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Einzigartiger Gasspeicherverbund 7Fields in Salzburg/OÖ schafft mit 1,2 Milliarden Kubikmeter Speichervolumen maximale Flexibilität und Versorgungssicherheit. Fotos: STEVE HAIDER/RAG

E.ON Gas Storage und RAG eröffnen erste Ausbaustufe
des Energiespeichers 7Fields

Nach nur zweijähriger Bauzeit wurde jetzt die erste Ausbaustufe des europaweit einzigartigen Gasspeicherverbunds 7Fields im österreichischen Alpenvorland (Salzburg/OÖ) von E.ON Gas Storage
(EGS) und RAG (Rohöl-Aufsuchungs Aktiengesellschaft) offiziell eröffnet. An der Feier nahmen neben zahlreichen Vertretern aus der Wirtschaft der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil, und Landesrat Walter Blachfellner als Vertreter der Salzburger Landesregierung teil. Das Projekt hat ein Investitionsvolumen von rund 300 Millionen Euro exklusive des benötigten Kissengases.

Mit einer Speicherkapazität von 1,2 Milliarden Kubikmeter Arbeitsgas für die erste Ausbaustufe entstand ein weiterer Meilenstein für die europäische Versorgungssicherheit mit Erdgas. Im Endausbau wird 7Fields über 2,1 Milliarden Kubikmeter Speicherkapazität verfügen und damit zu den größten Porenspeichern Mitteleuropas zählen. Die Speicheranlage wurde und wird nach den international höchsten Umwelt- und Sicherheitsstandards geplant, errichtet und betrieben. Der Energiespeicher 7Fields ist ein Gemeinschaftsprojekt der österreichischen RAG, die für Planung, Errichtung und Betrieb verantwortlich zeichnet, und der deutschen EGS, die die Speicherkapazitäten vermarktet.

Erdgasspeicher sind ein zentraler Bestandteil einer wirtschaftlichen, sicheren und umweltfreundlichen Energieversorgung in Europa. Mit dem Erdgasspeicher 7Fields wurde ein einzigartiger Verbund von mehreren ausgeförderten Lagerstätten geschaffen, der höchste Flexibilität und Ressourcenschonung garantiert und direkt an den internationalen Pipelinenetzen liegt. "Die Herausforderung war, einen möglichst flexiblen Speicher zu schaffen, der allen Anforderungen gerecht wird: Der in Europa einzigartige Zusammenschluss von durch die Natur vorgegebenen Lagerstätten ist eine innovative, effiziente und umweltfreundliche Lösung, die nicht nur die Wirtschaftlichkeit optimiert, sondern auch die Dimensionierung der obertägigen Speicheranlagen möglichst klein hält. In der ersten Umsetzungsphase wurden drei Lagerstätten verbunden: Nussdorf Nord, Nussdorf Süd und Zagling. In weiteren Ausbaustufen können je nach Bedarf bis zu sieben Lagerstätten in Salzburg und Oberösterreich zusammengeschlossen werden", erläutert Markus Mitteregger, Generaldirektor der RAG, das Konzept des Erdgasspeichers 7Fields.


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Der SmartMeter, der bei Kunden eingebaut wird.

Hier wird zukünftig die Beobachtung des Energieverbrauchs stattfinden: über das Onlineportal.

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Die Energiezukunft hat begonnen
Mit dem EnergieNavi
Stromverbrauch und Kosten in den Griff bekommen

Strom immer dann beziehen, wenn er günstiger ist. Das ist ein Stück Energiezukunft, die bei
E.ON bereits begonnen hat: Für die Kunden von E.ON Bayern Vertrieb mit einer innovativen Paketlösung. Sie besteht aus einem Smart Meter, einem Internetportal und einem Tarif mit günstigen Sparzeiten plus 50 Euro Energiesparbonus.

Nach umfangreichen Feldtests mit mehr als 10.000 Pilotanlagen geht E.ON in Deutschland mit der Smart Meter Technologie auf den Markt. Unter dem Produktnamen „E.ON EnergieNavi“ bietet E.ON Bayern Vertrieb ab sofort einen intelligenten Stromzähler mit einem Zeitzonentarif und persönlichem, passwortgeschützten Internetportal an. Das E.ON EnergieNavi informiert zu jeder Zeit und auch unterwegs über den Stromverbrauch. So kann der Bedarf und damit auch die Kostenseite besser gesteuert werden. Das Angebot E.ON EnergieNavi umfasst bei zweijähriger Vertragsdauer auch die Kostenerstattung für die Einrichtung des intelligenten Zählers. Wer seinen Stromverbrauch im zweiten Jahr nach Einbau des E.ON Smart Meter um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr senkt, erhält zusätzlich eine Gutschrift in Höhe von 50 Euro. Damit setzt das E.ON EnergieNavi klare Signale zum Energiesparen, was den Geldbeutel und das Klima gleichermaßen schont. „Kunden von E.ON Bayern Vertrieb bekommen damit ohne Aufpreis dieses smarte E.ON-Paket und haben die Chance auf einen weiteren Energiebonus“,so Otmar Zisler, Geschäftsführer der E.ON Bayern Vertrieb GmbH. „In der Spartarifzeit spart der Kunde drei Cent pro Kilowattstunde gegenüber der Normaltarifzeit. Hier lohnt es sich, die Waschmaschine oder den Wäschetrockner erst abends einzuschalten.“ Dabei sei das Preismodell nur der erste Schritt, so
Zisler weiter. E.ON wird weitere Angebote auf den Markt bringen, die auf die veränderten Kundenwünsche eingehen.
In der Zukunft der Energieversorgung werden Smart Meter eine zentrale Rolle spielen. E.ON wird diesen Weg mit innovativen Produkten und Serviceangeboten entscheidend mitgestalten. Die Smart Meter Technologie wird zur universellen Schnittstelle zwischen Haushalt und einem intelligenten Stromnetz. So könnte in Zukunft zum Beispiel überschüssiger Strom aus Wind- oder Photovoltaikanlagen – minutengenau günstig eingekauft werden. Gleichzeitig wird es möglich sein, den Einsatz verschiedener Haushaltsgeräte wie Geschirrspüler, Waschmaschinen oder Gefriergeräte, je nach Stromtarif integriert zu steuern. Auch für das Aufladen von Elektroautos ist der Smart Meter eine wichtige Grundlage. Das sind Beispiele aus der Energiezukunft, die E.ON auch weiterhin maßgeblich mit gestalten wird. Aus technischer Sicht ist die große Stärke des E.ON Smart Meter die Datenfernübertragung über das globale Mobilfunknetz GSM (Global System for Mobile Communication im Zählerraum) mit der leistungsfähigen Datenbeschleunigung GPRS (General Packet Radio System; Daten werden auf Basis des Internet-Protokolls in Paketen gesendet). Die Übertragung der Daten erfolgt verschlüsselt, sicher und anonymisiert. Der Smart Meter funktioniert wie ein Sender, dessen verschlüsselte Signale direkt zum entsprechenden Internet-Server geschickt und dort vom Nutzer abgerufen werden. Damit ist der Smart Meter großflächig einsetzbar, ein DSL-Anschluss wird nicht benötigt.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.eon.de/energienavi.

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