isarbote.de Netzzeitung für München und Bayern

Ausgabe 12      Sonntag, 16. März 2008

Das Isarnixen-Logo von isarbote.de - gezeichnet vom Münchner Maler und Karikaturist Franz Eder. Dankeschön!

Anzeigen

donaubote.net Netzzeitung für Bayern und Wien
rheinbote.net Netzzeitung für Köln bis Stuttgart
spreebote.net Netzzeitung für Berlin und Brandenburg
alsterbote.net Netzzeitung für Hamburg
Johanna F. Bell-Hartl empfiehlt Schweinefilet mit Gemüse Kartoffelbrei und leckeren Weinsoße. Foto: Andrea Pollak Spektakel und Colonial
Komödie im Bayerischen Hof
Bau Kompetenz München
www.kultur-im-schlachthof.de

Bau
Kompetenz
München

MAHAG und Audi - nichts liegt näher!
isarbote.tv - das TV- und Videoportal der NETZZEITUNGEN isarbote.de, donaubote.net, rheinbote.net, spreebote.net, alsterbote.net und netzbote.net
www.lipperts-friseure.com
www.b-e.de
isarbote.tv - das TV- und Videoportal der NETZZEITUNGEN isarbote.de, donaubote.net, rheinbote.net, spreebote.net, alsterbote.net und netzbote.net
isarbote.tv - das TV- und Videoportal der NETZZEITUNGEN isarbote.de, donaubote.net, rheinbote.net, spreebote.net, alsterbote.net und netzbote.net

 Johanna F. Bell-Hartl:
 isarbote.de? Sehr
 interessant, aufschlussreich
 und informativ   
>> mehr

Yoko Ono Yoko Ono

Yoko Ono
zum 75. Geburtstag
"Life is what happens to you
while you're busy planning
other things"

Anzeigen

www.MINI-muenchen.de

Eine kleine biographische Retrospektive
auf die berühmte Fluxus-Künstlerin von D. Broomery

Bei ihrer ersten Begegnung drückte die Fluxus-Künstlerin Yoko Ono dem Beatle John Lennon eine Karte in die Hand, auf der stand: "Atme"; von diesem Augenblick an war er ihr verfallen. Keine Anekdote könnte besser die Macht ins Bild setzen, mit der die moderne Muse über ihr männliches Genie gebietet: Yoko Ono gilt noch heute als die Frau, die nicht nur Lennon inspirierte, sondern auch die moderne Pop- und Dancefloor-Musik mit prägte. Tatsächlich schrieb sie indirekt einen wichtigen Teil moderner Musikgeschichte.
Sie ist die berühmteste Witwe des 20.Jahrhunderts, nach Jackie Onassis. Sie wird von vielen der »fünfte Beatle« genannt. John Lennon sagte einmal von ihr: „Sie ist die berühmteste unbekannte Künstlerin der Welt: Jeder kennt ihren Namen, aber niemand weiß, was sie macht.“ Sie ist eine einflussreiche Konzeptkünstlerin und eine kluge Geschäftsfrau. Sie setzt sich für Frieden ein und ist politisch und sozial engagiert. Sie ist eine Pionierin der avantgardistischen Kunst der sechziger Jahre, experimentelle Filmemacherin, Feministin der ersten Stunde und liebevolle Mutter. Sie ist die Frau, die zusehen musste, wie ihr Ehemann John Lennon an einem verhängnisvollen Tag im Dezember 198o erschossen wurde. Sie wurde zu einer Ikone des Alternative Rock, sie ist Multimillionärin, Club-Diva, eine mysteriöse Querdenkerin und eine erfahrene Politikerin. Sie ist die Wächterin über John Lennons musikalischem und künstlerischem Erbe. Jetzt im Februar ist sie fünfundsiebzig Jahre alt geworden und gilt als eine Kultfigur der Popkultur.

Kindheit
Yoko Ono wurde am 18. Februar 1933 in Tokio geboren und gehörte einer der privilegiertesten Familien Japans an. Der Name »Yoko« bedeutet „Kind des Ozeans". Ihr Vater, Eisuke Ono, warf seine ursprünglichen Pläne, Konzertpianist für klassische Musik zu werden, über Bord und begann eine erfolgreiche Karriere im Bankwesen. Ihre Mutter, Isoko Yasuda, stammte aus einer reichen Bankiersfamilie - ihr Großvater war der Begründer der Yasuda Bank.
Als Yoko drei Jahre alt war, zog ihre Familie nach Kalifornien. Dort bekamen Eisuke und Isoko zwei weitere Kinder, bevor die Vorzeichen des Krieges zwischen Japan und den USA sie zwangen, nach Japan zurückzukehren. Im Chaos des Zweiten Weltkriegs brachte Isoko die Kinder aufs Land, wo sie sich während der Luftangriffe versteckten und den Krieg in Bunkern überlebten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg fand die Familie in Tokio wieder zusammen. Yoko schrieb an der elitären Gakushuin Academy in Tokio ein. Später zog Familie Ono in die USA und die Familie ließ sich in Scarsdale im Bundesstaat New York nieder. Zur Freude ihrer Eltern wurde Yoko 1953 am renommierten Sarah Lawrence College aufgenommen. Dort lernte sie den Pianisten und Komponisten Toshi Ichiyanagi kennen, einen Studenten der Juilliard School Of Music, und verliebte sich in ihn. Sie heirateten 1956 und waren schon bald der Mittelpunkt einer lebendigen Avantgarde-Szene, in der sich gleichgesinnte Künstler und Komponisten wie John Cage und La Monte Young tummelten.

Yoko Ono

Fluxus-Künstlerin
Innerhalb dieses Kreises fing Yoko an, "Konzeptkunst" zu entwickeln. Das Loft, in dem sie und Toshi zusammen wohnten, wurde schon bald zu einem fruchtbaren Hauptquartier für die neu entstehende "Fluxus-Bewegung" - die Adresse wurde quasi über Nacht berüchtigt für die sogenannten "Happenings" und "Events". 1961 hatte Yoko ihre erste eigene Ausstellung in der Galerie von George Maciunas.
Das künstlerische Idyll hielt jedoch nicht lange an. Yoko und Toshi stritten sich immer öfter, was zur Folge hatte, dass Toshi nach Tokio zurückkehrte. Auf Drängen ihrer Eltern folgte ihm Yoko 1962 dorthin, aber kurz darauf ließ sich das Paar scheiden. Danach lernte Yoko einen jungen amerikanischen Kunststudenten namens Tony Cox kennen, der Kalligrafie in Japan studierte. Die beiden verliebten sich ineinander und heirateten im November 1962. Am 8. August 1963 brachte Yoko ihre Tochter Kyoko Chan zur Welt, und im darauf folgenden Jahr zog die junge Familie nach New York.

Yoko Ono und die gesamte Fluxus-Bewegung hatten weiterhin immensen Erfolg. Yoko experimentierte mit Filmen, Aufführungen, Maltechniken, Klängen, Filmmusik und Kunstobjekten und gab auch Kurse.
1964 veröffentlichte sie den grundlegenden Fluxus-Text "Grapefruit". Anfang 1965 initiierte sie in der Carnegie Hall die Veranstaltung "Cut Piece", bei der das Publikum dazu aufgefordert wurde, Yokos Kleidung mithilfe von Scheren von ihrem Körper zu entfernen.

Yoko Ono


Lennon-Muse
Als ihr Bekanntheitsgrad stieg, entschloss sich das Paar, nach London zu ziehen, wo Yoko ebenfalls das Publikum mit ihren Performance-Kunstwerken wie "Wall Piece" und "Bagism" begeisterte. Man bot ihr eine Ausstellung in der Indica Gallery im Londoner Mason's Yard an. Der Besitzer der Galerie, John Dunbar, kannte den Beatle John Lennon und lud ihn zu einer privaten Vernissage von Yokos Werken ein, die vor der eigentlichen Ausstellungseröffnung stattfinden sollte.

Lennon nahm die Einladung an, und am 9. November 1966 lernten sich John Lennon und Yoko Ono kennen. Achtzehn Monate später waren beide unsterblich ineinander verliebt, wobei Lennon Yoko als »die EINE« bezeichnete, die einzige Person, mit der er zusammen sein wollte. Ihre Beziehung hatte dennoch ihren Preis: Sie fügte ihren jeweiligen Lebenspartnern und Familien großen Schmerz zu. John verließ seine Ehefrau Cynthia und ihren gemeinsamen Sohn Julian, und Yoko verließ Tony Cox und ihre Tochter Kyoko. Für die Beatles und deren Fans wurde Yoko plötzlich der »fünfte Beatle« - und (fast) alle hassten sie dafür.
Tony Cox und Yoko ließen sich 1969 scheiden und kämpften erbittert um das Sorgerecht für Kyoko. Die Angelegenheit sollte erst 1972 durch die Gerichte entschieden werden, als Yoko letztendlich das Sorgerecht zugesprochen wurde. Aber zu diesem Zeitpunkt war Cox bereits mit Kyoko untergetaucht, und niemand wusste, wo sie waren. Noch Jahre später sollten John und Yoko Privatdetektive beauftragen, um Kyoko ausfindig zu machen, aber niemand konnte die beiden finden. Yoko sollte ihre Tochter erst 1998 wiedersehen, nachdem diese 1997 Kontakt zu ihr aufgenommen hatte, um ihr mitzuteilen, dass sie selbst Mutter geworden war.

Yoko Ono

Filmemacherin
Als Künstlerin hatte Yoko den berüchtigten "Film No. 4" (auch bekannt unter dem Titel "Bottoms", in dem die nackten Gesäße von 365 Menschen zu sehen sind) gedreht, und mit John hatte sie die gewöhnungsbedürftigen Avantgarde-Alben "Unfinished Music No 1: Two virgins" und "Unfinished Music No. 2: Life With The Lions" aufgenommen. Zusammen hatten sie auch Kunstfilme wie "Two Virgins", "Smile", "You Are Here" sowie den berüchtigten Film "Rape" gedreht.

Im Herbst 1968 wurde Yoko Ono schwanger, und das Paar war voller Vorfreude, aber im November erlitt Yoko eine Fehlgeburt. Am 20.März 1969 heirateten die beiden in Gibraltar und veranstalteten im Amsterdamer Hilton ihr erstes »Bed-In« für den Weltfrieden. Im Mai folgte ein weiteres Bed-In, dieses Mal in Montreal, während dem sie den Song "Give Peace A Chance" aufnahmen, den ersten Top-4o-Hit für die neu gegründete "Plastic Ono Band". Zwei weitere experimentelle Alben - "The Wedding Album" und "Live Peace In Toronto" - zeigten, dass das Paar in musikalischer Hinsicht weiterhin unbeirrbar ganz eigene Wege beschritt. Yoko wurde wieder schwanger, aber sie erlitt eine zweite niederschmetternde Fehlgeburt.
1970 trennten sich die Beatles und viele Fans gaben Yoko die Schuld dafür. Yoko zog 1971 zurück in die USA und ließ sich mit John in New York nieder. Es begann ein langwieriges Verfahren, um eine Green Card, also eine Aufenthaltsgenehmigung für Lennon in den USA, zu bekommen. Ein Fiasko, das sich bis 1976 hinziehen sollte.

Soloaktivitäten
John hatte das äußerst erfolgreiche "Imagine" geschrieben und aufgenommen, während Yoko im Alleingang bis an die akustischen Grenzen ging und ihre „schwer zugänglichen« Soloalben aufnahm: Fly (1971), Approximately Infinite Universe (1973), Feeling The Space (1973) und Story (welches 1974 aufgenommen wurde, jedoch erst 1997 erschien). Zusammen nahmen Yoko und John auch Sometime In New York City (1972) auf, auf dem sie ihre politischen Ansichten zur damaligen Weltlage vertonten.
1973 durchlebte das Paar eine Krise. Es kam zur vorübergehenden Trennung, während der John seine sogenannte "Lost Weekend"-Phase durchlebte. Er verbrachte diese Zeit - mit Yokos Zustimmung - mit May Pang, der früheren Assistentin der beiden. 1975 waren John und Yoko wieder vereint, ein Prozess, der 1974 nach dem Thanksgiving-Konzert von Elton John im Madison Square Garden begann. Schon bald darauf war Yoko wieder schwanger.

Yoko Ono


Business-Witch
Obwohl sie 42 Jahre alt war und bereits drei Fehlgeburten hinter sich hatte, beschloss Yoko, das Kind zu bekommen und brachte am 9. Oktober 1973 - an Johns 35. Geburtstag - Sean Tara Ono Lennon zur Welt. Ihr Leben änderte sich daraufhin gänzlich. In den nächsten fünf Jahren managte Yoko Johns geschäftliche Angelegenheiten und wurde zu einer Geschäftsfrau par excellence. Sie kümmerte sich um ihre gemeinsamen riesigen Besitztümer, regelte die periodisch auftretenden, erbitterten Verhandlungen über die Verwaltung des Beatles-Archivs und investierte wohlüberlegt, während John zuhause blieb, »Brot backte« und sich um Sean kümmerte. Er beendete seinen Rückzug aus der Musikszene, als er und Yoko die Songs aufnahmen, die auf dem Album "Double Fantasy" erscheinen sollten. Die Veröffentlichung des Albums im November 198o wurde von großem Pressewirbel begleitet und rief fast überall Begeisterung hervor. Es zeigte ein Paar, das anscheinend wieder sehr stark ineinander verliebt war. Und dann, am 8. Dezember 198o, ereignete sich die unglaubliche Tragödie: Ein geistig verwirrter 'Fan' erschoss Lennon vor dem Dakota Building, in dem John und Yoko seit 1973 gewohnt hatten.

Lennon-Estate-Bewahrerin
Am Boden zerstört, verarbeitete Yoko ihre Trauer in ihrer Musik und in ihrer Kunst. Aus dieser Trauer entstand "Season Of Glass", ein erschreckendes Album, das wegen seines Covers stark kritisiert wurde - es zeigt ein Foto von Lennons blutverschmierter Brille. 1982 brachte Yoko ein weiteres Soloalbum mit dem Titel "It's Alright (I See Rainbows)" heraus, danach erschien posthum die Lennon/Ono-Kollaboration "Milk And Honey" (1984) sowie "Starpeace" (1985), ein Album, das zwar bei seiner Präsentation in München im Kongress-Saal des Deutschen Museums groß gefeiert wurde, jedoch insgesamt schlechte Kritiken erhielt. In diesem Jahrzehnt war Yoko eigentlich nur die berühmte Witwe, das Gesicht zu John Lennons Nachlass. In erster Linie setzte sie sich für Frieden und für eine bessere Welt ein.

Yoko Ono

Dancefloor-Club-Diva
Anfang der Neunziger bekam ihre Arbeit als Künstlerin und Musikerin letztendlich den Respekt, den sie verdiente. Ihre Musik fiel einem neuen Publikum, das aus Riot Grrrls und Grunge-Fans bestand, in die Hände, und das Plattenlabel Rykodisc veröffentlichte 1992 das von den Kritikern gefeierte, ihre gesamte Karriere umspannende Boxset "Onobox", das insgesamt 105 - bisweilen unveröffentlichte - Songs enthielt. Im Zusammenhang mit der sogenannten Generation X wurde Yokos Musik plötzlich cool, richtungsweisend und zu einem Einfluss, den angesagte alternative Künstler wie Sonic Youth, Tricky und Björk gern in Interviews mit trendigen Magazinen erwähnten.
Rykodisc schwamm weiter auf dieser Welle des überraschend neu aufkommenden Interesses an Yokos Musik, indem es 1993 ein komprimiertes Best-of-Album mit dem Titel "Walking On Thin Ice" veröffentlichte. Inspiriert von diesen späten Würdigungen, tat sich Yoko mit ihrem Sohn Sean und seiner Band IMA zusammen, um "Rising" (1995) aufzunehmen, ein kompromissloses und äußerst zeitgemäßes Album, das begeisterte Kritiken von der angesehenen Musikpresse erhielt. Um sich ihren Platz in der Underground-Szene zu sichern, wurde ein Jahr später das Minialbum "Rising Mixes" veröffentlicht, das einige Songs von Rising als Remixes enthielt, die von Koryphäen des Alternative Rock wie Thurston Moore von Sonic Youth sowie Cibo Matto angefertigt wurden.
Der verspätete Rummel um ihre Musik wirkte sich auch auf Yokos künstlerisches Schaffen aus. Im Jahr 2000 stellte die Japan Society in New York eine erste Retrospektive ihrer Werke unter dem Titel "Yes - Yoko Ono" aus. Diese gut besuchte Ausstellung, die Yokos weitläufige Nutzung verschiedener Medien zeigte und Werke ihrer Kollaborationen mit John Lennon, John Cage, George Maciunas, Nam June Paik, Charlotte Moorman, Andy Warhol und Ornette Coleman beinhaltete, sollte später noch an weiteren, ebenso prestigeträchtigen Veranstaltungsorten gezeigt werden.

Yoko Ono


Gesamtkunstwerk Yoko Ono
In München konnte man die Retrospektive in der "Villa Stuck" besuchen, zu deren Eröffnung Yoko Ono extra aus New York angereist kam. Im folgenden Jahr veröffentlichte Yoko "Blueprint For Sunrise", ihr erstes Album mit neuem Material seit Rising. Als Nächstes fand Yoko sich in der unerwarteten Rolle einer Club-Diva wieder, nachdem ein Remix ihres Songs "Open Your Box" von den innovativen DJs The Orange Factory Anfang 2002 plötzlich zum Clubhit wurde. Sie genoss die Anerkennung eines völlig neuen Publikums und trat als Gast in angesagten Clubs in Städten wie Miami und New York auf.
Als sie 2003 das 70. Lebensjahr vollendete, stand ein Remix des Songs "Walking On Thin Ice" an der Spitze der Billboard-Dance-Charts. Eine zusätzlich veröffentlichte Maxi-CD unter dem Titel "Walking On Thin Ice (The Remixes)" enthielt nicht weniger als zehn unterschiedliche Versionen des Songs von Kunst wie Danny Tenaglia, den Pet Shop Boys, Felix Da Housecat, Francois K und The Orange Factory. 2oo4 setzte sich Yoko verstärkt für die Rechte von Homosexuellen ein und änderte den Song "Every Man Has A Woman Who Loves Him" in zwei neue, unterschiedliche Clubhits für Homosexuelle: "Every Man Has A Man Who Loves Him" und "Every Woman Has A Woman Who Loves Her".

Auch nach dem 27. Jahrestag von John Lennons Ermordung ist Yoko so aktiv wie eh und je, sei es in künstlerischer, musikalischer oder politischer Hinsicht. Sie veröffentlicht regelmäßig ganzseitige Anzeigen in internationalen Zeitungen, um Themen publik zu machen, den politischen Status quo kritisch zu hinterfragen und um für Veränderungen zu plädieren. In all den Jahren hat sie sich Respekt verschafft. "Yes - I'm a Witch", ihr neuestes Werk vom Anfang diesen Jahres unterstreicht dies eindrücklich. Was immer sie auch als Nächstes tun wird, man darf bei ihr das Unerwartete erwarten - so wie sie selbst sagt: »Mein liebstes neues Projekt ist das, zu dem ich erst morgen inspiriert werde.« In diesem Sinne "HAPPY BIRTHDAY - YOKO ONO" und hoffentlich noch viele Projekt-Happenings !

Wenn Sie, liebe Leser Ideen, Anregungen und/oder Geburtstaggrüße für Yoko Ono haben, schicken Sie diese an redaktion@isarbote.de. Wir schicken sie direkt an Yoko Ono weiter. Unter den besten Einsendungen wird ein Original-Replikat (lim. ed.) von Yoko Onos Fluxus-
Ausstellung aus dem Jahre 1962 in Wiesbanden verlost.

Parfümerie Himmer
Parfümerie Himmer

isarbote.de-Chefin
Andrea Pollak ist
begeistert von der
Parfümerie Himmer!
Und wo kaufen Sie?!
>> mehr

Isar-Nixen-Brezen bei Schönleben in Puchheim

Extra und nur für Sie
Isar-Nixen-Brezen
bei unserer Kultbäckerei
Martin Schönleben
Lagerstraße 25a
82178 Puchheim
Tel. 089-801656
>> zu Martins Kolumne

Diese Woche in Winfried Noés isarbote-Kolumne ... Foto: Andrea Pollak

Winfried Noe
horoskop

Questico - Liebevolle Lebensberatung
Fragen Sie unsere Tarot-Spezialistin Renate Wörner!

Ihre Zukunft kennt unsere Tarot-Spezialistin Renate Wörner!

www.lanzarote37.de
Therme Bad Wörishofen
Radio Arabella in isarbote.de
www.viktoria-music.de

... zurück

Aktionsforum für München

Das Familienforum Ein Service vom Aktionsforum für München und
isarbote.de

Ihre kostenlose Kontakt- und Infobörse für Münchner Familien!
>> mehr

Anzeigen

www.circus-krone.de
Waldwirtschaft und Andechser am Dom - Bayern in Reinkultur!
Winkler Massivhaus Bauunternehmen

Das Netz gehört uns!
Netzpost gratis

Abonnieren Sie die NETZPOST
von isarbote.de. Sie informiert Sie
jeden Mittwoch über die Höhepunkte in isarbote.de und was es sonst noch
rund um unsere Netzfamilie gibt.

STC Siemens Tennisclub München


anzeigenannahme
 

www.citystadl.de
Elixia Gröbenzell
Das LTI-Chiripa Garden Hotel in Puorto de la Cruz, Teneriffa
www.gasthof-obermaier.de
STATTHOTEL
Hacker Pschorr Bräuhaus
www.open4life.de
www.open4life.de

Flirtseminare & Events
Authentisch und mit Esprit
die Herzen erobern

Wirtshaus Garmischer Hof

Zum Wirtshaus Garmischer Hof. Foto: Andrea Pollak

Wirtin Evi Kraft heißt Sie ganz herzlich willkommen in ihrem gemütlichen Wirthaus in der Hinterbärenbadstraße
>> mehr

Flamenco! Claudia Klimm

Claudia Klimm
Tanzschuhe ! Zapatos de baile
Tanzkleider ! Trajes de baile
Tanzröcke ! Faldas de baile
Oberteile ! Corpinos
Accessoires ! Accesorios
>> mehr
Wählen Sie 0800 FLAMENCO!
80802 München
Trautenwolfstraße 2

  flamencomunich@aol.com 

Bestattung Meßmer

Bestattung Meßmer
Sterbe- und Trauerbegleitung
Allescherstraße 32
81479 München
Tel. 089-7914551
Mobil 0171-7180802
Fax 089-72483364

mail@bestattung-messmer.de

Therme Erding
20 Jahre trendOptic
trendOptic am Harras
Augenblick-Fotografie Sigi Müller

Gestatten:
Augenblick-Fotografie Sigi Müller
Industrie-Architektur-Presse-People-
Event-Werbe-Fotografie
Mühldorfstraße 28
81671 München
Tel. 089-49049669
Fax 089-49049668
augenblick-fotografie@t-online.de
www.augenblick-fotografie.com

Mitglied im BVDW - Bundesverband Digitale Wirtschaft

Anzeigen

Das neue 1er BMW Caprio - ab 1. April in Ihrer BMW Niederlassung München. ImInternet: www.bmw-muenchen.de
Nexalin
www.horisan.de
Kunstmalerin Heidi Winkler und Claudia Effenberg. Foto: Andrea Pollak

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

>> mehr

LichtKlinik München
anguilla

Neueröffnung:

Wellness in Solln

Cosima von Borsody und Wellness-Chef Manfred Zecherle - das Werk der Schauspielerin heißt Sie in der Wellness-Oase willkommen!

Cosima von Borsody und Wellness-Chef Manfred Zecherle - das Werk der Schauspielerin heißt Sie willkommen! Foto: Andrea Pollak

Wellness-Solln
Bistro - Lounge - Sauna -
Schwimmbad - Massage
Franz-Kaimstraße 15
Tel. 089-54 78 94 44
Email:
wellness-solln@web.de
>> mehr

Hotel Konradshof
www.baeckerei-ziegler.de
Tierschutzverein München
www.lilalu.org