dass dieses Beispiel zahlreiche Nachahmer findet. Bedanken möchte ich mich auch beim Projekt-Initiator und Jury-Mitglied Herbert Süßmeier. Er vertritt die Stadt München seit über 15 Jahren im Vorstand des bundesdeutschen "Gesunde Städte- Netzwerkes" und bringt die Belange Münchens auch bei internationalen Veranstaltungen und Gremien des 'Healthy-Cities'-Verbundes ein. Dass er dabei durchaus erfolgreich ist, zeigt nicht zuletzt unser heutiges Beisammensein.“
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Carolin Reiber und Isabella Jantz. Foto: Sigi Müller
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TV-Lady Carolin Reiber, Unternehmer Claus Hipp, Schauspielerin Isabella Jantz, das Hofbräukeller-Wirtepaar Günter und Margot Steinberg sowie OB Ude bereiten Das Fest für bedürftige Münchner
Da konnte man tatsächlich noch glauben, dass die Welt ziemlich in Ordnung sei – und für diesen ganz speziellen Silvesterabend war sie es auch im Hofbräukeller, wo es einen schönen Jahresausklang für bedürftige Münchner gab, mit Live-Musik, leckerem Dreigängemenü und Geschenktüterln zum Schluss. Und mittendrin mit goßem Herzen TV-Lady Carolin Reiber, Unternehmer Claus Hipp, Schauspielerin Isabella Jantz, das Hofbräukeller-Wirtepaar Günter und Margot Steinberg sowie OB Ude. Zum achten Mal hatten der Verein „Münchner Tafel“ und Hofbräukeller-Wirt Günter Steinberg zu diesem Fest gerufen. "Es war richtig schön", so Carolin Reiber. Die TV-Moderatorin half zusammen mit weiteren achtzig ehrenamtlichen Helfern fleißig mit, dass jeder der 650 Gäste seine Krätercremesuppe, das Rindergeschnetzelte und den Apflepfannkuchen auch ja bekam. Auch Günter Steinberg ist sehr zufrieden. Auf seine prominenten Freunde und darauf, dass es wieder geklappt hat, vielen hilfsbedürftigen Menschen eine Silvester-Freude zu machen.
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Die Stoibers voller Vorfreude. Foto: Andrea Pollak
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Dackel mit Dirndl, acht weiße Tiger und Christel Sembach-Krone mit 20 Hengsten Stoibers und die Promi-Welt bzw. ganz München applaudiert begeistert
Von Andrea und Peter Pollak Wenn einem so viel Gutes widerfährt, den ist das nicht nur einem Aufschrei der Begeisterung wert, sondern man ist fast sprachlos. Deshalb kurz und bündig - und selbst Prominente konnten nur noch ergriffen hauchen: „Es war wunderschön!“ Was versetzt selbst solche Sprachkünstler in einen ergriffenen Taumel der Selbstvergessenheit? Richtig! Alle Jahre wieder die Premiere von Circus Krone! Unbedingt hingehen! Das erste der drei Krone-Programme läuft bis 31. Januar. Ausverkauft, Promis ganz in Familie, München im Zirkusrausch – das ist der Circus Krone. Die ganze Familie Stoiber mit Kind und Kegel, alle anderen hatten ebenfalls ein Kind als Alibi dabei, Herzog Franz von Bayern kam zum Beispiel mit dem Sohn seines Verwalters. Das sind die magischen Momente, in denen man mit Freuden eindringt in die Welt der Phantasie, wo das Unmögliche möglich ist. Wo das Kind in Mann und Frau ganz deutlich zu Tage tritt bzw. in Promis wie Erzherzog Otto von Habsburg, Angela und Fritz Wepper, Michael Holm, Ingrid Steeger, Erich Lejeune, Cleo Maria Kretschmer, Konstantin Wecker, Cosima von Borsody, Heidi Winkler, Evelyn Opela, Thommy Orner – Stammgäste allesamt und jedes Jahr aufs Neue sprachlos. Denn eigentlich glaubt man jedes Jahr, dass die Show nicht mehr zu toppen ist. Doch sie ist es. Frei nach dem Motto "Magie der Manege" erwartet Sie ein aufwändig funkelndes Spektakel mit außergewöhnlicher Akrobatik, prachtvollen Tieren, wunderbaren Clowns und die faszinierenden Großillusionen von Magier Kim Kenneth. Für Zirkusluft sorgen auch die legendären weißen Tiger von Susan Lacey - der First Lady der Raubtierdressur, die afrikanisch-indischen Elefanten von Jana Mandana und die einmalig schönen Pferde-Freiheitsdressuren von Direktorin Christel Sembach-Krone. Außerdem sind zum ersten Mal in der Zirkusgeschichte die tanzenden Zwerg-Dackel aus Russland dabei. Spannende Abenteuer in der Luft verheißen die Flying Poles aus China an meterlangen, schwingenden Stangen, eine bildschöne Luftnymphe aus England mit Flügen zu Wasser und in der Luft und eine verhinderte Trapezartistin der Extraklasse. Ein circensischer Höhepunkt nach dem anderen, da hält es keinen mehr auf den Sitzen, die Zuschauer vereint in kollektivem Jubel, die Artisten unter der Zirkuskuppel nicht ratlos, sondern grandios. Das muss man einfach gesehen haben, um es zu glauben. Das ist einmalig in dieser Konzentration und ein Jubiläumsprogramm der Extraklasse (Krone feierte 2005 sein Hundertjähriges)! Frei nach dem Motto: "Zauber der Manege" erwarten Sie bis zum 31. Januar Artisten aus aller Herren Länder mit einem genialen Querschnitt von Circusfavoriten: Erlesene Artistik, umwerfend komische Clowns und Tiere – kurzum Tiere, Menschen, Sensationen!
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Diana aus Russland im Dirndl und mit Dackeln. Foto: Andrea Pollak
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Raphael und Almut Wilczek und Carola und Dr. Jürgen R. Eckelt. Foto: Andrea Pollak
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Von Los Angeles nach Bogenhausen Raphael Wilczek präsentiert seine Ölbilder in der Vecchia Fattoria
Raphael Wilczek (Maler, Schauspieler, Autor, Psychologe, Galerist) arbeitet als Maler in Los Angeles und in seinem Atelier in München-Bogenhausen. Zusammen mit Tonio Macari, Kunstmäzen und Gastronom, hat er jetzt in der Parkstadt Bogenhausen in der Buschingstraße 6 eine exklusive und einzigartige Kunststätte etabliert. Im ersten Stock ist das Atelier von Raphael Wilczek. Dorthin hat er jetzt Freunde und Kollegen zu einer Weihnachtsfeier eingeladen – und unter anderem Abi Ofarim, Dunja Siegel, Max Peter Zankl, Gilbert Freiherr von Sohlern, Carola und Dr. Jürgen R. Eckelt, Mathias Wittich und Biggi und Elmar von Schirach sind seinem Ruf gerne gefolgt. Raphael Wilczek über seine Kunst: „Kunst kann, darf und soll Fragen aufwerfen. Warum ich male? Um anschaubar und durch Bilder erfahrbar machen, was allen Menschen sichtbar vor den Augen ist. Und um anschaubar und erfahrbar zu machen, was die inneren Augen in permanenter Kommunikation mit der Psyche sehen und zeigen wollen. Die Freiheit der Kunst ist unantastbar, wie auch die Träume der Menschen unantastbar sind. Nur deren Deutung schafft einen neuen Zugang zur Kunst und zum Inneren des Menschen.“ Ach ja, und bei gewissen Bildern „sehe, rieche und höre ich die Pinselstriche.“
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Raphael Wilczek und Produzent Mathias Wittich. Foto: Andrea Pollak
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Eva Grünbauer und Linda Jo Rizzo.
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Schwabing lebt! Münchner Prominente feiern die singende Wirtin des Live-Musik-Restaurants „Piazza Linda“
Getreu dem Motto „We bring Schwabing back to life“ lud Linda Jo Rizzo, die singende Wirtin der Piazza Linda, zu einem musikalischen Abend in Münchens einziges Restaurant mit täglicher Live-Musik. Die italienischstämmige New Yorkerin Linda Jo Rizzo gilt bereits als die neue „Schwabinger Gisela“ und stellte jetzt gemeinsam mit vielen weiteren internationalen Künstlern die erste Piazza Linda-CD Linda Jo Rizzo & Friends vor. Münchner Prominente kamen, um in lockerer Runde Live-Musik auf höchstem Niveau und italienische Spezialitäten von Küchenchef Angelo Zicaro (ehemals Chefkoch Osteria Italiana) zu genie
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