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BMW Sailing Cup mit Marketingpreis des Sports 2010 ausgezeichnet
Die Gewinner des Marketingpreises des Sports wurden jetzt im Rahmen Europas größten Sportbusiness Kongresses, des ISPO SpoBis, ausgezeichnet: Der BMW Sailing Cup, die größte Amateurregattaserie der Welt, wurde durch ein Online-Voting von mehr als 2.000 Personen aus dem Sportbusiness zum Sieger gekürt. Er setzte sich damit gegen 23 weitere emotionale, kreative und hochwertige Konzepte durch. Vor der Online-Wahl hatte eine durch die Initiatoren des Marketingpreises des Sports, dem Fachmagazin SPONSORs und der ESB Europäische Sponsoring-Börse besetzte Jury zehn Konzepte nominiert. Das Format "BMW Sailing Cup" gewann damit einen der begehrtesten Preise in der Sportbusiness-Branche. Manfred Bräunl, Leiter Marketing BMW Deutschland: "Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Wir sind mit dem BMW Sailing Cup auf einem erfolgreichen Weg und werden unser Engagement im Yachtsport auch zukünftig fortsetzen. Im Umfeld des Yachtsports nutzt BMW die Möglichkeit, neben der technologischen Kompetenz auch gemeinsame Werte wie Teamgeist, Innovation und High-Tech erlebbar zu machen. Segler und Segelbegeisterte können sich schon jetzt auf den BMW Sailing Cup 2010 freuen." Der BMW Sailing Cup, der 2010 in seine fünfte Saison geht, hat die Segel-Community weltweit auch im vierten Jahr seines Bestehens begeistert. Unter dem Motto "Freude ist Mitsegeln" messen sich Segler aus aller Welt. Nach bis zu 19 Qualifikationsregatten und dem nationalen Finale stehen die siegreichen Crews des BMW Sailing Cups fest, die vom 20. bis 26. März 2010 zum Weltfinale reisen. Teams aus Deutschland, Hongkong, Italien, Malta, Portugal, Spanien kommen nach Auckland (Neuseeland). Dort treten sie gegen den Gastgeber und Titelverteidiger "Team Neuseeland" an. BMW hat mit dem BMW Sailing Cup eine Regattaserie für sportliche Freizeitsegler etabliert. Alljährlich nehmen mehr als 1.200 Segelsportbegeisterte teil. Neben dem sportlichen Wettkampf auf hoher See können Teilnehmer und Besucher die Marke und Produkte von BMW an Land erleben. Von der BMW Sailing Cup Base werden die spannenden Regatten fachkundig moderiert. Sportliche Aktionen und ein attraktives Rahmenprogramm sorgen für ein ganz besonderes Erlebnis. Von der Base hat man die beste Aussicht auf die Regattabahn. Daneben kann der Besucher an einem Grinderwettbewerb oder einem virtuellen Match Race teilnehmen. Ein interessantes Programm erwartet auch die Kleinen: Baby Racer Parcours, Knotenschule und Kindermalaktionen sind nur eine kleine Auswahl. BMW hat eine lange Tradition im Yachtsport und ist Premium Partner und Presenter von bedeutenden Yachtsport-Events: Seit 2002 ist BMW im internationalen Yachtsport aktiv und im America‘s Cup als Partner im Team BMW ORACLE Racing engagiert. Der America‘s Cup ist der prestigeträchtigste und technologisch anspruchsvollste Segelwettbewerb der Welt. Den 33. America‘s Cup konnte das Team BMW ORACLE Racing vor wenigen Tagen gewinnen.
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v.l. München 2018 Chef Willy Bogner, Liga- Präsident Dr. Reinhard Rauball, DFL-Geschäfts- führer Tom Bender, DOSB Präsident Thomas Bach und DOSB Generalsekretär Dr. Michael Vesper. Foto: picture alliance / München 2018
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Bundesliga wirbt für „München 2018"
Die Fußball-Bundesliga unterstützt die Bewerbung Münchens um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018. Im Rahmen der Olympischen Spiele in Vancouver gaben der Ligaverband und die Bewerbungsgesellschaft München 2018 die geplante Zusammenarbeit bekannt. Es handelt sich dabei nicht um wirtschaftliche Unterstützung, sondern um öffentlichkeitswirksame Maßnahmen. So wird Profi-Fußball in den kommenden Monaten verstärkt seine Möglichkeiten nutzen, um in Deutschland für die Ausrichtung der Olympischen Spiele im eigenen Land zu werben. Geplant sind in dieser Hinsicht unter anderem TV-Spots sowie die Einbindung der ligaeigenen Medienplattformen wie Internetseiten und Stadion- Zeitungen, die ein Millionen-Publikum erreichen. „Die Kooperation mit der Bundesliga zeigt, dass auch der Fußball, einschließlich des Deutschen Fußball-Bundes, voll hinter der Olympia- Bewerbung steht. Der Fußball begeistert jede Woche Millionen von Fans. Diese Begeisterung wird auch der Bewerbung Münchens um die Olympischen Spiele zugute kommen. Wir haben einen starken Partner gewonnen, der uns hervorragend unterstützen wird, “ sagte DOSB-Präsident Thomas Bach im Rahmen der Pressekonferenz im Deutschen Haus in Vancouver. „Der Profi-Fußball stellt sich gerne in den Dienst der Sport-Familie. Wir haben bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erlebt, wie positiv sich ein sportliches Großereignis für ein gesamtes Land auswirkt. Es ist daher unser gemeinsames Ziel, dass München 2018 den Zuschlag für die Winterspiele 2018 erhält. Dem Sommermärchen soll nun ein Wintermärchen folgen“, erklärte Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball. „Die Bundesliga ist einer der wichtigsten Partner des gesamten Sports in Deutschland. Dass der Brückenschlag zwischen Fußball und anderen Sportarten funktioniert, beweist auch die erfolgreiche Kooperation von DFL und Sporthilfe. Die Bundesliga wird der Bewerbung von München 2018 ganz neue Kanäle der Kommunikation eröffnen, “ betonte Dr. Michael Vesper, DOSB-Generaldirektor und Vorsitzender des Aufsichtsrates München 2018. „Wir werden mit unseren medialen Möglichkeiten alles dafür tun, damit der olympische Traum von München 2018 wahr wird. Der Fußball hat in Deutschland über 32 Millionen Fans, die es für die gemeinsame Sache zu gewinnen gilt. Wir wollen auch mit Blick auf die Entscheider im IOC klar machen: Der Profi-Fußball steht hinter der Bewerbung“, erklärte DFL-Geschäftsführer Tom Bender. Willy Bogner, Vorsitzender der Geschäftsführung von München 2018: „Mit dieser Kooperation ist uns ein guter Doppelpass gelungen. Die Bundesliga ist für uns ein wichtiges ‚Teammitglied‘ für unsere Olympia-Bewerbung 2018. Wir sind froh, einen starken Partner gefunden zu haben, der uns bei der Bewerbung um Olympische Winterspiele unterstützen wird.“
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v.l. DFL-Geschäftsführer Tom Bender, Liga- Präsident Dr. Reinhard Rauball, München 2018 Chef Willy Bogner, DOSB Präsident Thomas Bach und DOSB Generalsekretär Dr. Michael Vesper. Foto: picture alliance / München 2018
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