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ihre netzzeitung für münchen & bayern ausgabe 24 sonntag, 10. juni 2007
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Dr. Jost Salomon, Margit Angerer, Marie-Luise Salomon und Angerer der Ältere. Foto: Andrea Pollak
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Markus Loth, Bürgermeister von Weilheim: isarbote.de ist sehr pfiffig >> mehr
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DANKE – ANGERER DER ÄLTERE Finis(sage) aber nicht aus den Augen und dem Sinn
Vier Wochen ANGERER DER ÄLTERE in den Redaktionsräumen von isarbote.de in der Plinganserstraße – ein Augenschmaus und Wellness für die Seele! Vier Wochen lang ein stetiger Strom von Menschen, die unsere Redaktionsräume zu einem Ort der Kommunikation, der Meta-Kommunikation sozusagen, denn die ganze Welt ist ja hier sowieso zuhause, zumindest virtuell. Danke, liebe Menschen, Danke ANGERER DER ÄLTERE und Gattin Margit! Wenn einem so viel Gutes widerfährt, heißt es ganz einfach: Glückstrahlend aufwachen und einschlafen, heißt es ganz einfach weiter machen! Die nächsten Ausstellungen sind schon vorbereitet, doch darüber in der nächsten Ausgabe mehr. Jetzt erst einmal noch Fotos von der Finissage von Andrea Pollak.
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Angerer der Ältere, Elfi Anzinger, S.K.H. Prinz Solomon und Peter Pollak. Foto. Wolfgang Roucka
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Christina Kopecky und Kunstmaler H. Peter Irberseder - stellt auch noch heuer bei isarbote.de aus. Foto: Andrea Pollak
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Elfi Anzinger, S.K.H. Prinz Solomon und Andrea Pollak. Foto. Wolfgang Roucka
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Martin Ziegler, Chef der Bäckerei und Konditorei Ziegler. Foto: Andrea Pollak
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Monika Treimer, Allianz-Versicherungen, und Walter Riester. Foto: Andrea Pollak
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ANDREA NEUMAIER Kosmetikerin Mobil 0172-99 48 824
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Tochter Mona und Papa Martin Schönleben, unser Haus-, Leib- und Kultbäcker. Foto: Andrea Pollak
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Eisen und Stahl aus Meisterhand
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Barbara Petasch und Mona Schönleben. Foto: Andrea Pollak
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Wolfgang Roucka und Margit Angerer. Foto: Andrea Pollak
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Fotos: Sigi Müller
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Heiße Einweihungsfeier bei isarbote.de! Phantastische Kunst von Angerer der Ältere, begeisterte Gäste und natürlich Wein, Wahlverwandtschaft und Gesang
Von Andrea und Peter Pollak Wenn einem so viel Gutes widerfährt, ist das nicht nur den bekannten Schluck eines alkoholischen Getränks wert, sondern Dankbarkeit, Demut, Freude, Bestätigung, Gänsehaut und die Energie, unverzagt und guten Mutes weiterhin das Beste zu machen. Damit sind wir uns einig mit Angerer der Ältere, dessen phantastischen Bilder uns die Einweihungsfeier der neuen Redaktionsräume der Netzzeitung isarbote.de nicht nur verschönte, sondern verzauberte. Wer’s nicht glaubt, wird nicht selig – also ganz schnell mal in den nächsten Tagen in der Plinganserstraße 32 (Tel. 7 21 21 00 oder Email redaktion@isarbote.de) vorbei schauen und seinen Augen nicht trauen! Es ist in Deutschland ziemlich schwierig, sich selbst zu loben, ohne als unbescheiden, maßlos, arrogant, sich selbst überschätzend, und was sonst noch alles, zu gelten. Aber von Schwierigkeiten lassen wir uns nicht aufhalten. Sonst gäbe es isarbote.de nicht – und damit wäre das Internet von München bis Wien (und davor, dahinter, darüber und darunter) ziemlich öde und verlassen. Gern lassen wir uns auch als Kult bezeichnen und feiern – wie jetzt geschehen auf der Einweihungsfeier für unseren neuen Redaktionsräume. Dank noch mal an unsere über 100 Gäste, die den Abend ebenso unvergesslich machten wie unsere Harfenistin Evelyn Huber (www.evelynhuber.de) und der Saxophonist Mulo Francel (www.mulo-francel.de), wie die isarbote.de-Brezen und die Petit Fours von unserem Haus- und Leibbäcker Martin Schönleben (Puchheim, Lagerstraße 25a), die bestätigenden Worte von Adele Landauer (www.adele-landauer.de), unser Pfarrer Valentin Königbauer von der Margaretenkirche, der durch seine Segnung unsere Räume von allen bösen Geistern reinigte, unserem Gast Tobias Mayer (www.kofferliebe.de), der uns aus lauter Begeisterung auf dem Akkordeon ein Liedlein spielte, dem fremden Zauberer Imre Horvat aus Ungarn, bei dem sich zu später Stunde mancher Gast fragte, ist’s der Wein oder gibt es tatsächlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde ... jawohl, es gibt sie: Angefangen von den Werken von Angerer der Ältere über isarbote.de bis hin zum Kleid von isarbote.de-Chefin Andrea Pollak von Daniel Fendler (www.danielfendler.de) – alles atmete und atmet die Macht der Verwandlung und die Kunst der Kreativität – ohne unbescheiden zu sein. Wir danken Chris Bleicher, Neon-Künstlerin und Malerin, Peter Bond, Moderator, Sabine Buchmeier, Radio Arabella-Moderatorin, Verena Buratti, Schauspielerin, Anne Derussy, Isar-Nixe 2005, Georg Dingler, Chef von Radio Gong, Dr. Horst Engler-Hamm, Honorarkonsul der Republik Nicaragua, Dr. Evelyn Menges, Rechtsanwältin, Franz Eder, Karikaturist, Sonja und Roy Etzel (Star-Trompeter), Jenny Evans, Jazzsängerin, Gabriele Vogel, Autorin und Poldi-„Mutter“, Andreas Hauff, Gesangsstar, Ludwig Horndasch, Sparkasse FFB Filialdirektor Olching, Günther Kalina, Vorstand CTT Computertechnik AG, Ali Khan, Moderator Radio Charivari, Eva und Horst Kummeth, Schauspieler und Autoren, Mona Magura, Eventagentur Mode, Rudi Martini, Produzent und Musiker, Joan Orleans, Gospelstar, Wolfgang Prinz, Kunstmaler, Katrin Ritt, Schauspielerin, Werner Schmidt mit Tochter, CTT Marketing, Mic Schneider, Autor, Ernest Staar, Chefredakteur Background, Dr. Claudius Schikora, Elisabeth und Friedrich Thauer, Kunstmaler, Wolfgang und Bella Tumulka, Galeristen und Internatsberatung, Brigitte Veiz, Theaterwissenschaftlerin und Buchautorin, Josef Wahl, Kunstmaler, Frank Williams, Kunstfotograf und Weltenbummler, Renate Wörner, Tarot-Spezialistin, Walter Kunz, Stemmerhof Sendling, Jürgen Felgenhauer, Architekt, Wolfram Städtler, Patentanwalt, Brigitte Gutsche und Christine Plänk ... liebe Gäste, die nicht genannt wurden, verzeiht uns, es ist keine Absicht, danke, dass Ihr so gut gelaunt wart und seid und mit uns gefeiert habt. Dank auch an Sigi Müller, von dem die folgenden Fotos stammen.
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Die Macht der Drei: Angerer der Ältere, Wolfgang Prinz und Dali. Fotos: Sigi Müller
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Ein Tänzchen in Ehren ... Jenny Evans und Rudi Martini.
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Weitere Impressionen von Sigi Müller
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Barbara Herzsprung, Abi Ofarim und Ernst Hannawald Dubai-Bilder von Heidi Winkler bei isarbote.art erregen großes Aufsehen
Von Andrea und Peter Pollak Intim und weltoffen, kunstvoll und familiär ... so präsentierte sich die Vernissage von Heidi Winklers Bildern bei isarbote.art in den Redaktionsräumen von isarbote.de in der Plinganserstraße 32. Barbara Herzsprung, Abi Ofarim, Ernst Hannawald, Stadträtin Elisabeth Schmucker, Schlagerstar Andreas Hauff, Verleger Kurt Stellfeld, Radio Arabella-Moderatorin Sabine Buchmeier, Natalie Bergmeier von Bergmeier Immobilien, Manfred Schnelldorfer, Wolfgang Roucka und ein Fernsehteam von münchen.tv und weitere Gäste und Freunde der isarbote.de-Herausgeber Andrea und Peter Pollak ließen sich gerne verzaubern von den Dubai-Bildern der Künstlerin und einem Querschnitt aus ihrem Gesamtwerk. Während draußen Blitze zuckten und der Regen tobte, ließ man es sich in den gemütlichen Räumen bei angeregten Gesprächen, Speis und Trank sowie angenehmer Musik gut gehen. Für die Musik sorgten Blue Violin, Baby Blue (Violine) und Michael Samay (Piano), weitere Infos unter www.blueviolin.de. Für das köstliche Essen sorgte BOLLYWOOD, Indisches Restaurant in der Donnersberger Straße 44, Tel. 089-161473, die Chefin Manchenda Gagandee selbst genoss nicht nur die eigenen Speisen, sondern war begeistert von den Bildern von Heidi Winkler. Für die Getränke sorgte hervorragend, charmant und kompetent, Nikolaus M. Wöll, auch bekannt als ALBARELLI WINI E PIU, Am Feld 3, 82178 Puchheim, Tel. 089-89020416. Und Barbara Herzsprung nutzte die Gelegenheit, passend zu den Herz-Bildern von Heidi Winkler, ihre modischen Accessoires zu präsentieren – von Dirndlschürzen über Herzerl-Shirts bis hin zu Charivaris – siehe auch www.engel-herzsprung.de. Apropos Herz: Wir legen Ihnen die Bilder von Heidi Winkler ganz besonders ans Herz. Exklusiv und nur bei isarbote.art, bevor sie im Oktober nach Dubai gehen. Heidi Winkler ist die erste deutsche Malerin, die dort ausstellt. Freunde, Leser, Verwandte, Bekannte, das müsst Ihr sehen! Bilder, die sich an allen Wänden gut machen und die Redaktion in einen Hort der Entspannung verwandeln! Kommt jederzeit vorbei! Wenn Ihr es besonders gut meint, ruft vorher an (Tel. 089-7212100) oder mailt uns (redaktion@isarbote.de). Aber in der Regel ist täglich jemand von 14 bis 18 Uhr in der Redaktion anzutreffen – und führt Sie gerne durch die magische Welt von Heidi Winkler!
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Abi Ofarim gibt münchen.tv vor den Bildern von Heidi Winkler ein Interview. Foto: Andrea Pollak
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Janine Geisenhofer, Peter Pollak und Kurt Stellfeld, Verleger Gryphon-Verlag. Foto: Andrea Pollak
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Sabine Schreiber und H. Peter Irberseder. Foto: Andrea Pollak
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Und sie bewegen sich doch! Besucher und Künstlerkollegen bestaunen Irberseders Elektroluminiszenzbilder
Von Peter Pollak Vernissage bei isarbote.de – immer ein Ereignis! Diesmal freuten sich die zahlreichen Besucher und auch Künstlerkollegen wie Angerer der Ältere und Wolfgang Prinz an den Werken von H. Peter Irberseder. Sind seine Bilder an sich schon wahre Eye-Catcher, so setzen seine in der von ihm entwickelten Maltechnik Elektroluminiszenzmalerei (ELM) Werke einen weiteren Höhepunkt seines Schaffens dar. Die Menge scharrte sich um die bewegten Bilder und rätselte, wie denn das funktionierte. Unauffällig hoben ganz Neugierige den Rahmen an, um nach versteckten Lichtquellen zu suchen. Fehlanzeige! Ich sage nur: Leuchtpigmente und deren Erregung durch gemalte Stromkreisläufe! Der Maler war ein gefragter Mann, und auch seine Malerkollegen wollten mehr wissen, denn sie erkannten die Möglichkeiten, die in dieser Technik stecken. Und verabredeten sich mit dem Künstler, um das Machbare auszuloten und vielleicht sogar Werke in dieser Technik für eine gemeinsame Ausstellung zu schaffen. Die dann natürlich als Welturaufführung in den Räumen von isarbote.de nächstes Jahr zu sehen ist – dort also, wo der Ursprung dieses Schaffens ist. Doch zurück zur aktuellen Ausstellung, die übrigens bis Ende November die Redaktionsräume von isarbote.de im Rahmen der Aktion isarbote.art schmücken wird – scheuen Sie sich nicht, uns Tag und Nacht zu besuchen und sich von H. Peter Irberseder Werk, insbesondere auch von ELM, verzaubern zu lassen. Und wer ebenfalls bei uns ausstellen möchte, einfach den Kontakt suchen unter pollak@isarbote.de! Doch jetzt erstmal zu den Bildern einer Ausstellung – von Andrea Pollak.
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Gabriele Kokott und H. Peter Irberseder. Foto: Andrea Pollak
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Susanne Beenisch, Astrologin, und Dr. Ulrich Voigt. Foto: Andrea Pollak
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Bernd Woldt hat alles im Griff. Foto: Andrea Pollak
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LICHTund BLICKE im Oktober isarbote.de präsentiert H. Peter Irberseder
Das isarbote.de-Team und Andrea und Peter Pollak schätzen sich glücklich, auch im Oktober wieder einen herausragenden Künstler präsentieren zu können. Mit H. Peter Irberseder ist ein Maler bis Ende November in den Redaktionsräumen zu Gast, der mit seinen Pinsel wahre Wunder vollbringt und seinen Bilder im wahrsten Sinne des Wortes Leben einhaucht - Irberseder überschreitet dabei die Grenze des bisher Bekannten und mit seinem Talent, das Spiel des Lichtes in Farben schwung- und kraftvoll auf die Leinwand zu bannen, haucht er jedem seiner Gemälde eine „Seele“ ein. Die Vernissage von H. Peter Irberseder findet am Mittwoch, 11. Oktober, 19.30 bis 22 Uhr, bei isarbote.art in den Redaktionsräumen von isarbote.de in der Plinganserstraße 32, Erdgeschoss, statt. Es erwarten Sie selbstverständlich der Künstler (www.irberseder.de) höchstpersönlich, Isarnixen-Brezn und sonstige kleine Leckereien von unserem Kult-, Haus- und Leibbäcker Martin Schönleben (Lagerstraße 25a in Puchheim, Tel. 089-801656. Übrigens: Unser Kultbäcker gibt Kurse bei der VHS-Gröbenzell, demnächst Pralinen für Gourmets – man kann sich bequem über das Internet anmelden >> mehr), erlesene Weine und Vino Spumante aus dem Piedmont von Albarelli Vini e Piu (= Nikolaus M. Wöll, Am Feld 3 in Puchheim, Tel. 089-89020416), und natürlich Ihre gutgelaunten Gastgeber Andrea und Peter Pollak. H. Peter Irberseder nennt seinen Stil „Kubistischer Expressionismus“ und Kunstkritiker loben sein Talent, das Spiel des Lichtes in Farben schwung- und kraftvoll auf die Leinwand zu bannen und jedem seiner Gemälde eine „Seele“ einzuhauchen. Die Bewegung im Bild – die Materialisierung des Lichtes: Das sieht Peter Irberseder als seine künstlerische Herausforderung an. Mit Hilfe der von Irberseder neu entwickelten Maltechnik Elektroluminiszenzmalerei (ELM) gelingt es ihm, Ölfarben und die Materie Licht künstlerisch homogen zu verbinden. Diese neue Technik erlaubt ihm außerdem, Bewegung im Bild nicht nur darzustellen, sondern wirkliche Bewegung ins Bild zu setzen. Das Geheimnis der neuen Technik ist zum einen die Verwendung und Einmischung von Leuchtpigmenten in Ölfarbe, zum anderen die Zuführung von Energie nicht durch Licht, sondern durch Strom. Künstlerisch bedeutet die Verwendung von Leuchtpigmenten und deren Erregung durch gemalte Stromkreisläufe eine Weiterführung in der Malerei. Durch Malen mit diesen neuen Materialien beschränkt sich der Ausdruck eines Gemäldes nun nicht mehr auf die Darstellung von Licht und Bewegung: Das Gemälde selbst sendet nun Licht aus und das Gemalte bewegt sich vor den Augen des Betrachters. Dabei bedarf es keiner externen Lichtquellen, sondern jedes eingemischte Leuchtpigment-Korn wird selbst zur Lichtquelle. Durch exakt geplante und gemalte Stromkreisläufe kann entsprechend der Energieansteuerung eine dargestellte Figur sich im Bild bewegen. Diese Bewegung nutzt Irberseder auch, musikalische Kompositionen in bewegten Bildern umzusetzen.
Vita 1961 Geboren in München
1981 - 1987 studierte Humanmedizin an der LMU München
1987 - 1997 arbeitete als praktischer Arzt.
1997 beendete er seine medizinische Laufbahn als Internist mit einem offenem Brief an Münchens Oberbürgermeister Ude über die politisch verordnete Entmenschlichung des Gesundheitswesens.
Seither lebt und arbeitet der Autodidakt ausschließlich von der Kunst.
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Inge Schlaile mit Freundin. Foto: Andrea Pollak
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Schönheit von Akt bis Visage Nachhaltiges für Geist und Körper bei der Finissage von Inge Schlaile
Niemand bleibt unbeeindruckt. 19.30 Uhr – die Redaktionsräume von isarbote.de sind voll. Finissage der Inge-Schlaile-Ausstellung. Noch einmal wirken die Werke, Akt- bzw. Körperkunst der ganz eigenen und besonderen Art. Übrigens, Inge Schlaile: „Next exhibition is May 16-25th 2007 at Gallery Hisagi in Nasu in Japan!” Wer zufällig in der Nähe ist … Nachdem die Gäste gehörig beeindruckt sind von Inge Schlailes Bildern, haben sie auch die Gelegenheit, etwas für ihren Körper zu tun, denn nicht umsonst lautet das Motto der Finssage: OH WELL! Und die Gäste, unter ihnen die Maler Wolfgang M. Prinz, Heidi Winkler, Chris Bleicher, der Autor Bernhard Ganter, der Karikaturist Franz Eder (porträtiert bei dieser Gelegenheit isarbote.de-Chefin Andrea Pollak, Wolfgang Prinz und Manfred Schnelldorfer) und Manfred Schnelldorfer, der zusammen mit Dorette Sass ins Gästebuch schreibt: „Der Isarbote ist immer auf Zack, dank der tollen Arbeit der Familie Pollak. Zu den Events kommen wir stets gerne. S’macht Spaß – dafür 5 Sterne!“ Oh well - das sind also und natürlich die aufregenden körperbetonten Bilder von Inge Schlaile, dazu kommt aber noch stimulierende Massage der Heilpraktikerin Marion Weickert (mariwei@aol.com), die Kosmetikerinnen Andrea Neumaier und Gabi Bauer (www.bellezza-kosmetik.com) verwöhnen die Gäste mit BELLEZZA, die Fernseh-Visagistin Sabrina Hellmig (www.make-uppen.de) macht aus jeder Kunstbegeistertem selbst einen Star, die Parfümerie Himmer (www.parfuemerie-himmer.de) hält kleine Duft-Geschenke bereit, erlesene Weine von Richard Wagner (www.rosenspur.de) und Feines von unserem Kultbäcker Martin Schönleben (lesen Sie hier >> mehr) aus Puchheim runden die Finissage grandios ab. Kurzum: Ein Gesamtkunstwerk! Übrigens: Nächste Künstlerin bei isarboteART: Reneé Rauchalles!
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Weiter mit Impressionen von Sigi Müller.
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Oh Well! Body-Kunst in allen Formen bei Inge Schlaile-Finissage
Oh well - das sind natürlich als allererstes die aufregenden körperbetonten Bilder von Inge Schlaile, dazu kommt aber noch stimulierende Massage von Marion Weickert, die Kosmetikerinnen Andrea Neumaier und Gabi Bauer verwöhnen Sie mit BELLEZZA, die Fernseh-Visagistin Sabrina Hellmig macht Sie zum Star, die Parfümerie Himmer hat kleine Duft-Geschenke für Sie bereit, erlesene Weine von Richard Wagner (Rosenspur) und Feines von unserem Kultbäcker Martin Schönleben aus Puchheim sorgen dafür, dass Sie sich auch innerlich so richtig wohl fühlen. OH well – Finissage von Inge Schlaile in den Redaktionsräumen von isarbote.de in der Plinganserstraße 32 am Donnerstag, 29. März, 19 bis 21 Uhr. Kommen, sehen, fühlen, wohlfühlen! Inge Schlaile: „All die, die die Ausstellung schon kennen, sollten vielleicht doch noch einmal vorbeikommen. Nicht nur um wieder mal gesellig in entspannter Atmosphäre mit einem Gläschen Wein an den Bildern vorbei zu schlendern und dann vielleicht endlich das Objekt der Begierde mit nach Hause zu nehmen, sondern auch, um Marion Weickert kennen zu lernen. Die Masseurin, die jahrelang die Schönen und Reichen in Santa Monica und Hollywood durchgeknetet hat, ist in die bayrische Heimat zurückgekehrt, so dass auch wir in den Genuss ihrer Künste kommen können. Der Körperbezug meiner Aktbilder wird somit gleich am eigenen Leib erlebbar, Marion bietet nämlich kostenlose 10 bis 15 minütige Stuhlmassagen für alle Finissagebesucher an (Bekleidung darf/muss dranbleiben!). Weiterhin sind Kommentare im Gästebuch der Galerie isarboteART sowie auf meiner Website (www.ingeschlaile.com) herzlich willkomen. Die nächste Ausstellung findet übrigens in Japan in der Gallerie Hisagi in Nasu statt. Alle, die in der Nähe sein sollten, sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen zwischen dem 16. und 25. Mai.“
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Speed Dating Tryptych.
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Inge Schlaile LIFE @ isarbote.art Aufsehenerregende Ausstellung verlängert bis Ende März!
Sichern Sie sich rechtzeitig eins dieser Kleinodien. Noch sind sie erschwinglich, doch müssen Sie sie erst einmal bei Sotheby’s ersteigern, geht’s ans Eingemachte. Also nichts wie hin bzw. her in die isarbote.de-Redaktion in München und kaufen, was geht! Besichtigung täglich von 10 bis 18 Uhr in der Plinganserstraße 32, auch am Wochenende (Tel. 089-7212100, redaktion@isarbote.de)!
Was Besucher und Käufer von den Kunstwerken halten, lesen Sie im folgenden:
Inge Schlaile: Appell ans Offensein … … denn man weiss ja nie, was am Ende herauskommt!
So war es auch bei der Speed Dating Tryptych. Das Großstadtphänomen, das einsame Herzen zueinander führen soll, endete für drei Männer in Inges Atelier...als Aktmodell. Ein Banker, ein Journalist und ein Zahnarzt erklärten sich innerhalb der wenigen Minuten, die für das kennen lernen vorgesehen sind, da dann ein Klingeln die Herren dazu auffordert an den nächsten Tisch und somit zum nächsten potentiellen Date zu gehen, bereit, sich für die Kunst auszuziehen. Eine Herausforderung für alle drei, sagt man doch die Engländer wären prüde!
Drei verschiedene Posen, drei Farben, inspiriert von der gleichnamigen Filmtrilogie: Blau Weiss Rot von Krzysztof Kieslowski. Aber eine Gemeinsamkeit, die man selbst bei genauem Hinsehen fast nicht sieht: Alle drei lesen ein Buch zur eigenen Muße. Vom Dice Man zu Touching the Void ist hier alles vertreten.
Dr. Gerda Pryzgodda-Laube, Musikwissenschaftlerin über die Porzellandame: Ein wunderbares Bild! Die Porzellandame hat nun wirklich alles und da sitzt sie ganz in Frieden in ihrer Zerbrechlichkeit und zeigt doch ganz klar, dass sie nicht zerbrechen wird.
Der Sonnenfresser ist laut Inge aus einem Gefühl heraus entstanden, das eher schmerzhaft ist. Das Abgeschnittensein von den eigenen Gefühlen. Ein Thema, das viele Menschen in sich tragen und manche Lebenssituationen erschweren kann. Wenn man aber das farbenfrohe Werk ansieht, braucht man nicht in depressiven Gedanken schwelgen, man sieht allerlei, vom Lizzard über einen bunten Vogel bis hin zu eben jenem kleinen Monster, das wohl in uns allen sitzt und das man manchmal nähren und manchmal bändigen will. Kein Wunder, dass Dr. Thomas Schwarzfischer sagt, er fühle sich beim Betrachten in den Strudel hineingezogen. Thomas, Du bist nicht allein!
Motegi san, Student aus Japan: In Trennung sehe ich das Universum. Alle Farben des Lebens sind vereint. Obwohl die dunkleren Stellen im Zentrum stehen und somit das Bild zu dominieren scheinen, zeigen sie doch nur, dass es viel Negatives im Leben gibt, aber der Kontrast mit der Helligkeit im Hintergrund gibt mir das sichere Gefühl, dass alles Gut wird. Diese Spannung wird unterstützt durch die Mischung der beiden extrem unterschiedlichen Medien – Tinte und Acryl.
Müde vom Schauen und all den Eindrücken? Hier ist nichts – Niente. Rosana Carta, Kunstliebhaberin aus Sardinien über die Bilder in Raum 1:
Transparenz ist ein großes Thema in Inges Aktbildern. Sie sticht v.a. bei der überdimensionalen ManÜ ins Auge. ManÜ sitzt nicht nur, sie hat eine Leichtigkeit, die mit den schwarzen Kohlestrichen kontrastiert und man würde sich nicht wirklich wundern, wenn sie jeden Moment aufstehen und aus der Leinwand heraus in den Raum steigt. Für mich tut sie genau das.
Noch intensiver ist die Transparenz beim Weihnachtshans. Ein Mann in hellblau steht neben einem Baum, das ist aber fast nicht zu erkennen und unwichtig, denn das intensive Grün drückt schlichtweg Natur aus und im Blau spiegelt sich Wasser. Weihnachtshans vereint 2 Elemente und einer neuen unerwarteten Form. Er ist beruhigend, fließend und trotzt dem Stillstand.
Der Denkende, zum einen ein Leiden ausdrückend, zieht mich nicht nur durch die Negativtechnik (Weiß auf Schwarz an Stelle des erwarteten Schwarz auf Weiß) an, er bündelt Kraft in sich und sitzt da nicht allein, sondern hat die Welt in sich. Man spürt die Inspiration des großen Bildhauers August Rodin.
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Raphael Wilczek, Inge Schlaile und Andreas Hauff. Foto: Andrea Pollak
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Inge Schlaile LIFE @ isarbote.art Jubel, Trubel und niemand bleibt unberührt bei der Vernissage
Aus die Maus: Um 19.30 Uhr verlässt die letzte Hausmaus fluchtartig die Redaktionsräume von isarbote.de in der Plinganserstraße 32. Sie hat keinen Platz mehr bei der Vernissage zur Ausstellung „Inge Schlaile LIFE @ isarbote.art“. Dicht gedrängt stehen die Gäste und sind begeistert. Nach Japan, London, Zürich nun auch der Triumph in München für Inge Schlaile. Als Inge Schlaile den Gästen, die sich kaum von den Bildern losreißen können, erzählt, wie ihre Bilder entstanden sind, erntet sie ungläubiges Staunen gepaart mit Bewunderung. Zum Beispiel die Trilogie Speed Dating in Blau-Weiß-Rot. Speed Dating, das ist der neuste Trend für einsame Herzen: Man trifft auf neutralem Grund eine Unmenge von ebenfalls Kontakthungrigen und hat genau drei Minuten Zeit, sich kennen zu lernen. Da ist es schon eine Leistung von Inge Schlaile, dass sie es dabei geschafft hat, drei Männer innerhalb kürzester Zeit zu überreden, für sie als Akt-Modell zu posieren. Noch sensationeller ist das Ergebnis – bis Ende Februar in den Redaktionsräumen von isarbote.de zu bewundern, täglich von 9 bis 17 Uhr, Eintritt frei. Dann können Sie sich ebenso inspirieren lassen wie zum Beispiel Christa Maria Teresa Weimersheimer, die ins Gästebuch schreibt: „Deine Bilder haben eine tiefe inspirierende Kraft. Die von innen heraus treibt. Blickt man lange genug hin, springt sie einen an und reißt einen selbst mit. Andererseits genügt auch nur ein Augenblick, um die versteckte Emotion zu begreifen!“ Und was meint die Künstlerin? Inge Schlaile: „Bei all den gebetenen Gästen am Mittwoch im Isarboten möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Es war eine schöne Erfahrung für mich, mit meinen Bildern „nach Hause zu kommen“ und ich fühle mich willkommen durch das zahlreiche Erscheinen (über 70 Gäste ist durchaus rekordverdächtig), aber vor allem auch aufgrund der netten und inspirierenden Gespräche und der motivierenden Kommentare in den Gästebüchern. Die ersten Bilder der Vernissage könnt Ihr hier anschauen: www.flickr.com/photos/85408758@n00/sets/72157594488358523. Kommentare sind natürlich willkommen. Wenn Euch der Riesling oder Dornfelder gemundet hat, dann könnt Ihr Euch die edlen Tropfen frei Haus liefern lassen von der Winzergenossenschaft Rheingrafenberg in Meddersheim (www.wzg-meddersheim.de).“ - Andrea Pollak: „Danke, Inge, auch uns hat es gefallen bzw. wir sind tagtäglich begeistert von deinen Bildern!“ Übrigens: Das erste Bild hat bereits eine Liebhaberin gefunden, das nächste ... und wo bleiben Sie!?
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Barbara Graus, Dieter und Inge Geyer. Foto: Andrea Pollak
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LIFE aus London isarbote.art präsentiert Inge Schlaile
Das isarbote.de-Team und Andrea und Peter Pollak schätzen sich glücklich, auch im neuen Jahr wieder eine herausragende Künstlerin bei isarbote.art präsentieren zu können. Nachdem die Münchner Künstlerin Inge Schlaile mit ihrer Ausstellung LIFE bereits in Japan und London für Furore gesorgt hat, kann man ihre Werke nun bis zum 11. Februar bei isarbote.art bewundern. Die Vernissage findet am Mittwoch, 17. Januar, 18.30 bis 21 Uhr, bei isarbote.art in den Redaktionsräumen von isarbote.de in der Plinganserstraße 32, Erdgeschoss, statt. Es erwarten Sie selbstverständlich die Künstlerin Inge Schlaile (www.ingeschlaile.com) höchstpersönlich, leckerer Riesling und Dornfelder aus dem Nahetal gespendet von der Winzergenossenschaft Rheingrafenberg in Meddersheim (www.wzg-meddersheim.de), und natürlich Ihre gutgelaunten Gastgeber Andrea und Peter Pollak. Der Titel der Ausstellung LIFE ist ein Wortspiel aus dem Englischen und meint eigentlich „life drawing“, also Aktzeichnen. Die Reduzierung auf „Life“ (Leben) drückt die Konzentration auf den Menschen, die Lebendigkeit des menschlichen Körpers, aus. Charakteristisch für Inge Schlailes Aktbilder sind die kräftigen – gelegentlich schon rohen –Farben in ungewohnten Kompositionen. Dies auf meist großem Format in Gouache, Pastellkreide oder Kohle. Die Strichführung ist kraftvoll, was die Körper lebendig und präsent macht. „Ich konzentriere mich voll und ganz auf den Körper, Gesichter sind im Alltagsleben schon überbewertet“, sagt Inge Schlaile. „Die Faszination Körper als künstlerisches Ausdrucksmittel stand schon seit langem im Zentrum meines Schaffens. Es ist, als ob sich einfach alles im menschlichen Körper widerspiegelt. Die Grenzen verschwimmen oftmals und so ist der Strich nicht zwingend der Übergang zum Hintergrund und auch das vorgegebene Blatt Papier bzw. die Leinwand wird nicht als Raumvorgabe akzeptiert. Nach dem Rand geht es weiter und wenn nicht gerade zusammengestückelt wird, so soll auch nicht immer alles gesagt werden.“
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