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www.solnhofenerklosterbrot.de
Bäckerei Solnhofen . Fotos Bäckerei Solnhofen (3)

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klosterbrot
Bäckerei Solnhofen . Fotos Bäckerei Solnhofen (10) Brote
Klostergarten

Ursprünglich, herzhaft und gesund
Solnhofener Klosterbrot – nach uraltem Hausrezept!

Dieses Brot ist Leidenschaft pur. Geht runter wie Butter bzw. mit Butter ein Gedicht. Und womöglich gar noch zusammen mit dem Schinken aus dem selben "Laden" - einfach, authentisch und gut! Das Klosterbrot hält sich locker 5 bis 7 Tage und ist - im doppelten Wortsinne – einfach ein Genuss!
Der Stamm-Brotladen befindet sich im 1000-jährigen Gebäude eines ehemaligen Benediktiner Klosters in Solnhofen. Dort wird übrigens von April bis Oktober auch Schaubacken in einem Freilandholzbackofen nach Voranmeldung angeboten. Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen – dieses Brot und die leckeren fränkischen Wurst-Spezialitäten dazu, da wähnt man sich schon im Paradies bzw. im Schlaraffenland. Aber das ist noch nicht alles – die Umgebung und das Ambiente steigern das Wohlbefinden noch einmal! Man kann hier übrigens auch übernachten – ein paar Tage im Paradies
mieten – und tagtäglich das himmlische Brot genießen. Wer die Zeit dazu nicht hat, folgende Adressen versprechen ein Stück vom Paradies, und zwar ein gewaltiges, wohlschmeckendes, inbrünstiges,
kurzum ….hmmm!.

Klosterladen
Im Kloster, 91807 Solnhofen,
Tel. 09145-232
www.solnhofenerklosterbrot.de
kloster@solnhofenerklosterbrot.de


Klosterbrot Cafés und Filialen
Museumscafe, Benediktstr. 15,
91807 Solnhofen, Tel. 09145-566

Cafe Treuchtlingen
Bahnhofstraße 20,
91757 Treuchtlingen, Tel. 09142-3333

Cafe in Pappenheim
Deisingerstraße 18;
91788 Pappenheim, Tel. 09143-837627

Im Westpark am Audi Kreisel,
85057 Ingolstadt, Tel. 0841-86891

Ismaninger Straße 2 am Max Weber Platz,
81675 München, Tel. 089 471721

Weißenburger Straße 8 Fußgängerzone,
81667 München, Tel. 0789 486034

Augustenstraße 90 (U2 Theresienstr.),
80789 München, Tel. 089-52310913

Willy-Brandt-Platz Riem Arcaden,
81829 München, Tel. 089-99269699

Klosterstüberl
Feine Torte
Herrlich Solnhhofen Blick zur Ferienwohnung

Fotos: Andrea Pollak

Brote2
Eindrücke Klosterladen und Klostergarten in Solnhofen Sitz der Bäckerei(4)
Klostergarten mit Blick
Innen Cafe Treuchtlingen
Solnhofen Blick im Klostergarten2

Museum Solnhofen
Um Ursprünglichen zum UrtümlichenMuseum_IMG_0108

Solnhofen genießt Weltruf als Lieferant der einzig geeigneten Steine für den Steindruck (Lithographie) und als eine Fundstelle des Urvogels (Archaeopteryx).
Die Sammlung solcher Fossilien wurde seit 1954 von Altbürgermeister Friedrich Müller betrieben als Resultat eröffnete er 1970 ein Museum im neu erbauten Rathaus. In beleuchteten Vitrinen findet der Besucher ausschließlich Originale aus der Gruppe der Saurier bzw. Reptilien (Homoesaurus, Plesiosaurus und Flugsaurier), eine Vielzahl von Krebsen, Kopffüßlern (Tintenfische, Ammoniten und Belemniten) und Stachelhäutern. Besonders reichhaltig vertreten ist die Welt der Fische. Gezeigt werden Kugelzahnfische, Seekatzen, Haifische, Schnabelfische und Knochenfische. Eine besondere Seltenheit sind Meeres- und Landpflanzen (Tange, Urzypressen). Seit Neuestem ist dort auch eine einzigartige Versteinerung eines 150 Millionen Jahre alten Krokodils aus der Jurazeit zu bestaunen – in Fachkreisen wird das Tier der Gattung „Geosaurus“ zugeordnet.
Der Fossilfund ist gleich aus zweierlei Gründen spektakulär und von internationaler Bedeutung. Zum Einen durch die schiere Seltenheit eines solchen Fundes. Nur alle Jubeljahre geht den Geologen ein solcher „Fisch“ ins Netz. Laut Museumsleiter Dr. Martin Röper sind Krokodile „noch seltener als die Urvögel“ – und die haben immerhin Solnhofens Weltruhm als Fossillagerstätte begründet. Das nun in Solnhofen gefundene Exemplar ist darüber hinaus auch noch von hervorragender Qualität und nimmt daher eine Sonderstellung ein. Diese gebührt dem Fund wegen der zweiten Besonderheit. Bei dem nun im Solnhofener Museum ausgestellten Geosaurus ist nämlich nicht nur das Skelett in Stein erstarrt, sondern auch ein großer Teil der Körperhaut der Nachwelt erhalten geblieben. Museum_neuester Fund das KrokodilDas ermöglicht es den Forschern, völlig neue Erkenntnisse über das Urzeit-Krokodil zu gewinnen. Hier lassen sich auch am deutlichsten die Unterschiede zu den modernen Nachfahren des Geosaurus erkennen. Das rund 150 Millionen Jahre alte Raubtier hatte keinen festen Schuppenpanzer, sondern verfügte über eher glatte Haut und hatte außerdem zu Schwimmpaddeln umgebildete Gliedmaßen. Eine ideale Ausstattung für die damaligen Verhältnisse in Solnhofen. Wo nämlich heute die Altmühl träge dahinfließt, umspülte früher ein Meer die Solnhofener Lagune der Urzeit.
Das schlanke und grazile Raubreptil mit langem Kiefer und kräftigem Gebiss bildet nun als Fossil den Blickfang im Eingangsbereich des Bürgermeister-Müller-Museums. Röper selbst bezeichnet das Meereskrokodil, als „die wichtigste Versteinerung des Museums nach dem Archäopteryx“. Im oberen Stockwerk des Museums wird ein Modellsteinbruch gezeigt mit den auch heute noch gebräuchlichen Arbeitsgeräten der Steinbrecher. Die Erfindung der Lithographie (Steindruck) durch Alois Senefelder um das Jahr 1798 brachte Solnhofen einen gewaltigen Aufschwung. Denn nur der feinkörnige Solnhofener Stein kann für Druckzwecke verwendet werden.
Eine Ausstellung von Lithographien zeugt von den großartigen Möglichkeiten des Steindrucks im künstlerischen Bereich.

Museum_Lithografie den Steindruck erfand Alois Senefelder im Jahr 1796Museum Solnhofen
Bahnhofstraße 8
91807 Solnhofen
Telefon 09145 8320-20
Telefax 09145 8320-50
www.solnhofen.de
Öffnungszeiten
vom 01.04. bis 31.10. täglich von 9.00 -17.00 Uhr
oder nach Vereinbarung
vom 01.11. bis 31.03. Sonntag von 13.00 -16.00 Uhr
oder nach Vereinbarung.

Museum_immer einen Besuch wert Museum_Schildkröte
Museum_Solnhofener Funde
Museum_Urvogel
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