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Große Kunst ganz intim bei isarboteART Sebastian von Philipp zeigt Querschnitt durch sein Werk
Wieder einmal konnten sich die Besucher kaum losreißen von den Werken eines außergewöhnlichen Künstlers, der seinen Weg zu isarbote.de gefunden hatte und bei isarboteART dort in den Redaktionsräumen in der Plinganserstraße 32 ein wahres Sehvergnügen entfacht hat. Dicht gedrängt und doch völlig entspannt fanden die Gäste bei der Vernissage zueinander, zum Künstler und seinen Kunstwerken. Und als Hausherr Peter Pollak auf die fortgeschrittene Stunde aufmerksam machte, wollte es keiner glauben, die Zeit war vergangen wie im Fluge. Die einhellige Meinung: „Ausgezeichnete Bilder, Super-Vernissage, es ist so gemütlich, man will gar nicht gehen.“ Man musste. Doch man kann wiederkommen, werktäglich von 10 bis 17 Uhr. Die Laudatio hielt der Bruder des Künstlers, Christoph von Philipp. Man merkte ihm die Leidenschaft für die Werke seines Bruders an. Hier Auszüge: „Zuallererst möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn und Frau Pollak von isarbote.de bedanken. Zum einen haben wir hier wunderbare Räume. Zum anderen hatten wir eine hervorragende PR in isarbote.de. Aber das wirklich Besondere ist die ungewöhnlich menschliche, freundliche und immer liebevolle Art, mit der wir hier zu jeder Zeit empfangen wurden. Ich kann Ihnen nur raten: Wenn irgendjemand von Ihnen jemals irgend etwas ausstellen möchte – tun Sie's hier, es wird Ihnen nirgends besser ergehen. Dann möchte ich mich bei der Jazz- und Soulsängerin Tabea Gebauer bedanken, die trotz Erkältung und Bahnstreik extra aus Berlin gekommen ist, um hier zu singen. Wenn Sie auch nur einige Töne von ihr gehört haben (vieles sind zudem ihre eigenen Kompositionen), dann werden Sie sicher verstehen, warum ich mir von ihr gewünscht habe, dass sie hier heute Abend singt. Danken möchte ich auch der Schauspielerin Johanna Kremer, die ebenfalls aus Berlin angereist ist. Sie wird später Auszüge aus einem Hörspiel des Künstlers vortragen, zu dem ich jetzt noch nicht mehr sagen möchte. Das wird sie nachher selber tun. Ich verspreche Ihnen aber schon jetzt: es ist ein Genuss, ihr zuzuhören. So nun aber zum eigentlichen Grund und Anlass für diesen Abend: zum Künstler Sebastian von Philipp. isarbote.de hat in seiner Ankündigung über ihn geschrieben: "Subtil, kraftvoll und mit großem künstlerischen Gespür – entdecken Sie bei isarboteArt einen Künstler, dessen Namen Sie sich merken sollten". Dem kann ich mich nur anschließen. Sie sehen hier einen kleinen Ausschnitt seines Werkes aus den letzten 20 Jahren. Ich beobachte diesen Künstler schon viel länger. Nämlich seit mehr als 43 Jahren – als nahezu ein halbes Jahrhundert. Das mag zum einen natürlich daran liegen, dass ich sein Bruder bin. Zum anderen aber liegt es besonders daran, dass er einfach gut ist, immer besser wird und etwas zu sagen hat. Er tut dies hauptsächlich in und mit seinen Bildern und nicht mit Worten. Deshalb sagt er jetzt hier auch nichts, sondern überlässt das mir. Er freut sich aber über jedes Einzelgespräch und beantwortet Ihnen gerne alle Fragen zu seinen Bildern und seinem Lebenslauf.“ Und weiter: „Wenn Sie sich die Werke meines Bruders ansehen, dann werden Sie schnell feststellen, dass diese Werke direkt und über die Sinne zu Ihnen sprechen – ohne Zwischenschritte. Sie finden hier in jedem Bild etwas, das über die reine Form und Farbe hinausgeht ... Überall können Sie sofort mit dem Herzen und dem Gefühl etwas wahrnehmen. Und zwar, dass in dem Künstler etwas vor sich geht, dass er eine Vergangenheit hat, in der ihm so manches widerfahren ist, dass er das auch umsetzen kann, dass er mit Leidenschaft malt, dass er ohne Umwege die Gefühle der Betrachter erreicht, ohne krampfhaft nach neuen Tabubrüchen, Skandalen oder Gags zu suchen – die morgen schon wieder nach Neuem verlangen. Das ist, so finde ich, das Besondere an der Kunst meines Bruders.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer auch von uns Dank an die lobenden Worte und Dank an den außergewöhnlichen Künstler Sebastian von Philipp, dessen Bilder uns tagtäglich bei der Redaktionsarbeit ein Gefühl der reinen Freude geben und uns immer wieder innehalten lassen im Trubel der Pressemeldungen und der Bilderflut, die auf uns einprasselt, und uns einfach und entspannt innehalten lassen, ein Moment lockerer Kontemplation.
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Weitere Impressionen, eingefangen von Andrea Pollak
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Subtil, kraftvoll und mit großem künstlerischen Gespür Sebastian von Philipp bei isarboteART
Subtil, kraftvoll und mit großem künstlerischen Gespür stellt sich Sebastian von Philipp mit den Mitteln der Kunst den Zeitläufen. Dabei ist er für alle Einflüsse offen, verarbeitet sie aber in seiner ganz eigenen Art – nie festgelegt, sondern immer den Sujet angemessen. Kommen Sie in die Plinganserstraße 32 in die Redaktionsräumen von isarbote.de und entdecken Sie bei isarboteArt einen Künstler, dessen Namen Sie sich merken sollten (Sebastian von Philipp!!!) und dessen Bilder eine wahre Quelle der Inspiration sind – und die Sie natürlich auch kaufen können und sollen. Das isarbote.de-Team freut sich, wieder einen außergewöhnlichen Künstler präsentieren zu dürfen – Vernissage am Donnerstag, 11. Oktober, 19 bis 21 Uhr. Es singt Tabea Gebauer (>> mehr). Sebastian von Philipp: „Wäre schön, wenn der Betrachter versteht, worum es geht. Ich könnte es auch niederschreiben, aber das ist nicht mein Medium, deshalb male ich. Jeder Betrachter hat die Freiheit, das so zu sehen, wir er denkt. Die Eckpunkte wird der Betrachter erkennen. Das Bild ersetzt sofort die Sprache und daraus entsteht die Kommunikation.“
Was ärgert sie? Das Vakuum, in welchem wir leben. Was macht sie glücklich? Ein Ziel zu erreichen.
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