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ausgabe 26         sonntag, 24. juni 2007

Sara Gazarek macht für uns Zucchini Brot. Guten Appetit!
Spektakel und Colonial
Das Isarnixen-Logo von isarbote.de - gezeichnet vom Münchner Maler und Karikaturist Franz Eder. Dankeschön!
Komödie im Bayerischen Hof
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MAHAG und Audi - nichts liegt näher!
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 Sara Gazarek:
 
isarbote.de? I don't speak
 German very well (although
 I took a German class in
 7th grade), but I'm sure
 it's great!              
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TOKIO HOTEL Das TOKIO HOTEL bald komplett ausgebucht?

Wahnsinn - wann hat es das zum letzten Mal gegeben? Eine völlig unbekannte Newcomerband, bestehend aus fast ausschließlich minderjährigen Jungs, die wie verrückt Gitarre (Tom, 15), Bass (Georg, 18) und Schlagzeug (Gustav, 16) spielen, dazu in melancholischer Weltschmerzstimmung herzzerreißend über die Liebe singen (Bill, 15 und Zwillingsbruder von Tom) und sich damit mit weitem Abstand direkt von null auf Platz 1 der deutschen Single-Trendcharts katapultieren.
Die Band heißt Tokio Hotel - alle Jungs kommen aus Magdeburg und gehen noch zur Schule. Sie singen deutsche Texte, die größtenteils aus Bills Feder stammen und folgen damit keinem (Deutsch-) Trend, denn die Band gibt es seit 4 (!) Jahren. Das Unglaubliche daran ist nicht nur, dass die Mädchen scharenweise und zu Hauf schon jetzt ihre Eltern um den Verstand bringen, kreischend an den Flughäfen stehen und sich die Haare raufen, dass das Video bei VIVA und VIVA Plus so heiß rotiert, dass Rauch aufsteigt, und dass die gesamte Presselandschaft der Ohnmacht nahe den Atem anhält, sondern, dass die Musik der vier Jungs auch handwerklich einfach hervorragend ist. "Durch den Monsun“ heißt die Debüt-Single und steht seit heute in den Läden, d.h. vielerorts auch schon nicht mehr, da hoffnungslos vergriffen.
Jetzt wurde bekannt, dass die Band bereits jetzt für die "Eins Live Krone 2005“ nominiert wurde - wir sind sicher, es wird nicht bei dieser einen Nominierung bleiben. Wenn auch der Sommer nun leider viel zu schnell schon wieder vorbei ist - eines können wir versprechen - der Herbst mit Tokio Hotel wird sehr heiß!!

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TOKIO HOTEL durch den Monsun

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Nadja Benaissa  Es ist LiebeNadja Benaissa: Es ist Liebe

Es gibt MusikerInnen, deren erstes Album sich mit stilistischen Konzepten oder der Rettung des Rock`n`Roll beschäftigt. Für Nadja Benaissa dagegen sind die 12 Songs ihres Debüts in erster Linie ein sehr persönliches Statement. „ Mir war klar, dass ich auf deutsch singen und meine Songs selber schreiben und komponieren will. Meine Texte sollten sehr biografisch werden. Eine Art kreatives Ventil für meine Erfahrungen und Erlebnisse“. Mit „Schritt für Schritt“ ihrem ersten Solo Album, beginnt ein neuer, ganz anderer Abschnitt im bewegten Leben von Nadja Benaissa. Die grellen Extreme hat sie hinter sich gelassen. Es geht um Werte wie Tiefe und Seele. Und diese lässt sie auf „Schritt für Schritt“ in bester Soul-Tradition
Revue passieren
.
Neben den aktuellen R&B-Stars hatte Nadja Benaissa vor einiger Zeit auch die großen Klassiker der Motown- und Stax-Ära wie Marvin Gaye, Curtis Mayfield oder Isaac Hayes entdeckt. Deren thematische Tradition um „joy & pain“ führt sie auf ihre ureigene Art fort. „Schritt für Schritt“ – das sind Soulsongs, interpretiert von einer großartigen Stimme. Mit ihrem Solo Album macht Nadja den ersten Schritt als Soulsängerin, eine neue Phase ihres Lebens. Wenn Nadja Benaissa von der „Achterbahnfahrt des Lebens“ spricht, dann weiß sie nur zu gut, was das bedeutet. Mit gerade mal 23 Jahren hat sie schon mehr erlebt als die meisten ihrer Mitmenschen im hohen Alter. Gute Zeiten, aber auch richtig miese Zeiten. Nadja Benaissa ist Sängerin, Musikerin, Songschreiberin, Mutter der fünfjährigen Leila und – auch das gehört zweifellos zu ihrer Vita: In jungen Jahren wäre Nadja fast in der Drogenszene gelandet. Schon früh verließ sie das deutsch-serbisch-marrokanische Elternhaus, das ihre frühe musikalische Begabung in Klavier- und Flötenunterricht förderte. “Ich war extrem jung und alles geriet außer Kontrolle”, sagt sie. “Das ist aber auch meine einzige Entschuldigung. Ich frage mich oft, wie es eigentlich dazu kommen konnte?“ Abhängigkeit und Befreiung - der bemerkenswerte Weg der Nadja Benaissa.
Die Geschichte ging gut aus: Nadja Benaissa bekam ihre Tochter Leila und wurde – trotz der Doppelbelastung als junge Mutter - zum Gründungsmitglied der No Angels, der erfolgreichsten Girl Group Deutschlands. Sie gab ihr die notwendige Kraft und genügend Motivation, um ihr Leben in den Griff zu bekommen. Eine beispielslose Blitzkarriere begann. Nach vier schönen, aufregenden und doch stressigen Jahren, hatte sie kaum Zeit gehabt in sich zu gehen, um auch mal den Menschen Nadja Benaissa zu Wort kommen zu lassen. Es folgte die Trennung von ihrer Band und Nadja zog sich zurück. Sie scheint wie ein Fels in der Brandung: „Mich hat dieser extreme Rummel nie sonderlich beeindruckt. Ich habe diesem ganzen Hype auch nie wirklich getraut. Wir haben hart gearbeitet, klar, doch mir sind unsere ersten Plätze in den Charts, die Preise und Anerkennungen irgendwie fremd geblieben.“ Mit „Schritt für Schritt“ wird dem Gefühl der Fremde sicher eine Vertrautheit weichen. Purer Soul und warmer emotionaler Sound - so nah war sich die Musikerin Nadja Benaissa noch nie.
„Liebe scheint ja in der deutschsprachigen Popmusik gegenwärtig ein absolut zentrales Thema zu sein“, sagt Nadja zur Auswahl von „Es ist Liebe“, der ersten Single-Auskopplung. „Somit hätte ich einen anderen Song für den Beginn als Solo-Künstlerin wählen sollen. Doch das war mir egal. Liebe war und ist für mich das stärkste Mittel bei der Überwindung einer Krise. Das bedeutet mir sehr viel und dazu stehe ich auch 100%ig.“ Sie setzte ihre Lyrics in ruhige, fast schon nachdenkliche Midtempo-Songs um. Titel wie „Vater“ oder „Leila“ erklären sich von selbst, Songs wie „Augenblick“ und „Alte Wunden“ sind Biografisch geprägte Songs die sie sich aus der Seele geschrieben zu haben scheint. „Herzschlag“ oder „Immer Noch“ vereinen Nadjas stimmliche Sinnlichkeit & Stärke - schnell macht sich der Wunsch breit, selbst Empfänger dieser Liebeserklärungen zu sein.

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Robert Dornauer
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Bernadette La Hengst, la beatBernadette
La Hengst
La Beat

Wer hat La Beat? Na, Bernadette La Hengst - und das schon lange, erfährt man in ihrer Biografie. Wer allerdings wie ich noch nie etwas von der Dame gehört hat, zuckt beim ersten Song der CD „La Beat Goes On“ schon etwas zusammen. Um dann am Ende doch festzustellen: Hat was – besonders die wirklich schönen, herzerweichenden Balladen wie „Zug Ohne Bremse“ oder „Krachgarten“. Weiteres Highlight ist ihr Beitrag zu Hartz IV, „Nie Mehr Vor Mittag“, eine flotte, kinderliedartige Hymne, inklusive Chor und klasse Text.
Übrigens hat sich Frau La Hengst für ihre Platte tatkräftige Unterstützung geholt, unter anderem von einigen Mitgliedern des Schwabinggrad Balletts, aber auch von ihrer ehemaligen Mitstreiterin Peta Devlin, mit der sie zusammen „Rockerbraut & Mutter“ singt. Apropos: „La Beat“ ist die Koseform für die Beat Generation, und ganz bestimmt hatte Bernadette La Hengst die im Hinterkopf beim Arbeiten an dieser bunten und nuancenreichen Platte, auf der es aus allen Quellen sprudelt, musikalischen sowie auch lebensumständlichen. Nie stehen bleiben, immer auf der Suche nach Neuem, ungezähmt und gierig wie ihr Leben: Schauspielerin, Bandgründerin, Straßentheateraktivistin, Booking Agentin für Musikerinnen, Solokünstlerin, Songschreiberin – und seit vorigem Jahr Mutter einer Tochter – „Rockerbraut & Mutter“ lässt grüßen. Und eins ganz bestimmt: Nie langweilig! Eben La Beat! Erscheint am 19. September bei Trikont in München,
www.trikont.de. Und am 5. Oktober kommt Bernadette La Hengst höchstpersönlich in die Isar-Metropole, ins Zerwirk.

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Die Gerd Show – Angie & Gerd, Greatest HartzEine Wahl
ohne Qual
Die Gerd Show –
Angie & Gerd,
Greatest Hartz

Die Neuwahlen stehen vor der Tür und sind das Top-Thema der Zeit. „Die Gerd Show“ wäre nicht „Die Gerd Show“, wenn sie sich dieses Themas nicht angenommen hätte. Et voilá! Wir präsentieren das neue Gerd Show Album „Angie & Gerd – Greatest Hartz“ – nicht nur der Titel an sich, auch das Cover ist wieder einmal unübertroffen – alle Karikaturen sind von Münchner Künstler Bernhard Prinz.
Greatest Harz ist eine CD, um die man nicht herumkommt. Alle Hits vom STEUERSONG bis IM WAHLKAMPF VOR MIR und geniale Radio Sketche ohne Ende. Mit 80 Minuten Spielzeit kann man dieses Album getrost als randvoll bezeichnen, aber nicht nur die Quantität besticht. Inhaltlich präsentiert sich die GERD SHOW noch einmal absolut at its best, witzig, respektlos und immer voll auf den Punkt.
Neben seiner Paraderolle als Kanzler parodiert Elmar Brandt rund fünfzig andere Prominente und Politiker wie z.B. Dieter Bohlen, Michael Schumacher, Karl Lagerfeld, Boris Becker, Franz Beckenbauer, Alfred Biolek bis hin zu Arnold Schwarzenegger. Bereits seit über 15 Jahren arbeitet der Düsseldorfer als Imitator für verschiedene Radio- und TV-Formate. Neben der „Harald Schmidt Show“ (Sat 1) und der „Wochenshow“ (Sat 1) war er für Politmagazine wie „Report“, „Fakt“, „Monitor“ und „Frontal 21“ tätig sowie für so unterschiedliche Formate wie „Augsburger Puppenkiste“ und dem Musiksender VIVA. Die unzähligen Top 20-Hits der „Gerd Show“ ergeben Erfolgsstatistiken, von denen die Parteien im Land nur träumen können: über drei Millionen verkaufte Tonträger, sechsmal Gold- sowie zweimal Platin-Auszeichnungen und eine treue Fangemeinde, die „Die Gerd Show“ zu Kult erklärt hat.

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Jürgen Drews stell mit Frau Ramona seine Wiesn-Hit-Cd vor. Foto: Andrea Pollak

Der Master of Desaster bzw. König von Mallorca präsentiert:
GIMME A QUAQUA

Von Andrea und Peter Pollak
Quaqua: Denk und Konzentrationsspiel mit dreidimensionalen Objekten für Computer oder Spielkonsole, Blume, Verkehrsmittel oder lateinisch: Wohin nur? Fast. „Ein Bett im Kornfeld“, das sagt Ihnen was. Womit wir so gut wie bei der CD der Woche gelandet sind. Die ist von Jürgen Drews und beinhaltet zwei Titel, die Zuhörer und Wiesn-Festzelte zum Erzittern bringen: „Gimme A Quaqua“ und „Flying through the Air 2005“, wobei letztere Melodie schon einschlägig bzw. eingängig bekannt ist.
Jürgen Drews, Hansdampf in allen Gassen bzw. der Errol Flynn der Party-Schlager-Pop Szene, hat eine Wiesn-CD dabei, als er das größte Volksfest der Welt mit seiner Anwesenheit (und der seiner Gattin Ramona) beehrt. „Wiesn-Hit 2005“ nennt er das Werk ganz beschieden, als er es (bzw. die silberne Scheibe) bei Eva Grünbauer im Winzerer Fähndl von Peter Pongratz den sat1-Zuschauern und den isarbote.de-Lesern präsentiert. Und damit kommen wir gleich zu seinem Erfolgsrezept: „Zu dokumentieren, dass man kein Doppelmoralist ist ... immer meint, was man sagt ... dass man sich selbst nicht zu ernst nimmt und diejenigen belächelt, die meinen, alles für bare Münze nehmen zu müssen ...“ An ihm, der auch heute noch das ‘gewisse Etwas’ hat, dass seine Frans elektrisiert, scheiden sich die Geister. Sie lieben oder hassen ihn, aber für alle ist ‘Onkel’ Jürgen der unbestrittene ‘König von Mallorca’, Garant für Mega-Party-Stimmung.
Ob ihm das am 2. April 1948, seinem Geburtstag, an der Wiege gesungen wurde? Immerhin wurde Jürgen Drews bereits mit 15 Jahren zum besten Banjo-Spieler Schleswig-Holsteins gekürt und unternahm bereits 1967 seine ersten Gehversuche mit seiner eigenen Band, produziert von keinem Geringeren als Giorgio Moroder. Von 1969 bis 1975 war Drews sogar vollwertiges Mitglied der legendären ‘Les Humphries Singers’. Parallel dazu kamen die ersten Erfolge als Schauspieler. Heute soll der auf allen TV- und Radiokanälen gern gesehene Gast einen höheren Bekanntheitsgrad als der Bundeskanzler haben, und Deutschlands beliebtester Moderator, Thomas Gottschalk selbst, hat ihm den Ehrentitel des ‘Königs von Mallorca’ verliehen. ‘Onkel’ Jürgens Biographie würde ganze Bücher füllen, so abwechslungsreich und vielfältig war sein Leben. Aber zwei Dinge sind wohl besonders wichtig: einmal, dass Jürgen Drews sich nie so ‘tierisch ernst’ nimmt, denn das macht ihn so sympathisch und einmalig. Zum anderen seine Frau Ramona und Töchterchen Joelina, bei denen er Ruhe und Stärke für seine vielen Auftritte findet. Übrigens: Gleich nach seinem Auftritt im Winzerer Fähndl kaufte Jürgen seiner Ramona ein „ich liebe Dich“-Herzerl.

Jürgen Drews und Ramona zu Gast im Schützenzelt. Foto: Andrea Pollak

Jürgen Drews und Ramona zu Gast im Winzerer Fähndl.
Foto: Andrea Pollak

Eva Grünbauer muss die CD erst einmal auf sich einwirken lassen. Foto: Andrea Pollak

Eva Grünbauer muss die CD erst einmal auf sich einwirken lassen. Foto: Andrea Pollak

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A Time To Love - Das neue Album von Stevie WonderA Time To Love
Das neue Album von Stevie Wonder

Am 21. Oktober wird das neue Album von Stevie Wonder veröffentlicht. Auf „A Time To Love" gibt es 15 neue Songs des Künstlers, der bisher 20 Grammies und einen Lifetime Achievement Award gewann, über 70 Millionen Alben verkaufte und seit vier Dekaden zu den einflußreichsten Persönlichkeiten der Pop-Geschichte zählt.
Auf seinem neuen Album versammelt sich eine Vielzahl illustrer Gäste: Im Titelsong gesellen sich India.Arie sowie Sir Paul McCartney als Gitarrist zu ihm. "Your Love Cannot Be Moved" präsentiert Gospel-Star Kim Burrell als Gast, bei "Positivity", der ersten Single, zeigt er sich an der Seite seiner Tochter Aisha Morris. Dazu kommen Einlagen von Prince, Narada Michael Walden, Hubert Laws, Mike Philips und En Vogue. Zuvor hatte Wonder mit "What The Fuss" bereits eine Single aus "A Time To Love" veröffentlicht und damit Pionierarbeit geleistet. Auf dem Video zu "So What The Fuss" gibt es eine zweite, von HipHop-Star Busta Rhymes besprochene Audio-Spur, die Blinden und Menschen mit stark eingeschränktem Sehvermögen zugänglich ist. Diese Innovation ermöglicht es sehbeeinträchtigen Fans zum ersten Mal, die wesentlichen Elemente eines Musikvideos mittels einer akustischen Beschreibung zu erfassen.
Neben seinem musikalischen Engagement ist Stevie Wonder auch maßgeblich in diverse humanitäre Projekte eingebunden. Er setzte sich als treibende Kraft für den Martin Luther King-Tag und USA For Africa ein, er kämpfte gegen die Apartheid in Südafrika und die Ausgrenzung von Aids-Kranken. Gemeinsam mit American Express führte Wonder "A Charge Against Hunger" an, die 150 Millionen Dollar aus dieser Aktion versorgten jährlich fast sechs Millionen Bedürftige. Zuletzt wurde Stevie Wonder vom United Negro College mit dem "Evening Of Stars"-Tribute für seine langjährigen Einsatz für Unicef ausgezeichnet.

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H. P. Lovecraft - Der Ruf des DämonGrauenhaft und grandios
H. P. Lovecraft –
Der Ruf des Dämon

Stimmen wir uns schon mal langsam auf Halloween ein (auch wenn die Kirche das gar nicht gerne sieht, dieser intime Kontakt mit dem Jenseitigen), aber stimmen wir uns trotzdem auf Halloween ein mit dem großen H. P. Lovecraft und dem Hörbuch „Der Ruf des Dämonen“. Lernen Sie die „Großen Alten“ kennen, stellen Sie sich der Tatsache, das der Mensch auf dieser Welt nur geduldet und nicht das Ende der Nahrungskette ist, genießen sie einen schauderhaften Einblick in die bizarren Welten des amerikanischen Kultautors – genial präsentiert vom „Orchester der Schatten“, Simon Jäger und Simon Newby.
Grauenhafte Mythen und fremde Mächte, Helden, deren scheinbar behütetes Leben sich stets an der Schwelle zu Horror und Wahnsinn befindet – das ist der Stoff, aus dem die Lovecraft’schen Erzählungen und Gedichte sind, die im September 2005 als poetisches und klangliches Experiment bei Eichborn LIDO erschienen sind. Das Hörbuch „Der Ruf des Dämon“ von H. P. Lovecraft, der vor allem in den USA zur Kultfigur innerhalb der phantastischen „Schauerliteratur“ geworden ist, enthält Geschichten und Poeme, die auf deutsch und englisch von Simon Jäger (dt. Stimme u.a. von Josh Heartnett, Heath Leadger, Jet Lee) und Simon Newby vorgetragen werden. Parallel zu den Sprachaufnahmen und in der Art eines Stummfilmorchesters begleitet das Orchester der Schatten (Musik & Produktion: Matthias Manzke & Stephan Wolff) die Geschehnisse mit einem aufwendigen Soundtrack für die Bilder der eigenen Imagination, für das Kino im Kopf. Die düsteren Landschaften, die sich in Lovecrafts Geschichten und in den Seelen seiner Helden finden, werden in Verbindung mit der Musik lebendiger, als so manchem Hörer lieb sein wird. So wird erst in dieser Einheit von Klang und Text das ganze Ausmaß des Lovecraft’schen Grauens offenbar.
H.P. Lovecraft: Der Ruf des Dämon. Dunkle Geschichten. Sprecher: Simon Jäger; Simon Newby. Musik: Matthias Manzke, Stephan Wolff und Das Orchester der Schatten. Deutsch-Englische Lesung mit Musik. Produktion: Eichborn LIDO, Matthias Manzke und Stephan Wolff. 2 CDs, ca. 148 Minuten, Brillantbox mit Banderole. 19,95/SFR 34,95, ISBN 3-8218-5391-3.

H. P. Lovecraft - Genie des Grauens

H. P. Lovecraft - Genie des Grauens.

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STARSAILORSTARSAILOR
Mit ihrem neuen Album
„On the Outside“
im Dezember auf Deutschland-Tour!

Am 10. Oktober stellten Starsailor ihr neues Album „On the Outside“ bei einem exklusiven Showcase im Kölner Gloria vor. Das limitierte Kartenkontingent für das Konzert war innerhalb kürzester Zeit erschöpft – eine Tour im Dezember quer durch Deutschland also nur die logische Konsequenz.
Sie sind durch alle Höhen und Tiefen gegangen, durch das Rampenlicht und die Schatten, durch Selbstvertrauen und Zweifel, um jetzt ihre schönsten Songs zu präsentieren. Ehrlich, furios, leidenschaftlich und, wie sie selber sagen, dringlich. Alte Hasen? Eher ein Neubeginn. „On the Outside“ heisst ihr drittes Album und ist in Deutschland am 14. Oktober erschienen. Diese elf neuen Tracks und die Zuversicht und Begeisterung, mit der sie die Songs zusammengestellt haben, hören sich an wie das frische Erstlingswerk einer Band an. Die Starsailor, die man auf „On the Outside“ hört – James Walsh’s Stimme klingt bestimmender und leidenschaftlicher als jemals zuvor; James ‚Stel’ Stelfox inspiriertes, unendlich erfinderisches Bass-Spiel beweist einmal mehr, dass er zur Spitzenklasse gehört; Barry Westhead verankert den neuen Sound mit einer belebenden, euphorischen Hammond; Ben Byrne treibt die Band kraftvoll voran – sind vier Leute, die sich selbst und uns wieder mit dem verbinden, was sie von Anfang an so einzigartig gemacht hat.
Eine Band ist nur so gut wie ihre Songs. Starsailor kennen sich mit Songs gut aus, und ihre Fans auch. Wenn man ihr furioses neues Album „On the Outside“ auflegt, sieht man auch, was gute Songs sind. Besser gesagt, man hört es! Da ist es, gleich in den ersten Klängen des Openers „In the Crossfire“, wenn Stel, Barry und Ben unvermittelt loslegen und James eine dieser essentiellen Starsailor-Zeilen rausschleudert: „I don’t see myself when I look in the mirrow; I see who I should be“. Und es ist auch da, in den zukünftigen Lieblings-Konzertstücken „Counterfeit Life“ und „In My Blood“, zwei Songs mit Gospel-Touch, die alle drei zusammen in sich schon ein absolut überwältigendes Eröffnungs-Triptychon bilden. Oder beim unfehlbaren, Farbe bekennendem „Faith Hope Love“. Oder beim epischen „Keep Us Together“, dessen Background-Vocals einfach dafür gemacht sind, bei den zukünftigen Tourneen der Band frenetisch von den Fans gesungen zu werden. Mit „On the Outside“ beweisen Starsailor beeindruckend und triumphierend, dass sie eindeutig wieder da sind. Auch live sind die vier eine einzigartige Erfahrung: „Fever“, „Alcoholic“, „Lullaby“ oder „Good Souls“, „Silence Is Easy“, „Four To The Floor“ und „Music Was Saved“ können die Fans textsicher mitsingen. Zum Beispiel in München am 6. Dezember in der Muffathalle!

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Rolf Zuckowski - Hat alles seine ZeitIn Holland ist alles Käse und Rolf Zuckowski macht nur CDs für Kinder?
Falsch!

Wer kennt ihn nicht - Deutschlands beliebtesten Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, der sich auch immer wieder speziell an sein erwachsenes Publikum richtet und in 30 Jahren Musikkarriere drei Generationen erreicht hat? Der Erfolg seiner über 30 Tonträger und die kaum zu beschreibenden positiven Reaktionen auf seine Lieder bestätigen Rolf Zuckowskis musikalisches Schaffen als Songwriter und Sänger.
Sein neues und fünftes Album für Erwachsene „Hat alles seine Zeit“ präsentiert 14 neue Songs, die Geschichten von Menschen, Momenten und Eindrücken erzählen und Einblicke zulassen. Das, was Rolf Zuckowski zu sagen hat, ist persönlich, ist eine Essenz des Lebens, der man zuhören muss, was viele neue deutsche Texte von ihren Hörern verlangen können. Die Authentizität ist bei Zuckowski Garant dafür, dass sich so viele Menschen mit seinen Songs identifizieren. ''Hat alles seine Zeit'' bedeutet auch, dass jede Lebensphase ihren Lebensabschnitt bekommt und somit auch ihren Stellenwert im eigenen Leben. So wie dieses Album, das nun seine Zeit bekommt.

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RAMMSTEIN Rosenrot

RAMMSTEIN "Rosenrot"

ROSENROT. Ein Wort wie ein Gedicht, voller Deutung und Bedeutung. Es vereint das Schöne mit dem Hässlichen, das Sanfte mit dem Grausamen, das Leben mit dem Tod. Ein Titel, wie er für das fünfte Rammstein-Album nicht passender hätte sein können.
Das Berliner Sextett Till Lindemann (Gesang), Paul Landers (Gitarre), Christoph Schneider (Schlagzeug), Richard Z. Kruspe (Gitarre), Flake Lorenz (Keyboards) und Oliver Riedel (Bass) macht auf diesem Album das Unmögliche möglich - es führt zusammen, was eigentlich nicht zusammengehört: die Gebrüder Grimm und Johann Wolfgang von Goethe. Klingt abwegig, ist aber ein Stilmittel. Rammstein werfen ihren Anker in die Tiefen der deutschen Literatur: Im Titel-Song "Rosenrot" verschmelzen sie das Märchen "Schneeweißchen und Rosenrot" mit Goethes "Heidenröslein". "Sah ein Mädchen ein Röslein stehen..." zitiert Lindemann Goethes großen deutschen Klassiker. Aber er zitiert nicht einfach, sondern gibt dem Ganzen eine eigene Note: die weibliche Form . Für solch hintersinnige Text-Arrangements ist Till Lindemann, ehemaliger Hochleistungssportler und Buchautor, bekannt - selbst wenn er sein Gespür für herzergreifende Reime, mitreißende Metaphern und stürmische Parabeln in der Öffentlichkeit gerne hinter einer rauen Schale versteckt.

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EminemEminem
Das Album "Curtain Call" kommt am 2. Dezember

Eminem hat jetzt seine Pläne zur Veröffentlichung des Albums “Curtain Call” angekündigt. Die Veröffentlichung des „Best of/Greatest Hits“-Albums ist auf den 2. Dezember angesetzt. Der Aftermath/Interscope-Künstler befindet sich in den letzten Zügen seiner Arbeit und hofft in den nächsten Tagen seine finale Songauswahl getroffen zu haben.
Die Fans dürfen sich auf eine Mischung aus den bekannten Hits und den Lieblingssongs freuen. Es werden die Tracks sein, die Eminem zu dem führenden MC des „Rap Games“ gemacht haben. „My Name Is“, „The Way I Am“, „Lose Yourself“ und „Stan“ werden unter anderem mit dabei sein. Als Extra-Bonus wird die Sammlung zwei komplett neue, zuvor ungehörte und unveröffentlichte, „so-frisch-aus-dem-Studio-das-wir-euch-nicht-einmal-die-Namen-geben-können“-Songs enthalten. Eminem arbeitet bereits seit dem frühen Sommer an „Curtain Call“ und ist momentan mit den Feinarbeiten beschäftigt. „Ich habe einige Songs die eine Menge Leute mögen“ kommentiert Eminem. „Ich habe einige Songs, die nur ich mag. Dieses Album ist für die Leute!“ Eminem hat bis heute weltweit über 65 Millionen Alben verkauft.

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Mariah Carey – The Emancipation Of Mimi

Ein BAMBI für die Popdiva
Mariah Carey – The Emancipation Of Mimi

Sie ist mit über 140 Millionen verkauften CDs und 16 Nummer-Eins-Hits weltweit die meist gehörte Pop- und R’n’B-Sängerin überhaupt. Er ist Deutschlands wichtigster Medienpreis und das Symbol für Publikumsgunst schlechthin. Am 1. Dezember finden Mariah Carey und der BAMBI endlich zueinander. Dann wird die erfolgreichste Künstlerin aller Zeiten in der Kategorie "Pop International" in München mit der begehrten Trophäe geehrt.
In der Woche zuvor erscheint die Platinum Edition ihres aktuellen, bisher schon sechsfach mit Platin ausgezeichneten Albums "The Emancipation Of Mimi” mit vier neuen, bisher unveröffentlichten Songs. Das Album ist für vier American Music Awards nominiert, die am 22. November im Shrine Auditorium in Los Angeles vergeben werden. Mariah gilt zudem wieder mal als heiße Favoritin für die Grammy-Nominierungen, die im Dezember bekannt gegeben werden. Die ARD überträgt die Verleihung des BAMBI aus dem Internationalen Congress Centrum München am 1. Dezember live ab 20.15 Uhr. Rund 800 prominente Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Medien und Showbusiness werden vor Ort auch Mariah Carey die Ehre erweisen; vor dem Fernseher verfolgten zuletzt über 7 Millionen Menschen die Veranstaltung, die in diesem Jahr von den beiden Schauspielern Bettina Zimmermann und Sky Dumont sowie dem Comedian Thomas Hermanns moderiert werden wird.

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One Hit WonderDas 7. One
Hit-Wunder
Neue Bayern 3-CD
mit musikalischen Eintagsfliegen

Ein Hit - und wieder weg vom Fenster: Das typische Schicksal einer musikalischen Eintagsfliege. Seit 1997 sind die so genannten „One Hit Wonder“ ein Markenzeichen von Radio Bayern 3. Ulli Wenger, der „Herr der Eintagsfliegen", erinnert an Künstler, die mit ihrem Hit nur einmal kurz im Rampenlicht standen. Nun ist bereits die siebte Doppel-CD zur beliebten Radioserie erschienen, erneut zusammengestellt nach den Wünschen der Bayern 3-Hörer. Alle bisherigen CDs (Vol. 1 - Vol. 6) sind auch weiterhin im Handel sowie beim BRshop unter www.br-shop.de erhältlich.
„Ulli Wengers One Hit Wonder Volume 7" enthält erneut 36 musikalische Eintagsfliegen, darunter zahlreiche Top 10-Hits wie „Streets Of London" (Ralph McTell), „Pop Muzik" (M.), „Ti Sento" (Matia Bazar), „Achy Breaky Heart" (Billy Ray Cyrus) oder „Break My Stride" (Matthew Wilder). Das ausführliche Booklet enthält Kurzporträts der 36 Künstler bzw. Bands und liefert Hintergrundinformationen zu den Hits. Es ist 28 Seiten dick und gilt als Deutschlands dickstes Sampler-Booklet. Im Internet kann man unter
www.bayern3.de/musik/one-hit-wonderwww.bayern3.de/musik/one-hit-wonder jeden Song kurz anhören. Auch auf dieser CD sind Raritäten dabei, die zum ersten Mal überhaupt auf CD erscheinen: Das Original zum Soft Cell-Klassiker „Tainted Love" von Gloria Jones (1964), die Reggae-Rarität „Raising My Family" von Steve Kekana (1983) sowie „Supersonic Flight" (Cognac), jahrelang die Erkennungsmelodie des Bayern 3-Morgentelegramms. Außerdem die Titelmusik zur legendären bayerischen Kultserie Münchner Geschichten um den liebenswerten "Tscharli" Häusler (Günther Maria Halmer).
Weitere Highlights sind „A Song Of Joy“ (Miguel Rios), „Baby I Love Your Way“ (Big Mountain), „Breakfast In Marin" (Sean Tyla), „Days Of Pearly Spencer" (David McWilliams), „Emotion In Motion" (Ric Ocasek) und „Sweet Soul Music" (Arthur Conley). Besonders beliebt bei den Hörern sind Hits aus deutscher Produktion: „Shilly Shally" von Fritz Brause (Bochum), „Blue Night Shadow" vom Reutlinger Duo Two Of Us oder „I Don't Wanna Lose you" von der Hamburger Gruppe Elephant. Aus München kommen 80er-Jahre-Klassiker wie „Dancing Into Danger" (Inker & Hamilton) sowie „Black & White" (Patto). Rund 380 Mal hieß es bisher in Bayern 3 „Ein Hit - und wieder weg vom Fenster". In seiner Serie erzählt Ulli Wenger die Entstehungsgeschichte dieser einmaligen Hits und verrät, was später aus den Künstlern geworden ist. Sendetermin: sonntags gegen 8.15 Uhr und am montags um 10.10 Uhr. Seit August 2005 läuft die Radioserie auch bei WDR 2 in der Sendung „Soundfiles“.
BU Uli Wenger – Radio Bayern 3-Chef vom Dienst und Mr. One Hit Wonder. Foto: BR

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Die letzten Songs von Herbert Dreilich und die größten Karat-Hits auf einer Doppel– CDDas Jubiläum:
30 Jahre Karat
Die letzten Songs von Herbert Dreilich und die größten Karat-Hits auf einer Doppel–CD!

Zum dreißigjährigen Jubiläum der Ausnahmeband Karat und kurz vor dem ersten Todestag am 12. Dezember von Sänger Herbert Dreilich ist am 25. November die Doppel-CD „30 Jahre Karat“ (CD 1: Karat - Die größten Hits, CD 2: Die letzten Songs von Herbert Dreilich) erschienen.
Damit wurde Herbert Dreilichs größter Wunsch posthum Wirklichkeit: Einmal wollte er seine Lieder und seine Ideen von den Musikern und Produzenten von Peter Maffay umgesetzt haben. Maffay-Gitarrist und -Produzent Peter Keller, der auch schon für Juli und, a-ha arbeitete, hat aus Demos, die der Sänger mit der charismatischen Stimme in seinem letzten Lebensjahr geschrieben und eingesungen hatte, zehn Songs produziert. Ein tiefer Einblick in die Gedankenwelt Dreilichs letzter Lebensmonate - Texte und Musik voller Emotionen, die zu Herzen gehen. Gekennzeichnet von seiner schweren Krankheit gibt er nicht auf, singt u. a. vom Siegen („Zeit der Gewinner“), Sehnsüchten („Dein Bild“) und Hoffnung („Einmal“).
Drei weitere Songs werden von Peter Maffay („Mich zwingt keiner auf die Knie“), Petra Zieger („Nur bei dir“) und Thomas Natschinki („Manchmal denk ich“) gesungen. Außerdem erklingen beim Karat-Klassiker „Jede Stunde“ die Stimmen von Herbert Dreilich, Petra Zieger und Thomas Natschinki. Natürlich sind auf der CD-Compilation auch alle großen Hits wie „Albatros“, „Der blaue Planet“ oder „König der Welt“ zu hören. Außerdem die Mega-Seller „Über sieben Brücken“ und „Ozean“ im Live-Duett mit Peter Maffay. Als Bonus für die Fans gibt es die „Schwanenkönig“-Version von den Schürzenjägern. Peter Maffay wird den Titel „Keiner zwingt mich in die Knie“ übrigens zum ersten Mal in einer ruhigeren Version in der „Carerras Gala“ (ARD) am 15. Dezember aufführen.

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Jenny Evans Christmas SongsVon Herzen
zum Herzen
Jenny Evans –
Christmas Songs

Eine sehr schöne und originelle Weihnachts-CD aus München:
Jenny Evans
mit „Christmas Songs“.
Jenny Evans, die die Frühe Musik ihre "erste Liebe" nennt, wuchs in England auf; dort ist die Tradition, an Weihnachten singend von Haus zu Haus zu ziehen, noch heute lebendig. Lange bevor sie ihre "Christmas-Jazz"-Konzertserie begann, sang Jenny Evans, die einst beim Barock-Spezialisten Trevor Pinnock studierte, im Londoner Heinrich Schütz Choir. In München, wo sie seit den späten Siebzigern wohnt, war sie Mitglied im Universitäts-Chor und im Münchner Motettenchor, bevor sie ihre Jazzkarriere begann. Mit ihrem warmen Timbre, ihrem erstaunlichen Timing und ihren reichen musikalischen Talenten hätte sie lange schon verdient, als Deutschlands führende Jazzvokalistin zu gelten. Was sie zu einer so bemerkenswerten Künstlerin macht (die Grenzen überschreitet und ihr Repertoire aus anderen Genres borgt), ist, dass sie, die Autorin, Schauspielerin, Studiosprecherin, eine Frau der Worte ist -- mit einem echten, herausragenden Gefühl für die Lyrics und ihre Interpretation.
"Nuages", ihr erfolgreiches Album von 2004, wurde von einer Kritikerjury mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet. Das schrieben die Musikmagazine: "Eine der besten Gesangsplatten dieses Jahres" (Fono Forum); "wagemutig und musikalisch mit viel Liebe zum Detail nahezu vollendet umgesetzt" (Jazz thing); "ein distinguiert klingendes Meisterwerk" (Jazzthetik); "ein gelungenes Experiment" (Spiegel); "intim, leidenschaftlich und doch voller Relaxtheit" (Diners Club); "Jazz von bemerkenswerter Eleganz, dessen Intimität coole Wärme ausstrahlt" (Rolling Stone); "grandiose Reife" (Stereoplay). So wie sie mit "Nuages" die Jahrhunderte und die Genres überbrückt hat, zeigt Jenny Evans auch diesmal ihre Fähigkeit, Stücke ganz unterschiedlichen Ursprungs in einem faszinierenden, runden Statement zu verschmelzen. Ihre persönliche Auswahl von "Christmas Songs" umfasst ein swingendes "Have Yourself A Merry Little Christmas", das traditionelle "Still, Still, Still" (mit Jodel- und Weltmusik-Zutaten), eine unerwartete Kombination aus "The Little Drummer Boy" und "Nature Boy", die düstere Ballade "The Coventry Carol", das ursprünglich tschechische Traditional "Lulla-Lullaby" (mit ihrem eigenen englischen Text) oder auch "Blessed Be That Maid Mary", ein in mehrfachem Sinn "lateinisches" Stück. Mit Hilfe ihres wunderbaren Trios erschafft Jenny Evans hier eine Atmosphäre voll Wärme und Tiefe, Intensität und Differenziertheit -- genau das, was man von einem ehrlichen und eleganten Weihnachtsalbum erwarten darf, das von Herzen kommt und zum Herzen spricht.
1. The Coventry Carol (4:16) 2. God Rest You, Merry Gentlemen (3:06) 3. The Christmas Song (3:50) 4. Maria Durch Ein' Dornwald Ging (2:35) 5. A Virgin Most Pure (3:42) 6. Blessed Be That Maid Mary (5:07) 7. Lulla-Lullaby (3:21) 8. Have Yourself A Merry Little Christmas (4:25) 9. For It's Christmas Time (3:22) 10. The Little Drummer Boy / Nature Boy (5:27) 11. Still, Still, Still (4:49).

 

 

Gracia PassionVon Balladen bis Rock-Songs -
“Passion“
von Gracia
isarbote.de verlost CDs und Autogramm-Karten

Bei Passion handelt es sich um ein abwechslungsreiches, sehr gelungenes Album, bei dem wirklich für jeden etwas dabei ist.
Hier beweist Gracia endlich, was sie stimmlich drauf hat und wie gut sie mit ihrer Stimme umgehen kann - bei sehr schönen und gefühlvollen Balladen sowie rockigen und powervollen Songs. Ein Album, das die Qualitäten dieses Ausnahmetalents eindrucksvoll untermauert.
Unter www.graciabaur.com kann man übrigens alle Songs mal anspielen. Unter wenn Sie eine Email an gewinnen@isarbote.de schreiben, können Sie eine CD und eine Autogramm-Karte gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Spaß und viel Glück.

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ATTERSEE – BLUTATTERSEE – BLUT
wie ich lernte,
den Staatsakt zu lieben
(O-Ton Attersee)

„Im Herbst: 65er, Staatsakt, Orden, etc.“ stand da auf dem Papier. Schwarz auf weiß. Unleugbar. Außerdem: „Attersee bei unter-40jährigen eher unbekannt, auch als Musiker“. Ein vernichtendes Urteil im Steno-Stakkato. Ich gebe es zu: so läuft das nun mal in der Musikindustrie anno 2005.
Nein, war ein milder Scherz, letzteres. Eine Musikindustrie in Österreich, abseits des Holender/Netrebko/Moik-Musikantenstadls, so etwas gibt es nicht. Gab es nie. Und der Rock’n’Roll, meine Damen und Herren, und erst recht das grell glitzernde Schlag-, Stich- und Kunstwort Pop (im Warhol’schen Sinne) - das waren und sind hierzulande gleichermaßen Schimären. Trugbilder, denen man nachhängt. Projektionen, die man nachstellt. Mythen, die man nach erzählt. Und diese Nacheiferung gelang und gelingt nur in den seltensten Fällen – dort, wo man der übermächtigen Vorlage aus England oder Amerika etwas Ureigenes, Verqueres, originär Österreichisches beizumischen vermag. Wo die Blaupause nicht den Klang von Westernstiefeln und Harley Davidsons beschwört oder das Lebensgefühl im datenvernetzten Underground Londons, sondern Schmalzbrote, Puch-Mopeds und Rosegger. The Sound of Musik, hierzulande. Bis weit in die neunziger Jahre hinein. Falco zum Beispiel hat das verstanden. Als einer unter ganz wenigen. Think global, act local. Und vice versa. Und immer fest auf den Tisch hau’n dabei. Ganz ohne Genierer.
Ach ja: Attersee. Eventuell ist Attersee, nach Falcos Abgang, der letzte Rockstar Österreichs (Ronnie Urini wird protestieren, aber lassen wir den mal beiseite). Und er weiß es. Ganz im Gegensatz zu meiner Mitarbeiterin, die die eingängliche, so schnöde Kurzbeurteilung unseres Protagonisten zu Papier brachte. Von wegen: „Bei Unter-40jährigen eher unbekannt“. Ja, woher sollen denn die das auch wissen? Dafür sind ja Propaganda-Agenturen da, jung, schick, affig. Und Remix-Alben. „Blut“, ja doch. Da treiben es unzweifelhaft im Hier & Heute verankerte Musiker-Jungspunde (ha!) mit auffälligen Namen (Fake Fellini, Don Summer, aleX Deutsch) ganz schön bunt (oho!). Pfeifen sich gar nichts. Investieren auch schon mal eigenes Herzblut. Und fortgeschrittene Studio-Kenntnisse. Die vitale Konserve, die Essenz, die Vorlage aber liefert Attersee himself. Und wenn der Meister dann einreitet in die Mitarbeiterbesprechung, wo Songreihenfolge und CD-Auflagenhöhe und dergleichen mehr final diskutiert werden sollen, dann spielt’s Granada. Ein deutscher Rapper fliegt hochkant von der Platte, „zu miserable Texte!“. Dafür kann Attersee seinen Namen nicht hergeben. Dann schon lieber selbst vors Mikrofon, tunlichst am nächsten Tag noch. Und natürlich soll und darf und muss das Cover mindestens so stimmig und auffällig werden wie damals jenes für den Heller Franzl. Und das Booklet ein radikales künstlerisches Statement, oszillierend zwischen Heimatklischees und Marvel-Comics. Rock’n’Roll! Ich ahne inzwischen, warum man die „jungen Wilden“ damals so genannt hat. Und jung und wild und voller sentimentaler Phantasie sind wir doch alle. Immer noch. Immer wieder.
Die Bilder und die Töne und das greifbar Unbegreifliche dazwischen, das alles erzählt von Lust. Lebenslust. Liebeslust. Atterseelust. Und einer Menge Lust an (und Wissen um) Musik. In den Liner Notes zu „Blut“ wird ausführlicher darauf eingegangen, wie sich das gehört für ordentliche Begleitmaßnahmen zum privatistischen Staatsakt. Was mich aber, abseits aller Fakten, Fakten, Fakten wirklich fasziniert, ist dieses leicht laszive Foto von Attersee auf der Rückseite der CD. Mehr noch als das – auch nicht gerade uninspirierende – Bildnis auf der Front. So sah Pop aus Ende der sechziger Jahre in Österreich. So, und nicht anders. Und natürlich hatten auch der junge Heller und der junge Ambros und die Herren von Novaks Kapelle dieses gewisse, selbstbewusste, stechende Etwas im Blick wie die großen Vorbilder aus Übersee (Dylan, Jagger, Morrison et al) – aber der Gedanke lässt mich nicht los, dass es hierzulande kaum jemand so drauf hatte wie Attersee. Und wenig, eigentlich: nichts verloren hat davon. Ich werd’ mir jetzt mal ein paar Bilder anschau’n gehen aus dem Atelier dieses Herrn. Die Tonspur giert förmlich nach Bildern.
Ach ja: die hoffnungsvolle Aspirantin im Industrie-Propaganda-Bureau sieht mich an. Meine Mitarbeiterin. Etwas ungläubig. Etwas perplex. Das soll ein Pressetext sein? Zu „Blut“, der brandaktuellen, superschicken, feingewirkten Attersee-Jubiläums-Sound-Hommage? Von wegen Staatsakt, Orden etc. pipapo. Aber ja doch. Lassen wir es gut sein. Lassen wir es krachen. In „Google“ nachschlagen können die Gralsritter der Journaille allemal noch nach dem vierten Holunder-Schnaps. Sofern das dann noch gefragt ist. Sofern das jemals gefragt war. Mehr bzw. die CD gibt’ s unter
www.monkeymusic.at/attersee

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Lecker derblecktLecker derbleckt
Kleine bairische Wortkunde II von Gerald Huber

Zur Untermauerung seines Plädoyers für Wert und Ehre der Sprachregion "Deutschland-
Süd-Ost" weist Gerald Huber das im Bairischen fortlebende Spracherbe der Antike nach und er verteilt fein dosierte spöttische Seitenhiebe auf die "Nordlichter", die glauben, ihr Deutsch sei das Bessere und das einzig Richtige.
Dr. Ludwig Zehetner, Professor für Dialektologie des Bairischen an der Universität Regensburg: „Auch der zweite Teil der ‚Kleinen bairischen Wortkunde’ ist wissenschaftlich fundiert und basiert auf gründlichen Recherchen. Das macht sie zu einem höchst willkommenen Beitrag zur Bewahrung eines sprachlichen Biotops, das auszutrocknen und zu veröden droht. Es bleibt zu hoffen, dass die lockere und unterhaltsame Art der Präsentation (schon der Titel ‚Lecker derbleckt’ ist ein echtes Schmankerl!) viele aufmerksame Hörerinnen und Hörer fasziniert und ihr regionales Sprachselbstbewusstsein stärkt.“
Gerald Huber, Lecker derbleckt, 14,95 Euro, BRW-Service, 2005, Internet
http://www.br-shop.de, ISBN: 3981028392.

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Reiten lernen mit Anna & FlockeReiten lernen mit Anna & Flocke
Die Kinder-Reporter sagen: Diese Software ist Spitze!

Anna hat es gut! Sie darf auf dem Reiterhof Lemke reiten lernen. Dort freundet sie sich mit Niki, der Tochter des Reitlehrers, an. Gemeinsam durchstreifen die Mädchen den Stall und Anna lernt schnell die verschiedenen Ponys und Pferde kennen. Schon bald bekommt Anna, den Auftrag, sich um das Pony Flocke zu kümmern.
Mädchen lieben Pferde über alles und wünschen sich nichts sehnlicher als selbst einmal auf einem Pferd zu sitzen. Längst gibt es nicht nur unzählige Pferdebücher, sondern auch zahlreiche Computerspiele rund um Pony & Co auf dem Markt. Mit „Reiten lernen mit Anna & Flocke“ schwingt sich nun auch der Münchner Terzio Verlag, der Marktführer im Bereich Kindersoftware, in den Sattel. In bewährt hochwertiger Qualität vermittelt die CD-ROM kleinen Pferdefans alles Wissenswerte rund um Pferde und Reiten. Von Stallausmisten, über Füttern und bis hin zu den Reitstunden ist alles detailgetreu dem Leben auf einem richtigen Reiterhof nachempfunden. Die aufwändigen und liebevollen Animationen des Ponys Flocke, das hier virtuell gefüttert, gestriegelt und betreut werden kann, lassen die besondere, persönliche Beziehung, die Liebe und Zuneigung, die in Realität oft zwischen Reiterin und dem Tier besteht, auch über den Bildschirm spürbar werden.
Die Spielerinnen müssen zusammen mit Anna Flocke füttern und putzen und ihren Stall ausmisten. Der Höhepunkt ist die virtuelle Reitstunde: Hier lernt man durch die ganze Bahn zu wechseln, im Trab auf dem Zirkel oder Volten zu reiten und zu galoppieren. Nach und nach wird man wie Anna zu einer echten Expertin rund um Pferde, Reiten und Pferdepflege. Zusätzlich wird vom Reitlehrer ein interaktives Pferdelexikon überreicht, das spielerisch das Gelernte noch einmal abfragt. So werden Anna und ihre Spielerinnen bald fit für die große Abschlussprüfung. Und für alle, die zwischendurch einmal ausspannen wollen, gibt es tolle Pferdebilder zu malen oder sie können in einem der kniffligen Pferdespiele versuchen, ihren Highscore zu verbessern.
Das Besondere: Mit „Anna & Flocke“ können die kleinen Pferdeliebhaberinnen spielerisch für das kleine Hufeisen trainieren. Und haben sich nach dem Bestehen die mitgelieferte, echte Turnierschleife, die sonst nur bei Reitturnieren vergeben wird, damit wirklich verdient! Terzio Verlag, ISBN 3-89835-355-9, 19,95 EUR, Software für Kinder ab 6 Jahre.

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FARIN URLAUB - Livealbum of DeathFARIN URLAUB - Livealbum of Death

Am besten formuliert es ja doch immer der Künstler selbst: „guten morgen! hier ist es also: das erste album, auf dem das komplette RACING TEAM zu hören ist … ein auf den ersten blick völlig redundanter satz, denn wer diesen tonträger in den händen hält, sieht und hört das ja selbst. aber: dies ist der beginn einer neuen ära! farin urlaub solo war gestern, das FARIN URLAUB RACING TEAM ist die zukunft. anstatt mir im studio alleine tage und nächte um die ohren zu schlagen, wird demnächst die gesamte band von mir gequä … ich meine, aufgenommen.
was ist passiert? die antwort findet sich auf dieser cd/lp: wir sind eine BAND geworden. und genau das ist letzten endes der grund für ein livealbum jetzt schon, nach nur zwei fu-studioalben und einer hand voll b-seiten: mehr als eine übliche bestandsaufnahme mit applaus dazwischen, ist dies hier – das „livealbum of death“ – der beweis, dass eine gruppe letztlich immer besser ist, wilder, lauter, MÄCHTIGER, als einer alleine. (ein umstand, der übrigens auch im kampf gegen rechtsradikale idioten berücksichtigt werden sollte … aber ich schweife ab.). wieso der titel? „livealbum of death“, klingt das nicht nach abschied, leid, halbstarken schulhofrauchern mit selbst gemachten tätowierungen??? – falsch! der titel stammt aus den unendlichen weiten des internets. und zwar von einer fan-website, auf der darüber philosophiert wurde, wie denn wohl das livealbum zur „sonnenblumen of death“-tour heißen könnte. und jede band hat offenbar die fans, die sie verdient, ein kniefall an dieser stelle! man hört auch das auf dem album: textsichere, laut feiernde, glücklich lärmende menschen – der eigentliche grund, warum ich immer noch ständig konzerte spielen will, in einem alter, in dem andere längst im vorstand einer müllverbrennungsanlagenholding sitzen.
aufgenommen wurde das alles bei insgesamt sechs konzerten in fünf städten; wir haben jeweils die besten versionen ausgesucht (und teilweise gemischt), um den eindruck einer NOCH BESSEREN band zu erwecken. und obwohl kein album der welt jemals ein konzert ersetzen kann, hoffe ich, dass man den spaß hört und die leidenschaft, die darin steckt. bzw. stecken? ach, was weiß denn ich. und jetzt, auf die gefahr hin, mich zu wiederholen: mosht gefälligst, ihr säcke!“ (fu).

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THE KILIMANDSCHARO DUB & RIDDIM SOCIETY
Last Flight From Rwanda
THE KILIMANDSCHARO DUB & RIDDIM SOCIETY
 
Von Walter Gröbchen
Es ist ja nicht so, dass man jedes Projekt automatisch ins Herz schließt, das man gleichsam vom nie abreißenden Förderband des Job-Alltags hebt, wendet, betrachtet und dann, mehr oder minder liebevoll, auf den eigenen Schreibtisch hievt. Das gilt für den Empfänger eines „Presse-Waschzettels“ genauso wie für seinen Schreiber. Nur der oder die Künstler, die verfolgen diesen Prozess mit nervösem Augenaufschlag. Kein Wunder: hat man doch Wochen, Monate, manchmal Jahre in den Entstehungsprozess des routiniert rezipierten Produkts investiert. Den professionellen Spreu-vom-Weizen-Trenner lässt derlei kalt. Meistens jedenfalls.
Manchmal auch nicht. In diesem Fall
gilt letzteres. Denn dass ein Vogel namens Vogel das Büro betritt, in breitestem Vorarlbergisch „Grüß Gott“ (oder ähnliches) schmettert und einem ohne weitere Umstände ein höchst exotisches Unternehmen namens „Kilimandscharo Dub & Riddim Society“ nahelegt, das passiert nicht alle Tage. Und wenn sich dieses Projekt – kurz: KDR-Society – auch noch als faszinierender, intensiver, an- und aufregender Ausbruch aus der grauen Einöde namens Wirklichkeit herausstellt, dann streift man die routinierte Gleichgültigkeit ab wie eine zu enge Regenhaut an einem spätsommerlichen Sonnentag. Genug der metaphorischen Bocksprünge. Die KDR-Society ist eine musikalische Import- und Export-Gesellschaft, gegründet und geleitet von Alfred Vogel, seines Zeichens Schlagzeuger in vielen Formationen dies- und jenseits des Arlbergs. „Diese ganz spezielle Band“, sagt er, „steht ja, wenn man so will, für das gemeinsame Funktionieren von unterschiedlichsten kulturellen, gesellschaftlichen, ethnischen Hintergründen. Der Albumtitel "Last Flight from Rwanda" rührt einerseits von einer kleinen Anekdote (die es noch zu erzählen gilt) her, andererseits ist es eine geplante Entführung des Hörers. Und „Rwanda“ eine Metapher für eine Welt, die nur sehr mühselig funktionierte und funktioniert.“
Es war tatsächlich die allerletzte Maschine, die letzten Sommer, an einem drückend heißen Tag im August, Herve Samb von Ruanda nach Amsterdam flog. Nach einem dreistündigen Aufenthalt ging es weiter nach Zürich, und von da ab nach Bezau im Bregenzerwald, zur ersten Aufnahmesession, direkt ins Studio von Alfred Vogel. Der war es auch, der vor knapp zwei Jahren so verrückt war, mit dem notorischen Spätflieger aus dem Senegal den Grundstein der KDR-Society zu legen, die nun ihren ersten Silberling im Koffer hat. Ruanda – Bezau – Senegal? Klar: ... und New York, Ghana, San Francisco! Die KDR-Society ist ein bunt zusammengewürfelter Haufen aus Afrikanern, Amerikanern und Österreichern. Das jüngste Mitglied gerade mal Familienvater - 33, das älteste 2facher Grammygewinner - 50. Kofie Quarshie pflückte Kokosnüssse, während er in Acra (Ghana) Percussion studierte. Damals war Richard Cousins vermutlich gerade mit Etta James auf Tour und „totally high“. Peter Madsen drückte die Tasten für Stan Getz und Herbert Walser absolvierte gerade die Prüfung zum „Goldenen Leistungsabzeichen des österreichischen Blasmusikverbandes“. Herve Samb war der einzige Junge in Senegal, der Chuck Berry verehrte. Und Alfred Vogel trommelte das Solo von Led Zeppelins „Moby Dick“. 15 Jahre danach sollte die Liebe zum Jazz diese sechs Freaks (wie sie sich selbst bezeichnen) in einem Kuhdorf in Österreich zusammenführen, um miteinander aus jener Selbstverständlichkeit heraus zu musizieren, wie Mozart mit Kuta Kinte Kaffee getrunken hätte.
Alfred Vogel hörte den 25jährigen Samb mit David Murray. „Es war Liebe auf den ersten Blick, oder, besser: auf den ersten Ton“, schwärmt der Schlagzeuger von dem afrikanischen Wunderkind. Dieser sollte dann auch das Bindeglied werden in einer Band, die auf der Bühne „jedes Jazzclubs genau so besteht wie auf einem Rockfestival“. Vogel war es, der alle Mitglieder der KDR-Society schon vorher kannte, und der ahnte, dass dieses global zusammengewürfelte Sextett einnehmend inspiriert und inspirierend miteinander musizieren sollte. Und da wären wir schon beim Punk(t). Denn wenn ein Jazz-Avantgardist wie P. Madsen; eine Blues- und Soullegende wie Cousins; der afrikanische Trommel-Guru Quarshie; der Trompeten- Allrounder Walser; der Afrosaiten-Gott Samb und eine „funky mountain goat“ wie Vogel auf einen Produzenten-Hasen wie Alex Deutsch (Cafe Drechsler/mouth2mouth, assistiert von Don Summer) treffen, dann kocht Punk hoch. Denn diesen entdeckt man in der Quint-Essenz der KDR-Songs, die Deutsch a.k.a. aleXdrum mit viel Liebe aus dem multikulturellen Gebräu destillierte und zu einem eingängigen Bouquet mit wunderbar exotischen Melodien, Grooves und Vibes zusammenstellte. Punk, weil sich ein derartiges Übermass an Gegensätzen und Disparatem nur durch eine anarchisch-anarchistische Grundhaltung verschmelzen lässt. Und weil sich die Vielfalt und Eigenständigkeit des KDR-Sounds nur dadurch rechtfertigt. Jazz, Afro-Funk, Drum’n’Bass, Psychedelic, Breakbeats. Robert Cray, Ornette Coleman, Led Zeppelin, Chuck Berry, Mozart, Talking Heads und Fela Kuti... You name it.
Die KDR-Society garantiert Trance, Inspiration und Transpiration. Oder, wie Alfred Vogel es zu einem Slogan zu verdichten weiß: „music for brain and booty!“. Das Amalgam dieser unzähligen Einflüsse spiegelt sich auch im Cover von „Last Flight from Rwanda“ wieder. Die international bekannte und ausgezeichnete Gestalterin Elizabeth Kopf griff dabei auf die sogenannte "P-Collage" von Suzie Kirsch zurück. Die Künstlerin hatte aus Fashion-Magazinen wie „Vogue“, „Madame“ usw. phallische Symbole ausgeschnitten und zu einer Collage zusammengestellt. Weibliches Haar, Luxusklamotten usw. gehen in archaische Muster auf. Symbiosen und Gegensätze, die seit jeher existieren. Und unser Leben - man denke nur an den ewigen Antagonismus zwischen Maskulinem und Femininem - mehr bestimmen denn je. Muster, die sich mit geringem Aufwand in der verschlungenen, hypnotisierenden
Klangwelt der KDR-Society wieder entdecken lassen. Verschiedene Kulturen sprechen hier eine gemeinsame Sprache. Dub, im Sinne einer musikalischen Universalsprache und als Ventil der Gegensätze. Peter Madsen hatte die Vision, die KDR-Society auch in einen politischen Zusammenhang zu stellen und diese tatsächliche „World Music“ mit allen Widersprüchen, Assoziationen und Zukunftsperspektiven in Szene zu setzen. Ich halte das für ein gewagtes, aber einlösbares Unterfangen. Der Ausgangspunkt ist mit „Last Flight from Rwanda“ gesetzt. Ziemlich selbstbewusst, ziemlich faszinierend, ziemlich einzigartig. Bitte schließen Sie die Sicherheitsgurte. Der Startknopf trägt die Aufschrift „Play“.
KDR Society, Boomslang Records,
www.monkeymusic.at, Kontakt: georg.rosa@monkeymusic.at, Tel. 01-522 58 64-7.

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Ein praktischer Radreiseführer auf CD-ROM von Werner Wilhelm

Radwandern in Europa.
Ein praktischer Radreiseführer auf CD-ROM von Werner Wilhelm

Werner Wilhelm, studierter Feinwerktechniker aus München, Profi-Radbauer und erfahrener Reiseleiter hat jetzt die 30 schönsten von ihm geführten Radwandertouren auf der CD-ROM Radwandern in Europa zusammengestellt. Von seinen Erfahrungen profitieren konditionsstarke Könner wie auch Anfänger: Das übersichtliche und leicht zu navigierende Menü der CD macht ebenso Lust auf gemütliche Touren beispielsweise nach Rügen oder auf Fahrten auf den Spuren der Radprofis der Tour de France.
Weil der Autor mit seiner Begeisterung fürs Radwandern anstecken will, stimmt eine Diashow auf die unterschiedlichsten Eindrücke auf der jeweiligen Tour ein, sei es in Andalusien, auf dem Jakobsweg, in der Toskana, in Masuren oder auf der Tour von der Insel Rügen nach Schwerin. Ausgehend von einer Europakarte navigiert man sich bequem ins gewünschte Land und in die Kurzbeschreibung mehrerer Routen. Die Kurzinformationen über Region, Schwierigkeitsgrad, Dauer oder Streckenlänge geben dem Anwender Entscheidungshilfe, für welche Strecke er sich entscheiden soll.
Leicht gemacht wird die Planung durch die einzelnen Tagesetappen im Tourenplan. Allein die Kurzbeschreibungen der Landschaften und Sehenswürdigkeiten wecken die Vorfreude aufs Nachfahren. Wissenswertes über die angesteuerten Ziele werden im Kulturteil geboten: Zahlreiche Informationen über Geschichte und Hintergründe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten stimmen auf die jeweilige Region ein. Praktische Tipps zu Zugverbindungen, Übernachtungsmöglichkeiten oder zur Ausstattung für eine gelungene Radwandertour zeugen von Wilhelms Erfahrungsschatz der letzten 25 Jahre. Hilfreiche Links, beispielsweise zu Fremdenverkehrsbüros oder zu einer Packliste für Fahrradtouren, erleichtern die Vorbereitung auf die eigene Reise. Jede Tour wird zudem mit detaillierten Informationen zu den Tagesetappen inklusive Hoteltipps als Druckversion angeboten.
„Radwandern in Europa“ über: Werner Wilhelm, Watzmannstraße 18, 85598 Baldham, Telefon: 08106/369866, Website
www.radaktiv.de , Email: wernerwilhelm@t-online.de oder im Buchhandel ISBN 3-00-011701-6, Preis: 19,95 Euro zzgl. Versand
 

 

Münchner trotz Behinderung rad-aktivMünchner trotz Behinderung rad-aktiv
Nach einem Autounfall erfuhr sich Werner Wilhelm (67) neue Fitness

Als junger Mann arbeitete der gelernte Feinmechaniker Wilhelm bei der Luftwaffe als Flugzeugausrüster in einem Jagdgeschwader. Ein schwerer Autounfall im Jahr 1969 änderte alles für den Mann, der von der Schnelligkeit lebte. Beide Beine trugen bleibende Verletzungen davon; eine 90prozentige Schwerbehinderung wurde dem Mann mit einer Beinprothese und einem versteiften Bein zugesprochen. Doch mit Anfang Dreißig wollte sich Wilhelm nicht auf seine Behinderung zurückziehen. Ganz im Gegenteil: Er bildete sich weiter und schrieb sich an der Fachhochschule München ein.
Nach drei Jahren hatte er seinen Abschluss als Ingenieur der Feinwerktechnik in der Tasche und wechselte ins Bayerische Landesamt für Umweltschutz. Dort wertete er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1994 lufthygienische Daten für die Luftreinhaltung aus. Auch in seiner Freizeit wollte der dreifache Familienvater so fit bleiben, wie er es als Mittel- und Langstreckenläufer vor dem Unfall war: aktiv, ausgeglichen und durchtrainiert. Er hatte an Fahrradtouren Geschmack gefunden; brauchte jedoch wegen seiner Behinderung eine Spezialanfertigung. Da er die nicht fand, baute er sich selbst zu seinem 50. Geburtstag ein maßgeschneidertes Rad. Eine neue Leidenschaft war geboren: Werner Wilhelm richtete sich eine professionelle, inzwischen gewerblich angemeldete Fahrradwerkstatt ein, in der inzwischen Bestellungen aus ganz Deutschland eingehen. Ausschließlich hochwertige Reiseräder und Mountainbikes verlassen als Unikate den Keller seines Wohnhauses in Baldham, einem Münchener Vorort.
Seit seiner Pensionierung tüftelt das Mitglied des Allgemeinen deutschen Fahrradclubs ADFC im Winter Tages- und Mehrtagestouren durch Europa aus, die er selbstredend auch persönlich führt. Hier kommen sowohl Fahrradfreaks als auch Laien zusammen, die die Welt einmal gemächlich erfahren wollen. Auf den Reisen per Velo wiederum kann Wilhelm seine Eigenbauten testen, verbessern und bei Mitreisenden Bedürfnisse erforschen. Und weil Winterzeit „radlfreie“ Zeit ist, hält er in der kalten Jahreszeit Unterricht über Fahrradtechnik und Diavorträge über seine Reisen ab. Im Laufe der Jahre kamen da insgesamt etwa 6.000 Aufnahmen zusammen. Als er wieder einmal einen Diavortrag zusammenstellte, überlegte Wilhelm wie er andere von seinen gesammelten Erfahrungen profitieren lassen könnte. Ein Jahr später lag seine erste CD-ROM vor, ein Radreiseführer mit vielen praktischen Planungshilfen für die eigene Tour.

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ZOO ARMY – 507Gil Ofarim, Tal Ofarim, Dominik Scholz und
Roland Söns
ZOO ARMY – 507

Das Zebra wird zum Zerberus, die Maus zum Mastodon – Zoo Army proben den Aufstand der Tiere. Mit dem Debütalbum „507“ setzt Zoo Army ein klares Zeichen! 13 Tracks und 55 Minuten Rockmusik. Ob Songs wie Change, Take Me Away oder Broken, die HardRock Pur vermitteln, oder die sehr persönlichen, eher ruhigeren Stücken wie Feel und vor allem Fading zeigen, dass Zoo Army in keine Schublade zu stecken ist.
Diese Band besitzt soviel kreatives Potential, dass jedes ihrer vier Mitglieder es kaum erwarten konnte den eigenen musikalischen Input in einen gemeinsamen Output zu verwandeln: Egal ob im Studio oder live. Der Name dieser Band ist ihr Programm: Noch bevor sich die vier Musiker Gil Ofarim, Tal Ofarim, Dominik Scholz und Roland Söns im September 2005 ins Studio einsperrten, lenkten sie die Aufmerksamkeit vieler Festivalbesucher und Konzertgänger quer durch Deutschland auf sich. LIVE...LIVE...LIVE... Ist das Motto der Band. „Überzeugen mit der eigenen Kunst“. Fern von gezüchtetem Hype, dressierten Images und Vorgaben der Plattenindustrie rebellieren sie gegen das Klischee von Casting-Deutschland. Das Ergebnis: Emotionale Texte, kombiniert mit frischem und ehrlichem HardRock, dessen Bandbreite den Zuhörer überrascht und fesselt – vom ersten bis zum letzten Track.
Zoo Army gründete sich Anfang des Jahres 2005, doch alle Mitglieder der Band können bis dato auf Karrieren als Musiker zurückblicken. Seit fast 10 Jahren ist Frontmann Gil Ofarim musikalisch unterwegs, verkaufte über 5 Millionen Tonträger weltweit und spielte auf nationalen und internationalen Bühnen – unter anderem 2003 im Vorprogramm von Bon Jovi. Gil spielt seit frühster Kindheit an Gitarre, schreibt und komponiert eigene Songs und überträgt deren Energie durch seine intensiven Bühnenshows auf sein Publikum. Unterstützung hierbei erhielt er von Anfang an von seinem Bruder Tal, der als Bassist einen festen Bestandteil auf Gil’s Konzerten darstellte. Mit seinen BackingVocals sorgt er für perfekte Harmonie zu Gil’s Gesang. Dominik Scholz spielte sich als Schlagzeuger im Laufe seiner musikalischen Laufbahn durch verschiedenste Musikrichtungen und brillierte zuletzt in der Band des Deutschrockers Joachim Deutschland. Viel Bühnenerfahrung bringt auch Gitarrist Roland Söns mit. Seine Erfahrung mit anderen Bands ist eine große Bereicherung für Zoo Army. Zwar kannten sich alle Musiker bereits zuvor, doch dauerte es, bis endlich Zoo Army als feste Band gegründet wurde.
Gil, Tal, Dominik und Roland haben bereits den ganzen Musikzirkus von A bis Z durchlaufen. Mit Zoo Army wenden sie das Blatt und gehen ihren eigenen Weg. Die vier Musiker haben eine klare Vorstellung was ihre künstlerische Zukunft betrifft – Zoo Army, ihr Fluchtweg aus dem Schubladendenken des routinierten Musikbusiness. Gil: „Forget the talk let the music speak for itself“. “Als neue Band, wird man nur verglichen und in Schubladen gesteckt, aber das geht nicht mit Zoo Army!!! Tal: „Aller Anfang ist schwer, aber wenn man in einer Band spielt, in der alle am gleichen Strang ziehen ist man, auch zu viert, stark wie eine Armee“. Dominik: „Es hat sich von Anfang an richtig angefühlt mit dieser Band zu spielen, und ich bin sehr gespannt auf die Zukunft." Roland: „Mit Gil, Tal und Dominik habe ich Leute gefunden die das Feuer noch haben und es nicht ausgehen lassen, ich denke das ist eine der größten Stärken von Zoo Army - mit dem Fundament sind wir nicht zu stoppen." Die Band vereinigt vier individuelle musikalische Lebensläufe - mit allen Erfolgen und Enttäuschungen - zu einer gemeinsamen Aussage: Musik lässt sich nicht zähmen! Release Party übrigens am Mittwoch, 8. März, in München: Um 19.30 Uhr im Muffatwerk im Ampere – let it rock! Weitere Termine unter
www.zoo-army.de.

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THE PADDINGTONS – First Comes FirstZwei Pints
aus der dritten Reihe

THE PADDINGTONS First Comes First

Wie heißt das noch mal? Genau: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. In diesem Fall müssen wir die Binse nur ein bisschen abwandeln. Und zwar so: The Paddingtons klingen auf ihrem Debüt "First Comes First" so, als hätten sie das alles grad' aus dem Stand erfunden, wieder mal. Die Punkrock-Gitarren dengeln und quengeln, Leadsänger Tom brüllt seine Texte, als wolle er in einem überfüllten Pub nur mal eben zwei Pints Lager aus der dritten Reihe vor der Theke bestellen - und Songs wie "Some Old Girl", "Panic Attack" und "21" halten so schlicht wie ergreifend genau das, was ihre Titel versprechen. Die Band aus Hull in der Grafschaft Yorkshire wurde von keinem anderen als Alan McGee entdeckt - das hatte der Gründer von Creation Records vor etlichen Jahren auch schon mal mit Primal Scream gemacht.
Als Produzent für "First Comes First" wurde sodann Owen Morris engagiert, der zuvor u.a. "A Northern Soul" von The Verve und vor allem "Definitely Maybe" von Oasis betreut hatte. "Die Leute haben wahrscheinlich eine Chaos-Platte à la Libertines von uns erwartet", sagt Lloyd, der Bassist, "aber es ist ein richtig hartes Rock'n'Roll-Album geworden. Das liegt auch an Owen: Er schleift einen an die übelsten Plätze, die man sich vorstellen kann, und arbeitet grundsätzlich bis fünf Uhr morgens. Wir hatten keine Ahnung, was er mit uns anstellen würde. Und dann das! Er ist wirklich ein Genie." Von der aktuellen Konkurrenz hingegen halten The Paddingtons nicht so viel, attestieren den Kaiser Chiefs und The Bravery aber "immerhin gute Pop-Songs." Sonst halten sie es lieber mit Jello Biafra und dem Motto seiner Dead Kennedies: "We are a punkrock band, no new wave band!" Es gibt Leute, die behaupten, derartig rotzige Songs seit 1977 nicht mehr gehört zu haben. Es gibt Leute, die soziologisieren über die Frage, warum in Hull andere Musik als etwa in Brixton gemacht wird. Und es gibt Leute bei einem großen deutschen Nachrichtenmagazin, die sich einfach über "grandiose Sauflieder zwischen Buzzcocks, Clash und Undertones" freuen. Wie schrieb noch gleich der NME nach einem Festivalauftritt im letzten Sommer? "Die Paddingtons geben einem das Gefühl, als würde man zwangsweise mit den Antidepressiva aus Muttis Badezimmerschrank gemästet und anschließend um fünf Uhr morgens aus dem Auto geworfen." Musik für den Straßengraben - selten klang sie so gut wie die hier.
Am 10. März ist ihr Debütalbum erschienen, live sollen sie unschlagbar und unwiderstehlich sein, et voilà, die bestätigten Tourtermine: 12. April München - Britwoch @ Atomic Café.

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Roland Kaiser – Kinderzeit
Roland Kaiser – Kinderzeit
Roland Kaiser, wie ihn keiner kennt! Der gefeierte Pop-Kaiser, der seit 30 Jahren Konzerthallen füllt und durch seine Titel jede Party zum Kochen bringt, schlägt diesmal überraschend andere Töne an: Mit der zu Ostern (24. März) vorliegenden Album-CD KINDERZEIT schickt er sich an, nun auch die Kinderzimmer zu erobern. „Als mehrfacher Vater habe ich durch meine Kinder, deren Freunde und auch als Anregung aus den Kindergärten mitbekommen, dass es kaum ansprechende, neue Produktionen zu traditionellen wie auch modernen Kinderliedern gibt. Da dachte ich mir, warum nicht mal so was machen?“
Da die beiden Jüngsten von Roland Kaiser auch gerne mit dem Papa singen, sind die drei kurzerhand gemeinsam in den Ferien ins Studio gegangen. Annalena (6) und Jan (9) haben bei der Auswahl der Songs kräftig mitgemischt, denn schließlich wissen sie am besten, was Kinder hören wollen. Gleich der erste Track - „Frechdachs & Co.“ - bringt das Album auf den Punkt. Das einzige bisher noch unveröffentlichte Kinderlied dieser Longplay-CD vermittelt Freude am Gesang und ist im wahrsten Wortsinn kinderleicht zu erlernen. Von Titelsongs beliebter TV-Serien wie „Hurra, hurra, der Pumuckl ist da“, „Hey Pippi Langstrumpf“ und „Komm ins Schlumpfenland“ über eine Auswahl von Generationen geliebter traditioneller Kinderlieder („Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“, „Hopp hopp hopp“, „Pferdchen lauf Galopp“, „Backe Backe Kuchen“, „Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann“ u.v.m.) bietet das vorliegende Album eine vielseitige Auswahl an anregenden Sing- und Mitspiel-Titeln. Qualitativ hochwertig produziert, dabei bezaubernd klar und dem Kindermund nachempfunden arrangiert.
Die kurzweilige Album-CD KINDERZEIT schließt mit der gelesenen erste Folge einer neuen, von Roland Kaiser und seinem Co-Autoren Georg Babetzky erdachten und geschriebenen mehrteiligen Hörspielreihe (Musik: Peter-Rudolph Heinen) für Kinder, die noch in diesem Jahr von dem Autor und Erzähler gemeinsam mit namhaften Schauspielern eingespielt werden wird. Annalena, Jan und Papa Roland Kaiser hatten viel Spaß bei der gemeinsamen Arbeit an diesem Album und hoffen, dass KINDERZEIT auch anderen Kindern und deren Eltern ebensoviel Freude bereiten wird.

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NINA HAGEN & THE CAPITAL DANCE ORCHESTRANINA HAGEN &
THE CAPITAL DANCE ORCHESTRA
Irgendwo auf der Welt

Wenn man sich bei einer Sache sicher sein kann, wenn ihr Name fällt, dann ist es, dass sie die Welt wieder mit etwas Neuem, Außergewöhnlichem, Provokantem und Einzigartigem bereichern wird.
Nina Hagen gehört wahrlich zu den wenigen Künstlerinnen in diesem Land, deren Verschmelzung von charismatischer Persönlichkeit und grenzenlosem Schaffen man zweifelsfrei als Gesamtkunstwerk, Ikone und (das Wort muss an dieser Stelle sein!) Kult bezeichnen darf. Die "Mother of Punk" hat in ihrem Leben für einige Kontroversen gesorgt, die Massen gespalten, Preise eingeheimst und sich in aller von Kritikern verschrienen Schrägheit die Freiheit zur Kreativität bewahrt. Die Lady bleibt ihren Lebensideologien treu: Leben, Lieben und tun, wofür man auf diesen Planeten geschickt wurde. Mit ihrem neuesten Werk "Irgendwo Auf Der Welt" präsentiert Nina Hagen zusammen mit dem The Capital Dance Orchestra eine Interpretation... nein, es ist viel mehr... eine Liebeserklärung auf ihre Art an die Klassiker und Songperlen der Vergangenheit. "Warum gerade diese Songs? Hello? Ich bin mit diesem Sound aufgewachsen. Rock, Gospel, Jazz und Swing - alles. Und heute stößt man immer wieder auf alte Songs und ist total aufgewühlt, denn das sind die geilsten Songs", erklärt Nina Hagen den Grund für das neue Album und fügt hinzu: "Ich versuche mit meiner Rockband auch immer dir größtmögliche Spannweite an Songs in eine Show zu packen. Big Band und Swing ist kein Ausflug oder 'Nina Hagen wird sich untreu' - Musik ist Musik. Am liebsten würde ich alles verbinden und 6, 7 Stunden Shows geben mit allen Richtungen drin".
Manch Unwissender wird dennoch bei den Namen der Originalinterpreten wie Frank Sinatra ("Serenade In Blue"), Ella Fitzgerald ("Day in, Day Out") und The Andrews Sisters ("Bei Mir Bist Du Schön") sofort vom Unmöglichen ausgehen. Nina Hagen, die Lady des Punk als Königin des Swings? Nicht zum ersten Mal stellt Nina Hagen unter Beweis, dass Swing und Jazz Tunes zu ihrem Repertoire gehören. Zusammen mit dem 13-köpfigen The Capital Dance Orchestra gelingt Nina Hagen ein kleines Meisterwerk, das den Helden der Musikgeschichte Respekt zollt. The Capital Dance Orchestra gehört bereits seit einigen Jahren zu den besten Big Bands des Landes - und über die Grenzen hinaus. Außergewöhnliche Arrangements, erstklassige Shows und ein schier grenzenloses Songrepertoire sind mehr als ein Qualitätsgarant... Das Ergebnis dieser mitreißenden Kollaboration ist kein gewöhnliches Album oder die schnöde Ansammlung von Coversongs. Nina Hagen & The Capital Dance Orchestra greifen die Klassiker an ihrer emotionalsten Seite, arrangieren sie neu und holen vergangene Zeiten auf höchstem Niveau in das Hier und Jetzt zurück. Herzblut, Spaß und die Liebe zum Swing machen "Irgendwo Auf Der Welt" zu einer mitreißenden Zeitreise zu den Highlights und Songperlen der Vergangenheit. Spannend, wie jedes Nina Hagen Werk. Mit bestem Beispiel voran:
Swing it, baby!

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Kickparade Vol. 1Kickparade Vol. 1
20 Stadionhits zum Mitfeiern
mit Viktoria Lein und
Günther Grauer
Wir verlosen 5 CDs

Von Andrea und Peter Pollak
Fußball ist zwar nicht die ganze Welt, aber es ist ja schließlich das Jahr der Weltmeisterschaft. Und wer sich eine Scheibe davon abschneiden kann, macht es. Bzw. macht sie. Und das ganz besonders gut – nämlich die Scheibe „Kickparade Vol. 01“, gesungen von Viktoria Lein (Vocalcoach Gracia Baur – DSDS) und Günther Grauer (ex-Narrhalla-Faschingsprinz), als Gast Alexander de Brenco, produziert von Reinhold Hoffmann (Produzent von Willy Astor und Musiker
der Gruppe Haindling).
In der Kult-Kneipe ROY in der Herzog-Wilhelmstraße 30 am Isartor drehte sich an diesem Abend alles um Fußball, selbst für „Heiligen Rasen“ war gesorgt – man durfte sogar ein Stück mit davon nach Hause nehmen, vom offiziellen und einheitlichen FIFA WM Rasen mit streng geheimer Mischung in einer Geschenkbox der Firma Benner & Partner! Die Gäste jedenfalls gingen begeistert mit bei diesem Vorgeschmack auf die Fußball-WM im eigenen Lande, wie zum Beispiel Alwine März (aus der Gesangsschmiede von Viktoria Lein), eins der „Biester“ im Kinofilm „Die wilden Kerle“, in dem es natürlich (was sonst?) um Fußball geht. Auch Abi Ofarim ließ sich dieses Vorspiel auf das Endspiel (wer hofft auf deutsche Beteiligung?) nicht entgehen, ebenso wenig wie Petra Perle mit Gatten Harald Kümpfel, Radio Gong-Geschäftsführer Georg Dingler, isarbote.de-Herausgeberin Andrea Pollak oder auch Zentis-Verkaufsdirektor Erich Ostermann mit Gattin Iris. Sie alle erlebten ein blendend aufgelegtes Gesangspaar Viktoria Lein und Günther Grauer, die die Hits aus ihrem Album Kickparade Vol. 01 zum besten gaben – wer braucht da noch die Fußball-WM?! Football is coming home, they are the champions an so einem Tag so wunderschön wie heute bzw. in dieser Nacht der Nächte, wie sich wieder einmal zeigte, dass Fußball auch unbeschwert schön sein kann!
isarbote.de empfiehlt dringend: Machen Sie Ihre Fußball-WM zu einem Fest ohne Wenn und Aber mit Kickparade Vol. 01, bestellen per Email unter
info@audiobite.com ! Und wenn Sie Glück haben, gewinnen Sie eine der Scheiben bei uns, einfach Email an gewinnen@isarbote.de, Stichwort: Fußball. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück
und viel Spaß.

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Mulo Francel & Evelyn Huber - Tango LyricoMulo Francel & Evelyn Huber - Tango Lyrico

Harfe und Saxophon sind von scheinbar gänzlich unterschiedlichen Charakteren: spielt die Jahrtausende alte Harfe seit dem 19.Jahrhundert eine wichtige Rolle, so fand das nahezu geschichtslose Saxophon erst im Jazz der 30er Jahre seine Bedeutung. Erklingt das von Engelshänden zur Schwingung gerührte Saiteninstrument in berückender Zartheit, so weckt das laute und bisweilen ungestüme Holzblasinstrument spätestens seit Hermann Hesses Steppenwolf diabolische Assoziationen.
Mulo Francel und Evelyn Huber schaffen es nicht nur den scheinbaren Gegensatz zwischen dem melancholischen Klang des Saxophon und der Harfe als Instrument des Himmlischen und Transzendentalen aufzulösen, sondern vermögen darüber hinaus den Zuhörer in eine musikalische Welt von impressionistisch anmutenden Klängen zu entführen. Beide Musiker treffen sich mit Ihrem Spiel immer wieder in der Mitte der Extreme, sodass die Interpretationen mal in nachdenkliche, aber wunderschöne Traumwelten einladen, mal Musik gewordene Gefühlseruptionen lebendig werden lassen. Das Programm des Duos reicht von impressionistischen Eigenkompositionen wie "Fluvius" über Jazzklassiker "Take 5" bis hin zu spannungsgeladenen, feurigen Tangoklängen wie "El Choclo". Besonders hinzuweisen ist auf das von Mulo Francel selbst komponierte Stück "Tango Lyrico". Der Titel besticht durch harmonisch sensible Themenwechsel, dem fordernd impulsiven Tangorhythmus und einem leidenschaftlich virtuosen Einsatz von Harfe und Saxophon.
MULO FRANCEL (
www.mulo-francel.de) studierte Saxophon und Komposition in Linz, München und New York. Mit seiner extravaganten Spielweise lotet er die Grenzbereiche zwischen Jazz, Klassik, Tango und World Music aus. Mit eigenen Formationen wie Quadro Nuevo, Mind Games, Trio Obscur und Duo Rendezvous unternahm er weltweite Konzerttourneen und veröffentlichte zahlreiche CDs. Im Juni 2000 wurde ihm vom Bundesverband der phonographischen Wirtschaft der Deutsche Jazz Award verliehen.
EVELYN HUBER (
www.duo-rendezvous.de) schloss ihr Studium bei Helga Storck mit der Meisterklasse an der Musikhochschule München ab und hat an eben dieser einen Lehrauftrag für Harfe. Während längerer Aufenthalte in den USA konzentrierte sie sich bei Deborah Henson-Conant und Carrol McLaughlin auf die Jazzharfe. Sie begleitete den bayerischen Hackbrettvirtuosen Rudi Zapf vom Baltikum durch ganz Europa nach Ostafrika und Südamerika, tourte mit dem weltbekannten Klarinettenmeister Giora Feidman und spielte mit dem Schleswig-Holstein-Festival-Orchester unter M. Rostropovich.
Mulo Francel & Evelyn Huber - Tango Lyrico, Fine Music (
www.fine-music.de),
Bestellnummer FM 109-2, 16,00 Euro.

Mulo Francel & Evelyn Huber - Tango Lyrico

Mulo Francel & Evelyn Huber - Tango Lyrico.

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Patrizius - Wohin dein Herz dich trägtPatrizius - Wohin dein Herz dich trägt
Wir verlosen 3 CDs

Patrizius schrieb und schreibt für viele Künstler absolute Top-Hits, wie z.B. für die Kastelruther Spatzen oder das Nockalm Quintett - aber auch als Sänger ist Patrizius sehr erfolgreich!
Zusammen mit den Nilsen Brothers feierte er mit 'Aber Dich gibt's nur einmal für mich' einen Riesen-Erfolg. Dieser Titel ist auch auf dem vorliegenden Album in einer Neuaufnahme 2004 von Patrizius solo zu finden. Außerdem sind seine großen Erfolge wie: Schuld sind deine himmelblauen Augen, Ich wär so gern in San Francisco, Ich bin was ich bin nur mit Dir und viele mehr auf dieser CD! Als Bonus Titel - erstmals auf CD - ist der Titel: Wenn es dich nicht gäbe ... Weitere Infos unter www.kochuniversal.com.
Und so können Sie gewinnen: Email an gewinnen@isarbote.de, Stichwort Patrizius. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

 

JAMES LAST - Die schönsten TV- und Film-MelodienJAMES LAST -
Die schönsten TV- und Film-Melodien

James Last zählt ohne Zweifel zu den bekanntesten und erfolgreichsten Bandleadern, Komponisten, Produzenten und Arrangeuren überhaupt und hat sich als Meister der beschwingten Unterhaltungsmusik mit seinem unverwechselbaren Sound in der ganzen Welt einen Namen gemacht.
Bis heute hat er weltweit über 80 Millionen Tonträger mit seinem Orchester - bestehend aus Big Band, Streicher und Chor - verkauft und unzählige Auszeichnungen und Gold- und Platin-Schallplatten erhalten. Zu den erfolgreichsten Eigenkompositionen gehören einige Titelmelodien deutscher Fernsehserien wie "Der Landarzt" oder "Das Traumschiff" sowie die Erkennungsmelodien zu den erfolgreichen Musiksendungen "ZDF-Hitparade" mit Dieter Thomas Heck und "Starparade" mit Rainer Holbe (beide ZDF), aber auch die Filmmusik deutscher Spielfilme wie "Der Kapitän" (1971) mit Heinz Rühmann oder "Morgens um Sieben ist die Welt noch in Ordnung" (1968) und "Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft" nach den Erfolgs-Romanen von Eric Malpass und viele weitere. Viele dieser Melodien entstanden eigens für das Zweite Deutsche Fernsehen ZDF, mit dem James Last traditionsreich eng verbunden war und ist. Diese Zusammenstellung enthält erstmalig die bekanntesten und schönsten dieser Melodien auf einer CD, mit einigen raren und bisher nicht erhältlichen Songs! Die CD „Die schönsten TV- und Film-Melodien“ erscheint am 12. Mai.

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Creative Outlaws –US Underground 1962-1970Gut, besser,
Creative Outlaws – US Underground 1962-1970

Perlen findet man auf dieser CD – sie steigen auf aus unserem kollektiven Unterbewusstsein und ich greife mir an den Kopf und staune: Time has come today! Sie waren eigentlich immer da, diese unvergessenen Klassiker, doch sie alle zusammen auf einer CD zu haben, das ist, als wenn man ein Teil seines Lebens in komprimierter Form im CD-Player hätte. Nun mag es natürlich auch Menschen geben, denen diese Perlen gar nichts sagen. Denen kann ich nur raten: Kaufen und Anhören – und feststellen: Alles danach Geschriebene Schrott (in Abwandlung des einzigen Titel eines unbekannten Dichters, der sein einziges Werk so ähnlich genannt hat). Time has come today von den Chambers Brothers und Summertime Blues von den Blue Cheer und The Stooges mit 1969 … Wahnsinn! Und dazu das ausführliche Informationen über die Künstler, genial. Respekt – wieder ein voller Treffer des außergewöhnlichen Münchner Labels TRIKONT (www.trikont.de )!
Jimi Hendrix-Lothar & The Hand People-Tiny Tim-Captain Beefheart-Country Joe & The Fish-Moondog-GODZ-MC 5-The Fugs-Exuma-Blue Cheer-Shel Silverstein-Pearl before Swine-West Coast Pop Art-Holy Modal Rounders-Kaleidoscope-Grace Slick & The Great Society-Tim Rose-Canned Heat-Chambers Brothers-Nina Simone-Stooges: Diese Anthologie mit Musik der 60er Jahre präsentiert weniger die bekannten Künstler, die mittlerweile zu kommerziellen Highlights wurden - hier geht es um die wirkliche Geschichte der sogenannten Underground Music und ihrer ursprünglichen Botschaften, Ziele und ihrer damals überwältigenden Faszination. Vor dem drängenden Hintergrund des blutigen Vietnamkrieges und der inneren Rassenkämpfe wurden die Sechziger Jahre in den USA (und auf andere doch verwandte Weise auch in anderen Industrienationen) zu einem Laboratorium für den massenhaften Aufbruch vor allem jüngerer Bürger in Richtung Freiheit und Selbstbestimmung - aber auch einer durchaus zwiespältigen Modernisierung. Und im Zentrum dieser Bewegungen stand die explodierende Populärmusik: sie reagierte auf viele ihrer Themen und Wahrnehmungen und trieb sie voran.
Diese Sammlung mit Songs und Musik gibt einen Blick frei auf das faszinierende Innere dieser 60er Subkulturen, erzählt die vollständige Geschichte vor Woodstock, berührt alle Aspekte und Themen (anti-war, drugs, love, peace, revolution, freedom of expression, freak out, humor usw.) Sie präsentiert songlines, die zu einem neuen Verständnis der Musik, der Lebensstile und neuer Wahrnehmungen führte. "Man hatte frech zu sein gegenüber diesen merkwürdigen Autoritäten und sich den Ansprüchen zu entziehen, auf allen möglichen Ebenen, und eine andere Sorte Leben anzufangen." So der Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit zusammenfassend. Die Outlaws von einst stellten die Weichen, die den weiteren Verlauf der Popgeschichte bis in unsere Tage hinein entscheidend prägen sollten. Sie standen zu Beginn einer "Subgeschichte des Pop", ihr Geist ist bis heute zu spüren, über Punke und Grunge bis zum Anti-Folk.
Creative Outlaws –US Underground 1962-1970, TRIKONT US-0338, CD im Spezial-Digipak mit 2 Booklets (Englisch/Deutsch), 15 Euro. Die Herausgeber: Tom Klatt (DJ, Musiker, Schriftsteller, Musikarchäologe, Herausgeber div. Undergroundzeitschriften), Urban Gwerder (einer der kulturellen Aktivisten dieser Zeit, ein Schweizer Schriftsteller, Performer, Herausgeber von Undergroundzeitschriften).

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Michaela Merten - Für Dich! Lyrik Lounge

Hört hört!

Michaela Merten - Für Dich! Lyrik Lounge

Michaela Merten - „Für Dich! Lyrik Lounge“

Es ist diese Stimme, die einen nicht mehr loslässt. Sie seufzt, flüstert, gurrt verliebt und rückt doch mit feiner Ironie all das vorgefundene Herzeleid wieder zurecht: Die Interpretation klassischer deutscher Liebes-Lyrik durch Michaela Merten schafft eine außergewöhnliche Atmosphäre und erobert den Hörer im Sturm. Ganz zwanglos schmiegt sie sich an die minimalistischen, groovenden Songs, die Wolfgang Opitz und Laurentius Retzer für jedes Liebesgedicht eigens komponiert haben.
Immer „on top of the beat“, aber immer auch frei mit den Versen, den Worten zu spielen, zart unterlegt mit selbst gesungenen Gesangsätzen. Dieses „Soul-Ambiente“ gibt Ruhe, öffnet Räume und umschmeichelt den Hörer mit einer ganz besonderen Wärme. Gleichzeitig zur CD gibt Michaela Merten das gleichnamige Buch „Für Dich!“ heraus, in dem faszinierende Blumen-Fotografien ihre ausgewählten Liebesgedichte umranken. Michaela Merten ist Schauspielerin, Autorin und Sängerin. 1999 wurde sie als Hauptdarstellerin der Serie
„Katrin ist die Beste“ zur beliebtesten deutschen Schauspielerin gewählt. Im gleichen Jahr veröffentlichte sie ihr erstes Solo-Album „Ich“ (Mercury) mit deutschen Pop-Songs.
Wolfgang Opitz (Saxes, Flute) und Laurentius Retzer (Bass, Guitar) sind erfolgreiche Komponisten und Musiker mit zahlreichen Engagements. Seit 1998 komponieren sie
gemeinsam Songs und Filmmusik.
Michaela Merten (
www.michaelamerten.de): „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir bereits nach 4 Wochen auf dem Markt in die Hörbuch-Charts der Top 50 der meistverkauften Hörbücher eingestiegen sind! Wir sind jetzt bereits in der zweiten Auflage + der Trend ist klar abzusehen: Liebe ist ein ideales Geschenk für die Liebste/den Liebsten!“ Übrigens: Nach der sehr begeistert aufgenommen Premiere im Lustspielhaus in München ist das nächste Konzert am 22. Juni beim Tollwood Sommerfestival in der Andechser Lounge!
Michaela Merten, Für Dich! Lyrik Lounge (mehr unter
www.lyrik-lounge.de), 17,95 Euro.

Michaela Merten - Für Dich! Lyrik Lounge

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Bar Lounge Classics – Sunset EditionBar Lounge Classics – Sunset Edition
Jetzt jeden letzten Donnerstag
im Münchner P1 - die einzige „Summer Residence“ von blc

Seit 2001 hat sich die BAR LOUNGE CLASSICS – Reihe mit den bisherigen zehn Ausgaben einen hervorragenden Namen gemacht! Nun hat SONY BMG am 5. Mai die BAR LOUNGE CLASSICS – SUNSET EDITION veröffentlicht! Genau das Richtige für die hoffentlich kommenden lauen Sommerabende – einfach cool! Und wenn nicht – auch bei Regen stimmungsvoll!
Musikalisch bietet BAR LOUNGE CLASSICS - SUNSET EDITION einen Querschnitt aus aktuellen und trendigen Nummern im klassischen Ibiza-Style bis hin zu den coolsten Nummern der Chill-Lounge-Szene. Auf der im Softmix zusammengestellten Doppel-CD finden sich die neuesten Titel von NIGHTMARES ON WAX, TOSCA, THIEVERY CORPORATION, VARGO, bisher unveröffentlichtes von TOWA TEI (mit R.SAKAMOTO), Klassiker von HACIENDA, TRIO ELECTRICO und viele weitere Lounge/Jazz-Perlen. BAR LOUNGE CLASSICS auf dem COMFORT SOUNDS Label ist eine der erfolgreichsten Lounge-Marken im deutschsprachigen Raum, die über die Grenzen hinaus für große Aufmerksamkeit sorgt. Das hochwertige, stimmungsvolle Cover lässt auch diesmal wieder keine Wünsche offen, natürlich kommt auch die SUNSET EDITION wieder im ansprechenden Digipack auf den Markt!
Erstmals gibt es zur Veröffentlichung eine Bar Lounge Classics–Club Tour in Kooperation mit Housepacific und lässt auf ein ganz besonderes Erlebnis hoffen. Neben Tourterminen in Hannover, Stuttgart, Köln und Salzburg gibt es in München die einzige „Summer Residence“ von blc, wo man nun jeden letzten Donnerstag im Monat auf der beeindruckenden Terrasse des P1 coolen Lounge und Jazz Klängen lauschen kann.

Tourdates:
25.5 München P1
01.6 Köln SKYBEACH (Ausweichtermin 03.06)
29.6 München P1
07.7 Stuttgart SKYBEACH (Ausweichtermin 14.7)
08.7 Dresden PURO CLUB

13.7 Hannover SKYBEACH (Ausweichtermin 28.7
27.7 München P1
31.8 München P1

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Don’t stop the PartyDer Münchner WM-Song ist da
„Don’t stop the Party“ mischt die Stadt auf

Die Münchner Sender Radio Arabella, Radio Charivari und Radio Gong sind die „MUNICH RADIO ALLSTARS“. In einem einzigartigen Gemeinschaftsprojekt haben sie den von Starproduzent Ralph Siegel komponierten WM-Song „Don’t stop the Party“ aufgenommen.
Neben den Senderteams haben zudem die kräftigen Stimmen der beiden Stadionsprecher Stefan Schneider von den Löwen und Stefan Lehmann von den Bayern ihren gesanglichen Beitrag geleistet. Der Erlös geht zu Gunsten der Haunerschen Kinderklinik München. Das Ergebnis ist ein Ohrwurm schlechthin, der für eine tolle WM-Stimmung in München steht – überzeugen Sie sich selbst!
Zum reinhören den Radio anklicken!
Don’t stop the Party

Die Munich Radio Allstars mit Ralph Siegel.

Die Munich Radio Allstars mit Ralph Siegel

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Relax - Lebensg’fühlRelax - Lebensg’fühl

Es ist wieder Zeit zum RELAXen! Eine der erfolgreichsten Bands der 80er-Jahre startet noch einmal durch. In den 80er Jahren war „Relax“ ein Modewort für das, was man heute als „Wellness“ bezeichnet – die Zeit zum Wohlfühlen! Und darum geht’s auch bei der Band und ihren Hits: Da stecken Energie, Spaß, Gefühl und gute Laune drin! Sie kennen doch bestimmt „Weil i di mog“ (1982, Mehrfach-Gold) oder „Ein weißes Blatt’l Papier“ (1985, Gold, meistverkaufte Single des Jahres in Österreich!). Und die gibt’s jetzt wieder – im neuen Gewand mit einem neuen Frontmann: Claus Mathias. Das Gründungsmitglied und Mastermind der Kultband ist nun, 25 Jahre nach den ersten Erfolgen, nicht nur Gitarrist, sondern auch die Stimme der live-erprobten Band aus Bayern. Das Erfolgsrezept ist das Gleiche wie damals: Kernige, ehrliche Musik zum Abschalten und Relaxen. Denn nicht anders als aus dieser Philosophie ist Anfang der 80er Jahre der Bandname entstanden.
Das alles spiegelt sich auch unmissverständlich im Titel der neuen CD wider: „Lebensg’fühl“. Mit diesem Album melden sich Relax nach fast zwanzig Jahren zurück im Hause Ariola / SONY BMG. Darauf lassen sich einige neue Titel und Klassiker im neuen Gewand finden. Diese Evergreens kennt jeder: „Weil i di mog“, „Oh Rosita“, „Ein weißes Blatt’l Papier“, „Buona Sera“, „Spatzl i steh auf di“ und und und … Gab es eine Initialzündung für die Neuaufnahme dieser Hits? „Die Idee besteht schon seit Jahren“, erzählt Claus Mathias im Gespräch, „wir wollten einfach mal ausprobieren, wie die alten Songs heute so klingen würden. Und dann kamen im Lauf der Zeit noch neue Titel dazu.“ Und die schreibt Claus Mathias selbst, gemeinsam mit seinem Kollegen Jimmy Kresic. „Tanz mit mir“ heißt einer davon und „1000 Küsse“ ein anderer. Sie kommen sehr zeitlos daher, diese brandneuen Songs. Wahrscheinlich wären sie schon vor 20 Jahren Hits gewesen und würden es auch in 20 Jahren noch sein. Aber was ist das bloß, was die Musik von Relax so zeitlos und dabei doch unverwechselbar macht? „Es ist poppige Musik, solche Melodien sind nicht totzukriegen. Klar gibt es immer auch Musik, die spezifisch für eine Zeit gemacht wurde, aber so haben sich Relax eigentlich nie gesehen“, resümiert Claus Mathias. Gerade heute, wo Musik für viele Menschen der einzige Ausgleich zum Alltagsstress ist, scheint der greifbare, erdig-entspannte Stil von Relax genau der richtige Gegenpol zur Glitzerwelt der Castingshows und Medienhypes zu sein. „Wir sind keine Weltverbesserer“, so Claus Mathias, „Die Musik von Relax ist unbeschwerte leichte Kost, aber dabei nie banal. Musikalisch stehen wir zwischen Pop, Schlager und Rock. Textlich ist uns der verschmitzte Charme wichtig, für den Relax immer bekannt waren.“
Dieser verschmitzte Charme, das kleine Augenzwinkern war es wohl, das den Jungs um Claus Mathias in den 80er-Jahren einen Sieg in der ZDF-Hitparade nach dem anderen geliefert hat. An solche Erfolge anzuknüpfen ist sicher nicht ganz leicht, aber dennoch das erklärte Ziel. „Wir waren zehn Jahre weg vom Fenster, das war jetzt die richtige Zeit“, erklärt Claus Mathias. In den 90er-Jahren haben Relax noch ein paar Platten im volkstümlichen Stil aufgenommen, bevor sich der damalige Frontmann Peter Volkmann aus dem Showgeschäft zurückzog. Und heute? „Heute sind wir vor allem eine Band“, die besonders viel Spaß hat, live auf der Bühne zu stehen“, so Claus Mathias. Also wandern Relax gewissermaßen „back to the roots“? „Ja, so ungefähr”, fährt er fort, „wir sind gleichzeitig ganz die Alten und trotzdem eine völlig neue Band“. Mit dem neuen Longplay „Lebensg’fühl“ gelingt Relax problemlos – quasi ganz „relaxed“ – der Spagat zwischen Alt und neu, zwischen Rock und Schlager und zwischen entspannter Leichtigkeit und hoher musikalischer Qualität.
Alles wie damals? In mancher Hinsicht vielleicht. Zumindest muss man sich fragen, warum die Fans so endlos lange auf die Rückkehr der Band warten mussten. Jetzt wo Relax wieder da sind merkt man erst, wie sehr wir sie doch vermisst haben. RELAX - Lebensg’fühl, CD – 82876 805 882, ist am 7. Juli in den Läden, also schon mal vorbestellen!

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SUPER 700Die Newcomerband des Jahres
SUPER 700

Super! Neue Klänge braucht das Land. Originaltöne braucht das Land. SUPER 700 braucht das Land! Ein wundervolles Indiepop-Album, das keinerlei Schwächen aufweist, sondern unter die Haut und ins Blut geht!
SUPER 700 wurde 2003 in Berlin gegründet. Es folgen erste Konzerte in Berliner Clubs, eine erste kleine Tournee durch Deutschland und die Schweiz. Das Minialbum WHEN HARE AND FOX HAD FUN erscheint Mai 2005 bei LASSO MUSIC. 2004 schrieben SUPER 700 Stücke für den Film “Dancing with myself”, der auf der Berlinale 2005 seine Premiere feiert. Es folgt eine ausgiebige Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Band lernt den amerikanischen Ausnahmeproduzenten GORDON RAPHAEL kennen, der sich in Berlin niederlässt und anfängt mit SUPER 700 zu arbeiten. Im Herbst 2005 und Frühjahr 2006 entsteht das Debüt-Album SUPER 700, das jetzt Ende Mai 2006 bei MOTOR MUSIC erschienen ist.
Siehe auch
isar flimmern und www.super700.de.

Zum
reinhören
Radio anklicken

Reinhörem nei Sper 700 - Klick!

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Glücksregeln für die Liebe von Pierre FranckhMichaela Merten
und Pierre Franckh lesen:
Glücksregeln für die Liebe von Pierre Franckh

“Eine Beziehung wird immer wieder neu erschaffen, Tag für Tag, Woche für Woche. Wenn du willst, ein Leben lang. – Heute wäre ein guter Tag!“ Pierre Franckh.
Viele Menschen sehnen sich nach einer erfüllten und harmonischen Beziehung. Was aber tun, damit es nicht bei der Sehnsucht bleibt? Pierre Franckh widmet sich dieser Herzensangelegenheit in den „Glücksregeln“. Sie sind einfach und völlig logisch und doch widersprechen sie in weiten Teilen dem, was wir tatsächlich praktizieren. Die Glücksregeln liest er zusammen mit seiner Frau Michaela Merten, mit der er seit über 14 Jahren glücklich verheiratet ist. Eine Empfehlung von isarbote.de – jetzt zur Fußball-WM besonders wertvoll!
Glücksregeln für die Liebe von Pierre Franckh, Kreuz Verlag Stuttgart (
www.kreuzverlag.de),
2 CDs, Spielzeit ca. 150 Minuten, ISBN 3-7831-2719-X, 17,95 Euro.

mit Hörprobe

Reinhören in die Glücksregeln für die Liebe von Pierre Franckh

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VAN MORRISON - Pay The Devil Deluxe EditionFür Fans ein absolutes Muss!
VAN MORRISON -
"Pay The Devil"
Deluxe Edition

Sie nennen ihn auch den "Belfast Cowboy". Und jetzt wissen wir auch wieder warum.
Denn dieser Van Morrison muss ja nicht mal nach Nashville fahren, um ein Album einzuspielen, das dereinst zu den besten seiner Sparte gezählt werden wird - und doch kein bloßes Sparten-Album ist. Ähnlich wie sein erklärter Held Ray Charles es vor 40 Jahren mit "Modern Sounds In Country & Western" vorexerziert hat, hat sich Van The Man für "Pay The Devil" einige unsterbliche Songs des US-Südens vorgenommen und auf unerklärliche Weise zu eigen gemacht. Oder doch nicht so unerklärlich. Gerade jetzt am 16. Juni ist die "Pay The Devil-Deluxe Edition" erschienen. Neben dem regulären Album enthält diese eine Bonus DVD mit 5 Live-Tracks aus dem legendären Ryman-Auditorium in Nashville, TN. Gleichzeitig ist dieses die erste DVD-Veröffentlichung vom "Belfast Cowboy" Morrison. Für die Fans also ein
absolutes Muss!

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AFI – DecemberundergroundAuf Platz 1 der US Billboard Charts
AFI – Decemberunderground

Reinhören, Ohren spitzen, Augen strahlen, immer wieder anhören: AFI macht süchtig! DECEMBERUNDERGROUND ist der Titel des siebten Albums von AFI. Und wie so viele der textlichen und visuellen Bilder dieser Band, hat es den Anschein, dass diese Scheibe das genaue Gegenteil ihres Bandnamens – A Fire Inside – darstellt. Doch andererseits: Die hellsten Flammen brennen schließlich mit ganz weißem Licht – sie brennen nur nicht ganz so lang. Übrigens: AFI sind
                                                                 am 6.Oktober in München im Backstage!
Die Geschichte von AFI beginnt im Jahr 1991, in Ukiah, Kalifornien, wo die beiden Teenager Davey Havok und Adam Carson die Band gründeten und eine erste Split-Single veröffentlichten. Mit auf der Single vertreten waren die Schulkameraden der Band Loose Change (bei denen zu jener Zeit der zukünftige AFI-Gitarrist Jade Puget spielte) – der Titel der Split-7“, „Dork“, lässt sich wohl nur dadurch erklären, dass sie eben noch Highschool-Kids waren. Nach einer Reihe von weiteren Singles, EPs, Compilation-Tracks und den ersten Alben Answer That and Stay Fashionable (Wingut, 1995) und Very Proud of Ya (Nitro, 1996), die ebenfalls dem jugendlich-überbordenden, ja fast schon angeberischen Hardcore/Punk-Spirit treu blieben, gingen AFI, quasi noch feucht hinter den Ohren, schließlich auf Tour, um nach und nach eine internationale Fanbase zu kultivieren.
Die ersten Anzeichen eines erwachseneren und eklektischeren AFI-Sounds konnte man dann auf ihrem dritten Album (Shut Your Mouth and Open Your Eyes; Nitro, 1997) bzw. der kurz darauf veröffentlichten EP A Fire Inside (Adeline, 1998) raushören, die sie bereits mit ihrem neuen Bassisten Hunter (Ex-The Force) aufnahmen. Erst im kommenden Jahr darauf formierte sich dann das noch immer aktuelle Line-up der Band, als Jade Puget (Ex-Redemption 87) dazustieß und die Band mit ihrem vierten Album, Black Sails in the Sunset, und der EP All Hallows (beide auf Nitro) aufwartete. Im Jahr 2000, kurz nach dem Release von The Art of Drowning (Nitro, 2000), stellte sich endgültig heraus, dass der einzigartige Sound von AFI inzwischen die Runde gemacht hatte: mehrere hunderttausend Fans strömten im Verlauf der damaligen Tour zu ihren Shows. Diese Zahl sollte noch um einiges größer werden, als der Song „Days of the Phoenix“ (von besagtem Album) auf unerklärliche Weise auf den Playlists unzähliger Radiosender landete.
Bald darauf entschlossen sich AFI, den Schritt auf ein Major-Label zu machen: sie veröffentlichten ihr sechstes Album, Sing the Sorrow, auf Dreamworks (2003). Mit dem dieser Tage erscheinenden DECEMBERUNDERGROUND laden AFI die Despair Faction und andere Fans (auch diejenigen, die es erst werden sollen) dazu ein, ihr bis dato ausgereiftestes und arbeitsintensivstes Werk zu genießen. Zwei Jahre der intensiven, ja, manchmal sogar schmerzhaften Arbeit an DECEMBERUNDERGROUND fließen dank wiederholter Hilfe des Produzenten Jerry Finn zu einem absolut stimmigen Gesamtbild zusammen, das wie der nächste konsequente Schritt nach Sing the Sorrow anmutet. Gemeinsam mit ihrem Team, haben AFI für DECEMBERUNDERGROUND jedes nur erdenkliche Mittel eingesetzt, um die Platte zu einem perfekten Ganzen zu machen.
„Auf diesem Album sind kleine Details viel wichtiger als zuvor“, erinnert sich Jade. „Wir haben wirklich lange an den Songs geschrieben. Uns war schon von Anfang an klar, dass wir nichts überstürzen wollen. Darum haben wir uns nicht nur viel Zeit für jeden Song genommen, sondern tatsächlich jede einzelne Gitarrenspur, jede Gesangslinie und jede Bass-Sequenz genau aufeinander abgestimmt. Die Aufnahmen waren wirklich alles andere als `Lass uns mal schnell ins Studio gehen und eine Platte aufnehmen.´“ „Außerdem hatten wir einen verdammt riesigen Ideenpool. Wir hatten schon vor den aufnahmen wahnsinnig viel Material geschrieben“, fügt Adam hinzu. „Es war nicht gerade leicht, diesen riesigen Haufen auf die Länge eines Albums herunterzubrechen. Wir hätten wahrscheinlich sogar fünf Alben daraus machen können.“ Das Ergebnis dieses intensiven Schaffensprozesses ist ein Album, von dem Davey Havok sich schon jetzt sicher ist, „dass es uns gänzlich aus jeglichen Genre-Schubladen rauskatapultieren wird“. Um das zu bestätigen, reicht schon ein erstes, flüchtiges Anhören – denn die eklektische Fülle an Stilen ist keinesfalls zu überhören: „Prelude 12/21“ ist ein rhythmischer Vokal-Track, der völlig anders klingt, als diejenigen Eröffnungsrundumschläge, mit denen AFI sämtliche Alben seit Black Sails eröffnet haben. Nach dem verheißungsvollen Intro geleitet einen DECEMBERUNDERGROUND in die unterschiedlichsten Klang-Gefilde: die Single „Miss Murder“ (inklusive Background-Gesang von der Despair Faction!) hält Retro-Glamrock-Styles bereit, „Love Like Winter“ ist gleichermaßen schlicht und atemberaubend, und im Fall von „The Interview“ wird man wohl nicht um das Wort „episch“ herumkommen. Auch Langzeit-Fans von AFI werden hier auf ihre Kosten kommen, denn DECEMBERUNDERGROUND offeriert mit Songs wie „Kill Caustic“ oder „Affliction“ bzw. der Schluss-Ballade „Endlessly, She Said“ auch den klassischen AFI-Sound.

Afi

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Who the fuck are Arctic Monkeys?Who the fuck are
Arctic Monkeys?

Die außergewöhnliche Erfolgsgeschichte der Arctic Monkeys: Sie brachten bereits die Konzertsäle zum Bersten, bevor ihr Debütalbum im Januar 2006 überhaupt in den Läden stand –
dank des Internets.
250 Pfund investierten vier Jungs aus Sheffield in eine Demo-CD. Diese überreichten sie dann nach einem Konzert nicht, wie üblich, Erfolg versprechenden Managern, sondern verteilten sie einfach unter ihren Fans. Und die rissen sie ihnen förmlich aus den Händen. Als dann Songs wie »I Bet You Look Good On The Dancefloor« oder »Fake Tales Of San Francisco« auch noch auf einer hochfrequentierten Filesharing-Website offiziell verfügbar waren, verbreitete sich die Musik von Alex Turner, Jamie Cook, Andy Nicholson und Matthew Helders alias Arctic Monkeys rasend schnell. Ihr Album »Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not« hatte bessere Erstverkaufszahlen als die Alben der Beatles. Die Arctic Monkeys sind dennoch auf dem Boden geblieben, leben noch immer in ihrer Heimatstadt Sheffield und wahren die Nähe zu ihrem Publikum, das manchmal so heftiges Crowdsurfing betreibt, dass Fußabdrücke an der Decke zurückbleiben.
Übrigens: „Who the fuck are Arctic Monkeys?“ heißt ihre aktuelle Single. Weitere Infos unter
www.verstaerker.com .

Who the fuck are Arctic Monkeys?

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MOONDOG, Rare MaterialMusik nicht von dieser Welt
MOONDOG, Rare Material

Moondog hören, heißt Musik mit neuen Ohren zu hören. Es überrascht immer wieder aufs Neue, wie zeitlos schön die Kompositionen Moondogs sind, der im Mai dieses Jahres 90 Jahre alt geworden wäre. Aus diesem Anlass veröffentlicht das Roof Records Label (www.roofmusic.de ) das Album „Rare Material“, mit seltenen und bezaubernden Preziosen aus dem facettenreichen Gesamtoeuvre des blinden Musikers.
Louis Thomas Hardin alias Moondog zählt zu den rätselhaftesten amerikanischen Musikern des 20. Jahrhunderts. Ein Künstlerleben lang hat der blinde Komponist und Musiker Kollegen wie Benny Goodman, Leonard Bernstein, Charlie Parker, Igor Strawinsky und Frank Zappa beeindruckt. Am 26. Mai 2006 wäre der 1999 in Münster verstorbene Künstler 90 Jahre alt geworden. Zu diesem Anlass erscheint jetzt 2006 eine Doppel-CD mit rarem Moondog-Material, „Rare Material“.
Der Titel der Veröffentlichung könnte treffender nicht sein. Moondogs 50-jährige Schaffenszeit ist zwar hervorragend dokumentiert, es gibt jedoch noch immer eine große Anzahl an Kompositionen und Produktionen, die als verschollen gelten bzw. seit Jahrzehnten nicht erhältlich sind. Durch aufwändige Recherchen hat Roof Music einige dieser Titel aufspüren können. Nach liebevoller Restaurierung können sie jetzt endlich der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Die musikalische Bandbreite, die dabei zu Tage tritt, ist gewaltig. Sie reicht von minimalistisch instrumentierten Werken der 50er Jahre über Arrangements für Streichquartette der 80er bis hin zu opulent orchestrierten Big Band Produktionen aus den 90er Jahren. Doch so unterschiedlich die Werke auf Rare Material auch sind – sie tragen alle MOONDOGS unverwechselbare Handschrift und verdeutlichen, dass er seinem kompositorischen Prinzip des „Kontrapunktes“ über die Grenzen von Zeit und Instrumentierung hinaus treu geblieben ist.

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Johnny Cash, Americana V – A hundert HighwaysGigantisch!
Johnny Cash, Americana V – A hundert Highways

1993, als Johnny Cash auf dem U2-Album "Zooropa" den Song "The Wanderer" einsingt, ahnt er nicht, dass er in diesem Moment seine außergewöhnliche Karriere neu belebt. Def Jam-Gründer und Beastie Boy-Entdecker Rick Rubin hört den Song und lässt nicht mehr locker, bis er Cash im Studio hat. "American Recordings“, das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit, zeigt einen Cash jenseits der Country-Musik: Akustikgitarren begleiten ihn, während er Songs von Leonard
                                                               Cohen und Tom Waits raunt.
Obwohl der Sänger seit 1997 an der Parkinson'schen Krankheit leidet und Krankenhaus-Aufenthalte immer häufiger werden, arbeitet er mit Rubin weiter an der Serie. Cash und Rubin begannen mit der Arbeit an den Songs, die später auf „American V: A Hundred Highways“ landen, bereits im Jahr 2002 exakt einen Tag, nachdem sie „American IV: The Man Comes Around“ fertiggestellt hatten. Im Verlauf der folgenden acht Monate sorgte Rubin dafür, dass stets ein Toningenieur und eine Reihe von Gitarristen abrufbereit waren, die immer dann zum Zug kamen, wenn sich Cash fit genug für die Arbeit fühlte. Auch nach dem Tod seiner Frau June Carter Cash und seines immer schlimmer werdenden Diabetes-Leiden, wollte Cash zwei Tage nach seiner Krankenhaus-Entlassung nach Kalifornien reisen, um mit Rubin an neuen Songs zu arbeiten. Doch Johnny Cash stirbt im Alter von 71 Jahren am 12. September 2003 an den Folgen der Krankheit.
Die Aufnahmen haben Cash unglaubliche Willensanstrengung gekostet haben und so ist „American V: A Hundred Highways“ voller bittersüßer Schwermut. Neben seinen gewaltigen Interpretationen von Songs von Hank Williams, Rod McKuen oder Bruce Springsteen, sind zwei Kompositionen von Cash auf dem Album vertreten: „I Came to Believe“ und der letzte Song, den Cash komponierte „Like the 309“. „Das Album ist anders als die anderen, es hat einen völlig anderen Charakter. Es könnte sogar das größte Album sein, das Johnny Cash je aufgenommen hat.“ Rick Rubin, der das Album nach Cashs Tod gewissenhaft fertig stellte, ist sich der schier unglaublichen Kraft des Albums sicher und schickt es nun in die Welt hinaus um noch einmal an den großen Johnny Cash zu erinnern.

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Ludwig Hirsch, In Ewigkeit DamenLudwig Hirsch,
In Ewigkeit Damen

"Frauen spielten in meinem Leben eigentlich immer eine unglaublich wichtige Rolle. So besitz’ ich beispielsweise bis heute keinen Führerschein, weil ich immer Freundinnen gehabt habe, die mir das Autofahren abgenommen haben", erzählt Ludwig Hirsch und gibt uns damit auch einen Schlüssel zum Titel der neuen CD. "In Ewigkeit Damen" heißt für mich, den Hut zu ziehen, eine kleine Verbeugung.
Es war einfach an der Zeit", so der Sänger und Liederschreiber. Wie? Ist die 14. CD eine Liebeslebensbilanz des Ludwig Hirsch? "Aber nein", Hirsch winkt ab. "Es sind Geschichten. Alles erfunden, so wie jedes meiner Lieder eine Geschichte ist. Ich schaffe es irgendwie in fremde Umgebungen, Situationen zu schlüpfen und daraus wachsen dann Geschichten aus denen Lieder werden". Method Acting heißt das, wenn Robert De Niro 30 Kilo zunimmt um in "Raging Bull" zu brillieren. Hirsch der "Method Writer"? Durchaus möglich, denn seine Geschichten schöpfen über Umwege doch aus dem eigenen Leben. Irgendwie halt, aber doch. So war es der Frust auf Wien, der Geruch von Zentralfriedhof und Bestattungsmuseum, der Ende der 70er Jahre durch die Stadt wehte, und dem aus Deutschland heimgekehrten Schauspieler ziemlich zusetzte. Es war die Zeit, als es in Deutschland noch lustiger war als in Österreich.
Wien im Jahr 1978: Es war fruchtbarer Ackerboden für Lieder wie "I lieg am Ruckn", "Der Wolf" oder "Der Zwerg". Der Spiegel vorm Gesicht der Hauptstädter und die begannen ihren Hirsch dafür zu lieben. Masochistische Adern pulsierten und der Ludwig fand sich in den Bestsellerlisten wieder. Er zwickte sie mit seinen Texten in ihre Ärsche und die Österreicher freuten sich darüber. Ähnliches war zuvor schon durch Roda Roda, Karl Kraus oder Helmut Qualtinger geschehen und Ludwig Hirsch setzte diese Tradition weiter fort. Die Entwicklung der Lieder des Herrn Hirsch spiegelten die des Landes Österreich wieder. Schritt für Schritt wanderte Schnitzelland mühsam vom letzten Zipfel Westeuropas in die Mitte des Kontinents und die Geschichten des Herrn Hirsch waren die Landkarten für diese Wanderung: "Bis zum Himmel hoch", "Landluft", "Gottlieb" oder zuletzt die "Perlen". Die Lieder des Ludwig Hirsch wurden nie einfach zum Verzehr am Tellerchen serviert und galten daher auch nie als leichte Kost. Sie mussten stets erobert werden. Wie Perlen. Abtauchen, vom Fels brechen und gleich öffnen. Frisches Austernfleisch an sich schon eine Köstlichkeit und bei Hirsch gab es dazu stets die Perlengarantie. Das Land Österreich im Jahr 2006 ist anders als noch zwanzig Jahre zuvor. Die erzählten Alltagsgeschichten von damals finden sich heute immer seltener in der Wirklichkeit wieder und auch wenn Herr IrschHiH Hirsch stets eifrig darauf verweist "es seien doch eh alles nur Geschichten", so weiß man aber auch dass es den "Dorftrottel", "Den Zwerg", "Die Omama" oder den "Bladen Buam" trotzdem in der einen oder anderen Art gegeben hat. Damals. Solche Geschichten fallen nicht einfach vom Baum der Phantasie, sie finden ihre Wurzeln im Dunkel der Dörflichkeit, in den finsteren, versteckten Winkeln enger Gassen. Dort wo eingeschränkte Geisteswelten sich ihre eigene Gerichtsbarkeit zurechtzimmern. Aber die Ecken werden immer weniger und Hirsch legt in alle seine Geschichten eine immer größere Portion Schmunzeln. Das tut gut: "Schnitzelland goes Europe …"
… und die neue CD von Ludwig Hirsch holt einzelne Perlen aus den vergangenen zwanzig Jahren und reiht sie zu einer neuen Kette. Nein, keine einzelnen Hits von Gestern, sondern die verschiedenen Stationen der Arbeit des Künstlers spiegeln sich im Perlmutt. Zum Teil Dunkelgrau ("Rebekka und ich"), dann der gute alte Rock’n’roll, die Liebe in ihrer fast unglaublichen, tragischen Reinheit ("Elisabeth"), der Lamourhatscher als Anfang allen Unbills ("Die scharfe Marie"). "In Ewigkeit Damen". Jeder Titel auf der CD dreht sich um eine Dame oder um das Weibliche. Da wäre der Opener "Rebekka und ich" – ein Lied das an atmosphärischer Dichte nicht mehr zu übertreffen ist. Rebekka trägt im wirklichen Leben den weiteren Namen Bakken. Die begnadete Stimme ist die prägende Dame in der Geschichte über die Liebe, das Fressen und wie die Menschen das Liebeslied erfunden haben. Bis der Vogel im Käfig steckt und daher nur mehr den Bratspieß als Zukunft hat, singt Rebekka Bakken in ihrer Muttersprache, norwegisch, verschiedene Refrains und es finden sich der "alte Wolf", "der schwarze Vogel" und die salzige Träne aus "I lieg am Ruckn" im neuen Jahrtausend wieder.
"In Ewigkeit Damen" ist mit den erfahrenen und erprobten musikalischen Begleitern entstanden: Johnny Bertl und Christian Kolonovits. "Ich bin ein treuer Mensch", so Hirsch. Nachsatz: "Über die lange Zeit der Zusammenarbeit entwickelt sich Freundschaft und mit Freunden kann man sich leichter ausreden". Kapellmeister, Arrangeur, Produzent, Plattenfirma, Manager… Ein gut eingespieltes Team. Diese 14. Hirsch-CD ist eine die den Weg des Künstlers konsequent weiter zeichnet. Ludwig Hirsch ist begnadeter Geschichtenerfinder und Erzähler, der es schafft, diese Geschichten in Lieder zu packen. Die eigentliche Kunst ist aber, diese Lieder nicht notwendigerweise auch "singen" zu müssen. Es ist die Stimme. Gesprochen, gesungen, rezitiert. Es ist die Stimme die den Texten seit 1978 Leben einhaucht.
"In Ewigkeit Damen", Best.-Nr. CD 9877173. Übrigens: Ludwig Hirsch kommt am 24. November nach München in die Philharmonie. Und am 25. November in der Bayreuther Stadthalle.

Ludwig Hirsch

Ludwig Hirsch.

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Julia Neigel – Stimme mit Flügeln(n)Ludwigshafener Stimmschönheit präsentiert erste Live-CD nach acht-jähriger Plattenpause
Julia Neigel –
Stimme mit Flügeln(n)

„Deutschlands beste Sängerin“, „Beste Texterin“, „Live-Act des Jahres“ – Julia Neigel sammelte in ihrer über 15–jährigen Karriere als Sängerin und Entertainerin Auszeichnungen wie andere Leute Briefmarken. Über 1,4 Millionen Exemplare wurden von ihren insgesamt sechs veröffentlichten CDs verkauft. Nach einer über 8-jährigen Plattenpause glänzt die Ausnahme-Interpretin mit einem fulminanten Comeback: Im Vorfeld ihres für das Frühjahr geplanten Rock-Albums bedankt sich Julia bei ihren treuen Fans mit einem ganz besonderen Klangwerk: „Stimme mit Flügel(n)“ heißt die CD , so außergewöhnlich wie die Künstlerin selbst. Begleitet von dem Pianisten Simon Nicholls, singt, flüstert und räkelt sich Julia Neigel durch eine stilvoll austarierte Mischung aus Eigenkompositionen und Evergreens. Aufgenommen während eines begeisternden Konzertabends im Friedrichsbau Varieté zu Stuttgart, ist Julias Werk auch auf DVD, CD und einer exklusiven Edition in 24-karätigem Gold erhältlich.
„Stuttgart ist für mich wie zweite Heimat“, freut sich die Ludwigshafenerin Julia Neigel. Denn von dort aus, bei der legendären Plattenfirma Intercord begann 1988 die Karriere der außergewöhnlichen Stimmschönheit. Die CDs „Schatten an der Wand „ und „Wilde Welt“ gingen, weg wie warme Semmeln und hypten die „schönste Stimme des Deutsch-Rock“ („Musikexpress“): Von Stuttgart aus schickt sie sich nun an erneut den Rockolymp erklimmen. Dort veranstaltete sie am 17. April ein intimes Konzert – in einer der schönsten Live-Venues Deutschlands, dem von Andre Heller entworfenen Friedrichsbau, Und dort residiert auch das Edel-Label ZOUNDS. Deren Chef, Wolfgang Feld, ehemalige Edelfeder des Magazins Audio, begeisterte sich sofort für die Idee, das Konzert auf Band zu bannen: "Julia ist für mich schlicht die wohl beste deutsche Sängerin „ihre Stimme zeigt sich gereift, hat sogar noch an Präsenz und Ausdruck zugenommen!“ Und so ging Feld das Wagnis ein, das Werk innerhalb seiner 24-Karat-Gold-Serie zu veröffentlichen – in einer Reihe mit Legenden wie Presley, Johnny Cash oder Piaf. „Dieser Stimme kann man die Ehre geben – denn sie gebietet über eine Fülle und ein emotionales Spektrum, das Seinesgleichen sucht.“
Ob als Rocklady oder als Blues-Diva – sie singt, flüstert und röhrt sich, begleitet von dem exzellenten Pianisten Simon Nicholls durch eine stilvoll austarierte Mischung aus bekannten und weniger bekannten Rock-, Soul und Blues-Songs und eigenen Tracks. Das Weniger an Instrumentierung ersetzt Julia durch ein Mehr an stimmlichem Ausdruck. „Emotion pur“, meinte ein restlos begeisterter Zuschauer, der extra aus München angereist war, „besser denn je“. So expressiv die Stimme, so erlesen ihr Repertoire auf „Stimme mit Flügel(n): Highlights aus ihren früheren Schaffensphasen wie Du bis nicht allein, Weil ich dich liebe oder, natürlich, Schatten an der Wand, stehen neben den nagelneuen Songs Jetzt und Hier und Wärst du bei mir. Die Bandbreite der Coverversionen reicht vom verspielten spanischen Hijo de la luna (im Original von Mecano) über Zuccheros Madre dolcissima und dem sensitiven oder dem soulig-kraftvollen The Love Of A Woman von Bernie Lyon. Begleitet vom stilistisch variablen und sehr nuancierten Pianisten Simon Nicholls (unter anderem Uwe Ochsenknecht, für Xavier Naidoo oder Vanilla Ninja), fächert Julia Neigel souverän, authentisch und passioniert ihre gesamte vokale Stilpalette auf, offenbart ihre imposante Bühnenpräsenz auch in intensiver Kommunikation mit ihrem Live-Publikum. Das ist erst der (Neu-)Anfang. Als nächstes ist ein Rock-Album geplant, das Anfang 2007 erscheinen soll. »Ich habe auch Lust auf ein Latino-Album und eins mit klassischem Orchester«, schwelgt Julia Neigel bereits in weiteren Plänen. Sie schreibt (sehr lesenswerte!) Anekdoten auf ihrer Homepage, aus denen ein Buch werden könnte, malt viel und würde gern in einem Film mitspielen. Und im Frühjahr 2007 soll ihre Biographie erscheinen. So vieles, auf das sich ihre Fans freuen dürfen – fast, als wolle sie alle für ihre lange Abwesenheit entschädigen.
Acht Jahre ohne CD-Veröffentlichung, Jahre, die geprägt waren von vielen nervenaufreibenden straf- und zivilrechtlichen Prozessen, in denen sie ihr Recht als Künstlerin, Autorin und - auch als Mensch - einforderte haben sie stärker gemacht. Und das zeichnet sie aus: Sie hat gekämpft, sich nicht Kleinkriegen und korrumpieren lassen - und sie hat ihr Recht bekommen. Und deshalb ist sie jetzt wieder bereit. Für ihre Fans, ihre Musik, ihre Karriere. Für ihr Leben. Julia Neigel - eine Ausnahmekünstlerin macht sich auf dem Weg zurück, wo sie hingehört: in den Olymp des Entertainmentbiz. Ob als begnadete Sängerin oder kreative Komponistin, ob als sensible Texterin oder als eloquente Entertainerin. Diese Frau gehört auf die Bühnen dieser Welt. Und wer Augen zum Sehen, Ohren zum Hören und Haut hat zum Fühlen, wird erkennen: Julia Neigel 2006 - das ist schlicht die beste Neigel, die es je gab! Bleibt noch die Frage, warum Julia Neigel sich nicht „Jule“ nennt, wie in den 80er und 90ern? - „Schlicht und einfach deshalb, weil Julia mein richtiger Name ist. und mir der Name `Jule` aufoktroyiert wurde. Unter diesem Namen musste ich unendlich viel Leid ertragen – und wurde unterdrückt. Doch dieses Kapitel ist beendet. Ich möchte schlicht, das, was jeder will: Einfach so genannt werden, wie man tatsächlich heißt: Mein Name ist Neigel. Julia Neigel.”

Mein Name ist Neigel. Julia Neigel

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Silver SwanSilver-Swan-Tour 2006
Die neue Qntal-CD
"Silver Swan"
gibt es ab 28. August!

Mit der Neuveröffentlichung ihres Werkes „Silver Swan“ begeben sich QNTAL im Oktober auf große Europatour.
Nicht im nachempfundenen Mittelalter, sondern in einem mystischen Niemandsland, das sich in seinen geradezu meditativen Momenten in die Nähe zu Künstlern wie DEAD CAN DANCE, ENYA oder LOREENA McKENNIT begibt, gleichzeitig aber in jedem Moment unverkennbar eine QNTAL-Schöpfung! Historische Instrumente, orientalisch anmutende Percussion und fein abgestimmte elektronische Versatzstücke führen die Idee, eine NEUE „Alte Musik“ zu erschaffen, die an jene ursprünglichen Gefühle und Fantasien rührt, die die Menschheit seit jeher umtreiben, konsequent fort. Konsequent anders. Die Meister der Begegnung von anspruchsvollem Pop und mittelalterlichen Klängen konnten für ihre Europatour das New Yorker Ensemble „Unto Ashes“ als Begleiter gewinnen – man darf gespannt sein!
Nehmen Sie sich eine wohltuende Auszeit vom Alltag und folgen Sie den betörend schönen Bahnen des silbernen Schwans! Übrigens: Am Donnerstag, 5. Oktober, 20 Uhr, treten Qntal in der Georg-Elser-Halle in München auf. Weitere Infos unter
www.drakkar.de.

Qntal
Qntal

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WOLFMOTHERVor Freude heulen
WOLFMOTHER

Ihre CD ist der Hammer, live sind sie göttlich: Wolfmother aus Australien machen den Rock, von dem wir immer geträumt haben – und in Sternstunden mit Led Zeppelin, Jimi Hendrix und Deep Purple auch schon mal bekommen haben – aber jetzt kommt Wolfmother, und es geht ab, dass mir die Tränen in die Augen steigen. Ein uralter Rhythmus gewinnt Oberhand, so lebendig wie eh und je. Selbst meine zehnjährige Tochter wackelt spontan mit den Hüften, und als wir beide in lautes Geheul ausbrechen, gibt es überhaupt keinen Grund mehr für einen wie auch immer gearteten Generationenkonflikt – nur die Mutter schaut etwas befremdet ... noch! Denn ab jetzt läuft nur noch WOLFMOTHER!
Und auch live - die Präsenz des stimmgewaltigen Sängers und Gitarristen Andrew Stockdale ist enorm: schüttelnder Afro, tailliertes Hemd, hautenge Jeans und spitze 60s Cavern-Boots, dazu die Gitarre - wie eine Waffe. Die Girls in den ersten Reihen flippen komplett aus. Weitere Hymnen vom aktuellen Album, wie das tragende "White Unicorn", das stampfende "Woman" und das von Breaks durchsetzte "Appletree" treiben den Schweifs aus den Poren und beißen im Gesicht. Den wuchtigen Abschluss bildet "Mind's Eye", bei dem Wolfmother noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Ein fantastischer Abend. Wolfmother sind derzeit eine der wenigen Bands, die mit viel Biss alles und jeden an die Wand, durch die Wand und zurück spielen können. Man heult vor Tatsächlich vor Freude.

WOLFMOTHER

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BenedettoBenedetto
CD zu Ehren von Papst Benedikt XVI.

Von Gabriele Skarda
Im Frühjahr dieses Jahres entstand die Idee, mit dem Traunsteiner Komponisten Jürgen Kampik eine CD als musikalische Hommage an Papst Benedikt XVI. zu produzieren. Gerade im Hinblick auf seinen Besuch in Deutschland sollte dieses Werk Bezug auf die bayerische Heimat des Heiligen Vaters nehmen. Sein Lebensweg führte Benedikt XVI. nach Rom, seine Wurzeln sind in Bayern! Während seiner Deutschlandreise wird sich der Papst auch die Zeit nehmen, einige Stätten seines Ursprungs aufzusuchen. Denn so wie ein starker Baum nur mit starken Wurzeln bestehen kann, so ergeht es auch dem Menschen. Benedikt ist tief verwurzelt in der Gläubigkeit seiner bayerischen Heimat. Das gibt ihm die Kraft, im fernen Rom in der ganzen Welt zu wirken und den christlichen Glauben global in seiner ganzen Spiritualität zu verströmen.
Die Initiatorin, der Komponist, die Interpreten, die Musiker und auch der Tontechniker, die für diese CD gearbeitet haben, verströmen ihren Glauben durch die Musik. Einige sind den umgekehrten Weg gegangen: Sie hatten ihre Wurzeln in der ganzen Welt und haben nun ihren Lebensmittelpunkt in Bayern, in München und in Traunstein gefunden. Doch Benedikt XVI. hat in seinen Wurzeln auch einen kleinen Strang, welcher dieses Team mit ihm verbindet: Im Kloster der Franziskanerinnen in Au am Inn erhielt der Bub Joseph Ratzinger bei Schwester M. Berchmana Fischbacher seine ersten Musikstunden auf dem Harmonium. Und noch heute spielt der Papst gerne Klavier, denn auch er kann sich der Kraft, die dieser göttlichen Gabe innewohnt, nicht entziehen. Hier schließt sich sozusagen der Kreis unserer kleinen “musikalischen Wanderung” auf den Spuren von Papst Benedikt! Ihm zu Ehren und seiner Botschaft gemäß sollen die Erlöse aus dem Verkauf dieser CD das karikative Wirken der Franziskanerinnen des Klosters in Au am Inn unterstützen … denn, gibt es einen schöneren Ort, mit der Musik vertraut zu werden, als ein Kloster?
Die Lieder auf der CD sind zum großen Teil in englischer Sprache, aber auch ein deutscher Titel “Friedens-Song” befindet sich darauf. Alle Texte der Songs haben einen religiösen Hintergrund und sollen uns alle ansprechen, unabhängig von der Konfession, der Hautfarbe, dem Alter und der Herkunft. Deshalb haben wir Interpreten gewählt aus verschiedenen musikalischen Genres und von unterschiedlicher Nationalität, die aber alle ihren Lebensmittelpunkt in und um München haben.
JOY C. GREEN kommt aus dem Jazz und Blues, ist Sängerin und Stimmbildnerin in München und hat vor einigen Jahren den Simon Schott Preis ins Leben gerufen. Ein Gesangswettbewerb für Kinder und Jugendliche.
RICHARD WIEDL war lange Sopran-Solist beim Tölzer Knabenchor, hat mit diesem schon in Rom vor dem damaligen Kardinal Ratzinger gesungen, ist ausgebildeter Tenor und wuchs in einer höchst musikalischen Familie in München auf (seine Schwester ist Angela Wiedl). Auch sollte man wissen, dass Richard Wiedl im Jahr 2004 der offizielle Faschingsprinz der Landeshauptstadt München war, den jedes Jahr die Gesellschaft Narrhalla stellt und Kardinal Ratzinger – unser jetziger Papst – ist 1989 zum Ordensträger des Karl Valentin Orden ernannt worden, den die Narrhalla alljährlich an eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens vergibt.
GAIL ANDERSON wurde in Virginia/USA geboren und ihr Genre ist der Soul, Blues und Jazz. Jedoch dem Gospel gehört ihre ganze Liebe. Daneben tourte sie durch Europa mit dem Musical “Ain’t Misbehavin” welches ein großer Erfolg war.
Der KANTATENCHOR München besteht seit 1983 und wurde gegründet von deren Leiter – Herr Andreas Hantke. Der Chor ist weit über die Grenzen Münchens hinaus bekannt und das Repertoire reicht von J. S. Bach bis Mendelssohn-Bartholdy.
JÜRGEN KAMPIK, der Komponist und Texter von 4 Titeln dieser CD lebt in Traunstein, spielt seit 1977 Gitarre und verschiedene andere Saiteninstrumente und absolvierte ein Studium am Mozarteum in Salzburg, Abteilung Orff-Institut.
Die Zeichnung von Papst Benedikt XVI. wurde der Produktion von Elisabeth Heinrich (Lehrerin und Malerin) zur Verfügung gestellt. Die Zeichnung kann man auch als Postkarte über das Kloster Au am Inn beziehen. Die CD wurde produziert im Flaucherparkstudio München von EGO-Records München und ist über den Vertrieb von POINT MUSIK München erhältlich und kostet im Verkauf 9,50 Euro. Weitere Infos unter
www.benedetto-musica.com nachlesen. Gabriele Skarda: „Mit diesem kleinen musikalischen Strauß an religiösen Liedern wollen wir Papst Benedikt XVI. in seiner Bayerischen Heimat willkommen heißen und wünschen Ihm für sein schweres Amt Kraft, Mut und Gottes Segen. Unsere Lieder sollen den Menschen Hoffnung und Glaube vermitteln, verbunden mit der Aussage ‚Ihr seid nicht allein – Gott ist mit Euch’“.

 

 

Russ Ballard – Book of LoveRuss Ballard – Book of Love
Neues Album der Pop-Legende

Russ Ballard ist eine Legende, stammen doch Welthits wie „Since You’ve Been Gone“ von Rainbow, „I Did It For Love“ von Night Ranger, „You Can Do Magic“ von America, „So You Win Again“ von Hot Chocolate und viele mehr aus seiner Feder. Auch als Performer, zunächst mit „Argent“ und dann als Solist, hat er große Erfolge wie z.B. „On The Rebound“ und „Voices“ von seinen Alben „Barnet Dogs“ und „Russ Ballard“ gefeiert. Nach dem dann folgenden Rückzug auf das Private und weiteren Tätigkeiten als Produzent und Songwriter für Andere folgt nun nach über 12 Jahren das neue Album „Book Of Love“.
Für die Veröffentlichung des Albums hat Russ Ballard mit Leichtigkeit das Label Silversonic Records gewinnen können, klingt es doch so frisch, als hätte er sich hierfür wirklich 12 Jahre ausgeruht. Auch hat der Londoner jede Menge zu erzählen, was dazu geführt hat, dass insgesamt 16 Titel auf „Book Of Love“ zu hören sind, die allesamt unter philosophischer Fragestellung stehen – fast ein echtes Konzept-Album. Kein Wunder, dass Silversonic Vertriebspartner H´Art und Russ´ Manager Michael Bisping (A.S.S.) sich eine Menge von dem Release versprechen. Dies gilt sicher auch für die eingefleischte Gemeinde von Russ Ballard-Fans, die sich nicht nur auf das neue Album, sondern auch auf eine Tour im neuen Jahr freuen können. Und wer ganz viel Glück hatte, konnte jetzt in München in der Monofaktur eine ganz besondere Sternstunde erleben, als Russ Ballard gemeinsam mit zwei Begleitern seine neuen Songs und einiger seiner größten Welthits in ganz intimer, persönlicher Atmosphäre vortrug. Sein neues Album „Book of Love“ erscheint am 20. Oktober – unbedingt empfehlenswert!

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Ludwig Hirsch – In Ewigkeit Damen. Foto: Andrea PollakWas tickt denn da ...?!
Ludwig Hirsch – In Ewigkeit Damen
Interview mit dem Wiener Künstler und
3 handsignierte CDs zu gewinnen!

Ludwig Hirsch, der „typische“ Wiener - geboren in der Steiermark - hatte mit dem Kennenlernen seines Entdeckers Karl Scheibmaier, der seine künstlerische Laufbahn bis jetzt leitet, schon mit seiner ersten LP 1978 "Dunkelgraue Lieder", nicht nur seine Plattenfirma mit seinem enormen Verkaufserfolg verblüfft, sondern auch ein Publikum, das solches seit Nestroys Zeiten nicht mehr von einem Wiener gewohnt war. Jetzt ist seine neue CD „IN Ewigkeit Damen“ erschienen und im Herbst ist er auf Deutschlandtournee, in München am 24. November.
Ludwig Hirsch: "Auch wenn Sie es mir nicht glauben, aber es ist wirklich wahr. Ich hab nicht nur eine Muse, wie es so üblich ist - nein, ich hab zwei. Eine dunkelgraue und eine himmelblaue. Dieses Jahr haben sie mich endlich wieder geküsst. Und plötzlich war sie da, die neue CD. Mit Liedern und Geschichten, von dunkelgrau bis himmelblau. Im Herbst komm ich damit zu Ihnen. Ich freu mich schon."

isarbote.de: Was ist Ihr vorherrschendes Lebensgefühl?
Ludwig Hirsch: Dunkelblau bis himmelblau.

isarbote.de: Wie fühlen Sie sich zur Zeit?
Ludwig Hirsch: Ein bisserl Stress, bis sich das Paket geöffnet habe, damit meine ich meine Tournee und die Promotion dazu.

isarbote.de: Welche Rolle spielen Frauen in Ihrem Leben?
Ludwig Hirsch: Eine unglaublich wichtige Rolle, schon angefangen mit der Mutter und der Oma bis hin zur Tante - und meine zauberhaften Feen, vor allem meine Gattin, mit der ich seit 30 Jahren verheiratet bin. Frauen sind gscheiter und ich habe durch sie viel Impulse bekommen.

isarbote.de: Was ist Ihre Lieblingsstadt und warum?
Ludwig Hirsch: Meine Lieblingsstadt und Heimat ist Wien, ich wohne und lebe dort, und das sehr gerne.

isarbote.de: Was halten Sie von München?
Ludwig Hirsch: München ist eine schöne Stadt, ich bin sehr gerne hier.

isarbote.de: Besuchen Sie die Wiesn?
Ludwig Hirsch: Die Wiesn brauch ich nicht. Ich mag es nicht, wenn alle Leute in die gleiche Richtung laufen, wie Biertrinken, Grölen usw.

Ludwig Hirsch. Foto: Andrea Pollak
isarbote.de: Welche Musik mögen Sie noch außer Ihrer eigenen?
Ludwig Hirsch: Ich höre täglich Klassik. In der Steiermark habe ich einen kleinen Bauernhof, dort steht eine wunderschöne Seeburg Musikbox, ich sammle Singles und genieße den Sound.

isarbote.de: Welches Buch lesen Sie gerade?
Ludwig Hirsch: Momentan lese ich kein Buch, da ich keine Zeit habe, mein letztes Buch war von T.C.Boyle.

isarbote.de: Was fasziniert Sie am Zentralfriedhof bzw. an Friedhöfen allgemein?
Ludwig Hirsch: Gar nix, bis auf den irren Friedhof in Arizona, da wurden Menschen begraben, die eines unnatürlichen Todes starben, also ermordet usw.

isarbote.de: Wie möchten Sie sterben?
Ludwig Hirsch: Explodieren, kurz und bündig, schneller Tod.

isarbote.de: Was wären momentan Ihre letzten Worte?
Ludwig Hirsch: Was tickt denn da ...?!

Ludwig Hirschs neues Album "In Ewigkeit Damen" ist mit den erfahrenen und erprobten musikalischen Begleitern entstanden: Johnny Bertl und Christian Kolonovits. "Ich bin ein treuer Mensch", so Hirsch. Nachsatz: "Über die lange Zeit der Zusammenarbeit entwickelt sich Freundschaft und mit Freunden kann man sich leichter ausreden". Kapellmeister, Arrangeur, Produzent, Plattenfirma, Manager … Ein gut eingespieltes Team. Diese 14. Hirsch-CD ist eine, die den Weg des Künstlers konsequent weiter zeichnet. Ludwig Hirsch ist begnadeter Geschichtenerfinder und Erzähler, der es schafft, diese Geschichten in Lieder zu packen. Die eigentliche Kunst ist aber, diese Lieder nicht notwendigerweise auch "singen" zu müssen. Es ist die Stimme. Gesprochen, gesungen, rezitiert. Es ist die Stimme, die den Texten seit 1978 Leben einhaucht.
Wir verlosen 3 dieser handsignierten Kleinode, Email an
gewinnen@isarbote.de, Stichwort
„In Ewigkeit Damen“. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

 

 

BASIC INSTINCT: NEUES SPIEL FÜR CATHERINE TRAMELLDer hochspannende Erotik-Thriller
mit Sharon Stone
BASIC INSTINCT: NEUES SPIEL FÜR CATHERINE TRAMELL
Jetzt im Handel! Wir verlosen 3 Exemplare!

Die attraktive Kriminalautorin Catherine Tramell (Sharon Stone) gerät nach 14 Jahren wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Diesmal in London. Und auch Scotland Yards charismatischer Kriminalpsychologe Dr. Michael Glass (David Morrissey) verfängt sich, wie damals sein Vorgänger Nick Curran, in ihrem gefährlichen Netz aus Sex, Lügen und tödlicher Raffinesse, als er den mysteriösen Tod eines Profi-Fußballers aufzuklären versucht. Ein mörderischer Machtkampf beginnt, der an seinem Höhepunkt angelangt ist, als Glass vor einer Entscheidung steht, die beider Leben grundlegend verändern kann ... Weitere Informationen finden Sie auch unter www.basicinstinct2.film.de.
Nach dem sensationellen Kinohit „Basic Instinct“ aus dem Jahre 1992 von Regisseur Paul Verhoeven inszenierte Michael Caton-Jones („Shooting Dogs“, „Der Schakal“, „Rob Roy“) mit BASIC INSTINCT: NEUES SPIEL FÜR CATHERINE TRAMELL einen Erotik-Thriller, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Hollywood-Superstar Sharon Stone („Basic Instinct“, „Casino“) setzt erneut ihre Rolle der Catherine Tramell mit einer außergewöhnlichen Mischung aus schauspielerischer Raffinesse und Sexappeal in Szene. Neben Sharon Stone und David Morrissey in den Hauptrollen brillieren Charlotte Rampling („Swimming Pool“, „Spy Game – Der finale Countdown“) und David Thewlis („Königreich der Himmel“, „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“).
DVD-Infos:
Bildformat: 2,40:1 in 16:9, Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1, Deutsch DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Optional deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Optional Regiekommentar, FSK: ab 16 Jahren, Länge: ca. 111 Min., voraussichtlicher EVP: 19,99 Euro.
DVD-Extras:
Making of (ca. 20 Min.), Pressekonferenz (ca. 10 Min.), Blick hinter die Kulissen (ca. 8 Min.), Darstellerinfos.
isarbote.de verlost drei Exemplare dieser raffinierten CD – Email an gewinnen@isarbote.de, Stichwort BASIC INSTINCT. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück und viel Spaß!

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PACHANGA, Recontra Locos LatinosHeiß!
PACHANGA,
Recontra Locos Latinos

Im letzten Jahr gehörten Pachanga mit ihrem Sommerhit "Loco" zu den erfolgreichsten Acts des Jahres und knüpfen mit ihrer aktuellen Single "Close To You" an diesen Erfolg an. Ihre ganz eigene Interpretation des Maxi Priest-Klassikers beförderte die Jungs aus Puerto Rico direkt auf Platz 16 der deutschen Singlecharts.
Pachanga ist eigentlich die Bezeichnung für einen alten lateinamerikanischen Tanz, aber zugleich auch das Synonym für eine weltweite Musik-Kooperation. Ein Projekt, das von den verschiedensten Künstlern der lateinamerikanischen Welt repräsentiert wird - die Künstler J Del Alma und Rico Caliente vertreten nach außen das Projekt Pachanga. J Del Alma wurde als Sohn einer Diplomatenfamilie in Brasilien geboren. schon in jungen Jahren kam er viel in der Welt herum und lernte die unterschiedlichsten Kulturen kennen. In San Juan/Puerto Rico wurde der heute 26jährige J sesshaft und lernte Rico Caliente kennen. Sie verstanden sich auf Anhieb und beschlossen gemeinsam Musik zu machen.
Rico Caliente ist in Spanien geboren und aufgewachsen, siedelte im Alter von 19 Jahren nach San Juan/Puerto Rico zu seinen Verwandten über. Er tat sich anfänglich schwer, da die Kulturen in Europa und Südamerika, trotz gleicher Sprache, doch sehr unterschiedlich sind. Genau wie bei J Del Alma war es die Musik, die ihn vorantrieb und anspornte. Als sich die beiden kennen lernten, "funkte" es sofort. Das Ergebnis dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit findet sich auf dem Album "Recontra Locos Latinos", das diesen Freitag endlich erscheint. "Recontra Locos Latinos" bietet einen Mix des derzeit in den Vereinigten Staaten und Puerto Rico angesagten Reggaeton-Sounds mit einem leichten europäischen Einfluss. Das Repertoire umfasst die komplette Bandbreite lateinamerikanischer Musik in einem modernen Gewand. Der Sommer ist noch lange nicht zu Ende. Für Pachanga hat er gerade erst angefangen!

 

 

BRAVO Champion - Das DVD-Quiz zum 50. Jubiläum von BRAVO!BRAVO Champion -
Das DVD-Quiz zum
50. Jubiläum von BRAVO!

Das bekannteste Pop- und Jugendmagazin Deutschlands wird dieses Jahr 50! Und in den letzten 50 Jahren hat sich Einiges getan – nicht nur in der Musik! Mit dem DVD-Quiz „BRAVO Champion“ kann man diese fünf aufregenden Jahrzehnte noch mal spielerisch durchleben. Und hier sind nicht nur die heutigen BRAVO-Leser gefragt, auch die alten BRAVO-Hasen können hier ihr Wissen testen!
Das DVD-Quiz beinhaltet 1.400 Text-, Audio-, und Video-Fragen aus den klassischen BRAVO-Themenbereichen: Musik, Film, TV, Entertainment, Stars & Sternchen, Sport und natürlich „Dr. Sommer“. Es gibt vier Antwort-Möglichkeiten und viele spannende Spielfeatures. Von James Dean bis Brad Pitt, von Elvis bis Shakira - mit dem DVD-Quiz "BRAVO Champion" ist Spiel und Spass für die ganze Familie garantiert und für jedes Alter etwas dabei! Bis zu 4 Spieler können abwechselnd teilnehmen und zum Spielen ist lediglich die DVD-Fernbedienung nötig. Der Geburtstag des Jahres wird natürlich auch gebührend im TV gefeiert: ProSieben präsentiert die große BRAVO Jubiläumsgala, die die ereignisreichen 50 Jahre Revue passieren lässt, am 21. Oktober (21:15 Uhr) mit Gästen wie Take That, Nena, Roxette, Die Fantastischen Vier, Michael Mittermeier, und ...
Mehr Infos unter
www.50jahrebravo.de.

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Jutta Speidel und Bruno Maccallini, Das Hohelied der LiebeEine der größten Schauspielerin Deutschlands bekennt sich zu
ihrer Liebe!
Jutta Speidel und Bruno Maccallini,
Das Hohelied der Liebe
Gewinnen Sie 5 Exemplare dieses außergewöhnlichen Liebesgeschichte!


Live Lesung mit Musik!
Samstag, 21. Oktober, um 20 Uhr
Allerheiligen Hofkirche – München
www.muenchen-tickets.de
Tickethotline 089- 54 81 81 81

Eine der größten Schauspielerinnen Deutschlands bekennt sich zu ihrer Liebe. Bambi-Gewinnerin und Bundesverdienstkreuz-Trägerin Jutta Speidel hat gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Bruno Maccallini - auch den kennen Sie: den Cappuccino-Mann mit dem "Ich habe gar kein Auto!" - ein zauberhaftes Hörbuch über die Kraft der Gefühle aufgenommen: "Das Hohelied der Liebe". Basierend auf dem Hohelied des Salomon erzählen die beiden Liebenden die Geschichte einer Araberin und eines Juden - eine zärtliche Reise durch die Sphären von Lyrik und Musik, die auch in heutiger Zeit Einiges an Zündstoff bietet. "Das Hohelied der Liebe", auch bekannt als das "Hohelied Salomos", ist in der christlichen Bibel Teil des alten Testaments und zählt in der Tanach - der jüdischen Bibel - zum Ketuvim. Es ist einer der lyrischsten und außergewöhnlichsten Texte der heiligen Schriften, geht es doch um zwei Verliebte, die ihre Liebe mit Worten der Zärtlichkeit und des erotischen Verlangens beschreiben. Eine Araberin liebt einen Juden – eine 2500 Jahre alte Geschichte, die nur geradezu darauf gewartet hat wiederentdeckt zu werden. Ein außergewöhnliches Musik & Poesie Projekt! Acht 2500 Jahre alte Liebesgedichte aus dem Alten Testament verwandeln sich in Oasen magischer Malereien aus Sprache.
Jutta Speidel & Bruno Maccallini, Das Hohelied der Liebe, CD 82876877332. isarbote.de verlost 5 Exemplare, Stichwort Jutta Speidel – Email an
gewinnen@isarbote.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück und Hörvergnügen!
 

 

Michael Mittermeier – Paranoid Live auf DVDDer Titel spricht nicht nur für sich, sondern auch für ein Seh- und Hörvergnügen ersten Ranges!
Michael Mittermeier – Paranoid Live auf DVD

Mit dem Flammenschwert der Comedy war Michael Mittermeier „Paranoid“ live auf Tour – Alien Brainsuckers, Halle Berry, King Kahn, eine Frau als Chefin, ein texanischer Amok-Sepp, Hauskatze, Terrortunten, WM-Italo-Weicheier, Duftkerzen-Fundamentalisten und orientierungslose Männer - Michl formiert sich zum letzten Gefecht und watscht alle Deppen ab, die beim Weltuntergang nicht auf den Bäumen sind. Paranoid reloaded – mit vielen brandneuen Nummern!
Die von Mittermeier aus New York eingeschleusten 4 drogenmutierten Kakerlaken übernehmen als 3D-animierte Muchachos die DVD Führung und machen ein Menü, das es so aufwendig und liebevoll noch nie gegeben hat. Willkommen in der Michl-Welt! PARANOID erscheint in 2 Editionen: Als "Basic" Einzel -DVD mit über 2 ½ Stunden Live Stand-Up Comedy vom Feinsten und einem ausführlichen Making Of und als "Grande Cochones" Deluxe Doppel DVD mit Bonusmaterial direkt vom CIA. Über 180 Minuten Specials, die besten TV-Comedy Auftritte (Jahresrückblick 2005, Alive & Swinging, Mittermeiers Saturday Night Live u.a.), Dokus, Making Of’s und Überraschungen. Ein Kracher, den der Weltuntergang erstmal toppen muss. Aufgezeichnet in 16:9 in einem revolutionären weißen Bühnenbild. Rock’n’Roll meets Paranoia! Pro7 strahlt übrigens die Live-Show in 2 Teilen am 16. und 23. Oktober aus.
Michael Mittermeier - PARANOID Live, Bestellnummer: Basic 88697014569, Deluxe 88697014579, Extras: Making Of Paranoid (Basic), 3 Stunden Bonsumaterial (Deluxe).

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JULIJULI - 2. Album
"Ein neuer Tag" von Null auf Eins in die Charts

Bereits vor einigen Tagen deutete alles auf einen sehr hohen Chartentry des zweiten Albums der Giessener Erfolgsband JULI hin. Schon am Veröffentlichungstag (13.10.06) konnte stolz vermeldet werden, dass sich „Ein neuer Tag“ mehr als 200.000 mal verkauft hatte.
Nun ist es offiziell – das JULI Album schoss direkt von Null auf Platz Eins der Mediacontrol Album-Charts und besiegelt damit unwiderruflich die Wichtigkeit dieser Band in der Musikszene unseres Landes und zeigt, wie sehnsüchtig die Juli-Fans auf das neue Werk gewartet haben. Lange vor der Veröffentlichung war von Erwartungsdruck die Rede, doch diesen wurden sie mehr als gerecht. Mit 12 wunderbaren Songs haben sich Eva, Jonas, Dedi, Simon und Marcel zurückgemeldet – die erste Single-Auskopplung „Dieses Leben“ schließt nahtlos an die beeindruckenden Erfolge der Hits wie „Perfekte Welle“ oder „Geile Zeit“ aus dem ersten Album an. Live wird die Band ab Anfang nächsten Jahres unterwegs sein. Die „Ein neuer Tag“ Tour 2007 beginnt am 20. Januar in Olsberg und führt die Band auf über 25 Terminen quer durch Deutschland, Österreich und Schweiz. Weitere Infos zu JULI und die genauen Tourdaten gibt es unter
www.juli.tv .

 

 

Wundersame ReiseWundersame Reise
KlinikClowns-CD als Geschenk-Tipp für Weihnachten

Obwohl die Temperaturen noch fast sommerlich sind, hat bei vielen doch schon die Planung für die Weihnachtszeit begonnen. Vielleicht haben Sie das Lied: „Wir mit den roten Nasen“, das Konstantin Wecker als Pate gemeinnützigen Vereins KlinikClowns e.V. extra für die Clowns komponiert hat, ja schon einmal gehört. Neben diesem KlinikClowns-Lied sind auf der CD „Wundersame Reise“ noch 10 weitere Lieder aus den Kindermusicals von Konstantin Wecker, die für die Aufnahme mit den Clowns neu eingespielt wurden.
Die CD spiegelt die Vielseitigkeit der Kinderkompositionen von Konstantin Wecker wider: richtige Gassenhauer zum Mitsingen sind darauf ebenso vertreten, wie leisere, sanfte Töne. Die „Wundersame Reise“, die für 11 Euro im Handel oder über die Homepage des gemeinnützigen Vereins
www.klinikclowns.de bestellt werden kann, ist ein besonderer Tipp nicht nur für „Weckerfans“. Das Schöne ist, dass sich über dieses Geschenk nicht nur der Beschenkte freuen wird. Denn der Erlös der CD kommt der Arbeit des gemeinnützigen Vereins KlinikClowns e.V. zu gute. Die Clownsvisiten, die 1998 zum ersten Mal auf einer Kinderstation in Bayern stattgefunden haben, sind inzwischen aus dem Klinikalltag vieler Krankenhäuser nicht mehr weg zudenken. Der Verein finanziert diese regelmäßigen Besuche in mittlerweile über 30 Einrichtungen in ganz Bayern. Um diese Arbeit auch in Zukunft fortsetzen zu können, ist der Verein auf jede Unterstützung angewiesen.

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Hader muss wegHader muss weg!
Neues Programm, neue CD und DVD – dran bleiben!

Der österreichische Kabarettist und Schauspieler Josef Hader ist in Deutschlands Süden längst kein Geheimtipp mehr. Jetzt hat er sein neues Programm raus gebracht, „Hader muss weg“, es gibt eine CD und eine DVD – und am Sonntag, 10. Dezember, 20 Uhr, kann man ihn live im Audimax der LMU erleben. „Hader muss weg“ ist laut Hader „eigentlich eine Mischung aus Film und Theaterstück. Kabarett ist es leider gar keines.“ Macht nichts, wenn das Nichts so genial daherkommt, lässt man sich gerne darauf ein.
Im neuen Programm muss Hader also weg. Heißt das jetzt, er ist jemand, der weg gehört? Also quasi: Unwertes Leben? Oder muss er nur kurz weg und kommt gleich wieder? Oder muss er weg aus seinem neuen Programm, weil ihn andere Figuren hinausschmeißen? Wird Hader überhaupt anwesend sein? Muss er irgendwann an diesem Abend sterben? Und ist er dann für immer weg? Und wer ist dann auf der Bühne? Josef Hader: "In dem Programm kommen vor: Eine nachtschwarze Vorstadtstraße voller Gebrauchtwagenhändler, eine. heruntergekommen Tankstelle, ein grindiges Lokal, ein Kuvert mit 10.000 Euro, eine Schusswaffe und ca. sieben verpfuschte Leben. Nicht vorkommen werden Prominente und Bundeskanzler. Es wird also wieder total unpolitisch."

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Duftkrimis bzw. Hörkrimis zum SchmunzelnDuftkrimis bzw. Hörkrimis zum Schmunzeln
Gewinnen Sie 3 Exemplare dieser kriminalistischen Meisterwerke

Düfte verzaubern, verführen, verbreiten Wohlgefühl und Abneigung ... und ... können auch gefährlich sein ... Schnuppern Sie rein in Kurzkrimis, die sich alle um das Thema Duft drehen. Gesprochen von Beate Pfeiffer, Andreas Borcherding, Thomas Limpinsel und Ernest Staar.
Weitere Infos unter
www.pfeiffer-staar.de. Auch über den Buchhandel zu beziehen:
ISBN 3-937142-04-5 / empf. VK 14,95 incl. MwSt. Und wenn Sie eins dieser kriminalistischen Meisterwerke gewinnen wollen, schreiben Sie eine Email an
gewinnen@isarbote.de, Stichwort: Duftkrimis. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück und Hörfreude.

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Das silberne SegelAlbum und Hörbuch nach dem Roman von Wolfram Eicke
Das silberne Segel

Es gibt Bücher, von denen geht eine Faszination aus, die man kaum erklären kann. Man nimmt sie zur Hand und mag sie nicht mehr weglegen, bis nicht der allerletzte Buchstabe der letzten Zeile verschlungen und aufgesogen ist. Ein solches Buch hat Wolfram Eicke geschrieben: Das silberne Segel.
Als der junge Raldolf im dreißigjährigen Krieg seine Familie und sein Zuhause verliert, bleiben ihm nur drei Dinge: sein Leben, sein Mut und der Traum von einem Zeichen. Dieses Zeichen, von dem ihm der Vater in seiner letzten Stunde erzählt hat, ist schwer zu finden, aber der Tapfere, der sich auf die Suche nach ihm macht, soll unschätzbar dafür belohnt werden: Das silberne Segel. Der gleichnamige Roman von Wolfram Eicke („Der kleine Tag“) ist ein Bestseller. „Das silberne Segel“ ist zwar auf den ersten Blick ein Kinder- und Jugendbuch, aber ähnlich wie seinerzeit „Der kleine Prinz“ oder „Anna schreibt an Mister Gott“ erfährt die Geschichte des tapferen Randolf, der auf dem Meer immer mehr Verbündete findet für seinen Plan den Menschen das Licht zu bringen, in jedem Lebensstadium, in dem man von ihr hört, eine andere Dimension. Kinder lieben sie, Jugendliche lassen sich von ihr fesseln und inspirieren und Erwachsene erfahren eine für Kinderliteratur eher seltene Tiefendimension. Zumindest ging es einigen der größten Stars der deutschen Musik- und Medienszene so. Sie haben sich zusammengefunden, um „Das silberne Segel“ auch als Hörbuch zum Erfolg zu machen. Kostprobe gefällig?
In der Rolle des Randolf brilliert Mädchenschwarm und Stimmwunder Ben, seine Freundin Lilli wird von der zauberhaften Annett Louisan gespielt. Der Hamburger Shootingstar Stefan Gwildis gibt den finsteren Eisenfuß, den Rivalen Randolfs, und Soulprinzessin Naima die geheimnisvolle Mara. Eine Traumbesetzung für den Spielmann: Der Liebling aller Generationen, ECHO-Preisträger Rolf Zuckowski. Der legendäre Joachim Witt mimt den Wolkenfisch, Mellow Mark den Usibepu, Achim Degen den Müller und Songpoet Michy Reincke den Daddeldu. Als Smutje angeheuert hat der wohl coolste und lustigste Koch Deutschlands, Tim Mälzer. Und die Rattenkönigin? Na raten Sie mal: Nina Hagen, Meisterin der skurrilen Stimmfarben und charismatische Punkkönigin! Umrahmt wird die musikalische Geschichte vom Erzähler Uwe Ochsenknecht. Warmherzig und lebhaft spricht er die Texte von Wolfram Eicke. Die Musik verfasste Hans Niehaus. Werner Becker und Dieter Faber erarbeiteten mit den beiden Musikerkollegen das Konzept des „Silbernen Segels“. Sie alle haben ihre ganze Kraft und viel Herzblut in dieses wunderbare Hörbuch gelegt, das nun als Musical zum Hören vorliegt.
„Das silberne Segel“ gehört der ganzen Familie. Die kraftvolle, musikalisch sehr dichte klangliche Umsetzung und die Stimmen der prominenten Charakterköpfe bewahrt Randolfs Abenteuer vor Verkitschung oder Verniedlichung. Und trotzdem ist da viel Platz für Gefühl. Das meint auch Annett Louisan: „Das Musical ist etwas für alle, die auf schöne Melodien stehen und romantisch sind…“ Und mehr noch – die Geschichte greift die substantiellsten Themen der Menschheit auf: Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Mut – und den Glauben an den richtigen Weg in einer manchmal eher fragwürdigen Welt. „Es sind ja die Träumer, die unsere Welt verändern“, erklärt Stefan Gwildis. Und dass im „Silbernen Segel“ keine wirklichen Neuerungen oder Innovationen gesucht werden, sondern die Rückkehr zur Menschlichkeit in einer Zeit des unbarmherzigen Krieges, das sollte man immer und immer wieder erwähnen. Was für ein schöner Beitrag für diese verworrene Zeit, in der der Schrecken wieder ein Gesicht hat. Zwar ist auch heute kein Ende der Angst in Sicht. Aber vielleicht kann man ja einen Anfang zur Veränderung machen, und sei es nur in der Phantasie. Denn wie es im bombastischen Schlusssong des „Silbernen Segels“ heißt: Am Anfang steht immer ein Traum …

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