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MÜNCHNER FLUGHAFEN

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Nach der Siegerehrung formierten sich die Preisträger, die das Landesfinale erreicht haben gemeinsam mit Staatssekretär Bernd Sibler (rechts), der Wettbewerbsleiterin Kerstin Bräckle (links) und der Leiterin der FMG-Konzernausbildung Theresa Fleidl (2. v. links) zum Gruppenbild (von links): Leon und Louis Mayer, Maximilian Streubel, Patricia Skowronek, Helene Leiprecht, Vincent Eggers, Florian Ettlinger, Teresa Mittermair, Maximilian Bach und Jakov Kholodkov. Foto: Alex Tino Friedel/FMG

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Regionalsieger von "Jugend forscht"
am Münchner Flughafen gekürt

Preisgekrönte Arbeit zum Thema „Wettrennen der Wirbellosen“

Mit einer feierlichen Ehrung der Sieger endete der Regionalwettbewerb "Jugend forscht – Schüler experimentieren 2012" am Münchner Flughafen. Staatssekretär Bernd Sibler vom bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus schlug in seinem Grußwort den Bogen vom Universalgenie Leonardo da Vinci zu den heutigen Nachwuchsforschern und ermunterte die Teilnehmer sich bei ihrer Suche nach kreativen Ideen nicht von Rückschlägen aufhalten zu lassen.
Der Nachwuchswettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto "Uns gefällt, was du im Kopf hast". Für die Regionalausscheidung München-Nord hatten 101 jugendliche Forscher – so viele wie nie zuvor – insgesamt 69 Arbeiten aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik und Technik präsentiert. Vor der Siegerehrung waren die Beiträge durch 26 Juroren begutachtet und bewertet worden. Die Flughafen München GmbH (FMG) war bereits zum zehnten Mal Gastgeber für das von der Bundesregierung geförderte Kräftemessen der Nachwuchswissenschaftler. Alle Wettbewerbsteilnehmer wurden für ihr Engagement mit einer Urkunde und einem Patengeschenk ausgezeichnet.


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Über das hervorragende Betreuungsangebot, das die Betriebskinder-
tagesstätte der Flughafen München GmbH für Kinder von Airportbeschäftigten bietet, informierten sich László Andor,
EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration und die bayerische Arbeitsministerin Christine Haderthauer am Ort des Geschehens.
Foto: Werner Hennies/Flughafen München GmbH

EU-Kommissar informiert sich über Personalpolitik
am Münchner Airport
Arbeitsministerin Haderthauer würdigt FMG
als familienfreundlichen Arbeitgeber


Die bayerische Arbeitsministerin Christine Haderthauer und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG), Dr. Michael Kerkloh, haben heute Vormittag am Münchner Flughafen eine Delegation der Europäischen Kommission unter Leitung von László Andor, dem EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration empfangen. Die Gäste aus Brüssel informierten sich vor Ort über das Engagement der Flughafen München GmbH im Bereich der „Corporate Social Responsibility“, also über die Konzepte und Maßnahmen, die die FMG zur Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung entwickelt hat.
Kerkloh erläuterte den Besuchern bei dieser Gelegenheit insbesondere die vielfältigen Angebote für Mitarbeiter, mit denen die FMG für attraktive Arbeitsplätze sorgt. Wie der Flughafenchef darlegte, reicht das Spektrum dabei von flexiblen Arbeits- und Teilzeitmodellen über tarifliche Zusatzleistungen und Vergünstigungen wie das betrieblich geförderte Kantinenessen bis hin zu den verschiedenen Kursen und Beratungsangeboten zum Gesundheitsschutz. Arbeitsministerin Christine Haderthauer würdigte vor allem die Maßnahmen, mit denen die FMG die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhöht. „Indem die FMG ihren Beschäftigten Heimarbeitsplätze anbietet oder Ferienprogramme für Mitarbeiterkinder organisiert, zeigt sie, dass sie selbst wie eine große Familie tickt. So agiert ein modernes und familienfreundliches Unternehmen, das sich eben nicht nur als Verkehrsdienstleister, sondern auch als Arbeitgeber im Wettbewerb behaupten kann. Wir brauchen Unternehmen, die den Wert der sozialen Verantwortung erkennen und diese im Arbeitsleben umsetzen, um Bayern fit für die Zukunft zu machen“, erklärte die Ministerin.
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die Familienorientierung in der Personalpolitik der FMG konnten die Gäste dann auch persönlich noch in Augenschein nehmen. Den Abschluss des Besuches am Münchner Flughafen bildete eine Stippvisite bei den „Airport-Hopsern“, der bundesweit einzigen betrieblichen Kindertagesstätte an einem Verkehrsflughafen. Mit ihren langen Öffnungszeiten von 6.00 bis 21.00 Uhr ist die Kita optimal auf die besonderen Bedürfnisse der Flughafenbeschäftigten, von denen viele im Schichtdienst
tätig sind, eingestellt.

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