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Jubiläums Wiesn 2010
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>> zur Jubiläums Wiesn Seite 2
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>> Der geschenkte Tag
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Marieke Oettinger, Birgit Bergen, Kultmalerin Heidi Winkler und Petra Fürst. Foto: Andrea Pollak
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Marion Küffer. Foto: Andrea Pollak
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Power-Wiesn mit Birgit Bergen und Marion Küffer Hanni Klouth und isarbote.de versammeln 20 Power-Ladies im Hippodrom
Das ist Wiesnlust pur: 20 Damen in ihren hinreißenden Dirndln machten sich einen schönen Lenz auf dem Oktoberfest im Hippodrom von Sepp Krätz. Hanni Klouth und isarbote.de hatten die Damen ins Wiesnzelt gerufen und ehe es sich man versah, war es wunderschön – anregende Gespräche, das ansprechende Ambiente im Hippodrom, Speis und Trank, die Leib und Seele zusammenhielten, nicht zu vergessen die aufmerksamen Bedienungen, die keinen Wunsch offen ließen.
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Birgit Bergen und Sepp Krätz. Foto: Andrea Pollak
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Prost für isarbote.de. Andrea Pollak.
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Extra und nur für Sie Isar-Nixen-Brezen bei unserer Kultbäckerei Martin Schönleben Lagerstraße 25a 82178 Puchheim Tel. 089-801656 >> zu Martins Kolumne
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Hanni Klouth und Sonja Huttner. Foto: Andrea Pollak
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Ulrike Hübner, Simone und Nina Petrov. Foto: Andrea Pollak
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Winfried Noe horoskop
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Petra Resch, Stephanie Czech, Regine von Beust und Petra Helm. Foto: Andrea Pollak
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Dirndl-Pracht: Hanni Klouth, Birgit Bergen und Heidi Winkler. Foto: Andrea Pollak
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Ihre Zukunft kennt unsere Tarot-Spezialistin Renate Wörner!
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Martina Häßler, Sepp Krätz und Petra Fürst. Foto: Andrea Pollak
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Bärbel Berger. Foto: Andrea Pollak
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Fotos: Sonja Huttner
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Auf Du und Du mit den Mächtigen dieser Welt Birgit Bergen beehrt die Wiesn mit ihrer Gegenwart
Versuchen kann man es ja mal, dachte sich Schauspielerin-Legende Birgit Bergen, als sie Prinz Charles im berühmten Polo Club in London traf. Und lud den Thronerben kurz entschlossen zum Oktoberfest ein. Bisher wartet Birgit Bergen und mit ihr das ganze Oktoberfest, dass der Prinz kommt, aber bis dahin vergnügt man sich auch ohne Hoheiten ganz königlich auf der Wiesn, besonders, wenn man so fürstlich ausschaut wie die Schauspielerin, die, während sie zum Beispiel ins Hippodrom von Sepp Krätz Einlass begehrt, von faszinierten Passanten gefragt wird: „Entschuldigen Sie, sind Sie eine Fürstin?“ Ihr huldvolles Lächeln kann dann alles bedeuten.
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Birgit Bergen und Sepp Krötz. Foto: Andrea Pollak
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Ulrich Schönemann (BMW Vertriebsleiter Vertriebsregion Deutschland Süd), Uwe Krupp mit Frau Valerie, Michael Rahe (Leiter BMW Niederlassung München), Karsten Engel (BMW Leiter Vertrieb Deutschland).
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BMW lädt die Prominenz zum Armbrustschießen
Spannen, anlegen, zielen und schießen! – das war das Motto in Peter Inselkammers Armbrustschützenzelt für zahlreiche Promis. BMW-Niederlassungsleiter Michael Rahe hatte 200 Geschäftspartner und Kunden zum traditionellen Armbrustschießen auf die Münchner Wiesn geladen. Charlotte Knobloch kam vorbei, genauso wie Sepp Vilsmaier, Johnny Logan, Regine Sixt und Dr. Didi und Marion Küffer.
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Georg Hackl mit Freundin Gisela.
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Michael Rahe, Joseph Vilsmaier.
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v.l. Eckehard Vogel, Jürgen Salzhuber, Christian Ude, Dr. Hans- Jochen Vogel, Max von Heckel, Gabriele Willenborg, Hermann Memmel.
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Schaustellerfamilie Willenborg spendet 15.000 Euro an die Thomas-Wimmer-Stiftung
Mit Stolz weist die Familie Willenborg darauf hin, dass seit über 70 Jahren das Schaustellerblut von Generation zu Generation weitergegeben wird. Heinrich Willenborg, der Vater der heutigen Geschäftsführerin Gabriele Willenborg kannte Thomas Wimmer persönlich. Gabriele Willenborg freut sich daher, eine 15.000 Euro Spende an die Thomas-Wimmer-Stiftung weitergeben zu können. “Mit unseren Riesenrädern wollen wir Familien und gerade Kindern Freude schenken. Was liegt da näher, als mit der Thomas-Wimmer-Stiftung eine Institution zu unterstützen, die sich um Familien und Kinder in Not kümmert.“ so die engagierte Riesenradchefin. Gerne hat Christian Ude, Oberbürgermeister der Stadt München, den Scheck übernommen und an die Thomas- Wimmer-Stiftung weitergegeben. Die Thomas-Wimmer-Stiftung der Münchner Arbeiterwohlfahrt (AWO) fühlt sich der Idee der „tätigen Mithilfe“ Thomas Wimmers verpflichtet. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in konkreten Notsituationen zu unterstützen, in denen öffentliche Hilfen nicht ausreichen. Dabei werden Projekte für z.B. Familien, Kinder und Jugendliche in schwierigen sozialen und finanziellen Situationen, psychisch kranke Menschen oder Menschen mit Behinderungen gefördert. Daneben werden auch viele Menschen durch konkrete Einzelfallhilfen unterstützt. Mitglieder des Stiftungsrates der Thomas-Wimmer-Stiftung sind u.a. die Alt-Oberbürgermeister Dr. Hans-Jochen Vogel und Georg Kronawitter, die ehemalige Bürgermeisterin Dr. Gertraud Burkert und der ehemalige Bürgermeister Dr. Klaus Hahnzog, sowie der Wiesn-Ehrenrat Hermann Memmel.
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Praktikant Dominik macht die Historische Wiesn unsicher
Nach tagelangem Kamera halten, Rezessionen schreiben, Archive sortieren und Fotokopieren beim isarbote.de war mein freier Tag gekommen. Aber was soll man an so einem freien Tag machen, wenn er unter der Woche ist, fragte ich mich? Aber noch bevor ich mich sammeln konnte, schrieb mir auch schon mein Freund Max aus Heidelberg: „Ich komm dich Besuchen übers Wochenende, bin schon ab Donnerstag in München.“ Also welchen anderen Entschluss konnte ich fassen, außer: „Auf zur Wiesn!“ Nachdem mein Freund Max noch nie beim großen Fest der Bayern zu Gast war, rief ich noch ein paar gute Bekannte von mir an: Denn gemeinsam feiert sich ja immer noch am besten.
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Von links: Manuel, André, Ich, Maximilian, Stefan.
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So fanden wir uns also am Donnerstag Nachmittag gemeinsam ein und es war sofort klar, jeder von uns hatte schon so manches von dieser „Historischen Wiesn“ gehört, etwas von dem wir uns endlich mal ein Bild machen wollten. Nachdem wir uns durch den Trubel der normalen Wiesn hindurch zum abgetrennten nostalgischen Bereich gekämpft hatten und den Obolus von 4 Euro Eintritt entrichtet hatten, waren wir wirklich gespannt, welche Art der Unterhaltung die Leute hier auf der Wiesn wohl vor 200 Jahren so genossen haben.
Wir kamen gerade rechtzeitig zum Trachten- und Schützen-Festzug, der wie jeden Tag um 16 Uhr stattfand. Ein Ereignis, das uns weniger begeisterte, als der Vorschlag von Max, doch lieber erst einmal das süffige Spezial Jubiläums Bier zu testen, von dem er gehört habe. Einen Vorschlag, den wir sofort in die Tat umsetzten.


Gestärkt durch das extra herbe spezial Bier brachen wir also auf, um herauszufinden, was außer Bier die Leute schon vor so langer Zeit immer wieder zum Oktoberfest trieb.

Das Land des Lächelns überzeugte uns gar nicht. Ein dunkler Gang mit rasselnden Ketten, die von der Decke hingen, gefolgt von einem mäßigen Spiegelkabinett. Unmerklich verschlechtert wurde das Ganze nur von einem ständigen Menschenstau, der sich als die einzige Belustigung an dieser Attraktion herausstellte, da man mit anderen wartenden Gästen ins Gespräch kam. Wir konnten uns kaum vorstellen, dass diese Attraktion die Wiesenbesucher vor 200 Jahren begeistert haben sollte?
Dann aber wurden wir sehr positiv von der Rollenden Tonne überrascht, die sich als ein Heidenspaß herausstellte. Der draußen angeschriebene Spruch „Muker und Philister sollen lieber draußen bleiben“, erwies sich nicht als leeres Versprechen. Dennoch wurde mir die sich schnell drehende hamsterradartige Röhre aber fast zum Verhängnis.

Anschließend machten wir einen Abstecher in das Viehzelt und begutachteten die stämmigen bayrischen Rennpferde. Da wurde uns klar, das Pferderennen mit seinen stolzen Rössern war mit Sicherheit eine Riesen-Attraktion für groß und klein in der Vergangenheit - wenn uns doch selbst heute noch solche Pferde majestätisch erscheinen. So mancher muss wohl damals Haus und Hof auf dem Oktoberfest verwettet haben, etwas, das uns aufgrund der Familienfreundlichkeit der Veranstaltern heute auf der traditionellen Wiesen erspart bleibt.

Unser Psychologie-Student Stefan erklärte uns in Bezug auf all die verschiedenen Tiere um uns herum: „Die Wiesen darf nicht zivilisiert sein!“ Was wir endgültig als Grund sahen, die traditionelle Wiesn zu verlassen und ins Festzelt aufzubrechen. Hier kam mein Freund Max aus Heidelberg endlich in den Genuss der echten Münchner Oktoberfeststimmung, mit all ihrer feucht-fröhlichen Geselligkeit. Und ich denke, dieses Foto beweist, dass es ihm blendend, hier in Oberbayern, auf dem Oktoberfest gefallen hat.

Weitere Eindrücke von der Historischen Wiesn:
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Oktoberfest im Netz
Anlässlich seines 200-jährigen Jubiläums veröffentlicht die Bayerische Landesbibliothek wichtige und schöne kulturgeschichtliche Quellen und Darstellungen zum Münchener Oktoberfest online. Die Bayerische Staatsbibliothek bewahrt zahlreiche Werke rund um die Geschichte des Oktoberfestes auf. Aufgrund der intensiven Sammeltätigkeit, vor allem aber durch Schenkungen, etwa aus der Bibliothek König Ludwigs I., ist besonders die Anfangszeit des Festbetriebs gut im Bestand dokumentiert. Der Bilderbogen zieht sich dabei von den Einladungen zum ersten Fest 1810 über zahlreiche Berichte, Ausschreibungen, Preislisten, Festzeitungen und historische Darstellungen bis hin zu Bilddokumenten aus den frühen 1950er Jahren. Das Angebot enthält auch Kuriositäten wie den Führer einer parodistischen Kunstausstellung 1903 oder moralisch-belehrende Traktate aus der Zeit um 1830. Ein Abschnitt widmet sich dem zentralen Lieblingsobjekt vieler Wies'n-Besucher, dem Bier. Neben einer Geschichte der Münchner Brauereien finden sich hier Liederhefte, Salvator- Erinnerungsblätter und ein "Regelwerk" für den Bierkonsum einer Münchner Burschenschaft. Erklärungstexte ordnen alle präsentierten Objekte in ihren historischen Zusammenhang ein. Zwei Kooperationen bereichern das Angebot: Aus den Beständen des Münchner Stadtmuseums stammen zwei Lithografiefolgen von Gustav Kraus zu den historischen Oktoberfest-Festzügen 1835 und 1842. Außerdem präsentiert die "Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek" einen literarischen Wies'n-Bummel. Schauen Sie doch einfach mal rein unter www.bayerische-landesbibliothek-online.de/oktoberfest.
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Augenblicke aus der LENBACH Wiesn Disco
Anbandeln, feiern, sehen und gesehen werden … Zum Clubsound in der LENBACH WIESNDISCO wird alles möglich: in der Bar wird traditionell und endlos im ‚Wiesn-Look & Feel’ weitergefeiert, als hätte es nie einen Zeltschluss gegeben. Münchens angesagteste DJs 2010 sorgen für den ultimativen UrbanSound der Superlative.
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Bei der Dirndlwiesn-Einladung von Dirndlstar Angelika Zwerenz zeigten sich die Gäste in ihrer schönsten Tracht. Von den illustren Gästen im Zelt wurde Angelika Zwerenz zum „Germany’s next Topdirndl“ gekürt. Ihr Dirndlpunk-Dirndl war das Beste weit und breit. Mit einem türkisfarbigen Hut mit Pfauenfedern war sie das Lieblingsmotiv sämtlicher Photografen im Hippodrom von Sepp Krätz. Die Gäste waren bester Laune. Unter den Prominenten waren mit dabei: John Jürgens mit Ehefrau Hayah, Schauspielerin Isabella Jantz (Komödienstadel), Allround-Genie Michaela Merten, Moderatorin Sandra Ahrabian, Julia Thieme (O2) , Sänger Steve Cobey (Frontmann der Gruppe „Dirndlpunk“) und Viktoria Lein (Sängerin und Gesangscoach z.b. „Grazia“) und v.a. Es herrschte ein wahrlicher Ansturm auf die nette Gruppe. Organisator Cem erfreute sich an der Top-Stimmung unter den Gästen. Angelika Zwerenz: „Wenn meine Gäste glücklich sind, dann bin ich es auch.“ Wieder endete ein schöner Wiesn-Abend harmonisch und einfach rundum glücklich machend.
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Regine Sixt und Roberto Blanco feiern ausgelassen Gong 96,3 Wiesnstammtisch in Kufflers Weinzelt
Wie jedes Jahr lud Radio-Gong-Chef Georg Dingler zum Wiesenstammtisch in Kufflers Weinzelt ein. Auch diesmal wurde ausgelassen bis spät in die Nacht gefeiert. Georg Dingler dreht gern voll auf, wenn er seine besten Freunde auf die Wiesn ins Weinzelt lädt, was immer ein Mega- Wiesn-Hit mit jeder Menge Stars ist. Gefeiert haben mit Radio Gong in der Hausbox u.a. Luzandra Strassburg und Roberto Blanco, Peter und Arabella Pongratz, Regine Sixt, Frederic Meissner mit reizender Gattin Yvonne, Hansi Kraus, Helmut Käs, Michael und Barbara Rahe, Kim Heinzelmann, Kultmaler Wolfgang Prinz, Waldemar Hartmann sowie Uschi Dämmrich von Luttitz mit Tochter Stephanie. Und auch die Gäste von isarbote.de, Andrea Pollak und Praktikant Dominik, waren begeistert. Praktikant Dominik machte zwischendurch einen Rundgang durchs Wiesngeschehen und befragte bei der Gelegenheit eine amerikanische Familie zu ihren Eindrücken:
Praktikant Dominik für isarbote.de: (What is so great about the Oktoberfest that you make such a long trip to get here?) Was ist den eigentlich so großartig am Oktoberfest, dass Ihr so eine lange Reise auf euch nehmt, um hier zu sein?
Tochter Bennice Berry: (Allthough we americans have our own Oktoberfest – it is not the same. Only the real one, here in Bavaria, evokes this feeling of nostalgia in me, as my family has german roots. So we get here to have a great time together.) Obwohl wir in Amerika unser eigenes Oktoberfest habe – ist es nicht das selbe. Nur das echte Oktoberfest hier in Bayern weckt dieses nostalgische Gefühl in mir, da meine Familie deutsche Wurzeln hat. Deshalb kommen wir hierher, um eine großartige Zeit zusammen zu haben.
Die Mutter: (The great thing about the Oktoberfest is the people getting together and having a good time. Something that should be done more often.) Das Großartige am Oktoberfest sind die Leute, die sich treffen und gemeinsam zusammen eine schöne Zeit verbringen. Etwas, das man viel öfter tun sollte.
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Luzandra Strassburg und Roberto Blanco. Fotos: Andrea Pollak
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Kim Heinzelmann. Fotos: Andrea Pollak
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Praktikant Dominik machte zwischendurch einen Rundgang durchs Wiesngeschehen
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40 Ladies feiern im Café Mohrenkopf Michaela Merten und Karin Wiemes laden zur Wiesn-Party
Café Mohrenkopf-Chefin Karin Wiemes und Michaela Merten hatten gerufen und rund 40 Ladies folgten dem Lockruf der Wiesn. Es wurde geratscht, fotografiert und vor allem vernetzt. Top-Damen aus allen Berufskreisen amüsierten sich in ihren wunderschönen Dirndln. Charme und Herzlichkeit allenthalben, Michaela Merten und Gastgeberin Karin Wiemes ließen zusammen mit den Damen die Wiesn an diesem Abend erstrahlen. Seit nun 60 Jahren wird die Tradition des Gründers Paul Wiemes fortgeführt, alle Kuchen und Torten in der eigenen Konditorei im Zelt frisch herzustellen. Diese Tradition hat auch der Sohn Wilhelm Wiemes über 40 Jahre aufrecht gehalten und wird nun von der Enkelin Karin Wiemes weiter gepflegt. Eine besondere Spezialität ist der “Mohrenkopf“, eine besondere Leckerei mit frisch geschlagener Sahne. Besonders der hausgemachte Apfelstrudel und der oft noch ofenwarme Käsekuchen ist bei vielen Gästen bekannt und beliebt. Wer auf der Wiesn frühstücken möchte – ab 9 bzw. 10 Uhr gibt´s Frühstück mit ofenfrischen Brezn und Gebäck. Über 400 Sitzplätze bieten ausreichend Platz für alle, die sich nach einem Wiesnrundgang mit Freunden oder der Familie nach etwas Ruhe sehnen. Übrigens: Inzwischen ist das Café Mohrenkopf ein Geheimtreff für alle geworden, die dem Trubel und der Lautstärke der großen Zelte entfliehen wollen.
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Fotos: Andrea Pollak
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Gitta Saxx und Alessandra Geissel in Dirndl by Dirndldreams Alessandra Geissel.
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950 Damen feiern im Hippodrom Legendäre Sixt-Damenwiesn auf dem Oktoberfest
Immer wieder ein Hingucker: Mietwagen-Königin Regine Sixt lud zur exklusiven Damenwiesn – und rund 950 Damen folgten ihren Ruf gerne bzw. begeistert ins Hippodrom von Sepp Krätz. Der war dann auch der einzige Mann, der zugelassen war. Ansonsten konnte man die hochkarätigen Damen nur von außen bewundern, was so manches Mannsbild auch ausgiebig tat. Drinnen im Hippodrom plauderten, lachten und küssten die prominenten Damen aus Medien, Wirtschaft und Politik, was das Zeug hielt, kurzum pflegten locker und leicht ihre Kontakte.
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BMW Sportbotschafter zu Gast auf dem 200. Oktoberfest Zünftiger „Wiesn-Sportstammtisch“ begeistert Witt, Hackl und Co.
Zwei Tage nach dem offiziellen Start des diesjährigen Münchner Oktoberfests stand auch für einige der prominenten BMW Sportbotschafter der erste Besuch bei der 200. Ausgabe des größten Volksfests der Welt auf dem Programm. In der Käfer Wiesn-Schänke trafen sich die BMW Sportbotschafter Katarina Witt (Eiskunstlauf), Christoph Langen (Bob), Georg Hackl (Rodeln) und Uwe Krupp (Eishockey) gemeinsam mit Medienvertretern zum BMW Wiesn-Sportstammtisch. Bei der ein oder anderen kühlen Maß ließen sie das bisherige Sportjahr Revue passieren und wagten einen Ausblick auf die bevorstehende Wintersport-Saison 2010/2011. An Gesprächsstoff mangelte es nicht, nachdem BMW in den vergangenen Monaten einige neue Engagements im Wintersport bekannt gegeben hatte. Ob als Premium- und Technologie-Partner des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland, Automobilpartner des Deutschen Eishockey-Bundes oder Partner des FIS Langlauf Weltcups, des IBU Biathlon Weltcups und der IBU Biathlon Weltmeisterschaft: In der Saison 2010/2011 wird sich BMW den Wintersport-Fans im Rahmen von populären Sportarten präsentieren. „Es hat großen Spaß gemacht, sich mit den anderen BMW Sportbotschaftern über all diese Themen auszutauschen“, sagte Katarina Witt, zweimalige Goldmedaillen- Gewinnern in Eiskunstlauf. „Es ist wichtig, dass sich ein Unternehmen wie BMW in unterschiedlichsten Wintersport-Disziplinen engagiert. Davon profitieren sowohl die Sportler als auch die Fans.“ „Eine tolle Idee von BMW, Vertreter der unterschiedlichen Sportarten zu vereinen. Die Stimmung war bestens“, meinte der dreimalige Rodel-Olympiasieger Georg Hackl. „Nun freuen wir uns gemeinsam auf den Start der Saison. Ich bin mir sicher, dass die deutschen Sportlerinnen und Sportler den Fans auch in diesem Winter wieder viel Freude bereiten werden.“
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Erzpriester Apostolos Malamoussis und OB Ude (links).
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Sirtaki auf der Wiesn Griechisches Flair bei der Eröffnungsfeier auf dem Oktoberfest
OB Christian Ude hat zum Auftakt der Historischen Wiesn übrigens auch Sirtaki getanzt. Erzpriester Apostolos Malamoussis hatte in einem Schreiben an OB Ude den Wunsch geäußert, beim 200-jährigen Jubiläum auch einen griechischen Akzent zu setzen. Der Oberbürgermeister hat diesen Wunsch gerne erfüllt. Die Griechen waren mit der Tanzgruppe „Lyzeum der Griechinnen“. Und OB Ude schwang dabei auf Einladung von Erzpriester Malamoussis beim Sirtaki gekonnt das Tanzbein.
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