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Georg Buchner, Zweiter Bürgermeister der Gemeinde
Ampfing, Umweltminister Dr. Otmar Bernhard, Pfarrer Andreas Beneker, Ina Hansemann, Vorsitzende des evangelischen Kirchenbauvereins Ampfing, Dieter-Lothar Adam, Architekt im evangelisch-lutherischen Landeskirchenamt Bayern, Pfarrerin Andrea Klopfer sowie Dr. Stefan
Vogg, Mitglied im Vorstand der Eon Bayern AG (von links), nach der Preisverleihung in der Münchener Allerheiligen-Hofkirche. Foto: eon

Leuchtturm-Projekt für den Klimaschutz
Synodalpräsidentin gratuliert Kirchengemeinde Mühldorf am Inn
zum E.ON Umweltpreis für „Öko-Kirche“


Als ein „Leuchtturm-Projekt für den Klimaschutz“ bezeichnete die Präsidentin der bayerischen Landessynode, Dr. Dorothea Deneke-Stoll die neue, im Februar eingeweihte Ampfinger Immanuelkirche, die jetzt mit dem E.ON Umweltpreis in Höhe von 20.000 Euro
ausgezeichnet wurde.

„Ich gratuliere der Kirchengemeinde Mühldorf am Inn und dem engagierten Kirchbauverein für ihr großartiges Engagement in Sachen Klimaschutz“, so Deneke-Stoll heute in München. Diese bislang einzige bayerische Kirche, die den modernen Passivhaus-Standard erfüllt, könne als Vorbild dienen für weitere Neubauten, denn „das Klimaproblem können wir am effektivsten bekämpfen mit umweltgerechtem Bauen und guter Dämmung“, betonte Deneke-Stoll. Beim Bau wurden vorwiegend Stoffe aus ökologischer Herkunft verwendet. In dem hervorragend gedämmten Bau, als Holzständerkonstruktion mit Zellulosedämmung und dreifach verglasten Wärmeschutz-Holzfenstern ausgeführt, geht kaum Wärme verloren. Eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung mindert die Lüftungsverluste im Winter und versorgt das Haus mit Frischluft. Nur an sehr kalten Tagen im Winter wird die zusätzlich benötigte Wärme über eine Grundwasser-Wärmepumpe zugeführt. Durch diese Maßnahmen wird die Forderung der Energiesparverordnung (EnEV) um ca. 50% unterschritten. Unter einem Dach entstanden Kirche und Gemeinderäume mit ca. 300 m2 Nutzfläche. Den Entwurfsplan erstellte Architekt Dieter L. Adam vom Landeskirchlichen Bauamt in München, die Werkplanung und Bauleitung hatte das Architekturbüro Reichenspurner aus Schwindegg inne.

E.ON Bayern erhält Zertifikat audit berufundfamilie

E.ON Bayern erhält Zertifikat
„audit berufundfamilie“
Begehrte Auszeichnung für familienbewusste Personalpolitik
des Energiedienstleisters

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat den Energiedienstleister E.ON Bayern mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet. Damit wird gewürdigt, dass das Unternehmen die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Unternehmensziele auf vorbildliche Art und Weise in Einklang bringt.
„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird für die Menschen immer wichtiger und deshalb verfolgen wir dieses Ziel mit Nachdruck“, so Edith Volz-Holterhus, Personalvorstand von E.ON Bayern. „Wir freuen uns, dass unsere Bestrebungen öffentlich anerkannt wurden. Und das Zertifikat ist natürlich Ansporn für unser Unternehmen, dieses wichtige Thema auch in Zukunft weiterzuentwickeln.“ Zusammen mit Beate Rubenbauer, Personalbetreuung Oberbayern, nahm Ernst Frohnapfel, Bereichsleiter Personal bei E.ON Bayern, die hohe Auszeichnung aus den Händen der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, entgegen. Das „audit berufundfamilie“ steht unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin sowie des Bundeswirtschaftsministers. Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft – BDA, BDI, DIHK und ZDH – empfehlen das Zertifikat, da es die ökonomischen und betrieblichen Vorteile einer familienbewussten Personalpolitik in den Vordergrund stellt. Es unterstützt Arbeitgeber darin, Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen in eine tragfähige, wirtschaftlich attraktive Balance zu bringen. Die praktische Umsetzung der erarbeiteten Ziele und Maßnahmen wird jedes Jahr durch die berufundfamilie gGmbh, einer Tochter der Hertie-Stiftung, überprüft.
Zertifikate zum „audit berufundfamilie“ wurden erstmals 1999 vergeben. Sie verteilen sich auf acht Handlungsfelder: Arbeitszeit und –organisation, Arbeitsort, Informations- und Kommunikationspolitik, Führungskompetenz, Personalentwicklung, Entgeltbestandteile, geldwerte Leistungen und
Service für Familien.

E.ON Bayern verleiht Kinderbibliothekspreis 2008

E.ON Bayern verleiht Kinderbibliothekspreis 2008
Zehn Bibliotheken für
herausragende Leistungen in der Leseförderung ausgezeichnet

E.ON Bayern verleiht Kinderbibliothekspreis 2008

Zum zweiten Mal verleiht der Energiedienstleister E.ON Bayern heuer den Kinderbibliothekspreis. Die Auszeichnung würdigt herausragende Leistungen bayerischer Bibliotheken in den Bereichen Leseförderung und Leseanimation. „Ich freue mich, dass Unternehmen wie E.ON Bayern ihren Beitrag leisten, damit Kinder bereits frühzeitig Bücher entdecken und schätzen lernen. Bibliotheken sind dazu ein wichtiger Ort“, so der bayerische Kultusminister Siegfried Schneider, der gemeinsam mit Dr. Stefan Vogg, Vertriebsvorstand der E.ON Bayern AG, in Landshut die diesjährigen Preisträger ausgezeichnet hat. „Das Buchangebot der Büchereien und Bibliotheken ermöglicht es Buben und Mädchen, das für sie jeweils richtige Buch zu finden.“ Neben den Eltern eröffneten oft bereits Kindergärten, aber spätestens die Grundschulen den Kindern den Weg zur Bücherei und zur Bibliothek.
„Die Regionalität unseres Geschäfts bringt die Nähe zu gesellschaftlichen Themen mit sich. Immer wieder wurden wir in den letzten Jahren auf die oftmals schwierige Situation bayerischer Bibliotheken aufmerksam. Wir haben uns daher entschlossen, mit dem Kinderbibliothekspreis ein Förderinstrument zu entwickeln, das die Rolle bayerischer Bibliotheken bei der frühkindlichen Erziehung unterstützt und ins Licht rückt“, begründete E.ON Bayern-Vorstandsmitglied Dr. Stefan Vogg die Maßnahme des Unternehmens. Für Kinder führe der Weg zum Buch oftmals über die Bibliotheken. Es bedürfe aber des richtigen Anstoßes, um den Spaß am Lesen zu finden. „Mit unserem Preis wollen wir den Stein ins Rollen bringen und Ideen fördern, die Lust auf den Besuch einer Bibliothek machen und zum Lesen animieren. Jeder unserer Preisträger kann wiederum ein Beispiel für andere Bibliotheken sein“, so Dr. Vogg weiter.
Die Preisträger 2008 sind in Oberbayern die Gemeindebücherei Au in der Hallertau, die Gemeindebibliothek Burgkirchen a. d. Alz und die Stadtbibliothek Rosenheim. In Niederbayern werden die Stadt- und Pfarrbücherei Rottenburg und die Stadtbibliothek Straubing ausgezeichnet. In der Oberpfalz erhält die Regionalbibliothek Weiden den Kinderbibliothekspreis, in Oberfranken die Stadtbücherei Helmbrechts und die Pfarr- und Gemeindebücherei Stegaurach. In Unterfranken wurde die öffentliche Bücherei Leinach ausgezeichnet und in Schwaben die Stadtbibliothek Donauwörth. Jeder dieser zehn Preisträger erhält nach den Worten des E.ON Bayern-Vertriebsvorstands 5.000 Euro. „Neben dem Kinderbibliothekspreis haben wir unter dem Motto „Lesezeichen“ eine Aktion ins Leben gerufen, mit der wir jahresdurchgängig weitere 50 Bibliotheken mit je einem Buchgutschein in Höhe von 1.000 Euro ausstatten, der für den Kauf von Büchern und Medien für Kinder und Jugendliche gedacht ist“, erklärte
Dr. Vogg. Auf diese Weise stelle das Unternehmen jährlich 100.000 Euro für die Arbeit bayerischer Bibliotheken bereit.

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