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Ausgabe 18    Sonntag, 27. April 2008

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Sabine Seefried empfiehlt Spaghetti Bolognese. Foto: Andrea Pollak

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 Sabine Seefried:
 
isarbote.de? Gut gemacht!

              
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www.bkm-muenchen.de

Schon gewusst? - Rauchverbot in Gaststätten kann Energie sparen helfen!

In Punkto Rauchverbot sind es derzeit unterschiedlichste, zweifelnde Stimmen, die unsere Medien füllen. Doch es gibt auch zahlreiche positive Meldungen nachdem das Verbot nun in Kraft getreten ist. So konnte Eckhard Dittrich, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Heiz- und Energiekosten; Heizkostenabrechnungen und Mitglied im Netzwerk BKM - Bau Kompetenz München, seinen zahlreichen Kunden und anderen Interessierten aus dem Bereich Hotel- und Gaststättengewerbe jetzt diese, interessante und durchwegs erfreuliche
Information zusenden:

Wie Sie aktuellen Medienberichten zum Jahresanfang entnehmen konnten, gilt ab 01.01.2008,
15.2.2008 bzw. 01.07.2008 ein Rauchverbot in Gaststätten und ähnlichen Räumlichkeiten in ganz Deutschland.
Wir möchten hiermit die Gelegenheit nutzen, Ihnen die Auswirkungen bzw. die veränderten Grundlagen hinsichtlich der technischen Gebäudeausrüstung, im Besonderen der
Raumlufttechnik, näher zu bringen.
Als Grundlage für die Planung raumlufttechnischer Anlagen galt früher die DIN 1946 Teil 2. Hier wurden im Besonderen gesundheitstechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen definiert. Eine wesentliche Einflussgröße auf die thermische Behaglichkeit u.a. in Gasträumen wird durch den Außenluftvolumenstrom in m³/h je Person angegeben. Auch in Anlehnung an die Arbeitsstättenrichtlinien werden beispielsweise für Gaststätten mit normaler Belastung ca. 40m³/h/Person als Außenluftvolumenstrom angegeben. Bei einer zusätzlichen Belastung, wie sie beispielsweise durch Tabakrauch entsteht, sind planerisch mindestens
60 m³/h/Person anzusetzen.
Gemäß der neuen Gesetzgebung fällt nun das erhöhte Anforderungsprofil weg, wodurch sich grundsätzlich die geringeren anzusetzenden Außenluftvolumenströme ergeben. Diese Verringerung hat einen weiteren Einfluss auf die Ventilatorleistung, da nun weniger Luft transportiert werden muss. Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Filter und das gesamte Kanalnetz einer geringeren Verschmutzung ausgesetzt sind.
Es empfiehlt sich daher bestehende Lüftungsanlagen speziell in Gasträumen dahingehend zu überprüfen, welche Zuluftvolumenströme im konkreten Fall eingestellt sind. Durch eine entsprechende Verringerung der Außenluftvolumenstromrate auf die Mindestanforderung können sich Einsparpotentiale hinsichtlich des Stromverbrauchs beim Ventilator sowie entsprechend längere Standzeiten der Filterstufen ergeben.

Wir raten Ihnen, Ihre bestehenden Lüftungsanlagen in Gasträumen durch Ihre beauftragten Wartungsfirmen dahingehend zu überprüfen, da sich hierdurch sofort und langfristig deutliche Einsparungen an elektrischer- und Wärmeenergie ergeben.

Für Fragen und Prüfungen: www.dittrich-sv.de.

RA Dr. Dieter Kainz. Fotos: Andrea Pollak
BKM-Info-Veranstaltung. Foto: Andrea Pollak

RA Dr. Dieter Kainz auf der ersten Informations-
Veranstaltung der BKM.
Fotos: Andrea Pollak

Netzwerk Bau Kompetenz München (BKM)
Anlaufstelle für alle Fragen am Bau

Täglich zieren derzeit neue, unerfreuliche Schlagzeilen in Punkto Energie, Immobilien, Bau etc. alle Titelseiten. So hat auch die gerade in Kraft getretene neue Energieeinsparverordnung zu einer großen Verunsicherung der Verbraucher in Sachen Strom-, Heizung- und Energiekosten geführt.
Nun hat sich eine Gruppe kompetenter und erfahrener Fachleute zusammengeschlossen, um hier zielgerichtet alle Ratsuchenden unterstützen zu können: Die Bau Kompetenz München! Ziel dieses Netzwerkes ist es, für alle, die sich in irgendeiner Form mit dem Bauen bzw. mit Immobilien beschäftigen, d.h. Auftraggeber (Bauherrn/Käufer/Nutzer von Wohnungen oder Häusern), Baufirmen (sowohl Generalunternehmer als auch alle Handwerksfirmen), Architekten, Bauingenieure, Bauträger, Behörden und auch Gerichte eine kompetente Anlaufstelle für alle Probleme, steuerlichen sowie gutachterlichen Fragen und Streitfragen am Bau zu sein. Zu dem Netzwerk gehören bereits 17 erfahrene Fachleute:
- 10 für ihr jeweiliges Fachgebiet öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige,
- 1 Steuerberaterin, - 5 Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht,
- 1 Fachanwalt für Verwaltungsrecht.

BKM-Info-Veranstaltung. Foto: Andrea Pollak

Dipl. Wirtschaftsingenieur Eckhard Dittrich auf der ersten Informations-
Veranstaltung der BKM.
Fotos: Andrea Pollak

BKM-Info-Veranstaltung. Foto: Andrea Pollak

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