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ausgabe 26         sonntag, 24. juni 2007

Sara Gazarek macht für uns Zucchini Brot. Guten Appetit!
Spektakel und Colonial
Das Isarnixen-Logo von isarbote.de - gezeichnet vom Münchner Maler und Karikaturist Franz Eder. Dankeschön!
Komödie im Bayerischen Hof
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MAHAG und Audi - nichts liegt näher!
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 Sara Gazarek:
 
isarbote.de? I don't speak
 German very well (although
 I took a German class in
 7th grade), but I'm sure
 it's great!              
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Guten Appetit wünscht Veronika von Quast! Foto: Andrea Pollak

Rezept der Woche
Von Vroni von Quast
Vom 5. September 2004, Ausgabe 1

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Lieber www.isarbote.de!
Bei mir dauerts noch ein bissl länger, da ich mit dem Laptop noch nicht so vertraut bin. Ich muss mich mit dem Teil noch anfreunden, ich versteh „ihm“ noch nicht so ganz! Jetzt habe ich mit Hilfe von Aphonso das Maschinchen wieder auf Touren gebracht.
Also hier das schnelle Rezept:
1 Paprikaschote, 1 Zuccini, 1 gelbe Rübe, 1 Stangerl Stangensellerie, 3 Tomaten, 1 Zwiebel,
1 Knoblauchzehe, 1 Messerspitze Thymian, 1 Messerspitze Oregano, 1 Esslöffel Olivenöl, 1 Teelöffel Salz, ½ Teelöffel Gemüsebrühe, 1 Spritzer Maggi,
1 Teelöffel Zitronensaft,
½ Teelöffel Zucker, 1 ordentlicher Schuss Rotwein.
Paprikaschote, Zuccini, gelbe Rübe, Stangensellerie, geschälte Tomaten klein schneiden und in kleingehackter Zwiebel und Olivenöl andünsten. Salz, Gemüsebrühe, Maggi, Zitronensaft, Zucker, Rotwein und kleingehackten Knoblauch untermengen. 7 bis 10 Minuten köcheln lassen.
Im anderen Topf ca. 3 Liter Wasser mit 1 Esslöffel Salz zum Kochen bringen. Spagetti oder andere Nudeln zugeben, 8 bis 10 Minuten ohne Deckel kochen lassen, Wasser dann abgießen und Nudeln vom Sieb zurück in den Nudeltopf geben und in 1 Esslöffel Olivenöl wenden. Mit Parmesan und Gemüse servieren - fertig.

Dazu einen leichten italienischen Rotwein und Salat aus Salatherzen: Für die Salatsoße 1 Esslöffel Olivenöl, 1 Teelöffel Salz, 1 Prise Zucker, 3 Spritzer Maggi, 1 Teelöffel Löwensenf, 1 Esslöffel Zitronensaft, 1 Spritzer Essig, dünngeschnittene rote Zwiebelringe nach Belieben- fertig und guten Appetit!

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Rezept der Woche
Von Dagmar Siegel
Vom 12. September 2004, Ausgabe 2

Dagmar Siegel: „Meine 8-jährige Tochter liebt diese einfache und schnelle Mehlspeise. Besonders, wenn sie viele Freundinnen mitbringt , ist das ein sehr beliebtes Rezept!“

VOLLKORNOMLETTE MIT ERDBEEREN
Zutaten: 70g Weizenmehl fein gemahlen,1 Ei, 1 Prise Salz, 120 ml Mineralwasser, Butter zum Backen,1 Schale Erdbeeren, 50 g Mascarpone, etwas Honig zum Süßen.
Das Mehl mit dem Mineralwasser glattrühren, salzen, das Ei dazugeben und alles gut verrühren, dann eineinhalb Stunden quellen lassen.
Inzwischen die gesäuberten Erdbeeren mit dem Mascapone in den Mixer geben, Honig dazu und auf höchster Stufe mixen, bis eine dickcremige Masse entsteht.
In heißer Butter aus dem Teig Omeletten backen und mit der Erdbeercreme füllen.Mit Puderzucker bestreuen und mit einer Erdbeere verzieren.

Das Wort zum Sonntag von Dagmar Siegel:
“Solange Kinder noch klein sind, gib Ihnen tiefe Wurzel, wenn sie älter geworden sind, gib ihnen Flügel”.
                                
Indisches Sprichwort


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Rezept der Woche
Von Uschi Dämmrich von Luttitz
Vom 19. September 2004, Ausgabe 3

Als “schnelles” Rezept empfiehlt Frau von Luttitz eine “Himmlische Apfelente” – eine echte bayerische KRONEN-ENTE aus Freilandzucht vom Gutshof Niederaltenburg. Die Arbeitszeit ist relativ kurz, die Ente brät sich von selber.

Zutaten:
Ein großer Apfel, fünf große Zwiebeln, zwei Möhren, Salz, grober Pfeffer aus der Mühle, zwei Lorbeerblätter, einige Wacholderbeeren, evtl. ein Teelöffel Honig und eine Ente.
Zubereitung:
Die Ente innen und außen mit kaltem Wasser gründlich waschen und trocknen. Das Fett in der Ente wird entfernt und der Bürzel abgeschnitten. Die Ente wird, wenn möglich, am Abend vorher innen und außen großzügig mit Salz und grobem, frisch gemahlenem Pfeffer eingerieben.
Die Ente zusammen mit den Innereien (Kragen, Herz, Magen), den geschnittenen Zwiebeln, Karotten, Lorbeerblättern und Wacholderbeeren in eine Bratreine legen. Die Ente wird zuerst auf die Brust gelegt und zwar auf die vorher abgetrennten Flügelspitzen (dadurch kann die Haut der Brust nicht in der Reine ankleben). Jetzt eine Viertelstunde bei ca. 225 Grad mit Ober- und Unterhitze anbraten (das Bratrohr vorheizen). Dann die Temperatur für weitere 50 Minuten auf 175 Grad reduzieren.
Anschließend erfolgt das Wendemanöver für die Ente. Hier gibt es einen speziellen Trick, um die nun knusprig gebratene Haut des Rückens zu erhalten: Denn sie würde das Cross-Gebratene wieder verlieren, wenn man die Ente jetzt einfach umdreht und in die schon entstandene Soße in die Reine legt. Deshalb der Tipp: Die Ente wird mit der Brust nach oben auf einen Gitterrost in das Bratrohr gelegt und die Reine darunter gestellt. Beim Wenden wird das Fett abgegossen und eine Tasse heißes Wasser hinzugefügt. Krusten, die sich am Rand der Reine gebildet haben, werden mit einem Kochlöffel gelöst.
Nach dem Wenden wiederum 10 Minuten bei höherer Temperatur (225 Grad), anschließend 20 Minuten bei 175 Grad und für die letzten 5 bis 10 Minuten, je nachdem wie braun die Haut inzwischen ist, die Temperatur noch einmal hochdrehen. Grundsätzlich während der gesamten Bratzeit regelmäßig die Entenhaut (nicht das Fleisch!) vor allem bei den Keulen einstechen.
Kurz vor dem Bratende kann man auch einen Teelöffel Honig mit etwas Wasser vermengen und die Ente damit einpinseln oder sie mit Starkbier oder Salzwasser besprenkeln. Wichtig ist, die Ente, bevor man sie aus dem Rohr nimmt, bei abgeschalteter Temperatur noch kurz ruhen zu lassen!
Für die Soße werden alle Krusten am Rand der Reine gelöst, mit eventuell vorhandenem Kartoffelknödelwasser gebunden und das Ganze zusammen mit den Zwiebeln gründlich durch ein Sieb passiert. Für eine sämige Soße können sie etwas Knödelteig mit Wasser vermengen und damit die Soße binden.
Blaukraut und Kartoffelknödel dürfen im Hause Luttitz nie fehlen. Die Knödel mit knusprigen Weißbrotwürfeln aus fertigem Teig drehen. Für das Blaukraut abgegossenes Entenfett in den Topf geben, einen kleingeschnittenen Apfel dazu. Den Geschmack des Blaukrauts mit Rotwein, zwei Lorbeerblättern, ein paar Wacholderbeeren, Zucker, einem Schuss Champagner und Balsamico Essig abstimmen.

Lecker, lecker! Vielen Dank, Frau von Luttitz - da kann man nur noch wünschen: Guten Appetit!

Uschi Dämmrich von Luttitz mit Sohn Konstantin bei der Präsentation des neuen A-Klasse Mercedes. Foto: Andrea Pollak

Das Wort zum Sonntag von Uschi Dämmrich von Luttitz:
Genießen Sie das Oktoberfest, aber vergessen Sie bei aller Begeisterung darüber nicht, in die Natur zu gehen. Bald wird sich das Herbstlaub färben und diese Impressionen helfen uns, über die lange Winterzeit hinwegzukommen. Unternehmen Sie Bergtouren, beobachten Sie die Natur und umarmen Sie Bäume, die Ihnen gefallen. Sie werden den Baum als Kraftspender erleben.


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Rezept der Woche
Von Petra Perle
Vom 26. September 2004, Ausgabe 4

Käsekuchen ohne Boden

125 g Butter, 300 g Zucker, 6 Eier, 1250 g Magerquark, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, 1 Päckchen Käsekuchenhilfe,
1 Päckchen Citro-back, ¼ Liter Schlagsahne, 1 Esslöffel Semmelbrösel.
Butter mit Zucker schaumig rühren. Die Eier nacheinander dazugeben und die Masse so lange rühren, bis der Zucker gelöst ist. Danach den Quark, Vanillepuddingpulver, Käsekuchenhilfe und Citro-back unterrühren. Zum Schluss die steifgeschlagene Sahne unterheben.
Die Käsemasse in eine gut gefettete, mit Semmelbrösel ausgestreute Springform (Durchmesser 26 cm) füllen. Bei 200 Grad (normal) 165 Grad (Heissluft) ca. 60 bis 90 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen. Guten Appetit!

Das Wort zum Sonntag von Petra Perle:
1. Den Kuchen gibt`s immer frisch im Turmstüberl! (im Valentin-Musäum im Isartor)
2. Der Isarbote ist immer aktuell, informativ und eine willkommene Stadtzeitung für jeden Münchner und Zuagroastn!
3. Servus - i geh auf`d Wiesn!


Rezept der Woche
Von Albrecht von Weech
Vom 3. Oktober 2004, Ausgabe 5

Für einen Mann wie mich stellt sich oft die Frage nach einem guten und reichhaltigen Essen. Da ich zu denn Dünnen und Hyperaktiven gehöre, und zum Leidwesen meiner Frau einer von den sogenannten guten Verbrennern bin, ist mir mit Nouvelle Cuisine, nur dann sehr gerne gedient, wenn ich vorher was gegessen habe.

So, und nun mein sehr oft und gerne gekochtes Standardgericht. Ich nenne es zärtlich
MEIERS PAMPE FÜR DEN HERRN:
Man nehme 5 mittelgroße rohe, ungeschälte(Schalen sind gesund, und es geht schneller) Kartoffeln (vielleicht Sieglinde) und schrubbe Sie ordentlich mit Wasser sauber. Anschließend in eine Pfanne, in welcher schon ein bisserl Olivenöl ist, die ungeschälten Kartoffeln mit einem feinen Gurkenhobel unter Beimengen von etwas Kümmel hinein hobeln. Nun auf kleiner Flamme ca.15 Minuten brutzeln lassen. Nicht vergessen, Deckel drauf! Dann werden sie unten resch und oben durch den Dampf gegart.
In der Zwischenzeit schneide ich dann einen mageren Camenbert (ich liebe den Weihenstephaner) in ca. 2 Millimeter große Scheiben. Dann sind meist die Kartoffeln schon so weit, um umgedreht zu werden. Das mache ich immer aus dem Küchenfenster heraus gelehnt, weil es ganz schön dampft, und weil ich die Kartoffeln wende, indem ich Sie mit der Pfanne hochwerfe, und Sie wieder auffange. Das macht Spass, aber Vorsicht, meine Herren! Man sollte darauf achten, das gerade niemand des Weges kommt, da sich ja auch mal die eine oder andere Kartoffelscheibe verabschiedet, und nicht unbedingt auf dem Kopf eines Passanten landen sollte.
Auf der anderen Seite geht es dann schon schneller, ca. 8 Minuten. Nun die Kartoffeln auf einen Teller, den Deckel drüber, damit Sie nicht auskühlen und in der noch heißen Pfanne zwei Spiegeleier mit wenig Butter braten. Nun belegt man die Kartoffeln gleichmäßig mit den Camenbert-Scheiben. Darauf lege ich mir zwei bis drei Scheiben dünn geschnittenen gekochten Hinterschinken, und nun als Krönung die zwei Spiegeleier.
Mir läuft schon beim Schreiben das Wasser im Munde zusammen, und nach dem Verzehr ist die Welt wieder friedlicher.
Guten Appetit, Ihr Albrecht von Weech!

Albrecht von Weech. Foto: Andrea Pollak

DAS WORT ZUM SONNTAG VON ALBRECHT VON WEECH:
Auf ein Wort, welches man nicht nur sonntags beherzigen sollte.

Das will ich mir schreiben in Herz und in Sinn,
das ich nicht allein auf Erden bin.
Und das ich die Liebe von der ich lebe,
liebend an Andere weitergebe.

Ihr Albrecht von Weech


Kürbissuppe - perfekt für den Herbst:
schnell und sooo lecker!

1 kleiner Hokaidokürbis, ca 750-800g, mit Schale, 400 - 500g Karotten, ein ca. 3 cm großes Stück Ingwer, Butter, ca. 1 Liter Gemüsebrühe, ca. 1 Teelöffel Curry, Pfeffer, Salz (wenig), 2-3 Orangen, ca. 100 ml Sahne.
Kürbis waschen, entkernen und in 2-3 cm große Stücke schneiden. Karotten schälen und ebenfalls in 2-3 cm große Stücke schneiden. Das ganze in Butter anbraten. Ingwer fein reiben und zugeben. Mit Gemüsebrühe aufgießen und mit Pfeffer, Salz und Curry würzen. Das Ganze solange köcheln lasse, bis das Gemüse gar ist (etwa 15 Minuten). Nun die Suppe pürieren. Zum Schluss den Saft der Orangen unterrühren und mit der Sahne verfeinern. Nach Belieben mit gerösteten Kürbiskernen garnieren.
Guten Appetit!

Silviy Incardona hat ihren Spaß auf der Wiesn. Foto: Andrea Pollak

Das Wort zum Sonntag von Silvia Incardona:
"Die Wirklichkeit ist nicht immer die Wahrheit. Also folge deinem Herzen, um die Wahrheit zu finden. Und wenn Du sie gefunden hast, halte an ihr fest, denn nur sie macht Dich glücklich!"


Rezept der Woche
Von Corina Hils
Vom 17. Oktober 2004, Ausgabe 7

Wenn Gäste kommen mache ich am liebsten ne Kochplatten-Fete. Sprich jeder schnippelt, rührt bruzzelt und schält irgendwas. Bisher hat das immer hervorragend geschmeckt und das Beste daran: keiner der Gäste nörgelt, denn alle haben ja mitgemacht. Motto: Viele Köche verzaubern den Brei!!!! :-)
Tipp: Bei Wok-Gerichten klappt es besonders gut!

Guten Appetit mit Moderatorin Corina Hils. Foto: Andrea Pollak

Das Wort zum Sonntag von Corina Hils:
"Liebe ist das einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden.” (Albert Schweitzer)


Rezept der Woche
Von Wolfgang Prinz
Vom 31. Oktober 2004, Ausgabe 9

Der gefühlvolle Pfannkuchen
Wolfgang Prinz macht immer zehn Pfannkuchen. Die Milch dazu holt er frisch und höchstpersönlich mit dem Radl von einem Bauern in Gräfelfing – und auch die Eier natürlich.
½ Liter Milch in eine Schüssel gießen, ¼ Liter Mineralwasser, 1 Prise Salz, 3 bis 4 Eier, Mehl nach Gefühl (Instant-Mehl und normales Mehl gemischt), das Ganze mit dem Handbesen rühren, bis es die richtige Konsistenz hat. Mit Öl dann die zehn Pfannkuchen in der Pfanne herausbacken. Dazu gibt es entweder eine Füllung aus Quark und Rosinen oder aus selbstgemachter Marmelade (macht Wolfgang Prinz auch selbst – vielleicht bekommen wir auch dieses Rezept noch für Sie, liebe Leserinnen und Leser!). Während der Zubereitung trinkt er ganz genüsslich den Rest der Bauern-Milch aus.

Guten Appetit wünscht Wolfgang Prinz. Foto: Andrea Pollak

Lesen Sie mehr über Wolfgang Prinz unter isar 5

Das Wort zum Sonntag von Wolfgang Prinz:
“Einmal in der Woche soll man sich ausruhen und dafür ist der Sonntag gedacht – aber als Freiberuflicher kann man sich das nicht immer so aussuchen. Dafür mach ich mir dann halt unter der Woche meinen Sonntag – ganz sicher! Lebensmotto: Mensch bleiben und Gutes tun!”


Rezept der Woche
Von Sabine Buchmeier
Vom 7. November 2004, Ausgabe 10

Ruccola-Salat mit Tomaten

1 Schälchen Cocktailtomaten, 2 Päckchen Ruccola-Salatblätter.
Salat waschen und in eine Schüssel, dann die Cocktailtomaten halbiert dazu, Balsamico-Essig und reichlich Olivenöl darüber, Salz und Pfeffer aus der Pfeffermühle, mit Parmesan überstreuen. Dazu gibt es für mein Gäste Rotwein – und für mich ein alkoholfreies Bier.

Zwei Grazien. Foto: Andrea Pollak

Das Wort zum Sonntag von
Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier:
“Das habe ich kürzlich erlebt und es stimmte mich traurig: Eine ältere Dame erzählte mir, dass sie ihren Sohn nur einmal im Jahr sieht und zwar an Weihnachten. Das finde ich traurig. Ältere Menschen gehören genauso in unsere Gesellschaft wie die Jungen. Ich wünsche mir, dass die älteren Menschen integriert und geschätzt werden. Bei mir in der Familie galt das noch - unsere Oma lebte bei uns.”


Rezept der Woche
Von Nina George
Vom 14. November 2004, Ausgabe 11

Nina George hat den MVV-Weihnachtskrimi geschrieben, den wir in einer der nächsten Ausgaben vorstellen werden.
Sie ist seit 1993 als Journalistin tätig, u.a. als Kolumnistin für Cosmopolitan, TV Movie, Die Junge Wienerin und weitere, sowie die rechte Hälfte des LiteraturKabarett-Duos "Böses Damen Doppel" (mit Sybille Schrödter).
Nina George lebt in wilder WG mit der Erotikratgeberin Anne West, glaubt an Universumsbestellungen, Liebe auf den ersten Blick und die Macht erstklassiger italienischer Küche. Unter dem Pseudonym Anne West erschienen bisher vier Erotikratgeber, zuletzt "Warum Männer so schnell kommen und Frauen nur so tun als ob", im April der Kurzgeschichtenband "Schmutzige Geschichten".

Von Nina George heute kurz und knapp des Rezept:
“Rigatoni Gorgonzola Sahne Spinat - ist alles immer da, und in 15 Minuten essbereit!”

Nina George alias George West

Das Wort zum Sonntag von Nina George:
Am Ende eines Lebens bereut man meist nur all das, was man NICHT getan hat.


Rezept der Woche
Von Steffen Butz
Vom 21. November 2004, Ausgabe 12

Cartoonist Steffen Butz hat den MVV-Weihnachtskalender illustriert, den wir in der Ausgabe 13 vom 28. November
(1. Advent) vorstellen.
Schräg, schwarz und bärenstark ist der Humor des 37-jährigen Karlsruher Cartoonisten Steffen Butz. Seine Bären, die sich ach so menschlich-chaotisch durch die Tücken ihres tierischen Alltags mogeln, sind verfressen, faul und dauernd brünftig. Und seine Menschen? Die sind eigentlich nur Beiwerk - Störenfriede oder bestenfalls Futterlieferanten.Also alles fast wie im richtigen Leben, nur eben anders. Und das Ganze ist auch noch so richtig schön gezeichnet. Sie werden brummen vor Vergnügen! Bücher von Steffen Butz gibt es im Lappan Verlag, Kalender im Korsch Verlag. Die Cartoons von Steffen Butz werden u.a. in „Lisa“ und „Selber machen“ veröffentlicht.
Steffen Butz - geboren am 14. Januar 1964 in Frankenthal/Pfalz, noch ohne Zeichenstift in der Hand; aufgewachsen in Ludwigshafen am Rhein. Sternzeichen - Steinbock, Aszendent Bär.

Das Rezept:
Dampfnudeln (Rezept ergibt ca. 10 bis 14 Stück)
1 Pfd. Mehl, 1 Teelöffel Salz, 60 g Zucker, 60 - 80 g Butter, 1/4 l Milch, 1 Ei, 20 g Hefe. Aus diesen Zutaten bereitet man einen glatten Hefeteig, der dann in der Wärme ca. eine 3/4 Std. gehen sollte. Nach dem Gehen knetet man etwa Ei-große Nudeln. Diese legt man auf ein mit Mehl bestäubtes Brett und deckt sie mit einem Handtuch zu. In eine große Pfanne gießt man Wasser, so dass der Boden gerade bedeckt ist. Dann gibt man eine Prise Salz und etwas Butterschmalz dazu und läßt das Ganze kurz aufkochen. Man legt die Teignudeln in die Pfanne, verschließt sie mit einem Deckel und läßt sie bei schwacher Hitze etwa 20 Minuten langsam aufziehen. Wenn das Wasser in der Pfanne verdampft ist, beginnen die Dampfnudeln leise zu krachen und sie sind nun dick und prächtig und verzehrfertig!
Am besten ißt man sie mit Vanille- oder Weinsoße (kann man selber machen, gibts aber auch aus der Wundertüte) und trinkt einen schönen trockenen Pfälzer Riesling dazu. Schmatz!

Das Wort zum Sonntag von Steffen Butz:
“Ein Lebensmotto hab ich nicht wirklich, ich halte mich von Motten lieber fern. Sehr schön finde ich aber folgende chinesische Lebensweisheit: Angst klopfte an. Vertrauen öffnete. Keiner war draußen!”

Nina George alias George West

Rezept der Woche
Von Gerhard Leinauer
Vom 28. November 2004, Ausgabe 13

Hühnchen toskanisch
Sechs Hühnerschenkeln und vier Flügel salzen und pfeffern und etwas Paprika dazu, kleine Kartoffeln schälen, das Ganze in eine Reine, mit Olivenöl übergießen, Zwiebeln und viel Rosmarinzweige dazu. Eine halbe Stunde in die Röhre, Wasser dazu, von Zeit zu Zeit mit dem Öl-Wasser-Gemisch übergießen. Schließlich Paprikaschoten geschnitten und Zwiebelhälften dazu, noch eine halbe Stunde garen. Gerhard Leinauer trinkt dazu einen trockenen italienischen Weißwein.

Das Wort zum Sonntag von Gerhard Leinauer:
“Nach jedem Tal kommt wieder ein Berg!”
Das passt auch deswegen zu ihm, weil er Berge über alles liebt. Außerdem ist er Skifahrer, Kajakfahrer, Gleitschirm-Flieger, kurzum, wahnsinnig sportlich – und das nicht nur deswegen, weil er Sportmoderator bei DSF ist. Seine Sendung läuft immer Samstag,
20 Uhr, und heißt Caravaning-TV, und am Samstag, 11. Dezember, moderiert er anschließend noch „Boxen live!“ – ein guter Grund nicht nur die Männer, an diesem Tag mehr als einen Blick zu riskieren!

Caravaning-TV im Deutschen Sport Fernsehen (DSF)
Im Mittelpunkt der Sendung steht das mobile Reisen. Caravaning, ob mit Anhänger oder im Reisemobil, birgt eine äußerst unterhaltsame Mischung aus Fahrzeugtechnik, Wohnen, Reisen und aktiver Freizeitgestaltung. Gerhard Leinauer (39) präsentiert den abwechslungsreichen Themenmix. Der populäre Sportkommentator und Moderator (Eishockey/ Bahn-Radsport etc.) moderierte bereits das Reisemagazin CoolTour, und das Trendsport Magazin Magic Sports im DSF. Ergänzend zu den Beiträgen und der Moderation sind Service orientierte Kurzrubriken vorgesehen, z.B. News und Service, Reisetipps und Fahrsicherheitsthemen.

Gerhard Leinauer in isarbote.de

Rezept der Woche
Von Beate Pfeiffer
Vom 5. Dezember 2004, Ausgabe 14

Pasta Criminale mit Pfiff

1 mittelgroße Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Peperoncino
ca. 8 Tomaten oder 500g geschälte Tomaten in Stücken
Basilikum
250 g Nudeln
z.B. „Pasta Criminale“-Nudeln in Pistolenform!Paste criminale, ohne Konservierungsstoffe
1 Dose Thunfisch
Kapern
Olivenöl, Weißwein
Salz, Pfeffer, Muskat

Zwiebel in kleine Würfel schneiden und zusammen mit dem ebenfalls feingewürfelten Knoblauch und Peperoncino in Olivenöl andünsten.
Mit einem Schuß Weißwein ablöschen, dann die gewürfelten Tomaten dazugeben; alles köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer & einem Hauch Muskat würzen und mit etwas lauwarmem Wasser auffüllen, falls das Ganze zu stark einkocht.
Tomatenmark aus der Tube zugeben zwecks der Farbe.
1 Dose Tunfisch dazu, Kapern nach Belieben, ebenso Basilikum.
Nudeln in kochendes, gesalzenes Wasser lt. Kochanleitung auf der Packung
- kennt man ja –
mit einem Schuss Öl und einem Schuss Gemüsebrühe.

Wer keinen Fisch mag, kann auch auf den Tunfisch verzichten!

Beate Pfeiffer: „Übrigens koche ich nie nach Rezept, schon gar nicht, wenn`s schnell gehen soll, deshalb tue ich mir mit den Mengenangaben auch schwer – also bitte der Kreativität freien Lauf lassen beim Nachkochen! Italienische Musik einschalten, sich wegträumen, mit den Gästen beim Schnippeln schön plaudern
... so `ne Pasta entsteht einfach ... ist doch klar -  oder? ... wenn man Oliven mag, können die mit rein, statt Thunfisch zuzugeben, kann man auch Schinken mit der Zwiebel zusammen anbraten ... Varianten gibt es ohne Ende und Würzmöglichkeiten auch ... von sanft bis feurig ... wie sie grad passt die Pasta!
So - basta!
Dazu ein Gläschen Wein – oder einfach Mineralwasser mit Limetten.”

DAS WORT ZUM SONNTAG von Beate Pfeiffer: Möge die besinnliche Vorweihnachtszeit möglichst viele Menschen zur Besinnung bringen, damit ein wenig Stille einkehrt und wir Menschen wieder mehr auf unser Herz und unsere Seele hören, als auf das laute Gebrüll um uns herum.

DAS WORT ZUM SONNTAG
von Beate Pfeiffer
“...ein Wunsch...
Möge die besinnliche Vorweihnachtszeit möglichst viele Menschen zur Besinnung bringen, damit ein wenig Stille einkehrt und wir Menschen wieder mehr auf unser Herz und unsere Seele hören, als auf das laute Gebrüll um uns herum.”

Mehr über die Münchner Autorin und Schauspielerin Beate Pfeiffer lesen Sie bitte hier, wo Sie auch die CD “Weinkrimis zum Schmunzeln” von und mit Beate Pfeiffer und aus dem Verlag Pfeiffer-Staar
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www.pfeiffer-staar.de)
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Rezept der Woche
Von Alexandra Polzin

TEORA HERZEN (passend zur Weihnachtszeit)

Zutaten:
100g Zucker
100g Margarine
2 Eier
1 TL Zimt
Eine Messerspitze gemahlene Nelken
Ingwer
Kardamon
3 Tropfen Bittermandel-Öl
1 gestrichener TL Hirschhornsalz und Pottasche
500g Mehl

Zubereitung:
Honig, Zucker und Margarine erhitzen. Eier und Gewürze schaumig rühren. Mit der abgekühlten Honigmasse verrühren. Hirschhornsalz und Pottasche in wenig Wasser auflösen, zufügen. Mehl unterkneten. Den Teig mindestens zwölf Stunden zugedeckt stehen lassen. Dann Teig etwa einen halben bis einen Zentimeter dick ausrollen. Herzen ausstechen, und bei etwa 180 Grad ungefähr fünfzehn bis zwanzig Minuten lang backen. Gut auskühlen lassen und dekorieren. Am Ende das Schleifchen anbringen.

Alexandra (Alex) Polzin wurde 1975 in Berlin geboren und absolvierte dort die Schule. Durch ihren zweijährigen USA-Aufenthalt perfektioniert sie ihre Englischkenntnisse. Sie studiert Rechtswissenschaft und entdeckt nebenbei ihr Interesse für Medien. Es folgen Jobs in der Modebranche, kleine Rollen für Film und Fernsehen und erste Moderationen auf Messen, Modeschauen und im Radio - mehr Infos unter www.alexandrapolzin.de.

DAS WORT ZUM SONNTAG
von Alexandra Polzin:
Es gibt keine Zufälle –
nütze den Moment!


Rezept der Woche
Von Christine Neubauer

LACHSTATAR

Christine Neubauer:
“Die meisten kennen Tatar nur klassisch: Rinderhack, mit fein gehackten Zwiebeln und Kapern, mit frisch gemahlenem Pfeffer, Salz, Paprikapulver und Worchestersauce gewürzt und mit einem Eigelb verfeinert. Tatar wird in der Regel dick auf eine Scheibe Schwarzbrot aufgestrichen. Eine wunderbare Variante ist ein Tatar nur aus Fisch, beispielsweise aus Thunfisch oder aus Lachs!”

Zutaten:
75 ml Geflügelfond, 2 EL weißer Aceto balsamico,
60 g geröstete Pinienkerne, 60 ml Sonnenblumöl, Salz, Pfeffer aus der Mühle, Zucker, Cayennepfeffer, 150 g frischer Lachs, 1 EL Olivenöl, 1 EL Limonensaft, 1 EL gehackter Kerbel

Zubereitung:
Für die Creme Geflügelfond, Balsamico und Pinienkerne im Blitzhacker mixen und nach und nach das Sonnenblumenöl zugeben, bis eine homogene Creme entsteht. Mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker uind 1 Prise Cayennepfeffer kräftig würzen.
Den Lachs in 1/2 Zentimeter große Würfel schneiden. Die Lachswürfel in einer Glasschüssel mit Olivenöl, Limonensaft, Salz und Pfeffer marinieren und ezwa fünf Minuten ziehen lassen.
Die Creme als Spiegel auf die Teller geben, Tatar darauf mit gehacktem Kerbel anrichten.

DAS WORT ZUM SONNTAG
bzw. das Lebensmotto
von Christine Neubauer:
Carpe diem - lebe den Tag!

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Rezept der Woche
Von Uli Stein

Uli Stein in isarbote.de!

DAS WORT ZUM SONNTAG
von Uli Stein:
Mitleid bekommst du umsonst,
Neid muss du dir verdienen!

Uli Stein geht meistens mit seinen Leuten zum Chinesen oder zum Italiener um die Ecke - und wenn er tatsächlich mal in die Verlegenheit kommen sollte, zu Hause etwas für Freunde zu kochen. schaut er einfach in isarbote. de unter “Rezept der Woche”!
Da fällt uns doch gar nichts mehr ein, wie könnten wir da böse sein, dass der berühmte Cartoonist uns quasi bei Wasser und Brot bzw. Liebe und Luft sitzen lässt!
Übrigens: Demnächst gibt es in isarbote.de ein Porträt des Meisters der spitzen Feder - nicht versäumen! Und vielleicht schlachten wir da wenigstens ein gezeichnetes Schwein oder sonst ein Karikatier!


Rezept der Woche
Von Bezirksrat Franz Sedlmeier

Wenn überraschend Besuch kommt, welches schnelle Gericht würden Sie empfehlen?
Sedlmeier: „Das halte ich jahreszeitlich unterschiedlich. Jetzt in der kalten Jahreszeit ein schnelles, aber warmes Gericht! Hierfür habe ich immer auf Vorrat einige Fischfilets, einzeln verpackt, tiefgefroren. Diese kann ich dann, je nach Anzahl der Gäste, einzeln in handwarmen Wasser in wenigen Minuten auftauen. Mit heißer Butter in der Pfanne die gewürzten Filets in fünf Minuten auf beiden Seiten braten. Dazu sind schnell Petersilienkartoffel gemacht - und in einer halben Stunde kann das Essen serviert werden.“

DAS WORT ZUM SONNTAG bzw.
die Lebensphilosophie von Franz Sedlmeier:
Ich bin in der glücklichen Lage, dass meine Frau und ich die gleiche Einstellung haben. Das heißt, dass wir beide gerne und viel arbeiten. Dem gegenüber steht, dass wir genauso gerne selbst kochen und mit Freunden gutes Essen und Trinken genießen. Am Wochenende, wenn unser großer Sohn meist arbeiten muss, weil er eine Lehre als Koch absolviert, verbringen wir unser Zeit in Berchtesgaden, wo unser kleiner Sohn mit seinen elf Jahren das Skigymnasium besucht und Ski-Alpin trainiert. Dort können wir uns auch vom alltäglichen Arbeitsstress gut erholen. Kurzum: Wir arbeiten viel und gerne, aber wir lieben auch das Leben und die Heiterkeit jetzt und nicht erst im Alter!

Bezrirksrat Franz Sedlmeier in isarbote.de

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Rezept der Woche
Von H. Peter Irberseder

Der Münchner Maler H. Peter Irberseder schlägt - extra für isarbote.de - eine Spinatroulade vor, denn eigentlich ist für ihn Kochen “wie ein Fremdwort” - mais voilá:
600 g Tiefkühlspinat, 2 Semmeln, 1 EL Semmelbrösel, 4 Eigelb, 4 Eisweiß, Salz, Peffer, Muskat, 4 Eier, 4 EL Milch, 20 g Butter, 300 g Frischkäse.

Den Tiefkühlspinat nach Packungsanweisung auftauen. In einem Tuch ausdrücken, so dass rund 300 g Spinat übrig bleiben. Die Semmeln in Wasser einweichen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
In einer Schüssel die ausgedrückten Semmeln und den Spinat mischen - entweder mit der Hand oder einem Pürierstab. Semmelbrösel und Eigelb untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Das Eiweiß steif schlagen und unterheben. Den Teig auf dem mit Backpapier belegten Blech ausstreichen und 15 Minuten backen. Das Blech aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten mit einem Tuch abdecken, dann den Teig auf das Tuch stürzen und das Backpapier abziehen. Nun Eier und Milch verquirlen, salzen und pfeffern. Mit der Butter Rührei zubereiten. Zusammen mit dem Frischkäse auf dem Teig verteilen. Die Roulade aufrollen und zurück auf das Blech legen. Mit Frischkäse bestreichen und nochmals 10 Minuten bei 200 Grad überbacken. Guten Appetit!

H. Peter Irberseder in isarbote.de

DAS WORT ZUM SONNTAG bzw.
das Lebensmotto von
H. Peter Irberseder:
“Das Gebot der Nächstenliebe macht
die zehn Gebote überflüssig!”
H. Peter Irberseder - siehe auch
maler des monats!

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Rezept der Woche
Von Bernhard Ganter

Der Münchner Schriftsteller Bernhard Ganter hat für isarbote.de-Leser (jawohl, speziell für die Männer!) etwas ganz Besonderes parat:
“Sellerieknolle schälen, in fingerdicke Scheiben schneiden, panieren und in der Pfanne goldgelb ausbacken. Mit Salz, Pfeffer, Ingwer und Zitrone würzen. Das macht müde Männer munter, wetten?”

DAS WORT ZUM SONNTAG von
Bernhard Ganter:
”Auch hinter unserem Rücken gibt es eine Welt. Öfter mal stehen bleiben, sich nach ihr umzudrehen, heißt RückSicht nehmen.”
Bernhard Ganter - siehe auch
buch der woche!

Der Münchner Schriftsteller Bernhard Ganter in isarbote.de - klicken Sie hier!

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Rezept der Woche
Narrhalla-Prinzessin Iris I. Steiner

Narrhalla-Faschingsprinzessin Iris I. Steiner:
“Die Sache mit dem Rezept ist für einen "entweder aufwendig oder gar nicht Kocher" eine echte Herausforderung. Ich habe aber einen Spezial-Kuchen, der nach ganz viel Arbeit aussieht und recht einfach zu machen ist - außerdem schmeckt er sehr gut, wie ich finde.“

Prinz- Eugen Kuchen
6 Eigelb
140 g Zucker
70 g Butter
zusammen mischen und schaumig schlagen
dazu:
150 g geriebene Haselnüsse
150 g geriebene Zartbitterschokolade
1P Backpulver
2 EL Mehl
2 EL Weinbrand
Eischnee extra schlagen und unterheben,
dann 40 min. bei 180 Grad backen in einer runden Tortenform,
auskühlen lassen.
Den Kuchen aushöhlen, Rand und Boden gut stehen lassen.
1/2 Liter Sahne schlagen, mit dem zerbröselten Kucheninneren mischen
und wieder in den Kuchen einfüllen.
Wer mag: Schokostreusel drüber!

Narrhalla-Prinzessin Iris I. Steiner in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

DAS WORT ZUM SONNTAG
bzw. das Lebensmotto von IRIS I.:
„Was Du behältst, ist immer das, was in Dein Leben passt. Was Du geschehen lässt, ist auch das, was Dir geschieht.“
Iris I. Steiner - siehe auch
andrea’s boulevard!

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Rezept der Woche
Narrhalla-Prinz Ali I. Khan

In der Kürze liegt die Würze - auch oder ganz besonders bei

Pfannkuchen a la Ali

Drei Eier, trennen, Eischnee schlagen, die Eidotter in eine Schüssel mit Milch und Mehl, mischen, zum Schluss Eischnee drunterheben.
Ali: „Ich mag sie flockig, mit Marmelade und ein Glas Milch dazu!“

DAS WORT ZUM SONNTAG von ALI I.:
Wer 24 Stunden in meiner Haut steckt, braucht keine Drogen!
Ali I. Khan - siehe auch
andrea’s boulevard!

Narrhalla-Prinz Ali I. Khan in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Vorjahres-Narrhalla-Prinz Richard Wiedl alias Ricardo De Loro

Wenn ich ein klein wenig vorbereitet bin, überrasche ich meine Gäste mit einer “Quiche lorraine”, da sie rasch backfertig ist und auch lauwarm serviert werden kann. Meine Prinzessin, Karin Schubert, habe ich im Fasching mit diesem Rezept endgültig davon überzeugen bin, dass ich ein “Traumprinz” bin.

Zutaten:
200 g Mehl
3 Eßl. Wasser
1/2 Teel. Salz
150 g Butter
rasch zu einem glatten Teig verkneten, 1 Std. im Kühlschrank ruhen lassen.
4 Eier verquirlen
250 g Emmentaaler Käse in kleinen Würfeln
150 g feingewürfelter Schinkenspeck
1/8 l saure Sahne
1 Teel. Paprika
gehackte Petersilie nach Wunsch
alles zusammen als Füllung verrühren.
Jetzt eine Springfrom mit dem ausgerollten Teig belegen und einen Rand bilden, mit etwas Semmelbrösel bestreuen, Füllung drauf und glätten, anschließend im vorgeheizten Offen bei 210 bis 225 Grad je nach Wunsch 35 bis 45 min. backen.
Einen frischen grünen Salat und ein Glas Wein dazu reichen.
Bon appétit!

Vorjahres-Narrhalla-Prinz Richard Wiedl alias Ricardo De Loro in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

DAS WORT ZUM SONNTAG von RICHARD WIEDL:
„Ich bin ein Fan des ältesten Gesangbuches der Welt - der Psalmen im Alten Testament, besonders mag ich Psalm 117, da er von Mozart so genial vertont wurde:
Laudate Dominum, omnes gentes, laudate eum, omnes populi!
Quoniam confirmata est super nos et misericordia eius, et veritas Domini manet in aaeternum.
Es ist der kürzeste aller Psalmen!

Mein Lebensmotto? Leb’ dein Leben, wie du es möchtest, ungeachtet der Meinung deiner Mitmenschen und der Modeerscheinungen, denn es ist dein Leben und du hast nur das eine. Aber tue dabei nie etwas, was einem anderen Schaden zufügen könnte, das würdest du irgendwann einmal bereuen ...”

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Rezept der Woche
Deutschlands Jazz-Sängerin Nr. 1 Jenny Evans

Jennys Thai Fischpfanne
600g Seelachsfilet (auch TK aufgetaut)
Saft einer halben Zitrone
Salz
1 große Fenchelknolle
1 rote Paprikaschote
1 Stück frischer Ingwer
3 Knoblauchzehen
1 Teelöffel Currypulver
2 Teelöffel Hühnerbrühe aus dem Glas
1 mittelgroße Stange Lauch
1Bund Frühlingszwiebeln
1 kleine Packung Kokospulver oder Kokuscrem (ungesüßt)
Sojasoße nach Belieben
Frisches Korianderkraut (wenn vorhanden)

Das Seelachsfilet in große Stücke schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und salzen. Fenchelknolle und entkernte Paprikaschote grob schneiden und mit ¼ l Wasser in eine Pfanne geben. Bei geschlossenem Deckel 5 Minuten dünsten. Lauch putzen, in große Ringe schneiden, Ingwer und Knoblauch schälen, hacken und mit dem Currypulver und Hühnerbrühe zum Gemüse geben. Kochendes Wasser hinzufügen, so dass das Gemüse gerade bedeckt ist. Bei geschlossenem Deckel weitere 4 Minuten dünsten. In der Zwischenzeit Frühlingszwiebeln in ca. 3 cm lange Streifen schneiden, Korianderkraut hacken. Wenn der Fenchel weich ist, den Fisch mit seinem Saft und die Frühlingszwiebeln unter das Gemüse geben. Bei geschlossenem Deckel weitere 3 Minuten dünsten. Die Soße mit Kokospulver binden. Abschmecken mit Sojasoße, Cayennepfeffer und Zitronensaft. Korianderkraut untermischen.
Schmeckt wunderbar mit Reis oder Baguette. Kinder und andere Naschkatzen mögen es, wenn eine in Scheiben geschnittenen Banane mit dem Fisch hinzugefügt wird.

Jenny Evans in isarbote.de

DAS WORT ZUM SONNTAG
von JENNY EVANS
bzw. ihr Lebensmotto:
“Nichts auf die lange Bank schieben, man ist selbst Schmied seines Glücks.”

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Rezept der Woche
Schauspieler Michael Mendl

da gibts ne sardinensauce - traumhaft als variante zu den üblichenspagetti saucen

1 gedünstete gehackte fenchelknolle
1 feingehackte zwiebel
sardellenfilets
handvoll pinienkerne
1 EL olivenöl
kl. getr. pulverisierte peperoni
etwas salz

alles in einen mörser und so lange stampfen,bis es eine paste gibt, die sich wunderbar über heiss dampfende nudeln geben lässt (kalt) so, jetzt ist schluss - und guten appetit!

DAS WORT ZUM SONNTAG von MICHAEL MENDL
bzw. sein Lebensmotto:
ET ISS WIE ET ISS
ET KÜTT WIE ET KÜTT
ET HÄTT NOCH IMMER JOOT JEJANGE

Michael Mendl mit Carolin Fink und Sohn Marlon bei der LILALU Wintergala. Foto: Andrea Pollak

Michael Mendl mit Carolin Fink (macht uns in der nächsten Ausgabe das Rezept der Woche!) und Sohn Marlon bei der LILALU Wintergala. Foto: Andrea Pollak

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Ich als Österreicherin mache natürlich eine Nachspeise, watschen einfach, schnell und köstlich!

TOPFEN(Quark)AUFLAUF
250 g Topfen(10%)
2 Eidotter
80 g Butter
80 g Zucker
50 g Rosinen
ger. Zitronenschale
2 EL Gries

Alles zusammenrühren, zwei Eiklar schlagen, drunter heben, mit Eigelb bestreichen. bissl Rohrzucker drüber, bei180 Grad 1/2 St. Bis 45 min. ins Rohr. Fertig!
GUTEN APPETIT!!!!
TIPP: Als Sauce gefrorene Himbeeren (oder was man sonst für Früchte mag) pürieren und dazu servieren.

Carolin Fink mit Michael Mendl in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

Carolin Fink mit Michael Mendl (hat uns in der vorigen Ausgabe das Rezept der Woche gemacht!) und Sohn Marlon bei der LILALU Wintergala. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Goofy Förster

Goofy Förster empfiehlt (wir stellen den vielbeschäftigten Moderator übrigens in einer der nächsten Ausgaben ausführlich vor):

Die kurze Fahrt ins Erdinger Weißbräu in der Heiglhofstraße.

DAS WORT ZUM SONNTAG von GOOFY FÖRSTER
bzw. sein Lebensmotto:
Sei gut zu den anderen,
aber denk auch mal an dich selbst!

Goofy Förster in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Klaus Gronewald

Klaus Gronewald, Jahrgang 1971, erblickte in Dachau das Licht der Welt. Er startete 1994 als Volontär bei Radio Fanatsy in Augsburg. Bereits mit seinem ersten Live-Kommentar gewann er 1995 den Bayerischen Landesmedienpreis in der Sparte „Nachwuchs/Sport“. Derzeit moderiert er die Sendung „Bundesliga – der Sonntag“ im DSF.

Brotsuppe (Omas Rezept)
- Mischbrot (am besten vom Vortag)
- Salz
- Milch oder saure Sahne
Das Brot in dicke Scheiben schneiden. Dann die Scheiben würfeln. Das Brot mit Wasser einkochen lassen, bis es einen dicken Brei ergibt. Öfter rühren, da es sonst leicht anbrennt. Mit etwas Salz abschmecken. Zum Schluss ein wenig Milch oder saure Sahne unterrühren. Das ist meine frühere Leibspeise gewesen. Man wird davon richtig satt!

Kurt Gronewald in isarbote.de

DAS WORT ZUM SONNTAG von KLAUS GRONEWALD bzw. sein Lebensmotto:
Lebe deine Träume
und träume nicht dein Leben!

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Rezept der Woche
Barbara Herzsprung

Spaghetti à la Bernd

1 Packung Schinken
Kräuter aus dem Gefrierschrank (habe ich immer)
Tomatensoße

Schinken grillen
Soße:
Kräuter, Tomatensoße, 1 Schuss Balsamico-Essig,
mischen und kurz köcheln,
gegrillten Schinken mit den Fingern zerkleinern,
über die Soße streuen,
Nudeln al dente kochen.
Dazu gemischten Salat – guten Appetit!

Sie suchen jetzt sicher die versprochene Erklärung für Barbara Herzsprungs gutes Aussehen - da müssen wir Sie wieder zurück auf die Titelseite schicken
... auf geht’s!

Barbara Herzsprung in isarbote.de

DAS WORT ZUM SONNTAG von BARBARA HERZSPRUNG bzw. ihr Lebensmotto:
Lach und sei weise!

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Hans Lehrer, Chris Bleicher und Andreas Hauff bei der Taufe von isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

Hans Lehrer, Chris Bleicher und Andreas Hauff bei der taufe von isarbote.de.
Foto: Andrea Pollak

Normalerweise sage ich immer, dass ich nicht kochen kann. Glücklicherweise wurde dies von mir auch nie erwartet. Sollte ich mich dennoch einmal dazu hinreißen lassen, so koche ich am liebsten exotische Rezepte nach, die ich von meinen Reisen mitbringe. Und nur für spezielle Freunde zu besonderen Anlässen. Im Mai 2002 besuchte ich u.a. die Biennale Dak’Art mit beeindruckender, zeitgenössischer afrikanischer Kunst in Dakar, Senegal. Das nachfolgende Fischgericht bekam ich anlässlich einer privaten Einladung von Einheimischen von einer jungen Senegalesin in einem kleinen Ort in der Nähe der Villa des berühmten Sängers Youssou N’Dour zubereitet. Während sie kochte, sah ich ihr in der Küche zu, deshalb auch keine genauen Mengenangaben.

Senegal: Fisch in Senfsoße mit Reis
Die Soße wird separat zubereitet: 2 große Zwiebel in halbe Ringe schneiden, in Öl andünsten, aufgießen und mit ½ Glas (ca. 8 gehäufte EL) mittelscharfen Senf, 2 Brühwürfel, Salz, Pfeffer und mit den getrockneten Kernen von 2 Chilischoten (rot, ca. 1 cm lang) würzen.
Der fangfrische Fisch wird ausgenommen und von Schuppen befreit (ich kaufe fertige Fischfilets).
Diese mit Zitronensaft beträufeln, salzen, pfeffern, in heißem Öl braten.
Dazu serviere ich am liebsten thailändischen Duftreis – gekocht im Reistopf.
Guten Appetit!

DAS WORT ZUM SONNTAG von CHRIS BLEICHER und ihr Lebensmotto:

Wort zum Sonntag
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.“
Diese Weisheit der Cree-Indianer ist heute aktueller denn je zuvor. Jeder Einzelne – egal ob Hausfrau, Angestellter, Manager oder Vorstandsmitglied  - kann täglich seinen individuellen Beitrag zum Erhalt der Natur leisten, damit wir den nächsten Generationen einen lebenswerten Planeten hinterlassen.

Lebensmotto
„Never Give Up!“ +  „Leben und leben lassen!“

Chris Bleichers Urnen & Särge aus Künstlerhand in isarbote.de

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Rezept der Woche
Thomas Fischer

Der einzigartige Kasperltheaterspieler Thomas Fischer. Foto: Andrea Pollak

Herren-Geschnetzeltes
Zwei schöne Lendensteaks in Streifen schneiden, am besten geht das im noch gefrorenen Zustand, salzen und pfeffern
Knoblauch in der Pfanne zwei Zwiebeln anrösten,
Fleischstreifen dazugeben, mit Portwein ablöschen
(und das nicht zu knapp!!),
scharf würzen nach Bedarf,
a bisserl Butter in die Soße und leicht andicken.
Dazu gibt es Baguette!!
Guten Appetit!

Der einzigartige Kasperltheaterspieler Thomas Fischer.
Foto: Andrea Pollak

Lesen Sie mehr über Thomas Fischer unter kasperlfischer und besuchen Sie auch seine Homepage
www.kasperl-fischer.de

DAS WORT ZUM SONNTAG von Thomas Fischer bzw. sein Lebensmotto:
Leben und Leben lassen.
Durch das Puppenspiel Freude vermitteln.

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Rezept der Woche
Andreas Hauff

Sein „Sag Dankeschön mit roten Rosen“ kennt die ganze Welt – Sie können mit isarbote.de fünf CDs des charmanten und einfühlsamen Sängers gewinnen. Schreiben Sie eine Email an verlosung@isarbote.de, Stichwort „Rote Rosen“. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück.
Doch nun zu seinem Rezept.

Guacamole
Ein Rezept, das ich in Brasilien kennen gelernt habe.
Eine halbe kleine Zwiebel in ganz kleine Würfel schneiden. Mit 2 EL Zitronensaft, 1 TL Öl, ½ TL Senf und Salz gut vermischen. Eine reife Avocado in zwei Hälften schneiden, entkernen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale kratzen und mit einer Gabel in der Soße zerdrücken. Die so gewonnene Paste auf Salatblättern anrichten. Mit Kräckern und frisch geschrotetem weißen Pfeffer servieren.
Guten Appetit!

Der charmante Sänger Andreas Hauff in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

DAS WORT ZUM SONNTAG von ANDREAS HAUFF sowie sein Lebensmotto:
„Sag Dankeschön mit roten Rosen“ deiner Frau so ab und zu einmal ...
Die großen Gedanken kommen aus dem Herzen.

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Rezept der Woche
Eva Grünbauer

Die charmante Moderatorin von TV München
bereitet uns eine

Eindrucksvolle Maronensuppe
(zum Eindruck schinden...;-)...)
1 Dose Maronen in Brühe und einem Schuss Weißwein kochen, mit Knoblauch, Salz und Pfeffer würzen, das Ganze pürieren und fertig ist die wirklich gigantische Maronen-Suppe.
Sie wird dick auch ohne zusätzliche Stärke.
Wer will, kann noch Speck und Weißbrotwürfel in der Pfanne rösten und die dann zum Servieren drüber geben.
Guten Appetit!
(eignet sich perfekt für erste dates...;-)

Die charmante Moderatorin Eva Grünbauer in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO von EVA GRÜNBAUER sowie Lebensziel:
no risk - no fun.
Frei von der Erwartungshaltung anderer zu leben.

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Rezept der Woche
Ernest Staar

Architekt Ernest Staar
www.pfeiffer-staar.de

Ich bin ja, wie bekannt Luxemburger. Meine Eltern leben noch in Luxemburg und ich besuche sie natürlich 2-3x im Jahr. Und jedes Mal wenn ich zu Ihnen fahre, kann ich mir eins meiner Lieblingsgerichte bestellen, das meine Mutter dann für Beate und mich kocht. Meist bestelle ich mir ganz einfache Gerichte, die ich in meiner Jugend so
geliebt habe. Und eins davon ist:

Käse-Auflauf
Soufflé au fromage

Dazu braucht man:
4 Löffel Mehl
1/2 l Milch
4 Eigelb
150-200g geriebener Käse
1 Prise Backpulver
Salz
Muskat und Paprika

Das Mehl mit der kalten Milch glatt rühren. Die Eigelb, den Käse, Gewürze und Backpulver beifügen. Ganz zuletzt mit leichter Hand den steifen Eischnee drunterheben und rasch in die gut gefettete Auflaufform füllen. Bei starker Unterhitze in gut heißem Ofen ungefähr 30-35 Min. backen. Rasch servieren.
Die Form nur zu 2/3 füllen - der Auflauf geht auf und läuft
sonst über.
Ich mag den Soufflé au fromage mit einem
gemischten Salat dazu.
Einfach aber sehr lecker ... finde ich auf jeden Fall!

Ernest Staar in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

WORT ZUM SONNTAG von ERNEST STAAR:
Seit meiner Jugend ist Saint-Exupéry mein Lieblingsschriftsteller und ein Zitat von ihm begleitet mich schon mein ganzes Leben lang:
"Schlimmer als es nicht geschafft zu haben ... ist es nie probiert zu haben!"

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Rezept der Woche
Gloria Gray

www.gloriagray.com

Wenn es mit dem feinen Schmankerl wirklich schnell gehen soll, schicke ich ein Taxi und lasse mir einen "geeisten Kaiserschmarrn" von Alfons Schuhbeck (
www.schuhbeck.de) kommen. Dazu gibt es meine berühmte, selbstgemachte Himbeersoße, die ich tiefgefroren bei Käfer kaufe, in der Mikrowelle aufwärme, ne große Portion flüssigen Süßstoff drüberschütte und fertig ist die 11-Millionen-Kalorien-Bombe.
Bon Appetiiiiiiit!

WORT ZUM SONNTAG von GLORIA GRAY:
Alles am Stück
und in vollen Zügen genießen!
LEBENSMOTTO:
Lieber gut geschminkt
als vom Leben gezeichnet ...

Gloria Gray in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Horst und Eva Kummeth

Vom Schauspieler-Ehepaar Horst und
Eva Kummeth
(lesen Sie
hier auch unsere Lobeshymne auf „Lucius und der Dämon des Verderbens“, dem ersten Jugendfantasy-
Roman des talentierten Paars – und gewinnen Sie 5 Exemplare des fesselnden Werks, das übrigens nicht nur für Jugendliche Lesevergnügen pur garantiert!) gibt es

Zucchinisahne mit breiten Nudeln
Zwei mittelgroße Zwiebeln in Sonnenblumenöl Farbe nehmen lassen,
zwei Knoblauchzehen dazu geben,
kurz mit anbraten.
Inzwischen zwei nicht zu große Zucchini halbieren und in halbmondförmige Scheibchen schneiden.
Einen Esslöffel Tomatenmark zu den Zwiebeln und dem Knoblauch geben, mitrösten.
Die Zucchini zufügen, ablöschen mit gut einem Viertel Liter Gemüsebrühe acht bis zehn Minuten köcheln, einen Viertel Liter süße Sahne zufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die sahnige Soße wird zu den Nudeln serviert, garniert mit kleingehackter Petersilie.
Mahlzeit!

Horst und Eva Kummeth in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

Das Lebensmotto von
HORST UND EVA KUMMETH:
Aufgeben darf man nie!!!
(ist auch eine Kernaussage
unseres Romans  
mehr >>)

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Rezept der Woche
Edda und Michael Neumann-Adrian

Für Liebhaber des Süßen:
Kaiserschmarrn mit Preißelbeeren, auf Wunsch auch Pflaumenkompott.
Auweh, es soll ja ein Menu werden! Aber wetten, die meisten spontanen Gäste sind beim Stichwort Kaiserschmarrn total auf das süße Leben konzentriert und wollen alle anderen Speisefolgen links liegen lassen. Immerhin, einen Salat aus allen Blättern, Wurzeln, Früchten, die sich noch im Kühlschrank finden, anzureichern mit Zitrone, Olivenöl und Schinkenstreifen oder  - für Vegetarier – mit Käsewürfeln, so einen Salat wird man ja als ersten Gang herzaubern können. Dann aber: 150g Mehl mit 4 Eigelb, einer ganz kleinen Prise Salz und ¼ l Milch verschlagen, den Schnee von 4 Eiweiß und 40 g Zucker unter diesen halbflüssigen Teig heben, den man fingerdick auf die heiße flüssige Butter (40 g ) in die Pfanne gießt. Schnell fragen, ob jemand von den Anwesenden etwas gegen Rosinen hat (kommt vor!), wenn nicht, dann davon eine kleine Handvoll auf den Teig streuen, der von unten gerade schon goldbraun gebacken ist. Neue Butter in die Pfanne und das gelbe duftende Gebilde umdrehen und die andere Seite kurz fertig backen. Gelb und goldbraun soll‘s werden, dass  da in der Hitze nichts schwarz und nichts zu trocken wird! Mit zwei Gabeln muss man dann das Kunstwerk in kleine Stücke zerreißen. Heiß servieren mit der fruchtigen Beilage auf Extratellern daneben. Das sind zwei große Portionen! Mahlzeit!

Edda und Michael Neumann-Adrian in isarbote.de

DAS WORT ZUM SONNTAG:
„Ich bin so knallvergnügt erwacht./ Ich klatsche meine Hüften./ Das Wasser lockt / Die Seife lacht./ Es dürstet mich nach Lüften.../ Aus meiner tiefsten Seele zieht / Mit Nasenflügelbeben / Ein ungeheurer Appetit / Nach Frühstück und nach Leben.“ Hat ein Wahlmünchner auf Zeit, der Joachim Ringelnatz gedichtet.
Edda und Michael Neumann-Adrian, Autoren des Buchs der Woche, „Münchens Lust am Jugendstil“
weiter zum
buch der woche

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Rezept der Woche
Enrico de Paruta

Spaghetti mit Bärlauchpesto
Bärlauch in den Mixer, etwas Olivenöl, Pinienkerne dazu, Prise Salz, etwas Pfeffer. Langsam in einem Töpfchen erhitzen und über die Spaghetti geben. Frisch geriebenen Parmesan darüber geben. Herrlich!

LEBENSMOTTO:
Ganz nach Antoine de Saint-Exupéry und seinem "kleinen Prinzen":
"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Enrico de Paruta in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Kai Böcking

Immer mittwochs um 20.15 Uhr präsentiert Kai Böcking zusammen mit zwei prominenten Gästen die „Best of ...“-Filmgenre-Reihe bei kabel eins. Nach den lustigsten Filmen werden immer mittwochs um 20.15 Uhr auch die romantischsten, die bewegendsten Filme, die besten Action-, Science-Fiction und Gruselfilme (allerdings erst um 22.15 Uhr) sowie die besten Filmcharaktere "aller Zeiten" gekürt. Außerdem mischt er natürlich noch bei “Best of Formel Eins” mit!

French Toast
Eine Weißbrotscheibe in eine Mischung von Eiern, Milch, Zimt und Vanillinzucker tunken. Dann in heißer Butter ausbraten und zum Schluss Ahornsirup oben drauf. Mmmh!

LEBENSMOTTO:
Die Gefühle anderer Menschen respektieren!

Kai Böcking in isarbote.de

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Rezept der Woche
Gaby von Thun

Gedämpfter Lachs mit Basilikumsoße
2 bis 3 Lachsfiletscheiben mit Salz und Pfeffer würzen, in Butter leicht anbraten.

Basilikumsoße:
2 Bund Basilikum waschen und ausschütteln,
250 ml Weißwein
250 g Mayonaise
150 g Jogurt

Beilage: Wildreis
Die Basilikumblätter abzupfen, ein paar Blätter zum Garnieren aufheben, alle Zutaten in den Mixer schütten, einen Schuss Zitrone reingeben, dann pürieren.
Den Lachs auf einen vorgewärmten Teller legen und mit der grünen Basilikumsoße begießen und die Blätter darauf garnieren.

Dazu trinken wir einen Veltiner aus Krems.

Lesen Sie
hier weiter über Gaby von Thuns Buch “Auf der Suche nach Gott” und über ihre Ehe mit dem begnadeten Schauspieler Friedrich von Thun!

Gaby von Thun in isarbote.de

LEBENSMOTTO:
Nicht den Humor verlieren!

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Rezept der Woche
Hans Lehrer

Hans Lehrer, weltoffener Trachtler aus Leidenschaft, Pressesprecher des Isargaus mit Hingabe, Moslem aus Berufung und isarbote.de-Chronist mit Herzblut (siehe auch unter heimatbote) empfiehlt ein verblüffend einfaches
REZEPT DER WOCHE:

Zerkleinerte Himbeeren
mit Sahne übergießen!
Lecker! Guten Appetit!

LEBENSMOTTO:
Menschlich bleibn.

Hans Lehrer in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Diana Herold

Lendensteak mit Kartoffelbrei
und knackigem Salat

3 bis 4 Lendensteaks mit Zwiebeln anbraten, dann rausnehmen, die Pfanne mit Brühe aufgießen, einen Schuss Sherry und zwei bis drei Käsescheiben dazu, 1 Becher Sahne, Salz und Pfeffer, ein bisschen Muskatnuss, umrühren, fertig.
Kartoffeln schälen, kochen, mit Milch und Butter verstampfen, salzen.
Als Salat am liebsten Endivien- oder Eichblattsalat, Marinade mit Senf, Salz, Zucker, Öl und Essig anrühren.
Guten Appetit!

LEBENSMOTTO:
Vertrau auf Gott und auf Dich
und Du kannst Berge versetzen!

Diana Herold in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Karin Schubert

BR-Moderatorin und ex-Narrhalla-Prinzessin Karin Schubert
Als echte Unterfränkin wurde Karin Schubert in der Mainfranken-Metropole Würzburg geboren und verbrachte auch den größten Teil ihrer Kindheit und Jugend dort. Noch während ihres Germanistikstudiums arbeitete sie bei verschiedenen privaten Rundfunk- und Fernsehsendern in Würzburg, Schweinfurt, Bad Mergentheim und München.
1993 kam Karin zum Bayerischen Rundfunk. Hier beginnt ihre Laufbahn als Hörfunk- und Fernsehmoderatorin. ("Bayern live der Norden", "Bayern 1 Cafe", "Treffpunkt", "Espresso", "Abendschau Franken" etc.).
Aber nicht nur in Hörfunk und Fernsehen ist die charmante und vielseitige Fränkin zu Hause, sondern auch auf den Brettern, die die Welt bedeuten: Seit einigen Jahren steht Karin auch als Musicaldarstellerin auf der Bühne verschiedener Theater und freier Produktionen und ist Mitglied diverser Gesangs- und Tanz-Ensembles.
Und was macht Karin privat?
"Wenn ich Zeit habe, geh ich gerne mal´ne Runde joggen, Rad fahren, inlinen oder Golf spielen. Ach ja, und ein gemütlicher Spieleabend mit guten Freunden und meinen beiden schwarzen Stubenpanthern sollte gelegentlich auch noch drin sein."

Parmesan-Plätzchen
Ein schnelles Gericht, das ich gerne zu Parties serviere, sind Parmesan-Plätzchen. Einfach Parmesan reiben, auf einem Backblech zu kleinen Häufchen formen und in den Ofen schieben. Ein leckerer Snack, der - am besten noch warm gegessen - immer sehr schnell vergriffen ist.

Karin Schubert in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
"Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden."

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Rezept der Woche
Dr. med. Harald Kuschnir

Plastisch-Aesthetische Operationen
www.aesthetic-profile.de
Tel. 0 89–64 95 77 77
>> siehe auch

Scampi mariniert in Knoblauchbuttersoße und Langkornreis in Sauce American
500 gr. Scampi in einer Pfanne mit etwas Butter und Knoblauch und Olivenöl gar kochen, mit Salz und Pfeffer würzen.
1 Tasse Langkornreis und 1 ½ Tassen Wasser im Backofen 1 Std. bei 220 Grad in einen Topf garen lassen. Salz und etwas Butter dazugeben.
Sauce American ist einfach Creme Fresh und Ketchup vermischt.
Fertig.
Dazu trinke ich einen Deutschen Riesling.
Guten Appetit und Prost.

LEBENSMOTTO:
Ich lebe in der Gegenwart.

Dr. med. Harald Kuschnir in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Manfred Schnelldorfer

Manfred Schnelldorfer
geb. 2. Mai 1943 in München, Gewinn der Goldmedaille im Eiskunstlauf der Herren bei den Olympischen Spielen 1964 in Innsbruck. Insgesamt wurde Manfred Schnelldorfer 8 mal Deutscher Meister, 3 mal Europameisterschaftsdritter und 2 mal Vizeeuropameister.

Spaghetti alio et olio
Nicht zu dicke Nudeln, am besten mittlere Spaghettinis, in Salzwasser und einem Tropfen Olivenöl kochen,
al dente!
Soße:
Olivenöl, Knoblauch in Scheiben, Salz, Pfeffer aus der Mühle, eine Peperonchini, anbraten, dann über die Nudeln gießen.
Dazu trinke ich einen sehr guten Chianti Classico.
Guten Appetit und Prost!

LEBENSMOTTO:
Immer nach vorne schauen, positiv denken

Manfred Schnelldorfer in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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JAR Pietsch, Münchner Maler, lesen Sie hier
>> mehr über ihn und unsere versteigerung

Steak, kurz und schmerzlos
Steak in die Pfanne, 30 Sekunden die eine, 30 Sekunden die andere Seite, Salat dazu, ein frisches Weißbier und ab geht die Post!

JAR Pietsch in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Lola Paltinger

Modeschöpferin
Lollipop & Alpenrock
Tal 27
Tel. 0 89-20 11 11 4
lola@lolapaltinger.com
www.lolapaltinger.com

Tja, mit dem Lieblingsrezept ist so ne Sache, ist bei mir recht Saison- & Jahreszeitenabhängig. Zur Spargelzeit könnte ich jeden Tag Spargel mit zerlassener Butter, Kartoffeln, Schinken und Schnittlauch essen, da scheue ich keinerlei Mühe beim Schälen, was ja vielen als lästig erscheint.
Überhaupt mache ich gerne 3 bis 4 verschiedene Gemüsesorten mit Kartoffeln, mal ein Steak oder Lammfilet dazu.
Wenn’s schnell gehen soll, liebe ich Spaghetti mit Shrimps oder King Prawns. Die Prawns in einer Pfanne anbraten, ein bisschen Zitrone drüber, Schuss Weißwein, das Ganze mit Sahne und Creme Fraiche leicht einkochen und nach Geschmack würzen, die Spaghetti am Schluss kurz in der Pfanne mitschwenken, hmm!

Lola Paltinger in isarbote.de

LEBENSMOTTO:
Mein Lebensmotto? Es gibt so viele schöne Mottos und Weisheiten, an die man sich oft viel zu selten erinnert:
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu sein (wie selten tun wir das leider, indem wir morgens schon granteln oder denken, wenn diese Woche nur schnell vorbeigeht). Mit mehr Herzensbildung und gesundem Menschenverstand wäre die Welt vielleicht auch ein bisschen besser.

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Rezept der Woche
Angelika M. Zwerenz und Goar Biesenkamp

Partner im Leben und in der Arbeit sind Angelika M. Zwerenz und Goar Biesenkamp alias Produzent Goar B. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur gründete 1999 mit Unicade (www.unicade.de) eine jener Kreativzellen, auf die heute mehr denn je gesetzt wird. Unicade ist zum Teil Studio, zum zweiten Verlag und zum dritten Management. Mit Lou Bega und dessen „Mambo No. 5“ hat die Firma übrigens einen Volltreffer gelandet.
Angeliak M. Zwerenz, Geschäftspartnerin Biesenkamps, ist zugleich Ehefrau und Mutter seiner zwei Söhne. Sie kümmert sich mit großen Erfolg um den Imageaufbau ihrer Künstler, um Styling, Vocal-Coaching und auch um solche Dinge wie zum Beispiel Interview-Training.

Wer von uns in seiner goldenen Jugend hat nicht teilweise wochenlang von Miracoli gelebt – diese völlig untypische italienische Pasta-Nudel-Mischung, die aber trotzdem der Inbegriff für Italien und Dolce Vita wurden. Deshalb lässt man sich die Wunderdroge gern mal wieder schmecken – und es ist ja auch ein wirklich einfaches und schneller Gericht.
Miracoli Spaghetti – einfach der Packungsanweisung folgen. Und weil wir jetzt doch schon an etwas Luxus gewöhnt sind, echten handgeriebenen Parmesan dazu und Rucola-Salat.
Für den Salat 2 Bund Rucola-Salat etwas zerkleinert in eine Salatschüssel geben.
Die Marinade: 3 Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer, zum Schluss 2 Esslöffel
aceto balsamico di modena auf den Salat geben.
Guten Appetit! Schnell, lecker und doppelt so gut, weil erinnerungsträchtig!

Angelika M. Zwerenz und Goar Biesenkamp alias Produzent Goar B. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Der Weg ist das Ziel!

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Rezept der Woche
Laura Schneider

Die 1979 geborene Laura Schneider absolvierte ihre Schauspielausbildung bei Joa van Overstraaten in München. Sie ist den Fernsehzuschauern aus den ARD-Dailys "Marienhof" und „Bei aller Liebe“ ein Begriff. 1998 startete auch ihre musikalische Karriere. Für ihren Song "Immer wieder" bekam Laura Schneider eine CD in Gold.

Einfach und schnell, das mag ich – Avocado-Suppe
Reicht für 3 Personen:
2 reife Avocados, ca. 2 Esslöffel Limettensaft, 350 ml Gemüsebrühe, 350 g Magerjoghurt, 1 Teelöffel Meersalz, etwas frisch gemahlenen bunten Pfeffer, 2 große Tomaten, Schnittlauch.

So geht’s:
Eine Avocado schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Mit 1EL Limettensaft mischen. Kalte Gemüsebrühe und die Avocadomasse mit dem Joghurt im Mixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt die zweite Avocado schälen und in feine Stückchen schneiden. Limettensaft dazu und mischen. Die Tomaten ebenfalls würfeln und alles zusammen in die Suppe geben. Für mindestens 2 Std. in den Kühlschrank. Zum Schluss noch mit klein gehacktem Schnittlauch bestreuen. Lecker!

Laura Schneider in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Nutze deine Chancen!

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Rezept der Woche
Wolfgang Fierek

www.fiereks.com
>> mehr

Tex Mex Steak
300 g Steak vom Angusrind, 1 Zwiebel, 1 rote und gelbe Paprika klein hacken, Blattkoriander Cilanto, Chili, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Paprika.
Das Steak schnetzeln und alles in die Pfanne.
Scharf anbraten und mit dem Saft einer Limone ablöschen. Mit 4 cl Southern Comfort Whisky aufgießen und 7 Minuten köcheln lassen.
Dazu gibt es Backed Potatoes. Oder Chips. Und ein dunkles mexikanisches Bier, z. B. Dos Equis.

Wolfgang Fierek in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Niemals aufgeben, Kopf hoch und weiter geht’s!!

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Rezept der Woche
Claudia Jung

Einfach ein paar Eier in die Pfanne. Die schmecken immer, egal ob gerührt oder gespiegelt. Auch ohne Fleisch, mit frischen Pilzen und Zwiebeln oder pur zu frischem Bauernbrot.

LEBENSMOTTO:
Wenn Dir das Leben Zitronen schenkt,
mach Limonade draus!

Claudia Jung mit Tochter Anna. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Tiger Willi

Meine schnelle Küche sieht so aus:
Geduscht, ins Auto gesprungen
und das nächste Mittagslokal angefahren.

LEBENSMOTTO:
Lebn und lebn lassn

Tiger Willi in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Nicola Triggeler

“Ich wurde in Hannover geboren, die Mutter ist Geigerin, der Vater Opernregisseur, und so stand mein Berufswunsch mit vier Jahren fest: Opernsängerin! Bereits mit acht Jahren sang ich meine erste Rolle an der Staatsoper Hannover. Nach dem Abitur in Salem studierte ich Gesang an der Hochschule für Musik in Hamburg, wo ich 1986 mit der Diplomprüfung in Oper und Gesangspädagogik abschloss. In Hannover bekam ich meinen ersten Gastvertrag als „Cherubin“ in „Die Hochzeit des Figaro“. Danach folgte ein Engagement an die Städtischen Bühnen Augsburg. Sechs Jahre lang spielte, sang und tanzte ich mich quer durch das Repertoire von der Oper über Operette und Musical bis hin zum Schauspiel, 120 Vorstellungen pro Jahr. Dort lernte ich auch meinen Mann Timothy Peach kennen. Der Einstieg ins Filmgeschäft gelang über mein erstes Casting: Ich wurde die Freundin des neuen „Fahnders“. Seitdem arbeite ich in erster Linie für das Fernsehen. Rechtsanwältinnen, Society-Ladies, Geliebte, Verlassene, Geschiedene, Alleinstehende, Berufstätige, Hausfrauen und vor allem Mütter in allen Facetten habe ich gespielt. Mit meiner eigenen Familie lebe ich glücklich in München.“ Übrigens: Sie können Nicola Tiggeler und Timothy Peach auch besuchen unter www.nicola-tiggeler.de und www.timothy-peach.de.

Wenn ich alleine bin und es schnell gehen soll:
Nudeln mit zerlassener Butter und darin angeröstetem Salbei (vom Balkon), gerne auch noch mit ebenfalls gerösteten Pinienkernen.

TNicola Tiggeler und Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak

Nicola Tiggeler und Timothy Peach. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Zur Zeit versuche ich das Wort “Schnell” aus meinem Wortschatz und meinem Tun zu verbannen, damit die Dinge die Zeit erhalten, die ihnen zustehen und man (ich) nicht so durch das Leben rast.

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Rezept der Woche
Ralf Exel

Ralf Exel - Moderator: 17.30 Uhr – live für Bayern. Das Regionalfenster für Bayern auf SAT.1 präsentiert von Montag bis Freitag ein aktuelles Info-Magazin, das Themenbereiche aus ganz Bayern abdeckt.

“Rezept der schnellen Küche ... ok, normalerweise Pizza in Ofen - und gut ! Ebenfalls seeeehr gut: Hüttenkäse mit Curry-Paste !! Da ich aber die italienische Küche sehr mag, folgendes Spaghetti-Rezept:
Oliven (ohne Kern) und Kapern klein hacken, in der Pfanne mit Knoblauch und Olivenöl andünsten, dazu Tomaten aus der Dose, Salz, Pfeffer ... dauert ca.
5 Minuten !! Das alles über Spaghetti al dente ... schönen Rotwein dazu ... e perfeto !!!”

LEBENSMOTTO:
Leben und leben lassen!

Ralf Exel in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Pascal Breuer und Loredana La Rocca

Loredana La Rocca:
“Spaghetti Scampi mit Knoblauch, Wein und den richtigen Mann dazu! Und der Abend ist in 15 Minuten gerettet ;-)”
Pascal Breuer:
“Da ich sogar Wasser anbrennen lasse, ist die einzige Lösung - die richtige Frau an meiner Seite - mit der ich dann zum Essen gehe ...“

LEBENSMOTTO:
Loredana La Rocca
: „Auch in schwierigen Situationen immer das Gute daran für sich zu erkennen und dadurch zu lernen.“
Pascal Breuer: „Immer locker bleiben und sich selber nicht so wichtig nehmen.“

Pascal Breuer und Loredana La Rocca in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Jo Fechner

Jo Fechner über sich:
“Wir produzieren die ZDF-Sendung "Leute heute" - präsentiert von unserer Moderatorin Nina Ruge. Ein tägliches Promi-Magazin, das als Marktführer unter den Society-Sendungen den Zuschauer/innen die glitzernde Welt der Prominenten ins Wohnzimmer bringt. Nina ist unser Aushängeschild und garantiert den bleibenden Erfolg unserer Sendung - natürlich in Zusammenarbeit mit der Redaktion!“

STEAK
“Mein Lieblingsessen ist ein gutes Steak mit Spinat, Rosmarinkartoffeln und Salat - das ist gesund und läßt sich sehr schnell zubereiten. Allerdings gibt´s zur Spargelzeit nichts anderes als Spargel. Und zwar in
allen Variationen ...“

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Jo Fechner in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
“Man lebt nur einmal - jedenfalls im Hier und Jetzt. Und so sollten wir eigentlich jeden Tag anpacken. Denn morgen kann es schon zu spät sein ...“


Rezept der Woche
Michael Meziani

Geboren als Hakim Mezi am 1. Oktober 1967 in Geesthacht. Nach dem Abitur studierte er Journalistik und Sportwissenschaften, arbeitete nebenher als Modell für Fernsehwerbung. Nach seinem Kinodebüt (»Fools Paradise«) 1995 wurde er für die ARD-Seifenoper »Verbotene Liebe« gecastet. Nach seinem Ausstieg 1998 moderierte er diverse Fernsehmagazine (u.a. »Fit For Fun«). Meziani lebt als Single in München.
Seit 23. Juni ist er als Sportlehrer Kai im »Marienhof« zu sehen. Der sympathische, gut aussehende Stiefbruder von Andrea ist Sportlehrer am Erich-Kästner-Gymnasium – und bei den Frauen im MARIENHOF heiß begehrt. Seine vielschichtige Persönlichkeit zieht nicht nur Trixi an. Aber die Beziehung der beiden ist von Höhen und Tiefen geprägt.

Mein schnelles Rezept:
Wenn es ganz schnell gehen soll, gibt's bei mir nur eins: Burger King.

Michael Meziani in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
"Man versehe mich mit Luxus, auf das Notwendige kann ich verzichten. Dieses Lebensmotto habe ich mir von Oscar Wilde kurz ausgeliehen, in der Hoffnung, es zukünftig auch in die Tat umsetzen zu können.“

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Rezept der Woche
Michael Schwarzmaier

Michael Schwarzmaier, Schauspieler, z. B. Marienhof – Erkan & Stefan, Der Tod kommt krass

Schwarzmaiers Allerlei
Ich stelle eine Pfanne auf den Herd und schütte Olivenöl hinein. Heiß werden lassen. Dann schneide ich zwei Zwiebeln grob klein. Die kommen auf jeden Fall ins heiße Öl. Deckel drauf. Ich zerkleinere einige Knoblauchzehen und schau dann in den Kühlschrank. Ich finde immer was - Wienerle, Eier, Kartoffeln - sonst kommt ein tiefgefrorenes Putenschnitzel hinzu, dem ich vorher eine Mikrowellentortur angetan und dann klein
geschnitten habe. Alles zusammen vor sich hin schmoren lassen. Wichtig ist schließlich noch Sahne/Crème fraiche/Joghurt, es kann auch einfach Milch sein. Würzen kommt auch gut: Maggi, Currypulver, natürlich Pfeffer, Zucker und Salz ... Und dabei nicht vergessen: Abzugshaube auf Volllast! Bisher hat das noch jeder gemocht! Und es geht blitzartig, wenn man während der Zubereitung reichlich Wein trinkt, am besten roten aus Südafrika oder Australien mit
14 Prozent!

Michael Schwarzmaier in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
"Wie kann ein ernsthaft denkender Mensch sich in der so genannten realen Welt wohlfühlen, wenn er sich nicht ständig mit Zweideutigkeit gegen die Dummheit verteidigt?"
(Lawrence Durrell, /Balthazar/)

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Rezept der Woche
Monika Eckert, Moderatorin münchen.tv

Mama’s Hackfleischtopf mit Nudeln
Geht ganz einfach: 1 Zwiebel und 250g Hackfleisch anbraten, dann ca.100g kleingeschnittenen Lauch dazugeben und mitdünsten. Jetzt kommt ein viertel Liter Brühe dazu, außerdem Paprika und Pfeffer, 1 EL Tomatenmark und 1 EL mittelscharfer Senf. Das ganze ca. eine viertel Stunde köcheln lassen. Inzwischen Nudeln kochen! Wenn die Soße fertig ist einfach noch süße Sahne hinzugeben und mit den Nudeln vermischen - schnell fertig, günstig und lecker!!!!

Siehe auch >> hier

Monika Eckert in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Niemals aufgeben!

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Rezept der Woche
Ali Mitgutsch

Ich wohne auf dem Bauernhof. Daneben wohnt eine Bäuerin mit freilaufenden Hühnern. Ab und zu bekomme ich so ein Huhn. Dann gibt es
Ali’s Spezial-Huhn.
Das ist eine besondere Würzmischung, die ich mir selbst Pi mal Daumen mische. Meine Großmutter hat das auch so gemacht. Salz, Pfeffer, Paprika, meine Gewürzmischung, damit wird das Huhn eingerieben. Dann im Ofen in einer Reiner 1 bis 1 ½ Stunden gar braten. Dazu gibt es Pellkartoffeln und einen frischen mit Kräutern gezauberten Salat. Die Marinade hierzu: 2 Eßl. Öl, 1 Eßl. Essig, jeweils 1 Teel. Zucker und Salz und das Ganze gut vermischen.

Ali Mitgutsch in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
„Ich möchte die Phantasien der Kinder fördern. Ich finde, dass die kindliche Welt in diesem Jahrhundert durch die große Flut der Medien, wie Computer, Fernsehen bei manch einem Kind schon sehr vertrocknet.“

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Rezept der Woche
Natalie Kaschuge

Natalie Kaschuge, Moderatorin bei münchen.tv,
“Szene München”

Schneller Snack
250 Gramm Speisequark Magerstufe, Schluck Milch und ein Päckchen Vanillezucker verrühren, frisches Obst schnell reinschnippeln. Der beste und schnellste Snack für zwischendurch.

Siehe auch kaschuges kolumne

Natalie Kaschuge in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Wer nicht kämpft
wird nicht belohnt!

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Rezept der Woche
James Last

Last Lachs
Wir haben in unserer Tiefkühltruhe immer Lachs. Raus damit, auftauen lassen. In einen Topf ¼ Liter Wasser und 2/4 Leiter Weißwein, am besten Pino Grigio. Zusammen mit klein geschnittenem Suppengrün und Zwiebeln kochen. Dann den Lachs in handgroßen Portionen reinlegen und sanft 20 Minuten
dünsten lassen.
In der Zwischenzeit Salzkartoffeln kochen. Am Schluss ein Stück Butter in die Kartoffeln und in den Lachstopf geben. Fertig. Guten Appetit!

James Last in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Ich lebe hier und jetzt
und morgen.

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Rezept der Woche
Joan Orleans

Joans Auberginenauflauf
1 bis 2 gr. Auberginen auseinanderschneiden. Auf die Seite legen und ausweinen lassen. Nach 10 Minuten waschen, in einen Topf mit heißem Wasser legen und weich kochen. Dann das Fleisch herausschneiden, die Schale auf die Seite legen. Jetzt kann man in einer Schüssel das Auberginenfleisch mit Hackfleisch oder Gemüse mischen. Dann eine Pfanne nehmen und mit Alufolien auslegen. Die Schalen mit der Füllung auf die Alufolien legen, wer möchte, mit Käse - oder einfach Salz, Pfeffer, Basilikum und - mein Tipp, „Fuchs“ Fischgewürze und auch eine kleine Handvoll Sesamkörner dazu. Die Alufolie um die Auberginenfüllungen schlagen und eine halbe Stunden im Ofen backen. Am Schluss einen Schuss Olivenöl auf die geöffneten Auberginen , dazu gibt es Kartoffeln, die Kartoffeln kann man auch vorgekocht in Stücken neben die Auberginen legen und mit Olivenöl beträufeln.
Dazu einen herben Rotwein.
Guten Appetit!

Lesen hier >> mehr über Joan Orleans

Joan Orelans in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Nicht vergessen, alle Menschen lieb zu haben. Genieße heute, morgen ist nicht versprochen, lebe heute so als wäre morgen
der letzte Tag.

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Rezept der Woche
Arthur Senkrecht

Spaghetti mit Salbei
In unserem Garten wächst haufenweise Salbei, den zupfe ich ab und schneide oder hacke ihn mit Zwiebeln klein. Dann brate ich in einer mit Olivenöl beöltem Pfanne beides an.
Die Nudeln al dente kochen. Absieben, etwas salzen und die Salbei-, Olivenöl-, Zwiebelmischung darüber geben. Köstlich!

Arthur Senkrecht in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Den Moment leben, hier und jetzt.

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Rezept der Woche
Katrin Ritt

Marienhof-Schauspielerin Katrin Ritt wurde 1980 im österreichischem Kirchdorf geboren, lebt aber jetzt in Berlin. Die Schauspielerin hat auch eine musikalische Begabung, spielt Klavier und Gitarre. Musik ist in ihrem Leben ohnehin wichtig, verbrachte sie doch in früheren Jahren viele Stunden im Ballettsaal. 1998 dann das Debüt auf dem Fernsehschirm: In "Preis der Unschuld" spielte Katrin Ritt die Rolle der Maria Berger. Sie erobert sich derzeit mit ihrem jugendlichen Charme und ihrer natürlichen Ausstrahlung die Herzen der Zuschauer.

Nudeln mit Zucchini und Sahnesoße
Ist im Nu fertig und schmeckt lecker.
Wie viel Zucchini man macht, muss man selber entscheiden. In der Regel pro Person eine Zucchini.
Für die Soße: Sahne, Mascapone, Salz, Pfeffer, und Gewürze, je nach Belieben.

Katrin Ritt mit Hund Lenox in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Mit Freude geht vieles leichter.

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Rezept der Woche
Christopher Griebel

Spagetti scharf
Spagetti kochen, viel Knoblauch in heißem Olivenöl anschwitzen, die abgetropften Spagetti zum Knoblauch in die Pfanne geben, eine halbe Chilischote drüber krümeln - und genießen!

isarbote.de fragt Christopher Griebel,
Reporter bei münchen.tv:
Was bringt Sie auf die Palme?
Christopher Griebel: Dummheit, Ignoranz und Intoleranz.
Was ist Ihr größter Wunsch?
Christopher Griebel: Kap Horn zu umsegeln.
Wann und wo sind Sie geboren - und was verbinden Sie mit Heimat?
Christopher Griebel: Geboren bin ich am 4. Februar, an einem arschkalten Tag des Jahres 1956 im Krankenhaus des Dritten Ordens in Nymphenburg. Mit meiner Heimat verbindet mich besonders die bayrische Sprache, vor allem aber die Liebe zu Schweinefleisch. In meiner Zeit als Wildhüter in Uganda habe ich oft nachts von Schweinebraten geträumt.

Christoper Griebel in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Was Du nicht willst,
das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

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Rezept der Woche
FLORIS

alias Andreas Floris, Schnellzeichner, Karikaturist und Illustrator. www.karikaturist-schnellzeichner.com

Tagliatelle mit geräuchertem Lachs und Kaviar Vorbereitungszeit: 5 Min. Garzeit: 15 Min.
225g grüne (Spinat) Tagliatelle
90g in Streifen geschnittener Räucherlachs
Saft einer halben Zitrone

30g roter Kaviar
2 Eßl. Sahne
Schwarzer Pfeffer
Garnitur:
Zitronenscheiben.

Tagliatelle in reichlich Salzwasser 10 Min. kochen. Heiß abspülen und ablaufen lassen. Butter in einem Topf erhitzen, den Zitronensaft und frisch gemahlenen Pfeffer zugeben.
Tagliatelle in den Topf geben, danach den Lachs.
Alles gut mischen. Mit Sahne, Kaviar und Zitronenscheiben garniert servieren. Sofort auftragen.

Floris mit einer Karikatur von isarbote.de- Chefin Andrea Pollak. Foto: Andrea Pollak

Floris mit einer Karikatur von isarbote.de- Chefin Andrea Pollak.

LEBENSMOTTO:
Leben und leben lassen!

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Rezept der Woche
JAN AMMANN

Jan Ammann wurde in Westfalen geboren. Während seiner Schulzeit in Herne machte er sein Abitur mit gleichzeitiger Gesellenprüfung als Möbeltischler und leistete Zivildienst als Schwerstbehindertenbetreuer in Köln. Sein Studium der Musik absolvierte er an der Hochschule für Musik und Theater in München. Schon während seiner Studienzeit erhielt Jan Stipendien an der Rice University und der HBU University in Houston und sang in Musicals wie WEST SIDE STORY, in Opern wie COSI FAN TUTTE oder sang Oratorien und gab Liederabende weltweit. Obwohl er nach seinem Studium für erste Hauptrollen in großen Produktionen engagiert wurde, ging er für nahezu zwei Jahre nach Los Angeles, wo er Schauspiel im North Hollywood Acting Center und Gesang an der Pepperdyne University in Malibu bei renommierten Professoren studierte. Er besuchte darüber hinaus zahlreiche Meisterkurse, u. a. bei Prof. Norman Shetler am Mozarteum in Salzburg. Schon unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Deutschland im Sommer 2004 war das erste Angebot gleich eine Titelrolle: Ludwig II. im neuen Musical LUDWIG2 im Festspielhaus Neuschwanstein in Füssen.

Schuhbecks Pesto
80 g Blattspinat oder Petersilie, 80 g Basilikumblätter, Salz, 1 TL frisch geriebener Parmesan, 1 TL frisch gebräunte Mandeln, ½ kleine Knoblauchzehe in Scheiben, 60 ml Olivenöl, 60 g gebräunte Butter, Pfeffer aus der Mühle, etwas Zitronensaft.
Für das Pesto die Spinatblätter von den Stielen zupfen, gründlich waschen, abtropfen lassen und in Salzwasser blanchieren. In kaltem Wasser abschrecken und auf einem Sieb abtropfen lassen. Mit den Händen das übrige Wasser noch gut ausdrücken. Grob zerkleinern und in eine Moulinette o.ä. geben. Die Basilikumblätter zerkleinern und mit Parmesan, Mandeln, Knoblauch, Olivenöl und brauner Butter ebenfalls in den Mixer geben. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und zu einer grünen Paste mixen. Dieses Pesto hält sich für längere Zeit am besten eingefroren.

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Jan Ammann in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Lebe bewusst!


Rezept der Woche
Alexandra Kamp

Alexandra Kamp ist in Baden-Baden geboren und mit ihren vier Halbgeschwistern aufgewachsen. Dort besuchte sie auch die Schule und machte ihr Abitur. Danach zog es sie nach New York. Sie besuchte eine Schauspielschule und verdiente sich nebenbei ihren Lebensunterhalt unter anderem als Model. Nach der Zeit in New York setzte sie ihre Ausbildung in Paris und Los Angeles fort. Anschließend konnte man Alexandra auf der Theaterbühne in Bern, Paris, Berlin und ihrem Heimatort Baden-Baden mit dem Stück „Der eingebildete Kranke“ sehen. Ihre erste Rolle im TV hatte sie 1994 in der Serie „Alle lieben Julia“. Hierauf folgten weitere Auftritte in einigen TV-Filmen wie zum Beispiel 1996 in der Komödie „Busenfreunde“, 1997 in dem Thriller „Eine Lüge zuviel“ oder aber 1998 in Ernst Josef Lauschers Melodram „Ich liebe eine Hure“. Ihren ersten Kinoauftritt hatte Alexandra Kamp 1998 an der Seite von Claudia Cardinale in dem Film „Riches, Belles et Cruelles“. In diesem Jahr spielte sie außerdem in dem Kriminalfilm „Der Kopp“ und eine kleinere Rolle in der „Tatort“ - Episode „Licht und Schatten“ neben Klaus J. Behrendt. Ein Jahr später folgte das TV-Drama „Und Morgen gehört der Himmel Dir“ und weitere TV-Filme und Serien, unter anderem auch eine Rolle in einer weiteren Folge der Serie „Tatort“. 2000 schließlich folgte der Dreiteiler „Antonia - Zwischen Liebe und Macht“ in dem sie die Hauptrolle spielte und natürlich die Hollywood Science-Fiction-Komödie „2001 – Durchgeknallt im All“ an der Seite von US – Star Leslie Nielsen. Seit 21. Mai ist sie der „Engel“ an der Seite von Jan Ammann im Musical Ludwig2 in Füssen.


Garnelen nach Schubeck
16 Riesengarnelen, mildes Olivenöl, je ein Streifen unbehandelte Zitronen- und Orangenschale, je ein kleines Stück Zimtrinde und Vanilleschote, je eine Scheibe Knoblauch und Ingwer, ein Esslöffel Butter, eine Prise Curry, Salz, Pfeffer aus der Mühle oder Cayennepfeffer.
Die Garnelen schälen, entdarmen, halbieren und mit Hautseite zuerst in einer Pfanne in Olivenöl bei milder Hitze 1-2 Minuten anbraten. Die Garnelen wenden, die Pfanne vom Herd nehmen, Zitronen- und Orangenschale, Zimtsplitter, Vanille, Knoblauch und Ingwer hinein geben, die Butter in die Pfanne setzen, den Curry darauf streuen, schmelzen lassen und alles miteinander verrühren oder durch schwenken. Mit Salz und Pfeffer würzen und alle ganzen Gewürze zuletzt entfernen. Bon Appetit!

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Alexandra Kamp in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Que sera sera ...


Rezept der Woche
Michael Schernthaner

Berliner Bouletten
500 gr. Hackfleisch gemischt
1½ Zwiebeln gehackt
1-2 Eigelb und 1 Ei
Semmelbrösel, Salz, Pfeffer, 1 Teelöffel Senf
Öl zum Rausbraten

Alles in einer Schüssel vermengen und Bouletten - oder hier in Bayern Fleischpflanzerl - formen. Im Öl rausbraten.
Kartoffelpüree als Beilage.
Guten Appetit!


Apropos - Michael Schernthaners Vorsatz für das neue Jahr: “Offen und neugierig bleiben, man lernt ja nie aus. Weitere Veränderungen im Leben zu lassen.”
Mehr über den Schauspieler, der zur Zeit in der Komödie am Max II spielt, findern Sie
>> hier

Michael Schernthaner in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Das Hier und Jetzt und immer nach Vorne blicken. Das Leben genießen, jeden Tag als
Geschenk ansehen.

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Rezept der Woche
Dominique Siassia

Die Schauspielerin und Sängerin zaubert für uns

Bandnudeln mit Spinat!
Bandnudeln in Wasser kochen, kurz bevor sie bissfest sind (ca.5 min.) Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, zuerst Spinat hinzufügen, erwärmen, dann Gorgonzola dazu, verrühren, eine Prise Salz, schwarzen Pfeffer, ein bisschen Paprika und Knoblauch, fertig!

Dominique Siassia in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Was Dich nicht fordert,
macht Dich schwächer!

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Rezept der Woche
Siemen Rühaak

Tortellini burro e salvia!
Man nehme Vakuum-verpackte Bio-Tortellini mit Spinat und Ricotta-Füllung, pflücke aus seinem Garten frischen Salbei, erhitze ein halbes Pfund Butter, und brate den Salbei kurz an, geriebenen Parmesan drüber, fertig in 8 Minuten!

Der Schauspieler Siemen Rühaak ist 1950 in Osteel (jetzt Marienhafe) Ostfriesland geboren. Mit 8 Jahren stand er zum ersten Mal auf der Bühne, in einem plattdeutschen Theaterstück, das sein Vater, der eigentlich Kaufmann war, für ihn geschrieben hatte. Mit 10 wurde er Sieger in einem Lesewettbewerb, mit 15 Jahren gründete er eine Folck- und Rockband, die "Liberty Lovers". Mit 18, nach dem Abitur in Norden/Ostfriesland, begann er seine Ausbildung zum Schauspieler an der Staatl. Hochschule für Musik und Theater in Hannover bei Prof. v. Klöden.
Seit seinem 20. Lebensjahr ist Siemen Rühaak aktiver Schauspieler und war seither an vielen namhaften Theatern engagiert, spielte in Kino- und Fernsehfilmen Hauptrollen und ist dem breiten Publikum durch seine verschiedensten Rollen (Bösewicht oder sympathischer Schwiegersohn) bekannt. Dem Fernsehpublikum wurde Siemen Rühaak vor allem durch seine Rolle des Dr. Roehrs in der Serie „Dr. Stefan Frank“ bekannt, die er von 1994 bis 2001 spielte. Siemen Rühhaak ist aber auch ein leidenschaftlicher Theaterschauspieler. U.a. war er an den Kammerspielen München, sowie den Schauspielhäusern Hamburg, Bochum und Wien engagiert. Er arbeitete mit Dieter Dorn und George Tabori. Aber auch Filmregisseure wie Vadim Glowna oder Margarethe von Trotta arbeiten gerne mit dem vielseitigen Schauspieler, der für seine Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Nur eine kleine Affäre“ (1993) mit dem Grimme Preis als bester Darsteller ausgezeichnet wurde.

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Siemen Rühaak in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Lebe! Liebe! Leide! Lache!


Rezept der Woche
Dr. Thomas Bonke

Der Schönheitschirurg hat auch ein Händchen fürs Kulinarische - er zaubert uns heute

Spaghetti Bolognese mit Salat

1 Päckchen Spaghetti

Für die Soße
350 gr. gem. Hackfleisch
1 Zwiebel in Würfel schneiden
1 Knoblauchzehe in feine Scheiben schneiden
1 Tüte Tomatensoße
Salz und Pfeffer und etwas getrocknetes Oregano
zum Würzen

Zwiebelwürfel, Knoblauch mit Olivenöl in einem Topf anbraten, dann das Hackfleisch, die Tüte Tomatensoße ebenfalls dazugeben und umrühren.
Darauf achten, dass es keine Fleischklümpchen gibt.
½ Stunden köcheln lassen, dazwischen den Nudeltopf mit Wasser, etwas Salz und einen Schuss Olivenöl zum Kochen bringen, die Nudeln bissfest kochen.
Nudeln absieben, Parmesan reiben, Nudelsoße mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken. Dazu gemischten Salat servieren. Ein Genuss.

Dr. Thomas Bonke in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Nicht alles für’s Alter sparen, sondern leben in der Gegenwart.

siehe auch >> hier

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Rezept der Woche
Simone Petrov

Die PR-Managerin und MUSIK und ART Managerin zaubert uns

Huevos alla Simone
Man nehme 4 Eier, 2Tomaten, 2 Knoblauchzehen, eine rote Paprika, eine viertel Ananas, einen Apfel, zwei Scheiben Putenfleisch, handgepresstes Olivenöl, weißen Pfeffer, Knoblauchsalz, frischen Petersilie und Chardonnay Weißwein.
Kleine Stücke von der Knoblauchzehe in das Putenfleisch stecken, mit weißem Pfeffer und Knoblauchsalz leicht auf beiden Seiten bestreuen.
Die 4 Eier in eine Schale geben und umrühren, bis Eigelb und Eiweiß vermischt sind.
Den Boden einer Pfanne mit Olivenöl gut bestreichen, dazu die kleingeschälte Paprika, die kleingeschälten Tomaten, die zerstückelte Ananas, den kleingeschälten Apfel und den Rest der Knoblauchzehen, so klein geschnitten wie möglich.
5 Minuten bei kleiner Flamme oder niedrigem Grad ziehen lassen. Dann alles herausnehmen, in eine Schüssel geben und das Fleisch anbraten. Das Fleisch in kleine Stückchen schneiden, die Eier dazugeben, Tomaten, Knoblauch, Apfel, Ananas, Paprika wieder in die Pfanne und mit den Eiern und dem Fleisch umrühren, bis die Eier sämig sind. Einen Esslöffel Weißwein und eine Handvoll Petersilie darunter mischen. Wenn vom Geschmack her nötig, mit weißem Pfeffer, Knoblauchsalz und einen Esslöffel Milch aufpeppen.
Guten Appetit!

Simone Petrov in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Kreativität steigert die Lebensqualität!

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Rezept der Woche
Sonja Schreiber

Sonja Schreiber hat 2004 ihren ersten Kurzfilm "Bedingungslos" in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk (und BMW) produziert und bis jetzt Rollen von der Verrückten über die Geliebte bis hin zum Bayerischen Bauerntrampel gespielt.
Weitere Infos unter
www.cma-actors.de.
Was bringt mich auf die Palme? Wenn Menschen respektlos mit Tieren und Mitmenschen umgehen.
Meine Ziele? Meine Träume zu leben (und die nächste Wiesn 2006).

Tiramisu (für 6-8 Personen)
Zutaten:
500 g Mascarpone
5 Eier, getrennt, Raumtemperatur
80 g Zucker
1 Prise Salz
Löffelbiskuits
4 EL Jamaica Rum
Kakaopulver, ungesüßt zum Bestäuben

Mascarpone schlagen bis er geschmeidig ist. In einer anderen Schlüssel Eigelb mit Zucker schlagen, bis die Mixtur hellgelb ist. Mascarpone unterschlagen.
Eiweiß mit Salz schlagen, bis die Masse steif ist. Dann vorsichtig in die Mascarpone- Mischung rühren.
In einer großen Schale die Löffelbiskuits nebeneinander in eine Reihe legen. 1 EL Zucker in den Kaffee rühren, ebenso den Alkohol.
Den Kaffee über die Biskuits träufeln. Sie sollen feucht sein, aber nicht durchnässt. Mit der Hälfte der Eiermischung bedecken. Eine weitere Lage Löffelbiskuits auflegen, mit Kaffee befeuchten und mit dem Rest der Eiermixtur bedecken. Das fertige Tiramisu mindestens 2 Std. kühlen. Vor dem Servieren den Kakao drüberstreuen.
Guten Appetit!

Sonja Schreiber in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

LEBENSMOTTO:
Sei du selbst!

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SAT.1 „PLANETOPIA“-Moderatorin Elke Rosenfeldt
„... nach den Skandalen der letzten Zeit ist mir die Lust auf Fleisch erst mal vergangen, trotzdem möchte ich gerade im Winter nicht auf die höllisch scharfen Currys verzichten. Deshalb hier die Variante mit Tofu, aber man kann natürlich auch Rindfleisch nehmen!“

Moderatorin Elke Rosenfeldt in isarbote.deThai-Tofu-Curry

Zutaten:
(für 4 Personen)
200 g grüne Paprikaschoten
300 g Zucchini
250 g Tofu
120 g Schalotten
2 Knoblauchzehen
5 El Öl
1 El Currypulver (feurig)
1 Tl Kurkumapulver (Gelbwurz)
Cayennepfeffer
frische Chilischoten (nach Geschmack)
400 ml Gemüsebrühe
200 ml Kokosmilch
150 g Erbsen (TK)
150 g Mungobohnensprossen
Salz
1-2 Tl Weißweinessig
2 El gesalzene Cashewkerne


Zubereitung:
1. Paprika vierteln, entkernen und in 1-2 cm große Würfel schneiden. Zucchini längs halbieren und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Tofu in dicke Stifte, dann in dicke Scheiben schneiden. Schalotten und Knoblauch pellen und in feine Scheiben schneiden. Chili hacken.
2. Öl in einem Bräter oder Wok erhitzen, Tofu und Schalotten darin scharf anbraten. Paprika zugeben und 4-5 Min. braten. Zucchini, Knoblauch, Chili, Curry- und Kurkumapulver und Cayennepfeffer zugeben und kurz mitbraten.
3. Mit Brühe und Kokosmilch auffüllen und 3 Min. offen kochen. Erbsen und Sprossen zugeben und weitere 2 Min. offen kochen. Mit Salz, Cayennepfeffer und Essig würzen. Eventuell mit Saucenbinder binden. Mit gehackten Cashewkernen bestreut servieren. Dazu passt Reis.

Elke Rosenfeldt:
„Im Mai geht’s mit „Planetopia-Online“ auf SAT.1 los – Dies ist mein neustes Projekt!“

„Mein Motto: Tue jeden Tag etwas Gutes! Ich habe jetzt auch ein Chartiy-Projekt:
Dom Dziecka in Polen bietet Platz für ca. 60 Kinder. Das Heim ist staatlich und liegt auf dem Land, der Ort heißt Bialogard. In diesem Heim leben viele soziale Waisen, also Kinder deren Eltern drogenabhängig, alkoholkrank oder sonstwie erziehungsunfähig sind. Ein Teil des Hauses ist wohl vor Jahren schon renoviert worden, dann ging das Geld aus und der Rest des Heims verfällt offenbar immer mehr.
Ich habe jetzt wirklich schon einiges an Spenden zusammengetragen, hier ein Auszug:
Henkel spendet Persil (3 Europaletten direkt nach Polen)
Milupa spendet Babynahrung (5 Europaletten werden von uns dorthin transportiert!!!)
Haspro spendet Spielzeug
Mattel spendet Spielzeug (Barbie, etc...)
Deichmann spendet Schuh-Gutscheine für alle Kinder,
die in einer polnischen Filiale eingelöst werden
Haribo spendet Süßigkeiten
Ritter Sport spendet Schokolade
Eberhard Faber spendet Buntstifte
Toys-r-us spendet Spielzeug
Otto spendet Winterkleidung im Wert von ca. 1.500 Euro
Budnikowski spendet Kinderpflegemittel
Hipp spendet Fertig-Kinderessen
Ferrero spendet Kinderschokolade
Europcar stellt uns einen Transporter.
Vielen Dank und weiter ...!“

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Rezept der Woche
Holde Heuer

SHolde Heuer in siarbote.de. Foto: Andrea Pollakpaghetti
1. Alla Grecca
Eiertomaten in kleine Würfel schneiden, Mozzarella ebenfalls. Gepressten Knoblauch, Basilikum, Salz, Pfeffer und Olivenöl hinzugeben und sanft miteinander vermischen. Über Nacht zugedeckt im Kühlschrank stehen lassen. Am nächsten Tag über Spaghetti gießen. Ein herrlich erfrischendes Gericht in heißen Sommermonaten.

2. Quattro Formaggi (Sauce aus vier Käsesorten)
Die Vier bedeutet nichts, es können auch fünf oder zehn verschiedene Käsesorten verwendet werden. Diese Zubereitung eignet sich als Resteverwertung nach einer größeren Einladung. Alle Reste von Brie, Gorgonzola, Emmentaler, Manchego und so weiter werden geschält und klein geschnitten in einer Pfanne bei geringer Hitze mit Peperoncini, Salz, Pfeffer und gepresstem Knoblauch vermengt und auf al dente gekochte Spaghetti gegeben.

Mein Lebensmotto ist dem Alten Fritz nachempfunden: Leben und leben lassen!

Was bringt Sie auf die Palme?
Holde Heuer: „Ignoranz und Verlogenheit.“
Was sind Ihre beruflichen Ziele und Wünsche?
Holde Heuer: „Mich mit meinen Begabungen zu verbrauchen. In meinen Büchern, Theater- und Film-Drehstücken, sowie in meinen Print-Serien und TV-Gesprächen interessiert mich nichts so sehr wie der Mensch und ich möchte, dass den Menschen nichts Menschliches fremd ist.“


Holde Heuer lebt als Journalistin in München. Sie glaubt, dass den Menschen nichts so sehr interessiert wie der Mensch, und sie möchte, dass den Menschen nichts Menschliches fremd ist. Nach ihrem Betriebswirtschafts-Studium folgten Aufenthalte in Cambridge und Paris. Sie war zehn Jahre Public Relations und Marketing Manager bei Hilton International Deutschland. Daneben interviewte Holde Heuer als Kolumnistin für Print- und als Moderatorin in den Fernsehmedien mehrere hundert international bekannte Persönlichkeiten. Sie ist gefragt als Gastreferentin in Hotelfachschulen und Public Relations Seminaren. Mit Kunstkolumnen in bekannten Magazinen entspricht sie ihrem Kunstverständnis. Und sie ist mehrfache Buch-, Film- und Theaterautorin.
1981 erschien ihr Roman "Leib und Seele", 1885 "Augen-Blicke" (Universitasverlag) mit Prominentenportraits, 1994 "Angst ... und wie man mit ihr umgeht" (Nymphenburger Verlag) und 1998 die Helmut Berger Autobiografie "Ich" (Ullstein). Ein Adlon-Buch mit
40 Hotelgeschichten wurde 2001 fertiggestellt.
Holde Heuers bevorzugten Genres mit Biografien. Geschichten, die das Leben schreibt und menschlichen Ungereimtheiten zeigen sich auch in ihren erfolgreichen Kolumnen, Film- und Theater-Drehbüchern.
Weitere Infos unter
www.holde-heuer.de.

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Rezept der Woche
Gil Ofarim

Brote von Papa
Kalte Platte mit Broten in allen Variationen: Belegt mit Leberwurst, Zwiebelmettwurst, Schinken, Gürkchen, harte Eier, Sardellen, Oliven, Tomaten, Emmentaler, Gorganzola, und ... ein Traum ... mir läuft auf der Stelle das Wasser im Mund zusammen. Dazu gibt es Cola.

Lesen Sie auch
von und über Gil Ofarim

rock’n’roll!

Lebensmotto
Mein Lebensmotto: Habe ich nicht, ich finde, sich selbst treu bleiben, wir sind was wir tun, hart an sich arbeiten, dann kommt auch das Glück.

Gil Ofarim in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Tal Ofarim

Tal hält es wie sein Bruder Gil Ofarim:

Am liebsten belegte Brote, von Papa
Abi Ofarim eigenhändig zubereitet.
Als da wären (wie schon bei Gil Ofarim): Platte mit Broten in allen Variationen: Belegt mit Leberwurst, Zwiebelmettwurst, Schinken, Gürkchen, harte Eier, Sardellen, Oliven, Tomaten, Emmentaler, Gorganzola, und ...

Lebensmotto
Bleib dir treu bzw. bleib du selbst.

Tal Ofarim in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Verena Buratti

Schauspielerin (und geprüfte Sommelier) Verena Buratti
zaubert für uns
Spaghetti mit frischen Tomaten, Mozzarella, Baslikum, schwarzen Oliven, Knoblauch, Salz Pfeffer und Olivenöl. Dazu einen Arundasekt aus Südtirol.

Lebensmotto
Lass die Sonne scheinen!

Verena Buratti in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
Peter Bond

Der Schauspieler (u. a. „Siska“), Moderator und Golfer kocht für uns

Rissotto a la Bond
(für 2 Personen):

1 gr. Zwiebel klein haken, in Rapsöl in einer großen Pfanne dünsten, bis sie goldgelb sind, mit Gemüsebrühe aufgießen und eine Tasse italienischen Rissottoreis reingeben und köcheln lassen. Wenn das Wasser fasst verkocht ist, etwas Weißwein auffüllen, klein gehackte Zucchini und Tomaten aus der Dose klein geschnitten dazu geben. Chili , Honig, und Sojasoße in den Reis und verrühren, einen Schuss Creme fresh einrühren und zum Schluss frischen, klein gehackten Knoblauch überstreuen.

Dazu gibt es einen italienischen Weißwein oder Rotwein.
 

Lebensmotto
Leben und leben lassen.

Peter Bond in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

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Rezept der Woche
NICOLA GOETHE

Die Moderatorin, Schauspielerin und Foto-Künstlerin
Nicola Goethe kocht für uns

Risotto für "Faule"
Zwiebel schneiden, würfeln und in Olivenöl bei leichter Hitze anbraten, Risotto-Reis dazu und kurz mit anbraten. Dann entsprechende Menge Gemüsebrühe dazu, Deckel drauf und 20 bis 25 Minuten köcheln lassen. Sobald die Brühe drin ist, nicht mehr rühren - deswegen heißt es auch Risotto für "Faule", denn einmal Rühren heißt immer Rühren. Abschließend Parmesan reiben, unter den Reis mischen und 5 Minuten ziehen lassen. Buon Appetito!

NOCH FRAGEN?! JA!
Was bringt Sie auf die Palme?
ignoranz, unhöflichkeit, kleingeistiger egoismus.
Was ist Ihr größter Wunsch?
im hohen alter auf mein leben zurück blicken zu können, und feststellen, dass ich alles noch einmal so
machen würde.
Berufliche Pläne?
schauspiel und die kommende next comedian zu werden.

Mehr?!  
>> mehr!

Nicola Goethe in isarbote.de. Foto: Andrea Pollak

Lebensmotto
Take it easy und bleib authentisch bei allem was du tust!

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