|
Regen ist nicht gleich Regen Cirque Éloize mit "rain" im Deutschen Theater
Weil’s so schön passt und so schön war, nennen wir doch die Premiere von „rain“ im Deutschen Theater feucht-fröhlich. Auch wenn man sich landläufig darunter etwas anderes vorstellt, man kann auch von Artistik auf höchsten Niveau berauscht sein – über soviel Ekstase staunten nicht nur Prominente wie Tina Waske von Reppert und Mathias Waske, Dunja Siegel, Herbert Bötticher und Doris Gallart, Karin Thaler, Natalie Kaschuge oder Horst und Eva Kummeth. Nach dem großen Erfolg 2006 kehren die fantastischen Artisten des Cirque Eloize mit ihrem neuen Programm „rain“ an das Deutsche Theater zurück. „rain“ ist ein atmosphärisches, oft romantisches Stück und präsentiert eine neue Zirkusgeneration: ein perfekter Mix, bestehend aus der Kunstfertigkeit des Theaters und artistischen Elementen und Inhalten. „Rain“ erschafft so eine facettenreiche Serie der Darstellung über die menschliche Beschaffenheit. Vor einem Hintergrund aus Himmel, Wolken und einem Bühnenbild, gelingt es „Rain“ das Unbewusste und Surreale mit großer Wirkung heraufzubeschwören. Für den Cirque Eloize kam der Erfolg blitzschnell. In den letzten dreizehn Jahren stand die Crew um Regisseur Daniel Finzi Pasca rund 3000 Mal mit ihrer Show auf der Bühne. Die künstlerische Ausdruckskraft, Originalität und Virtuosität jedes einzelnen Artisten des Cirque Eloize haben bis heute in etwa drei Millionen Zuschauer begeistert. Während die Entwicklung neuer aufregender Produktionen, die den Zuschauer inspirieren, nicht abreißt, regnet es nebenbei zahlreiche internationale Auszeichnungen. Ab 29. Mai 2007 sind die Ausnahmekünstler aus Kanada wieder in München zu erleben! Die Show „Rain“ beginnt in einem Theater, in dem gerade die Proben einer Circus Show stattfinden. Realität und Theater verschmelzen miteinander und lassen Grenzen verschwinden. Die Hauptdarsteller tauschen Blicke, die kleine Liebesgeschichten und geheime Leidenschaften andeuten. Das Stück weist die einmaligen Darsteller nicht in ihre Grenzen, sondern lässt ihre Persönlichkeiten durchscheinen. „Als ich noch klein war, durfte ich den Sommersturm des Jahres hautnah erleben. Ich spielte draußen im Regen und war bis auf die Haut durchnässt. Auch heute noch liebe ich dieses Gefühl der Freiheit – Schuhe voller Wasser, die Kleider vom Regen aufgeweicht und die Haare tropfnass. Vom Himmel können auch unerwartete Dinge kommen: Nachrichten, Zeichen, Versprechen. Auf der Bühne wird nicht nur der Regen fallen, auch Überraschungen regnen herab.“ (Daniele Finzi Pasca, Regisseur und Drehbuchautor). „rain“ noch bis 17. Juni im Deutschen Theater.
|
|