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Totgesagte leben länger -
Warum der Goldpreis über USD 2.000 steigt

Von Ralf Borgsmüller
„Gold kann gar nicht steigen“, “Gold ist das Risiko nicht Wert“ etc. hieß es in den Medien in 2001/2002/2003. Gold stand damals bei 250 USD/Feinunze, bevor es zum größten Anstieg des Goldpreises aller Zeiten kam. In knapp zehn Jahren bis August 2011 stieg der Goldpreis um ca. 660% auf den bisherigen historischen Höchststand von 1.900 USD/Feinunze. Die PSM hat als einer der wenigen Vermögensverwalter in Deutschland den langfristigen Anstieg des Goldpreises frühzeitig erkannt und bereits Ende 2003 bei einem Goldpreis von unter 400 USD/Feinunze in den Medien einen Kurs von 1.000 USD/Feinunze prognostiziert.

Auch heute im September 2015, nach einem vierjährigen Kursrückgang des Goldpreises von
1.900 auf 1.080 USD/Feinunze (=ca. 43%), lauten die Schlagzeilen der Medien und Bankanalysen erneut “Gold hat keinen Wert“, „Banken verzichten auf Gold für die Kundendepots“ etc. Die Stimmung für Gold ist erneut total negativ, ähnlich wie 2001/2002. An den Gold-Terminmärkten gibt es einen Rekordpessimismus für den Goldpreis. Erneut sehen wir bei PSM im Gegensatz zu der aktuellen Stimmung die Entwicklung des Goldpreises mittelfristig sehr positiv.

Wird Gold in den nächsten Jahren nachhaltig auf unter 1.000 USD/Feinunze fallen oder wird es eine neue Goldpreisexplosion auf über 2.000 USD geben?

Die Finanzwelt ist auch im Jahr 2015 noch stark von den Folgen der seit 2007 geplatzten weltweiten Kreditblase und der damals daraus resultierenden Krise des Banken- und Finanzsystems geprägt. Wenig hat sich seitdem mit Blich auf die Solidität des Finanzsystems verbessert. Im Gegenteil.

Die Gesamtschulden der Welt (Staats-, Privat-, Unternehmens- und Finanzschulden) sind nach der Krise 2008 weiter um ca. 60 Billionen USD explodiert auf einen aktuellen Höchststand von ca. 230 Billionen USD. Dies besonders stark in den letzten Jahren durch die Schuldenexplosion in China mit einem Anstieg der Gesamtschulden um 21 Billionen USD seit 2007 von 7 auf 28 Billionen USD. Japan trägt mit seiner extremen Geldpolitik seitens der japanischen Notenbank ebenfalls stark dazu bei. Aktuell wird jeden Monat frische Yen in Höhe von ca. 75 Mrd. USD gedruckt.

Bei der aktuell noch größeren Weltverschuldung genügt bereits ein kleiner Funke um eine neue Finanzkrise, die größer wäre als die von 2007/2008, auszulösen. Die derzeitige Krise in China könnte dieser Funke sein. Die Notenbanken wissen dies natürlich genau und werden deshalb mit allen Mitteln auch weiterhin versuchen die Weltverschuldung mittels Notenpresse auf dem inflationären Weg zu “reduzieren“. So ist die EZB unter Mario Draghi seit März 2015 nun ebenfalls dabei mittels Notenpresse durch Aufkauf von Krediten und Staatsanleihen die drohende Deflation in Europa zu bekämpfen.

Parallel zu den Geldruckaktionen der Notenbanken wird auch die derzeitige Sparpolitik vieler westlicher Industrieländer (Schwerpunkt Südeuropa, aber auch Frankreich) angesichts verschärfter sozialer und gesellschaftlicher Spannungen in 2015-2017 aufgegeben werden. Neue, große Konjunktur- und Konsumprogramme in Europa dürften die Folge sein. China und Japan werden 2015-2017 ebenfalls neue Konjunkturprogramme initiieren müssen. Diese zu erwartenden neuen Inflationierungsoffensiven der wichtigsten Notenbanken und Regierungen in 2015-2017 und darüber hinaus werden das Vertrauen der Anleger in die wichtigsten Währungen (USD, EUR, Yen, GBP) schwinden lassen.

Deshalb dürfte Gold in den nächsten Jahren wieder von den privaten und institutionellen Anlegern sowie einigen Notenbanken mit derzeit noch sehr niedrigem Goldanteil an den Währungsreserven (z.B. China, Japan) gekauft werden. Dies vor allem als Währungsersatz für die wichtigsten Weltwährungen und als Schutz vor Krisen aller Art (Kriege, Systemkrisen etc.). Erst später auch im Hinblick auf eine Wiederbelebung der Inflation durch die zu erwartenden riesigen Investitions- und Konsumprogrammen der meisten Staaten.

Immer mehr Regierungen und Notenbanken fordern unter Vorgabe fadenscheiniger Gründe die Abschaffung des Bargeldes durch digitales Geld. In Wahrheit wird weltweit so die
jederzeitige, vollständige Kontrolle über die (Konten-)Liquidität der Vermögensinhaber angestrebt. Deshalb wird sich auch die Bedeutung von Gold und Silber als Bargeldersatz wesentlich verstärken. Die Prägung von reinen Gold- und Silbermünzen im Wert von 20, 50 und 100 EUR anstatt von überteuerten Gedenkmünzen ist bereits in Gang und wird sich verstärken. Auch wird  physisches Gold bereits in Grammform produziert, so dass eine Bezahlung mit Gold zukünftig möglich wird.

Das bisher weltweit bekannte Gold beträgt etwa 170.000 Tonnen. Dies entspricht zum gegenwärtigen Preis einem Gesamtwert von ca. 6.000 Mrd. USD. Allein die jährlich weltweit neu gemachten Schulden sind in etwa gleich groß. Der Wert allen bekannten Goldes hat derzeit einen Anteil von sehr niedrigen 3% am Gesamtvermögen der Welt im Vergleich zu
10% auf dem letzten Goldpreishöhepunkt Anfang 1980. Die Goldgewichtung in den weltweiten Vermögen kann sich im Zeitablauf damit deutlich erhöhen, der Goldpreis
entsprechend steigen.

Die PSM erwartet deshalb entgegen der derzeitigen Negativ-Prognosen der meisten Banken und Analysten in den nächsten Jahren deutlich höhere Goldpreise. Dabei ist unter starken Schwankungen ein Preis von über 2.000 USD/Feinunze vorstellbar. Sollte es allerdings erneut durch eine jederzeit mögliche Krise im Banken- und Finanzsystem zu einer deflationären Liquiditätskrise kommen, kann dies auch Gold temporär nochmals belasten, wenn Investoren alle Anlagen aus Vorsicht zu Geld machen, wie bereits in der Finanzkrise von 2007/2008 zu beobachten war. Höchste Aufmerksamkeit ist deshalb geboten.

Der Autor ist Partner der PSM Vermögensverwaltung GmbH in Grünwald bei München (www.psm-vermoegensverwaltung.de). Die PSM (= Portfolio, Strategie, Management) ist die älteste, bankenunabhängige Vermögensverwaltung Deutschlands (gegründet 1965).  Sie erreichen ihn unter Telefon 089/649449–20
(e-Mail:
borgsmueller@psm-vermoegensverwaltung.de).

Ralf Borgsmüller
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