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Tilmann Krumrey, Apsotolos Malamoussis und Prinzessin Minchaela Wolkonsky. Foto: Andrea Pollak Abel wird von Erzpriester Apostolos Malamoussis gesegnet. Foto: Andrea Pollak

Tilmann Krumrey, Apsotolos Malamoussis und Prinzessin Minchaela Wolkonsky. Foto: Andrea Pollak

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Abel wird von Erzpriester Apostolos Malamoussis gesegnet. Foto: Andrea Pollak

Erzpriester Apostolos Malamoussis
gibt Kain und Abel seinen Segen
Bildhauer Tilmann Krumrey
präsentiert 3,10 Meter hohe Skulptur

Der Andrang war groß, die 3,10 Meter hohe Skulptur von KAIN UND ABEL und die Ergriffenheit der Gäste ebenfalls. Erzpriester Apostolos Malamoussis gab der Skulptur seinen Segen, Promi-Orthopäde Kai Hübner bescheinigte ihr anatomische Korrektheit und war beeindruckt von der künstlerischen Qualität, RADAR Manager Tobias Ackermann ließ sich gerne inspirieren, Galeristin Prinzessin Michaela Wolkonsky und Kurator Hajo Bahner mit Zehra Spindler waren mehr als zufrieden darüber, welche Begeisterung die Fertigstellung der Rauminstallation Monomythos Serie Block 1: ATEM (sprich KAIN UND ABEL) bei den Gästen hervorrief. Die Ausstellung ist übrigens noch bis 16. Mai zu sehen.
Bildhauer Tilmann Krumrey ist seit Januar 2010 Resident Artist in dem von Kurator und Architekten Hajo Bahner konzipierten Projekt Werkstatt Brienner 48, wo er eine 3,10 Meter hohe Skulptur von KAIN UND ABEL im Auge der Öffentlichkeit kreierte. Der Künstler sieht sein Werk als aktiven Beitrag zur Förderung des Friedens, insbesondere im Mittleren Osten. KAIN UND ABEL verkörpern die Geschichte der verfeindeten Brüder – den Täter und das Opfer – die hier untrennbar zu einer Form verschmolzen sind. Dieser Prototyp des menschlichen Handelns, so argumentiert der Künstler, stellt den Konflikt zwischen Haben und Sein dar, wie selbst die Etymologie der Namen bestätigt, ist doch KAIN gleich Erwerb im Hebräischen und ABEL der Atem. Der eine gewinnt Kraft aus dem anderen. Für Krumrey bedeuten KAIN UND ABEL ein Ur-Beispiel des Monomythos welcher die essenzielle Verbundenheit der Menschheit verdeutlicht. Die Skulptur wird als Komponente eines Gesamtkunstwerkes im sogenannten MONOMYTHOS BLOCK, einem vom Künstler eigens dafür gestalteten Raum, gezeigt und mittels Licht, Geruch und Klang in Szene gesetzt. Die Besucher sind eingeladen ohne Schuhe den sakral-mythischen Ort zu betreten der alle Sinne anspricht und stimuliert. Die dazu eigens komponierte Klanginstallation entstand in Zusammenarbeit mit dem Münchner
Musiker Juergen Reiter.
Krumrey stammt aus einer Bauhaus Familie und praktizierte anfänglich als abstrakt arbeitender Bildhauer. Vor 18 Jahren begann er sich intensiv mit der klassischen Figur auseinanderzusetzen und machte den Mensch zum Sujet seiner kreativen Entdeckungsreise. Durch das Hinterfragen von Existenzthemen stieß er auf den Monomythos, das Erzählungsmuster, das allen mythologischen Geschichten zugrunde liegt. Dieser Zyklus von Berufung und Aufbruch des Helden, Grenzüberschreitung, Krise und Verwandlung sowie der Wiederkehr in die Welt der Menschen wurde zum programmatischen Thema der Monomythos Serie von Krumrey. Die Skulptur KAIN UND ABEL befindet sich an der Stelle der Grenzüberschreitung, die durch den Brudermord ausgelöst wird. Monomythos Serie
Block 1: ATEM, ein Gesamtkunstwerk aus Skulptur, Raum- und Klanginstallation, wird im August 2010 nach Spanien transportiert und in der Nähe von Madrid auf dem Festival für zeitgenössische Kunst in Arenas des San Pedro gezeigt.
Tilmann Krumrey hat Kunstgeschichte und Wirtschaft studiert und arbeitet seit 23 Jahren als Bildhauer. Künstlerische Ausbildung durch den Vater Immo Krumrey (hfg Ulm, Meisterschüler Max Bill) und Mentor Prof. Hartwig Ullrich (Bildhauer, Silberschmied). Er orientiert sich an antiker Körperlichkeit, nicht ohne die Skulpturen von Michelangelo und Rodin studiert zu haben. Die „spiegelbildliche“ Verdoppelung der Statue von KAIN UND ABEL stellt eine Innovation der figurativen Bildhauerei dar. Krumrey arbeitet seit 1996 freischaffend in seinem Atelier auf Schloss Pillham / Rottal und ist Mitglied im Sculpture Network. Gegenwärtig verschiedene Ausstellungen in Deutschland (Künstlerhaus München, Werkstatt Brienner 48, München), Spanien (Arte Contemporáneo 2010, 14/08/2010 bis 15/10/2010, Migraciones i Encuentros, Arenas de San Pedro), Italien (Neapel 2011), Österreich (Bregenz, KUB 2012).
Jürgen Reiter ist ein Münchner Musiker dessen experimentelle Konzerte, Installationen und Kontrabass-Akrobatik international bekannt sind. Prinzessin Michaela Wolkonsky ist Galeristin für Gegenwärtige Kunst, die den herrschenden Strömungen des Kunstmarkts entgegengesetzt ist. Sie vertritt Künstler aus Deutschland, Osteuropa und dem Mittleren Osten, mit figurativem Schwerpunkt in ihrer Arbeit. Werkstatt Brienner 48 ist ein offener Raum für Architektur, Kunst und Kultur und stellt ein neues Modell dar, über einen physischen Raum das Zusammentreffen unterschiedlichster Menschen, Kulturen, Subkulturen und Ideen zu ermöglichen. Dieser „Außenposten Berlins“, ist ein privat finanziertes Projekt um den Kurator und Architekten Hajo Bahner und stellt ein Stück weit kreatives Chaos, Spontaneität und Direktheit dar, die im musealen und geordneten München, häufig und zurecht beklagt, oftmals fehlen. Zehra Spindler, Initiatorin von MÜNCHEN852 vernetzt die Eigeninitiativen von Münchner und auswärtigen Künstlern. Sie versteht sich als lokaler Veranstaltungsgenerator, der Genre übergreifende Kunstprojekte der freien Szene motiviert, durchgeführt, promotet und vernetzt. MÜNCHEN852 ist die experimentelle Vereinigung von digitalem Raum, analogen Plattformen, Kunst und Guerillamarketing.

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Kurator Hajo Bahner, Prinzessin Dr. Michaela Wolkonsky und Traute Priebst. Foto: Andrea Pollak

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PR-Lady Mona Opris, RADAR Manager Tobias Ackermann und Prinzessin Dr. Michaela Wolkonsky. Foto: Andrea Pollak

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Prinzessin Dr. Michaela Wolkonsky und Gabriele Lechner. Foto: Andrea Pollak

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Galeristin Prinzessin Dr. Michaela Wolkonsky, Bildhauer Tilmann Krumrey und Erzpriester Apostolos Malamoussis. Foto: Andrea Pollak

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Prinzessin und Galeristin Dr. Michaela Wolkonsky und Bildhauer Tilmann Krumrey. Foto: Andrea Pollak

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