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Locker leicht lecker Gaumenfeuerwerk in der Sushibar in der Maximilianstraße
Maki mit Thunfisch-Rucola, Softshell-Maki mit frittiertem Krebsfleisch – ein Gedicht! Da läuft einem nicht nur das Wasser im Munde zusammen, das ist reine Poesie für Auge, Geschmacksnerven und Magen! Diese vortrefflichen Speisen und noch viele mehr gibt es in der Sushibar, eine Münchner Topadresse für die köstlichen japanischen Häppchen. Die Sushibar gibt es als Restaurant in der Marschallstraße, als Homeservice in der Leopoldstraße und als reine Sushibar in der Maximilianstraße 34. Alles wahre Sushi- Tempel, von PRINZ bereits zweimal zum besten der Stadt ausgerufen, für das Magazin „Der Feinschmecker“ ist die Sushibar sogar die Nummer 1 an der Isar. Als sich isarbote.de-Chefin Andrea Pollak in der Sushibar in der Maximilianstraße verwöhnen lässt, kann sie dem nur zustimmen: Köstlich! Schade, dass der Magen eine begrenzte Aufnahmefähigkeit hat, am liebsten würde sie die Speisekarte rauf und runter essen, von Nigris, Sashimi, Futomaki über Donmonos bis zu Uramaki/Inside-Out-Maki. Doch was nicht ist, kann ja noch gegessen werden – das war bestimmt nicht der einzige Besuch der isarbote.de-Chefin in der Sushibar! Täglich frische Fische aus eigenem Import, der Koch ist ein Sushi- Meister aus Tokio, und um die Gaumenfreuden noch zu toppen (was kaum möglich scheint), geht er auch noch auf alle Kundenwünsche ein. Da ist man sprachlos ... weil man sich die Sushi auf der Zunge zergehen lässt!
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