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Die „Opernbayern“ gastieren am Sonntag, den 10. Januar um 20 Uhr im Spektakel in München, Pfeuferstraße 32, Tel. 089-76758359. Wo immer sie auftreten, erweitert sich ihre Fangemeinde. Auf dem Programm stehen diesmal: „Der Don Giovanni“ oder auf guat bayrisch „Allzuvui is ungsund“ und „Der Lohengrin von Grünwald“ oder „Neigier bringt koa Glück“. Johanna Wolff von Schutter, der Autorin ist es gelungen in hervorragender Weise die Opern zu parodieren ohne sie abzuwerten“. „Zwei Vorlagen, Mozart und Wagner dienen Herbert Schmelzer, dem Komponisten der Pitzeshofener Saitenmusik, als Grundlage für eine wunderbare Metamorphose“. Die „Opernbayern“ sind nach Ansicht der Presse: „So originell wie ihr Name, ein Kultensemble, ein Angriff auf die Lachmuskeln, unerreicht, verzaubernd, bezaubernd, begeisternd, ein Erlebnis“. „Man verläßt die Aufführung beschwingt und motiviert, es doch noch einmal mit der ernsten Muse zu versuchen“. „Das Konzept ist ebenso einfach wie genial“. „Man nehme große Opern, verwandle das Opernorchester in eine bayerische Saitenmusik, lasse den Gesang weg und schildere die Handlung stattdessen in bayerischen Versen“. Herbert Schmelzer verwendet musikalische Zitate aus der Oper und mixt sie gekonnt mit bayerischer Volksmusik, die aber an das hochkarätige Ensemble der „Pitzeshofener Saitenmusik“ höchste Anforderungen stellt, dabei gelingt hier etwas, was bisher nicht zu hören war: Die Verbindung von großer Oper und bayerischer Volksmusik, von dramatischer Opernhandlung in bayerischer Betrachtungsweise der Geschehnisse! Klassische Oper aus bayerischer Sicht! Dabei geht natürlich alles zu Bruch, was Oper ausmacht. Es gibt weder Primadonna noch Startenor, weder Recitativ, noch Arie. Die Oper verliert ihre Schrecken! „... immer wieder Zwischenapplaus, jeder Spieler beweist sich als Meister seines Faches“. „Bayern - Oberbayern – Opernbayern“.
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