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Im Auge des Löwen: Martin Lacey jr.! Foto: Andrea Pollak
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München – die Circus-Hauptstadt der Welt dank Krone! Promis und Premierengäste begeistert vom 3. Winterprogramm Wir verlosen 5 x 2 Karten!
Von Andrea und Peter Pollak Wenn alles gesagt ist, dann muss man schweigen. Dann heißt es nur noch staunend, begeistert, ungläubig schauen, begeistert klatschen, bis die Hände nicht mehr können, unartikuliert in minutenlange Begeisterungsschreie ausbrechen, bis die Stimme endgültig versagt: Das ist Circus Krone mit seinem 3. Weltprogramm dieser Saison in der Circus-Hauptstadt München! Als der Löwe Kasanga mit seinem Dompteur Martin Lacey jr. die Manege betritt, bahnt sich ein weiterer Höhepunkt in diesem Feuerwerk der Circuskunst an, und als ob man nicht bereits völlig unter Strom stünde, gibt es immer noch eins drauf. Löwe und Meister, wobei die Rollen ziemlich verteilt sind, ziehen die Premierengäste völlig in ihren Bann – und die Promis – ja, auch die sind völlig hin und weg, obwohl oder gerade deswegen, weil sie alle Jahre wieder zu allen Vorstellungen kommen. Weil es eben nichts Schöneres gibt unter dem großen weiten Circushimmel! Auch sie sind sprachlos, was einen schon etwas überrascht, und genießen – unter anderem Alice und Ellen Kessler, Cosima und Suzanne von Borsody, Glaria Gray mit Mama Martha, Vroni von Quast mit Freundin Marion Hamann und Tochter Nini und Enkel Linus, Sophie Kummeth mit Torsten Pichler, Susanne Meikl und Volker Brandt, Wilfried und Vera Kraus, Margot Hielscher sowie Uschi Ackermann und Gerd Käfer. Das Showprogramm im Kronebau an der Marsstraße mit 34 Artisten aus 10 Nationen sollte niemand versäumen müssen, aus welchen Gründen auch immer. Wir haben für Sie 5 x 2 Karten, schreiben Sie an gewinnen@isarbote.de, Stichwort: Krone. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Erfreuen Sie sich an diesem Feuerwerk aus Kraft und Freude und genießen Sie die Schönheiten des Augenblicks. Lassen Sie sich verführen von Poesie und Nostalgie, Emotion und Perfektion - und von jeder Menge Tiere. Am 2. April endet übrigens die Winterspielzeit im Münchner Circus Kronebau und der größte Circus Europas geht auf Tournee. Die Reise führt diesmal durch die Bundesrepublik Deutschland und Luxemburg. Erste Station: Theresienwiese München (6. bis 18. April).
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Weil’s so schön war! Fotos: Andrea Pollak
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Die Wilden Kerle ganz manierlich. Foto: Andrea Pollak
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Wilde Kerle und Biestige Biester mischen München auf isarbote.de quatscht mit Biestigem Biest Alwine März
Von Andrea und Peter Pollak Es war nur einige Tage vor der Katastrophenvorstellung der deutschen Fußball-Nationalelf gegen Italien, da zeigten die Wilden Kerl in München diesen gestandenen (im wahrsten Sinne des Wortes) Mannsbildern, was eine Harke ist. Bzw. wie man mit Fußball noch begeistern kann. Bei der Premiere von „Die Wilden Kerle 3“ im Mathäser-Kino war man sich einig: Weltmeisterlich! Jimi Blue Ochsenknecht, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Sarah Kim Gries, Raban Bieling, Kevin Iannotta, Marlon Wessel, Leon Wessel-Masannek, Nick Romeo Reimann, Konrad Baumann (Die Wilden Kerle) und Constantin Biestmann, Laura Dickenberger, Leonie Kienzle, Valerie Kohlmann, Nini Tsiklauri, Lena Meckel, Zoe Mannhard, Christa Peifer, Alwine März (Die Biestigen Biester) sind nicht nur wahre Hoffnungsträger, sondern in ihrem jugendlichen Alter auch schon Profis, die das, was sie machen, so ernst nehmen, wie es nötig ist. Mädels und Jungs eben, wie man sich wünscht. Dieser Meinung ist auch das reichlich vertretene Premierenpublikum. Der Kinodreier der "Wilden Kerle" basiert auf der erfolgreichen 13-bändigen Reihe des Autors Joachim Masannek, der bei den Filmen auch Regie führte. Eine Fortsetzung der Bücher kann sich Masannek ebenso vorstellen wie einen weiteren Kinofilm: "Ich hoffe, dass ich bald wieder Zeit fürs Schreiben habe." Derweil hegt Jimi Blue immer noch eine Hoffnung: "Deutschland wird Weltmeister."
Was das Biestige Biest Alwine März zu den Wilden Kerlen und dem Dreh meint, lesen Sie hier und jetzt. Alwine: „Mir hat es sehr gut gefallen. Der Regisseur Joachim Masannek ist sehr natürlich. Wir drehten drei Monate. Wir hatten einen Trainer, der uns auch dann beim Lesen des Drehbuches und dem Darstellen unserer Rolle geholfen hat. Da konnte ich eine Menge lernen. Für mich ist es und war es eine ganz besonders gute Erfahrung.“ Klar, dass sie sich jetzt noch viele Rollen wünscht, getreu ihrem Lebensmotto: „Lebe Deinen Traum und gebe nie auf!“ Was sie gar nicht mag: „Wenn die Leute hinter meinem Rücken schlecht über mich reden, mich trotzdem nett anlachen!“ Ihre Schulklasse jedenfalls steht voll hinter ihr. Alwine: „Die sind begeistert, dass ich da mitgespielt habe.“ Was sie sich wünscht? Alwine: „Ich wünsche mir auch, lange mit meiner Gesangslehrerin Viktoria und meinem Manager Heinrich Lein (www.leinup.de) beisammen sein und viele Ideen und Vorstellungen umsetzen zu können.“ Alwine März hat übrigens als erstes ihre Liebe zur Musik entdeckt. Schon mit drei Jahren versuchte sie immer wieder in der Öffentlichkeit die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, indem sie kleine Gesangauftritte mit Choreographie vorführte. Mit fünf Jahren tanzte Alwine in einer Tanzschule in Rosenheim vor. Der Lehrer war von ihren plastischen Bewegungen begeistert und schlug ihr vor, die Tanzschule wöchentlich zu besuchen, obwohl das Mindestalter der Kinder in der Kleinstgruppe 6 Jahre betrug. Alwine nahm außerdem Flöten - und Gitarrenunterricht, war in einer Schauspielgruppe und sang im Chor. In der vierten Klasse gründete sie eine Popgruppe, die sich „Mini No Angels“ nannten. Auf dem Schulhof gab es ihr erstes Konzert . Die Freude war groß, als die Schüler sich anschließend um Autogramme rissen. Und nicht nur Schüler, sondern auch Lehrer! Dadurch wurde „Tabaluga TV“ auf Alwine aufmerksam und lud sie ein, an den Senderspielen teilzunehmen. Das Privatleben von Alwine wurde vor der Sendung aufgezeichnet und dann ausgestrahlt. Sogar die „Mini No Angels“ durften in dem Kurzschnitt dabei sein! Zur Zeit arbeitet Alwine weiterhin an ihrem Können und nimmt fleißig Gesangs-, Tanz-, Schauspiel- und Klavierunterricht. Der Gesangsunterricht findet im 100 km entfernten München bei einem der besten Gesangscoachs Deutschlands, Viktoria Lein, statt, die u.a. Sängerin und Superstar Gracia vier Jahre lang unterrichtete. Viktoria Lein organisiert regelmäßig Auftritte für Ihre Schüler in München. Viktoria Lein war es auch, die Alwine zu ihrem ersten Filmcasting brachte. Daraus wurde jetzt dieser Riesenerfolg: Im August 2005 bekam Alwine die große Rolle im dritten Teil des Kinokassen-Schlagers „Die wilden Kerle 3“. Nach und nach werden so Alwines Träume war. Es steckt aber sehr viel Fleiß und Disziplin dahinter. Nur so wächst man zu einem richtigen Profi heran! Ihre Homepage: www.alwinemaerz.de. |
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A Star is born! Foto: Andrea Pollak
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Audis gibt’s die gibt’s gar nicht! Jutta Speidel, Sepp Maier, Paul Breitner, Claudia Pechstein, Rosi Mittermeier, Christian Neureuther, Veronika Saß und Dominic Stoiber folgen gerne dem Lockruf des Q7
Von Andrea und Peter Pollak Wie gesagt, Autos gibt’s, die sind bereits Legende, ehe sie sich auch nur ganz gewöhnlich einen Kilometer im ganz gewöhnlichen Verkehr bewegt haben: Zum Beispiel der Audi Q7. Und zur Legendenbildung trägt nicht nur seine erlesene Präsentation in der Audi Q7 Night präsentiert von MAHAG in der Zenith-Halle bei, von seinem edlen Design ganz zu schweigen, sondern auch und vor allem die erlesenen und edlen Menschen, die sich eingefunden haben, um seiner Inthronisation beizuwohnen. Wie zum Beispiel Jutta Speidel, Sepp Maier, Paul Breitner, Claudia Pechstein, Rosi Mittermeier, Christian Neureuther, Veronika Saß und Dominic Stoiber, Waldemar Hartmann, Hilde Gerg, Heydi Nunez-Gomez, Konsul Dr. Wolfgang Seybold, Markus Wasmeier, Martin Krug, Peter Bond, Susanne Wiebe, Thomas Fuchsberger, Cornelia Corba und Ralph Piller. Und natürlich Moderator Ralf Bauer (kopfüber bzw –unter) und Sängerin Carla Vallett sowie von MAHAG bzw. Audi die Chefs Thomas Werthmann und Christian Meyer-Günderoth und die Marketing-Profis Andrea Ernst und Sandro Senkel. Zwischen den vier ausgewählten Käfer-Büffets (heimisch, Rom, Los Angeles und Shanghai) gab’s ein lustiges Promi-Torwand-Schießen zugunsten von Jutta Speidels HORIZONT e.V. und den Audi-Song „Streets of Tomorrow“ von Carla Vallett. Lustig deshalb, weil selbst ausgewiesene Fußball-Legenden wie Sepp Maier und Paul Breitner aus allen Lagen daneben schossen und Damen wie Heydi Numez-Gomez sogar aus zehn Zentimetern Entfernung nicht ins Loch trafen, was Waldemar Hartmann den tausend Gästen so kommentierte: „Lachen Sie nicht, das ist den Bayern in Mailand auch passiert!“ Apropos Bayern: Die angekündigten Bayern-Stars Roy Makaay, Roque Santa Cruz und Claudio Pizarro ließen sich aus Gründen, über die wir jetzt hier wirklich nicht spekulieren wollen, nicht blicken. Weiter bzw. zurück zu den Legenden: Trotzdem Fußball- und sonstige Sport-Legenden Ladehemmung bzw. Torschuss-Panik hatten, kam für Jutta Speidels HORIZONT e.V. doch ein erkleckliches Sümmlein zusammen. Die Speidel war übrigens mit Lebensgefährten und Nescafé-Werbestar Bruno Maccallini aus Rom erschienen, der sich tief ins Gedächtnis der Nation mit dem Spruch „Isch abe gar kein Auto!“ eingegraben hat. Damit zu der eigentlichen Legende, dem Q7, gepriesen als neuer Superlativ im Segment der Sport Utility Vehicles als sogenannter Performance-SUV, als Verbindung von souverän sportlichem Design mit der Variabilität eines Vans, hoch entwickelter Technik und dem Komfort einer Luxuslimousine. Kurzum: Mehr Auto bzw. noch mehr Audi!
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Es schaut leichter aus als es ist, gell, Hilde Gerg! Fotos: Andrea Pollak
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Heidi Winkler, Abi Ofarim und Birgit Bergen. Foto: Andrea Pollak
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Wenn das Schöne mit dem Guten sich harmonisch vereint Regisseur-Urgestein Otto W. Retzer versteigert Heidi Winkler-Bilder zugunsten der Elterniniative Kinderklinik Großhadern
Von Andrea und Peter Pollak Da passte alles. Die Bilder von Heidi Winkler, die immer aus dem Rahmen fallen, und einem doch umarmen, als wären es alte Freunde, langerträumt und endlich da. Das Ambiente im Restaurant am Chinesischen Turm. Die Vernissage und die Bilder, die von PR-Lady Simone Petrov perfekt ins Licht gesetzt wurden. Der gute Zweck, für den Otto W. Retzer die Bilder versteigerte. Und natürlich die Gäste, die gerne kamen: Wegen der Kunst, der guten Taten und überhaupt! Inge Fürstin von Wrede-Lanz, Prof. Bruno Reichert, Elke, Alexandra Polzin und Ingo Nommsen, Produzentin Angelika Zwerenz, Wirtin Birgit Netzle-Piechotka mit Tempelhund Masha und Gatten Jürgen Piechotka, Ernst Hannawald, Abi Ofarim, Moderator Peter Bond, Vroni von Quast, Robert J. Wittl, Andrej Maljoov und Daniela Markmann, Hotelier Manfred Staudinger und die Winkler-Enkelinnen Chiara und Lavinia fühlten sich jedenfalls ausgesprochen wohl und genossen die Vernissage und die Versteigerung für den guten Zweck, was auch daran zu erkennen war, dass sie sich weder von Schnee, Sturm noch von den chaotischen Straßenverhältnissen aufhalten hatten lassen. So zeigte sich auf Schönste, dass Gutes schauen und Gutes tun einfach gut tut und gut ist. Heidi Winkler zeigt ihre Werke noch bis zum September im Restaurant am Chinesischen Turm – beides gute Gründe, sich dorthin zu begeben: erlesene Kunst gepaart mit erlesenen Speisen und Getränken!
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Prost, Mahlzeit und Amen! Anarchie in Bayern bzw. der Rausch der Fastenzeit!
Von Andrea und Peter Pollak Die Welt starrt ungläubig auf den Nockherberg: Anarchie in Germany? In good old Bavaria? Und der Ministerpräsident macht gute Miene zum bösen Spiel (wenn auch etwas gequält)? Der Berg ruft und alle kommen? Und wer nicht kommen darf, der macht eine noch bessere Miene zum bösen Spiel. Und weint im stillen Kämmerchen leise vor sich hin, spätestens wenn am Sonntag um 19 Uhr der Salvator-Anstich inklusive Politiker-Derblecken auf dem Nockherberg im Bayerischen Fernsehen übertragen wird. Salvator-Anstich und Politiker-Derblecken auf dem Nockherberg – das Ereignis, an dem niemand vorbei kommt. Zwar kam die Kanzlerin nicht vorbei, doch damit hat sich völlig in die Hände ihres Doubles gegeben und hat sich selbst zuzuschreiben, wenn der Vergleich so ausfällt, wie er ausgefallen ist. Übrigens wagte niemand unseren Ministerpräsidenten Stoiber zu fragen, was er denn davon halte, denn die Antwort lag auf der Hand: Wie du mir so ich dir! Auch heuer las Bruno Jonas als Bruder Barnabas den Politikern die Leviten. Ministerpräsident Edmund Stoiber lobte Jonas erst einmal - die Bundestagswahl sei schließlich grandios verloren gegangen. Und die Bereitschaft, sich als Superminister oder sogar mit noch mehr Ämtern zu überfordern, müsse gewürdigt werden. Aber das Hin-und-Her-Rennen zwischen München und Berlin habe seinen Ruf geschädigt, so Jonas. Beobachtet von aller Augen, klickenden Fotoapparaten und surrenden Kameras, lächelt Stoiber selbstverständlich. Denn wie jeder intelligente Mensch weiß er, dass über sich selbst lachen können eines der Merkmale ist, die man heutzutage als Politiker einfach überlebensmäßig drauf haben muss, auch wenn man am liebsten ... Doch es gibt Gott sei Dank auch noch die Opposition, und dann natürlich auch noch die aus Berlin, selbst die, die nicht gekommen ist. Aber gegen Ende seiner Rede machte der Fastenprediger den Politikern dann doch wieder Mut. Herr Stoiber könnte beispielsweise nach dem Ende seiner Laufbahn ja noch das Amt als Präsident des FC Bayern anstreben. Da dürfe man nämlich alles sagen, so Jonas. Und dafür, das er alles sagte, was er durfte, wurde Bruno Jonas auch noch belohnt: Der bayerische Ministerpräsidenten lobte ihn als "Idealbesetzung". Es sei eine brillante und sehr bayerische Rede gewesen, so Stoiber. Minister Schnappauf freute sich ebenfalls über die gelungene Vorstellung des Bruder Barnabas: "Ich habe in meinem Beruf nicht allzu viel zu lachen - heute habe ich es getan!“ Das durften er und seine Politikerkollegen dann auch im nachfolgenden Singspiel – sich freuen über eine gelungene Vorstellung, die insgesamt zeigte, dass Anarchie möglich ist: Wenn sie zur Tradition geworden ist! Bzw. lassen wir doch Bruder Barnabas das letzte Wort: „Selbst das Ernste kommt nämlich in Bayern oft komisch daher und am Nockherberg sowieso. ‚Denn ein fröhliches Herz ist des Menschen Leben, und seine Freude verlängert sein Leben’ (Sirach 30,23). In diesem Sinne grüßt Euch Euer Bruder Barnabas. Prost Gemeinde!“
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Die Udes - ein Paarlauf der besonderen Art! Fotos: Andrea Pollak
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Die Insulaner, traut vereint, auf der “Trauminsel Nockherberg” - so der Titel des diesjährigen Singspiels, geschrieben von Holger Paetz und auf die Bühne gesetzt von Eva Demmelhuber. Foto: Andrea Pollak
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Insulaner- bzw. Angela Merkel-Zwischenspiel. Fotos: Andrea Pollak
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Prost, Gemeinde! Foto: Andrea Pollak
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Nicola Goethe und ihre Werke, die selbst im Verfall faszinieren. Oder eben gerade dadurch. Foto: Andrea Pollak
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Das Gute, die Schöne und das Verfallsdatum Nicola Goethes intelligente Ausstellung „Abgelaufen“ in der Galerie an der Pinakothek der Moderne
Von Andrea und Peter Pollak Abgelaufen ist da gar nichts. Weder das Schuhwerk der zahlreichen Promis und Freunde, die zu Nicola Goethe auf die Vernissage für ihre Ausstellung „Abgelaufen“ in die Galerie an der Pinakothek der Moderne kamen, noch Nicola Goethes Fotokunstobjekte, die dadurch erst ihren eigentlichen Sinn bekamen, und schon gar nicht die Zukunft der vielversprechenden Künstlerin, Schauspielerin und Moderatorin. Höchstens Ihre Zeit, liebe Leserinnen und Leser, könnte schneller abgelaufen sein, als Sie denken: Denn die Ausstellung geht nur bis zum 26. März – also ganz schnell in die Hufe kommen! Nicola Goethe zeigt mit ihren Fotokunstobjekten, die sie ausnahmslos auf bereits abgelaufenen Negativ-Filmen aufgenommen hat und die in Second Hand-Rahmen präsentiert werden, dass auch aus Objekten „über dem Haltbarkeitsdatum“ etwas Spannendes entstehen kann. „Bei der Entstehung der Bilder war jedes Klicken des Auslösers ein Abenteuer“, erklärt die Künstlerin. „Ich konnte nie vorhersehen, was im Laufe der Zeit mit dem Negativ passiert war und inwieweit der Verfall den chemischen Prozess beeinflussen würde“, sagt Nicola Goethe. Der Titel „Abgelaufen“ richtet den Blick auf unsere Wegwerfgesellschaft. Wer kennt das nicht: Der Kühlschrank voll mit Lebensmitteln, die ihr Haltbarkeitsdatum überschritten haben. Wie oft werden Nahrungsmittel in den Abfall geworfen, während in Afrika Kinder verhungern. Die Künstlerin möchte aufmerksam machen und die Sinne ebenso für die schönen wie für die ernsten Dinge im Leben schärfen. Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Kunstwerke geht an die Stiftung „Herz für Herz- Stiftung für Leben“, die Kindern aus aller Welt mit einer lebensnotwendigen Herzoperation ein gesundes Leben ermöglicht. Auch hier wäre die Lebenszeit der Kinder ohne diese Operation „abgelaufen“. Nicola Goethe, „Abgelaufen“, bis 26. März, Galerie an der Pinakothek der Moderne Barbara Ruetz, Gabelsbergerstraße 7, Ecke Türkenstraße, 80 333 München, www.galerie-pinakothekdermoderne.de, Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 12-19 Uhr, Sa. 12-18 Uhr, So 12-18 Uhr. Übrigens: Mehr Infos über Nicola Goethe unter www.nicolagoethe.de.
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Gussi Czakert enthüllt den Star. Foto: Andrea Pollak
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Maserati – Die Legende lebt! Der neue GranSport MC Victory bei Auto-König Italia Automobil
Von Andrea und Peter Pollak Als Hommage an den Sieg des Maserati MC12 in der Konstrukteurswertung der FIA-GT-Meisterschaft im Jahre 2005 bringt die italienische Sportwagenschmiede jetzt ein auf 180 Exemplare limitiertes Sondermodell heraus, den GranSport MC Victory. In München gab es jetzt die exklusive Vorprämiere bei Auto-König Italia Automobil am Maximiliansplatz 9. Ehrlich, nicht nur Männern gehen da die Augen über, verschlägt es die Sprache, werden ganz sinnlich, wenn sie mit einer Legende, und dazu gehört Maserati nun mal, und damit ganz bestimmt auch der limitierte GranSport MC Victory, konfrontiert werden – wie jetzt bei Auto-König Italia Automobil am Maximiliansplatz 9! Selbst die Autohaus-Chefs Rüdiger und Gussi Czakert, deren tägliches Brot bei Gott ja rassige Sportwagen aller Art sind, konnten einen kleinen Anflug von Ehrfurcht und Faszination nicht verhehlen. Hin und weg waren die Gäste, und das durften sie auch, denn dafür waren sie schließlich gekommen, um sich vom GranSport MC Victory und dem Maserati MC12 in Bann ziehen zu lassen. Unter anderem Sabine Piller, Fürst Fugger der Polignac, Lars Boehme von Cave du Mente, Autor Mario Gamba und Beryl Tulipan lauschten atemlos dem Piloten des original Maserati mit der Startnummer 9, Michael Bartels vom siegreichen Vitaphone Racing Team, der alle mit seinem lebendigen Eindrücken in die Motorsportsaison 2005 entführte.
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Rasse pur! Foto: Andrea Pollak
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30.000 Euro: Ein ganz großes Lächeln für die Zukunft Mathias Waske und Konsul Otto Eckart auf der 2. Benefizauktion der Münchner Kindl Stiftung
Von Andrea und Peter Pollak Vorstandsvorsitzender Christian Netzer lacht mehr als zufrieden nach der 2. Benefizauktion der Münchner Kindl Stiftung: „Eine ganz ganz positive Resonanz, wir haben voll das erreicht, was wir uns erhofften: einen erstklassigem gesellschaftlichen Event, Geld gesammelt und 30.000 Euro für die Münchner Kindl Stiftung für Münchner Kinder sind zusammen gekommen. Und zudem haben wir jungen Künstler zu einer Bühne in der Öffentlichkeit verholfen. Ein Volltreffer, es wird auf jeden Fall eine dritte Auktion geben!“ Auch Mathias Waske und seine bezaubernde Gattin Tina Waske von Reppert, Konsul Otto Eckart sowie BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht und Gattin Dr. Sabine Armbrecht sind mehr als angetan vom guten Zweck, der guten Gesellschaft und den guten Bildern. Gemäß dem Motto "Kinderlachen ist unsere Zukunft, unsere Stadt braucht motivierten Nachwuchs" unterstützen das Bankhaus Reuschel & Co und Ketterer Kunst mit dieser Benefizauktion die Münchner Kindl-Stiftung. Unter der Schirmherrschaft Ihrer königlichen Hoheit Prinzessin Beatrix von Bayern sind gut 90 Objekte in den Räumen des Bankhauses am Maximiliansplatz 13 unter den Hammer gekommen. Der Erlös kommt im vollen Umfang der Stiftung zu, deren Ziel neben Projekten der Kinder- und Jugendpflege auch die Errichtung und Unterhaltung von Kinderspielplätzen, Kindergärten, Horten und Kinderkrippen im Großraum München ist. Dem Stiftungsratsvorsitzenden, Konsul Otto Eckart, liegen die Kinder besonders am Herzen: „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dort zu helfen, wo unser Sozialsystem nicht immer helfen kann. Auch in einer so wohlhabenden Stadt wie München trifft die Not am stärksten die Kinder, da sie zu den schwächsten Mitgliedern unserer Gesellschaft zählen.“ Das sieht Robert Ketterer, Auktionator und Geschäftsführer von Ketterer Kunst, ähnlich: „Als Münchener Auktionshaus fühlen wir uns nicht nur der Kunst, sondern auch den sozialen Belangen in unserer Stadt verpflichtet. Daher freue ich mich besonders mit dieser Veranstaltung ganz konkret und direkt vor unserer Tür Hilfe leisten zu können.“ Neben einer Reihe von Benefizauktionen, Ausstellungen und Vorträgen hat sich Ketterer Kunst seit seiner Gründung im Jahr 1954 als eines der wichtigsten Buch- und Kunstauktionshäuser etabliert. Dem Stammhaus im Münchener Prinz-Alfons-Palais kommt mit zwei jährlichen Auktionen im Bereich Klassiker des XX. Jahrhunderts & Münchner Schule eine führende Rolle zu.
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Klaus Gronewald und Eventmanager Philipp Greffenius. Foto: Andrea Pollak
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Fine Art of Swing presented by MAHAG Fußball-Star Roque Santa Cruz zu Gast bei weltmeisterlichen Autos bzw. Audis
Von Andrea und Peter Pollak Zweierlei gibt es von der 2. Fine Art of Swing präsentiert von der MAHAG im Audi-Zentrum in der Hochstraße zu berichten: Erstens, dass es, obwohl erst zum zweiten Mal, schon eine leise kultige Veranstaltung zu werden scheint. Zweitens, dass Fußballer Roque Santa Cruz glaubt, dass bei der Fußball-WM alles drin sei, was immer das auch bedeuten mag. Und drittens haben Roberto Blanco, die Munich Swing Stars und Sängerin Rachel Hiew aus Berlin einen Swing bzw. Drive aufs Parkett gelegt, dass man nur so staunte bzw. ganz begeistert war – wie zum Beispiel Roque Santa Cruz, Veronika von Quast und Moses Wolff, Astrid und Goffy Forster, Thomas Wertmann von MAHAG, Geschäftsführer Audi-Zentrum Christian Meyer-Günderoth, Doc Didi Küffer, Narrhalla-Chef Uli Kreuzer, 1860-Manager Stefan Reuter, Moderator Klaus Gronewald, Modemacher Peter Sturm, Schauspieler und Golf-Enthusiast Peter Bond, Modedesignerin Susanne Wiebe und Philip Greffenius von der Edition Sportiva, die diesen Event auf höchsten Niveau auf die Beine stellte. Beim WM-Talk mit Moderator Klaus Gronewald und Fußball-Stars konnte man aus erster Hand die wichtigsten Neuigkeiten zum bevorstehenden Großereignis erfahren. Rund 300 geladene Gäste der Audi-Familie freuten sich zusammen mit prominenten Persönlichkeiten über eine stimmungsvolle Swing Night, die Lust auf die nächste Fine Art of Swing presented by MAHAG im Audi-Zentrum in der Hochstraße machte – übrigens auch so immer einen Besuch wert wegen der weltmeisterlichen Autos.
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Dr. Ulrich Bauhofer, Michaela Mertens und Michael Sandvoss. Foto: Andrea Pollak
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10 kleine Schritte für einen Quantensprung im Leben Salon mit Dr. Ulrich Bauhofer im ArabellaSheraton Grand Hotel München
Gebannt hängen die Gäste im Raum Sydney im ArabellaSheraton Grand Hotel München an den Lippen des drahtigen Mannes, der ihnen Ayurveda nahe bringen will. Es hängt zwar nicht ihr Leben davon ab ... aber vielleicht doch. Dr. Ulrich Bauhofer jedenfalls hat für sie 10 kleine Schritte für einen Quantensprung im Leben parat, und das hört sich doch ziemlich effektiv an. Die Gäste, das sind unter anderem: Sybille Beckenbauer, Friedel Ackermann, Michaela Mertens, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Dr. Wolf-Dieter Ring, Eva Grünbauer, Evelyn und Wolfgang Ohlert von der FIFA, Schauspielerin, Moderatorin und Fotografin Nicola Goethe, BMW-Marketing-Chef Marco Janak, Radio Arabella-Chef Roland Schindzielorz, Regisseur Michael Rossié und Verleger Michael Sandvoss. Ayurveda, das ist die Wissenschaft vom Leben. Ayurveda kommt aus Indien, ist eine ganzheitliche Medizin, die versucht, das seelische und körperliche Gleichgewicht des Menschen wiederherzustellen oder zu erhalten. Dr. med. Ulrich Bauhofer ist einer der führenden Ayurveda-Spzialisten außerhalb Indiens. Als erster westlicher Mediziner war er vor 25 Jahren an der wissenschaftlichen Fundierung der Jahrtausende alten ayurvedischen Heilkunde beteiligt. Dr. Bauhofer konzipierte und leitete über 10 Jahre die größte Ayurveda-Klink in Deutschland. Derzeit betreibt er eine ayurvedische Praxis in München, berät Unternehmen in Fragen des Gesundheitsmanagements, hält Vorträge und Seminare. Er ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Ayurveda. Er sagt in seinem Buch „Souverän und gelassen durch Ayurveda“: „Stress ist nichts als die subjektive Bewertung einer Lebenssituation. Darum geht wahre Stressbewältigung mit einer inneren Wandlung einher, mit einem Perspektivenwechsel. Mit einer Transformation, die uns stark, stabil und doch geschmeidig und elastisch macht, die uns positiv, optimistisch und lebensfroh werden lässt. Wenn wir in uns, aus uns selbst heraus ein bedingungsloses Glück erfahren, sind wir gesund - dann sind wir in der Balance. Das ist die Botschaft des Ayurveda, heute laut des "All India Ayurveda Congress" in seiner authentischen Form als Maharishi Ayurveda bekannt. Eine leise Lehre für eine laute Zeit.“ Mehr Infos unter www.drbauhofer.de . Eva Grünbauer über den Salon mit Dr. Bauhofer: „Der Abend war wirklich beeindruckend für mich. Habe ich doch mit einem Vortrag über Ayurveda gerechnet, bei dem ich sicher schon das meiste kennen würde. Aber nein: es war ein sensationeller "Aufweck-Vortrag" von Dr. Bauhofer. Er ließ mehr oder weniger beinahe nebenbei viele Ayurveda-Weisheiten einfließen, und gab vielmehr richtig anschauliche und praktische Tipps für ein glückliches und gesundes Leben.“
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Gleich geht der Circus los: Jakob Bohlmann, Sabine, Papa Andreas und Tochter Paulina. Foto: Andrea Pollak
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Die Krone der Circus-Schöpfung! Atemlose Stille vor dem Beifallssturm – Hurra für Circus Krone!
Von Andrea und Peter Pollak Carolin Reiber, Arabella und Peter Pongratz, Barbara Herzsprung, Celia Tremper, die Bohlmann-Family, Carolin Fink mit den Kindern Joana und Marlon, Erzpriester Apostolos Malamoussis, Georg und Hildegard Kronawitter, Gloria Gray, Vroni von Quast, Heidi Winkler, Dagmar Siegel mit ihrer besten Freundin Marion, Monika Strauch und Peter Machac, Jürgen Marcus mit Lebensgefährten Nikolaus Fischer, Prinzessin Beatrix von Bayern, Gabriele von Habsburg, Sabine und Ralph Piller mit Sohn Alex, Gundis Zámbó mit Tochter Greta, Sophie Gebhardt, Max Tidorf, Luzie und Lisa Seitz, Volker Brandt und Susanne Meikl ... ... Sie entschuldigen schon, werte Leser, dass einem da der Atem wegbleibt und sogar die Worte fehlen, doch genauso und nicht anders ging es auch den genannten und allen anderen Gästen bei der Premiere des Circus Krone auf der Theresienwiese: erst atemlos, dann Standing Ovations, wohl verdienter tosender Applaus nach einer circensischen Schau der Superlative! Da bleibt nur noch eins zu sagen: Circus Krone ist tatsächlich die Krone des Circus – und wer sich was Gutes bzw. das Beste antun will, besucht das gigantische Zelt in der Größe eines Fußballfeldes und mit Platz für 5.000 Menschen zu Füßen der Bavaria und zieht sich das „Krone Jubilee“ rein, dieses einmalige Programm zum hundertjährigen Jubiläum eines legendären und einmaligen Zirkus’. Mit dem größten Elefantenbullen der Welt, dem gefährlichsten Ritt auf dem Todesrad und dem einzig- artigen weißen Löwen KING TONGA. Das neue Programm, mit neuen Chapiteau, mit neuen Lichteffekten, mit neuem Sound und den Circusstars: Artisten, Tierlehrer, Künstler und Clowns aus 14 Nationen. Engagiert wurden die "Besten der Besten" aus der internationalen Circuswelt, bekannte Weltstars und interessante Newcomer, viele prachtvolle Tiere und liebenswerte Clowns. Von traditionell über poetisch bis modern erlebt der Circusfreund alles, was er in der Manege zu sehen wünscht. Eine unvergessliche Reise um die Welt. Christel Sembach-Krone und 54 Artisten aus 14 Nationen präsentieren Ihnen zum Beginn des neuen Jahrtausend eine circensische Reise um die Welt und durch die Zeit - eine Welt, in der Wunder Wirklichkeit werden und der einzige Ort im Kosmos, wo man "mit geöffneten Augen träumen kann". Noch bis 18. April auf der Theresienwiese, telefonische Reservierung unter der Hotline 0 18 05-24 72 87. Übrigens: Unter dem Motto „Circus zum Mitmachen“ können sich alle jugendlichen Zirkusbesucher 30 Minuten vor Beginn der Nachmittagsvorstellung als Die Kinder werden von echten Clowns geschminkt, dürfen – selbstverständlich durch eine Longe gesichert – auf Pferden reiten und können in einem Schnellkurs das Jonglieren lernen. Außerdem erhalten alle Geburtstagskinder ein kleines Geschenk und eine Geburtstagsurkunde mit der Unterschrift aller Artisten und der Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone.
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Gloria Gray und Vroni von Quast. Foto: Andrea Pollak
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Clown Totti fasst Vroni von Quast ins Auge. Fotos: Andrea Pollak
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Und Zirkus, Zirkus, Circus Krone ... Fotos: Andea Pollak
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Die „Tage des Lachens“ sorgten nicht nur bei den kleinen Patienten für gute Stimmung. Das Bild zeigt (von links nach rechts): untere Reihe: Gregor Prächt, Klink-Clown, Michaela Merten, Pierre Franckh, die obere Reihe zeigt: Prof. Dr. med. Jochen Peters (Chefarzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin der Kinderklinik Dritter Orden); Klinik-Clown, Dr. Steven Hildemann (Medical Director essex pharma GmbH) sowie Dr. Hans Fritz (Geschäftsführer essex pharma GmbH).
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Michaela Merten, Gregor Prächt und die KlinikClowns „Tage des Lachens“ bringen Kindergesichter zum Strahlen
Der Startschuss für die einzigartige Initiative „Tage des Lachens“ fiel am 6. April in der Münchner Kinderklinik Dritter Orden. Mit einem bunten Programm, vielen engagierten Helfern und natürlich den Initiatoren und Partnern des Projekts erlebten die Kinderpatienten, ihre Angehörigen und das Klinikpersonal einen heiteren Tag voller Freude und Spaß. „Danke für den tollen Tag, das hat Spaß gemacht!“ sagte ein kleines Mädchen, als die erste Veranstaltung der „Tage des Lachens“ vergangenen Donnerstag in der Münchner Kinderklinik Dritter Orden dem Ende zuging. Dem können sich alle Beteiligten der Initiative, von den Initiatoren über die Partner und ehrenamtlichen Helfer bis hin zum Klinikpersonal, nur anschließen: Die Auftaktveranstaltung der „Tage des Lachens“ war ein voller Erfolg und hat den kleinen Patienten, ihren Angehörigen und dem Klinikpersonal geholfen, dem oftmals belastenden Klinikalltag eine heitere Seite abzugewinnen. Das Schöne dabei ist, dass schon bald gemäß dem Grundgedanken der „Tage des Lachens“ - der Nachhaltigkeit - Folgeveranstaltungen in weiteren Münchner Kinderkliniken stattfinden werden. Erster Gastgeber für die „Tage des Lachens“ war nun die Kinderklinik Dritter Orden, deren Chefarzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin Prof. Dr. med. Jochen Peters berichtete: „Wir freuen uns sehr, der erste Gastgeber für die “Tage des Lachens“ zu sein. Das bunte Programm bietet eine schöne Abwechslung zum Klinikalltag und verspricht vor allem eines: ganz viel Spaß!“ Das Programm am Donnerstag war bunt gemischt, spannend und abwechslungsreich: So wurden die Kinder von Klinik-Clowns und den „Peaceworker“ der Wohltätigkeitsorganisation Children Smile besucht, die von Bett zu Bett gingen und für allerlei Wirbel und Spaß sorgten. Die Puppenschauspielerin Viktoria Eberle begeisterte mit einem eigens für die „Tage des Lachens“ geschriebenen Stück Klein und Groß in einer Uraufführung. Damit nicht genug: Auch prominente Schauspieler und Musiker spielten und sangen mit den kleinen Patienten. Diese Unterstützung gehört fest zum Konzept der „Tage des Lachens“: So sind der Lach-Yoga-Experte Heiner Uber, der Star-Tenor Gregor Prächt und die Schauspielerin Michaela Merten von Beginn des Projekts an tatkräftig mit dabei und unterstützen und helfen, wo sie nur können. Was sie alle gemeinsam haben: einen ganz eigenen Bezug zum Lachen und der Rolle des Lachens im Alltag. So beschäftigt sich die Schauspielerin und Autorin Michaela Merten, seit über 20 Jahren eine feste Größe im Film- und TV-Bereich, seit mehreren Jahren mit Naturheilkunde und alternativen Heilmethoden und absolvierte verschiedene Therapie-Ausbildungen. Michaela Merten ist sich sicher: „Lachen ist Freude und Heilung zugleich. Durch das Lachen wird das Immunsystem gestärkt und die Selbstheilungskräfte aktiviert.“ Auch Gregor Prächt, einer der wenigen jungen europäischen Weltstars im Tenorfach und erfolgreicher Produzent in Popp, Jazz und Klassik – aber eben auch für Kinderlieder – hat eine ganz besondere Einstellung zum Lachen und zu seinem Engagement für die Initiative: „Aber am glücklichsten bin ich, wenn ich kranke Menschen und vor allem Kinder zum Lachen bringen kann. Ein Tag ohne Lachen ist wie ein Regen ohne Bogen!“ Pino Fusaro, Gründungsmitglied der Organisation „Children Smile“ und bei der Auftaktveranstaltung mit seiner großen Mannschaft der „Peaceworker“ mit vor Ort, ist sich sicher: „Lachen macht einen Menschen schöner, Lachen hinterlässt ein gutes Gefühl. Dieses gute Gefühl übertragt sich wieder auf andere und trägt somit zu einer positiveren Welt bei.“ Children Smile ist ein wohltätiger Verein, der sich um Menschen kümmert - allem voran Kinder und Jugendliche -, die auf Grund verschiedener Umstände in Armut bzw. mit vielen Einschränkungen leben müssen. Also Menschen ohne Obdach, unterernährte Kinder, krebskranke und HIV-infizierte Kinder und Jugendliche, um nur einige Beispiele zu nennen. Neben den Kindern standen aber auch deren Angehörige und das Klinikpersonal im Mittelpunkt der Veranstaltung: So hat der Lach-Yoga-Experte Heiner Uber ein Seminar angeboten, dessen Teilnehmer danach durch bestimmte Übungen immer wieder in der Lage sind, sich mit Hilfe dieser speziellen Technik in eine positive Grundstimmung zu versetzen. Im oftmals belastenden Klinikalltag sicher eine wertvolle Gabe. „Lachen macht glücklich. Und gesund. Das ist allgemein bekannt. Und weil dieses intensive Lachen auch entspannt und entstresst, ist Lach-Yoga eine ideale Mentaltechnik zur Verbesserung des Arbeitsklimas in der Klinik.“ Initiiert wurde die Aktion von der essex pharma GmbH, nach einem Konzept der Münchner Agentur COMMUNICATION Presse und PR. Hinter all diesem Engagement steht stets die Nachhaltigkeit, der Grundgedanke der „Tage des Lachens“. Was an diesem Tag vermittelt wird, soll langfristig positiv in den Klinikalltag hineinwirken. Eine weitere Besonderheit der Aktion: „Die Tage des Lachens“ starten im Frühjahr 2006 als Pilotprojekt an Münchner Kinderkliniken, haben aber Potenzial für viele ähnliche Veranstaltungen in ganz Deutschland. Das Konzept ist so flexibel angelegt, dass es andere Krankenhäuser bundesweit für gleiche Aktionen für Kinderpatienten, Eltern und Klinikpersonal übernehmen können. Warum sich essex pharma bei der Aktion engagiert, erläutert Dr. Hans Fritz, Geschäftsführer der essex pharma GmbH: „Wir sind davon überzeugt, dass es Alternativen zum oft belastenden Klinikalltag bedarf. Und genau aus diesem Grund möchten wir den Kindern, ihren Angehörigen und dem Personal einen Tag voller Lachen und Freude schenken. Das Schöne dabei ist, dass diese Aktion nicht nur eine Menge Spaß bringt, sondern den Kindern gleichzeitig auch hilft, schneller gesund zu werden."
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Eagles-Chef Frank Fleschenberg und Sascha Hehn. Foto: Andrea Pollak
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Wie Prominente spielerisch Millionen für den guten Zweck einlochen z. B. Peter Bond mit dem Eagles Charity Golf Club
Von Andrea und Peter Pollak Ja, Eagles Charity Golfer Peter Bond setzt sich weiter für die Ärmsten der Armen ein. Zum Beispiel am 24. April zusammen mit Verona Pooth auf dem 18-Loch-Golfplatz Herbolzheim-Tuschfelden – der Erös geht an Veronas Stiftung „Veronas Caritas“ in Bolivien. Ja, Eagles Charity Golfer Peter Bond lässt sich den Schneid nicht abkaufen. Durch sein mutiges Hartz IV-Outing war er zwar auch einigen Anfeindungen ausgesetzt, bekam aber auch viel Lob und Anerkennung für seine Ehrlichkeit und sein Engagement. Und übrigens ja, Eagles Charity Golfer Peter Bond wird ab nächster Woche (neue Ausgabe am Sonntag, 23. April) mit seiner Golf-Kolumne in isarbote.de vertreten sein. Noch Fragen? Nein. Damit zum Wesentlichen: 8 Millionen und der Golfclub, der ganz spielerisch diese Unsumme für den guten Zweck eingelocht hat. Eagles-Chef Frank Eschenberg begrüßte jetzt in der Schrannenhalle von Bauherr und Eagles-Neumitglied Klaus Thannhuber weitere prominente Mitglieder, Kooperationspartner und Freunde wie unter anderem Sybille Beckenbauer, Elmar Wepper, Gundis Zambo, Sonja Zietlow, Klaus Wolfermann, Max Schautzer, Andrea L’Arronge, Sascha und Tanja Hehn, Viktoria Brams, Michael Hinz, Hans Birkeneder, Michael Roll, Karen und Ulrich Scheele, Tamara Sedmak und Norbert Debeleit. Und eben auch Peter Bond, der bei dieser Gelegenheit gleich das geplante Golf Internet-Fernsehen vorstellte. Star-Maler Mathias Waske (mit seiner charmanten Gattin Tina Waske von Reppert) und Charly Reichenwallner, Geschäftsführer der Firma CWM und Herausgeber, enthüllten das Cover und präsentierten das neue Eagles-Magazin. Waske nennt sein siebtes Titelbild „Straight from the heart“. Waske: “Damit möchte ich ausdrücken, dass der Einsatz, den die Eagles bringen, direkt von Herzen kommt!” Von Herzen dabei sind die Eagles zum Beispiel beim Sozialprojekt München-Harthof, für das sie die Schirmherrschaft übernommen haben. Sie stellen sich in den Dienst einer guten Sache und unterstützen diejenigen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen und der solidarischen Hilfe unserer Gesellschaft bedürfen. Das ist übrigens der Leitgedanke, unter dem am 4. Oktober 1993 von Frank Fleschenberg, Reinhard Güthlein, Herbert Jung, Christian Neureuther, Gerd Saxenhammer, Terry Schoenian, Norbert Schramm und Erhard Wunderlich THE EAGLES CHARITY GOLF CLUB (www.eagles-charity.de) gegründet wurde.
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Hans Birkeneder. Foto: Andrea Pollak
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Karen und Ulrich Scheele, Media Entertainment Verlag, mit Töchterlein. Foto: Andrea Pollak
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Die Wirtsleut Anschi, Ludwig und Caro Rettinger. Foto: Andrea Pollak
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Von Erni Singerl bis Josef Wahl “Zum Klösterl“ und keinen Schritt weiter!
Von Andrea und Peter Pollak „Zum Klösterl“ ist so, wie man sich ein Wirtshaus erträumt. So stellt man sich eine Schwabinger Traditionskneipe vor, in der sich unter einem Dach Künstler, Nachbarn und gstandene Mannsbilder harmonisch bei gutem Essen und süffigem Bier vereinen. Bloß gibt es so eine Kneipe in Schwabing kaum mehr, und deshalb ist es nur einleuchtend, dass sich das „Zum Klösterl“ im Lehel versteckt. Versteckt deshalb, weil es im Klösterl so schön urig ist. Natürlich nicht versteckt, wenn man die Gäste betrachtet. Erst einmal die an den Wänden, wo Bild an Bild dicht gedrängt hängt, darunter auch die unsterbliche Erni Singerl, die hier gerne und gern gesehener Gast war. Und dann an den Tischen, wo etwa der bekannte Münchner Kunstmaler Josef Wahl gemütlich sein Mahl verspeist. Er sitzt an einem Tisch mit Kammerjäger Wolfgang Piana und dessen Gattin Karin. Gleich daneben hebt grüßend Walter H. Leykauf, besser bekannt als Sänger Patrizius (siehe auch cd der woche), seinen Krug. Wenn das nicht der Himmel auf Erden ist! Und das schon seit hundert Jahren, 1906 eröffnet und seit 30 Jahren im Familienbesitz. Für diesen Himmel auf Erden sind die Wirtsleute Anschi Brandstetter und Ludwig Rettinger verantwortlich, letzterer ist übrigens Wolfgang Pianas Schwiegersohn. Es hat also nur eins zu bedeuten, dass ein Kammerjäger (www.piana.de) anwesend ist: Es ist saugemütlich! Das „Zum Klösterl“ (www.zum-kloesterl.de) in der St.-Anna-Straße 2 liegt nur wenige Schritte von der berühmten Maximilianstraße entfernt, und auch das Theater die "Kleine Komödie" am Max II Denkmal ist in unmittelbarer Nähe. Der Chef kocht selbst und ist stets bemüht seinen Gästen eine bodenständige, gut bürgerliche Küche mit wechselnden saisonalen Spezialitäten zu bieten – im April und Mai heißt das: Spargel Spargel Spargel. Für jegliche Feste und Feierlichkeiten eignet der 1. Stock, der für 40 bis 50 Personen Platz hat. An schönen Sommertagen kann man es sich auf der romantische Dachterrasse gemütlich machen. Wirt Ludwig Rettinger: „Wir feiern unser große Jubiläum jeden Montag mit einem besonderen "Klostermontag!“ Himmlische klösterliche Speisen in Klosteratmosphäre und das neue Evangelium nach Rettinger: Seist Du ein Geburtstagskind an einem Montag, so bekommest Du und Deine Gäste auf alle Speisen und Getränke einen Nachlass von 10 Prozent. Erbringe nur den Nachweis mit Hilfe Deines Ausweises!“ Übrigens: Immer montags sind die Bedienungen im Klösterl in Kutten unterwegs. Kerzenschein und leichte passende Musik runden den Rahmen ab. Reservierung unter Tel. 0 89-22 50 86.
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Zum Klösterl-Impressionen von Andrea Pollak
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BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht, seine Gattin Dr. Sabine Armbrecht und Dallmayr-Chef Georg Randlkofer.
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Weltpremiere und Oster-Highlight der Promis Zubin Mehta dirigiert beim BMW-Benefizkonzert in der Münchner Frauenkirche - 75.000 Eiro für den „Lichtblick Hasenbergl e.V.“
Wenn BMW was anpackt, dann hat es Hand und Fuß bzw. dann läuft es einfach rund. Und das findet nicht nur die geladene Münchner High Society, sondern von A bis Z ist jeder begeistert. Weil das BMW-Osterbenefizkonzert eine Weltpremiere ist: Zum ersten Mal im Münchner Dom, der Frauenkirche. Weil man dort eins der wahrscheinlich letzten Konzert von Zubin Mehta erleben durfte – gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsorchester und dem Chor der Bayerischen Staatsoper. Weil sich Schirmherrin Karin Stoiber für die soziale Einrichtung „Lichtblick Hasenbergl e.V.“ ganz sakrisch über den Scheck über 75.000 Euro aus den Händen von BMW-Stadthalter Dr. Wolfgang Armbrecht freuen durfte. Und weil’s ganz einfach schön war und so vollkommen den österlichen Gedanken ausdrückte. Zubin Mehta führte zusammen mit dem Bayerischen Staatsorchester und dem Chor der Bayerischen Staatsoper zwei der bedeutendsten Werke von Wolfgang Amadeus Mozart auf: die Jupiter-Symphonie, sowie die Messe in c-Moll. Solisten waren Kenneth Tarver und Steven Humes, sowie Laura Polverelli und Veronica Cangemi, die kurzfristig für die angekündigten, aber leider erkrankten Sopranistinnen Diana Damrau und Vesselina Kasarova einsprangen und extra für dieses Konzert aus Italien und Argentinien anreisten. Vor Konzertbeginn konnten sich die Gäste auf dem Ostermarkt des Delikatessenhauses Dallmayr verwöhnen lassen. Prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft unterstützten die Initiative der BMW Niederlassung München aktiv: durch den Verkauf liebevoll gestalteter Lebkuchen-Osterhasen sammeln die prominenten Gäste zusätzliche Spenden für die Kinder. Unter dem Motto „Nachbarn nah gebracht“ leisteten die Besucher des Oster-Benefizkonzertes mit dem Erwerb ihrer Eintrittskarte einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Institution „Lichtblick Hasenbergl“ unter der Leitung von Johanna Hofmeier – ein Kinder- und Jugendzentrum der Katholischen Jugendfürsorge e.V. im Münchner Norden, das sehr benachteiligten Kindern die Chance gibt, den Anforderungen der heutigen Gesellschaft gewachsen zu sein. Die BMW Niederlassung München leistet durch das Oster-Benefizkonzert einen wichtigen finanziellen Beitrag zur Arbeit dieser lohnenswerten Organisation.
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Edmund und Karin Stoiber sowie Dr. Wolfgang Armbrecht.
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Johanna Hofmeier freut sich über den Scheck.
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Fleißig mit dabei: Dr. Wolfgang Armbrecht und Sunnyi Melles.
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Dr. Wolfgang Armbrecht, Dr. Sabine Armbrecht, Andrea L’Arronge und Verleger Karlheinz Reichenwallner.
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Dr. Wolfgang Armbrecht, Dr. Sabine Armbrecht, Edmund und Karin Stoiber, Johanna Hofmeier und Georg Randlkofer.
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Ein Genuß!
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Rosalie Thomass und Gisela Schneeberger. Foto: Andrea Pollak
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Matthias Brandt, Christa Berndl, Gisela Schneeberger, Elmar Wepper Eine mörderische Erbengemeinschaft freut sich zu früh aufs große Geld
Vivian Naefe hat mit Matthias Brandt, Christa Berndl, Gisela Schneeberger, Elmar Wepper, Rosalie Thomass, August Zirner, Nina Proll, Thomas Schmauser, Dorothee Hartinger, Hayo Bertram u.a. die schwarze Komödie "LEO" von Gerlinde Wolf verfilmt. Eine mörderische Erbengemeinschaft freut sich zu früh aufs große Geld. Am Mittwoch, 31. Mai, 20.15 Uhr, vom BR im Ersten. Dazu hat Kaplan Leonhard Heilmann (Matthias Brandt) einiges zu erzählen: „Es ist einfach, rückwirkend den Herd einer beunruhigenden Entwicklung auszumachen, und erst jetzt, wo ich alle Lügen und Geheimnisse der Familie Dargatz kenne, wünschte ich, sie hätten wenigstens die Gänse leben lassen. Mein Projekt der Entwicklungshilfe in Brasilien spielt auch nur insofern eine Rolle, als Christa Dargatz (Christa Berndl) einem einzigartigen Indianerstamm den natürlichen Lebensraum erhalten möchte. Unter anderem deswegen hat die vierfache Mutter und Großmutter ihr Testament bei mir hinterlegt, mit der Bitte, es der Familie vorzulesen, sollte sie vor mir sterben. Gegen Mittag finde ich sie tot hinterm Sofa in der guten Stube vor. Sie hinterlässt einen Bauernhof mit Weideland ringsum, das normalerweise nicht viel wert ist Aber es soll demnächst ein Flughafen gebaut werden, und diese Tatsache treibt die Grundstückspreise hoch. Vermutlich hatte Christa Dargatz einen Infarkt, ich weiß es nicht, ich bin nur Kaplan. Ich rufe den Doktor an, aber er bricht sich bei einem Unfall im Auto das Genick. Auch das wird noch Konsequenzen haben. Im Verlauf von zwei Stunden trifft die Familie in Trauer ein. Zuerst die im Dorf als einzige zurückgebliebene Gisela (Gisela Schneeberger), die auch nicht mehr weiß, warum sie mit diesem mittellosen Kfz-Mechaniker Konrad (Elmar Wepper) verheiratet ist. Aber es vergeht kein Tag, an dem sie nicht wünscht, dass aus ihrer Tochter Michaela (Rosalie Thomass) ein Michael geworden wäre. Vom Chiemsee reist Benno an (Thomas Schmauser), ein tauchender Klempner, der nicht nur den Traum vom eigenen Boot begraben hat. Überraschend kreuzt sogar Clara auf (Dorothee Hartinger), Tierpflegerin von Beruf, obwohl sie von allen auf Expedition zu den Berggorillas in Ruanda vermutet wird. Deswegen sollte doch ihr kleiner Sohn Paul (Hajo Bertram) die Sommerferien bei Oma auf dem Land verbringen. Aus München fährt Martin (August Zirner) vor, der es als Chefarzt zu was gebracht hat. Man sieht es am Porsche und an seiner zweiten Frau Gigi (Nina Proll), die jung ist und auch einen Porsche fährt. Sie laden mich zum Essen ein. Das haben sie schon mal gemacht, als der Senior gestorben war. Dieser Leichenschmaus liegt nun schon drei Jahre zurück und, wie immer bei festlichen Anlässen, kocht Gisela Ente in Preiselbeersoße. Ansonsten ist für die Familie Dargatz jetzt nichts mehr wie es einmal war, nebenbei bemerkt für mich auch nicht, denn nach der Testamentsverlesung, in der Nacht von gestern auf heute, sind die Dinge auf eine Art ins Kraut geschossen, die man nur als existentiell bezeichnen kann.“ Und noch mal: Nach langer Zeit trifft sich die Familie Dargatz zu den Beerdigungsvorbereitungen für die Großmutter auf ihrem Bauernhof wieder. LEO, der ortsansässige Dorfkaplan, ist mit der Regelung der Familienangelegenheiten und der Eröffnung des Testaments betraut. Was als harmonisches Familientreffen beginnt, entwickelt sich langsam zu einem Drama um versteckte Leidenschaft und Gier, in dem sogar vor dem Äußersten nicht zurückgeschreckt wird … Produziert wurde LEO von der Bavaria Film GmbH, Veith von Fürstenberg, die Redaktion beim BR hat Silvia Koller. Übrigens: LEO war schon beim letzten Filmfest in München der viel beklatschte Geheimtipp.
Rollen Darsteller/innen Leonhard Heilmann, Kaplan = Matthias Brandt Christa Dargatz, Mutter und Oma = Christa Berndl Gisela Sobotta, geb. Dargatz, Tochter von Christa Dargatz = Gisela Schneeberger Konrad Sobotta, Ehemann von Gisela = Elmar Wepper Michaela Sobotta, Tochter von Gisela und Konrad = Rosalie Thomass Martin Dargatz, Sohn von Christa Dargatz = August Zirner Gigi Dargatz, Frau von Martin = Nina Proll Benno Dargatz, Sohn von Christa Dargatz = Thomas Schmauser Clara Dargatz, Tochter von Christa Dargatz = Dorothee Hartinger Paul, 7 Jahre, Sohn von Clara und Enkel von Christa Dargatz = Hayo Bertram Dr. Alois Müller = A. Galland Dargatz senior = Max Schüller u.a. sowie zwei Gänse …
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Modedesigner Daniel Fendler inmitten seiner Models. Foto: Andrea Pollak
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Heiße Vor- bzw. Verführung Sexy Augenschmaus bei Daniel Fendler’s Modenschau
Von Andrea und Peter Pollak Da wurde es einem so richtig heiß: Erst mal natürlich die glamourösen Klamotten in der Boutique von Designer Daniel Fendler, zweitens natürlich die hinreißenden Models, die sie trugen, unter anderem Horst Janson hübsches Töchterlein Laura, dann die attraktiven Frauen, die sich gerne sehen ließen wie die Moderatorinnen Alexandra Polzin, Corinna Hils und Eva Grünbauer, Schauspielerin Diana Herold, Melanie Wiegant und Dominic Stoiber, Show-Star Gloria Gray – ja natürlich ließen sich auch die Männer das Ganze nicht entgehen, allen voran Horst Janson, der nicht nur ein Auge auf seine Tochter warf. Und fünftens natürlich wegen der defekten Klimaanlage, aber nur ganz am Rande. Denn Designer Daniel Fendler hatte sich den ersten wirklich schönen Frühlingsabend für die Vorstellung seiner Couture- und Trachtenkollektionen in seiner neuen Boutique in der Maximiliansstraße ausgewählt, und so konnte man einfach eins der zahlreichen Fenster öffnen – aber heiß ging es trotzdem weiterhin zu. Das fand nicht nur PR-Mann Sebastian Buchinger. Aber so eine Modenschau ist ja nicht nur was zum Hinschauen, da steckt auch viel Arbeit dahinter. Und oft auch eine Philosophie. Daniel Fenders lautet folgendermaßen: „Couragierte Couture aus Mut zur Innovation: Edle Stoffe, raffinierte schnitte, liebe zum Detail. Handwerkliche Kunst aus Liebe zur Tradition: Präzision, aufwändige Verarbeitung, modernste Technik. Exquisite Unikate aus Lust am Luxus: Luxuriöse Roben, extravagante Einzelstücke, streng limitierte Serie. Auf diese Säulen gründet sich die Philosophie des Ateliers Daniel Fendler. Ohne störenden Hintergrund bieten wir ihnen von der Idee über die Umsetzung bis zum fertigen Einzelstück fundiertes Fachwissen, intensive Beratung und außergewöhnlichen Service.“ Weitere Infos unter www.danielfendler.de.
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Giulia Siegel und Hugo Bachmaier. Foto: Andrea Pollak
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Blütenzauber mit Giulia Siegel Hugo Bachmaier feiert einjähriges Jubiläum – Sabine Piller gewährt tiefe Einblicke
Von Andrea und Peter Pollak Da passt einfach alles – und die Schönen sind noch schöner, die Einblicke noch tiefer und hinreißend (Danke Sabine Piller), die Dekoration noch origineller und die Schwabinger Nächte endlich wieder einmal länger. Wir sind auf der Party von Hugo Bachmaier, der unter dem Motto „Blütenzauber“, passend zur Jahreszeit und auch sonst, das einjährige Jubiläum seines Hofbräu (www.bachmaier-wirtshaus.de) feiert. Der stilvolle gekleidete Jubilar hat keine Mühen und keinen Aufwand gescheut, um seine Gäste zu überraschen und zu verwöhnen. Ein riesiges Büffet mit aufwendiger Blütendekoration, eine Champagner-Bar und zwei tanzenden Models, lediglich mit Bodypaintings und dem dazu passenden Haar- und Blumenschmuck von Star-Frisör Wolfgang Lippert angetan – das macht Laune! Dem ganzen setzt dann noch DJane Giulia Siegel mit Flower-Power-Disco-Musik die Stimmungskrone auf. Da kann man nur noch sagen: Let’s go to San Francisco bzw. to Bachmaier! Gefeiert wurde übrigens für einen guten Zweck: 50 Prozent der Einnahmen aus dem Essensverkauf gehen an die Stiftung „saveyounglife“ (www.saveyounglifecom ). Die Stiftung unter der Leitung von Prof. Dr. Eugen Faist am Klinikum München Großhadern benötigt dringend finanzielle Mittel zur Erforschung der Sepsis – der größte Risiko der Intensivmedizin!
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Sabine Piller. Foto: Andrea Pollak
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Alte Freunde: Uschi Glas und Prof. Ernst Fuchs. Foto: Andrea Pollak
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Schuld war nur der Bossa Nova Professor Ernst Fuchs portraitiert Uschi Glas in aller Öffentlichkeit
Von Andrea und Peter Pollak Eine Begegnung von schon geradezu historischem Ausmaß gab es mal wieder in München: Uschi Glas traf sich mit Prof. Ernst Fuchs zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Mensing in der Residenzstraße 27. Europas „letzter Malerfürst“ griff dort zum Stift, um Uschi Glas für einen guten Zweck zu portraitieren. Und dabei kam raus, dass der Meister Uschis Gesicht in- und auswendig kennt, die beiden sind alte Bekannte und haben schon Bossa Nova miteinander getanzt. Erst einmal allerdings waren die Kunstliebhaber an der Reihe. Geduldig gab der Malerfürst den Glücklichen, die zur Vernissage geladen waren, Autogramme. Uschi wurde inzwischen gefragt, ob das für sie das erste Mal sei, dass sie gemalt würde. Da musste sie nur lächeln, und auf die Frage, was sie denn glaube, wie der Meister sie portraitieren würde, antwortete sie ganz in kaiserlicher Manier, das werde man schon sehen. Und dann machte sich der Meister ans Werk – der Stift huschte nur so übers Papier und alles war gespannte Aufmerksamkeit. Das Bild soll zu einem späteren Zeitpunkt bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung versteigert werden, und zwar zugunsten eines der sozialen Projekte, für die sich Frau Glas engagiert. Wer das beispielhafte gesellschaftliche Engagement der in München lebenden Schauspielerin kennt – angefangen von der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) bis hin zur UNESCO-Stiftung für Kinder in Not, der weiß, dass der Fernsehstar keine Sekunde gezögert hat, bei dieser ebenso unterhaltsamen wie kunstsinnigen Charity-Aktion mitzuwirken. Was Ernst Fuchs betrifft, wurde der Österreicher berühmt und international bekannt als Schöpfer großformatiger, farbenprächtiger Gemälde mit oftmals biblischen Inhalten. Dabei verbindet die Thematik seiner Werke in perfekter altmeisterlicher Technik surreale, religiöse oder mythologische Motive zu faszinierend traumhaften Bildwelten. Durch sein bisheriges künstlerisches Wirken als geniales Universaltalent hat Prof. Ernst Fuchs die Geschichte der europäischen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts nachhaltig mitgeprägt. Am 13. Februar 1930 in Wien geboren, wurde Fuchs schon mit 12 Jahren in der Künstlerszene als Wunderkind gefeiert. Von 1946 bis 1950 studierte er an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Anschließend lebte und arbeitete er bis 1962 in Paris, bevor er 1966 in Wien eine Professur erhielt. Der in Monte Carlo lebende Künstler ist Gründer und führender Vertreter der „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“. Legendär sind die Aufsehen erregenden Happenings mit Friedensreich Hundertwasser sowie die Verbindung mit seinem Förderer und Weggefährten Salvador Dalí. Die Werke von Prof. Ernst Fuchs werden in den bedeutendsten Kunstmuseen der Welt gezeigt, so beispielsweise im New Yorker „Museum of Modern Art“ und in der Wiener „Albertina“. Auch als Komponist und Bühnenbildner hat sich der schaffensfreudige, inzwischen 76-Jährige einen Namen gemacht. „Ich betrachte das, was ich als Bildhauer, Maler, Grafiker, Dichter oder Sänger tue, als Bestandteil eines großen Ganzen“, hat Ernst Fuchs einmal sein künstlerisches Wirken umschrieben. Erklärtes Ziel ist es, durch seine Kunst den Lebensraum der Spezies Mensch menschenwürdiger zu machen. Die Ausstellung „Mythen – Bilder verborgener Welten“ mit Werken von Prof. Ernst Fuchs geht bis zum 27. Mai. Die Öffnungszeiten der Galerie in der Residenzstraße 27 / Eingang Theatinerstraße sind montags bis freitags von 10 bis 20 Uhr und samstags von zehn bis 18 Uhr. Mehr Informationen zur Fuchs-Ausstellung sowie zu weiteren Art-Events der Galerie Mensing in diesem Jahr finden sich auf der gerade relaunchten Website unter www.galerie-mensing.de.
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Langsam wird’s - war ja auch nicht anders zu erwarten! Fotos: Sigi Müller
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Ilse Neubauer ist begeistert. Foto: Andrea Pollak
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O du mein Österreich Susanne Brantl singt unveröffentlichte Werke von Erich Kästner mit Musik von Edmund Nick im Gasteig
Susanne Brantl singt unveröffentlichte Werke von Erich Kästner mit Musik von Edmund Nick im Gasteig. „Endlich habe ich die Stimme gefunden, die einzig solche Songs noch singen kann.“ Mit diesen Worten überließ die Tochter des Komponisten, die Schriftstellerin und Lyrikerin Dagmar Nick, der Münchner Künstlerin Susanne Brantl die Noten ihres Vaters, Edmund Nick. Das eigens für die Chansons konzipierte Schauspiel „Leben ohne Zeitverlust“ hatte jetzt in der Black Box des Gasteigs Premiere. In der Hauptrolle: Susanne Brantl. Als Begleitung: der renommierte Pianist und Schauspieler Gerold Huber. Im begeistertem Publikum unter anderem: Michaela May, Ilse Neubauer, Veronika Faber, Joseph Hannesschläger und Horst und Hella Janson. Das Theaterstück besteht aus Liedern der „Schaubude“, dem ersten literarischen Kabarett nach dem Krieg, welches 1946 von einer Künstlergruppe um Erich Kästner und den Komponisten Edmund Nick gegründet wurde. Der überwiegende Teil des Songs ist nur handschriftlich im Privatarchiv von Dagmar Nick, der Tochter des Komponisten, erhalten geblieben und blieb nach 1946 bis heute unveröffentlicht. Darunter das berüchtigte Lied „o du mein Österreich“, dessentwegen die Werke Kästners im Nachkriegs-Österreich vorübergehend verboten waren. Mit ihren Szenen und Chansons trafen Kästner und Nick den Nerv der Zeit. Sie sprachen einer Generation aus der Seele, die den Zusammenbruch erlitten hatte und nun damit beschäftigt war, das tägliche Überleben zu sichern. Man hatte nichts, außer „den Kopf noch fest auf dem Hals“. Eine erste Bearbeitung des Themas wurde mit anderen Liedern bereits im vergangenen Jahr mit einigen wenigen, aber ausverkauften Veranstaltungen aufgeführt. Für das neue Theaterstück „Leben ohne Zeitverlust“ konnte die Regisseurin Eva Demmelhuber gewonnen werden, bekannt als Autorin und Regisseurin beim Bayrischen Rundfunk. Unter Ihrer Leitung entstand ein Theaterstück, welches mit den Chansons von Kästner und Nick ein Schlaglicht auf die Zeit der Stunde null in Deutschland zu werfen versteht. Weitere Aufführungen finden bis 11. Mai, jeweils 20 Uhr, in der Black Box im Gasteig München statt. Informationen unter www.daslebenohnezeitverlust.de.
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Heiner Lauterbach und Gattin Viktoria. Foto: Andrea Pollak
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Nix Saufgelage und Fußball-WM! Heiner Lauterbach mit Kind und Kegel bei „Vorsicht Stecher“
Von Andrea und Peter Pollak Voller Freude und mit dem Skandalbuch in der Hand begrüßte Radio Arabella Moderator Alexander-Klaus Stecher einen der beliebtesten Filmstars Deutschlands: Heiner Lauterbach. Beim monatlichen Promi-Talk „Vorsicht Stecher!“ im Mercedes-Benz Center München spricht der erfolgreiche Schauspieler über sein Leben, seine Karriere und seine im Februar erschienene Autobiographie (= Skandalbuch, wird nächste Woche bei uns in >> leselust vorgestellt). Ein gefundenes Fressen ist natürlich für jeden Moderator ein Buch, das offen über alle Exzesse der Jugend spricht, auch wenn es sich dabei nicht ums Essen, sondern ums Trinken handelt. Heiner Lauterbach bleibt gelassen. Und auch, dass er während der Fußball-WM nicht in Deutschland ist, verrät er ziemlich unaufgeregt. Da ist er Südafrika und dreht mit Erfolgs-Regisseur Nico Hoffmann. Lauterbachs Gattin Viktoria erzählt im Gegenzug, dass sie sich auf den Papstbesuch freue und ganz bestimmt in Markl vorbei schauen werde. Heiner Lauterbach, am 10. April 1953 in Köln geboren, ist einer der meist-beschäftigten deutschen Schauspieler in der Film- und noch mehr in der Fernsehwelt. Nach der Mittleren Reife nimmt Lauterbach bei Marianne Jentens Schauspielunterrricht. Es folgten Engagements in Köln, Würzburg und München. Lauterbach wirkt immer ein wenig entrückt. Einer, der der Welt gerne die kalte Schulter zeigt, nur gelegentlich Witz und Humor zulässt und ansonsten ziemlich verbissen zäh oder blasiert sein kann. Er agierte in zahlreichen TV-Filmen und Serien: "Tatort", "Der Fahnder", "Derrick", "Der Alte" und "Eurocops". In Doris Dörries "Männer" (1985) der Durchbruch (Deutscher Filmpreis) auf der Leinwand gelang. Sein Kino-Debüt gab er 1983 in "Kolp" von Roland Suso Richter. Nach dem Erfolg mit Doris Dörries "Männer" folgten weitere Kinofilme, so z.B. "Paradies" (von Doris Dörrie, 1986), "Bodo - Eine ganz normale Familie" (von Gloria Behrens, 1989), "Charlie & Louise" (von Joseph Vilsmaier, 1993) und schließlich "Das Superweib" (von Sönke Wortmann, 1995). Kurz vor dem Start von "Rossini" (1996) war Heiner Lauterbach noch in dem Fernsehfilm "Das Mädchen Rosmarie" (1995) von Bernd Eichinger zu sehen. In "Rossini" hat er sich mit seiner Rolle als Filmproduzent Oskar Reiter auch in die erste Garde der deutschen Filmschauspieler hineingespielt. Für seine Rolle gab's neben dem Bambi den Bayerischen Filmpreis als bester Schauspieler. Fürs Fernsehen stand Lauterbach in den letzten Jahren in großen Produktionen wie der "Der Schattenmann" oder 1997 für zwei SAT1-TV-Thriller ("Opernball" und "Der dreckige Tod") vor der Kamera. Anfang 1998 kam Sönke Wortmanns Film "Campus" in die Kinos. Lauterbach mimte dort einen Professor, der sich auf eine Liebschaft mit einer Studentin einlässt. Mitte März 2005 wurde Lauterbach mit dem BILD-Medienpreis ausgezeichnet. Privat machte Lauterbach Schlagzeilen durch seine Beziehung mit dem Society-Sternchen Jenny Elvers. Die Beziehung ging nach kurzer Zeit in die Brüche. Heiner Lauterbach war mit Schauspielerin Katja Flint verheiratet. Aus der geschiedenen Ehe stammt Sohn Oskar. Im September 2001 heiratet Lauterbach die damals 28-jährige Viktoria Skaf. Und eines der neuesten Projekte von Heiner Lauterbach ist eben sein am 17. Februar erschienenes Buch „Nichts ausgelassen“. Ehrlich und selbstkritisch, mit Witz und einer Prise Ironie erzählt Heiner Lauterbach von einem Leben, das lange zwischen Kölner Vorstadt und Filmgalas, der Hölle eines indischen Gefängnisses und Begegnungen mit den Berühmten dieser Welt oszillierte. Natürlich erzählt er auch von den Frauen seines Lebens – von Katja Flint und Jenny Elvers, von Ehekrisen und Affären und von der Ruhe, die der Ruhelose schließlich bei Viktoria Skaf gefunden hat. Übrigens: Das Restaurant Daimlers im Mercedes-Benz Center an der Donnersberger Brücke ist nicht nur kulinarischer Mittelpunkt des gläsernen Autohauses, sondern dient auch als Bühne für die Promi-Talkshow „Vorsicht Stecher!“. Die Geschäftsleitung von Mercedes-Benz München unter Führung des Direktors der Niederlassung und Sprecher der Geschäftsführung der Auto-Henne GmbH, Ulrich Kowalewski, lädt Persönlichkeiten aus Film, Sport und Politik. Ins Gästebuch eingetragen haben sich bereits: Münchens Oberbürgermeister Christian Ude mit seiner Gattin Edith von Welser-Ude, aus dem Team der Schwarzwaldklinik Schauspieler Alexander Wussow, Erfolgsproduzent Wolfgang Rademann, ZDF-Unterhaltungschef Dr. Claus Beling und Serienregisseur Hans Jürgen Tögel und die Münchner TV-Lieblinge Kai Pflaume, Ottfried Fischer, Wolfgang Fierek sowie Christian Wolff, außerdem Alexandra Kamp und Jan Ammann, sowie Kaiser Franz-Darsteller Karlheinz Böhm. Die letzte Talkrunde im März mit der berühmten Schauspielerin Uschi Glas stieß auf sehr große Resonanz seitens des Publikums.
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