 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
Anzeigen
|
|
|
|
 |
|
|
|
ihre netzzeitung für münchen & bayern ausgabe 26 sonntag, 24. juni 2007
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
 |
|
|
Sara Gazarek: isarbote.de? I don't speak German very well (although I took a German class in 7th grade), but I'm sure it's great! >> mehr
|
|
|
|
|
|
|
Eine neue Ausgabe des KLEINEN CICERONE - das bedeutet auch: eine Reihe neuer Künstlerinnen und Künstler werden nun und in Zukunft in isarbote.de, neben den bereits aufgelisteten, vorgestellt. Wie zum Beispiel hier und jetzt Greta Merdan. Mehr über den KLEINEN CICERONE lesen Sie >> hier
|
|
|
|
|
[titelseite] [aktuell] [1. seite] [heimatbote] [münchen lokal] [andrea's boulevard] [kinder-reporter] [familie & freizeit] [kunst & kult] [das goldene herz] [kleine cicerone] [kleine cicerone 2] [applausmacher tv] [jazzfrühstück] [blitzlicht] [blitzlicht archiv] [valentin musäum] [konzerte] [raffaele celentano] [isarboteart] [isarbote art archiv] [isarbote art archiv 2] [berg heil] [noldes nadja] [monica giarratana] [lesungen] [lesungen-archiv] [lesungen-archiv 2] [deutsches theater] [johannissaal] [cirque du soleil] [heidi winkler] [künstlerhaus] [atemsphären] [tollwood sommer 2007] [damien hirst] [mathias waske] [anzeigen] [beatles] [impressum]
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
Greta Merdan Fotos als Inszenierungen einer Welt aus dem Archiv
Von Johanna Maria Pfeiffer Die gebürtige Rheinländerin Greta Merdan lebt seit 1976 in der Isar-Metropole mit dem Schauspieler und Autor Erdal Merdan zusammen, mit dem sie eine Reihe von Hörspielen und Theaterstücken veröffentlicht hat. Daneben stellte Merdan Objekte her, die sie fotografisch weiter bearbeitete. Bis sie den Computer entdeckte. Merdan: „Die Fotos dienen mir jetzt als Ausgangsmaterial, die Bilder entstehen am Computer als Inszenierung einer Welt aus dem Archiv: aus montierten Figuren, Räumen, Landschaften, Gegenständen etc. Zufälle – Pannen oder Fehler – nehme ich bewusst auf und arbeite sie ein, dem Gedanken folgend, dass Zufälle das Leben mehr bestimmen, als wir es gerne hätten. Die Bilder werden als Unikate und Fine-Art-Prints gedruckt.“
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
Anzeigen
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
Seine Bilder verströmen eine ungeheure Kraft und Energie Maximilian Matthes
Von Johanna Maria Pfeiffer Der gelernte Schriftenmaler Maximilian Matthes, 1953 in München geboren, ist dem kunstinteressierten Publikum in München und Oberbayern durch seine rege Ausstellungstätigkeit seit Anfang der 90er Jahre als Maler von packender Intensität bekannt. Vom Figurativem ausgehend, entwickelte sich Matthes hin zur gegenstandslosen Malerei, die informelle Symbolik beinhaltet. „Verzerrte Raumverhältnisse oder auch ineinander fließende Bewegungsmuster lassen symbolische Themen erkennen, die ihren Ursprung in der Welt der Phantasie und innerlichen Tiefen haben können. Rot und Blau dominieren Matthes Bilder – aktive mystische Farben, die zur Auseinandersetzung mit dem Inhalt zwingen.“ (SZ) Um spontan-gestisch arbeiten zu können, verwendet Matthes Acrylfarben, die er lasierend wie pastos einsetzt. Seine zum Teil riesigen Gemälde, in intensiven Farben auf die Leinwand geworfen, verströmen eine ungeheure Kraft und Energie. „Durch ihre Fluchtpunktperspektive evozieren Matthes Bilder eine Erweiterung des Raums ins Unendliche ... in die Regionen der Phantasie, in ein Reich jenseits starrer Begrenzungen, in ein Meer aus Farben.“ (Münchner Journal) Maximilian Matthes, Tel. 0 89-35 65 84 61, Email webmaster@max-matthes.de, Internet www.max-matthes.de
|
|
|
Ihr ganz spezieller Duft ! Biotherm "Eau D`Energie" Körperspray 100 ml. Himmer-Preis: 24,95! Sie sparen 33 Prozent! >> mehr Himmer Schnäppchen
|
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
|
|
ANDREA NEUMAIER Kosmetikerin Mobil 0172-99 48 824
GABI BAUER Kosmetikerin Mobil 0171-14 76 652
Tel. 089-99 91 99 45 info@bellezza-kosmetik.com www.bellezza-kosmetik.com
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
|
|
|
|
Eisen und Stahl aus Meisterhand
|
|
|
 |
|
|
|
Robert Dornauer Metallgestaltung Schellingstraße 40 80799 München Tel 089.2722249 Fax 089.2722249 mobil 0172.9722108 >> mehr
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
Paul Torsten Hahn Durch Teilhabe am künstlerischen Prozess zur Wahrheit des Selbst
Paul Torsten Hahn, 1962 in Berlin (Ost) geboren, studierte an der renommierten Hochschule für Bildende Kunst Berlin Weißensee Malerei und Grafik mit Diplomabschluss und lebt seit 2001 als freischaffender Künstler in München. Nahezu zeitgleich mit seinem Wechsel von der Spree an die Isar gründete Hahn seine Schule für Zeichnen, Malen und traditionelle Druckgrafik, OFFENE GRAFIKWERKSTATT, die er gleichzeitig als Atelier nutzt. Der frühere Meisterschüler und passionierte Dozent versteht die OFFENE GRAFIKWERKSTATT in der Augsburgerstraße als Angebot, durch Teilhabe am künstlerischen Prozess zur Wahrheit des Selbst zu kommen. „Wenn ich gefragt werde: Wie soll ich zeichnen? Antworte ich: Wie es Dein Inneres vorgibt, alles andere passiert von alleine. Ich versuche, Menschen einen Raum zu geben, wo genau das geschehen kann.“ In Hahns eigenem Schaffen nimmt das Zeichnen einen zentralen Platz ein. „Wer mich kennen lernen möchte, sollte zunächst meine Zeichnungen betrachten. Die Zeichnung spiegelt etwas von dem wieder, was ich in der Kunst als das Wesentliche bezeichne. Der erbarmungslose Strich, im besten Fall nicht widerrufbar, lässt den Menschen dahinter - mich- am klarsten erscheinen, mit all seinen Facetten.“ Hahns Arbeiten - Kohle- und Tuschearbeiten, Holzschnitte, Radierungen und Gemälde - wurden seit Anfang der Achtziger Jahre in mehr als vierzig Galerien deutschlandweit gezeigt. „Hahns Arbeiten ... stehen in der Tradition des Expressionismus und der Klassischen Moderne, dies jedoch mit klarer eigener Handschrift“ (SZ 12.10.2004). Sein Verzicht auf vordergründige Effekte, die Verwendung klassischer Materialien und Techniken, das Aufgreifen zeitloser Bildmotive bindet sein Werk an die Tradition und schlägt damit die Brücke zum Betrachter, der sich einlässt auf scheinbar Vertrautes; dem - bei näherem Hinsehen - Fremdes entsteigt: das Fremde des Du – Polaroidaufnahmen einer Seele, die nicht die Eigene ist. Paul Torsten Hahn, Fon/Fax (o89) 36037917, mobil 01739306676, Internet www.offenegrafikwerkstatt.de.
|
|
|
Designer-Taschen Andrea Werkstetter Flössergasse 21 81369 München Tel. 089-7233495 www.ich-bin-kreativ.com >> mehr
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
Extra und nur für Sie Isar-Nixen-Brezen bei unserer Kultbäckerei Martin Schönleben Lagerstraße 25a 82178 Puchheim Tel. 089-801656 >> zu martins kolumne
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Renée Rauchalles.
|
|
 |
 |
|
Affetuoso.
|
|
|
 |
 |
|
Werke wie Magnete isarbote.de stellt vor: Renée Rauchalles und ihre Bilder
Renée Rauchalles studierte in ihrer Geburtsstadt München an der Meisterschule für Grafik mit Diplom-Abschluss. Außerdem absolvierte sie eine Gesangs- und Schauspielausbildung. Die Liebe zu Musik, Schauspiel und Literatur führte sie für einige Jahre ans Theater (u. a. Residenztheater München), bevor sie sich endgültig für die freie Malerei entschied. Durch zahlreiche, von ihr erarbeitete Literaturlesungen, die hauptsächlich in ihrer ZEITfürKUNST-Galerie stattfinden, hält die Künstlerin gewissermaßen noch immer Verbindung zu ihrer schauspielerischen Tätigkeit. Geblieben ist auch die intensive Erforschung der Grenzen des menschlichen Körpers und Geistes, wie es für einen guten Sänger und Darsteller unerlässlich ist. Diese Erforschung findet Eingang in die Bilder der Künstlerin, deren "Werke wie ein Magnet wirken" (Münchner Merkur 2004). Ihre abstrakte Malerei symbolisiert die Befreiung des Körpers, die Feinstofflichkeit und die Energie, die durch die Auflösung von Blockaden entsteht. Befreiung bedeutet Bewegung, was zu einem ständigen Veränderungsprozess führt und vielfach zu einem körperlichen und geistigen Heilungsprozess beiträgt, den Renée Rauchalles selbst nach einem Unfall in jahrelanger Auseinandersetzung mit ihrem Körper erleben durfte. Diese Erkenntnisse gibt sie heute in ihrer Arbeit mit Gesangs-, Schauspiel- und Kunststudenten weiter. Die großformatigen Bilder von Renée Rauchalles, auf denen sie in intensiven, leuchtvollen Farben Schwingung und Bewegung sichtbar macht, laden ein zum bewegten Sehen und Fühlen. Wie die Musik, die sich in den Raum verströmt, soll sich die freigewordene innere Bewegung nach außen verströmen und fortsetzen, was die Künstlerin vor allem in ihren oft mehrteiligen Bildern ausdrücken will.

Ganz im Gegensatz dazu steht ihr Bilderzyklus "Der blutende Planet". Er versinnbildlicht auch in seiner realistischen Malweise den Gegenpol, die Dunkelheit, die Realität, mit der wir im Weltgeschehen konfrontiert sind und die wir oft selbst herbeiführen. Und er symbolisiert die Stirb- und Werdeprozesse allen Lebens. Weitere Infos unter www.renee-rauchalles.com |
|
|
|