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S t u d e n t e n futter
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Fotos: Alan Silfen
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Ultimativer Carlos Santana Latin-Rock-Legende mit allen Hits im Oktober auf Tour
Mit übernatürlichen Kräften oder schwarzer Magie hat der Erfolg von Carlos Santana wahrlich nichts zu tun, trotz Megahits wie „Black Magic Woman“ oder „Supernatural“. Über vier turbulente Jahrzehnte erstreckt sich die einzigartige Karriere des aus Mexiko stammenden Ausnahmekünstlers, der den Latin-Rock aus seiner Gitarre zauberte. Carlos Santana gehört mit seinem genialen Stil und unverwechselbarem Sound zu einem ganz illustren Kreis von Rockvirtuosen, deren Popularität Zeitenwenden und Moden trotzte. Seine ultimativen Hits präsentiert der charismatische Gitarrist auf seiner Europatournee im Oktober. Im Mittelpunkt der neuen Live-Serie in Deutschland steht der erstaunliche Songzyklus mit sämtlichen Santana-Klassikern. Oberhausen, Mannheim, Berlin, München, Friedrichshafen und Hamburg sind vom 7. bis 23. Oktober die deutschen Konzertstationen. Seit mehr als 40 Jahren stehen Santana an der Spitze des internationalen Rockgeschehens. Alben wie „Santana“, „Abraxas“, „Supernatural“ und „Ultimate Santana“ mit einer Auflage von insgesamt weit mehr als 60 Millionen spannen einen Bogen von Woodstock bis in die Gegenwart. Santanas Faszination als einzigartige Live-Band haben rekordverdächtige 30 Millionen Zuschauer erlebt. Bei ihnen verschmelzen auf kongeniale Weise verschiedene Musikstile, sie bestechen mit ihrer Fusion aus Pop, Rock, Latin, Jazz und Soul. Santana agieren mit Können und Leidenschaft, evozieren Emotionen und Ekstase. Die einzigartige Verbindung von Rock und Blues mit lateinamerikanischen und afro-kubanischen Rhythmen bildet für die weltweite Fangemeinde eine magische Erfolgsformel. Kaum fassbare neun Grammies im Jahre 2000 und das weltweite Platin-Feuerwerk für „Supernatural“ waren der verdiente Lohn und überwältigende Anerkennung für einen fantastischen Musiker und fabelhaften Menschen. Der 1947 im mexikanischen Dorf Autlan de Navarro geborene Carlos Santana hat im Verlauf seiner bemerkenswerten Karriere immer wieder wichtige Akzente gesetzt. Bereits mit fünf Jahren wurde Carlos von seinem Vater José, einem Mariachi- Violinisten, mit der traditionellen mexikanischen Folklore vertraut gemacht. Seine eigentliche Musikgeschichte begann beim Umzug in die Grenzstadt Tijuana. Dort entdeckte er seine Passion für die Gitarre, inspiriert durch BB King, John Lee Hooker und T-Bone Walker, und seine Liebe zur Rockmusik. 1961 zog Carlos nach San Francisco, in den 60er Jahren das kulturelle Zentrum der USA. Die einflussreiche lokale Musikszene vereinnahmte ihn und 1966 gab die Santana-Blues-Band in der Hauptstadt der Hippie-Bewegung ihr Debüt. Die Legende und der Erfolg von Woodstock sind eng mit Santana verknüpft, denen bei diesem Festival, das die Welt veränderte, der ganz große Durchbruch gelang. Hymnen wie „Evil Ways“, „Oye Como Va“ und „Black Magic Woman“ stammen aus dieser Blütezeit. Sie prägten das Bewusstsein der Fans, bis Supernatural-Hits wie „Maria, Maria“, „Smooth“ und „Corazon Espinado“ das grandiose Santana-Revival einleiteten. Galten Santana bis zu diesem Zeitpunkt bereits als Heroen des Rockzeitalters, mit Supernatural definierten sie eine neue, kaum für möglich gehaltene Erfolgsdimension, die sich in über 22 Millionen verkauften Alben dokumentierte. Santana-Konzerte sind leidenschaftliche Feste der Latin Music, bei denen südamerikanische Lebensfreude und Rhythmen mit Blues und Rock verschmelzen. Der Funken springt immer auf das Publikum über, das mit Carlos und seiner Band eine überschwängliche Rock-Fiesta feiert. Santana verbreiten Energie pur, die dennoch eine intensive emotionale Tie fe vermittelt. Humanitäres Engagement, Eintreten für den Frieden und subtile spirituelle Botschaften, die auf Verständnis, Anteilnahme und Mitgefühl hinwirken, haben die Menschen tief berührt. Carlos Santana inspirierte die Welt mit seiner Musik und seiner Menschlichkeit und die Welt umarmte Carlos Santana.
Marek Lieberberg & Mario Mendrzycki present Santana Universal Tone Tour 2010 plus Special Guest Do. 07.10.10 Oberhausen König-Pilsener-Arena Mi. 13.10.10 Mannheim SAP Arena Sa. 16.10.10 Berlin o2 World So. 17.10.10 München Olympiahalle Mi. 20.10.10 Friedrichshafen Rothaus-Halle Sa. 23.10.10 Hamburg o2 World.
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Fotos: Christian Barz
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Winfried Noe horoskop
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Kim Wilde - Come Out and Play Live
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Ihre Zukunft kennt unsere Tarot-Spezialistin Renate Wörner!
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Pop-Ikone am 26. Februar 2011 in der Muffathalle in München
Sie ist die ungeschlagene Pop-Ikone der 80er Jahre. Optisch als „Bardot des Rocks“ und musikalisch als „Die Prinzessin des Pop“ verehrt, gehört sie zu den wenigen Künstlern, die im Laufe der großen Zeit der Popmusik die Identifikation mit der Wirklichkeit und den originellen Sounds so gut hinbekommen hat, wie sie. Am 26. Februar 2011, 20 Uhr, kommt sie nach München in die Muffathalle. Ihre neue Single Lights Down Low ist zum Vorverkaufsstart am Freitag, den 13. August, erschienen, das neue Album Come Out And Play folgt am 27. August. Ihre erste Single „Kids in America“ machte die damals gerade 20jährige Britin über Nacht zum Weltstar und ist heute noch eine zeitlose Hymne des 80er Jahre Synthie-Pop. Es folgten zehn Alben und 30 Singles, grandiose Erfolge und gut 20 Millionen verkaufte Tonträger. Ihre Hits wie „Chequered Love“, „You Keep Me Hanging On“, „Water On Glass“ oder „Cambodia“ festigten ihren Platz in der ersten Liga und bescherten ihr zahlreiche Top Ten Platzierungen. Im Laufe ihrer Karriere erhielt KIM WILDE eine Vielzahl an musikalischen Auszeichnungen, unter anderem den Brit Award als „Best British Female Singer“. Auch ihre Live-Auftritte stießen bei Fans, Fachwelt und Kollegen auf Begeisterung. 1988 lud sie der King of Pop Michael Jackson ein, mit ihm auf Tour zu gehen. Fünf Monate lang war sie Supportstar von Jackson und trat vor insgesamt mehr als zwei Millionen Menschen auf. Daran und an die anschließende Tour mit David Bowie erinnert sie sich: „Es waren meine musikalischen Helden. Mit Michael Jackson waren wir in diesem unglaublichen Zirkus unterwegs. Es war eine wahnsinnige Erfahrung. Und ich denke, am liebsten wäre es Michael gewesen, dieser Zirkus wäre immer so weiter gegangen. Es war wunderbar, ihn so nahe zu erleben, fantastisch diese Momente der Perfektion. Und es war unglaublich, eine Weile sogar damit assoziiert zu werden.“ Die folgenden Jahre waren für KIM WILDE weiterhin von Erfolg gekrönt und boten ihr die Möglichkeit an (Lebens-)Erfahrung zu gewinnen. Mit ihrem Duett „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann (Anyplace, Anythere, Anytime)“, das sie gemeinsam mit Nena interpretierte, war sie in vielen europäischen Ländern wochenlang unter den Top Ten platziert. Während ihrer Europatournee und ihren Auftritten als Stargast der Nokia Night of the Proms hat sie viele großartige Bühnenerfahrungen sammeln können. Ihr neues Album „Come Out And Play“ erscheint am 27.08. und Kim sagt dazu selbst: „Es wurde ein Album, das an die 80er erinnert, aber dennoch typisch 21. Jahrhundert ist. Die Arbeit an dem aktuellen Album hat mir enorm viel Spaß gemacht, und da dachte ich schon das eine oder andere Mal, ich hätte nicht solange damit warten sollen. Andererseits: ich habe inzwischen viel anderes Schönes erlebt, ich habe zwei Kinder großgezogen und konnte es mir erlauben, dazu noch unterschiedliche andere künstlerische Herausforderungen zu meistern. Jedenfalls: Besser später als gar nicht. Ich bin heute sicherlich eine andere als in den 80er Jahren, ich bin gewachsen und habe zu mir selbst gefunden.“ KIM WILDE und ihre Musik sind heute besser, als jemals zuvor. Mitreißend, sexy, voller Ausstrahlung und Tatendrang – umso größer ist die Freude, dass sie ab Februar 2011 live zu erleben sein wird. Ihr Bruder Ricky Wilde, der Kim auch bei „Come Out and Play“ musikalisch als Produzent zur Seite stand und sie auf der Bühne als Musiker begleitet , sagt: „Klar ist da noch eine ganze Menge 80er Jahre Popmusik verpackt, aber es ist andererseits auch eine neue, gereifte Kim, die ihre Songs präsentiert und eine Menge eines fantastischen Lebensabschnitts mit eingebracht und ihren Horizont erweitert hat.“ KIM WILDE wird mit ihrer „Come Out and Play Live Tournee 2011“ in einigen ausgewählten Städten zu sehen sein und auch Kritikern den unwiderruflichen Beweis antreten, dass sie nicht zu Unrecht den Titel der „Princess of Pop“ trägt.
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Fotos: Bryan Adams
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Marius Müller-Westernhagen ‚zurück auf der Straße’!
Schon bei seinen Birthday-Bash-Shows im vergangenen Jahr war deutlich zu spüren: Trotz oder vielleicht gerade wegen seiner sechzig Jahre hat Westernhagen immer noch den Biss, die Authentizität, die Liebe und den Willen zur Musik, die die ganz Großen auszeichnet. „In dieser Form spielt Marius in der ersten Liga und da ganz vorne mit“ (WZ), „Sensationell“ (Hamburger Abendblatt), „Eine Lehrvorführung in Rock der alten Schule“ (Hamburger MoPo) lobte die Presse. Für sein Album „Williamsburg“ hat Marius Müller-Westernhagen genau diese Qualitäten in den Mittelpunkt gestellt: „Auch Rockmusik ist eine Kunstform, und das ist vergessen worden,“ sagt Müller-Westernhagen, „als ich groß geworden bin, war Bob Dylan popular Kultur genauso wie James Brown oder Jimi Hendrix." Alle drei sicherlich auch Menschen mit Starqualitäten, aber woran man sich bei ihnen wirklich erinnert sind ihre Songs. In seiner mehr als dreißigjährigen Musikerlaufbahn hat Marius Müller- Westernhagen selber so ziemlich jeden Erfolg feiern können, mit dem man Popularität nur messen kann, aber auch bei ihm sind weniger die beeindruckenden Plattenverkäufe oder die extravaganten Stadiontourneen in Erinnerung geblieben, sondern wiederum die Songs. „Die Leute kennen sie, weil sie das dazugehörige Album oft genug gehört haben und sie anscheinend irgendwann der Soundtrack zu ihrem Leben geworden sind. Und das ist für einen Songschreiber weitaus befriedigender als irgendwelche Preisverleihungen“ so Marius Müller- Westernhagen. Auf Westernhagens LP ist eins ganz deutlich zu hören: hier ist er, der Mann mit der Stimme, der Mann mit den Geschichten und der Mann mit dem entsprechenden Arbeitsethos. „Williamsburg“ ist das klassische Album eines klassischen Interpreten, es ist ein Album voller Blues und Soul, das swingt, ein Rock-Album, das Tango tanzt. Im Oktober 2010 kommt Marius Müller-Westernhagen nach fünf Jahren Tourpause – abgesehen von den vier Geburtstagskonzerten im letzten Jahr – endlich wieder auf ausgedehnte Arena-Tour.
WESTERNHAGEN Live 2010 08.10. Mannheim, SAP Arena 10.10. Stuttgart, Schleyerhalle 11.10. München, Olympiahalle 13.10. Frankfurt, Festhalle 16.10. Köln, Lanxess-Arena 17.10. Dortmund, Westfalenhalle 20.10. Leipzig, Arena 21.10. Berlin, O2 World 24.10. Hannover, TUI Arena 25.10. Hamburg Colorline Arena.
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Airbourne rocken den Globus! Im November Konzerte in Bochum, Berlin, Ludwigsburg, Dresden und München
Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft – bereits mit ihrem Debütalbum Runnin’ Wild wurden Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends. Die ersten internationalen Erfolge konnten sie mit dem im März erschienenen Nachfolger No Guts. No Glory., der weltweit in die Charts einstieg, noch überflügeln. Vor allem im deutschsprachigen Raum löste das australische Quartett Begeisterungsstürme aus. Platz 13 in Österreich, Platz 9 in der Schweiz und Platz 4 in Deutschland sind Ergebnisse ihres globalen Siegeszugs. Nach ihrer fulminanten Tournee im März und umjubelten Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park kehren Airbourne im Herbst für fünf weitere Daten nach Deutschland zurück. Zwischen dem 6. und 22. November gastieren sie in Bochum, Berlin, Ludwigsburg, Dresden und München und werden ihre Fans wieder zur Rock-Ekstase treiben. Airbourne aus der australischen 30.000-Seelen-Stadt Warrnambool, nahe der Metropole Melbourne, verkörpern alles, was Hardrock ausmacht: Gitarren auf AC/DC-Niveau, Refrains im Stile von Iron Maiden, Guns N’ Roses oder Mötley Crüe sowie eine Bühnenshow, die mehr Euphorie auslöst als ein Techno- Rave und ein Heavy Metal- Konzert zusammen. Mit ihrem im Mai 2008 veröffentlichten Debüt Runnin’ Wild stellten Joel O’Keeffe (Gesang, Gitarre), Ryan O’Keeffe (Schlagzeug), David Roads (Gitarre) und Justin Street (Bass) klar: Airbourne scheren sich nicht um Trends oder Vorschriften. Die von Bob Marlette und Andy Wallace (Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Guns N’Roses) produzierte Platte strotzte nur so vor Selbstbewusstsein und wartete mit Hitsingles wie Too Much, Too Young, Too Fast und Diamond In The Rough auf. Kurz darauf wurden Airbourne mit dem englischen Metal Hammer- Award für das beste Debütalbum des Jahres ausgezeichnet. Dieselbe Ehrung wurde ihnen wenig später vom deutschen Ableger des Magazins zuteil. Airbourne wurden von Mega-Acts wie Mötley Crüe, den Rolling Stones und den Toten Hosen ins Vorprogramm eingeladen. Auch auf dem legendären Wacken Open Air begeisterte die Truppe die Massen mit ihrer mitreißenden, schnörkellosen Show, während Airbournes energiegeladene Songs auch immer wieder in Computerspielen oder als Soundtrack für Sportveranstaltungen auftauchen. All das schaffen Airbourne mit einem ehrlichen, handgemachten, leidenschaftlichen Sound. Ihr neues Album No Guts. No Glory. haben die vier vorsätzlich in dem Club geschrieben, in dem sie ihre ersten Shows spielten: dem Criterion Hotel in ihrer Heimatstadt Warrnambool. Aufgenommen wurde in Chicago mit dem Grammy-nominierten Produzenten Johnny K. (Machine Head, Disturbed, Staind). Ergebnis ist das laut Band extremste Stück Musik, das sie je eingespielt haben. Die beiden Single-Auskopplungen No Way But The Hard Way und Blonde, Bad And Beautiful konnten in der Folge internationale Download- und Single-Charts erobern. Im März stellten Airbourne erstmals ihr neues Material in deutschen Clubs vor. Die Tournee und ihre Festivalauftritte bei Rock am Ring und Rock im Park stießen auf derartige Begeisterung, dass es sich die vier Australier nicht nehmen ließen, noch einmal fünf zusätzliche Shows für Deutschland anzukündigen. So werden sie im November zusammen mit Tausenden Fans Hardrock der bodenständigsten und frischesten Sorte zelebrieren. Karten bereits im Vorverkauf!
Marek Lieberberg presents Airbourne No Guts. No Glors Tour 2010 06.11. Bochum – RuhrCongress 16.11. Berlin - C-Halle 17. 11. Ludwigsburg – Arena 18.11. Dresden - Alter Schlachthof 22.11. München – Zenith.
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