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FFB_Sternsinger 2012_2

2. Bürgermeister Johann Schilling (obere Reihe re.) begrüßt die Sternsinger. Mit im Bild (obere Reihe v.l.): Roland Klehr (Leiter Amt 1), Melanie Neumeyer (Betreuerin) und Stefanie Hugo (Bürgermeisterbüro) (obere Reihe v.l.).

Sternsinger im Rathaus feierlich empfangen

Im Vorfeld des 6. Januars, des Tages der Heiligen Drei Könige, überbrachten vier Sternsinger ihre Segenswünsche an 2. Bürgermeister Johann Schilling und segneten das Rathaus. Rund 50 Mädchen und Buben des neu gegründeten Pfarrverbandes Fürstenfeld zogen in diesen Tagen durch die Fürstenfeldbrucker Straßen. Prachtvoll verkleidet als die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar erbaten sie Spenden für Not leidende Menschen und segnen Häuser und deren Bewohner.
Deutschlandweit beteiligen sich an der diesjährigen Sternsingeraktion rund
500.000 Nachwuchskönige aus etwa 12.000 Pfarrgemeinden. Die Spenden erlauben es den Sternsingern, jährlich mehrere tausend Hilfsprojekte zu unterstützen, darunter Projekte für Straßenkinder, Aids-Waisen, unterernährte Kinder oder Kindersoldaten. Bei vielen Projekten handelt es sich um kleinere, finanziell überschaubare Vorhaben, die aber nachhaltig zum Abbau ungerechter Strukturen beitragen. Bildungsprojekte haben dabei einen besonderen Stellenwert. Unterstützt werden vor allem Kinderhilfsprojekte in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa. Die diesjährige Aktion steht unter dem Motto „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!" und ist in besonderer Weise mit Nicaragua und den dort lebenden
Kindern verbunden.


Ferienpass 2012
im Fürstenfeldbrucker Rathaus erhältlich

Das Stadtjugendamt München bietet für die kommende Saison einen Ferienpass für Kinder und Jugendliche an. Er gilt ab den Weihnachtsferien 2011/2012 bis zum Ende der Sommerferien 2012. Der Ferienpass berechtigt zum ermäßigten oder kostenlosen Besuch zahlreicher Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Einrichtungen und Kurse in und um München während der Schulferien in Bayern.
Zusätzlich beinhaltet er Gutscheine für den Eintritt in die städtischen Münchner Hallenbäder, den Zoo, auf den Olympiaturm und viele weitere Einrichtungen. In den Pfingst- und Sommerferien ist der Eintritt in die städtischen Münchner Freibäder (M-Bäder) unbegrenzt frei. Außerdem berechtigt der Ferienpass Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahre in den Sommerferien zur kostenlosen Benutzung des MVV im gesamten Tarifgebiet. Der Ferienpass kostet für Kinder bis einschließlich 14 Jahre 14,- €. Jugendliche von 15 bis einschließlich 17 Jahre zahlen 10,- €. Der Ferienpass enthält dabei jedoch keine generelle kostenfreie Nutzung des MVV. Der Ferienpass ist im Bürgerbüro des Rathauses Fürstenfeldbruck, Hauptstraße 31, erhältlich. Die Öffnungszeiten sind montags, mittwochs und freitags von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr, dienstags von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und donnerstags von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Für die Ausstellung des Ferienpasses ist ein Foto erforderlich. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.muenchen.de/ferienangebote.


OB Sepp Kellerer und Florian Illing (Leiter Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Stadt Fürstenfeldbruck)

OB Sepp Kellerer und Florian Illing (Leiter Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Stadt Fürstenfeldbruck).

Broschüren Cover.
© D.signstudio Edigna Aubele, München

FFB_stadtinfobroschuere_titel Kopie

Fürstenfeldbruck in allen Facetten
Neue Stadtinformationsbroschüre erhältlich

Die Stadt Fürstenfeldbruck hat aktuell eine neue, umfassend überarbeitete Auflage ihrer Stadtinformationsbroschüre herausgebracht. Sie ist ab sofort im Rathaus an der Infothek kostenlos erhältlich. Ferner wird in den nächsten Tagen eine Online Version auf der Homepage der Stadt unter der Rubrik Aktuelles/Publikationen zur Verfügung stehen. Die Broschüre soll in erster Linie Neubürgern und Bürgern sowie allgemein Interessierten an Fürstenfeldbruck dienen. Prägnant, übersichtlich und informativ decken die Inhalte die wesentlichen Bereiche der Stadtverwaltung und des Stadtlebens ab:
- Kommunalpolitik und Bürgerservice,
- Kinderbetreuung, Schulen und Erwachsenenbildung,
- Freizeit, Sport und Vereine,
- Kirchen und soziale Einrichtungen,
- Kultur und Veranstaltungen,
- Wirtschaft und Energie sowie die lokale
- Geschichte.
Besonderen Wert wurde auf eine leserfreundliche Darstellung gelegt. Im Bereich Bürgerservice finden Sie beispielsweise alle zentralen Aufgabenbereiche der
Stadtverwaltung, die Außenstellen und weitere Einrichtungen, die für Bürgerinnen und Bürger relevant sind. Ein alphabetisch gegliederter Behördenwegweiser gibt zudem einen breiten Überblick über alle wichtigen öffentlichen Stellen im gesamten Stadtgebiet. Zur optimalen Strukturierung dienen großformatige, ansprechende Fotos, welche die jeweiligen Hauptkapitel einleiten. Wichtig ist uns außerdem die rasche Erfassbarkeit von Serviceinformationen wie jeweilige Ansprechpartner, Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Webtipps mit weiterführenden Einzelheiten. Sämtliche Serviceinformationen heben sich von den übrigen Texten mit Infokästen in ansprechender Form ab. Ein Branchenverzeichnis und ein ausklappbarer Stadtplan mit Straßenverzeichnis ergänzen das Informationsangebot
der Broschüre ideal.


Maximilian Wimmer (Geschäftsführer), OB Sepp Kellerer, Birgit Fischer (Mitarbeiterin) und Udo Stoffel (Backstubenleiter)

Maximilian Wimmer (Geschäftsführer),
OB Sepp Kellerer, Birgit Fischer (Mitarbeiterin) und Udo Stoffel (Backstubenleiter).

Bäckerei Wimmer spendet für Fürstenfeldbrucker Bürger in Not

Auch dieses Jahr spendet die Bäckerei Wimmer aus Fürstenfeldbruck wieder einen großzügigen Betrag für das Spendenkonto für bedürftige Brucker Bürgerinnen und Bürger. Die Summe beträgt 2.500 € und wird am 13. Dezember 2011 von der Geschäftsführung der Bäckerei Wimmer symbolisch an Oberbürgermeister Sepp Kellerer übergeben.

Kellerer zeigt sich über das Engagement der Bäckerei Wimmer sehr erfreut und bringt seinen Dank zum Ausdruck. Gerade jetzt in der Adventszeit ist dies ein schönes Zeichen der Solidarität mit Menschen in Not. Besonders erfreulich ist es, dass die Bäckerei Wimmer bereits seit Jahren die Hilfsaktion der Stadt unterstützt. Der Spendenbetrag stammt zum großen Teil aus einer betriebsinternen Tombola, die bereits seit einigen Jahren für diesen Zweck veranstaltet wird. Besonderer Dank gilt der Organisatorin Birgit Fischer, die die Tombola jedes Jahr mit attraktiven Preisen bestückt, sodass ein ansehnlicher Erlös zustande kommt.
Bereits vor über zehn Jahren stiftete die Bäckerei Wimmer eine größere Summe für Bürgerinnen und Bürger in Not. OB Sepp Kellerer initiierte daraufhin die Einrichtung des Spendenkontos. Seither spendeten neben der Bäckerei Wimmer auch zahlreiche weitere Betriebe, Organisationen und Privatpersonen für diesen guten Zweck. Allein im Jahr 2011 gingen dank der großen Spendenbereitschaft mehr als 13.000 Euro ein. Die gestifteten Einzelbeträge bewegten sich zwischen 30 und 2.500 Euro. In diesem Jahr konnte mit dem Geld 42 Mitbürgerinnen und Mitbürgern geholfen werden. Zuvor wird jeder Einzelfall geprüft und entschieden. Manchmal hilft es den Menschen schon, wenn sie bereits 20 oder 50 Euro erhalten. Der Großteil der Auszahlungen liegt durchschnittlich bei 300 Euro. Oftmals sind Stromnachzahlungen der Anlass für die akute finanzielle Notsituation. Gerade Empfänger von Hartz IV-Bezügen oder kleinen Renten haben in der Regel keine Rücklagen, um derartige unerwartete Ausgaben abdecken zu können.
Unterstützt wurden zum Beispiel auch Umzüge vom Frauenhaus in eine eigene Wohnung, Zuzahlungen zur Miete, für Zahnersatz oder Medikamente oder der Schulanfang. Damit die Stadt auch in Zukunft unbürokratisch in Notsituationen helfen kann, freuen wir uns, wenn dieser gute Zweck weiterhin tatkräftig unterstützt wird. Beträge können gerne auf das Spendenkonto bei der Sparkasse Fürstenfeldbruck, Nr. 8000812, Verwendungszweck:
6.03315 – in Not geratene Bürger eingezahlt werden.

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