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Audi schreibt Motorsport-Geschichte Die 24 Stunden von Le Mans – bei der MAHAG im Audi Zentrum Hochstraße fiebern die Promis mit
Um 17 Uhr gings am Samstag in Le Mans los, um 18 Uhr gab es in München die neuen Audi S Modelle zu bewundern, um 20 Uhr startete die Audi Le Mans Club VIP-Night mit Live-Band und DJ, und jetzt ist der Jubel groß, denn es hat geklappt: Auf Anhieb gewann Audi mit seinem neuen R10 das härteste Autorennen der Welt - als erster Hersteller mit einem Dieselfahrzeug. Bis dahin waren unter anderem Ron und Gloria Williams, Timothy Peach, Alexandra Polzin, Beate Pfeiffer und Ernest Staar, Eva Grünbauer und Richard Georg, Michael F. Mülder, Philip Greffenius und Olaf und Veronika Saß bei de Gastgebern Thomas Wertmann (Geschäftsführer MAHAG) und Christian Meyer-Günderoth (Geschäftsführer Audi München) in besten Händen – von Moderator Goofy Förster ständig über den Verlauf des Rennens auf dem Laufenden gehalten! Fünfmal hat übrigens Audi die 24 Stunden von Le Mans mit dem Vorgängermodell R8 gewonnen. Zählt man den Erfolg von Bentley aus der Saison 2003 mit dem Speed 8 dazu, in dessen Heck ein bei Audi Sport entwickelter TFSI-Motor arbeitete, ist Audi Technologie beim anspruchsvollsten Autorennen der Welt seit dem Jahr 2000 ungeschlagen. Diese Erfolgsserie möchte die Mannschaft um Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich fortsetzen. Die Herausforderung ist dieses Mal allerdings noch größer als mit dem R8. Die TDI-Technologie wurde im Rennsport noch nie an ihre Grenzen getrieben. Audi ist der erste Automobilhersteller, der sich dieses Themas angenommen hat. Zudem ist der Audi R10 der erste Sportwagen mit Dieselmotor, der gemäß dem neuen LM P1-Reglement des ACO (Automobile Club de l'Ouest) entwickelt wurde. Die Techniker von Audi Sport mussten sich deshalb nicht nur auf die Besonderheiten der TDI-Technologie einstellen, sondern gleichzeitig die Vorgaben des neuen Reglements optimal umsetzen, um in der gegenwärtig technologisch interessantesten Motorsport-Kategorie der Welt auch mit TDI Power den Maßstab zu setzen. 650 PS leistet das aus Aluminium gefertigte V12-Triebwerk des R10 TDI, noch beachtlicher ist das maximale Drehmoment von mehr als 1.100 Newtonmetern. Reifen, Kupplung und Getriebe müssen mit diesen enormen Kräften genauso klarkommen wie die Fahrer - und das 24 Stunden lang.
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