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Wie der Bärlauch nach Puchheim kam
Wie jedes Jahr – zwar nicht seit Anbeginn aller Zeiten – aber immerhin schon zum xten Male, gibt’s auch heuer wieder die Puchheimer Bärlauchtage - vom 29. März bis 9. Mai. Bäckermeister Martin Schönleben erzählt, wie der Bärlauch nach Puchheim kam (er war natürlich schon vorher da, aber keiner hat ihn so richtig gesehen, bis Martin Schönleben ihn ansah): „Jedes Jahr im Frühjahr hat mir mein Freund immer wieder vom Bärlauch vorgeschwärmt. Wie lecker dieser wäre, vom feinen Knoblaucharoma, dass man nach dem Genuss von Ramsen nicht so stinken würde, wie beim Knoblauch usw. Bis es mir im Jahre 2001 dann doch zu bunt wurde und ich mit ihm zum Ammersee gefahren bin, um meinen ersten Bärlauch zu ernten. Und was soll ich sagen, Ich war sofort begeistert, der wilde Bruder des Knoblauchs hat seitdem unsere häusliche Küche um zahlreiche Rezepte erweitert. Ab dem Jahr 2002 haben wir dann begonnen ihn auch in unserer Backstube einzusetzen und seitdem backen wir für unsere Kunden Bärlauchbrote und –semmeln. In all unseren Teigen konnte der leckere Waldbewohner sein duftendes Aroma entfalten. So haben wir zahlreiche neue Brot- und Semmelsorten in den letzten Jahren entwickelt.“ Am besten, Sie machen sich gleich auf den Weg nach Puchheim und lassen sich von all den Bärlauch-Köstlichkeiten und den Bärlauch-Veranstaltungen überraschen, in den Bann ziehen und nie mehr ohne Bärlauch leben wollen!
Wenn Sie sich vorher allerdings noch ein klein bisschen informieren wollen, wir haben im folgenden für Sie vorbeireitet: - Wie der Bärlauch nach Puchheim kam (ausführlich!) - Veranstaltungsprogramm (auch zum Runterladen als pdf-Datei) - Bärlauch-Rezepte - Der Bärlauch an sich - Bärlauch und Gesundheit - Der Bärlauch in der Küche - Bärlauch-Genuß im Colonial und Spektakel - Aktion Nils - Benefiztag zusammen mit Radio Top FM am 2. April
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