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Carola Gebhart: isarbote.de? Super, reizvoll und interessant >> mehr
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SIGI Müllers Tollwood isarbote.de-Fotograf allgegenwärtig - doch einmal ist auch das schönste Fest zu Ende - doch das Winter-Tollwood kommt bestimmt!
Von Sigi Müller Donnerstag Ich hatte es doch letztes Jahr versprochen, als das Sommertollwood zu Ende ging. Was hatte ich gesagt? Wenn Tollwood vorbei ist, ist’s bald Weihnachten und wenn Weihnachten vorbei ist, ist es nicht mehr lange hin bis zum Sommertollwood. Und da ist es wieder. Am Donnerstag hat es angefangen. Sommer satt und Roger Cicero auf der Bühne. Ein Charmeur mit Orchester und einem guten lockeren Swing - siehe auch >> hier. Danach habe ich mich noch ein bisschen auf dem Gelände umgeschaut. Überall riecht es wieder nach Leckereien. Nichts für Kalorienzähler, denn wenn man draußen ist muss man auch alles probieren. Ich habe ja die nächsten Wochen Zeit und ich werde wieder berichten
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Freitag Wenig Zeit und die noch falsch genutzt. Hätte ich richtig gelesen wäre, mir aufgefallen, dass es schon um 19 Uhr losgeht, nicht um 20 Uhr, wie ich dachte. Da stand ich dann wie ein begossener Pudel im Regen vor dem Zelt und konnte nicht mehr fotografieren. Dafür gab’s dann die Unwetterfotos. Die habe ich stattdessen gemacht. Morgen bin ich pünktlich. Bestimmt. Ich habe nachgeschaut, es geht um 19 Uhr los.
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Conny und Michael von der Sunshine-Bar: Fotos: Sigi Müller
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Samstag Ich war pünktlich. Erste Gruppe im Musikzelt „Monostars“ und die Überraschung, ein allseits bekannter Schlagzeuger, nämlich Markus Böker, der Rosenheimcop. Danach der Hauptact. Element of crime. Souverän gespielte deutsche Musik. Der Sänger Sven Regener mal mit Gitarre, mal mit Trompete. Und das wars dann auch für diese Woche. Fortsetzung folgt nächsten Sonntag, denn natürlich bin ich bis dahin wieder für Sie unterwegs.
Ihr Sigi Müller
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SIGI Müllers Tollwood Bushido, Haindling und das Dark Side Treffen
Sonntag, 17. Juni, Die Happy + Sunrise Avenue Die Band um Marta Jandova startete seit 1994 steil durch und spielte sich bei diversen Gigs mit namhaften Bands wie H-Blockx und Subway to Sally in die Herzen ihrer Fans. Mit ihrer aktuellen CD 'No Nuts No Glory' hat 'Die Happy' nun den straighten Weg Richtung kompromisslosen Rock beschritten. 'Sunrise Avenue', das fröhlich rockende Quartett aus Finnland, ist die ideale Ergänzung zu 'Die Happy'.
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Montag, 18. Juni, BUSHIDO Berlin, Spiegelbild einer zerrissenen Republik. Nicht erst seit dem hoffnungslos unentschiedenen Wahlergebnis ist Berlin die deutsche Hauptstadt der Widersprüche und somit auch der geeignete Nährboden für kreative Extreme.
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Freitag, 22. Juni, Andechser Lounge, 25 Jahre Haindling und Buchvorstellung Michael Braun, Meine wilde Zeit mit HAINDLING.
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Freitag, 22. Juni, Dark Side Treffen 2007 Freunde des düsteren Rocks und pulsierender elektronischer Beats kommen heute voll auf ihre Kosten, denn heute findet eine ganz besondere Zusammenkunft auf dem Tollwood Festival statt. Beim Dark Side Treffen 2007 geben sich vier Bands aus der Dark-Rock-Szene die Ehre: das Maschinen-Musiker-Trio Die Krupps, die Elektro-Rock-Band Unheilig mit dem Grafen als Frontmann, die Dark-Rock-Spezialisten Down Below und die Violinistin Emilie Autumn mit ihrer mitreißenden Mixtur aus klassischen Melodien, hämmernden Beats und radikalen Vokals.
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Sigi Müllers Tollwood 2 Extra: Wolfgang Hanikel fotografiert Joan Baez
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Zum Ausklang des vorigen Wochenendes sanfte, leise und emotionale Klänge von einem musikalischen Traumpaar. Der begnadete Gitarrist Pat Metheny und der einfühlsame Pianist Brad Mehldau haben 2005 zusammengefunden. Diese beiden Ausnahmemusiker zelebrieren den musikalischen Dialog auf höchstem Niveau. Das Zusammentreffen der beiden Jazz-Virtuosen bot einen Abend der Extraklasse für alle Liebhaber dieses Genres.
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CAVEMAN-Darsteller Karsten Kaie verkörpert seit vorigen Sonntag im Theaterzelt DAS SCHLOSS einen Kommunikationstrainer und Lügenmotivator, der seinem Publikum das sehnlichst erwartete neue Lebenshilfe-Buch mit dem Titel Lügen, aber ehrlich präsentiert. Am Montag pausierte er allerdings mit der Präsentation des Ratgeber-Werkes und mimte auf großer Bühne den Klassiker CAVEMAN in der Musik-Arena. Als kleines Special überraschte ihn dabei Ramona Krönke als CAVEWOMAN mit einem Gastauftritt.
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Fotos: Sigi Müller
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Am Dienstag ein ganz besonderes musikalisches Highlight: Mister „Birdland“ und der „King of Voice“ im Doppelpack. George Benson, der Mann der der Gitarre das Singen beigebracht hat und Al Jarreau, der mit seiner Stimme tausend Instrumente spielt haben für ein legendäres Album zusammengefunden. „Givin’ it Up“ wurde auch prompt im Februar 2007 mit zwei Grammys ausgezeichnet. Wenn zwei so ausdrucksstarke Künstler, die bereits seit über 30 Jahren zur Premiumklasse gehören, auf der Bühne stehen, ist das ein unvergessliches und grandioses Live-Erlebnis!
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Am Mittwoch verzauberte der norwegische Ausnahmemusiker Jan Garbarek die Besucher der Saturn Musik-Arena mit dem einzigartigen Klang seines Saxophons verzaubern. Garbareks Musik besticht durch Intensität statt Sentimentalität, und seine filigranen Melodien sind ein sinnliche Sensation. Ein Muss für alle Freunde unvergesslicher Jazzklänge.
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Am Donnerstag erfreute uns die Ikone des politischen Folksongs Joan Baez auf der Bühne der Saturn Musik-Arena. Die inzwischen 66-jährige Künstlerin aus New York verfügt über eine mehr als reiche Songauswahl, die sie für ihre Konzerte mit sehr viel Stil, Feingefühl und Klugheit nutzt. Ihr Engagement für den Weltfrieden, eine Haltung, die sie nicht nur proklamiert, sondern auch lebt, macht Joan Baez zu der absolut authentischen Persönlichkeit, die durch ihre Aura und mit ihrer unverwechselbaren, klaren Stimme sowie Musik aus vier Jahrzehnten ihr Publikum begeistert. Diesen einmaligen Auftritt fotografierte für isarbote.de Wolfgang Hanikel. Hanikel: „Das Konzert war ausverkauft. Eine Legende sehen und spielen hören zu dürfen, war absolut eindrucksvoll, ein Hauch der schönen 70er, ein absolutes Erlebnis.“
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Freitag: Jedes Land hat die Hardrocker, die es verdient. Kein Wunder, dass mancher deutsche Fan sehnsuchtsvoll über die Grenze ins Milka-Land schaut, wo nicht nur der Gotthard steht, sondern die Hardrocker von Gotthard seit 15 Jahren Triumphe feiern. Hits wie Mountain Mama, Heaven oder Lift It Up pflasterten ihren Weg. Angeheizt von der schwedischen Metal-Band The Poodles, deren Debutalbum im Mai erschien, war das ein Rockerlebnis der Extraklasse.
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SIGI Müllers Tollwood isarbote.de-Fotograf allgegenwärtig - doch einmal ist auch das schönste Fest zu Ende - letzte Impressionen
Sonntag, 1. Juli: TV-Master Jörg Pilawa brachte es auf den Punkt: »Wer braucht Robbie Williams, wenn er fünf davon haben kann?« Diese rhetorische Frage bezieht sich auf »basta«, die A-Cappella-Combo aus Köln. Nicht nur seit ihrem WM-Klassiker »Die Welt zu Gast bei Freunden« sind die Mannen um Songschreiber William Wahl erste Wahl, wenn es um gute Musik und gute Stimmung geht. Mit dem dritten Album »Wir kommen in Frieden« setzen die Jungs wieder auf Hintersinn und raffinierte Arrangements. Ihr Motto: Fröhlichkeit ist keine Hexerei.
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Montag, 2. Juli: Freunde des gepflegten Grooves und der schwarz-blauen Noten erwartete ein ganz besonderes Highlight. Das musikalische Multitalent Stefan Gwildis, der 2003 schon einmal mit der Crash-Performance „AutoAuto!“ gemeinsam mit seinem damaligen Partner Christian von Richthofen auf dem Tollwood gastierte, kam mit seinem Erfolgsalbum „Heut ist der Tag“ in die Saturn Musik-Arena. Die schwärzeste Stimme Deutschlands präsentierte einen Mix aus Rock, Pop, Jazz, Gospel und natürlich Soul und begeisterte sein Publikum mit sprühender Energie und Lebenslust. Doch damit nicht genug: Nach der geballten Dynamik von Stefan Gwildis hatte die sensationelle Funkband Tower of Power ihren Auftritt. Die zehn Mann starke Gruppe aus Oakland gehört zum Besten, was dieses Genre zu bieten hat, und so ist es nicht verwunderlich, dass die erstklassige Bläsersektion immer wieder zur Unterstützung von Stars wie Elton John, den Rolling Stones, Rod Stewart oder Phil Collins gebucht wird. Soul-Power pur und ein Feuerwerk der Instrumentalkunst bestimmten den Musik-Arena-Abend.
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Dienstag, 3. Juli: »Hauptsach`, ma is gsund.« So lautet das fatalistische Lebensmotiv von Monika Gruber, zumindest bei ihrem zweiten Soloprogramm. Die bajuwarisch-wortgewaltige Künstlerin stellte die wahren Sinnfragen: Warum können wir zum Mond fliegen, aber keine Milchtüten erfinden, aus denen der Inhalt nicht auf die Hausschuhe tritschelt? Warum versteht man in der Großstadt unter Mülltrennung getrennte Betten? So wurde dies nicht nur ein Vergnügen für die Fans markanter Wortspiele, sondern auch ein bisschen Lebenshilfe.
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Mittwoch. 3. Juli: Nach dem gestrigen mehr als amüsanten Auftritt von Monika Gruber ging es heute mit dem derzeit bekanntesten Gesicht der deutschen Comedy-Szene weiter. Oliver Pocher erzählte den Tollwood-Besuchern ungeschminkte Wahrheiten aus dem Leben eines B-Promis. Der Abend wurde eröffnet von Comedy-Nachwuchstalent Cindy aus Marzahn.
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Donnerstag, 4. Juli: Ein Hauch von Jamaika durchströmte die Saturn Musik-Arena. Beim Munich Summerjam sorgten drei große Namen der Reggae-Szene auf der Bühne für groovende Rhythmen: Beenie Man gilt als die heißeste Nummer der Dancehall-Szene, Tanya Stephens zählt zu den erfolgreichsten weiblichen Künstlerinnen in der sonst männerdominierten Reggae-Szene, und Collie Buddz ist spätestens seit seinem Hit "Come Around" bei Freunden des Reggae der Inbegriff tanzbarer Riddims.
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Beenie Man
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Freitag, 5. Juli: Die außergewöhnliche Band, die heute auf dem Tollwood zu sehen war, hat zweimal Goldstatus erreicht. In Extremo erhielt die beiden Auszeichnungen für ihr letztes Studioalbum "Sieben" und die darauffolgende Live DVD "Raue Spree". Für die Arbeiten an einem neuen Studioalbum verabschiedet sich die Band für längere Zeit von ihren Fans. Special Guest: McQueen.
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In Extremo
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