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ihre netzzeitung für münchen & bayern
ausgabe 26 sonntag, 24. juni 2007
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Sara Gazarek:
isarbote.de? I don't speak
German very well (although
I took a German class in
7th grade), but I'm sure
it's great! >> mehr
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Dr. Jost Salomon, Margit Angerer, Marie-Luise Salomon und Angerer der Ältere.
Foto: Andrea Pollak
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DANKE – ANGERER DER ÄLTERE
Finis(sage) aber nicht aus den Augen und dem Sinn
Vier Wochen ANGERER DER ÄLTERE in den Redaktionsräumen von isarbote.de
in der Plinganserstraße – ein Augenschmaus und Wellness
für die Seele! Vier Wochen lang ein stetiger Strom von Menschen,
die unsere Redaktionsräume zu einem Ort der Kommunikation, der
Meta-Kommunikation sozusagen, denn die ganze Welt ist ja hier sowieso
zuhause, zumindest virtuell. Danke, liebe Menschen, Danke ANGERER DER
ÄLTERE und Gattin Margit! Wenn einem so viel Gutes
widerfährt, heißt es ganz einfach: Glückstrahlend
aufwachen und einschlafen, heißt es ganz einfach weiter machen!
Die nächsten Ausstellungen sind schon vorbereitet, doch
darüber in der nächsten Ausgabe mehr. Jetzt erst einmal noch
Fotos von der Finissage von Andrea Pollak.
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Angerer der Ältere, Elfi Anzinger, S.K.H. Prinz Solomon und Peter Pollak. Foto. Wolfgang Roucka
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Christina Kopecky und Kunstmaler H. Peter Irberseder - stellt auch noch heuer bei isarbote.de aus. Foto: Andrea Pollak
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Elfi Anzinger, S.K.H. Prinz Solomon und Andrea Pollak. Foto. Wolfgang Roucka
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Martin Ziegler, Chef der Bäckerei und Konditorei Ziegler. Foto: Andrea Pollak
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Heike Arnolds und Christoph Reichenbach.
Foto: Andrea Pollak
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Simone Horvath, Peter Thuer und Martin Ziegler. Foto: Andrea Pollak
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Fotos: Sigi Müller
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Heiße Einweihungsfeier bei isarbote.de!
Phantastische Kunst von Angerer der Ältere, begeisterte Gäste und natürlich Wein, Wahlverwandtschaft und Gesang
Von Andrea und Peter Pollak
Wenn einem so viel Gutes widerfährt, ist das
nicht nur den bekannten Schluck eines alkoholischen Getränks wert,
sondern Dankbarkeit, Demut, Freude, Bestätigung, Gänsehaut
und die Energie, unverzagt und guten Mutes weiterhin das Beste zu
machen. Damit sind wir uns einig mit Angerer der Ältere, dessen
phantastischen Bilder uns die Einweihungsfeier der neuen
Redaktionsräume der Netzzeitung isarbote.de nicht nur
verschönte, sondern verzauberte. Wer’s nicht glaubt, wird
nicht selig – also ganz schnell mal in den nächsten Tagen in
der Plinganserstraße 32 (Tel. 7 21 21 00 oder Email redaktion@isarbote.de) vorbei schauen und seinen Augen nicht trauen!
Es ist in Deutschland ziemlich schwierig, sich
selbst zu loben, ohne als unbescheiden, maßlos, arrogant, sich
selbst überschätzend, und was sonst noch alles, zu gelten.
Aber von Schwierigkeiten lassen wir uns nicht aufhalten. Sonst
gäbe es isarbote.de nicht – und damit wäre das Internet
von München bis Wien (und davor, dahinter, darüber und
darunter) ziemlich öde und verlassen. Gern lassen wir uns auch als
Kult bezeichnen und feiern – wie jetzt geschehen auf der
Einweihungsfeier für unseren neuen Redaktionsräume. Dank noch
mal an unsere über 100 Gäste, die den Abend ebenso
unvergesslich machten wie unsere Harfenistin Evelyn Huber (www.evelynhuber.de) und der Saxophonist Mulo Francel (www.mulo-francel.de),
wie die isarbote.de-Brezen und die Petit Fours von unserem Haus- und
Leibbäcker Martin Schönleben (Puchheim, Lagerstraße
25a), die bestätigenden Worte von Adele Landauer (www.adele-landauer.de),
unser Pfarrer Valentin Königbauer von der Margaretenkirche, der
durch seine Segnung unsere Räume von allen bösen Geistern
reinigte, unserem Gast Tobias Mayer (www.kofferliebe.de),
der uns aus lauter Begeisterung auf dem Akkordeon ein Liedlein spielte,
dem fremden Zauberer Imre Horvat aus Ungarn, bei dem sich zu
später Stunde mancher Gast fragte, ist’s der Wein oder gibt
es tatsächlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde ... jawohl, es
gibt sie: Angefangen von den Werken von Angerer der Ältere
über isarbote.de bis hin zum Kleid von isarbote.de-Chefin Andrea
Pollak von Daniel Fendler (www.danielfendler.de) – alles atmete und atmet die Macht der Verwandlung und die Kunst der Kreativität – ohne unbescheiden zu sein.
Wir danken Chris Bleicher, Neon-Künstlerin und Malerin, Peter
Bond, Moderator, Sabine Buchmeier, Radio Arabella-Moderatorin, Verena
Buratti, Schauspielerin, Anne Derussy, Isar-Nixe 2005, Georg Dingler,
Chef von Radio Gong, Dr. Horst Engler-Hamm, Honorarkonsul der Republik
Nicaragua, Dr. Evelyn Menges, Rechtsanwältin, Franz Eder,
Karikaturist, Sonja und Roy Etzel (Star-Trompeter), Jenny Evans,
Jazzsängerin, Gabriele Vogel, Autorin und
Poldi-„Mutter“, Andreas Hauff, Gesangsstar, Ludwig
Horndasch, Sparkasse FFB Filialdirektor Olching, Günther Kalina,
Vorstand CTT Computertechnik AG, Ali Khan, Moderator Radio Charivari,
Eva und Horst Kummeth, Schauspieler und Autoren, Mona Magura,
Eventagentur Mode, Rudi Martini, Produzent und Musiker, Joan Orleans,
Gospelstar, Wolfgang Prinz, Kunstmaler, Katrin Ritt, Schauspielerin,
Werner Schmidt mit Tochter, CTT Marketing, Mic Schneider, Autor, Ernest
Staar, Chefredakteur Background, Dr. Claudius Schikora, Elisabeth und
Friedrich Thauer, Kunstmaler, Wolfgang und Bella Tumulka, Galeristen
und Internatsberatung, Brigitte Veiz, Theaterwissenschaftlerin und
Buchautorin, Josef Wahl, Kunstmaler, Frank Williams, Kunstfotograf und
Weltenbummler, Renate Wörner, Tarot-Spezialistin, Walter Kunz,
Stemmerhof Sendling, Jürgen Felgenhauer, Architekt, Wolfram
Städtler, Patentanwalt, Brigitte Gutsche und Christine Plänk
... liebe Gäste, die nicht genannt wurden, verzeiht uns, es ist
keine Absicht, danke, dass Ihr so gut gelaunt wart und seid und mit uns
gefeiert habt.
Dank auch an Sigi Müller, von dem die folgenden Fotos stammen.
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Die Macht der Drei: Angerer der Ältere, Wolfgang Prinz und Dali. Fotos: Sigi Müller
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Ein Tänzchen in Ehren ... Jenny Evans und Rudi Martini.
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Weitere Impressionen von Sigi Müller
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Barbara Herzsprung, Abi Ofarim und Ernst Hannawald
Dubai-Bilder von Heidi Winkler bei isarbote.art erregen großes Aufsehen
Von Andrea und Peter Pollak
Intim und weltoffen, kunstvoll und familiär ... so
präsentierte sich die Vernissage von Heidi Winklers Bildern bei
isarbote.art in den Redaktionsräumen von isarbote.de in der
Plinganserstraße 32.
Barbara Herzsprung, Abi Ofarim, Ernst Hannawald,
Stadträtin Elisabeth Schmucker, Schlagerstar Andreas Hauff,
Verleger Kurt Stellfeld, Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier,
Natalie Bergmeier von Bergmeier Immobilien, Manfred Schnelldorfer,
Wolfgang Roucka und ein Fernsehteam von münchen.tv und weitere
Gäste und Freunde der isarbote.de-Herausgeber Andrea und Peter
Pollak ließen sich gerne verzaubern von den Dubai-Bildern der
Künstlerin und einem Querschnitt aus ihrem Gesamtwerk.
Während draußen Blitze zuckten und der Regen tobte,
ließ man es sich in den gemütlichen Räumen bei
angeregten Gesprächen, Speis und Trank sowie angenehmer Musik gut
gehen.
Für die Musik sorgten Blue Violin, Baby Blue (Violine) und Michael Samay (Piano), weitere Infos unter www.blueviolin.de.
Für das köstliche Essen sorgte BOLLYWOOD, Indisches
Restaurant in der Donnersberger Straße 44, Tel. 089-161473, die
Chefin Manchenda Gagandee selbst genoss nicht nur die eigenen Speisen,
sondern war begeistert von den Bildern von Heidi Winkler. Für die
Getränke sorgte hervorragend, charmant und kompetent, Nikolaus M.
Wöll, auch bekannt als ALBARELLI WINI E PIU, Am Feld 3, 82178
Puchheim, Tel. 089-89020416. Und Barbara Herzsprung nutzte die
Gelegenheit, passend zu den Herz-Bildern von Heidi Winkler, ihre
modischen Accessoires zu präsentieren – von
Dirndlschürzen über Herzerl-Shirts bis hin zu Charivaris
– siehe auch www.engel-herzsprung.de.
Apropos Herz: Wir legen Ihnen die Bilder von Heidi Winkler ganz
besonders ans Herz. Exklusiv und nur bei isarbote.art, bevor sie im
Oktober nach Dubai gehen. Heidi Winkler ist die erste deutsche Malerin,
die dort ausstellt. Freunde, Leser, Verwandte, Bekannte, das müsst
Ihr sehen! Bilder, die sich an allen Wänden gut machen und die
Redaktion in einen Hort der Entspannung verwandeln! Kommt jederzeit
vorbei! Wenn Ihr es besonders gut meint, ruft vorher an (Tel.
089-7212100) oder mailt uns (redaktion@isarbote.de).
Aber in der Regel ist täglich jemand von 14 bis 18 Uhr in der
Redaktion anzutreffen – und führt Sie gerne durch die
magische Welt von Heidi Winkler!
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Abi Ofarim gibt münchen.tv vor den Bildern von Heidi Winkler ein Interview.
Foto: Andrea Pollak
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Janine Geisenhofer, Peter Pollak und Kurt Stellfeld, Verleger Gryphon-Verlag. Foto: Andrea Pollak
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Sabine Schreiber und
H. Peter Irberseder.
Foto: Andrea Pollak
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Und sie bewegen sich doch!
Besucher und Künstlerkollegen bestaunen Irberseders Elektroluminiszenzbilder
Von Peter Pollak
Vernissage bei isarbote.de
– immer ein Ereignis! Diesmal freuten sich die zahlreichen
Besucher und auch Künstlerkollegen wie Angerer der Ältere und
Wolfgang Prinz an den Werken von H. Peter Irberseder. Sind seine Bilder
an sich schon wahre Eye-Catcher, so setzen seine in der von ihm
entwickelten Maltechnik Elektroluminiszenzmalerei (ELM) Werke einen
weiteren Höhepunkt seines
Schaffens dar.
Die Menge scharrte sich um die bewegten Bilder und
rätselte, wie denn das funktionierte. Unauffällig hoben ganz
Neugierige den Rahmen an, um nach versteckten Lichtquellen zu suchen.
Fehlanzeige! Ich sage nur: Leuchtpigmente und deren Erregung durch
gemalte Stromkreisläufe! Der Maler war ein gefragter Mann, und
auch seine Malerkollegen wollten mehr wissen, denn sie erkannten die
Möglichkeiten, die in dieser Technik stecken. Und verabredeten
sich mit dem Künstler, um das Machbare auszuloten und vielleicht
sogar Werke in dieser Technik für eine gemeinsame Ausstellung zu
schaffen. Die dann natürlich als Welturaufführung in den
Räumen von isarbote.de nächstes Jahr zu sehen ist –
dort also, wo der Ursprung dieses Schaffens ist. Doch zurück zur
aktuellen Ausstellung, die übrigens bis Ende November die
Redaktionsräume von isarbote.de
im Rahmen der Aktion isarbote.art schmücken wird – scheuen
Sie sich nicht, uns Tag und Nacht zu besuchen und sich von
H. Peter Irberseder Werk, insbesondere auch von ELM, verzaubern zu
lassen. Und wer ebenfalls bei uns ausstellen möchte, einfach den
Kontakt suchen unter pollak@isarbote.de! Doch jetzt erstmal zu den Bildern einer Ausstellung – von Andrea Pollak.
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Gabriele Kokott und H. Peter Irberseder. Foto: Andrea Pollak
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Susanne Beenisch, Astrologin, und Dr. Ulrich Voigt.
Foto: Andrea Pollak
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Bernd Woldt hat alles im Griff. Foto: Andrea Pollak
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LICHTund BLICKE im Oktober
isarbote.de präsentiert H. Peter Irberseder
Das
isarbote.de-Team und Andrea und Peter Pollak schätzen sich
glücklich, auch im Oktober wieder einen herausragenden
Künstler präsentieren zu können. Mit H. Peter Irberseder
ist ein Maler bis Ende November in den Redaktionsräumen zu Gast,
der mit seinen Pinsel wahre Wunder vollbringt und seinen Bilder im
wahrsten Sinne des Wortes Leben einhaucht - Irberseder
überschreitet dabei die Grenze des bisher Bekannten und mit seinem
Talent, das Spiel des Lichtes in Farben schwung- und kraftvoll auf die
Leinwand zu bannen, haucht er jedem seiner Gemälde
eine „Seele“ ein.
Die Vernissage von H. Peter Irberseder findet am
Mittwoch, 11. Oktober, 19.30 bis 22 Uhr, bei isarbote.art in den
Redaktionsräumen von isarbote.de in der Plinganserstraße 32,
Erdgeschoss, statt. Es erwarten Sie selbstverständlich der
Künstler (www.irberseder.de)
höchstpersönlich, Isarnixen-Brezn und sonstige kleine
Leckereien von unserem Kult-, Haus- und Leibbäcker Martin
Schönleben (Lagerstraße 25a in Puchheim, Tel. 089-801656.
Übrigens: Unser Kultbäcker gibt Kurse bei der
VHS-Gröbenzell, demnächst Pralinen für Gourmets –
man kann sich bequem über das Internet anmelden >> mehr), erlesene Weine und Vino Spumante aus dem Piedmont von Albarelli Vini e Piu (= Nikolaus M. Wöll, Am Feld 3 in Puchheim,
Tel. 089-89020416), und natürlich Ihre gutgelaunten Gastgeber Andrea und Peter Pollak.
H. Peter Irberseder nennt seinen Stil „Kubistischer
Expressionismus“ und Kunstkritiker loben sein Talent, das Spiel
des Lichtes in Farben schwung- und kraftvoll auf die Leinwand zu bannen
und jedem seiner Gemälde eine „Seele“ einzuhauchen.
Die Bewegung im Bild – die Materialisierung des Lichtes: Das
sieht Peter Irberseder als seine künstlerische Herausforderung an.
Mit Hilfe der von Irberseder neu entwickelten Maltechnik
Elektroluminiszenzmalerei (ELM) gelingt es ihm, Ölfarben und die
Materie Licht künstlerisch homogen zu verbinden. Diese neue
Technik erlaubt ihm außerdem, Bewegung im Bild nicht nur
darzustellen, sondern wirkliche Bewegung ins Bild zu setzen. Das
Geheimnis der neuen Technik ist zum einen die Verwendung und
Einmischung von Leuchtpigmenten in Ölfarbe, zum anderen die
Zuführung von Energie nicht durch Licht, sondern durch Strom.
Künstlerisch bedeutet die Verwendung von Leuchtpigmenten und deren
Erregung durch gemalte Stromkreisläufe eine Weiterführung in
der Malerei. Durch Malen mit diesen neuen Materialien beschränkt
sich der Ausdruck eines Gemäldes nun nicht mehr auf die
Darstellung von Licht und Bewegung: Das Gemälde selbst sendet nun
Licht aus und das Gemalte bewegt sich vor den Augen des Betrachters.
Dabei bedarf es keiner externen Lichtquellen, sondern jedes
eingemischte Leuchtpigment-Korn wird selbst zur Lichtquelle. Durch
exakt geplante und gemalte Stromkreisläufe kann entsprechend der
Energieansteuerung eine dargestellte Figur sich im Bild bewegen. Diese
Bewegung nutzt Irberseder auch, musikalische Kompositionen in bewegten
Bildern umzusetzen.
Vita
1961
Geboren in München
1981 - 1987
studierte Humanmedizin an der LMU München
1987 - 1997
arbeitete als praktischer Arzt.
1997
beendete er seine medizinische Laufbahn als Internist
mit einem offenem Brief an Münchens Oberbürgermeister Ude
über die politisch verordnete Entmenschlichung des
Gesundheitswesens.
Seither lebt und arbeitet der Autodidakt ausschließlich von der Kunst.
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Inge Schlaile mit Freundin.
Foto: Andrea Pollak
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Schönheit von Akt bis Visage
Nachhaltiges für Geist und Körper
bei der Finissage von Inge Schlaile
Niemand bleibt unbeeindruckt. 19.30 Uhr – die Redaktionsräume von isarbote.de
sind voll. Finissage der Inge-Schlaile-Ausstellung. Noch einmal wirken
die Werke, Akt- bzw. Körperkunst der ganz eigenen und besonderen
Art. Übrigens, Inge Schlaile: „Next exhibition is May
16-25th 2007 at Gallery Hisagi in Nasu in Japan!”
Wer zufällig in der Nähe ist …
Nachdem die Gäste gehörig beeindruckt sind
von Inge Schlailes Bildern, haben sie auch die Gelegenheit, etwas
für ihren Körper zu tun, denn nicht umsonst lautet das Motto
der Finssage: OH WELL! Und die Gäste, unter ihnen die Maler
Wolfgang M. Prinz, Heidi Winkler, Chris Bleicher, der Autor Bernhard
Ganter, der Karikaturist Franz Eder (porträtiert bei dieser
Gelegenheit isarbote.de-Chefin Andrea Pollak, Wolfgang Prinz und
Manfred Schnelldorfer) und Manfred Schnelldorfer, der zusammen mit
Dorette Sass ins Gästebuch schreibt: „Der Isarbote ist immer
auf Zack, dank der tollen Arbeit der Familie Pollak. Zu den Events
kommen wir stets gerne. S’macht Spaß – dafür 5
Sterne!“ Oh well - das sind also und natürlich die
aufregenden körperbetonten Bilder von Inge Schlaile, dazu kommt
aber noch stimulierende Massage der Heilpraktikerin Marion Weickert (mariwei@aol.com), die Kosmetikerinnen Andrea Neumaier und Gabi Bauer (www.bellezza-kosmetik.com) verwöhnen die Gäste mit BELLEZZA, die Fernseh-Visagistin Sabrina Hellmig (www.make-uppen.de) macht aus jeder Kunstbegeistertem selbst einen Star, die Parfümerie Himmer (www.parfuemerie-himmer.de) hält kleine Duft-Geschenke bereit, erlesene Weine von Richard Wagner (www.rosenspur.de) und Feines von unserem Kultbäcker Martin Schönleben (lesen Sie hier >> mehr) aus Puchheim runden die Finissage grandios ab. Kurzum: Ein Gesamtkunstwerk! Übrigens: Nächste Künstlerin bei isarboteART: Reneé Rauchalles!
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Weiter mit Impressionen von Sigi Müller.
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Oh Well!
Body-Kunst in allen Formen bei Inge Schlaile-Finissage
Oh
well - das sind natürlich als allererstes die aufregenden
körperbetonten Bilder von Inge Schlaile, dazu kommt aber noch
stimulierende Massage von Marion Weickert, die Kosmetikerinnen Andrea
Neumaier und Gabi Bauer verwöhnen Sie mit BELLEZZA, die
Fernseh-Visagistin Sabrina Hellmig macht Sie zum Star, die
Parfümerie Himmer hat kleine Duft-Geschenke für Sie bereit,
erlesene Weine von Richard Wagner (Rosenspur) und Feines von unserem
Kultbäcker Martin Schönleben aus Puchheim sorgen dafür,
dass Sie sich auch innerlich so richtig wohl fühlen. OH well
– Finissage von Inge Schlaile in den Redaktionsräumen von
isarbote.de in der Plinganserstraße 32 am Donnerstag, 29.
März, 19 bis 21 Uhr. Kommen, sehen, fühlen, wohlfühlen!
Inge Schlaile: „All die, die die Ausstellung
schon kennen, sollten vielleicht doch noch einmal vorbeikommen. Nicht
nur um wieder mal gesellig in entspannter Atmosphäre mit einem
Gläschen Wein an den Bildern vorbei zu schlendern und dann
vielleicht endlich das Objekt der Begierde mit nach Hause zu nehmen,
sondern auch, um Marion Weickert kennen zu lernen. Die Masseurin, die
jahrelang die Schönen und Reichen in Santa Monica und Hollywood
durchgeknetet hat, ist in die bayrische Heimat zurückgekehrt, so
dass auch wir in den Genuss ihrer Künste kommen können. Der
Körperbezug meiner Aktbilder wird somit gleich am eigenen Leib
erlebbar, Marion bietet nämlich kostenlose 10 bis 15 minütige
Stuhlmassagen für alle Finissagebesucher an (Bekleidung darf/muss
dranbleiben!). Weiterhin sind Kommentare im Gästebuch der Galerie
isarboteART sowie auf meiner Website (www.ingeschlaile.com) herzlich
willkomen. Die nächste Ausstellung findet übrigens in Japan
in der Gallerie Hisagi in Nasu statt. Alle, die in der Nähe sein
sollten, sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen zwischen dem 16. und
25. Mai.“
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Speed Dating Tryptych.
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Inge Schlaile LIFE @ isarbote.art
Aufsehenerregende Ausstellung verlängert bis Ende März!
Sichern
Sie sich rechtzeitig eins dieser Kleinodien. Noch sind sie
erschwinglich, doch müssen Sie sie erst einmal bei Sotheby’s
ersteigern, geht’s ans Eingemachte. Also nichts wie hin bzw. her
in die isarbote.de-Redaktion
in München und kaufen, was geht! Besichtigung täglich von 10
bis 18 Uhr in der Plinganserstraße 32, auch am Wochenende (Tel.
089-7212100, redaktion@isarbote.de)!
Was Besucher und Käufer von den Kunstwerken halten, lesen Sie im folgenden:
Inge Schlaile: Appell ans Offensein …
… denn man weiss ja nie, was am Ende herauskommt!
So war es auch bei der Speed Dating Tryptych.
Das Großstadtphänomen, das einsame Herzen zueinander
führen soll, endete für drei Männer in Inges
Atelier...als Aktmodell. Ein Banker, ein Journalist und ein Zahnarzt
erklärten sich innerhalb der wenigen Minuten, die für das
kennen lernen vorgesehen sind, da dann ein Klingeln die Herren dazu
auffordert an den nächsten Tisch und somit zum nächsten
potentiellen Date zu gehen, bereit, sich für die Kunst
auszuziehen. Eine Herausforderung für alle drei, sagt man doch die
Engländer wären prüde!
Drei verschiedene Posen, drei Farben, inspiriert von der gleichnamigen Filmtrilogie: Blau Weiss Rot
von Krzysztof Kieslowski. Aber eine Gemeinsamkeit, die man selbst bei
genauem Hinsehen fast nicht sieht: Alle drei lesen ein Buch zur eigenen
Muße. Vom Dice Man zu Touching the Void ist hier alles vertreten.
Dr. Gerda Pryzgodda-Laube, Musikwissenschaftlerin über die Porzellandame:
Ein wunderbares Bild! Die Porzellandame hat nun
wirklich alles und da sitzt sie ganz in Frieden in ihrer
Zerbrechlichkeit und zeigt doch ganz klar, dass sie nicht zerbrechen
wird.
Der Sonnenfresser
ist laut Inge aus einem Gefühl heraus entstanden, das eher
schmerzhaft ist. Das Abgeschnittensein von den eigenen Gefühlen.
Ein Thema, das viele Menschen in sich tragen und manche
Lebenssituationen erschweren kann. Wenn man aber das farbenfrohe Werk
ansieht, braucht man nicht in depressiven Gedanken schwelgen, man sieht
allerlei, vom Lizzard über einen bunten Vogel bis hin zu eben
jenem kleinen Monster, das wohl in uns allen sitzt und das man manchmal
nähren und manchmal bändigen will.
Kein Wunder, dass Dr. Thomas Schwarzfischer sagt, er fühle sich
beim Betrachten in den Strudel hineingezogen. Thomas, Du bist nicht
allein!
Motegi san, Student aus Japan: In Trennung
sehe ich das Universum. Alle Farben des Lebens sind vereint. Obwohl die
dunkleren Stellen im Zentrum stehen und somit das Bild zu dominieren
scheinen, zeigen sie doch nur, dass es viel Negatives im Leben gibt,
aber der Kontrast mit der Helligkeit im Hintergrund gibt mir das
sichere Gefühl, dass alles Gut wird. Diese Spannung wird
unterstützt durch die Mischung der beiden extrem unterschiedlichen
Medien – Tinte und Acryl.
Müde vom Schauen und all den Eindrücken? Hier ist nichts – Niente. Rosana Carta, Kunstliebhaberin aus Sardinien über die Bilder in Raum 1:
Transparenz ist ein großes Thema in Inges Aktbildern. Sie sticht v.a. bei der überdimensionalen ManÜ ins Auge. ManÜ
sitzt nicht nur, sie hat eine Leichtigkeit, die mit den schwarzen
Kohlestrichen kontrastiert und man würde sich nicht wirklich
wundern, wenn sie jeden Moment aufstehen und aus der Leinwand heraus in
den Raum steigt. Für mich tut sie genau das.
Noch intensiver ist die Transparenz beim Weihnachtshans.
Ein Mann in hellblau steht neben einem Baum, das ist aber fast nicht zu
erkennen und unwichtig, denn das intensive Grün drückt
schlichtweg Natur aus und im Blau spiegelt sich Wasser. Weihnachtshans
vereint 2 Elemente und einer neuen unerwarteten Form. Er ist
beruhigend, fließend und trotzt dem Stillstand.
Der Denkende,
zum einen ein Leiden ausdrückend, zieht mich nicht nur durch die
Negativtechnik (Weiß auf Schwarz an Stelle des erwarteten Schwarz
auf Weiß) an, er bündelt Kraft in sich und sitzt da nicht
allein, sondern hat die Welt in sich. Man spürt die Inspiration
des großen Bildhauers August Rodin.
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Raphael Wilczek, Inge Schlaile und Andreas Hauff.
Foto: Andrea Pollak
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Inge Schlaile LIFE @ isarbote.art
Jubel, Trubel und niemand bleibt unberührt bei der Vernissage
Aus die Maus: Um 19.30 Uhr verlässt die letzte Hausmaus fluchtartig die Redaktionsräume von isarbote.de in der Plinganserstraße 32. Sie hat keinen Platz mehr bei der Vernissage zur Ausstellung „Inge Schlaile LIFE @ isarbote.art“.
Dicht gedrängt stehen die Gäste und sind begeistert. Nach
Japan, London, Zürich nun auch der Triumph in München
für Inge Schlaile.
Als Inge Schlaile den Gästen, die sich kaum von
den Bildern losreißen können, erzählt, wie ihre Bilder
entstanden sind, erntet sie ungläubiges Staunen gepaart mit
Bewunderung. Zum Beispiel die Trilogie Speed Dating in
Blau-Weiß-Rot. Speed Dating, das ist der neuste Trend für
einsame Herzen: Man trifft auf neutralem Grund eine Unmenge von
ebenfalls Kontakthungrigen und hat genau drei Minuten Zeit, sich kennen
zu lernen. Da ist es schon eine Leistung von Inge Schlaile, dass sie es
dabei geschafft hat, drei Männer innerhalb kürzester Zeit zu
überreden, für sie als Akt-Modell zu posieren. Noch
sensationeller ist das Ergebnis – bis Ende Februar in den
Redaktionsräumen von isarbote.de
zu bewundern, täglich von 9 bis 17 Uhr, Eintritt frei. Dann
können Sie sich ebenso inspirieren lassen wie zum Beispiel Christa
Maria Teresa Weimersheimer, die ins Gästebuch schreibt:
„Deine Bilder haben eine tiefe inspirierende Kraft. Die von innen
heraus treibt. Blickt man lange genug hin, springt sie einen an und
reißt einen selbst mit. Andererseits genügt auch nur ein
Augenblick, um die versteckte Emotion zu begreifen!“
Und was meint die Künstlerin? Inge Schlaile: „Bei all den
gebetenen Gästen am Mittwoch im Isarboten möchte ich mich
ganz herzlich bedanken. Es war eine schöne Erfahrung für
mich, mit meinen Bildern „nach Hause zu kommen“ und ich
fühle mich willkommen durch das zahlreiche Erscheinen (über
70 Gäste ist durchaus rekordverdächtig), aber vor allem auch
aufgrund der netten und inspirierenden Gespräche und der
motivierenden Kommentare in den Gästebüchern. Die ersten
Bilder der Vernissage könnt Ihr hier anschauen: www.flickr.com/photos/85408758@n00/sets/72157594488358523. Kommentare sind natürlich willkommen. Wenn
Euch der Riesling oder Dornfelder gemundet hat, dann könnt Ihr
Euch die edlen Tropfen frei Haus liefern lassen von der
Winzergenossenschaft Rheingrafenberg in Meddersheim (www.wzg-meddersheim.de).“
- Andrea Pollak: „Danke, Inge, auch uns hat es gefallen bzw. wir
sind tagtäglich begeistert von deinen Bildern!“
Übrigens: Das erste Bild hat bereits eine Liebhaberin gefunden,
das nächste ... und wo bleiben Sie!?
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Barbara Graus, Dieter und Inge Geyer. Foto: Andrea Pollak
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LIFE aus London
isarbote.art präsentiert Inge Schlaile
Das isarbote.de-Team
und Andrea und Peter Pollak schätzen sich glücklich, auch im
neuen Jahr wieder eine herausragende Künstlerin bei isarbote.art
präsentieren zu können. Nachdem die Münchner
Künstlerin Inge Schlaile mit ihrer Ausstellung LIFE bereits in
Japan und London für Furore gesorgt hat, kann man ihre Werke nun
bis zum 11. Februar bei isarbote.art bewundern.
Die Vernissage findet am Mittwoch, 17. Januar, 18.30 bis 21 Uhr, bei isarbote.art in den Redaktionsräumen von isarbote.de
in der Plinganserstraße 32, Erdgeschoss, statt. Es erwarten Sie
selbstverständlich die Künstlerin Inge Schlaile (www.ingeschlaile.com)
höchstpersönlich, leckerer Riesling und Dornfelder aus dem
Nahetal gespendet von der Winzergenossenschaft Rheingrafenberg in
Meddersheim (www.wzg-meddersheim.de), und natürlich Ihre gutgelaunten Gastgeber Andrea und Peter Pollak.
Der Titel der Ausstellung LIFE ist ein Wortspiel aus dem Englischen und
meint eigentlich „life drawing“, also Aktzeichnen. Die
Reduzierung auf „Life“ (Leben) drückt die
Konzentration auf den Menschen, die Lebendigkeit des menschlichen
Körpers, aus. Charakteristisch für Inge Schlailes Aktbilder
sind die kräftigen – gelegentlich schon rohen –Farben
in ungewohnten Kompositionen. Dies auf meist großem Format in
Gouache, Pastellkreide oder Kohle. Die Strichführung ist
kraftvoll, was die Körper lebendig und präsent macht.
„Ich konzentriere mich voll und ganz auf den Körper,
Gesichter sind im Alltagsleben schon überbewertet“, sagt
Inge Schlaile. „Die Faszination Körper als
künstlerisches Ausdrucksmittel stand schon seit langem im Zentrum
meines Schaffens. Es ist, als ob sich einfach alles im menschlichen
Körper widerspiegelt. Die Grenzen verschwimmen oftmals und so ist
der Strich nicht zwingend der Übergang zum Hintergrund und auch
das vorgegebene Blatt Papier bzw. die Leinwand wird nicht als
Raumvorgabe akzeptiert. Nach dem Rand geht es weiter und wenn nicht
gerade zusammengestückelt wird, so soll auch nicht immer alles
gesagt werden.“
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