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Monika Steffel und Renée Rauchalles vor dem Bild Smorzando. Foto: Andrea Pollak RR_Starke Frauen2

Galeristin Monika Steffel und Renée Rauchalles vor dem Bild Smorzando. Foto: Andrea Pollak

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Renée Rauchalles .
Foto: Andrea Pollak

Fressnapf XXL

Creazione – Colore – Movimento
Dynamische Bilder von Renée Rauchalles und lichtdurchflutete Glasobjekte von Veronika Flesch in der Galerie 2art

Zu einem besseren Zeitpunkt hätte die Vernissage der Ausstellung von Renée Rauchalles und Veronika Flesch nicht stattfinden können: Mit der strahlend farbig-
abstrakten Frühjahrsausstellung "Creazione-Colore-Movimento", die am 23. März eröffnet wurde, holte sich die Galeristin Monika Steffel den Frühlingsbeginn auch in die Galerie 2art, die mitten im Herzen des Münchner Stadtteils Lehel liegt. Und sie holte sich damit zwei arrivierte Künstlerinnen, die die Räumlichkeiten der Galerie in ein lebendig-bewegtes Farbspektrum verwandeln, auf das die Besucher der Vernissage begeistert reagierten. Dank dem Konzept der Galeristin, Malerei und Skulptur ineinandergreifend zu kombinieren, fanden zwei Künstlerinnen zusammen, die jede auf ihre Weise Immaterialität durch Transparenz, Licht, Farbe und Form energetisch zum Ausdruck bringt.

Prof. Dr. Bernhard Sill über Vernissage bzw. Ausstellung: „Ich habe es überhaupt nicht bereut, mich gestern auf den Weg von Eichstätt nach München in die Galerie 2art gemacht zu haben. Entscheidend sind für mich immer die Begegnungen, die es bei solchen Anlässen gibt, die anregenden Gespräche, die man führen kann, und die Kontakte, die geknüpft werden. Das ist alles bereichernd und tut mir jedenfalls wirklich gut. Und immer wieder spüre ich, dass ich als Ethiker mit meinem Interessensgebiet "Ästhetik und Ethik" richtig liege. Ich hätte nichts dagegen, wenn trotz der "Kunstwerke", um die es ja primär geht, auch das "Mundwerk" etwas mehr zeitliches Recht bekäme bei solchen Anlässen in einer Galerie. Ich denke, das alle Anwesenden gestern durchaus noch ein wenig länger gern zugehört hätten. Aber vielleicht ist das lediglich mein ganz persönlicher Eindruck als Professor, der es gewohnt ist, in Einheiten von 45 Minuten pro Vorlesung zu sprechen.“
"Veronika Flesch mit ihren lichtdurchfluteten, formvollendeten Glasobjekten, in denen sie die Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser thematisiert und die sich wie frei schwebend in den Raum einfügen, war meine Wunschkandidatin für diese gemeinsame Ausstellung", so Renée Rauchalles, "und es freut mich sehr, dass wir Dank Monika Steffel einen gemeinsamen Termin finden konnten. Unser beider Kunst ergänzt sich auf wunderbare Weise, sodass wir eine wirklich gelungene Ausstellung präsentieren können. Immer wieder wurde ich bei der Vernissage auf die positiv energetische Wirkung angesprochen. Meine Bilder sprechen vom Klang der Musik, von einem gemeinsamen Einstimmen auf gemeinsame Klangvorstellungen, die nur im Zusammenklang verschiedener Instrumente einen bestimmten Klang erzeugen. Der Ton überwindet Grenzen, bricht ganz selbstverständlich auf, was sonst in festen Gedanken- und Vorstellungsformen gefangen bleibt. Die gemeinsame musikalische Sprache kann trennende Schranken überflüssig machen und kulturelle Vielfalt zu einem intensiven Erleben werden lassen, das innere und äußere Räume öffnet.
Der musikalische Zusammenklang steht für mich stellvertretend für den Wunsch, dass der Mensch Grenzen überwindet. Kunst kann oft wie selbstverständlich diese Grenzen
überwinden, deshalb möchte ich mit meinen Bildern ein Gefühl der Weite und Befreiung vermitteln. Die oft mehrteiligen Gemälde symbolisieren die Möglichkeit von fortlaufenden Veränderungen, von Bewegung und Schwingung, die keinen Stillstand erzeugt, was aber nichts mit der üblichen Aktivität zu tun hat, mit der Hast und Eile, der wir immer mehr ausgesetzt sind, sondern mit den inneren Veränderungsprozessen. Alle meine abstrakten Bilder haben musikalische Titel, wie z.B. Accelerando (immer schneller werdend), Ritardando (langsamer werdend), Smorzando (verlöschend), Fortepiano usw.
Diese Begriffe aus der Musik, die einerseits unterschiedliche Tempobezeichnungen, einen bestimmten Ausdruck bzw. Dynamik vorgeben, stehen für mich ebenso sinnbildlich für die Dynamik des Lebens, die einerseits aufgewühlt und gewaltig wie bei einer Welle das Leben vernichten und andererseits zu einem sanften Wohlgefühl beitragen kann. In meinem Triptychon "Accordo perfetto" (Dreiklang), dessen mittleres Zentrum sich einem Netz gleich immer mehr ausbreitet, nach außen hin immer mehr Volumen, Dichte und Weite entwickelt, thematisiere ich die Vernetzung aller Elemente, die durch die Einheit im Dreiklang zu einer enormen Kraft werden kann, sowohl in der Natur als auch für den Menschen selbst. Jeglicher künstlerischer Prozess kann beitragen zur Entwicklung dieser Kraft, er fördert in der Auseinandersetzung mit sich selbst und mit anderen innere und damit auch äußere Veränderungsprozesse, ein gegenseitiges Verstehen, er ist ein Prozess von bewussten Gedanken. Wie in einem Orchester, in dem zwar jeder seinen eigenständigen Platz und seine Aufgabe hat und dennoch die Notwendigkeit und das Bedürfnis besteht, aufeinander "eingestimmt" zu sein.“

Galerie 2art (am St.-Anna-Platz)
Bürkleinstraße 17
80538 München-Lehel
Tel. 255 443-10
Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr
und nach Vereinbarung
U4 + U5 bis Lehel, Ausstieg St.-Anna-Straße.

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Prof. Dr. Bernhard Sill und Rene Rauchalles. Foto: Andrea Pollak

Prof. Dr. Bernhard Sill und Renée Rauchalles.
Foto: Andrea Pollak

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Foto: Andrea Pollak

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Rene Rauchalles hält Rede
Prof. Dr. Bernhard Sill, Renée Rauchalles und Andrea Pollak, isarbote.de. Foto: privat

Prof. Dr. Bernhard Sill, Renée Rauchalles und Andrea Pollak, isarbote.de. Foto: privat

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Impressionen
Rene Rauchalles und Galeristin  Monika Steffel
Rene Rauchalles und Monika Steffel1

Fotos: Andrea Pollak

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