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Ausgabe 17    Sonntag, 20. April 2008

Komödie im Bayerischen Hof

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Dr. Martha Schad empfiehlt Hollerblüten in Pfannkuchenteig. Foto: Andrea Pollak Herzlich willkomen im Andechser am Dom und in der Waldwirtschaft!

Chor von St. Maria Thalkirchen sucht Sängerinnen und SängerChor von St. Maria Thalkirchen sucht Sängerinnen und Sänger

Der große Chor von St. Maria Thalkirchen, der auf eine lange und erfolgreiche Kirchenmusik Tradition zurückblicken kann, ist auf der Suche nach weiteren Sängerinnen und Sänger in jeder Stimmlage. Alle Interessierten, die Freude am Chorsingen haben (Chor-Erfahrung wäre wünschenswert, aber kein Muss), sind hierzu herzlich eingeladen.
Die Stärke des Chores beläuft sich derzeit um die 40 Mitglieder jeder Altersgruppe. Auf dem Plan für 2008 stehen anspruchsvolle und interessante Werke wie W.A. Mozarts „Orgel-Solomesse“ KV 259, Otto Nicolais „Große Messe in D“, eine mit klassischen Weihnachtsliedern gestaltete Christmette und Joseph Haydns Missa in G „Missa Sancti Nicolai“. Für das darauf folgende Jahr 2009 sind ein Passions-Singen und das „Oratorio de Noël“ von Camille Saint-Saëns in Planung. Alle diese Werke werden zusammen mit Solisten und großem Orchester die Gottesdienste musikalisch umrahmen bzw. als Konzertabende aufgeführt. Als besonderer Service wird für alle Chormitglieder eine halbe Stunde vor Probenbeginn kostenlose Stimmbildung angeboten. Die Einstudierphase hierfür beginnt ab Januar 2008. Dies wäre ein günstiger Zeitpunkt für Neueinsteiger. Die Proben finden in der Regel donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr statt. Interessierte mögen sich bitte mit dem Chorleiter Robert Schlee unter Tel. 089 / 742 844 40 (AB) in Verbindung setzen.

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Autorenlesung von Gabriela Patrizia Taschner aus ihrem Kinder-Phantasiebuch in der Plinganserschule. Foto: Andrea Pollak

Fotos: Andrea Pollak

Florian, die Elfe Tatü und das Krullemuck
Autorenlesung von Gabriela Patrizia Taschner aus ihrem Kinder-Phantasiebuch in der Plinganserschule

Von Andrea Pollak
Pünktlich um 9.50 Uhr stehen wir oben im 2. Stock vor der Klassetür der 3b in der Plinganserschule. Die Schüler kommen aus der Pause die Treppe hoch. Klassleiterin Agnes Engelke begrüßt uns und wir gehen in den Klassenraum. Dort bilden die Kinder einen Stuhlkreis. Die Vorstellung der Autorin beginnt.
Gabriela Taschner, selbst Mutter von zwei Buben, einer lebhaft und einer verträumt und ruhig, hat ihre Erfahrungen in ein fantastisches Buch umgesetzt. Anstatt Hausaufgaben zu machen, schaute einer ihrer Söhne gerne aus dem Fenster. Und Frau Mama fragte den Sohnemann, was siehst Du denn da, und er erzählte seine Phantasien. Da dachte sich die Mama, jetzt schreibe ich mir die eine oder andere Phantasie auf und mache ein Buch daraus. Gesagt getan. Viele Kinder heben den Finger und wollen Antworten auf Ihre Fragen. Ist das Buch traurig oder unheimlich? Warum heißt das so? Wer ist Krullemuck, die Elfe Tatü und und ... Also der Florian ist Frau Taschners Sohn, der Krullemuck die Mutter selber, denn als Frau Taschner als Kind frech war, meinte der Opa, zum Krullemuck – und die Elfe Tatü ist eine kleine Glückselfe. Gespannt und sehr brav hörten die Kinder zu. Schließlich noch ein Gruppenfoto und Frau Taschner signierte 5 Bücher ... jede Gruppe bekam ein Buch, welches die Kinder noch bis zu den Weihnachtsferien lesen sollen. Und als besonderes Zuckerl versprach Gabriela Taschner, wenn ihr mir bis zu den Weihnachtsferien jeder eine Geschichte schreibt, dann können die drei Besten im Mai 2008 bei “Ritter in München 2008” (www.ritterinmuenchen.de) auf dem Tollwood-Gelände hinter die Kulissen schauen!
Übrigens: Gabriela Patrizia Taschner, Florian, die Elfe Tatü und das Krullemuck gibt es bei der Edition Zaunreiter, Österreich, ISBN 978-3-9502233-8-5.
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Autorenlesung von Gabriela Patrizia Taschner aus ihrem Kinder-Phantasiebuch in der Plinganserschule. Foto: Andrea Pollak
Autorenlesung von Gabriela Patrizia Taschner aus ihrem Kinder-Phantasiebuch in der Plinganserschule. Foto: Andrea Pollak
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Förster Bernhard Rückerl mit den Kindern der 3b. Foto: Andrea Pollak

Förster Bernhard Rückerl mit den Kindern der 3b.
Fotos: Andrea Pollak

Und im Wald ... da ist der Förster
(unter anderem)
Ausflug der Plinganserschule Klasse 3b

Von Andrea Pollak
Alle 23 Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 3b standen aufgeregt in Zweierreihen in Erwartung der S7 Richtung Wolfratshausen. Klassleiterin Agnes Engelke, Maria Schön, Petra Dornauer und Andrea Pollak, Chefin von isarbote.de und Mutter von Franka, achteten mit Adlerblicken auf die quirligen Kinder. Rein in die S-Bahn und raus an der Haltestelle Höllriegelskreuth.
Dort empfing uns Förster Bernhard Rückerl und erklärte uns den Ablauf unseres Waldausfluges Richtung Hochufer der Isar. Dann fegte erst einmal ein starker Nordwind um unsere Nasen, begleitet von peitschenden Regentropfen. Nach ein paar Metern im Wald zeigte der Förster den Kindern sein Gebiet. Ja, da lernten wir alle fest dazu, dass EON Energie so einige Waldgebiete gekauft hat. Außerdem gehört Bernhard Rückerl zum Waldprojekt der Abteilung Recycling Weißer Rabe GmbH, dazu später mehr. Jetzt standen erstmal die 23 Kinder vor Bernhard Rückerl und erfuhren, welche Blätter zu welchem Baum gehören. Jedes Kind hatte die Aufgabe, fünf Blätter zu suchen. Da gab es die bereits vom Aussterben gezeichnete Ulme, die Mutter aller Bäume hier bei uns, die Buche, Ahorn und Eiche sowie die Kastanie. Trotz des Wandels des Regens zum Schneesturms hörten die Kinder gespannt zu und machten mit. Die Eiszeit 10.000 Jahre zurückliegend, was wäre wenn die Bäume nicht dort am Hang wachsen würden, wie nennt man die Eisberge usw. Inzwischen wirbelten uns die Schneeflocken um die Nasen. Bernhard Rückerl versammelte die immer noch neugierige, aber schon etwas zitternde Klasse an einer Stelle, an welcher bereits Baumstämme und Äste herumlagen. Er meinte, kommt, wir bauen ein Nest, dann könnt ihr Brotzeit machen. Während der Pause erzählte er von der Wichtigkeit der Natur und der Tiere, öffnete seinen Rucksack und kramte eine Uhu-Kralle hervor, das Gebiss eines Igels, das Fell eines Fuchses und ein Rehgeweih. Abschließend munterte er die dann schon sehr zitternde Runde mit einem Spiel auf ... die Wetterlage spitze sich allerdings noch mehr zu, sodass vor lauter Schnee die Kinder schon fast nicht zu sehen waren. Doch schön war’s trotzdem und informativ und auch den Kindern hat’s gefallen. Vielen Dank.

Förster Bernhard Brückerl mit den Kindern der 3b. Foto: Andrea Pollak


Das Weißer Rabe Waldprojekt

Ziel des Weißen Raben ist es, Menschen in den ersten Arbeitsmarkt zurückzuführen. Zu diesem Zweck übernimmt der Recycling-Betrieb mit seinem Waldprojekt wichtige Aufgaben in der hiesigen Forstwirtschaft, die für Unternehmen aus der freien Wirtschaft aufgrund des hohen Personalaufwands nicht profitabel sind (Prinzip der Zusätzlichkeit). Dieses Engagement geht Hand in Hand mit dem sozialen Auftrag und begründet das besondere Profil des Waldprojekts des Weißen Raben.
Das Prinzip der Nachhaltigkeit gilt für Mensch, Wirtschaft und Umwelt! Der Wald ist für den Menschen das Symbol für die Natur schlechthin. Im Umgang mit ihm werden Gefahren, Stärken und Schwächen im Verhältnis Mensch und Umwelt direkt sichtbar und erfahrbar, die Nachhaltigkeit erkennbar. Die Arbeit im Wald gehört zu den körperlich anspruchvollsten Tätigkeiten. Die Zielgruppenmitarbeiter überschreiten hier oft ungeahnte körperliche und geistige Grenzen. Das neue, positive Selbstwertgefühl erleichtert ihnen den Weg zurück in ein geregeltes (Arbeits-)Leben. Die sozialpädagogische Betreuung unterstützt dabei den Einzelnen in seiner Entwicklung. Die Rückführung der Menschen in den ersten Arbeitsmarkt soll nachhaltig die Zahl der Beschäftigungslosen in Deutschland verringern und die Integrationschancen für Menschen mit Vermittlungshemmnissen stärken. Die Holzverbrennung schont Ressourcen, Klima und Umwelt. Das Grundprinzip beim Waldprojekt ähnelt dem Recycling-Ansatz: Die Einsparung fossiler und endlicher Energieträger durch Gewinnung bzw. Rückführung hochwertiger Materialien in den Stoffkreislauf.
Weitere Infos finden Sie >> hier

Lena mit Fuchsfell. Foto: Andrea Pollak
Foto gefällig?! Maria Schön, Initiatorin des Ausfluges. Foto: Andrea Pollak

Foto gefällig?! Maria Schön, Initiatorin des Ausfluges. Foto: Andrea Pollak

Lena mit Fuchsfell.
Foto: Andrea Pollak

Ausflug Plinganser. Foto: Andrea Pollak
Ausflug Plinganser. Foto: Andrea Pollak

Fotos: Andrea Pollak


Den Glauben wieder neu auffrischen
Firmung in St. Margaret

Von Martin Baumeister
Am Freitag, 26. Oktober um 9 Uhr spendete Weihbischof Engelbert Siebler 75 Jungen und Mädchen der 8. und 9. Klassen in der Pfarrkirche St. Margaret das Sakrament der Firmung. In seiner Predigt ermutigte der Bischof die jungen Menschen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und als mündige Christen zu leben. Zur Firmspendung traten die Firmlinge einzeln vor den Bischof. Dieser sprach jeden Firmling mit seinem Namen an und salbte ihn mit Chrisam zu den Worten „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist!“
Die Band der Pfarrjugend „Quo Vadis“ hat den Firmgottesdienst mit schwungvollen rhythmischen Liedern sehr schön gestaltet. Zum Schluss wurde mit der Orgel „Großer Gott, wir loben dich“ angestimmt. Schon seit einiger Zeit haben sich die Firmlinge auf diesen Festtag vorbereitet. Die Firmvorbereitung wurde getragen von engagierten ehrenamtlichen Firmhelfern/Innen der Pfarrei, besonders aus den Reihen der Pfarrjugend, unter der Leitung von Pastoralassistent Martin Baumeister. Für die thematischen Gruppenstunden konnten 10 Firmgruppen gebildet werden, welche die ehrenamtlichen Firmhelfer/Innen leiteten. Im Juni ging es für die Firmlinge los mit einem gemeinsamen Firmwochenende in Benediktbeuern. Dann gab es mehrere thematische Gruppenstunden. Weitere Bestandteile der Firmvorbereitung waren ein Besinnungstag mit Beichte und das Mitwirken an einem sozialen Projekt. Dazu suchten viele Firmlinge zusammen mit ihrer Firmgruppe die Mutter Teresa Schwestern in der Plinganserstraße auf und halfen bei der Essensausgabe an Obdachlose mit.

Ein paar persönliche Kommentare zur Firmvorbereitung und Firmung von Firmlingen und Firmhelfern/Innen:

Daniel (14, Firmling):
„Ich habe durch die Firmstunden meinen Glauben wieder neu auffrischen können.“

Frau Werner (Firmhelferin):
„Die Firmlinge kommen mit immer weniger Vorwissen in die Kirche. Die Großeltern sind Vermittler im Glauben. Man kann die Firmlinge immer begeistern durch einen sozialen Tag. Da erlebt man sie noch einmal von einer ganz anderen Seite.“

Maria (14, Firmling):
„Ich fand das soziale Projekt sehr schön, wo wir in der Bahnhofsmission mitgearbeitet haben und dabei mit ganz verschiedenen Leuten in Kontakt gekommen sind. Mir hat auch gut gefallen, dass wir in der Firmgruppe uns zusammen auseinandergesetzt haben über den Heiligen Geist, was das heißt und bedeutet.“

Matthäus Reschka (Firmhelfer):
„Die Jugendlichen haben sich sehr geöffnet. Auch wenn es um Gott und den Heiligen Geist ging, haben sie sehr offen darüber gesprochen wie sie es sehen oder empfinden.“

Simone (14, Firmling):
„Am Firmwochenende haben wir über unser Leben gesprochen, wie wir in unserem Leben mit Gott und dem Glauben umgehen. Das war gut und schön so.“

Bärbel Seefried (Firmhelferin):
„Ich habe das 1. Mal eine Firmgruppe gehabt. Ich hätte gerne den Jugendlichen die Chance gegeben, sich noch länger auf die Firmung vorzubereiten, weil sie viele Sachen sehr beschäftigen und sie in unserer Gesellschaft eher selten die Möglichkeit haben, offen darüber zu reden. Die Firmlinge in meiner Gruppe haben nur zögerlich vor den anderen etwas von sich preisgeben wollen. Im Firmgottesdienst war es schön, zu sehen, wie andächtig die Firmlinge bei der Firmspendung waren und dass sie bewusst diesen Weg gegangen sind. Da wäre es jetzt eigentlich gut, weiter zu machen.“

Luca (13, Firmling):
„Es war ein sehr schöner Firmgottesdienst, bei dem ich über alles noch mal nachdenken konnte. Danach habe ich mich bestärkt gefühlt und ich war frei von Sorgen. Im Nachhinein sind mir Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft wichtiger geworden.“


Fantasien - Objekte von Ursula Scharrer

Fantasien - Objekte von Ursula Scharrer

Am Donnerstag, 8. November 2007, findet um 19 Uhr, in der Galerie eigenArt der Münchner Volkshochschule, Albert-Roßhaupter-Straße 8, die Eröffnung der Ausstellung Fantasien - Objekte von Ursula Scharrer statt.
Ursula Scharrer lernte 2004 während einer Führung der Münchner Volkshochschule die Malgruppe Mutabor im Stemmerhof, die aus Behinderten und Nichtbehinderten besteht, kennen. Dort entwickelte sie unter Leitung von Stefan Kamp ihren eigenen Stil. Malen allein mit Acrylfarbe war ihr aber nicht genug. Jetzt gestaltet sie ihre Fantasie-Objekte auch mit Naturmaterialien wie Steinen und Sand. Auch kleine Schmuckstücke finden bei ihr noch ungewöhnliche Verwendung. So entstanden in den letzten Jahren eine Vielzahl ungewöhnlicher Bilder, die sie nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
Öffnungszeiten der Galerie eigenArt: montags bis freitags 9 bis 21 Uhr. Die Ausstellung läuft vom 8.11. bis 14.12.2007.

Fernwärmeprojekt Plinganserstraße - Einschränkungen durch die Baumaßnahme
Die SWM bauen ihre Fernwärmenetz in Sendling aus. Die Fernwärmeleitung schließt im Kreuzungsbereich Lindenschmitstraße/Plinganserstraße an das bestehende Netz an und wird in der Plinganserstraße in nördliche Richtung erweitert und endet etwa auf der Höhe Haus 25.
In die Plinganserstraße wird für die Zeit der Baumaßnahme (bis voraussichtlich KW 50) in jede Fahrtrichtung eine Fahrspur zur Verfügung gestellt. In der Lindenschmitstraße Richtung Plinganserstraße bleiben beide Abbiegespuren erhalten. Von der Plinganserstraße in Richtung Lindenschmitstraße (Osten) wird eine Einbahnstraßenregelung erstellt. Der Zugang zu den Häusern und Einfahrten sowie sämtliche Fußgängerüberwege werden durch Brücken sichergestellt.

Solln rund ein halbes Jahr ohne Maibaum Solln rund ein halbes Jahr ohne Maibaum

Solln rund ein halbes Jahr ohne Maibaum
Erfolgreicher Abbau trotz ersten Wintereinbruchs

Mit Hilfe einer der größten und modernsten Feuerwehr-Hebebühne Bayerns wurde am 20. Oktober der Sollner Maibaum vor dem Gasthaus Schützenlust in der Herterichstraße abgebaut. Rund 800.000 Euro kostet das Fahrzeug der Berufsfeuerwehr München, das über einen 50-Meter-Teleskoparm mit Arbeitsplattform verfügt. Von dieser Plattform aus demontierte die Freiwillige Feuerwehr Solln in luftiger Höhe zunächst behutsam die beim nächsten Maibaum wieder benötigten Tafeln, die Rotunde und den Hahn, ehe dann das „nackte“ Stangerl stückchenweise mit der Motorsäge zersägt wurde.
2Wir sind froh, dass der Abbau so gut geklappt hat und alles heil geblieben ist“, zeigte sich Maibaumvereins-Vorstand Reinhold Wirthl nach der sechs Stunden andauernden Aktion hoch zufrieden. Ein Erfolg war auch der Verkauf des zerstückelten Maibaums. Insgesamt kamen rund 600 Euro zusammen. „Wir dürfen uns dafür bei allen Spendern sehr herzlich bedanken“, sagt Reinhold Wirthl. Das Geld kann der Verein gut für den neuen Baum gebrauchen, der am 1. Mai nächsten Jahres an der Herterichstraße aufgestellt werden soll. Der Maibaumverein Solln rechnet mit Gesamtkosten in Höhe von rund 9.000 Euro für den neuen Baum. „Das Aufstellen eines Maibaums ist teurer, als man glaubt“, erklärt Wirthl. „Das Renovieren der Tafeln, das Fällen, Präparieren und Bemalen des neuen Baumes, das Aufstellen - da kommt schon einiges zusammen“, bekräftigt der Vorsitzende. Wer den Maibaumverein Solln bei seiner Brauchtumspflege unterstützen möchte, kann dies in Form einer Mitgliedschaft (Jahresbeitrag 25 Euro) oder durch eine Spende (Kontonr. 24139966, BLZ 70150000). Mehr Informationen dazu direkt bei Reinhold Wirthl unter Tel. 089/7900974.


Josef Schmid

Herzlicher Empfang für Josef Schmid
OB-Kandidat zu Gast bei Veranstaltung der CSU Solln

CSU Oberbürgermeister-Kandidat Josef Schmid geht zuversichtlich in die letzten viereinhalb Monate Wahlkampf bis zur Kommunalwahl am 2. März 2008. Das bekräftigte der 38-Jährige auf einem Empfang der CSU München-Solln.
„Der Zuspruch in der Bevölkerung für das Wahlprogramm der Christ-Sozialen ist enorm groß“, so Josef Schmid. „Denn wir haben Konzepte für die Zukunft – im Gegensatz zu einem „weiter so“ wie der politische Gegner“. Auch in Solln erntete Schmid großen Beifall für seine Schwerpunkte in der künftigen Stadtpolitik. Insbesondere seine Forderung, mittelständische Unternehmen und Geschäftsleute etwa durch ein Herabsetzen des Gewerbesteuerhebesatzes zu entlasten oder auch die Pläne für einen verstärkten Ausbau von Kinderbetreuungplätzen stießen auf breite Zustimmung. Aber auch zu kontrovers diskutierten Themen, wie den Transrapid oder den Autobahn-Südring nahm der OB-Kandidat eindeutig Stellung. „Die schon jetzt großen Verkehrsprobleme der Stadt München werden sich in den kommenden zehn, fünfzehn Jahren noch dramatisch verschärfen“, warnte Schmid. Deshalb könne München auf beide Projekte nicht verzichten. „In Sachen Flughafenanbindung heißt es Transrapid oder gar nichts. Eine Express-S-Bahn wird es nicht geben, weil dafür die Gelder von Bund und Land nicht bereit gestellt werden“, so der CSU-Spitzenkandidat. Beim Autobahnring warb Schmid für die stadtnahe Trasse mit einer weitestgehenden Untertunnelung. „Diese Variante trägt allen Bedenken Rechnung, insbesondere auch dem Natur- und Umweltschutz“, erklärt Schmid. Dominik Wanner, Gastgeber und Vorsitzender der CSU Solln, freute sich über einen gelungenen Herbstempfang. „Ich bin guten Mutes, dass wir heute Abend den künftigen Oberbürgermeister erlebt haben“, prophezeit Wanner.

Kurze Schließung für große Veränderungen
Für die Umstellung auf modernste RFID-Selbstverbuchungs-Technik wird die Stadtbibliothek Isarvorstadt in der Kapuzinerstraße ab dem 29.Oktober 2007 für 4 Wochen geschlossen sein. b Dienstag, dem 27.November steht die umgestaltete Stadtbibliothek ihrem Publikum wieder zur Verfügung. Zur Feier der Wiedereröffnung findet am Samstag, dem 1.Dezember 2007 von 12.00 bis 18.00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt: zu vollem Ausleihbetrieb, großem Flohmarkt, Glücksrad-Verlosungen, Zauberprogramm für Kinder und vorweihnachtlicher Bewirtung sind alle unsere treuen Kunden und natürlich alle, die zum ersten Mal „reinschnuppern“ möchten, ganz herzlich eingeladen!

Schulleiter Bernhard Fanderl inmitten fleißiger Helfer. Foto: Andrea Pollak

Schulleiter Bernhard Fanderl inmitten fleißiger Helfer.
Foto: Andrea Pollak

Unser Haus soll schöner werden
Projekttage am Dante-Gymnasium

Von Dr. Andreas Jäger, stellvertretender Schulleiter
Unser Haus soll schöner werden: Unter diesem Motto standen die diesjährigen Projekttage zum Ausklang des Schuljahres am Dante-Gymnasium. Rund 900 Schülerinnen und Schüler machten sich ans Werk, unser Schulhaus freundlicher, sauberer und einladender zu gestalten. Ein immenser organisatorischer Aufwand ging der Aktion voraus: Wochenlange Planungen, durchgeführt von zwei Lehrkräften, Frau Schröter und Frau Würf, die dafür unzählige Stunden opferten, führten dazu, dass tatsächlich jede Schülerin und jeder Schüler wussten, wo wann was womit zu tun war: Säubern, Schleifen, abkleben und schließlich streichen. Eine großzügige Spende des Förderervereins ermöglichte die Beschaffung der Materialien (und der Brotzeit).
So gelang es unter der Führung des dieses Jahr ins Leben gerufenen Arbeitskreises "Wir sind Dante" – Schülerinnen und Schüler, die sich für Schulgemeinschaft und Pflege des Schulgeländes einsetzen – tatsächlich, binnen zweier Tage und Abende die Flure, Treppenhäuser, viele Klassenzimmer und auch die Toiletten in einen erfreulichen Zustand zu bringen. Sicherlich ist nicht alles handwerklich perfekt und da und dort wird noch nachgearbeitet werden müssen, aber insgesamt haben alle zusammen eine bewundernswerte gemeinschaftliche Leistung vollbracht. Und abgesehen vom Sichtbaren war ein begeisterndes Gemeinschaftsgefühl zu erleben, die so manchen darüber ins Grübeln bringen wird, ob es sich nicht doch lohnt, sich selbst zum Wohle aller einzubringen, anstatt achselzuckend weiter in der so verbreiteten Haltung zu verharren, "soll sich doch wer anderes darum kümmern!". Es besteht berechtigte Hoffnung, dass sich der Gedanke Bahn bricht, dass Jugendliche ihre Umgebung dann schätzen und pflegen, wenn sie selbst etwas zur Gestaltung und Erhaltung beitragen, aber auch wenn sie merken, dass ihre Anliegen und Bedürfnisse ernst genommen werden. Besonders erfreulich wäre es, wenn dies künftig auch Eingang fände in die Dispositionen der Landeshauptstadt München in ihrer Funktion als Sachaufwandsträger.

Tabula rasa. Foto: Andrea Pollak
Tabula rasa. Foto: Andrea Pollak
Tabula rasa. Foto: Andrea Pollak
Tabula rasa. Foto: Andrea Pollak
Tabula rasa. Foto: Andrea Pollak

Tabula rasa.
Fotos: Andrea Pollak

Tabula rasa. Foto: Andrea Pollak
Tabula rasa. Foto: Andrea Pollak

Abschiedsfeier der Grundschule an der Plinganserstrasse. Foto: Barbara Graus

Ferien Ferien Ferien
Freude und Eierkuchen

Freude und doch auch ein kleines bisschen Wehmut liegen auf der Abschiedsfeier der Grundschule an der Plinganserstraße eng beieinander: Einsteils sind Ferien, anderseits müssen sich die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen auch von ihrer Schule verabschieden. 1000 nicht nur rote Luftballons steigen in den Himmel, Freudentaumel und Abschiedsgruß zugleich.

Dazu zwei Videoclips von Barbara Graus:
1. Das Abschiedslied der 4. Klassen
2. Flieg, Luftballon, flieg!

Abschiedsfeier der Grundschule an der Plinganserstrasse. Foto: Barbara Graus
Abschiedsfeier der Grundschule an der Plinganserstrasse. Foto: Barbara Graus

Fotos: Barbara Graus

Abschiedsfeier der Grundschule an der Plinganserstrasse. Foto: Barbara Graus

In der Plinganserschule ist was geboten! Foto: Andrea Pollak

In der Plinganserschule ist was geboten!
Foto: Andrea Pollak

Elternbeiratsvorsitzende Andrea Pollak in Aktion.
Foto: Alexander Schlager

Elternbeiratsvorsitzende Andrea Pollak in Aktion. Foto: Alexander Schlager

Mit Donner und Doria
Sommerfeste an der Plinganserschule und
am Dante-Gymnasium

Zwei tolle Sommerfeste gab es in Sendling – und ebenso prächtig wie die Feste war das Wetter, manchmal sogar pathetisch. Doch das tat der guten Stimmung keinen Abbruch, das Plinganserfest begann allerdings schon um 15 Uhr und fand kurz vor dem Gewitter sein glückliches Ende, wohingegen das Dante-Fest um diese Zeit so ziemlich ins Wasser fiel, weswegen davon auch nur ein Foto von Andrea Pollak existiert, die sich mitten im Gewitter auf den Weg mit ihrer Plingansertochter machte, um das Fest ihrer Dantetochter zu dokumentieren.
Erst einmal das Plinganserfest. Konrektorin Frau Bauer begrüßte mit Elternbeiratsvorsitzender Frau Pollak die Eltern und die Kinder und dankte für den Einsatz der Eltern und Lehrerinnen und dem Herrgott für das Super Wetter! Andrea Pollak: „Sonne pur, tolles Wetter, Hitze 35 Grad im Schatten. Alle waren gekommen, rund 500 Besucher vor Ort. Die Sendlinger Feuerwehr, Sendlinger Polizei (Herr Roth mit Kollegin), der Eiswagen von Frau Wilk, die Würstelbude von Marko Preßmar (Zielstattstraße 27, Andis Markt), Kaffe und Kuchen gespendet von den Eltern, Kaffee organisert von Mike Klinger, der Bierstand von Paulaner Bräu stand wie eine Eins, dieses Jahr eiskalte Getränke, super organisiert von Sonja Micieli und ihrem Klassenteam, die Lehrerinnen hatten Spielstände mit ihren Schülern aufgebaut, Twister, Klangspiele, Torschießen, usw. Die Feuerwehr stellte den Wasserschlauch zur Verfügung, Abkühlung pur, Schlauch und Wasser ahoi, T-Shirt von Kindern aus den 4. Klassen, mit der Plingans bemalt, wurden versteigert, Super Tombola, welche schon um 16.30 Uhr zu Ende ging, keine Lose mehr!! Erfolg pur, Spitzenfest!“ Und alle fühlten sich pudelwohl.
Dante-Gymnasium, als Andrea Pollak eintraf, musste sie alle Hoffnung auf ein paar gute Fotos fahren lassen: „Pünktlich um 18.05 Uhr noch Sonnenschein, aber dann zog um 18.10 Uhr ein wildes Gewitter auf. Auch da organisierten die Schüler Spielstationen, der Elternbeirat Getränke und Marco Pressmar lieferte das Grillfleisch, Brot und Semmeln kamen von vom Martin Schönleben aus Puchheim und das Ende kam leider schneller als gedacht ... der Wettergott eben.“

Das Sendlinger Feuerwehrteam. Foto: Alexander Schlager

Das Sendlinger Feuerwehrteam. Foto: Alexander Schlager

Der HC Wacker stellte sich ebenfalls vor. Foto: Alexander Schlager

Der HC Wacker stellte sich ebenfalls vor. Foto: Alexander Schlager
Sonja Miciele mit Teamkollegen Roland Schlott - Getränkeabteilung. Foto: Alexander Schlager
Das sehr zufriedene Elternbeiratsvorsitzendenteam Andrea Pollak und Alexander Schlager. Foto: Roland Schlott

Das sehr zufriedene Elternbeiratsvorsitzendenteam Andrea Pollak und Alexander Schlager.
Foto: Roland Schlott

Sonja Miciele mit Teamkollegen Roland Schlott - Getränkeabteilung.
Foto: Alexander Schlager

Würstelstand Marko Preßmar. Foto: Alexander Schlager
Die fleißigen Loseverkäufer. Foto Alexander Schlager
Abkühlung mit dem Feuerwehrschlauch. Foto: Andrea Pollak
Lehrerin Frau Duschinger in Aktion. Foto: Andrea Pollak
Natalie Schlager voller Begeisterung. Foto: Alexander Schlager
Die Sendlinger Feuerwehr. Foto: Andrea Pollak
Sendlinger Polizei mit Herr Roth und Kollegin in Aktion. Foto: Andrea Pollak
T-Shirt Versteigerung. Foto: Alexander Schlager
Spielspaß. Foto: Andrea Pollak
Spielspaß. Foto: Andrea Pollak

Würstelstand Marko Preßmar. Foto: Alexander Schlager

Die fleißigen Loseverkäufer. Foto: Alexander Schlager

Der Eiswagen.
Foto: Andrea Pollak

Abkühlung mit dem Feuerwehrschlauch.
Foto: Andrea Pollak

Lehrerin Frau Duschinger in Aktion. Foto: Andrea Pollak

Natalie Schlager voller Begeisterung.
Foto: Alexander Schlager

Die Sendlinger Feuerwehr. Foto: Andrea Pollak

Sendlinger Polizei mit Herr Roth und Kollegin in Aktion.
Foto: Andrea Pollak

T-Shirt Versteigerung.
Foto: Alexander Schlager

Spielspaß.
Fotos: Andrea Pollak

Und hier die zwei versprochenen Fotos von Andrea Pollak vom Sommerfest des Dante.-Gymnasium ohne jeglichen Kommentar.


Charly Geisl, Helmut Schlüter und Günter Christoph. Foto: Andrea Pollak

Charly Geisl, Helmut Schlüter und Günter Christoph.
Foto: Andrea Pollak

Siemens-Tennisclub München
Sommerfest auf der sonnigen Clubterrasse

Im Landschaftsschutzgebiet "Hermann-von-Siemens-Park" bietet der Siemens-Tennisclub attraktives Tennis im Münchner Süden an. Der Club ist stolz darauf, nicht nur einer der größten Tennisclubs in Europa zu sein, sondern seinen Mitgliedern 23 Sommer- und 6 Winterhallenplätze bieten zu können. Der STC ist Mitglied des Bayerischen Tennisverbandes e.V. (BTV). Nach der sportlichen Anstrengung kann man sich im clubeigenen Tennisstüberl mit schöner Sommerterrasse entspannen und Leib und Seele stärken. Übrigens. Auch Nicht-Siemensianer sind Mitglied bzw. könen Mitglied werden.

Weitere Informationen im Clubbüro unter
Telefon (089) 722-27637 oder (089) 722-26681
Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr
per e-mail unter: Siemens-Tennisclub-Muenchen@t-online.de
per Fax unter: (089) 722-25052
per Post unter:
Siemens-Tennis-Club
Hermann-von-Siemens-Park
Siemensallee 61
81379 München

Brain-Place-ChefinMargit Gruber mit Manfred Zecherle feiert mit. Foto: Andrea Pollak
Fotos: Barbara Graus
Fotos: Barbara Graus
Fotos: Barbara Graus

Fotos: Barbara Graus

Brain-Place-ChefinMargit Gruber mit Manfred Zecherle feiert mit.
Foto: Andrea Pollak


Siegerteam "FC Kunstrasen" zusammen mit Christian Stiegler (Botschafter Österreich am Ball; rechts) und Philipp Paulus (Vorsitzender JU Solln, links)

Siegerteam "FC Kunstrasen" zusammen mit Christian Stiegler (Botschafter "Österreich am Ball"; rechts) und Philipp Paulus (Vorsitzender JU Solln, links).

Im dritten Anlauf:
Endlich ein Sieg gegen den „Erzrivalen“
FC Kunstrasen gewinnt zum ersten Mal
das Kleinfeldturnier der JU Solln

Der „FC Kunstrasen“ hat das vierte Jugend-Fußballturnier der Jungen Union Solln gewonnen. In einem spannenden Endspiel setzten sich Lukas Dengler, Frederic Jung , Olliver Kesel, Benjamin Mantaj, Marko Oskar, Fabian Wimmer und Sebastian Zaun mit 3:2 gegen den leicht favorisierten zweimaligen Turnier- Sieger „Gruppe Z“ durch. Den Jungs von „FC Kunstrasen“ gelang nach zwei zweiten Plätzen hinter den „Erzrivalen“ der Gruppe Z damit die Revanche für die Endspiel-Niederlagen 2004 und 2006.
Trösten konnte sich zumindest ein Spieler der Gruppe Z. „Fuisa“ eroberte als treffsicherster Schütze zum zweiten Mal nach 2004 souverän die Torjägerkanone. Satte 13 Mal versenkte er in vier Partien den Ball im gegnerischen Tor. Insgesamt kämpften in diesem Jahr sechs starke Teams auf dem Gelände der Hans-Hofer- Realschule in Warnberg um den Titel „Sollner Meister 2007“. „Ein tolles Turnier. Es hat wieder riesigen Spaß gemacht“, zeigt sich Philipp Paulus, Vorsitzender der JU Solln zufrieden. „Wir hatten tolle Teams, perfektes Fußball-Wetter und eine fantastische Stimmung“, so Philipp Paulus. Komponenten für ein gelungenes Fußball-Fest, die sich sicher auch die Organisatoren der EM 2008 in Österreich und der Schweiz wünschen. Zusammen mit der Initiative „Österreich am Ball“ rührte die JU Solln schon mal kräftig die Werbetrommel für das nächste Fußball-Großereignis. Christian Stiegler, offizieller Botschafter von „Österreich am Ball“ schaute persönlich beim Turnier der JU Solln vorbei. „Die Jugendlichen freuen sich, dass nach der WM in Deutschland schon nächstes Jahr wieder ein riesiges Fußball-Fest vor ihrer Haustüre stattfindet“, erklärte Christian Stiegler, der zahlreiche Informationen zur EM mit nach Solln gebracht hatte. Alles Wissenswerte zur Europameisterschaft gibt es zudem unter www.fussballverbindet.at. Wie immer bedankt sich die JU Solln auch bei allen anderen Sponsoren und Förderern des Turniers: Unterstützt haben das Turnier wieder der CSU-Landtagsabgeordnete Georg Eisenreich, die Firma Enzenhöfer-Immobilien aus Pullach, der FC Bayern München, die Augustiner Brauerei, Mc Donald's, Body Factory in der Hofmannstraße sowie Thomas Cook Reisebüro Solln, Sport Berner, Electronic Arts und Sports4You - Solln.


Das Team der AicherAmbulanz mit ihrem Chef Peter Aicher und Kindern der der Klasse 2b. Foto: Andrea Pollak

Das Team der AicherAmbulanz mit ihrem Chef Peter Aicher und Kindern der der Klasse 2b. Foto: Andrea Pollak

Kein Tag wie jeder andere
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz

Von Andrea Pollak
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2b aus der Plinganserschule in Sendling fahren mit Lehrerin Frau Duschinger und einer beherzten Mama in die Aicher-Ambulanz in der Tölzer Straße 1. Dort werden sie schon Vertriebsleiter Helmut Wohlrab und seinem Team erwartet.
Die Kinder sind völlig aus dem Häuschen. Endlich mal aus der Nähe Sanitäterautos anschauen. Kurz werden die „Spielregeln“ geklärt, dann gehen die Mädels in den Seminarraum und erfahren dort alles über die Notrufnummer und was die Aicher Ambulanz macht. Inzwischen erhalten die Jungs von Alexandra und Tobi, während die Würstl warm werden, eine intensive Info über den Inhalt des Notfallkoffers, die Trage, wie wird diese in den Ambulanzwagen gefahren, und wie verhalte ich mich bei einem Verletzten. Gespannt hören die Kinder zu. Selbst Jan bekommt ein EKG mit Auswertung. Stolz zeigt er es. Dann tauschen die Jungs mit den Mädels. Die Mädels sind ebenfalls hin und weg. Mirella zieht die Notfalljacke von Alexandra an und dreht sich paar Mal im Kreis. Dann läutet die Notfallglocke. Innerhalb von 10 Minuten gleich zweimal. Das bedeutet Einsatz, Einsatz ... Die Sirenen heulen, die Kinder staunen. Schließlich kommt auch noch Peter Aicher, Chef der Aicher-Ambulanz, und begrüßt Kinder und Lehrerin. Dann schlägt er etwas Sensationelles vor. Er fährt die Klasse 2b mit dem Riesen-Sankabus in Richtung Schule. Alle sind aus dem Häuschen. Schnell gibt es noch Würstel in der Semmel und Getränke, bevor die Kinder glücklich und zufrieden in den Riesenbus steigen.
Und was sagen die Kinder selbst dazu?
Lea, 8 Jahre: Die Telefonnummern 110 und 112 für Notrufe haben wir gelernt.
Luis, 8 Jahre: Wir haben viel erfahren und sind am Schluss mit dem Riesen-Krankenbus zurückgefahren. Wir haben die Nummern 110 und 112 gelernt. Die sehr wichtig sind. Ich finde es unglaublich, dass sich die Ambulanz Aicher Leute so viele Sachen merken können. Ich finde es cool, dass ich dabei war. Und die Leute so nett waren.
Raphael, 8 Jahre: Mir hat der Notfallbus sehr sehr gefallen. Wir haben Würstl gegessen, Limo getrunken und sogar mit dem Bus sind wir zur Schule gefahren. Ich weiß, dass der Staubsauger Dinge aus dem Hals holen kann. Ich war noch nie in einem Krankenwagen. Ta tü ta taa.
Lena, 8 Jahre : Mir hat der Bus sehr gut gefallen. Ich fand die Liege auch sehr gut. Mir hat man im Krankenwagen ein kleines Röhrchen ans Herz angelegt. Und alle anderen Sachen haben mir gut gefallen. Danke.
Franka Pollak, 8 Jahre: Ich habe gelernt, wie die Telefonnummer von der Polizei, Feuerwehr und dem Krankenwagen heißt. Wir haben gegessen, wir waren in einem Krankenwagen und sind mit einem Krankenwagen, einem riesigen Bus zur Schule zurückgefahren worden. Ich habe was über Medikamenten gelernt. Es war toll!

Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak
Kursleiter Helmut Wohlrab erklärt den Kindern das Wesentliche. Fotos: Andrea Pollak
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak
Die Klasse 2b besucht die Aicher-Ambulanz. Foto: Andrea Pollak

Kursleiter Helmut Wohlrab erklärt den Kindern das Wesentliche.
Fotos: Andrea Polla
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Aufpassen wie ein Luchs. Foto: Andrea Pollak

Klassenbild mit Luchs.
Foto:
Andrea Pollak

Aufpassen wie ein Luchs
Ausgestopfter Luchs von Dieter Luksch
bereichert Unterricht im Dante-Gymnasium

Von Kinder-Reporterin Carla Pollak
Freitag, Dante-Gymnasium, Klasse 5a, 3. Stunde bei Frau Schröter: Lisa Festner und Carla Pollak halten ein Referat über den Luchs. 32 Schülerinnen und Schüler sind begeistert. Wegen des leibhaftigen Luchses, der in der Klasse für einen besonders lebendigen Unterricht bereitsteht.
Carla: „Der Luchs hat viele Kinder sehr beeindruckt, besonders Jonathan Töllner, der den Luchs am liebsten behalten wollte. Alle aus der Klasse streichelten den Luchs mindestens ein Mal, viele sogar mehrmals. Unser Referat fanden alle wunderbar. Ich hoffe, dass das nicht nur an dem Luchs gelegen hat. Der Luchs hätte es bestimmt auch gemocht. Frau Bungert, die Mathe-Lehrerin, die zum nachfolgenden Unterricht kam, war ebenfalls begeistert.“ Abgeluchst wurde der Luchs, wie schon gesagt,
Dieter Luksch, der noch viele andere Tiere in seinem Repertoire hat. Vielen Dank. Weitere Infos zu Herrn Luksch unter www.luksch-ausstellungen.de und
www.luksch-requisiten.de.

Ausgestopfter Luchs im Dante-Gymnasium. Foto: Andrea Pollak Ausgestopfter Luchs im Dante-Gymnasium. Foto: Andrea Pollak
Ausgestopfter Luchs im Dante-Gymnasium. Foto: Andrea Pollak
Ausgestopfter Luchs im Dante-Gymnasium. Foto: Andrea Pollak

Fotos: Andrea Pollak


Fotos: Thomas Geisberg

Fotos:
Thomas Geisberg

Sendlinger Kirche St. Margaret erhält ihre Glocken zurück
Neuer Glockenstuhl schützt Turm vor Schwingungsschäden

Einer der markanten Kirchtürme des Münchner Stadtbildes, der Turm der Stadtpfarrkirche St. Margaret im Stadtteil Sendling hat jetzt sein fünfstimmiges Glockengeläute zurückerhalten. Nach Sanierung des Turmes der im Stil des italienischen Barock Anfang des 20. Jahrhunderts erbauten Kirche musste aus statischen Gründen ein neuer Glockenstuhl eingebaut werden.
Nach Abschluss der Turmsanierung von St. Margaret wurden Schwingungsmessungen beim Läuten der Glocken durchgeführt. Zu starke Eigenschwingungen verursachen Schäden und Risse im Turm. Beim Turm von St. Margaret wurde ein starkes Schwingungsverhalten des Turmes festgestellt. Durch den Einbau eines neuen Glockenstuhles aus Eichenholz wird dies zukünftig verhindert. Die Schlagrichtung der Glocken wurde um 90 Grad gedreht, so dass die Glocken jetzt quer zur Achse des Kirchenschiffs schlagen. Die Glocken von St. Margaret haben ein Gesamtgewicht von etwa 8 Tonnen. Die drei größten Glocken wiegen 3,5 Tonnen, 2 Tonnen und 1,2 Tonnen. Die Kosten für die Erneuerung des Glockenstuhls betragen 230.000 Euro, davon übernimmt die Pfarrei 30.000 Euro. Zum Patrozinium der Pfarrei am 20. Juli soll das volle Geläut von St. Margaret wieder zu hören sein.

Fotos: Thomas Geisberg Fotos: Thomas Geisberg

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