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The Who. Fotos: Sigi Müller
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Gut, besser, Who! The Who sind lebendiger denn je!
Gesegnet alle, die gekommen waren, denn von der ersten bis zur letzten Minute waren Townshend und Daltrey sowie ihre Musiker John Rabbit Bundrick (Keyboards), Pino Palladino (Bass), Simon Townshend (Gitarre, Gesang) und natürlich Zak Starkey (Schlagzeug) bei ihrem Konzert in der Münchner Olympiahalle in toller Form. The Who sind sicherlich eine der erfolgreichsten, aufregendsten und einflussreichsten Bands der Rockgeschichte, ihre Klassiker wie „My Generation“, „Pinball Wizard“ oder „Won’t Get Fooled Again“ wurden Hymnen für Generationen. „I hope I die before I get old", diese Zeile aus dem Hit "My Generation" sang "The Who"-Leadsänger Roger Daltrey als einer der Höhepunkte mit großer Inbrunst und unterstreicht damit, dass er sich mit 63-Jahren noch lange nicht zum "alten Eisen" zählt.
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The Cult. Fotos: Sigi Müller
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Der Cult-Faktor live
Da dürfen die Haare geschüttelt und wild zu ausufernden Gitarrensoli posiert werden: The Cult in der Münchner Olympiahalle. Ihre größten Erfolge feierten The Cult in den späten 80ern mit Alben wie „Love Electric“ und Sonic Temple“, mussten dann durch drogengeschwängerte 90er, die außerdem von dem zwar kreativen aber doch belastenden Kampf der beiden Hauptprotagonisten Ian Astbury und Gitarristen Billy Duffy gezeichnet waren. Die beiden Streithanseln, konnten sich dann Ende der 90er doch noch zusammenraufen, im wahrsten Sinne des Wortes, das Comeback endete in einer fulminanten Tour in Nordamerika.
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