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Stammgäste im Circus Krone: Dr. Hildegard Kronawitter und Gatte Georg Kronawitter. Foto: Andrea Pollak
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Ohne Netz und doppeltem Boden Atemlos im Circus Krone
Von Andrea und Peter Pollak Er ist erstens der Zirkus der Zirkusse, zweitens die sechste Jahreszeit in München und Bayern, drittens stockt einem der Atem. Und viertens eint der Circus Krone mit seinen drei Winterprogrammen im Januar, Februar und März Promis und gewöhnliche Menschen wie Du und Ich in einer Begeisterung, die unbeschreiblich ist. Bzw. in Abwandlung eines bekannten Slogans: Gut, besser, Circus Krone! Starparade im Zirkusrund, der Titel des Februar-Programms verspricht viel. Und hält noch mehr. Selbst Friedrich Kardinal Wetter bleibt die Spucke weg. Auch die Stammgäste Alt-OB Georg Kronawitter und Gattin Dr. Hildehard Kronawitter sind sprachlos. Ebenso wie Star-Komponist Michael Hoffmann de Boer, Thomas Fuchsberger und Cornelia Corba, Volker Brandt und Susanne Meikl, Malerin Heidi Winkler mit Gatten Friedrich, Nicola Tiggeler und Timothy Peach mit den Kindern Nelson und Tiffany, Manfred Schnelldorfer und Dorette Sass, Peter Machac und Monika Strauch, Bibi Jojns und Alex Racic, Sabine und Ralph Piller mit den Kindern Alexander und Julia, Julia Kent mit Sohn Jacob und natürlich Susan Lacey, stolze Mutter von Raubtier-Dompteur Alex Lacey, die mit dem amerikanischen Multimillionär John F. Cuno ihrem Sohn begeistert applaudierte. Cuno ist der Besitzer der legendären weißen Tiger aus dem Weihnachtsprogramm. Und Susan Lacey applaudierte natürlich nicht nur ihrem Sohn, sondern spendete wie alle Zuschauer allen Artisten reichlich Beifall. Sie haben es verdient! Wie etwa Jana Mandana auf den Elefanten, Alec Lacey steckt seinen Kopf ins Raubtier-Maul, Papageien fahren Auto und tanzen, Jongleur Anthony Gatto hebt die Schwerkraft auf. Standing Ovations für alle!
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Und jetzt lassen Sie sich verzaubern vom fantastischen Programm vom Circus Krone - mit den Bildern von Andrea Pollak. WARNUNG: Erspart nicht den Besuch im Circus Krone!
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Thomas Stein, Ulrike Nasse-Meyfarth und Porsche-Chef Martin Lohmann ziehen den neuen Cayenne auf die Bühne. Foto: Andrea Pollak
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München-Premiere des neuen Porsche Cayenne Hochsprung-Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfahrt und Munich Cowboys begeistert von dem sportlichen Kraftpaket
Die München-Premiere des Cayenne stand unter dem Motto „Sport“. Hochsprung-Olympiasigerin Ulrike Nasse-Meyfahrt und Martin Lohmann, Geschäftsführer des Münchner Porsche-Zentrums, versuchten, den Boliden mit ihren Menschenstärken von der Stelle zu bewegen. Damit hatten die Munich Cowbows überhaupt kein Problem: Mühelos zogen sie den Geländewagen auf die Bühne. Zum Thema war noch ein Boxring aufgebaut und auch Personal Trainer Antoine Lalzard versuchte, mit seinen Fitness-Übungen Bewegung ins Volk zu bringen. Unters Volk gemischt hatte sich zum Beispiel Schönheitschirurg Dr. Harald Kuschnir mit Tochter Mareike und Dr. Johannes Zahn, Dunja Siegel und Uli Janssen, Ralph und Sabine Piller sowie Thomas Stein mit seiner jungen Liebe Cornelia Eckhardt. Egal, ob man zu den ambitionierten Sportlern, den Jungverliebten oder den Autonarren gehörte, an diesem Abend war für jeden etwas geboten. Die zweite Generation des sportlichen Geländewagens Cayenne steht seit Samstag in den Verkaufsräumen der 86 deutschen Porsche-Zentren. Dank neu entwickelter Motoren mit Benzindirekteinspritzung zeichnen sie sich durch eine höhere Leistung und gleichzeitig einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch aus. Im realen Fahrbetrieb sind Einsparungen um bis zu 15 Prozent möglich, entsprechend sinkt auch der CO2-Ausstoß. Alle Cayenne-Modelle sind serienmäßig mit dem Porsche Stability Management (PSM) mit Bremsassistent, weiterentwickelter Gespannstabilisierung sowie Offroad-ABS ausgestattet. Darüber hinaus können die Fahrzeuge auch mit der neu entwickelten Wankstabilisierung Porsche Dynamic Chassis Control (PDDC) ausgerüstet werden, die die Seitenneigung des Fahrzeugs in Kurven begrenzt. Nachdem Porsche von der Vorgänger-Baureihe mehr als 150.000 Einheiten verkauft hat, ist Bernhard Maier, Geschäftsführer der Porsche Deutschland GmbH, zuversichtlich, mit den neuen Cayenne-Modellen an diesen Erfolg anzuknüpfen: "Obwohl unsere Kunden die Fahrzeuge bisher nur aus Testberichten kennen, haben wir bereits mehr Neubestellungen als je zuvor bei einem Modellwechsel. Wir sind überzeugt, dass der neue Cayenne unserem Geschäft in Deutschland zusätzliche Impulse verleihen wird."
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Dr. Heinrich Guggenberger und Peter Linser vom Modeshop De Call in den Fünf Höfen - De Call bietet exzellente Braut- und Abendmode für die anspruchvolle Frau an. Hinter den Modelabel De Call steht übrigens Alexandra Stelzer, eine Bozener Designerin, die für ihre phantasievolle und sehr feminine Mode bekannt ist. Foto: Andrea Pollak
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Charlotte Knobloch, Frank Bodo und Ministerin Christa Stewens. Foto: Andrea Pollak
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Anmut und Wohltätigkeit Chrysanthemenball im Bayerischen Hof
Von Andrea und Peter Pollak Nicht nur Minister haben schöne Töchter – in diesem ganz speziellen Fall ist Rosalie Wiesheu gemeint, Tochter von Ex-Wirtschaftminister Otto Wiesheu, sondern alle Debütantinnen auf dem Chrysanthemenball im Bayerischen Hof konnten sich sehen lassen. Und ließen sich auch gerne sehen. Und das alles auch noch für den guten Zweck. Und dann 1, 2, 3 ... 1, 2, 3: weißes Kleid ohne viel Schnickschnack, 15 Debütantinnen glänzen und strahlen um die Wette. Ebenso wie ihre adretten jungen Männer in den schwarzen Smokings. Und ganz besonders glänzen natürlich die Augen der stolzen Eltern. Kurzum, alle Gäste wie unter anderem Staatsministerin Christa Stewens, Bürgermeisterin Christine Strobl, Charlotte Knobloch, Modeschöpfer Daniel Fendler, Schauspieler Horst Janson mit Gattin Hella und Tochter Laura sowie Stoiber-Tochter Veronika Saas mit Gatten Olaf strahlen mit den Debütantinnen, den Eltern wie Roswitha und Otto Wieshau und natürlich Frank Bode Unger, dem Präsidenten der „Freunde des Chrysanthemenballs“, um die Wette. Die Welt kann ja so schön sein – und wenn einem so viel Gutes widerfährt, weil man Gutes tut ... was will man mehr! Ministerin Christa Stewens: „Der Chrysanthemenball ist – das wissen Sie – weit mehr als nur ein gesellschaftlicher Höhepunkt in München. Seit er im Jahr 1925 ins Leben gerufen wurde, ist der Chrysanthemenball vor allem Eines: eine Veranstaltung, die Flagge zeigt und ein deutliches Zeichen setzt zugunsten hilfebedürftiger Kinder. Wenn in der diesjährigen Pressemappe zu lesen ist, dass in den 8 Jahrzehnten seit Gründung des Balles rund 3 Mio. Euro für wohltätige Zwecke gesammelt wurden, dann zeigt das in beeindruckender Weise, wie viel Gutes mit ehrenamtlichem Engagement und Bürgersinn erreicht werden kann. Ich freue mich, dass mit den Erlösen des Chrysanthemenballs auch heuer wieder sehr wertvolle Kinderhilfsprojekte unterstützt werden.“ Der Erlös der diesjährigen 82. Veranstaltung, stolze 35.000 Euro, geht heuer übrigens vier Projekte, unter anderem an Arche und Lebenshilfe Miesbach). Durch den Abend führte Peter Machac, zum Tanz spielte Hugo Strasser und sein Orchester, Stargast des Chrysanthemenballs 2007 war Countertenor Christopher Robson, dessen gefeierte Silberstimme Barocksongs sowie Rockarien gleichermaßen souverän intonierte.
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Strahlend schöne Isarnixe 2006 Eneken Nael perfekt in Szene gesetzt von Fotograf Sigi Müller und Visagistin Sabrina Hellmig
Die ideale Isarnixe 2006 war Eneken Nael sowieso, sonst wäre sie nicht so einstimmig gewählt worden. Jetzt kam sie in den Genuss ihres Preises: Ein professionelles Fotoshooting mit Model-Mappe von und mit unserem Star-Fotografen Sigi Müller – nachdem sie zuerst vollendet geschminkt und hergerichtet worden war von der Visagistin und Maskenbildnerin Sabrina Hellmig. Und das Ergebnis konnte sich nicht nur sehen lassen, sondern Eneken Nael war schlichtweg überwältigt: Das Make-up von Sabrina Hellmig und die Fotos von Sigi Müller – ich fühle mich wie im siebten Himmel!“ Bzw. a Star is born, wie Sie leicht anhand der Fotos von Sigi Müller feststellen werden. Sigi Müller: „Am Freitag war es soweit. Ich konnte Eneken, nach einem lustigen Shooting, ihren Isarnixenpreis übergeben. Für mich war das auch der Abschluss einer Aktion, die ja im Frühsommer 2006 gestartet war. Immer wieder hatte ich damals in München Frauen angesprochen und fotografiert. Ich hatte versucht, interessante Frauen zu casten und vermisste bei der Wahl im Courtyard by Marriott München City Center in der Schwanthaler Straße natürlich alle Nixen, die von den isarbote.de-Lesern nicht unter die letzten 5 gewählt worden waren. Und auch da fiel es mir als Jurymitglied noch schwer, eine Entscheidung zu treffen. Alle, nicht nur die fünf letzten Teilnehmerinnen hätten meiner Meinung nach den Titel verdient, aber nur eine konnte gewinnen und da hat die Jury eine glückliche Wahl getroffen. Es war wirklich ein Spaß mit Eneken zu arbeiten und ich denke, die Fotos sprechen für sich. Sabrina Hellmig: „Die Produktion mit war für mich als Visagistin/Maskenbildnerin ein echtes Erlebnis. Ich habe diese natürliche Fröhlichkeit von Eneken sehr genossen. Zudem hat die Jury eine sehr gutes Fingerspitzengefühl bewiesen, Eneken mit ihren blonden Haaren und den schönen Augen als Isarnixe auszuwählen. Das kreative Ambiente im Studio von Sigi Müller und die stimmungsvolle Bewirtung haben Eneken schnell in ihre Rolle als Isarnixe 2006 eintauchen lassen. Der Ablauf bei dieser Fotoproduktion ist absolut professionell. Unser Model kommt mit vielen Taschen an, jetzt beginnt der Fotograf mit der Stylistin zu entscheiden, was gut zu den ausgewählten Themen passt. Wir haben uns für das erste Bild für ein sportives Outfit entschieden, dazu eine sportliche Frisur: Haare einfach offen ... wir beginnen die Haare erst ei mal auf Heißwickler aufzudrehen und beginnen mit dem Make-up. Da Eneken gerade aus der Karibik kam, hatte ich mit der Grundierung kein Problem. Ich entschied mich für ein Make–up, das die natürliche Hautfarbe durchscheinen lässt, ein soft–fluid. Danach setze ich die Akzente bei den Augen, da Eneken schöne große Augen hat, benutze ich keinen Kajal, sondern Lidschattenfarbe im warmen Braunton, die mit einem Pinsel wie ein Kajal aufgetragen werden. Für die folgenden Themen wie: Sommerkleid, Beauty-Abendgarderobe wird das Augenmake-up immer mehr betont, es folgen dann noch die Verstärkung der Wimpern und frischere Farben für die Lippen; hier entscheide ich mich für Rosa. Als Eneken mit dem Bikini erscheint, dachten wir fast, wir wären wir in der Karibik, sie hat eine wunderbare Bräune, ich hab die Haare noch etwas nass gemacht und das Bild war perfekt. Das letzte Foto: „Beauty–Nahaufnahme“ - hier habe ich die Augen noch mal mehr betont, die berühmte Banane (so nennt man die Lidfalte über dem Auge) wird mit einem dunkleren Lidschatten (brau ) eingelegt. Die Lippen noch mal nachgezogen und schon war ein Hauch von Hollywood zu sehen. Unser Model hat sich tapfer geschlagen, wir haben auch gleich anschließend die Bilder begutachtet und sie war ganz berührt.”
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isarbote.de-Chefin Andrea Pollak lichtete den Meister bei der Arbeit ab
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Alexandra Polzin, Sonja Kirchberger, Susanne Wiebe, Jutta Speidel und Christian Meyer-Günderoth, Chef vom Audi Zentrum München. Foto: Andrea Pollak
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Lifestyle und rasante Kurven bzw. Formen Promi-Models in Kleidern von Susanne Wiebe und der neue Audi TT Roadster
Von Andrea und Peter Pollak Eleganz und Schönheit, Rasanz und fortschrittliche Technik: „Fine Art of Fashion presented by Audi“ verband all das gekonnt bzw. was dabei herauskam, war noch mehr viel mehr als die Summe der brillanten Einzelteile: ein atemberaubendes Gesamtkunstwerk rund um den neuen Audi TT Roadster, gekonnt in Szene gesetzt von Susanne Wiebe und Hans M. Bachmayer mit freundlicher Unterstützung von Edition Sportive und Zierer Communications. Mit rund 500 Gästen feierte Christian Meyer-Günderoth, Geschäftsführer AUDI Zentrum München in der Hochstraße die München-Premiere des neuen Audi TT Roadster im Rahmen einer bundesweiten Roadshow. Doreen Dietel, Isolde Barth, Otto und Shirley Retzer, Regine Sixt, Dominic Stoiber u.a erlebten, wie sich das AUDI–Zentrum in einen exklusiven Laufsteg verwandelte: Bei „Metrovisions - Fine Art of Fashion presented by AUDI“ verschmelzen Mode, Kunst und Design. Anlässlich der Deutschlandpremiere des neuen TT Roadsters zeigte Modedesignerin Susanne Wiebe als Partnerin von AUDI ihre Best-of-Collection. Die aufregenden Kreationen wurden von prominenten Models wie den Schauspielerinnen Sonja Kirchberger („Neues vom Wixxer“), Jutta Speidel („Donna Roma“) und Saskia Vester („Wer früher stirbt ist länger tot“) sowie Moderatorin Alexandra Polzin („Focus Gesundheit“) präsentiert. Goofy Förster führte als Moderator durch den Abend und befragte DTM-Rennfahrer Lucas Luhr zu den technischen Raffinessen des neuen Sportwagens. Der Laufsteg: Eine Straße in der faszinierenden Kulisse der „Metropolis “ – Shanghai, dem Schmelztiegel für Ideen und Trends. Shanghai inspirierte nicht nur Susanne Wiebe, sondern auch Künstler Hans Matthäus Bachmayer. Seine urbanen Videoinstallationen METROVISIONS bilden den künstlerischen Rahmen für die exklusive METROTAINMENT- Show. Der Star des Abends: In einem puristischen und dynamisch-metallischen Gewand präsentiert – der neue AUDI TT Roadster bei der Deutschlandpremiere von „Fine Art of Fashion“ erstmals in München. Der neue Sportwagen der AUDI TT Familie besitzt alle Stärken seines erfolgreichen Vorgängers. Zusätzlich bietet er noch mehr Emotion, Design und Dynamik. So macht “Shopping in the City” erst richtig Spaß! Der AUDI TT Roadster betört die Frauen mit seiner Eleganz, die Männer überzeugt er durch seine fortschrittliche Technik.
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Jutta Speidel. Fotos: Andrea Pollak
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Michael Link, Regine Sixt und Marion Küffer. Foto: Andrea Pollak
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Bürgermeisterin Christine Strobl, Sohn Michael, Tochter Maria und Mutter Maria. Foto: Andrea Pollak
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Premiere, Promis und (A)PPlaus! Einmaliger Circus Krone – aller guten Dinge sind drei!
Um es ganz genau zu sagen: Nicht endend wollender (A)PPlaus. Publikum und Promis einig: Das gibt’s nur einmal, auch wenn es das dritte Winterprogramm ist! Wer braucht die weite Welt, wenn so ein Zirkus in München zu Hause ist! Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie die Welt doch einfach kommen und genießen Sie sie im Circus Krone. Wir verlosen 5 x 2 Karten, und ansonsten ist das Geld für ein Ticket gut angelegt. Zum dritten und letzten Mal in dieser Winterspielzeit zeigt der Münchner Traditionscircus ein neues Show-Programm im Kronebau an der Marsstraße mit 36 Artisten aus acht Nationen. In 49 Vorstellungen werden alle Facetten klassischer und moderner Circuskunst präsentiert. Frei nach dem Motto "Gala der Circuskünste" erwartet Sie ein Feuerwerk internationaler Artistik. Ganz großer klassischer und aufregend neuer Circus mit einer Phalanx applausverwöhnter Manegenstars. Hier ist alles echt, spannend und live. Erleben Sie Circus für alle Sinne und eine stimmungsvolle "Atmosphäre" aus Kunst und Kultur, Phantasie und Poesie, Rasanz und Brillanz. Denn Krone gibt es nur einmal. Auch in diesem Programm brüllen Lacey-Raubtiere im Kronebau. Im Mittelpunkt steht diesmal Martin Lacey jr., der jüngste Spross der Tierlehrerfamilie Lacey, der nach seiner Mutter Susan und dem ältesten Bruder Alex die "schönste Schau dreier Welten" beschließt. Gewollt wild werden die Tiere diesmal präsentiert, mit viel Herzblut und einzigartigem Charisma. Eindrucksvoll unterstreicht "The Great Martin" den Weltruf des Hauses Krone als Raubtier-Circus par excellence. Wo sonst kann man so viele verschiedene Raubtier-Animateure auf Champions-League-Niveau bewundern? Herzlich Willkommen in einer Welt der leuchtenden Augen und lachenden Herzen. Bevor der Circus Krone sich nun für 7 1/2 Monate von Ihnen verabschiedet und auf große Tournee durch Bayern und Baden-Württemberg geht, lassen Sie sich noch einmal verzaubern von den einmaligen Gala-Artisten, Clowns und Tierlehrern der Marke Krone. Bis zum 1. April im Krone-Bau an der Marsstraße - Reservierung unter Tel. 089-545 8000. Weitere Infos unter www.circus-krone.de.
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Circus-Impressionen von isarbote.de-Parktikantin Alexandra Grimm
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Martin Lacey jr. Foto: Andrea Pollak
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Sauba dableckt! Django Asül liest Politikern gescheit die Leviten Mit Video-Clip!
Von Andrea und Peter Pollak Sauber erschreckt hat Django Asül die Politiker mit seiner Fastenrede beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg, doch hat er sich auch aufgeschreckt, gar aufgeweckt? Aufgeschreckt schon, denn so angestochen hat man die Betroffenen schon lange nicht mehr erlebt. Lediglich unser Landesvater gab sich wie immer unbeeindruckt von allen Anfeindungen bzw. diplomatisch bis indifferent. Was Django Asül, der niederbayerische Türke aus Hengersberg, der versammelten Polit-Prominenz bei seinem Debüt auf dem Nockherberg ins Gebetbuch schrieb, war Satire im besten Sinne des Wortes: aggressiv, witzig, polemisch. Und während die Politiker betont nonchalant in die Kameras schauten und so taten, als ginge sie das alles nichts an bzw. als wüsste man ja, aus welchem Munde das kam und was man davon halten müsse, genoss die versammelte Prominenz ganz ungeniert das Spektakel und sparte nicht mit Applaus und Lob für den Auftritt von Django Asül. CSU-Chef Edmund Stoiber sagte anschließend, ihm habe der Auftritt gefallen. Allerdings habe Asül „etwas härter ausgeteilt“ als sein Vorgänger Bruno Jonas. Stoiber weiter, insgesamt sei „alles akzeptabel“ gewesen. Während Stoiber lachend zuschauen konnte und am Ende sogar sentimental wurde, mussten einige andere Spitzenpolitiker auf die Zähne beißen. Asül knüpfte sich vor allem CSU-Generalsekretär Markus Söder („...wie Malaria, den kriegen Sie nie mehr los“) und den wegen einer Liebesaffäre in die Schlagzeilen geratenen Bundesagrarminister Horst Seehofer vor. „Es ehrt Sie, dass Sie ihr Privatleben aus der Öffentlichkeit raushalten“, predigte Asül in schwarzem Anzug von der Bühne. „Um das allen klar zu machen, lassen Sie auch keine Talkshow aus.“ Mit dem Starbieranstich auf dem Nockherberg wurde die Starkbier-Saison eingeläutet, die in Bayern als "fünfte Jahreszeit" gilt. Das Starkbier wird bis zum Beginn der Karwoche ausgeschenkt. Im streng katholischen Bayern musste früher zwischen Aschermittwoch und Ostern rigoros gefastet werden. Fleisch und andere Genüsse waren verboten, Wasser, Brot und Gemüsesuppen waren die Hauptnahrung. Die Paulaner-Mönche erfanden aus dieser Not heraus im 18. Jahrhundert in München das Starkbier als "flüssige Nahrung", die nach den Fastenregeln nicht verboten war.
Hier einige Zitate von Django Asül aus seiner Fastenrede zur Salvatorprobe 2007 auf dem Nockherberg in München.
Zum Rücktritt von Ministerpräsident Edmund Stoiber: "Der Stoiber ist geläutert. Der Stoiber ist im Prinzip wie Saulus, der dann zum Paulus wurde. Wenn auch dazu erst die Frau Pauli ein bißchen zur Sauli werden musste." "Sie können erhobenen Hauptes gehen. Selbst in Berlin haben Sie sich ja aufs Angenehmste entbehrlich gemacht."
Über CSU-Generalsekretär Markus Söder: "Wie nah Sekret und Sekretär einander sind, zeigt ja die Schleimspur, die er ... hinterlassen hat." "Herr Stoiber, den Söder werden Sie nicht mehr los. Das ist wie Malaria."
Zu CSU-Vize Horst Seehofer: "Sie müssen ja einen Spagat nach dem anderen hinlegen. Zwischen Bayern und Berlin, zwischen Image und Glaubwürdigkeit, zwischen Privatleben und Familie."
Über Oberbürgermeister Christian Ude (SPD): "München, die Stadt mit dem ewigen Bürgermeister, der nicht loslassen kann. Man spricht schon vom Stoiber-Syndrom."
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Es ist soweit! Foto: Andrea Pollak
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Da ist Musik drin! Rosenstolz bekommt den Fred-Jay-Preis
AnNa R. und Peter Plate alias Rosenstolz nehmen von Stifterin Mary Jay-Jacobson den Fred-Jay-Preis 2007 entgegen. Dann präsentiert das Duo in München im Künstlerhaus am Lenbachplatz drei Songs inklusive eines Titels, der bislang noch nicht öffentlich zu hören war. Ihre Texte seien von beeindruckender Schönheit und Durchschlagskraft, begründete der Gema-Aufsichtsratsvorsitzende Christian Bruhn die Vergabe der mit 15000 Euro dotierten Auszeichnung. Das Duo („Liebe ist alles“) zählt zu den erfolgreichsten deutschen Bands und hat inzwischen mehr als drei Millionen Tonträger verkauft. 2005 hatten sich Peter Plate und AnNa (Anna Rosenbaum) eine Auszeit genommen, um ein Jahr später mit ihrem neuen Album „Das große Leben“ und einer Tour wieder Erfolge zu feiern. „Mit dem Preisgeld wollen wir den Nachwuchs fördern“, sagt Plate, der bei Rosenstolz am Keyboard steht. Wer das sein werde, stehe aber noch nicht fest: „Wir haben noch keinen Künstler gefunden.“ Um den deutschen Musiknachwuchs machen sich die beiden Berliner dennoch keine Sorgen. Sie freue sich sehr, dass es so viele verschiedene Musikrichtungen gebe, sagte Sängerin AnNa. „Das freut mich besonders, dass auch mal andere Leute mutig sind und sagen, man kann auch Reggae oder Hip Hop auf Deutsch machen, es muss nicht immer Schlager oder Rock sein!“ Die schwierigen ersten Jahre nach der Gründung 1991 will die inzwischen mit Preisen überhäufte Band auf keinen Fall missen. So könne er Abende wie die Preisverleihung viel mehr schätzen, sagte Plate. In der Jury des Fred-Jay-Preises sitzen neben anderen Stifterin Mary Jay-Jacobson, Dr. Harald Heker, Prof. Christian Bruhn, Hartmut Engler (Pur), Dieter Thomas Heck, Heinz Rudolf Kunze und Lena Valaitis. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Silbermond (2006), Peter Maffay (2005), Nena (2004), Xavier Naidoo (2003), Die Prinzen (1999) und Rio Reiser (1990).
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Mary Jay Jacobson und Penny Mclean. Foto: Andrea Pollak
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Verleger Kurt Stellfeld, Bunte-Redakteurin Celia Tremper und Martin Boettcher. Foto: Andrea Pollak
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Peter Ludwig, Ilse Neubauer, Verlegerin Gabriele Sessler und Kurt Stellfeld. Foto: Andrea Pollak
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Siegfried und Gisela Westphal. Foto: Andrea Pollak
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Dr. Michael Ganal, Minister Erwin Huber, Opernstar Adriana Kucerova und BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht. Foto: Andrea Pollak
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Die Schau! Fahrfreude 2007! Minister Erwin Huber will außerdem einen neuen BMW
Von Andrea und Peter Pollak Auf der größten BMW-Party der Welt in der Neuen Messe gestand Minister Erwin Huber schmunzelnd, dass er noch einen Herzenswunsch habe: neben CSU-Chef zu werden will er sich Ostern einen neuen BMW bestellen. Doch davor stünde noch der Familienrat. Wollen wir hoffen, dass der Familinerat jetzt am Wochenende für ihn entschieden hat. Nicht verraten hat Huber, welchen BMW er sich wünscht. Die Auswahl an neuen Modellen, die BMW-Statthalter Wolfgang Armbrecht (gemeinsam mit Dr. Michael Ganal, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing, und Prof. Dr. Mario Theissen, BMW Motorsport Direktor) stolz präsentierte, ist aber auch groß: Neuer 1er, neues 3er Cabrio, neue 5er, neuer M5 Touring, neuer BMW X5, neue Motorräder ... der wahre, aber absolut berechtigte Markenwahnsinn! isarbote.de-Chefin Andrea Pollak zeigte sich jedenfalls, wie alle Gäste, gehörig beeindruckt und gratulierte BMW-Chef Wolfgang Armbrecht: „Mit dieser Präsentation haben Sie sich und Ihr Team wieder mal übertroffen! Gigantisch, noch nie habe ich soviel Innovation erlebt!“ Innovation und Kraft, das ist wohl das Geheimnis der Erfolgs von BMW. Unter dem Motto „Fahrfreude 2007“ führten die Moderatoren Radka Kaspar und Hans-Joachim Stuck durch einen abwechslungsreichen und ereignisreichen Abend mit einem jeweils auf die vier neuen Automobile abgestimmten Rahmenprogramm. So unterstützen die Golf-Sportlerin Martina Eberl, die Schauspielerin und TV-Moderatorin Miriam Pielhau, der Musiker Thom sowie der Oscar-Preisträger und Regisseur Pepe Danquart die Präsentation des BMW 1er. Für die Präsentation des BMW 3er Cabrios berichteten die Schauspielerinnen Sunnyi Melles und Andrea L’Arronge von ihrer Begeisterung zur Marke BMW. Mit der Präsentation der neuen Modelle der BMW 5er Limousine und des BMW 5er Touring verbindet die Münchner BMW-Niederlassung die Themen Business und Charakter, namentlich mit Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführerin der Börse München, und Charakterdarsteller Michael Mendl, unter anderem Träger des Deutschen und des Bayerischen Filmpreises. Den neuen BMW M5 Touring stellte der ehemalige Rennfahrer und BMW-Markenbotschafter S.K.H. Prinz Leopold von Bayern erstmals in München vor. Die Premiere des neuen BMW X5 demonstrierte die Vorzüge des Aushängeschilds der BMW X-Modelle auf eindrucksvolle Art und Weise. Dabei berichteten die Teilnehmer der Rallye Dakar 2006, Rallyefahrerin Jutta Kleinschmidt, und der Leiter des BMW X-Raid Teams, Sven Quandt, von Ihren Erlebnissen rund um die wohl berühmteste Rallye der Welt. Umrahmt wurde die rasante Automobil-Premiere übrigens von einer sommerlichen Fashionshow von „Escada Sport“. Dazwischen begeisterten sich die Gäste nicht nur an den neuen BMW-Boliden, sondern auch am fulminanten Auftritt der Sopranistin Adriana Kucerova mit dem Orchester der Jungen Münchner Philharmonie.
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S.K. H. Leopold von Bayern steigt aus dem BMW 5er und begrüßt Hans-Joachim Stuck. Foto: Andrea Pollak
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S.K.H. Leopold Prinz von Bayern und Hans-Joachim Stuck. Foto: Andrea Pollak
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Ringsgwandl und Zither-Manä. Foto: Andrea Pollak
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Preist den Herrn mit der Zither! Zither-Manä, Ringsgwandl, Spiders, Schmidbauer, Fredl Fesl lassen’s krachen
“Preist den Herrn mit der Zither“ heißt es in Psalm 33 des Alten Testaments. Diesem urchristlichen Ansinnen kam zum 60. Geburtstag von Zither-Manä die High Society der Münchner Rock, Blues, Country- und Volksmusikszene nur zu gerne nach. Und machte dabei teuflisch gute Musik. Günter Sigl und Barny, Georg Ringsgwandl (ebenfalls mit Zither), Weltligadrummer Curt Cress, Ecco Meineke, Valery McCleary, Rudi Zapf und Ingrid Westermeier, Carl-Ludwig Reichert, Werner Schmidbauer und wie sie alle heißen – Zither-Manäs Geburtstagsfeier im Münchner Feierwerk geriet zu einem Feuerwerk der Kleinkunst, die deshalb so heißt, weil sie ohne viel Getöse und ganz locker, lässig und entspannt große Kunst macht. Und dazwischen und dabei immer der Zither-Manä. Der Zither-Manä alias Manfred Zick war zunächst als Interpret von Volksmusik unterwegs, bis es am 6. Januar 1980 im Gasthof Negele in Wörnsmuhl bei Miesbach zu einer Session mit zwei Rockgitarristen kam. Ha hat’s dann gefunkt bzw. gefunkt. Das erste Solokonzert mit der Mischung aus traditioneller Volksmusik und Rockmusik und dem typischen Zither-Manä-Sound der elektronisch verstärkten und verzerrten Zither gab’s dann in der Liederbühne Robinson in München. Und seitdem steht der Zither-Manä unter Strom. Einmal losgelassen, rockt er, dass der Saal erbebt. Genial! Übrigens: Der Erlös der hochkarätigen ZITT(h)EREI fließt an den von Georg Kostya ins Leben gerufenen "Rock House e.V." Denn BR-Moderator Georg Kostya gab Manä den Kick für den Landler unter Strom - genauso, wie er den Spider Murphys in die Gänge half. Jetzt führte dieses Konzert mit Seltenheitswert die Granden wieder zusammen. Preist den Herrn mit der Zither!
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Gloria Gray und Kunstmaler Wolfgang Prinz. Foto: Andrea Pollak
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The Sex in the City Weibs-Bild Gloria Gray als Pin-up im Lenbach
Die Diva und der Prinz, Leute, da gibt’s was zu sehen: Münchens Weibsbild Nummer 1 Gloria Gray und der Prince of the City, Kunstmaler Wolfgang Prinz, zum Beispiel, in einer knisternden Fotoserie von Folker Schellenberg im Lenbach in der Ottostraße 6. Und Gloria Gray als Cover-Girl, als Jane Blond, als Dream-Girl, als ... kommen, anschauen, genießen! Wie etwa bei der VIP-Vernissage Cleo Maria Kretschmer, Cornelia Corba, Petra Perle, Manfred Schnelldorfer und Dorette Saas, Ricci Holt und Rolf Kuhsiek, natürlich Wolfgang Prinz, Ali Khan und Kathi Jackewitz, Ernst und Maria Hannawald, Franzi Kinateder, Georgette Silber, Cornelia Leopoldine Jäger, Birgit Bergen, Hansi Kraus, Hugo Bachmaier, Marion und Didi Küffer und Daniel Fendler, die gerne in diese weitere Facette der Künstlerin eintauchten. „Für mich war das etwas völlig Neues”, sagt die blonde Diva, die sich für die Ausstellung „Weibs-Bilder!” erstmals als Pin-up-Model ablichten ließ. Mal glamouröse Diva, mal Diseuse und Moderatorin mit markant sonorer Stimme – so kennen und mögen viele Münchener die Entertainerin Gloria Gray. Sie begeisterte ihr Publikum als Sexgöttin Mae West in Joseph Vilsmaiers Kino-Epos „Marlene“, als Evita Perón hoch über dem Marienplatz, in den ungezählten glitzernden Shows in „Kay’s Bistro“, im „Varietè Platzl“ oder im Restauranttheater „Ganymée“. Über mehrere Monate portraitierte sie jetzt der Photodesigner Folker Schellenberg, verschiedene Frauen-Bilder, verkörpert durch Gloria Gray in Posen unvergessener Pin-Up-Girls des 20. Jahrhunderts – und beleuchtet dabei eine ganz neue Seite der Gloria Gray. Die Ausstellung ist eine Hommage an Stil-Ikonen wie Jane Mansfield, Betty Grable oder Diana Dors und zelebriert eine anspruchsvolle, erotisch-ästhetische Photographie. Die Vernissage spannt einen Bogen vom Marktweib der Jahrhundertwende über die Zeit der Naht-Seidenstrümpfe, der subtilen, nicht vordergründigen Erotik, bis hin zur Pop-Art. Einige Lichtbildnisse erinnern an Pin-Up-Fotos im Stil der 40er und 50er Jahre und an Zeichnungen, die bereits in den 20er Jahren sehr beliebt waren. Schon im 2. Weltkrieg hingen in fast allen Spints der GI`s Bilder in diesem Stil, der in den Anna Nicole Smith Postern der 90er Jahre seine Fortsetzung fand. Die sinnlich-provokativen Photo-Inszenierungen sind bis zum 15. Mai in den prachtvollen Räumen des Lenbach zu sehen. Offizielle Webseite der Ausstellung www.weibs-bilder.info: Hier findet der Besucher nicht nur die Exponate, sondern auch Making-Of Bilder, sowie Preise etc. LENBACH, Ottostraße 6, 80333 München, www.lenbach.de Gloria Gray, www.gloriagray.de Photographien: Folker Schellenberg, www.fs-photo-design.de Haare und MakeUp: Lippert’s Friseure, www.lipperts-friseure.de Kostüme: Amand Pèrez, www.corsetterie.com.
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Na sauber ... eingschenkt! Fotoserie mit Gloria Gray und Wolfgang Prinz von Folker Schellenberg. Fotos: Andrea Pollak
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